Der YouToube-Kanal Inside Wirtschaft präsentiert die wichtigsten Themen rund um Börse, Finanzen, Politik und Wirtschaft jetzt auch als Podcast. Journalist Manuel Koch spricht jede Woche mit Experten über die spannendsten Themen an den Märkten.

Auf der Stuttgarter Invest informierten sich am Freitag und Samstag wieder weit über 10.000 Anlegerinnen und Anleger über die aktuellen Trends an den Finanzmärkten. „Der Iran-Konflikt und welche Auswirkungen das auf Zinsen, Inflation und Konjunktur hat. Was heißt das dann auch für die Aktienmärkte. Das waren die bestimmenden Themen. Ich bin mir sicher: Das Schlimmste der Krise haben wir gesehen. Niemand hat Interesse an einem langen Konflikt. Keine Krise hat überlebt. Anleger sollten nicht den Fehler machen, jetzt auf Zinspapiere zu setzen", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Gold ist die letzte Sicherheit, die man haben kann. Gold wird nie schlecht. Die Inflation ist gekommen, um zu bleiben. Also neben Aktien sind Edelmetalle der Favorit." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch vom Finanzevent Invest aus Stuttgart und auf https://inside-wirtschaft.de

Die Börsen verarbeiten mal wieder diverse Unsicherheiten. Der Dax schwankte alleine in diesem Jahr um 3.000 Punkte. Was sollten Anleger jetzt beachten? „3.000 Punkte in einem Quartal sind auch nicht normal. Ende Februar war das Hoch bei knapp 25.300 Punkten, Ende März das Tief bei 22.300 Punkten. Der Iran-Krieg hat für enorme Verwerfungen gesorgt. Anleger sollten da antizyklisch denken und das als Chance sehen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Auf jeden Fall weiter in die Aktien-Anlagen investieren. Auch Gold gehört in jedes Depot rein. Beim Bitcoin sehe ich mehr Chancen als Risiken." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Cornelia Schleime (72) ist Malerin, Filmemacherin, Autorin – und, wenn man so will, auch Überlebenskünstlerin. Sie ist 1984 aus der DDR mit ihrem kleinen Sohn Moritz an der Hand ausgereist, hat ihr gesamtes Frühwerk von 100 Arbeiten verloren und ist sich bei der Neufindung immer treu geblieben. Eine Frau, die sich nie hat kleinmachen lassen — nicht vom DDR-Staat, nicht von Männern und auch nicht vom Kunstbetrieb. Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch über ihre Zeit in der DDR. Gleich zu Beginn wird deutlich, wie hart die Jahre vor der Ausreise waren: „Ich hatte ja gar keine Berufsmöglichkeit mehr. Also ich hatte Ausstellungsverbot, dann gründeten wir die Punkband, dann hatten wir Auftrittsverbot.“ Auch ihre innere Haltung wird klar: „Sozialistischer Realismus hat mich nicht interessiert. Mich hat Poesie interessiert.“ Sehr offen spricht Schleime auch über das Lebensgefühl jener Zeit und über Sexualität: „Sexualität hat ja auch eine große Rolle in der DDR gespielt, weil ja sonst nichts weiter passierte.“ Und über die Frauen im Osten heißt es selbstbewusst: „Die Frau in der DDR, die hat sich sowieso alles genommen, was sie wollte.“ Auch über ihre heutige Situation spricht Schleime sehr offen. Auf die Frage nach ihrer Rente antwortet sie knapp: „Ich bekomme 380 Euro Rente.“ Gleichzeitig macht sie deutlich, dass sie heute künstlerisch breiter aufgestellt ist: „Ein eingeschränkter Blick auf meine Person war über die Jahre entstanden, den hat man jetzt wieder geöffnet, auch dank der Galerie Judin.“ Besonders eindrucksvoll wird es zum Schluss bei der Frage, ob Kunst unsterblich macht. Schleime antwortet darauf mit Blick auf das große Ganze: „Was hab ich denn davon? Da bin ich im schwarzen Loch.“ Sie schaut lieber auf die Welt: „Was ich manchmal gedacht habe, ist: ‚Oh Gott, was ist, wenn der Louvre – wenn da mal eine Bombe reinfällt?‘ Dann wäre alles viel schlimmer.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de

Heute geht es um passives Einkommen und die große Frage, ob Geld wirklich ohne Arbeit fließen kann? Wir schauen auf Chancen, Risiken und verbreitete Illusionen. Wie realistisch ist ein Geldstrom ohne Arbeit überhaupt? Muss man da Millionär oder Milliardär sein?„Es ist möglich, aber es ist schwieriger, als man vielleicht denken würde. Milliardär muss man nicht sein, aber Millionär wäre nicht schlecht. Wenn ich eine Million Kapital habe, das für mich arbeiten soll und ich rechne mit einer Rendite von vier Prozent, erwirtschaftet mir das einen jährlichen Betrag von 40.000 Euro. Davon gehen 25 Prozent ab. Also 30.000 Euro. Jetzt kann sich jeder fragen, wie weit er mit 30.000 Euro kommt”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Das was zum Beispiel auf Social Media vorgelebt wird, ist natürlich ganz anders. Da sieht man Menschen in Dubai oder auf Bali, die nahezu mühelos einen Cashflow generiert haben. Das hing in der Vergangenheit auch an Kryptos. Auch bei anderen Themen wie Immobilien haben sich die Bedingungen beim Kauf komplett verändert. Das nächste Problem: Wir werden immer älter. Wenn ich also mit 50 aufhören will zu arbeiten, hab ich noch sehr viel vor mir. Das ist ja auch ein Problem des Rentensystems. Die laufenden Kosten muss man natürlich einplanen. Ebenso die Inflation." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/

Die Feuerpause in Nahost hat für Euphorie an den Börsen gesorgt. Allein der Dax sprang am Mittwoch über 1.000 Punkte ins Plus. Aber: Die Lage bleibt volatil - am Donnerstag ging es auch schon wieder fast 300 Punkte ins Minus. Was sollten Anleger jetzt beachten? „Wir hatten mehrfach die Deadlines, die von Donald Trump verschoben wurden. Das war für die Märkte unberechenbar. Er geht mit sehr krassen Worten in diese Verhandlungen. Aber unserer Meinung nach hat er es nicht mehr selbst in der Hand bei diesem Konflikt. Tanken wird mutmaßlich wieder günstiger. Aber an der Straße von Hormus hatte man bisher noch kein Öffnungs-Momentum. Unsere Erwartung ist, dass wir bei Öl nachhaltig unter die 100 Dollar gehen. Die Disruption wird aber erhalten bleiben”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Wir finden Tech-Aktien momentan sehr spannend. Bei Öl-Aktien muss man jetzt nicht mehr unbedingt dabei sein. Diese Erholungen kann man auch zu Gewinnmitnahmen nutzen und schauen, was die nächsten Monate passiert." Alle Details über Aktien und Gold im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung - das ist ein sehr sicherer Hafen", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

2026 hat teilweise extrem turbulent an den Finanzmärkten begonnen. Wie Anleger ihr Portfolio jetzt aufstellen können, um auch Krisen zu überstehen? „Zu Beginn des Jahres treffen viele Unsicherheiten gleichzeitig aufeinander. Geopolitische Spannungen, politische Entscheidungen in den USA, starke Währungsschwankungen und extreme Bewegungen bei Aktien und Rohstoffen sorgen für Nervosität. Die Basis sollten breit gestreute ETFs sein, die ganze Märkte abbilden. Viele Welt-ETFs wie der MSCI World sind aber inzwischen stark von US-Technologieaktien geprägt. Läuft dieser Sektor schlecht, leidet das gesamte Portfolio. Ergänzungen durch europäische Aktien, Nebenwerte, Schwellenländer und andere Regionen machen das Portfolio stabiler. Ich selbst habe zum Beispiel fünf ETFs, die in unterschiedliche Branchen, Währungen und Länder investieren", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Zunächst sollte jeder seine persönliche Risikotoleranz kennen. Danach gilt es, Aktien und andere Investments sinnvoll zu gewichten und regelmäßig zu überprüfen. Ein bis zwei Rebalancings pro Jahr reichen meist aus. " Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden, stellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln fest. Das Münchner Ifo-Institut kommt sogar auf 95 Prozent. Steht man sich selbst beim Aufschwung im Weg? Wohin steuert Deutschland? „Die Gelüste sind groß, diese Haushaltslöcher mit diesem Sondervermögen zu füllen. Das ist aber völlig daneben. Das darf nicht passieren. Erstens: Es wäre ein Etikettenschwindel. Wenn man schon Schulden macht, dann gute Schulden für Infrastruktur. Und nicht Schulden zum Verjuchsen. Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen. Das Zweite: Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers. Das sollte ich vielleicht nicht so sagen, aber es ist wirklich wahr. Wir können nicht einfach sagen, dass das Fixkosten sind, die unbedingt gehalten werden müssen. Nein, da muss man eben ran! Aber welche Partei wills denn machen? Die haben die Hosen voll", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wenn wir so weitermachen, wird notgedrungen der Wohlstand fallen. Die jüngere Generation wird das dermaßen treffen. Die Politik hat ihre Hausaufgaben zu machen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Im letzten Interview mit Tim Oechsner haben wir gesehen, wie aus einem perfekten Einstiegs-Trade durch falsches Nachkaufen ein Eskalations-Trade wurde. Wie hätte es besser laufen können? „Der Anleger hätte am Besten gekauft, als die Stärke bestätigt wurde - so ist das auch beim Pyramiding. Das ist ein Stärke-Momentum-Instrument. Ich folge dem Trend, wenn die Aktie nach oben geht und kaufe nach", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit Peter Raue über ein Leben zwischen Kunst, Recht und Berlin. Gleich zu Beginn macht er klar: „Ich liebe die Kunst und meinen Beruf.“ Gleichzeitig wird er nachdenklich: „Ob du die nächste Hürde nimmst, wird immer fraglicher mit jedem Jahr.“ Kurz nach dem Mauerbau kommt er 1961 nach Berlin: „Berlin war eine vollständig andere Welt.“ Auch spektakuläre Fälle wie der Berghain-Prozess werden thematisiert: „Ich war eine Nacht dort, um zu verstehen, was da eigentlich geschieht.“ Sehr persönlich wird es beim Blick auf seine Familie: „Meine Beziehung zu meinem Vater war eine einzige Katastrophe.“ Sein Wunsch für die Zukunft bleibt schlicht: „Ich würde gern noch ein bisschen hier bleiben dürfen.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de

Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich jetzt auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

In Kriegszeiten spielen Rohstoffe eine entscheidende Rolle. Wie abhängig wir von Öl und Gas sind, haben wir zuletzt öfter erlebt. Ein richtiger Energie-Preisschock würde viele hart treffen. „Solange die Straße von Hormus gesperrt bleibt, ist das Risiko, dass wir uns an die hohen Ölpreise gewöhnen müssen. Für Verbraucher und die gesamte Weltwirtschaft ist das natürlich unangenehm. Wir haben jetzt aber generell ein Problem, dass auf viele Rohstoffe ausstrahlt. Und das Inflationsproblem ist dann auch wieder da und die Notenbanken heben vielleicht wieder die Zinsen an", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über den Gold- und Silberpreis in Zeiten des Nahost-Krieges: „Es ging spürbar runter. Es ist relativ enttäuschend. Gold hat bis Ende Februar sehr gut performt - da nehmen viele auch Gewinne mit, um Liquidität zu gewinnen. Ob es jetzt ein Kauf ist, weiß ich nicht. Wir haben noch ein bisschen Luft nach unten. Silber leidet noch ein wenig mehr gerade." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Krieg und Krisen reißen nicht ab - im Gegenteil. Die Welt - auch die Finanzwelt - werden immer komplizierter. „Wortbruch und Wählertäuschung ist zum politischen Geschäftsmodell geworden. Wenn wir überlegen, was gerade mit dem Sondervermögen passiert. Es ist ein Bluff. Die Aussichten sind bitter. Wir hatten ja so ein Fünkchen Hoffnung auf Wachstum. Das stirbt gerade”, kritisiert Rolf B. Pieper die aktuelle Situation. Der CEO der TRI Concept AG schaut auf Sachwert-Konzepte: „Es gibt jetzt unheimlich viel Volatilität an den Finanz- und Edelmetallmärkten. Bei strategischen Metallen bieten sich jetzt gute Kaufchancen. Die Rücksetzer bei Gold und Silber würde ich jetzt zum Kaufen nutzen. Und zwar in einem Zollfreilager - versichert und steuerfrei.” Der Experte ist dieses Jahr viel auf Börsentagen und im April auf der Invest in Stuttgart vor Ort. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com

Der Krieg in Nahost geht weiter und von einem schnellen Ende kann wohl keine Rede mehr sein. Gilt jetzt das Sprichwort: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“? „Ein Krieg kann nicht endlos geführt werden - allein, weil er teuer ist. Die beteiligten Parteien können kein Interesse daran haben. Auch der Iran nicht, Amerika nicht, China nicht, die Anrainerstaaten nicht und die Weltwirtschaft nicht. Seit 2008 haben wir eine Inflation von Krisen gehabt und die Welt ist nie untergegangen. Muss man jetzt kaufen? Ich bin der Meinung, dass man sowieso immer in Form der regelmäßigen Aktien-Ansparpläne kaufen muss. Jetzt bekomme ich das Objekt der Begierde deutlich günstiger", so Robert Halver (Baader Bank). Für die aktuelle Situation gibt Jens Chrzanowski (Deutschlandchef vom Online-Broker XTB) klare Empfehlungen: „Es gibt 'Kaufen, wenn die Kanonen donnern', aber auch 'nie in ein fallendes Messer greifen'. Man könnte sich jetzt auch interessante Aktien wie eine TUI oder eine Lufthansa in die Watchlist packen und muss sie nicht heute sofort kaufen. Denn das Messer könnte noch etwas fallen. Ich glaube nicht, dass der Krieg morgen oder übermorgen vorbei ist. Ich glaube aber auch nicht, dass er ein bis zwei Jahre geht. Vielleicht ein paar Wochen bis ein paar Monate. Es gibt sogar ein paar Gewinner. Ich habe mir die Broker-Aktien angeschaut und die haben ein paar Pluspunkte gemacht. Weil bei solchen volatilen Märkten auch die Trader relativ viel traden und das ist gut für das Geschäft der Broker. Ansonsten leidet alles: Bitcoin, Gold, der Dax. Die Day-Trader haben jetzt Hochzeitstag. Der aktive Day-Trader kann immer in beide Richtungen handeln." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com

Die Dividendenstrategie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Aktienstrategien. Auch in diesem Jahr werden die Dividenden wieder sprudeln. Macht es Sinn, auf Unternehmen mit hohen Ausschüttungsquoten zu setzen? Wie können Anleger die Strategie einfach umsetzen? Welche Tücken sollte man umschiffen? „Es gibt viele Investoren, die auf diese regelmäßigen Erträge wert legen. Auch Stiftungen oder Family Offices, die diese Gewinnausschüttungen brauchen. Aber auch für Privatanleger. Es macht einen großen Teil unserer Rendite aus“, so Jessica Schwarzer. „Nur auf die Dividendenrendite zu schauen, kann in die Irre führen. Man muss sich nur deutsche Autowerte anschauen, die im Kurs sehr abgeschmiert sind, haben aber noch relativ üppige Dividenden. Aber es ist eben ein Rechenexempel, weil der Kurs ja ins Verhältnis gesetzt wird zum Gewinn je Aktie. Wenn der schrumpft, steigt rein rechnerisch die Dividendenrendite. Wir haben da Dividendenrenditen von fünf, sechs Prozent. Das klingt erst einmal super, aber wenn das Unternehmen insgesamt gar nicht so gut dasteht und auch der Aktienkurs immer weiter in den Keller rauscht, hilft mir die Dividendenrendite auch nicht." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Karriere im Ausland – lohnt sich der Schritt noch in unsicheren Zeiten? Gerade Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Dubai oder Saudi-Arabien galten in den letzten Jahren als besonders attraktive Karriereziele – niedrige Steuern, starkes Wachstum, spannende Projekte in Beratung, Finance und Infrastruktur. Lohnt es sich überhaupt noch, die Karriere außerhalb Deutschlands oder Europas aufzubauen? „Die USA sind seit vielen Jahren sehr attraktiv. Dort sind auch die Unternehmen mit den höchsten Börsenwerten. Dementsprechend sind dort auch die höchsten Gehälter in Tech, in Finance oder Consulting. Viele der Top-Talente aus der gesamten Welt zieht es also in die USA. Rund um Dubai ist es in den letzten zehn Jahren sehr, sehr attraktiv geworden, weil es eben große Staatsinvestitionen gibt. Du hast dort sehr niedrige Steuern. Von vielen ausländischen Firmen gibt es dann auch Unternehmensprogramme - oft gibt es eine große Anlage wie ein Hotel für die Mitarbeiter mit einem Gehalt, das man in Deutschland nicht bekommen würde", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Viele Anleger in Deutschland machen sich derzeit Gedanken über die Sicherheit ihres Kapitals. Geopolitische Krisen und wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen dafür, dass immer mehr Anleger ihr Vermögen breit diversifizieren und international aufstellen möchten. Doch wie funktioniert das konkret und worauf muss man achten? „Diversifizierung ist immer gut. Nach dem Motto 'irgendwas läuft immer'. Also Aktien und Edelmetalle usw. Es macht Sinn dabei zu sein. Wichtig ist auch: Die Finanzwelt wird auch dieses Mal nicht untergehen", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Früher war es so, dass man dann gerne US-Staatspapiere gekauft hat. Das macht man aber nicht mehr, weil die Bonität der Amerikaner angezweifelt ist. Der Aktienbereich bietet ja viel. Man könnte jetzt Rüstungsaktien nehmen, Defensiv-Qualitäten, Versicherungs- oder Pharma-Aktien, Energiewerte. Dann würden wir aber unterstellen, dass dieser Konflikt sehr lange dauern würde. Das glaube ich aber nicht. An einem eskalierenden Flächenbrand hat niemand Interesse. Deswegen muss man sein Depot nicht komplett umstellen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Der Krieg in Nahost hat die weltweiten Finanzmärkte durchgerüttelt. Wie sollten sich Anleger aufstellen, um möglichst unbeschadet durch Krisen- und Kriegszeiten zu kommen? „Die richtige Vorbereitung generell ist, das Depot breit zu streuen und sich Gedanken zu machen. Nicht nur in den Momenten, wo es um Krieg und Frieden geht", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Man muss jetzt antizyklisch denken. Viele Aktien haben ordentlich verloren. Wenn die ins Portfolio passen, könnte man überlegen, da nachzukaufen." Welche genauen Empfehlungen hat der Experte? Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Dieses Interview hat schon Tradition - im Rheinland würde man sogar von Brauchtum sprechen: zum Weltfrauentag, der bereits am 8. März war, sprechen wir mit der Börsenexpertin und Buchautorin Jessica Schwarzer über Frauen und Finanzen. Darüber, warum immer noch so viele Frauen nicht investieren, und das, obwohl Frauen die besseren Anlagerinnen sind. „Der bereinigte Gender Pay Gap liegt immer noch bei sechs Prozent - das heißt bei gleicher Ausbildung, gleicher Stelle, gleicher Position verdienen Frauen noch immer sechs Prozent weniger. Das ist einfach bitter und ungerecht. Lange Jahre ging es vorwärts, jetzt stagniert es“, so Jessica Schwarzer. Eine gute Nachricht dann doch: „Bei den Aktionärinnen geht es voran. Eine Million Frauen sind jetzt mehr an der Börse. Wir sind jetzt bei 5,4 Millionen. Das ist ein Plus von 24 Prozent. Zu den Männern gibt es aber weiterhin eine riesen Lücke." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

In den letzten Wochen waren die Schwankungen bei Gold und Silber eines der Themen an den Märkten. Wie ist aktuell die Stimmung bei den Anlegern? „Über den gesamten Zeitraum hatten wir aber interessanterweise trotz der hohen Kurse hauptsächlich Käufer. Insbesondere nach dem Rücksetzer Ende Januar hatten wir wirklich 90 Prozent Käufer, weil die Leute gesehen haben, dass Gold etwas Dauerhaftes ist und haben den Rücksetzer sofort zum Nachkaufen genutzt”, so Alexander Köhne. Der Experte von pro aurum weiter: „Gold und Silber haben endlich eine ganz andere Aufmerksamkeit wie noch vor fünf oder zehn Jahren. So können sich Kunden auch viel besser darüber informieren. Und Anleger schichten um, z.B. von Staatsanleihen in Gold." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch aus dem Münchner Goldhaus und auf https://www.proaurum.de

Der Krieg im Nahen Osten hält die Welt in Atem. Wird der Ölpreis dramatisch steigen, ist Gold der sichere Hafen, sind Kryptos eine Alternative und wie geht es am Aktienmarkt weiter? „Ein Schwarzer Schwan beschreibt ein Ereignis, das man nicht auf dem Plan hat und das negativ ist. Wenn man aber sieht, dass Herr Trump eine Armada zusammengezogen hat, war es auch keine dramatische Überraschung. Im November sind Zwischenwahlen, also hat man es jetzt gemacht", so Robert Halver über den Kriegsbeginn im Iran. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Am zweiten Tag war Sensenmann-Wetter an der Börse. Seit 2008 haben wir Krisen und die haben wir alle überblebt. Wer hat was von einem langen Iran-Krieg? Niemand!" Alle Details - wie Anleger sich jetzt aufstellen sollten - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de Das Interview wurde am 5. März 2026 aufgezeichnet.

Krieg im Nahen Osten - war das ein Schwarzer Schwan für die Börsen? „Ein Schwarzer Schwan war es nicht - das wäre ein total überraschendes Ereignis. Wir hatten ja schon Wochen und Tage vorher Anzeichen. Überraschender waren die Gegenschläge vom Iran", so Jessica Schwarzer. Jens Klatt (XTB-Marktanalyst): „Wir sind verhältnismäßig solide unterwegs. Die Abschläge zu Wochenbeginn waren erwartbar. Zur Mitte der Woche haben wir wieder Käufe gesehen. Besonders stark getroffen hat es vielleicht den Dax im Vergleich zur Wall Street. Die hat recht stark gehalten. Gefühlt haben wir das Schlimmste überstanden." Buchautorin und Finanzjournalistin Schwarzer ergänzt: „Wenn man langfristig investiert, kann man solche Dips schon nutzen und nachkaufen. Ich bin Team breit gestreut. Nicht die Nerven verlieren und das Depot wild umschichten." Und droht jetzt ein Energiepreis-Schock? „Wenn man die Spikes beim Ukraine-Krieg erlebt hat, ist es aktuell mehr ein Sturm im Wasserglas. Ich bin skeptisch. Die Aufschläge kommen und es hängt sicherlich davon ab, wie sich die Lage in der Straße von Hormus entwickelt. In Summe hält sich der Ölpreis solide", so der XTB-Experte Klatt. Wo gibt es jetzt Chancen und wo Risiken? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com

Krieg im Nahen Osten - die Märkte stürzen ab und hinterlassen verunsicherte Anleger. Hitziger Start vom ersten Tresor Talk aus dem Metallorum-Goldhaus bei Würzburg. „Die Frage ist, was ist ein Verschwörungstheoretiker? Schön ist es, wenn der Prophet mal recht bekommt. Jeder braucht einen Plan B. Frau von der Leyen hat es klar und eindeutig gesagt „wir werden den Wegzug von Vermögenswerten aus der EU verhindern." Jede Unze Gold ist 131x verkauft und jede Unze Silber 390x”, sagt Rolf B. Pieper (CEO TRI Concept AG). CEO Tino Leukhardt von der Metallorum GmbH ergänzt: „Sobald die Comex irgendwann mal sagt „haben wir nicht, was du da willst", dann passiert hier das totale Chaos. Silber ist knapper als Gold, auch wenn es mehr davon auf der Welt gibt. Wenn da nicht alles geliefert wird, was nachgefragt wird, bricht der Laden zusammen." Im Interview erklären die beiden Experten, welche Sachwert-Strategie Anleger jetzt fahren sollten. Alle Details im Interview mit Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com und https://metallorum.de Das Interview wurde am 26.2.2026 geführt. Also noch vor dem Kriegsbeginn im Nahen Osten.

Krisen und Kriege hinterlassen ihre Einschläge an den Börsen. „Ich bin jetzt seit 35 Jahren an der Börse. War es je anders? Es kommt einem immer nur so vor, als ob es jetzt besonders schlimm wäre. Eigentlich ist das ein Normalzustand an den Börsen. Irgendeine Sau treiben wir immer durchs Dorf. Durch die veränderte mediale Welt kommt es uns sehr viel mehr vor. Früher hat man immer gesagt, die Börsen hassen Unsicherheit. Sie haben sich sehr sehr stark dran gewöhnt. Das ist heute Tagesgeschäft", sagt Dirk Müller. Mit Blick auf die aktuelle politische Situation in Deutschland weiter: „Man muss mit allen reden. Man muss die Meinung nicht gut finden, sich aber austauschen. Das ist genau das Problem, warum wir nicht weiterkommen. Wir denken ideologisch. Wenn wir Ideologie vor Sachverstand setzen, dann gehts eben schief und wir knallen regelmäßig gegen die Leitplanke. Wir haben nach wie vor Politiker, die sich viel leichter tun, Geld auszugeben und neue Geldquellen zu erschließen. Da werden die sehr kreativ sein, wie man noch mehr aus der Bevölkerung rauspressen kann. Wir haben kein Einnahmeproblem, wir haben ein massives Ausgabeproblem. Wir haben einen solchen Missbrauch und Verschwendung von Steuergeldern”, sagt Mr. Dax. Wie sieht der Börsenexperte von Cashkurs.com Investments am Aktienmarkt? „Die ETFs haben ganz sicher ihre Vorteile und Berechtigung, aber das Problem besteht darin, wenn ein absolut überwiegender Teil der Gelder da reingeht, eine Art Schneeballsystem ist. Das heißt das Geld geht immer in die gleichen Unternehmen. Manche Aktien sind dann so überteuert, dass es unvernünftig wird. Damit verliert der Kapitalmarkt seine eigentliche Funktion." Wie steht Mr. Dax zu Aktien, Bitcoin, ETFs und Gold? Wo sind die Chancen? Wo die Risiken? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de Das Interview wurde am 27.2.2026 geführt. Also noch vor dem Kriegsbeginn im Nahen Osten.

Die Stimmung unter internationalen Fondsmanagern ist so optimistisch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig findet eine massive Umschichtung an den Märkten statt. Was bedeutet das für Anleger? „Was ist die Alternative? Zinspapiere, wo nach der Inflation nichts mehr übrigbleibt? Also ich meine die inoffizielle Inflation. Die offizielle Inflation ist natürlich geschönt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wie machen sich die milliarden-schweren KI-Investitionen wirtschaftlich bemerkbar? Das haben wir auch die letzten Wochen gesehen, dass KI als der böse Bube gilt, der Software-Unternehmen das Leben schwer macht. Das andere Thema ist die Marktbreite. Die Schwellenländer laufen wie geschnitten Brot, deutlich besser als die Industrieländer." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

„Die politische Landschaft wird sich in Deutschland verändern. Wir haben zurzeit als stabilste Partei in den Vorhersagen die AfD. Dieses Brandmauer-Geschwätz geht mir sowieso auf den Zeiger. Man setzt sich mit dem politischen Gegner auseinander. Auf der anderen Seite, wenn es dann die Brandmauer weitergibt, müssen alle anderen Parteien für die Mehrheitsbildung inklusive Heidi Reichinnek zusammenarbeiten. Frau Reichinnek wird die Königsmacherin. Wir werden ein grausames Szenario erleben. Wer also permanent Kompromisse macht, wird selbst zum Kompromiss”, so Rolf B. Pieper mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein weiter: „Anleger brauchen jetzt einen Plan B. Länder-Diversifikation ist ein wichtiger Punkt (also Zugriffsschutz) und auch bewusster Konsumverzicht. Bei mir fliegen Brieftauben durch die Gegend. Ich bin komplett auf dem Weg der Vermeidung von digitalen Spuren." Alle Infos - auch zu den neuesten Investments in Thailand und warum man sein Gold nicht in einem Bank-Schließfach lagern sollte - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com

Wir schauen heute auf ein Beispiel, wie man Aktien an der Börse handelt. Dafür nehmen wir 50.000 Euro. Wie könnten Anleger diese dann investieren? „In unserem Beispiel hatte der Anleger eine gute Fundamental- und Chartanalyse. Der Markt hatte geliefert bis mir an Momentum verloren hatten. Der Trader hat die Position aber zu schwer gemacht und war voll investiert ohne liquide Mittel. Er hat mehrere Ausstiegspunkte nicht getroffen. Es gilt die Risiken zu managen", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

Crash oder Rally: Der Dax kämpft mit der Marke von 25.000 Punkten. Da er schon länger praktisch seitwärts läuft, erwarten Experten einen starken Ausbruch. Aber was heißt das jetzt für Anleger? „An der Börse sind oft die Grautöne entscheidend. Für den Dax spricht seine zyklische Komponente. In den Schwellenländern geht die Post ab, in Deutschland nicht. Man kann auch sagen stabile Seitenlage für den Dax. In Amerika wird das Wirtschaftswachstum noch in der zweiten Jahreshälfte stärker werden", so Robert Halver. Wo sieht der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank die Chancen für Anleger? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Bundeskanzler Merz reist vom 24. bis 27. Februar nach China. Mit dabei eine große Wirtschaftsdelegation mit vielen wichtigen CEOs von Adidas, Bayer, Henkel, BMW, Mercedes, Volkswagen, der Commerzbank und vielen anderen Konzernen. Dahinter stecken natürlich viele Interessen - auch Rohstoffe spielen eine große Rolle. „Tendenziell bin ich ein Freund davon, dass man miteinander spricht statt beleidigte Leberwurst zu spielen. Gerade das Thema Rohstoffe ist ein enorm wichtiges Thema. Da hat China im letzten Jahr schon mal die Daumenschrauben gezeigt. Wir sind - das kann man nicht leugnen - in einem recht hohen Maße abhängig davon, dass wir aus China Rohstoffe wie seltene Erden importieren können. Deswegen ist diese Reise enorm wichtig", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über den Gold- und Silberpreis nach dem großen Knall: „Wir hatten eine Beschleunigung Ende Januar gesehen, die völlig überzeichnet gewesen ist. Auch in Silber irrsinnig der Preis. Dann kam diese Korrektur. Die Problematik war gewesen, dass viele Händler nicht mit diesen hohen Preisen gerechnet hatten. Viele Optionen sind da in Schieflage geraten. Mittel- bis langfristig sehe ich für Gold Potenzial. Alles spricht weiterhin für den Goldpreis. Auf kurze Sicht könnten wir immer mal Rückschläge sehen. Wir haben unsere Prognose auf 6.000 Dollar je Unze bis Jahresende angehoben. Der Investment-Case für Gold ist da." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Die Stimmung für die deutsche Wirtschaft hat sich diese Woche weiter eingetrübt, doch das Handelsvolumen an der Börse ist aktuell recht hoch. Welche Aktien und Branchen sind jetzt interessant? „Wenn man auf dem Rosenmontagszug ist und die Persiflage-Wagen sieht, wo die Politik durch den Kakao gezogen wird, dann weiß man, was auf den Nägeln brennt. Wir bekommen es nicht hin, weil wir keine knallharten Reformen machen. Nur Geld reinzupumpen, bringt ja nichts. Die Union hat Angst, an die AfD zu verlieren und die SPD an die Linken. Wäre die deutsche Politik an der Börse notiert, wäre sie ein Pennystock", so Robert Halver (Baader Bank). Für die aktuelle Situation gibt Jens Chrzanowski (Deutschlandchef vom Online-Broker XTB) klare Empfehlungen: „Wirtschaft und Börse sind öfter mal getrennt. Wir haben seit drei Jahren kein wirkliches Wachstum. Ganz schön schlechte Zeiten. Trotzdem sind wir nah am Allzeithoch. Die Stimmung ist weiterhin gut. Deutschland und die Welt haben Kapital. Handelsvolumen kann ja bedeuten, dass ich kaufe oder verkaufe. Ich hab mich im November festgelegt, was ich für 2026 auf meine Watchlist packe. Das sind drei deutsche Werte: Lufthansa, Bayer und Mercedes. Lufthansa seit Jahresbeginn elf Prozent im Plus, Bayer 23 Prozent im Plus, Noch nicht ganz so performt hat mein dritter Wert: Mercedes - im Minus mit 2,5 Prozent seit Jahresbeginn." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com

Der Fall des Dollars: Welche Folgen bringt eine schwache Währung? „Was passiert mit dem Dollar? Wir haben im vergangenen Jahr einen Ver-Fall beim Dollar gesehen. Seit Amtsantritt von Donald Trump ging es 20 Prozent abwärts. Das ist mal eine Ansage. Trumps Ziel ist es, America great zu machen. Die amerikanische Industrie zu beleben. Da hilft ihm dieser schwache Dollar. Einen zu starken Absturz kann er sich aber auch nicht wünschen“, so Jessica Schwarzer. „Uns trifft das doppelt. Deutsche Autos werden teurer und im Zweifel nicht mehr so stark nachgefragt. Für uns ist das so eine Art doppelter Zoll." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Das MMK - das Münchner Management Kolloquium - ist ein aktives Netzwerk, das den Austausch zwischen Industrie und Akademie mit innovativen Formaten aktiv gestaltet. Das MMK26 findet unter dem Motto "Bold Moves" am 10. und 11. März in München mit rund 100 Speakern und 1.500 Teilnehmern statt. „Man kann sich aussuchen, ob man zu einem Vortrag oder zu einem Panel oder in ein Lernformat geht. Der Fokus ist wieder ganz stark auf dem Manager selber, der Mut beweisen muss, diese mutigen großen Schritte zu machen. Den Fokus auf die Person zu legen, macht besonders Spaß, weil das die Gesprächspartner sind, die bei uns auf Tuchfühlung da sind. Oliver Zipse von BMW wird das ganze eröffnen mit Carsten Spohr von der Lufthansa oder Veronika Grimm als Wirtschaftsweise”, sagt Dr. Ricarda Engelmeier. Die CEO vom Münchner Management Kolloquium weiter: „Eine ganz große Bühne ist der deutsche Mittelstand - da wollen wir im Diskurs mit den Teilnehmern auf das Rückgrat und die Macher der deutschen Industrie schauen.” Und: Manuel Koch wird vor Ort Kurz-Interviews führen. Alle Infos im Interview vom Inside Wirtschaft-Chefredakteur und auf https://management-kolloquium.de/

Die Turbulenzen bei Aktien, Bitcoin und Edelmetallen haben Anleger verunsichert. Aber ist die Lage wirklich so besonders? „Die Lage war noch nie so ernst, pflegte Altkanzler Adenauer zu sagen. Sie war offensichtlich immer ernst. Jedes Jahr ist herausfordernd. Es gibt seit 2008 keine einfachen Jahren. Da ist ja keine Ruhe dabei gewesen. Wir haben immer Aufreger, aber auch die mediale Aufbereitung ist gewaltig. Die Medien haben ein eigenes Interesse wie Klicks und Quoten, die mit den Anleger-Interessen oft genug kollidieren", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Sicherheit ist ja gerade für uns Deutsche eine diffizile Sache. Wer keine Aktien hat, ist gegenüber dem Anleger bei Zinsen ein Spekulant." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Börsen-Psychologie: Wie umgehen mit hochvolatilen Märkten? Die Nervosität steigt und mit ihr die Schwankungen an den Aktienmärkten. „Diese Ausschläge, die wir in letzter Zeit gerade bei Edelmetallen und Einzelaktien gesehen haben, waren zum Teil extrem. Man merkt, dass viele Investoren Höhenangst haben“, so Jessica Schwarzer. Was können Anleger tun? Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

In den USA sind 2025 über 230 Milliarden Dollar in junge Firmen geflossen. In Deutschland bekamen Startups nur 6,5 Milliarden Euro. Wie abgehängt ist Deutschland wirklich? „Die USA sind ganz starker Vorreiter, UK hat aufgeholt und Deutschland ist stark im Hintergrund und muss extrem viel aufholen. Das Investmentvolumen im Venture Capital 2025 ist in den USA 230 Milliarden US-Dollar gewesen. Eine riesen Summe! UK ist kleiner und hat weniger Einwohner als Deutschland. Dort haben wir eine Investitionssumme von 22 Milliarden Euro und in Deutschland sind wir nur bei 6,5 Milliarden Euro. Auch bei den Unicorns gibt es ein starkes Gefälle”, sagt Fabian Fuchs. Der Startup-Gründer und Investor - der selbst in Deutschland, Großbritannien und den USA gelebt und gearbeitet hat - weiter: „Du willst sehr gute Leute für ein Startup, aber gleichzeitig konkurrierst du mit großen Firmen wie Google oder Facebook, die sehr hohe Gehälter zahlen können. Und der Schlüssel dazu, liegt eigentlich in den Anreizen Mitarbeiter-Beteiligungen zu machen. Da sind die USA schon extrem smart. In Deutschland hängen wir komplett hinterher. Es gibt aber Überlegungen, das zu ändern. Ich habe selbst in den USA ein Unternehmen gegründet - das ging innerhalb von einer Stunden. In Deutschland dauert das mehrere Wochen. Stichwort Finanzamt, Steuernummer, IHK, Notar, Bank.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Die enorme Korrektur bei Silber und Gold hat viele Anleger überrascht. Kommt jetzt sogar ein Edelmetall-Crash? „Klar ein massiver Absturz, der vielleicht auch weh getan hat, weil die Buchgewinne geschmolzen sind. Es ist aber eine sehr gesunde Korrektur. Das gehört zum Spiel dazu - es gibt keine Einbahnstraßen. Die Gelegenheit Gold weiter zu kaufen, sollte genutzt werden, weil die Gemengelage sehr, sehr schwierig ist. Überschuldung, geopolitische Probleme. ", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Auch der Aktienmarkt ist schwächer und volatiler geworden. Aber die Aktienmärkte sind intelligenter, weil sie den Braten riechen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Während Edelmetalle wie Gold und Silber gerade einen Ausverkauf erlebt hatten, haben sich die Aktienmärkte sehr stabil gezeigt. Wo stehen wir gerade an den Märkten? Die Finanzjournalisten Manuel Koch und Jessica Schwarzer diskutieren darüber. „Bei Gold sind wir gerade so an einem Crash vorbeigeschrammt. Beim Dax kann man sich fragen, ob er nicht zu unbeeindruckt ist. Man könnte schon denken, dass der Dax nach drei sensationellen Jahren, mal Luft rauslassen könnte. Irgendwann wird der schwarze Schwan um die Ecke kommen. Da ist eine Risikostreuung umso wichtiger", so die Buchautorin und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. „Gold ist für mich das Fundament meiner Investments und etwas total Langfristiges. Darauf steht mein Haus mit Aktien. Die Gründe, die für Gold sprechen, sind weiterhin alle da. Dips beim Dax könnten Chancen zum Nachkaufen sein", sagt Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Wie sieht es bei Bitcoin und ETFs aus? Alle Details im Interview von Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Aktien sind in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Neue Zahlen zeigen, wie stark das Interesse gewachsen ist. In Deutschland gibt es zwei Millionen neue AnlegerInnen und Anleger. „Die wichtigste Botschaft ist, dass Aktienanlagen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Rund 14,1 Millionen Menschen investieren inzwischen in Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Das sind zwei Millionen mehr als im Jahr zuvor. Vor allem ETFs und Sparpläne waren die Wachstumstreiber. Die Jüngeren unter 40 gehen stark in ETFs, die Älteren haben noch eher Aktienfonds", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Junge Menschen denken langfristiger und nutzen Aktien gezielt für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. ETFs und Sparpläne passen gut zu ihrem Lebensstil, weil sie flexibel sind und schon mit kleinen Beträgen funktionieren. Außerdem wächst das Bewusstsein, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird. Und: Neobroker wie TradeRepublic haben für eine Demokratisierung und sinkende Preise gesorgt. Und: Die Zahl der Anlegerinnen ist deutlich stärker gestiegen als die der Männer. Zwar investieren Männer insgesamt noch häufiger, aber die Lücke wird kleiner. " Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Die EU und die Mercosur-Staaten haben mehr als 25 Jahre verhandelt und gerade ein historisches Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die neue Wirtschaftszone umfasst über 700 Millionen Menschen und gilt auch als klares Signal gegen protektionistische Tendenzen weltweit. Doch es gibt bereits enormen Gegenwind. Was bedeutet das Abkommen für die Börsen und die weltweite Wirtschaft? „Das Abkommen ist sehr, sehr wichtig. Europa ist ja lange Zeit sehr mit Amerika verbandelt gewesen. Aber da wird eine „America first"- bzw. eine „America alone"-Politik betrieben. Als Exportnation müssen wir schauen, mit wem wir zusammenarbeiten können. Da ist ein Abkommen mit den Mercosur-Staaten wichtig, um unseren Export zu beflügeln. Was auch heißt, dass wir importieren, was nicht jedem französischem Landwirt gefällt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Profitieren würden unsere klassischen Branchen. Die Industrie-Branchen, die Auto-Branche, die Maschinenbau-Branche, Chemie - also vor allem kommt es Deutschland zugute. Das ist auch das Problem, warum die Franzosen die Nase rümpfen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

„Wir haben eine neue Welt-Unordnung. Wir haben eine vier Brillen-Betrachtung die USA, China, Russland und die kleinste Brille ist Europa. Donald Trump macht die Welt unterwürfig und wir haben einen Kanzler ohne Kreuz. Seine Rede in Davos war ja unterirdisch. Europa ist zurzeit der große Verlierer. Wir haben enorm an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Es gibt aktuell keine Partei, die Wirtschaft kann. Man hat ja dem Merz unterstellt, dass er Wirtschaft kann, aber ich fühle nicht. Ich würde gerne für eine Brandmauer auf der linken Seite plädieren. In Berlin sind permanent die Narren los. Da herrscht Dauerfrost”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG weiter: „Das Vertrauen in die Finanzwirtschaft, in die Politik und die Währungen ist weg und die Leute gehen halt in die Edelmetalle. Wir haben eine Trump-Gold-Korrelation. Wie es aussieht werden wir wieder ein Jahr der Edelmetalle haben. Und wir brauchen auch maximale Diskretion.” Pieper empfiehlt die Triversifikation als Strategie. In den kommenden zwei Wochen ist der Finanzexperte zudem wieder auf Investoren-Reise in Thailand. Alle Infos - auch zum neuen Buch und dem Kongress (28.2. „Pieper und Friends" in Würzburg) - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com

Worauf sollten Anleger beim Aktienkauf achten? „Es ist wichtig, dass man die Marktphasen kennt. Man sollte auch ein Verständnis von Liquidität und Order-Aufkommen haben. Also wann handle ich am besten? Außerdem sollte man die makroökonomischen Faktoren wie Geopolitik beobachten, auch die Zentralbanken und der Handelskalender sind besonders wichtig", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

Dieses Jahr hätte das Weltwirtschaftsforum auch in Trump-Forum umbenannt werden können. Alle Augen waren auf den US-Präsidenten gerichtet, verbunden mit Grönland und erneuten Zollsorgen. Die Märkte im Fall, Gold mit neuem Rekord. Was nehmen wir mit für die Märkte? „Unser täglich Trump gib uns heute. Die Katze wird auch in Zukunft das Mausen nicht sein lassen. Wir haben jetzt eine Situation, wo Grönland nicht dem Staatsgebiet der Amerikaner einverleibt wird. Aber die Amerikaner haben die Hand drauf. Sie können verhindern, dass russische und chinesische Ambitionen in Grönland stattfinden. Das ist positiv - auch für Europa und die NATO. Unterm Strich können alle damit zufrieden sein", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir sehen kein Crash-Potenzial. Seit dem Liberation Day wissen wir, wenn sowas passiert, muss man kaufen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock Mercosur (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) wurde nach 25 Verhandlungsjahren am 17. Januar unterzeichnet. Aber schon wackelt es auch wieder. „Also gerade für Deutschland würde das Abkommen absolut etwas bringen. Aber es ist gerade wieder kritisch geworden, weil der EuGH angerufen wurde. Die Vorteile überwiegen für alle. Freihandel und Zölle, die runterkommen, sind für alle Beteiligten von Vorteil. Jetzt gibt es Diskussionen, weil sich französische Landwirte benachteiligt fühlen. Wir exportieren aber auch viele Güter. Als erstes fällt einem da die Auto-Industrie ein. Das wäre wie ein Hauptgewinn im Lotto", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über die deutsche Rohstoff-Abhängigkeit weiter: „Wir müssen nicht nur am Ball bleiben, wir müssen jetzt aggressiver gegen den Ball spielen. Das ist das große Thema: Rohstoffknappheit und wer sichert sich was. Die Chinesen sind zwei Jahrzehnte lang schon sehr schlau." Und wie ist es bei den Edelmetallen Gold, Silber und Platin? „Ich denke, dass bei allen Metallen Potenzial besteht." Wie weit könnte es da nach oben gehen? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Bei BörsenXperts schauen wir in dieser Folge darauf, was den Börsenhandel im Vergleich zu anderen Handelsplätzen besonders macht. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin, YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/ Übrigens: Aus „Börse Berlin 4U" wird in kleinen Schritten jetzt „BörsenXperts". Unser neues Logo seht ihr schon am Anfang des Videos. Gerade ist auch die neue Internetseite an den Start gegangen. Was sich nicht ändert: Unsere Inhalte, die euch die Themen Börse und Wertpapiere auf verständliche Weise näherbringen. Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.

Die Weltelite trifft sich zum 56. Mal wieder beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dieses Jahr ist auch US-Präsident Donald Trump mit großem Gefolge dabei. Regierungschefs, Konzernlenker und Wissenschaftler aus aller Welt tauschen sich aus. Das Motto: „Im Geiste des Dialogs“. „Es wird schwierig werden mit einem Dialog. Donald Trump geht es nicht wirklich darum, sich inhaltlich auseinander zu setzen. Er möchte den Ton vorgeben und alle Aufmerksamkeit dominieren. Die Medien haben das Weltwirtschaftsforum schon ins Trump-Forum umgetauft”, sagt Sandra Navidi. „In vielen Jahren war immer eine gewisse Notfallstimmung da. Es ist jetzt mein 19. Jahr hier in Davos. Ich glaube jetzt ist die Erkenntnis durchgedrungen, dass sich die Welt komplett neu formiert und viele Unternehmen ihre Lieferketten umstellen müssen. Es sieht doch stark danach aus, dass alle Zeichen auf Konfrontation stehen”, meint die Bestseller-Autorin und Geschäftsführerin von BeyondGlobal. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de Mehr zur wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zukunft der USA erfahren Sie in Sandra Navidis Buch „Die DNA der USA: Wie tickt Amerika?”, das eine Nominierung für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 der Frankfurter Buchmesse erhalten hat. Erhältlich auf Amazon: https://tinyurl.com/Navidi-USA

Wir wollen zu Jahresbeginn noch einmal auf die besten Investments 2025 schauen, um zu sehen, was für 2026 interessant sein könnte. Einer der größten Gewinner war Silber. „Gerade Silber und Platin waren die Rendite-Raketen überhaupt. Und Silber ist immer noch interessant. Da wird immer noch viel reingekauft. Platin hat eine ähnliche Entwicklung und Gold gilt als der sichere Hafen", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler der ICF Bank weiter: „Der Dax ist schon interessant, was die Performance angeht. Aber gerade die globalen Züge haben diese Performance gebracht. Bei den US-Werten bzw. bei den Indizes gibt es viele Warnsignale. Da muss man schauen, ob die Luft raus ist. Auch Kakao hat sich ausgetrunken. Wer da investiert hat, hat stark verloren. Beim Bitcoin-Rutsch nach unten muss man schauen, wie es weitergeht. Wir haben eine kleine Pause." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Der Dax hat zu Jahresbeginn erstmals die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Wir schauen auf wichtige Punkte, die Anleger jetzt wissen sollten. „Der absolute Punktestand sagt wenig über eine Überbewertung aus. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Aktienkursen und Unternehmensgewinnen. Aktuell liegt das Dax-KGV bei rund 15,7. Damit ist der Index höher bewertet als im historischen Durchschnitt. Unter den Unternehmen, die seit Beginn im Dax vertreten sind, hat sich Siemens am besten entwickelt. Der Kurs ist seit 1988 um mehr als 2200 Prozent gestiegen. Rechnet man die Dividenden hinzu, ergibt sich sogar ein Plus von über 5600 Prozent. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 11,6 Prozent. Besonders viel Börsenwert vernichtet haben die Deutsche Telekom und Volkswagen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Dividenden sind der entscheidende Renditetreiber im Dax. Rund 62 Prozent des gesamten Wertzuwachses stammen aus wiederangelegten Ausschüttungen. Ohne Dividenden hätte sich der Index deutlich schwächer entwickelt. Das erklärt auch, warum der Dax als Performance-Index international besser aussieht als viele reine Kursindizes." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Das Jahr 2025 war eine echte Achterbahnfahrt an den Märkten - nicht nur mit Blick auf die Kurscharts. Auch emotional war es mehr als herausfordernd. Psychologie pur! „Das Wichtige ist erst einmal, dass man merkt, wann Emotionen ins Spiel kommen. Man stolpert schnell über emotionale Fallstricke. Das kostet in der Regel Geld. Man hat Angst, welche Branchen trifft es und da ist es wichtig, dass man eine klare Strategie hat. Wenn man eh langfristig investiert, sollte man vielleicht eher zukaufen. Beispiel hier ist Corona. Ich muss da an Warren Buffett denken, der gesagt hat „Sei gierig, wenn alle ängstlich sind und ängstlich, wenn alle gierig sind." Da ist viel dran.“, so Jessica Schwarzer. „Ich habe mein langfristiges großes Depot und dann habe ich ein Spielgeld-Depot, wo ich mit deutlich geringeren Summen unterwegs bin. Da ist Gier auch manchmal erlaubt." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de Das neue Buch „Über die Psychologie der Börse" ist ab 20. Januar erhältlich und bei Amazon bereits bestellbar: https://www.amazon.de/Über-Psychologie-Börse-Börsenpsychologie-entspannterer/dp/3690661188/ref=sr_1_2?crid=2TZBOIOG6V7AC&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OgykffmD7T0jy5v0ZRtqRXV665Yw42MTkz-lBQwQ23dMBsUU04-Ndn6iT3e_ykDjq7advbSFOIt1X0SCNoRNvR-D-nHSbiQxfGQAZvGpGP1ag4tilKeGJUF0GCXXWy8g10XXCHWptmEUgDChWXzfqq48jMNNLjy0HE3hKonq-H99EJ1UUPyY2YEmb9YOEpVzpj31HECWVz3QAOFUG5kpBhJtE8IJLNIQzWKxhEGg86w.nsiZKqnK-NM8LQCmVUy8oYotZaswB4ahbXH8lPy6WAE&dib_tag=se&keywords=Jessica+Schwarzer&qid=1766149227&sprefix=jessica+schwarzer%2Caps%2C234&sr=8-2

Der Dax hat am Mittwoch erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Wie kann das bei der schwachen deutschen Wirtschaft sein? Geht es jetzt weiter nach oben oder kommt jetzt erst recht der Crash? „Das ist ein lustiges Phänomen in Deutschland. Gerade war der Dax auf Rekordhoch und man fragt, ob jetzt ein Crash kommt? Der Begriff passt gar nicht. Man sieht jetzt innerhalb weniger Tage den Ausbruchsverkauf. Und wichtig: Man sieht auch die Fortsetzung danach. Denn wir haben oft beim Dax gesehen, dass es gerne nach Rekordhochs einen Abschlag gab. Außerdem ist Silber gerade das neue Gold. Sehr viele Silber- und Rheinmetall-Investments - das sehe ich jeden Tag", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank zur deutschen Wirtschaft: „Jetzt muss ich das machen, was ein Magier nicht machen sollte: Die Illusion zerstören. Der Dax spiegelt schon lange nicht mehr die Marktwirtschaft Deutschlands wider. Der Dax wird von großen Big-Playern getragen - da geht es um globale Umsätze." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Bei BörsenXperts schauen wir in dieser Folge darauf, nach welchen festen Regeln der Börsenhandel funktioniert. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin, YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/ Übrigens: Aus „Börse Berlin 4U" wird in kleinen Schritten jetzt „BörsenXperts". Unser neues Logo seht ihr schon am Anfang des Videos. Gerade ist auch die neue Internetseite an den Start gegangen. Was sich nicht ändert: Unsere Inhalte, die euch die Themen Börse und Wertpapiere auf verständliche Weise näherbringen. Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.