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Eine brennende Raffinerie, nur 15 Kilometer vom Kreml entfernt: Der größte Drohnenangriff auf Moskau zeigt, wie nah der Krieg an die russische Hauptstadt gerückt ist. F.A.Z.-Korrespondent Friedrich Schmidt war vor Ort und schildert, was er gesehen hat. Außerdem: ein Machtkampf in der EU um die Frage, wer eigentlich mit Putin verhandeln darf.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.06.2026: (00:00:00) Pasta-Proteste: Frankfurter Studis demonstrieren gegen ein eintöniges Mensa-Menü. (00:02:09) Heftige Drohnenangriffe auf Russland: Die Ukraine beschädigt eine wichtige Öl-Raffinerie in Moskau. (00:05:16) KI im Freibad: Wie intelligente Kameratechnik tödliche Badeunfälle verhindern soll. (00:09:19) Sachsen-Anhalt: Wie die Stimmung 3 Monate vor der Landtagswahl ist. (00:17:06) Minh Thus Pläne fürs Hitze-Wochenende. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Rupprecht Podszun erwischt Justus Haucap am Flughafen – und spricht mit ihm über einen neuen Policy Brief der Monopolkommission zum Tankrabatt. Das Ergebnis überrascht den Ökonomen wenig: Von den 17 Cent Steuersenkung pro Liter wurden im Durchschnitt 15 bis 16 Cent an die Verbraucher weitergegeben.Interessanter sind die regionalen Unterschiede. Dort, wo aufden vorgelagerten Marktstufen weniger Wettbewerb herrscht, blieb auch mehr vom Tankrabatt hängen. Die Empfehlung der Monopolkommission: weniger Diskussionenüber Preistransparenz, mehr Fokus auf strukturelle Wettbewerbsprobleme.Außerdem erklärt Haucap den Schweinezyklus – und warum nicht jede Preisbewegung gleich ein Fall fürs Kartellamt ist.Und weil Fußball derzeit unvermeidlich ist: Die FIFA liefertmit ihren WM-Ticketpreisen ein Lehrbuchbeispiel dafür, dass selbst Monopolisten nicht immer die richtigen Preise finden. Weitere HinweisePolicy Brief der Monopolkommission (2026), Auslaufen des Tankrabatts richtig – nun die strukturelle Untersuchung der Raffinerie- und Großhandelsebene konsequent fortsetzen
Nach einem Tabubruch im EU-Parlament kocht die Brandmauer-Debatte wieder hoch. Die Ukraine feiert einen dreifach wichtigen Militärschlag. Und im Spaßbad lauert eine unterschätzte Gefahr. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zu den Meldungen: Nach Abstimmung zur Rückführungsverordnung: AfD soll »Abschiebeparty« im EU-Parlament gefeiert haben Flugverkehr gestoppt: Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau Tod im Spaßbad Miramar: Die Gefahr war bekannt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Ukraine hat Moskau mit Hunderten Drohnen angegriffen. Eine große Raffinerie geriet in Brand - und der Flugverkehr um die russische Hauptstadt wurde zeitweise eingestellt.
Politischer Schlagabtausch im Landtag über die Reform der Notarztstützpunkte // Schwerer ukrainischer Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Moskau
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Mehrheit der Neubürger in DE behält ursprüngliche Staatsangehörigkeit / Opposition will sich trotz Umfragehoch von One Nation nicht aus der Bahn bringen lassen / Netanjahu kündigt „dramatischen Kurswechsel“ im Kampf gegen die Hisbollah an / Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie und Pipeline-Anlagen in Russland / Neue Social-Media-Regeln in Malaysien / Regierung in QLD verteidigt 3,6-Milliarden-Dollar-Olympiastadion / Nationale Untersuchung zu maroden Schulen startet Anhörungen mit Lehrkräften und Schulleitungen / Sturmwarnung für Südaustralien / Dürre, hohe Kosten und drohendes El-Niño-Ereignis setzen Bauern in Griffith unter Druck
Der Tag in 2 Minuten – vom 21.5.
Die PCK Schwedt ist "die Tankstelle" für unsere Region. Doch die Raffinerie, die jahrelang am russischen Ölhahn hin, steht nun vor einer historischen Transformation. Von Philipp Barnstorf
In Leuna ist eine Bioraffinerie entstanden, die komplett ohne Erdöl auskommt. Bei UPM werden Chemieprodukte aus Holz gemacht. Wir wollten wissen, wie das geht und welche Produkte aus Leuna zu erwarten sind.
Der Tag in 2 Minuten – vom 11.5.
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
In der aktuellen Folge widmen sich Hannes und Holger einem Rohstoff, der Weltwirtschaft, Politik und Alltag bis heute prägt: Erdöl. Sie erklären, wie Erdöl über Millionen Jahre aus organischem Material entsteht, warum geologische Fallen und Speichergesteine für Lagerstätten entscheidend sind und was Begriffe wie Barrel, Raffinerie, OPEC, Reserven und Ressourcen bedeuten. Dabei geht es nicht nur um Geologie, sondern auch um Wirtschaftsgeographie und globale Machtverhältnisse: von den frühen Ölbohrungen in Baku über den Aufstieg der USA und der Golfstaaten bis zu Ölpreiskrisen, Fracking, politischen Konflikten und der Frage, warum Spritpreise so stark schwanken.
Rassegna stampa economico-finanziaria del 27 Aprile 2026, strutturata per macro-temi e basata sulle principali testate giornalistiche nazionali. Investimenti e MercatiTestate: Corriere della Sera / L'Economia del Corriere / Repubblica Affari&Finanza / La Stampa* Mercati e banche centrali: focus su inflazione, Fed e BCE; scenario ancora improntato alla cautela sui tassi. Opportunità: pianificazione finanziaria più selettiva, con attenzione a duration e liquidità.* Capitali esteri: gli emiri cercano approdi sicuri dopo il lusso di Montenapoleone; segnale positivo per asset italiani premium.* Dubai: caccia ai dollari e grattacieli vuoti: rischio di raffreddamento immobiliare, ma spazio per operatori con liquidità.* Generali: “intrigo” societario segnalato da La Stampa: tema da monitorare per governance e asset management. Industria, Tecnologia e TrasportiTestate: Corriere della Sera / L'Economia del Corriere / Repubblica Affari&Finanza / Secolo XIX Blue Economy* Trasporto aereo: volare costa fino al 40% in più; jet fuel raddoppiato per effetto del conflitto nel Golfo; tariffe medie globali +24% sul periodo 2019-2025. Impatto diretto su turismo, corporate travel e marginalità delle compagnie.* AI e PA: l'algoritmo entra nella Pubblica Amministrazione; tema positivo se accompagnato da governance, auditabilità e formazione.* Apple/AI: focus su Ternus e sulla capacità di Apple di riposizionarsi nei chip e nell'intelligenza artificiale.* Dazi USA: “più produzione, meno occupati” segnala trade-off industriale rilevante per supply chain e automazione.* Raffinerie europee: chiusure o passaggi di mano sono indicati come criticità strategica per l'autonomia energetica europea. Fisco, Normativa e Conti PubbliciTestate: Corriere della Sera / Repubblica Affari&Finanza / Il Sole 24 Ore / La Stampa / Libero* Patto di Stabilità: più testate segnalano tensione italiana con l'UE; Giorgetti chiede maggiore flessibilità, mentre FI e FdI frenano sulla rottura. Tema chiave: distinguere deficit improduttivo da extra-debito per investimenti.* Superbonus: La Stampa segnala che 1 appartamento su 2 non sarebbe in regola con il catasto; Repubblica Affari&Finanza collega guerra e Superbonus a un'ipoteca sul PIL.* Fisco: Libero propone il taglio di 90 imposte; potenziale messaggio positivo per semplificazione e competitività, ma da valutare su coperture.* Art Bonus: Repubblica Affari&Finanza evidenzia un bilancio positivo della leva fiscale per attrarre capitali privati verso beni culturali. Banche, Credito e Finanza PubblicaTestate: Repubblica Affari&Finanza / Il Foglio / Il Fatto Quotidiano* Sistema bancario: “elezioni e crisi energetica” mettono i banchieri davanti a scelte rilevanti su rischio Paese, credito e costo del capitale.* Fed: inflazione, lavoro e cripto sono indicati come cardini della linea Warsh; attenzione a volatilità regolatoria e monetaria.* Spesa pubblica: Il Foglio sottolinea che il vero problema dei conti pubblici è la spesa, non solo il deficit.* Alitalia: ancora in corso la causa Fantozzi; richiesti ulteriori 3,5 milioni di euro. Energia e GeopoliticaTestate: Repubblica / Repubblica Affari&Finanza / La Stampa / Il Fatto Quotidiano / Foglio-Inserto* Hormuz: più testate trattano il rischio blocco; si parla di “nodo” che richiederà mesi per sciogliersi e di petrolio iraniano che potrebbe collassare in tre giorni secondo fonti USA.* Energia USA-Cina: Il Fatto Quotidiano legge la tensione come guerra mascherata su Cina ed energia.* Europa e raffinerie: riduzione della capacità di raffinazione europea come vulnerabilità industriale, energetica e logistica. Lavoro, Governance e Capitale UmanoTestate: Il Sole 24 Ore / Il Foglio / Corriere della Sera* Governance societaria: Il Sole 24 Ore segnala che il 15% dei vertici societari ha oltre 70 anni, mentre gli under 30 sono in calo del 24%. Tema: ricambio manageriale e diversity generazionale.* Smart working: Il Foglio indica 4 milioni di smart worker; opportunità positiva per produttività, attrazione talenti e riduzione costi immobiliari.* Nomadi digitali: Il Sole 24 Ore evidenzia meno burocrazia per attrarli in Italia; leva utile per fiscalità competitiva, borghi e aree interne. 
Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, Deutsche Marine bereitet sich nach Ende der Kämpfe auf mögliche Minensuche in der Straße von Hormus vor, EU-Staaten beraten auf dem Gipfel in Zypern über neue Sicherheitsstrategien, Schah-Sohn Reza Pahlavi gibt Pressekonferenz in Berlin, Russland kündigt möglichen Ölstopp für die Raffinerie in Schwedt an, Tesla will in Grünheide 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Der Bundesnachrichtendienst feiert sein 70-jähriges Bestehen, Mindestens 18 Verletzte bei schwerem Zugunglück nördlich von Kopenhagen, Jury kürt das Weltpressefoto des Jahres in Amsterdam, Das Wetter
Un important incendie dans une raffinerie de pétrole à Geelong dans le Victoria. L'incendie, s'est déclaré dans l'usine du groupe Viva Energy, et l'ensemble de son personnel (soit 1 100 personnes), ont été retrouvés sains et saufs. Les habitants de Corio ont été priés de rester chez eux aujourd'hui jusqu'à nouvel ordre des autorités.
La raffinerie de Feyzin, dans le département du Rhône, a explosé le 4 janvier 1966. Cette catastrophe a fait 18 morts dont 11 pompiers, et 84 blessés. Au-delà de la raffinerie, des toitures ont été endommagées jusqu'à plus de deux kilomètres, et des vitres brisées à plus de huit kilomètres. L'explosion a été entendue jusqu'à seize kilomètres. L'accident a débuté par une fuite de propane, à la suite d'une manipulation pendant un entretien de routine sous une sphère de stockage mal conçue. Le gaz s'est répandu à l'extérieur de l'enceinte de la raffinerie et jusqu'à une route proche. L'incendie s'est déclenché par le contact de la poche de gaz avec un véhicule circulant sur cette route, entraînant l'explosion successive de plusieurs sphères de stockage de propane...
Un important incendie dans une raffinerie de pétrole à Geelong dans le Victoria. L'incendie, s'est déclaré dans l'usine du groupe Viva Energy, et l'ensemble de son personnel (soit 1 100 personnes), ont été retrouvés sains et saufs. Les habitants de Corio ont été priés de rester chez eux aujourd'hui jusqu'à nouvel ordre des autorités.
Depuis le début du mois de mars, la RDC s'est lancée dans la transformation de ses minerais avec l'installation de sa toute première raffinerie d'or dans la ville de Kalemie, dans la province du Tanganyika. Elle a une capacité de production mensuelle estimée entre 500 et 600 kg d'or. Autant la création de cette raffinerie suscite de l'espoir au niveau local, autant elle soulève des questions sur la chaîne d'approvisionnement. Avec notre correspondante à Lubumbashi, Objectif annoncé : approvisionner la raffinerie avec l'or des exploitations artisanales ainsi que celui de la petite mine semi-industrielle détenue par la société Mining Mineral Resources (MMR). Et contribuer ainsi à la formalisation du secteur. « Il n'y a pas de gros gisement comme c'est le cas dans la Province Orientale ou en Ituri avec [l'entreprise] Kibali Gold Mine », souligne Jules Mulya, le président du patronat à Kalemie. « Au Tanganyika, il y a de l'or partout mais en très faible quantité. Je ne crois pas beaucoup à la production de 500 à 600 kg par mois. Je m'attends peut-être à 100 kg ou 150 kg, même en éliminant complètement la fraude », suggère-t-il. Malgré tout, son vœu est de voir cette usine proposer aux mineurs de meilleures conditions d'achat d'or qui les détourneraient du marché clandestin. « Les orpailleurs ont maintenant un marché. J'espère que la raffinerie aura des prix intéressants, où l'on pourra vendre en toute sécurité et être payé en toute sécurité. On va voir comment tout cela va se développer parce que le paiement est très important. Il ne faut pas qu'il y ait de retard. Il faut par contre un paiement cash », attend Jules Mulya. À lire aussiLa RDC salue la création d'une raffinerie d'or à Kalemie, la société civile demande de la transparence Assainir les chaînes d'approvisionnement Boniface Mbuyi, membre de la société civile locale, lui, appelle les autres entreprises minières à emboîter le pas pour la transformation locale des minerais : « C'est un pas, car ça va permettre à la province du Tanganyika de booster son développement grâce à l'exploitation de ses ressources naturelles. Que les entreprises qui exploitent du lithium implantent aussi leurs usines de raffinerie dans la province du Tanganyika. Cela va permettre la création d'emplois et la circulation de la monnaie. » Raffiner l'or à 99 %, oui, mais la priorité reste l'assainissement de la chaîne d'approvisionnement dans le secteur artisanal, estime Fabien Mayani, le directeur des programmes au Centre Carter en RDC : « Tout en saluant la création de la raffinerie, nous disons quand même qu'il y a des préoccupations liées à la formalisation, à la création des zones d'exploitation artisanale, à la mise en place de bonnes coopératives, aux questions de sécurité et des conditions de travail, mais aussi aux questions de la protection de l'environnement dans les zones d'exploitation de l'or artisanal. » En 2024, la RDC a exporté plus de 27,9 tonnes d'or, dont 1,08 proviennent du secteur artisanal. La production de la province du Tanganyika était de 49 kg, soit 2,8% de la production nationale artisanale, selon le ministère des Mines. Réécoutez notre édition spécialeContrats miniers signés par la RDC: quelle situation et quelles perspectives pour le pays?
Australien gehört zu den größten Exporteuren von Kohle und Erdgas weltweit. Doch Benzin und Diesel importiert das Land: Vor gut zehn Jahren schließen die Mineralölkonzerne eine Raffinerie nach der anderen. Im Iran-Krieg bezahlen australische Autofahrer den Preis. Experten warnen vor einer Rückkehr zum alten System. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Spiel mit dem FeuerDie baltischen Staaten stellen der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zur VerfügungIn den letzten Tagen sind ukrainische Drohnen bei Angriffen auf die russische Region St. Petersburg unbestritten über die baltischen Staaten und auch Finnland geflogen. Offensichtlich haben die NATO-Staaten ganz offiziell ihren Luftraum für Angriffe auf Russland geöffnet, was eine offene Kriegsbeteiligung darstellt.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Dass die NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland der Ukraine erlauben, ihren Luftraum für Drohnenangriffe auf die russische Region St. Petersburg zu nutzen, ist ein sehr heikles Thema, denn das würde eine direkte Kriegsbeteiligung dieser Staaten bedeuten – und zwar mit allen Folgen, denn warum sollte Russland dann nicht antworten und ebenfalls Ziele in diesen Ländern angreifen, wenn sie sich an Angriffen auf Russland beteiligen, indem sie sie über ihren Luftraum erlauben?Da das Thema für viele unbekannt ist, erzähle ich zunächst die Vorgeschichte und komme dann zu den aktuellen Meldungen.Die VorgeschichteAus russischen Sicherheitskreisen habe ich schon im Spätsommer 2024 die Information bekommen, dass ukrainische Drohnen bei Angriffen auf St. Petersburg aus den baltischen Staaten in den russischen Luftraum eindringen. Darüber habe ich damals nicht berichtet, weil mir das im Vertrauen gesagt wurde. Die russischen Medien verschließen davor die Augen, weil alles andere einen Krieg mit der NATO bedeuten würde. Oder zumindest mit der EU, weil die USA sich daran wohl nicht beteiligen würden, wie es derzeit aussieht.Daher sind die Angriffe auf Petersburg in russischen Medien kein Thema, sie erscheinen bestenfalls als Kurzmeldungen. So auch jetzt, während Petersburg seit über einer Woche jede Nacht mit Dutzenden Drohnen angegriffen wurde. Die Meldungen finden sich in Russland nur im Kleingedruckten.Die ersten offiziellen russischen Erklärungen dazu gab es im Juli 2025, als ein einflussreicher russischer Abgeordneter das Thema in sozialen Medien angesprochen und gewarnt hat, dass diese Länder, aus denen Russland angegriffen wird, verstehen müssten, sobald Russland „100-prozentige Beweise dafür“ erhalte, „dass sie an Angriffen auf Russland beteiligt sind“, „Vergeltung unvermeidlich“ sei.Das Baltikum sei nicht die Ukraine, man könne es innerhalb einer Woche einnehmen.Spätestens seit Ende August 2025 ist kaum mehr zu bestreiten, dass die Balten der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Petersburg zur Verfügung stellen. Damals wurde die russische Raffinerie in Ust-Luga, nahe der estnischen Grenze mit Drohnen angegriffen und beschädigt. Und just in der Nacht wurden aus dem Baltikum Drohnensichtungen gemeldet, die exakt entlang des Kurses lagen, den Drohnen aus der Ukraine dabei nehmen müssten. Eine der Drohnen ist in Estland abgestürzt.Auch das haben die russischen Medien damals „übersehen“, russischen Medien war das kaum eine Meldung wert, lediglich russische Blogger haben auf Telegram darüber berichtet.Die aktuelle EskalationSeit nun einer Woche ist in Petersburg täglich Drohnenalarm. Jede Nacht fliegen Dutzende Drohnen aus dem Baltikum in den Großraum Petersburg, in einer Nacht war die Rede von über 50 abgeschossenen Drohnen. Auch darüber berichten russische Medien bisher bestenfalls im Kleingedruckten und sie vermeiden es zu erwähnen, dass die Drohnen aus dem Baltikum kommen.Die Angriffe gelten in erster Linie Ust-Luga, wo die Raffinerie steht und ein wichtiger Verladehafen für Öl und Gas ist, Kronstadt, wo eine wichtige Marinebasis ist, und dem Hafen Primorsk. Das Ziel ist es offenbar, die Energie- und Hafeninfrastruktur sowie Werften zu beschädigen. Und natürlich sammelt die NATO dabei wichtige Daten, denn während solcher Angriffe kann man lernen, wie die Luftabwehr des angegriffenen Landes, ihre Befehlsketten und so weiter funktionieren....https://apolut.net/krieg-gegen-russland-europa-jetzt-direkt-beteiligt-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Les journalistes et experts de RFI répondent également à vos questions sur les frappes iraniennes en Israël, l'intensification des attaques russes en Ukraine et la préparation d'une nouvelle opération internationale en Haïti. Nigeria : la crise pétrolière, une aubaine pour la raffinerie Dangote ? L'Afrique n'est pas épargnée par la guerre au Moyen-Orient et ses conséquences économiques. Depuis le blocage du détroit d'Ormuz, la méga-raffinerie d'Aliko Dangote, située à Lekki au Nigeria, s'impose comme un rempart à la crise pétrolière. Avec sa capacité de 650 000 barils par jour, la raffinerie a intensifié ses exportations vers le reste du continent. Le conflit en Iran est-il une opportunité pour le milliardaire nigérian ? En dehors de l'Afrique, d'autres pays cherchent-ils également à acheter son carburant ? Avec Arthur Ponchelet, journaliste au service économie de RFI. Israël : un Dôme de fer fragilisé ? Mardi (24 mars), au 25e jour de guerre, un missile iranien s'est écrasé sur un immeuble d'habitation en plein cœur d'un quartier résidentiel de Tel-Aviv. Cette frappe qui a causé d'impressionnants dégâts a mis en lumière la vulnérabilité de la défense aérienne israélienne pourtant considérée comme l'une des plus performantes au monde. Comment certains missiles iraniens parviennent-ils à percer le Dôme de fer ? Quelle est la stratégie de Téhéran derrière ces attaques ? Avec Franck Alexandre, journaliste spécialiste des questions de défense et de sécurité à RFI. Guerre en Ukraine : pourquoi la Russie intensifie ses frappes maintenant ? L'Ukraine a été visée par l'une des pires attaques aériennes russes depuis le début de la guerre. Mardi, en l'espace de 24 heures, près de 1 000 drones ont visé le pays, provoquant la mort de huit personnes. Comment expliquer cette intensification des frappes russes ? Où en sont les négociations de paix sous médiation américaine ? Sont-elles suspendues depuis le début de la guerre au Moyen-Orient ? Avec Kseniya Zhornokley, journaliste spécialisée pour la rédaction ukrainienne de RFI. Haïti : comment va s'organiser la nouvelle mission internationale ? Après l'expiration du mandat de la mission multinationale en Haïti, place à la Force de répression des gangs (FRG). Opérationnelle à partir du mois prochain, avril 2026, elle doit rassembler plus de 5 000 hommes de plusieurs pays. Le Tchad a annoncé l'envoi de 750 soldats. En quoi consiste cette nouvelle mission ? Sera-t-elle plus performante que la précédente dont le bilan est mitigé ? Avec Frédéric Thomas, docteur en sciences politiques chargé d'études à l'ONG Cetri (Centre tricontinental d'études sur les rapports Nord-Sud). Auteur de « Haïti. Briser le piège colonial » (éditions du Seuil).
Marschall Truchot, du lundi au jeudi de 17h à 19h avec Olivier Truchot & Alain Marschall. Deux heures pour faire un tour complet de l'actualité en présence d'invités pour expliquer et débattre sur les grands sujets qui ont marqué la journée.
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die größte Energiekrise in den letzten 20 Jahren in Peru begründet sich durch ein Problem der Pipeline vom Gasfeld Camisea nach Pisco zur Raffinerie. Die Auswirkungen und was sonst noch wichtig ist erfährst du hier im Podcast.
AUF1-Chef Stefan Magnet, Milena Preradovic und Paul Brandenburg über den Irankrieg der USA und Israels, eine Invasions-Drohung Selenskies gegen Ungarn, Friedrichs Merz Eiersuche, den totalen Antisemitismus-Vorwurf, echte und unechte Kriegsflucht, die Auslandsfinanzierung einer deutschen Epstein-Freundin, den Mut der Verzweiflung bei deutschen Wirtschaftsfunktionären und eine Raffinerie, die Deutschlands Kolonialstatus offenbart (Erstveröffentlichung: 07.03.2026).Inhalt:0:00 Intro und Begrüßung1:43 Reisepläne und Flugchaos4:06 Iran-Krieg: Militärische Lage und Folgen9:15 Merz in Washington und Europas Rolle18:10 Selenskyj droht Ungarn mit Invasion23:47 Schulstreik gegen Wehrpflicht in Deutschland27:01 Antisemitismus-Gesetze und Meinungsfreiheit37:50 Migrationsbewegungen aus dem Iran44:53 Verfassungsschutz-Panne in Berlin47:41 Epstein-Skandal und deutsche Verwicklungen52:12 Wirtschaftskrise und Energiepreise56:38 PCK Schwedt: USA heben Sanktionen aufNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Rassegna stampa economico-finanziaria del 6 Marzo 2026, strutturata per macro-temi e basata sulle principali testate giornalistiche nazionali.Investimenti e MercatiTestate: Corriere della Sera / Il Messaggero / La Repubblica * Crollo delle Borse Europee e USA: I mercati scontano l'escalation in Medio Oriente. A Milano l'indice ha perso l'1,61%, Francoforte l'1,78%, Parigi l'1,49% e Londra l'1,45%. A Wall Street, il Dow Jones ha ceduto oltre 1.100 punti (-2,28%). * Tensioni sui Titoli di Stato: Vendite diffuse anche sui bond, riflettendo timori inflazionistici. Il rendimento del Btp decennale è salito al 3,56% (+13 punti base), mentre lo spread Btp-Bund si attesta a 72 punti base. * Blocco Logistico a Hormuz: Circa 1.000 navi sono bloccate nell'area dello Stretto, per un valore stimato dai Lloyd's di Londra superiore ai 25 miliardi di dollari. I transiti delle petroliere sono crollati del 90% rispetto ai livelli pre-crisi.Industria e AutomotiveTestate: Il Messaggero / La Repubblica / Riformista L'Economista * Crisi dello Shipping e dell'Export: Il conflitto mette a rischio 20 miliardi di euro di export italiano verso il Medio Oriente. Il traffico commerciale italiano sulla direttrice del Mar Rosso è crollato a una quota compresa tra il 5% e il 10%. * Costi del Noleggio Marittimo: Le tariffe assicurative per le navi sono aumentate del 400%. Il noleggio di una singola petroliera ha superato i 400.000 dollari al giorno. * Raffinerie e Approvvigionamenti: Allarme per la produzione di diesel; con la chiusura di Hormuz rischiano lo stop le grandi infrastrutture di raffinazione del Golfo, vitali per l'import europeo.Fisco e NormativaTestate: Il Sole 24 Ore / Il Messaggero / La Repubblica * Lotta all'Evasione: I dati ufficiali indicano un'accelerazione nel recupero dell'evasione fiscale, con un obiettivo di 17,2 miliardi di euro nel 2025 (+8,1%). * Tassazione Extraprofitti Energia: Il governo valuta l'introduzione di una tassa sugli extraprofitti o un aumento dell'Irap per le aziende energetiche che speculano sui prezzi. * Deficit e Spesa Pubblica: Il deficit è stimato al 3,1%, con spese superiori alle previsioni per circa 8,9 miliardi di euro.Banche e CreditoTestate: La Repubblica (Milano Finanza) * Dossier MPS-Mediobanca: L'AD di Monte dei Paschi, Luigi Lovaglio, punta a concludere il progetto di fusione con Mediobanca entro il 10 marzo, termine indicato per l'approvazione del concambio. * Andamento Titolo MPS: L'incertezza sui vertici e le voci di esclusione dell'attuale AD hanno causato un calo del titolo del 18% in cinque sedute. * Assetto Societario MPS: Il Ministero dell'Economia detiene il 4,863% del capitale, mentre Delfin è al 17,533% e il Gruppo Caltagirone all'11,45%.Energia e GeopoliticaTestate: Corriere della Sera / Il Messaggero / La Repubblica * Impennata Prezzi Carburanti: La benzina self-service ha raggiunto una media di 1,72 euro/litro (+31 millesimi), mentre il diesel è salito a 1,81 euro/litro (+62 millesimi). In alcuni punti vendita autostradali si registrano picchi di 2,5 euro/litro per il gasolio. * Quotazioni Materie Prime: Il petrolio Brent ha toccato gli 85,47 dollari al barile (+5%). Il gas naturale al Ttf di Amsterdam è salito sopra i 50 euro al megawattora (+3,2%). * Riserve di Gas: L'Italia dispone di stoccaggi al 47%, un livello superiore alla media europea (sotto il 30%), garantendo l'approvvigionamento almeno fino ad aprile.Lavoro e FormazioneTestate: Il Sole 24 Ore / La Repubblica * Pubblica Amministrazione: Previsto lo stop al pagamento del TFS (Trattamento di Fine Servizio) a rate entro un anno, con un impatto significativo sulla prossima manovra finanziaria. * Sicurezza e Navigazione: Lo status di "zona di operazioni belliche" nel Golfo conferisce al personale marittimo (circa 20.000 unità coinvolte) il diritto di rifiutare l'imbarco e richiedere il rimpatrio a spese dell'armatore. Executive Takeaway (Insight per C-Suite) * Rischio Stagflazione: Il blocco prolungato dello Stretto di Hormuz (oltre 5 settimane) potrebbe generare +1 punto di inflazione e tagliare lo 0,5% della crescita del PIL europeo. * Emergenza Logistica: Il crollo dell'export verso il Medio Oriente e l'aumento del 400% dei costi assicurativi marittimi impongono una revisione immediata delle supply chain e delle rotte commerciali. * Vigilanza Regolatoria: L'attivazione dell'unità di monitoraggio Arera e le minacce governative di tassazione sugli extraprofitti segnalano un forte rischio di interventi fiscali punitivi nei settori energia e logistica. * Consolidamento Bancario: La scadenza del 10 marzo per l'operazione MPS-Mediobanca rappresenta un test cruciale per la stabilità e l'attrattività del sistema creditizio italiano verso i fondi internazionali. * Focus Cybersecurity: Il "caso Paragon" evidenzia la vulnerabilità delle infrastrutture di comunicazione aziendale e istituzionale, rendendo prioritaria l'adozione di protocolli di difesa contro software spia avanzati (tipo Graphite).
Öl ist in Europa nicht knapp, aber trotzdem teuer. Der Grund ist der Krieg gegen den Iran. Aber.... warum eigentlich gehen dann trotzdem bei uns die Preise hoch? Host Niels Walker klärt zusammen mit Markus Plettendorf aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion die Zusammenhänge und warum am Ende auch der Strom für E-Autos teurer werden könnte.
Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.
Der Krieg am Golf eskaliert. Kuwait schießt – versehentlich – mehrere US-Kampfjets ab. Der Iran greift eine Raffinerie in Saudi-Arabien an. Frankreich erklärt sich „verteidigungsbereit“ und schickt einen Flugzeugträger. Und Deutschland? Kanzler Friedrich Merz schließt offenbar sogar einen Bundeswehreinsatz nicht aus. Bei AUF1 hören Sie heute die wichtigsten Stimmen zum Krieg. + Außerdem: Neues aus den Epstein-Akten: Wer sind die Mittäter beim Kindeshandel? + Und: Lässt die Lage im Nahen Osten die Preise bei uns in die Höhe schnellen?
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die PCK-Raffinerie Schwedt ist ein wichtiger Lieferant von Sprit, Heizöl und Kerosin. Doch Ende April läuft der Schutz vor US-Sanktionen aus. Grünen-Wirtschaftspolitiker Michael Kellner fordert schnelles Handeln.
Vier Verletzte nach russischen Angriffen in Odessa │ Ukraine greift offenbar russische Öl-Anlagen an │Trump verärgert das eigene Lager mit Äußerungen über einen mutmaßlichen ukrainischen Anschlag auf eine Putin-Residenz │Israel leitet Schritte gegen Hilfsorganisationen im Gaza-Streifen ein │ Saudi-Arabien bombardiert einen Hafen im Süden des Jemen
Bulgarien steht unter Druck. Denn die Sanktionen von US-Präsident Donald Trump treffen auch das Land, das viel Öl und Gas aus Russland bezieht. Welchen Plan die Regierung in Sofia hat, dazu Ostbloggerin Vessela Vladkova.
In der PCK-Raffinerie in Schwedt herrschte in diesen Tagen wegen möglicher US-Sanktionen viel Unruhe - bis ein erlösendes Schreiben eintraf. Die Suche nach einer Zukunftsperspektive geht indes weiter. Von Fred Pilarski
Invités : - Louis de Raguennel, journaliste politique - Catherine Nay, éditorialiste politique d'Europe 1 - Julien Dray, ancien député - Jean-Michel Salvator, journaliste - Eric Naulleau, essayiste Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Invités : - Louis de Raguennel, journaliste politique - Catherine Nay, éditorialiste politique d'Europe 1 - Julien Dray, ancien député - Jean-Michel Salvator, journaliste - Eric Naulleau, essayiste Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Des braqueurs s'en sont pris à une raffinerie d'or à Lyon. Leur butin a été récupéré, mais il aurait pu être revendu plus facilement que les bijoux volés au Louvre.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Der Betriebsrat der Öl-Raffinerie PCK in Schwedt ist in Sorge. Er fürchtet einen Produktionsstopp, nachdem US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen russische Ölkonzerne verhängt hat. Von Nico Hecht
Die teilstaatliche OMV ist der wichtigste Energiekonzern des Landes. Als einziges Unternehmen in Österreich betreibt sie in Wien-Schwechat eine Raffinerie. Ohne diese würden Flugzeuge am Boden, Lkws in den Garagen und Wohnungen kalt bleiben. Umso kritischer, wenn plötzlich bekannt wird, dass jahrelang ein mutmaßlicher russischer Spion für das Unternehmen gearbeitet haben soll. Das Nachrichtenmagazin Profil hat den Fall aufgedeckt. Profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer erklärt, was es mit "Putins Spion in der OMV" auf sich hat.
Ukrainische Drohnen beschädigen Energieanlagen auf russischem Gebiet. Nicht nur Russland, sondern mehrere Öl-Empfängerländer spüren die Folgen.
Le Cameroun lance un nouveau projet de raffinerie dans la ville balnéaire de Kribi. En 2019, un grand incendie avait mis à l'arrêt celle de la Sonara. La pose de la première pierre du futur complexe qui comprend aussi un dépôt de stockage de produits pétroliers, a eu lieu le 17 juillet 2025. Le projet est conduit par la société nationale des hydrocarbures accompagnée par un groupe d'entreprises nationales et internationales. Le pays vise à travers cette infrastructure à résorber la dépendance énergétique du pays aux importations. Avec notre envoyé spécial à Kribi, Le projet à bâtir s'étale sur une superficie de 250 hectares, à un jet de pierre du complexe portuaire de Kribi. Il va compter une raffinerie et un dépôt de stockage de produits pétroliers. « La raffinerie et le dépôt de stockage stratégique de produits pétroliers dans lesquels nous avons décidé d'investir sont des infrastructures à la portée historique destinée à révolutionner et à sécuriser l'écosystème énergétique au Cameroun, estime Nathalie Moudiki, la présidente du conseil d'administration de la société de projet CSTAR, spécialement constituée pour sa mise en œuvre. Il s'agit de projets complémentaires et indissociables qui constituent une avancée majeure dans le domaine de l'économie pétrolière. Ils viennent répondre au déficit structurel des capacités de stockage dont souffre le pays entier. » L'enjeu est donc de réduire la dépendance énergétique du Cameroun. Le pays important jusqu'ici l'essentiel de sa consommation de produits pétroliers. Avec 30 000 barils par jour de produits raffinés annoncés, cette dépendance devrait être réduite de 30 %, espère-t-on chez CSTAR. « À ce jour, 100 % de produits pétroliers est importé. Si nous avons des problèmes sur les lignes d'importations, le pays est à sec. Nous n'avons pas assez de stockage, ce qui veut dire que s'il y a un problème d'approvisionnement d'un jour, nous risquons la rupture de notre chaîne d'approvisionnement en produits pétroliers. Et vous pouvez imaginer les dégâts que nous pourrions avoir sur le fonctionnement du pays », souligne Miles Dion Ngute, coordonnateur du projet de construction de la raffinerie et du dépôt de stockage. Le projet charrie beaucoup d'espoir. D'abord en termes d'emploi, 5 000 pendant la phase de construction et 2 000 dès sa mise en exploitation. « Pour le Cameroun, ces projets sont porteurs d'une amélioration significative de la balance commerciale, un renforcement des réserves de change et surtout la création d'emplois pour résorber le chômage des jeunes », assure Nathalie Moudiki. La société nationale des hydrocarbures (SNH) et ses partenaires, dont la société Tradex, Ariana Energy et le consortium RCG, projettent l'inauguration de ce complexe courant 2027. À lire aussiCameroun: une base logistique opérationnelle pour le port de Kribi
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Un an et demi après avoir commencé à produire ses premiers carburants au Nigeria, la raffinerie de pétrole Dangote se lance dans la distribution d'essence et de diesel. L'infrastructure du milliardaire est soutenue par les autorités d'Abuja, mais elle a encore des défis à relever pour gagner son pari. Dangote Petroleum Refinery l'annonce à grands coups de publicité sur les réseaux sociaux : 4 000 camions citernes, roulant au gaz naturel comprimé, seront en mesure de livrer de l'essence et du diesel à ses clients nigérians à partir du 15 août. Sécuriser des débouchés Une façon pour le raffineur privé de développer ses débouchés commerciaux au Nigeria. « Si vous êtes client de la raffinerie Dangote, on vous offrira des facilités de crédit, explique Philippe Sébille-Lopez, géopoliticien du pétrole. Vous allez commander, par exemple, 500 000 litres ou 1 million de litres, ça peut être des petits opérateurs locaux ou des petits réseaux de stations-service, comme il y en a encore. Il vise un peu tous les marchés à la fois en même temps, parce qu'il prévoit probablement une montée en puissance des capacités de raffinage et donc il faut qu'il trouve des débouchés locaux maintenant. Est-ce qu'au final Dangote a pour vocation de remplacer les trois ou quatre autres raffineries nationales de la NNPC ? C'est possible ». Ces raffineries publiques, bien qu'elles fonctionnent très mal, empiètent encore sur l'approvisionnement de la raffinerie Dangote par la compagnie nationale nigériane, la NNPC, qui, souligne le chercheur, n'a pas vraiment intérêt à lui livrer son brut. « Pour la NNPC, le plus juteux et le plus rentable, c'est évidemment d'exporter pour récolter des dollars et non de prendre une part de sa production pour aller vendre en naira à la raffinerie Dangote ». « Dans la bonne direction » Poussée par les autorités d'Abuja, la NNPC a malgré tout livré pendant six mois 300 000 barils de brut par jour à la raffinerie Dangote, en naira, la monnaie locale, pour lui éviter les risques de change. Mais c'est moins de la moitié de ses capacités. Le système demande donc à être amplifié et pérennisé pour que la raffinerie Dangote devienne rentable. « D'après les derniers chiffres que j'ai vus, on était entre 40 et 50 % de la demande qui était couverte par la raffinerie Dangote, observe Charles Thiémélé, trader chez BGN. Mais son objectif, c'est d'arriver à 80 % ou 90 %, éventuellement même jusqu'à 100 %. On n'y est pas encore. Donc ça va dans la bonne direction, mais il y a encore des négociations à mener avec le gouvernement, il y a encore du lobbying à réaliser pour que la raffinerie soit en position d'être amortie ». Car il faudra aussi, souligne le trader, résister à la concurrence des importateurs de carburant, un secteur très enraciné au Nigeria.
Nigeria kann eine Erfolgsgeschichte gebrauchen. Das westafrikanische Land steckt trotz seines Ölreichtums in einer schweren Wirtschaftskrise. Mit einer gigantischen Raffinerie will der Milliardär Aliko Dangote seinem Land aus dieser Misere helfen. Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Was haben Pommes mit einer Diesel-Lok zu tun? Jana schaut sich Schritt für Schritt an, wie aus altem Frittenfett ein neuer Kraftstoff für Lokomotiven entsteht. Zuerst wird das alte Fett zu einem Recyclinghof gebracht, wo es von Wasser und Feststoffen gereinigt wird. Nun ist es bereit, um weiter verarbeitet zu werden.
Was haben Pommes mit einer Diesel-Lok zu tun? Maus-Reporterin Jana schaut sich Schritt für Schritt an, wie aus altem Frittenfett ein neuer Kraftstoff für Lokomotiven entsteht. Zuerst wird das alte Fett zu einem Recyclinghof gebracht, wo es von Wasser und Feststoffen gereinigt wird. Nun ist es bereit, um weiter verarbeitet zu werden.