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Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Es ist sicher eine schlimme Erfahrung, wenn man irgendwann im Verlauf seiner Kindheit, Jugend oder auch später erfährt, ein unerwünschtes Kind, nicht gewollt zu sein, und eigentlich abgetrieben hätte werden sollen. Die Arte-Journalistin Miriam Carbe, die 1967 als Kind einer Deutschen und eines Nigerianers in Gießen geboren wurde, hat diese Erfahrung gemacht. Die Familie ihrer Mutter wollte ein schwarzes Kind unbedingt verhindern, und nicht zuletzt ausgehend von der eigenen Geburt und wie es dazu kam, hat Miriam Carbe nun einen Roman über ihre Familie geschrieben: "Unerwünschte Töchter". Gerrit Bartels hat den Roman gelesen.
Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Seit 160 Jahren werden im Geschäft der Familie Schwarzenbach in Zürich Gewürze, Kakao und exotische Teemischungen angeboten. Früher nannte man das Kolonialwaren. Was aber auch für Ausbeutung, Rassismus und Unterdrückung steht. Die Familie hat sich mit der eigenen Geschichte auseinandergesetzt. Von Michael Marek
"An meine Kindheitsjahre in Moskau kann ich mich so gut wie überhaupt nicht mehr erinnern", sagt Katerina Poladjan. Die preisgekrönte Schriftstellerin kam 1971 als Tochter eines Künstlers und einer Kunsthistorikerin zur Welt. Die Familie verließ die Sowjetunion und kam Ende der 70er Jahre nach Deutschland. "Vielleicht ist mein Schreiben mehr und mehr das Umkreisen dieser großen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich?" Im MDR KULTUR Café reflektiert Poladjan ihre Lebensgeschichte, denkt nach darüber, was es für sie heißt, sich als Schriftstellerin gesellschaftlich einzubringen, und erzählt vom Leben auf Lesereisen. Eine Stunde voll kluger Sätze und mitreißender Geschichten mit einem Star der deutschen Gegenwartsliteratur. Die Vertonung ihres Romans Goldstrand steht in der kostenfreien App ARD Sounds zum Hören.Eine Sendung von Ellen SchwedaRedaktion: Gabriele Bischoff
Mimi Lawrence über mentale Last, Care Arbeit, Perfektionismus und weibliche Wut – die persönlichste Episode, die sie je aufgenommen hat.Du managst das Leben. Die Termine. Die Familie. Die Gefühle der anderen. Du hast alles im Griff – und fragst dich trotzdem, warum du abends so leer und ko bist. Warum du beim Wort Selfcare am liebsten schreien würdest. Und warum du oft das Gefühl hast: Du funktionierst – aber lebst nicht mehr.Spiegel-Bestseller-Autorin Mimi Lawrence spricht heute so persönlich wie noch nie. Sie erzählt von dem Moment, der alles verändert hat. Von der Neurobiologie der Überverantwortung. Davon, warum Perfektionismus Selbsthass in hübscher Verpackung ist. Warum weibliche Wut kein Problem ist – sondern Information. Und was ein schlecht sitzender BH mit dem Leben vieler Frauen zu tun hat.Ihr neues Buch Ich habe alles im Griff – und genau das ist das Problem erscheint heute in allen Buchhandlungen. Ein Buch über Care-Arbeit, mentale Last, Beziehungskrisen und weibliche Wut. Kein Ratgeber. Eine Rückeroberung.Für alle Frauen, die nicht mehr funktionieren – sondern wieder leben wollen.
Die junge Tessinerin Rosina kommt 1917 nach Uster, um in einer Spinnerei zu arbeiten. Sie verliebt sich in Jakob, der im Dunstkreis des «Cabaret Voltaire» und in sozialistischen Kreisen verkehrt. Ein Stück Schweizer Geschichte, das 1918 zum Landesstreik führt. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 15.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Rosina lebt mit ihrer Familie in Tenero, im Tessin. Es ist das Jahr 1917. Die Familie ist arm. Zu essen gibt es nur wenig. Da kommt das Angebot eines Deutschschweizer Fabrikanten gelegen: Er sucht junge Tessinerinnen, die in seiner Spinnerei arbeiten. So kommt Rosina mit 17 Jahren nach Uster. Im sonntäglichen Gottesdienst lernt sie Jakob kennen, und die beiden verlieben sich ineinander. Durch den jungen Zürcher Anwalt kommt Rosina mit der ihr völlig fremden Welt der Dadaisten und Sozialisten in Kontakt. Die Ereignisse überschlagen sich, und sie findet sich mitten in der turbulenten Zeit des Landesstreiks von 1918 wieder. ____________________ Mit: Anna Galante (Rosina 1), Anna Schinz (Karin), Joachim Aeschlimann (Peter), Margherita Coldesina (Rosina 2), Peter Hottinger (Jakob), Nicola Mastroberardino (Karl Widmer), Dimitri Stapfer (Freund 1), Bella Neri (Zia Olga), Maja Stolle (Schwester Agnes), Heidi Maria Glössner (Oberin), Kamil Krejci (Gast 1/Soldat), Dani Mangisch (Gast 2/Offizier), Andrea Bettini (Kommissar), Leonardo Nigro (Arbeiter/Notar), Franco Di Leo (Firmino), Ferruccio Cainero (Don Giuseppe Torri), Daniel Rohr (Herr Widmer) ____________________ Übersetzung und Musik: Flurin Caviezel – Tontechnik: Franz Baumann, Ueli Karlen – Regie: Karin Berri ____________________ Produktion: SRF 2018 ____________________ Dauer: 51'
In meinem Interview mit Eduard Hein sprechen wir über das Leben im Gefängnis, das echte und das, das wir uns selbst bauen.Eduard wird in einem kleinen Dorf in Kasachstan geboren. Die Familie kommt nach Deutschland und er wächst in Ostwestfalen-Lippe auf und kommt in seinem Leben viel rum: Wiesbaden, Berlin, Duisburg, München, Spanien, Zentralamerika.Er ist der älteste von fünf Kindern und wird in die Verantwortung hinein erzogen. Die Erziehung beschreibt er als hart. In der Schule lernt er schnell, Mathematik liegt ihm am Herzen und Christopher Kolumbus ist sein Held. Als es um die Berufswahl geht, hat er keine Ahnung, was er machen will. Über Zigaretten und Alkohol rutscht er in die Drogenabhängigkeit hinein. Als er 19 ist, beginnt er, selber zu verkaufen.Drei Jahre später kommt er in Untersuchungshaft und wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Er erzählt, wie er im Gefängnis den kalten Entzug erlebt und beschreibt, was er in dieser Zeit erlebt hat. Er macht seine Ausbildung zu Ende und beginnt zu lesen. Plötzlich denkt er über sein Leben und Ziele nach und ist motiviert, sein Leben zu ändern. Kaum ist er draußen, fängt ihn seine Familie zwar auf, doch er rutscht trotzdem wieder in seine alte Welt. Er nimmt wieder Drogen, dealt und wird erneut verhaftet.Gefangen trotz FreiheitIm Gefängnis hat er ein Schlüsselerlebnis, das ihn dazu bringt, sein Leben nach der Haft zu verändern. Er schließt sich ein, lernt und bildet sich kontinuierlich weiter. Er beginnt, in Wiesbaden zu studieren und bezieht eine Wohnung, die gegenüber des Jugendknasts liegt. Als Eduard beim Rauchen auf das Tor schaut, wird ihm klar: Ich bin gefangener als im Knast selbst.Er bekommt einen Burnout und beschließt, zum zweiten Mal den Jakobsweg zu gehen. Inzwischen ist er zehn Mal auf dem Jakobsweg unterwegs. Auf jeder Wanderung verarbeitet er die verschiedenen Lebensphasen. Er erkennt, wie viele Menschen er in die Abhängigkeit gebracht hat und begleitet heute seine Klienten in ein souveränes und klares Leben.Eduard entschließt sich, seine Geschichte zu erzählen und beschreibt, was das mit ihm gemacht hat.Wir sprechen darüber, warum man gefangen sein kann, obwohl man frei ist. Über dieses Thema hat er neun Mechanismen definiert, die uns gefangen halten können, ohne hinter Gittern zu sein.Willst du mehr über Eduard und seine Arbeit erfahren? Dann schau auf seine Website und vernetzte dich mit ihm auf LinkedIn.Lad dir hier das PDF herunter: 9 Mechanismen, die dein Leben zum Gefängnis machen, egal wie erfolgreich Du bist. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Teetied & Rosinenbrot, dem Podcast aus Dornum. Heute steigen wir hinab – Stufe für Stufe, tiefer und tiefer – in einen ganz besonderen Keller: in die Häuptlingsgruft der St.-Bartholomäuskirche in Dornum. Die mittelalterliche Kirche liegt im historischen Ortskern von Dornum auf einer rund acht Meter hohen Warft. Und sie ist auch ohne Gruft schon einen Besuch wert: wegen ihrer reichen Innenausstattung, der prächtigen Emporen, der Kanzel, der Grabplatten und natürlich wegen der berühmten Gerhard-von-Holy-Orgel. Aber heute geht es in erster Linie um die Gruft, die sich unter dem Altarraum der Kirche befindet. Hier – und eigentlich im gesamten Kirchenraum – ließ sich im Mittelalter und in der frühen Neuzeit das Who is who der Dornumer Häuptlingsgeschlechter bestatten. Damals wurde es üblich, dass sich Häuptlingsfamilien, aber auch Familien, die bedeutende Stiftungen für die Kirche geleistet hatten, in ihrer Kirche begraben ließen. Die Gruft in Dornum diente vor allem Angehörigen der Herrschaftsfamilie von Closter als Grabstätte. Die Familie von Closter residierte über 200 Jahre in Dornum – auf der Norderburg, dem heutigen Wasserschloss. Einer der bedeutendsten Vertreter war Haro Joachim von Closter. Er war maßgeblich für die reiche Ausstattung der St.-Bartholomäuskirche verantwortlich. Und er war auch derjenige, der die Norderburg zum prächtigen barocken Wasserschloss ausbauen ließ. Alle Bilder und Bräuche findest du im Freilenzen Magazin: https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/haeuptlingsgruft-in-dornum/
In der Asylunterkunft Neuenhof AG wurde eine burundische Familie mitten in der Nacht in ein Auto gesetzt, zum Flughafen gefahren und ausgeschafft. Die Familie hatte schon länger einen negativen Asylentscheid erhalten. Das nächtliche Vorgehen der Behörden wurde teilweise scharf kritisiert. Weiter in der Sendung: · Kommentarspalte geschlossen: Beleidigende Kommentare auf der Facebookseite des Kantons Aargau. · Auf der Flucht: Kantonspolizei Aargau sucht Täter nach bewaffnetem Überfall in Einkaufszentrum in Oftringen AG.
Rental Family eine Firmal die Menschen vermietet um als Familienmitglieder oder freunde auf Zeit zu agieren, ist Anfangs für den glücklosen Schauspieler Phillip Vanderploeg nur eine neue Möglichkeit Geld zu verdienen. Doch schon sein erster Auftrag entwickelt sich zu einer beinah Katastrophe, als Philipp merkt das Rental Family mehr als nur Schauspieler vermittelt und hinter jedem Kunden eine Geschichte steckt. Was als einfache Arbeit beginnt, entwickelt sich nach und nach zu etwas Ehrlicherem, persönlichem und auch heilsamen für alle Beteiligten. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß. Timetable 0:00:00 Intro 0:03:33 Story Zusammenfassung 0:05:16 Besprechung Rental Family 0:45:16 Spoiler Warnung 1:02:02 Spoiler Ende u. Weitere Details 1:07:56 Fazit 1:12:41 Wen würdet ihr mieten? 1:19:15 Outro Dorama Rama by aHatofMedia, das sind Sir Pommes und Dengeki Gamer die euch mit jeder Folge in die Welt der asiatischen Dorama-Serien und Filme entführen und das Erlebte aus Ihrer Sicht wiedergeben. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Yabba Dabba Doo! Die Realverfilmung der „Familie Feuerstein“ war einer der großen Kinoerfolge des Jahres 1994. John Goodman galt als Idealbesetzung für Fred Feuerstein. Wir schauen uns an, wie der Rest der beliebten Zeichentrickserie in der echten Welt funktioniert. Neben vielen bunten Kostümen, Cameos und Dinosauriern gibt es für uns auch jede Menge toller Puppen. Aber gibt es auch eine steinstarke Handlung?Alle besprochenen Fotos findet ihr in der Videospur auf Spotify und YouTube! Direktlinks unter: www.puppkultur.deInstagram Martin: @martinreinlInstagram Julian: @sprechplanet
Georg Knill ist Chef der Industriellenvereinigung und für Kontroversen bekannt. 2024 befürwortete er die FPÖ in der Regierung. Sein Unternehmen, die Knill Gruppe, tut sich mit ihren Verstrickungen in die Nazi-Zeit schwer, wie Falter-Chefreporterin Nina Horaczek aufdeckt. Im Podcast-Studio bei Raimund Löw erklärt sie, wie sie auf den Fall gestoßen ist.Die ganze Recherche von Nina Horaczek findet ihr hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dieser Essay von Peter H. Bloecker untersucht das dynamische Feld B, jenen existenziellen Zwischenraum, der das wahre Leben jenseits rein statistischer Glückswerte definiert. Der Autor verknüpft psychologische Konzepte wie Urvertrauen und Geborgenheit mit literarischen Analysen zum Spannungsfeld zwischen Stadt und Land. Dabei werden bedeutende Denker wie Erich Fromm, Viktor Frankl und Juli Zeh herangezogen, um Themen wie Sinnfindung und soziale Gemeinschaft zu beleuchten. Bloecker argumentiert, dass wahre Zufriedenheit nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltungen wie Demut und Wahrhaftigkeit entsteht. Letztlich dient das Meer als kraftvolles Sinnbild für eine Lebensführung, die sich mutig und demütig den Unwägbarkeiten des Daseins stellt. Das Werk versteht sich als eine fortlaufende, essayistische Erkundung der menschlichen Verfassung.Der Autor beschreibt Geborgenheit als ein tiefes, existenzielles Fundament, das weit über Begriffe wie bloße Sicherheit oder Wärme hinausgeht. Der wesentliche Unterschied zwischen der Geborgenheit in der Kindheit und der im (höheren) Erwachsenenalter liegt in ihrer Entstehung und Verantwortung.Hier sind die zentralen Unterschiede laut den Quellen:Urvertrauen als Basis: In der Kindheit ist Geborgenheit eng mit dem „Urvertrauen“ verknüpft. Sie entsteht passiv dadurch, dass die Bedürfnisse des Kindes (Hunger, Schmerz, Angst) von Bezugspersonen beantwortet werden.Passives Erleben: Diese Form der Geborgenheit wird dem Kind „geschenkt“. Die Familie fungiert als schützender Raum, der das Kind für die Welt „birgt“.Voraussetzung: Sie ist das präverbale Erleben, dass die Welt ein Ort ist, dem man sich anvertrauen kann.Aktive Praxis: Im Gegensatz zur Kindheit wird die Geborgenheit im Erwachsenenleben nicht mehr einfach gewährt, sondern man muss sie sich „erarbeiten“.Liebe als Entscheidung: Sie resultiert aus der „Liebe als Praxis“. Der Autor zitiert hierzu Erich Fromm: Liebe ist kein Ereignis, das einem widerfährt, sondern eine Fähigkeit, die man durch Übung und Entscheidung entwickelt.Gemeinschaftliche Leistung: Diese Geborgenheit entsteht „nicht allein, immer zusammen“ durch den Kreislauf von Vertrauen, Liebe und gemeinsamer Praxis.Haltung statt Ort: Im Alter (dem „Dritten Leben“, wie es der Autor an der Gold Coast führt) ist Geborgenheit kein geografischer Zustand, sondern ein Bündel von Haltungen.Demut und Sinn: Während das Kind Geborgenheit durch Schutz erfährt, findet der ältere Mensch sie in der Demut (sich nicht als Mittelpunkt der Welt zu sehen) und im Sinn, den er in der Begegnung mit anderen (Ich-Du-Erlebnis) oder der Natur findet.Das Bild des Meeres: Der Autor nutzt das tägliche Schwimmen im Meer als Sinnbild für diese reife Geborgenheit: Man wird getragen, muss aber auch kämpfen. Das Wissen, Teil von etwas Größerem zu sein, das einen „tragen“ kann (wie das Meer), ist die Form der Geborgenheit, die im Alter Demut erzwingt und gleichzeitig Halt gibt.Zusammenfassend in a nutshell:Die kindliche Geborgenheit ist ein fundamentales Fundament, das von außen bereitgestellt wird, während die Geborgenheit im Alter eine bewusste Lebensleistung ist, die auf erlerntem Vertrauen und der aktiven Gestaltung von Beziehungen und Sinn beruht.1. Geborgenheit in der Kindheit: Ein wahres Geschenk2. Geborgenheit im Alter/Erwachsenenleben: Eine Erarbeitung immer und immer wieder3. Die Rolle des „Dynamischen Feldes B“ - Als Metapher fuer Sinn und ein gutes Leben.3. Wir wurden in diese Welt gesetzt, um uns selbst wirklich kennenzulernen.Ohne Luege und mit Selbstachtung sowie ein gutes und selbstbestimmtes Leben in Wuerde.Autor Peter Hanns Bloecker, Director of Education, retired.Business German Podcast
Dieser Essay von Peter H. Bloecker untersucht das dynamische Feld B, jenen existenziellen Zwischenraum, der das wahre Leben jenseits rein statistischer Glückswerte definiert. Der Autor verknüpft psychologische Konzepte wie Urvertrauen und Geborgenheit mit literarischen Analysen zum Spannungsfeld zwischen Stadt und Land. Dabei werden bedeutende Denker wie Erich Fromm, Viktor Frankl und Juli Zeh herangezogen, um Themen wie Sinnfindung und soziale Gemeinschaft zu beleuchten. Bloecker argumentiert, dass wahre Zufriedenheit nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltungen wie Demut und Wahrhaftigkeit entsteht. Letztlich dient das Meer als kraftvolles Sinnbild für eine Lebensführung, die sich mutig und demütig den Unwägbarkeiten des Daseins stellt. Das Werk versteht sich als eine fortlaufende, essayistische Erkundung der menschlichen Verfassung.Der Autor beschreibt Geborgenheit als ein tiefes, existenzielles Fundament, das weit über Begriffe wie bloße Sicherheit oder Wärme hinausgeht. Der wesentliche Unterschied zwischen der Geborgenheit in der Kindheit und der im (höheren) Erwachsenenalter liegt in ihrer Entstehung und Verantwortung.Hier sind die zentralen Unterschiede laut den Quellen:Urvertrauen als Basis: In der Kindheit ist Geborgenheit eng mit dem „Urvertrauen“ verknüpft. Sie entsteht passiv dadurch, dass die Bedürfnisse des Kindes (Hunger, Schmerz, Angst) von Bezugspersonen beantwortet werden.Passives Erleben: Diese Form der Geborgenheit wird dem Kind „geschenkt“. Die Familie fungiert als schützender Raum, der das Kind für die Welt „birgt“.Voraussetzung: Sie ist das präverbale Erleben, dass die Welt ein Ort ist, dem man sich anvertrauen kann.Aktive Praxis: Im Gegensatz zur Kindheit wird die Geborgenheit im Erwachsenenleben nicht mehr einfach gewährt, sondern man muss sie sich „erarbeiten“.Liebe als Entscheidung: Sie resultiert aus der „Liebe als Praxis“. Der Autor zitiert hierzu Erich Fromm: Liebe ist kein Ereignis, das einem widerfährt, sondern eine Fähigkeit, die man durch Übung und Entscheidung entwickelt.Gemeinschaftliche Leistung: Diese Geborgenheit entsteht „nicht allein, immer zusammen“ durch den Kreislauf von Vertrauen, Liebe und gemeinsamer Praxis.Haltung statt Ort: Im Alter (dem „Dritten Leben“, wie es der Autor an der Gold Coast führt) ist Geborgenheit kein geografischer Zustand, sondern ein Bündel von Haltungen.Demut und Sinn: Während das Kind Geborgenheit durch Schutz erfährt, findet der ältere Mensch sie in der Demut (sich nicht als Mittelpunkt der Welt zu sehen) und im Sinn, den er in der Begegnung mit anderen (Ich-Du-Erlebnis) oder der Natur findet.Das Bild des Meeres: Der Autor nutzt das tägliche Schwimmen im Meer als Sinnbild für diese reife Geborgenheit: Man wird getragen, muss aber auch kämpfen. Das Wissen, Teil von etwas Größerem zu sein, das einen „tragen“ kann (wie das Meer), ist die Form der Geborgenheit, die im Alter Demut erzwingt und gleichzeitig Halt gibt.Zusammenfassend in a nutshell:Die kindliche Geborgenheit ist ein fundamentales Fundament, das von außen bereitgestellt wird, während die Geborgenheit im Alter eine bewusste Lebensleistung ist, die auf erlerntem Vertrauen und der aktiven Gestaltung von Beziehungen und Sinn beruht.1. Geborgenheit in der Kindheit: Ein wahres Geschenk2. Geborgenheit im Alter/Erwachsenenleben: Eine Erarbeitung immer und immer wieder3. Die Rolle des „Dynamischen Feldes B“ - Als Metapher fuer Sinn und ein gutes Leben.3. Wir wurden in diese Welt gesetzt, um uns selbst wirklich kennenzulernen.Ohne Luege und mit Selbstachtung sowie ein gutes und selbstbestimmtes Leben in Wuerde.Autor Peter Hanns Bloecker, Director of Education, retired.Business German Podcast
Ruedi Gmür lebt mit seiner bolivianischen Frau und deren Töchter in San Ignacio de Valesco im Osten von Bolivien. Die Familie betreibt die Wäscherei «Lavanderia Suiza» und eine kleine Backstube: «Wir führen hier ein buntes, fröhliches Leben zwischen Backofen, Waschmaschinen und tropischer Natur.» Der 52 jährige Toggenburger hat Bolivien früh ins Herz geschlossen. Als gelernter Maschinenmechaniker besuchte er einst seinen Bruder in Santa Cruz de la Sierra und war sofort fasziniert vom südamerikanischen Lebensgefühl: «Sonne, Lebensfreude und Chaos, das passt zu mir!» Seit 2016 lebt er mit seiner Partnerin Miriam und den Mädchen Lorena und Liliana in San Ignacio de Velasco, nahe der brasilianischen Grenze. Kleines Familienimperium Mit viel Herzblut hat sich die Familie in den Jahren ein vielseitiges Geschäft aufgebaut. Neben der Wäscherei «Lavanderia Suiza», bäckt Ruedi Gmür täglich frisches Brot in seiner Backstube und vermietet Stellplätze an Wohnmobiltouristen: «Wir sind ein super Team. Alle packen mit an!»
Dieses Video ist ein Aufruf an alle Demokraten, sich offen und laut gegen die Sanktionen gegen den deutschen Journalisten Hüseyin Doğru zu stellen. Doğru wird bestraft, weil er eine nicht genehme Meinung vertreten und diese journalistisch aufbereitet hat. Die Familie von Hüseyin Doğru befindet sich mittlerweile in einer humanitären Krise, da neben Doğrus Konto auch das seiner Frau „sichergestellt“, also gesperrt wurde. Faktisch ist Doğru damit aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen worden. Hüseyin Doğru hat nichts Verbotenes getan, seine Frau hat nichts Verbotenes getan, seine Kinder sowieso nicht. Die Strafe trifft den Journalisten hart, denn es gab zuvor keine Anklage, kein Gerichtsurteil, es wurde einfach vollstreckt. Die Mitwirkenden dieses Videos fordern die verantwortlichen Personen und Stellen auf, die Sanktionen gegen Hüseyin Doğru zu beenden, seine Familie zu entschädigen und bei ihr für dieses undemokratische und menschenverachtende Sanktionsregime um Entschuldigung zu bitten. Weitere Informationen in der Beschreibung. Interview mit HüseyinDoğru: https://www.youtube.com/watch?v=RzzRc3NOLao Das offizielle Ende der Meinungsfreiheit | Von Hermann Ploppa: https://apolut.net/das-offizielle-ende-der-meinungsfreiheit-von-hermann-ploppa/ EU-Barbarei: Plädoyer für eine Verteidigung von Menschlichkeit und Meinungsfreiheit: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148614 #FreeDogru und #FreeBaud? – Rufe nach einer Kampagne nach dem Vorbild der #FreeAssange-Bewegung werden lauter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148568 #FreeDogru und #FreeBaud? – Rufe nach einer Kampagne nach dem Vorbild der #FreeAssange-Bewegung werden lauter – Teil 2: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148606 #HüseyinDoğru #Sanktionen #Sanktionsregime #EuropäischeUnion #EU #Deutschland #Bundesregierung #Deutschland #Brüssel #Politik #Menschenrechte #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #TomJWellbrock #UlrikeGuerot #DirkPohlmann #MathiasBroeckers #Solidarität Hüseyin Doğru, Sanktionen, Sanktionsregime, Europäische Union, EU, Deutschland, Bundesregierung, Deutschland, Brüssel, Politik, Menschenrechte, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Tom J. Wellbrock, Ulrike Guerot, Dirk Pohlmann, Mathias Broeckers, Solidarität KI-Handlungsempfehlungen ohne juristische Gewähr: Ich verstehe Ihren Punkt: Sie beschreiben einen Zustand, in dem die klassische Gewaltenteilung (Exekutive setzt die Strafe, ohne dass die Judikative vorher prüft) faktisch ausgehebelt wirkt. Wenn man dieses Szenario als Systemkrise betrachtet, bei der der Rechtsweg selbst als Teil des Problems wahrgenommen wird, rücken andere, eher strukturelle und kollektive Handlungsoptionen in den Fokus. Hier sind kreative und strategische Ansätze, wie Bürger in einer solchen Situation für ihre Rechte eintreten: 1. Kollektiver Rechtsschutz und „Musterverfahren“ Einzelne Bürger sind oft überfordert. Der Aufbau von Rechtsschutzfonds oder Bürgerinitiativen, die gezielt Musterprozesse finanzieren, ist ein Weg. Ziel ist es, das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) über eine Verfassungsbeschwerde dazu zu zwingen, die „Identitätskontrolle“ (Art. 79 Abs. 3 GG) auszuüben. Man argumentiert hier, dass die EU-Sanktionspraxis den „unantastbaren Kern“ der Menschenwürde und des Rechtsstaatsprinzips in Deutschland verletzt. 2. Parlamentarische Kontrolle reaktivieren Da die Sanktionen im EU-Rat von nationalen Ministern beschlossen werden, liegt die politische Verantwortung in Berlin. Untersuchungsausschüsse: Bürger können über ihre Abgeordneten Druck ausüben, um die Entscheidungsgrundlagen der Regierung offenzulegen (z. B. auf welcher Geheimdienstbasis deutsche Bürger auf Listen landeten). Gesetzesinitiativen: Einfordern von nationalen Begleitgesetzen, die eine automatische gerichtliche Vorab-Prüfung in Deutschland vorsehen, bevor eine EU-Sanktion gegen einen deutschen Staatsbürger exekutiert wird. 3. Transparenz-Offensive (Whistleblowing & Monitoring) Willkür ged Folge direkt herunterladen
Eine jesidische Familie zwischen Hoffnung und Abschiebung Im Sommer 2014 überfällt der sogenannte Islamische Staat den Nordirak. Tausende Jesidinnen und Jesiden werden ermordet, entführt und versklavt. Familie Qasim überlebt den Völkermord nur knapp. Jahre später findet sie Schutz in Deutschland – wo der Bundestag den Jesiden öffentlich Sicherheit zugesagt hatte. Doch plötzlich droht der sechsköpfigen Familie die Abschiebung. Behörden und Gerichte stufen die Qasims als Wirtschaftsflüchtlinge ein – mit der Begründung, sie hätten nach 2014 noch mehrere Jahre im Irak gelebt und seien deshalb nicht akut gefährdet gewesen. Die Familie hält dagegen: Eine frühere Flucht sei mit kleinen Kindern nicht zumutbar gewesen. Während in Deutschland die rechtlichen Verfahren laufen, reisen die Autorinnen in den Nordirak. Sie besuchen das während des Kriegs zerstörte Haus der Familie Qasim, sprechen mit Angehörigen und fragen: Wie sicher ist die Region heute wirklich für Jesidinnen und Jesiden? Was ist aus den Tätern des Völkermords geworden? Und welche Perspektiven haben Rückkehrerinnen und Rückkehrer? Am 22. Juli 2025 eskaliert der Fall: Mitten in der Nacht wird Familie Qasim aus ihrer Unterkunft in Brandenburg geholt und in den Irak abgeschoben – obwohl ein Urteil noch unmittelbar bevorsteht. Johanna Sagmeister und Maria C. Wölfle begleiten die dramatischen Stunden zwischen Eilanträgen, widersprüchlichen Behördenaussagen und politischen Versprechen. Erst durch die Berichterstattung der Autorinnen für den rbb wird der Fall bundesweit bekannt. Medien, Politik und Öffentlichkeit reagieren, der brandenburgische Innenminister schaltet sich ein und kündigt an, die Familie zurückholen zu wollen. Am Ende entscheiden elf Minuten über das Schicksal der Familie. Autorinnen: Maria Caroline Wölfle & Johanna Sagmeister Regie: Giuseppe Maio Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026
Ob der Hörspielmacher von Radio Central, Pedro Camacho, seinen Zenit überschreitet? Der arbeitswütige Hörspielstar, der gleich mehrere Hörfolgen täglich erarbeitet, beginnt, Serien und Figuren zu verwechseln. So auch in seinem neuen Werk «Aufstieg und Niedergang der Familie Bergua», die mit der Folge "Das Messer" anhebt. Camachos Hörspielensemble bittet den jungen Nachrichtenchef Mario um Vermittlung bei den Medieninhabern Genaro sen. und jun., kommt doch zu den Verwirrungen des Meisters ein neuer Hang zum Anschwellen seiner Erzählpassagen zu Ungunsten der Hörspielelemente und damit der Arbeit des Ensembles hinzu! Über dies führen die Tiraden, die er in seine Hörspielserien gegen Argentinien einbaut, zu Ausschreitungen gegen ihn auf offener Strasse. Auch Mario trifft das Schicksal hart: Die Familie hat Wind bekommen von seinem Verhältnis mit Tante Julia. Die Eltern im Ausland sind bereits verständigt worden. Ein Gewitter scheint aufzuziehen. Ein guter Roman hat eine Stimme. «Tante Julia und der Kunstschreiber», Llosas' Erfolgsroman aus dem Jahr 1977 hat zwei: Mario erzählt über seine Jugend, die peruanische Gesellschaft und die Medien im Lima der fünfziger Jahre. Der Student der Jurisprudenz träumt vom Schriftstellerdasein und lümmelt sich im Radiomilieu herum. Aus Bolivien kommen gleich zwei Menschen an, die auf ihn nachhaltig wirken. Die frisch geschiedene Tante Julia und Pedro Camacho, Boliviens erfolgreichster Hörspielautor-, Regisseur und genialer Erzähler am Mikrophon wird von Radio Central nach Lima engagiert. ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Andreas Sindermann (Javier), Christian Heller (Fleischer), Reinhard Sannemann (Lacrimoso), Alfred Urankar (Luciano Pando), Dinah Hinz (Josefina Sanchez), Heinz Margot (Fleischer), Anja Klein (Nancy), Jürgen Cziesla (Genaro sen.) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
In dieser Folge des MKN Küchenschnack besuchen wir einen der prägendsten Köche des Ahrtals: Stefan Krupp vom Gasthaus Sanct Peter.2 Meter Wasser im Restaurant. 25 Jahre Michelin-Stern. Und ein Koch, der trotzdem sagt: „Kochen macht mir bis heute Spaß.“Über 25 Jahre hielt er hier den Michelin-Stern – eine Konstanz, von der viele Köche nur träumen. Dann kam der Moment, an dem er genug hatte vom Druck der Sternegastronomie. Stefan ging. Nach Spanien. Raus aus der Küche.Doch dann kam alles anders.Corona.Die Familie.Und schließlich die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021, die auch das traditionsreiche St. Peter schwer traf.Als Stefan zurückkam, stand das Wasser hier bis zu zwei Meter hoch. Heute ist das Haus wieder aufgebaut – und vielleicht schöner als je zuvor.Wir sprechen über:
Die Familie ihres Partners ist sehr aktiv. Es gibt immer was zu tun: Mal wird gegrillt, dann ein Spieleabend, und die besonderen Events gibt es auch noch. Da hat - nennen wir sie mal - Inga immer etwas zu tun. Aber ein Event geht dann doch zu weit. Weil sie nicht achtsam genug war, ist sie plötzlich beim sogenannten Ringreiten mit eingeplant worden. Die Zeit, die sie auf dem Rücken eines Pferdes verbracht hat, ist überschaubar. Jetzt hat sie den Salat und möchte alles, nur nicht an dem Turnier teilnehmen… .
Sun, 22 Mar 2026 12:00:00 +0100https://fk-media.fra1.digitaloceanspaces.com/audio/2026-03-22_-_Julian_Fink_-_Gemein
260316PC O wie schön ist Panama Mensch Mahler am 16.3.2026„Ist das Leben nicht unheimlich schön?“ fragt der Tiger eines Tages den Bären. Der antwortet schlicht und differenziert: Ja, das Leben sein „unheimlich und schön.“ Manchmal liegt die Wahrheit in einem Wort.Janosch alias Horst Eckert ist am 11. März 95 Jahre alt geworden. Ein Leben ohne Janosch – beziehungsweise ohne seine 150 Bücher – Auflage 12 Millionen – ist ein Leben kaum vorstellbar. Mich haben Tiger, Bär und Ente auch durch meine Kindheit begleitet – und begleiten mich bis heute. Sehnsuchtsorte. „O wie schön ist Panama.“ Was ist das für ein Mensch, der heute zurückgezogen auf Teneriffa lebt?Horst Eckert wurde 1930 in polnischen Zabrze geboren. Er wuchs mit einem ewig betrunkenen und gewalttätigen Vater und einer ebenfalls zur Gewalt neigenden Mutter auf. Janosch, wie er sich später nannte, litt unter dem strengen Katholizismus seiner polnischen Heimat und dem Gefühl, permanent schuldig zu sein. Die Familie flüchtete nach Oldenburg. Später landete Janosch am Ammersee und trank sich den Misserfolg schön. Nach einer abgebrochenen Schlosserlehre heuerte er in der Münchner Akademie an. Diese muss er wegen mangelndem Talent als angehender Autor verlassen. Horst Eckert versuchte sich als Künstler, seine Vorbilder waren Klee und Miro. Als es mit der Kunst nichts wurde, schrieb er Kinderbücher. Der Erfolg blieb auch mit diesem Projekt aus. Aus Racheakt erfand der den kuscheligen Bären. Der hat Freunde – und mit denen zieht er mit leichtem Gepäck durch die Welt. „O wie schön ist Panama“ ist geboren. Und diese Geschichte bringt ihm den internationalen Durchbruch. Von einem, der auszieht, das Glück zu finden und es schließlich zu Hause findet. Es ist Janoschs Geschichte – allein das Happy End fehlt. Eines Tages verbrannte Janosch alles, was er hatte und verließ Deutschland mit nichts als einer Tasche. So wenig wie nötig zu besitzen, war immer sein Lebensprinzip. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Vier minus drei": Wie lebt man weiter, wenn die Familie stirbt? In diesem sehr persönlichen Gespräch spricht Barbara Pachl-Eberhart über einen Schicksalsschlag, der ihr Leben für immer verändert hat. 2008 verliert sie bei einem tragischen Unfall ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder. Ein Moment, der alles zerbrechen lässt. Doch ihre Geschichte endet dort nicht. In diesem ausführlichen Interview erzählt Barbara Pachl-Eberhart offen über ihren Weg durch Trauer, Zweifel und tiefe Dunkelheit – und darüber, wie sie Schritt für Schritt wieder Vertrauen ins Leben gefunden hat. Ein Gespräch über Verlust, Hoffnung, innere Stärke und die Frage, wie ein Mensch nach dem Unfassbaren weiterleben kann. Freuen Sie sich auf ein berührendes Porträt voller ehrlicher Gedanken, inspirierender Einsichten und bewegender Momente – ein Gespräch, das lange nachwirkt. ✨ Ein Interview über Schmerz, Mut und die Kraft, wieder ins Leben zurückzufinden.
Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht mehr halten und musste mit ihren Kindern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin ziehen.Wegen dieser Schicksalsschläge begann Hedwig (* 23. April 1866), mit Gott zu hadern. »Ist das ein Gott der Liebe, der einem alles nimmt, wofür es sich zu leben lohnt?« Sie war erstaunt darüber, wie ganz anders ihre Mutter mit den neuen Lebensumständen zurechtkam. Diese fand Trost in dem Wissen, dass Gott ihr Leben lenkte. Schließlich ließ sich Hedwig überreden, an den Bibelstunden teilzunehmen, die ihre Mutter in Berlin besuchte. Und hier endlich fand sie selbst den Gott, den sie zwar seit ihrer Kindheit kannte, zu dem sie aber keine persönliche Beziehung hatte. »Musste Gott mich aus meinem irdischen Paradies vertreiben, um mir die ewige Heimat schenken zu können?«, fragte sie sich rückblickend.Von nun an half sie bei Kindergottesdiensten mit und schrieb christliche Gedichte, von denen viele vertont und sehr bekannt wurden. Eines ihrer schönsten Lieder beginnt mit den Worten: »Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. / Das macht die Seele still und friedevoll.« Diesen Frieden verlor Hedwig ihr Leben lang nicht, selbst als sie durch die Spanische Grippe ihre Mutter und einen ihrer Brüder verlor. Es ist derselbe Friede, den Jesus bis heute jedem anbietet, der ihm sein Leben anvertraut.Uwe Harald BöhmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Wie sehr war die eigene Familie im Nationalsozialismus involviert? Diese Frage treibt viele Menschen um, mit Furcht vor den Antworten. Die Kunsthistorikerin Christina Strunck hat mutig erforscht, wie ihr Urgroßvater und seine fünf Kinder unter Hitler agiert haben. Die Familie besaß eine große Firma in Sprendlingen in Rheinhessen, die gut durch die Kriegszeit kam – warum? Wie weit gingen ihr Urgroßvater und seine Söhne? Christina Strunck ist bei ihrer Recherche auf viele beunruhigende Indizien gestoßen und musste gleichzeitig feststellen, dass Schwarz und Weiß hier keine passenden Kategorien sind.
Ein Makler bringt eine Familie wegen der Krankenversicherung in Bedrängnis. Er schliesst ohne ihre Einwilligung Verträge ab. Die Finanzmarktaufsicht zog in einem Jahr tausend Vermittler aus dem Verkehr. Reichen die neuen Regeln? – Dazu: Schlechter Kundendienst von Dyson und Test Fertigpizzas. Mangelhaft – Dyson-Kundendienst Zahlreiche Kundinnen und Kunden melden sich bei «Kassensturz», weil sie vom Kundendienst von Dyson hängen gelassen werden. Dyson wirbt mit hochstehenden Haushaltsprodukten, der Kundendienst lässt zu wünschen übrig: monatelanges Warten, vergebliche Anrufe. Qualität sieht anders aus. Visana lässt Familie im Regen stehen Ein Vermittler schliesst für eine ganze Familie Krankenkassenverträge bei Visana ab – ohne ihre Unterschrift und ihre Einwilligung sowie mit gefälschten Angaben. Die Familie reklamiert sofort, doch die Versicherung lenkt nicht ein, sondern droht mit Pfändungsankündigung. Erst nach über zwei Jahren löst Visana den Fall. Krankenkassenvermittler – Problem ungelöst Seit eineinhalb Jahren gelten bei der Vermittlung von Krankenversicherungen härtere Regeln. Trotz Registrierungspflicht für Vermittler und gedeckelten Provisionen nehmen die Reklamationen von Konsumentinnen und Konsumenten nicht ab. Was unternimmt die Finanzmarktaufsicht? Bettina Ramseier im Gespräch mit Markus Geissbühler, Leiter Aufsicht Versicherungen und Vermittler bei der Finma. Test Fertigpizzas – Ein Produkt überzeugt Zwölf Fertigpizzas «Margherita» – gefroren und gekühlt – testet eine fachkundige Jury: Welche schmeckt am besten? «Kassensturz» hat die jeweils teureren Produkte aus den Sortimenten des Detailhandels eingekauft. Trotzdem können nicht alle Produkte überzeugen – Testsiegerin ist ein Produkt von Coop.
Ein treuer „Hand aufs Harz“-Hörer ist in der neuen Folge zu Gast. Moderatorin Anett Sattler empfängt Lukas Hutecek vom TBV Lemgo Lippe und spricht mit ihm über das „perfekte Match“ zwischen ihm und dem TBV, seinen Weg in die „stärkste Liga der Welt“ und den besonderen Teamspirit in Lemgo sowie bei der österreichischen Nationalmannschaft. Dass „Huti“ Handballer werden musste, wird beim Blick auf sein familiäres Umfeld schnell klar. Die Familie spielt im Leben des 25-Jährigen eine große Rolle, deshalb melden sich auch zwei Familienmitglieder in diesem Podcast per Sprachnachricht zu Wort: Sein Bruder Basti, den Lukas Hutecek als Vorbild nennt, sowie seine Mutter Jutta, die beim TBV ein sehr beliebter Gast ist. Auch Huteceks Mannschaftskollege und Schulfreund Constantin Möstl hat es sich nicht nehmen lassen, eine Nachricht zu schicken. Früher konnten sie sich als Gegenspieler nicht gut leiden, inzwischen verbringen sie kaum einen Tag ohne einander. Hutecek verrät, wie er den Transfer von Constantin Möstl nach Lemgo eingefädelt hat, wieso sie früher jeweils auf der Position des anderen aktiv waren und wer der bessere Dartspieler ist. Lukas Hutecek hat schon früh den Wunsch geäußert, in der Handball-Bundesliga zu spielen und investierte viel in die Erfüllung seines Traums. Welche Rolle die Nachrichten von Florian Kehrmann nach seinen Spielen mit den Fivers gespielt haben und an welchem speziellen Ort er ein Geheimtreffen mit Stefan Kretzschmar hatte, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß mit Folge #144 von „Hand aufs Harz“ mit Lukas Hutecek.
Im Stuttgarter Linden-Museum haben die Nachfahren bedeutender Chiefs der Chagga-Kultur aus dem Norden Tansanias verschiedene Gegenstände von hoher spiritueller Bedeutung besichtigt.
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Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert. Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar und führte gegen 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt, darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern._____________________________________________ Michael Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire. Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven, demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen. Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser, beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung» eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
Die Familie bei Instagram, wir folgen höflich. So macht es auch – nennen wir sie mal – Janine mit ihrem Onkel René. Der wollte lange nichts von sozialen Netzwerken wissen. Jetzt möchte Onkel René aber in erster Linie eins: Reichweite! Und auch Janine soll mehr seiner Inhalte teilen und liken. Leider ist der Inhalt in Janines Augen auch mal eher problematisch, und sie denkt sich: Ich möchte das nicht liken, teilen oder was auch immer. Wie kommt sie aus der Nummer raus?
Ein Sturm bahnt sich an. Das Lager soll abgebrochen werden. Die Familie ist enttäuscht. Aber ein bisschen Zeit bleibt ihr. Es geht nochmal in den Dschungel. Es gibt so viele Fragen! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der verlassene Planet (Folge 6 von 7) von David Neuhäuser. Es liest: Leslie Malton. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Amalia hat die Statue wiedergefunden. Sie wurde von einer uralten Zivilisation geschaffen und weiß, was vor langer Zeit auf Epsilon-537-B los war. Die Familie erforscht eine Fabrik. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der verlassene Planet (Folge 5 von 7) von David Neuhäuser. Es liest: Leslie Malton. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Wandern war nie seine große Leidenschaft, mit Religion kann er längst nichts mehr anfangen, und das Verhältnis zu seiner Mutter ist eher oberflächlich – trotzdem beschloss Tobias Schlegl, gemeinsam mit seiner 73-jährigen Mutter den Jakobsweg zu gehen!Wie es zu dieser Entscheidung kam – und was die beiden unterwegs erlebt und gelernt haben, über das Wandern, das Älterwerden und einander –, davon erzählt Tobias in seinem Buch „Leichtes Herz und schwere Beine – Mit Mama auf dem Jakobsweg“ (Kiepenheuer & Witsch) – und in dieser Weltwach-Folge!Es geht um die Frage, wie wir unseren Eltern als Erwachsene begegnen können und wollen. Es geht um Blasenhorror und überfüllte Schlafsäle, Selbstzweifel, das Genervt-Sein – und um diese Momente, in denen der Camino plötzlich alles leicht macht.Und es geht um den Versuch, als erwachsener Sohn nochmal neu in Beziehung zu treten – zu einer Mutter, die sich beim Gehen als widerstandsfähiger, klarer und klüger zeigt, als Tobias es je erwartet hätte.Tobias Schlegl kennen viele noch aus dem Fernsehen – als Moderator bei Viva, der Kultursendung “aspekte” oder der Satiresendung “extra 3”. Doch 2016 wechselte er das Metier und ließ sich zum Notfallsanitäter ausbilden. In seinem gefeierten Roman „Schockraum“ erzählt er vom emotionalen Ausnahmezustand auf Rettungseinsätzen. In „See. Not. Rettung.“ berichtet er von seinen Erfahrungen auf einem Seenotrettungsschiff vor der libyschen Küste.Tobias ist jemand, der hinschaut, Verantwortung übernimmt – und den Mut hat, sich selbst zu verändern. Ob der Jakobsweg auch dafür eine Rolle spielt? Darüber sprechen wir in dieser Folge.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als kleines Weihnachtsgeschenk von Marie, Sebastian und RTL+, gibt es vier Weihnachtsfolgen von Family Feelings, die zuvor nur im Paid-Bereich zur Verfügung standen. Diese Folge wurde am 22.12.2023 erstmals veröffentlicht. +++Die Weihnachtszeit könnte so viel einfacher sein, wenn nur die Familie nicht wäre. Aber ohne geht es auch nicht. Marie und Sebastian bereiten euch auf betrunkene Verwandte mit seltsamen Ansichten vor und proben miteinander ihre Grenzen zu verteidigen. Spätestens nach der geführten Meditation von Sebastian kann dieses Jahr da auch bei euch nichts mehr schiefgehen.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Am Morgen des 2. Februar 1945 ertönen Sirenen im oberösterreichischen Mühlviertel bei Linz. Über 400 Häftlinge sind in der Nacht aus dem nahegelegenen Konzentrationslager Mauthausen ausgebrochen, nun ruft die SS zur Hetzjagd auf die Flüchtenden auf. Ganz normale Nachbarn beteiligen sich, treiben die Menschen zusammen und ermorden sie. Doch einige wenige Menschen aus dem Mühlviertel widersetzen sich den Befehlen der Nazis. Anna Hackl, geborene Langthaler, ist eine der letzten Zeitzeuginnen der sogenannten »Mühlviertler Hasenjagd«. In Folge zwei dieser Serie erinnert sich die heute 94-Jährige, wie es am Morgen nach dem Ausbruch an die Tür ihrer Familie klopft. Ein Geflüchteter aus dem KZ bittet um Hilfe. Die Familie nimmt ihn und einen weiteren Kameraden auf, versteckt sie auf dem Heuboden ihres Bauernhauses. Und bringt sich damit selbst in Lebensgefahr. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Wie fühlt sich ein Leben an, das zwischen Militärflieger, Familienforscher, Krisenintervention und Ehrenamt pendelt? Herbert Wintersohl blickt auf Jahrzehnte im Cockpit und in Konfliktzonen zurück – getrieben von Neugier, Mut und tiefer Menschlichkeit. Seine Geschichten zeigen, wie Lernen und Leidenschaft immer wieder Wege öffnen, wo andere Grenzen sehen. Und warum die Kraft, Verluste zu akzeptieren, ein Schlüssel zur Zufriedenheit bleibt. Du erfährst... …wie Herbert Wintersohl seine Karriere von der Bundeswehr bis zur Familienforschung meisterte. …welche Rolle Mut und Leidenschaft in der beruflichen und persönlichen Entwicklung spielen. …warum das Bauchgefühl und die Familie als zentrale Lebensanker dienen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Adrian Favero lebt mit seiner Familie seit vier Jahren in der niederländischen Studentenstadt Groningen. Der Professor für Politik und Gesellschaft unterrichtet an der Universität Groningen und hat eine Forschungsarbeit zur Wahlbeteiligung von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern verfasst. Adrian Favero lebte zuvor in Krakau und Edinburgh. Heute arbeitet der Thurgauer als Assistenz Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Universität Groningen in den Niederlanden. Im Moment erforscht der 44-Jährige, ob und wie nationale politische Parteien Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer erreichen: «Diese Themen sind nicht nur von beruflichem Interesse, sondern interessieren mich als Auslandsschweizer aus dem Thurgau auch persönlich.» «Groningen ist wie Winterthur» Groningen sei Winterthur sehr ähnlich, sagt Adrian Favero: «Es ist keine kleine Stadt aber auch nicht das Zentrum der Welt.» Mit den Einheimischen sei man auf Augenhöhe: «Die Niederländer ticken ähnlich wie die Schweizer: Zuerst zurückhaltend, dann offen!» Die Familie fühlt sich wohl in der belebten Studentenstadt. Mit Tochter Helena und Frau Alexandra wohnt Adrian in einem typischen Reihenhaus mit Garten. An die Wohnkultur mussten sie sich zunächst gewöhnen: «Durch die grossen Fenster sieht man von aussen in die Räume, da oft die Vorhänge fehlen oder nicht geschlossen werden.» Hier lebe man eine Kultur der Offenheit und die Bewohner seien stolz ihre Inneneinrichtung in der Vitrine zu präsentieren.
Als Fiona Daniel vor 15 Jahren ihr Debütalbum veröffentlicht, spürt man: Hier tritt eine starke Musikerin mit Zukunft auf die Bühne. Dann aber verändert sich das Leben, sie wird pflegende Angehörige und macht zehn Jahre lang keine Musik mehr. Diese prägende Zeit verarbeitet sie jetzt in einem Album. Im Leben ist niemand vor Krisen gefeit. Das hat auch die Musikerin Fiona Daniel erlebt. Vor 15 Jahren veröffentlicht sie ihr gelobtes Debüt-Album. Sie hat das Potenzial für die grosse Bühne. Sie wird Mutter, balanciert zwischen Beruf und Familie. Doch dann werden beide Kinder krank – sie pflegt sie. Die Familie befindet sich im Dauer-Ausnahmezustand. Lange Zeit will sie keine Musik machen. Bis die Wende kommt und sie wieder zu spielen anfängt. Ein neues Album entsteht. «Kulturplatz» hat die Künstlerin besucht und mit ihr über das Leben, Zuversicht und die Kraft von Musik gesprochen.
Die Emmentalerin Anna Abla lebt mit ihrer Familie in der ägyptischen Oase Fayoum direkt an einem See, der grösser ist als der Bodensee. In kleinen Dorf Tunis Village betreiben sie ein renommiertes Kunstzentrum und Museum inmitten in der ägyptischen Wüste. Die 39-jährige Anna Abla aus Eriswil (BE) ist Pädagogin und Kleinkinderzieherin. Vor Jahren zog es die Emmentalerin nach Kairo, wo sie beim Aufbau eines mehrsprachigen Kindergartens mithalf. Die Schulleiterin nahm Anna damals spontan mit auf einen Ausflug in die Oase Fayoum, nach Tunis Village. Dort lernte Anna den Künstler und Filmemacher Ibrahim kennen. Eine Begegnung die ihr Leben veränderte: «Sein Vater ist ein berühmter Künstler in Ägypten.» Heute führt die ganze Familie das bekannte «Fayoum Art Center.» Ein Kunstzentrum, das sich unter anderem auf die Kunst der Karikatur spezialisiert hat und sich in der Nähe der historischen Stätten Ägyptens befindet. Anna leitet ein Kinderatelier, in dem die Jüngsten die Welt der Kunst entdecken können. Tunis Village – Kunst & Oasenleben am Qarun-See Das kleine Dorf in der Fayoum-Oase ist längst ein Hotspot für Töpferkunst und Kreativität. Offene Werkstätten, Galerien und Kurse ziehen Besucher aus aller Welt an, mitten in ländlicher Idylle, sagt Anna Abla: «Die Natur hier ist ein Geschenk!» Die Familie vermietet auch Zimmer: «Unsere Gäste fühlen sich hier in der Oase sehr wohl. Weitab vom Stadtleben können sie auftanken und die Seele baumeln lassen.»
Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam überraschen Corinne und Pascal aus Waltenschwil AG: Ihr Alltag dreht sich um die Betreuung ihrer zwei autistischen Kinder. Samira, 6, und Eliah, 4, haben sehr spezielle Bedürfnisse, sie müssen permanent begleitet und beobachtet werden. Die Familie verbringt viel Zeit zu Hause, spontane Ausflüge sind unmöglich. Umso wichtiger ist es, dass Räume wie die Küche oder die Stube praktisch und wohnlich werden.
Levy, Sarah www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Unser heutiges ZOOM berichtet, wie es kam, dass die Wurzeln von Richard Strauss mit denen der Familie Pschorr verbandelt sind. Dafür reisen wir ein paar hundert Jahre in der Geschichte zurück.
Vor drei Jahren haben Stephan und Steffi Kalt aus Kleindöttingen (AG) mit ihren zwei kleinen Töchtern ihr neues Leben in den Westfjorden Islands begonnen – mitten in Bjarnarfjörður, wo gerade mal zehn Häuser stehen. «Unser Fjord mit Wasserfällen, Bergen und Wiesen ist ein Traum», sagt Stephan. Stephan und Steffi Kalt sind vor fünfzehn Jahren mit dem Fahrrad das erste Mal quer durch Island geradelt. Die grösste Vulkaninsel der Erde hat sie seither nicht mehr losgelassen. Die Familie ist vor drei Jahren in die raue Schönheit der isländischen Westfjorde gezogen. In der bevölkerungsarmen Region im Nordwesten des Landes ist die unberührte Natur aufgrund der Abgeschiedenheit besonders gut erhalten. Obwohl die Isländer eher als zurückhaltend gelten, hat sich die Familie längst eingelebt: «Wer dazugehören will, muss die Sprache sprechen und genau das hat uns Türen geöffnet. Die Isländer haben uns herzlich aufgenommen.» «Die Isländer haben viele Jobs» In der Sommersaison arbeitet Stephan Kalt als Bademeister im öffentlichen Schwimmbad. Im Winter putzt er an der Schule und ist nebenbei Ernährungsberater: «Das ist typisch hier und es macht Spass so vielseitige Tätigkeiten zu haben.» Steffi Kalt hat für sich die isländischen Langhaarschafe entdeckt und importiert die edle Wolle in die Schweiz, sagt Stephan: «Diese Schaffe verbringen Monate in der freien Natur, darum ist die Wolle so einzigartig.»
Ludwig "Wiggerl" Hagn war über 60 Jahre Wirt auf der Wiesn - bis er 2018 seine Zelt-Lizenz verliert und sein "Lebenswerk in Trümmer zerlegt" sieht. Die Familie hat Glück: Tochter Stephanie darf das Löwenbräuzelt übernehmen.
Außerdem: Tschüss Kiesgarten und Pflastereinfahrt - Was bringt die Entsiegelung? (10:25) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sonntag.
Jahrgang 1954, peruanisch-deutsche Ärztin und Gründerin des Gesundheitszentrums für Obdachlose in Berlin und der Jenny de la Torre-Stiftung (verstorben am 10. Juni 2025) Das Mädchen wächst in den peruanischen Anden auf. Als ihre Mutter schwer erkrankt, ist Jenny 7 Jahre alt. Der einzig verfügbare Arzt weit und breit muss mitten in der Behandlung zu einem weiteren Notfall. Die Familie muss sich mit den Nachbarn um ihn streiten und so entschließt sich Jenny, später selbst einmal Ärztin zu werden. Und wirklich: Sie studiert Medizin und jobbt fleißig, um sich die viel zu teuren Bücher leisten zu können. Die junge Frau bewirbt sich erfolgreich um ein Stipendium für die DDR, lässt sich an der Charité zur Chirurgin ausbilden und bekommt ein Kind. Zurück in Peru wird ihr Abschluss nicht anerkannt - absurd. Gut, dann eben wieder Berlin. Die Mauer ist bereits offen, die Stadt ist voll. Und eben auch voller Menschen, die Unterstützung brauchen, gerade Medizinische. Mehr als 25 Jahre schon kümmert sich Jenny de la Torre Castro unermüdlich um Obdachlose - sie ist ein Anker in der Not gemeinsam mit einigen ehrenamtlichen Ärztinnen und Helfern. Ein Gesundheitszentrum hat sie aufgebaut und eine Stiftung. Vielfach wurde sie ausgezeichnet. Das Geld ist knapp, ihre Zeit im übrigen auch. Umso erfreulicher, dass Jenny de la Torre uns zweimal in der Hörbar besucht hat. Sie wurde 71 Jahre alt. Playlist: Arturo Galvez - Caballo Viejo Andrea Bocelli - Ali di liberta Mercedes Sosa - La Maza Mila y su Violin - La Llorona Juan Diego Flores - La Flor de la Canela Udo Jürgens - Griechischer Wein Franz Schubert - Ständchen Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.