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Mitten in Deutschland stehen Männer an der Straße und warten auf Arbeit. Jeden Morgen hoffen sie auf einen Job. Für ein paar Stunden oder einen Tag. Oft ohne Vertrag, ohne Sicherheit. Arbeitsschutz? Selten. Bezahlung? Nicht immer. Y-Kollektiv-Reporter Phillip Syvarth begleitet Streetworker Ersan Öksüz durch München. Ersan unterstützt Menschen, die als Tagelöhner arbeiten, vermittelt Jobs und versucht, neue Perspektiven zu schaffen. Denn viele der Männer leben in prekären Verhältnissen, kämpfen mit Armut, Wohnungslosigkeit und fehlender sozialer Absicherung. Phillip trifft auch einen Mann mit dem Spitznamen "Cowboy". Nach dem Tod seiner Frau kam er aus Bulgarien nach Deutschland. Seitdem schlägt er sich allein durch. Er wartet auf Arbeit, nimmt Jobs an, die sich ergeben, und lebt mit der ständigen Unsicherheit, nicht zu wissen, wie es morgen weitergeht. Eine Reportage über Menschen, die mitten in Deutschland arbeiten. Und oft unsichtbar bleiben. Unser Podcast-Tipp: Talk ohne Gast https://1.ard.de/talkohnegast Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/ Reporter: Phillip Syvarth Redaktion: Romy Sickmüller Technische Produktion: Bernd Bechtold "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb in Zusammenarbeit mit dem SR. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Was passiert wirklich, wenn man in Deutschland auf der Straße landet? Und warum schaffen es manche Menschen trotz aller Motivation nicht zurück in ein normales Leben?Burak Caniperk ist Streetworker, Sozialarbeiter und Host von „Auf Augenhöhe“. Seit Jahren arbeitet er mit Jugendlichen, Wohnungslosen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Er begleitet Menschen durch Krisen, hilft bei Suchtproblemen, Wohnungslosigkeit und dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.In dieser Folge spricht er offen über die Realität auf Deutschlands Straßen – und räumt mit vielen Vorurteilen auf.Was du in dieser Folge erfährst:– Warum Obdachlosigkeit jeden treffen kann– Weshalb ein einzelner Schicksalsschlag ausreichen kann– Was viele Menschen über Obdachlose falsch verstehen– Warum manche lieber auf der Straße schlafen als Hilfe anzunehmen– Die dunklen Seiten von Obdachlosenunterkünften– Weshalb „Du musst nur wollen“ oft nicht stimmt– Warum Wohnungssuche für manche Menschen fast unmöglich wird– Wie Streetwork und Sozialarbeit wirklich funktionieren– Was Jugendliche heute am dringendsten brauchen– Warum ein einfaches „Wie geht es dir?“ mehr verändern kann als viele denkenÜber Burak Caniperk:Burak Kaniperk ist Streetworker, Sozialarbeiter, Moderator und Host von „Auf Augenhöhe“. In seiner täglichen Arbeit begleitet er Jugendliche und junge Erwachsene bei Problemen rund um Schule, Arbeit, Wohnungslosigkeit, Sucht und persönliche Krisen. Sein Ansatz: Hilfe zur Selbsthilfe, echte Begegnungen und maximale Ehrlichkeit.Für wen ist diese Folge?Für alle, die verstehen wollen, wie Obdachlosigkeit wirklich entsteht. Für Menschen, die sich für Sozialarbeit interessieren. Für Eltern, Pädagogen und Sozialarbeiter. Für alle, die sich fragen, warum manche Menschen auf der Straße landen und warum der Weg zurück oft viel schwerer ist, als viele glauben.Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcastAufnahmedatum: 2022
Weise, Helena www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Was läuft schief in einer Gesellschaft, in der Menschen durch alle Raster fallen und kaum jemand hinschaut? Wohnungslosigkeit ist kein Randthema, sondern Teil unserer Realität. Allein in Berlin leben zehntausende Menschen ohne eigene Wohnung und viele von ihnen tauchen in keiner Statistik wirklich auf. Trotzdem bleibt das Thema für viele unsichtbar oder wird bewusst ausgeblendet. My Way arbeitet genau dort, wo Systeme versagen. Die Organisation unterstützt wohnungslose Menschen konkret im Alltag und schafft neue Perspektiven, wo es sonst oft keine gibt. In dieser Folge sprechen wir mit Marco Schulze, einem der Geschäftsführer von My Way, über die Realität hinter Wohnungslosigkeit, über strukturelle Missstände und warum viele Ansätze nicht ausreichen. Es geht um persönliche Einblicke, um gesellschaftliche Verantwortung und um die Frage, was sich grundlegend verändern muss, damit es besser wird. Es wird Zeit hinzuschauen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
In Rostock leben rund 800 bis 900 Menschen, die keine eigene Wohnung haben. 80 bis 90 Menschen leben auf der Straße, weil sie auch bei Familie und Freunden nicht unterkommen. Die Dunkelziffer ist höher, die Zahlen steigend. Mit einem Projekt will die Stadt Betroffenen helfen, so wie einem Mann, der sich selbst „Zwerg“ nennt. Er bezieht nach 20 Jahren nun wieder eine eigene Wohnung - doch nicht ohne Herausforderungen.Host: Annette Ewen Reporterin: Celine Schmock, Ostseestudio RostockRedaktion: Ramon Gerwien, Ostseestudio RostockAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Wohnen in Rostock: Knapp, teuer, aussichtslos? · Podcast in ARD SoundsPodcast-Tipp: Quarks – Mal angenommen: Niemand ist mehr obdachlos? Was dann? Podcast in ARD SoundsKurz und Heute - Obdachlosigkeit: Viele fallen durchs gesundheitliche Raster - Podcast in ARD Sounds1LIVE Reportage - "Ich muss wieder auf die Beine kommen" - Wenn du obdachlos bist - Podcast in ARD Sounds
Stellt euch eine Welt vor, in der Menschen mit psychischen Erkrankungen, die auf der Straße leben, eine Behandlungsstruktur finden, die wirklich zu ihrer Lebensrealität passt. Eine Praxis mit offenen Sprechstunden, niedrigschwelligen Angeboten – oder mit Behandler:innen, die Menschen aufsuchen, wenn sie selbst den Weg ins System nicht mehr finden. An dieser Vision arbeitet Eva Fućik jeden Tag. Sie ist Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und hat in Frankfurt eine psychiatrische Praxis für Menschen ohne festen Wohnsitz gegründet – in dieser Form bislang einzigartig in Deutschland. In dieser Folge des Heilewelt-Podcasts sprechen wir darüber: - warum psychisch kranke, wohnungslose Menschen häufig durch das Raster der Regelversorgung fallen - welche strukturellen Hürden Behandlung verhindern - wie niedrigschwellige und aufsuchende Psychiatrie konkret funktioniert - warum sozialer Abstieg oft schneller passiert, als wir denken - und welche politischen Rahmenbedingungen nötig wären, damit solche Praxiskonzepte langfristig finanziert und bundesweit etabliert werden können Bewegende Fallbeispiele zeigen, wie sehr sich Lebenswege mit der richtigen Unterstützung wenden lassen – und warum innovative Versorgungsmodelle mehr öffentliche Aufmerksamkeit verdienen.
Manche Nachrichtenthemen sind medial ganz groß, andere gehen fast unter. Das macht sie nicht weniger wichtig. In dieser zweiten Sonderfolge machen wir unser Motto “Was zu kurz kam” zum Programm und beschäftigen uns mit Nachrichten, die in der Berichterstattung im vergangenen Jahr untergegangen sind oder vielleicht sogar vergessen wurden. In dieser Folge gehen wir den Fragen nach: Warum wird die Atlantikströmung schwächer? Wie sieht Obdachlosigkeit in einer Stadt wie München aus? Und warum haben wir von all dem nichts mitbekommen im vergangenen Jahr? Das ist die zweite und letzte Folge unserer Mini-Serie über Nachrichten, die zu kurz kamen. Für mehr Nachrichten, hört auch die vorherige Folge! Dafür haben unsere Redakteur:innen mit Wissenschaftler:innen und Menschen von Vereinen gesprochen. Die Atlantikströmung haben uns Prof. Dr. Gerrit Lohmann vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven und Prof. Dr. Baehr von der Universität Hamburg erklärt. Um das Thema Obdachlosigkeit zu beleuchten, hat unsere Redakteurin die Geschäftsführerin Monika Schmid-Balzert vom Mieterverein München interviewt. Falls ihr selbst von Wohnungslosigkeit betroffen seid, oder jemanden kennt, findet ihr hier Hilfe und Informationen: Notdienste und Hilfe für Wohnungslose der LH München: https://stadt.muenchen.de/service/info/notdienste-und-hilfen-fur-wohnungslose/10129/n0/ Netzwerk Wohnungslosenhilfe: https://www.wohnungslosenhilfe-muenchen.net/ Wohnungslosenhilfe Bayern: 089 997406010, ah-muenchen@ib.de, https://www.internationaler-bund.de/standort/210665 Wohnungslosenhilfe Bayern: 089 997406010, ah-muenchen@ib.de, https://www.internationaler-bund.de/standort/210665 Recherche und Interviews: Theresa Östhöver, Mara Germano, Phillipp von Praun und Lena Rajewski Schnitt, Postproduktion und Sendeleitung: Sarah Erhardt und Mona Wölpert Moderation: Lena Rajewski --------------- Fußnoten ist ein M94.5-Podcast. © M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN. Lust auf mehr junge & frische Formate?
„Verschärfte Sanktionen treiben Menschen in existenzielle Not, schlimmstenfalls in die Wohnungslosigkeit“, sagt Rüdiger Schuch über die von der Bundesregierung geplante neue Grundsicherung für Arbeitslose.
Ein neues Konzept zu Housing First soll die bisherigen Projekte ergänzen und ihnen praxistaugliche Leitlinien zur Orientierung bieten. Neue Projekte sollen dadurch schneller starten können. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Dass es in Deutschland massive Probleme bei der Versorgung großer Teile der Bevölkerung mit angemessenem und bezahlbarem Wohnraum gibt, ist nun wahrlich keine Neuigkeit. Mit Studien und Berichten zu den Folgen der sich stetig verschärfenden Wohnraumkrise wird die Öffentlichkeit nahezu geflutet. Im Fokus stehen dabei oftmals der rasante Anstieg der Obdach- und Wohnungslosigkeit, die RolleWeiterlesen
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Hunderte von Migrantinnen und Migranten aus Polen, Bulgarien und Rumänien sind in Hamburg obdachlos bzw. von Wohnungslosigkeit bedroht. Der Grund sind oft prekäre Arbeitsverhältnisse im Billiglohnsektor.In Hamburg gibt es einen Hoffnungsort, der diesen Menschen hilft: Plata. Im Gespräch mit Andreas Stasiewicz erfahren wir viel über Wege in die Obdachlosigkeit, fatale Abhängigkeiten durch extrem unsoziale Arbeitsverhältnisse, aber auch über Lösungsansätze, die bei einem Neustart helfen können. Andreas spricht mit großer Kompetenz aus 35 Jahren Berufserfahrung.Ein mega-interessanter Gesprächspartner – hört unbedingt in den Talk rein!
Die Zahl der Wohnungslosen ist auf dem Höchststand. Wie ist die aktuelle Situation auf den Straßen bei der Kälte? Was wird gebraucht? Wie kann man den Menschen helfen? Dazu Annibal Pelazas-Casa, "Straßenwächter e.V." und Hilfs-Café "ZoHus" in Köln. Von WDR 5.
Echtzeit - Das Magazin für Lebensart - Deutschlandfunk Kultur
Böttcher, Martin; Dell, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
In Köln liegen die Temperaturen seit Wochen nachts am oder unter dem Gefrierpunkt - eine Temperatur, die lebensgefährlich ist, wenn man draußen übernachtet: Obdachlose Menschen sind in dieser Winterkälte sehr stark gefährdet. Malte Petrikat, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e.V.“, der Verein hinter dem Kölner Kältebus, spricht im Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger" mit Moderatorin Sarah Brasack über die Situation der wohnungslosen Menschen in Köln. Jede Nacht gehen bei der Hotline des Kältebusses in kalten Nächten zwischen 20 und 40 Anrufe ein, weil Kölnerinnen und Kölner wohnungslose Menschen melden, um die sie sich Sorgen machen. Petrikat spricht darüber, wie der Kältebus arbeitet, wie das Team aus Ehrenamtlern am Breslauer Platz Obdachlosen Essen, Kleidung, Schlafsäcke, Zelte und Zuwendung schenkt. Er erzählt, wie sich die Situation in den vergangenen Jahren verschärft hat, aus welchen Gründen die Menschen, die er durch seine Arbeit kennengelernt hat, obdachlos geworden sind und welche Schicksale ihm besonders nahegehen. Außerdem erklärt er, welche Spenden der Verein gebrauchen kann - und was er Menschen rät, die unsicher sind, wie sie Obdachlosen begegnen sollen, die offensichtlich Hilfe brauchen.
Das Projekt Housing First in Düsseldorf bringt obdachlose Menschen direkt von der Straße in eine eigene Wohnung. Seit 2021 habe man etwa 130 Menschen unterbringen können, sagt Sozialarbeiterin Alena Hansen – und erläutert, wie das funktioniert. Von Andrea Oster.
11.000 Menschen in Mitteldeutschland sind obdachlos. Ein Projekt hilft ihnen dabei, eine eigene Wohnung zu finden. Verbände loben das Modell, fordern aber mehr Sozialwohnungen und finanzielle Unterstützung.
Trotz Vollbeschäftigung steigen Armut und Obdachlosigkeit: Danilo Tucconi (Caritas) und Paul Tschigg (Dormizil) erklären die Hintergründe und das Modell Housing First.Mehr zum Thema: Danilo Tucconi, zuständig für Obdach- und Wohnungslosigkeit bei der Caritas Paul Tschigg, Vorsitzender des Bozner Vereins DormizilRaum für WohnraumI limiti dell'Emergenza FreddoWegen Reichtum geschlossenDossier: ObdachlosDossier: WohnbauGesamte SerieDie Podcasts auf SALTOAbonniere SALTO
Kein Dach über dem Kopf, Gewalterfahrungen und jede Menge gesundheitliche Probleme – die Situation obdachloser Menschen in Deutschland ist dramatisch. Und die Zahl der Betroffenen nimmt weiter zu. Das zeigt der Wohnungslosenbericht der Bundesregierung. Dabei hat die schwarz-rote Koalition angekündigt, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 abschaffen zu wollen. Wie realistisch ist das Ziel? Und was muss passieren, damit die Menschen ohne eigenes zuhause runterkommen von der Straße? Doris Maull diskutiert mit Sabine Bösing – GF Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe; Sebastian Klöppel – Referent für Wohnungswesen beim Deutschen Städtetag; Jürgen Schneider – Vorsitzender Verein Armutsnetzwerk Stichworte: Platte machen, Wohnungsmarkt, Housing First, Kommunen, Nationaler Aktionsplan Wohnungslosigkeit, sozialer Wohnungsbau, Gewalterfahrungen, Stigmatisierung, Wohnfähigkeit, Wohnungsmarkt
Die Wohnungslosigkeit in Deutschland ist innerhalb eines Jahres um 11 Prozent angestiegen. Das ist die Folge einer Politik, die Menschen in die Prekarität drängt und Wohnungslose lieber aus Innenstädten räumt, als ihnen aus der Misere zu helfen. Artikel vom 12. Dezember 2025: https://jacobin.de/artikel/wohnungslosigkeit-prekaritaet-drogen-verdraengung Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Gefakte Spendenaufrufe, performative Hilfsaktionen und Verfolgung von obdachlosen Personen in der Innenstadt. In diesem Live-Podcast analysieren wir – gemeinsam mit der Autorin Janita-Marja Juvonen – die Ästhetiken und Inszenierungsstrategien von Obdach- und Wohnungslosigkeit in den sozialen Medien. Dabei interessieren wir uns insbesondere für TikTok-Videos, in denen Content Creatoren Obdach- und Wohnungslosigkeit inszenieren, um ihre Reichweite zu vergrößern. Welche Bilder entstehen hier, wie werden sie politisch und emotional wirksam, und was verraten sie über Machtverhältnisse und die Ästhetisierung und Kommodifizierung sozialer Ungleichheit – gerade jetzt, in der Weihnachtszeit?Wir freuen uns, falls ihr die Kapazitäten für eine Spende für QUEERHOME* Wohnraumberatung für LSBTIQ+ habt: https://www.sonntags-club.de/unterstuetzung/geldspende.php
Bis zu 500 Menschen gelten in Koblenz als wohnungslos oder akut von Wohnungslosigkeit bedroht. Eine Zahl, die viele Koblenzerinnen und Koblenzer aufschrecken dürfte, für Menschen wie Jürgen Michel jedoch fast Alltag ist. Der Streetworker von „Die Schachtel e.V.“, einem Verein, der sich für (wohnungslose) Personen in Not einsetzt, begleitet Menschen seit über 25 Jahren auf ihren Wegen durch unsere Stadt. Er kennt die Gesichter, die Geschichten und die Herausforderungen hinter dieser erschreckenden Zahl. „Die Schachtel e.V.“ unterstützt Menschen in akuter Not: mit dem Wohnungslosenrestaurant Mampf in Lützel, das täglich ein Frühstück und ein warmes Mittagessen anbietet, mit Beratung, medizinischer Hilfe, der Straßensozialarbeit und im Winter mit dem Kältebus, der Schlafsäcke, warme Getränke und Soforthilfen dorthin bringt, wo sie gebraucht werden. Beim letzten Heimspiel der TuS Koblenz sowie auf dem anschließenden Weihnachtsmarkt hatte die aktive Fanszene der TuS gemeinsam mit dem Dachverband Koblenzer Fanclubs zu Spenden für „Die Schachtel e.V.“ aufgerufen. In der neuen Folge von 61 Meter, dem TuS Koblenz-Podcast, spricht TuS-Vizepräsident Nils Lappahn mit Jürgen Michel über die Situation wohnungsloser Menschen in Koblenz und auch darüber, wie die wichtige Arbeit des Vereins kurz- und langfristig unterstützt werden kann. Wer direkt helfen möchte, ob mit einer Spende, einer Mitgliedschaft oder dringend benötigten Sachspenden wie Schlafsäcken und Rucksäcken, findet hier alle Möglichkeiten: https://schachtel-koblenz.de/wie-kann-ich-helfen/privatperson/ Vielen Dank an alle, die bereits am letzten Wochenende „Die Schachtel e.V.“ unterstützt haben oder es noch tun werden.
Menschen ohne Zuhause, die auf der Straße, bei Freunden oder in Notunterkünften leben müssen – die soll es mit dieser Bundesregierung bis 2030 nicht mehr geben. Momentan zählt Deutschland noch über eine Million davon, und es werden immer mehr. Berliner Aktivisten zeigen, wie es laufen müsste: Konzerne enteignen! Ob das was für Schwarz-Rot ist? VonWeiterlesen
Wohnungslosigkeit ist weit mehr als ein soziales Problem – sie ist ein massiver Risikofaktor für die psychische und körperliche Gesundheit. Menschen ohne Wohnung sterben früher, sind häufiger krank und stoßen in unserem Versorgungssystem auf Hürden, die kaum zu überwinden sind. Warum das so ist, welche Rolle Stigmatisierung spielt und wie Versorgungssysteme umgebaut werden müssten, erklärt Dr. Stefanie Schreiter, Psychiaterin und Oberärztin an der Charité. Im Einstein-Zirkel Improving (Mental) Health Care in Homelessness entwickelt sie neue, flexible Modelle der Behandlung. Im Podcast spricht sie mit Moderatorin Marie Röder über strukturelle Hürden, Housing-First-Ansätze und darüber, warum sicherer Wohnraum eine zentrale Voraussetzung für psychische Gesundheit ist.Mehr Podcast-Folgen von #AskDifferent hier auf Spotify oder unter: https://www.einsteinfoundation.de/podcast
In dieser Folge sprechen wir über Themen, die viele in Essen direkt betreffen: Die S6 fährt pünktlich zum Fahrplanwechsel wieder – eine echte Erleichterung für Pendler. Oberbürgermeister Thomas Kufen fordert klare Regeln und eine faire Finanzierung für die Sicherheit bei Großveranstaltungen. Und: In Essen hat erstmals ein bundesweites Treffen von Frauen stattgefunden, die Wohnungslosigkeit erlebt haben. Vier Tage lang haben sie im „Frauen*Salon“ ihre Erfahrungen geteilt und neue Perspektiven entwickelt.
Diesmal: Arschatmung, Tropical Forest Forever Facility, Wohnungslosigkeit in Deutschland, Ukraine: Neuer Plan?, MBS und der Wahhabismus, Dänemark, extreme Rechte zähmen?, Jeffrey Epstein und der Datenschutz der EU, der Whatsapp-Leak und ALS. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Zum ersten Mal sind in Deutschland über eine Million Menschen wohnungslos. Diese offizielle Statistik aus dem vergangenen Jahr veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Wie konnte es zu diesem Höchststand kommen? In dieser Folge "nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht" sprechen wir mit dem WDR-Journalisten Sabit Kajtazaj. Er hat für seine Reportage intensiv mit Betroffenen gesprochen und war nah dran an Menschen, die keine Wohnung mehr haben. Wir sprechen über die Ursachen für den dramatischen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland: vom Mangel an Sozialwohnungen und der zermürbenden Bürokratie im Sozialsystem bis hin zur Rolle der psychischen Gesundheit und des sozialen Umfelds. Sabit teilt seine persönlichen Eindrücke von Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind. Von Sabit Kajtazaj.
Der Widerstand der Jungen Union gegen die Rentenreform der Bundesregierung ist unnötig, meint Kollege Peter Zudeick. Unser Gast fordert mehr echte Begegnungen mit Obdachlosen. Und unser Host versucht, digital unabhängiger zu werden. Von WDR 5.
Der "Bauturbo" der Bundesregierung sei nicht komplett unsinnig, führe aber oft dazu, dass Grundstücke teurer würden, sagt Andrea Gebhard, Bundesarchitektenkammer. Für mehr bezahlbaren Wohnraum sollte man mehr Gebäude um- statt nur neu bauen. Von WDR 5.
Keine Obdachlosigkeit bis 2030 – das will die Bundesregierung schaffen. Aber ist das überhaupt möglich und was müsste bis dahin passieren? Im Interview sind Sabine Bösing, BAG Wohnungslosenhilfe und Christian Schuchardt, Deutscher Städtetag und Städtetag NRW. Von WDR 5.
Bis Jahresende soll das Renten-Paket der Regierung durch den Bundestag kommen - im besten Fall dann Anfang 2026 in Kraft treten. Doch ob die Regierung sich bis dahin einigen kann, ist derzeit mehr als fraglich.
Über eine Million Menschen sind wohnungslos. Im SWR Aktuell-Interview erklärt BAGW-Geschäftsführerin Sabine Bösing, warum die Zahlen steigen und wen es besonders trifft.
Gesa Ufer und Susanne Hinneberg www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
In Folge 0194 sprechen Adrian und Ruben über das Wohnen und die Wohnungslosigkeit.Ruben bringt dafür vier Fragen mit:Was bedeutet wohnen für dich? Wo fängt wohnen an? Wohnen wohnungslose? Was macht eine Wohnung aus?Texte zu der Folge: Was bedeutet es, zu wohnen? - EssayJürgen Hasse15.06.2018Erschienen in APuZ (Aus Politik und Zeitgeschichte)https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/270878/was-bedeutet-es-zu-wohnen-essay/Liebe und Leben am LimitLuisa SchneiderObdachlosigkeit und Wohnungswesen David MaddenBeide Texte sind aus: Who's Next Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt03.11.2021HerausgeberDaniel TalesnikAndres LepikISBN 978-3-96680-018-1Instagram: https://www.instagram.com/jour.fixe/YouTube: https://www.youtube.com/@jour.fixe_Architekturpodcast/featured
Fern Ströter spricht als ein Sozialpädagoge, über seine Arbeit mit wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten jungen Menschen. Er erläutert die Herausforderungen, die diese Jugendlichen oft erleben, und wie er ihnen hilft, ihren Weg zurück in ein geregeltes Leben zu finden. Fern beschreibt den Prozess der Unterstützung, die Bedeutung der Kommunikation und die Verantwortung, die er den jungen Menschen überträgt. Zudem gibt er Einblicke in seinen abwechslungsreichen Alltag und die verschiedenen Wege, wie junge Menschen zu ihm kommen.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Wenn die Straße vor der Haustür kaputt ist, merkt man als Bürger sehr schnell, wie gut oder schlecht unser Staat funktioniert. Unser Gast hält ein Plädoyer fürs Kommunale. Und unser Satiriker Mathias wundert sich nicht über die Revolutionslust der Franzosen. Von WDR 5.
Eine halbe Million Menschen leben in Sammel- und Noteinrichtungen, die allermeisten haben keinen deutschen Pass. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungslosigkeit, sagt unser Gast. Außerdem: Polen, die EU und die russischen Drohnen. Von WDR 5.
Von drei Bunkern mit Feldbetten zu über 20 Einrichtungen mit 650 Mitarbeitern – der Katholische Männerfürsorgeverein feiert 75 Jahre Hilfe für Menschen am Rand der Gesellschaft. Was 1950 in den Trümmern Münchens als Notlösung begann, ist heute Bayerns größter Spezialist für Wohnungslosenhilfe. Doch wer sind eigentlich die Menschen, die heute Hilfe brauchen? Sind es noch die klassischen Obdachlosen oder längst auch berufstätige Familien, die sich keine Münchner Miete mehr leisten können? Vorstandsvorsitzender Ludwig Mittermeier erzählt in "Total Sozial", wie sich soziale Not verändert hat – und warum ein Arbeitsplatz heute nicht mehr vor Wohnungslosigkeit schützt.
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Die USA führen wie kein anderer Staat auf der Welt Kriege in aller Herren Länder. Veteranen dieser Kriege fühlen sich aber allein gelassen von der Regierung und setzen ihre Hoffnungen auf Donald Trump. Julia Kastein berichtet. Von Julia Kastein.
Bührig, Agnes www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Mit 16 prophezeite man ihr, dass sie ihren 18. Geburtstag nicht erleben würde. Als sie auf der Straße landete, war Janita-Marja Juvonen noch ein Teenager. 14 Jahre war sie ohne Wohnung und wurde drogenabhängig. Inzwischen ist sie 45 und lebt wieder in einer Wohnung.
Mit 16 prophezeite man ihr, dass sie ihren 18. Geburtstag nicht erleben würde. Als sie auf der Straße landete, war Janita-Marja Juvonen noch ein Teenager. 14 Jahre war sie ohne Wohnung und wurde drogenabhängig. Inzwischen ist sie 45 und lebt wieder in einer Wohnung.
Elisabeth Hammer ist seit vielen Jahren im sozialen Bereich tätig und setzt sich als Geschäftsführerin des neunerhaus für innovative Lösungen in der Wohnungslosenhilfe ein. Das neunerhaus bietet nicht nur Wohnraum für obdachlose Menschen, sondern setzt auch auf Gesundheitsversorgung und soziale Unterstützung, um langfristige Perspektiven zu schaffen. Sie spricht mit Saskia Jungnikl-Gossy darüber, wie sich Obdachlosigkeit in Österreich verändert hat, ob es jeden und jede treffen kann und welche politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen nötig wären, um langfristig gegen Wohnungslosigkeit anzukämpfen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atWerbepartner Wiener Städtische Versicherung:Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Medizinische Hilfe für Obdachlose: Wege aus der Versorgungslücke
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Streit über Asylpolitik der Bundesregierung beherrscht Generaldebatte im Bundestag, Keine Verletzten bei Einsturz der Carolabrücke in Dresden, Schlagabtausch beim TV-Duell zwischen US-Präsidentschaftskandidaten Harris und Trump, Bund und Land übernehmen mehrheitlich die angeschlagene Meyer-Werft, Tag der Wohnungslosigkeit, Sängerin und Tänzerin Caterina Valente im Alter von 93 Jahren gestorben, Das Wetter
Wie ist es, keine eigene Wohnung zu haben? Überraschend viele Menschen in Deutschland kennen die Antwort. Jedes Jahr gelten Hochrechnungen zufolge Hunderttausende als wohnungslos. Im Extremfall landen Betroffene auf der Straße und sind obdachlos. Die meisten Wohnungslosen bleiben jedoch unsichtbar, einige tauchen nicht einmal in Statistiken auf. Sie leben in Notunterkünften oder bei Verwandten und Bekannten, oft sind auch Minderjährige betroffen. Ein Alltag unter prekären Bedingungen. Wie kommt es dazu? Die Recherche führt zu einer Mutter mit zwei Kleinkindern, die Anfang des Jahres plötzlich ohne Wohnung dastand. Wir hören, wie unterschiedlich die Gründe für Wohnungslosigkeit sind und wie tiefgreifend die Folgen. Die Bundesregierung hat angekündigt, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu »beseitigen«. Nun will sie einen Aktionsplan vorlegen. Wie überzeugend ist die Strategie? Sozialforscherin Jutta Henke erklärt im Podcast, was es für den Kampf gegen Wohnungslosigkeit braucht – und warum mehr Wohnungsbau allein nicht reicht. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp an +49 40 38080 400 oder per Mail an stimmenfang@spiegel.de. Links zur Folge: SPIEGEL-Bericht: Wie Finnland die Obdachlosigkeit abschafft Anhörung im Bundestag: Pro und Contra »neue Wohngemeinnützigkeit« Nationaler Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit: Mieterbund fordert Nachbesserungen Hier sprechen Obdachlose über ihren täglichen Überlebenskampf JLL: Büroumnutzung bietet Potenzial für knapp 20.000 Wohnungen in Metropolen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Waffen- und Munitionsmangel in der Ukraine, Beratungen der Ukraine-Kontaktgruppe über Militärhilfe auf US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz, Erstmals bundeseinheitliche Rentenerhöhung ab Juli, Europarat kritisiert Wohnungslosigkeit in Deutschland, Deutschland verhängt Einreiseverbot für österreichischen Rechtsextremen Sellner, Anschlagspläne in Stockholm: Mutmaßliche Islamisten in Gera festgenommen, Prozess gegen Ex-US-Präsident: Trump kann Kaution in Höhe mehrerer Millionen nicht zahlen, Klimabilanz für 2023 mit Negativ-Rekorden, Bayern verbietet Gender-Schreibweisen, DFB-Team bereitet sich auf Länderspiele vor, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "DFB-Team“ darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Männern geht es ganz offensichtlich nicht gut. Es gibt zig traurige Negativ-Statistiken, die sie anführen: Kriminalität, Drogenmissbrauch, Wohnungslosigkeit, Suizid, Radikalisierung und vor allem: Gewalt. Gewalt gegenüber Frauen, aber auch Gewalt gegenüber Männern geht mehrheitlich von Männern aus. Der Faktor „Männlichkeit“ spielt also eine große Rolle bei vielen gesellschaftlichen Problemen. Und hier kommt der Feminismus ins Spiel.Anders als viele immer noch glauben, geht es beim Feminismus nicht darum, das Patriarchat einfach durch ein Matriarchat zu ersetzen. Es geht auch nicht um stumpfes Männer-Bashing. Männer haben Probleme und Männer machen Probleme. Aber Männer sind nicht das Problem. Das Patriarchat mit seinen engen Geschlechterrollen ist es. Ergo ist Feminismus auch für Männer gut. Aber: Sind Männer auch gut für den Feminismus? Was ist überhaupt „Männlichkeit“? Wie lassen sich Männer für den Feminismus gewinnen? Und ist das überhaupt die richtige Frage?Den Lila Podcast unterstützenIhr möchtet unabhängigen Journalismus unterstützen und seid Fans des Lila Podcasts? Dann brauchen wir euch! Denn finanziell sieht es leider gerade ziemlich düstert aus. Darum freuen wir uns, wenn ihr uns mit ein paar Euro dabei helft, den Lila Podcast am Leben zu erhalten! mit einen Abo oder einer einmaligen Zahlungden Lila Podcast Shop besuchen und mit Feministischem Merch eindeckenuns auf Instagram folgenFreunden von uns erzählen und diese Folge mit ihnen teilenMännlichkeit dekonstruierenLena und Laura schauen sich das Thema Männlichkeit in dieser Folge ganz genau an und versuchen differenzierte Antworten auf komplexe Fragen zu finden. Mit dabei ist Fikri Anıl Altıntaş. Anıl ist Autor und schreibt über Männlichkeit(en), Rollenbilder, Orientalismus, Antifeminismus sowie (De)-Konstruktion von migrantischer, muslimisch-türkischer Männlichkeit in Deutschland. Im April 2023 erschien sein Roman „Im Morgen wächst ein Birnbaum“. Anıl ist außerdem HeForShe-Botschafter für Gleichstellung von UN Women Deutschland.Dies ist der erste Teil einer Doppelfolge zum Thema Männer und Feminismus. In dieser Folge schaffen wir Grundlagen. Im zweiten Teil wollen wir vor allem Fragen beantworten, die uns zu dem Thema erreicht haben.Links und HintergründeFikri Anıl Altıntaş Dokumentation: „Feminism WTF” Institut für Kritische Männerforschung Studie „Verspannte Frauen, coole Männer”alle weiteren Infos zur Folge Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.