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Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ein erstes Gespräch am Hörer entscheidet oft mehr als eine glänzende Präsentation. Wer im B2B telefonieren will, braucht Klarheit, Ruhe und ein präzises Ziel. Wir beleuchten, worauf es beim ersten Anruf wirklich ankommt und wie wir das trainieren können, ohne Beziehungen zu riskieren. Aus der Praxis, mit greifbaren Beispielen. Mitreden statt nur zuhören? Unsere Community Vertrieb & Verkauf liefert Austausch, Übungen und ehrliches Feedback: https://stephanheinrich.com/skool Der erste Satz zählt: In 7 bis 10 Sekunden klar sagen, welcher Nutzen für das Gegenüber entstehen kann. Gesprächsziel festlegen: Nächster kleiner Schritt, zum Beispiel ein 15-Minuten-Termin, statt Produktvortrag. Vorbereitung zahlt sich aus: Relevanz-Trigger, kurze Bedarfshypothese, ein Satz zum Kontext, richtiger Zeitpunkt. Stimme und Tempo: Lächeln hört man. Pausen wirken. Fragen öffnen die Tür. Einstiege, die tragen: kurzer Abgleich zur Relevanz, Erlaubnis für zwei Fragen, Bezug auf beobachtbare Anlässe. Einwände elegant: Zeitmangel anerkennen, Mini-Nutzen nennen, zwei Alternativtermine anbieten oder klare Rückrufzeit vereinbaren. Üben ohne Kunden zu verbrennen: Solo-Drills mit Aufnahme und Timer, Sparring im Team mit Rollenspielen und Scorecards, Research-Calls im Netzwerk mit Einverständnis und ohne Pitch, Voicemail-Training mit Feedback. Hier können Sie sich für einen kostenlosen Kaltakquise-Test eintragen: https://stephanheinrich.com/manfred
Hitzewelle und blaue AfD-Welle / ZDF hetzt gegen Elon Musk / Deutschland ist zweitgrößte Geldgeber der Vereinten Nationen / Unterschiede Deutschland zu USA / Energiepolitik, Iran und Russland / AfD-Strategien für den Regierungswechsel uvm.
Elon Musk erster Billionär und Vorbild / AfD kurz vor 30% / Iran-Friedensverhandlungen / Zensur bei "Ben ungescriptet" wegen Frauke Petry? / NIUS und die CDU/AfD / Anrufer und Entwicklung bei RDE / Was kann die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Wahl wirklich verändern? / Jobcenter-Mitarbeiter entlassen - ZDF schweigt uvm.
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Kundenbindung im B2B klingt nach Vertrag und Laufzeit. In der Praxis entscheiden Menschen immer wieder neu. Fakten alleine bringen selten die Wiederwahl. Wir stärken die freiwillige Entscheidung, indem wir Unsicherheit reduzieren und spürbaren Nutzen in den Vordergrund rücken. Haben Sie sich das schon einmal gefragt, warum zufriedene Kunden trotzdem wechseln? Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community 'Vertrieb&Verkauf' lädt zum Austausch ein: https://stephanheinrich.com/skool Freiwillige Wiederwahl fördern: Kaufreue vermeiden, Erwartungen aktiv steuern und früh Bestätigung liefern. Entscheidungsarbeit übernehmen: Auswahl kuratieren, klare nächste Schritte anbieten, Risiken adressieren statt verschieben. Vor dem Argumentieren verstehen: Fragen stellen, Hypothesen testen, erst dann die passende Lösung vorschlagen. Das erhöht kundenbindung spürbar. Onboarding als Moment der Wahrheit: 30-60-90-Tage-Plan, erreichbare Quick Wins, ein fester Ansprechpartner. Nutzen sichtbar machen: Quartalsweise Outcome-Review mit Zahlen, Vorher-nachher, ein kurzer Management-Summary per Mail reicht oft. Beziehung auf Augenhöhe: Verbindliche beidseitige Absprachen treffen, etwa Zeitfenster, Datenzugang, Feedbackschleifen. Komplexe Angebote entstressen: Kleine Pilotflächen, klare Erfolgskriterien, Stoppkriterien benennen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Podcast Neuigkeiten / Talfahrt unserer Wirtschaft / Lösung für die Asylkatastrophe / AfD will keine Schulpflicht / Gibt es noch Nazis? / FDP-Comeback und Wolfgang Kubicki uvm.
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Wer im B2B verkauft, spürt es täglich: social-media-kanäle entscheiden mit, ob Anfragen entstehen oder versanden. Braucht es wirklich mehr als LinkedIn? Je nach Zielmarkt und Kaufphase wirken weitere Kanäle erstaunlich stark. In Projekten fällt uns immer wieder auf, wie sehr Bewegtbild Vertrauen auslöst. Diese Folge sortiert, zeigt typische Einsatzfälle und liefert einen kompakten Fahrplan. Mitreden statt nur reinhören. Die kostenfreie Community Vertrieb & Verkauf wartet hier: https://stephanheinrich.com/skool LinkedIn als Basis im DACH: Reichweite, Dialog mit dem Buying Center, präzise Ads im Account Based Marketing, Social Selling als echter Austausch statt Produkt-Schubsen. Xing verliert in Deutschland: weniger aktive Nutzer, eingeschlafene Gruppen und Events, geringere Sichtbarkeit im Feed, schwächere Anzeigenleistung im Vergleich zu LinkedIn. YouTube als Suchmaschine: Tutorials, Demos und Referenzen schaffen Vertrauen, starke Auffindbarkeit über Google, lange Halbwertszeit. Ein 90 Sekunden Video aus dem Service schlägt jede Broschüre. Instagram und TikTok klug nutzen: kurze Projekt-Snippets, Menschen zeigen und Fortschritt dokumentieren, gut für Employer Branding und frühe Problemwahrnehmung, sauber messbar mit UTM und klaren Handlungsoptionen. X und Reddit in Nischen: relevant für Tech, Medien und schnellen Diskurs, passendes Monitoring und klare Spielregeln verhindern Streuverluste. Praxisfahrplan: Zielkundenprofil und Kaufphase klären, Format wählen, Redaktionsrhythmus festlegen, Leadpfad mit Landingpage und CRM definieren, regelmäßig auswerten und nachschärfen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Tankrabatt kommt an: Inflationsrate gesunken / kein Wirtschaftswachstum / Livestream vom Wal-Kadaver / Neues von NIUS / CDU will Wohneigentum für Pflegekosten opfern / CDU-Broschüre über die AfD ist voller Hetze und Lügen / Der große Nazi-Test: War die NSDAP rechts oder links? / Hendrik Wüst als neuer Kanzler uvm.
Wirtschaft & Steuern / Eurovision Song Contest / Seit 2022 zahlte Deutschland allein 94 Milliarden an die Ukraine / AfD-Staatsstreich? / 40% der 15-jährigen können kaum rechnen und lesen / NIUS macht kräftig Verluste / Neues von der KI und Robotern usw.
ESC2026 und Israel-Boykott / Weichreite-TV / Linksfaschisten verlassen X / Höcke-Podcast / Trump will US-Spritsteuer aussetzen / Merz-Regierung am Ende? / Sicherheit im öffentlichen Raum uvm.
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Angst hat im Vertrieb einen schlechten Ruf, wirkt aber oft wie ein Navigationssignal. Wer sie wegdrückt, trennt sich von Hinweisen auf Risiken, Grenzen und Bedürfnisse. Schon einmal bemerkt, wie die Stimme leiser wird, wenn es um Preis oder Commitment geht? In professionellen Vertriebsorganisationen entscheidet der Umgang mit Angst über Tempo, Teamklima und Abschlusswahrscheinlichkeit. Darum geht es hier: Wir nehmen wahr, ordnen ein, handeln und so Ängste überwinden. Mitreden statt nur zuhören. Wer mag, tritt kostenfrei der Community "Vertrieb&Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Warum Angst in Deals auftaucht: Preis, Status, Ablehnung, Kontrollverlust. Wegdrücken erzeugt Symptomverschiebung: Overservicing, endlose Demos, Angebotsflut. Praktischer Dreischritt: benennen, atmen, fragen. 10 Sekunden, die Gespräche retten. OCEAN verständlich: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit, Neurotizismus. Wie Ausprägungen Reaktionen auf Druck prägen. Deep OCEAN im Team nutzen: Stärken sichtbar machen, Rollen klären, Trigger vereinbaren. Beispiel aus dem Alltag: Ingenieurteam verkürzt Pitches und erhöht Abschlussquote, weil sie Angst vor Einwänden vorab gemeinsam ordnen. Werkzeugkasten: Emotions-Check im CRM, Vorabcommitments, gemeinsame Stop-Regeln für Rabattgespräche. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
TV-Empfang in Österreich und Streaminganbieter / Angst vor KI und Robotik / Gabriele Krone-Schmalz / Höcke-Interview: 4,2 Mio. Zuschauer stören SPD-Esken / Die Lage in der USA und die Trump-Politik / Alexa+ mit KI ist da / KI erzeugt Cover-Songs uvw.
GKV-Krankenkassen-Reform / Bilanz nach einem Jahr Kanzler Merz / Neue Wahlverbrechen geplant / Andere Kanzler und deren (Fehl-)Entscheidungen / Rückblick auf die Asylkatastrophe / Keine Leistungsgesellschaft mehr? / Drittes Attentat auf Trump / 4-Stunden Höcke-Interview uvm.
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Angebote entscheiden über Auftrag oder Funkstille. Wer im B2B ein Angebot schreiben will, sollte weniger Features aufzählen und mehr Orientierung geben. Wir führen Interessenten von ihrer aktuellen Lage in eine neue, greifbare Realität. Ein gutes Angebot beschreibt diese Reise mit Etappen, Ergebnissen und einer sauberen Abwägung von Einsatz und Ertrag. Haben Sie sich das schon einmal so angeschaut? Mitreden statt alleine grübeln? Kostenfrei der Community "Vertrieb & Verkauf" beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Ein Angebot als Reisebeschreibung: vom Ist-Zustand zur neuen Realität mit klaren Etappen. Vier Bausteine, klar getrennt: Situation im Moment, Zielsetzung, Umsetzungsplan, Investition und Return on Invest. Erst verstehen, dann schreiben: den Erklär-Reflex zügeln, Kundensprache spiegeln, konkrete Ziele vereinbaren. Zielbild greifbar machen: Symptome, Folgen und Nutzen beschreiben, fachlich und menschlich (Sicherheit, Entlastung, Ansehen). Umsetzungsplan, der trägt: Meilensteine, Verantwortliche, Annahmen, Risiken, Prüfsteine. Investition vs. Ergebnis: Szenarien, Zeithorizont, TCO, Payback und messbare Effekte gegenüberstellen. Entscheidung leicht machen: klare Optionen, nächster Schritt, Fristen und Kriterien, an denen Erfolg messbar ist. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Lanz: Urteil zur Correctiv-Lügengeschichte / 15-jährige Lea angeblich rechtsextrem / Journalismus und NIUS / Polen: Tanken und Zigaretten / KI-Musik und Selbstmord per ChatGPT / Wal-Rettung 24 Stunden live uvm.
Wal-Debakel in Ostsee / Habeck-Film / EU-App zur Altersprüfung / Automarkt / Turbo-Abschreibung / Iran-Krieg und Trump / Tankrabatt und Merz-Wahllüge Nummer 15 / GEZ steuerlich absetzbar? / 50.000 NIUS Bücher verkauft / Nordstream 2: neue Hintergründe zum Terroranschlag uvm.
Gesinnungscheck und Enteignung bei Immobilien / Keine Sprit-Entlastungen / Preise, Inflation, Schulden / Schwarzfahren straffrei? / USA vs Iran: Wie geht es weiter?
ARD-Tatort, TV/Kino-Filme und Serien / Spritpreise: Warum macht die Regierung nichts? / AfD legt in Umfragen zu / Verschwörungstheorien- und Corona-Schwurbel uvm.
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Einwände sind keine Störung, sondern Wegweiser. Gerade im B2B zeigen sie, wo aus Kundensicht noch Risiko, Unklarheit oder fehlende Relevanz steckt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Als Informatiker im Vertrieb habe ich früh gemerkt: Je mehr ich erklärte, desto öfter kamen Einwände. Wirklich voran geht es, wenn wir verstehen, wie der Kunde die Lage bewertet, und seine Sicht behutsam erweitern. Mitreden statt nur zuhören. Tritt kostenfrei der Community Vertrieb&Verkauf bei: https://stephanheinrich.com/skool Einwand aus Kundensicht: legitimer Versuch, Risiko zu mindern und Kontrolle zu behalten. Entstehung von Einwänden: fehlende Passung zum Ziel, unklare Konsequenzen, ungesagte Vergleichsmaßstäbe. Überzeugen-Wollen schaltet oft das Eltern-Ich ein; Fragen aus dem Erwachsenen-Ich öffnen echte Gespräche. Drei Kernfragen: Worum geht es wirklich? Woran würden Sie merken, dass es funktioniert? Was hat Vorrang, wenn zwei gute Optionen konkurrieren? Spiegeln, prüfen, erweitern: Einwand anerkennen, Bedeutung klären, eine zusätzliche Dimension anbieten, die zum Ziel des Kunden passt. Beispiel: „Zu teuer" wird zu „Im Verhältnis zu welchem Nutzen und zu welcher Alternative?" Erst danach Zahlen. Angebot aus der Kundensicht bauen: Entscheidungskriterien gemeinsam definieren, dann Lösung und Zahlenteil zeigen. Call to Action: Jetzt den Blog-Artikel lesen, die Fragen übernehmen und im nächsten Gespräch ausprobieren. So wird aus Druck Klarheit und aus Widerstand ein gemeinsamer Entscheidungsweg. Zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/einwaende/
Wahlergebnisse / Kritik und Infos zu NIUS, BILDplus und Radio / Frühling der Reformen: Ehegattensplitting, Mitversicherung von Ehepartnern, Mehrwertsteuer, Lohn- und Einkommensteuer, Digital Steuer / Tankrevolution startet nächste Woche: Was wird passieren? Übergewinnsteuer und die Ölmultis / Trump und der Irankrieg uvm.
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Warum werden die meisten Präsentationen nach wenigen Minuten zäh? Weil Folien und Features dominieren, während der Anlass der Entscheidung zu kurz kommt. Wenn wir präsentieren, geht es darum, die Situation der Kundschaft zu verstehen und daraus eine klare Entscheidungshilfe zu machen. Fakten wirken erst, wenn sie andocken. Aus eigener Erfahrung: Technische Tiefe verführt zum Erklären, Wirkung entsteht durch Fragen und Struktur. Mitreden statt mitscrollen: In der Community 'Vertrieb&Verkauf' teilen wir erprobte B2B-Praxistipps und echte Fälle aus dem Alltag. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Langweilig wird es, wenn Monologe, Textwüsten und Feature-Listen den Zweck überdecken: eine Entscheidung vorbereiten. Präsentieren heißt klären: Was steht für die Kundschaft gerade wirklich auf dem Spiel (Zeit, Geld, Risiko, Ansehen)? Struktur, die trägt: Problem in 1 Satz, Wirkung in Zahlen, Ansatz in 3 Schritten, Beleg, nächster Schritt. Weniger Folien, mehr Relevanz: Eine saubere Grafik schlägt zehn Effekte; Zahlen kontrastieren und stillen Raum lassen. Sprache, die trifft: kurze Sätze, aktive Verben, Fachbegriffe kurz erklären; wir übersetzen, bevor wir vertiefen. Interaktion statt Fragerunde am Ende: drei kurze Check-ins unterwegs (z. B. 'Trifft das Ihren Alltag?'), damit wir steuern können. Wer die gezeigte Struktur sofort anwenden will, findet Beispiele, Vorlagen und eine Checkliste im Blog-Artikel. Hier lesen und umsetzen: https://stephanheinrich.com/angebot-und-praesentation/praesentieren/
Iran-Krieg, Spritpreise, Energiekrise / 95% vom Sondervermögen veruntreut / Geheimtreffen für Steuererhöhungen / Atomausstieg kosten jeden Bürger 3.900 € / ARD-ZDF Propaganda uvm.
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Persönlichkeit prägt jede Verkaufssituation stärker, als viele zugeben. Wir glauben gerne, Fakten würden für sich sprechen, und wundern uns dann, wenn gute Argumente verpuffen. Haben wir uns das schon einmal ehrlich gefragt? Ich erinnere mich an ein Meeting, in dem ein brillanter Ingenieur nur deshalb gewann, weil Tempo und Detailtiefe exakt zum Einkaufsleiter passten. In dieser Episode ordnen wir Persönlichkeit ein, klären, wann sie hilft, wann sie bremst, und wie wir mit OCEAN und Deep OCEAN treffsicherer Gespräche führen. Mitreden statt mithören? Kostenfrei der Community "Vertrieb & Verkauf" beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Persönlichkeit wirkt wie ein Filter: Sie entscheidet, welche Argumente andocken und welche ignoriert werden. Eigene Muster erkennen: Welche Chancen und Fallen Gewissenhaftigkeit, Offenheit oder Extraversion im Vertrieb mitbringen. Gegenüber einschätzen ohne Schubladen: alltagstaugliche Hinweise für OCEAN und Deep OCEAN. Gesprächsführung gezielt anpassen: Tempo, Detailtiefe, Social Proof, Risiken und Nutzen so dosieren, dass es dem Gegenüber hilft. Kurze Fragen, große Wirkung: Signale früh erkennen und den roten Faden am geäußerten Bedarf ausrichten. Verstehen statt überzeugen-wollen: Resonanz erzeugen und Abschlüsse wahrscheinlicher machen, ohne Druck. Jetzt den Blog-Artikel lesen und das Gelernte im nächsten Kundentermin ausprobieren: LINK_ZUM_BLOG_ARTIKEL
AfD will Dorfkneipen wiedereröffnen / Was tun gegen die Energiekrise und Spritpreise? / Von der Leyen: Kernkraftausstieg war ein Fehler / Alle 20 Minuten geht eine Firma pleite - Was tun? / 49% Spitzensteuersatz? / Gesundheitskarte und der Datenschutz uvm.
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Wir wollen den Auftrag. Klar. Doch im B2B fällt der selten nach dem ersten Gespräch. Schon erlebt? Wer stattdessen auftragswirksam berät, eröffnet dem Kunden einen einfachen Weg zur Entscheidung, ohne Druck und ohne Show. In einem Projekt haben wir erlebt, wie ein 30-minütiger Diagnosetermin mehr Wirkung hatte als jede Produktdemo. Mitreden statt allein zuhören? Komm kostenfrei in unsere Community „Vertrieb&Verkauf" https://stephanheinrich.com/skool Erster Termin als Diagnose: Problem, Auswirkung und Priorität klären statt Folien zeigen. Auftragswirksam beraten heißt, Entscheidungen beim Kunden möglich zu machen: Wir strukturieren, fassen zusammen und schlagen sinnvolle nächste Schritte vor. Mikro-Commitments vereinbaren: Zugang zu Beteiligten, relevante Daten und ein gemeinsamer Entscheidungsfahrplan mit Terminen. Fragen, die den Auftrag vorbereiten, statt pitchen: „Woran würden wir gemeinsam merken, dass es sich lohnt, weiterzugehen?" Belege statt Merkmallisten: kurze, passende Fallbeispiele, die Risiko, Aufwand und Nutzen greifbar machen. Einfache Optionen anbieten: zum Beispiel Pilot, Workshop oder Proof of Value mit klaren Erfolgskriterien. Am Ende jedes Gesprächs ein Mini-Auftrag: ein klarer nächster Schritt mit Kalendertermin und Verantwortlichen. Wer das im eigenen Vertrieb umsetzen will, findet den vollständigen Beitrag mit Beispielen, Fragen und Formulierungen hier. Jetzt weiterlesen und den nächsten Auftrag gezielt vorbereiten: https://stephanheinrich.com/preisverhandlung-und-abschluss/auftrag/
Migrationsgewalt und die Sat.1 Ronzheimer-Doku / Energiekrise und Spritpreise / Öl-Streit zwischen Ungarn und Ukraine / Rückforderungen Corona-Hilfen / ARD stellt TV-Kanäle ein / Wahlkampf Baden-Württemberg / Der AfD-Mitarbeiter-Sumpf / Trump lobt Merz bei Besuch uvm.
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den [sechsten Bericht](https://www.ipcc.ch) des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung. In Folge 165 geht es um komplizierte Wörter. Zum Beispiel “Transdisziplinarität”. Das Konzept dahinter ist aber essentiell, wenn wir wollen, dass nicht nur an Klimaschutz geforscht, sondern das Erforschte dann auch umgesetzt wird. Und zwar so, dass am Ende alle damit zufrieden sind. Wer den Podcast unterstützen will, kann das gerne tun: https://steadyhq.com/de/dasklima/ und https://www.paypal.me/florianfreistetter.
Prozess gegen Deutschland / ZDF-Fake-News Skandal / CDU will Social-Media-Verbot und Merz Klarnamen im Internet uvm.
Talkshows / Lanz und seine Gäste / AfD-Vetternwirtschaft / Jasmin Kosubek grillt Julian Reichelt / Wirtschaft: China und das Online-Shopping.
Bei den Bemühungen für ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges hat die EU-Außenbeauftragte Kallas auf ein koordiniertes Vorgehen gepocht. │ Die Präsidentin der UN-Generalversammlung Baerbock hat von der EU gefordert, sich für den Schutz der Charta der Vereinten Nationen zu engagieren. │ In Deutschland wird darüber diskutiert, ob die Arktis-Leitlinien der Bundesregierung schon überholt sind. │ Der Admiral außer Dienst der Deutschen Marine, Wolfgang Nielson, äußert sich zu dem von US-Präsident Trump angekündigten Bau riesiger Schlachtschiffe.
Epstein-Akten / NIUS / Rechte-Blase und Propaganda / Steuererhöhungen / Geldsystem und Zinsen / Olympische Winterspiele streamen uvm.
Doktorarbeit von Mario Voigt / Zuckersteuer, Arbeitslosigkeit und Auswandern / Kein US-Deal mit Grönland uvm.
Mehr arbeiten trotz Steuergeldverschwendung / 23 Mrd. CO2-Abgabe pro Jahr / Außen-Lügen-Kanzler Merz trifft 'Post-Faschistin' Meloni / Schule- und Ausbildungsniveau / Arbeitsmarkt / Grönland Deal und Ukraine / Berliner Terroranschlag: Staatsanwaltschaft plant 1 Mio. Euro Belohnung / Gasmangellage trotz Klimawandel / Tino Chrupalla bei Maischberger uvm.
Günther, Lanz, Reichelt: Kampf um die Pressefreiheit / Social Media Verbot: Wo ist die Gefährdung? / Soll Grönland zur USA? / Die SPD-Erbschaftssteuer / Steuerzahlergeld: neue E-Auto Förderung, Industriestrompreis, GKV und die Bürgergeld-Empfänger / Berlin: 400 Polizisten schützen Strominfrastruktur / Söder-Plan: 10 statt 16 Bundesländer uvm.
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Training verändert Verhalten. Schulung füllt Köpfe. Im Vertrieb zählt beides, doch Wirkung entsteht erst, wenn Wissen unter Druck abrufbar ist und sitzt wie ein Reflex. Genau das schauen wir uns an: Warum Training für erfahrene Profis den Unterschied macht, wie Feedback Tempo bringt und was wir uns ganz pragmatisch vom Sport abschauen. Mitreden statt Kopfnicken? Wir wachsen zusammen in der Community Vertrieb&Verkauf, praxisnah, kollegial, ohne Umwege: https://stephanheinrich.com/skool Schulung vermittelt Begriffe, Modelle, Fakten; Training überführt sie in wiederholbare Handgriffe im Gespräch. Viele Jahre Erfahrung ohne Spiegel führen zu festen Mustern; strukturiertes Feedback bricht das auf und beschleunigt Fortschritt. Gutes Feedback ist konkret, beobachtbar und zeitnah: Wortwahl, Pausen, Fragen, Reihenfolge der Argumente. Sportprinzipien für Vertrieb: Drills, Videoanalyse, Sparring, klare Messpunkte und Regeneration. Praxis-Setups, die wirken: Rollenspiele mit echten Cases, Checklisten für Vorbereitung, kurze Sprints mit Fokus auf eine einzige Fähigkeit. Lernkultur: sichere Übungsfläche, klare Ziele pro Einheit, kleine Siege sichtbar machen. Leitidee im Training: Verstehen statt überzeugen-wollen – erst Problem wirklich greifen, dann argumentieren. Der Blogartikel bündelt Beispiele, Übungen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das nächste Training im Vertrieb. Jetzt weiterlesen und die eigene Umsetzung starten: KLICK
Kälte- und Pleitewelle / Terror-Blackout Berlin / Daniel Günther will Zensur / USA: Trump, Maduro, Venezuela, russische Öltanker, Grönland / Ukraine-Krieg: Russland und Europa / Steuern / Mercosur-Abkommen / Klimakatastrophe uvm.
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Umsatzvorhersagen wirken oft wie Blick in den Nebel. Zahlen, Meetings, Bauchgefühl, und am Ende stimmt es selten. Ein forecast gewinnt, wenn wir "Verstehen statt überzeugen-wollen" leben und Meilensteine im Vertriebsprozess sauber prüfen. So wird aus „erklärungsbedürftig" kein Redestrom, sondern eine Serie verifizierter Kundensignale. Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community "Vertrieb&Verkauf" ist der Treffpunkt für B2B-Praktiker: https://stephanheinrich.com/skool Umsatzvorhersage ist kein Orakel: Wahrscheinlichkeiten je Phase und messbare Meilensteine zählen. Wettervergleich: Wie bei der Wetter-App steigt die Trefferquote mit Datenqualität, klaren Modellen und Rückblick auf echte Ergebnisse. Meilenstein-Design: Wer-entscheidet-Check, Business-Case bestätigt, Budget sichtbar, Next Step mit Datum. Jedes Häkchen erhöht die Quote. Erklären dosieren: Erst Bedarf und Entscheidungskriterien verstehen, dann argumentieren. Pipeline-Hygiene: Deals ohne nächsten Kalendertermin oder Entscheiderzugang fliegen raus. Gewichtung statt Wunschdenken: Phasenwahrscheinlichkeiten kalibrieren wir mit Win-Loss-Daten aus dem CRM. Rolling forecast: Wöchentlich 30 Minuten, Status gegen Meilensteine prüfen, Abweichungen sofort korrigieren. In unserem Team senkte ein konsequent dokumentierter Next Step die Streuung spürbar. Jetzt den vollständigen Leitfaden lesen und die nächste Umsatzplanung belastbar machen. Hier geht es zum Blog-Artikel: [LINK ZUM BLOG-ARTIKEL EINFÜGEN]
Feuerkatastrophe in der Schweiz / Böllerverbot / CSU will fast alle Syrer abschrieben / härtere Strafen für Volksverhetzung / Energie und Strom / Grüne wollen jetzt wieder ein Klimageld / Bankraub in Gelsenkirchen uvm.
Die USA, die Ukraine, Europäer und Russland ringen derzeit um einen Plan, der den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden soll. 28-Punkte hatten die USA offenbar gemeinsam mit Russland aufgeschrieben, nach Gesprächen mit der Ukraine sind laut aktuellen Berichten noch 19 übriggeblieben. Die Entwicklungen der vergangenen Tage, den aktuellen Stand der Dinge und die Lage in der Ukraine fasst Astrid Corall zunächst zusammen. Im Interview mit Host Kai Küstner bewertet dann Claudia Major, Senior Vice President für transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund, den ursprünglichen Plan, die potentiellen Folgen für Europa und die Änderungsvorschläge der Europäer. Sie nennt den 28-Punkte-Plan ein „Dokument der Großmachtpolitik“ der USA und Russlands, die über die Köpfe der Europäer und Ukrainer entschieden. “Für die Europäer ist es eine schwierige Nachricht, dass die USA sich als Verhandler, aber nicht mehr als Verbündeter, Alliierter Europas und der Ukraine sehen.” Es sei aber auch die Frage gerechtfertigt, warum es keinen europäischen Plan gab und die Europäer immer nur reagieren würden. Europa sei bislang nicht gewillt, seine wirtschaftlichen und militärischen Mittel auf den Tisch zu legen – oder habe sie nicht. Vor Schnellschüssen, nur um den Krieg zu beenden, warnt Claudia Major. Es müsse sichergestellt sein, dass ein verhandeltes Dokument nicht die “Keimzelle für den nächsten Krieg” sei. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Majo vom German Marshall Fund: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-338678.html Wer schrieb beim 28-Punkte-Plan mit? https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/nov/24/donald-trump-peace-plan-kremlin-ukraine Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Bundesvibe über Wehrpflicht - jetzt streamen: https://1.ard.de/bundesvibe-wehrdienst
Nieswand, Jutta www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wie können wir unsere Demokratie lebendiger machen? Wie gelingt es, dass unsere Stimmen wirklich gehört werden – jenseits von Wahlterminen? In dieser Folge spricht Julius mit Gregor Hackmack, Mitgründer der Beteiligungsplattform innn.it, über die Kraft von Petitionen, digitale Teilhabe und den Mut, selbst aktiv zu werden. Ein warmes, inspirierendes Gespräch über Verantwortung, Engagement und die vielen kleinen Schritte, mit denen große Veränderungen beginnen. Ob du schon politisch aktiv bist oder einfach wissen willst, wie du etwas bewegen kannst – diese Folge zeigt, wie Demokratie im Alltag spürbar wird. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
In Graubünden zeigen sich Zweitwohnungsbesitzer offen für eine mögliche Objektsteuer. Vertreter ihrer Organisationen betonen, wichtig sei vor allem, in die Ausarbeitung einbezogen zu werden. Zudem verlangen sie Transparenz darüber, wie die Einnahmen aus der Steuer eingesetzt würden. Weitere Themen: · Die Bündner Weinlese ist abgeschlossen. Wegen Wetterextremen und Essigfliegen war das Jahr schwierig, doch erste Tests lassen auf einen guten Jahrgang hoffen. · In den Bussen rund um St. Gallen und Arbon verschwinden bis Ende Jahr die Bilettautomaten– aus Kostengründen. Pro Senectute kritisiert die Umstellung und fordert mehr Zeit für Seniorinnen und Senioren, um sich daran zu gewöhnen.
Eltern kennen ihr Kinder am besten. Deshalb gibt es am Kinderspital Zentralschweiz neu ein Beratungsteam, an welches sich Eltern wenden können, wenn sie mit der Behandlung nicht zufrieden sind. Am Zürcher Kinderspital brauche es kein solches Projekt, da Eltern schon jetzt mitreden können. Weitere Themen: · Das Zürcher Schauspielhaus will die Löhne der Intendanten offenlegen. · 135'000 Besucherinnen und Besucher am Zürich Film Festival 2025. · Der FC Winterthur verliert zu Hause 2:4 gegen Lugano.
Nach über 60 Jahren Diktatur und fast 14 Jahren Bürgerkrieg sollen Anfang Oktober in Syrien Parlamentswahlen stattfinden. Mitreden kann die Bevölkerung dabei nicht. Dennoch standen die Chancen auf eine friedlichere Zukunft in Syrien noch nie besser, sagt SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn. Vor 10 Monaten endete überraschend die Langzeitherrschaft der Assad-Familie in Syrien. Nun kündet der Überganspräsident Ahmed al-Sharaa Wahlen für Anfang Oktober an. Sie sind weder demokratisch noch frei, können sie dennoch ein Grund zur Hoffnung sein? Die Gewalteskalationen zwischen der sunnitischen Mehrheit und der alevitischen Minderheit oder zwischen lokalen Beduinen und der Gemeinschaft der Drusen konnte die Regierung nicht verhindern. Gelingt es dem Übergangspräsidenten, mit allen Volksgruppen einen Staat zu bilden? SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn ist in der Hauptstadt Damaskus und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Das spirituelle Oberhaupt des tibetischen Buddhismus ist am 6. Juli 90 Jahre alt geworden und kündigt seine Wiedergeburt an. Doch der 14. Dalai Lama ist der Regierung in Peking ein Dorn im Auge. Zu berühmt, zu populär, zu einigend. Jetzt wittert China aber eine Chance, die Macht der spirituellen Identifikationsfigur der Tibeter zu brechen, sagt unsere China-Redaktorin Katrin Büchenbacher. Host: Marlen Oehler Gast: Katrin Büchenbacher, China-Redaktorin Katrin Büchenbacher erzählt die Geschichte auch in der [NZZ.](https://www.nzz.ch/international/dalai-lama-nachfolger-angekuendigt-doch-china-will-auch-einen-bestimmen-nzz-ld.1891732) Du willst mehr NZZ? Das sind unsere [Abo-Angebote](https://abo.nzz.ch/home/) für Print und digitale Inhalte. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Lange Zeit durften Frauen weder politisch entscheiden, noch öffentlich mitreden. Vor rund 300 Jahren hatten bürgerliche Frauen dann die Idee, Gelehrte einfach zu sich nach Hause einzuladen. In den so genannten Salons, ihren Wohnzimmern, wurde angeregt diskutiert, debattiert - und sich emanzipiert. Autorin: Susanne Brandl (BR 2025)
Folge 4: Papierkrieg In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in den "Papierkrieg" eines Wehrdienstbeschädigungsverfahrens. Um finanziell abgesichert und versorgt zu werden, prüft die Bundeswehr genau, ob die PTBS eines Veteranen die Folge eines Einsatzes ist: "Oftmals werden dann noch Zeugen gesucht. Dann wird das Einsatztagebuch versucht einzusehen und zu prüfen", erklärt Bernard Drescher vom Bund deutscher EinsatzVeteranen. Bei psychischen Erkrankungen dauert es im Schnitt 22 Monate bis zum Bescheid. Dem gehen Gutachten und viel Schriftverkehr voraus. "Wir leben in einem Verwaltungswahn. Jemand mit einer psychischen Krankheit ist da grundsätzlich überfordert", sagt Psychiaterin Dr. Ulrike Schmidt. Auch wenn der PTBS-Beauftragter der Bundeswehr Peter Zimmermann betont, die Gutachter innerhalb wie außerhalb der Bundeswehr hätten "wirklich Freiheiten", äußern Fachleute und betroffene Soldaten den Verdacht, dass die Gutachter tendenziell im Sinne des Auftraggebers urteilen. Der ehemalige Fallschirmjäger Robert, dessen Einsatzschädigung zwölf Jahre nach dem Einsatz in Kabul anerkannt wurde, berichtet von strukturellen Problemen im Verfahren wie einer monatelang nicht bearbeiteten Akte, "weil die liegt in einem Stahlspind und wir finden den Schlüssel nicht. Das muss endlich aufhören". Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "ARD Crime Time": https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/64622682/
Folge 5: Überleben Wie geht es den Veteranen Alex, Annika, Robert jetzt - und wie Stefano B., der in Ulm Geiseln genommen hatte, um sich von der Polizei erschießen zu lassen? Anja J., deren minderjährige Tochter eine der Geiseln war, ist es wichtig, "Menschen, die mit einer PTBS zurückkommen, vorzeitig zu helfen" - bevor sie eine Tat wie Stefano B. begehen. Der Vorfall müsse Konsequenzen haben für die Bundeswehr und ihren Umgang mit traumatisierten Soldaten. Die Situation wirke wie ein "Dampfkessel", sagt Traumatherapeut Dr. Arne Hofmann: "Wenn jemand verzweifelt und voller Power ist - Soldaten sollten voller Power sein - dann ist er unter Druck". Die Unterstützung für kranke Veteranen müsse optimiert werden - Fehlentscheidungen kämen zu häufig vor. Etwa bei der ehemaligen Luftlandesanitäterin Annika, deren Einsatzschädigung lange nicht anerkannt wurde. Die Tiere auf ihrer "kleinen Farm" schützen sie vor dem Suizid. Auch der PTBS-Beauftragte der Bundeswehr Peter Zimmermann räumt ein, das Versorgungssystem der Bundeswehr sei "noch nicht an einem endgültigen Punkt". Wie es im internationalen Vergleich abschneidet und warum Experten wie der Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer eine Beweislastumkehr zugunsten der Erkrankten fordern, darum geht es in dieser letzten Folge. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Robert Sedlatzek-Müller – "Soldatenglück: Mein Leben nach dem Überleben" (Edel Books) "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Mein Mensch": https://www.ardaudiothek.de/sendung/mein-mensch/14301485/
Folge 3: Schrei nach Anerkennung Den traumatisierten Afghanistan-Veteranen Annika, Alex und Robert geht es nicht nur um eine juristische Anerkennung ihrer Krankheit, sondern auch um Wertschätzung. Der Veteranentag, erstmals am 15.6.2025 begangen, wirft auch Licht auf erkrankte und gefallene Soldaten - mit gut 100 Vorträgen, Ausstellungen und Gedenkmärschen bundesweit: "Wertschätzung für diejenigen, die sich mit ihrem Leben für das Recht und die Freiheit unseres Landes einsetzen oder eingesetzt haben, ob in Afghanistan, in Mali oder im Roten Meer" bezweckt Bundesverteidigungsminister Pistorius damit. Im Alltag fehlt Anerkennung oft. Das Wehrdienstbeschädigungsverfahren dauert Jahre: "Man kriegt immer mehr mit, dass die Krankheit so hingestellt wird, als wenn man etwas ergaunern möchte", so der ehemalige Feldjäger Alex. Die frühere Luftlandesanitäterin Annika erlebt einen Spagat zwischen der Nicht-Anerkennung ihrer PTBS – und ihren Auszeichnungen, die nun im Militärhistorischen Museum Dresden hängen: "Ich bin krank geworden, weil ich Gefallene nicht dem Feind überlassen habe. Und jetzt ist keiner für mich da." Außerdem werden Einrichtungen beleuchtet, die Veteranen unterstützen: Etwa der Bund deutscher EinsatzVeteranen, der Bundeswehrverband, eine Art "Soldatengewerkschaft", und der Sozialdienst der Bundeswehr. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Sprechen wir über Mord?!" https://www.ardaudiothek.de/sendung/sprechen-wir-ueber-mord/72550376/
Vor 75 Jahren hieß es zum ersten Mal: “Hier ist das deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.” Die ARD feiert Geburtstag, und mit ihr der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Doch rund um das Jubiläum stehen die Sender nach einigen Skandalen in den vergangenen Jahren unter öffentlichem Druck. Annika Schneider hat früher für die ARD gearbeitet und ist jetzt Medienjournalistin für das unabhängige Online-Magazin Übermedien, das kritisch auf die deutsche Medienlandschaft schaut. Mit ihr blickt 11KM in dieser Folge von außen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie erzählt uns, wieso es ARD, ZDF & Co. überhaupt gibt, warum die Sender momentan so unter Druck stehen und was anders werden muss bei den Öffentlich-Rechtlichen – inhaltlich, aber vor allem strukturell. Hier geht's zu Übermedien, wo Annika Schneider regelmäßig einen kritischen Blick auf die Medienlandschaft wirft: https://uebermedien.de/ "Mitreden! Deutschland" diskutiert über "75 Jahre ARD" am Donnerstag, 3. April, um 20.15 Uhr, findet ihr zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa5RIn2PuNXI-mygoNhfjSFf Hier geht's zu Kalk & Welk, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/kalk-und-welk/10777871/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Produktion: Jürgen Kopp, Adele Meßmer, Regina Staerke, Christiane Gerheuser-Kamp und Marie-Noelle Svihla Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Alle drei Minuten erlebt eine Frau oder ein Mädchen häusliche Gewalt in Deutschland. Die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt gegen Frauen steigt seit Jahren. Hingeschaut wird, wenn einmal im Jahr die Fallzahlen vorgelegt werden, oder wenn eine mutige Frau wie die Französin Gisèle Pélicot ihr durch ihren Mann verursachtes ungeheuerliches Leid an die Öffentlichkeit bringt. Auch ihre Tochter Caroline Darian will mit ihrem Buch deutlich machen, dass die Gesellschaft etwas lernen muss aus diesem Fall. Denn ist er auch besonders brutal, steht er doch für viele andere Fälle von Frauen, und ihr Mann steht für viele andere Täter. „Die Scham muss die Seite wechseln“, diese Botschaft von Frau Pélicot ist klar. Aber warum wird über die Täter eigentlich weniger geredet als über die Opfer? Was veranlasst einen Mann, Gewalt gegen eine Frau zu verüben? Härtere Strafen oder ein Gewalthilfegesetz sind wichtig, um betroffene Frauen besser zu schützen und besser helfen zu können. Sind aber nicht wir alle gefordert, für ein gesellschaftliches Klima zu sorgen, in dem die Gewalt gegen Frauen gar nicht erst stattfindet? Darüber sprechen wir mit Alice Westphal, die sich als Autorin und Aktivistin gegen häusliche Gewalt engagiert, Matthias Hendel von der von der Beratungsstelle „Handschlag“ des Caritas-Verbandes Chemnitz, der Anwältin Asha Hedayati und dem Autor Fikri Anıl Altıntaş, der sich für ein anderes Männerbild einsetzt. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Täglich erleben Frauen körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt. Dazu gezählt werden Gewalt in der Partnerschaft, Stalking, digitale Gewalt, Vergewaltigungen, Femizide. Wie kann ein besserer Schutz gelingen? Diesmal Thema in "Mitreden!" https://www.ardaudiothek.de/episode/mitreden-deutschland-diskutiert/hass-gewalt-und-femizide-muessen-wir-frauen-besser-schuetzen/ard/13965433/ Falls Sie selbst betroffen sind und Hilfe benötigen, können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung - 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei. https://www.hilfetelefon.de/