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Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Kaffee ist eines der meistgenutzten Getränke in Deutschland. Die Kaffeekultur wird immer vielfältiger, aber auch teurer. Teuer wiederum ist relativ, sagt Röstmeister Florian Müller. Er arbeitet im Bremer „Johann Jacobs Haus“ und ich hab ihn besucht. Bremer Kaffeekultur Wer Bremen sagt, muss auch Kaffee sagen. Der Grundstoff Kaffeebohne gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den Erfolgsgeschäften in den Häfen von Bremen und Hamburg. Logisch, wo Rohkaffee angeliefert wurde entstanden auch ganz schnell die Röstereien und so entstand neben der Abwicklung in den Häfen ein völlig neuer Produktionszweig – für Kaffee. In Bremen sind es die Namen Jacobs und Hag, die bis heute im wahrsten Sinn des Worts „in aller Munde“ sind. Bohne aufm Dach – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Johann Jacobs Einstieg geschah 1895. Er öffnete ein Handelsgeschäft für (damals sagte man) Kolonialwaren: Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Bisquits“. 1907 folgte ein Kaffeerösterei und daraus wurde dann im Lauf von Jahrzehnten das Jacobs Kaffeeimperium (die „Krönung“ und Frau Sommer inklusive). Ein weiteres Beispiel ist der berühmte Kaffee HAG, langjährig das Synonym für koffeinfreien Kaffee. Das Produkt entstand per Zufall und wurde zum weltweiten Erfolg von Kaffeehändler Ludwig Roselius. Ja, das ist der Mann, dem die Stadt auch den Publikumsmagneten Böttcherstraße samt Glockenspiel und Museen zu verdanken hat. Dem Kaffee hat Bremen also jede Menge zu verdanken, auch wenn die Wandlung der internationalen Märkte dazu führten, dass internationale Konzerne das Sagen haben. Im Falle Jacobs ist es der niederländische Multi “Douwe Egberts”. Johann-Jakobs-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Geschichte und doch zwei verschiedene Dinge Das Johann-Jacobs-Haus, wo ich Florian besuche, steht genau an der Stelle, wo einst Johann Jacobs sein erstes Geschäft eröffnete. Das Nachfolgehaus wurde abgerissen und 2020 wurde das neue Johann-Jacons-Haus eröffnet. Es dient der Kaffeekultur, mit einem Café, einer Kaffeeakademie und einer eigenen Kaffee-Produktion mit Namen Rubiac. Florian Müller ist genau dort heute Röstmeister und Chef der Rösterei. Warum man mit dem Jacobs-Konzern nix mehr zu tun hat, trotzdem das Erbe eines Johann Jacobs pflegt, erzählt er mir im Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andreas Behr, Johann-Jacobs-Haus Das Erlebnis Johann-Jacobs-Haus Eineinhalb Stunden waren eigentlich für die Erkundung vorgesehen. Als ich ging, waren zweieinhalb Stunden rum. Dabei habe ich nicht das Gefühl, alles erlebt zu haben. Florian hat mir viel Zeit geschenkt (Danke!) und so kann ich im Podcast diverse Inhalte umsetzen. Hier Alles zu erklären würde zu weit führen. Hört am besten einfach zu, was der Röstmeister so alles über die Kaffeeproduktion von heute erzählt. Ich habe gelernt, dass sich auch „Kaffeerösten“ digitalisieren lässt und trotzdem immer jemand bei Maschine und Produkt bleibt. Kaffee ist ein Naturprodukt und reagiert mitunter ganz anders als digital geplant. Im Haus röstet man Spezialitäten. Dabei gibt es selbst entwickelte Mischungen (Blends), aber auch Kaffeebohnen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Sorte und Behandlung der grünen Kaffeebohnen. Kaffee: Kleine Fachsimpelei Florian und “seine” Kaffees – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir haben über Kaffeekultur geredet, die natürlich unterschiedliche Röstprozesse und -zeit benötigt. Ich durfte zur Kenntnis nehmen, dass eine Profi-Siebträger-Espressomaschine schon mal 20.000 Euro kosten kann. Florian hat mich davon überzeugt, dass der im Lauf der letzten Monate stark gestiegene Kaffeepreis gerade mal so Kosten und Kleingewinn deckt. Der Produktionsprozess ist lang und es sind viele Menschen daran beteiligt, die alle für ihre Arbeit bezahlt werden wollen und müssen. Dazu gehören der Kaffeebauer, seine Mitarbeitenden oder auch der Kaffeeexporteur im Produktionsland. Dann muss der Transport bezahlt werden. Importeur und Kaffeeröster wollen davon leben. Die Röstung kostet Geld, genauso wie eine ansprechende Verpackung und letztlich will ja auch der Einzelhändler seinen Anteil. Ein wünschenswert-fairer Handel mit den Bohnen erhöht den Preis noch einmal. Das “Geschmacks-Spektrum” für Kaffeetester – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz nebenbei: Wusstet Ihr eigentlich, dass es auch eine Kaffeesteuer gibt? Immerhin sind das pro Kilo Röstkaffee € 2,19. Das alleine sind schon genügend gute Gründe Florian zu treffen. Meine Zielsetzung: So viel wie möglich über Kaffee-Produktion und Rösten sowie Kaffee-Kulinarik erfahren. Ein bis heute wichtiger Faktor in Bremen. Überprüft gerne im Podcast, ob mir das gelungen ist und ob Ihr was davon hattet. (Geht weiter unten in den Kommentaren!) Kaffeeakademie Dort wartet nicht nur professionelle Ausbildung, sondern es gibt reichlich Seminarangebote für Kaffee-Freunde. Die SCA (Specialty Coffee Association) bildet künftige Kaffeetester (Q-Grader) aus, aber auch Barista-Kurse für die Profis sind im Angebot. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee-Laien kommen auch zu ihrem Recht und dazu gehört nicht nur krönender „Schnick-Schnack“, wie das Herz im Cappuccino-Schaum. So warten neben der Schulung in „Latte Art“, ein Espresso-Kurs, einer für die Sensorik und auch ein Filterkaffeekurs (inzwischen wieder im Trend). Meine Lerneinheit Es geht nicht nur darum, viele dumme oder auch kluge Fragen zu stellen. Ein wenig soll auch ich in die Kaffee-Kunst eingeweiht werden. Wir hatten uns entschlossen, in die Filter-Geheimnisse einzudringen. Dies ist neben den Kaffees auch der richtige Filter, das passende Papier, das beste Wasser und natürlich auch das Geschmacksempfinden. Der Blick hinter die Kulissen ist spannend. Erkenntnis: Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee. Filterkaffee-Test – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Filtern – Fertig – Los – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fertig zum Probieren – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich habe ich nicht nur beim Rösten zuschauen dürfen, sondern bekam auch einen Kaffeeüberblick. Die Exklusivmarke „Rubiac“ versammelt unterschiedlichste Kaffeesorten der ganzen Welt. Es geht nicht nur um Arabica und Robusta, sondern auch um die Herkunft von Kolumbien bis Brasilien, Indien bis Vietnam, Kenia bis Tansania, ganz zu schweigen von erlesenen Kaffees wie dem „Blue Mountain“ aus Jamaica. Ja, wir haben auch über den Katzenkaffee geredet. Florian Müller hält ihn für überflüssig und auch für Tierquälerei. Hört selber. Das Café im Erdgeschoss Ist für alle, die nur eine schnelle Stippvisite machen wollen. Auch hier kann man (im kleinen Rahmen) testen, besondere Kaffees probieren und hier gibt's auch Spezialgetränke (Florian hat dabei gegrinst) wie „Erdbeer-Matcha-Latte“, der ja nun mit Kaffee eigentlich nix am Hut hat. Kaffee in der Sonne: Das JJH-Café – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie auch immer, im Außenbereich des Jacobshofs, sitzt man äußerst nett und unter großen Sonnenschirmen. Er ist genau das Richtige für die Kaffeepause oder was auch immer verzehrt wird. Information Alles übers Johann-Jacobs-Haus Heritage Store und Café Rubiac Kaffee Kaffee – Akademie Architektonisches – Das Balge-Quartier Bremen als Städteziel Weitere Kaffeetipps aus Bremen Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Ich bedanke mich für die Zeit und die herausragende Betreuung im Johann-Jacobs-Haus und ganz besonders bei Röstmeister Florian Müller.The post Podcast 322 – Coffee-Vibes: Eine Kaffee-Erfahrung in Bremen first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
"Lina Morgenstern – Die Geschichte einer Rebellin" von Gerhard J. Rekel (Auszug 6.) EB-EJHördauer 14 MinutenLiteratur Radio Hörbahn stellt „Lina Morgenstern – die Geschichte einer Rebellin"“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um diese außergewöhnliche Frau Anfang 1900 vor.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg der Anfang einer fortlaufenden Erzählung, bei der Monat ein neues Fenster in das Leben von „Lina Morgenstern“ öffnet.Es liest:Heike StepprathGerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt und Technik: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick__________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Reflexion über die biblische Geschichte von Jakob, Lea und Rahel.1. Die Illusion der Erfüllung durch Menschen oder DingeJakobs Perspektive:- Jakob projiziert seine gesamte Sehnsucht nach Glück und Segen auf Rahel. Er glaubt, dass sie allein seine innere Leere füllen kann.- Symbolik: Rahel steht für alles, was wir uns erhoffen – Erfolg, Liebe, Anerkennung – und wofür wir bereit sind, hohe Preise zu zahlen (z. B. sieben Jahre Arbeit).- Realität: Selbst als Jakob Rahel schließlich heiratet, erfüllt sie seine Erwartungen nicht dauerhaft. Die anfängliche Euphorie weicht dem Alltag, Konflikten und Enttäuschungen.Frage an die Zuhörer:Wo suchen wir heute nach Erfüllung? In Beziehungen, Karriere, Besitz oder Status? Und was passiert, wenn diese Quellen uns enttäuschen?2. Die Last der unerfüllten SehnsuchtLeas Perspektive:- Lea erlebt Ablehnung auf allen Ebenen: von ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem Ehemann.- Ihre Söhne werden zu Symbolen ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung (z. B. die Namen Ruben = „Sieh, ein Sohn!“, Levi = „Anhänglichkeit“).- Wendepunkt: Erst beim vierten Sohn, Juda („Gott sei gepriesen“), erkennt sie, dass Gott sie sieht und liebt – unabhängig von Jakobs Haltung.Frage an die Zuhörer:Wie gehen wir mit Ablehnung um? Können wir uns vorstellen, dass Gottes Liebe uns trägt, selbst wenn Menschen uns übersehen?3. Gottes unerwartete Wege- Jakob erlebt, dass seine Pläne (und Betrügereien) ihn nicht zum Glück führen. Stattdessen wird er selbst betrogen – eine ironische Gerechtigkeit.- Lea wird zur unwahrscheinlichen Heldin: Gerade sie, die Un geliebte, erfährt Gottes Zuwendung und wird zur Stammmutter Israels.- Gottes Segen kommt oft dort an, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in Schwäche, Scheitern oder Ablehnung.Frage an die Zuhörer:Wo haben wir in unserem Leben schon erlebt, dass Gott uns in unerwarteten Momenten getragen hat?4. Die richtige Reihenfolge: Gott an erster Stelle- C.S. Lewis' Einsicht: Das Problem ist nicht, dass wir Menschen zu sehr lieben, sondern dass wir Gott zu wenig lieben.- Praktische Konsequenz: Es geht nicht darum, menschliche Liebe zu verringern, sondern darum, Gottes Liebe als Fundament zu erkennen.- Leas Vorbild: Sie lernt, ihr Glück nicht von Jakobs Zuneigung abhängig zu machen, sondern von Gottes Zuwendung.Frage an die Zuhörer:Wie können wir konkret Gottes Liebe in unserem Alltag erfahren und leben – ohne dass sie zur abstrakten Idee wird?5. Anwendung für heuteFür Einzelne - Sehnsucht prüfen: Wo hoffe ich auf Erfüllung durch etwas Endliches (z. B. eine Person, einen Job)?- Gottes Zuwendung suchen: Wie Lea können wir lernen, uns von Gottes Liebe definieren zu lassen – nicht von der Meinung anderer.Für Gemeinden:- Raum für Geschichten schaffen: Wie im Beispiel des „Kaffees nach dem Gottesdienst“ können wir Erfahrungen von Gottes Treue teilen.- Ablehnung thematisieren: Viele Menschen tragen unsichtbare Wunden (wie Lea). Wie können wir als Gemeinde Gottes Liebe sichtbar machen?AbschlussgedankeDie Geschichte von Jakob und Lea zeigt:- Menschliche Liebe ist wichtig, aber begrenzt.- Gottes Liebe ist unerschöpflich und heilt.- Erfüllung finden wir, wenn wir unser Herz an den richten, der uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19).Impuls zum Gebet:„Gott, zeige uns, wo wir unsere Sehnsucht an die falsche Stelle richten. Hilf uns, dich als die Quelle aller Liebe zu erkennen – und diese Liebe an andere weiterzugeben.“Mögliche Vertiefungen:- Biblische Parallelen: Vergleich mit anderen „Unerwarteten“ in der Bibel (z. B. David als jüngster Sohn, Maria als einfache Magd).- Moderne Beispiele: Wie erleben Menschen heute ähnliche Dynamiken (z. B. in sozialen Medien, wo Anerkennung gesucht wird)?- Kreativer Zugang: Ein Brief aus Leas Perspektive schreiben – wie sie ihre Gefühle und Gottes Eingreifen beschreibt.
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin. Jahr - ein BuchAuszug 06 (Hördauer 11 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Heike StepprathAuszug 06Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztTechnische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
"Lina Morgenstern – Die Geschichte einer Rebellin" von Gerhard J. Rekel (Auszug 5.) EB-EJ(Hördauer 18 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Lina Morgenstern – die Geschichte einer Rebellin"“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um diese außergewöhnliche Frau Anfang 1900 vor.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg der Anfang einer fortlaufenden Erzählung, bei der Monat ein neues Fenster in das Leben von „Lina Morgenstern“ öffnet.Es liest: Anna Malbach von ElevenlabsGerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik und Realisation: Uwe Kullnick
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin Jahr - ein BuchAuszug 05 Hördauer 11 MinutenLiteratur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest: Heike StepprathAuszug 05Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik: Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Elisabetta De Luca -Mit ihrem Buch „Una Tazza di Caffe“ legt die Neapolitanerin Elisabetta De Luca ein genussvolles Buch über die Faszination italienischen Kaffees vor. Zu duftenden Espressomomenten kredenzt sie Risotto al caffe.
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin. Jahr - ein BuchAuszug 04 (Hördauer 09 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Heike StepprathAuszug 04Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik und Realisation: Uwe Kullnick
Karsamstag – Tag der Grabesruhe JesuWien gilt als Stadt des Kaffees, der Musik und der großen Gesten. Wer verstehen will, wie ihre Bewohner über Leben, Glauben und Vergänglichkeit denken, muss einen besonderen Ort aufsuchen.von Michael Marek
Die Skorpion und Batterie Show – Der Plastikblumenstrauß der Talk Show Landschaft!
Zwei Kaffee-Nerds, eine Stadt, jede Menge Koffein: Im brandneuen Podcast „Zwei Kaffeearschlöcher aus Berlin“ nehmen euch Commodore Schmidlabb und sein Barista-Sensei Vigo mit in die Welt von Espresso, Cappuccino, Flat White und Co. Jede Folge dreht sich um Spezialitätenkaffee, Zubereitung, Bohnen-Herkünfte und Produkte rund um das braune Gold. Die beiden testen regelmäßig neue Röstungen, sprechen über Trends aus der Third-Wave-Szene und verraten, welche Bohnen wirklich in eure Mühle gehören. In der Debütfolge probieren sie gleich vier Kaffees, die in Sachen Röstgrad und Zubereitungsmethode kaum unterschiedlicher sein könnten: Lavazza – Tales of Napoli (aus Afrika/ Zentralamerika) https://www.lavazza.de/de/kaffee-bohnen/tales-of-italy-beans-napoli CULTD – Tierre Madre (aus Nicaragua) https://www.coffee-unlimited.de/produkt/nicaragua-tierra-madre/ Viet Beans – Traditional (aus Vietnam) https://vietbeans.de/collections/kaffee/products/traditional-der-klassiker 19 Grams – Roast for the Roar (aus Costa Rica) https://19grams.coffee/products/roast-for-the-roar-jaguar-kaffee-costa-rica-espresso?srsltid=AfmBOooQUThK2x59kGKf8tJWsRWgVH-HkcQ7rvR-nfwD8Bt3-HNfnvLe Mehr Infos und Links zur Folge findet ihr auf unserer Website: https://kurzlinks.de/v4cz Musik der Folge von Pixabay: TokyoRifft Mykhailo Kyryliuk Juraganvisi
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelAuszug 03 (Hördauer 09 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Uwe KullnickAuszug 02Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik und Realisation Uwe Kullnick
Wien gilt als Stadt des Kaffees, der Musik und der großen Gesten. Wer verstehen will, wie ihre Bewohner über Leben, Glauben und Vergänglichkeit denken, muss einen besonderen Ort aufsuchen: dorthin, wo Erinnerung, Religion und Alltag aufeinandertreffen, den Wiener Zentralfriedhof. Er ist Ort der Trauer und des Gedenkens, zugleich aber auch öffentlicher Raum, Park, Naherholungsgebiet und kulturelles Gedächtnis. Hier liegen Komponisten und Politiker, Künstlerinnen, Stadtlegenden und Namenlose. Hier zeigt sich, wie sich Begräbniskultur wandelt - zwischen katholischer Tradition, religiöser Vielfalt, zunehmender Säkularisierung und neuen Formen des Abschieds. Michael Marek hat den Wiener Zentralfriedhof besucht und einen Ort entdeckt, an dem der Tod nicht ausgeklammert wird, sondern mitten im Leben steht.
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelAuszug 02 (Hördauer 10 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Uwe KullnickAuszug 02Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt.Schnitt, Technik und Realisation Uwe Kullnick__________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Tchibo wirft Aldi vor, regelmäßig Kaffees seiner Eigenmarke Barissimo unter den Herstellungskosten angeboten zu haben – und damit zu billig. Da es sich um eine Eigenmarke handele, sei das nicht verboten, erklärt Juristin Klara Loisa Dresselhaus. Von WDR 5.
Freude am Erfolg: Businesstipps für Hörakustiker mit Veronika Vehr
In dieser Folge geht es mal wieder um die Bedeutung der Menschlichkeit und deiner Persönlichkeit im Verkauf: Gekauft wird - insbesondere wenn es um Maßarbeit geht - immer noch von Menschen bei Menschen. Die Tools haben sich zwar verändert, die Prinzipien dahinter jedoch nicht. Social Media, CRM und AI sind nützlich, wecken Interesse und bringen neue Kunden. Doch den maßgeblichen Unterschied machst DU als Berater. Am Ende ist es nicht entscheidend, wie laut jemand im Netz auftritt, sondern wie man die Herzen seiner Kunden gewinnt. Und insbesondere wie der Mensch im täglichen Umgang überzeugt. Aufwändigen Tools sind dabei nur so gut wie sie angewendet werden. Dabei steht natürlich auch die Wirtschaftlichkeit im Fokus: denn wegen des freundlichen Smalltalk und des Kaffees hat noch niemand gekauft. Deine Kunden spiegeln dir garantiert jeden Tag das 1-1. Wichtig ist, dass du es wahrnimmst und von Zeit zu Zeit Echo einholst und ggf. kleine Korrekturen vornimmst. Gerade in der Hörakustik und Augenoptik kommen immer neue Strategien und Tools auf den Markt. Entscheidend für deinen Erfolg ist die Wirksamkeit. In dieser Folge lade ich dich darauf ein deinen persönlichen Check: welche spürbaren Kundennutzen kannst du kreieren wie du kontinuierlich neue Kunden gewinnen kannst wie deine Kunden dir treu bleiben gelingt es mit allen Tools, die im Einsatz sind,,mehr Ertrag zu erwirtschaften Denn wie sagt Reinhold Würth „Ein Unternehmen, das nicht jährlich um 10 Prozent wächst, ist auf die Dauer tot..“ Kunden gibts jede Menge - entscheidend für deinen dauerhaften Erfolg ist, was DU mit deinem Team daraus machst. Es lohnt sich immer mal wieder zwischendurch eine persönliche Inventur zu machen. Gern unterstütze ich dich mit meiner Expertise dabei. Mehr Infos hier: https://www.veronikavehr.com/ Sichere dir hier deinen kostenlosen Beratungstermin: https://calendly.com/vv-veronikavehr
KREMAYR & SCHERIAU"Lina Morgenstern – Die Geschichte einer Rebellin" von Gerhard J. Rekel (Auszug 1.) EJ-EBAuszug 01 (Hördauer 14 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Lina Morgenstern – die Geschichte einer Rebellin"“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um diese außergewöhnliche Frau Anfang 1900 vor.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg der Anfang einer fortlaufenden Erzählung, bei der Monat ein neues Fenster in das Leben von „Lina Morgenstern“ öffnet.Es liest:Gerhard J. RekelAuszug 01Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik und Realisation Uwe Kullnick____________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
C.BertelsmannMonsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelAuszug 01 (Hördauer 26 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Gerhard J. RekelAuszug 01Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt.Schnitt, Technik und Realisation Uwe Kullnick
Liebe Leserinnen und Leser,kann unsere kleine Nischenradiosendung - die sich mit Produkten für einen doch größeren Markt, nämlich den der Literatur beschäftigt - eine kleine edgy Show sein, wenn sie schamlos Bestseller anpreist?Kann sie, aber nicht heute. Denn wir kommen gleich zu Beginn zum Urteil eines Wohlfühlbuches: der 5. Band der Whodunit-Reihe des Thursday Murder Clubs, im Original “The Impossible Fortune” ist eine große Empfehlung, deren Bestsellertum nicht hoch genug gewürdigt werden kann, schafft es doch Tausendsassa und Autor Richard Osman, neben einer spannenden Whodunit Story komplexere Charaktere zu erschaffen, deren Wertesystem manchmal überraschend konträr zu den aktuellen gesellschaftlichen Annahmen existiert und auch noch die komplexen Fragen des menschlichen Lebens nicht nur zu stellen, sondern auch Antworten zu finden. So. Hier sollten alle erstmal das Buch lesen, denn nun gibt es auch Spoiler und besonders ein Krimi lebt davon, überraschend zu sein (wenn er denn gut genug ist, ohne allzu unglaubwürdig - sprich hanebüchen - zu sein). Also: Spoileralert!Los geht's: The Impossible Fortune, im Deutschen irgendwie holprig “Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code”. Da wollen wir aber nicht meckern, denn die ersten 4 Titel der Reihe wurden geradezu mustergültig übersetzt:1. The Thursday Murder Club - Der Donnerstagsmordclub2. The Man Who Died Twice - Der Mann, der zweimal starb3. The Bullet That Missed - Die Kugel, die daneben ging4. The Last Devil to Die - Der letzte Teufel stirbtEditorisch möchte ich aber kurz anmerken, dass ein Code nicht “unlösbar” ist. Vielleicht ist er nicht bekannt, d.h. es fehlen Informationen, aber unlösbar? Na ja.Besonders schön bei allen Serien* ist das Wiedertreffen bekannter Charaktere, die man sehr mag oder eben nicht, in allem lässt sich Genuss finden, aber das Gehirn giert nach Bekanntem, und so tauchen sie wieder auf: Die Protagonisten des Thursday Murder Clubs: Elisabeth Best, Ex-Geheimdienstmitarbeiterin, die ehemalige Krankenschwester Joyce Meadowcroft, Ex-Gewerkschaftsführer Ron Ritchie und der Psychiater Dr. Ibrahim Arif. Diese leben in der gehobenen Seniorenresidenz in Coopers Chase in einem fiktionalen Dorf und lösen Mordfälle. Ursprünglich wollten sie alte, ungelöste, sogenannte Cold Cases aufklären, beschäftigen sich aber dann - einer Mischung aus Neugierde, Impertinenz und Lebenserfahrung geschuldet - mit aktuellen Morden.Wer bis hierhin gelesen hat, ohne “The Impossible Fortune” zu lesen, muss ab jetzt mit Spoilern leben. Also: Der Thursday Murder Club hatte bisher ein eher ruhiges Jahr. Das ist nicht besonders verwunderlich, denn Autor Richard Osman begann im letzten Jahr eine weitere Serie. Dazu kommt, dass im fiktiven Thursday Murder Club Imperium Elisabeth, als Ex-Spionin eine der Treiberinnen des Clubs, ihren geliebten Ehemann Stephen verlor (Altersdemenz) und tief in ihrer Trauer lebte.Die Bücher dieser Reihe werden immer aus 2 Perspektiven erzählt. Neben der des Autors und einer sich daraus ergebenden allwissenden Draufsicht lesen wir gelegentlich Tagebuchaufzeichnungen von Joyce. Diese sind besonders interessant, zeigen sie uns doch klarer, welche Informationen dem Quartett der Rentnerdetektive eventuell noch gar nicht vorliegen, schenken aber auch reizvolle Interpretationen von Joyce, die uns daran erinnern, dass jede*r die Welt mit anderen Augen sieht. Eine der wundervollsten Fähigkeiten von Richard Osman ist es, mit liebevollen Augen auf die von ihm geschaffenen Personen zu schauen. Dabei sind diese im ersten Moment oft kurz holzschnittartig und prototypisch, wozu sicher ihre meist kurzen Nachnamen beitragen (Best, Ritchie, Lloyd, Johnson, Townes), nach und nach werden weitere Facetten sichtbar.Beginn des Plots ist die von Joyce seit Jahrzehnten ersehnte Hochzeit ihrer nicht mehr ganz jungen Tochter Joanna, die den im vorliegenden Werk neu eingeführten Gatten Paul (Brett) ehelichen wird. Die (Selbst)beschreibung von Joyces Erwartungen und sich daraus ergebenden Konflikte auf dem Weg zur Trauung, die denen ihrer Tochter fasst komplett diametral gegenüberstehen, sind schreiend komisch, aber auch von viel Wärme und Liebe geprägt. Durch Paul und seinen Freundeskreis ergeben sich für den Thursday Murder Club neue Herausforderungen.Zunächst einmal müssen alle nach der Hochzeitsfeier mit den Nachwirkungen klarkommen. Das fällt einigen sehr leicht (auf Schnaps verzichtet, Aspirin vom Schlafengehen mit einem großen Glas Wasser), einigen schwerer und einige sterben fast. Die Seiten, auf denen Richard Osman den Ex-Gewerkschafter Ron auf seine körperlich harten Auseinandersetzungen mit der Polizei während der Zeit der großen Bergarbeiterstreiks in Großbritannien zurückblicken lässt und das dann im Vergleich zum aktuellen Kater als unverhältnismäßig leicht abtut, gehören ohne Zweifel zur Kategorie “große Literatur”.Außerdem geht es um Autobomben, Geldanlagen, Cold Storage und Bitcoin. Besonders die beiden letzteren Punkte nutzt Richard Osman zu demonstrieren, wie wenig Ahnung alle altersübergreifend eigentlich haben, welche Mittel und Tricks sie benutzen, ihre Nicht-Ahnung zu verschleiern, und welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn sie sich offenbaren und dadurch ganz neue Erkenntnisse gewinnen.The Impossible Fortune ist in einem schnellen Tempo geschrieben, dass immer wieder Pausen einlegt, wenn sich die Protagonisten untereinander treffen und miteinander sprechen. Dabei findet Richard Osman nahtlose Übergänge zu sehr lustigen Seitensträngen, wenn Connie Johnson, eine erfolgreiche Drogendealerin (die einst kurz im Knast saß, wohin sie der Thursday Murder Club gebracht hatte) als Mentorin tätig wird, weil ihr Ibrahim dies empfohlen hatte und es damit endet, dass sie einer sehr jungen Frau bei ihrem ersten großen Raubüberfall hilft. Überhaupt mischen sich bei Richard Osman “respektable” und kriminelle Lebensweisen wohltuend ohne Bewertungen, denn von irgendwas muss man ja leben. Ohne kriminelles Leben keine Gesellschaft und schon gar kein Thursday Murder Club. Dabei sind die Kriminellen unter den (ehemals) Reichen, unter den Gelegenheits- und unter den Berufskriminellen zu finden, die z.B. die Nachfrage nach Drogen bedienen. Nur weil etwas verboten ist, heißt es nicht, dass es automatisch schlecht oder gut ist und schon gar nicht, dass es keinen Markt dafür gibt. Das nimmt dann teils sehr komische Züge an, bis die Erkenntnis (bei den Leserinnen und den Handelnden im Buch) einsetzt, dass die zugrundeliegenden Werte nicht vergessen werden können, wenn das Leben ein gelungenes sein soll. Diese Erkenntnis gelingt dann den Protagonistinnen selbst, dabei stoßen sie immer wieder an Grenzen, zerstören diese aber auch. Manchmal wird es auch sehr traurig, wenn es um die Einsamkeit geht - teils aus falschen Lebensentscheidungen, teils aus Altersgründen, wenn enge Geliebte und Freunde sterben. Das zeigt aber auch, wie wichtig die selbstgewählten Bande sind, die Freunde, mit denen man sich austauscht, mit denen man sein Leben lebt.Die Sichtbarkeit der Älteren und Alten, denen oft mit Unverschämtheit, Arroganz und selbstgefälligen Annahmen begegnet wird, spielt nie eine offensichtliche Rolle, überrascht aber immer wieder. Jede*r blamiert sich und macht sich zur Feile, das können alle, auch die Jungen, und nicht zu knapp. Bis auf wenige Ausnahmen (den richtigen Arschlöchern) gesteht Richard Osman seinen Figuren aber Würde zu, die auch durch gelegentlichen Slapstick nicht erschüttert werden kann. Da werden vegane Kaffees besucht, Krafttraining gemacht und zur Playlist “Sounds of the Rainforest” meditiert.Daneben schreckt Richard Osman nicht vor harten Themen zurück, diesmal ist ein wichtiger Nebenstrang des Whodunit die eheliche Gewalt. Suzie, die Tochter von Ron, setzt sich mit Waffengewalt gegen ihren Ehemann zur Wehr und bittet zunächst nur ihren Bruder, nicht aber ihren Vater um Hilfe. Der hat währenddessen mit enttäuschenden Erkenntnissen über sein Leben zu tun und wird am Ende einige seiner wichtigsten Lebensglaubenssätze über Bord werfen, um seiner Tochter und bei der Lösung des Falls zu helfen. Denn das kann man auch gut ohne Spoiler verraten: Der Thursday Murder Club wird seinen Fall lösen und nebenbei seine (und damit unsere) Welt besser machen. Die Schlüssel zur Lösung und zum Leben sind Liebe, Freundschaft und Solidarität. Und weil es Richard Osman erschaffen hat, passiert das Ganze in schöner Sprache, mit intelligenten Spannungs- und Handlungsbögen, überraschenden Wendungen und einem liebevollen Blick auf die Menschen. Viel Spaß beim Lesen! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Antizionismus wird heute oft als moralische Haltung präsentiert. Doch woher kommt dieser Begriff eigentlich – und was bedeutet er wirklich?In dieser Folge gehe ich den historischen Wurzeln des Antizionismus nach: von der jahrhundertelangen Ausgrenzung der Juden in Europa über Karl Marx bis zur sowjetischen Umdeutung nach 1948.Ich erkläre, warum Zionismus keine Ideologie der Herrschaft ist, sondern eine Reaktion auf Verfolgung – und weshalb Antizionismus bis heute häufig als politisch getarnter Antisemitismus funktioniert.Das Transkript und die Quellenangaben finden Sie auf meiner Webseite:https://www.muellermathias.ch/Wenn Sie den "stoischen Piraten" unterstützen möchten, dann spenden Sie mir doch ein oder mehrere Kaffees via:https://buymeacoffee.com/stoicpirate
Mandeln sind Klimawandel-Gewinner. Nüsse passen in die Region. Schalenobst anzubauen, kann für Landwirte und Winzer neue Einkommensmöglichkeiten bieten, birgt neben dem Potenzial aber auch Herausforderungen. Wie die aussehen, erläutert Peter Hilsendegen vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Oppenheim im Gespräch. Außerdem geht es um die Zukunft des Kaffees und Soja. Eine Sendung von Sabine Schütze, 11.12.2025
Coffeeman Claude Stahel nimmt uns mit in eine ungewohnte Perspektive: Wie fühlt sich ein Morgen eigentlich aus Sicht des Kaffees an? Warum ist der Cappuccino eine Diva - und wie kann man einen Espresso versehentlich beleidigen? Ein humorvoller, überraschender Blick in die verborgene Kaffee-Seele. Prost auf alle Espresso-Romantiker und Milchschäumer-Dramatiker!
"Monsieur Orientexpress" von Gerhard J. Rekel" - Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden(Hördauer ca. 13 Minuten Lesung, ca. 64 Minuten Gespräch)„Georges Nagelmackers hat etwas komplett Neues für Europa eingeleitet: Er hat es vollbracht, Grenzen zu überwinden, ohne Krieg zu führen.“ – Baudouin Nagelmackers, Mitglied der FamilieDer Orient-Express gilt als berühmtester Zug der Welt. Agatha Christie, Graham Greene und schließlich Hollywood machten ihn zum Mythos. Doch was ist die Geschichte des Orient-Express, wer hat ihn auf die Gleise gestellt, welche Vision steckte dahinter? Um 1880 stehen die Zeichen in Europa auf Nationalismus, viele europäische Länder streben eine Großmachtstellung an und schotten sich ab. In dieser Zeit taucht ein Mann auf, der die europäischen Staaten miteinander verbinden will: Georges Nagelmackers (1845–1905). Trotz Vorurteilen, Fremdenhass und bürokratischer Hindernisse gelingt es dem Eisenbahn-Pionier, ab 1883 Paris mit Konstantinopel zu verbinden und ein Netzwerk von über 180 europäischen Nachtzugverbindungen aufzubauen.Georges Nagelmackers' Lebensgeschichte, hier in Szene gesetzt und mit prächtigen zeitgenössischen Illustrationen versehen von Gerhard Rekel, ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg: geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt.vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Von Bohne bis Biodiversität – eine Reise nach Äthiopien: Die Wiege des Kaffees, Heimat von Löwen, Kronenadlern und Gelbkopfpapageien und Zwischenstopp für viele unserer Zugvögel. Fabian und Martin packen die Thermoskanne ein und nehmen euch mit ins Land des Arabica. Wie gelingt Naturschutz, wenn Armut und Klimakrise mit am Tisch sitzen? Was hat euer Morgenkaffee mit Artenschutz zu tun? Und warum sieht der Turako aus, als hätte er sich in grüne Farbe gelegt? Eine Episode, die nach Abenteuer duftet. Also: Kopfhörer auf, Kaffee in die Hand und reinhören! Das Kafa-Biosphärenreservat in Äthiopien ist Heimat des berühmten Arabica-Kaffees und Lebensraum für rund 300 Vogelarten. Der NABU setzt sich seit mehr als 15 Jahren für diese über 700.000 Hektar große Waldregion ein – immer in enger Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort: www.NABU.de/umwelt-und-ressourcen/klima-und-luft/klimaschutz-weltweit/nabu-aktivitaeten/16626.html Noch mehr Lebensräume für bunte Vögel in Äthiopien entdecken? Eine Übersicht über unsere Naturschutzarbeit in Äthiopien findet ihr hier: www.NABU.de/natur-und-landschaft/naturschutz/aktivitaeten/weltweit/12266.html Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de Damit ihr keine Folge verpasst: Aktiviert die Benachrichtigungen in eurer Podcast-App!
Die geheime Macht der Düfte; Beginn der Klimakonferenz in Brasilien; Die Zukunft des Kaffees; Wie wirkt sich Musik auf sportliche Leistung aus?; KI kann schwer zwischen Wissen und Glauben unterscheiden; Gib mir ein D: Brauchen wir dieses Vitamin?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Weil der Klimawandel die Ernte bedroht, wird Kaffee immer teurer. Können neue, klimaresistente Kaffeesorten Abhilfe schaffen? Yasmin Appelhans hat mit Fachleuten gesprochen – und sich Kaffeepflanzen aus der Nähe angesehen
Fairtrade, Bio, Rainforest - beim Kaffeekauf wimmelt es von Labels. Doch was steckt wirklich dahinter, und wann lohnt sich das Vertrauen mehr als ein Gütesiegel? Kaffee-Experte Claude Stahel erklärt, warum kleine Röstereien oft ehrlicher arbeiten als grosse Zertifizierer - und weshalb nicht jedes fehlende Label ein schlechtes Zeichen ist.
[Anzeige] Wie schmeckt die Zukunft des Kaffees? In dieser Folge probieren Julius Schneider und Kaffeeexperte Kersten Wetenkamp, was hinter den neuen Spielarten der Kaffeezubereitung steckt. Von Cold Brew über Nitro Coffee bis zu Cascara Limonade, Kaffee-Kombucha und Kaffee-Gin: Sie sprechen über Geschmack, Technik und Trends – und darüber, welche Ideen Potenzial haben und welche wohl eher ein kurzer Hype bleiben. Ein Gespräch über Innovation, Handwerk und die Lust am Experimentieren.
Langlebigkeit ist zum Trendbegriff geworden. Doch die Wissenschaft versteht etwas völlig anderes unter dem Begriff "Longevity": Den Forschenden geht es nicht um Faltenfreiheit, einen schönen Körper und feste Zähne, sondern darum die gesunde Lebenszeit zu verlängern. Wie realistisch ist das? Ein Podcast von Caro Matzko. Credits: Autorin/Sprecherin: Caro Matzko Technik: Seed Redaktion: Yvonne Maier Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Christian Haass, German Center for Neurodegenerative Diseases (DZNE) Bzw. Biomedical Center Munich (BMC), Biochemistry an der Ludwig-Maximilians University Munich Prof. Dr. Magdalena Götz , Head of Stem Cell Center Department am Helmholtz Munich Prof. Dr. Annette Peters, Direktorin des Instituts für Epidemiologie des Helmholtz Zentrums München und Leiterin der NAKO Gesundheitsstudie Zum Weiterlesen und Quellen: Peter Attia: Outlive - The Science and Art of Longevity Die neuen Alzheimer Präparate https://www.pharmazeutische-zeitung.de/zweiter-alzheimer-antikoerper-kommt-im-zweiten-anlauf-157764/ WIRED-Interview: Bryan Johnson is going to die https://www.youtube.com/watch?v=CSFxtMviVqU&list=PLibNZv5Zd0dwEYACYgy9JjOgRxAwl-aHd&index=1 Zum Weiterhören: Ersatzteile für den Körper: Wie sicher sind Medizinprodukte? Hüftgelenk, Schrittmacher, Herzklappe: hier macht die Forschung große Fortschritte. Allerdings werden diese Produkte nicht immer so gut überwacht, wie es nötig wäre. Eine neue "Medizinprodukte-Verordnung" der EU soll das ändern. Aber ob sie die Situation verbessert, darüber wird zur Zeit heftig diskutiert. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a92b7cdc7d85ed29/ Wir empfehlen: In dem Podcast Synapsen sprechen Korinna Hennig und Beke Schulmann mit Journalistinnen und Journalisten, die aktuelle Fragen aus der Gesundheitsforschung recherchiert haben. In der Folge "Koffein, Gesundheit, Klima: Die Zukunft des Kaffees" geht es zum Beispiel darum, ob Kaffee tatsächlich ungesund ist - oder ob er sogar vor Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Krebs schützen kann. Außerdem erfahrt ihr, weshalb Kaffee manchen den Schlaf raubt, während andere völlig ungestört weiterschlummern. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:02b3cd7e9b0925cd/ "Synapsen - Gesundheit und Wissenschaft" - den Podcast findet ihr in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:02b3cd7e9b0925cd/ Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp https://wa.me/491746744240 oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Wer sich beim Holen eines Kaffees bei der Arbeit verletzt, ist grundsätzlich erstmal nicht gesetzlich unfallversichert. Das gilt als "eigenwirtschaftliche Verrichtung". Es gibt aber Ausnahmen. Die Urteile der Woche.
Kreativität in der Tasse, Ideen im Kopf: In dieser Folge tauchen wir ein in die spannendsten Insights des neuen Tchibo Kaffeereports 2025. Der steht in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Kreativität“. Freut euch also auf kreative Fakten, überraschende Umfrageergebnisse und persönliche Genussmomente unserer Gäste: Tchibo Coffee Sprecherin Karina Schneider und Communications Managerin Maraike Kahlstorf. Gemeinsam mit Moderator Ralf Podszus nehmen sie euch mit auf eine Reise durch die Welt des Kaffees – von neuen Zubereitungstrends bis hin zu den heiß diskutierten Fragen: Wie viel Kaffee brauchen wir wirklich, um kreativ zu sein? Ist Kaffee unser heimlicher Superheld bei kniffligen Aufgaben? Und wie verbinden duftende Bohnen und gute Gespräche Menschen in Deutschland? Erfahre unter anderem: Warum 63% glauben, dass die Welt ohne Kaffee weniger mutig und ideenreich wäre. Wie viele Tassen Kaffee die Deutschen täglich trinken – und wer dabei die Nase vorn hat. Mit welchen neuen Trends – von Vollautomaten bis Dubai-Style-Kaffee – wir uns 2025 anfreunden (oder auch nicht). Und warum manchmal gerade die ruhigen Momente mit Kaffee die besten Ideen hervorbringen. Ob Espresso-Junkie, Filterkaffee-Fan oder Cappuccino-Liebhaberin: Hier findest du Inspiration und überraschende Fakten. Gönn dir deine nächste kreative Pause mit uns und entdecke, wie vielseitig und ideenfördernd Kaffee wirklich ist! Die heißesten Fakten findest Du außerdem hier: https://www.youtube.com/watch?v=urqpwzJb7T0 #coffee #kaffee #tchibo #dubaischokolade #kreativ #kaffeeliebe #kaffeezeit #kaffeereport
Die Vorfälle mit Drohnen im Luftraum europäischer Länder haben sich in den vergangenen Wochen gehäuft, Russland steht im Verdacht, dafür verantwortlich zu sein. Mit der Schließung von Flughäfen - wie in Dänemark - erreicht das Thema eine neue Brisanz, sagt Paul Strobel. Er ist Sprecher von Quantum Systems, einem Start-up, das u.a. Aufklärungsdrohnen - derzeit vor allem für die Ukraine - produziert. Als Hersteller könne man Abwehrmittel zur Verfügung stellen, um gegnerische Drohnen vom Himmel zu holen, so Strobel im Interview mit Host Anna Engelke. Allerdings wisse man nicht, wann und wo man diese Mittel einsetzen dürfe. Das sei ein hochkomplexes Thema, auf politischer und regulatorischer Ebene fange "die Arbeit jetzt erst an". Strobel - selbst ehemaliger Soldat - erklärt, was die NATO-Staaten in Bezug auf Drohnen von der Ukraine lernen können, welche Gefahren für die ukrainischen Werke des Herstellers bestehen und warum die Bundeswehr bei der Beschaffung in seiner Wahrnehmung einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht hat. Das Thema Drohnen und die Möglichkeit, sie zu bekämpfen, beleuchtet auch Kai Küstner in der Lage. Sein Fazit: NATO und Bundeswehr haben bislang nur unzreichend wirksame und kostensparende Mittel. Kai erklärt, wie sich die Haltung der NATO im Umgang mit Russland nach dem Eindringen dreier russischer Kampfjets in den estnischen Luftraum verändert hat und er analysiert die Bemerkungen von Donald Trump am Rande der UN-Generalversammlung, dass die Ukraine ihr Territorium in Teilen oder ganz zurückerobern könne. Außerdem berichtet Kai über "Red Storm Bravo" - eine NATO-Übung mitten in Hamburg. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Paul Strobel: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-293260.html FAQ zu Drohnen - wie unvorbereitet sind wir? von Kai Küstner: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/drohnen-faq-100.html Podcast-Tipp: Synapsen: Koffein, Gesundheit, Klima - Die Zukunft des Kaffees https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-292388.html
A coffee a day… keeps the doctor away? Aber was, wenn man ihn in Zukunft gar nicht mehr anbauen kann? Kaffee ist ungesund, das war lange der Leitsatz. Doch jüngere Studien haben Schlagzeilen gemacht, die den Kaffee nicht nur rehabilitieren - sie legen auch nahe, dass Kaffee sogar helfen kann, Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder sogar Krebs zu verhindern. Kann man das tatsächlich so sagen? Und warum raubt Kaffee manchen den Schlaf und anderen nicht? Yasmin Appelhans ist der Frage nachgegangen, welcher Mechanismus genau dahinter steckt, wie Koffein auf unser Gehirn wirkt. Sie erklärt, welche Rolle bestimmte Rezeptoren spielen, inwiefern Kaffee auch psychische Auswirkungen haben kann und was man bei Koffein und Kindern tatsächlich beachten muss. Sie hat sich Kaffeepflanzen aus der Nähe angesehen und recherchiert, wie schwierig der Kaffeeanbau ist. Zusammen mit Host Korinna Hennig klärt sie, ob wir im Klimawandel überhaupt weiter Kaffee trinken können - inklusive Geschmackstest mit neuen, robusteren Sorten. HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Kaffee und Schlaf: https://doi.org/10.1093/sleep/zsx171 Genetische Unterschiede: https://doi.org/10.1007/s00213-010-1900-1 Koffein und ADHS: https://doi.org/10.1016/j.mehy.2010.08.049 Koffein als psychoaktive Droge: https://doi.org/10.1111/j.1471-4159.2007.05196.x Bundesamt für Risikobewertung zu Koffeinpulver: https://www.bfr.bund.de/cm/343/hochkonzentriertes-koffein-pulver-kann-bereits-in-geringen-mengen-schwere-vergiftungen-hervorrufen.pdf Effekte auf Gesundheit: https://doi.org/10.1056/NEJMra1816604 https://doi.org/10.1016/j.tjnut.2025.05.004 Kaffee in der Schwangerschaft: https://doi.org/10.1186/s12916-014-0174-6 https://doi.org/10.1017/S1368980015002463 Geschichte des Kaffees: https://reaktionbooks.co.uk/work/coffee Nachhaltigkeit und Kaffee: https://doi.org/10.1002/geo2.96 Kaffee im Klimawandel: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0261976 Life Hack: Weniger Kaffeepulver https://doi.org/10.1063/5.0257924 Hier geht's zur Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns gerne an synapsen@ndr.de.
A coffee a day… keeps the doctor away? Aber was, wenn man ihn in Zukunft gar nicht mehr anbauen kann? Kaffee ist ungesund, das war lange der Leitsatz. Doch jüngere Studien haben Schlagzeilen gemacht, die den Kaffee nicht nur rehabilitieren - sie legen auch nahe, dass Kaffee sogar helfen kann, Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder sogar Krebs zu verhindern. Kann man das tatsächlich so sagen? Und warum raubt Kaffee manchen den Schlaf und anderen nicht? Yasmin Appelhans ist der Frage nachgegangen, welcher Mechanismus genau dahinter steckt, wie Koffein auf unser Gehirn wirkt. Sie erklärt, welche Rolle bestimmte Rezeptoren spielen, inwiefern Kaffee auch psychische Auswirkungen haben kann und was man bei Koffein und Kindern tatsächlich beachten muss. Sie hat sich Kaffeepflanzen aus der Nähe angesehen und recherchiert, wie schwierig der Kaffeeanbau ist. Zusammen mit Host Korinna Hennig klärt sie, ob wir im Klimawandel überhaupt weiter Kaffee trinken können - inklusive Geschmackstest mit neuen, robusteren Sorten. HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Kaffee und Schlaf: https://doi.org/10.1093/sleep/zsx171 Genetische Unterschiede: https://doi.org/10.1007/s00213-010-1900-1 Koffein und ADHS: https://doi.org/10.1016/j.mehy.2010.08.049 Koffein als psychoaktive Droge: https://doi.org/10.1111/j.1471-4159.2007.05196.x Bundesamt für Risikobewertung zu Koffeinpulver: https://www.bfr.bund.de/cm/343/hochkonzentriertes-koffein-pulver-kann-bereits-in-geringen-mengen-schwere-vergiftungen-hervorrufen.pdf Effekte auf Gesundheit: https://doi.org/10.1056/NEJMra1816604 https://doi.org/10.1016/j.tjnut.2025.05.004 Kaffee in der Schwangerschaft: https://doi.org/10.1186/s12916-014-0174-6 https://doi.org/10.1017/S1368980015002463 Geschichte des Kaffees: https://reaktionbooks.co.uk/work/coffee Nachhaltigkeit und Kaffee: https://doi.org/10.1002/geo2.96 Kaffee im Klimawandel: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0261976 Life Hack: Weniger Kaffeepulver https://doi.org/10.1063/5.0257924 Hier geht's zur Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns gerne an synapsen@ndr.de.
In der Stadt Sumy, Zentrum des gleichnamigen Gebiet im Nordosten der Ukraine, geht der Alltag weiter. Menschen sitzen in Kaffees, besuchen die Kirche, warten auf den Bus. Immer wieder lässt aber auch ein Alarm die Smartphones vibrieren. Denn seit Mai rückt die russische Armee in unmittelbarer Nähe von hier vor, die Front des Krieges ist nur rund 35 Kilometer entfernt.Im Waldgebiet nördlich der Stadt versucht die ukrainische Armee mit verstreuten Artillerieeinheiten, die russische Offensive aufzuhalten. Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat zusammen mit dem Fotografen Oles Kromplias fünf Soldaten in ihrem Versteck besucht – und Einblick in den zermürbenden Alltag an der Front erhalten. Darüber spricht sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host & Produktion: Mirja Gabathuler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In dieser Folge unseres Podcasts Café Julius trifft Stiftungspräsidentin Martha Schultz auf Fritz Kaltenegger, Geschäftsführer von cafe+co. Gemeinsam tauchen sie ein in die Welt des Kaffees – von nachhaltiger Produktion über gesellschaftliche Verantwortung bis hin zum spannenden Beansaver-Projekt. Ein Gespräch über unternehmerisches Denken, Innovation und die Zukunft der Kaffeeproduktion. Also: Kaffee vorbereiten, zurücklehnen und reinhören!
Das Hunzatal, im Nordwesten Pakistans, ist eingebettet zwischen einigen der höchsten Berge der Welt. Umgeben von schneebedeckten Gipfeln und durchzogen von Gletschern und Flüssen des Karakorum Gebirges, ist die Region ein beliebtes Reiseziel für Bergsteiger und Abenteuerlustige. Ihnen verschlägt etwa der Passugletscher regelmäßig die Sprache: Laut knackend und strahlend weiß breiten sich seine Schneemassen kilometerweit aus. Das Karakorum-Gebirge ist das am stärksten vergletscherte Hochgebirge der Erde. Am türkis-blauen Attabad See werden die negativen Auswirkungen des Tourismus sichtbar: Große Hotelketten haben sich dort niedergelassen und verunreinigen den See. Gleichzeitig ist der Tourismus eine wichtige Einkommensquelle und bietet Chancen für die lokale Bevölkerung. Frauen gehen in diesem patriarchalen Umfeld neue Wege und finden ihre Unabhängigkeit – sei es als Touristenführerinnen oder Unternehmerinnen. Die einzigartige Kultur der Ismailiten, einer liberalen und bildungsorientierten Gemeinschaft, zieht ebenfalls Touristen an. Im Korgah-Carpetcenter in Gulmit erfährt man nicht nur, wie schwierig es ist, Teppiche von Hand zu knüpfen, sondern auch, dass Ismailiten schon lange Wert auf die Bildung von Frauen legen. Seit über zwanzig Jahren wird das Geschäft von Frauen geführt. Die Leiterin der Kooperative berichtet, wie sie zu Vorbildern wurden. In ganz Hunza finden sich heute frauengeführte Kaffees, Restaurants und Läden. Die lokale Bevölkerung ist stolz auf ihre fortschrittlichen Ansichten und die Gleichstellung der Geschlechter. Das Hunza-Tal hat also sowohl landschaftlich als auch kulturell viel zu bieten.
Heute ist Weltfrauentag und diesen Anlass möchte ich gerne nutzen, um einem Projekt die Bühne zu bieten, dass sich dafür einsetzt, dass Frauen ein selbstbestimmtes und finanziell unabhängiges Leben führen können. Und zwar ist das die Initiative AMIGAS vom schwedischen Kaffeehersteller Arvid Nordquist. Weltweit werden nämlich 70% des Kaffees von Familienbetrieben angebaut, in welchen Frauen einen großen Teil der Arbeitslast tragen, aber wenig profitieren. Sie sind seltener in Führungspositionen als Männer und ihnen gehört auch deutlich weniger Land. Arvid Nordquist möchte das ändern und hat daher die Initiative Amigas ins Leben gerufen. Was genau das bedeutet, das erklärt mit Alexander Trampert vom AT Foodnetwork, das die Produkte von Arvid Nordquist und damit auch die AMIGAS-Kaffees in Deutschland vertreibt im Interview. Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem AT Foodnetwork entstanden. Mehr Infos zum Thema: https://www.arvidnordquistcoffee.com/de/ www.atfoodnetwork.com
Löslicher Kaffee macht langsam aber sicher sein Comeback. Neue Zahlen vom Deutschen Kaffeeverband zeigen: Nach einer "Delle" trinken wir jetzt ingesamt wieder mehr Kaffee - nicht nur löslicher Kaffee ist im Plus und wohin unsere Reise mit dem Kaffee geht ...darüber reden wir im SWR3 Topthema.
In der 76. Folge des Originalteile-Podcasts öffnet Antonia Hagen-Kettemann die Türen zum Kaffeehaus Hagen, wo der Duft von 90 Jahren Familientradition durch die Räume weht. Mit 37 Jahren führt sie das Heilbronner Traditionshaus in dritter Generation - zwischen Kaffeesäcken und Kindheitserinnerungen, zwischen väterlichen Prinzipien und den Anforderungen der Moderne. Als Kind raste sie noch auf kleinen blauen Wägelchen zwischen den Kaffeesäcken umher, heute kämpft sie mit explodierenden Rohkaffeepreisen und EU-Verordnungen. Antonia gibt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen einer Familienunternehmerin, die gleichzeitig Tochter und Chefin sein muss. Sie erzählt von der "lebhaften Streitkultur" mit ihrem Vater, der erst überzeugt werden musste, dass auch nach dem Essen ein Cappuccino erlaubt sein darf. Von der ambitionierten Tennisspielerin am Trappensee zur Geschäftsführerin eines Traditionshauses - Antonia teilt ihre Geschichte vom Aufwachsen in einem politischen Haushalt, ihrem Weg über Konstanz und Rom zurück nach Heilbronn und ihrer Vision für die Zukunft des Kaffeehauses. Sie erklärt, warum Filterkaffee zu Unrecht unterschätzt wird, weshalb ein Espresso weniger Koffein enthält als gedacht und wie sich die Heilbronner Gastro-Szene entwickelt. Erfahrt mehr über die Kunst der Kaffeeröstung, die Geheimnisse erfolgreicher Kaffeeseminare und warum manchmal auch ein Vollautomaten-Besitzer ein guter Mensch sein kann. Weblinks & Social Media von Kaffeehaus Hagen: Web: https://www.hagen-onlineshop.de Instagram: https://www.instagram.com/hagenkaffee/ Facebook: https://www.facebook.com/kaffeehaushagen/ Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung wegen Namensnennung Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #heilbronn #podcast #originalteile #kaffeekultur #tradition #familienunternehmen #kaffeehaus #gastro #einzelhandel #rösterei
Bist Du ein Morgenmuffel oder gerade das Gegenteil und bringst mit Deiner Energie am Morgen alle um Dich in eine Morgenmuffelstimmung, weil sie mit Deinem Elan nicht mithalten können? Viele bedienen sich daher in einem generellen Zustand von Müdigkeit oder Erschöpfung eines Kaffees oder eines Espressos als Energie-Kick. Gerade letzterer soll helfen, dass die müden Lebensgeister wieder erwachen. Abgesehen davon, dass so ein Espresso je nach Bohnenart und -röstung sehr lecker schmeckt, hat er einen belebenden Effekt. Zumindest mental bei mir. MIt dem Konsum eines Espressos drückt man ja auch aus: ich will wach werden, will diese Energie, die für die Tagesbewältigung nötig ist. Dem Willen folgt eine Tat mit Hoffnung. Nicht überall in unserem Leben praktizieren wir das; leider. In manchen Fällen gehen wir bildlich gesprochen zurück ins Bett und bevorzugen den Schlaf der Resignation. Hast Du Bereiche im Leben, die einen Espresso nötig hätten? Falls ja: was wählst Du? Kick oder Bett? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Feinschmecker-Redakteur Kersten Wetenkamp hat Kaffee im Blut. Für den Guide der 500 besten Cafés und Röstereien hat er unzählige Kaffees verkostet, Kuchen probiert und Cafés besucht. Im Feinschmecker-Podcast erzählt er von den Herausforderungen bei der Erstellung des Guides, welche Trends ihm aufgefallen sind und worauf es ankommt, um in den Guide zu kommen. Natürlich wird auch guter Kaffee verkostet.
Die passionierten Kaffeetrinker Helmut Gote und Uwe Schulz tauchen ein in die Welt des Kaffees, um zu klären, wie das Aroma in den Kaffee kommt und ob man ihn lieber schwarz oder mit Milch und Zucker genießen sollte. Von WDR 5.
#213 suuapinga | Specialty Coffee im Neighborhood Cafe | Emanuel Etzersdorfer, Lucas Wiltfang und Peter Baumannsuuapinga und die Revolution der Münchner KaffeeszeneIn dieser Episode spricht Max mit Emanuel Etzersdorfer, Lucas Wiltfang und Peter Baumann, den kreativen Köpfen hinter Suuapinga. Diese drei Freunde, die sich während ihres Studiums in der Gastronomie kennengelernt haben, haben beschlossen, ihre Leidenschaft für Kaffee in ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu verwandeln. Ihr Café Suuapinga liegt im Herzen von Schwabing, einem der ältesten Viertel Münchens, und verkörpert die dritte Welle des Kaffees – eine Revolution, die Kaffee als luxuriöses Erlebnis neu definiert.Emanuel, Lucas und Peter erzählen von ihrer einzigartigen Reise, die in verschiedenen Cafés und Bars begann und zur Eröffnung ihres eigenen Cafés mitten in der Pandemie führte. Mit akademischen Hintergründen in Architektur, Mathematik und Politik haben sie ein minimalistisches Konzept entwickelt, das sich auf qualitativ hochwertigen Kaffee und nachhaltige Materialien konzentriert. Der Name Suuapinga, inspiriert von der historischen Bezeichnung für Schwabing, spiegelt ihre Vision wider: ein Café, das sowohl südliche Wärme als auch kantige Individualität ausstrahlt.Das Gespräch dreht sich um die Herausforderungen des Cafégeschäfts, den aufwändigen Umbau ihrer Lokale und die Lektionen, die sie dabei gelernt haben. Ihr Ziel ist es, ein fester Bestandteil der Nachbarschaft zu werden und ihren Gästen nicht nur hervorragenden Kaffee, sondern auch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Mit vier Standorten in München – Müllerstraße, Herzogstraße, Wiener Platz und Münchner Freiheit – und einer eigenen Röstung setzen sie auf Qualität und familiäre Atmosphäre.Emanuel, Lucas und Peter sprechen über die Bedeutung von Menschen in der Gastronomie, die Wichtigkeit von Sympathie bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter und ihre Vision, langfristige Partnerschaften mit Kaffeebauern einzugehen. Sie betonen die Rolle von Kommunikation, Vertrauen und dem Loslassen des Egos in ihrem Geschäftsmodell. Zukünftige Pläne umfassen die Optimierung interner Prozesse, die Vertiefung ihres Kaffeewissens und möglicherweise die Eröffnung einer eigenen Rösterei oder Bäckerei.Takeaways:Leidenschaft für Kaffee: Die Reise von der Arbeit in Cafés und Bars zur Eröffnung eines eigenen Cafés während der Pandemie.Minimalistisches Konzept: Fokus auf qualitativ hochwertigen Kaffee und nachhaltige Materialien.Herausforderungen und Lektionen: Der aufwändige Umbau der Lokale und die gewonnenen Erfahrungen.Nachbarschaftscafé: Vier Standorte in München mit familiärer Atmosphäre und eigener Röstung.Menschliche Aspekte: Bedeutung von Sympathie bei der Mitarbeiterauswahl und die Rolle von Kommunikation und Vertrauen.Zukünftige Pläne: Optimierung interner Prozesse, Vertiefung des Kaffeewissens und mögliche Eröffnung einer Rösterei oder Bäckerei.Tauche ein in die Welt von Suuapinga und lasse dich von der Leidenschaft und dem Gründergeist von Emanuel Etzersdorfer, Lucas Wiltfang und Peter Baumann inspirieren. Erfahre mehr über die Kunst der Kaffeezubereitung und die Vision, die Münchner Kaffeeszene zu revolutionieren. Jetzt reinhören und mehr über die faszinierende Geschichte von Suuapinga erfahren! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#05 La Marzocco Partner Summit: Die Explosion des Specialty Coffees in Großbritannien mit La Marzocco und Allpress UKWie Großbritannien zum führenden Licht im Specialty Coffee avancierteIn dieser faszinierenden Folge des La Marzocco Monday Special berichtet das Team von La Marzocco von der Roadshow in Berlin, die sich auf die beeindruckende Entwicklung der Specialty Coffee-Szene in Großbritannien konzentriert. Gemeinsam mit Allpress UK beleuchten sie den Aufstieg Großbritanniens als führende Nation im Bereich Specialty Coffee und der Kaffee-Community.„Die Reise von Großbritannien im Specialty Coffee-Bereich ist bemerkenswert,“ erklärt ein Vertreter von La Marzocco und gibt Einblicke in die Geschichte und Entwicklung dieser aufstrebenden Branche. Die Episode beleuchtet, wie Großbritannien von den Anfängen bis zur heutigen führenden Position im Specialty Coffee gewachsen ist.Ein zentrales Thema der Roadshow ist die enge Zusammenarbeit zwischen La Marzocco und Allpress UK, die maßgeblich zur Förderung der Specialty Coffee-Kultur beigetragen haben. „Unsere Partnerschaft mit Allpress UK hat dazu beigetragen, Innovationen voranzutreiben und die Qualität des Kaffees kontinuierlich zu verbessern,“ sagt ein Experte von La Marzocco.Das Team von La Marzocco diskutiert auch die aktuellen Trends und Herausforderungen in der britischen Specialty Coffee-Szene. Teilnehmer der Roadshow teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven, wie die Community sich entwickelt hat und welche Faktoren zum Erfolg beigetragen haben. „Die Leidenschaft und das Engagement der britischen Baristas und Röster sind inspirierend,“ betont ein Vertreter von Allpress UK.Ein weiteres Highlight der Episode ist die Analyse der Rolle von Technologie und Bildung in der Förderung der Specialty Coffee-Kultur. Die Experten erklären, wie technologische Innovationen und gezielte Schulungen dazu beigetragen haben, die Standards zu erhöhen und die Community zu stärken. „Bildung und Technologie sind die Schlüssel zur Weiterentwicklung unserer Branche,“ sagt ein Trainer von La Marzocco.Erfahre mehr über die beeindruckende Reise Großbritanniens im Specialty Coffee-Bereich und die Rolle, die La Marzocco und Allpress UK dabei gespielt haben. Diese Episode ist ein Muss für alle, die sich für die Entwicklung der Specialty Coffee-Szene und die Erfolgsgeschichten dahinter interessieren.Tauche ein und entdecke, wie Großbritannien zur führenden Nation im Specialty Coffee wurde! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#03 La Marzocco Partner Summit: Bestandsführung und Qualitätskontrolle | CropsterEffizientes Bestandsmanagement und Qualitätskontrolle für grünen KaffeeIn dieser informativen Folge des La Marzocco Monday Special berichtet das Team von La Marzocco von der Roadshow in Berlin, bei der das Thema Bestandsführung und Qualitätskontrolle von grünem Kaffee im Fokus steht. Die Experten von Cropster präsentieren innovative Ansätze und Tools zur Bewertung der grünen Kaffeequalität sowie zur effizienten Verwaltung von Beständen und zur Einhaltung von BIO-Vorschriften.„Die Qualität des grünen Kaffees ist entscheidend für das Endprodukt,“ erklärt ein Vertreter von Cropster und betont die Bedeutung einer sorgfältigen Bewertung und Verwaltung des Kaffees bereits im Rohzustand. Die Episode beleuchtet die wichtigsten Aspekte der Qualitätskontrolle und zeigt, wie Röster ihre Prozesse optimieren können, um die bestmögliche Kaffeequalität zu gewährleisten.Ein zentrales Thema der Roadshow ist das Bestands- und grüne Kaffeemanagement. Cropster bietet fortschrittliche Lösungen, um den Bestand an grünem Kaffee effizient zu verfolgen und zu verwalten. „Mit unseren Tools können Röster ihre Bestände jederzeit im Blick behalten und sicherstellen, dass alle Chargen den höchsten Qualitätsstandards entsprechen,“ sagt ein Experte von Cropster.Das Team von La Marzocco diskutiert auch die praktischen Implikationen für den Einkauf und Handel mit grünem Kaffee. Teilnehmer der Roadshow teilen ihre Erfahrungen und Herausforderungen beim Management ihrer Kaffeebestände. „Ein effektives Bestandsmanagement ist entscheidend, um die Qualität und Konsistenz unseres Kaffees zu sichern,“ betont ein erfahrener Röster aus Berlin.Ein weiteres Highlight der Episode ist die Verfolgung von BIO-zertifiziertem Kaffeebestand. Die Experten von Cropster zeigen, wie ihre Technologie die Einhaltung von BIO-Vorschriften erleichtert und gleichzeitig die Transparenz in der Lieferkette verbessert. „Unsere Lösung hilft Röstern, die komplexen Anforderungen der BIO-Zertifizierung zu erfüllen und die Rückverfolgbarkeit ihres Kaffees zu gewährleisten,“ erklärt einer der Technologen.Erfahre mehr über die Bestandsführung und Qualitätskontrolle von grünem Kaffee sowie die innovativen Lösungen von Cropster, die europäischen Röstern helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Diese Episode ist ein Muss für alle, die in der Kaffeebranche tätig sind und sich über die neuesten Entwicklungen im Bestandsmanagement und der Qualitätskontrolle informieren möchten.Tauche ein und entdecke, wie Cropster und La Marzocco die Qualität und Effizienz im Kaffeegeschäft verbessern! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#04 La Marzocco Partner Summit: Technologische Innovationen und technisches TrainingWie die La Marzocco App und Inhouse-Techniker die Kaffeequalität steigernIn dieser informativen Folge des La Marzocco Monday Special berichtet das Team von La Marzocco von der Roadshow in Berlin, die sich auf technologische Innovationen und technisches Training fokussiert. Im Mittelpunkt stehen die Vorteile der La Marzocco App für Röster, der langfristige Wert von Inhouse-Technikern sowie die Bedeutung von technischem Training und proaktiver Wartung.„Technologie und technisches Know-how sind entscheidend, um die bestmögliche Kaffeequalität zu gewährleisten,“ erklärt ein Vertreter von La Marzocco und hebt die Vorteile der firmeneigenen App hervor. Die Episode beleuchtet, wie die La Marzocco App Röster unterstützt, indem sie eine einfache Überwachung und Steuerung ihrer Maschinen ermöglicht.Ein zentrales Thema der Roadshow ist der Wert der langfristigen Einstellung von Inhouse-Technikern. „Inhouse-Techniker bieten nicht nur schnelle Lösungen für technische Probleme, sondern sorgen auch für eine kontinuierliche Wartung und Optimierung der Maschinen,“ sagt ein Experte von La Marzocco. Die Teilnehmer der Roadshow teilen ihre positiven Erfahrungen und betonen die Wichtigkeit einer zuverlässigen technischen Betreuung.Das Team von La Marzocco diskutiert auch die Notwendigkeit und die Vorteile von technischem Training für Baristas und Röster. „Technisches Training ermöglicht es, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, was langfristig die Lebensdauer der Maschinen verlängert und die Qualität des Kaffees sichert,“ erläutert ein Trainer von La Marzocco. Die Episode zeigt, wie gezieltes Training dazu beiträgt, die Fähigkeiten des Personals zu verbessern und die Effizienz im Betrieb zu steigern.Ein weiteres Highlight der Episode ist die Diskussion über Serviceverträge und die Vorteile einer proaktiven Wartung. Die Experten von La Marzocco erklären, wie regelmäßige Wartung und rechtzeitiger Austausch von Ersatzteilen dazu beitragen, Ausfallzeiten zu minimieren und die Leistungsfähigkeit der Maschinen zu maximieren. „Proaktive Wartung ist der Schlüssel zu einer konstant hohen Kaffeequalität und einem reibungslosen Betrieb,“ betont ein Techniker von La Marzocco.Erfahre mehr über die technologischen Innovationen und das technische Training, die La Marzocco bietet, um die Qualität und Effizienz in der Kaffeebranche zu steigern. Diese Episode ist ein Muss für alle, die in der Kaffeebranche tätig sind und sich über die neuesten technischen Entwicklungen und Trainingsmöglichkeiten informieren möchten.Tauche ein und entdecke, wie La Marzocco durch technologische Lösungen und technisches Know-how die Kaffeequalität verbessert! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#02 La Marzocco Roadshow Berlin: Sensorische Analyse mit Café ImportsDie Café Imports Coffee-Rose und ihre Bedeutung für die KaffeeweltIn dieser besonderen Folge des La Marzocco Monday Special berichtet das Team von La Marzocco von der Roadshow in Berlin, die sich diesmal dem faszinierenden Thema der sensorischen Analyse widmet. Im Mittelpunkt steht die Café Imports Coffee-Rose, ein innovatives Tool zur Bewertung und Verbesserung der sensorischen Qualität von Kaffee.Die Experten von Café Imports erläutern, wie die Coffee-Rose entwickelt wurde und welche Rolle sie in der modernen Kaffeewelt spielt. „Die sensorische Analyse ist der Schlüssel zur Entdeckung der feinsten Nuancen im Kaffee,“ erklärt ein Vertreter von Café Imports und betont die Bedeutung dieser Methode für die Kaffeebranche.Ein zentrales Thema der Roadshow ist die praktische Anwendung der Coffee-Rose und wie sie Röstern und Baristas hilft, die Qualität ihres Kaffees zu bewerten und zu verbessern. „Die Coffee-Rose bietet eine strukturierte Methode, um die sensorischen Eigenschaften des Kaffees zu analysieren,“ sagt ein Experte und zeigt, wie dieses Tool genutzt wird, um den Geschmack und das Aroma von Kaffee präzise zu beschreiben.Das Team von La Marzocco diskutiert auch die Vorteile und Herausforderungen der sensorischen Analyse. Teilnehmer der Roadshow teilen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus der praktischen Anwendung der Coffee-Rose. „Es ist faszinierend zu sehen, wie detailliert die sensorische Analyse sein kann und wie sie uns hilft, unseren Kaffee zu perfektionieren,“ betont ein erfahrener Röster aus Berlin.Ein weiteres Highlight der Episode ist eine Live-Demonstration der Coffee-Rose, bei der die Experten von Café Imports Schritt für Schritt erklären, wie man die verschiedenen Geschmacksnoten und Aromen im Kaffee identifiziert. „Die sensorische Analyse erfordert Training und Erfahrung, aber sie ist unverzichtbar für jeden, der die höchste Qualität in seinem Kaffee erreichen möchte,“ sagt einer der Kaffeekenner.Erfahre mehr über die sensorische Analyse und die Café Imports Coffee-Rose, die Kaffeeliebhabern und Profis gleichermaßen hilft, die feinsten Nuancen im Kaffee zu entdecken und zu genießen. Diese Episode ist ein Muss für alle, die sich für die tiefergehenden Aspekte der Kaffeequalität und -bewertung interessieren.Tauche ein und entdecke, wie die sensorische Analyse und die Coffee-Rose die Kaffeewelt bereichern! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#185 Kaffeekultur neu gedacht mit Jürgen Henkel, Gründer von Carl HenkelNachhaltigkeit trifft DesignIn dieser inspirierenden Episode von Kaffeekultur neu gedacht nimmt uns Jürgen Henkel, Gründer von Carl Henkel, mit auf eine Reise durch die Welt des Designs und der Nachhaltigkeit. Entdecke, wie eine simple Kaffeekanne nicht nur den Kaffeegenuss revolutioniert, sondern auch ein Zeichen für Umweltbewusstsein und soziales Miteinander setzt. Host Max taucht tief ein in die Philosophie hinter Carl Henkel, einer Firma, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch innovatives Design und nachhaltige Materialien die Kaffeekultur neu zu definieren.Höre direkt von Jürgen, wie der Arca X-tract Kaffeefilter das Brühen traditionellen Kaffees transformiert und dabei komplett auf Papierfilter verzichtet. Lerne mehr über die feinen Unterschiede in der Zubereitung, die es erlauben, jeden Geschmackston des Kaffees zu erleben und warum gerade das 12-13 Minuten lange Ziehen den perfekten Kaffee garantiert.Nicht nur die Produkte von Carl Henkel stehen im Mittelpunkt, sondern auch die Vision des Unternehmens: die Welt durch nachhaltige Praktiken zu verbessern. Jürgen teilt Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge beim Aufbau der Marke, die Bedeutung eines starken Netzwerks und wie moderne Technologie dabei hilft, Barrieren zu überwinden und global zu agieren.Egal ob Du ein Design-Afficionado, ein Nachhaltigkeits-Guru oder einfach nur ein Kaffeeliebhaber bist – diese Episode bietet Dir spannende Geschichten, wertvolle Tipps und tiefe Einblicke in die Zukunft der Kaffeekultur. Schalte ein und lass Dich von der Leidenschaft und Innovation bei Carl Henkel inspirieren. Genieße jede Minute, genau wie einen exzellent gebrühten Kaffee. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nestlé ist die Nummer 1 im globalen Kaffeegeschäft. Auch ethisch will der Schweizer Konzern Branchenführer sein: Ab 2025, so das Versprechen, soll sein Kaffee zu 100 Prozent aus „verantwortungsvoller” Produktion stammen. Insbesondere für seinen Pulverkaffee verfolgt Nestlé jedoch eine rücksichtslose Einkaufspolitik. Den Preis dafür zahlen die Bäuerinnen und Bauern, wie sich bei unserer Recherche inWeiterlesen