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In Folge 202 des Dachthekenduetts sprechen Sascha Koll und Martin Moczarski über die AfD-Umfrage in Sachsen-Anhalt (Ulrich Siegmund, Schulpflicht/Homeschooling), Nord Stream & den BGH-Ukraine-Verdacht, Markus Lanz/Daniel Günther und Zensur, den Beamtenapparat vs. Bürgergeld sowie den Gold-/Silber-Hype und Trumps Grönland-Show.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund überlegen, Deutschland zu verlassen. Die zunehmend als feindlich empfundene Stimmung verunsichert viele. Für Deutschland könnte das unangenehme Folgen haben: Der Fachkräftemangel würde sich verschärfen. Samman, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
In der sogenannten Kölner Silvesternacht 2015 wurden hunderte Frauen Opfer sexueller Übergriffe. Die mutmaßlichen Täter: Männer aus Nordafrika. Die Nacht markiert einen Wendepunkt in der deutschen Migrationsdebatte. Witzel, Annika www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
In der Kölner Silvesternacht 2015 kam es massenhaft zu sexuellen Übergriffen. In den Wochen und Monaten danach entbrannten Diskussionen um Migration und Kriminalität. Wie blicken wir 10 Jahre danach zurück? Interview mit Soziologin Gina Wollinger. Von WDR 5.
Am Ende dieses ereignisreichen Jahres hat mich Ralph Janik in seinen Podcast “Recht Politisch” eingeladen, um gemeinsam auf 2025 zurückzublicken. Das Jahr wurde vom 10-jährigen Jubiläum des “Langen Sommers der Migration” 2015 beherrscht, aber auch von einer immer hitziger geführten Migrationsdebatte über Sozialleistungen an Geflüchtete, Kriminalitätsstatistik und Rückführungen nach Syrien und Afghanistan. Wir stellen uns die Frage, welchen Beitrag eine kritische Migrations- und Rechtswissenschaft zu dieser Debatte leisten kann/muss, und welche Migrations- und Fluchtbewegungen uns in Zukunft erwarten werden.
Die Stadtbild-Debatte ist nicht nur ein Schauspiel des Alltagsrassismus in Deutschland, sondern auch ein Ablenkungsmanöver: Unzufriedenheit soll sich an Ausländern entladen statt an der Politik, die dabei versagt, lebenswerte Städte für alle zu schaffen. Artikel vom 05. November 2025: https://jacobin.de/artikel/stadtbild-migration-hetze-cdu-merz-armut-spaltung-rassismus Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Mischt sich Deutschland in die inneren Angelegenheiten von Moldau und Georgien ein? Der AfD-Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn äußert sich zu einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. In der Maga-Bewegung von Donald Trump machen sich immer mehr Antisemiten breit. Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon mit Hintergründen und Hintermännern. Hat die politische Linke in der Migrationsdebatte die Moral für sich gepachtet? Der Philosoph Dr. Sebastian Ostritsch hält dagegen. Und David Boos kommentiert die Forderung des österreichischen Alt-Bundespräsidenten Heinz Fischer, sein Land solle Palästina anerkennen.
Die Schweiz begeht am 1. August ihren Bundesfeiertag. Seit 1891 wird dabei an den Bundesbrief von 1291 und damit die Gründung der Eidgenossenschaft erinnert. Wir unternehmen einen Rundumblick auf den Feiertag mit Themen wie dem Verhältnis zu Europäischer Union und Nato oder der Migrationsdebatte. Im Gespräch dazu ist Marcel Dettling, Parteipräsident der Schweizerischen Volkspartei. Über Besonderheiten der Schweiz sprechen wir außerdem mit Alt-Bundesrat Ueli Maurer. Frauen haben auch noch andere Dinge im Fokus als Karriere, behauptete die Soziologie-Professorin Katja Rost von der Uni Zürich in einer Studie. Dafür erntete sie einen Shitstorm. Wir blicken auf die Studie und auf die Empörung zurück. Und Stefan Millius würdigt in seinem Kommentar „die einzige Schweiz“.
Naika Foroutan leitet das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung in Berlin. In der aktuellen Migrationsdebatte schüttet "die Politik das Kind mit dem Bade aus". Sie selbst möchte mit Fakten gegen Bauchgefühle arbeiten. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
„Ich gehöre hier nicht dazu“. Das ist die Bilanz der Schriftstellerin Rasha Khayat mit Blick auf die Migrationsdebatte in Deutschland: „Ich werde immer das Andere sein“. Als Kind einer deutschen Mutter und eines saudi-arabischen Vaters in Dortmund geboren, verbrachte sie einen Teil ihrer Kindheit in Saudi-Arabien. Ende der 1980er kehrte sie in den Ruhrpott zurück, studierte Literatur und Philosophie. In ihren mit Preisen ausgezeichneten Romanen hinterfragt sie Klischees über Minderheiten und Mehrheitsgesellschaft. Bekannt wurde sie auch durch „Fempire – der Podcast über Frauen, die schreiben“.
Die Themen von Robert und Jan am 28.05.2025: (00:00:00) Wizard News: Die Darsteller für Harry, Ron und Hermine in der neuen Harry-Potter-Serie stehen fest. (00:02:20) Gaza-Hilfslieferungen: Warum es Chaos an einem Verteilungszentrum gab und was an der Verteilung kritisiert wird. (00:07:07) Kritik an Chefin der Grünen Jugend: Wie sich Jette Nietzard zu ihrem ACAB-Pulli äußert und vom wem sie heftige Kritik bekommt. (00:11:42) Solingen-Attentat: Wie der erste Prozesstag verlaufen ist und wie der Vorfall zur Migrationsdebatte in Deutschland beigetragen hat. (00:19:08) US-Studi-Visa: So will die US-Regierung jetzt gegen ausländische Studierende vorgehen. Eure Fragen an Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul - Hier findet ihr unsere Spezialfolgen: https://www.ardaudiothek.de/episode/0630-der-news-podcast/eure-fragen-an-aussenminister-johann-wadephul/1live/14630735/ https://www.ardaudiothek.de/episode/0630-der-news-podcast/eure-fragen-an-bundeskanzler-friedrich-merz/1live/14624161/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Erwartungen an einen raschen Schwenk in der Migrationspolitik sind hoch - zu hoch, findet unser Gast. Das neue Familienministerium ist groß - vielleicht zu groß, meint unsere Kommentatorin. Aber zuerst setzt sich unser Host in den Koks-Zug nach Kyjiw. Von WDR 5.
Die letzten Jahre waren nicht einfach für die plurale Demokratie und ihre Unterstützer*innen. Der Wahlkampf 2025 hat noch mal demonstriert, dass die Politik insbesondere in der Migrationsdebatte spürbar nach rechts geschwenkt ist. Auch innerhalb diskriminierter Communities haben sich Gräben aufgetan, deren Tiefe und Breite Hadija und Max überrascht haben und bewegen. Darum wollen sie laut darüber nachdenken und haben sich dazu gleich zwei Gäste eingeladen. Sie zählen zu zentralen Akteur*innen der postmigrantischen Gesellschaft des vergangenen Jahrzehnts: Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir. Autor*innen, Journalist*innen und unter anderem Herausgeber*innen der Anthologie "Eure Heimat ist unser Alptraum". Gemeinsam gehen wir den Fragen nach: Was ist schief gelaufen? Was funktioniert weiterhin gut? Und wie geht es jetzt weiter?Mehr zum Thema dieser Episode:Münchner StadtbibliothekDschinns. Fatma Aydemir (Roman)Ellenbogen. Fatma Aydemir (Roman)Schwindel. Hengameh Yaghoobifarah (Roman)Ministerium der Träume. Hengameh Yaghoobifarah (Roman)Eure Heimat ist unser Alptraum. Herausgegeben von Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah (Sammelband Neuauflage)Mehr zu Max und HadijaHadija Haruna-OelkerMax CzollekCreditsDer Podcast Trauer & Turnschuh ist im Rahmen der Initiative “Wissen. Erinnern. Fragen” des S. Fischer Verlags entstanden.Konzeption: Hadija Haruna-Oelker und Max CzollekProduzentin: Jenny HäschelSchnitt & Sounddesign: Spotting ImageGrafik: Konstantin GramallaDie Folge ist in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek entstanden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während die AfD immer populärer wird, denkt fast jede vierte Person mit Migrationshintergrund zumindest hypothetisch darüber nach, Deutschland zu verlassen. Das zeigt eine Kurzstudie vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung. Houaïda hat schon konkrete Auswanderungspläne: Die Künstlerin ist die Tochter zweier tunesischer Gastarbeiter und will sich in Skandinavien ein neues Leben aufbauen. Houaïdas Plan ist ehrgeizig: Noch vor der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 möchte sie im Ausland sein - denn eine Politik mit zunehmendem Rechtsruck will sie nicht miterleben. Schafft Houaïda es ihre Pläne umzusetzen? Und wie beeinflusst die Migrationsdebatte in Deutschland das Leben vieler Menschen, die von Rassismus betroffen sind schon jetzt? Autorin und Sprecherin: Olivia Samnick Ton: Bodo Pasternak und Katrin Witt Regie: Oliver Martin Redaktion: Clara Neubert Produktion: rbb 2025 Und hier noch ein Podcast-Tipp: "Zirkusträumer Roncalli" https://1.ard.de/zirkustraeumer_roncalli?p=d
Schlagbäume, Zollhäuschen, Grenzkontrolleure: Seit dem 26. März 1995 sind sie dank des Schengenabkommens II Geschichte - eigentlich. Doch erste die Pandemie und dann die Migrationsdebatte höhlen die Reisefreiheit in mittlerweile 29 Staaten Europas aus. Wie geht es Schengen an seinem 30. Geburtstag? Das fragt Anna Farwick im Thema des Tages Daniel Göler, Professor für Europapolitik an der Uni Passau. Moderation: Daniela Stahl.
300 Gedichte von 120 Autorinnen und Autoren – das war das Ergebnis eines Aufrufs der Tübinger Verleger Hubert Klöpfer und des Lyrikers und Theologen Thomas Weiß aus Baden-Baden. Die Idee war, in den aktuellen Zeiten an die Demokratie zu erinnern. 70 dieser Gedichte wurden ausgewählt und erscheinen morgen als Sammelband. SWR-Redakteurin Kerstin Bachtler war Teil in der Jury, die die Auswahl getroffen hat. Im Gespräch mit SWR Kultur spricht sie unter anderem über ein Gedicht von Heidi Jahnke, das auf den ersten Blick von Bäumen handele – dahinter ginge es aber eindeutig um Ausländerhass, die Migrationsdebatte und die bedrohte Demokratie.
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Unterstützt uns durch Sternchen, Likes, Glocken und Weitersagen! Ihre findet uns auch bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon. Wir sind @heldenstadt . . . . . . . Leipzig voll im Wahlkampfmodus: Plakate an jeder Straßenlaterne - und im Büro klicken sich alle durch den Wahl-O-Mat. Klar, dass die anstehende Bundestagswahl auch im HELDENSTADT-Podcast ein großes Thema ist. Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, sprechen über die Demos gegen die CDU nach der Migrationsdebatte im Bundestag und die kontroversen Enthüllungen um den sächsischen BSW-Spitzenkandidaten. Ihr erfahrt, was sich dieses Mal bei der Briefwahl im Neuen Rathaus verändert hat. Und wir stellen Euch den Real-O-Mat vor, der die tatsächlichen Leistungen der Parteien analysiert statt nur Wahlversprechen! Außerdem: Aufatmen in der "Langen Lene"! Der Feuerteufel, der seit November für Ärger im Probstheidaer XXL-Wohnblock gesorgt hat, ist wohl gefasst. Ihr hört, worauf ihr beim nächsten Ostseeurlaub achten solltet (Vorsicht, giftiger Schaum!). Und wir feiern die abenteuerliche Geburt der kleinen Lola in einem Leipziger Cityflitzer. Feinste Konzert- und Ausgehtipps kriegt Ihr auch - viel Spaß beim Rundgang in der HGB und den Shows von Ankathie Koi im Naumanns und CARY im Werk II. Und damit wir in diesen aufgeregten Zeiten die gute Laune nicht verlieren, bewerfen wir Euch immer mal wieder mit flauschig-schönen Leipzig-Alltagsstorys, die wir in letzter Zeit erlebt haben. Gerade in diesen Zeiten echt wichtig. Eine informative Folge, die man sich nicht entgehen lassen sollte! So viel Leipzig passt in eine gute Hör-Halbestunde - viel Spaß mit dem TV-Duell unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 10. Februar 2025. Werbung: Diese Folge wird präsentiert von Augenoptik Findeisen.
Pick, Ulrich www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Weil sie selbstbestimmt leben wollte, wurde Hatun Sürücü am 7.2.2005 von ihrem Bruder erschossen. Der "Ehrenmord" prägt die Debatte um Gewalt an Frauen und Migration bis heute. Von Marfa Heimbach.
Hitzige Debatten, gegenseitige Schuldzuweisungen, ideologische oder sachliche Entscheidungen – der Wahlkampf und das zentrale Migrationsthema zersplittern die Politik des Landes. High Noon im Wahlkampf – Migrationsdebatte zersplittert Parteienlandschaft
Gerade kurz vor Wahlen sollen Parteitage zeigen: Die Partei ist bereit und steht geschlossen da. Für Friedrich Merz und die CDU schien das nach der Vorwoche besonders nötig. Jana Fischer widmet ihr satirisches "Wort zum Dienstag" deshalb der Einigkeit. Von Jana Fischer.
Meschkat, Sonja / Hawarnah, Ahmad www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Musa Deli und Ahmad Mansour, beide Psychologen, der eine Leiter des Kölner Gesundheitszentrums für Migrantinnen und Migranten, der andere Kämpfer gegen Radikalisierung, erzählen uns von ihrer täglichen Arbeit und ihrem Blick auf die überhitzte Migrationsdebatte. Es gehe nicht nur um die Forderung nach einer Asylwende, sondern auch um politisches Scheitern, Angela Merkels Fehleinschätzung und die Fehler in unserem Systerm.
Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner kritisiert CDU-Chef Merz für seine Strategie in der Migrationsdebatte. Er müsse klären, welche Mehrheiten er im Bundestag will. Die Grünen seien gesprächsbereit, aber nicht "mit der Pistole am Kopf." Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Auf einen Döner mit Christian Lindner: Lisa und Flo haben das Podcaststudio gegen die Dönerbude getauscht. Wir treffen die Spitzenkandidat:innen der Bundestagswahl auf einen Döner in der Mittagspause. Und dabei sprechen wir über die Themen und Fragen, die euch vor der Bundestagwahl wichtig sind. Lisa und Flo haben den FDP-Spitzenkandidaten Christian Lindner für das Interview in der Kölner Südstadt getroffen. Dabei ging es um die aktuelle Migrationsdebatte im Bundestag – Lindner hat klargestellt, dass er kein Problem damit habe, einen Antrag mitzutragen, für den auch die AfD gestimmt hat. Außerdem ging es um Wirtschaft, Krieg und Frieden, aber auch persönliche Fragen. Wie hat euch das Interview mit Christian Lindner gefallen? Schickt uns eine Sprachnachricht an 0151 15071635, schreibt uns an 0630@wdr.de oder kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr euch das Video zur Folge anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=0WRRtY1o33Y Von Laura Mertens.
Mit dem Plan, migrationspolitische Anträge mit Hilfe der rechtsextremen AfD durchs Parlament zu bringen, hat CDU-Chef Merz enorme Empörung ausgelöst – und die Abstimmung zum ‚Zustrombegrenzungsgesetz‘ verloren. Ein Wendepunkt in der Geschichte der BRD? Detjen, Stephan;Geuther, Gudula;Hamberger, Katharina;Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Welche Folgen hat der Weg von Friedrich Merz für die Union und die politische Landschaft? Kehrt er vom Mittekurs der Merkel-Jahre zu den eigentlich konservativen Werten zurück – oder fischt er längst in AfD-Gewässern? Eine Diskussion. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Kommentiert wird hauptsächlich die Migrationsdebatte im Bundestag. Die oppositionelle Unionsfraktion hat für ihre Forderungen nach einer Verschärfung der Asylpolitik unter anderem mit Stimmen der AfD eine Mehrheit erhalten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Im vergangenen Jahr blieben durchschnittlich 700.000 Stellen unbesetzt. Die wichtigste Ressource der Unternehmen, der Mensch, wird knapp. Der demografische Wandel mit sinkenden Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung gefährdet zunehmend Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand. Unsere Sozial-, Gesundheits- und Rentensysteme stehen vor einer beispiellosen Belastungsprobe. Auch Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind bedroht. Nicht Arbeitslosigkeit, sondern der Arbeitskräftemangel wird neben dem Klimawandel zu einem der zentralen Probleme des 21. Jahrhunderts. Was können Politik und Unternehmen tun? Soll das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre angehoben werden? Ist es sinnvoller, über Samstagsarbeit und die 48-Stunden-Woche zu diskutieren als über die Vier-Tage-Woche? Wie können mehr Teilzeitkräfte, insbesondere Frauen, in den Arbeitsmarkt integriert werden? Welche Maßnahmen im Bildungsbereich sind notwendig, um der Arbeiterlosigkeit entgegenzuwirken? Wie wird sich KI auf den Arbeitsmarkt auswirken? Deutschland braucht in Zukunft jährlich 500.000 bis 700.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland, um zumindest die Lücke zu schließen, die die Babyboomer hinterlassen. Stattdessen dominieren die Themen Migration, Ausgrenzung, Abschottung und sogar Re-Migrationsdebatten die öffentliche Diskussion. Was muss getan werden, damit die notwendige Migration und eine erfolgreiche Integration gelingen? Was macht Unternehmen in Zeiten des Arbeitskräftemangels attraktiv? Welche Faktoren sind entscheidend, um gute Mitarbeitende zu halten? Wie finden Unternehmen passende Mitarbeitende und welche Rolle spielt KI im Recruiting, heute und in Zukunft? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Sebastian Dettmers in dieser Podcast-Folge. Neugierig geworden? Dann unbedingt reinhören! Sebastian Dettmers ist CEO von StepStone, einer der größten europäischen Online-Jobplattformen und Experte für Arbeit, Arbeitsmarkt und Produktivität. Zudem ist er Autor des Buches „Die große Arbeiterlosigkeit – Warum eine schrumpfende Bevölkerung unseren Wohlstand bedroht und was wir dagegen tun können“ sowie Mitherausgeber von „Zukunft im Widerspruch – Wie Deutschland sich jetzt neu erfinden muss.“ Die WAZ schreibt über ihn: „Dettmers spürt den Puls des deutschen Arbeitsmarkts so unmittelbar wie nur wenige Unternehmenslenker“.
Kommentiert wird die Migrationsdebatte heute im Bundestag. Die oppositionelle Unionsfraktion hat für ihre Forderungen nach einer Verschärfung der Asylpolitik unter anderem mit der AfD eine Mehrheit erhalten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Olaf Scholz will es noch einmal so machen wie 2021: Im Wahlkampf die Wende schaffen, die Union überholen und Kanzler werden. Doch kurz vor der Bundestagswahl 2025 steht er gewaltig unter Druck. In den Umfragen liegt er weit zurück und CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz treibt den Noch-Kanzler seit der Gewalttat von Aschaffenburg in der Migrationsdebatte vor sich her. Zur Bilanz von Olaf Scholz' nicht vollendeter Amtszeit gehört eine ständig streitende Regierung, die sich gegenseitig blockiert und daran scheitert, ihre Erfolge an die Bevölkerung zu vermitteln - aber auch historisch schlechte Wahlergebnisse der SPD und schließlich die verlorene Vertrauensfrage im vergangenen Dezember. Jetzt ist Olaf Scholz wieder im Wahlkampf. Anne Will blickt mit dem Bundeskanzler auf die aktuelle Debatte in der Migrations- und Sicherheitspolitik, den Stand im Wahlkampf und auf seine Amtszeit. Wie will Olaf Scholz nach dem Ampel-Aus den Wählerinnen und Wählern vermitteln, dass er nochmal regieren sollte? Welche Vorschläge machen er und seine SPD, um den Sorgen der Bevölkerung nach den Taten von Solingen, Magdeburg und Aschaffenburg zu begegnen? Und worum geht es Friedrich Merz gerade? Der Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, 28. Januar 2025, um 16:00 Uhr.
Friseurbesuch während Homeoffice erlaubt? Handball-WM: Vor dem Viertelfinale Portugal - Deutschland Von Thomas Schaaf.
Viel Symbolpolitik, voran geht nichts: Der aktuelle Asylstreit macht deutlich, dass es zu einer Bundesregierung mit eigener parlamentarischer Mehrheit keine Alternative gibt.
Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund überlegen, Deutschland zu verlassen - auch gut qualifizierte und integrierte. AfD-Erfolge und eine als feindlich empfundene Stimmung verunsichern und verstärken das Gefühl, pauschal abgelehnt zu werden. Sammann, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Geopolitisch ist Deutschland nicht auf der Höhe der Zeit und deshalb in der neuen Weltordnung auch kein bedeutender Player mehr, meint unser Gesprächspartner. Europa muss sich wieder auf die eigenen Stärke besinnen, fordert unsere Kollegin. Und: Migration. Von WDR 5.
Laut aktuellem DeutschlandTrend halten die Deutschen Flucht und Zuwanderung für das wichtigste politische Thema. Dabei hat das Bundesamt für Migration erst diese Woche mitgeteilt, dass die Zahl der Asylanträge 2024 um knapp 30 Prozent gesunken ist. Wie ist das zu bewerten? Braucht Deutschland eine härtere Migrationspolitik, wie sie CDU und CSU fordern? Sollte es sogar die Möglichkeit geben, Menschen mit doppeltem Pass die deutsche Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen?
Der Umgang mit Menschen aus Syrien ist zum Wahlkampfthema geworden - kaum zwei Wochen nach dem Machtwechsel in Damaskus. Schon fordern manche Stimmen vehement deren Rückkehr, als ob sie nun alle dort nichts zu befürchten hätten. Kolkmann, Birgit www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Kurz nach dem Sturz von Diktator Assad will CDU-Politiker Spahn Syrerinnen und Syrer zur Rückkehr bewegen. Dabei ist die Lage in Syrien kompliziert – und nicht alle werden gehen wollen.
Wir sollten uns in der Migrationsdebatte nicht nur aufs Recht stützen, meint unser Gast. Sowohl Merz als auch Scholz drücken sich vor der Wahrheit beim Thema Verteidigung, findet unser Kommentator. Unseren Host drängt es, etwas zu sagen zur Debatte um §218. Von WDR 5.
Yousuf Mirzad und Minh Thu Tran hosten den neuen Podcast "German Dreams". In der ersten Folge geht es um Mazlum Coşkunsu, der sich als Sachse mit kurdischen Wurzeln beschreibt. Als sein Vater plötzlich stirbt, muss er seine Mutter und den pflegebedürftigen Bruder versorgen. Er muss sich entscheiden: Studieren oder den Dönerladen des Vaters weiterführen?Alle Folgen von "German Dreams" gibt es in der Deutschlandfunk App und überall da, wo es Podcasts gibt.**********Mitwirkende: Hosts: Minh Thu Tran, Yousuf Mirzad**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Migrantische Identität: Wie viele Zuhause haben wir?Kulturelle Revolution: So verändern Menschenrechte die Migrationsdebatte"Wissen unplugged": Menschenrechte und Migration – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit**********Wir erzählen Eure Geschichten Habt ihr etwas erlebt, was unbedingt erzählt werden sollte? Dann schreibt uns! Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte sowie ein unvorhergesehenes Ende haben. Im besten Fall lernen wir dadurch etwas über uns und die Welt, in der wir leben. Wir freuen uns über eure Mails an einhundert@deutschlandfunknova.de**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Die Regierungskoalition war voller guter Absichten, Menschen mit Behinderung eine bessere Teilhabe zu ermöglichen. Doch in der Praxis kommt zu wenig an, kritisiert unser Gast. Außerdem: Was passiert in Gaza nach dem Krieg? Und: Migration nach Zahlen. Von WDR 5.
Gerner, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Löwisch, Georg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Brinkmann, Sören www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wie wahrscheinlich ist eine Einigung in der Migrationspolitik? Warum pöbeln und prügeln Patienten in deutschen Arztpraxen? Und welche Wirkung hat Taylor Swifts Wahlempfehlung? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Ampel wollte Maximalforderung der Union akzeptieren Mehr prügelnde Patienten Was bringt Taylor Swifts Wahlempfehlung für Kamala Harris?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Union hat die Gespräche mit der Ampelregierung über eine gemeinsame Migrationspolitik abgebrochen. Fritz Eckenga kann das in seinem satirischen Schrägstrich nicht nachvollziehen. Unterscheiden sich doch alle nur noch um Nuancen. Von Fritz Eckenga.
Die Regierung will in der aufgeheizten Migrationsdebatte vor den Landtagswahlen Handlungsfähigkeit beweisen, notfalls auch damit, Straftäter an ein Terrorregime auszuliefern. Politische Härte allein greife aber zu kurz, kommentiert Jörg Münchenberg. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Neben dem Krieg in der Ukraine ist die Migrationsdebatte nach dem Attentat von Solingen weiter das dominierende Thema. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mehr als 1000 Menschen sind allein im Jahr 2024 an den Außengrenzen der Europäischen Union ums Leben gekommen. Viele begeben sich auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht auf die riskante Reise, andere suchen Arbeit und ein besseres Leben in Europa und Österreich. Pro Kopf habe Österreich in den vergangenen zehn Jahren mehr Menschen aufgenommen als alle anderen Länder der EU, sagt Gerald Knaus, Leiter der Europäischen Stabilitätsinitiative. Er ortete einen Zusammenbruch des Rechtsstaats in der EU. Denn immer mehr europäische Länder würden die Kontrolle von Migrations- und Fluchtbewegungen über geschlossene Grenzen, Pushbacks und das Aussetzen von Menschenrechten in Erwägung ziehen – oder bereits so handhaben. Auch in Österreich gibt es Vertreter, die einen harten Asyl- und Migrationskurs fordern. Im Vorfeld der Nationalratswahl verhärten innenpolitische Debatten rund um steigende Kriminalität und hohe Sozialhilfen für Migrantinnen und Migranten die Fronten auch in der Bevölkerung. Migrationsforscherin Judith Kohlenberger plädiert daher für ganzheitliche Lösungen, bei denen auch Integration besser organisiert wird. Populistische Ansagen wie irreguläre Migration vollkommen einzuschränken seien hingegen utopische Vorstellungen, so Kohlenberger. In diesem dritten und letzten Sommerinterview von "Inside Austria" sprechen Judith Kohlenberger und Gerald Knaus darüber, was in der Migrationsdebatte schiefläuft und welche Strategien es braucht, damit das Sterben an den Grenzen Europas ein Ende hat. Wir sprechen darüber, warum sich auch Expertinnen und Experten im Umgang mit der sogenannten irregulären Migration nicht einig sind – und worauf es ankommt, damit Integration gelingen kann.