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Unser Selbstwert hängt oft am seidenen Faden der Welt. Wir versuchen, unsere Sicherheit an alle möglichen Dinge zu hängen – sei es an das, was wir materiell besitzen, oder an den bloßen Konsum. Oft verfallen wir auch dem "Peacock Syndrome" (Pfau-Syndrom) und bauen eine perfekte Fassade auf, nur um von anderen Menschen Bestätigung zu ernten. Oder wir klammern uns an ein idealisiertes, falsches Bild von uns selbst, das wir zwanghaft kontrollieren wollen. Wir machen den Fehler, aus diesen Dingen unsere Identität herauszuquetschen, was uns am Ende nur frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist gewagt: Wir müssen uns unsere tiefste Identität nicht mühsam erarbeiten, sie ist uns bereits in der Taufe als unauslöschliches Siegel eingeprägt worden. Wir sind von Gott "gebrandmarkt" als seine geliebten Kinder. Jesus Christus, der den kosmischen Kampf gegen das Böse für uns gewonnen hat, ist der Einzige, der uns zeigen kann, wer wir wirklich sind.Drei Wege zur wahren Identität: Die Kirche bietet uns Werkzeuge, um Raum für dieses wahre Selbst zu schaffen. P. George teilt drei konkrete "Gegengifte" – Fasten, Almosen geben und Gebet –, mit denen wir uns von falschen Abhängigkeiten lösen und unsere wahre Identität in Gott festigen können.
Unser Selbstwert hängt oft am seidenen Faden der Welt. Wir versuchen, unsere Sicherheit an alle möglichen Dinge zu hängen – sei es an das, was wir materiell besitzen, oder an den bloßen Konsum. Oft verfallen wir auch dem "Peacock Syndrome" (Pfau-Syndrom) und bauen eine perfekte Fassade auf, nur um von anderen Menschen Bestätigung zu ernten. Oder wir klammern uns an ein idealisiertes, falsches Bild von uns selbst, das wir zwanghaft kontrollieren wollen. Wir machen den Fehler, aus diesen Dingen unsere Identität herauszuquetschen, was uns am Ende nur frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist gewagt: Wir müssen uns unsere tiefste Identität nicht mühsam erarbeiten, sie ist uns bereits in der Taufe als unauslöschliches Siegel eingeprägt worden. Wir sind von Gott "gebrandmarkt" als seine geliebten Kinder. Jesus Christus, der den kosmischen Kampf gegen das Böse für uns gewonnen hat, ist der Einzige, der uns zeigen kann, wer wir wirklich sind.Drei Wege zur wahren Identität: Die Kirche bietet uns Werkzeuge, um Raum für dieses wahre Selbst zu schaffen. P. George teilt drei konkrete "Gegengifte" – Fasten, Almosen geben und Gebet –, mit denen wir uns von falschen Abhängigkeiten lösen und unsere wahre Identität in Gott festigen können.
Korden, Martin www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
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Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit dem evangelischen Pastor Thomas Steinke über den Aschermittwoch und den Start der Fastenzeit. Steinke erzählt, dass die Passionszeit in der evangelischen Kirche weniger fest geregelt ist, aber bewusst gestaltet wird – etwa durch Aktionen wie "Sieben Wochen ohne" oder Klimafasten. Für ihn bedeutet Fasten nicht nur Verzicht, sondern neue Freiheit: weniger Konsum, weniger Medien, mehr Raum für Gebet, Meditation und Aufmerksamkeit.Im Bibeltext aus dem Matthäusevangelium macht Jesus klar: Beten, Fasten und Helfen sollen nicht zur Selbstdarstellung werden. Thomas Steinke deutet das als Einladung zu Ehrlichkeit, innerer Freiheit und einem Glauben ohne Berechnung – still, echt und auf Gott ausgerichtet. Eine Folge, die zeigt, wie wohltuend leise Spiritualität sein kann und neugierig macht, tiefer hineinzuhören.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Annegret Kramp-Karrenbauer, kurz: AKK, war Ministerpräsidentin des Saarlands, Bundesverteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende. Jetzt will sie Chefin der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung werden. Der aktuelle Parteivorsitzende, Bundeskanzler Friedrich Merz, hat einen Gegenkandidaten ins Rennen geschickt. Noch vor Weihnachten soll abgestimmt werden. Zwischenzeitlich hat Kramp-Karrenbauer über Deutschland und den Globalen Süden nachgedacht. So heißt die Kommission, die sie für die Nichtregierungsorganisation Global Perspectives geleitet hat. Mit dabei waren unter anderem die frühere Siemens-Vorständin Janina Kugel und der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer. Im Podcast spricht sie über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit jenseits alter Stereotypen – und von der Suche nach Partnerschaften auf Augenhöhe. Denn ausgerechnet in der Polykrise kürzen viele Staaten ihre Unterstützung für diese Länder, nicht nur die USA. In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen, zu verstehen, wie es besser laufen könnte. Weitere Links und Quellen zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein.
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein.
Helge Heynold liest: Petrus heilt einen Gelähmten (Apostelgeschichte 3,1-10)
Bruder Stefan Offen sein für Gott, der in mein Leben tritt. Von dem her alle Begeisterung und alle Freude kommt. "Seid wie Menschen, die warten und sich erzählen lassen von dem, der vom Leben berichtet, der das Leben bringt. Das ist die Botschaft des heutigen Evangeliums", sagt Bruder Stefan in seinem Impuls zum Evangelium am neunzehnten Sonntag im Jahreskreis. [Evangelium: Lukas, Kapitel 12, Verse 32 bis 48] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben. Verkauft euren Besitz und gebt Almosen! Macht euch Geldbeutel, die nicht alt werden! Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst! Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. Eure Hüften sollen gegürtet sein und eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, der von einer Hochzeit zurückkehrt, damit sie ihm sogleich öffnen, wenn er kommt und anklopft! Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach – selig sind sie. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen? Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich zu kommen! und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Himmel fasziniert uns. Meteorologisch, beim Blick auf Wolkenformationen oder das Farbenspiel von Sonnenauf- und -untergang. Der Himmel als Zustand, den wir für die Ewigkeit anstreben ist schon weit weniger vorstellbar. Selbst wer an den Himmel als Heimat für die Seele glaubt, darf nicht in die Falle tappen, dass er dank seiner guten Werke bereits einen "garantierten Platz" in Gottes Reich hat. Wie kommt man also in den Himmel? Und was bedeutet er? _________________________________Matthäus Kapitel 6Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (…) 1-6Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (16-18)Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.com
Dittmer, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Ref.: Pfarrvikar Norbert Fink, Kirchengemeinde St. Antonius und Benediktus, Düsseldorf
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die vierzigtägige Fastenzeit. Es geht um eine Erneuerung bzw. Bekehrung des Herzens durch Gebet, Fasten und Almosen.Aktuell sind wir auch eingeladen, für unseren Papst Franziskus besonders zu beten. Möge sich der Wille Gottes erfüllen.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Kanäle von K-TV: Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Android App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ktv.app&hl=de iOS App: https://apps.apple.com/de/app/k-tv-katholisches-fernsehen/id1289140993 Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
...gibt es manche Prügelei! Dass Nikolaus ein immer friedlicher Geselle war, ist eine Legende, mit der wir heute mal aufräumen. Wir betrauern die dieswöchigen Whamageddon-Opfer, es geht um falsche Almosen und Back-Bock (#gebäck). Wir feiern Weihnachtslied-Verhörer und geben euch kuschelige Doku-Tipps fürs Wochenende. Pfarrer & Nerd - wie Plätzchen für die Ohren! Shownotes: indeon.de/pfarrerundnerd
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit lud ein Pharisäer Jesus ein, bei ihm zu essen. Jesus ging zu ihm und begab sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raffsucht und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber als Almosen, was ihr habt; und siehe, alles ist für euch rein. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Supranationale Organisationen der angestrebten Neuen WeltordnungEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Wenn ich heute WHO lese, kommen mir zuerst Worte wie Scheinheiligkeit, Heuchelei und Lüge in den Sinn. Das war nicht immer so. Die Scheinheiligkeit und Lüge werden von der WHO geschickt mit dem Deckmantel der Gesundheit und Fürsorge drapiert, um den wahren Charakter dieser Organisation – die Kontrolle der Menschheit, und diese nicht nur in gesundheitlichen Fragen – zu kaschieren. Heuchelei ist ein stark ausgeprägtes Merkmal unserer Zeit. Die Grünen beispielsweise heucheln Gutmenschentum vor, Globalisten und Finanzadel wie Bill Gates Philanthropie. Der zuletzt genannte Herr ist auch einer der größten Finanziers der WHO. Für geschickte Heuchelei, die der Durchsetzung der Ziele der Macht- und Besitzeliten dient, gibt es viel Geld. Die Wahrheit bekommt bestenfalls Almosen oder wird als Lüge diffamiert. Der schlimmste Feind der Wahrheit ist nicht etwa die Lüge, sondern die Heuchelei, da diese von Unehrlichkeit, Falschheit und Täuschung geprägte Verhaltensweise schwerer zu durchschauen ist. Der Erfindungsreichtum der Heuchelei kennt kein Limit. Bei Klardenkern stößt die Heuchelei jedoch an ihre Grenzen.Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) ist eine am 7. April 1948 gegründete Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Sie zählt heute 194 Mitgliedstaaten, und wird seit Juli 2017 vom WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus geleitet.Auf der Seite der Bundesregierung ist über die WHO unter anderem zu lesen:„Krankheitsausbrüche beherrschenDie WHO setzt sich seit ihrem Bestehen dafür ein, die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken. Wenn alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, hilft das, Krankheitsausbrüchen wie Ebola oder Cholera – oder zuletzt COVID-19 – wirksam entgegenzutreten.In einer zunehmend vernetzten Welt müssen Staaten und internationale Organisationen gemeinsam auf Gesundheitsgefahren reagieren. Denn dass Viren keine Grenzen kennen, ist nicht erst seit der Corona-Pandemie bekannt.“Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Was wirklich „keine Grenzen“ kannte, war die erfolgreiche Manipulation der Bevölkerung durch die politischen, medialen und wissenschaftlichen Funktionseliten des Finanzadels.Im nächsten Abschnitt werden wichtige Eckdaten der seinerzeit „geplanten Corona-Pandemie“ skizziert. Der Großteil der folgenden Ausführungen ist dem Buch „das 1 x 1 des Staatsterrors“ von Ullrich Mies (1), sowie dem Film „The Plan – The WHO has planned for 10 years of infectious diseases, from 2020 to 2030“, entnommen.... hier weiterlesen: https://apolut.net/die-weltgesundheitsorganisation-who-von-uwe-froschauer Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hast du dich je gefragt, wohin deine Gebete gehen? Die Antwort lautet „zum Gedenken vor Gott“. Beachte, dass sie „vor“ Ihm sind. Sie sind in seinen Händen und in seinen Gedanken. Als Kornelius betete, veränderte Gott nicht nur seine Umstände, er veränderte die Geschichte: Zum ersten Mal hörten Heiden das Evangelium und wurden Teil vom Reich Gottes. Wie lange hatte Kornelius gebetet? Das wissen wir nicht; die Bibel nennt ihn einfach „fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus, der dem Volk viele Almosen gab und allezeit zu Gott betete“ (Apg 10,2 ELB). Das Gebet war für Kornelius kein Notruf, sondern er betete „allezeit zu Gott.“ Er führte einen Lebensstil des Gebets. Das Wort „Gedenken“ bedeutet, dass Gott sich daran erinnert, was du betest. Das Gebet ist wie das Einzahlen von Geld auf ein Konto. Vielleicht hebst du es heute nicht ab, aber es ist da, wenn du es brauchst. Verstricke dich nicht in religiöse Rituale. Du kannst überall, zu jeder Zeit und über alles beten, und Gott wird dich hören. „Morgens, mittags und abends bete ich laut in meiner Not, und der Herr hört meine Stimme“ (Ps 55,18 NLB). Wenn dir das Benzin auf der Autobahn ausgeht, kannst du nicht dem Auto die Schuld geben. Du hast dich mit anderen Dingen beschäftigt und das Wichtigste vernachlässigt. Das Gebet macht uns Gott bewusst, hält die Verbindung zu Gott aufrecht und bringt uns in die Lage, von Gott zu erhalten, was wir brauchen. Bete also weiter, denn deine Gebete steigen auf „zum Gedenken vor Gott“.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wir sind in der fünften Woche der österlichen Bußzeit und es geht jetzt gefühlt sehr schnell auf Ostern zu. Zur gleichen Zeit erleben unsere muslimischen Mitmenschen Ramadan – eine Zeit des Fastens und des abendlichen Fastenbrechens mit Begegnung und Austausch.Neben den praktischen Aspekten der Fastenpflicht gibt es mehrere ethisch-moralische Komponenten, die der Muslim im Ramadan zu beachten hat. Unbedingt zu vermeiden sind üble Nachrede, Verleumdung, Lügen und Beleidigungen aller Art. Wenn ich manche Kommentare in den sozialen Medien lese, würde es uns allen gutstehen, diese einfachen Regeln zu beachten.In einer Fernsehreportage habe ich Umfragen unter Christen zur Praxis der Fastenzeit und unter Muslimen zur Praxis des Ramadans gesehen. Und ich muss leider zugeben, dass bei aller Zufälligkeit der Auswahl von Menschen auf der Straße, die Aussagen der muslimischen Mitbürger, egal welchen Alters, sehr viel klarer waren, als die der Christen. Für nahezu alle Muslime war das Einhalten des Fastens völlig selbstverständlich und bei den Christen war es eher der Ausnahmefall, wenn sie etwas zur Fastenzeit und ihrer Art, sie zu praktizieren sagen konnten. Gebet, Bibellesen, Mitfeiern von Gottesdiensten, Enthaltung von Dingen, die uns unfrei machen und wirkliche Umkehr zu Gott, das alles scheint so schwierig und sosehr in die Entscheidung des Einzelnen gesetzt zu sein, dass das Gemeinsame Tun, dass Beispielnehmen am Mitchristen, irgendwie verloren gegangen ist. Und es spielt auch eine Rolle, dass viele Christen sprachlos geworden sind in Dingen ihres Glaubens und Christseins. Und dann kommt das wunderbare Aber: wir haben noch zwei volle Wochen, um nochmal zu schauen, was für uns die österliche Bußzeit bedeutet und wie ich sie nutzen kann, um mich zu Gott und zum Mitmenschen zu bekehren. Im Gotteslob gibt es einen sehr markanten Satz dazu. Die Kirche bereitet sich vierzig Tage auf die Osterfeier vor. Durch Fasten, Beten, Almosen geben und Hören auf das Wort Gottes, setzt sie Zeichen der Umkehr. Setzen wir sie in den nächsten zwei Wochen auch selbst, weil wir die Kirche sind.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Der beliebte und verehrte katholische Priester Erich Jansen aus Köln hat systematisch und über jahrzehnte hinweg auf widerlichste Weise Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht. Nachdem sich immer mehr Opfer melden, spricht die Kirche einigen von ihnen bescheidene Summen als „Anerkennung für erlittenes Unrecht“ zu – warum, ob überhaupt und in welcher Höhe, das regelt die Kirche intern. Und natürlich, so verwahrt sie sich, bedeute das keineswegs, dass man im Umgang mit Tätern und Opfern irgendetwas falsch gemacht hätte. Einem der Opfer, Georg Menne, platzt irgendwann der Kragen. Er wurde als Kind von Erich Jansen über zehn Jahre hinweg immer wieder missbraucht und will sich nicht mehr mit nach Gutsherrenart ausgeteilten Almosen zufrieden geben. Der Mann klagt auf Schmerzensgeld – und die katholische Kirche in Deutschland erbebt. Martina führt uns entlang des Falls des Missbrauchspriesters Erich Jansen durch die Praktiken der Kirche, Opfer mit Almosen ruhig zu stellen, die sogenannten „Unabhängigen Aufarbeitungskommissionen“, die weder unabhängig sind noch aufarbeiten, den von Georg Menne vor einem echten Gericht angestrengten Schmerzensgeldprozess und die sich daraus ergebenden Folgen für die Kirche. - Erich Jansen https://www.ksta.de/redaktion/jansen-feierte-goldenes-priesterjubilaeum-209322 - Spiegel-Artikel als PDF https://www.eckiger-tisch.de/wp-content/uploads/2022/08/spie.pdf Kommentare bitte unter https://manglaubtesnicht.wordpress.com/?p=4725
Der Advent ist die Zeit der großen Spendenaktionen und die Bundesbürger spenden gerne, denn sie wollen Gutes tun und mildtätig sein.
Der Shawscope-Marathon geht weiter! Marco, Heiko und Sebastian sprechen heute über den zweiten Teil der "36th Chamber"-Trilogie von Lau Kar-Leung. Zwei Jahre nach dem ersten Film ist Hauptdarsteller Gordon Liu zurück und darf nach dem Melodrama des Vorgängers diesmal seine Comedy-Skills unter Beweis stellen. Als leichtfüßige Hommage an den ersten Teil gedacht erzählt "Return to the 36th Chamber" vom Herumtreiber Renjie (Liu), der sich als Mönch San De des Shaolin Klosters ausgibt, zunächst um Almosen zu erbetteln, dann aber um dem regierungstreuen Chef einer Färberei eines auszuwischen, der seine Angestellten ausbeutet. Als der Plan nach hinten losgeht, schleicht sich Renjie als Adapt ins Shaolin Kloster, um Kung Fu zu lernen, wird aber vom echten Mönch San De (diesmal nicht Gordon Liu) zum Dienst als Gerüstbauer verdonnert. Ob er dabei zufällig wichtige Lektionen in Sachen Kung-Fu und Selbstbeherrschung erlernt? mehr von: Marco Felici | Letterboxd | Facebook | Instagram Heiko Baro | Sebastian Kempke | Letterboxd| https://linktr.ee/buddelfisch Emails könnt ihr uns an filmkammer@buddelfisch.de senden Hört die Filmkammer auf Apple Podcasts und Spotify Music: "Kung Fu Warriors" von Tim Donovan , lizensiert via Envato Mix von Sebastian Kempke "Filmkammer Theme" (Abspann) Mix von Sebastian Kempke --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/filmkammer/message
Um Migration übers Mittelmeer einzudämmen, hat die EU mit Tunesien ein Abkommen getroffen. Doch dessen Präsident Saied weist die abgesprochenen Finanzhilfen als „Almosen“ zurück. Wie kann die Zusammenarbeit mit Drittstaaten wie Tunesien aussehen?Sarah Mersch, Gerald Knaus, Katja Bigalke, André Zantowwww.deutschlandfunkkultur.de, WeltzeitDirekter Link zur Audiodatei
Gott ist der Herr der Menschen, und er ist barmherzig und gerecht. Er hat allen Menschen durch den Koran Führung gegeben, und diejenigen, die seinen Lehren folgen und an das Unsichtbare glauben, werden belohnt und geführt. Er hat uns auch davor gewarnt, seine Gebote und Bündnisse zu brechen, denn diejenigen, die ihnen nicht gehorchen, werden schwer bestraft. Er ist verzeihend und barmherzig, und er akzeptiert Reue und ist bereit, denen zu vergeben, die ihm Unrecht getan haben. Gott und die Menschen haben eine besondere Beziehung;Gott ist barmherzig und verzeihend und sendet Propheten und Schriften, um die Menschen zu führen. Er ermutigt sie, gute Werke zu tun, einschließlich Fasten, und belohnt diejenigen, die seinen Lehren gehorchen. Er bestraft diejenigen, die Unrecht tun, hart und ermutigt die Gläubigen, den Bedürftigen Almosen zu geben. Gott ist mächtig, weise und unendlich und gibt denen Kraft und Trost, die seine Führung suchen. Die Menschen sollten ihm dankbar sein und an bestimmten Tagen an ihn denken und danach streben, einen gerechten Weg zu gehen. Letztlich kehren alle Dinge zu Gott zurück und Er wird die Menschen nach ihren Taten richten. Quran auf Deutsch hören, Quran Rezitation auf Deutsch, deutsche Übersetzung des Quran, Quran Kapitel 2 auf Deutsch, Quran in deutscher Sprache, deutsche Audioaufnahme des Quran, deutsche Interpretation des Quran, deutsche Version des Quran Koran, islamische Schrift, heiliges Buch, göttliche Führung, religiöser Text, Koranlehren, Koranverse, Koranweisheit, Koranprinzipien, Koraninterpretation, Koranstudium, Koranwissen, Koranverständnis, Koranführung, Koranbotschaften, Koranlektionen, Koranlehren über das Leben, Koranlehren über Moral, Koranlehren über Spiritualität Aus dem Koran ins Englische übersetzt von Talal Itani. www.clearquran.org
Sadaqi, Dunjawww.deutschlandfunk.de, Eine WeltDirekter Link zur Audiodatei
Vor 22 Jahren stürzten die Türme ein. Heute ist das nicht unser Thema. Über einstürzende Träume und eine scheiternde Wirtschaft sprechen wir aber sehr wohl. Unser Zusammenleben wird komplett zerüttet. Der Ausgerufene Great Reset zeigt seine Wirkung. Ob Mieter oder Eigentümer, sie alle werden zahlen müssen. Insbesondere die Steuerzahler und die Wirtschaft werden in einer Höhe belastet, die nicht absehbar ist. Wer kein eigenes Einkommen hat hofft auf die Almosen, die ihm gelassen werden. Marcel Joppa und Benjamin Gollme sprechen über die Gesellschaft und den AfD-Ruck, der durch Deutschland geht. Der ist aus ihrer Sicht menschgemacht, teils geschmacklos aber gut nachvollziehbar. Und nach dieser Stunde bleibt: Wir sind Weltmeister. Aber nur im Basketball.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir her posaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten
Ein Artikel im Spiegel hat sich mit dem Thema Narungsergänzungsmittel beschäftigt. Und das haben wir zum Anlass genommen uns ebenfalls mit diesem Milliardenmarkt auseinanderzusetzen. Und darum geht es in dieser Folge um Leberschäden, leere Heilversprechen und den überraschenden Weg in die Notaufnahme. 04:03 David Avocado 06:11 Die nützlichen Nahrungsergänzungsmittel 09:44 Almosen für die Nahrungsergänzungsmittelindustrie 16:03 Was der echten Medizin schadet 22:32 Von echtem Obst und grünem Tee
Almosen geben, sich gegenseitig helfen und füreinander zu sorgen – darauf dürfen wir in der Fastenzeit einen besonderen Schwerpunkt legen. Doch warum das? Gibt es nicht genügend Organisationen, die sich um Menschen in Not kümmern? Und was hat das mit der Fastenzeit zu tun? Das erfährst Du in diesem Video.
Vor bald einem halben Jahr kündigte die Bundesregierung eine Energiepreispauschale für Studierende und Fachschüler an. Das Geld ist nicht nur noch nicht da, es könnte sogar noch Wochen und Monate auf sich warten lassen. Neben den üblichen Bund-Länder-Streitereien liegt das vor allem am gewählten Beantragungsmodus: Der ist das Gegenteil von „schnell“ und „unbürokratisch“ und stelltWeiterlesen
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Almosen geben (Mt 6,2-4)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir her posaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Das Osmanische Reich, vor allem in seiner Spätphase, gilt im allgemeinen Bewusstsein als besonders von Korruption geplagt – das Schmieröl der Verwaltung war das Bakschisch. Das Wort stammt aus dem Persischen, in dem es zunächst Geschenk bezeichnete, für Almosen oder Trinkgeld benutzt wurde, aber zunehmend die Bedeutung von Schmiergeld annahm. An dem Narrativ der fröhlich korrupten Osmanischen Reiches strickt auch die Vossische in ihrer Ausgabe vom 4. Mai 1922 mit, die ihren deutsch-jüdischen Autor Eli Samgar das Prinzip Bakschisch erläutern lässt. Paula Leu brauchen wir nicht zu bestechen, damit sie liest.
Mit dem Pontifikalamt mit Ascheauflegung im Passauer Stephansdom hat Bischof Stefan Oster SDB die 40-tägige Bußzeit eingeläutet. Heuer stand der Aschermittwoch im Zeichen des Ukraine-Kriegs. In seiner Predigt lud der Bischof die Gläubigen zu Fasten, Beten und Almosen (v.a. für die Menschen in der Ukraine) ein.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Hier findet ihr die Schriftstellen, die wir heute ansprechen oder durchlesen. Wir verwenden Schlachter 2000Apg* 8,14-17 "14 Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samaria das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen. 15 Diese kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen; 16 denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren nur getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 17 Da legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist." *Apg = ApostelgeschichteApg 10,2 "der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete ohne Unterlass zu Gott."Apg 10,44-48 "44 Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten. 45 Und alle Gläubigen aus der Beschneidung, die mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich vor Staunen, dass die Gabe des Heiligen Geistes auch über die Heiden ausgegossen wurde. 46 Denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott hochpreisen. Da ergriff Petrus das Wort: 47 Kann auch jemand diesen das Wasser verwehren, dass sie nicht getauft werden sollten, die den Heiligen Geist empfangen haben gleichwie wir? 48 Und er befahl, dass sie getauft würden im Namen des Herrn...."Apg 11,15 "Als ich aber zu reden anfing, fiel der Heilige Geist auf sie, gleichwie auf uns am Anfang."Apg 11,18 "Als sie aber das hörten, beruhigten sie sich und priesen Gott und sprachen: So hat denn Gott auch den Heiden die Buße zum Leben gegeben!"Apg 19,1-6 "1 Es geschah aber, während Apollos in Korinth war, dass Paulus, nachdem er die höher gelegenen Gebiete durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und als er einige Jünger fand, 2 sprach er zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie aber antworteten ihm: Wir haben nicht einmal gehört, dass der Heilige Geist da ist! 3 Und er sprach zu ihnen: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber erwiderten: Auf die Taufe des Johannes. 4 Da sprach Paulus: Johannes hat mit einer Taufe der Buße getauft und dem Volk gesagt, dass sie an den glauben sollten, der nach ihm kommt, das heißt an den Christus Jesus. 5 Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. 6 Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten."Apg 18,24-26 " 24 Aber ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, kam nach Ephesus, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften. 25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und feurig im Geist; er redete und lehrte genau über das, was den Herrn betrifft, kannte aber nur die Taufe des Johannes. 26 Und er fing an, öffentlich in der Synagoge aufzutreten. Als nun Aquila und Priscilla ihn hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus."
Christian Rainer und Rosemarie Schwaiger über Coronamaßnahmen, die nicht zusammenpassen und wie die Wirtschaft im Zuge der Krise zum Bittsteller degradiert wurde.