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1632 ist das Jahr, in dem Rembrandt van Rijn nach Amsterdam zieht, seinen Namen zur Marke macht und in zwölf Monaten 32 Gemälde schafft. Die Sonderausstellung „Rembrandt 1632 – Entstehung einer Marke" im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel nimmt genau dieses Schlüsseljahr in den Blick. Im Gespräch mit Kurator Dr. Justus Lange und Kunsthistorikerin Marina Heß von Hessen Kassel Heritage entfaltet sich ein Rembrandt, der zugleich Künstler, Stratege und Unternehmer war. Themen sind Werkstattpraxis, Zuschreibung, der Vergleich mit Rubens und die Frage, was Originalität bedeutet - damals wie heute. Eine Folge über Kunst, Markt und die langen Linien menschlicher Ambition.
In dieser Folge sprechen Wolfgang Bosbach und Christian Rach mit:Ronald Reng, einer der renommiertesten Sportbuchautoren Deutschlands „Der deutsche Sommer. Als 2006 plötzlich die Leichtigkeit einzog“„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deHier den Vodafone Business-Tarif zum Spezial-Preis sichern, über den Bosbach, Jörges und Rach im Podcast sprechen: https://www.vodafone.de/business/shop/360grad-security/?t=179&o=10483&i=102Das Spezialangebot von VINOS über diesen Link sichern: https://www.vinos.de/bosbach-joerges-rach-weinangebote/?utm_source=kooperation&utm_medium=podcast&utm_campaign=2603&utm_term=BJR Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci schlüpfen zwanzig Jahre später – und von der fortschreitenden Zeit offenbar unberührt – in ihre altbewährten Rollen, um „Der Teufel trägt Prada“ fortzusetzen. Kaum ein Film wurde derart sehnsüchtig erwartet, das Ergebnis enttäuscht jedoch. Die Leichtigkeit ist dahin, schwerfällig manövriert Regisseur David Frankel die Figuren von einer Wiedersehensszene zur nächsten, um danach einen müden Plot um die Kapitalgeber der Zeitschrift „Runway“ zu inszenieren. Miranda ist zwar noch immer Chefredakteurin, doch ihr Handlungsspielraum ist erheblich eingeschränkt. Was damals originell und neu war, kann nun nur noch als Vintage durchgehen. Pointen aus zweiter Hand und Dialoge vom Wühltisch der Gefühle bestimmen den Film. Unfreiwillig lernen wir jedoch manches über die drei Typen legitimer Herrschaft, wie Max Weber sie analysiert hat. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Steady bietet die Filmanalyse plus als Monats- und vergünstigtes Jahresabo an. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansVielen Dank für die Unterstützung!
Wann haben wir zuletzt wirklich geschaut? Nicht im Vorbeigehen, sondern mit Zeit und Aufmerksamkeit. Der österreichische Maler Wolfgang Hollegha widmete dieser Form des Sehens ein ganzes Künstlerleben. Ausgangspunkt seiner Arbeiten war oft ein genauer Blick auf kleine Dinge aus der Natur. Über Wochen oder Monate studierte er sie im Atelier, bevor daraus großformatige Malerei entstand. Diese Folge von Die Leichtigkeit der Kunst beginnt auf dem Rechberg in der Steiermark, wo Hollegha seit den frühen 1960er-Jahren lebte und arbeitete. Anschließend führt das Gespräch nach Wiesbaden in das Museum Reinhard Ernst, das mit der Ausstellung „Denk nicht, schau“ erstmals eine umfassende Präsentation seines Werks in Deutschland zeigt. Im Gespräch mit Daniel Hollegha, Dr. Oliver Kornhoff und Lea Schäfer geht es um Atelierarbeit, internationale Kunstgeschichte, Wahrnehmung und die Frage, warum abstrakte Malerei heute wieder neue Aufmerksamkeit erfährt.
1895 entdeckt Wilhelm Conrad Röntgen eine Strahlung, die erstmals einen Blick ins Innere des Körpers ermöglicht. Wenige Wochen später entsteht eines der bekanntesten Bilder der Wissenschaftsgeschichte: die durchleuchtete Hand seiner Frau Anna Bertha. Die Ausstellung „X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte greift diese Entdeckung auf und verfolgt ihre Wirkung bis in die Gegenwart. Kunst, Wissenschaft, Architektur und Mode begegnen sich hier in einem gemeinsamen Blick auf das Unsichtbare. Im Gespräch erläutert Dr. Ralf Beil, Generaldirektor der Völklinger Hütte und Kurator der Ausstellung, wie der sogenannte Röntgenblick unser Verständnis von Körper, Technik und Gesellschaft geprägt hat – und warum Fragen nach Sichtbarkeit, Transparenz und Verantwortung heute aktueller sind denn je. Das Gespräch wurde vor Ort im Weltkulturerbe Völklinger Hütte aufgezeichnet.
Viele Solopreneure wünschen sich ein Business, das sich leicht und stimmig anfühlt. Und gleichzeitig passiert oft etwas Paradoxes: Sobald Dinge plötzlich einfach laufen – Kunden sagen zu, Umsatz entsteht, Ideen fließen – entsteht innerlich Unruhe. Zweifel tauchen auf, Gedanken drehen sich, und man beginnt wieder mehr zu kämpfen.Warum fällt es uns so schwer, Leichtigkeit wirklich zuzulassen?In dieser Folge erfährst du:• warum viele Selbstständige unbewusst glauben, dass Erfolg hart sein muss• welche Rolle dein Nervensystem dabei spielt, wenn Leichtigkeit sich plötzlich unsicher anfühlt• wie du deinem System langsam erlauben kannst, dass Erfolg sich auch leicht anfühlen darfRessourcen und Links:- Sicher dir hier das Meditationsbundle "Step into Clarity"- Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jana-schoellkopf/- Besuche meine Website:https://www.purerebel.de- Schreib mir eine Email: hello@purerebel.de Wenn dir die Episode gefällt, abonniere den Podcast und hinterlasse mir gerne eine Rezension. Deine Unterstützung hilft mir, noch mehr Soulpreneure zu erreichen und zu inspirieren.Denk daran: Klein denken war gestern.
Was war los in diesem ersten Monat im neuen Jahr bei uns? In dieser Folge erzähle ich aus unserem Januar, von Dingen, die mich persönlich beschäftigt haben und was sie mit mir machen. Ein großes Thema in den letzten Wochen war: Leichtigkeit. Für viele Eltern in der neurodivergenten Bubble fast ein Trigger-Wort – klingt nach „stell dich nicht so an“, „denk doch einfach positiv“ oder „mach halt Yoga und dann passt das schon“. In dieser Januar Recap-Folge erzähle ich dir, warum ich Leichtigkeit trotzdem bewusst in meinem Wortschatz behalten möchte und wie ich es geschafft habe, sie wirklich regelmäßig in meinem Alltag zu spüren.Es geht um: ✔ Was nimmt uns als Eltern im neurodivergenten Alltag Leichtigkeit – und zwar so richtig? ✔ Warum der Schuleintritt für viele Familien ein Wendepunkt ist und was er mit innerem Druck, Angst und Erwartungshaltungen zu tun hat ✔ Welcher eine Hebel bei mir persönlich am meisten in Richtung Leichtigkeit verschoben hat ✔ Wie ich Mobbing in der Schule gerade erlebe und was das emotional mit mir macht ✔ Was sich mit meinem neuen ADHS-Medikament verändert hat ✔ Warum familiäre Unterstützung – dein „Dorf“ – kein Luxus ist, sondern Überlebensstrategie✨ Neu ab sofort: Mein neues Mittwochs-Format „AHA! Moment – Ab jetzt anders“ Am Ende der Folge erzähle ich dir, was dich in meinem neuen Kurzformat erwartet:kurz erklärt, tief entlastet – kleine Aha-Momente für deinen Alltag mit neurodivergentem Kind, die wirklich etwas verändern.
Die venezolanische Führung hat anscheinend nach jahrelangem Wirtschaftskrieg und wachsendem militärischen Druck der USA kapituliert – trotz russischer sowie chinesischer Unterstützung – und aus Selbsterhaltungstrieb den eigenen Präsidenten geopfert.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Hatte die venezolanische Führung vor dem Angriff der USA in der Nacht zum 3. Januar 2026 bereits kapituliert und die Entführung von Präsident Nicolás Maduro und dessen Frau Cilia Flores als „Bauernopfer“ zugelassen? Stand der Nachfolger von Hugo Chavéz einer Einigung mit Washington noch im Weg, weshalb er „geopfert“ wurde?Die Leichtigkeit, mit der das US-Militär in Venezuela eindringen und den Präsidenten des souveränen Landes entführen konnte, sorgt für Fragen. Sie widerspricht nicht nur der Tatsache, dass das venezolanische Militär aufgrund seiner zum Teil modernen russischen Ausrüstung als eines der besten in Lateinamerika galt. Sie konterkariert auch die Parolen der Führung unter Maduro von der unbedingten Verteidigungsbereitschaft angesichts des US-Aufmarsches in der Karibik.Der ungarische Journalist Gábor Stier erinnerte in einem aktuellen Beitrag zum Thema daran, dass im Februar 2022 russische Hubschrauber die ukrainische Grenze überquerten in Richtung des Flughafens Hostomel bei Kiew. Dabei schossen die Ukrainer vier Maschinen ab und vernichteten teilweise eine russische Elite-Luftlandeeinheit beim Kampf um den Flughafen. Russlands Streitkräfte zogen sich einen Monat später aus dem Norden des Landes zurück, erinnert Stier. Im Fall Venezuelas geschah nichts dergleichen, außer einigen Beschädigungen an US-Kampfhubschraubern und verletzten US-Elitesoldaten, wie US-Präsident Donald Trump erklärte – neben mindestens 80 Toten auf venezolanischer Seite, darunter kubanische Spezialkräfte, die Maduro beschützten.Es gibt Berichte und Informationen, die darauf hindeuten, dass Maduro von seinen eigenen Leuten „geopfert“ wurde, um einen großangelegten US-Angriff auf das geschundene Land abzuwenden. Vermutungen, dass die Maduro-Stellvertreterin und jetzige Interimspräsidentin Delcy Rodríguez eine CIA-Agentin ist, dürften falsch sein. Aber sie scheint eine Rolle im Vorfeld der Blitzentführung des venezolanischen Präsidenten gespielt zu haben – und wird derzeit von den USA, die Venezuela regieren wollen, als Staatschefin akzeptiert. Dagegen erklärte Trump für manche überraschend, dass die Oppositionspolitikerin und „Friedensnobelpreis“-Trägerin Maria Machado für ihn als neue Präsidentin nicht infrage kommt.In Medienkommentaren wird vermutet, dass Trump einen „Deal mit den alten Eliten“ Venezuelas sucht – den es vielleicht längst gibt. Davon kündet unter anderem ein Beitrag im kolumbianischen Onlineportal Colombia One, der am Sonntag der Frage nachging, ob Rodríguez Maduro an die USA verkauft hat. Berichten vom Herbst 2025 zufolge seien bereits Monate zuvor von Rodríguez und anderen hochrangigen Mitglieder der Führung Venezuelas Vorschläge an die USA gemacht worden, Maduro abzusetzen und bestimmte US-Forderungen zu erfüllen. Ursache dafür seien die Krise des Landes infolge der Sanktionen und des zunehmenden militärischen Drucks der USA, aber auch der Misswirtschaft unter Maduro. Ziel sei es, Veränderungen herbeizuführen, aber ohne das von Hugo Chávez von 1999 bis 2013 aufgebaute politische System grundlegend infrage zu stellen....https://apolut.net/wurde-maduro-verraten-und-verkauft-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Prof. Dr. Malte Thießen, Direktor des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte in Münster, spricht über Geschichte als Gegenwart: Erinnerungskultur als Selbstverständigung, Impfgeschichte als Archiv von Streit, Angst und Hoffnung, Digitalisierung als langer Prozess mit Fragen nach Anschluss, Wertigkeit und Ethik. Westfalen erscheint als „Wundertüte“ der Moderne – Ruhrgebiet, Sauerland, OWL, Münsterland, Lippe in Verdichtung. Eine Folge der Reihe Genau! Westfalen! im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Ein Gespräch mit Birte Bosse & Thomas Rentmeister über künstlerisches Arbeiten, Formfindung und Offenheit – im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Geza Schön über Duft, Moleküle und Wahrnehmung – eine Folge über Kunst, Philosophie und die Ästhetik des Weglassens im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Rainer Schütte über Fußball, Haltung und Identität in Westfalen – ein ruhiges Gespräch über Bindung, Verantwortung und die SchücoArena im Jubiläumsjahr 1250 Jahre Westfalen.
Sophie Charlotte Kirk, Daniel Bausch und new Talents über Mentoring, künstlerische Identität und neue Wege im Förderprogramm New Talents Ruhr – im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Jenny Brosinski, Ina Gerken und Adrian Schiess im Dialog mit Helen Frankenthaler – über Bewegung, Durchlässigkeit, Farbe, Freiheit und Haltung im Museum Reinhard Ernst Wiesbaden.
Dr. Oliver Kornhoff & Lea Schäfer über Helen Frankenthaler, Architektur und Durchlässigkeit im Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden – Offenheit und Haltung im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Dr. Kirsten Baumann über Arbeit, Strukturwandel und kulturelle Identität in den LWL‑Industriemuseen – Industriekultur als Gegenwart im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Dr. Ilka Voermann und Dr. Jenny Graser über Dorothy Iannone, weibliche Selbstbestimmung, Zensur und Liebe – Kunst, Körper und Freiheit im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Es war ein durchaus spannender Tag: intensive Diskussionen mit angehenden Managern über die Auswirkungen von KI in Unternehmen. Dabei war viel die Rede von smarten Zielen, von Effektivität und Effizienz und vom strategischen Dreieck zwischen Zielen, Ressourcen und Prozessen. Von der KI als Disruptor und als neues Werkzeug, als Beschleuniger, Effizienzmaschine und intelligenten Assistenten. Und dann hatte ich genug. Mir schien ganz plötzlich, dass all die Managementwörter, das Reden über Chancen und Potenziale, über Innovationen und Märkte, am Wesentlichen vorbeigehen: Warum das alles? Seid Ihr so sicher, dass sich die Welt in einer Excel-Tabelle abbilden lässt? Kommt es nicht vielmehr auf den Willen von uns Menschen an, auf Inspiration und Kreativität, darauf, dass wir nach Glück und Zufriedenheit streben? Die KI macht alles, was man ihr sagt. Die KI ist eine Macherin. Sie gibt uns die Illusion von Machbarkeit. Zu Hause, an meinem Büchergestell, ist mir «Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins» in die Hände gefallen, der wunderbare Roman von Milan Kundera über die schwierige Liebe zwischen Tomas und Teresa. Milan Kundera zeigt in seiner Geschichte, dass unverbindliche Leichtigkeit und Liebe sich nicht vereinbaren lassen: Die Leichtigkeit wird im Angesicht der Liebe unerträglich. Mir scheint, uns droht eine ähnliche Unerträglichkeit. Ein Leben ohne Grenzen ist sinnlos. Lassen Sie uns deshalb über die unerträgliche Machbarkeit des Seins nachdenken.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Dorothy Iannone hat ihr Leben der Sichtbarkeit von Liebe, Lust und weiblicher Selbstbestimmung gewidmet. Im Kunstpodcast „Die Leichtigkeit der Kunst“ sprechen Dr. Jenny Graser, Dr. Ilka Voermann und Dr. Pay Matthis Karstens über Iannones Werk, ihre radikale Haltung, ihre Beziehung zu Dieter Roth – und darüber, was es heute bedeutet, Zensur zu erinnern und Intimität zu zeigen. Eine Folge zwischen Kunstgeschichte, Archivarbeit und persönlicher Nähe.
In dieser Folge bespreche ich den Roman „Achtsam Scheitern“ von Christin Henkel, der unter dem charmanten Untertitel „Wie ich die Erde retten und dabei gut duften wollte“ erscheint. Der Klappentext führt uns in eine Welt des Klimawandels, in der Christin Henkel tief in die grüne Ökowelt eintaucht und dabei auf verschiedene Charaktere wie Demeter Dennis und Tantra Torben trifft. Während ihres Abenteuers entdeckt sie, was es bedeutet, einen nachhaltigen Lebensstil zu führen und sich gleichzeitig den Herausforderungen und Widersprüchen des modernen Lebens zu stellen. Christin entführt uns in ihre Erlebnisse während eines Achtsamkeits-Seminars, wo sie in der Natur und unter ESO-Hipstern in Brandenburg lebt. Themen wie Zero Waste, die Verwendung von Naturmaterialien in Sextoys, und der Trend zu Golden Milk werden anschaulich behandelt. Diese Erlebnisse werden von einem humorvollen und leicht ironischen Blick auf die Welt der Ökologie und Achtsamkeit begleitet. Sie schärfen unser Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, im Moment zu leben und wertschätzend mit der Natur umzugehen, sei es durch das Fahren eines Lastenfahrrads oder durch den Verzicht auf konventionelle Produkte. Ich reflektiere über die humorvollen Anekdoten in Christins Geschichte, angefangen bei den „Fleckengeschichten“ aus dem Unverpacktladen bis hin zu ihren Versuchen, Kondo's Prinzipien der Ordnung zu befolgen, während sie gleichzeitig den Charme des Chaos schätzt. Die Erzählung zeichnet ein Bild von Zusammenkünften, die an frühere Zeiten der Kindheit erinnern, und erörtert, wie Gemeinschaft und Sharing auch heute noch Bedeutung haben können. Diese Erlebnisse werden von nostalgischen Momenten begleitet, die dazu anregen, über die eigene Kindheit und die einfacheren Dinge im Leben nachzudenken. Im Laufe der Episode teile ich meine persönliche Resonanz auf den Roman. Während ich nach einem humorvollen Buch mit einem gewissen Anspruch suche, wird mir klar, dass „Achtsam Scheitern“ gerade in der aktuellen Zeit umso relevante Botschaften vermittelt. Die Leichtigkeit, mit der Christin über ihre Herausforderungen spricht, lässt Raum für Heiterkeit und Nachdenklichkeit. Sie gelingt es, die skurrilen Momente der modernen Ökowelt mit einer Prise Selbstironie und Lebensfreude zu vermitteln. Besonders hervorheben möchte ich die brillante Sprache und den Schreibstil der Autorin, die sowohl ihr Umfeld als auch sich selbst liebevoll und kritisch betrachtet. Ihre Fähigkeit, die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit zu finden, ermutigt uns, den komplexen Themen der Nachhaltigkeit und Achtsamkeit ohne Verbissenheit zu begegnen. Zum Schluss lade ich alle ein, mit Christin Henkel zusammen zu lachen, nachzudenken und vielleicht sogar einen ihrer Lieder zu genießen. „Achtsam scheitern“ ist nicht nur ein lesenswertes Buch, sondern ein idealer Begleiter in Zeiten des Umbruchs.
Nina Backman über das Silence Project, Sisu, Zugehörigkeit und Kunst als Haltung – ein Gespräch aus Helsinki und Berlin im Kunstpodcast Die Leichtigkeit der Kunst.
Nina Backman über das Silence Project, Everyone's Right, Sisu und die Kraft der Stille – ein englisches Gespräch zwischen Helsinki, Berlin und Natur.
Am Bayerischen Bodensee, dort, wo Alpenlicht und Seeluft sich begegnen, hat Sebastian Schmidt ein Weingut geschaffen, das in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich ist: Ein Holzbau auf einer alten Gletschermoräne, mit Blick über den See und einer Philosophie, die gleichermaßen von Tradition, Präzision und Gelassenheit lebt. In dieser Folge erzählt Sebastian, wie er nach Stationen in Wien, Wachau und Burgund zurück in die Heimat fand – und dort begann, Wein neu zu denken. Wir sprechen über handwerkliche Präzision, über das Vertrauen in natürliche Prozesse, über die Verwandlung des Müller-Thurgau zu einem eigenständigen Charakterwein – und über die Kraft, die entsteht, wenn man seiner Intuition mehr Raum gibt als den Laborwerten. Ein Gespräch über Herkunft, Haltung und das Glück, angekommen zu sein.
Im Emil Schumacher Museum (Hagen) zeigt Rouven Lotz, wie InformELLE 16 Künstlerinnen des Informel sichtbar macht: ihre Wege zwischen Atelier, Netzwerken und Ausgrenzung. Es geht um Ausbildungsmöglichkeiten, Partnerschaften, die zum Schutz- oder Unsichtbarmacher wurden, und um Allianzen, die Türen geöffnet haben – oder verschlossen hielten. Die Ausstellung fragt leise und deutlich zugleich: Welche Stimmen fehlen in unserem kollektiven Gedächtnis – und was verändert sich, wenn wir Künstlerinnen nicht als Fußnote, sondern als Zentrum denken?
Die Ausstellung „Bild und Macht. Zeppelin-Fotografie im Fokus“ im Zeppelin Museum Friedrichshafen zeigt, wie historische Aufnahmen den Zeppelin als Symbol für technische Überlegenheit, nationale Erzählungen und politische Macht inszenierten – vom Kaiserreich über Weimar bis zur NS-Zeit. Dr. Mara-Johanna Kölmel und Dominik Busch sprechen über Bildmuster, Leerstellen und Verantwortung in der Vermittlung sowie über Parallelen zur heutigen Bildpolitik. Zeitgenössische Arbeiten von Aziza Kadyri, Christelle Oyiri und ebb.global & Neïl Beloufa öffnen queer-feministische und nicht-westliche Perspektiven.
In dieser Folge von Die Leichtigkeit der Kunst begegnen sich die Künstlerin Ana Kostova und die Galeristin Lucia Kaufmann. Gemeinsam sprechen sie über die Ausstellung The Space of Color, über raumgreifende Arbeiten, biografische Prägungen und die Suche nach Formen jenseits der Funktion. Im Zentrum steht eine junge, klare Vision: Wie entsteht Vertrauen zwischen Kunst, Raum und Gesellschaft? Und welche Verantwortung trägt eine Galerie dabei heute – auch im Verband?
Was passiert, wenn Kunst nicht abbildet, sondern entsteht? Wenn das Leben zur gemeinsamen Haltung wird – über Jahrzehnte hinweg? In dieser Folge von „Die Leichtigkeit der Kunst“ treffen wir Ursel und Gottfried Jäger – als eigenständige bildnerische Persönlichkeiten und als Paar, das seit fast sieben Jahrzehnten Fotografie lebt und denkt. Es geht um Generative Fotografie, um Intuition und System, um Fehler und Erkenntnis – und um die bildpoetische Kraft einer Fotografie, die ohne Abbild auskommt. Ein Gespräch über Licht, Leben und das gemeinsame Forschen nach neuen visuellen Möglichkeiten.
Die wilden Partys sind vorbei. Die Leichtigkeit ist weg, die Kinder werden flügge und im Job scheint alles festgefahren. Wenn das Gefühl der Stagnation überhand nimmt und die Frage „War das schon alles?“ immer lauter wird, dann willkommen in der Midlife-Crisis. Hört in dieser Folge, warum die Lebensphase um die 45 oft als „zweite Pubertät“ bezeichnet wird und warum es völlig normal ist, sich überfordert zu fühlen. Claudia und Rolf sprechen über die „U-Kurve des Glücks“.Erfahrt, wie ihr durch die Talsohle kommt und warum Akzeptanz der erste und wichtigste Schritt ist, um wieder gestärkt aus der Krise hervorzugehen.Ihr habt eine Frage oder ein Thema, für das ihr euren persönlichen Psychohack braucht? Dann schreibt an: podcast@psychohacks.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Die Leichtigkeit der Kunst“ spreche ich mit Dr. Loretta Würtenberger über die Begleitung von Künstler:innen und ihren Nachlässen. Als Gründerin von Artists & Estates und Gestalterin des Schlossgut Schwante verbindet sie Haltung, Struktur und Empathie auf beeindruckende Weise. Wir sprechen über den öffentlich zugänglichen Skulpturenpark, die aktuelle Ausstellung und den jährlich stattfindenden Workshop zur Nachlassplanung.
In dieser Folge von „Die Leichtigkeit der Kunst“ treffe ich Franziska Stünkel – Fotokünstlerin und Regisseurin – in Bad Gastein. Wir sprechen über ihre dokumentarische Serie „Coexist“, über die Entstehung des Films „Nahschuss“ und darüber, was es bedeutet, Kunst mit Haltung zu schaffen. Im dritten Teil des Gesprächs kommt Andrea von Goetz hinzu. Gemeinsam blicken wir auf 15 Jahre Sommer.Frische.Kunst – und auf das, was Bad Gastein zu einem so besonderen Ort für zeitgenössische Kunst macht.
In dieser besonders sehr persönlichen Solo-Episode nehme ich dich mit auf meine Healing-Story, die grundsätzlich sehr geprägt war vom Gefühl der Schwere hin zur Leichtigkeit. Ich teile tiefe Themen, die mich in der Vergangenheit geprägt haben und die ich mittlerweile geheilt habe. Diese Folge ist nicht nur ein Blick zurück, sondern ein kraftvoller Beweis dafür, dass Veränderung möglich ist und du nicht Opfer deiner Umstände bleiben musst.Was erwartet dich in dieser Folge?Meine Heilung der Beziehung zu meinen Eltern: Wie ich mich von emotionaler Verstrickung befreit habe und nun eine klare und eigenständige Beziehung zu meiner Familie führe.Meine Reise mit der Essstörung (Bulimie): Wie ich durch die Rückverbindung meiner Gefühle eine 14-jährige Essstörung geheilt habe.Die Auflösung von Kontrolle und Leistung: Wie ich den Selbstwert losgelassen habe und jetzt mehr Vertrauen, Entspannung und Selbstannahme finde, ohne ständig leisten zu müssen.Mein Heilungsweg mit Geld: Von Existenzängsten hin zu einem entspannteren und bewussteren Umgang mit Finanzen und Selbstwert.Spiritualität auf meinem eigenen Weg: Wie ich von einer angepassten Spiritualität zu einer gelebten, authentischen und verkörperten Spiritualität gefunden habe.Warum solltest du diese Folge hören?In dieser Episode geht es nicht nur um meine Geschichte – es geht darum, dir zu zeigen, dass tiefe Veränderung möglich ist. Vielleicht spürst du, dass sich ein Bereich in deinem Leben noch schwer anfühlt. Ich möchte dir zeigen, dass du auch diesen Wandel gehen kannst. Manchmal beginnt er mit einem kleinen Moment der Wahrheit, einem Gefühl, das du zulässt, oder einer neuen Entscheidung.
In dieser Folge von Die Leichtigkeit der Kunst spricht Dr. Kathrin Baumstark, Direktorin des Bucerius Kunst Forums, über die Ausstellung Sean Scully. Stories. Die große Retrospektive zeigt Werke des international renommierten Künstlers, dessen abstrakte Gemälde persönliche Erfahrungen wie Verlust, Licht, Hoffnung und Erinnerung aufgreifen. Wir sprechen über Scullys künstlerischen Weg, zentrale Werkgruppen wie Wall of Light, Doric Paintings und Air Cage – und darüber, wie abstrakte Malerei emotionale Räume öffnet.
Was wäre, wenn Klänge zu Erinnerungen werden, Songs zu Zeitzeugen, Schlager zur Chronik? In dieser neuen Folge von Die Leichtigkeit der Kunst spüre ich gemeinsam mit Prof. Dr. Ingo Grabowsky dem Klang Westfalens nach: Zwischen Gregorianik und Grönemeyer, zwischen Pop und Pathos, zwischen Kloster und kollektiver Erinnerung. Wir sprechen über Udo Lindenberg im Museum, über Dialekte als akustische Heimat und darüber, warum der Schlager viel mehr ist als ein Ohrwurm. Eine Podcastfolge über Musik, Identität und die Frage: Wie klingt Zugehörigkeit?
Wie weit bist du bereit zu gehen, um Kunst zu spüren? Dr. Karin Schick lädt ein zur Ausstellung In Touch. Begegnungen in der Sammlung der Hilti Art Foundation in Vaduz. Wir sprechen über kuratorische Entscheidungen, Werke der klassischen Moderne und die Frage, was es heißt, wirklich berührt zu sein. Die Leichtigkeit der Kunst begleitet dich dabei.
An meinem langjährigen Gefährten Dr. Roman Szeliga mag ich total, daß er den Humor so ernst nimmt wie ich. Und sich selbst gleichzeitig nie zu ernst nimmt. Er ist Österreichs Humortrainer Nr.1. Schon seit den Anfängen unterstützt er die Arbeit der Klinikclowns. Wir sprechen über seine Aprilscherze, über humorvolle Leichtigkeit und humorvolle Schwerstarbeit. Und natürlich über den Humor in stürmischen Zeiten. Als Arzt und ehemaliger Topmanager eines großen Pharmakonzerns kennt Roman Szeliga die Wichtigkeit einer effizienten, menschlichen Kommunikation und versteht es charmant und professionell die wesentlichen Dinge auf den berühmten Punkt zu bringen. Die Leichtigkeit des Seins – neu, frisch und frech interpretiert!
Habt ihr jemals ein Bild betrachtet und euch von ihm an einen anderen Ort entführen lassen – nicht nur geografisch, sondern auch innerlich? In dieser Folge von „Die Leichtigkeit der Kunst“ geht es um die Ausstellung „Neugier, Mut und Abenteuer – Fotografinnen auf Reisen“, kuratiert von Dr. Katharina Henkel. Es wird über die Geschichten der Fotografinnen und ihre Erlebnisse gesprochen, die in der Ausstellung vereint sind. Katharina gibt Einblicke in die kuratorische Arbeit und beleuchtet die faszinierenden Lebenswege dieser Frauen.
In dieser besonderen Jubiläumsfolge sprechen wir mit dem Bewusstseinstrainer und Quantenheiler Pedro Lopes über die Medizin der Zukunft.
#223: von der Schwere in die Leichtigkeit des SEIN's ___ 0:19 Lebe das Leben, für das du gemeint bist. 6:17 Von der Schwere in die Leichtigkeit. 34:49 Ordnung und innere Klarheit. 45:17 Die Kraft der Natur und des Fühlens. ___ Danke für deine Unterstützung und Freude am Human Flow AIRleben! Folge mir doch auf Instagram oder komme in meinen Telegram-Kanal. ___ Meine Website www.stephanie-korn.com Die nächsten Termine & Veranstaltungen hier ___ Deine Stephanie
In dieser Folge von Die Leichtigkeit der Kunst reisen wir durch 1.250 Jahre westfälischer Literaturgeschichte – von Tacitus bis John Sinclair, von Annette von Droste-Hülshoff bis Elina Penner. Gemeinsam mit dem Literaturwissenschaftler und Herausgeber Prof. Dr. Walter Gödden erkunden wir, wie Literatur Identität stiftet, welche Stimmen das Bild Westfalens geprägt haben – und warum es manchmal gerade der Blick von außen ist, der den spannendsten Ton trifft. Wir sprechen über vergessene Autor:innen, neue literarische Stimmen, das Museum für Westfälische Literatur auf Haus Nottbeck, das Schmallenberger Ereignis, das Festival lila we – und über die Frage, wie viel Heimat eigentlich in einem Text steckt. Ein Gespräch über Bücher, Geschichte, Humor – und die literarische Kraft der Region.
"Der Song soll Leichtigkeit bringen. In dieser Zeit, in der politisch alles schwer und hart wird. Wir haben Grund, besorgt zu sein. Unser Ziel ist, dass wir trotzdem das Leben und den Frühling feiern können!" sagt Marcia Bittencourt zum Song "Molengo".
Wie eine Veränderung deiner Wahrnehmung mehr Leichtigkeit in dein Leben bringt Ihr Lieben,
Maurice de Vlaminck gilt als einer der radikalsten Vertreter des Fauvismus. Mit seiner explosiven Farbenpracht, dynamischen Pinselstrichen und seinem kompromisslosen Stil wurde er als „wilde Bestie der Kunst“ bekannt. Doch war er wirklich ein Rebell oder einfach ein visionärer Maler seiner Zeit? In dieser Podcast-Folge von „Die Leichtigkeit der Kunst“ spreche ich mit Dr. Anna Storm, Kuratorin und stellvertretende Direktorin des Von der Heydt-Museums Wuppertal, über die neue Ausstellung „Maurice de Vlaminck – Rebell der Moderne“. Wir erkunden: - Was ist Fauvismus? Warum war er revolutionär? - Wie hat Vlaminck die Kunstwelt verändert? - Welche künstlerischen Einflüsse prägten ihn? - Warum distanzierte er sich später von der Avantgarde? - Welche seiner Hauptwerke sind heute besonders bedeutend? Maurice de Vlaminck war nicht nur ein Maler, sondern auch Radrennfahrer, Musiker und Autodidakt. Seine Werke sind voller Energie, seine Persönlichkeit voller Widersprüche. Diese Episode nimmt dich mit auf eine faszinierende Reise durch die moderne Kunstgeschichte.
Es fühlt sich manchmal schwer an und naja, kein Wunder. Die Welt dreht am Rad und manchmal auch unsere eigene. Wie finden wir da wieder in unsere Leichtigkeit zurück? Wir sprechen darüber, wie wir unsere innere Zen-Meisterin aktivieren und wodurch es möglich wird, gegenzusteuern. Denn, die gute Nachricht ist: Ja, das ist es! Aber sagt es sich nur so einfach, und wie geht das wirklich? Das, ihr Lieben, erfahrt ihr in dieser Folge, die euch das Schwere direkt aus dem Herzen zieht .. ah hey, da ist sie ja! Hallo Leichtigkeit!
Mit der inspirierenden Musikerin und meiner Cousine Anna Känzig spreche ich über ihre ganz persönliche musikalische Reise mit Ups and Downs. Von der Entstehung ihrer ersten Songs bis hin zu ihrer persönlichen Selbstfindung durch die Musik. In dieser Episode erfährst du: Kreativität im Alltag: Wir diskutieren, wie jede:r von uns Kreativität im Alltag entdecken und fördern kann, sei es durch Kochen, Tanzen oder das Finden kreativer Lösungen. Umgang mit Druck: Die Herausforderungen, denen sie als Musikerin begegnet, insbesondere der Druck, immer kreativ sein zu müssen und Erwartungen zu erfüllen. Der Schritt zum Major-Label: Annas Erfahrungen mit einem Major-Label und wie sich dies auf ihre Kreativität und ihre musikalische Freiheit auswirkte. Zurück zur Authentizität: Warum sie sich entschloss, das Label zu verlassen, und wie sie ihre kreative Stimme wiederfand. Ich hoffe, diese Episode inspiriert dich, die spielerische Leichtigkeit in deinem Leben zu kultivieren und deine eigene kreative Reise zu entdecken. Kapitel 00:00 Kreativität als Lebenselixier 04:59 Der Umgang mit dem Druck als Künstlerin 08:18 Der mutige Schritt zur Authentizität 12:37 Neue Songs: Die Rückkehr der Stimme 18:01 Der kreative Prozess und das Comeback 26:02 Die Herausforderungen und Chancen der Musikproduktion 31:09 Die Rolle von Social Media in der Kreativität 34:37 Die Leichtigkeit in der Kreativität bewahren 35:01 Tipps, um den kreativen Prozess anzukurbeln Keywords Kreativität, Musik, Druck, Musikindustrie, Authentizität, Experimentieren, Zusammenarbeit, kreativer Prozess, Comeback, kreative Energie, Pandemie, Social Media, Inspiration Du findest Modern Creativity hier: Website YouTube Instagram TikTok Alle zwei Wochen findest du bei Modern Creativity neue Episoden über Kreativität und den Zugang dazu. Bei Fragen, Feedback oder Vorschlägen würde ich mich freuen, wenn du dich per Mail an hallo@modern-creativity.com oder via Instagram meldest. Du hörst innert kürzester Zeit von mir zurück.
Immer wieder Gewitter und wechselnde Temperaturen: Viele fragen sich, wann es denn mal wieder richtig Sommer wird. Nicht nur das Wetter drückt auf die Laune, auch das Sommermärchen ging viel zu schnell vorbei. Und dann wäre da noch die wirklich schwierige Weltlage, die der geliebten Leichtigkeit des Sommers im Weg steht. Wie findet man da zum Sommerfeeling? Jetzt mal Flipflops an, Sommerhit auf die Ohren und ein Lächeln ins Gesicht. Unsere Auslandskorrespondenten erzählen, wie Japaner, Schweden und Briten diesen Sommer verbringen. Und wir sprechen mit dem Psychologen und Neurologen Volker Busch darüber, wie wir unseren Kopf hoch und frei bekommen. Außerdem beschäftigen wir uns mit den größten Sommerhits und was ein Song heute braucht, um erfolgreich zu werden. Podcast-Tipp: Die Literaturagenten Die Sommerbuchberatung Endlich Sommer, endlich Ferien, endlich mal wieder ein richtig gutes Buch lesen. Wenn Sie sich auch schon in den Urlaub träumen, aber noch keine Idee haben, was genau Sie gern lesen würden, dann haben wir wieder was für Sie: Die radioeins Sommerbuch-Beratung! Ob spannender Page-Turner fürs Rumlungern am Pool, ob literarische Stadtführer, schöne Familiensaga für den Abend auf der Berghütte, Weltliteratur für den Brandenburger Campingurlaub, Gedichte für den Sommer auf Balkonien: Unsere Profis aus den Berliner Buchhandlungen haben passgenaue Tipps bei den Literaturagenten. https://www.ardaudiothek.de/episode/die-literaturagenten/die-sommerbuchberatung/radioeins/13537657/
Ein zwischenzeitliches 0:2 gegen Österreich hält die deutschen Frauen nicht auf, wirft aber Fragen auf. Und war gegen Island wirklich alles so gut? Anna Dreher und Jana Lange diskutieren mit uns über die Spiele und Neu-Bundestrainer Christian Wück.
Lass uns gemeinsam den Frühling begrüßen :-) Ich schicke dir heute allgemeine Inspirationen meiner basischen Lebensführung mit dem Jahreszeitenwechsel. Die frische schmecken vom Bärlauch und der Gänseblümchen, die Rohkost mit den schmackhaften Wildkräutern genießen und vieles mehr bringt uns der wunderschöne Frühling.... Die Leichtigkeit spüren, Kraft tanken, sich mit der Natur verbinden und zur Ruhe kommen. Aber gleichzeitig auch, in eine angenehme Aktion zu kommen, die neue Kraft die in uns aufsteigt in eine sinnvolle Tatkraft umzusetzen, im Einklang mit den eigenen Kräften. Dabei ist immer wichtig, den eigenen Zugang zu stärken und hinzuschauen was gerade für dich angesagt und möglich ist. Sei hier sanft mit dir, falls dies gerade das passende ist. Gib Vollgas, wenn es für dich gerade passt. Tu es in jedem Fall mit voller Freude! Jetzt gehe ich in die Natur und genieße es :-) bis ganz bald, Thilo #DerVIERHEILIG Ich freue mich sehr, von dir zu lesen: WhatsApp/ Telegram: 0179 5409320 P.S. berichte mir gerne davon, wie Du den Frühling begrüßt hast
Die Leichtigkeit des Seins auf einer abgelegenen Schäre in der Ostsee. Erlebe mit Philipp Deinen Bullerby-Moment. Diese Musikstücke hast Du in der Folge gehört: Martin Tingvall - "Sa hissas flaggan pa midsommarafton" // Nils Landgren - "When All Is Said And Done" // Wilhelm Peterson-Berger - "Frösöblomster (Halsning)" // Björn & Benny - "Hej gamle man!" // Wilhelm Stenhammar - "Serenade" // Den Podcast "Eltern ohne Filter" von den Kollegen vom BR findest du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/eltern-ohne-filter/68705722/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch hast, an welchem Thema Philipp unbedingt musikalisch herumdoktern muss, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de.
Von der Fachärztin, die sich aus Sorge vor den Auswirkungen auf ihre Rente nicht traute, ihren Job zu kündigen zur selbstbewussten Frau, die diesen Sommer in die Alpen auswandert.