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Themen sind die zeitige Fertigstellung einer Autobahnbrücke in Nordrhein-Westfalen und die Entwicklung der Krankenkassenbeiträge. Zunächst aber geht es um die Pläne für eine Vorratsdatensspeicherung. Die Bundesregierung will Anbieter von Internetzugängen verpflichten, IP-Adressen aller Nutzer für drei Monate zu speichern. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
IP-Adressen sollen länger gespeichert werden. Die Bundesjustizministerin will auf diese Weise Kriminalität besser bekämpfen können. Kommt jetzt die große Überwachung? Und: Ukraineverhandlungen in Miami – Was ist die russische Strategie? Stephanie Rohde
Der Medizinische Dienst warnt vor immer mehr Behandlungsfehlern. ++ Internetanbieter sollen IP-Adressen drei Monate lang speichern - so steht es im neuen Gesetzentwurf von Justizministerin Hubig
Jetzt will Merz die IP-Adressen aller Bürger: Um „Hasskriminalität" zu bekämpfen + Explosive Aussagen aus Washington: Ziehen EU und NATO die USA in den Krieg? + Und: „Ich habe euer Land lieben gelernt!“ – Knapp eine Million Aufrufe für Serge Menga
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
IP-Adressen sollen länger gespeichert werden. Die Bundesjustizministerin will auf diese Weise Kriminalität besser bekämpfen können. Kommt jetzt die große Überwachung? Und: Ukraineverhandlungen in Miami – Was ist die russische Strategie? Stephanie Rohde
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige FDP-Bundesjustizministerin, warnt vor der vorsorglichen Speicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Internetkriminalität. "Es ist nicht gerechtfertigt, jetzt in diesem Umfang diese Daten zu speichern", sagt sie. Stattdessen plädiert sie für das Quick-Freeze-Verfahren, das eine anlassbezogene Speicherung ermöglicht, und betont die Wichtigkeit des Grundrechtsschutzes und der Privatsphäre.
Bundesjustizministerin Hubig plant Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen, Russische Vertreter zur Gesprächen über die Ukraine in den USA, Massive russische Angriffe auf die Ukraine weit im Westen des Landes, Letzter Abend des Chanukka-Festes, Immer mehr Menschen von Einsamkeit betroffen, Ergebnisse des 15. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weihnachtsmann-Regatta in Venedig, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesjustizministerin Hubig plant Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen, Russische Vertreter zur Gesprächen über die Ukraine in den USA, Massive russische Angriffe auf die Ukraine weit im Westen des Landes, Letzter Abend des Chanukka-Festes, Immer mehr Menschen von Einsamkeit betroffen, Ergebnisse des 15. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weihnachtsmann-Regatta in Venedig, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Lindner, Nadine; Linss, Vera www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ukraine-Gespräche verlaufen offenbar konstruktiv / US-Streitkräfte bringen zweiten Öltanker vor Venezuela unter ihre Kontrolle / Große Anteilnahme bei Gedenktag in Magdeburg / Hubig legt Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen vor / Stuttgarter Hbf nach Räumung wegen Gepäckstück wieder freigegeben / FC Bayern in Heidenheim: Personalsorgen vor dem Weihnachtsfest / Nürnberg empfängt Hannover 96 / Biathlon: Vorschau auf die Massenstarts der Männer und Frauen // Moderation: Tanja Sluka
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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www.iotusecase.com#APN #TrafficAnalyse #SIMIn dieser Folge spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Peter Gaspar, Vertical Market Solutions und Leitung Solution Architecture bei A1 Digital. Thema: IoT-Security vom ersten Prototyp bis zur Skalierung. Im Fokus stehen SIM-basierte Identität, private APN, Anomalieerkennung im Netz und Praxisbeispiele wie Smart Metering.Folge 187 auf einen Blick (und Klick):(08:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:27) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:42) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie sichern Unternehmen vernetzte Geräte wirtschaftlich und skalierbar?Diese Folge richtet sich an IT- und OT-Verantwortliche, die viele Devices ins Feld bringen und PoCs in den Betrieb überführen. Die zentrale Frage lautet: Wie balanciert man Risiko, Kosten und Gerätegrenzen wie Batteriebetrieb und geringe Rechenleistung? Peter zeigt, wie vorhandene Netzfunktionen gezielt genutzt werden: SIM-basierte Authentifizierung liefert eine eindeutige Geräteidentität; private APN, IP-Filter, statische IP-Adressen, MPLS oder IPsec schützen die Kommunikation bis ins eigene Netz; netzseitige Anomalieerkennung warnt bei Auffälligkeiten und verhindert den Missbrauch entnommener SIM-Karten.In kritischen Anwendungen wie Smart Metering kommen Zertifikatsmanagement, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, abgesicherte Firmware-Updates und Manipulationserkennung am Gerät hinzu.Blick nach vorn: 5G eröffnet Optionen wie Network Slicing für getrennte Sicherheitsdomänen und die SIM als sicheres Element; das Design bereitet zugleich auf NIS2-Anforderungen vor. Ergebnis: ein passendes Sicherheitskonzept, das Geräte schont, Budgets schützt und skalierbar bleibt.Hinweis: A1 Digital live treffen?Smart Country Convention Berlin 2025 (30.09–02.10),it-sa Expo&Congress (07.10–09.10),RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE 2025 (09.10–11.10).Für alle drei Events gibt es kostenlose Tickets über die A1-Digital-Landingpages.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/petergaspar/)A1 Digital Partnerprofil (https://iotusecase.com/de/unternehmen/a1-digital/)Lösungsbeispiel Hawle-Hydranten (https://www.a1.digital/de/case-studies/hawle-hydranten-iot/)A1 Digital (https://www.a1.digital/de/case-studies/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Ein Klick – und nichts passiert. Statt der gewünschten Website landet man im digitalen Nirwana: 404 Not Found. Jede:r kennt es, niemand mag es. Doch was technisch im Hintergrund passiert, wenn ein Link kaputt ist – und wie man das automatisch erkennen kann – ist alles andere als simpel.Denn Links sind weit mehr als nur HTTP-URLs. Sie können auf Dateien, E-Mail-Adressen oder interne Dokumentfragmente zeigen. Sie können sich über Weiterleitungen verändern, mit JavaScript generiert werden oder nur unter bestimmten Bedingungen erreichbar sein. Und genau das macht die automatische Überprüfung von Links so komplex.In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Endler, Rust-Consultant, Blogger und Core-Maintainer des Open-Source-Linkcheckers Lychee. Was als Side Project begann, ist heute im Einsatz bei Unternehmen wie Amazon und GitLab. Mit Matthias diskutieren wir, wie Lychee aufgebaut ist, warum Linkchecking so viele Edge Cases beinhaltet und warum es ohne gutes Domain-Wissen oft unmöglich ist, die „richtige“ Antwort zu erkennen.Wir sprechen über die Rolle von HTTP-Statuscodes (inkl. selbst erfundener Codes), Markdown vs. HTML Parsing, Redirect-Hölle, die Tücken von GitHub APIs, wie Lychee Plattform-Spezialfälle wie YouTube oder LinkedIn behandelt – und warum DOI-Links trotz akademischer Standards gerne mal ins Leere laufen.Bonus: Warum Matthias den Server einer Immobilienmaklerin am Gewissen hat.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
David betreibt seit Jahren eine eigene Website, auf der er regelmäßig spannende Artikel rund um Technik und digitale Trends veröffentlicht – inklusive eines exklusiven Mitgliederbereichs. Eines Morgens stellt er fest, dass seine Seite ungewöhnlich langsam reagiert, und seine Logfiles verraten wiederholte Zugriffsversuche von verdächtigen IP-Adressen.Schnell wird klar: Ein Hacker hat eine bekannte Sicherheitslücke in dem beliebten Plugin „WP Statistics“ ausgenutzt, um per SQL Injektion unautorisierten Zugriff auf die Datenbank zu erlangen. Dabei wurden sensible Kundendaten gefährdet und das System manipuliert – ein Weckruf für jeden Webseitenbetreiber!Was wird erklärt:Was SQL und SQL Injektion grundsätzlich bedeuten und wie sie funktionieren.Wie Hacker durch das gezielte Einschleusen von SQL-Befehlen Schwachstellen in unzureichend gesicherten Plugins ausnutzen.Welche Maßnahmen – von regelmäßigen Updates und Firewalls bis zu Backups und restriktiven Datenbankrechten – dir helfen, deine Website zu schützen.Hey, mein Name ist Frida und ich berate kleine Unternehmen zum Thema WordPress- und IT-Sicherheit.In diesem Podcast geht es um IT-Sicherheit.In jeder Folge erzähle ich dir eine Geschichte, einen Cyber-Krimi, in dem wir Internetbetrügereien und Cyber-Angriffe unter die Lupe nehmen und Hackern über die Schulter schauen, um wirklich zu verstehen, welche Gefahren die Digitalisierung gerade für kleine Unternehmen mit sich bringt.Mein Ziel ist es, dich zu unterhalten und dir gleichzeitig auf einfache und verständliche Weise zu zeigen, welche Risiken im Internet lauern, aber vor allem, wie du diese Gefahren sicher umgehen kannst.Ich möchte, dass du informiert bist, die Tricks der Hacker kennst und sie so erkennen kannst, bevor du zum Opfer wirst.Tauche mit mir ein in die spannende Unterwelt des Internets und lerne, wie ein Hacker zu denken.Mach den Sicherheits-TestMöchtest du wissen, wie sicher der digitale Teil deines Unternehmens, deiner Website oder dein Instagram-Account ist?Dann mach das Quiz und finde es heraus!www.HackerFrei.de/sicherheits-testHackerFrei NewsletterMöchtest du dein Business vor Hackern schützen, aber IT-Sicherheit klingt für dich wie ein Buch mit sieben Siegeln?Kein Problem! Mit meinem HackerFrei-Newsletter bekommst du einmal pro Woche einen kurzen 5-Minuten-Tipp, der einfach umzusetzen ist und dein Unternehmen ein Stück sicherer macht – ganz ohne Technik-Kauderwelsch! Melde dich jetzt an und werde mit jeder Email sicherer im Netz.Jetzt abonnieren! www.HackerFrei.de/newsletterWebsitewww.HackerFrei.de Instagram: @hackerfrei
Der 76. Deutscher Anwaltstag in Berlin steht unter dem Motto „Rechtsstaatlichkeit bewahren – Freiheit bewahren!“. Dabei warnt der Deutsche Anwaltverein davor, die Freiheit und Privatsphäre unbescholtener Bürgerinnen und Bürger durch flächendeckende Überwachungsinstrumente und Datensammlungen dauerhaft zu beschneiden. Ob Speicherung von IP-Adressen oder Chatkontrolle: „Mehr“ heißt nicht „sicherer“. Dafür sind die Grundrechtseingriffe durch solche Instrumente umso […]
Diesmal gehen wir im Input der Frage nach, was passiert, wenn eine zentrale Instanz des Internets plötzlich handlungsunfähig ist. Der Fall Afrinic zeigt, wie fragil die weltweite Selbstverwaltung von IP-Adressen wirklich ist – und warum ein juristischer Kleinkrieg das gesamte System ins Wanken bringt. Außerdem geht es um den Papst, den Schwiegervater von Julius Caesar und wir sprechen über Briketts. Wie das alles in einem Tech-Podcast zusammenpasst, hört ihr in dieser Episode.
Im neuen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting zeigt sich einmal mehr, dass Gerichte und Gesetzgeber immer wieder „Luft nach oben“ lassen, was die Überzeugungskraft ihrer Entscheidungen angeht: Zunächst (ab Minute 00:46) werfen wir in Querbeet einen Blick auf die erfolglose Verfassungsbeschwerde einer Offizierin gegen die disziplinarrechtliche Ahndung der Gestaltung ihres privaten Tinder-Profils (BVerfG Beschluss vom 20. März 2025 - 2 BvR 110/23). Karlsruhe meint, die Verfassungsbeschwerde sei unzulässig, sie genüge nicht den Darlegungs- und Substantiierungsanforderungen des BVerfGG. Letztlich verneint das BVerfG die Beschwer, die von einer zwar in der Personalakte nicht getilgten, aber tilgungsreifen Disziplinarstrafe ausgeht. Naja. Sodann geht es (ab Minute 11:51) um die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluss vom 14. April 2025 BVerwG 10 VR 3.25), wonach kein presserechtlicher Auskunftsanspruch gegen den BND zu Erkenntnissen zum Ursprung der COVID-19-Pandemie besteht. Der BND habe plausibel dargelegt, dass die Auskünfte seine Funktionsfähigkeit und die auswärtigen Interessen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigen könnten. Auch schade. Keinen Widerspruch sah der BGH (ab Minute 22:02) – Beschluss vom 22. Januar 2025, II ZB 18/23 – zu der einschlägigen Vorentscheidung des EuGH, als er dem Auskunftsersuchen eines Gesellschafters, das auch dem Ziel diente, die Namen, Anschriften und Beteiligungshöhen der Mitgesellschafter dazu zu verwenden, diesen Kaufangebote für ihre Anteile zu unterbreiten, stattgab. Der Kläger begehrte von der Treuhänderin vergeblich Auskunft über persönliche Daten sowie die Beteiligungshöhen der an den Fondsgesellschaften beteiligten Gesellschafter. Zu Recht, sagt der BGH, das auf Kenntnis seiner Mitgesellschafter gerichtete Auskunftsbegehren des Gesellschafters sei lediglich durch das Verbot der unzulässigen Rechtsausübung (§ 242 BGB) und das Schikaneverbot gemäß § 226 BGB begrenzt. In seinem Urteil vom 12. September 2024 hatte der Europäische Gerichtshof offenbar zu viel Spielraum gelassen. Sodann analysieren Niko und Stefan (ab Minute 28:16) den Koalitionsvertrag von CDU/CSU/SPD in Sachen Datenschutz, der nun „entbürokratisiert“ werden soll. Die Datenschutzaufsicht soll bei der Bundesdatenschutzbeauftragten „gebündelt“ werden, alle vorhandenen Spielräume der DSGVO wollen die Koalitionäre nutzen, um beim Datenschutz für Kohärenz, einheitliche Auslegungen und Vereinfachungen für kleine und mittlere Unternehmen, Beschäftigte und das Ehrenamt zu sorgen. Und die Vorratsdatenspeicherung wird auch eingeführt, die dreimonatige Speicherpflicht für IP-Adressen und Portnummern kommt. In Sachen Informationsfreiheit bleibt der Koalitionsvertrag kryptisch: „Das Informationsfreiheitsgesetz in der bisherigen Form wollen wir mit einem Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung reformieren.“ Was immer das nun bedeutet … da bleibt viel Luft nach oben!
Aktuelle Themen: Datenschutz und Bildung (1:24), Empfehlungen zum Einsatz von KI-Anwendungen (7:25), Personenbezug bei Suchmaschinen und gekürzten IP-Adressen (14:38), EuGH: Generalanwalt zur Pseudonymisierung und Anonymisierung (16:35), Immaterieller Schadenersatz bei Einsatz von Meta Business Tools (26:15), Rechtsfolgen einer fehlerhaften Datenschutz-Folgenabschätzung (32:58), Ethikrat beim EGMR (36:20), Entwurf zum Durchführungsgesetz zum Data Act (38:47) Gesetzgebung: Änderungen in den […]
Im neuen Podcast sprechen Stefan Brink und Niko Härting zunächst (ab Minute 01:01) in Querbeet über die chinesische KI DeepSeek, welche in der Kritik steht: Die Verarbeitung von Nutzerdaten (Eingabe von Prompts/Nutzungsdaten/Profile) widerspreche dem EU-Datenschutz, Zugriff auf diese Nutzerdaten hätten auch staatliche Stellen in China. Zudem ließe sich die App für kriminelle Zwecke nutzen. Die italienische Aufsichtsbehörde hat die App bereits verboten. Sodann geht es (ab Minute 09:51) um einen befürchteten „bürokratischen Staatsstreich“ in den USA, das „Department of Government Efficiency“ der Trump-Administration richtet unter Elon Musk (Tesla/X/SpaceX) bereits massiven Schaden an. Mit der Begründung, gegen Verschwendung, Korruption und „Bürokratie“ vorgehen zu wollen, sichert sich Musk den Zugriff auf sensible Personaldaten. US-AID, die Behörde für internationale Entwicklungshilfe, wird de facto aufgelöst, von 10.000 Mitarbeitenden sollen noch 300 bleiben. Erste Gerichte greifen ein und versuchen, eine Aushöhlung des Rechtsstaats zu verhindern. Auch kurz angesprochen (ab Minute 15:30) wird eine Vorlageentscheidung des BGH an den EuGH vor: Zu klären ist der Umfang der Geschäftsführerhaftung für Kartellbußgelder – hier am Beispiel von Kartellabsprachen in der Stahlindustrie, gegen die das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von 4,1 Millionen Euro gegen die GmbH und in Höhe von 126.000 Euro gegen den Geschäftsführer persönlich verhängte. Schließlich (ab Minute 19:26) stehen Grundfragen des Datenschutzes vor dem Europäischen Gerichtshofs zur Debatte (Rechtssache C-413/23): Der Generalanwalt legte am 6.2.2025 seinen Schlussantrag vor, verhandelt wird über das Urteil des EuG 1. Instanz vom 26.4.2023. In der Sache wirft der Europäische Datenschutzbeauftragte EDSB dem SRB (Single Resolution Board, einheitlicher Abwicklungsausschuss), der als Bankenaufsicht bei der Abwicklung von Kreditinstituten tätig wird, die Verletzung datenschutzrechtlicher Informationspflichten vor (vgl. Art. 13 DS-GVO, hier jedoch: Verordnung 2018/1725 zur Datenverarbeitung durch EU-Organe). In einem denkbar einfach gelagerten Fall – ein Dienstleister erhält pseudonymisierte Daten – entwickelt das EuG die Theorie, dass der Personenbezug nicht absolut, sondern je nach Empfänger der Daten relativ festzustellen sei – und beruft sich dabei auf den EuGH (Breyer-Entscheidung vom 19.10.2016 zum Personenbezug von IP-Adressen). In seinem Schlussantrag geht der GA ebenfalls davon aus, dass pseudonyme Daten für den Datenverarbeiter anonym sein können – was wohl mit dem Wortlaut von ErwGr 26 DS-GVO kollidiert. Zur Krönung dieser Verwirrung geht der GA auch noch davon aus, dass Informationspflichten des Verantwortlichen nicht deswegen entfallen, weil die Daten für den Empfänger anonym sind (anders als Art. 4 Nr. 9 DS-GVO). Handlungen des Verantwortlichen, die keine Beeinträchtigung des Betroffenen auslösen können, sollen also keinen Einfluss auf seine Pflichten haben? Na prima … Grundfragen des Datenschutzes sind offensichtlich unklar und ungeklärt – man möchte mit Dante angesichts dieses Blicks in den Höllenschlund ausrufen: „Lasciate ogni speranza“ – Lasst alle Hoffnung fahren …
250221PC: Was wähle ich nur? 5 Innere SicherheitMensch Mahler am 21.02.2025Noch 2 Tage bis zur Wahl. Mahler nimmt die Parteien unter die Lupe. In dieser Woche die 5 wichtigsten Themen. Heute: Innere Sicherheit.SPD: Die Partei verspricht Personalaufbau bei den Sicherheitsbehörden sowie „moderne Ausrüstung und zeitgemäße Befugnisse“. Dafür möchte die SPD unter anderem das BPolG modernisieren. BKA und Bundespolizei sollen künftig automatisierte (KI-basierte) Datenanalysen vornehmen können.Bündnis 90/Die Grünen. Die Polizei müsse insbesondere bei der Bekämpfung von Verbrechen im digitalen Raum technisch mithalten können. Um Gefährderinnen und Gefährder lückenlos überwachen zu können bedürfe es einer besseren Ausstattung für die Sicherheitsbehörden und vor allem mehr Kommunikation und Kooperation auf nationaler wie internationaler Ebene. CDU und CSU fordern mehr präventive Maßnahmen wie mehr Videoüberwachung (inklusive Gesichtserkennung) und auch eine Abkehr von der Cannabis-Legalisierung. Weiterhin soll es mehr Werkzeuge und weniger Hindernisse für Ermittlungsbehörden geben, etwa im Bereich von Quellen-TKÜ, Online-Durchsuchung und KI-Datenanalysen, außerdem eine Mindestdauer-Speicherung von IP-Adressen. Innere Sicherheit heißt für die AfD in erster Linie Grenzschutz und die Bekämpfung sogenannter Ausländerkriminalität. Weiteren Handlungsbedarf sieht die AfD bei der Bekämpfung von Clankriminalität und Islamisierung. FDP: Bei der Ausgestaltung der inneren Sicherheit sieht sich die Partei dem Rechtsstaat und den Bürgerrechten verpflichtet. Bund und Länder müssten die Aufgabenverteilung in diesem Bereich neu ordnen. Europol soll zu einem "echten Europäischen Kriminalamt" ausgebaut werden. Nach Auffassung des BSW bringen offenbar Menschen mit Migrationshintergrund Unsicherheit, der Anteil an von ihnen begangenen Straftaten steige überproportional. Daraus folge: "Gewalttäter, Islamisten und Hassprediger müssen konsequent abgeschoben werden." "Größte Risiken für ganz Europa" bringe außerdem die deutsche und amerikanische Unterstützung der Ukraine gegen Russlands Angriffskrieg. Die Linke dagegen wittert hinter Sicherheits- eher Überwachungspolitik. Somit setzt sie sich für ein höheres Gewicht des Datenschutzes gegenüber Polizei und Strafverfolgung ein. Um rechtsextremer Bedrohung entgegenzuwirken will Die Linke militante oder bewaffnete neonazistische Organisationen verbieten und unterstützt auch ein Verbotsverfahren gegen die AfD vor dem BVerfG. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Montagmorgen schon mit Bauchschmerzen? Den ‚Mondayblues‘ haben wohl die meisten von uns schon mal kennengelernt. Aber was kann man dagegen tun? In der neuen Podcast-Folge spricht Anni mit Job-Crafting-Expertin Ragnhild Struss darüber, wie du deinen Job selbstbestimmter gestalten und aktiv Einfluss auf dein Leben nehmen kannst. Muss man seine Passion finden, oder kann man sie einfach erschaffen? Und wieso Social Media einen großen Teil dazu beiträgt, dass wir uns in unserer Leistungsgesellschaft stark vergleichen. Partner: Gewinnspiel: Ihr könnt 3 Bücher und Coaching Sessions gewinnen auf unserem Instagramaccount! Coaching Session: Du hast ein spezielles Anliegen, bei dem du dir mehr Klarheit und Orientierung wünschst und direkt ins Handeln kommen möchtest? In dieser einmaligen Online-Coaching-Session unterstützt dich ein*e erfahrener Berater*in dabei, dein Veränderungspotential zu erkennen und einen gezielten Impuls für die nächste Richtung zu setzen. Buch: Das Buch zeigt durch Job Crafting, wie man Unzufriedenheit im Job über die Erweiterung des Handlungsspielraums verringert. Es bietet praxisnahe Tipps und einen Leitfaden zur Persönlichkeitsanalyse für mehr Zufriedenheit. Easybell Home Office Connect von Easybell ermöglicht es Arbeitgebern, die Privatanschlüsse ihrer Mitarbeitenden mit DSL- oder Glasfaser zu versorgen. Die Kosten sind als Betriebsausgaben absetzbar und beinhalten Features wie statische IP-Adressen und professionellen Support. Mit: Baby2024 übernimmt Easybell die Bereitstellungsgebühr! Finde noch mehr hier darüber heraus! Timecodes: 05:10 Interviewstart 07:30 Job Crafting 12:00 Jobentscheidung 14:20 Reality Check 18:30 Passion 22:10 Beratung 25:30 Leistungsgesellschaft 27:30 Wirkung Social Media 35:10 Potenzial 37:20 People Pleaser 41:27 Hamsterrad-Problematik 45:02 Angst vor Veränderung 48:47 Lebe den Beginnergeist 50:57 Glaubenssätze 53:31 Jobcrafting Podcastpartner Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. In der Podcatsfolge erwähnt: strussundclaussen Wie sie mit Job Crafting Ihre Arbeit wieder lieben lernen Hier findest du mehr über uns: Website Instagram LinkedIn Impressum
Nun hat es auch einmal den c't-Datenschutz-Podcast erwischt: Manchmal ändert sich die Nachrichtensituation von einen Tag auf den anderen gravierend, so geschehen am 6. November. Kaum war die aktuelle Folge im Kasten, löste sich die Ampelkoalition auf. Einige Gesetzesprojekte, über die es in der Episode gesprochen wird, dürften damit vorerst gestoppt sein. Dennoch halten wir die Episode 122 der Auslegungssache für sehr hörenswert, beleuchtet sie doch die Lage der Bürgerrechte in Deutschland sowie Bestrebungen der nun ehemaligen Bundesregierung, grundrechtsgefährdende Projekte auf die Schiene zu bringen. Im Mittelpunkt steht das Sicherheitspaket, das eventuell mit Hilfe der Unionsparteien trotz Ampel-Aus noch vor der Bundestagswahl realisiert werden könnte. Holger und Joerg sprechen darüber mit Dr. Ulf Buermeyer, Jurist, Mitgründer der Gesellschaft für Freiheitsrechte und Co-Host des Podcasts "Lage der Nation". Das in Reaktion auf den Messerangriff von Solingen hastig zusammengestellte Paket passierte Mitte Oktober zunächst den Bundestag, scheiterte dann aber vorerst im Bundesrat am Widerstand der Union. Diese fordert noch schärfere Maßnahmen wie eine Ausweitung der Befugnisse für Verfassungsschutz und Polizei. Besonders umstritten ist die Einführung einer Datenbank zur biometrischen Gesichtserkennung beim BKA. Ulf bezweifelt, dass eine solche Datenbank verfassungsrechtlich Bestand hätte. Er sieht darin einen massiven Eingriff in die Grundrechte. Ebenfalls diskutiert wurde in der Ampleregierung ein neuer Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen. Hier sehen sich Befürworter wie Innenministerin Nancy Faeser durch ein EuGH-Urteil von April 2024 bestätigt. Die FDP setzte dem das Modell "Quick Freeze" entgegen, bei dem Verbindungsdaten erst bei einem konkreten Verdacht "eingefroren" und dann für Ermittlungen freigegeben werden. Ulf plädiert dafür, diesen Ansatz zumindest zu erproben und wissenschaftlich zu evaluieren. Insgesamt wünscht er sich eine Versachlichung der oft emotional geführten Debatte um innere Sicherheit und Migration. Sowohl Quick Freeze als auch die Vorratsdatenspeicherung dürften nun nach dem Ampel-Aus vorerst in den Schubladen verschwinden.
Telegram will nun doch mit Behörden zusammenarbeiten. Der Messenger-Dienst kündigt an, auf bestimmte Anfragen hin Telefonnummern und IP-Adressen von Nutzern herauszugeben. Nach der Verhaftung von Telegram-Gründer Pawel Durow ist das ein deutlicher Kurswechsel.
Telegram will nun doch mit Behörden zusammenarbeiten. Der Messenger-Dienst kündigt an, auf bestimmte Anfragen hin Telefonnummern und IP-Adressen von Nutzern herauszugeben. Nach der Verhaftung von Telegram-Gründer Pawel Durow ist das ein deutlicher Kurswechsel.
Explodierte Pager: Berichte über Manipulation mit Sprengstoff - Die Union löst die K-Frage - Speicherung von IP-Adressen gegen Kindesmissbrauch gefordert - Baumwollspinnerei St. Ingbert - dt.frz. Journalistenpreis
Ansonsten ist Uli nicht ihre beste Freundin, Jan ist Meister im Schneidersitzen, Fabian besucht alte IP-Adressen mit hoher Informationsdichte und Markus braucht eine neue Wohnung.
Wir schauen zurück auf die Woche: Normalerweise sprechen wir ja nicht so viel über Gossip, aber ein Thema wurde diese Woche super viel diskutiert: Die Ex-Frau von YouTuber Mois wirft ihm häusliche Gewalt vor. Warum solche Fälle aber nicht nur Gossip, sondern gesellschaftlich super relevant sind, sagt uns Gizem Celik vom funk-Format „BeyondGossip”. Außerdem schauen wir auf die Ukraine. Das Land erlebt gerade die schlimmsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Nach dem russischen Angriff auf ein Kinderkrankenhaus ist das Entsetzen groß. Die ZDF-Reporterin Alica Jung ordnet für uns ein, wie die aktuelle Lage vor Ort ist und was Selensky von der NATO braucht. Dann gucken wir auch nochmal nach Frankreich. Überraschenderweise hat das Linksbündnis die Parlamentswahlen gewonnen. Nur ob sie dann wirklich regieren werden, ist noch nicht sicher. Die Frankreich-Korrespondentin Julia Borutta erklärt, worum's da geht — und warum der Rechtsruck in Frankreich trotzdem nicht abgewendet ist. - Top Tagesschau-Posts mit den meisten Interaktionen (00:01:44) Petition für Spiel-Wiederholung Niklas Füllkrug sagt Danke Streamingrekord beim EM-Spiel Ehrung Toni Kroos in Greifswald Lauterbach gegen “begleitetes Trinken” - Ex-Frau von YouTuber Mois wirft ihm Gewalt vor (00:04:48) Einschätzung von Gizem Celik vom funk-Format “BeyongGossip” - Ukraine-Update nach dem Angriff auf das Kinderkrankenhaus (00:09:16) Gespräch mit der ZDF-Reporterin Alica Jung - Viktor Orban auf “Friedensmission” (00:23:18) - Deutschlandticket wird 2025 teuerer (00:26:41) - Mehr Kindesmissbrauch in Deutschland (00:30:46) Einschätzung von Heike Holz vom PETZE-Institut für Missbrauchsprävention Hier könnt ihr euch die Doku von Strg_f über Cybergrooming anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=LwsJ3hXw3AQ&t=1243s - Frankreich: Regierungschaos nach den Wahlen (00:35:34) Gespräch mit der Frankreich-Korrespondentin Julia Borutta von der ARD - Kurzkurznews (00:45:13) 100 Döner für 1 Abi Seine doch sauber Innovative Mülltonnen in NYC - Ausblick auf die nächste Woche (00:47:35) EM-Finale England - Spanien Taylor Swift in Deutschland - Feedback und Fragen könnt ihr uns immer per DM auf Insta schicken: https://www.instagram.com/funk/ - Du hast selbst sexualisierte Gewalt erlebt? Hier findest du online oder telefonisch Information, Beratung und Hilfe. Hilfetelefon sexueller Missbrauch: hilfeportal-missbrauch.de Hilfetelefon für Frauen: hilfetelefon.de Hilfetelefon für Männer: maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: telefonseelsorge.de - Transparenzhinweis: Die Folge wurde bereits in einer früheren Version hochgeladen. In der News zum Thema Kindesmissbrauch haben wir einen Absatz über das umstrittene EU-Gesetz zur sogenannten “Chatkontrolle” entfernt. Wir haben fälschlicherweise gesagt, dass es bei dem Gesetzesvorschlag darum geht, dass Internetprovider die IP-Adressen von Nutzer:innen an Behörden weitergeben. Tatsächlich geht es bei der “Chatkontrolle” jedoch um das systematische Scannen privater, verschlüsselter Nachrichten, z.B. bei WhatsApp. Wir werden diesen Fehler in der nächsten Folge richtigstellen. - Unsere Quellen findet ihr hier: https://docs.google.com/document/d/1ob8yo265-gbdilG4R1SKmxRLy22Q4Xd522ZoZMyhVmk/edit - Moderation: Magdalena Stefely, Leo Braun Redaktion: Julika Kott, Nora Scharmberg, Tobias Oetzmann Redaktion funk: Magdalena Stefely Ton: Florian Dreschler Produktion: Skip Intro im Auftrag von funk - Redaktionsschluss: Freitag, 12. Juli 2024, 10.00 Uhr
Durch den nebeligen Pixelbrei kommen wir drei auf die ein oder anderen Problemchen zu sprechen. Produktivität im Alltag, KI Nutzung, Microsofts Recall, Opnsense, IP-Adressen und Tuxedos erstes ARM Notebook.
Im Grundsatz ist es zwar rechtswidrig, von allen Menschen ohne Anlass Telekommunikationsmetadaten aufzuzeichnen, aber die Vorratsdatenspeicherung ist in Deutschland trotzdem noch nicht vom Tisch. Nach einem aktuellen EuGH-Urteil wird die Massenüberwachung von IP-Adressen und Begleitdaten wieder neu diskutiert. Wir diskutieren das Urteil und erklären, was gespeichert werden soll.
#Netzwerkanbindung #Sensorik #ITwww.iotusecase.comIn der 120. Folge des IoT Use Case Podcasts diskutiert Ing. Madeleine Mickeleit mit Dr. Karsten Walther von Perinet zentrale Herausforderungen der Sensor2Cloud-Integration. Folge 120 auf einen Blick (und Klick):[13:55] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[23:32] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeEin Hauptproblem, das in der Episode hervorgehoben wird, ist der hohe Aufwand bei der Vergabe von IP-Adressen, der Sensorintegration und -anbindung sowie der Handhabung von Daten in verschiedenen IT-Systemen. Dr. Walther erklärt, wie durch die Vereinfachung des Zugriffs auf Daten Engineeringkosten gespart werden können, indem die Komplexität und die Kosten, die mit der Integration verschiedener Sensoren und der Anbindung an diverse IT-Systeme verbunden sind, reduziert werden. Er teilt Einblicke in die nahtlose Anbindung von Sensoren und Aktoren an IT-Systeme, diskutiert die Bedeutung von IoT-Produkten wie dem periCORE SPE communication module und erörtert die operativen, technologischen sowie geschäftlichen Use Cases, die Perinet seinen Kunden bietet. Perinet arbeitet eng mit IoT-Partnern und Systemintegratoren zusammen, um die Anwendung ihrer Technologie in verschiedenen Branchen zu erweitern. ---Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
In Windows 10 und 11 gibt es keine Netzwerkübersicht mehr wie noch unter Windows 7. Wie ihr die IP-Adressen von Geräten eures Netzwerks herausfindet und wie ihr eine Netzwerkübersicht erstellt, zeigen wir euch hier.
Während Innenministerin Faeser künftig IP-Adressen auf Vorrat speichern lassen will, sieht Bundesjustizminister Buschmann darin Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte. Und gegen den Koalitionsvertrag. Droht eine Einberufung des Koalitionsausschusses? Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Innenminister Peter Beuth und Justizminister Roman Poseck fordern die Bundesregierung auf, mehr gegen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu tun. Um die Täter zu fassen, müssten Internet-Anbieter verpflichtet werden, IP-Adressen nicht sofort zu löschen, sondern zu speichern. Und: Was erzählen uns Leichen über Corona? Mehr dazu erfahren Sie hier.
Nach dem FTX-Crash taumelt nun auch Genesis. Wie es dazu kommen konnte und welche fatalen Konsequenzen ein Crash des größten Krypto-Lenders für das Web 3 haben könnte, besprechen Julius Nagel und Florian Adomeit in dieser Folge von Alles Coin, Nichts Muss. Außerdem geht's um die News der Woche: MetaMask späht IP-Adressen aus, der Mango-Markets-Hacker scheitert mit Aave-Attacke und 50% aller Bitcoin-Wallets schreiben rote Zahlen. Last but not least tauchen Julius und Flo in die Welt von Cardano ab. Das Ergebnis? Ein Bestandsaufnahme von the good, the bad and the ugly. Weiterführende Links: Genesis & DCG: https://www.btc-echo.de/news/genesis-was-passiert-wenn-der-kypto-lender-faellt-154915/ RPC Endpunkt in Metamask wechseln: https://docs.alchemy.com/docs/how-to-add-alchemy-rpc-endpoints-to-metamask#3.-choose-custom-rpc-in-metamask Sign up für rainbow: https://rainbow.me/waitlist?fren=RTHQPJGF6 Twitter-Post zum Avi Curve Trade: https://twitter.com/julius_nagel/status/1595111220688064512?s=20&t=i1ywcV_NJKKc1ITLxugprg Flos Hausaufgabe zu Musik-NFTs: https://www.sound.xyz/ Alles Coin, Nichts Muss ist ein Podcast von Finance Forward und Podstars. Bei Themenwünschen, Kritik und allen anderen Rückmeldungen schreibt uns auf Twitter oder Instagram an @allescoin_pod. Julius Nagel (@julius_nagel) ist bereits seit 2012 in der Krypto-Welt unterwegs und hat unter anderem 2014 für Ethereum gearbeitet. Er investiert in Coins und Start-ups im Web3 mit Picus Capital und verfolgt die aktuellen Trends & Entwicklungen. Florian Adomeit (AdomeitFlorian) ist Podcast-Host von Beckers Bets und Experte bei Ohne Aktien Wird Schwer. Diese Folge von Alles Coin, Nichts Muss wird unterstützt von Ultimate by Unstoppable. Die Mission von Ultimate besteht darin, sowohl eine nutzerfreundliche App als auch einen kuratierten Zugang zu Protokollen bereitzustellen, auf die sich Nutzer verlassen können - sozusagen einen Co-Piloten, um die DeFi Welt mit Zuversicht zu navigieren. Um dich für die Warteliste anzumelden und für weitere Infos siehe: ultimate.money. Timecodes: (00:01:50) FTX-Update und Genesis-Drama (00:29:26) Datenkrake MetaMask (00:34:12) Bodenbildung beim Bitcoin (00:34:48) Mango-Markets-Hacker attackiert Aave (00:53:50) Cardano Deep Dive
Information-Centric Networking (ICN) ist neben Software-Defined Networking (SDN) eine der nennenswerten Innovation im Networking-Bereich. Während es bei SDN um die Steuerung und Programmierbarkeit von Netzen auf der Basis bestehender Technologien geht, stellt ICN wirklich einen neuen architekturellen Ansatz auf Kommunikationsebene dar. Bei vielen relevanten Anwendungen im Internet, wie z.B. Video-Streaming, Video-Conferencing und im Internet of Things, steht das ursprüngliche Ziel der "Ende-zu-Ende-Kommunikation" auf der Basis von IP-Adressen nicht mehr im Vordergrund. Demzufolge sind die verwendeten IP-Adressen in der Regel nicht die Adressen der eigentlichen Endpunkte, sondern ermöglichen viel mehr nur die Erreichbarkeit von Proxies, Gateways, Load Balancers usw. Auf der Anwendungsebene arbeiten viele Anwendungen eher nach dem Prinzip "Zugriff auf benannte Daten", wie z.B. Video-Segmente bei Adaptive Streaming über HTTP. Woher, insbesondere von welche IP-Adresse diese Daten kommen ist kaum von Interesse. Da das Internet aber nach wie vor auf IP basiert, kann diese Art der Kommunikation nur in Overlays erfolgen. Für neue Anwendungen, wie z.B. Fussball-Live-Übertragungen über das Internet ist daher eine komplexe und kostenintensive CDN-Infrastruktur erforderlich, die einen Multicast-ähnlichen Dienst ermöglicht. Bei ICN geht es darum, diese Mainstream-Anwendungen besser zu unterstützen, in dem das Netz den Zugriff auf benannte Daten direkt ermöglicht. Mit einer entsprechenden Sicherheitsarchitektur (Authentisierung und Verschlüsselung der Daten), wird es auf einmal irrelevant, von wo die Daten geliefert werden (von welchem Server, Cache oder Peer im Netz). Ein solches Netz würde daher gerade Multidestination-Verteilung direkt unterstützen und auch neuen Anwendungen wie Metaverse und verteilte Datenverabeitung für IoT-Anwendungen auf eine neue Ebene stellen. In dieser Folge diskutieren wir den ICN-Ansatz, die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen und geben einen Ausblick in die Zukunft des Internets. Mehr zu Neulich im Netz auf https://www.neulich-im.net/ music by scottholmesmusic.com Quellen: Information-Centric Networking Research Group der Internet Research Task Force, ACM ICN-2022 Highlights, 9th ACM Conference on Information-Centric Networking, Unlocking REST with Information-Centric Networking, A new Delay Tolerant Networking Architecture for LoRa, Named Data Networking (NDN), Cisco: Mobile Video Delivery with Hybrid ICN, Verizon Completes Successful Test of Cisco's Hybrid Information-Centric Networking in its Network, Cisco Advances Open-Source Hybrid Information-Centric Networking for 5G --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/neulich-im-netz/message
Der Europäische Gerichtshof hat die anlasslose Vorratsdatenspeicherung in Deutschland für rechtswidrig erklärt. Eine Ausnahme gilt für die Speicherung von IP-Adressen. Diese seien wichtig, um Täter zu identifizieren, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Dlf.Nancy Faeser im Gespräch mit Philipp Maywww.deutschlandfunk.de, InterviewsDirekter Link zur Audiodatei
Der EuGH untersagt eine Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten - außer wenn eine ernste Bedrohung für die Sicherheit vorliegen sollte. Die Ampel-Koalition muss jetzt klären, ob sie die vom Gericht ermöglichte Speicherung von IP-Adressen will.Geuther, Gudulawww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Heute mit: IP-Adressen, MSDT, Hirntumor, Nuklearraumschiff
Auch wenn sich IPv6 langsam aber sicher durchsetzt, verstummt die Kritik an der aktuellen Version des Internetprotokolls nicht. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand und gehen über eine ausreichende Zahl an Adressen hinaus. Vor allem im privaten Umfeld ist das aber oft noch nicht angekommen, fast 60 Prozent des Internetverkehrs entfällt in Deutschland inzwischen auf IPv4. Wenn der Provider IPv6 unterstützt, sind die ersten Schritte schnell gemacht. Wir lassen uns erklären, wie man am meisten aus IPv6 herausholt und welche Vorteile das hat – zuhause, aber auch für Firmen. Was ist IPv6, wie weit ist der Standard verbreitet? Was hängt bei der Nutzung von IPv6 am Provider, was an mir? Geht es beim Wechsel von IPv4 auf IPv6 um mehr als "nur" mehr IP-Adressen? Welche Probleme hat die aktuelle Infrastruktur auf Basis von IPv4? Welche Vorteile hat das Protokoll über eine minimal bessere Latenz hinaus? IPv6 ist für viele weiterhin ungewohnt, ist das Protokoll wirklich komplexer und umständlicher? Wie wird es mit den beiden Standards weitergehen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Dušan Živadinović und dem Netzwerkexperten Johannes Weber (@webernetz) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow ist gesponsert von Workday. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Auch wenn sich IPv6 langsam aber sicher durchsetzt, verstummt die Kritik an der aktuellen Version des Internetprotokolls nicht. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand und gehen über eine ausreichende Zahl an Adressen hinaus. Vor allem im privaten Umfeld ist das aber oft noch nicht angekommen, fast 60 Prozent des Internetverkehrs entfällt in Deutschland inzwischen auf IPv4. Wenn der Provider IPv6 unterstützt, sind die ersten Schritte schnell gemacht. Wir lassen uns erklären, wie man am meisten aus IPv6 herausholt und welche Vorteile das hat – zuhause, aber auch für Firmen. Was ist IPv6, wie weit ist der Standard verbreitet? Was hängt bei der Nutzung von IPv6 am Provider, was an mir? Geht es beim Wechsel von IPv4 auf IPv6 um mehr als "nur" mehr IP-Adressen? Welche Probleme hat die aktuelle Infrastruktur auf Basis von IPv4? Welche Vorteile hat das Protokoll über eine minimal bessere Latenz hinaus? IPv6 ist für viele weiterhin ungewohnt, ist das Protokoll wirklich komplexer und umständlicher? Wie wird es mit den beiden Standards weitergehen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Dušan Živadinović und dem Netzwerkexperten Johannes Weber (@webernetz) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow ist gesponsert von Workday. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wurden teils drastische Sanktionen gegen Russland verhängt, weiter gehende Maßnahmen werden diskutiert. So hatte die ukrainische Regierung gefordert, die Länderadresszone .ru samt seiner kyrillischen Variante rauszuwerfen, russische Rootserver zu sperren und dem Land alle IP-Adressen zu entziehen. Dem wurde nicht nachgekommen. Später hieß es, Russland wolle sich im Gegenzug komplett vom Internet abkapseln und die Verbindungen kappen. Aber auch wenn das ebenfalls nicht eintreten wird, ist die Isolierung des Landes nicht nur in ihrer Geschwindigkeit beispiellos. Wir besprechen, was da technisch passiert ist, was noch passieren könnte und warum manche Maßnahmen entschieden abgelehnt werden. Wie wurde Russland im Bereich der Internetinfrastruktur sanktioniert, wer ist dabei wofür zuständig? Was hätte es für Google bedeutet, den Forderungen aus Kiew nachzukommen? Mit welchen Argumenten wurde sich dem widersetzt? Könnte hier doch noch massivere Maßnahmen folgen, welche Präzedenzfälle gibt es? Was hat es mit dem angeblichen Abschied Russlands aus dem Internet auf sich, könnte das Land das wirklich machen? Was hat der aktuelle Zustand für Auswirkungen auf die Russen und Russinnen bezüglich des Internetkonsums? Wie haben offizielle Stellen reagiert? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit Jürgen Kuri (@jkuri) von heise online und der freien Journalistin Monika Ermert in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird präsentiert von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Bewirb dich jetzt in Berlin oder Würzburg – alle Infos gibt es unter echte-it.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wurden teils drastische Sanktionen gegen Russland verhängt, weiter gehende Maßnahmen werden diskutiert. So hatte die ukrainische Regierung gefordert, die Länderadresszone .ru samt seiner kyrillischen Variante rauszuwerfen, russische Rootserver zu sperren und dem Land alle IP-Adressen zu entziehen. Dem wurde nicht nachgekommen. Später hieß es, Russland wolle sich im Gegenzug komplett vom Internet abkapseln und die Verbindungen kappen. Aber auch wenn das ebenfalls nicht eintreten wird, ist die Isolierung des Landes nicht nur in ihrer Geschwindigkeit beispiellos. Wir besprechen, was da technisch passiert ist, was noch passieren könnte und warum manche Maßnahmen entschieden abgelehnt werden. Wie wurde Russland im Bereich der Internetinfrastruktur sanktioniert, wer ist dabei wofür zuständig? Was hätte es für Google bedeutet, den Forderungen aus Kiew nachzukommen? Mit welchen Argumenten wurde sich dem widersetzt? Könnte hier doch noch massivere Maßnahmen folgen, welche Präzedenzfälle gibt es? Was hat es mit dem angeblichen Abschied Russlands aus dem Internet auf sich, könnte das Land das wirklich machen? Was hat der aktuelle Zustand für Auswirkungen auf die Russen und Russinnen bezüglich des Internetkonsums? Wie haben offizielle Stellen reagiert? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit Jürgen Kuri (@jkuri) von heise online und der freien Journalistin Monika Ermert in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird präsentiert von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Bewirb dich jetzt in Berlin oder Würzburg – alle Infos gibt es unter echte-it.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
IP Adressen werden verwendet um in Netzwerken Daten zuzustellen. Der meistverwendete Standard dazu ist IPv4, das die Adressen aus 4 Zahlenblöcken aufbaut. Im Standard sind dafür einige spezielle Adressbereiche reserviert und die 169 ist ein Zeichen für einen Bereich, der link local genannt wird.