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In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Frank Lorenz-Dietz, CFO der SAF-HOLLAND SE. Das Unternehmen ist ein internationaler Zulieferer für Nutzfahrzeuge und steht für Achs-, Federungs- und Kupplungssysteme mit globaler Präsenz. Im Gespräch geht es um das Geschäftsmodell, die Bedeutung des Aftermarkets, zentrale Wachstumstreiber sowie die strategischen Ziele bei Margen, Verschuldung und Dividende. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/saf-holland-ein-unterschaetzter-hidden-champion/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
In dieser Folge spreche ich mit Katja Massing über ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, finanzielle Bildung für Kinder. Unter dem Titel »Kleine Münze, große Wirkung«, schauen wir darauf, warum Geldgespräche zu Hause so früh wie möglich beginnen sollten, Katja sagt, am besten schon im Kindergarten. Katja beschreibt, dass die Verschuldung junger Menschen steigt, inklusive zunehmender Privatinsolvenzen, besonders bei Mädchen. Ein wichtiger Grund sei, dass in vielen Familien wenig oder gar nicht über Geld gesprochen wird, oder Geld vor allem negativ besetzt ist. Sätze wie »Geld wächst nicht auf den Bäumen« prägen laut Katja früh das Mindset, sie können Geldängste, Scham und eine Vermeidung von finanzieller Verantwortung bis ins Erwachsenenalter auslösen. Wir sprechen darüber, wie Eltern unabhängig vom Einkommen Finanzkompetenz vermitteln können. Katja betont, dass nicht die Höhe des Einkommens entscheidend ist, sondern der Umgang mit Geld, inklusive Budgetüberblick, Notgroschen und Routinen. Besonders greifbar wird das durch ihre »Drei-Dosen-Strategie«, ausgeben, mittelfristig sparen, langfristig sparen, und durch das Prinzip »Vorleben statt Vortragen«. Für wohlhabendere Haushalte geht es zusätzlich um Demut, Werte und ein Bewusstsein für »Preis versus Wert«, unter anderem durch spielerische Vergleiche im Alltag. Ein weiterer Schwerpunkt ist die digitale Welt. Katja warnt vor dem »Kreditkarteneffekt« und Buy Now, Pay Later, weil das Geldgefühl verloren geht. Ihre klare Empfehlung lautet, Bargeld und praktische Übungen bewusst einzusetzen, damit Kinder Mengen, Summen und Wechselgeld wirklich verstehen. Meine Takeaways Finanzbildung beginnt im Alltag, nicht bei Produkten oder Zahlen, sondern bei Sprache, Haltung und Vorbildern. Negative Glaubenssätze über Geld prägen Kinder nachhaltig und können später zu Angst, Scham oder Selbstsabotage führen. Taschengeld ist ein Lernfeld, kein Belohnungssystem – Fehler gehören bewusst dazu. Digitale Zahlungen brauchen Ausgleich, damit Kinder ein Gefühl für Wert, Menge und Grenzen behalten. Eltern müssen bei sich selbst anfangen, ihr eigenes Geld-Mindset hinterfragen und bewusst weitergeben. Kapitel 03:30 – Warum Finanzbildung für Kinder heute wichtiger denn je ist 08:00 – Geld-Mindset, Glaubenssätze und ihre langfristigen Folgen 14:30 – Taschengeld, Notgroschen und das Drei-Dosen-Modell 22:00 – Konsum, Marken, Preis vs. Wert – Lernen durch Erfahrung 30:30 – Digitale Zahlungen, Buy now pay later und Verschuldungsrisiken 36:30 – Finanzbildung in der Schule & das Kinderbuchprojekt 44:00 – Elternrolle, Social Media, Konsumdruck und Gesprächskultur 52:30 – Blick in die Zukunft und der Wunsch für kommende Generationen Empfehlungen Horrid Henry: Link zur Autorin: https://www.francescasimon.com/horrid-henry-books/storybooks/horrid-henry-gets-rich-quick/ Den Band „Gets Rich Quick“ habe ich gerade gesehen, gibt es noch nicht auf Deutsch. Billionen-Boy: https://www.fischer-sauerlaender.de/buch/david-walliams-billionen-boy-9783757100322 Website: https://www.katjamassing.com Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/finanzenkinderleicht Buch: https://www.katjamassing.com/aloha (Hier besteht die Möglichkeit der persönlichen Widmung durch die Autoren) https://katjamassing.com/webinar-investieren-kinder/ Kontakt Katja Massing https://www.linkedin.com/in/katjamassing/ https://www.youtube.com/@katja-finanzen https://katjamassing.com/webinar-investieren-frauen/ Dein Podcast für Wandel mit Wirkung: Workshop: feminin und frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/podcast/newsletter/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! https://www.trimpact.net/coaching/ Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
In dieser Episode von selbst&frei teilt Markus Ihlenfeld, Mitgründer von woom, die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau des Weltmarktführers für Kinderfahrräder – von der Garage bis zu 150 Millionen Euro Umsatz. Markus erklärt, wie er gemeinsam mit Industriedesigner Christian Bezdeka aus einer simplen Beobachtung heraus eine Marke erschaffen hat, die heute jedes vierte Kinderfahrrad in Deutschland und jedes zweite in Österreich verkauft. Ohne Investoren, ohne Pitch-Deck, nur mit 500 Fahrrädern in der Garage – und dem unbedingten Willen, Kindern das beste Produkt zu geben. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über die ersten acht Jahre komplett ohne externe Investoren – finanziert durch Privatkredite, Crowdfunding und maximale Verschuldung. Markus spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Drei bis vier Jahre ohne Gehalt, Fahrräder in zusammengeschnittenen KTM-Kartons verschickt, nachts in der Garage schrauben nach 12-Stunden-Tagen bei Opel. Er erklärt, warum Top-Line-Growth wichtiger war als Profitabilität, wie sie durch jeden einzelnen Kunden persönlich betreut haben – teilweise Fahrräder in der Mittagspause nach Hause gefahren – und warum der Wiederverkaufswert ihrer Räder so hoch ist, dass Eltern sie sofort wieder loswerden. Die wichtigste Strategie: Aus der Sicht des Kindes denken – kleinere Griffe, leichtere Rahmen, bessere Ergonomie – und den Eltern ein Sorglos-Package bieten, das sie nie wieder über Kinderfahrräder nachdenken lässt. Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Marketingdirektor bei Opel – der mit einem Flugzeug das GTI-Treffen am Wörthersee crashte – zum Vollzeit-Gründer, der seinen sicheren Job aufgab, während seine Frau die Familie versorgte. Markus spricht offen über die größte Herausforderung: Finanzierung – wie sie mit Privatkrediten in Millionenhöhe gewachsen sind, weil Banken und Investoren nicht an sie glaubten. Er erklärt, warum er nie wieder studieren würde – weder Bachelor noch MBA – und stattdessen direkt in Sales oder in ein Startup einsteigen würde. Die wichtigste Erkenntnis: "Ego ablegen, einfach machen und jeden einzelnen Kunden glücklich machen." Heute gründen Markus und Christian mit Pop-Top – höhenverstellbare Schreibtische für Kinder – das erste von zehn geplanten Startups in den nächsten Jahren. Ein radikales Plädoyer für Naivität, Mut und die Kunst, eine Marke zu bauen, die nicht von Marketing lebt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität. Kapitel: 00:00:00 Intro: Vom Marketing Director zum Fahrrad-Weltmarktführer 00:01:57 Die Gründungsidee: Warum bessere Kinderfahrräder? 00:05:30 Von der Garage zum ersten Verkauf: Die ersten 500 Fahrräder 00:07:28 Produktentwicklung aus Kindersicht: Ergonomie statt Miniatur-Erwachsenenrad 00:10:55 Die ersten Kunden gewinnen: Jeder einzelne zählt 00:20:16 Der große Schritt: Vom Opel-Job in die Selbstständigkeit 00:29:24 Finanzierung ohne Investoren: Privatkredite und Bootstrapping 00:38:15 Wachstumsschmerzen: Mitarbeiter, Lager und Cash-Flow 00:40:48 KI und die Zukunft des Unternehmertums 00:50:11 Ratschlag an junge Gründer: Startup statt Studium 01:00:50 Die nächsten 10 Startups: Von WOOM zu PopTop selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
In der heutigen Folge sprechen Calso und Zetti mit Weezel über die Kredite, die der IWF und die Weltbank im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit vergeben.Dabei werfen sie einen Blick auf die historische Entwicklung dieser Instrumente und welche Folgen die Kredivergabe für Länder des globalen Südens hat. Eine besondere Rolle hierbei spielt die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten Staaten und Individuen haben, wenn die Verschuldung bereits eingeteten ist. Kann Bitcoin eine Lösung sein? Hört rein und findet es heraus...Von und mit: - Calso - Weezel - ZettizettlerProduziert und geschnitten: ZettiHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Blockzeit: 934510Der angesprochene Artikel zum ThemaVortrag beim 3. Bitcoinforum in IngolstadtDie Puppenspieler / Hidden Repression bei AprycotBitcoin ist sozial mit WeezelUmweltkosten von nicht-digitalem Gold mit WeezelKwame Nkrumah, Neo-Colonialism: The Last Stage of Imperialism (London: Thomas Nelson, 1965)Cheryl Payer, 1974, The Debt Trap: The IMF and the Third WorldIn eigener Sache:Folge zum CFA-FrancTimestamps:(00:00:00) Einführung(00:02:39) Weezels Hintergrund und Projekte(00:05:24) Entwicklungshilfe und Wasserprojekte(00:08:13) Neokolonialismus und Entwicklungshilfe(00:11:01) Theorien der Entwicklung: Modernisierung vs. Dependenz(00:14:02) Mechanismen der Abhängigkeit und Souveränität(00:16:53) Erfolgreiche Beispiele und Herausforderungen in Afrika(00:19:46) Einführung in den Schuldenkolonialismus(00:23:38) Neokolonialismus und seine Auswirkungen(00:25:46) Die Rolle von IWF und Weltbank(00:29:36) Der Kreislauf der Verschuldung(00:33:28) Zinsmechanismen und Machtverhältnisse(00:38:28) Bitcoin als mögliche Lösung?(00:44:02) Die geopolitischen Implikationen von Schulden(00:44:23) Finanzielle Unabhängigkeit und Goldkäufe(00:46:32) Bhutan und Bitcoin-Mining als Lösung(00:50:18) Herausforderungen für den Globalen Süden(00:53:30) Rohstofffluch und wirtschaftliche Abhängigkeit(00:57:00) Umweltfolgen des Goldabbaus(01:01:36) Individuelle Handlungsmöglichkeiten und Bitcoin(01:07:15) Die Herausforderungen der Stablecoins und Bitcoin(01:09:46) Chinas Einfluss auf die Weltwirtschaft(01:12:25) Die Rolle des IWF und der Weltbank(01:17:39) Entwicklungszusammenarbeit: Chancen und Risiken(01:24:21) Abschlussdiskussion und Ausblick(01:26:49) Boosts
Interview mit Prof. Dr. Polleit und seine klare Prognose zu Edelmetallen! An den Finanzmärkten passiert gerade einiges. Inflation frisst dein Erspartes. Notenbanken senken die Zinsen. Gold steigt auf Rekordhöhen. Und gleichzeitig steigt die Unsicherheit bei vielen Anlegern massiv. - Wie solltest du jetzt handeln? - Was macht in diesem Umfeld wirklich Sinn? - Welche Strategie schützt dein Vermögen langfristig? Im heutigen Interview spreche ich über diese Themen mit Prof. Dr. Thorsten Polleit. Er war 15 Jahre im internationalen Investmentbanking, war ehemaliger Chefvolkswirt der Degussa und ist Herausgeber des Boom & Bust-Reports. Wir besprechen u.a.: - Warum das Fiatgeldsystem chronisch krisenanfällig ist und bleibt - Trump, Globalismus und was das für dein Geld bedeutet? - Die große Frage: Mehr Geld drucken oder Verschuldungskrise riskieren? - Das 60-40-Portfolio: Was soll rein? - KI und Tech-Aktien: Hype oder echte Chance?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Staatsschulden sind nicht per se schlecht – entscheidend ist, wofür sie eingesetzt werden. Aber wofür darf der Staat Schulden machen und wofür nicht? Ist das Ende von Sparzwang und schwarzer Null ein Freibrief für Staatsschulden? Können Staatsschulden nicht positiv wirken? Kann der Staat überhaupt ohne Schulden auskommen? Darüber hat Daniel Stelter im April 2022 in Folge 132 mit dem Titel Gefährlicher (Aus)Weg mit dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Barry Eichengreen von der University of California in Berkeley gesprochen. Eichengreen ist einer der Autoren des Buches “In Defense of Public Debt” (dt. “Zur Verteidigung von Staatsschulden”). Der Ökonom ordnete historisch ein, wann und warum Staatsschulden Wachstum und Stabilität fördern können – und wo ihre Grenzen liegen. Er erklärte, weshalb Schulden in der Vergangenheit oft produktiv eingesetzt wurden, warum dies heute zunehmend schwieriger wird und welche Risiken entstehen, wenn steigende Verschuldung nicht mit Investitionen in Produktivität und Zukunftsfähigkeit einhergeht. In Zeiten explodierender Defizite und nachlassender Zukunftsinvestitionen gewinnt dieses Gespräch neue Aktualität. Zeit für ein bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 8. März stimmen wir über die Klimafonds-Initiative ab. Diese verlangt mehr Mittel für den Klimaschutz, etwa für Solarpanels oder die Förderung klimaneutraler Technologien. Ist die Schweiz auf Kurs in Sachen Klimaschutz - oder braucht es einen zusätzlichen Klimafonds, um die Ziele zu erreichen? Der Bund soll deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben – das fordert die Klimafonds-Initiative. Bis 2050 sollen jährlich zwischen 0.5 bis 1 Prozent des nationalen Bruttoinlandprodukts in einen staatlichen Klimafonds fliessen. Die Ausgaben wären zumindest vorübergehend von der Schuldenbremse ausgenommen. Während die Initiantinnen und Initianten darin eine notwendige Investition sehen, um hohe Kosten künftiger Klimaschäden zu vermeiden, warnen die Gegnerinnen und Gegner vor einer Verschuldung auf Kosten künftiger Generationen. Über die Initiative diskutieren Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter als Befürworterin und SVP-Ständerat Jakob Stark als Gegner.
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Der Goldpreis hat ungeahnte Höhen erreicht. In der letzten Januarwoche 2026 sind 5.000 US-Dollar pro Feinunze Gold überschritten worden. Ist das eine spekulative Blase oder sehen wir das finale Alarmsignal eines kollabierenden Schuldenzyklus? In dieser Episode geht es um das “Schuldenendspiel” und die Erosion des Vertrauens in Papierwährungen. Darüber spricht Daniel Stelter mit einem der führenden Experten für Edelmetall-Assets, Ronald-Peter Stöferle. Er ist Managing Partner bei der Incrementum AG und Autor des In-Gold-We-Trust-Reports. Stöferle macht deutlich, warum Gold in Zeiten hoher Verschuldung und geldpolitischer Unsicherheit wieder als monetärer Anker wahrgenommen wird, wie sich Gold von Silber und anderen Edelmetallen unterscheidet und ordnet die historische Rallye des Goldpreises und die drohende Instabilität des globalen Finanzsystems ein.Zunächst geht es aber um die wirtschaftliche Umbruchphase in Deutschland, in der weniger der Stellenabbau als vielmehr das Ausbleiben neuer Jobs zum Problem wird. Daniel Stelter konstatiert eine Erneuerungskrise: Sinkende Investitionen, schwache Gründungsdynamik und unsichere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen bremsen die Entstehung neuer Wertschöpfung. Stelter diskutiert anhand der Analysen von Prof. Dr. Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg und Lehrstuhlinhaber für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg, ob eine pro-kompetitive Industriepolitik helfen kann, den Neuaufbau zu fördern oder ob staatliche Eingriffe eher Teil des Problems sind.HörerserviceIn-Gold-We-Trust-Report 2025: https://is.gd/YgktM1Incrementum Bitcoin-Kompass: https://is.gd/xt0RhI Beitrag Die Erneuerungskrise von Enzo Weber im Online-Wirtschaftsmagazin Makronom: https://is.gd/hk6jQf Beitrag Pro-kompetitive Industriepolitik für eine erfolgreiche Transformation der Wirtschaft von Monika Schnitzer und Enzo Weber: https://is.gd/Yg09wC beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden. EU und Indien unterzeichnen umfangreiches Freihandelsabkommen als Antwort auf globale Handelsturbulenzen Steigende Verschuldung der Industrieländer bedroht Weltwirtschaft und globales Wachstum Forschung erklärt Entstehung von Despotismus bei Menschen und Tieren US-Konservative beschimpfen Demonstranten gegen ICE als „Weinmütter" Das Unwort des Jahres 2025 Die Karnevalssitzung
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden. EU und Indien unterzeichnen umfangreiches Freihandelsabkommen als Antwort auf globale Handelsturbulenzen Steigende Verschuldung der Industrieländer bedroht Weltwirtschaft und globales Wachstum Forschung erklärt Entstehung von Despotismus bei Menschen und Tieren US-Konservative beschimpfen Demonstranten gegen ICE als „Weinmütter" Das Unwort des Jahres 2025 Die Karnevalssitzung
Dr. Markus Krall ist Ökonom, Unternehmensberater und Gründer des Edelmetallhändlers Goldrevolution. Nach über 30 Jahren in der Finanzbranche, in denen er Banken, Versicherungen und Regierungen in mehr als 40 Ländern beriet, wechselte er 2019 in den Goldhandel – zunächst als Geschäftsführer der Degussa Goldhandel, seit 2024 mit seinem eigenen Unternehmen in der Schweiz. Krall polarisiert: Seine düsteren Prognosen zur deutschen Wirtschaft haben ihm den Ruf eines „Crash-Propheten" eingebracht, seine libertären Positionen zu Staat, Steuern und Freiheit machen ihn zur Reizfigur im öffentlichen Diskurs. Er lebt mittlerweile in der Schweiz und hat Deutschland den Rücken gekehrt.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek stellt sich Krall der Kritik an seinen früheren Prognosen – und verdoppelt: Das, was wir gerade erleben, sei erst der Anfang. Er rechnet vor, warum Deutschland auf eine Verschuldung von über 100 Prozent zusteuert, weshalb die offiziellen Wirtschaftszahlen seiner Meinung nach lügen und was es bedeutet, wenn 400 Milliarden Euro jährlich in Staatsbedienstete fließen. Es geht um Gold als Absicherung, um die Frage, ob sein Pessimismus zum Geschäftsmodell gehört. Krall spricht über westliche Kriegstreiberei, die ihn „anekelt", über Trump und Grönland, über Wehrpflicht und das Recht, Waffen zu tragen.
Grund ist die hohe Verschuldung der Kommunen: Man könne "zwischen reichen und ärmeren Städten kaum noch unterscheiden", so der Präsident des Deutschen Städtetages. Seit Jahren steigen Sozial- und Personalkosten. 2025 lag das Defizit bei 30 Milliarden Euro - nach Angaben des Städtetags das größte Defizit der kommunalen Haushalte in der Geschichte der Bundesrepublik.
2026 wird kein einfaches Jahr an den Märkten. Was tun? Ich verrate dir in der heutigen Folge, wie ich selbst dieses Jahr anpacke und strategisch aufgestellt bin: - Welche konkreten Geldanlagen ich für 2026 bevorzuge? - Warum hohe Bewertungen trügerisch sein können! - Wie ich mit Volatilität, Unsicherheit & politischen Risiken umgehe - Weshalb echte Substanz langfristig entscheidend ist. - Warum ich aber eigentlich nicht in Jahren, sondern in Zyklen denke! Eine Folge für alle, die Klarheit wollen statt Schlagzeilen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die weltweite Verschuldung erreicht neue Rekordstände und die Risiken verlagern sich zunehmend in einen Bereich, der lange als sicher galt: die Staatsanleihemärkte. Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) dürften die Staatsschulden der entwickelten Volkswirtschaften bis 2030 auf durchschnittlich knapp 120 Prozent des BIP steigen. Nicht wenige Staaten weisen schon heute Schuldenniveaus auf, die früher nur nach Kriegen erreicht wurden. Ohne echte Konsolidierung könnte die Staatsverschuldung in den Industrieländern bis 2050 auf rund 170 Prozent des BIP steigen. Ende November 2025 hat Pablo Hernández de Cos, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), in einer bemerkenswerten Rede vor einer neuen Finanzkrise gewarnt. Ursächlich ist eine grundlegende Verschiebung der Staatsfinanzierung seit der globalen Finanzkrise. Besonders problematisch ist dabei der wachsende Einfluss von Nichtbanken-Finanzinstituten wie Hedgefonds, die mit hohen Hebeln Staatsanleihen finanzieren und damit neue systemische Verwundbarkeiten schaffen. Die Notenbanken sind heute weniger handlungsfähig als in früheren Krisen und klassische Auswege wie Inflation, Wachstum oder finanzielle Repression tragen kaum noch. Daniel Stelter im Gespräch mit Christian Schütte, leitender Redakteur beim manager magazin und Autor des Buches Die Schuldenbombe, über die womöglich bevorstehende Finanzkrise 2.0.HörerserviceRede von Pablo Hernández de Cos, General Manager der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ): https://is.gd/GxNec0 Buch Die Schuldenbombe von Christian Schütte: https://is.gd/Yp6AY8 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Jahr 2026 beginnt stürmisch: Weltweite Konflikte verschärfen sich, während der Westen unter seiner hohen Verschuldung ächzt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Neue Technik soll unser Stromnetz stabilisieren. Ein angeblicher Angriff auf Putin gefährdet jedoch die zarten Friedenshoffnungen in der Ukraine. Erfahren Sie mehr in unseren drei Analysen zum Jahreswechsel.
Ich teile in diesem Podcast meine persönliche Prognose für 2026. Sie basiert auf über 20 Jahren Unternehmertum, mehreren Krisenzyklen und der Erfahrung, wie sich wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen auf Unternehmen auswirken. Es geht nicht um politische Bewertungen, sondern um eine unternehmerische Einschätzung der kommenden Jahre: steigende Spannungen, Verschuldung, Inflation, Märkte – und was das konkret für Unternehmer bedeutet. In diesem Podcast spreche ich über: - warum sich die weltwirtschaftliche Lage weiter zuspitzt - welche Rolle Schulden, Inflation und Finanzmärkte spielen - weshalb Europa und Deutschland besonders gefordert sind - und welche Konsequenzen sich daraus für Unternehmer ergeben
Krisen, Kriege, Infrastruktur: In der Regel müssen sich Staaten Geld leihen, um handlungsfähig zu bleiben. Doch wer sich verschuldet, macht sich auch abhängig - von Gläubigern, Finanzmärkten, Zinsen. Eine Geschichte über den Preis der staatlichen Verschuldung.
Der Krieg in der Ukraine dauert an, aber die Finanzierung wird immer schwieriger. Die USA haben unter Donald Trump kein Interesse daran, weiterhin finanzielle Unterstützung zu leisten. Die EU will zwar, dass die Ukraine weiter gegen Russland kämpft, findet aber dennoch keinen Weg zu einer neuen gemeinschaftlichen Verschuldung, um Mittel für diesen Kampf bereit zu stellen.Deshalb hat man nun einen anderen Plan: Die russischen Assets, die überwiegend in Belgien einfroren sind, sollen den Ukrainern als Darlehen zur Verfügung gestellt werden.Dies sei, betont die EU, keine Enteignung – man werde die russischen Vermögen nämlich zurückzahlen, wenn Russland Reparationszahlungen an die Ukraine leistet, sobald der Krieg vorüber ist.Dass dies de facto aber eine Enteignung ist, kann schwerlich übersehen werden. Kein Wunder, dass sowohl Belgien als auch die EZB skeptisch sind. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Situation.WERBUNG: Hier geht es zu den Blättern für deutsche und internationale Politik:https://www.blaetter.de/shop/abonnieren/das-blaetter-weihnachtspaketQuellen/Literatur:European Parliamentary Research Service: “Confiscation of immobilised Russian sovereign assets”, online verfügbar unter: https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2025/775908/EPRS_BRI%282025%29775908_EN.pdf?utm_source=chatgpt.com. Europäische Kommission: “Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Reparationsdarlehens für die Ukraine”, online verfügbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52025PC3502. Friedrich Merz: “Wir entscheiden jetzt über die Zukunft Europas”, online verfügbar unter: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/faz-gastbeitrag-von-friedrich-merz-russisches-vermoegen-fuer-die-ukraine-nutzen-110796208.html. Termine:Am 11. Dezember ist Wolfgang in Koblenz: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/ende-einer-dienstfahrt-rheinland-pfalz-11-12-2025/Am 13. Dezember ist Wolfgang in Bonn:https://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/vorschauAm 17. Dezember ist Ole in Potsdam: https://eintrittfrei-potsdam.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-sein-land-oder-besser-abhauen/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts:https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon:https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Basel-Stadt will zehn Prozent vom Einkommen automatisch dem Steueramt überweisen. Damit könnten Steuerschulden vermieden werden. Eine Lösung für die ganze Schweiz? Gemäss einer Erhebung des Bundes, waren 2020 fast zehn Prozent der Bevölkerung bei den Steuern in Verzug. Über 80% der Personen, welche sich 2024 bei der Schuldenberatung Schweiz gemeldet haben, hatten Steuerschulden. Allein die Basler Steuerverwaltung muss jährlich über 5000 Betreibungen einleiten. Damit soll nun Schluss sein. Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt hat kürzlich einem Gegenvorschlag zu einer SP-Initiative zugestimmt. Vorgesehen ist ein pauschaler Lohnabzug von 10% (bzw. 5% in Riehen und Bettingen), der direkt dem Steueramt überwiesen wird. Der Lohnabzug ist für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden verpflichtend. Kleinere Unternehmen können freiwillig mitmachen. Mitarbeitende die den Direktabzug nicht wollen, müssen sich aktiv dagegen aussprechen (Opt-out-Lösung). Eine Steuererklärung muss weiterhin ausgefüllt werden. Der Arbeitgeberverband Region Basel, der Gewerbeverband Basel-Stadt und die Handelskammer beider Basel haben das Referendum ergriffen. Die Vorlage kommt damit voraussichtlich vors Volk. Bei einer Annahme könnte Basel-Stadt zum Vorbild für andere Kantone werden. Argumente der Gegner Der direkte Lohnabzug wird als Entmündigung der Bürger kritisiert, die für ihre Finanzen selbst verantwortlich sein sollten. Befürchtet wird zudem eine Schuldenverlagerung, da das Geld besonders bei knappen Budgets an anderer Stelle fehlen könnte. Da weiterhin eine Steuererklärung nötig ist, entfällt eine Entlastung für Steuerpflichtige. Für Unternehmen bedeutet der Direktabzug hingegen einen grossen bürokratischen Aufwand, obwohl nur rund ein Drittel der Arbeitnehmenden - die auch im Kanton wohnen - überhaupt betroffen wären. Argumente der Befürworter Die jährliche Steuerrechnung als hohe Einmalzahlung stellt für viele eine finanzielle Herausforderung dar und kann zu Verschuldung führen. Ein automatischer Direktabzug vom Lohn soll dieses Risiko senken. Eine Reduktion der Betreibungen ist auch im Interesse des Kantons, da sie hohen Aufwand und Steuerausfälle verursachen. Wie sinnvoll ist ein Lohnabzug für Steuern? Wer profitiert davon? Löst er das Schuldenproblem oder schafft er neue Probleme? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Ja zum Direktabzug: Pascal Pfister, Geschäftsleiter Schuldenberatung Schweiz / Grossrat SP/Basel-Stadt · Nein zum Direktabzug: Dominik Marbet, Direktor Arbeitgeberverband Region Basel Redaktion/Moderation: Stefan Flury Onlineredaktion: Angela Wagner
Quer durch alle Schichten führt fehlende Finanzkompetenz in die Verschuldung, meint unser Gast. Kanzler Merz sollte sich mehr auf seine Aufgaben in Deutschland konzentrieren, fordert unsere Host. Und: Trump verklagt Medien. Von WDR 5.
Bundesregierung senkt Luftverkehrssteuer - viel Kritik, aber auch Lob aus der Luftfahrtbranche und von der Gewerkschaft Verdi//Bundeshaushalt 2026 steht-die zweithöchste Verschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik//Kölner Hauptbahnhof ab Freitagabend 10 Tage dicht Von WDR 5.
In der Podcastreihe „Globale Zukünfte“ fragt Michael, ob es Orte auf der Welt gibt, von denen aus sich die großen Krisen unserer Zeit – Klima, Politik, Gesellschaft – neu denken lassen. Fünf Länder auf fünf Kontinenten sollen dafür den Blick weiten. Nach Neuseeland und Estland führt die dritte Etappe der Reise an das sprichwörtliche Ende der Welt: nach Chile.Ein Land, das in seiner Länge von Finnland bis Spanien reichen könnte, doch im Durchschnitt nur 120 Kilometer breit ist – und ebenso schmal scheint manchmal der Grat zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Gesprächspartnerin Gitte Cullmann, Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Santiago de Chile, beschreibt ein Land voller Gegensätze: stabil und unruhig zugleich, von ungeheurer Energie und tiefen Widersprüchen durchzogen.Chile ist ein Land im Dauerzustand der Transformation. Nach den gewaltigen Protesten von 2019, den sogenannten Estallido Social, träumte die Gesellschaft von einem neuen Gesellschaftsvertrag. Zwei Anläufe für eine neue Verfassung – einer progressiv, einer konservativ – scheiterten. Der Wille zur Veränderung ist groß, die Angst davor ebenso. Zwischen neoliberaler Tradition und sozialer Erneuerung tastet sich das Land an ein neues Gleichgewicht heran.Hinter der Fassade wirtschaftlicher Stärke verbirgt sich eine der größten sozialen Ungleichheiten im OECD-Raum. Renten, Bildung, Gesundheit – alles ist privatisiert. Wer es sich nicht leisten kann, fällt durchs Raster. Das Chile der Chicago Boys war einst das Labor des Neoliberalismus. Heute kämpft es mit dessen Spätfolgen: hoher Verschuldung, schwindender Chancengleichheit und einer tiefen gesellschaftlichen Unzufriedenheit.Gleichzeitig ist Chile eines der rohstoffreichsten Länder der Welt – und könnte damit eine Schlüsselrolle in der globalen Energiewende spielen. Kupfer, Lithium, grüner Wasserstoff: kaum ein Land ist besser aufgestellt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Doch noch wird zu wenig Wertschöpfung im eigenen Land gehalten. Gitte spricht von einem „Gefühl der ökologischen Kolonie“ – Europa profitiert von den Ressourcen, Chile trägt die ökologischen Kosten. Der Anspruch auf Partnerschaft „auf Augenhöhe“ bleibt oft ein Lippenbekenntnis.Auch die Klimakrise trifft das Land härter als viele andere. Dürren, Waldbrände, Wassermangel – Chile ist eines der verwundbarsten Länder der Erde. Doch die politische Aufmerksamkeit liegt anderswo. „Klimapolitik spielt im Wahlkampf keine Rolle“, sagt Gitte. Und doch zeigt sich in der Anpassungsfähigkeit der Chilenen eine Form der Resilienz, die Hoffnung macht. Katastrophen gehören zum Alltag – Erdbeben, Überschwemmungen, Brände. Die Menschen leben mit der Natur, nicht gegen sie. Diese Haltung teilt die indigene Bevölkerung schon seit Jahrhunderten.Indigene und nicht-indigene Perspektiven prallen aufeinander: hier der extraktivistische Blick des globalen Marktes, dort die Vorstellung von Pachamama, der Erde als Teil des eigenen Lebens. Diese unvereinbaren Weltbilder prägen die gesellschaftliche Debatte – und zeigen, dass Zukunft in Chile mehr ist als technologische Modernisierung. Sie ist ein kulturelles Aushandeln darüber, was Fortschritt bedeutet.Chile könnte ein Zukunftslabor werden – wenn es gelingt, gesellschaftliche Kreativität, ökologische Verantwortung und internationale Kooperation zu verbinden. Schon heute stammt über zwei Drittel der Energie aus erneuerbaren Quellen, Kohle ist fast Geschichte. Doch der Weg bleibt lang. Zukunft entsteht hier nicht aus Reichtum, sondern aus Bewegung.Chile ist dynamisch und divers – in seinen Landschaften, in seinen Ideen, in seinen Konflikten. Wer sich von Widersprüchen nicht abschrecken lässt, sondern von ihnen anregen lässt, wer Wandel nicht fürchtet, sondern sucht, findet hier vielleicht den spannendsten Zukunftsort der Welt: am Ende der Welt, wo die Zukunft schon begonnen hat.Zu Gast:
Zollkrieg, steigende Preise, hohe Verschuldung, KI-Blase: Über der US-Wirtschaft brauen sich gleich mehrere Stürme zusammen. Steht Amerika vor einem wirtschaftlichen Absturz? Und wenn ja, was bedeutet das für uns? Darüber sprechen wir mit US-Expertin Sandra Navidi. In ihrem Buch "Die DNA der USA" beschreibt sie die großen gesellschaftlichen Probleme Amerikas. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ein Selbsttest der ZEIT sorgt auf Social Media für Furore: Mittels 13 Fragen soll herausgefunden werden, ob der Antwortgeber zur "politischen Mitte" gehört oder nicht. Mario und Sinan machen den Selbsttest und sind irritiert.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Politiker und Interessenvertreter sprechen gerne von „Marktversagen“, um staatliche Eingriffe zu rechtfertigen. Tatsächlich ziehen aber staatliche Eingriffe allzu oft Fehlentwicklungen nach sich, die dann als angebliches Marktversagen gerechtfertigt werden. Beispiele gibt es dafür mehr als genug: die Energiepolitik, die Wohnungspolitik oder auch die Geldpolitik. Der sogenannte Greenspan-Put – die implizite Garantie der Notenbank, bei Krisen die Zinsen zu senken und die Risiken zu übernehmen – hat dazu geführt, dass Banken und Investoren immer größere Wetten eingehen konnten, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen. Die Europäische Zentralbank setzt diese Politik der Manipulation bei den Staatsanleihen der Eurozone fort. Wenn aber das Haftungsprinzip aus dem marktwirtschaftlichen System herausgenommen wird, dann funktioniert es nicht mehr. Die Folge sind immer öfter auftretende und in ihrer Dimension immer größere Krisen an den Finanzmärkten, sowie eine deutlich gestiegene Verschuldung. Vieles spricht dafür, dass die Stagnation, die wir in Deutschland seit 2018 durchleben und die sich mittlerweile zu einer Dauer-Rezession auswächst, in erheblichem Maße die Folge zunehmender staatlicher Eingriffe ist. Das ist die zentrale Feststellung von Prof. Dr. Stefan Kooths, Direktor der Forschungsgruppe Konjunktur und Wachstum am Kiel Institut für Weltwirtschaft, in seinem neuen Buch „Marktwirtschaft – Wohlstand, Wachstum, Wettbewerb" und darüber spricht Daniel Stelter mit ihm im Experteninterview. Aktueller Einschub zu Beginn: Daniel Stelter berichtet von seiner gerade zu Ende gegangenen Reise nach China. Sein Fazit: China entwickelt sich zum Deutschland des 21. Jahrhunderts.HörerserviceBuch MARKTWIRTSCHAFT – WOHLSTAND, WACHSTUM, WETTBEWERB von Dr. Stefan Kooths: https://is.gd/fGo8QF Spiegelbeitrag KAPITALISMUS-REFORM JETZT!: https://is.gd/btBd8A beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Schwache Tage sind Kauftage": - Weihnachtsrallye mit Plan: Tranchen, Cash, Qualität - Clubtalk Heiko Thieme × Uwe Jaennert. Live aus dem mobilen Börsenradio-Studio beim Börsentag Hamburg: Peter Heinrich spricht mit Heiko Thieme und Uwe Jaennert ("GordonGekko74", wikifolio BaumbergMomentum). Jaennert, Ex-Banker und Researcher, besucht jährlich rund 100 HVs und Konferenzen. Sein Nebenwerte-Kompass: "Netto-Cashflow und Verschuldung zuerst - Management muss vertrauenswürdig sein." Picks mit Infrastruktur-Story: Vossloh und IVU Traffic; Indus Holding bleibt Baustelle. Momentum statt All-in, echte Gelder, transparente Trades. Thieme mahnt: 80 % der Daytrader verlieren - Cash ist Option. Leitmotiv: "Schwache Tage sind Kauftage." Marktbild am Samstag: DAX bei 24.240, Weihnachtsrallye läuft; Rücksetzer bis 5 % möglich, 25.000 bis Jahresende realistisch, Stockpicking bleibt Pflicht. Konkretes: Adidas in drei Tranchen. Werden Sie Clubmitglied. www.heiko-thieme.club
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Los-Bude Deutschland, Enteignungen, Vermögensflucht und die aktuelle Politik. „Sie sehen den gesamten Strauß: Enteignung, Verschuldung, staatliche Übergriffe, Fluchtplan. Ich sage Ihnen immer, es ist Zeit zum Abtauchen. Die Rettungsweste reicht nicht mehr. Sie müssen bei den Vermögensanlagen abtauchen. Flucht aus dem sichtbaren in den unsichtbaren Bereich. Wir kennen Wirtschaftswachstum nur noch als Saga. Die Diskussion um die Bundeswehr mit der Verlosung hat mich doch massiv erheitert. Es ist ein Beispiel für den Zustand Deutschlands. Einige Nieten verkaufen viele Nieten. Wir sind zur Losbude verkommen. Du hast kaum noch in Deutschland die Chance, durch ordentliche Arbeit Vermögen zu bilden und zu schützen. Die Situation macht mich traurig. Wenn wir mal eine Wähleranalyse machen, stellen wir fest: Die Mehrheit der Deutschen wählt mittekonservativ. Und da gibt es eine Mehrheit. Und wenn sie jetzt CDU gewählt haben, bekommen sie die linke Politik der SPD. Das ist das Verfahren, das schädlich ist”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG weiter: „Wir werden wieder Null- bis Negativwachstum haben, auf der anderen Seite steigt gerade die Arbeitslosigkeit massiv. Wir haben eine mega hohe Quote von Firmenpleite. 600 Firmen am Tag. Wo soll da die Hoffnung herkommen? Es gibt so viele Kleinkredite, die nicht mehr bedient werden, wie niemals zuvor. Die Leute gehen in die Schufa-Falle. " Wie bewertet Pieper die starken Umfrage-Ergebnisse der AfD? Alle Infos und Termine im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com
Die politische Krise in Frankreich wirkt sich auch auf Deutschland aus. Welche Auswirkungen hat Frankreichs Verschuldung auf die deutsche Wirtschaft? Ein Interview mit Stefan Seidendorf, Deutsch-Französisches Institut in Ludwigsburg. Von WDR 5.
Vorerst viele , statt eine LeitwährungBereits 2022 hielt Währungsexperte @Gerhard Massenbauer von hedgeGo im Gespräch mit der GELDMEISTERIN den Dollar für deutlich überbewertet. Und trotz jüngster Abwertungen sieht er ihn nach wie vor zu hoch bewertet gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen. Nur der Schweizer Franken und Gold konnten übrigens in den letzten 15 Jahren mit dem Dollar mithalten.Gerhard Massenbauer betont, dass die These „hohe Zinsen machen eine Währung stark“ ein Irrtum sei. Vielmehr zeigen Beispiele wie die Türkei, dass hohe Zinsen mit schwacher Währung einhergehen können. Er erwartet, dass die USA durch ihre hohe Verschuldung und den geopolitischen Einsatz des Dollars als politisches Drohmittel zunehmend Vertrauen verlieren. Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven auf, um sich unabhängiger vom Dollar zu machen. Als Zentralbank-Reserve ist Gold sogar bereits wichtiger als der Euro. Statt einer schnellen, eindeutigen Ablöse des Dollars als Weltwährung rechnet Massenbauer mit einer Multipolarität: mehrere große Blöcke, die in unterschiedlichen Währungen handeln. Europa könnte mit dem Euro als stabiler Partner eine größere Rolle übernehmen, während in Asien Wachstum, niedrige Verschuldung und Demografie für langfristige Stärke sprechen. Der Dollar bleibt zwar Leitwährung, verliert aber sukzessive an Bedeutung.Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sieht Gerhard Massenbauer lediglich als Spekulationsobjekte, nicht als echten Währungsersatz. Eine sehr „würzige" Podcastfolge zu der ich viel Hörvergnügen wünsche. Eure Julia KistnerWir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Foto: Gerhard Massenbauer
Beim EU-Gipfel in Kopenhagen zieht Friedrich Merz neue Linien: weniger Brüssel, mehr Nationalstaat, Bürokratieabbau statt Verschuldung und eine klare Ansage, dass Europa notfalls auch ohne die USA verteidigungsfähig sein muss. Seine fünf Europa-Prinzipien markieren eine Wegmarke in seiner Kanzlerschaft . Im 200-Sekunden-Interview erklärt der neue Heeresinspekteur Christian Freuding, wie die Bundeswehr zusätzliche Soldaten gewinnen will, warum 2029 als Bedrohungsjahr ernst genommen wird und weshalb Freiwilligkeit beim Wehrdienst ein erster Schritt ist . Innenpolitisch steckt Nina Warken im Kassen-Dilemma: Die Beiträge steigen weiter, der Schätzerkreis droht neue Löcher aufzureißen und dazu kommt Widerstand gegen Leistungskürzungen. Jürgen Klöckner ordnet ein, wie knapp die Optionen werden . Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Für 2026 budgetiert der Zürcher Stadtrat ein Minus von 351,9 Millionen Franken. Auch in den Folgejahren rechnet er mit Defiziten, hohen Investitionen und steigender Verschuldung. Weitere Themen: · So reagiert die Politik auf die Budgetentwürfe der Städte Zürich und Winterthur. · Die Medizinstudienplätze an der Uni Zürich steigen von 430 auf 700 pro Jahr. · Schaffhauser Musikduo «Higgs Chicks» veröffentlicht sein erstes Album.
Viele Menschen in Deutschland können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Bei Betroffenen sei ein Großteil des Einkommens oft durch "sehr, sehr hohe Mieten" gebunden, sagt Roman Schlag von der Caritas-Schuldnerberatung: "Das war früher anders." Von WDR 5.
Am 28. September 2025 entscheidet die Stimmbevölkerung über einen Systemwechsel bei der Besteuerung von Wohneigentum. Wird die kantonale Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften eingeführt, fällt der Eigenmietwert. Was bedeutet das für Eigentümerinnen und Mieter? Wer in seinem eigenen Haus oder in seiner eigenen Wohnung lebt, muss den Eigenmietwert versteuern. Dieser Wert orientiert sich am Betrag, der bei einer Vermietung der Liegenschaft eingenommen werden könnte. Diese Besteuerung soll nun abgeschafft werden. Im gleichen Schritt sollen die geltenden Abzugsmöglichkeiten – etwa bei Schuldzinsen oder beim Unterhalt – stark eingeschränkt werden. Im Gegenzug sollen die Kantone die Möglichkeit erhalten, eine Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften einzuführen. Dafür ist eine Verfassungsänderung nötig. Über diese stimmt die Bevölkerung am 28. September 2025 ab. Bei einem Ja tritt auch die damit verknüpfte Gesetzesvorlage zur Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts in Kraft. Wer profitiert, wer verliert? Die vom Parlament beschlossene Reform sorgt bereits im Vorfeld der Abstimmung für hitzige Diskussionen. Für die Befürworterinnen und Befürworter ist klar, dass mit dem Eigenmietwert die Eigentümer gegenüber den Mietenden benachteiligt werden. Die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung vereinfache das Steuersystem und reduziere die Anreize zur privaten Verschuldung. Die Reform sei ausgewogen und fair. Die Gegnerinnen und Gegner der Vorlage warnen hingegen vor massiv weniger Steuereinnahmen für den Staat. Ausserdem komme die Abschaffung des Eigenmietwerts primär Eigenheimbesitzern zugute. Weil Hausbesitzerinnen ihre Unterhaltskosten und Energiesparmassnahmen kaum mehr von den Steuern abziehen könnten, sei zudem die Energiewende gefährdet. Welche Auswirkungen hätte die Abschaffung des Eigenmietwerts? Droht tatsächlich ein massiver Steuerausfall oder tritt genau das Gegenteil ein? Und was bedeutet die Vorlage für die Energiewende? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 12. September 2025 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH und Präsident HEV Schweiz; – Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin Die Mitte/TG und Vizepräsidentin HEV Schweiz; – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; und – Peter Schilliger, Nationalrat FDP/LU. Gegen die Vorlage treten an: – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; – Mathias Zopfi, Ständerat Grüne/GL und Präsident Schweizerischer Gemeindeverband; – Martin Bühler, Leitender Ausschuss Konferenz der Kantonsregierungen, Regierungsrat GR/FDP; und – Martin Wyss, Vorstand Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband.
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-32-25-peerberry-zinssenkung Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P-Kredite-News. Heute schauen wir auf PeerBerry und die überraschende Zinssenkung bei riskanten Kreditgebern. Mintos meldet Fortschritte und Rückschläge bei den Rückholungen. Modena legt starke Zahlen für 2024 vor, aber mit deutlichem Anstieg der Verschuldung. Monefit und Afranga starten seltene Bonus-Aktionen für Investoren. Und SmartCrowd aus Dubai überzeugt mit transparenter Berichterstattung, soliden Renditen und kündigt einen Zweitmarkt an. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
Trotz Rekord-Steuereinnahmen klafft eine massive Lücke in der Finanzplanung. Die schwarz-rote Koalition muss bis 2029 deutlich mehr Milliarden Euro einsparen als ursprünglich kalkuliert. Kanzleramtschef Thorsten Frei schließt Steuererhöhungen im Gespräch mit Sara Sievert kategorisch aus: "Steuererhöhungen sind mit Sicherheit nicht sinnvoll. Zum einen ist es kaum erklärbar, dass wir die Verschuldung in diesem Maße erhöhen und dann zum anderen von den Menschen auch noch zusätzliche Steuern erwarten." Die Regierung setzt stattdessen auf Ausgabenkürzungen und Strukturreformen – eine Mammutaufgabe für den Herbst.[13:34]Die Koalition diskutier über Kürzungen beim Bürgergeld. CSU-Chef Markus Söder sorgt dabei für zusätzliche Unruhe und geht über den Koalitionsvertrag hinaus – er will auch bereits in Deutschland lebende ukrainische Geflüchtete aus dem System nehmen. Die Zahlen zeigen jedoch: Das Einsparpotenzial ist grundsätzlich begrenzt. Nur etwa 14.000 Menschen verweigerten 2023 Jobangebote, während über 820.000 Beschäftigte ihr niedriges Gehalt mit Bürgergeld aufstocken müssen.[01:40]Heute beginnt die finale Verhandlungsrunde für ein globales Plastikabkommen der Vereinten Nationen. Seit 2022 ringen über 170 Staaten um einen rechtsverbindlichen Vertrag zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung. Nicolas Heronymus vom ESG-Table berichtet, dass der Konflikt zwischen ambitionierten Ländern wie Deutschland und Panama auf der einen und Staaten mit starker Fossilindustrie wie Saudi-Arabien auf der anderen Seite verläuft. Scheitern die Verhandlungen, bleiben weltweit unterschiedliche Standards – trotz einer prognostizierten Verdreifachung des Plastikmülls bis 2060.[07:41]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die staatliche Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf knapp 30.000 Euro gestiegen. Wie die Statistiker berichten, sind das 669 Euro mehr als Ende 2023. Bremen hat die höchsten Schulden: 33.984 Euro pro Kopf, am niedrigsten verschuldet sind Bayern und Sachsen.
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Amerika bleibt der größte Kapitalmarkt der Welt, Innovationsmotor und Heimat von Tech-Giganten wie Apple, Microsoft & Co. – doch gleichzeitig sind die Vereinigten Staaten hoch verschuldet, politisch tief gespalten und durch neue Zölle & Handelskonflikte in einer heiklen Lage. Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) nehmen die USA in einer fundierten Pro-&-Contra-Analyse unter die Lupe: ✅ Dollar-Dominanz im Wandel – warum die Weltreservewährung wackelt ✅ Trumps neue Wirtschaftspolitik – Zölle, Inflation & Folgen für Europa ✅ USA vs. China – der Wettlauf um KI, Technologie & Kapitalmärkte ✅ Reverse to the Mean – kippt die US-Übergewichtung in den Weltindizes? ✅ Diversifikation richtig gedacht – wie viel USA muss (oder darf) noch ins Depot? ✅ Alternativen wie Gold & Bitcoin – Schutz vor Dollar-Druck?
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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Wir haben durch die geopolitischen Auseinandersetzungen eine total veränderte Lage. Anleger brauchen eine Resilienz gegen diese Nachrichten und gegen den Verschuldungsstrudel. Die Menschen suchen immer mehr den sicheren Hafen bei all den politischen und kriegerischen Auseinandersetzungen und einem Handelskrieg mit Zöllen - und trotzdem produzieren die USA 1.000 Millionäre pro Monat. Denn es gibt Anlageklassen, bei denen man ruhig schlafen kann und die sehe ich im Sachwertbereich”, so gut Rolf B. Pieper. Der Finanzmarktexperte und CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein schaut auch wieder auf die deutsche Politik: „In vielen Köpfen sind Enteignungsszenarien vorgezeichnet - gerade bei der neuen Regierung und dem Kanzler-Darsteller Merz. Klingbeil hat es jetzt auch wieder gesagt: Verschuldung wird kommen. Wie kann ich mich dem als Anleger entziehen und eine stressfreie Anlagestratege finden? Man muss digitale Fingerabdrücke verhindern!" Welche Sachwerte sind für Anleger jetzt interessant? Die vielen Fragen der Anleger werden dieses Jahr auf dem Kongress von Rolf Pieper am 26. und 27. September 2025 bei Würzburg beantwortet. Alle Infos und Termine im Interview und auf http://rolf-pieper.com
Friedrich Merz hat ambitionierte Ziele für die Bundeswehr: Sie soll zur stärksten konventionellen Armee Europas werden. Doch der Bundesrechnungshof warnt in einem Sonderbericht vor überstürztem Handeln, strukturellen Schwächen und den Risiken einer ausufernden Verschuldung.
Die Bundesrepublik sorgt sich um den Nachschub an kritischen Rohstoffen wie Erdgas und Lithium. Ebenso wichtig wäre es, eine andere Ressource zu sichern, ohne die die Demokratie nicht funktioniert.
In der Regel hätten die Investmentbabo Michael und Endrit heute eine neue Folge von „Babos sprechen Börse“ aufnehmen sollen. Da der heutige Gast jedoch spannender ist als die aktuelle Marktlage, haben die Babos stattdessen eine neue Folge „Fondsmanager im Fokus“ aufgenommen. Zu Gast ist heute Yefei Lu, Fondsmanager und Geschäftsführer von Lyra Capital Management sowie Fondsberater bei PRIMA Fonds Services. Dort verantwortet er zwei Fonds. Yefei und Endrit kennen sich seit vielen Jahren, da sie rund acht Jahre lang bei Shareholder Value Management zusammengearbeitet haben. In der heutigen Folge verrät Yefei seinen Ansatz des Quality-Investing, seine vier Prinzipien, warum er nicht in Unternehmen mit hoher Verschuldung investiert, was er aktuell von europäischen Aktien hält und warum skandinavische Unternehmen seiner Meinung nach die Nase vorn haben. Einmal mehr haben die Babos festgestellt, dass eine Stunde einfach zu wenig Zeit für so viele wichtige Themen ist – und sie werden Yefei daher bald wieder einladen! Viel Spaß beim Zuhören und Teilen! Eure Michael Duarte & Endrit Cela! FYI: Hier kannst du das Buch von Yefei Lu “Investieren wie Warren Buffett” auf Amazon bestellen: https://lnkd.in/eR9uFgik https://www.investmentbabo.com - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
EZB-Direktorin Isabel Schnabel spricht im exklusiven Interview mit Michael Bröcker über den aktuellen Kurs der Europäischen Zentralbank und die Herausforderungen der Geldpolitik. Die Auswirkungen des globalen Handelskonflikts bewertet Schnabel differenziert. Kurzfristig könnten gefallene Energiepreise die Inflation dämpfen, mittelfristig warnt sie jedoch vor steigenden Preisen. Auch die Rolle des Euro sieht sie im Wandel. Die Aufwertung der europäischen Währung sei ein „Vertrauensbeweis in den Euro“, doch Schnabel warnt vor verfrühtem Optimismus: „Man muss da natürlich ein bisschen vorsichtig sein. Genaue Daten haben wir darüber noch nicht.“Trotz der aktuellen Herausforderungen sieht sie eine historische Chance für Europas wirtschaftliches Comeback. Bei den europäischen Schulden plädiert sie für einen realistischen Blick: Es gehe nicht nur um neue Verschuldung, sondern darum, „das Geld sinnvoll zu nutzen, neue Wachstumskräfte zu entfachen – und damit zu einem besseren Ergebnis zu kommen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa.“Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz soll heute gewählt werden – mit möglicherweise hauchdünner Mehrheit.Die neue Table.Briefings-Kanzler-Korrespondentin Sara Sievert beschreibt Merz' Stimmung als gelöst, aber keineswegs euphorisch.Merz fliegt zuerst nach Paris und Warschau, um das Weimarer Dreieck zu beleben.Der künftige Kanzler hat angekündigt, das Land kraftvoll, planvoll und vertrauenswürdig regieren zu wollen.Wann werden die neuen Ministerinnen und Minister voll einsatzfähig sein?Der Human Development Report der UN zeigt: Lebensqualität nimmt weltweit zu, aber langsamer und ungleicher als je zuvor. Achim Steiner, Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP), sagt im Interview: „Der Fortschritt hat sich so verlangsamt wie noch zu keinem Zeitpunkt in diesen 35 Jahren.“ Besonders betroffen sind Länder mit hoher Verschuldung und schwacher Steuerbasis – für sie brauche es dringend internationale Unterstützung.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Frau Le Pen wurde gerade frisch in Frankreich verurteilt und trägt zwei Jahre Fuss-Fessel. Jetzt überlegen wir mal, wer uns hier schon alles Schaden angerichtet hat - von Habeck bis Andi Scheuer. Wer wird zukünftig Schaden anrichten? Verschuldung auf dem Rücken unserer nachfolgenden Generationen. Ich fordere für die kommende Bundesregierung Fuss-Fesseln”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein hat jetzt eine Bürgerbewegung gegründet: „Für mich ist Bargeld gelebte Freiheit. Wir haben uns zusammengefunden und wehren uns jetzt. Vor ein paar Stunden ist die Webseite online gegangen: https://buergerbewegung.info. Da kann jeder dabei sein. Wir sind die außerparlamentarische Opposition.” Pieper empfiehlt Anlegern: „Jetzt handeln und den digitalen Fingerabdruck entfernen." Wie bewertet Pieper die starken Umfrage-Ergebnisse der AfD? Alle Infos und Termine im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com
Deutschland lockert die Schuldenbremse – Die Pläne der nächsten Bundesregierung sind außergewöhnlich: Hunderte Milliarden Euro Schulden will sie in den nächsten Jahren aufnehmen. Das Geld soll in die Infrastruktur, den Klimaschutz und ins Militär fließen.
Das Milliarden-Schuldenpaket ist vom Bundestag verabschiedet worden. Friedrich Merz steht als Kanzler in den Startlöchern und kann das geliehene Geld ausgeben - für Klimaschutz und Infrastruktur. Das ist Dieter Nuhr nicht konkret genug und als humoristischer Grundversorger wünscht er sich auch etwas aus dem großen Topf. Von Dieter Nuhr.
Die beschlossene Neuverschuldung ist wegen der steigenden Zinsen schädlich, sagt unsere Kollegin. Nützlich für die Demokratie: eine gute Gesundheitsförderung, meint unser Gast. Und unser Host hat ein Problem mit einem latent aktuellen Wort. Von WDR 5.
Deutschland will viel Geld locker machen, u.a. für die Verteidigung. Dafür will es seine Schuldenbremse lockern. Auch in der Schweiz wird die immer wieder diskutiert. Der Ökonom vergleicht Deutschland mit einer Familie, die ihr Geld verschenkt hat und merkt, dass das alte Auto kaputt ist. Warum? In dieser News Plus Folge beantworten wir auch eure Fragen rund um das Thema: Woher kommt das Geld, mit dem sich ein Staat verschuldet? Wieso hat die Schweiz eine so viel tiefere Verschuldung als Deutschland? Und wie unterscheiden sich die Schuldenbremsen der beiden Staaten? ____________________ Habt auch ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Adriel Jost, Ökonom, der unter anderem für das Forschungsinstitut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern arbeitet - Philipp Burkhardt, SRF-Bundeshausredaktor ___________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
ANALYSE | Zum Jahresendspurt stellen wir euch die 5 besten Podcastepisoden 2024 vor. Innerhalb von 5 Tagen bekommt ihr die Crème de la Crème von digital kompakt 2024 auf die Ohren! Los geht's! Douglas hat einen erfolgreichen Gang an die Börse hingelegt, aber wie zukunftssicher ist das Beauty-Unternehmen tatsächlich aufgestellt? Joel, Alexander und Jochen haben da ihre Bedenken. In diesem Podcast analysieren sie die Stellung des Unternehmens auf dem Beauty-Markt, erläutern warum sich dieser Markt aktuell radikal ändert und erklären, warum Douglas' Omni-Channel-Strategie diesen Änderungen nicht gewachsen sein könnte. Du erfährst... …wieso Douglas einen zweiten Versuch an der Börse gebraucht hat …warum Douglas' Börsenstart nicht so gut ist, wie er aussieht …welche Rolle Marktplätze in Douglas Geschäfts-Strategie spielen …weshalb Douglas sich mit dem Online-Markt schwer tut …wo Alexander und Jochen bei Douglas Online-Potential sehen …was für andere Player gibt es auf dem Parfüm-Markt …wie TikTok und Co. gerade den Parfüm-Markt verändern …ob Douglas sich diesen Veränderungen anpassen kann Du verstehst nur Bahnhof? Zu viel Fachchinesisch? Unser Lexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Fachbegriffe zu verstehen:Online-Marktplatz - Eine online Plattform, auf der verschiedene Verkäufer ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten können.Börsengang - Der Prozess, bei dem ein Unternehmen seine Aktien zum ersten Mal öffentlich an einer Börse anbietet.Private Equity - Eine Form der Anlage in etablierte Unternehmen, oft durch den Kauf von Mehrheitsbeteiligungen, oft unter Einsatz von Fremdkapital.Omnichannel - Ein integrierter Vertriebsansatz, der dem Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg bietet.Retail Media - Werbung, die direkt auf E-Commerce-Plattformen geschaltet wird, um den Verkauf von Produkten auf derselben Plattform zu fördern.EBITDA - Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation, and Amortization – ein Maß für die Rentabilität eines Unternehmens, das Zinsen, Steuern und Abschreibungen ausschließt. Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um E-Commerce: Joel trifft sich regelmäßig mit den beiden E-Commerce-Experten Alexander Graf (Kassenzone, Spryker) und Jochen Krisch (Exciting Commerce, K5) um ihr Wissen zu bündeln. Gemeinsam nehmen die drei dich mit auf eine Reise zu spannenden Tiefenanalysen, Strategiediskussionen und Praxiseinblicken des Onlinehandels. Ein wahres Feuerwerk zwischen drei Experten, die scharfe Thesen formulieren und lebhaft miteinander diskutieren.