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Das Engadin begeistert jedes Jahr hundertausende von Touristen. Das Tal hat aber weit mehr zu bieten, als nur chice Hotels und ein grosses Freizeitangebot. Es sind die Menschen dort, die das Tal ausmachen. Diese Woche ist der SRF 1 – Moderator Ralph Wicki im Engadin unterwegs, in einer der bekanntesten und eindrücklichsten Regionen der Schweiz. Doch das Engadin im Kanton Graubünden ist nicht einfach das Engadin. Es teilt sich in zwei unterschiedliche Landschaften. Das Oberengadin mit seinen berühmten Seen, mondänen Ferienorten wie St. Moritz und einer weiten, offenen Talebene und das Unterengadin, das ursprünglicher wirkt, mit seinen Engadiner Dörfern, den reich verzierten Häuserfassaden und einer lebendigen rätoromanischen Kultur. Beide Regionen sind durch den Fluss Inn miteinander verbunden und haben doch ihren ganz eigenen Charakter. Was das Ober- und das Unterengadin ausmacht, wo die Unterschiede liegen und was die Menschen mit ihrer Heimat verbindet, darüber sprechen wir in der Sendung «Treffpunkt» live vor Ort.
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Kalabrien #Scilla #Messina Es gibt Landschaften, die man mit dem Auto bereist. Und es gibt Landschaften, bei denen man sich einfach zurücklehnen und den Blick aus dem Zug-fenster genießen sollte. Genau dazu lädt eine Fahrt entlang der kalabrischen Küste ein.Heute geht es mit dem Zug von Reggio Calabria entlang der Costa Viola in Richtung Scilla und Bagnara Calabra.
Im Salzburger Land treffen glitzernde Seen, steile Berge und jahrtausendealte Traditionen aufeinander. Genau das spiegelt sich auch in der Küche wider. In dieser zweiten Folge von „Köstliches Österreich“ folgen Miriam und ihr Freund Fabian den Spuren des Salzes, entdecken Safranfelder mitten in den Alpen und begegnen Menschen, die altes Wissen bewahren und neu interpretieren.Tief unter dem Dürrnberg bei Hallein folgen sie den Spuren des weißen Goldes und erfahren, wie das Salz die Region über Generationen geprägt hat. Außerdem begegnen sie Menschen, die kulinarische Traditionen auf ganz unterschiedliche Weise weiterführen: einem Koch, der Erinnerungen an die Gerichte seiner Kindheit neu interpretiert, einer Familie, die den Safrananbau zurück ins Salzburger Land gebracht hat, und einem „Küchenarchäologen“, der vergessene Rezepte des Alpenraums bewahrt und neu entdeckt.Zwischen Bergwerk, Safranfeld und Herd geht es um die Geschichten hinter den Zutaten. Und darum, wie eng Natur, Geschichte und Genuss im Salzburger Land miteinander verbunden sind.Und hier gibt's Rolands 10-Minuten Kaiserschmarrn-Rezept zum Abspeichern:250 ml Milch3 Eier100 g Weizenmehl5 g SalzAlles verrühren, in Butter goldbraun backen, zerteilen und mit etwas Zucker servieren.Links:Salzwelten Salzburg: https://www.salzwelten.atAaron Priwasser, Aarons Genusskrämerei: https://www.genusskraemerei.at Leoganger Safran: https://www.safran-leogang.at Roland Essl, Alpenkulinarik: https://www.alpenkulinarik.at Diese Folge – wie das gesamte Format „Köstliches Österreich“ – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von Österreich Werbung.=== Über “Köstliches Österreich” === Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind. “Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir nehmen euch mit auf eine außergewöhnliche Reise durch Nordamerika – diesmal nicht mit dem Auto, sondern entspannt im Zug! In dieser Folge erzählen wir, wie Bahnreisen in Kanada und den USA wirklich sind: von bequemen Sitzen, stressfreiem Boarding und überraschend viel Beinfreiheit bis zu atemberaubenden Landschaften, die am Fenster vorbeiziehen. Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen von VIA Rail über Amtrak bis hin zu Luxuszügen wie dem Rocky Mountaineer. Ihr erfahrt, für wen Zugreisen besonders geeignet sind, wie sich Economy und Business Class unterscheiden und warum diese Art zu reisen eine echte Alternative zum Mietwagen sein kann – egal ob für Familien, Freunde oder Abenteurer. Steigt ein und entdeckt mit uns eine neue Seite des Reisens!
Der Sommer neigt sich schon langsam wieder dem Ende zu und das Studio B Kollektiv ist aus dem Urlaub zurück, den ich für meinen Teil dazu genutzt habe, endlich eine lang geplante Reise zu unternehmen. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Amerika. Vor nunmehr fast drei Jahren entschlossen sich zwei mir sehr lieb gewonnene Menschen, Deutschland den Rücken zu kehren und ihr Leben in den USA fortzusetzen. Damit stand für mich schnell fest, dass ich sie eines Tages dort besuchen würde und so begann ich – mit den ersten fünf Dollar, die ich als Trinkgeld bekam – meine Spardose allmählich zu füllen, um mir diesen Traum zu verwirklichen. Schon längst hätte ich bzw. hätten wir diese Reise angetreten, wenn nicht äußere Umstände dies immer wieder verzögert hätten. Doch Anfang August war es endlich soweit und die Frage nach der Urlaubslektüre war ebenfalls so gesetzt wie das Reiseziel. Heiko Schramm, auch bekannt als Hesh, geschätzter Freund und ehemaliges Studio B Mitglied empfahl nicht nur mir, sondern auch Irmgard Lumpini und Herrn Falschgold, einen Roman der Autorin Jeanine Cummins und ich dachte mir, was könnte passender sein, als nach Amerika zu reisen und ein Buch mit dem Titel American Dirt zu lesen.Im Jahr 2020 erschien Jeanine Cummins Roman American Dirt sowohl im englischen Original als auch in deutscher Übersetzung im Rowohlt Taschenbuch Verlag. Während ich in den Flieger steige und es mir bequem mache, mir noch einen Schal und eine Strickjacke aus dem Handgepäck zurecht lege, damit ich während des Fluges nicht friere und dem Beginn einer komfortablen Reise entgegenblicke, beginnt für die Protagonisten in Cummins' Roman ein Albtraum, der ihr Leben komplett verändern und sie ebenfalls auf eine Art Reise schicken wird, die sich grundlegend von der meinigen unterscheidet, bis auf die Tatsache, dass unser Ziel das Selbe ist: Amerika.Die Reise der Protagonisten Lydia und ihres 8-jährigen Sohnes Luca beginnt in Acapulco, Mexiko. Unvermittelt befinden sich Cummins' Leserinnen und Leser in einem Kugelhagel, ausgelöst durch ein mexikanisches Kartell, dass während eines Grillnachmittags innerhalb kürzester Zeit Lydias und Lucas Familie auslöscht, genauer gesagt 16 Angehörige, darunter auch Lydias Mann Sebastián und ihre Mutter, während sie es schafft, sich und Luca im Bad vor den Killern zu verstecken und somit ihr Leben zu retten. Nachdem sich die Mörder zurückgezogen haben und das ganze Ausmaß des Schreckens deutlich wird, wird Lydia aber auch schnell bewusst, dass ihr Sohn und sie fliehen müssen, da sie von der Polizei – die ohnehin korrupt ist – keine Hilfe zu erwarten haben und das Kartell so lange nach ihnen suchen wird, bis sie auch sie getötet haben. Während Lydia ihre Flucht organisiert, weiß sie nicht, wie knapp sie dem Kartell entgeht, bevor sie sich mit ihrem Sohn Luca auf den Weg nach el norte macht, wie der Norden im Roman genannt wird.Wir sind inzwischen im Bundesstaat Washington angekommen, der als Evergreen State seinem Namen alle Ehre macht und mit seinem vielen Grün, den Wäldern, den Bergen, aber auch dem Meer ideal ist, um viel Zeit in der Natur zu verbringen. Auch der kleine Ort, in dem meine Freunde leben, hat es mir angetan und könnte mit seiner Beschaulichkeit und seinen kleinen Häuschen glatt einer amerikanischen Serie entsprungen sein.Auch Lydias Leben ist einmal beschaulich gewesen. Sie führte einen kleinen Buchladen in Acapulco durch den sie auch Javier Crespo Fuentes kennenlernt, mit dem sie sich anfreundet und von dem sie zunächst nicht weiß, dass er der Chef des Los Jardineros Kartells ist. Er ist kultiviert und über seine regelmäßigen Besuche, gemeinsame literarische Vorlieben und Gespräche, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Problem ist nur, dass Lydias Mann Sebastián Journalist ist, dessen Steckenpferd es ist, über Kartelle zu berichten und der eine große Story über Javier und Los Jardineros zu veröffentlichen plant. Was er schließlich auch tut und damit eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die letztlich dazu führen, dass er selbst tot in seinem Garten liegt und seine Frau und sein Sohn auf der Flucht sind.Im weiteren Verlauf des Romans wird Lydias und Lucas beschwerliche Reise beschrieben, deren Ziel es ist, dem langen Arm des Kartells zu entkommen und sich gezwungenermaßen in den Strom anderer Flüchtlinge einzureihen. Dabei lernen sie die beiden Schwestern Rebeca und Soledad aus Honduras kennen, die ihnen auch dabei helfen, die Fahrten auf dem berüchtigten Todeszug La Bestia – langen Güterzügen, die das Land durchqueren – zu überstehen. Denn sie sind die einzige Möglichkeit, den langen Weg von Mexiko in die USA nicht zu Fuß bestreiten zu müssen. Doch das Aufspringen auf die Züge ist gefährlich und auf ihnen tummeln sich meist schon viele Migranten. Daher versuchen sie stets so unauffällig wie möglich zu bleiben, denn jeder Mitreisende könnte ein Gesandter des Kartells sein, der nach ihrem Leben trachtet. Und auch die spontanen Einsätze der Polizei sind ein Faktor, der die Flucht jederzeit in Gefahr bringen und scheitern lassen kann.Wir sind mittlerweile in San Diego angekommen und Dank eines Mietwagens können wir nicht nur problemlos die Stadt und das dazugehörige Umland, wie die wunderschöne Coronado-Halbinsel erkunden, sondern finden auch einen höher gelegenen und beliebten Aussichtspunkt rund um einen alten Leuchtturm, von dem aus man bei guter Sicht bis nach Mexiko blicken kann. An diesem Tag herrscht leichter Nebel, doch ich blicke in die Richtung, in der Mexiko liegt und denke unwillkürlich an das von mir gelesene American Dirt und bin mir dessen bewusst, dass ich mich gerade an einem Ort befinde, der das Ziel von vielen ist.Während des Lesens wird man immer wieder Zeuge unfassbarer Gewalt und Grausamkeiten die den Migranten, die meist ohnehin schon traumatisiert sind, angetan werden und die alles über sich ergehen lassen, wenn sie nur überleben und damit ihrem Ziel – ein besseres Leben zu führen – etwas näher kommen. Wir lesen aber auch von Momenten der Nächstenliebe durch beispielsweise Außenstehende, die den Migranten Wasser und Essen zur Verfügung stellen und der gegenseitigen Hilfe der Migranten untereinander, ohne die es vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen wäre.Schließlich führt der unbändige Wunsch, dass alles bisher Geschehene nicht sinnlos war, das Gefühl seinem Ziel näher und näher zu kommen und die Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und ohne Angst, einen Teil der Menschen, deren Geschichte Jeanine Cummins erzählt, auf die letzte Etappe einer beschwerlichen Reise. Es ist der Weg durch die Wüste, den die Migranten mittels eines Cojoten zurücklegen und der sie all ihre Ersparnisse und Kraft kostet.Während wir selbst, auf unserem Weg von San Diego zum Grand Canyon, in einer 9-stündigen Autofahrt die Wüste und ständig wechselnde Landschaften durchqueren, muss ich oft an American Dirt denken. Ich hoffe die ganze Zeit, dass wir mit dem Mietwagen nicht mitten im Nirgendwo liegen bleiben – obwohl die Landschaften beeindruckend sind – und gleichfalls hoffe ich, dass die Klimaanlage nicht ausfällt, denn die Außentemperaturen liegen wahrscheinlich bei 45 Grad. Ich frage mich, wie es Menschen möglich ist, solch höllische Torturen auf sich zu nehmen. Frage mich, wie groß deren Leidensdruck oder deren Angst ist und wie es der menschliche Körper schaffen kann, solche Strapazen zu überstehen, was ebenfalls bedeuten muss, dass es Menschen möglich ist, ein unbändiges Maß an Hoffnung zu empfinden, das sie weitergehen lässt.Auch wenn Jeanine Cummins Roman eine fiktive Geschichte ist, ist es doch sehr real, dass täglich Menschen aus verschiedenen Ländern flüchten, dass sie Unglaubliches auf sich nehmen und viele von ihnen dabei sterben oder einfach spurlos verschwinden. Wie sie selbst in ihrem Nachwort erwähnt, gibt es dazu kaum belastbare Statistiken. Was Cummins' mit ihrem Roman für mich schafft ist, dass sie mich als Leserin unvermittelt in ihre Geschichte zieht, deren Tempo äußerst rasant ist und einem genauso wenig Zeit gibt zu überlegen, wie der Protagonistin selbst, die einfach nur handelt, um das Leben ihres Sohnes und ihr eigenes zu retten. Bis dato hatte Lydia kein schlechtes Leben geführt, im Gegenteil, und nun zeigt uns Cummins, auch anhand der vielen anderen Figuren in ihrem Roman, wie unterschiedlich die Beweggründe sein können, dass Menschen sich solcher Gefahren aussetzen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Damit nehmen wir sie nicht nur als gesichtslose Masse von Migranten wahr, sondern bekommen die Möglichkeit, unsere eigenen Ressentiments zu erkennen, zu überdenken und in ihnen die Individuen zu sehen, die sie sind. In meinem Fall ist Jeanine Cummins das sehr wohl gelungen und für mich besticht ihr Roman neben allem Schrecken auch durch sein Mitgefühl und den Wunsch, den Menschen gerecht zu werden und stellvertretend für die zu stehen, die ihre Geschichte nicht selbst erzählen können. Eine Reise geht zu Ende. Für mich war es eine wunderbare Reise, auf der ich so viel Schönes erleben und entdecken konnte, auch deshalb, weil ich den richtigen Pass und das nötige Kleingeld hatte. Auf der mir aber auch die Schattenseiten des Landes, der unbegrenzten Möglichkeiten nicht entgangen sind. Für Lydia und Luca endet eine Tortur, aber zumindest lässt uns Jeanine Cummins hoffen, dass sie nun ein friedlicheres Leben führen können. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wirtschaftswunder“, „Blühende Landschaften“ oder „Wir schaffen das“ – das sind wohlbekannte Parolen. Bruno Preisendörfer erzählt entlang solcher Schlagworte deutsche Nachkriegsgeschichte neu und zeigt hintergründig, witzig und substantiell, wie Schlüsselworte von gestern Realität von heute formen.
Wirtschaftswunder“, „Blühende Landschaften“ oder „Wir schaffen das“ – das sind wohlbekannte Parolen. Bruno Preisendörfer erzählt entlang solcher Schlagworte deutsche Nachkriegsgeschichte neu und zeigt hintergründig, witzig und substantiell, wie Schlüsselworte von gestern Realität von heute formen.
Die AfD ist im Osten klar stärkste Partei. Nach den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könnte sie sogar die Regierung übernehmen. Die aus Leipzig stammende Journalistin und Autorin Jana Hensel geht in ihrem jüngsten Buch „Es war einmal ein Land“ der Frage nach, warum sich der Osten nach der friedlich erstrittenen Demokratie 1989 jetzt desillusioniert von ihr verabschiedet. Dabei blickt Jana Hensel auf das gebrochene Versprechen von „blühenden Landschaften“, auf Deindustrialisierung, Abwanderung, Hartz IV und mangelnde Anerkennung. Diese Erfahrungen entschuldigten nicht das Wahlverhalten, so Hensel. Sie müssten aber verstanden werden, wenn demokratische Parteien Menschen zurückgewinnen wollten.Mit Sebastian Friedrich spricht Jana Hensel über die Grenze zwischen Empathie und Verharmlosung, über politische Fehler seit 1989 und darüber, warum Ost und West unterschiedlich angesprochen werden müssten.
Ref.: Abt Nikodemus Schnabel OSB, Jerusalem Das Christentum droht in seinem Ursprungsland zu einer Randerscheinung zu werden. Alte Kirchen und Ruinen zeugen von einstmals blühenden christlichen Landschaften, Städte wie Bethlehem oder Nazareth waren noch bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts überwiegend von Christen bewohnt. Doch seit einigen Jahrzehnten verdunstet das Christentum in der Heimat Jesu mit beängstigender Geschwindigkeit. Über die Ursachen und die zahlreichen Herausforderungen für die christliche Minderheit im Heiligen Land sprechen wir in der Lebenshilfe mit Benediktiner-Abt Nikodemus Schnabel. Pater Nikodemus Claudius Schnabel OSB, geboren 1978 in Stuttgart, ist seit 2023 Abt der deutschsprachigen Dormitio-Abtei in Jerusalem und des Priorats Tabgha am See Genezareth. Sein Buch "Zuhause im Niemandsland. Mein Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina" war ein Bestseller. Er ist promovierter Liturgiewissenschaftler und Ostkirchenkundler. Die Benediktiner-Abtei Dormitio auf dem Berg Zion im Herzen Jerusalems liegt völkerrechtlich gesehen im Niemandsland zwischen Israel und Palästina. Sie befindet sich am Ort der Entschlafung Mariens, des Letzten Abendmahls und von Pfingsten. Im israelischen Tabgha wiederum wird der Ort des biblischen Wunders der Brotvermehrung und der Speisung der 5000 verehrt. Beide Klosterkirchen zählen zu den meistbesuchten Pilgerstätten im Heiligen Land. Die Abtei ist bekannt für ihre Kulturarbeit und als Ort des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Das Priorat Tabgha genießt sowohl in Israel als auch in Palästina eine hohe Bekanntheit durch seine Jugend- und Behindertenbegegnungsstätte "Beit Noah".
Jodellieder als musikalische Einstimmung auf den 1. August. Am Vorabend des Schweizer Nationalfeiertags steht die «Fiirabigmusig» ganz im Zeichen der Heimat. Rund um den 1. August erklingen in der Volksmusik besonders viele Lieder über die Schweiz und ihre vielfältigen Landschaften. Entsprechend gross ist auch die Auswahl an Jodelliedern, die sich mit diesen Themen befassen. In dieser Sendung erklingen Kompositionen, die den Nationalfeiertag auf besondere Weise einstimmen. Manche erzählen von der Schönheit der Heimat, andere von Zusammenhalt, Dankbarkeit und der Verbundenheit zur Schweiz. So entsteht eine musikalische Stunde mit Liedern, die durchaus das Zeug zu einer jodlerischen Nationalhymne hätten. Ob traditionelle Klassiker oder neuere Kompositionen: Die «Fiirabigmusig» lädt dazu ein, den 1. August mit Schweizer Volksmusik einzustimmen und die Vielfalt des Jodelgesangs zu entdecken.
Die regenreichsten Städte nach Niederschlagshäufigkeit sind in Deutschland Augsburg und München. Das Alpenvorland ist neben dem Norddeutschen Tiefland und dem Oberrheingraben auch die Region mit den größten Wasservorkommen. Dennoch ist just München zur Hauptstadt des proklamierten Wassermangels geworden. Warum? Wasser ist eine Ressource, die auf dieser Erde nicht verschwindet. Sie kann nur verschmutzt oder ungünstig umverteilt werden, beispielsweise durch Privatisierung oder gigantische geologische Veränderungen, wie wir sie vom Drei-Schluchten-Damm aus China oder einem Assuan-Staudamm in Ägypten kennen. All das ist menschengemacht, doch nicht vom Bürger, sondern von Unternehmungen, die sich dem Normalbürger entziehen. Wasser schleift nicht nur Steine, mäandert durch Landschaften und formt sie. Wasser ist so wirkmächtig für unser Leben, dass die Idee einer Wasserknappheit angsteinflößend wirkt. Nicolas Riedl hat zur Causa Wasser den Artikel „Die Wasserpegelpanik“ bei Manova veröffentlicht. Hören Sie hier eine gekürzte Fassung. https://www.manova.news/artikel/die-wasserpegelpanik Sprecherin: Camilla Hildebrandt Bild: Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Die FIFA will die Fussball-WM teilweise privatisieren. Mögliche Investorengelder kommen aus den USA, auch der Name Trump fällt im Kontext des Deals. Was schwebt FIFA-Präsident Gianni Infantino da vor? Das Interview mit Sportjournalist Ronny Blaschke. Weitere Themen: · Ob Polizistinnen und Polizisten einen Schweizer Pass haben sollen, das wird an manchen Orten kontrovers diskutiert. In Basel-Stadt können Ausländerinnen und Ausländer aber schon fast seit 30 Jahren bei der Polizei arbeiten. Bislang benötigen sie dafür eine unbefristete Niederlassung, eine C-Bewilligung. Jetzt geht der Stadtkanton noch weiter, wie der Sonntags-Blick berichtet hat: Neu will Basel-Stadt auch Ausländer mit einer befristeten B-Bewilligung ins Korps aufnehmen. Ein Beitrag von Basel-Korrespondent Roger Lange. · Zum ersten Mal entsteht zwischen Russland und Nordkorea eine Strassenbrücke. Die zwei Länder vertiefen so ihre Zusammenarbeit, und zwar nicht nur symbolisch: Die Brücke dürfte auch für Rüstungstransporte dienen, erklärt Ulrich Schmid, Professor für Osteuropa-Studien an der Universität St. Gallen. · Kamele gelten als Wüstenschiffe: Sie tragen Lasten durch die kargen Landschaften und kommen mit extremer Hitze besser zurecht als fast jedes andere Nutztier. Doch am Horn von Afrika ist es mittlerweile auch für die einhöckrigen Kamele, die Dromedare, zu heiss. Die Konsequenzen erklärt Afrika-Korrespondentin Sarah Fluck.
Statt Sonne Strand und Meer - Rauch, Feuer und verkohlte Landschaften. Wer grad schon vor Ort in einer der Waldbrandregionen in Spanien oder Frankreich ist, der überlegt sich vielleicht, früher zurückzufahren. Und wer noch plant hinzufahren, fragt sich vielleicht, ob er besser stornieren sollte.
Brandstiftung, Zigaretten oder Blitzschlag gelten oft als Ursachen von Waldbränden. Doch Peter macht einen entscheidenden Unterschied: Das sind meist nur die Auslöser. Die eigentliche Gefahr entsteht dort, wo leicht brennbare Nadelbaum- und Eukalyptusplantagen auf ausgetrocknete Böden treffen. Auf seinem Rundgang durch einen alten Buchenwald zeigt Peter, warum naturnahe Laubwälder Wasser speichern, sich selbst kühlen und deutlich schwerer brennen. Außerdem geht es um Kahlschläge, Forstwirtschaft, Waldbrände in Kanada und Südeuropa sowie die Frage, wie unsere Landschaften künftig grüner, feuchter und kühler werden können. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Wie wenig weiß die Welt eigentlich über Grönland? Diese Frage hat das Leben von Qupanuk Olsen verändert. Die gelernte Bergbauingenieurin machte während ihres Studiums in Australien und auf Reisen in die USA immer wieder dieselbe Erfahrung: Über ihre Heimat kursieren vor allem Klischees und Unwissen. Also begann sie, unter dem Namen "Qs Greenland" grönländische Kultur, arktische Küche und die Landschaften ihrer Heimat online zu zeigen – und erzählt vom Alltag als Inuk.Heute ist sie Grönlands bekannteste Influencerin: Je rund eine halbe Million Menschen folgen ihr auf YouTube und TikTok, weitere je etwa 300.000 auf Facebook und Instagram. 2025 kandidierte sie zudem für ein grönländisches Parlamentsmandat und zog mit 202 Stimmen ein – trat aber bald wieder aus, um Leiterin der Technischen Hochschule KTI in Sissimiut zu werden, wo sie heute mit ihrer Familie lebt.Im Bordgespräch mit Arved Fuchs kam Qupanuk Olsen zusammen mit ihrem Mann und ihrer zwei Monate alten Tochter an Bord der Dagmar Aaen in Nuuk. Koordinaten: 64.171119, -51.722225 Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Was bringt Menschen immer wieder dazu, ihre Koffer zu packen und in die Welt aufzubrechen? Ist es die Sehnsucht nach fernen Orten, nach Abenteuern und neuen Landschaften – oder sind es vielmehr die Begegnungen mit Menschen, die eine Reise unvergesslich machen? Darüber spricht Radio Wien Programmchefin Jasmin Dolati mit der Schriftstellerin Marianne Jungmaier in diesem Sommer-Talk auf Radio Wien: Warum manche Menschen die Welt brauchen, um bei sich selbst anzukommen.
Es ist soweit! Wir haben endlich einen Termin für unsere Fahrt durch den Panamakanal: Am 29. Juli wird Mabul den Kanal passieren.Auf dem Weg von Portobelo zur Kanaleinfahrt legen wir einen Zwischenstopp im Río Chagres ein. Einst war dieser Fluss einer der wichtigsten Verbindungswege zwischen dem Atlantik und dem Pazifik. Heute steht er im Schatten des Panamakanals – geblieben ist eine der ursprünglichsten Landschaften des Landes. Mitten im dichten Regenwald ankern wir zwischen Krokodilen und Affen im Fluss. Ein Ort, an dem man sich vorstellen kann, wie sich der Amazonas anfühlen muss.Für unsere Gäste Tinka und Jannik ist der Amazonas allerdings weit mehr als eine romantische Vorstellung. Die beiden segelnden Zirkusartisten haben ihn mit ihren selbstgebauten Booten tatsächlich befahren – eine Reise, die sie an ihre körperlichen und mentalen Grenzen brachte.In dieser Folge erzählen sie von ihrem außergewöhnlichen Abenteuer, den Herausforderungen auf einem der größten Flüsse der Welt und davon, warum das Leben auf einem kleinen Segelboot manchmal die größte Zirkusnummer von allen ist.Wer unsere Fahrt durch den Panamakanal live mitverfolgen möchte, kann dies über die Webcams des Panamakanals tun.Am 30. Juli werden wir voraussichtlich am Nachmittag auf der Atlantikseite die drei Gatún-Schleusen zum Gatún-See hinaufgeschleust:https://multimedia.panama-canal.com/Webcams/gatun.htmlAm 31. Juli geht es am Morgen durch die Pedro-Miguel-Schleuse:https://multimedia.panama-canal.com/Webcams/cerro-luisa.htmlAnschließend passieren wir die Miraflores-Schleusen und werden in den Pazifik hinabgeschleust:https://multimedia.panama-canal.com/Webcams/miraflores.htmlSupport the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
Die Tour de France ist weit mehr als das bekannteste Radrennen der Welt. Sie zeigt drei Wochen lang ein sorgfältig inszeniertes Frankreich aus Schlössern, Dörfern und spektakulären Landschaften und bringt Generationen am Straßenrand zusammen. Tour-Experte Stephan Klemm erklärt, wie aus einem Radrennen ein nationales Ritual, ein gigantisches Volksfest und eine globale Werbeshow für Frankreich geworden ist.
Diese erste Folge von „Köstliches Österreich“ führt uns in die Steiermark – ein Bundesland voller Kontraste zwischen wilden Berglandschaften, traditionsreicher Landwirtschaft und kulinarischer Innovationsfreude.Gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff erkundet Erik Lorenz das Gesäuse, begegnet Bergsteigern, Bio-Blumen-Pionierinnen, Müllerinnen und jungen Landwirten – und entdeckt, wie eng Natur, Genuss und Lebensgefühl hier miteinander verwoben sind.Wir besuchen den Chianina-Hof, wo seltene Nutztierrassen zwischen Solarpaneelen grasen, streifen durch die nachhaltigen Blumenwelten von „Vom Hügel“, tauchen ein in die jahrhundertealte Handwerkskunst der Berghofer Mühle – und landen im Schokoladenuniversum von Josef Zotter, der mit Kreativität, Fairness und einer kleinen Portion Wahnsinn die österreichische Genusswelt prägt.Eine Reportage über steirisches Kürbiskernöl, knarrende Mühlendielen, karamellisierte Mehlwürmer, Wildkräuter am Wegesrand – und über Menschen, die Genuss neu denken. Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer Freunde und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.Links: Andreas Hollinger, Nationalpark Gesäuse: https://nationalpark-gesaeuse.at/ Nino Sifkovits, Chianina-Hof, https://www.chianinahof.at/ Margrit De Colle, Vom Hügel: www.vomhuegel.atJosef Zotter, Zotter Schokolade: https://www.zotter.at/ / https://www.zotter.at/zotter-erlebniswelt Liane Berghofer, Berghofer Mühle: www.berghofer-muehle.at Diese Folge – wie das gesamte Format “Köstliches Österreich” – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von “Österreich Werbung”.=== Über “Köstliches Österreich” ===Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind.“Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Organisationen entwickeln. Der LEA-Podcast für zukunftsfähige Unternehmen.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In der Sommerspezialwoche «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im vierten Teil dreht sich alles um Landschaften.
Windräder ruinieren unsere Landschaften. Auch die letzten verbliebenen Rückzugsgebiete sollen nun der Windkraftindustrie zum Opfer fallen. Doch es regt sich Widerstand. Auch Dr. Wolfgang Epple wehrt sich. Sein neues Buch „Windkraftindustrie und Naturschutz“ hat den bezeichnenden Untertitel „Windkraft-Landschaftsschutz-Naturschutz-Ethik“; denn Epple bietet nicht nur Zahlen und Fakten, er ordnet sein Engagement auch in einen weltanschaulichen Rahmen ein, der an Hans Jonas und dem Prinzip Verantwortung orientiert ist. (Wiederholung vom 14. September 2025)Epple mischt sich ein, er reist zu den im Schatten der Windräder leidenden Menschen, um ihnen Argumente gegen die Windkraft zu liefern und den Sinn für die Schönheiten der Welt wieder aufzuwecken. Da kommt es vor, dass Zuhörer in Tränen ausbrechen. Sie werden von dem Gefühl der „Solastalgie“ überwältigt, mit dem ein neuartiger Schmerz gemeint ist, ein Leiden unter dem Verlust der Heimat. Epple ermutigt seine Zuhörer: „Seien Sie solastalgisch. Schämen Sie sich nicht für die Tränen. Versuchen Sie etwas zu tun!“
Diese Podcastfolge kommt direkt von Bord der HANSEATIC inspiration: Niklas begleitet die Gruppenreise von Eisexpeditionen.de, die von Japan über die Aleuten bis nach Alaska führt, und übernimmt dieses Mal selbst die Moderation.Sein Gesprächspartner ist unser Gast Burkhard Kölzsch, der ebenso wie Niklas mit großer Leidenschaft fotografiert. Gemeinsam blicken die beiden auf den ersten Teil der Expeditionsreise rund um Hokkaido zurück. Sie sprechen über eindrucksvolle Landschaften, besondere kulturelle Begegnungen in Japan und die Frage, wie sich die Erlebnisse einer solchen Reise mit der Kamera festhalten lassen.Während die HANSEATIC inspiration den Nordpazifik überquert, richtet sich der Blick zugleich nach vorn: auf die abgelegenen Aleuten, den ersten Reiseabschnitt in Alaska und die Tier- und Naturbeobachtungen, die dort auf die Gruppe warten.Eine persönliche Folge über Japan, Fotografie, das Leben an Bord und die Vorfreude auf die nächsten Expeditionsziele.
Was trägt unsere Welt? Und vielleicht noch wichtiger: Auf wessen Schultern ruht sie eigentlich? Es gibt Ausstellungen, die zeigen uns Bilder. Und es gibt Ausstellungen, die verändern die Art und Weise, wie wir Bilder betrachten. Die Ausstellung »Auf dem Rücken der Anderen« von Axel Braun im Kunstverein Ruhr gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Anlässlich der Ausstellung: AXEL BRAUN AUF DEM RÜCKEN DER ANDEREN Mixed-Media-Installation 29. Mai – 26. Juli 2026 Kunstverein Ruhr, Essen Axel Braun (*1983 in Düsseldorf) lebt und arbeitet in Essen. Er studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwang Universität der Künste sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Seine konzeptuell und forschungsbasierten Arbeiten verbinden Fotografie, Video, Text, Archivmaterial und Skulptur zu raumgreifenden Installationen. Im Zentrum seines Schaffens stehen Landschaften des Anthropozäns, Architektur, historische Weltbilder sowie die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Bildern. Seine Werke wurden international in Museen, Kunstvereinen und Biennalen gezeigt. 2024 war er Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. https://axelbraun.org Peter Friese (*1952 in Siemianowice Śląskie, Polen) ist Kurator, Museumsleiter und Kunsthistoriker. Nach Stationen am Museum Bochum, Museum Folkwang und der Kunsthalle Düsseldorf übernahm er 1988 die künstlerische Leitung des Kunstverein Ruhr in Essen. 1992 wechselte er an die Weserburg Museum für moderne Kunst, wo er zunächst als Kurator, später als Hauptkurator, stellvertretender Direktor und von 2015 bis 2018 als Direktor tätig war. https://kunstvereinruhr.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Heiko Kehm, Head of Digital Supply Chain bei SMA Solar Technology AG, zeigt im Gespräch, wie SAP Cloud Application Services seit über zehn Jahren Stabilität schaffen, Routine entlasten und die digitale Transformation stützen. Durch die Auslagerung von Aufgaben für den technischen Betrieb bleibt ihm und seinem Team mehr Raum für strategische Aufgaben. Thema ist auch, warum es für SMA bei S/4HANA und hybriden Landschaften mehr geht als nur um Technologie: Es geht um Tempo, Qualität und mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung.LinksLinkedIn von Heiko Kehm: https://www.linkedin.com/in/heiko-kehm-397016177/SMA Solar Technology AG: https://www.sma.de/SAP Cloud Application Services: https://www.sap.com/germany/services-support/cloud-application-services.html
In diesem Podcast geht es in die tiefsten Tiefen und in die höchsten Höhen des klassischen FENG SHUI. YIN und YANG, zwei Begriffe, die jeder kennt, aber keiner weiß so recht, welche Bedeutung hinter diesen Begriffen steckt. Der chinesische Urvater, der König FU XI, ca. 2.850 v.Chr., und seine Gelehrten, beobachteten die Sterne, die Jahreszeiten, die Landschaften, die Wetterphänomene, die Natur und auch die Menschen. Dabei erkannten sie eine Energie, die auf alles Einfluss nahm was lebte, also auch auf uns Menschen und er nannte diese lebensfördernde Energie „CHI“. Alles, aber auch wirklich alles, wurde niedergeschrieben und verglichen. Wurden in diesem tagtäglichen Vergleich Zusammenhänge, Bezüge oder Abhängigkeiten erkannt, so wurden diese aufgeschrieben und archiviert. Hat sich Beobachtetes wiederholt oder bestätigt, dann wurden Formelwerke aus diesen Erkenntnissen entwickelt. Schnell erkannte FU XI, dass diese Energie in zwei Formen auftrat und zwar in einer YIN- und einer YANG-Form. Aber was ist mit YIN und YANG gemeint? Karl-Willy Wittstadt erklärt wie oder was YIN- und YANG-Menschen sind? Es kommt auf das GUA an. So sind z.B. alle GEN-Menschen ja dem Element YANG-Erde zugeordnet und die KUN-Menschen der YIN-Erde. Und ich erspare mir die Aufzählung aller GUAs. Und auch hier können wir das YIN oder das YANG nicht generell anwenden. Dieses System ist auf das Element Erde bezogen. Man erkennt den hohen Anspruch, der mit dem YIN und YANG verbunden ist. Und ja, YIN kann auch YANG sein und umgekehrt. Nuancen machen den Unterschied. Während der Mittag höchstes YANG ist und Mitternacht das höchste YIN, gibt es doch viele Zwischentöne. Der Nachmittag ist z.B. YIN im YANG und der Morgen ist YANG im YIN. Verwirrt? Der Nachmittag ist auf dem Weg vom YANG zum YIN und der Morgen ist auf dem Weg vom YIN zum YANG. Schwarz oder Weiß? Unser Leben ist bunt. Aber viele polarisierende Politiker denken nur noch in entzweienden Begriffen. Wir sollten ihnen sagen, dass unsere Welt bunt ist.
https://www.whisky.de/p.php?id=XGNACH0000 Nosing 02:34 Wir verkosten den The 'Nach - Wild Scottish Gin. Der The 'Nach Wild Scottish Gin spiegelt die wilde, ursprüngliche Natur Schottlands wider. Inspiriert von den Landschaften der Highlands, vereint dieser Gin die aromatische Vielfalt heimischer Botanicals mit traditioneller Destillationskunst. Entwickelt wurde er, um den frischen und authentischen Charakter der schottischen Natur einzufangen. Für die Herstellung kommen ausgewählte Botanicals zum Einsatz, die den typischen Geschmack der schottischen Wildnis widerspiegeln. ► The 'Nach Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLfB4f0vBnM3I ► Abonnieren: http://www.youtube.com/user/thewhiskystore?sub_confirmation=1 ► Whisky.de Social Media ○ TikTok: https://www.tiktok.com/@whiskyde ○ Instagram: https://www.instagram.com/whisky.de/ ○ Facebook: https://www.facebook.com/Whisky.de/ ○ Twitter / X: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Threads: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Telegram: https://t.me/whisky_de ► Podcast: https://www.whisky.de/shop/newsletter/#podcast ► Merch: https://whiskyde-fanartikel.creator-spring.com/ Mehr Informationen finden Sie in unserem Shop auf Whisky.de/shop
Müller, Tobi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Auf der Mittelmeerinsel Malta haben Phönizier, Araber, Römer, Malteserritter und Briten ihre Spuren hinterlassen. Auch, was die Feste angeht! Ein Beispiel: Der Karneval. Von Sabine Loeprick
Mit dem Thema Wildnis begleitet Sie die Zeitschrift info3 in die Sommerzeit. Wir nehmen mit auf Reisen in entlegene Landschaften, laden aber auch zum Entdecken von Wildnis ganz in der Nähe oder im eigenen Inneren ein.
Kennst du das, dass ein Ort sofort etwas in dir verändert? Das Meer macht dich weiter. Ein Wald bringt dich zur Ruhe. Ein Berg gibt dir Kraft. Genau darum geht es in dieser Folge: um Umweltessenzen. Nach der Folge über Edelsteinessenzen schauen wir jetzt auf die Frage: Was unterstützt uns, wenn nicht nur wir selbst, sondern auch unser Feld Klärung braucht? Umweltessenzen werden aus besonderen Orten, Landschaften und Naturkräften hergestellt. Sie erinnern uns daran, dass wir keine isolierten Wesen sind, sondern immer in Resonanz mit unserer Umgebung stehen. In dieser Folge erfährst du, was Umweltessenzen sind, wie sie sich von Blüten- und Edelsteinessenzen unterscheiden und warum Orte manchmal genau die Kraft tragen, die uns gerade fehlt.
Dry Leaf | Rätselhafte Spurensuche – Ein visuell außergewöhnliches Roadmovie über Verlust und Wahrnehmung „Dry Leaf“ erzählt von der Suche eines Vaters nach seiner verschwundenen Tochter Lisa, einer jungen Fotografin, die zuletzt damit beschäftigt war, Fußballplätze in ganz Georgien zu dokumentieren. Gemeinsam mit Lisas bestem Freund Levani begibt sich Irakli auf eine Reise durch das Land, die ihn über abgelegene Dörfer, verschlungene Bergstraßen und unterschiedliche Landschaften führt, während sich die Spur der jungen Frau zunehmend in rätselhafte Andeutungen auflöst. Das Filmdrama von Alexandre Koberidse, das als deutsch-georgiDry Leaf | Rätselhafte Spurensuche – Ein visuell außergewöhnliches Roadmovie über Verlust und Wahrnehmung - Review Kritiksche Koproduktion entstand und dessen Hauptrolle von David Koberidze übernommen wird, entfaltet sich als ruhiges Roadmovie über Nähe, Erinnerung und Wahrnehmung. Kinostart ist der 2. Juli. Kathi und Paul haben das dreistündige Werk gesehen und sprechen im Podcast über seine erzählerischen Eigenheiten, formalen Entscheidungen sowie die unterschiedlichen Eindrücke, die der Film hinterlässt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Vorurteile gibt es seit jeher und überall. Auch in Schweden. Wie sehen etwa Nicht-Stockholmer die Hauptstädter? Was sagen Südschweden über Nordschweden? Dem gehe ich in dieser nicht ganz ernst zu nehmenden Episode nach.
Markus war wieder in Neuseeland unterwegs – diesmal mit dem Vinylopresso-Mikrofon im Gepäck. Zurückgebracht hat er Chris keine gewöhnliche Reisesendung, sondern ein prall gefülltes Special voller Geschichten, Reisetipps, Begegnungen, Interviews, spannender Produktionen und Live-Musik. Neuseeland ist mehr als spektakuläre Landschaften, endlose Straßen und Postkartenmotive. Markus nimmt dich mit zu Orten, Menschen und Momenten, die man nicht in jedem Reiseführer findet. In Wellington führt die Reise zu The Undercurrent – einem geheimnisvollen Ort zwischen Bookshop, Bühne, Kulturraum und musikalischem Versteck. Was genau ist dieser Ort eigentlich? Die Antwort ist vielleicht spannender als erwartet. Weiter geht es nach Akaroa in die fantastische Welt von The Giants House: ein farbenfrohes Universum aus Mosaiken, Skulpturen, Fantasie und künstlerischem Wahnsinn. Dort trifft Markus auf die Künstlerin Josie Martin – und verwickelt sie spontan in ein charmant überfallartiges Interview. Freu dich auf ein Vinylopresso Music & Travel Special voller Neuseeland-Feeling, Geheimtipps, Musik, Kultur, spontaner Begegnungen und echter Reisebegeisterung. Eine Folge für alle, die Neuseeland lieben, davon träumen oder einfach Lust auf Geschichten haben, die nach Ferne, Vinyl und Abenteuer klingen. Dich erwartet der perfekte Mix aus Radio und Podcast – mit guter Musik, zauberhaften Momenten! Wenn dir unsere Sendung gefällt, freuen wir uns über ein kostenloses Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback schau gerne auf unserer Webseite http://vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
Im letzten Sommer habe ich Romina Reinke auf einer Reise nach Detroit kennengelernt. Sie postet ihre Reiseerlebnisse auf Instagram, TikTok und auf ihrem Blog. Sie hat mit Social Media begonnen, um günstiger in Hotels zu übernachten. Schnell ist daraus mehr geworden. Davon erzählt sie in dieser Folge des Podcasts. Wir beide erinnern uns daran, wie wir gemeinsam in Detroit fotografieren gegangen sind. Es war ein lauer Sommerabend und ich hatte vorgeschlagen, noch ein Diner bei Nacht zu fotografieren. Dass vor dem Diner auch noch ein Oldtimer hielt, war sicher Zufall, wobei noch mehrere andere Oldtimer an diesem Abend dort vorbeikamen. Ich habe mich nicht nur über die Motive gefreut, sondern auch darüber, dass Romina sich anstecken ließ und ebenfalls Autos fotografierte, was sie sonst nicht tut. Denn sie fotografiert eher Landschaften, gerne auch in Verbindung mit Wasser. Dabei ist sie oft selbst auf den Fotos zu sehen. Wie es zu diesem Stil kam und weshalb sie auf den Fotos zu sehen ist, erzählt sie in diesem Podcast.
Fahrradfans, aufgepasst! In dieser Folge von Willkommen in Leipzig nehmen euch Axel und seine neue Kollegin Klara mit auf eine abwechslungsreiche Radtour entlang des Mulderadwegs. Von Schöneck im Vogtland entlang der Zwickauer Mulde über die Vereinigte Mulde bis nach Eilenburg in der Region Leipzig entdecken die beiden in mehreren Etappen per Fahrrad malerische Landschaften, wunderschöne sächsische Dörfer, charmante Städte wie Grimma mit seiner historischen Altstadt und versteckte Juwelen wie das Kloster Nimbschen mit einer bewegten Geschichte. Unterwegs gibt's Tipps zu gemütlichen Einkehrmöglichkeiten, Bett&Bike-zertifizierten Übernachtungen – etwa in der Europa-Jugendherberge Schloss Colditz – und jede Menge Inspiration für eure eigene Tour. Ein Muss für alle, die Leipzig und seine Umgebung aktiv erleben wollen! Mehr Informationen: Mulderadweg Kloster Nimbschen Grimma Urlaubsdörfer Trebsen Wurzen Jugendherberge im Schloss Colditz Hotel Heinzelberge in Eilenburg
In dieser Folge reisen wir an die Küsten des Ärmelkanals. Dort, wo sich Natur, Kultur und die Gezeiten ständig verändern. Riana war in der Bretagne unterwegs und erzählt von rauen Klippen, weiten Sandstränden und dem faszinierenden Wechsel von Ebbe und Flut. Dazu kommen französische Genussmomente mit Crêpes, Meeresfrüchten und Pains au Chocolat nach einem Wandertag.Franziska erkundete die Kanalinseln Jersey, Guernsey und Sark – eine spannende Mischung aus britischer Tradition und französischer Lebensart. Auch hier prägen die starken Gezeiten den Alltag und die Landschaft. Gleichzeitig blicken die Inseln auf eine bewegte Geschichte zurück, die sich an vielen Orten noch heute entdecken lässt.Was beide Regionen verbindet: abwechslungsreiche Landschaften, entspannte Wanderungen und dieses besondere Gefühl, am Rand des Kontinents unterwegs zu sein. Eine Folge für alle, die das Meer lieben, gerne aktiv sind und sich inspirieren lassen wollen.Wie immer freuen wir uns über Inputs und Feedback an frischluft@eurotrek.chWeitere Informationen:Wanderferien BretagneWanderferien Kanalinseln
Der Sommer hat seinen eigenen Sound. In dieser Ausgabe: Zwei Stunden Country-Sound, treibende Rhythmen und eingängige Melodien – Songs, die nach Roadtrip klingen, nach offenen Fenstern, nach Fernweh und Abenteuer. Von energiegeladenen Uptempo-Hits bis hin zu ausgewählten, gefühlvollen Balladen. Eine musikalische Reise durch sonnendurchflutete Landschaften, staubige Highways und laue Sommernächte die sofort Bilder im Kopf entstehen lassen – von Freiheit, Liebe und dem Unterwegssein. Press Play !
Endlose Weiten, Bergstraßen, dünn besiedelte Regionen und wechselhaftes, teils extremes Wetter – und eine Mutter mit vierjährigem Kind auf einer abenteuerlichen Fahrradreise: Jasmin Böhm reist mit ihrem Sohn Emil durch Skandinavien bis ans Nordkap.Jasmin ist Spiegel-Bestsellerautorin und auf Social Media dafür bekannt, offen über das Reisen mit Kind zu sprechen. Ihr erstes großes Abenteuer führte sie mit Emil bis nach Südspanien – über diese Reise haben wir in Folge 453 gesprochen.In dieser Folge widmen wir uns einer anderen langen Tour mit ihrem Sohn: Eine Reise durch Skandinavien, über die Jasmin ihr Buch „Hallo Angst, ich mach's jetzt doch“ geschrieben hat. Angst spielt auf dieser Reise eine besondere Rolle: die ersten Wildzeltnächte in abgelegenen Landschaften, starker Gegenwind in den Bergen, Tunnel, in denen Jasmin sich unsicher fühlt, und Momente, in denen sie sich fragt, ob sie Emil dieser Herausforderung zumuten kann. Gleichzeitig merkt sie unterwegs, wie gelassen Emil viele Situationen meistert – und wie er sie in manchen Momenten mit seinem Vertrauen und seiner Begeisterung überrascht. Dazu kommen eindrückliche Naturerlebnisse sowie Begegnungen mit Menschen, die ihre Reise prägen.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vanja Budde reist seit sechs Jahren mit dem Wohnmobil durch Europa. Sie erlebt faszinierende Landschaften und lernt außergewöhnliche Menschen kennen. Doch das Vanlife ist nicht immer schön, wie Budde verrät. Sie erzählt, was sie besonders vermisst. Ufer, Gesa www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Die zweite Staffel des Karpatenfunks eröffnet mit Einblicken in die Welt der Wenden und Sorben, einer westslawischen autochthonen Minderheit in Deutschland. Die neue Kulturmanagerin für den Karpatendeutschen Verein vom Institut für Auslandsbeziehungen unterhält sich mit Marek Slodička, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sorbischen Instituts. In der Folge erfahrt ihr mehr über linguistische Landschaften im mittleren und östlichen Europa, welche Rolle Sprachen in unserem Verständnis von Identität spielen, und über Mareks Lieblingssnacks aus der Slowakei.-Der Karpatenfunk ist der Podcast des Karpatenblattes, des Magazins der deutschen Minderheit in der Slowakei. Folgt uns auch auf Facebook, Instagram und TikTok.-Moderation und Redaktion: Carolin Margraf, Katrin Litschko; Studioregie: Carolin Margraf; Komposition Intro/Outro: Juraj Mironov, Cover-Design: Ove Pictures-Ihr wollt gerne mehr über die Karpatendeutschen erfahren, habt Tipps für interessante Themen oder wollt uns Rückmeldung geben? Dann werft einen Blick auf unsere Homepage oder schreibt uns eine Mail an karpatenblatt@gmail.com
Igel sind Kulturfolger. Ihr Verschwinden ist ein Symptom dafür, wie sich unsere Landschaften und Gärten verändern. In Monokulturen und sterilen Gärten können sie nicht überleben. Dabei könnte jeder etwas für die Igel tun. Ein Podcast von Christiane Seiler
In der eisigen Stille des Planeten Persephone bricht das Raumschiff Hope-01 durch dichte Schneestürme und kracht in eine unberührte Landschaft aus zerklüfteten Gletschern und verlassenen Ruinen. Astronautin Ariane kämpft sich nach der Bruchlandung durch die Kälte, ihr Grappling-Haken sirrt durch die Luft, während sie verzweifelt nach ihrem verletzten Partner Thomas sucht. Ein einsames Signal ist ihr einziger Anhaltspunkt in der fremden Weite.In der neuesten Folge von Insert Moin nehmen sich Micha und Pumkin dass Action-Adventure Aphelion vor. Gemeinsam tauchen sie nicht nur tief in die emotionale Liebesgeschichte ein, sondern erklären auch die atemberaubende Erkundung verschneiter Landschaften, intensiven Traversal-Mechaniken wie Klettern und Grappling sowie die dezenten Stealth-Einlagen vor einer mysteriösen Bedrohung. Spannend außerdem: Don't Nod hat das Spiel in Kooperation mit der European Space Agency entwickelt.Besonders hervorzuheben ist außerdem der Soundtrack von Amine Bouhafa, dem César-prämierten Komponisten, dessen filmische Tracks eine immersive Atmosphäre schaffen und das Spiel zu einem der Soundtrack-Highlights des Jahres machen - mit klaren Echos an den Film Interstellar in der epischen Raumfahrt-Narrative und emotionalen Tiefe. Wer Sci-Fi-Abenteuer mit starkem Sound und kosmischen Vibes liebt, sollte reinhören.Ihr hört im Casts Auszüge aus dem Soundtrack. Kaufen könnt ihr den auf Bandcamp: https://kidkatanarecords.bandcamp.com/album/aphelion-original-game-soundtrackDer im Podcast empfohlene Film ist "Gipfel der Götter": https://www.imdb.com/de/title/tt7014378/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein rauer Wind über dem Atlantik. Gischt trifft auf dunklen Basalt, Möwen kreisen über einer Landschaft, die wirkt, als wäre sie gerade erst entstanden. Und mitten darin eine Höhle, die eher an eine Kathedrale erinnert als an Natur. In dieser Folge BRITPOD - England at its best geht es gemeinsam mit Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf eine Reise zu vier der spektakulärsten Landschaften Großbritanniens. Orte in Schottland, Südengland und Nordirland, die viele Reisende kaum kennen. Die aber zeigen, wie vielfältig und eindrucksvoll Natur in Großbritannien sein kann. Auf den Inneren Hebriden in Schottland liegt die kleine Insel Staffa. Ihr bekanntester Ort: Fingal's Cave, eine der faszinierendsten Höhlen Europas. Perfekt geformte, sechseckige Basaltsäulen ragen wie Orgelpfeifen aus dem Meer. Wenn die Wellen in die Höhle schlagen, entsteht ein Klang, der schon Felix Mendelssohn zu seiner Hebriden-Ouvertüre inspirierte. Weiter südlich, an der Küste von East Sussex, erheben sich die Seven Sisters - eine der schönsten Küstenlandschaften Englands. Sieben Kreideklippen, die sich wie eine Wellenbewegung entlang des Ärmelkanals ziehen. Eingebettet in den South Downs National Park entsteht ein eindrucksvoller Kontrast aus sattem Grün, strahlendem Weiß und tiefem Blau – ideal für Wanderungen und Naturerlebnisse nahe London. An der Nordküste Nordirlands wartet mit dem Giant's Causeway ein UNESCO-Welterbe und eines der bekanntesten Naturwunder Großbritanniens. Rund 40.000 Basaltsäulen formen eine scheinbar künstliche Straße ins Meer. Entstanden durch vulkanische Prozesse vor Millionen von Jahren - und doch bis heute umgeben von der Legende eines Riesen, der diesen Weg nach Schottland gebaut haben soll. Im Nordwesten Englands liegt schließlich der Lake District National Park - eines der beliebtesten Reiseziele des Landes. Seen, Hügel, Trockenmauern und kleine Dörfer prägen diese Landschaft, die seit Jahrhunderten Dichter und Reisende inspiriert. William Wordsworth machte sie zum Zentrum der englischen Romantik, Orte wie Grasmere oder Hawkshead stehen bis heute für britische Idylle und Ruhe. Wie entsteht aus Lava eine Kathedrale aus Stein? Warum gehören die Seven Sisters zu den eindrucksvollsten Küsten Englands? Was steckt hinter der Legende des Giant's Causeway? Und warum lässt der Lake District seine Besucher nicht mehr los? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
An enclosed space becomes a gateway to the world: An innovative virtual experience enables people in a nursing home to emotionally rediscover past trips and new places. Even complex cognitive barriers are overcome — and moments of intense joy are created. SBS correspondent Barbara Barkhausen has experienced this concept herself and reports on a journey that has already taken many participants to impressive landscapes. - Ein abgeschlossener Raum wird zum Tor zur Welt: Eine innovative virtuelle Erfahrung ermöglicht es Menschen mit eingeschränkter Erinnerung, vergangene Reisen und neue Orte emotional wiederzuentdecken. Selbst komplexe kognitive Barrieren werden dabei überwunden – und Momente intensiver Freude entstehen. SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen hat dieses Konzept selbst erlebt und berichtet von einer Reise, die bereits viele Teilnehmende in eindrucksvolle Landschaften geführt hat.
In dieser Episode von Travelisto dreht sich alles um Rothenburg ob der Tauber mit Kindern und die Frage, warum die berühmte Mittelalterstadt weit mehr ist als nur ein Fotomotiv. Andi war vor Ort und berichtet Jenny von seinem Ausflug in eine der schönsten Städte entlang der Romantischen Straße. Zwischen Fachwerkhäusern, Stadtmauer und kleinen Gassen erzählt er von seinen Eindrücken und zeigt, wie sich ein Städtetrip perfekt mit Naturerlebnissen verbinden lässt. Neben Andis persönlichen Erfahrungen kommen auch Einheimische zu Wort, die Rothenburg aus einer ganz anderen Perspektive zeigen. Ein Ranger aus dem Naturpark Frankenhöhe erklärt, warum sich die Region rund um Rothenburg ideal für Familien eignet und welche besonderen Landschaften es zu entdecken gibt. Ergänzend dazu gibt eine Wanderführerin konkrete Tipps für familienfreundliche Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung. Die Podcastfolge liefert praktische Inspiration für alle, die einen Familienurlaub in Rothenburg ob der Tauber planen. Sie zeigt, wie abwechslungsreich die Kombination aus Altstadt, Naturpark und aktiven Erlebnissen sein kann. Wer nach Reisetipps für Rothenburg sucht, die über klassische Sehenswürdigkeiten hinausgehen, und wissen möchte, warum sich ein Besuch mit Kindern besonders lohnt, sollte unbedingt reinhören.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Grüne Hügel wie in der Toskana, Architektur und Genuss wie in Frankreich, eine Landschaft wie ein Traum und all das nur ein paar Minuten hinter der Grenze und einen kleinen Hügel hoch. Das Herver Land in Belgiens Wallonie ist so nah und doch fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Sattes Grün, sanfte Landschaften, alte Steinhäuser, Hecken, Apfelbäume und ein Level an Genuss, das einfach viel zu hoch ist für diese süße Ansammlung von kleinen Siedlungen, Landhäusern und entspannten Menschen. Jochens Herz hat das Herver Land im Sturm erobert. Und spätestens beim Besuch der hervorragenden Restaurants und Schokoladen-Fabriken werdet ihr zustimmen: Das hier ist einer unserer Reise-Geheimtipps 2026.—
Vom Charme der Ostsee bis zu mitreißender Live-Musik in urigen Bergdörfern - Kate Menzyk zeigt uns auf ihrem Roadtrip durch Polen besondere Orte, echte Begegnungen, kulinarische Highlights und ganz persönliche Geschichten abseits vom klassischen Reiseführer. Ihre Eltern wurden hier geboren, ein Teil ihrer Familie wohnt noch in Polen, Kate selbst hat in Warschau studiert und weiß genau, warum man das Land ihrer Wurzeln unbedingt bereisen sollte. Die Reise führt uns hinein in das energiegeladene Herz Warschaus, über die Berge und lebendige Kultur Zakopanes und endet in Zalipie. Kate spricht über das Leben mit einer älteren Dame, die in ihrem wohnzimmerähnlichen Bistro typisch Polnisch kocht und zeigt uns das wahrscheinlich märchenhafteste kleine Dorf Polens. Eine Reise mit polnischer Seele, unvergesslichen Geschichten und Landschaften voller atemberaubender Schönheit.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Meer oder Berge? Diese ewige Frage diskutieren wir in dieser Folge. Es geht um Sehnsucht, Heimatgefühl, die Unendlichkeit und die Lust, sich immer wieder neu überraschen zu lassen. Obendrauf nennen wir euch unsere Traumunterkünfte an genau diesen Orten (u. a. Irland, Borkum, Bretagne). Wir nehmen euch mit ins Saarland zur Saarschleife und: Wir skizzieren unsere Traum-Route durch Westkanada - von Vancouver Island bis nach Jasper und Banff. Dann wären da noch der Superbowl, ein Fotokurs für Reisende und: diese kleinen Rituale, die jede und jeder hat, wenn es losgeht auf den nächsten großen Trip: ein letzter Blick auf den Reisepass, ein Ginger Ale im Flieger und plötzlich ist sie da: diese Vorfreude, dieses Gefühl von Aufbruch. Kommt mit auf eine kleine Reise im Kopf. In eine Folge, die zeigt, wie nah das Wochenende und die weite Welt manchmal beieinanderliegen.–Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.–SaarschleifeEine der eindrucksvollsten Flussschleifen Deutschlands, eingebettet in bewaldete Höhenzüge. Besonders schön auf den Traumschleifen-Wanderwegen mit weiten Blicken über die Saar.https://www.instagram.com/urlaub.saarland/Schloss SaareckHistorisches Schloss mit parkähnlicher Anlage nahe der Saarschleife. Klassische Eleganz und viel Ruhe für ein stilvolles Wanderwochenende.https://www.instagram.com/schlosssaareck/SaarschleifenlodgeModerne Lodges mitten im Grünen, klare Architektur, viel Holz und Naturgefühl. Komfort und Rückzug direkt am Wandergebiet.https://www.instagram.com/saarschleifenlodge/Boathouse GuesthouseCharmantes Gästehaus direkt an der Küste von Achill Island mit weitem Atlantikblick und entspannter Atmosphäre.https://www.instagram.com/boathouseachill/BakkeiModernes Boutiquehotel auf Borkum mit klarer Gestaltung und viel Nordsee-Licht. Perfekt für eine kurze Auszeit am Meer.https://www.instagram.com/bakkei_borkum/Les 46Kleines Gästehaus in der Bretagne nahe Benodet, stilvoll und ruhig gelegen - ideal für Tage am Atlantik.https://www.instagram.com/les46benodet/Vancouver IslandWild und weit mit Pazifikküste, Regenwäldern und Tierbeobachtungen - perfekter Start für eine Westkanada-Reise.https://www.instagram.com/supernaturalbcJasper National ParkTeil der Rocky Mountains mit Gletschern, Seen und weiten Landschaften. Einer der spektakulärsten Nationalparks Kanadas.https://www.instagram.com/jaspernationalpark/Banff National ParkBerühmt für türkisfarbene Seen und dramatische Bergkulissen - ein Klassiker in den kanadischen Rockies.https://www.instagram.com/banffofficial/Okanagan ValleyWarme Region mit Seen, Weinbergen und fast mediterranem Flair - ein entspannter Kontrast zu den Bergen.https://www.instagram.com/okanaganvalley/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.