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Bundesregierung will Reformpläne bis zur Sommerpause vorantreiben, Deutschland schneidet bei UNICEF-Studie zu Kindeswohl im internationalen Vergleich nicht gut ab, Massive ukrainische Drohnenangriffe auf Russland, US-Sanktionen wieder auf russisches Öl, Druck auf Großbritanniens Premier Starmer wächst nach Kommunalwahlen, WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus nach Ebola-Ausbruch in DR Kongo, Behörden geben weitere Details zur Tat in Modena bekannt, Bulgarische Sängerin Dara gewinnt den Eurovision Song Contest, Aufsteiger in die erste Fußball-Bundesliga, Tausende Fans feiern die Meisterschaft von FC Bayern in München, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Chinas erste Aktivierung seiner Blocking Rules gegen US-Sanktionen im Ölhandel mit Iran und seine offensive Diplomatie mit US-Gegnern kurz vor dem Trump-Xi-Gipfel signalisieren einen strategischen Paradigmenwechsel in Peking zu einem selbstbewussten Gegenpol des US-Imperiums. Von Rainer Rupp
Die Erleichterung über den (fragilen) Waffenstillstand in Nahost hat sich schnell in Verwirrung verwandelt: Es gab Uneinigkeit, ob sich die Verabredung auch auf Libanon erstreckt, es gab Streit über das iranische Atomprogramm - und neue Spannungen rund um die strategisch entscheidende Straße von Hormus, inklusive möglicher Durchfahrtsgebühren für Tanker. Dass der Iran nun hier die Kontrolle ausübt, sei ein unglaublich mächtiger Hebel, den man auch so schnell nicht aus der Hand geben werde, sagt der Professor für Sicherheitsstudien am Kings's College in London, Peter Neumann im Interview mit Kai Küstner: Diesen Hebel habe der Iran vor dem Krieg nicht gespielt, entdecke aber jetzt: "Das gibt uns im Prinzip fast genauso viel Macht, wie wenn wir bereits eine Atombombe hätten." Was die nun in Pakistan beginnenden Verhandlungen betreffe, sitze der Iran also an einem längeren Hebel als vor dem Krieg gedacht, so Peter Neumann. Wie glaubwürdig ist Trumps Krisenmanagement? Wie reagieren die US-Amerikaner auf das Verhalten ihres Präsidenten auf der internationalen Bühne? Und wie gefährlich sind die neuen Trump-Drohungen für die NATO? Die Hosts der aktuellen Ausgabe, Stefan Niemann und Kai Küstner, schalten Kollegin Astrid Corall dazu, die derzeit in Washington ist und die Politik im Land live miterlebt. Anschließend sprechen sie über die Lage in der Ukraine. Nachdem Präsident Selenskyj bereits vor Wochen eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest gefordert hatte, schlägt nun Russlands Machthaber dasselbe vor. Für rund 30 Stunden sollen die Waffen schweigen. Mit Blick auf den hohen Ölpreis und die immer noch gelockerten US-Sanktionen auf Russlands Ölexporte, mahnt Selenskyj, der Aggressor Putin dürfe nicht länger von den Auswirkungen des Nahost-Krieges profitieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Sicherheitsexperten Prof. Dr. Peter R. Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3222460.html Diskussion um das neue Wehrpflichtgesetz “Was tun, Herr General?” https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:679e1c60ef29ac6d/ “Mit offenen Karten” von Arte zur Straße von Hormus https://www.arte.tv/de/videos/126925-035-A/mit-offenen-karten-im-fokus/ Feature von Deutschlandfunk Kultur zur israelisch-libanesischen Geschichte https://www.deutschlandfunkkultur.de/israel-libanon-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen "Die Zukunft der Impfstoffe" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3220458.html
Eine typisch trump'sche Mischung aus brachialer Inkompetenz, theatralischer Siegesrhetorik und pragmatischer RückwärtsbewegungEin Kommentar von Rainer Rupp.Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran basiert auf dem 10-Punkte-Plan des Iran und wurde von Trump persönlich als Verhandlungsgrundlage anerkannt. Aber bereits wenige Stunden nach ihrer triumphalen Ankündigung durch Trump in Siegerpose ist sie faktisch bereits wieder zusammengebrochen, auch wenn dies offiziell noch von keiner Seite bestätigt ist. Denn in den wenigen Stunden, die dazwischen lagen war Trump unter dem hysterischen Druck seiner zionistischen Berater in Israel und anderer Washingtoner Kriegstreiber eingeknickt. In einem Akt fast kindlicher Verzweiflung begann er einfach die Realität zu leugnen. Er behauptete plötzlich, dass er nicht dem iranischen Plan zugestimmt habe, sondern einem ganz anderen, einem geheimnisvollen, streng geheimen 10-Punkteplan mit Forderungen der USA. Allerdings hat der pakistanische Ministerpräsident, der das Abkommen zwischen Iran und den USA vermittelt hat, vor internationalen Medien quasi als Augenzeuge bestätigt, dass die US-amerikanische Seite sehr wohl den original iranischen 10-Punkte Plan als Verhandlungsbasis akzeptiert hatte. Dieser Iranische Plan hat sich seit Beginn des US-Angriffskrieges nicht geändert und er muss daher auch der US-amerikanischen Seite von Text und Bedeutung bekannt gewesen sein.In einer Analyse vom 9. April 2026 verweist der ehemalige Top-Analyst der CIA, Larry C. Johnson, darauf, dass in Washington und im Umfeld der Trump-Regierung eine Mischung aus Realitätsverweigerung und Zweckoptimismus herrsche. Die proklamierten militärischen US-Erfolge entbehrten jeder strategischen Grundlage. Stattdessen habe Iran die effektive Kontrolle über die Straße von Hormus übernommen und halte damit die Weltwirtschaft und die damit verbundenen US-Interessen in einem Würgegriff. Auch unterstreicht er, dass sowohl Teheran als auch der Vermittler Pakistan betonen, die US-Regierung habe einem iranischen Zehn-Punkte-Plan als Grundlage für Verhandlungen zugestimmt. Hier folgen die von Johnson bereitgestellten 10 Punkte des iranischen Plans: 1. US-Verpflichtung zur Nicht-Aggression – eine formelle Garantie, dass die Vereinigten Staaten (und Israel) keine weiteren Angriffe auf Iran, Libanon, Jemen und Irak starten werden.2. Fortgesetzte iranische Kontrolle über die Straße von Hormus – Iran behält die Souveränität und die primäre Koordination des Schiffsverkehrs durch die Meerenge mit einem „regulierten“ oder „sicheren Transitprotokoll“. 3. Anerkennung des iranischen Anreicherungsrechts – ausdrückliche US- und internationale Anerkennung des Rechts Irans, Uran für sein ziviles Atomprogramm anzureichern. 4. Aufhebung aller primären US-Sanktionen gegen Iran – Beseitigung der direkten bilateralen Wirtschaftssanktionen der USA.5. Aufhebung aller sekundären Sanktionen – Abschaffung der Sanktionen gegen Drittländer und Unternehmen, die mit Iran Geschäfte machen.6. Aufhebung aller Resolutionen des UN-Sicherheitsrats gegen Iran – Streichung bestehender UNSC-Sanktionen und Resolutionen.7. Aufhebung aller Resolutionen des IAEA-Gouverneursrats gegen Iran – Beendigung der Resolutionen und Überwachungsmaßnahmen der Internationalen Atomenergiebehörde.8. Zahlung von Entschädigungen bzw. Kriegsreparationen an Iran – finanzielle Entschädigung oder Wiederaufbauhilfe für Schäden durch die US-israelische Militärkampagne. 9. Freigabe aller eingefrorenen iranischen Vermögenswerte – Entsperrung iranischer Gelder und Vermögen im Ausland (einschließlich US- oder europäischer Banken)......https://apolut.net/trumps-imaginare-waffenruhe-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in NRW: Radwege in NRW - Ausbaupläne 2026; Konten: NRW will mehr Schutz vor US-Sanktionen; Das echte Ruhrgebiets-Leben - Winkelmann zum 80.; Faszination Flipper: Pinball Treffen Bielefeld. Moderation: Wiebke Dumpe. Von WDR 5.
Heute vor 10 Jahren gaben die Rolling Stones ihr erstes Konzert in Kuba, die Show vor einer halben Million Menschen war nach Ende der US-Sanktionen möglich geworden.
PFAS – umgangssprachlich auch "Ewigkeits-Chemikalien" – treten in der Schweiz fast flächendeckend auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der ZHAW. Das Ergebnis der Studie sei nicht überraschend, aber bedenklich. Warum, klären wir mit einem der Forscher. Weitere Themen in dieser Sendung: · Das pakistanische Militär hat ein weiteres Mal das Nachbarland Afghanistan angegriffen. Ziel der Luftangriffe war vor allem die Hauptstadt Kabul. Laut der Taliban-Regierung in Afghanistan sind dabei rund 400 Menschen getötet worden, andere Quellen gehen von geringeren Opferzahlen aus. · Der Krieg im Nahen Osten geht unvermindert weiter. In der Nacht ist die irakische Hauptstadt Bagdad angegriffen worden. Dabei hat es mindestens vier Tote gegeben. Noch hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Gleichzeitig berichtet das israelische Militär, es habe erneute Angriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran und Libanons Hauptstadt Beirut gestartet. · Auf der Karibikinsel Kuba ist das gesamte Stromnetz zusammengebrochen. Alle elf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Kubas sind ohne Strom, wie das Energieministerium mitteilt. Hauptgrund für den Kollaps ist der akute Treibstoffmangel, insbesondere, weil wegen der US-Sanktionen kein Öl mehr aus Venezuela nach Kuba gelangt.
Auf der Karibikinsel Kuba ist erneut das gesamte Stromnetz zusammengebrochen. Millionen Menschen sassen im Dunkeln, und das nicht zum ersten Mal. Ausserdem gibt es kein Benzin mehr im Land und auch Essen und Medikamente sind knapp. Wie lange halten die Menschen in Kuba das noch aus? Dass sich die Situation in Kuba in den letzten Monaten so verschärft hat, hängt mit den US-Sanktionen gegen das Land zusammen. Die Situation zwischen den USA und Kuba ist angespannt. US-Präsident Donald Trump drohte zuletzt erneut damit, Kuba in irgendeiner Form zu übernehmen. Kuba hat jedoch schon seit Jahren mit Problemen zu kämpfen, die auch auf das sozialistische Regime im Land zurückzuführen sind, das die Wirtschaft und viele Lebensbereiche der Bevölkerung kontrolliert. Was bedeutet das für die Menschen in Kuba? Wie sieht ihr Alltag aus und wie kann es weitergehen? SRF-Auslandredaktorin Anna Lemmenmeier hat Kuba besucht und erzählt von ihren Begegnungen, Eindrücken und den Wünschen der Kubanerinnen und Kubaner für die Zukunft. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Anna Lemmenmeier, SRF-Auslandredaktorin ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die PCK-Raffinerie Schwedt ist ein wichtiger Lieferant von Sprit, Heizöl und Kerosin. Doch Ende April läuft der Schutz vor US-Sanktionen aus. Grünen-Wirtschaftspolitiker Michael Kellner fordert schnelles Handeln.
Die US-Sanktionen erschweren Kuba den Zugang zu Treibstoff und Ersatzteilen für die Energieinfrastruktur und verschärfen damit die ohnehin angespannte Versorgungslage. Die USA sehen Kuba als "Fall für einen Regimewechsel", sagt Politologe Günther Maihold. Von WDR 5.
US-Präsident Trump droht Kuba unverblümt mit militärischer Gewalt. Dabei leidet das Land schon seit Jahrzehnten unter US-Sanktionen. Eine Reportage von Jenny Barke. Von Jenny Barke.
Während in vielen etablierten Medien behauptet wird, Korruption und Misswirtschaft unter den Präsidenten Hugo Cháves und Nicolás Maduro seien für die schwere Wirtschaftskrise Venezuelas verantwortlich gewesen, zeichnet die Analyse der Wirtschaftsdaten des Landes ein vollkommen anderes Bild. Nach der Verhängung eines unilateralen US-Embargos in der ersten Amtszeit von Donald Trump zeigt sich ein eindeutiger ZusammenhangWeiterlesen
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die deutschsprachigen Massenmedien waren in den letzten Tagen voll von Berichten über die angeblichen Massaker der iranischen Sicherheitskräfte an "friedlichen Demonstranten". Der geneigte Leser könnte vielleicht interessiert sein, einmal die Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht des Globalen Südens zu lesen. Hier also eine Zusammenfassung, so wie sie außerhalb der Medien der den Iran dämonisierenden Kolonialmächte und ihren Vasallen wahrgenommen wird, wodurch natürlich auch eine Einseitigkeit gegeben ist. Die Angaben stammen zum großen Teil aus iranischen Meldungen. Der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden.Wie alles begannDie friedlichen Proteste (1) gegen wirtschaftliche Missstände begannen letzten Monat im Großen Basar von Teheran. Sie eskalierten dann durch eine höchst komplex organisierte, von Außen orchestrierte und gesteuerte Kampagne zu blutigen Straßenschlachten zwischen bewaffneten Randalierer (2), die auf Sicherheitskräfte und normale Passanten losgingen. Ziel dieser Kampagne war es, die tatsächliche Unzufriedenheit in einen umfassenden gewaltsamen Aufstand umzuwandeln.Zunächst ein Wort zu den Ursachen. Einerseits war der Verfall der iranischen Währung sicher zum Teil auf die Sanktionen, zum Teil auf Fehler in der Wirtschaftspolitik zurückzuführen, aber was kaum beleuchtet wurde: Auch Währungsspekulanten vom Typ eines Soros hatten die Währung an den Rand des Absturzes gebracht. Max Blumenthal berichtet (3):"US-Finanzminister Scott Bessent rühmt sich damit, dass die sadistischen US-Sanktionen die iranische Währung absichtlich abgewertet hätten und 'deshalb [die Iraner] auf die Straße gegangen sind'. 'Das ist Wirtschaftspolitik, ganz ohne Schüsse', fügte Bessent hinzu."Und Pepe Escobar hatte schon hinterfragt, warum China nicht mit den riesigen Währungsreserven eingesprungen war, um das zu verhindern. Angesichts der Tatsache, wie wichtig der Iran für die Entwicklung der neuen Seidenstraße sei. Dieser plötzliche Wertverfall des Rial hatte zu friedlichen Demonstrationen der Händler geführt, die auf ihre wirtschaftlichen Beschwerden über Währungsschwankungen und steigende Inflation aufmerksam machten, und auch von der Regierung zu Gesprächen eingeladen wurden. Sie waren mitnichten Feinde der Regierung, wie sie einst halfen, die Schah-Diktatur zu stürzen. Aber ihre Demonstrationen wurden schnell von ausländischen Akteuren instrumentalisiert, die Chaos stiften wollten. So als ob die Währungsmanipulationen die erwarteten Ergebnisse gegeben hätte.Die Reaktion der RegierungDie iranische politische Führung, darunter der Staatschef, bzw. in iranischen Worten "Oberste Führer der Islamischen Revolution", Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Präsident Masoud Pezeshkian und Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf, grenzten ziemlich umgehend zwischen einer rechtmäßigen öffentlichen Versammlung und den Aktionen von ausländisch gesteuerten Randalierern ab.CIADiese Einschätzung wurde durch die Verhaftung zahlreicher Mossad- und CIA-Agenten im ganzen Land, die gerichtliche Aufdeckung gefälschter Opferberichte und forensische Analysen bestätigt, die eine koordinierte digitale Desinformationskampagne aufdeckten, die durch KI-generierte Inhalte und manipulierte Audioaufnahmen angeheizt wurde. Das Muster ähnelt stark der ausländischen Einmischung, die während der Unruhen von 2022 akribisch dokumentiert wurde, als Geheimdienste die Beteiligung von mehr als 20 westlichen Geheimdiensten aufdeckten....https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fußball und Digitalisierung sind zwei Themen, die man auf den ersten Blick nicht automatisch zusammendenkt. Doch mittlerweile sind modernste Technologien und der Profisport eng miteinander verzahnt. Zum Jahresauftakt 2026 schauen Sidonie Krug und Sven Oswald in Das Ohr am Netz darauf, wie digitale Strategien, Technologien und neue Organisationsformen den Profifußball verändern und warum Digitalisierung längst weit über App, Ticketing oder Stadion-WLAN hinausgeht. Zu Gast ist Timm Jäger, CEO von EintrachtTech, der Digitaltochter von Eintracht Frankfurt. Er gibt Einblicke hinter die Kulissen und berichtet, wie die Digitalisierung des Vereins konkret vorangetrieben wird und warum sich Eintracht Frankfurt bewusst für eine eigene digitale Einheit entschieden hat. Schnell wird deutlich, dass es dabei nicht nur um neue Technologien geht, sondern vor allem um das Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Vereinskultur. Im Gespräch geht es um die großen und kleinen Schritte auf dem Weg zu einer langfristigen Digitalstrategie bei einem Traditionsverein mit über 100 Jahren Geschichte. Jäger spricht über Veränderungen im Arbeitsalltag, über eigene digitale Plattformen wie mainaqila und über den Deutsche Bank Park als sogenannte „Arena of IoT“. Außerdem teilt er seine Einschätzung dazu, wie Fans diese Entwicklungen wahrnehmen, welche Verantwortung ein Verein auch abseits des Platzes trägt und welche Technologien den Fußball in den kommenden Jahren prägen könnten. Weitere Informationen: Statement zu US-Sanktionen: https://www.eco.de/presse/gemeinsames-statement-der-wirtschaftsvertreter-im-dsc-beirat/ ----------- Redaktion: Christin Müller, Laura Rodenbeck, Anja Wittenburg, Irmeline Uhlmann Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Donald Trump, Russland, AfD: 2026 könnte für Deutschland ein Jahr der massiven Zuspitzungen werden.Paul spricht mit dem Terror- und Extremismusexperten Peter Neumann darüber, wie sich das Verhältnis zwischen den USA und Europa weiter verschärft, warum die Trump-Administration die AfD zunehmend offen unterstützt und welche Konsequenzen das für deutsche Innenpolitik, Meinungsfreiheit und Souveränität haben kann. Es geht um mögliche US-Sanktionen, den Umgang mit der AfD, die Rolle Europas im Ukraine-Krieg - und um die Frage, welche politischen und gesellschaftlichen Bruchlinien Deutschland im kommenden Jahr besonders herausfordern werden.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Druck auf Albanese, das Parlament einzuberufen, um neue Gesetze gegen Antisemitismus zu verabschieden/ amerikanisch-russischen Ukraine-Gesprächen an diesem Wochenende in Miami/ atomwaffenfähige russische Raketen in Belarus stationiert/ neue US Sanktionen gegen zwei weitere Richter des Internationalen Strafgerichtshofs
In Folge 200 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über rechte Wehrpflicht-Romantik vs. libertäre Freiwilligkeit, Kulturzwang, Opern-Subventionen und Autorität, die zerbröselnde EU- und Nato-Ordnung unter Trump. Außerdem: Merz, AfD und mögliche US-Sanktionen gegen Deutschland sowie den überdehnten Beamtenstaat und kommende Rosskuren beim Personal.Bildquelle Thumbnail: Alexandros Michailidis / Shutterstock.comMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 101 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala zuerst mit Gerrit Kurtz über den - erneuten - Krieg im Sudan. Das Ausmaß der Gewalt ist nur schwer zu begreifen. Im zweiten Teil rekonstruieren die vier Podcaster den aktuellen Stand rund um den “28-Punkte-Plan” für die Ukraine, der inzwischen kein “28-Punkte-Plan” mehr ist. Wie geht das in den kommenden Tagen weiter? Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit dem Dauerbrenner Bundeswehr-Personalstärke, Pentagon-Ermittlungen gegen einen ehemaligen Soldaten und heutigen Politiker, einem Haus aus Dynamit und US-Sanktionen gegen einen IStGH-Richter. Sudan: 00:01:09 Ukraine: 00:43:33 Fazit: 01:06:23 Sicherheitshinweise: 01:08:57 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast IBAN DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2025/11/25/folge-101-krieg-im-sudan-diktatfrieden-in-der-ukraine/ 39dae310-c923-11f0-b29a-f1fdc0e679ba
Schweizer Wirtschaftsführer überbringen Donald Trump im Oval Office Geschenke, der Bundesrat verhandelt eine Absichtserklärung. Welche Rolle spielt dabei der bedeutendste Wirtschaftsdachverband Economiesuisse? Christoph Mäder ist Präsident von Economiesuisse. Alles, was unter 39 Prozent US-Zöllen liegt, ist besser, 15 Prozent schon fast gut. Die Welt habe sich grundsätzlich verändert, findet Economiesuisse-Präsident, so, dass solche Zölle positiv bewertet werden. Auch den Preis, den die Schweiz für diese Zollreduktionen zahlt, macht Economiesuisse keine Sorgen: Chlorhühner müssten deklariert werden, US-Sanktionen würden bereits heute auch übernommen. Economiesuisse hat den Besuch der Wirtschaftsführer im Oval Office wie auch den politischen Prozess eng belgeitet. Ist es gelungen, dass weder die Wirtschaft noch die Politik ihre Rollen verlassen haben? Mäder kennt die Liste mit den Firmen, welche in den USA insgesamt 200 Milliarden investieren wollen. Was bedeuten diese Investitionen für die Schweizer Wirtschaft? Haben Geschenke die Verhandlungen beeinflusst? Christoph Mäder ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Der geplante Mega-Verkauf von Auslandsvermögen des russischen Ölkonzerns Lukoil im Wert von 22 Milliarden US-Dollar an das Schweizer Unternehmen Gunvor ist durch US-Sanktionen in letzter Minute geplatzt. Nun tickt die Uhr: Bis zum 21. November muss das Unternehmen einen Käufer finden, bevor die Sanktionen sein internationales Geschäft komplett lahmlegen. Weltweit kämpfen Staaten und Konzerne umWeiterlesen
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Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der PCK-Raffinerie in Schwedt herrschte in diesen Tagen wegen möglicher US-Sanktionen viel Unruhe - bis ein erlösendes Schreiben eintraf. Die Suche nach einer Zukunftsperspektive geht indes weiter. Von Fred Pilarski
Ein Vogel, der Angst und Schrecken verbreiten soll: Mit dem neuen, nuklearbetriebenen Marschflugkörper "Burevestnik" - zu Deutsch: "Sturmvogel" - will Russlands Machthaber militärische Stärke demonstrieren. An Tag 1343 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine beleuchten Kai Küstner und Stefan Niemann, was hinter dem martialischen Auftreten Putins in Tarnuniform und der stolz im Staatsfernsehen präsentierten Wunderwaffe steckt. Ist die Atommacht Russland wirtschaftlich verwundbar und somit ein Scheinriese? Während der Kreml mit dem neuen Marschflugkörper bedrohlich die Muskeln spielen lässt, wächst zugleich der Druck von außen: US-Präsident Trump hat erstmals direkte Sanktionen gegen russische Energiekonzerne verhängt - und spricht von einem "tremendous impact". Gleichzeitig verschärft Russland seine Angriffe auf ukrainische Städte und Dörfer. UN-Ermittler sprechen inzwischen von einer regelrechten Drohnenjagd auf Zivilisten. Viele Menschen hätten deshalb Frontgebiete verlassen. Außerdem spricht Kai Küstner mit dem Wirtschaftswissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Janis Kluge, über die US-Sanktionen. Russland-Kenner Kluge erklärt, warum er die Maßnahmen gegen Rosneft und Lukoil für richtig hält, diese aber Russlands Wirtschaft "wohl nicht in ihren Grundfesten erschüttern". Wie widerstandsfähig ist Putins Kriegswirtschaft, wie lange kann Russland sich den Krieg leisten - und warum bleibt ein baldiges Kriegsende trotzdem unrealistisch? Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Janis Kluge: Warum Sanktionen wirken - aber den Krieg nicht stoppen https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-316720.html Russlands “Sturmvogel” - Experten zweifeln https://www.dw.com/de/wie-viel-propaganda-steckt-hinter-putins-atom-rakete-burewestnik-sturmvogel-nuklear-waffe-nato/a-74514291 Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast “USA-China: Machtkampf um Taiwan” https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c8f8acdce9706bad/
Für Putin sind die unerwarteten US-Sanktionen ein schwerer politischer Schlag. Weil der Druck auf Moskau immer stärker wird, steigen die Chancen zumindest auf einen Waffenstillstand. Die aktiven Kampfhandlungen in der Ukraine nähern sich ihrem Ende. Gurkov, Andrej www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Longerich, Melanie www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Betriebsrat der Öl-Raffinerie PCK in Schwedt ist in Sorge. Er fürchtet einen Produktionsstopp, nachdem US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen russische Ölkonzerne verhängt hat. Von Nico Hecht
Kommentiert wird unter anderem das Inkrafttreten der Charta der Vereinten Nationen vor 80 Jahren. In vielen Zeitungen geht es außerdem um die US-Sanktionen gegen Russland und den EU-Gipfel, bei dem eine Entscheidung über die Verwendung eingefrorener russischer Gelder ausgeblieben ist. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
US-Sanktionen gegen Russland / US-Militär zerstört weiteres Boot mutmaßlicher Drogenschmuggler / Fehlerhafte Überwachungskameras verantwortlich für Juwelenraub im Louvre / Testbetrieb am Flughafen Western Sydney / Reaktionen auf Rohstoffabkommen mit den USA / Internationale Reaktionen auf Rohstoffabkommen / Todesfälle in Melbourne bei Sturm / Wohnungsbaupläne in Sydney der Opposition
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nachdem das US-Außenministerium Diplomaten dazu aufgerufen hatte gegen EU-Digitalgesetze vorzugehen, berichten US-Quellen nun über mögliche Sanktionen gegen EU-Politiker. Das Weiße Haus hält sich mit Informationen zurück.
Neuer Wehrdienst, Nationaler Sicherheitsrat, der Bau einer neuen Fabrik für Artilleriemunition: Diese Woche wurde von Schlagzeilen beherrscht, die es ohne den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wohl nicht gegeben hätte, sagt Host Anna Engelke in der neuen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien. Die einzelnen Punkte beleuchtet sie mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling. Die Zuversicht von Bundeskanzler Merz, mit dem neuen Wehrdienst-Modell ausreichend junge Menschen für die Bundeswehr gewinnen zu können, teilt der Senior Advisor am European Policy Center nicht. Er spricht über Versäumnisse bei der Anwerbung und Hoffnungsschimmer. Positiver sieht Mölling die Einrichtung des Nationalen Sicherheitsrates. Dessen größte Herausforderung sei es, sich nicht vom Tagesgeschäft treiben zu lassen, sondern auf die strategische Perspektive zu schauen. Außerdem schätzt der Sicherheitsexperte ein, ob die getroffenen Entscheidungen Eindruck auf den russischen Machthaber Putin ausüben. Dass der in naher Zukunft an einem Gipfel teilnehmen wird, um einen Frieden zu verhandeln, ist derzeit eher unwahrscheinlich. Nichts deutet darauf hin, erklärt Kai Küstner. Vielmehr scheine es, als sei das Treffen mit US-Präsident Trump in Alaska großes Theater gewesen, u.a. um neue US-Sanktionen gegen Russland abzuwenden. Für großes Entsetzen hat ein russischer Luftangriff auf Kiew gesorgt, bei dem mehr als 20 Menschen getötet wurden, darunter auch Kinder. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas befand, Putin mache sich damit über die Friedensbemühungen lustig. Bei dem Luftschlag wurden auch Büros der EU beschädigt, die ein neues, ein 19.Sanktionspaket auf den Weg bringen will. Auf europäischer Ebene wird außerdem weiterhin über Sicherheitsgarantien diskutiert. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Das ganze Interview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/moelling-zweckoptimismus-bei-freiwilligem-wehrdienst,audio-272652.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In der letzten Woche hat die US-Regierung in ihrem einseitigen Wirtschaftskrieg gegen Kuba die Zwangsmaßnahmen massiv verstärkt. Ziel ist, einen Einbruch des kubanischen Bruttoinlandsprodukts um 25 Prozent zu verursachen. Da Deutschland seit Jahren in den Vereinten Nationen gegen die US-Blockade stimmt und deren sofortige und bedingungslose Aufhebung fordert, wollten die NachDenkSeiten wissen, ob die aktuelleWeiterlesen
Die Themen von Minh Thu und Flo am 01.07.25: (00:00:00) Fußball: Was passiert ist, dass ein Kinderfußballspiel wiederholt werden musste. (00:01:45) Hitze: Was wir bei den heißen Temperaturen beachten sollten, wenn wir Sport machen und wann wir auf der Arbeit hitzefrei machen können. (00:06:53) 10 Jahre "Wir schaffen das": Wie Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel heute auf ihre Entscheidung von damals zurückblickt und wie es Geflüchteten in Deutschland ergangen ist. (00:13:33) Syrien: Was es für die Menschen in Syrien bedeutet, dass die USA Sanktionen gegen das Land aufgehoben haben und wie es den Menschen mittlerweile geht. Hier findet ihr das ganze Gespräch mit Angela Merkel und den fünf Geflüchteten: https://1.ard.de/10-jahre-wir-schaffen-das Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Streit zwischen US-Präsident Trump und ehemaligem Berater Elon Musk, Auswirkungen von US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, Diskussion über eine Wehrpflicht, Spanisches Modell als Vorreiter für Organspende in Europa, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Nürburg: 40-jähriges Bestehen des Musikfestivals "Rock am Ring", Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann, Das Wetter
Operation Spinnennetz – so lautete der Deckname für einen ukrainischen Drohnenangriff, der die Welt in Staunen und der strategischen Bomberflotte Russlands einen schweren Schlag versetzt hat. Wie stark die Auswirkungen dieser von langer Hand geplanter Geheimoperation sind, wie sehr sie den Kriegsverlauf und die Friedensgespräche beeinflussen können, analysiert Co-Host Astrid Corall. Im Gespräch mit Host Kai Küstner wird auch klar, warum der Vergleich mit ‚Pearl Harbor‘ historisch schief ist. Astrid berichtet außerdem über die zweite Gesprächsrunde von russischen und ukrainischen Delegationen in Istanbul. Vereinbart wurde ein Gefangenenaustausch, doch eine Feuerpause ist weiter nicht in Sicht. Doch nicht nur in die Türkei, nach Murmansk und Irkutsk, sondern auch in die USA wandert der Fokus dieser Sendung: Diese Woche will Bundeskanzler Friedrich Merz erstmals US-Präsident Donald Trump besuchen. Und der Podcast geht einer von Hörerinnen und Hörern in zahlreichen Mails immer wieder gestellten Frage nach: Wie sehr ist Donald Trump eine Marionette Wladimir Putins? Eine Frage, die Kai Küstner im Interview mit dem Korrespondenten-Kollegen Johannes Hano bespricht. Der Journalist hat eine viel beachtete Doku für das ZDF mit dem Titel: „Putins Helfer“ produziert. Er berichtet, dass sich der KGB schon zu Sowjet-Zeiten intensiv um den Geschäftsmann Donald Trump gekümmert hat, ein Ex-KGB-Mann sagt, sein Geheimdienst habe Trump „rekrutiert“. Was das für die USA, was das für uns in Europa und die Ukraine bedeutet, wenn sie von Trumps und Putins zum Teil übereinstimmenden Interessen in die Zange genommen werden, kommt ebenfalls in dem Interview zur Sprache. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Link zur Doku von Johannes Hano “Putins Helfer”: https://www.zdf.de/video/dokus/zdfzeit-106/putins-helfer-100 Tagesthemen-Interview mit US-Senator Lindsey Graham zu US-Sanktionen: https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-1472746.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Nach dem Telefonat von US-Präsident Trump und Russlands Machthaber Putin ist eine Feuerpause in der Ukraine weiterhin nicht in Sicht. Westliche Politiker zweifeln, dass Moskau überhaupt zum Verhandeln bereit ist. Beim ukrainischen Präsidenten merke man zwischen den Zeilen die Enttäuschung über das Gespräch, sagt ARD-Korrespondent Vassili Golod, der gemeinsam mit Host Stefan Niemann das Telefonat analysiert. Selenskyj und die Menschen in der Ukraine ärgerten sich darüber, dass es keine weiteren US-Sanktionen gegen Russland gibt – und dass obwohl Moskau nicht zur Waffenruhe bereit sei. Vergangene Woche hatten russische und ukrainische Delegationen in Istanbul erstmals seit mehr als drei Jahren wieder persönlich miteinander gesprochen. Vassili hat dazu Insider-Informationen erhalten. Demnach hätten sich russische Vertreter provokativ geäußert und den Ukrainern gedroht. Außerdem berichtet Vassili über die aktuelle Lage an der Front, wo es weiterhin heftige Kämpfe gibt. Die Ostflanke der NATO und eine wachsende Bedrohung durch Russland ist das Thema des Interviews von Host Stefan mit Jürgen-Joachim von Sandrart. Der General a.D. ist sich sicher: In dem Moment, in dem Russland das Gefühl hat, „dass das Mittel Krieg aus seiner Sicht legitimiert und zweckmäßig ist, politische Ziele zu erreichen, wird es weitermachen.“ Der ehemalige kommandierende General des multinationalen Korps Nordost in Stettin erklärt, welchen Beitrag die Bundeswehr im multinationalen Kontext leisten sollte und wo Verbesserungsbedarf besteht. Die vom ehemaligen Bundeskanzler Scholz angekündigte Zeitenwende sei eine Zeit ohne Wende gewesen, bemerkt er kritisch. Man müsse sie nun tatsächlich in eine gestaltende Sicherheitspolitik umwandeln. Fragen zum Live-Podcast mit Rebecca Barth bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Infos und Anmeldung zum Live-Podcast am 11.6. in der Zentralbibliothek Hamburg https://www.ndr.de/unterwegsimkrieg100.html Das ganze Interview mit Jürgen-Joachim von Sandrart https://www.ndr.de/nachrichten/info/Von-Sandrart-Bedrohung-durch-Russland-waechst,audio1876842.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
In der Regierung von US-Präsident Donald Trump kommt es zum ersten grossen Umbau: Mike Waltz muss seinen Posten als Nationaler Sicherheitsberater räumen und soll neuer UNO-Botschafter werden. Wir klären die Gründe. Und: · Wie geht es weiter in Brienz/Brisauls? Gemäss einem neuem Bericht muss sich die Bevölkerung darauf einstellen, während Jahren immer wieder evakuiert zu werden. Die Behörden sprechen so deutlich wie noch nie davon, das Dorf vollständig aufzugeben. · Wer iranisches Öl kauft, soll mit US-Sanktionen belegt werden. Das hat US-Präsident Donald Trump erklärt. Alle Öl-Kunden des Iran dürften ab sofort keine Geschäfte mehr mit den USA betreiben.
Im Zuge der Diskussion um die teilweise Aufhebung von US-Sanktionen gegen Russland kam in der Bundespressekonferenz die Frage auf, wie Deutschland und die EU sich dazu verhalten. Die NachDenkSeiten wollten in diesem Zusammenhang wissen, wie die Bundesregierung die EU-Sanktionen gegen Russland völkerrechtlich bewertet, da die Verhängung dieser Sanktionen ohne Legitimierung durch die Vereinten Nationen erfolgte.Weiterlesen
- Gut zu hören: iOS 18.1 und Hörhilfen im Anflug – so geht es in 18.2 weiter - Heißer Tipp: Kommen mit den M4-Macs Magic Mouse und Keyboard mit USB-C? - In Bewegung: Jelly Scrolling auf dem iPad mini behoben? - Am Anfang: Tim Cook über KI und Vision Pro - Auf Abwegen: Droht Apple-Zulieferer TSMC großer Ärger? - Ausgeflogen: Jony Ives Designteam hat Apple nahezu komplett verlassen - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk. Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - 9to5Mac: Wie die neuen Hörhilfen für die AirPods Pro 2 funktionieren - https://9to5mac.com/how-to-use-airpods-hearing-aid/ - 9to5Mac: Magic Mouse, Trackpad and Keyboard angeblich bald mit USB-C - https://9to5mac.com/2024/10/21/new-magic-mouse-trackpad-keyboard/ - Mac & i: iPad mini 7 und das Jelly Scrolling - https://www.heise.de/news/iPad-mini-7-Loesung-fuer-Jelly-Scrolling-9987512.html - 9to5Mac: Tim Cook zum Thema KI und Vision Pro - https://9to5mac.com/2024/10/21/tim-cook-defends-apple-coming-late-to-ai-with-four-words/ - 9to5Mac: TSMC könnte US-Sanktionen verletzt haben - https://9to5mac.com/2024/10/22/tsmc-may-have-breached-us-sanctions-apple-chip-production-could-be-at-risk/ - 9to5Mac: Jony Ives früheres Designteam hat Apple fast komplett verlassen - https://9to5mac.com/2024/10/22/jony-ives-former-design-team-is-nearly-all-gone-from-apple-has-it-mattered/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:11:36) Werbung (00:15:49) Begrüßung (00:18:06) Themen (00:20:26) Gut zu hören: iOS 18.1 und Hörhilfen im Anflug – so geht es in 18.2 weiter (00:37:19) Heißer Tipp: Kommen mit den M4-Macs Magic Mouse und Keyboard mit USB-C? (00:44:59) In Bewegung: Jelly Scrolling auf dem iPad mini behoben? (00:48:23) Am Anfang: Tim Cook über KI und Vision Pro (01:00:37) Auf Abwegen: Droht Apple-Zulieferer TSMC großer Ärger? (01:07:16) Ausgeflogen: Jony Ives Designteam hat Apple nahezu komplett verlassen (01:20:20) Umfrage der Woche (01:23:23) Zuschriften unserer Hörer
Die Kommunistische Partei Chinas steht im Ukrainekrieg fest der Seite Russlands. Das zeigt sich nun auch in der Reaktion des chinesischen Regimes auf weitere US-Sanktionen. https://gjw.one/rnugfc