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Nach Sonnenfinsternis: Viele Menschen mit Augenschmerzen in Kliniken! Damit es „Baywatch Berlin“ Hörern und Hörerinnen nicht ähnlich ergeht und sie mit blutigen Ohren irgendwann die aktuelle Folge stoppen, hier ein paar Worte der Warnung. Denn nicht erst seit Ikarus ist bekannt, wer zu nah an die Sonne fliegt oder eben in die blickt, der verbrennt sich oder mindestens die Netzhaut und das soll doch hier wenigstens den Ohren erspart bleiben. „Wir gehen rein“ (Jule Lobo Voice) Es gibt ein neues Spiel mit Suchtfaktor: „Welcher Promi ist reicher?“ Shaggy oder Roland Kaiser? Genießer dieses Textes können hier schonmal miträtseln. Freunde der Gastronomie erhalten wertvollen Rat! Was tun, wenn der Kellner eine riesige Holztafel mit allerlei Speisen in epischer Breite vorstellt? Tipps von Primetime Moderator Klaas Heufer-Umlauf sollen Abhilfe schaffen (auch wenn Clueso die unhöflich findet. (Na und!)). Wem bis hier hin nicht das Ohr blutet, der verwendet eine zertifizierte Höhrfolie aus dem Supermarkt oder ist genauso verblödet wie die Podcaster selber. Denn die bunte Intelligenz-Verweigerung läuft so dann ihrem Höhepunkt entgegen: Thomas Schmitt warnt in der Ratgeber-Rubrik „Lassen sie das“ eindringlich dem sogenannten Rappel NICHT nachzugeben, denn die Folgen können schlimm sein. Warum Klaas seit vielen Jahren ein künstliches Bein hat und deshalb nicht Fußball spielen kann, dass lässt endgültig das Trommelfell platzen, also sagen Sie nicht, wir hätten sie nicht vor dieser „Total Ecplise of the Ear“ gewarnt. Cover: Christoph Schlozer https://www.instagram.com/christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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Mit «Die wundersamen Abenteuer des Tartarin aus Tarascon» gelang dem französischen Schriftsteller Alphonse Daudet 1872 ein durchschlagender Erfolg. Die charmant farbige Parodie eines Heldenromans fand so viel Anklang, dass sich Tartarin in einer Fortsetzung ins Schweizer Hochgebirge vorwagen musste. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Teil 1: Freitag, 07.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Teil 2: Freitag, 14.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Teil 3: Freitag, 21.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Tartarin, der rüstige Rentner aus Südfrankreich, hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will beweisen, dass er, obwohl ohne jegliche Erfahrung als Gipfelstürmer, zurecht Präsident des Club Alpin von Tarascon geworden ist. Deshalb unternimmt er 1880 eine Reise in die Schweiz, wo er sich die Besteigung eines Bergriesen vorgenommen hat. Erste Erfahrungen mit dem felsigen Ambiente macht er bei Ausflügen am touristisch bereits spektakulär erschlossenen Vierwaldstättersee. Zu seinem Erstaunen erfährt Tartarin jedoch, dass es die Schweiz gar nicht gibt! Sie ist eine reine Kulisse – ein Panorama-Kursaal mit beleuchteten Wasserfällen, Drehkreuzen an den Eingängen zu den Gletschern und Seilbahnen hoch hinauf, bis auf die schneebedeckten Gipfel. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Konrad Horschik (Bézuquet, Apotheker), Michael Gempart (Bompar, Kurier), Karl Wagner (Wirt, Vitznau), Martin Hamburger (Gérant, Rigi), Hans-Rudolf Spühler (Kellner), Lilliane Heimberg (Mädchen), César Keiser (Kunstmaler), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Vincenco Biagi (Italienischer Tenor), Peter Lerchbaumer (Baron von Stolz), Klaus Henner Russius (Professor Schwanthaler), Günter Kropp (Professor Astier-Réhu), Ulrike Radke (Manilow) u.a. ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50' Die zweite Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0034 Die dritte Folge hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0084
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Helge Heynold liest: Des Kurorts alte Garde - von Max Hermann-Neiße
Rund um die spanische Hauptstadt Madrid mussten aufgrund der Waldbrände in den vergangenen Tagen mehr als 75'000 Menschen evakuiert werden. Der Katastrophenschutz spricht von einer «massiven Krise». Der Freie Journalist Hans-Günter Kellner beschreibt die Situation vor Ort.
"Ich bin dann mal weg" – mit diesem Slogan, dem Titel eines Buches von Hape Kerkeling, ist etwas wieder in den Vordergrund des Bewusstseins gekommen, dass es immer gab, aber dann, zumindest im deutschsprachigen Raum, zum Boom geworden. Das Pilgern auf den Jakobswegen nach Santiago de Compostela, zum Grab des Apostels Jakobus, dessen Fest wir am Samstag gefeiert haben. Jakobus gehörte mit seinem jüngeren Bruder Johannes zu den ersten Jüngern Jesu. Jakobus und Johannes – die Söhne des Zebedäus – und Simon Petrus waren den Evangelien zufolge sowohl bei der Verklärung Jesu als auch bei seiner Gefangennahme im Garten Getsemani anwesend. Die Apostelgeschichte geht weniger auf das weitere Leben von Jakobus ein. Es wird aber berichtet, dass er während der Herrschaft von König Herodes Agrippa I. im Jahr 43 n. Chr. in Judäa hingerichtet wurde. Jakobus war damit der erste Märtyrer der Apostel.Aber die Pilgerwege zu seinem Grab haben über die Jahrhunderte eine unglaubliche Bedeutung gehabt. Es ging sogar so weit, dass verurteilte Verbrecher, wenn sie den Jakobsweg gegangen und wieder zuhause angekommen sind, alle Strafen erlassen bekommen haben und als freie Menschen ihrer Wege gehen konnten. Manche Pilger, die heute den Jakobsweg gehen, tun das aus sportlichen Gründen und weil die Herausforderung sie reizt. Viele andere gehen den Weg, weil sie ahnen, dass es etwas mit ihrem Glauben an Christus und den nächsten Stationen ihres Lebensweges zu tun haben könnte. Und manche machen Erfahrungen und treffen Entscheidungen, die ihr ganzes Leben prägen werden.Viele Geschichten ranken sich um die Pilger und ihre Wege. Von Königen und Fürsten, die diesen Weg inkognito gegangen sind, um ihre Untertanen kennenzulernen, von Verzweifelten, die unterwegs wieder Lebensmut gefunden haben, von verfeindeten Geschwistern, die unterwegs wieder zueinander gefunden haben. Eine besonders hübsche ist die, dass die Jakobspilger ja unterwegs oft anhalten und erstmal arbeiten mussten, um wieder Geld für die weiteren Weg zu haben. Und in Köln haben sie dann als Kellner in den vielen Brauhäusern der Stadt ihr Geld verdient. Jakobspilger hießen auf gut Kölsch "Köbes" also "kleines Jaköbchen" und so heißen die Kellner dort noch heute.Pilgern ist weiterhin absolut in und vielleicht hast Du ja einen Plan oder eine Idee und wenn es nur für ein kurzes Pilgern am nächsten Wochenende ist.
Ein warmer Sommerabend, die Sonne geht langsam unter, du sitzt mit deinen Freunden (unter denen sich auch dein Secret Crush befindet) zusammen im Restaurant, der Kellner kommt vorbei und er, dein Crush, ruft ihn zu sich um sich einen Drink zu bestellen: „Ein Lillet Wild Berry bitte“. - ICK!!! Naja, zumindest ein „Ick“ aus der Community, denn was wir in dieser Folge machen ist EURE Icks an Männern zu bewerten! Und Spoiler für nächste Woche: Wir bewerten eure und unsere „Hot for no reason“-Listen. Demnach hier nochmal der Aufruf (Weil das mit den Icks letzte Woche so gut geklappt hat - nicht): Schickt uns gerne auf Instagram @salteddates per DM was ihr „Hot for no reason“ findet. Also einfach was ihr scharf findet, ohne dass es nen bestimmten Grund dafür gibt
Es gibt einen Moment in jeder Sommelierkarriere, an dem jemand anderes für einen entscheidet, weil man selbst gerade keine Zeit hat. Bei Marco Franzelin war das ein Probeschluck, gereicht von einem Kellner, weil der zuständige Sommelier verhindert war. Der Zufall dieses Glases hat einen jungen Mann, der eigentlich zum Koch und Kellner ausgebildet wurde, in eine andere Laufbahn gestoßen. Ausgebildet hat ihn zunächst Heinz Hanner in Mayerling, einem Ort, der in Österreich eher für Kronprinzendramen bekannt ist als für Weinkarten. Von dort aus ging es über das Restaurant Haerlin und, entscheidender, zu Joachim Wissler ins Vendôme nach Bergisch Gladbach. Dort holte er sich 2016 den Rolling-Pin-Titel als Sommelier des Jahres, ein Jahr später zog Gault&Millau mit derselben Auszeichnung nach. Für einen Sommelier Anfang zwanzig ist das eine Doppelung, die in der Branche nicht viele vorweisen können. 2019 zog es ihn und seine Frau Anna Lena in die Schweiz, ins Schloss Schauenstein bei Andreas Caminada in Fürstenau, ein Haus, das regelmäßig auf den Listen der fünfzig besten Restaurants der Welt auftaucht. Vier Jahre blieb er dort Chef-Sommelier, bevor am 23. Dezember 2023 sein letzter Arbeitstag in Graubünden anstand und schon am 12. Januar 2024 der erste im Waldhotel Sonnora in Dreis folgte. Von einem Drei-Sterne-Haus ins nächste zu wechseln, mitten im Winter, mit Frau und ohne nennenswerte Pause dazwischen, sagt wahrscheinlich mehr über den Mann aus als jedes Adjektiv, das man ihm anheften könnte. Im Sonnora arbeitet er nun mit Küchenchef Clemens Rambichler und dessen Frau Magdalena Rambichler zusammen, die selbst über Jahre Chef-Sommelière des Hauses war, bevor sie in die Rolle der Gastgeberin und Mitinhaberin wechselte. Zwei Menschen im selben Fach am selben Tisch, das dürfte für Diskussionsstoff sorgen, der einem Außenstehenden verborgen bleibt. Marco Franzelin selbst beschreibt seine Rolle im Sonnora nüchterner, als man erwarten würde: Wein sei in allererster Linie als Getränk gedacht und nicht als Speisenbegleiter, hat er einmal gesagt, und dass er sich freue, wenn Gäste gezielt Flaschen von der Karte bestellen statt nur der Weinbegleitung zu folgen. Das ist eine andere Ausgangsposition als die vieler seiner Kollegen, die den Wein primär als Verlängerung des Tellers verstehen. Wer mit ihm über den Keller des Sonnora spricht, redet zwangsläufig über gereifte Bestände von Mosel, Saar und Ruwer, die dort seit Jahrzehnten liegen und auf jemanden warten, der sie richtig einordnet.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Tim Kellner enthüllt im Interview, wie Banken, Staat und Medien gezielt unbequeme Stimmen zum Schweigen bringen – von Kontokündigungen bis zur EU-Chatkontrolle. Sein klares Urteil: Merz ist kein Kanzler für das Volk, sondern für das Kapital – und Deutschland steht vor dem härtesten Kapitel seiner Geschichte.
Gibraltar ist eine britische Exklave im Süden Spaniens. Bei der Einreise gelten künftig die Schengen-Regeln - das haben die EU und Großbritannien in Folge des Brexits ausgehandelt. Grenzkontrollen entfallen. Manche fürchten nun um ihre Sicherheit. Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
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"Los invasores" es un programa de televisión en el cual Jiajun Jin y Alex Ayres hablan con inmigrantes sobre la vida en nuestro país. Los recibimos en compañía de Íñigo Domínguez, Ana Fuentes, Hans-Günter Kellner y Mathieu de Taillac.
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Zwischen Brücke 1 und Brücke 10 kennt ihn jeder, den „Hubi“, der seine ersten Einsätze als Kellner bei Barkassen-Meyer hatte. Heute ist Hubert Neubacher (54) Chef der traditionsreichen Reederei, Geschäftsführer der Abicht Elbreederei und für viele so etwas wie der Außenminister der Branche. Einer, der Leute zusammenbringt, gefragt wird, wenn es um Barkassen geht und Kunst, Kultur und Stars wie Robbie Williams und Tina Turner in den Hafen holt. Hubi berichtet von seinem Weg aus den österreichischen Bergen nach Hamburg. Von seiner Freiheit in der großen Stadt, seinem unfreiwilligen Coming-out und dem Tag, an dem er plötzlich Chef von Barkassen-Meyer wurde. Er spricht über die Fusion mit der Konkurrenz Anfang des Jahres und über seine Begegnungen mit Promis und Stars. Und er verrät, wie der Hafen tickt, warum die Landungsbrücken die „Püppi“-Seite genannt werden und welche Plätze er im Hafen am liebsten hat.
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Repasamos la actualidad de la semana con Ana Fuentes, Hans-Günter Kellner, Mathieu de Taillac, Sarah Morris e Íñigo Domínguez. Sumamos a la conversación al politólogo y analista internacional Jorge Tamames, que publica 'Algo que hicimos juntos' (Lengua de trapo, 2026), ensayo ganador del II Premio Utopías que caben en el BOE en el que plantea la posibilidad de establecer un servicio civil obligatorio y universal, pero no militar.
The U.S. Supreme Court issued four major decisions affecting immigration, asylum, gun rights, and federal regulatory authority. In this episode of The Kubik Report, Victor Kubik is joined by veteran journalist Mark Kellner to unpack what the Court actually decided—and why these rulings matter. The discussion begins with the Court's decision allowing the Trump administration to terminate Temporary Protected Status (TPS) for hundreds of thousands of Haitian immigrants and thousands of Syrians. Mark explains the legal reasoning behind the Court's decision, the sharp disagreement among the justices, and the humanitarian concerns raised by lawmakers. The conversation also explores the Court's ruling on asylum seekers waiting in Mexico, clarifying how statutory language shaped the outcome and what it means for future border policy. Victor and Mark then examine the Second Amendment case involving Hawaii's restrictions on firearms carried onto private property, followed by the Court's ruling that federal pesticide regulations preempt certain state lawsuits involving Monsanto's Roundup herbicide. Throughout the discussion, they explore larger constitutional themes including executive authority, judicial review, federalism, statutory interpretation, and the balance between compassion and the rule of law. Rather than focusing on politics, this episode seeks to help listeners better understand how the Supreme Court reaches its decisions and why constitutional interpretation continues to shape American public life.
Repasamos la actualidad de la semana de la mano de Íñigo Domínguez, Hans-Günter Kellner, Ana Fuentes y Mathieu de Taillac.
Kenny and Mike discuss and spot faith in the latest film by legendary filmmaker Steven Speilberg. Disclosure Day stars Emily Blunt as a Kansas City TV presenter Margaret Fairchild whose life is suddenly changed when she appears to have a neurological breakdown on air. Josh O'Connor co-stars as Cyber Security expert Daniel Kellner who is determined to disclose proof that Governments and other powers have been keeping proof of extra-terrestrial life away from the public. Government agencies race to capture Kellner before he can release the information. Margaret Fairchild seeks to help Kellner succeed in releasing the information. One of the chief concers about releasing the information is how the public would accept the information that they are not alone as well as the truth that governments have kept this secret. Faith Issues: Kellner's girlfriend, Jane (Eve Hewson) pushes Kellner if he and those supporting releasing the information have considered the impact on persons including, communities of faith, whether Aliens who may exist on a higher level than humans would impact the Judeo Christian faith in the existance of God, the place of humanity within creation, and if God is soverign over extra-terrestrials. The Hebrew Bible and New Testament teach that humanity is the top of the created order. Genesis 1 teaches God created all of the universe and that humans are created in the image and likeness of God, and Psalm 8 proclaims humans are described as just below the divine. Most theologians would accept that God is God of all the universe including extra-terrestrials. Even without the presence of extra-terrestrials, this conversation can serve to open the consideration of what responsibilities come with being the top of the created orderd, and as Genesis teaches, stewards of God's creation. Created in the image and likeness of God is that which separates humanity from the rest of creation. After considering what the impact of a disclosure of extra-terrestrials should be how should humanity live up to the honor and responsibility of being the highest order of creation
Ana Fuentes, Hans-Günter Kellner, Mathieu de Taillac y Sarah Morris repasan la actualidad de la semana, que pasa por la visita del Papa León XIV a nuestro país. Sumamos a la conversación al corresponsal de 'El País' en Francia, Daniel Verdú, que acaba de presentar su primer libro, 'La bola', en el que reconstruye la historia de la fundadora de la revista 'Jot Down', que inventó un personaje para darse a conocer e influir en las redacciones más importantes del país.
Vor 100 Jahren, am 3. Juni 1926, wurde der US-amerikanische Dichter Allen Ginsberg geboren, der mit Werken wie „Howl“ zu einer der prägenden Stimmen der Beat Generation wurde. Sein Übersetzer Michael Kellner beschreibt die besondere Wirkung des berühmten Gedichts so: „Bei Howl ist das Interessante, es besteht im Hauptteil aus langen Atemzügen.“ Diese Verbindung von Sprache und Rhythmus lasse sich auch aus dem Englischen übertragen, denn „das kann man auch auf Deutsch machen“, sagte Kellner im Gespräch mit SWR Kultur. Ginsberg habe sich zeitlebens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als politischer Aktivist verstanden und mit seinen Gedichten gegen Krieg und gesellschaftliche Zwänge protestiert. Für Kellner ist die Faszination des Autors bis heute ungebrochen, weil „es immer wieder Menschen gibt, die sich dafür interessieren, dass jemand eine andere Haltung hat, eine kritische gesellschaftliche Haltung“.
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Repasamos la actualidad de la semana con Íñigo Domínguez, Hans-Günter Kellner, Sarah Morris y Mathieu de Taillac. Sumamos a la conversación a Maxi Guerra, creador del podcast 'Gastropolítica', para reflexionar con él sobre el papel de lo culinario en nuestra vida pública y privada.
Repasamos la actualidad de la semana con Mathieu de Taillac, Ana Fuentes, Íñígo Domínguez y Hans-Günter Kellner. Sumamos a la conversación a Jerónimo Andreu, autor de 'Los desnudos y los muertos' (Península, 2026), un ensayo que reconstruye la historia de la revista Interviú, que publicó su último número en 2018.
Con Hans-Günter Kellner, Sarah Morris, Ana Fuentes y Mathieu de Taillac desde Matadero Madrid en el festival por los 50 años de EL PAÍS. Charlamos con Marisa Florez, fotógrafa, exeditora gráfica del diario y comisaria de la exposición 'Momentos', que recorre las últimas cinco décadas de nuestra historia; con Karmentxu Marín, periodista y fundadora del periódico; e Isabela Ortiz, que durante 27 años trabajó en Documentación y en Opinión del diario seleccionando las mejores cartas al director. En la segunda parte de la fiesta ponemos a José María Pérez 'Peridis' a dibujar a nuestros oyentes y a recordar sus primeras viñetas.
Repasamos la actualidad de la semana con Hans-Günter Kellner, Mathieu de Taillac, Íñigo Domínguez y Ana Fuentes. Sumamos a la conversación a Roberta Cavaglià, creadora de la newsletter 'Ibérica' sobre la actualidad portuguesa y española y autora de 'La Spagna è diversa' (People, 2026).
Mark Kellner: Spiritual Formation in History and in Our Time In this episode, I sit down with veteran journalist Mark Kellner for a thoughtful and wide-ranging conversation on the meaning of spiritual formation—both historically and in today's rapidly changing world. Mark brings decades of experience covering faith and culture, including his work with The Washington Times, The New York Post, and, currently, The Epoch Times. His perspective offers a unique lens on how religious life and personal belief are evolving in our time.