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Die Kampfhandlungen am Persischen Golf haben zumindest vorerst ein Ende. Iran und USA haben sich auf ein „Memorandum of Understanding“ geeinigt. Während wichtige Punkte eines späteren Abkommens noch ausgehandelt werden, soll zumindest schon einmal die Straße von Hormus wieder passierbar sein. Carsten Brzeski und Sebastian Franke sprechen darüber, was diese Einigung bedeutet – und was man sich zunächst noch nicht von ihr erhoffen sollte.
Die USA und Iran haben sich geeinigt. Könnte die Straße von Hormus also bald wieder offen sein? Die Details des Abkommens sind jedenfalls noch unklar. Aber die Ölpreise fallen und an den Börsen steigen die Kurse. Ist die Krise wirklich vorbei? Claudia Plaß und Melanie Böff klären, was der USA-Iran-Deal für die Schifffahrt und die Wirtschaft bedeutet und warum Experten vor zu viel Euphorie warnen.
Laut Erklärungen von US-Präsident Trump und des iranischen Außenministeriums haben sich die USA und der Iran auf die Bedingungen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Laut Trump ist auch Israel mit der Einigung zufrieden, obwohl aus Israel das Gegenteil gemeldet wurde.Ein Kommentar von Thomas Röper.Die USA und der Iran haben sich laut Erklärungen von US-Präsident Trump und des iranischen Außenministeriums auf die Bedingungen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Ich werde hier eine erste Zusammenfassung der bekannten Informationen übersetzen, die die TASS zusammengestellt hat.Zuvor erlaube ich mir einige Anmerkungen. Israel hatte zuvor erklärt, das Abkommen habe eine „schlechte Zukunft“, was darauf hindeutet, dass die israelische Regierung mit dem Abkommen nicht einverstanden ist und es wahrscheinlich, wie schon das 2015 geschlossene Atomabkommen mit dem Iran sabotieren wird. Dazu hat Israel alle Möglichkeiten, denn ersten Meldungen zufolge umfasst das Abkommen auch den vom Iran geforderten Waffenstillstand im Libanon, gegen den sich Israel bisher ausgesprochen hat.Generell müssen wir abwarten, ob das Abkommen im Wortlaut veröffentlicht wird, um es zu analysieren und Prognosen für seine Zukunft treffen zu können.Es folgt die Übersetzung der Zusammenfassung der TASS über das, was bisher über das Abkommen bekannt ist.Beginn der Übersetzung:Aufhebung der Iran-Blockade und Öffnung der Straße von Hormus: Trump über das Abkommen mit TeheranDie Unterzeichnungszeremonie findet am 19. Juni in der Schweiz statt, wie der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif bekannt gab.US-Präsident Donald Trump verkündete, dass die USA und der Iran ein Abkommen erzielt haben.Die TASS hat die wichtigsten Informationen zum Abkommen zusammengetragen.Das AbkommenDas Abkommen mit der Islamischen Republik Iran ist abgeschlossen, verkündete Trump und fügte hinzu: „Ich gratuliere allen.“Die Unterzeichnungszeremonie findet am 19. Juni in der Schweiz statt, wie der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif bekannt gab. Trump bestätigte diese Information.Er merkte an, dass beide Seiten eine sofortige und dauerhafte Einstellung der Kampfhandlungen an allen Fronten angekündigt hätten.Laut dem Wall Street Journal beinhaltet das Abkommen auch einen Waffenstillstand im Libanon.Trump erklärte, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei mit den Bedingungen des Abkommens zufrieden.Er verkündete außerdem, die Aufhebung der Seeblockade gegen den Iran angeordnet zu haben und der Iran „gibt die Erlaubnis“ zur Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus.Der iranische Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi bestätigte das Abkommen laut der Nachrichtenagentur Tasnim.Nach Unterzeichnung des Abkommens am 19. Juni werde die Straße von Hormus „zur Minenräumung“ geöffnet, erklärte Trump.Die Bestimmungen des Abkommens sollen laut der Nachrichtenagentur Mehr in einer Resolution des UN-Sicherheitsrates verankert werden.Laut Mehr sind die USA im Rahmen des Abkommens verpflichtet, die Seeblockade innerhalb von 30 Tagen aufzuheben und keine neuen Streitkräfte in die Region zu entsenden.Laut Mehr beziffert der Iran die entstandenen Schäden auf 300 Milliarden US-Dollar....https://apolut.net/die-usa-und-der-iran-verkunden-einigung-uber-friedensabkommen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
NRW-SPD wählt neuen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Iran und USA vor Unterzeichnung eines Abkommens? Feierliches Bundeswehrgelöbnis im Sauerland mit Bundeskanzler Merz Von Dagmar Schlichting.
Guten Morgen, Kurz vor den angekündigten Militärschlägen gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Angriffe überraschend wieder abgesagt. Grund seien laufende Verhandlungen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten. Die finalen Punkte seien nach Angaben Trumps von allen beteiligten Parteien gebilligt worden. Zeitpunkt und Ort der Unterzeichnung des Abkommens sollen „in Kürze bekanntgegeben“ werden. Parallel dazu hat Kanzler Friedrich Merz eine Woche vor dem Europäischen Rat in Brüssel die Schwerpunkte der Bundesregierung vorgestellt: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, neue Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine und Fortschritte in der Migrationspolitik.
Im heutigen Gespräch befassen wir uns mit dem umstrittenen Mercosur-Handelsabkommen und dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Wir beleuchten die strittigen Aspekte des Abkommens, seine Auswirkungen auf den Milchmarkt sowie die potenziellen Vor- und Nachteile. Wir stellen dar, wie die Industrie von Handelsabkommen profitiert, während südamerikanische und europäische Landwirte negative Auswirkungen zu spüren bekommen.Kapitel00:00 Das umstrittene Mercosur-Abkommen05:02 Profiteure von Handelsabkommen10:49 Kontrolle und Spekulationen über AuswirkungenDas Gespräch im Podcast führten Sandra Gilch und Hans Foldenauer.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ befasst sich mit einem erfreulichen Thema: dem Ende Januar geschlossenen Freihandelsabkommen der EU mit Indien. Dazu begrüßt unser Moderator Dr. Berndt Fernow zwei Experten: Matthias Krieger, zuständig im LBBW-Research unter anderem für Emerging Markets, und Kushdeep Singh, der für die LBBW Exportfinanzierungen im Indischen Markt betreut. Das Trio beleuchtet die Kernpunkte des Abkommens und das Potenzial, das sich hieraus für die deutsche und europäische Wirtschaft eröffnet. Indien ist gleichermaßen ein wachsender Absatzmarkt wie ein attraktiver Standort – mit verblüffenden Parallelen zur EU. Der persönliche Blick auf Indiens Entwicklung füllt die volkswirtschaftlichen Zahlen mit Leben.
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Das transatlantische Handelsabkommen zwischen EU und USA sollte eigentlich Planungssicherheit bringen. Stattdessen herrscht wieder Unsicherheit: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten kassiert zentrale Teile von Trumps Strafzöllen. Trump reagiert wütend – und kündigt neue pauschale 15-Prozent-Zölle auf alle US-Importe an, befristet auf 150 Tage. Die EU spricht von einem möglichen Bruch des Abkommens und legt den Deal vorerst auf Eis. Heißt: Keine Zollsenkungen für US-Produkte auf dem EU-Markt. Doch was gilt jetzt konkret für europäische Unternehmen? Bleiben die bestehenden Zölle? Kommen die 15 % „on top“? Und könnten Milliarden an bereits gezahlten Zöllen zurückgefordert werden? Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen das Urteil des Supreme Court ein, erklären die rechtlichen Hintergründe – und zeigen, warum Unsicherheit gerade das größte Risiko für die Wirtschaft ist.
Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird. Ein Kommentar von Claudia Töpper.Inhalt des New START-VertragesDer New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)2023 setzte Russland den Vertrag ausAm 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Pünktlich zum runden Geburtstag des Abkommens werden Forderungen nach Reformen laut, denn die Zusagen der Staaten zu mehr Klimaschutz sind „nur“ freiwillig und brauchen einstimmig getroffene Beschlüsse. Braucht der Klimaprozess der UN ein Update? Janina Schreiber berichtet
Vor genau vier Wochen trat das aktuelle Nahost-Friedensabkommen in Kraft. US-Präsident Trump ließ sich geradezu feiern dafür, erst in Israel, dann in Ägypten. Was ist im Alltag aus den Einzelheiten des Abkommens geworden, das die USA gemeinsam mit anderen Staaten zwischen der israelischen Regierung und der Terrororganisation Hamas vermittelt hatten? Immerhin: Die Waffenruhe hat eine Reihe von Tagen gehalten, sie ist aber brüchig, sagt Peter Lintl, Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Ralf Hecht: Und weiter: "Immerhin gab es Erfolge des Abkommens: Überhaupt erst einmal eine Waffenruhe, die Rückkehr israelischer Geiseln und palästinensischer Gefangener. Dennoch sehen wir immer wieder Kriegshandlungen." Wie kann ein nächster Schritt aussehen? Das Problem, so Lintl, liegt in der Unsicherheit über den nächsten Schritt, der die Zukunft des Gazastreifens bestimmen würde. Verhandlungen laufen etwa über die Zusammensetzung einer internationalen Truppe, die im Gazastreifen eine anhaltende Waffenruhe garantieren könnte. Dafür seien etwa Kräfte aus anderen Ländern im Gespräch, die schon rein geographisch sehr weit entfernt sind vom Krisenherd: etwa aus Aserbaidschan oder Indonesien. Hier seien aber auch die Abläufe und Zeiträume für solche Verhandlungen noch unklar. In der israelischen Gesellschaft sieht Lintl "eine gewisse Kriegsmüdigkeit". Das zeige sich auch daran, dass unlängst noch viele Demonstrationen gegen die Regierung und die Kriegführung stattfanden, diese aber momentan zum Erliegen gekommen sind. Viele Fragen zur Zukunft der Region seien also weiter offen.
Die Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge in Russland kommt seit 2022 ins Stocken. Seit 1992 konnte der Volksbund die Gebeine von einer halben Million deutscher Soldaten, die von 1941 bis 1945 gegen die Sowjetunion gekämpft hatten, identifizieren und 22 deutsche Soldatenfriedhöfe anlegen oder wiederherrichten. Das war möglich aufgrund eines Abkommens zwischen Russland und Deutschland, inWeiterlesen
In Deutschland wird darüber gestritten, ob den afghanischen Ortskräften Asyl gewährt werden soll. Doch wen holt man sich damit ins Land, und welche rechtliche Grundlage gäbe es für dieses umstrittene Vorhaben? Antworten hat Dr. Thomas Sarholz, ehemaliger Kommandant von Camp Warehouse in Kabul. US-Präsident Trump ist auf Asienreise: In Japan hat er neben der Unterzeichnung eines Abkommens über seltene Erden die Wichtigkeit des Landes im asiatischen Raum unterstrichen. Kontrafunk-Kollege Argo Nerd berichtet über den Besuch und dessen Bedeutung. Welche Schwächen und rechtlichen Lücken die sogenannte Aktivrente in Deutschland hat, schildert Rentenökonom Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut Dresden.
Die vor einer Woche vereinbarte Waffenruhe zwischen Israel und Hamas weckte Hoffnungen auf das Ende des Krieges. Neue Angriffe zeigen jedoch die Fragilität des Abkommens. Christof Johnen vom DRK berichtet über die Lage der Menschen vor Ort.
Der Friedensplan für Gaza ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Konfliktparteien geeinigt haben. Muriel Asseburg, Peter Lintl und Guido Steinberg erklären, welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Abkommens bestehen und welche Rolle Europa und Deutschland spielen können.
Die Konferenz von Locarno endete mit einem Schlussprotokoll, in dem die Einigungen festgehalten waren, die anschließend von den Parlamenten der einzelnen Staaten bestätigt werden mussten, bevor sie endgültig unterzeichnet werden konnten. Der Kern des sich abzeichnenden Abkommens war die langfristige Festlegung und Garantie der Westgrenzen Deutschlands, wie sie im Versailler Vertrag definiert waren. Dass die Weimarer Republik auf eine diplomatische oder gewaltsame Revision dieser Grenzziehung verzichtete, führte bei den politischen Rändern zu Protesten. Und da ja die DNVP Teil der Regierung Luther war, zeichnete sich eine Regierungskrise ab. Der Hamburgische Correspondent versammelt am 18. Oktober die Reaktionen der Presse und der Parteien auf die Nachrichten aus Locarno. Es liest Frank Riede.
Die Islamisten in Gaza behaupten, keinen Zugang zu weiteren Geisel-Leichen zu haben. Israel findet sich damit nicht ab – und droht. In der 2. Phase des Abkommens steht die Entwaffnung und Machtabgabe der Hamas an. Hält die Waffenruhe?
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat der Terrororganisation Hamas damit gedroht, die Kämpfe im Gazastreifen wieder aufzunehmen. Das gelte für den Fall, dass die Hamas sich weigere, das Waffenruhe-Abkommen einzuhalten. Ausserdem: · Wie geht es den Menschen in Gaza nach zwei Jahren Krieg? Krankenpflegerin Katja Storck von der Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» arbeitet in Gaza und informiert über die aktuelle Situation. · Viele Staaten weltweit sind hoch verschuldet – und die Schulden dürften in den nächsten Jahren weiter wachsen. Davon geht der internationale Währungsfonds IWF aus.
In Sharm El-Sheikh haben Vertreter aus 20 Ländern den 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet. Ziel des Abkommens: ein langfristiger Frieden zwischen Israel und Gaza sowie Stabilität im gesamten Nahen Osten.Doch nur Tage nach der historischen Unterzeichnung zeigt sich, wie fragil die Waffenruhe ist. Israel greift Hamas-Stellungen nahe des Grenzübergangs Rafah an, nachdem sich Kämpfer laut israelischen Angaben zu israelischen Positionen vorgewagt haben. Gleichzeitig vollstreckt die Hamas in Gaza öffentliche Hinrichtungen an oppositionellen Palästinensern.«Bis jetzt wurde viel gesagt, aber wenig wirklich getan», sagt Nahostexperte und Kriegsreporter Kurt Pelda von CH Media. «Für einen echten Frieden in Nahost braucht es mehr als politische Symbolik. Es braucht ein fundamentales Umdenken.»Welche Länder übernehmen welche Aufgaben im Wiederaufbau des Gazastreifens? Wer garantiert die Entwaffnung der Hamas? Und was sind die nächsten Schritte, damit der von Trump initiierte Nahost-Friedensplan nicht endgültig scheitert? Mehr Artikel zum Thema: «Für ihre Freilassung zahlt Israel einen extrem hohen Preis»: Ex-Bild-Chef Kai Diekmann zur Rückkehr der GeiselnNahost-Newsblog: Tödliche Vorfälle in Gaza, Schüsse in Israel ++ Hamas-Ministerium: 45 weitere Leichen von Palästinensern überstelltFriedensstifter Trump: Das bedeutet die Gaza-Waffenruhe für die Ukraine Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Kurt PeldaKontakt: podcast@chmedia.ch
Der Friedensplan im Nahen Osten stößt auf gemischte Reaktionen. Trump und Von der Leyen sind optimistisch, doch Journalistin Kristen Helberg bleibt skeptisch. "Wenn man sich Gaza anschaut, diese Trümmerwüste, kann man nicht davon sprechen, dass da Waffen besonders gut eingesetzt wurden", sagte Helberg.
Trotz des Abkommens für Gaza ist weiter unsicher, wie der Küstenstreifen dauerhaft stabilisieren werden kann. Aus Sicht von Außenminister Wadephul (CDU) braucht es dafür eine UN-Schutztruppe. Nur so lasse sich die Hamas entwaffnen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Grenzgänger-Abkommens mit Italien zeigen sich in Graubünden erste Folgen: Grenzgänger müssen ihr Einkommen nun auch in Italien versteuern. In Hotellerie und Bau zögern erste Bewerber mit einer Anstellung oder kündigen – für Südbünden ein möglicher Bumerang. Weitere Themen: · In Chur lässt eine neue Stadtführung die düsteren Kapitel der Stadtgeschichte aufleben – mit Geschichten über Räuber, Hinrichtungen und vergessene Verbrechen. · Das neue ETH-Gutachten zu den wichtigsten Verkehrsprojekten der Schweiz liegt vor. Nun arbeitet das UVEK an den nächsten Schritten – der Bundesrat will im Sommer seine Ausbaupläne vorstellen. Wir ordnen die Ergebnisse mit Fokus auf die Ostschweiz ein.
Das Verkehrsgutachten der ETH zur Priorisierung von Ausbauprojekten im Strassen- und Schienenverkehr ruft verschiedene Reaktionen hervor. Die einen freuen sich, dass die dritte Röhre Rosenberg-Tunnel Aufwind erhält, die anderen ärgert eben genau das. Ein Professor für Verkehrsplanung ordnet ein. Weitere Themen: · Flumroc äussert sich zum Brand am Donnerstagabend · Bündner Südtäler merken Auswirkungen des Grenzgänger-Abkommens mit Italien · In Chur dreht sich bei einer neuen Stadtführung alles um Räuber und Hinrichtungen
«Potenziell einer der grössten Tage der Zivilisation», sagte Donald Trump, als er anfangs Woche den Friedensplan für den Gazastreifen vorstellte. Die Hamas war nicht in die Ausarbeitung des Plans eingebunden und hat vom amerikanischen Präsidenten ein Ultimatum erhalten. Innerhalb von 72 Stunden, nachdem Israel dem Plan zugestimmt hat, soll sie die israelischen Geiseln übergeben.Der israelische Premier Benjamin Netanyahu bezeichnete den Friedensplan als Schritt zu einem «Kriegsende in Gaza und für den Frieden im Nahen Osten». Nach der Unterzeichnung liess Netanyahu allerdings durchblicken, dass er das Militär nicht gänzlich von Gaza abziehen will.Wie vielversprechend ist also Trumps Friedensplan? Was beinhaltet er konkret? Und was bedeutet er für die Menschen in Gaza und Israel?Eine Einschätzung dazu gibt Kristiana Ludwig, Nahostkorrespondentin von Tamedia und der «Süddeutschen Zeitung», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerMehr Inhalte zum Gaza-Friedensplan von Donald Trump:Wirklich ein Deal? Oder nur die Simulation eines Abkommens?Meinungstext: Trump bringt Bewegung in die Gaza-Misere, aber sein Friedensplan hat TückenAusgerechnet Tony Blair spielt eine wichtige Rolle im Gaza-FriedensplanDie wichtigsten Punkte: Was man über Trumps Gaza-Friedensplan wissen sollteDer Nahost-Ticker des «Tages-Anzeigers»: hier Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Als ich heute früh in YouTube die Alaska-Pressekonferenz mit Putin und Trump in deutscher Übersetzung anschaute, musste ich lachen. Die ganze Alaska-Show kam mir vor wie eine medial inszenierte Verkündung eines Abkommens zwischen zwei Paten, die sich nach gewohnter Manier Macht und Land aufgeteilt haben, was sie nun häppchenweise der Öffentlichkeit verkünden. Armes Europa... Auf der einen Seite die EU-Bürokraten mit ihren Lobbygruppen, auf der anderen Seite die kriminellen Clans, die sich wie in der Kolonialzeit die Welt aufteilen. Was wohl China dazu sagt? Egal, ich hoffe, Deutschland wird sich häuten und gestärkt aus dem Schlamassel hervorgehen...
Es war kein Deal, es war ein Akt der Verzweiflung. Donald Trump hat sich mit der EU auf neue Zölle geeinigt. Warum Europa einknickte, was die deutsche Wirtschaft und vor allem die Autobauer jetzt fürchten – und warum selbst US-Verbraucher diesen „Deal“ teuer bezahlen. Über das Handelsgeschick der europäischen Delegation und die Konsequenzen des Abkommens sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit Brüssel-Korrespondent Stefan Beutelsbacher. Außerdem ordnet Außenpolitik-Redakteurin Lara Jäkel Trumps Probleme mit dem Paramount-Konzern ein, die sich sukzessive zu einem handfesten Konflikt mit Hollywood entwickeln. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Thu, 03 Jul 2025 16:50:08 +0000 https://jung-naiv.podigee.io/1085-769-iran-expertin-azadeh-zamirirad-uber-das-atomprogramm-krieg-mit-israelusa 05a2e2d6c9616fc77af456b6ebbfc587 Politik für Desinteressierte Zu Gast im Studio: Azadeh Zamirirad, stellvertretende Leiterin Naher/Mittlerer Osten & Afrika. Azadeh ist in Iran geboren und hat ihre politikwissenschaftliche Ausbildung an der Uni Potsdam genossen. Ein Gespräch über die letzten kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Iran, Israel und Israel, das Atom-Abkommen (JCPOA) mit Iran von 2015, den Ausstieg der USA aus dem JCPOA unter Trump, iranische Verstöße des Abkommens, das iranische Recht auf Uran-Anreichung, die Frage, wie nah Iran tatsächlich kurz vor dem Besitz von Atomwaffen war und ist, Iran als nuklearer "Schwellenstaat", die Fatwa des Ayatollahs, die Verhandlungen der Amerikaner sowie Europäer mit dem iranischen Regime, den Blick auf geopolitische und hegemoniale Interessen in der Region von Iran, Israel, Saudis und Amerikanern, die Druckmittel der Iraner, die Nachfolge des Obersten Führers Ali Chamenei, das Schicksal der Frauenbewegung ("Frauen, Leben, Freiheit") sowie die Rolle des Sohns des Schahs im Exil + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Link: Azadeh zu Iran bei Jung & Naiv, Folge 456 (Februar 2020) full Politik für Desinteressierte no iran,israel,saudi arabien,usa,atomprogramm,regime change,geopolitik,analyse,krieg
Seit 2017 sitzt die AfD im Bundestag. Und Leo, der angehende Sozialarbeiter, macht in der Partei Karriere. Mit der Flüchtlingspolitik hat die AfD ihr Thema gefunden und treibt die Union vor sich her. Die fährt trotz des EU-Türkei-Abkommens und reduzierter Flüchtlingszahlen schlechte Ergebnisse bei Landtagswahlen ein. Angela Merkel gibt schließlich sogar ihren Parteivorsitz auf. Es hat sich etwas verändert in der Gesellschaft. Das merkt auch Tareq Alaows, der als syrischer Flüchtling 2015 nach Deutschland kam. Er ist mittlerweile auch in Deutschland politisch aktiv, wird nach seiner Einbürgerung sogar Bundestagskandidat für die Grünen. Doch ein Übergriff in der U-Bahn verändert alles. Auch Olaf von Löwis, der mittlerweile Landrat ist, merkt, dass sich die Stimmung im Land gedreht hat. Nach einer aufgeheizten Bürgerversammlung empfiehlt die Polizei, ihn nach draußen zu begleiten. Und während die AfD weiter Erfolge feiert, beschließt Leo seine Karriere in der Partei zu beenden.Was ist geblieben von Merkels "Wir schaffen das"? Host: Jasmin Brock Reporter: Hannes Kunz Redaktion: Cornelia Neumeyer und Veronika Wagner Redaktionelle Mitarbeit: Niklas Beck, Manon Harenberg, Antonio Jung und Sara Ritterbach Ciuró Distribution: Janina Böhm, Johanna Hintermeier und Anton Rauch Technik: Adele Meßmer und Susanne Harasim Kontakt zum Podcast-Team: dieentscheidung@br.de *** Unsere Hörempfehlungen: Wenn Euch die Dynamiken von Spaltung und Polarisierung noch mehr interessieren, dann empfehlen wir Euch diese Spezialfolge des WDR-Podcasts "Quarks Daily" zu Wut und Hass: https://1.ard.de/Quarks_Daily_Spezial_Spaltet_sich_die_Gesellschaft_immer_mehr Wenn Ihr tiefer in die Kanzlerinnenschaft von Angela Merkel einsteigen wollt, legen wir Euch außerdem den "Kanzlercast" ans Herz: https://www.ardaudiothek.de/sendung/kanzlercast/92119936/
Jetzt liegen die EU-Verträge auf dem Tisch. Wie will die EU die zurückhaltende Schweiz überzeugen vom Abkommen? Fragen an EU-Parlamentarier Andreas Schwab. Bereits beim Abschluss der Verhandlungen nannte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU «historisch». Der Bundesrat und die Parteien reagieren deutlich nüchterner – auch diesen Freitag, als Aussenminister Ignazio Cassis den Vertragstext vorgestellt hat. Läuten in Brüssel bereits die Alarmglocken? Diese Frage geht an Andreas Schwab. Er vertritt die deutsche CDU im EU-Parlament, ist ein langjähriger Kenner der Schweiz und ein starker Befürworter des Abkommens. In der «Samstagsrundschau» diskutieren wir die strittigsten Punkte: Die Zuwanderung etwa. Teilt die EU bei der viel beachteten Schutzklausel gegen zu viel Zuwanderung die Interpretation des Bundesrats? Oder Thema Lohnschutz: Akzeptiert Brüssel die inländischen Massnahmen gegen Lohndumping? Gerade Andreas Schwab ist als Vertreter der süddeutschen Wirtschaft kritisch eingestellt gegenüber den Schweizer Massnahmen. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die Nachrichten an diesem Morgen: Der Moselort Schengen feiert den vierzigsten Jahrestag des gleichnamigen Abkommens mit einem neu gestalteten Museum. Der Bundesrat prüft den Investitionsbooster, und in Miami beginnt die neue Club-WM.
Die WHO beschließt ein Pandemie-Abkommen. Beate Kampmann, Direktorin des Instituts für Internationale Gesundheit an der Berliner Charité, betont die globale Verantwortung und Gerechtigkeit des Abkommens. Doch viele Fragen bleiben offen. Knoll, Christiane www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Das Rohstoffabkommen zwischen den USA und der Ukraine steht, dies haben beide Seiten bestätigt. Über das Abkommen ist monatelang verhandelt worden, teils mit Misstönen und einem Eklat. Wir klären die wichtigsten Punkte des Abkommens. Weitere Themen dieser Sendung: In Südkorea ist der ehemalige Präsident Yoon Suk Yeol wegen Rebellion angeklagt. Nun hat die Staatsanwaltschaft eine weitere Anklage gegen ihn wegen Machtmissbrauch erhoben. Der Bundesrat hat entschieden, dass für Abstimmungen über EU-Verträge das einfache Volksmehr reicht. Eine Mehrheit der Kantone, ein Ständemehr, braucht es nicht. Genau das Gegenteil möchte die sogenannte Kompass-Initiative, für die derzeit Unterschriften gesammelt werden.
Bis Ende der Woche will die Ukraine einen Gegenvorschlag zum US-Entwurf für ein Rohstoffabkommen mit den USA unterbreiten. Der bislang von den USA vorgelegte Vorwurf sei nur der „Ausgangspunkt“ eines Abkommens, so ein ukrainischer Regierungsvertreter.
Ein Waffenstillstand, Austausch von Geiseln und Gefangenen und dann irgendwann ein Wiederaufbau des Gazastreifens: Das und mehr sollte ein Abkommen zwischen der israelischen Regierung und der Hamas erreichen, auf das sich die beiden Parteien Mitte Januar geeinigt hatten. Doch jetzt ist die erste Phase dieses Abkommens ausgelaufen – ohne, dass eine weitere Vorgehensweise abgestimmt wurde. Die Situation scheint festgefahren. Ist der gesamte Friedensprozess gescheitert? Jan-Christoph Kitzler ist Korrespondent im ARD-Studio Tel Aviv. Er ordnet für uns ein, was am letzten Wochenende passiert ist – und welche Rolle die Macht der Bilder dabei spielt. Aktuelle Infos aus dem Nahen Osten findet ihr auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/thema/nahost Hier geht's zu „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Lisa Hentschel und Niklas Münch Mitarbeit: Nadja Mitzkat und Jasmin Brock Produktion: Jan Stahlmann, Marie-Noelle Svihla,und Hanna Brünjes Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die ukrainische Regierung hat sich mit den USA offenbar auf ein Abkommen geeinigt, das unter anderem den Abbau seltener Erden enthalten würde. Die Ukraine hofft, dank des Abkommens weitere Militärhilfe von den USA zu erhalten. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Weitere Themen: Stromkonzerne wie Alpiq haben im vergangenen Herbst viel Geld mit Wasserstrom verdient. Die Folge: die Stauseen in den Alpen sind derzeit nur wenig gefüllt. Werden wir in den nächsten Monaten teuer für die tiefen Pegelstände bezahlen? Immer mehr Menschen sind in der Schweiz unterwegs, zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Weil gleichzeitig der Platz für neue Strassen fehlt, staut sich der Verkehr und auch der ÖV bleibt darin stecken. Besonders ausgeprägt zeigt sich dies in der Stadt Luzern.
Die ukrainische Regierung hat sich mit den USA offenbar auf ein Abkommen geeinigt, das unter anderem den Abbau seltener Erden enthalten würde. Die Ukraine hofft, dank des Abkommens weitere Militärhilfe von den USA zu erhalten. Doch es gibt auch kritische Stimmen.
Nach Monaten der Verhandlung gibt es einen Deal zwischen Israel und der Hamas: Es soll einen Waffenstillstand geben und die übrigen Geiseln der Hamas sollen freigelassen werden. Israelis in Tel Aviv feierten am Mittwochabend die Verkündung des Abkommens, und auch im Gazastreifen feierten und jubelten die Menschen nach Erhalt der Nachricht.Welche Rolle spielten die USA beim Deal zwischen Israel und der Hamas?Wie kam das Abkommen nun zustande? Und wie funktioniert der dreistufige Friedensplan?Moritz Baumstieger ist derzeit in Tel Aviv für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger». In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er ein, wie es um den Deal für Frieden steht.Host: Philipp LoserGast: Moritz BaumstiegerProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:Newsticker zum Krieg in NahostIn Tel Aviv herrscht nach dem Gaza-Deal gedämpfte StimmungKommentar: Diese Waffenruhe ist nur ein erster Schritt – und macht doch HoffnungDer Deal ist da – und auf dem «Platz der Geiseln» ist die Hoffnung zurück Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Das israelische Kabinett wird der ausgehandelten Waffenruhe zustimmen, ist SPD-Außenpolitiker Nils Schmid sicher. Ein Scheitern des Abkommens würde Premier Netanjahu nicht durchstehen. Für Stabilität in der Region bräuchte es die Zweistaatenlösung. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seit mehr als einem Jahr dauert der Krieg im Gazastreifen an, Zehntausende Menschen wurden getötet, das Küstengebiet liegt weitgehend in Trümmern. Nun gibt es nach monatelangen Bemühungen der USA, Ägyptens und Katars um eine Waffenruhe zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas den lange erhofften Durchbruch. Doch das israelische Kabinett hat dem Abkommen noch nicht zugestimmt. Wir beleuchten, worum es dabei geht, was das Abkommen genau vorsieht und wie eine Art "Nachkriegsordnung" für den Gazastreifen aussehen könnte. Moderation: Gabi Gerlach. // Redaktion: Oliver Fritzel.
Eine Million Menschen erwartet am Ufer des Sydney Harbour zum Neujahrsfeuerwerk / Bundeskanzler Olaf Scholz ruft in Neujahrsansprache zu Zusammenhalt und Zuversicht für 2025 auf / EU sieht sich auf einen möglichen Stopp russischer Gaslieferungen durch die Ukraine vorbereitet / Neue Gesetze gegen „Lohnraub“ treten mit dem neuen Jahr in Kraft / Familien begrüßen Rückkehr von Kriegsgefangenen im Rahmen eines Abkommens zwischen der Ukraine und Russland / Bis zu vier von fünf Haushalten könnten durch Anbieterwechsel oder das Verhandeln besserer Konditionen weniger für Strom zahlen / Gedenkfeier für verunglückte Segler bei Sydney-Hobart-Regatta 2024
Heute beginnt die 29. UN-Klimakonferenz in Baku, Aserbaidschan. Dabei geht es um die Umsetzung des Abkommens von Paris und den Plan, die Erderhitzung auf 1,5-Grad zu begrenzen. Doch die Verhandlungen stehen im Schatten des Wahlsiegs von Donald Trump. Was ist in Baku überhaupt noch zu erreichen? Stefan Troendle im Gespräch mit Janina Schreiber, SWR-Redaktion Umwelt und Klima
EU-Kommission will den Fischfang in der Ostsee weiter einschränken / Treffen der Brics-Staaten in Russland / Statue von Königin Victoria in Sydney mit roter Farbe beschädigt / Israelisches Militär verteidigt weitere Ziele in Beirut anzugreifen / Opfer der schlimmsten Umweltkatastrophe Brasiliens verklagen BHP am High Court in London auf geschätzte 47 Milliarden Dollar / Regierung von Westaustralien verkündet Antwort auf eine Untersuchung über die Praxis der Zwangsadoptionen / Milliarden Dollar für Luft- und Raketenabwehrsysteme im Rahmen eines neuen Abkommens zwischen Australien und den USA
Heute: Nahost: Geheimpapier der Hamas - schnelles Kriegsende nicht erwünscht ++ Eine Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas für eine Waffenruhe und Geisel-Freilassung stehe zu 90 Prozent. Das hat jetzt zumindest die US-Regierung verkündet. „Der Deal habe insgesamt 18 Absätze. 14 dieser Absätze sind fertig“, so ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung. 90 Prozent des Abkommens seien vereinbart. Es hake allerdings noch bei den Bedingungen für einen Austausch von israelischen Geiseln und palästinensischen Häftlingen und bei Fragen rund um einen Abzug israelischer Truppen aus dem Gazastreifen. Allerdings verhandelt Israel bereits seit Monaten mit der palästinensischen Terror-Organisation Hamas über ein Ende des Krieges. Erfolglos. Die Hamas weigert sich, die israelischen Geiseln freizulassen, die sie bei ihrem Terrorüberfall am 7. Oktober verschleppt hatte. Jetzt veröffentlichte BILD exklusiv ein Geheimpapier der Hamas-Terroristen. Das wurde auf einem Computer gefunden, der dem Terror-Anführer Yahya Sinwar gehören soll. In dem ist die Verhandlungsstrategie der Hamas aufgeführt. Ein schnelles Kriegsende ist danach nicht gewollt, also kein Waffenstillstand. Das Leid der palästinensischen Zivilisten ist den Hamas-Terroristen gleichgültig. Danach soll die Fähigkeit der Hamas, gegen Israel zu operieren, aufrechterhalten werden. Israel soll erschöpft und der internationale Druck erhöht werden. Das deckt sich mit den Erfahrungen, die täglich in Israel gemacht werden, so beschreibt TE-Korrespondent Godel Rosenberg in Tel Aviv. ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Seit zehn Jahren profitieren die Schweiz und China von einem gemeinsamen Freihandelsabkommen. Beide Länder erhoffen sich weitere Handelserleichterungen durch eine Modernisierung dieses Abkommens. Nun haben Wirtschaftsminister Guy Parmelin und sein chinesischer Amtskollege in Peking eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Weitere Themen: (01:20) Parmelin auf grosser Freihandelsmission in China (13:14) Viktor Orban erstmals in Kiew (17:04) Schwere Unwetter: «Das ist erst der Anfang» (23:05) Sunak vs. Starmer: Wer macht das Rennen? (29:56) Gazastreifen: «Fast alle sind intern Vertriebene» (36:00) Geschäftsfrauen bringen sich in Position
Seit zehn Jahren führen die Schweiz und China ein gemeinsames Freihandelsabkommen. Beide Länder erhoffen sich weitere Handelserleichterungen durch eine Modernisierung dieses Abkommens. Nun hat Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Peking eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Weitere Themen: Durch den Krieg in der Ukraine ist Kiew zu einer der wichtigsten Destinationen von europäischen Staats- und Regierungschefs geworden. Nicht so für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Dieser blieb der Ukraine bislang demonstrativ fern. Nun ist er doch noch nach Kiew gereist. Noch immer sind Frauen in den Schweizer Führungsetagen untervertreten. Denn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestaltet sich für viele nach wie vor schwer. Abhilfe schaffen würden bessere Kinderbetreuungsangebote und mehr Flexibilität von Seiten der Unternehmen, sagt der Wirtschaftsverband «Advance».
US-Präsident Joe Biden steht heftig in der Kritik nach seinem Auftritt beim Fernsehduell gegen Donald Trump. Sofort wurden die Rufe laut, die demokratische Partei solle auf eine andere Person für die US-Präsidentschaft setzen. An Biden selber scheinen diese Rufe abzuprallen. Weitere Themen: * Im Wallis ist die Situation an der Hochwasser führenden Rhone und deren Seitenflüssen unter Kontrolle - das sagen die Behörden. Eine Reihe von Strassen im ganzen Kanton sind weiterhin nicht passierbar. Mindestens eine Person ist im Wallis in der Folge der Unwetter ums Leben gekommen. * Heute seit genau zehn Jahren haben die Schweiz und China ein gemeinsames Freihandelsabkommen. Die Schweiz kann seither gewisse Waren mit niedrigen Zöllen nach China exportieren. Aktuell verhandeln die beiden Länder über eine Erweiterung des Abkommens. Daran gibt es allerdings Kritik, weil China Menschenrechte systematisch missachtet.
Der türkische Präsident will mit dem russischen Staatschef über eine Wiederaufnahme des im Juli ausgesetzten Abkommens zum Export von ukrainischem Getreide sprechen. Das ist von Bedeutung für die Welternährung. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times