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Der DAX erholt sich nach zwei schwachen Tagen deutlich und schließt mit +1,8 % bei 24.205 Punkten. Auch der TecDAX springt mit +2,9 % an. Entspannung bringt die Energieseite: Öl beruhigt sich, der Gaspreis fällt sogar um 12 %. Das lindert Inflationssorgen und die Angst vor neuen Lieferkettenproblemen rund um die Straße von Hormus. Brenntag wird DAX-Schlusslicht mit -4,3 % nach Dividendenkürzung auf 1,90 Euro je Aktie, nach 2,10 Euro. Adidas verliert -4 % trotz Rekordumsatz 2025 von 24,8 Mrd. € und Ausblick auf mehr Umsatz und EBIT 2026 von rund 2,3 Mrd. €. Continental erwartet 2026 Umsatz 17,3 bis 18,9 Mrd. € und hebt die Dividende auf 2,70 Euro. Bayer meldet 2025 einen Verlust von 3,62 Mrd. € bei Sonderaufwendungen von gut 6 Mrd. € und steht mit -6 % unter Druck. In den USA sorgt Moderna mit einem Vergleich über bis zu 2,25 Mrd. USD für Kursfantasie, Intel baut den Verwaltungsrat um. Gold steht um 17:30 Uhr bei 5.142,92 USD, Brent bei 81,22 USD und WTI bei 73,94 USD. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Maynard Keynes: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben."

Aktien tief im Minus, Kryptowährungen unter Druck, der Bund-Future schwächer, selbst der Goldpreis gibt nach. Es geht um Risikoreduktion. Der DAX schließt bei 23.791 Punkten mit -3,4 %. Auslöser ist der sich ausweitende Nahost-Konflikt: Sorge um Energieflüsse treibt die Inflationserwartungen und drückt Risikoanlagen. Der EuroStoxx50 verliert -3,6 % auf 5.772 Punkte, der Euro rutscht auf 1,1586 USD mit -0,9 %, der Dollar bleibt stark. Reisetitel bleiben unter Druck, Lufthansa -4,1 %. Bei den Einzelwerten schockt Beiersdorf mit einem vorsichtigen Ausblick, die Aktie bricht um -20 % ein. Schaeffler stürzt -22 % und meldet weiter Nettoverlust -424 Mio. Euro. Rohstoffe drehen: Gold fällt auf 5.126,03 USD mit -3,68 %, Brent steigt auf 83,559 USD je Barrel mit +7,22 %.

Der Iran-Krieg bremst Europas Börsen über Öl und Lieferketten: Der DAX schließt bei 24.672,40 Punkten mit -2,42 %, Tagestief 24.577,42. Auch der Euro Stoxx 50 verliert -2,44 % auf 5.988,46. Verkauft werden vor allem Reise und zyklische Werte: TUI -9,90 %, Lufthansa -5,22 %, Banken ebenfalls schwach. Der Dollar wird als sicherer Hafen gesucht, EUR/USD fällt auf ca. 1,1688. Gold steigt, der Blick bleibt aber auf Öl: Brent sprang zum Wochenstart zeitweise um bis zu 13 % nach oben. In den USA startet die Wall Street klar schwächer, erholt sich aber, der S&P 500 liegt am späten Vormittag fast unverändert bei rund 6.878 Punkten. Firmen: Xeris Biopharma hebt die Umsatzprognose für 2026 auf 375 bis 390 Mio. USD, die Aktie springt vorbörslich +8,5% auf 6,64 USD. Die SNB droht wegen Frankenstärke mit Devisenmarktinterventionen. Rohstoffe: Gold um 18:00 Uhr 5.293,34 USD, +15,23 USD, +0,29%.

Rekord in Sicht - doch keiner traut sich. Der DAX schleicht zur 25.500. Dann kommen Nahost-Sorgen. Dow und Nasdaq rutschen ab. Öl zieht an. Gold steigt. BASF enttäuscht. Adidas schwächelt. Netflix explodiert zweistellig. OpenAI sammelt 110 Mrd. US-Dollar ein. Und Alzchem kassiert trotz Rekorden 5 % Minus. Warum Stimmung und Lage auseinanderklaffen, hören Sie im Schlussbericht.

Der DAX schließt mit +0,5% bei 25.289 Punkten, doch nach Nvidias Rekordquartal bleibt der Markt erstaunlich nüchtern. In Europa rutscht der EuroStoxx50 auf -0,2 % bei 6.161 Punkten, nachdem zuvor 6.200 als Rekordhoch standen. Fazit des Tages: Top-Zahlen reichen nicht, um den KI-Hype neu zu entfachen, Anleger bleiben selektiv. Nvidia meldet 42,9 Mrd. USD Nettogewinn und 68,1 Mrd. USD Umsatz (+73 %) sowie einen Ausblick von 78 Mrd. USD Umsatz, trotzdem fällt die Aktie fast 5 %, auch wegen Konkurrenzsorgen aus China. Aixtron steigt +1,1 % trotz schwachem Ausblick. Allianz erreicht 17,4 Mrd. EURO operatives Ergebnis (+8 %) und kündigt höhere Dividende plus Aktienrückkauf an. Hensoldt verliert -8,2 % bei 2,46 Mrd. EURO Umsatz unter dem Konsens von 2,50 Mrd. EURO. Engie springt +8,5 % nach dem UKPN Deal über 10,5 Mrd. Pfund (ca. 12 Mrd. EURO). Bitcoin sinkt -1,4 % auf 67.917 USD, Ether -1,7 % auf 2.064 USD. Rohstoffe um 17:42 Uhr: Gold 5.182,15 USD (+0,33 %), Silber 87,17 USD (-2,31 %).

Der DAX klettert zurück über 25.000 Punkte und schließt 0,7 % höher bei 25.175 Punkten. Nach dem schwachen Wochenauftakt kehrt Zuversicht zurück - doch der Markt bleibt nervös: Heute Abend stehen die Nvidia-Zahlen nach US-Börsenschluss an. Die KI-Rally bekommt damit ihren Lackmustest. Nvidia hatte für das Quartal Erlöse von 63,7 bis 66,3 Mrd. USD in Aussicht gestellt, Analysten erwarten +68 % Umsatz und +62 % Gewinn. Entscheidend wird der Ausblick: Verfehlt Nvidia die hohen Erwartungen, könnte das nicht nur den Chipriesen, sondern auch den Gesamtmarkt treffen. Bei den Firmen: Heidelberg Materials trotz Rekordergebnis unter Druck, die EU-Klimadebatte belastet. Fresenius will 2026 weiter profitabel wachsen, CEO Michael Sen bleibt bis 2031. Munich Re erhöht die Dividende auf 24 EUR je Aktie und plant bis zu 2,25 Mrd. EUR Aktienrückkauf. Axon springt nach starkem Quartal, für 2026 werden 27 % bis 30 % Umsatzwachstum erwartet. Nordex meldet 274 Mio. EUR Überschuss und 10,2 Gigawatt Rekord-Auftragseingang. Aston Martin streicht weitere 15 % Stellen, Oddity Tech rutscht vorbörslich um 40 %. Rohstoffe: Gold 5.204,88 USD +1,18 %, Silber 90,73 USD +4,08 % (17:41 Uhr)

Der Zoll-Nebel bleibt: Nach dem Urteil des US Supreme Court ist unklar, wie es mit US-Zöllen weitergeht und wie belastbar ein EU-US-Deal wäre. Der DAX klebt am 25.000er-Pflaster und schließt bei 24.986 Punkten, -0,02 %. Gewinner sind Autohersteller, Verlierer MTU nach Zahlen und schwachem Free-Cashflow-Ausblick (-5,2 %). USA: AMD +6,6 % nach KI-Deal mit Meta (bis zu 60 Mrd. USD; Meta kann bis zu 10% an AMD übernehmen). Home Depot +3,9%: flächenbereinigter Umsatz +0,4%, Ausblick 2026: 0 %-2 % vergleichbares Wachstum. Lufthansa öffnet die neue Allegris Business Class in der 787-9 zur Buchung ab 29.03. Salzgitter kauft Thyrolf & Uhle, Telefónica Deutschland: Umsatz -3,8 % auf 8,2 Mrd. Euro, EBITDA -8,8 % auf 2,5 Mrd. Euro. Novo Nordisk/United Lab: UBT251 mit bis zu -19,7 % Gewichtsverlust in Phase 2. Ford ruft über 400.000 Explorer zurück. Rohstoffe: Gold 5.146,15 USD -1,56 %, Silber 87,78 USD -0,49 %. Öl bleibt nervös, Iran bleibt Risikofaktor.

Zoll-Zickzack statt Klarheit: Nach dem Urteil zu Trumps Zöllen bleibt offen, welche Abgaben gelten und wie lange. Der DAX verliert -1,1 % und schließt bei 24.992 Punkten, die 25.000 bleibt eine harte Marke. KI-Software unter Druck, auch SAP, dazu der Blick auf Nvidia und Salesforce. Bitcoin um 17:00 Uhr bei 65.540,36 USD. Novo Nordisk -16,5 %: CagriSema erreicht nach 84 Wochen 23,0 % Gewichtsabnahme, Eli Lilly kommt mit Tirzepatid auf 25,5 %. Rolls-Royce wirbt um staatliche Hilfe: neues Triebwerk für 3 Mrd. GBP, Anschub 100 bis 200 Mio. GBP. Rohstoffe: Gold 5.208,7000 USD +1,97 %, Silber 87,202 USD je Unze +3,15 %. Öl bleibt fest, 120 USD gelten wieder als möglich. Börsenweisheit zum Schluss "Im kurzfristigen Blick ist der Markt eine Abstimmungsmaschine, langfristig ist er eine Waage." Benjamin Graham.

Zoll-Schock aus Washington - und dann die Kehrtwende! Der Supreme Court kassiert Trumps Strafzölle. Der DAX schießt auf 25.261 Punkte. Autowerte legen zu. 175 Mrd. US-Dollar stehen im Raum. Muss Trump zahlen? Andreas Lipkow ordnet ein und warnt vor neuen juristischen Manövern über den Trade Act. Politische Watsche - aber noch kein Ende im Handelsstreit.

Kehrtwende am Markt! Der DAX verliert 0,9 % und rutscht auf 25.044 Punkte. Airbus liefert Rekorde - doch der Ausblick enttäuscht, Aktie -6,7 %. FlatexDegiro stuerzt trotz Dividendenplus ab. Aus den USA kommen starke Jobsignale, doch das Handelsdefizit schockt. Zinssenkung? Fehlanzeige! Gold springt ueber 5.000 US-Dollar, Bitcoin faellt unter 66.000. Der Markt schwankt - Anleger drehen wie ein Wendehals. Was jetzt zaehlt, hoeren Sie hier.

Der DAX ist am Mittwoch mit Schwung über 25.000 Punkte zurückgekehrt und schloss 1,12 % höher bei 25.278,21 Punkten. Unterstützung kam am Nachmittag von der Wall Street: Die Tech-Erholung setzte sich fort, der Dow Jones stieg zum Start um 0,5 % auf 49.770 Punkte, der S&P 500 legte 0,6 % auf 6.881 Zähler zu, die Nasdaq gewann 0,8 % auf 22.760 Punkte. Im Fokus stand Nvidia mit mehr als 2 % Plus nach einem mehrjährigen Chip-Vertrag über Millionen aktueller und künftiger KI-Chips mit Meta. Auch Amazon +1,4 % und Alphabet +0,7 % halfen der Stimmung, nachdem zuletzt Sorgen über zu hohe KI-Investitionen gebremst hatten. In Frankfurt fiel Bayer nach einer Vergleichsmeldung um 7 %. Politische Unruhe brachte ein Bericht der Financial Times: EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte ihren Posten vorzeitig räumen, die Amtszeit läuft offiziell bis Oktober 2027. Firmen: Rheinmetall darf die Militärsparte NVL von Lürssen kaufen, inklusive Blohm+Voss, die EU-Kommission sieht keine Wettbewerbsbedenken. Garmin springt über 15 % und erwartet 2026 7,9 Mrd. USD Umsatz sowie 9,35 USD bereinigten Gewinn je Aktie. Citigroup verkauft die frühere Russland-Tochter an Renaissance Capital, der Rückzug soll kapitalneutral sein. Rohstoffe: Gold 5.003,76 USD je Unze +2,59 %, Silber 78,073 USD je Unze +6,32 %. Goldman Sachs sieht darin keinen Rohstoff-Superzyklus.

Helau, Alaaf: Der DAX sprintet Richtung 25.000 und kommt mit 24.998 Punkten ins Ziel. Das sind +0,8%. Anleger bleiben trotzdem wählerisch: Die KI-Frage hängt über vielen Branchen, Investoren testen Geschäftsmodelle auf Preismacht und Widerstandskraft. Die ZEW-Erwartungen trübten sich im Februar leicht ein, der EuroStoxx50 stieg dennoch um +0,7 % auf 6.022 Punkte. Einzelwerte: Ottobock -3,7 % trotz Rekordgewinn Ende 2025, weil Umsatz und Ausblick unter Erwartungen lagen. Norma -2,0% , das operative Ergebnis 2025 brach um 80 % ein. Firmen: Bayer +4,8 % nach Bericht über möglichen Glyphosat-Vergleich über 10,5 Mrd. USD. Aumovio -5,4 % auf 40,64 EUR nach Bernstein-Warnung vor KI-De-Rating. KNDS: Bund prüft laut Insidern Einstieg mit mindestens 25,1 %, Bewertung etwa 20 Mrd. EUR, IPO im Sommer möglich. Südzucker streicht Dividende, Abschreibungen 450 bis 550 Mio. EUR. Aroundtown zeitweise +14,1 %, zuletzt +5,2 %, auch Vonovia +3,5 %. Rheinmetall: Auftrag aus Schweden, erster Abruf 63 Mio. EUR. Rohstoffe: Gold 4.874,74 USD je Unze -2,32 %, Silber 73,408 USD -4,13% bei dünnem Handel.

Der DAX schloss bei 24.915 Punkten mit +0,3% und blieb unter 25.000 - nach dem gestrigen "Fehlausbruch" über 25.200. An der Wall Street startete der Handel leicht im Minus, auch weil Anleger KI-Bewertungen kritischer prüfen. Die US-Inflation im Januar stieg etwas schwächer als erwartet, das beruhigte die Zinsnerven und stützte DAX und Euro. Gleichzeitig warnte der Bundesbankpräsident vor neuer Inflationsgefahr. Der EuroStoxx50 endete -0,3% bei 5.991 Punkten. Moderna verringerte den Quartalsverlust auf 826 Mio. USD bei 678 Mio. USD Umsatz. Jenoptik fiel zeitweise bis -10,9%. Deutsche Pfandbriefbank -11,7 % auf 3,70 Euro nach 250 Mio. Euro Vorsteuerverlust, Ziel 30-40 Mio. Euro Vorsteuergewinn. Siemens Energy -2,5 % bei 157,35 Euro, Morgan Stanley sieht weiter Luft nach oben. Applied Materials: Q2-Ausblick 7,65 Mrd. USD Umsatz und 2,64 USD EPS, Aktie nachbörslich +9 %. Coinbase: Verlust 666,7 Mio. USD, Transaktionserlöse 982,7 Mio. USD nach 1,56 Mrd. USD. Bitcoin +1,6 % auf 66.853 USD nach 60.008 USD Tief. Gold 5.013,79 USD/oz +1,87 %, Silber 76,92 USD/oz +1,6 %.

25.000 Punkte im Fokus - doch 25.200 bleiben zu hoch. Siemens überrascht mit starken Zahlen und hebt die Prognose an. Rekordhoch inklusive. Mercedes meldet einen Gewinneinbruch von 57 %. Der DAX tritt auf der Stelle, der MDAX verliert deutlich. In den USA steigen die Erstanträge, Zinssenkungen rücken nicht näher. Dazu Marktanalyst Lothar Koch, Bertrandt-CFO Markus Ruf und Risikomanager Martin Weinrauter mit einem Bitcoin-Szenario.

Bilanzstreit bei Gerresheimer - 30 % Minus und Vertrauensverlust. Der DAX bleibt unter 25.000 Punkten hängen. Siemens Energy überrascht positiv und profitiert vom KI-Boom. Die Commerzbank hebt Ziele an und fällt trotzdem. Robuste US-Jobdaten verpuffen in Frankfurt. Gold und Silber ziehen kräftig an. Was steckt hinter Bill and Hold und warum reagiert der Markt so nervös?

Der DAX kämpft weiter mit der Marke von 25.000 Punkten. Zyklische Werte stützen, SAP hilft, die USA bremsen. Nach der Erholung vom Vorwochentief folgt eine Phase der Konsolidierung. Anleger warten auf neue Impulse und richten den Blick auf die US-Arbeitsmarktdaten. Gold und Silber geraten unter Druck. TUI meldet operativ starke Zahlen und plant wieder eine Dividende. Einschätzungen von Heiko Thieme, Christoph Geyer, Andreas Lipkow und Hartwig Löger.

Der DAX steigt auf 25.015 Punkte und legt +1,2 % zu - der 25.000er-Club hält. Europas Leitindex EuroStoxx50 gewinnt 0,9 % auf 6.053 Punkte. In Tokio Rekord: Der Nikkei springt 4,2 % über 55.000 Punkte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi, Anleger hoffen auf neue Konjunkturprogramme. Der Yen schwächelt, der Euro steigt auf 1,1898 USD. Banken im Fokus: UniCredit 2025 Gewinn +14 % auf 10,6 Mrd. Euro, Ziel 11 Mrd. Euro 2026 und 13 Mrd. Euro bis 2028, 80 % Ausschüttung. Hapag-Lloyd: EBIT 2025 nur 1,1 Mrd. USD nach 2,8 Mrd. USD. BVB: EBT 23,2 Mio. Euro, Transferergebnis 54,9 Mio. Euro, Umsatz 246,4 Mio. Euro, Gewinn 18,7 Mio. Euro. Eli Lilly will Orna für bis zu 2,4 Mrd. USD kaufen. Linde: bis zu 400 Stellen weg. Novo Nordisk +8,2 %. Rohstoffe 17:50 Uhr: Gold 5.073,97 USD/oz +1,89 %, Silber 83,328 USD/oz +5,65 %, Brent 68,81 USD +1,34 %, WTI 64,22 USD +1,22 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "An der Börse wird die Zukunft gehandelt, nicht die Gegenwart." Helmut Schmidt.

DAX mit Gegenreaktion nach drei Verlusttagen: +0,94 % auf 24.721,46 Punkte. An der Wall Street stoppen Aktien eine dreitägige Talfahrt, weil nach schwächeren Jobdaten die Hoffnung auf Zinssenkungen zurückkommt. Gleichzeitig werden Big Tech Aktien "zerlegt": In einer Woche verschwanden rund 1 Billion USD Börsenwert, Amazon rutschte 8 % ab. Bitcoin zeigte wieder seine typischen Ausschläge: bis 60.000 USD runter, dann +9 % Erholung. Stellantis meldet 22 Mrd. Euro Abschreibungen, erwartet für die zweite Jahreshälfte einen vorläufigen Verlust von 19 bis 21 Mrd. Euro und zahlt keine Dividende. Renk springt nach Hochstufung bis zu 6,1 %, Rheinmetall erholt sich knapp 2 %. Bayer profitiert von Asundexian News, die Aktie +2,7 % in der Nachbörse. Coty bricht vorbörslich 14 % auf 2,71 USD ein, Verlust 126,9 Mio. USD.

Der DAX schloss bei 24.491,06 Punkten mit -0,46% nach dem EZB-Entscheid, der Leitzins bleibt bei 2,0%. An der Wall Street sorgten schwach aufgenommene Quartalszahlen fuer Druck: Alphabet kuendigt KI-Investitionen von 175 bis 185 Mrd. USD in Rechenzentren an. Rheinmetall rutschte bis zu -9,5% auf 1.520,50 Euro, Volvo Cars -18% bei angekuendigten 556 Mio. USD Kostensenkungen, Estee Lauder -21% und Novo Nordisk -10% nach Preisdruck bei Semaglutid. Evonik kuerzt die Dividende auf 1,00 Euro je Aktie nach 1,17 Euro. Bitcoin fiel unter 70.000 USD auf 69.858 USD (-3,8%). Rohstoffe bleiben wild: Silber 76,971 USD je Unze (-12,86%), Gold 4.879,00 USD je Unze (-2%). Oel gab nach, nachdem USA und Iran Gespraeche im Oman vereinbarten: Brent 67,71 USD je Fass (-2,5%), WTI 63,48 USD (-2,5%). Und: Lufthansa bleibt ein Kandidat fuer ein moegliches DAX-Comeback. Meinen Kollegen Andreas Groß hören Sie von Montegas HIT aus Hamburg. Den Hamburger Investorentagen.

Der DAX schließt bei 24.603 Punkten mit -0,7%. Nach gutem Start kippte die Stimmung, weil Schwergewichte wie SAP und Siemens schwächer waren und Tech auch in den USA nicht überzeugte. Bei den Einzelwerten springt Infineon nach Quartalszahlen und KI-Fantasie an die DAX-Spitze. Die Deutsche Telekom eröffnet in München ein KI-Rechenzentrum mit Nvidia-Technik und SAP-Software, erste Nutzer sind unter anderem Agile Robots und Quantum Systems. Henkel kauft Stahl Parent für 2,1 Mrd. Euro. Pharma liefert den Tagesknall: Novo Nordisk bricht -20% ein, der Ausblick für 2026 liegt bei -5% bis -13% bei Umsatz und Gewinn, nach +10% im Vorjahr. Eli Lilly legt dagegen +9% zu. In Deutschland überholt BYD Tesla: 2.629 Neuzulassungen im Januar, nach 235 im Vorjahr, Tesla kommt auf 1.301. Rohstoffe: Gold 4.923,54 USD/oz -0,47%, Silber 86,174 USD/oz +1,14%. Heute Abend warten die Märkte auf die Google-Zahlen. Zum Schluss eine Börsenweisheit: "Zeit ist Ihr Freund, Impuls Ihr Feind." John C. Bogle.

Der DAX nahm Anlauf, sprang am Morgen kurz über 25.000 Punkte und landete zum Schluss fast am Ausgangspunkt: 24.780,79 Punkte, -0,07%. Am Nachmittag bremste ein Stimmungswechsel aus den USA, als Tech nach freundlichem Start kräftig nachgab. MDAX 31.537,33 Punkte, +0,08%, EuroStoxx 50 5.995,35 Punkte, -0,20%. Bitcoin 76.455,00 USD, -2,7%. PayPal enttäuscht, vorbörslich -9%, bereinigter Gewinn 1,23 USD je Aktie und ein vorsichtiger 2026-Ausblick. Pfizer meldet -1,65 Mrd. USD nach +410 Mio. USD, Umsatz 17,6 Mrd. USD. Disney regelt die Nachfolge, Josh D'Amaro übernimmt am 18. März. Lufthansa plant 25 neue Flugzeuge und mehr Service auch in der Economy. Palantir vorbörslich +10%, Regierungsumsatz +66% auf 570 Mio. USD. AkzoNobel: EBITDA 1,44 Mrd. Euro, 2026 mindestens 1,47 Mrd. Euro, Umsatz 10,16 Mrd. Euro. Walmart knackt 1 Billion USD Börsenwert, Aktie +1,5%. Rohstoffe: Gold 4.964,18 USD, +6,5%, Silber 86,84 USD, +9,55%.

Edelmetalle brechen nach der Rekordjagd ein: Gold rutscht bis auf 4.402 USD je Feinunze, nachdem es am Donnerstag im Hoch noch 5.595 USD erreicht hatte. Auch Silber, Platin und Palladium stark unter Druck. Bitcoin fällt über Nacht auf ein 10-Monats-Tief von 74.546 USD. Am Aktienmarkt dann die Kehrtwende: Der DAX fiel morgens noch unter 24.400 Punkte, schloss aber 1,05 % höher bei 24.797,52 Punkten. Der MDAX steigt 1,12 % auf 31.512,09 Punkte, der EuroStoxx 50 gewinnt 1,00 % auf 6.007,51 Zähler. Auslöser waren starke US-Stimmungsdaten, dazu die Einschätzung vieler Investoren, dass der Edelmetall-Schock eher Gewinnmitnahmen als ein Signal für schwächere Aktien-Fundamentals ist. Firmen: Deutsche Telekom +2 %. Rheinmetall gewinnt in Dänemark einen Munitionsauftrag im niedrigen dreistelligen Mio.-Euro-Bereich, Laufzeit 7 Jahre. Walt Disney mit 25,98 Mrd. USD Umsatz und 1,63 USD bereinigtem Gewinn je Aktie. Pandora zeitweise knapp +10 %, gestützt durch den Silberpreisrutsch von in der Spitze mehr als -15 %.

DAX stabilisiert sich nach dem Donnerstagsrutsch: +0,9% auf 24.539 Punkte, auf Wochensicht -1,5%. EuroStoxx50 +0,8% auf 5.941. Adidas stützt mit Rekordumsatz, angekündigten Aktienrückkäufen bis 1 Mrd. Euro und Aktie +3,9%. In den USA bleiben Anleger vorsichtig: Dow -0,2% auf 48.949 Punkte, S&P 500 -0,2%, Nasdaq -0,3%. Trump nominiert Kevin Warsh als möglichen Powell-Nachfolger - die Zinsfantasie bleibt das große Thema. Einzelwerte: Verizon +6,4%, Sandisk +20%. American Express nach Zahlen -2,8%, Visa -1,5%. Apple meldet im Weihnachtsquartal 143,76 Mrd. USD Umsatz und 2,84 USD je Aktie, iPhone-Umsatz +23%. Tesla vorbörslich +2,2% nach Berichten über eine mögliche Fusion mit SpaceX. Swatch mit deutlichem Gewinn- und Umsatzrückgang. Deutschland: Inflation 2,1%. Ver.di kündigt für Montag Streiks im kommunalen Nahverkehr an. Rohstoffe: Gold rutscht zeitweise bis 4.958 USD und liegt zuletzt bei 4.998 USD, Silber fällt unter 100 USD.

Der DAX rutscht nach dem SAP Einbruch um -2,1 % auf 24.309 Punkte, der EuroStoxx50 endet bei 5.898 Punkten mit -0,6 %. Auch in den USA drückt die Bilanzsaison: Dow 49.021 Punkte, S&P 500 6.952 Punkte -0,5 %, Nasdaq 23.610 Punkte -1%. Microsoft fällt zeitweise um fast -11,5 %, Meta steigt um +7,5 %. Bitcoin verliert -1,5 % auf 87.978 USD, Ether -2,7 % auf 2.933 USD. Deutsche Bank meldet für 2025 6,12 Mrd. Euro Nettogewinn nach 2,7 Mrd. Euro, Erträge 32 Mrd. Euro, Dividende 1,00 Euro je Aktie. Mastercard steigert den Nettogewinn auf 4,06 Mrd. USD, Umsatz 8,81 Mrd. USD +17,6 %. Nokia: bereinigtes Betriebsergebnis 1,05 Mrd. Euro. IBM: KI Auftragsbestand über 12,5 Mrd. USD. Dow streicht 4.500 Jobs, Q4 Umsatz 9,5 Mrd. USD, Verlust 1,5 Mrd. USD. H&M: Nettogewinn 4,3 Mrd. Kronen. Rohstoffe: Gold nach 5.600 USD im Hoch bei 5.288 USD, über -2 %. Silber 113,57 USD, über -2,7 %. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Warren Buffett: "Die Börse ist eine Einrichtung zur Umverteilung von Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen."

Der DAX trat vor Fed - Entscheid und Zahlenflut auf der Stelle und schloss bei 24.840 Punkten mit -0,2 %. In den USA Rekordstimmung: Der S&P 500 stieg zur Eröffnung um 0,3 % auf 7.002,28 Punkte, gestützt von Chip-Aktien nach ASML und der Hoffnung auf starke Big Tech-Bilanzen. Die BaFin warnt bei Rekordkursen vor einer "gefährlichen Mischung" und dem Risiko plötzlicher Korrekturen. Rohstoffe: Gold 5.311 USD, Silber 115,50 USD, Brent 68,41 USD, WTI 63,36 USD. Firmen: Deutsche Bank - Razzien wegen Geldwäscheverdachts. Starbucks vorbörslich +10 % nach überraschend starken flächenbereinigten Umsätzen im Q1 2025/26. Jenoptik fast +10 % auf 24,56 Euro. Porsche: Tobias Sühlmann übernimmt ab 1.2.26 als Designchef. Amazon streicht 16.000 Jobs, insgesamt 30.000 Bürojobs, rund 10 % der Verwaltung. SpaceX prüft laut "Financial Times" einen IPO Mitte Juni: bis zu 50 Mrd. USD Erlös bei rund 1,5 Billionen USD Bewertung.

Der DAX schloss mit -0,2 % bei 24.894 Punkten. Viele Anleger warteten auf Powells Zinskommentar am Mittwoch, dazu kamen neue US-Zolldrohungen. Am Devisenmarkt blieb der Dollar unter Druck, der Euro kostete mehr als 1,18 USD, das trifft exportstarke Unternehmen. Puma sprang um 9,0 % auf 23,58 Euro: Anta Sports übernimmt 29,06 % für 1,51 Mrd. Euro und wird größter Aktionär. Aumovio plant 2026 bis zu 4.000 Stellenstreichungen, GEA sucht Zukäufe. In den USA rutschten Krankenversicherer um knapp 7 % bis 16,3 %, nachdem Medicare Advantage für das kommende Jahr nur +0,09 % höhere Tarifsätze signalisierte. Boeing meldete Q4-Umsatz +57 % auf knapp 24 Mrd. USD und 8,22 Mrd. USD Gewinn. UPS lieferte 2,38 USD Gewinn je Aktie bei 24,5 Mrd. USD Umsatz. GM kam wegen 7,2 Mrd. USD Abschreibung auf einen Verlust von 3,3 Mrd. USD. Gold: 5.092,65 USD je Unze um 17:30 Uhr, +1,69 %.

Der DAX schließt knapp unter 25.000 Punkten bei 24.933 Punkten, +0,1%. Das Tageshoch lag bei 24.985 Punkten. Der Euro Stoxx 50 steigt um +0,2% auf 5.961 Punkte. Der ATX TR liegt bei 13.475 Punkten, +0,1% Treiber sind Bankenwerte: Commerzbank +1,4%, Deutsche Bank +0,8%. Dazu die Erholung in der zweiten Reihe: Aroundtown +5,8%. Friedrich Vorwerk gewinnt +7,3% nach Q4-Zahlen. Das EBIT liegt laut Jefferies 14% über den Schätzungen. Gleichzeitig dominiert Krisenmodus: Gold erreicht 5.101 USD je Feinunze, Silber steigt über 100 USD. Rüstung bleibt im Fokus: Rheinmetall und OHB bewerben sich gemeinsam mit Airbus um ein Bundeswehr-Satellitennetz mit mindestens 100 Satelliten. Der potenzielle Auftragswert liegt bei 8 bis 10 Mrd. Euro. OHB legt im Tagesverlauf um mehr als 36% zu. In den USA treibt KI das Thema: NVIDIA investiert 2 Mrd. USD in CoreWeave. Kaufpreis: 87,20 USD je Aktie. CoreWeave plant bis 2030 KI-Rechenzentren mit über 5 Gigawatt Leistung. Microsoft bringt den KI-Chip Maia 200. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Der intelligente Investor ist ein Realist, der an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft

Trump provoziert, Carney kontert. In Davos spricht Kanadas Premier Klartext und fordert ein neues Machtgleichgewicht. Die Börsen reagieren nervös. Der DAX erholt sich nach dem Wochentief, scheitert aber erneut an 25.000 Punkten. Gold und Silber senden Warnsignale. Silber explodiert über 100 US-Dollar, Gold steuert auf 5.000 zu. Politische Unsicherheit bleibt der größte Kurstreiber. Stimmen von CMC Markets und aus Davos.

Trump-Rückzieher sorgen für Erleichterung an den Märkten. Der TACO-Trade greift erneut. Der DAX erholt sich um 1,2 % und nimmt Kurs auf 25.000 Punkte. Doch Vertrauen entsteht nicht. Gold bleibt stark. Autowerte führen die Erholung an. Die Wall Street startet freundlich. OpenAI befeuert IPO-Fantasien. Rheinmetall sieht Milliardenaufträge. Ubisoft und Carl Zeiss Meditec brechen ein. Fazit: Entspannung ja. Entwarnung nein.

Ein Satz bewegt die Börsen. Trumps Auftritt in Davos bleibt schwach, doch der Verzicht auf militärische Gewalt sorgt für Entspannung. Der DAX erholt sich deutlich vom Jahrestief, schließt aber im Minus. Politische Risiken und Zölle bleiben das große Thema. Qiagen befeuert Übernahmefantasie. Netflix überzeugt mit Zahlen, enttäuscht mit dem Ausblick. Gold steigt auf Rekordhoch. Ein Börsentag zwischen Politik, Hoffnung und Vorsicht.

Trump sorgt für Druck an den Märkten, doch Panik bleibt aus. Der DAX korrigiert, der MDAX rutscht stärker ab. Anleger schalten auf Risk-off, Gold und Franken profitieren. Der feste Euro belastet Exporteure. In Davos richtet sich nun alles auf Trumps Auftritt. Peter Heinrich berichtet vom Weltwirtschaftsforum, Heiko Thieme ordnet die Lage ein. Die Frage des Tages: Eskalation oder Einordnung?

Trump erhöht den Druck auf Europa. Der Zollkonflikt eskaliert, der DAX rutscht unter 25.000 Punkte. Anleger blicken gespannt nach Davos. Autowerte geraten unter Druck, Rüstungsaktien bleiben gefragt. Bayer sorgt für das Highlight des Tages. Der Supreme Court nimmt einen zentralen Glyphosat-Fall an. Die Aktie springt zweistellig. Gold und Silber profitieren von der Unsicherheit. Drei Interviews liefern Einordnung und Ausblick.

Gewinnmitnahmen statt Panik. Der DAX konsolidiert nach dem Rekordhoch. Der Aufwärtstrend bleibt intakt. Marktbreite und Anlegerbasis sorgen für Stabilität. Nikolas Kreuz erklärt Hoffnung als Kurstreiber. Mojmir Hlinka sieht starke Zahlen bei KI-Firmen. Gold und Silber geben nach. Dazu Skepsis bei The Payments Group. Der kompakte Börsenüberblick zum Freitag.

Der DAX beendet seine eine Verschnaufpause ein und bleibt stabil über 25.000 Punkten. Erst spät kommt Bewegung durch starke Tech-Impulse aus Asien. TSMC überzeugt mit kräftigem Gewinnwachstum. Wall Street zeigt Erholung nach Bankzahlen. Rohstoffe bleiben das dominierende Thema. Gold und Silber mit Rekorden, Öl deutlich schwächer. Welche Chancen jetzt bleiben und wo Risiken lauern, hören Sie im Börsenradio Schlussbericht.

Der DAX tritt auf die Bremse. Keine Panik. Der Aufwärtstrend lebt. Während Tech-Aktien in den USA an Schwung verlieren, jagt Tokio von Rekord zu Rekord. Bayer meldet sich eindrucksvoll zurück und wird zur Börsenstory 2026. Gold und Silber laufen heiß. Dazu Einschätzungen von Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk, Tech- und KI-Experte Thomas Rappold sowie Wikifoliotrader Nico Schulze.

Der Optimismus bleibt hoch: Der DAX markierte ein weiteres Allzeithoch bei 25.508 Punkten und schloss bei 25.421 Punkten mit +0,1%. Der EuroStoxx50 legte um +0,2% auf 6.029 Stellen zu. Im DAX stach Symrise mit +5,1% heraus, nach einem angekündigten Aktienrückkauf von bis zu 400 Mio. EURO. Treiber war auch Zalando, die Aktie gewann zeitweise über 6% nach einer Hochstufung durch Barclays. Verbio sprang um +14% auf über 24 EURO. In den USA startete die Berichtssaison, im Fokus stehen die Großbanken. JPMorgan meldete 13 Mrd. USD Gewinn nach 14 Mrd. USD, belastet durch 2,2 Mrd. USD Rückstellungen im Zuge des Apple-Kreditkartendeals. BASF übernimmt AgBiTech, Qualcomm vereinbarte eine Milliarden-Kooperation mit VW, Diageo prüft Optionen für China-Assets. Vattenfall erhielt grünes Licht für den Offshore-Windpark Nordlicht mit über 1,6 GW. Gold markierte ebenfalls Rekordwerte bei 4.620 USD. - Rohstoffmesse 10.+ 11. April: Sichern Sie sich ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/

Trump greift Fed-Chef Powell an und schürt Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Die Märkte reagieren sofort. Anleger flüchten aus den USA. Gold explodiert auf ein neues Rekordhoch. Silber zieht kräftig nach. Der DAX profitiert von den Kapitalströmen und markiert bereits das fünfte Rekordhoch 2026. Airbus meldet starke Auslieferungen. Alphabet erreicht 4 Billionen US-Dollar Börsenwert. Ein Börsentag voller politischer Sprengkraft.

Der DAX schloss mit 25.262 Punkten mit +0,5 % und blieb nach einem neuen Rekordhoch in Schlagdistanz zur Bestmarke. Der EuroStoxx50 stieg um 1,6 % und hielt sich nahe 6.000 Punkten. In den USA startete die Wall Street trotz schwächerer Jobdaten freundlich: Der Stellenaufbau im Dezember lag bei 50.000, erwartet waren 73.000. Am Markt hieß es dennoch, dass schnelle Zinssenkungen im Januar nicht zwingend werden, weil Arbeitslosenquote und Anträge auf Arbeitslosenhilfe robust wirkten, nach drei Fed-Zinssenkungen Ende 2025. Besser wurde die Stimmung bei den US-Verbrauchern: Der Michigan-Index stieg zur Monatsmitte. Bei den Einzelwerten: Adnoc will Covestro per Squeeze-out übernehmen und hält bereits 95,10%. FMC startet ab 12. Januar die zweite Tranche seines 1 Mrd. Euro-Rückkaufs über 415 Mio. Euro. Rüstungswerte: Hanwha Systems +27 %, Hanwha Aerospace fast +11%. - Rohstoffmesse 10.+ 11. April: Sichern Sie sich ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/

Auch ein kleines Plus bleibt ein Plus. Der DAX hält die Marke von 25.000 Punkten. Überraschend starke Auftragseingänge geben der deutschen Industrie Rückenwind. Rüstungswerte treiben die Kurse weiter. Anleger setzen auf fiskalische Impulse aus Berlin. Bayer profitiert von Hoffnungen auf lockerere EU-Regeln. Die Allianz verkauft Indien-Beteiligungen und setzt Kapital frei. Dazu Einschätzungen von Fondsinitiator Thomas Timmermann und Volkswirt Thomas Gitzel zur geopolitischen Lage.

Der DAX startet mit voller Kraft ins neue Börsenjahr. Bereits früh fällt die Marke von 25.000 Punkten. Zinssenkungshoffnungen, Investitionsfantasie und Rückenwind aus der Industrie treiben die Kurse. Siemens glänzt mit Nvidia-Fantasie, Bayer profitiert von Analystenlob. Gleichzeitig bleiben geopolitische Risiken präsent. Heiko Thieme, Torsten Maus und Jessica Schwarzer ordnen die Lage ein.

Über 1.180 Interviews in einem Jahr. Tausende Begegnungen. Und viele Momente, die bleiben. Peter Heinrich und Andreas Groß blicken persönlich auf 2025 zurück. Es geht um Verantwortung, echtes Zuhören, prägende Interviews und Gespräche jenseits der Börse. Eine Folge über Menschen, Geschichten und warum Börsenradio mehr ist als Märkte. Plus klare Empfehlung: Heiko Thiemes Lebenswerk lesen.

Der DAX ist zurück über 24.000 und schließt 1,0 % höher bei 24.200 Punkten. Rückenwind kam vor allem aus den USA: Die Inflationsdaten fielen niedriger aus als erwartet und schürten Spekulationen auf eine baldige Zinssenkung der Fed. Eine Senkung im Januar wurde zeitweise mit rund 30 % Wahrscheinlichkeit eingepreist, auch wenn Ökonomen wegen möglicher Verzerrungen durch den Regierungs-Shutdown zur Vorsicht mahnten. An der Wall Street ging es zum Start kräftig nach oben: Dow Jones und S&P 500 jeweils etwa +1 % auf 48.310 und 6.796 Punkte, der Nasdaq in der Spitze +1,6 % auf 23.048 Punkte. KI-Titel standen im Fokus: Siemens Energy führte im DAX mit +4,7 %, Micron sprang in den USA um 14 %. - Firmen: Rheinmetall +1,5 % und erwartet im fortgeführten Geschäft 10,0 bis 10,4 Mrd. Euro Umsatz, das wären +30 % bis +35 %. Birkenstock rutschte 4,9 % ab, Ausblick 13 % bis 15 % Umsatzplus, bereinigtes EPS 1,90 bis 2,05 Euro, Q4-Umsatz 526,3 Mio. Euro. Trump Media +26,6 % nach einem 6 Mrd. USD Deal mit TAE. Daimler Buses liefert 500 E-Busse an De Lijn, 80 eCitaro ab 2027. VW: Kleinwagen künftig nur elektrisch. (Den nächsten Marktbericht hören Sie am 07. Januar 2026)

Der DAX gibt sein Tagesplus ab und fällt unter 24.000 Punkte. Konjunkturdaten drücken die Stimmung. Ifo-Index und Einkaufsmanager zeigen weiter Skepsis. Auch die Wall Street schwächelt. Gewinnmitnahmen bei Nvidia belasten. Siemens punktet mit einem Großauftrag aus Vietnam. Am Ölmarkt ziehen die Preise an. In den Interviews warnt Wolfgang Matejka vor KI-Bewertungen, Rolf Pieper spricht über Vermögenssicherung und Thomas Timmermann blickt auf die Börsenfragezeichen 2026.

Schwache Einkaufsmanagerdaten drücken die Stimmung. Der DAX verliert 0,6 % und fällt auf 24.077 Punkte. Auch der MDAX gibt nach. Die Industrie bleibt klar unter Druck. Friedenssignale belasten Rüstungswerte spürbar. Rheinmetall, Renk und Hensoldt verlieren deutlich. In den USA stabilisieren sich die Börsen trotz schwacher Daten. Heiko Thieme erklärt das Börsenjahr für beendet und rät zu Gelassenheit. Die Märkte steuern defensiv ins Jahresende.

Der DAX wackelt kurz vor der Schlussglocke und rettet ein kleines Plus. Der große Verfall bremst, Gewinnmitnahmen aus den USA drücken. Tech-Werte schüren Bewertungsängste, Rüstungsaktien stehen unter Druck. Tui springt an, Rheinmetall verliert. Stabilus startet ein Aktienrückkaufprogramm, Mutares plant den nächsten Zukauf. Die Gäste liefern klare Einordnungen und richten den Blick auf 2026.

Der DAX startet stark, kippt aber mit schwacher Wall Street und endet bei 24.186 Punkten mit -0,5 %. Zuvor standen 24.475 Punkte auf der Kurstafel, der EuroStoxx50 schloss bei 5.720 Punkten mit -0,6 %. In den USA drückte eine Broadcom Warnung vor geringeren Margen bei KI-Systemen die Tech Stimmung, Siemens Energy verlor 4,3 % als KI-Zulieferer. Silber lief weiter heiß und markierte mit 64,23 USD je Unze ein Rekordhoch. Adidas führte den DAX mit rund 2 % an, Merck fiel nach JP Morgan Kursziel 150 Euro ans Ende. Fraport plant für 2025 wieder 1,00 Euro Dividende je Aktie, warnt aber wegen 140 Mio. Euro zusätzlicher Abschreibungen und 90 Mio. Euro höherer Zinsen vor schwächerem Ergebnis 2026. T Mobile US will im kommenden Jahr Aktien für bis zu 14,6 Mrd. USD zurückkaufen. VW baut Cupra Born weiter in Zwickau, ID.3 bleibt länger. Henkel bekommt Gegenwind: Die FTC klagt gegen den Kauf von Liquid Nails für 725 Mio. USD. Lufthansa sprang bis auf 8,64 Euro und lag zeitweise 6,9 % im Plus nach Kepler Hochstufung auf "Buy".

Die Fed senkt erneut. Der DAX zündet eine Rallye. Autoaktien steigen dank softer CO2-Pläne. Oracle kracht nach schwachen Cloud-Zahlen. Munich Re und Daimler Truck glänzen. Dazu starke Stimmen: Wyden mit Mega-Krypto-Offensive, Uwe Eilers warnt vor KI-Euphorie, Philipp Haas zeigt Depot-Einblicke, Martin Weinrauter dreht das Stimmungsrad, Zeppelin Hotel Tech startet den Börsenweg. Klar, kompakt, marktstark.

Powell redet, Märkte zittern. Der DAX gibt minimal nach. Der MDAX steht still. Gold zieht alle Blicke an. Experten pushen Kursziele, warnen aber vor FOMO. Delivery Hero schockt den Markt mit zweistelligem Sprung. Siemens Energy steigt dank GE Vernova. Rheinmetall wankt. Munich Re erhöht Ziele. Nakiki macht den Bitcoin-Schwenk. Dieser Tag liefert Tempo, Druck, Zündstoff. Alle Stimmen im Börsenradio.

DAX steigt, Markt hält den Atem an. Einen Tag vor der Fed wächst die Spannung. Rüstungswerte ziehen an, Allianz glänzt, Silber brennt auf Rekordniveau. Experten liefern klare Kanten: Heiko Thieme sieht Grenzen, Carsten Klude bleibt optimistisch, David Hartmann setzt auf KI-Sprints für vorsichtige Anleger. Ein Schlussbericht voller Signale für 2026. Jetzt reinhören und den Tageskompass sichern.

Der Montag bleibt ruhig, doch die Stories sitzen. Der DAX bewegt sich kaum. Bayer glänzt weiter. Klöckner schießt nach Übernahmefantasie hoch. Paramount greift in Hollywood an. Händler warten auf die Fed und auf Powells Signal für 2026. Dazu starke Stimmen: Matthias Bohn bleibt mutig, Wolfgang Juds hält Kurs, Jochen Stanzl sieht Chancen für eine kräftige Rallye. Ein Tag mit wenig Indexdruck, aber vielen starken Akzenten.

Der Freitag liefert Tempo. Der DAX nimmt die 24.000 zurück. Zinsfantasie und starke Daten schieben den Markt an. Netflix kauft Warner Brothers für 72 Mrd. US-Dollar. Schott Pharma fällt deutlich. Stahl und Rüstung zeigen Stärke. Kupfer erreicht ein Rekordhoch. Die Interviews liefern Tiefe: Hlinka über Werte, Joeckel über Benefit Systems, Scholz über Denkfehler, Kammerer über Sanierung, Asamer über Trends und KI. Klarer Blick für das Börsenfinale.