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Die EU überlegt, wie sie mit den geplanten neuen US-Zöllen umgehen soll +++ An vielen Stellen fehlen Hautärzte +++ Die Olympischen Winterspiele sind vorbei - das deutsche Team zieht eine gemischte Bilanz
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Italien statt. Vor Ort ist auch Deborah Dobbratz. Sie ist Host von DIE STIMME DES SPORTS, dem Podcast der SportRegion Stuttgart. Durch die Olympia-Sonderfolgen führt sie zusammen mit Sportfotograf Tom Weller. Er ist ebenfalls vor Ort und führt die Kolumne „Onda Milanese“ für die SportRegion Stuttgart.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Italien statt. Vor Ort ist auch Deborah Dobbratz. Sie ist Host von DIE STIMME DES SPORTS, dem Podcast der SportRegion Stuttgart. Durch die Olympia-Sonderfolgen führt sie zusammen mit Sportfotograf Tom Weller. Er ist ebenfalls vor Ort und führt die Kolumne „Onda Milanese“ für die SportRegion Stuttgart.
Am Sonntag gingen die ersten Olympischen Winterspiele in Europa seit 20 Jahren zu Ende. Was waren das für Spiele? Sportreporter Men Marugg war mit seinem Team für SRF vor Ort. Im Treffpunkt erzählt er von seinen Highlights und Eindrücken.
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung
Die Olympischen Winterspiele gehen heute zu Ende - wir ziehen schon mal Bilanz ++ Die Bundesregierung plant neue Regeln für Geflüchtete: Sie sollen schneller arbeiten können
Das wars! Heute Abend enden die Olympischen Winterspiele 2026 und wir sprechen natürlich noch mal über den Olympiasieg von Laura Nolte und Deborah Levi und Olympia-Silber von Lisa Buckwitz und Neele Schuten! Außerdem ziehen wir eine Bilanz und blicken zurück auf Milano Cortina 2026.
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Italien statt. Vor Ort ist auch Deborah Dobbratz. Sie ist Host von DIE STIMME DES SPORTS, dem Podcast der SportRegion Stuttgart. Durch die Olympia-Sonderfolgen führt sie zusammen mit Sportfotograf Tom Weller. Er ist ebenfalls vor Ort und führt die Kolumne „Onda Milanese“ für die SportRegion Stuttgart.
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Italien statt. Vor Ort ist auch Deborah Dobbratz. Sie ist Host von DIE STIMME DES SPORTS, dem Podcast der SportRegion Stuttgart. Durch die Olympia-Sonderfolgen führt sie zusammen mit Sportfotograf Tom Weller. Er ist ebenfalls vor Ort und führt die Kolumne „Onda Milanese“ für die SportRegion Stuttgart.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Italien statt. Vor Ort ist auch Deborah Dobbratz. Sie ist Host von DIE STIMME DES SPORTS, dem Podcast der SportRegion Stuttgart. Durch die Olympia-Sonderfolgen führt sie zusammen mit Sportfotograf Tom Weller. Er ist ebenfalls vor Ort und führt die Kolumne „Onda Milanese“ für die SportRegion Stuttgart.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Olympischen Winterspiele gehen in die Halbzeit und darüber gilt es zu reden. Was ging am letzten Tag und wie starten wir in die zweite Olympisch Hälfte? Das und viel mehr in der heutigen Folge.
Die Olympischen Winterspiele im nationalsozialistischen Deutschland sind eine perfekt inszenierte Propaganda-Show des NS-Regimes. Im Februar 1936 werden, die verschneiten Berge Bayerns werden zur idealen Kulisse. In Garmisch-Partenkirchen gibt man sich international als fairer Gastgeber. Und so verschwinden antisemitische Schilder aus dem Straßenbild. Einigen Jüdinnen und Juden ist es auf einmal gestattet, an den Wettkämpfen teilzunehmen. Allerdings nur vorübergehend. Hitler und sein Regime nutzen die Spiele als Generalprobe für die Sommerspiele in Berlin - und die Welt schaut zu. Eine Geschichte über Sport, Macht und den Moment, in dem die Olympische Bewegung ihre Unschuld verlor. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
Dino Hermann liebt Sport. Das gilt nicht nur für Fußball, sondern für so viele weitere Sportarten. Darum freut sich unser Dino auch so sehr, dass er momentan jeden Tag die Olympischen Winterspiele im Fernsehen anschauen kann. Welche Sportarten Hermann besonders liebt, zeigt er seinen Freunden aus dem Trainerteam in typischer Dino-Manier. Warum es dabei fast zu einem Unfall kommt, hört ihr in der aktuellen "Dinomenal"-Folge.
Die Olympischen Winterspiele laufen - und sportliche Höchstleistungen locken zurecht viele Zuschauer vor die Fernseher, Livestreams und an die Sportstätten. Doch die Olympischen Winterspiele stehen auch immer wieder in der Kritik: zu teuer, zu komplex, zu wenig nachhaltig. NZZ-Sportredaktor Christof Krapf begleitet die Spiele vor Ort. Genauer gesagt: Er ist in Bormio, einem der zahlreichen Austragungsorte in Italien. Er erklärt, warum diese Spiele so stark dezentralisiert sind – und welche Folgen das für Athletinnen, Zuschauer und den olympischen Geist hat. Es geht um Milliardenkosten, ungenutzte Sportstätten früherer Spiele, die politische Instrumentalisierung der Spiele durch autoritäre Staaten - aber auch um den Blick nach vorne. Denn es gibt durchaus spannende Ideen für die Zukunft des olympischen Wintersports. Gast: Christof Krapf, NZZ-Sportredaktor Host: Marlen Oehler Interessiert an den Stellenangeboten für [4 verschiedene NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)? Seine Einschätzung zur Zukunft der Winterspiele hat Christof in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/meinung/olympia-2026-der-anlass-in-mailand-cortina-soll-der-wendepunkt-sein-um-die-winterspiele-zu-retten-muss-das-iok-tiefgreifende-reformen-anstossen-ld.1921984)kommentiert. Unsere gesamte olympische Berichterstattung gibt's mit dem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate besonders günstig. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina laufen. Bei mehreren Wettkampforten, ohne Olympisches Dorf und mit Kunstschnee ist es aber schwer, den Olympischen Spirit aufkommen zu lassen. Wie gehen die Winterspiele in der Zukunft?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Michael Rösch, ehemaliger Profi-Biathlet Gesprächspartner: Matthias Friebe, Dlf-Sportjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Italien statt. Vor Ort ist auch Deborah Dobbratz. Sie ist Host von DIE STIMME DES SPORTS, dem Podcast der SportRegion Stuttgart. Durch die Olympia-Sonderfolgen führt sie zusammen mit Sportfotograf Tom Weller. Er ist ebenfalls vor Ort und führt die Kolumne „Onda Milanese“ für die SportRegion Stuttgart.
Die Olympischen Winterspiele in Italien haben begonnen. Wie ist Julia Taubitz darauf vorbereitet? Mag sie lieber Pasta oder Pizza? Welche Dinge müssen bei Olympia dabei sein? Das erzählt sie im Podcast.
Heute geht es los mit den grossen Sport-Emotionen. Die Olympischen Winterspiele starten. Aber: In Italien ist noch nicht ganz alles bereit für den Mega-Anlass. Und: Heute kommt es zum Spitzentreffen zwischen dem Iran und den USA. Das Ziel: die angespannte Situation etwas zu entspannen.
Die Olympischen Winterspiele in Italien sind durch die Politik der Regierung Trump politisch aufgeladen. Wie positionieren sich die Athleten? Und leidet darunter die Faszination Olympia?
(00:00:56) Die Musik von Dario Faini alias Dardust wird uns die nächsten 17 Tage begleiten. (00:05:46) Film «Lydia - Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus» von Stefan Jung zeigt Lydia Welti-Escher, die eigenständig sein wollte, aber nicht durfte. (00:10:07) Projekt «For Art»: Zwischennutzung von Räumen an bester Lage in Basel zeigt Ausstellung «Zeichnerinnen des Inventars». (00:14:41) Hugo von Tschudi hat dazu beigetragen, dass Impressionisten in Berlin ausgestellt wurden. (00:19:19) Einsparungen und Stellenstreichungen an der Metropolitan Oper in New York.
Heute Abend werden die Olympischen Winterspiele 2026 offiziell eröffnet und das Olympische Feuer brennt endlich wieder! Wir schauen kurz auf den vergangenen Tag und blicken voraus, was uns heute an diesem Tag erwartet.
Passend zum Auftakt der Olympischen Winterspiele gibt es Jodellieder zu Sport, Skifahren und Winter, . Am Freitag, 6. Februar, werden in Mailand die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet. Kurz vor der offiziellen Eröffnungsfeier, die am Abend stattfindet, gibt es in dieser «Fiirabigmusig» Volksmusik rund um die Themen Winter, Sport und Bewegung. In der Sendung erklingen Jodellieder, die sich mit Sport im Allgemeinen und mit dem Wintersport im Besonderen befassen. Skifahren, winterliche Landschaften und das Leben in den Bergen stehen dabei im Mittelpunkt. Zu hören sind auch «sportliche» Jodlerinnen und Jodler, etwa der ehemalige Skirennfahrer Erwin Josi, der sich nach seiner aktiven Sportkarriere dem Jodelgesang widmete. Zudem kommen Jodlerklubs vor, die ursprünglich aus Sportvereinen entstanden sind, darunter das «Jodeldoppelquartett Sportfreunde Luzern» oder das «Jodel-Sextett TV Alte Sektion Zürich». Die Olympischen Winterspiele dauern bis zum 22. Februar 2026. Diese Sendung bildet dazu einen musikalischen Auftakt – bodenständig, winterlich und nah an der Volksmusik.
Musik zieht sich wie ein roter Faden durch die Olympischen Spiele. Die „Italian Fantasia“ von Mailand und Cortina wurde vom italienischen Komponisten Dardust erdacht.
Die Olympischen Winterspiele starten – mit Curling. Unterdessen feilen die Skiläufer noch an ihrer Interviewtechnik. Von Tobias Brodowy.
Cortina d'Ampezzo 1956: Die Winterspiele in den Dolomiten sind der Beginn der Live-Ära der Olympischen Spiele. In diesem Jahr - 70 Jahre später - finden die Olympischen Winterspiele wieder in Cortina statt. Was hat sich getan? Die Olympischen Winterspiele von 1956 in Cortina d'Ampezzo in Italien waren ein Meilenstein: Zum ersten Mal wurden Olympische Wettkämpfe live im Fernsehen übertragen, technische Innovationen revolutionierten die Zeitmessung und effektvolle Lichtspiele setzten den Sport in Szene. Auch Schweizer Erfindergeist spielte dabei eine Rolle. Im Treffpunkt schauen wir auf die Olympischen Winterspiele vor 70 Jahren in Cortina zurück und beleuchten auch die diesjährigen Spiele in Milano Cortina, die am Freitag beginnen: Ein Wandel vom Pioniergeist zum Gigantismus. Gast ist Rachel Beroggi. Beroggi war über 15 Jahre Sportjournalistin bei SRF und arbeitet heute bei SRF 4 News. Für SRF Geschichte hat sie zwei Podcastfolgen zum Wandel der Olympischen Spiele seit Cortina d'Ampezzo produziert.
Die Olympischen Winterspiele in Italien werden nächste Woche Freitag eröffnet, in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Wie groß die Olympia-Begeisterung in Italien schon ist und ob die Wettkampfstätten schon startklar sind, darum gehts in unserem "Thema des Tages".
Die Olympischen Winterspiele 2038 sollen in der Schweiz stattfinden. Aber: Die Schweiz will nicht. 2013, 2017 und 2018 sagten die Stimmberechtigten Nein zu Olympischen Winterspielen in ihren Kantonen. Wie will Swiss Olympic Präsidentin Ruth Metzler die Bevölkerung überzeugen? Olympische Winterspiele in der Schweiz – in rund zwölf Jahren könnten sie Realität werden. Der Verein «Switzerland 2038» hat dazu erste konkrete Pläne vorgelegt. Vorgesehen sind dezentrale Spiele in allen Landesteilen und Sprachregionen – ein Novum in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Ob die Schweiz den Zuschlag erhält, hängt vom politischen Willen und den Vorgaben des Internationalen Olympischen Komitees ab. Darüber spricht die ehemalige Bundesrätin und Justizministerin Ruth Metzler, seit einem Jahr Präsidentin von Swiss Olympic, bei David Karasek.
Wir melden uns LIVE von der Einkleidung, denn so langsam wird es Zeit, dass wir mal schauen, wie die Wintersport Saison bisher läuft und was wir uns bei den Winterspielen in diesem Jahr so erhoffen können. Dafür darf es in diesem Podcast nur einen Gast geben: Er ist Moderator für unser Deutsches Haus in Cortina, frisch gebackener Schlag den Star-Sieger und mein Experte für das große Ganze: Matthias Killing
Die Olympischen Winterspiele 2038 in der Schweiz sollen dezentral stattfinden – auch in der Zentralschweiz: In Zug sind Hockeyspiele vorgesehen, in Engelberg wären Skispringen und Langlauf geplant und in Luzern sollen Athletinnen und Athleten übernachten. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Nidwalden könnte es zu einer Premiere kommen: Bei den Wahlen für den Regierungsrat am 8. März sind stille Wahlen möglich. · In der Stadtluzerner Pfarrei St. Leodegar kommt es zu einem weiteren Abgang: Pfarreileiterin Claudia Nuber verlässt die Hofkirche.
Die Olympischen Winterspiele 2026 sollten anders werden - klimafreundlich und nachhaltig. Doch schon jetzt zeigt sich, dass ein Desaster für die Dolomiten droht: Kunstschnee, Straßenbau und Massentourismus - obwohl der Klimawandel bereits jetzt für Gletscherschmelze, Sturzfluten, Felsabbrüche in den Alpen sorgt. Dabei gibt es durchaus Beispiele, wie Tourismus und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.
Landeshauptmann Arno Kompatscher über Sinn und Kosten der Olympischen Winterspiele in Antholz und Cortina
Die Olympischen Winterspiele 2026 sollten anders werden - klimafreundlich und nachhaltig. Doch schon jetzt zeigt sich, dass ein Desaster für die Dolomiten droht: Kunstschnee, Straßenbau und Massentourismus - obwohl der Klimawandel bereits jetzt für Gletscherschmelze, Sturzfluten, Felsabbrüche in den Alpen sorgt. Dabei gibt es durchaus Beispiele, wie Tourismus und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in den italienischen Dolomiten sollen klimafreundlich und nachhaltig werden, versprechen die Organisatoren. Doch es droht ein Desaster: Kunstschnee, Straßenbau und Massentourismus. Dabei sorgt der Klimawandel schon jetzt für Gletscherschmelze, Sturzfluten und Felsabbrüche in den Alpen. BR-Journalist und Bergkenner Georg Bayerle hat mehr als ein Jahr zu den Vorgängen recherchiert. Im Podcast mit Palina Milling erzählt er über die Zivilcourage der Bewohner, die Ignoranz der Funktionäre und die Ideen, wie man Sportveranstaltungen nachhaltig und umweltverträglich gestalten kann. // Von Palina Milling Von Palina Milling.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in den italienischen Dolomiten sollen klimafreundlich und nachhaltig werden, versprechen die Organisatoren. Doch es droht ein Desaster: Kunstschnee, Straßenbau und Massentourismus. Dabei sorgt der Klimawandel schon jetzt für Gletscherschmelze, Sturzfluten und Felsabbrüche in den Alpen. BR-Journalist und Bergkenner Georg Bayerle hat mehr als ein Jahr zu den Vorgängen recherchiert. Im Podcast mit Palina Milling erzählt er über die Zivilcourage der Bewohner, die Ignoranz der Funktionäre und die Ideen, wie man Sportveranstaltungen nachhaltig und umweltverträglich gestalten kann. // Von Palina Milling Von Palina Milling.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d?Ampezzo sollen klimafreundlich und nachhaltig werden, versprechen die Organisatoren. Doch diese Versprechen werden nicht gehalten: das haben BR-Reporter Georg Bayerle und der frühere Skirennläufer Felix Neureuther bei einer Recherchereise festegestellt. Den italienischen Dolomiten droht ein Desaster. Kunstschnee, Abholzungen, Straßenbau und Massentourismus. Dabei sorgt der Klimawandel schon jetzt für Gletscherschmelze und Sturzfluten. Andrea Herrmann hat mit Georg Bayerle darüber gesprochen, welchen Preis Mensch und Natur für die Winterspiele 2026 in Italien zahlen müssen.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in den italienischen Dolomiten sollen klimafreundlich und nachhaltig werden, versprechen die Organisatoren. Doch es droht ein Desaster: Kunstschnee, Straßenbau und Massentourismus. Dabei sorgt der Klimawandel schon jetzt für Gletscherschmelze, Sturzfluten und Felsabbrüche in den Alpen. BR-Journalist und Bergkenner Georg Bayerle hat mehr als ein Jahr zu den Vorgängen recherchiert. Im Podcast mit Palina Milling erzählt er über die Zivilcourage der Bewohner, die Ignoranz der Funktionäre und die Ideen, wie man Sportveranstaltungen nachhaltig und umweltverträglich gestalten kann. // Von Palina Milling Von Palina Milling.
Frank Michael Bauer entzündet in Exquisit noch einmal die Olympische Flamme. Damals im Februar war die DDR Weltspitze und erkämpfte sich Platz eins der Nationenwertung. Viele Sportler von einst kommen im Podcast zu Wort.
Das hat die Region am Freitag, 31. März, bewegt: Die Olympischen Winterspiele könnten 2030 in der Schweiz stattfinden: Das sagen die Bündner Parteien dazu. Südbünden kämpft um Lernende: Während vor zehn Jahren 270 Jugendliche in Südbünden eine Lehre absolviert haben, waren es 2022 noch 200. Kanton Glarus wappnet sich für Katastrophe: auf Kantonsgebiet sollen 17 Notfalltreffpunkte eingerichtet werden. Piranha Chur steht mit dem Rücken zur Wand: Die Churerinnen müssen am Wochenende im vierten Spiel im Play-Off-Halbfinal gegen Skorpion Emmental Zollbrück überzeugen. Im Kampf gegen den Abstieg: Unihockey Chur spielt dieses Wochenende erneut um den Ligaerhalt. Es kommt zu Spiel vier und fünf gegen Thun.
Was ist eine False-Flag-Operation? Wie bereiten staatliche Cyberkräfte eine Sabotage-Aktion mittels Wiper-Malware vor? Wie erleben Betroffene einen solchen Angriff und wie wehren sie ihn ab? In dieser Folge bereiten wir den Cyberangriff gegen die Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea auf und versuchen Antworten auf die oben genannten Fragen zu geben. Folgt uns auf eine Reise … „#7 Olympic Destroyer — Der Cyber-Angriff auf die Olympischen Winterspiele 2018“ weiterlesen
Peking, Wintersport, Olympische Spiele! In Folge 93 sprechen Sven Meyer und Andy Janz mit dem Olympiasieger im Rodeln, Johannes Ludwig und dem CEO von TUI China, Guido Brettschneider über eine ihrer Lieblingsdestinationen, China. Aus erster Hand erfahren sie wie die Olympischen Spiele in Peking für die Sportler in der „Bubble“ waren, wie es nun um den Wintersport in China steht und worauf sich Chinareisende in Zukunft freuen können. Ein spannender Einblick hinter die Kulissen eines faszinierenden Events in einem der vielseitigsten Reiseländer überhaupt.
Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
Die Olympischen Winterspiele von Beijing sind zu Ende gegangen. Mit zwölf Goldmedaillen belegt Deutschland den zweiten Rang im Medaillenspiegel nach Norwegen. Die Athletinnen und Athleten […] Der Beitrag Mit Kopf, Herz und Können zum Erfolg: Was wir von Olympioniken lernen können – Podcast erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind Geschichte, die Berliner Starterinnen und Starter zurück in der Heimat.
Wir sprechen über Erfolge, Misserfolge und Emotionen bei den olympischen Winterspielen 2022 in Peking. Wir fragen uns, wo wäre Deutschland ohne den Eiskanal und wieviel darf man Profisportler*innen zugemutet werden. Und weil Olympia seit 1936 nicht mehr unpolitisch ist, geht es auch ganz viel um Politik und die weißen alten Männer vom IOC und den anderen Sportverbänden. Für die DESG haben wir auch noch eine ganz persönliche Empfehlung! ***** Werbung ***** Die Ausdauer-Coaches helfen dir, deine Leistungsfähigkeit zu optimieren. Mit dem Ausdauer-Coaches Trainingskonzept (ACTive) stellen sie sicher, dass du bei deiner Zielstellung ambitioniert, aber trotzdem realistisch bleibst. Dabei ist es den Ausdauer-Coaches wichtig, dass du deinen Sport langfristig und möglichst verletzungsfrei betreiben kannst. Vom 5km-Lauf oder Volkstriathlon bis hin zum Ultramarathon oder Ironman – die Ausdauer-Coaches helfen dir dabei, dich ideal auf deinen Wettkampf vorzubereiten. Dabei strukturieren sie dein Training so, dass es optimal in deinen Alltag passt. https://ausdauer-coaches.de/triathloncoaching-lauftraining-berlin/
Das schönste Ereignis des Jahres hat schon stattgefunden: Die Olympischen Winterspiele sind endlich vorbei! Zeit, jetzt mal satirisch Stellung zu beziehen zu den Disney-Spielen ohne Mickey Maus, meint jedenfalls WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder.
Die Olympischen Winterspiele von Peking sind Geschichte. Während viele Athleten die Organisation und das Corona-Management in China loben, bekommt das IOC Kritik für seinen Kotau gegenüber dem Gastgeber.Von Bastian Ruddewww.deutschlandfunk.de, Sport AktuellDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind beendet. Im Vorfeld waren die freie Meinungsäußerung und Menschenrechte große Themen. Wie es für die Journalisten vor Ort war, bilanziert ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel.
Die Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ blockieren Autobahnen, um die Politik zu einem Gesetz gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln zu zwingen. Ist das legitimer Protest oder Erpressung? Deutschlandfunk-Reporter Manfred Götzke hat die Aktivisten in den letzten Monaten begleitet und schildert seine Eindrücke. Außerdem: Die Olympischen Winterspiele von Peking sind zu Ende gegangen. ARD-Peking-Korrespondent Benjamin Eyssel erklärt, warum die Spiele für die chinesische Staatsführung aller Kritik aus dem Ausland zum Trotz ein Erfolg waren. Von Philipp MayDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele von Peking sind Geschichte. Während viele Athleten die Organisation und das Corona-Management in China loben, bekommt das IOC Kritik für seinen Kotau gegenüber dem Gastgeber.Von Bastian Ruddewww.deutschlandfunk.de, Sport AktuellDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele von Peking waren für Biathlet Erik Lesser "problematisch". "Es war alles wie aus dem Reagenzglas gezaubert", sagte Lesser im Dlf. Er habe in China keine Olympia-Stimmung erlebt, weil vor Ort keine Zuschauer erlaubt gewesen waren. Von IOC-Präsident Thomas Bach hätte er sich mehr Rückgrat erwartet. Erik Lesser im Gespräch mit Matthias Friebe www.deutschlandfunk.de, Sport am SonntagDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele von Peking waren für Biathlet Erik Lesser "problematisch". "Es war alles wie aus dem Reagenzglas gezaubert", sagte Lesser im Dlf. Er habe in China keine Olympia-Stimmung erlebt, weil vor Ort keine Zuschauer erlaubt gewesen waren. Von IOC-Präsident Thomas Bach hätte er sich mehr Rückgrat erwartet. Erik Lesser im Gespräch mit Matthias Friebe www.deutschlandfunk.de, Sport am SonntagDirekter Link zur Audiodatei
* Die Corona Regeln wurden gelockert * An Schulen werden die Corona Regeln geändert * Am 5. März sollen dann die meisten Corona-Regeln wegfallen * Auch Tiere werden auf das Corona-Virus getestet * Zwei Stürme haben in vielen Ländern für Probleme gesorgt * Die Olympischen Winterspiele gehen zu Ende
Nachhaltigkeit war bei der Organisation der Olympischen Winterspiele in Peking angeblich besonders wichtig. Doch Expertinnen und Experten sagen: Weniger nachhaltig geht kaum. Grund dafür sind nicht nur die Schneekanonen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-olympia
Nachhaltigkeit war bei der Organisation der Olympischen Winterspiele in Peking angeblich besonders wichtig. Doch Expertinnen und Experten sagen: Weniger nachhaltig geht kaum. Grund dafür sind nicht nur die Schneekanonen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-olympia
Nachhaltigkeit war bei der Organisation der Olympischen Winterspiele in Peking angeblich besonders wichtig. Doch Expertinnen und Experten sagen: Weniger nachhaltig geht kaum. Grund dafür sind nicht nur die Schneekanonen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-olympia
Die Olympischen Winterspiele in Peking laufen und sind umstrittener denn je. Warum ein sportlicher Boykott der letzte Ausweg sein sollte und was ein Wiesbadener Verein mit Olympia zu tun hat? Wir haben rheingehört!
Die Olympischen Winterspiele sowie der 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga im Überblick
Die Olympischen Winterspiele finden alle vier Jahre statt. Dieses Jahr in Peking, also in China. Da können wir natürlich nicht so eben mal hinreisen und sie uns anschauen. Aber dank der Technik können wir sie trotzdem live mitverfolgen. Zum Beispiel im Radio. Und damit das auch klappt, ist Marko Kaminsky für Olympia nach Peking gereist. Er kümmert sich dort um die Technik für den Bayerischen Rundfunk. Reporterin Louiza hat ihn interviewt.
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind nicht nur ein sportliches Großereignis, sie werfen auch ein Schlaglicht auf die Großmacht China: Noch 2008, bei den Sommerspielen von Peking, präsentierte sich das Land als offener Gastgeber. 14 Jahre später finden die Wettkämpfe in einer abgeschotteten Parallelwelt statt. Was sagt das über das chinesische Selbstverständnis aus – und über den Zustand der internationalen Beziehungen? Xifan Yang ist China-Korrespondentin der ZEIT in Peking. In der neuen Folge von "Das Politikteil" berichtet sie, wie sie in Peking die Olympischen Spiele erlebt - und analysiert gemeinsam mit den Moderatoren Ileana Grabitz und Marc Brost die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Land. Die Politik in China wird immer repressiver – doch wie gehen die Chinesen damit um? Erstarrt auch das Alltagsleben – oder gibt es noch Dynamik im Land? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem Regime? Wie steht es um die wirtschaftlichen Aufstiegschancen, auf denen die Legitimität der KP beruht? Was denken junge Chinesen über die Regierung, was denken sie über den Westen? Welche Themen sind für die junge Generation wichtig? Und sind chinesische Millenials und die Generation Z sehr viel anders als im Westen? Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.
Die Olympischen Winterspiele in Peking, politisch mindestens umstritten, sind auch ein Marktplatz für die Sportartikel-Hersteller. Sie präsentieren den Chinesen vor Ort und Millionen von TV-Zuschauern weltweit ihre Produkte. Doch wie nachhaltig ist die Sportkleidung, die wir da zu sehen bekommen? Wir erleben geschönte Lifecycle-Analysen, unvollständige Ökobilanzen oder grünes Marketing - bei 90 Millionen Tonnen Textilmüll jährlich, den diese Industrie in Luft, Erde, Wasser entlässt.Der Gast dieser Folge vom Achten Tag, Steffen Otten, will einen anderen Weg gehen. Er will die weltweit erste cradle to cradle-Sportbekleidungsmarke etablieren.Immer freitags kuratiert die Unternehmerin und Publizistin Diana Kinnert diese Podcast-Reihe. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Die Olympischen Winterspiele in Peking, politisch mindestens umstritten, sind auch ein Marktplatz für die Sportartikel-Hersteller. Sie präsentieren den Chinesen vor Ort und Millionen von TV-Zuschauern weltweit ihre Produkte. Doch wie nachhaltig ist die Sportkleidung, die wir da zu sehen bekommen? Wir erleben geschönte Lifecycle-Analysen, unvollständige Ökobilanzen oder grünes Marketing - bei 90 Millionen Tonnen Textilmüll jährlich, den diese Industrie in Luft, Erde, Wasser entlässt. Der Gast dieser Folge vom Achten Tag, Steffen Otten, will einen anderen Weg gehen. Er will die weltweit erste cradle to cradle-Sportbekleidungsmarke etablieren. Immer freitags kuratiert die Unternehmerin und Publizistin Diana Kinnert diese Podcast-Reihe.
Die Olympischen Winterspiele in Beijng (VR China) beginnen am 4. Februar. Selten waren diese Spiele so umstritten: Die Corona-Maßnahmen im Rahmen der chinesischen "Null-Covid"-Politik und die volle Überwachung haben die chinesische "Olympia Blase" geschaffen. Besonders schwierig ist die unabhängige Berichterstattung. China liegt in der Rangliste der Pressefreiheit weltweit auf dem viertletzten Platz. Nur wenige Reporterinnen und Reporter werden bei den Spielen überhaupt vor Ort sein. Das bekam auch Steffen Wurzel zu spüren. Er war Hörfunkkorrespondent der ARD in Shanghai, seine Zeit in China hätte Ende Februar turnusmäßig geendet. Doch bereits jetzt entzogen die chinesischen Behörden ihm überraschend die Arbeitserlaubnis. Jetzt ist er zurück in Deutschland und zu Gast in SWR1 Leute. Er berichtet über seine Arbeit in China und die schwierigen Bedingungen bei der Berichterstattung von den Olympischen Winterspielen. Moderation: Nabil Atassi
Saturn und MediaMarkt fühlen “Geiz ist geil” mehr als je zuvor, Meta droht dem Mörder mit Selbstmord und Alibaba verliert eine weiche Bank. Außerdem hat Musk Stress mit Behörden und kassiert Cash mit Shiba Inu. Die Olympischen Winterspiele bringen Anta (WKN: A0MVDZ) an seine Umsatzziele, machen Li Ning (WKN: A0M0Z9) zum Börsengymnasten und lassen die Pisten von Vail Resorts (WKN: 905285) vollkommen ausrasten. Wer braucht schon E-Autos, wenn man Milliardäre hat? Ferrari (WKN: A2ACKK) nicht! Diesen Podcast der Podstars GmbH (Noah Leidinger) vom 08.02.2022, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.
Professorin Domino erklärt- wie viele Sportarten es bei den Olympischen Winterspielen in Peking gibt- welches Maskottchen die Olympischen Winterspiele haben- wie die Medaillen aussehen, die in Peking vergeben werden
Die Olympischen Winterspiele in Peking haben begonnen. Doch das Olympische Feuer brennt in diesem Jahr nicht so hell wie sonst. Die Spiele stehen in der Kritik: Menschenrechtsverletzungen, Zensur und Unterdrückung stehen in China an der Tagesordnung. Aufgrund der hohen Corona-Gefahr riegelt der Staat die Spiele komplett ab. Statt Völkerverständigung, Überwachung und Isolation. Was in Peking ebenfalls fehlt, ist Schnee. Darum werden die neugebauten Sportstätten nun mit Kunstschnee beschneit. Sportredakteur Alexander Kohne berichtet in dieser Folge von der Situation vor Ort und den Schikanen der Funktionäre. Mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und Reporter und Moderator Sebastian Späth spricht er über Sinn und Unsinn der Spiele, warum die Berichterstattung trotz aller Kritik wichtig ist und wie wir grundsätzlich mit China umgehen sollten.
Freitag: Yasmin Polat erzählt am 04. Februar, was in ihren Timelines los war. Die Olympischen Winterspiele starten heute in Peking. Tägliche Updates dazu gibt es bei den Podcast-Kolleg*innen von Players und Peking Backstage. Die neue Staffel Germany's Next Topmodel läuft – mit einem Song von Heidi Klum und Snoop Dogg und einer komplizierten Choreo. Und: Deutsche Behörden haben erstmals mit den Betreiber*innen von Telegram gesprochen. Warum eigentlich, haben wir in der letzten Samstagsfolge besprochen. Ihr könnt uns Feedback und Vorschläge per E-Mail schicken: fomo@spotify.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind umstritten: Einerseits bleiben viele Staats- und Regierungschefs angesichts der politischen Situation in China zuhause. Andererseits sind die Spiele für viele Athleten ein Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere. Echte Olympia-Stimmung kann an den Wettkampf-Orten aber nicht wirklich aufkommen: Angesichts der Pandemie sind Sportler, Trainer und Journalisten von der Außenwelt abgeschottet, nur geladene Gäste dürfen als Zuschauer zu den Wettbewerben.
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind für viele Kritiker der Gipfel der Absurdität: Peking ist weder eine Wintersportregion noch werden in China die Menschenrechte geachtet. Hat das IOC die olympische Idee endgültig verraten?
Die Olympischen Winterspiele in Peking starten, doch nicht alle Länder entsenden politische Vertreter:innen. Und wir müssen uns auch entscheiden: Sehen und hören wir den Sport aus dem Kunstschnee oder hat uns der Austragungsort schon jetzt die Freude an den Spielen verdorben? Moderation: Jürgen Wiebicke
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind Politik pur. Maximilian Rieger erklärt, warum sich viele so schwer damit tun, das zu erkennen. Außerdem: Die Deutsche Welle in Russland muss den Betrieb einstellen – was der russische Sender RT DE damit zu tun hat und was hinter diesem Konflikt steckt, analysiert Bettina Schmieding.Von Tobias ArmbrüsterDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele sind offiziell eröffnet. Aber: Selten ist ein Sportereignis so überschattet gewesen wie diese Spiele von Peking. Groß war und ist die Kritik am Umgang Chinas mit Meinungen und Menschenrechten, am Austragungsort ohne Wintersport-Tradition und am strikten Corona-Kurs. Sebastian König-Beck mit einem Überblick und ein Gespräch mit unserem langjährigen China-Korrespondenten Steffen Wurzel über das Treffen der Staatschefs von China und Russland. Moderation: Claudia Aichberger
Heute Nachmittag werden die olympischen Spiele eröffnet und die sorgen ja schon seit Monaten für viele Diskussionen. Dabei wird weniger über Sport und Medaillen, sondern mehr über Corona und die politische Lage in China gesprochen. Unser Moderator hat mit Martina Knief, unsere Reporterin in Peking darüber gesprochen.
In Peking werden die Olympischen Winterspiele eröffnet. Unter harscher Kritik wegen der Menschenrechtslage. Ein Podcast über eine besondere Berichterstattung. Ein einziger positiver PCR-Test kann eine jahrelange Vorbereitung zunichte machen. Die Olympischen Winterspiele 2022 sind anders. Natürlich auch, weil sie in China sind, einem Land mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Und da müssen sich auch die Sportlerinnen und Sportler an chinesische Gesetze halten. "Wenn sie das nicht tun, dann können sie nach chinesischem Recht belangt werden", sagt Claudio Catuogno, Leiter der SZ-Sportredaktion. "Wir stellen uns natürlich auch die Frage, wie wir es verhindern, dass wir allein dadurch, dass wir berichten, Teil dieser chinesischen und IOC Inszenierung werden", fügt Catuogno hinzu. Es seien nun mal die wichtigsten Skiabfahrten, die wichtigsten Biathlonrennen der vergangenen vier Jahre. Gleichzeitig aber wolle man das "Gesamtbild" zeigen. Und das unter den erschwerten Bedingungen einer Diktatur mit vielen Spionagemöglichkeiten. Trotz aller internationaler Skepsis würden die Spiele das Image der Kommunistischen Partei innerhalb Chinas stärken. "Genau das ist der Plan." Weitere Nachrichten: Stiko empfiehlt vierte Impfung, IS-Führer getötet, Russland verbietet Deutsche Welle. Den Transparenz-Blog finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über IOC Media.
Laack, Stephanwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MorgenDirekter Link zur Audiodatei
Schäfer, Christophwww.deutschlandfunk.de, Zur DiskussionDirekter Link zur Audiodatei
In Brüssel wurde ein Rechtsakt vorgestellt. Soweit würde sich diese Nachricht noch sehr nüchtern lesen, die EU-Kommission hat damit jedoch Atomkraft und Erdgas unter bestimmten Voraussetzungen zu nachhaltigen Energiegewinnungsformen erklärt. Gleichzeitig steht Deutschland aber vor einem viel drängenderen Problem: Der Gasvorrat im Land würde bei einer kalten Woche arg knapp werden. Das schreibt das Wirtschaftsministerium in einem Gutachten. Knapp gleich teuer? Welche Pläne die Regierung hat, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten und ob sie sinnvoll sind, erklärt Wirtschaftsredakteurin Tina Groll. Die Debatte um baldige Lockerungen der Corona-Beschränkungen ist in Deutschland mittlerweile ziemlich vielstimmig geworden. Wie es die verschiedenen Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sehen, was Virologe Christian Drosten sagt und wie der Justizminister denkt, ist das zweite Thema des heutigen Podcasts. Was noch? Die Olympischen Winterspiele 2022 haben ihre ersten Stars, noch bevor sie losgehen: Es sind Roboter. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Fabian Scheler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Sendung: Energiepreise: Kabinett beschließt einmaligen Heizkostenzuschuss für Bedürftige https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-02/energiepreise-heizkostenzuschuss-beduerftige-einkommensschwache-bundesregierung Taxonomie: EU-Kommission stuft Atomkraft und Gas als nachhaltig ein https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-02/eu-kommission-stuft-atomkraft-und-gas-als-nachhaltig-ein Atomkraft und Gas: Bundesregierung will EU-Entscheidung zu Taxonomie prüfen https://www.zeit.de/politik/2022-02/eu-taxonomie-atomkraft-gas-oesterreich-klage Energiepreise: Die heimlichen Energiefresser #Abo https://www.zeit.de/green/2022-01/energiepreise-energie-sparen-haushalt-strompreis Corona-Lockerungen: Die Maske fällt zuletzt https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-02/corona-lockerungen-deutschland-omikron Corona-Regeln: Den Überblick verloren https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-01/corona-regeln-geimpfte-genesene-geboosterte
Wurzel, Steffenwww.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Am Freitag ist es wieder so weit: Die Olympischen Winterspiele beginnen, diesmal in Peking. Doch selten war die Vorfreude auf das Großereignis so getrübt. Nicht nur wegen Corona, auch wegen der Umweltzerstörung und Menschenrechtssituation vor Ort. Ist Olympia noch zeitgemäß? Unser Thema im Dossier Politik mit Thies Marsen am Mikrofon und den Studiogästen Thomas Kistner, Sportjournalist der SZ, und Dajana Eitberger, Rennrodlerin.
Wettkämpfe ohne ausländische Zuschauer, Athleten, die streng isoliert werden und die um ihre Sicherheit fürchten müssen, wenn sie etwas sagen, das dem chinesischen Regime nicht passt: Die Olympischen Winterspiele in Peking, die am 4. Februar beginnen, dürften nach Meinung vieler gar nicht stattfinden. Die Sorge vor Omikron, die Empörung über chinesische Menschenrechtsverletzungen, der drohende Krieg in der Ukraine – all das überschattet den sportlichen Wettbewerb. Angst statt Euphorie, Repression statt Völkerverständigung – wird Peking 2022 zu einem weiteren Tiefpunkt in der olympischen Geschichte? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Gunter Gebauer - Sportsoziologe, FU Berlin, Prof. Dr. Sebastian Heilmann - Politikwissenschaftler, Universität Trier, Prof. Dr. Wolfgang Maennig - Sportökonom, Universität Hamburg
Sport: Ausblick auf die Olympischen Winterspiele: Olav Spahl bei Christophe Ramjoie
Die Olympischen Winterspiele in Peking stehen in der Kritik: Sie finden in einer Region statt, in der es nie schneit und werden von Menschen organisiert, die keinen Bezug zum Wintersport haben. Gleichzeitig sollen die Spiele besonders nachhaltig sein. Wie passt das zusammen? Darüber sprechen wir mit Prof. Ralf Roth vom Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung. Er erklärt, wie China unter eigenen Maßgaben versucht hat, nachhaltige Spiele zu organisieren und welche Maßnahmen in Zukunft für Nachhaltigkeit im Sport erfüllt werden müssen. Außerdem sprechen wir über die Zukunft des Wintersports in Deutschland, denn auch hierzulande fehlt es einigen Skigebieten an Schnee. Wie die betroffenen Regionen damit umgehen, wieso kein Weltcup ausfällt und wie jede:r Einzelne einen Beitrag zu Nachhaltigkeit im Wintersport leisten kann…darum geht es in Folge 13 von „Eine Runde mit...“. 00:00:00 - 00:01:38 – Intro: Die Themen dieser Folge 00:01:38 - 00:07:19 – Olympische Winterspiele in Peking 00:07:19 - 00:19:53 – Was muss sich ändern für mehr Nachhaltigkeit im Sport? 00:19:53 - 00:34:42 – Über die Zukunft des Wintersports in Deutschland 00:34:42 - 00:46:54 – Ist Wintersport klimaschädlich und was kann jede:r Einzelne tun? 00:46:54 - 00:58:05 – Das „Race to Zero“ und Strategien für wärmere Winter 00:58:05 – 00:58:31 – Outro
Die Olympischen Winterspiele in China sollen auch aus Sorge vor Corona hermetisch abgeriegelt stattfinden. Jetzt gibt es aber erste Covid-Fälle, sowohl bei der Einreise als auch in der Olympia-Blase. Die Staats- und Parteiführung versucht aber weiter, ihre Null-Covid-Strategie im Land durchzuziehen.Von Benjamin EysselDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele in China sollen auch aus Sorge vor Corona hermetisch abgeriegelt stattfinden. Jetzt gibt es aber erste Covid-Fälle, sowohl bei der Einreise als auch in der Olympia-Blase. Die Staats- und Parteiführung versucht aber weiter, ihre Null-Covid-Strategie im Land durchzuziehen.Von Benjamin EysselDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind auf seltsame Weise ein Heimspiel für mehrere Delegationen. Denn indem das Gastgeberland China einige Länder sein Eigen nennt, müssten sich diese Regionen in Peking heimisch fühlen – oder eben akut bedroht. Ein besonderes Beispiel ist Taiwan.Von Felix Lillwww.deutschlandfunk.de, Sport am SamstagDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind auf seltsame Weise ein Heimspiel für mehrere Delegationen. Denn indem das Gastgeberland China einige Länder sein Eigen nennt, müssten sich diese Regionen in Peking heimisch fühlen – oder eben akut bedroht. Ein besonderes Beispiel ist Taiwan.Von Felix Lillwww.deutschlandfunk.de, Sport am SamstagDirekter Link zur Audiodatei
Die Olympischen Winterspiele in Peking stehen im Schatten schwerster Menschenrechtsverletzungen in China. Das IOC hält sich mit Kritik bedeckt, während Athletinnen und Athleten sich unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie einer strikten Überwachung durch die chinesischen Behörden aussetzen. Menschenrechtler warnen die Sportlerinnen und Sportler davor, sich vor Ort kritisch zu äußern. Über die unheilige Allianz zwischen dem IOC und China spricht Nora Hespers mit Sport-inside-Autor Robert Kempe.
In knapp acht Wochen beginnen die olympischen Winterspiele in Peking - am 4. Februar ist der Auftakt. Viele Athletinnen und Athleten freuen sich auf die Wettkämpfe, aber über allem liegt ein Schatten: China ist als kommunistischer Ein-Parteien-Staat alles andere als demokratisch, die Menschenrechte etwa der Uiguren werden ziemlich offen verletzt. Und dazu kommt noch die Pandemie. Kaum ein Land hat so strikte Corona-Regeln wie China. Das bekamen auch die deutschen Rodlerinnen und Rodler zu spüren, als sie vor kurzem im Land waren, um dort die neue Olympia-Bahn in Yanqing zu testen. Felix Loch, Tobias Arldt und Natalie Geisenberger haben in einer Dokumentation in der ARD über ihre Erfahrungen berichtet. Außerdem spricht unsere Kollegin Ingrid Grün mit Frank Hollmann, Mitglied der Olympia-Berichterstattung des BRs, und Soziologen Albrecht Sonntag.
Die Olympischen Winterspiele in Peking im Februar finden ohne Publikum aus dem Ausland statt - das haben die Organisator:innen laut dem Internationalen Olympischen Komitee IOC entschieden. Das Gespräch mit Martin Aldrovandi, SRF-Korrespondent in China. Weitere Themen: * Der neue James-Bond-Film hat heute Kinopremiere in der Schweiz und weltweit. Es ist Daniel Craigs letzter Einsatz als 007. Was taugt der Film? Die Kritik von SRF-Filmredaktor Michael Sennhauser. * Auch sind die Produktplatzierungen im neuen Bond-Streifen Thema - diese sind zurückhaltender. Dies, weil man mit Bond im Internet gezielter und direkter für Produkter werben kann. * Die UNO warnt, Afghanistan stehe kurz vor dem Zusammenbruch der Grundversorgung. Seit rund drei Wochen gibt es eine Übergangsregierung, mit der die Hilfsorganisationen mit Vorbehalt verhandeln können. Wir haben mit Erhard Bauer, Länderverantwortlicher bei «Terre des Hommes» für Afghanistan, gesprochen.
Die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang beschäftigt auch Radio WAF. Selbstverständlich haben wir auch in der Sendung Sport am Sonntag über die Ereignisse und Erfolge der Athleten berichtet. Darüber hinaus hatten wir den Lokalsport aus dem Kreis Warendorf im Blick. Wir haben über Handball mit Nationalspielerin Alicia Stolle aus Ahlen und der Ahlener SG, über Rollstuhlbasketball mit dem BBC Warendorf und Fußball aus der Kreisliga Beckum berichtet.
AI084 Ehemalige Olympia-Teilnehmerin Kati Winkler über die Olympischen Winterspiele