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Hormus bremst die Rekordjagd: Der DAX verliert 0,4 % und schließt bei 26.339 Punkten. Der MDAX gibt 0,3 % auf 32.357 Punkte ab. Technologiewerte halten dagegen. Rheinmetall meldet einen Großauftrag über 500 Mio. Euro. OHB hebt um 4,8 % ab. Jessica Schwarzer warnt vor teuren Nervenfehlern. 3U-Vorstand Uwe Knoke setzt auf erneuerbare Energien und Bitcoin. Carsten Klude von MM Warburg feiert eine "exorbitant gute Berichtssaison". Nvidia stärkt mit 1,5 Mrd. US-Dollar neue Rechenkapazität für OpenAI.

Der DAX flirtet mit dem Rekordhoch und schließt 0,5 % höher. Norma jubelt über den zweiten Aktienrückkauf. SFC Energy erhöht die Prognose. Softing-Chef Wolfgang Trier sieht nach einem Großauftrag deutliches Aufholpotenzial. Benjamin Bente warnt beim KI-Boom vor prominenten Leichen. Volker Schilling erkennt dagegen noch keine Euphorie. Dazu: Applied Materials, SAP, Euro, Öl und Gold. Außerdem gibt es den Wochenausblick mit Carsten Klude, Uwe Knoke und Jessica Schwarzer. Drei Gespräche ordnen ein. Keywords

Der DAX schließt 0,1 % tiefer bei 26.300 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich bis auf 26.490 Zähler gestiegen war. Der Euro Stoxx 50 gewinnt 0,2 % auf 6.550 Punkte. An der Wall Street nehmen flache US-Erzeugerpreise den Märkten etwas Inflationsdruck: Dow Jones +0,3 % auf 53.927 Punkte, S&P 500 +0,5 % auf 7.783 Punkte und Nasdaq +0,8 % auf 26.798 Punkte. Brent und WTI verlieren rund 2 %. Birkenstock springt nach einer Prognoseanhebung 13 %, Cerebras bricht mehr als 11 % ein. Porsche plant das Ende der Taycan-Produktion bis 2030. SMA Solar schafft mit 62,4 Mio. Euro EBIT die Rückkehr in die Gewinnzone. HHLA rutscht mit 4,2 Mio. Euro ins Minus, Evotec bestätigt die gekappte Prognose. Thyssenkrupp steigert das bereinigte operative Ergebnis um 18 % auf 183 Mio. Euro, Ottobock erhöht den Ausblick, RWE die Investitionen. Cisco meldet Rekordwerte und stellt für 2026/27 bis zu 73,4 Mrd. USD Umsatz in Aussicht. Börsenweisheit des Tages: "Das Hauptproblem des Anlegers und sogar sein schlimmster Feind ist wahrscheinlich er selbst." - Benjamin Graham.

Der DAX steigt nach den US-Inflationsdaten zunächst auf das neue Allzeithoch von 26.574 Punkten, kann den Schwung aber nicht halten. Zum Handelsschluss verliert der Leitindex 0,2 % auf 26.346 Punkte und verpasst damit einen weiteren Rekordschluss. Die US-Inflation sinkt leicht auf 3,4 %, während die deutsche Teuerung im Juli auf 2,8 % steigt. An der Wall Street sorgen starke KI-Zahlen für gute Stimmung: CoreWeave und Super Micro ziehen kräftig an. Vestas vervielfacht sein operatives Ergebnis, Brenntag seinen Gewinn. Jenoptik profitiert vom KI-Boom, Hannover Rück wächst trotz Preisdruck und E.ON bestätigt seine Ziele. Douglas gerät nach schwächeren Zahlen unter Druck, TUI kämpft mit hohen Kerosinkosten. Die EZB signalisiert grundsätzlich grünes Licht für eine mögliche Commerzbank-Übernahme durch UniCredit. Börsenweisheit des Tages, John C. Bogle: "Die Zeit ist Ihr Freund, Impulsivität Ihr Feind."

Der DAX greift jetzt nach dem Rekordhoch. Sinkende Ölpreise treiben den Leitindex 0,3 % auf 26.391 Punkte. Doch der Iran-Krieg hält die Risiken hoch. PNE erlebt einen schwarzen Börsentag und stürzt um 19,5 % ab. OHB steigt in den SDAX auf. Martin Thiel erklärt den Wohnungsbau von TAG in Polen. Christof Leiber beleuchtet das starke Wachstum von ATOSS. Norbert Haslacher sieht Milliardenchancen für Frequentis in den USA. Heiko Thieme tritt auf die Euphoriebremse. Er warnt vor bösen Sommergewittern.

Der DAX legt nach seiner Rekordjagd eine Pause ein. Er schließt fast unverändert bei 26.324 Punkten. TSMC meldet 45 % mehr Juli-Umsatz. Qiagen springen um 5,5 %, Stabilus brechen um 7,2 % ein. Günter Fett sieht Aktien langfristig weiter steigen. q.beyond-Chef Thies Rixen setzt auf KI und einen Aktienrückkauf. Fit4Trading prüft Rohstoffe fürs Depot. Rolf Pieper erzählt vom harten Weg zur eigenen Triversifikation. Dazu: Intel, Barrick Mining, Apple, GEA, Gold und Silber. Ölpreis und Iran belasten.

Schwache US-Arbeitsmarktdaten treiben den DAX zeitweise auf ein neues Allzeithoch von 26.420 Punkten. Der DAX schließt 0,7 % höher bei 26.319,45 Punkten. Das Wochenplus beträgt 2,7 %. Der MDAX verliert 0,1 % auf 32.407,20 Punkte. Die Renditen fallen, der Euro steigt auf 1,1562 USD und Gold gewinnt 2,7 %. Technologiewerte legen deutlich zu. Die Porsche SE verbucht nach Wertberichtigungen einen Verlust von 2,2 Mrd. Euro. Die Allianz steigert ihr operatives Quartalsergebnis um 10,6 % auf 4,9 Mrd. Euro und bestätigt das Jahresziel. Lanxess warnt wegen des Niedrigwassers im Rhein vor Produktionsausfällen. Munich Re senkt die Umsatzprognose auf 62 Mrd. Euro, bestätigt aber das Gewinnziel. AMD kauft das KI-Start-up Taalas. Meta muss in New Mexico eine Strafe von 567 Mio. USD zahlen. Börsenweisheit von George Soros: "Es ist nicht wichtig, ob man recht hat oder unrecht, sondern wie viel Geld man verdient, wenn man recht hat, und wie viel man verliert, wenn man unrecht hat."

Der DAX schließt nahezu unverändert mit einem Plus von 0,05 % bei 26.140,13 Punkten. Nach dem jüngsten Rekordlauf fehlen klare Impulse. Auch die Wall Street tritt auf der Stelle. Unter Druck stehen Speicherchip-Aktien: Western Digital bricht fast 20 % ein, Sandisk verliert 11,6 %. Bei den Unternehmen meldet die Commerzbank im zweiten Quartal einen Gewinn von 898 Mio. Euro und zeigt sich offen für Gespräche mit Unicredit. Siemens profitiert vom Rechenzentrumsboom, steigert den Auftragseingang auf 27,9 Mrd. Euro und hebt die Gewinnprognose an. Merck erhöht dank der Nachfrage nach KI- und Halbleiterprodukten erneut die Jahresziele. Henkel hebt die Umsatzprognose an, Renk meldet einen Rekordauftragseingang von 612,8 Mio. Euro. Carl Zeiss Meditec leidet unter der schwachen Entwicklung in China sowie unter Währungseffekten. Rheinmetall senkt nach dem F126-Stopp den Umsatzausblick. Wizz Air rutscht bei einem operativen Verlust von 183,3 Mio. Euro tief in die roten Zahlen. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages von Benjamin Graham: "Der intelligente Investor ist ein Realist, der an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft."

Der DAX erreicht zunächst ein neues Rekordhoch von mehr als 26.400 Punkten, dreht am Nachmittag aber ins Minus und schließt 0,29 % tiefer bei 26.126,30 Punkten. Nach der schnellen Rallye nehmen Anleger Gewinne mit. Zugleich bleiben Zweifel an einer raschen Lösung im Iran-Krieg und an der vollständigen Öffnung der Straße von Hormus. SpaceX verliert nach den ersten Quartalszahlen als börsennotierter Konzern zeitweise 12 %. Der Umsatz liegt bei 7,8 Mrd. USD, der Nettoverlust bei 541 Mio. USD. Hinzu kommen hohe KI-Investitionen. Siemens Energy meldet Rekorde, Infineon erzielt 4,17 Mrd. Euro Umsatz und DHL steigert den operativen Gewinn um 30 % auf 1,9 Mrd. Euro. Bayer, Vonovia und Fresenius legen zu, während SpaceX mit seinen Mobilfunkplänen auch Telekom-Aktien unter Druck setzt. Weitere Themen sind neue Tankvorgaben für Airlines, der Führungswechsel bei McDonald's, dementierte Fusionsgerüchte bei AstraZeneca und Bristol Myers Squibb sowie der schwächere Pinterest-Ausblick. Börsenweisheit des Tages von John C. Bogle: "Suchen Sie nicht nach der Nadel im Heuhaufen. Kaufen Sie einfach den ganzen Heuhaufen."

Der DAX bleibt im Rekordmodus: Der Leitindex schließt mit einem Plus von 0,87 % bei 26.226,74 Punkten und markiert bei rund 26.246 Punkten eine neue Bestmarke. Rückenwind liefern Techwerte, Bayer und fallende Ölpreise. An der Wall Street springt Palantir nach starken Zahlen um mehr als 20 %, und auch Halbleiterwerte ziehen an. Continental steigert das bereinigte EBIT um 35,1 % auf 570 Mio. Euro. Bei Lufthansa bricht das bereinigte EBIT wegen hoher Kerosinkosten und Streiks um 56 % auf 383 Mio. Euro ein. Bayer übertrifft mit einem EBITDA von 2,144 Mrd. Euro die Erwartungen. Außerdem: Volvo leidet unter dem schwachen China-Geschäft, Spotify erreicht 300 Mio. Premium-Abos, Pfizer hebt die Umsatzprognose an, Zalando fällt trotz Wachstum deutlich und HSBC meldet einen Vorsteuergewinn von 19,5 Mrd. USD. Exklusiv im Interview: technotrans und Amadeus Fire. Börsenweisheit: "Wissen Sie, was Sie besitzen, und warum Sie es besitzen." - Peter Lynch. Alle Interviews im Interview: www.boersenradio.de

Der DAX eröffnet den neuen Monat mit einem Rekord: Der Leitindex gewinnt 1,5 % auf 26.001 Punkte und überspringt erstmals die Marke von 26.000 Punkten. Das neue Allzeithoch liegt bei knapp 26.097 Punkten. Für Rückenwind sorgen Hoffnungen auf eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Die Ölpreise fallen deutlich. Damit lassen auch die Inflations- und Zinssorgen nach. Doch der Iran dementiert direkte Verhandlungen. Die Rally bleibt daher politisch fragil. Amazon erreicht einen Börsenwert von 3,08 Billionen USD. Beiersdorf senkt wegen der schwachen Entwicklung bei Nivea die Prognose. Außerdem: Shell verkauft Anlagen für erneuerbare Energien, tk accelis soll an die Börse und die Deutsche Telekom-Fusion mit T-Mobile US stößt in den USA auf Widerstand. Börsenweisheit des Tages: "Es war nie mein Denken, das mir das große Geld brachte. Es war mein Sitzenbleiben." - Jesse Livermore zugeschrieben

Der DAX verpasst sein Rekordhoch um weniger als zehn Punkte. Er rettet bei 25.629 Punkten ein Plus von 0,07 % ins Wochenende. Infineon führt die Gewinner an. Amazon springt nach starken Quartalszahlen fast 12 % und treibt die Wall Street. Hensoldts Auftragsbestand übersteigt erstmals 10 Mrd. Euro. Siemens Healthineers senkt sein Umsatzziel. Linde profitiert vom Chipboom. Wikifolio-Trader Christian Scheid setzt auf Biotech. Healthcare nennt er einen "Hort der Stabilität". Bei Bitcoin bleibt er long.

Microsoft nimmt der Wall Street die Angst vor milliardenschweren KI-Investitionen: Die Azure-Cloud wächst um 43 %, die Aktie springt rund 15 % nach oben. Ganz anders Meta, wo hohe Rechtskosten und steigende Investitionen den Kurs um etwa 9 % drücken. Im DAX wird Adidas trotz Rekordumsatz und WM-Boom abgestraft. Das operative Ergebnis bleibt hinter den Erwartungen, die Aktie verliert rund 17 %. BMW leidet unter dem schwachen China-Geschäft, während Heidelberg Materials, Nemetschek und Stellantis solide Zahlen vorlegen. Samsung meldet einen historischen operativen Gewinn, Shell profitiert von hohen Energiepreisen und Starbucks hebt erneut die Prognose an. Der DAX schließt 0,45 % höher bei 25.574,50 Punkten. Die Inflation steigt auf 2,8 %, die Kernrate fällt auf 2,4 %. Börsenweisheit: "Wissen Sie, was Sie besitzen, und wissen Sie, warum Sie es besitzen." Peter Lynch.

Der DAX trotzt dem Ausverkauf asiatischer Chipwerte. Banken und Rheinmetall halten Frankfurt fast auf Vortagesniveau. Infineon rutscht dagegen ans DAX-Ende. RWE erhöht die Prognose. BASF spart weiter. BMW plant den Abbau von 8.000 Stellen. Jetzt richten sich alle Blicke auf die US-Notenbank sowie Meta und Microsoft. Frank Benz warnt vor KI-Kosten, Ölpreis und Zinsen. Thomas Kieselstein analysiert Europas KI-Abhängigkeit. Dazu alle Kurse und Firmenmeldungen dieses Tages kompakt im Schlussbericht.

Der DAX steigt 0,5 % auf 25.464 Punkte. Fallende Ölpreise nähren die Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten. Vor der Fed-Entscheidung wächst jedoch die Angst vor einer KI-Blase. Apple erreicht kurz fünf Billionen Dollar Börsenwert. Lenzing stürzt nach seinem radikalen Konzernumbau ab. Coca-Cola erhöht die Prognose. PayPal enttäuscht mit seinem Sparkurs. Heiko Thieme erklärt, warum gefallene Börsenstars Chancen bieten. Doch er warnt vor schlafenden Anlegern. Auch Bitcoin gerät stark unter Druck.

Die Feuerpause im Krieg zwischen den USA und dem Iran sorgt für einen freundlichen Wochenstart. Brentöl fällt unter 90 USD, der DAX gewinnt 1,04 % auf 25.361,03 Punkte. Rückenwind liefern SAP, ein besseres Ifo-Geschäftsklima und starke Softwarewerte. Auch die Wall Street startet deutlich im Plus. Doch die Frage bleibt: echte Entspannung oder nur eine Pause zum Nachladen? Porsche streicht weitere 5.000 Stellen. Hochtief erhöht dank des Rechenzentren-Booms die Gewinnprognose, die Aktie leidet dennoch unter Gewinnmitnahmen. Toyota steigt bei Cellcentric ein. AstraZeneca übertrifft mit 2,63 USD Gewinn je Aktie die Erwartungen. Circle kauft von IBM knapp 1.000 Blockchain-Patente. Börsenweisheit des Tages von Warren Buffett: "Der Preis ist, was Sie bezahlen. Der Wert ist, was Sie bekommen." Alle Interviews auf www.boersenradio.de

SAP zieht den DAX zurück über 25.000 Punkte. Volkswagen enttäuscht und Intel erhöht seine Investitionen kräftig. Thomas Rappold sieht im KI-Ausverkauf ein "Gottesgeschenk". Thomas Timmermann warnt vor dem Ölpreis. Andreas Lipkow erlebt ratlose Anleger.

Techwerte unter Druck, Öl bei 100 Dollar und der DAX klar im Minus. Alphabet und Tesla enttäuschen trotz ihrer KI-Milliarden. Christoph Geyer analysiert DAX, Bitcoin, Gold und Airbus. Kornelius Purps und Uwe Eilers erklären die wichtigsten Risiken. Dazu kommen Dow, Teamviewer, Infineon und die unveränderten EZB-Zinsen.

Der DAX steigt auf 25.160 Punkte. Tech-Aktien feiern ihr Comeback. Dirk Müller spricht Klartext. Martin Weinrauter sieht den Aufwärtstrend weiter intakt.

Der DAX schafft am Dienstag den Sprung über 25.000 Punkte und schließt 0,66 % höher bei 25.011,35 Punkten. Rückenwind liefern bessere ZEW-Konjunkturerwartungen und freundlichere US-Börsen, vor allem bei den Technologiewerten. Gleichzeitig steigt Brentöl um rund 3 % auf 91,50 USD. Neben der blockierten Straße von Hormus verschärft die Huthi-Drohung in der Meerenge Bab al-Mandab die Sorgen vor Lieferausfällen und höheren Transportkosten. TKMS steigt aus dem Bieterrennen um German Naval Yards Kiel aus. TSMC plant laut einem Bericht ab 2027 Preiserhöhungen von bis zu 10 %. General Motors verbucht Belastungen von 2,3 Mrd. USD beim Umbau des E-Auto-Geschäfts. 3M hebt die Gewinnprognose an. Julius Bär steigert den Halbjahresgewinn um 128 % auf 673 Mio. Franken. Börsenweisheit: "Wenn Sie in diesem Geschäft gut sind, liegen Sie in sechs von zehn Fällen richtig. Neun von zehn schafft niemand." - Peter Lynch.

Der DAX rettet ein kleines Plus. Der Ölpreis schwankt kräftig. Siemens meldet einen Milliardenauftrag. An der Wall Street setzen Anleger auf starke Quartalszahlen.

Tech-Aktien ziehen den DAX nach unten, steigende Ölpreise schüren neue Inflationssorgen. Apple überholt kurzzeitig Nvidia, Netflix stürzt zweistellig ab. Gerd Junker erklärt die Chancen von Wasserstoff. Wikifoliotrader Stefan Meißner erreicht mit seiner Dividendenstrategie Platz zwei. Der Wochenausblick richtet sich auf die EZB und wichtige Quartalszahlen.

Der DAX verliert die Marke von 25.000 Punkten. TSMC überzeugt mit Rekordzahlen, doch die Chipaktien fallen. Abbott springt dagegen um 11,5 %. Außerdem: Uber bietet für Delivery Hero, Schaeffler profitiert von der UBS und Gold rutscht unter 4.000 US-Dollar.

Der DAX findet keine klare Richtung und pendelt um die Marke von 25.000 Punkten. Gute US-Inflationsdaten sorgen für Zuversicht, der steigende Ölpreis mahnt weiter zur Vorsicht. Heiko Böhmer erklärt, warum die Aktienrente ein wichtiger Schritt für Deutschland sein könnte. Fondsberater Philipp Haas blickt nach Uruguay und Brasilien. Außerdem: Rekordzahlen von BlackRock, Ernüchterung bei BASF und Übernahmefantasie bei PayPal.

Erst Nahost-Schock, dann die Kehrtwende aus Washington. Donald Trump verzichtet überraschend auf die angekündigte Hormus-Maut. Der DAX dreht daraufhin noch ins Plus. Gleichzeitig startet die US-Berichtssaison mit starken Bankenzahlen. Goldman Sachs glänzt, IBM enttäuscht. Außerdem: Hapag-Lloyd hebt die Prognose an, Evotec und Vossloh geraten kräftig unter Druck. Und Heiko Thieme erklärt, wie Anleger sicher durch das Börsensommerloch kommen.

Trump sorgt mit seiner Forderung nach einer 20-Prozent-Abgabe für die Passage durch die Straße von Hormus für neue Unsicherheit. Der Ölpreis steigt deutlich. Trotzdem verteidigt der DAX die Marke von 25.000 Punkten und schließt im Plus. TSMC liefert Rekordzahlen, Halbleiterwerte bleiben dennoch unter Druck. Außerdem: Gewinner und Verlierer im DAX, der Blick an die Wall Street und die Erwartungen an den Start der US-Berichtssaison.

Die KI-Rally lebt wieder. Halbleiterwerte ziehen weltweit kräftig an. Auslöser ist der milliardenschwere Börsengang von SK Hynix. Der DAX bleibt dagegen vorerst auf der Stelle. Warum Anleger trotzdem optimistisch bleiben, welche Risiken der Nahe Osten birgt und weshalb die kommende Woche mit US-Inflationsdaten und dem Start der Berichtssaison entscheidend werden könnte. Außerdem: Volkswagen, BMW und Bayer mit wichtigen Unternehmensmeldungen.

Der DAX verliert im Tagesverlauf fast alle frühen Gewinne. Ist das nur eine technische Erholung oder fehlt dem Markt die Kraft? Im Zwischenbericht analysieren wir die aktuelle KI-Konsolidierung, den anhaltenden Investitionsboom der Tech-Konzerne und die wichtigsten Unternehmensmeldungen. SAP entgeht wohl einer EU-Strafe, Schott Pharma überrascht mit einer höheren Prognose, Nordex meldet starke Aufträge und AstraZeneca enttäuscht mit Studiendaten. Dazu ein spannendes KI-Interview mit der POB AG.

Nahost statt KI: Die geopolitische Eskalation drückt den DAX unter 25.000 Punkte. Der Ölpreis springt um rund sieben Prozent an. Drohen jetzt neue Inflationssorgen und höhere Zinsen? Rohstoffexperte Joachim Rädler ordnet den Ölmarkt ein. Thomas Hellener erklärt die Rolle von Gold als Krisenwährung. Prof. Iris Löw-Friedrich spricht über die Chancen von KI in Medizin und Pharma. Außerdem: Heiko Thieme traf mit seinem DAX-Short ins Schwarze.

Die KI-Rallye bekommt deutliche Kratzer. Samsung liefert starke Zahlen und verliert trotzdem zehn Prozent. Halbleiterwerte geraten weltweit unter Druck. Der DAX schließt 1,4 % tiefer bei 25.465 Punkten. Heiko Thieme bleibt dennoch optimistisch und hält an seinem Jahresziel von 27.500 Punkten fest. Außerdem: Michael Türk mit einem Silberwert aus Kolumbien, Allin Gasparian über den Kiribaum und Marc Friedrich warnt vor KI-gestützten Finanzbetrügern.

Der DAX verpasst die 26.000 Punkte nur knapp. Anleger wechseln aus vielen Technologiewerten in Industrie und Rüstung. TKMS springt nach U-Boot-Fantasie zweistellig. Schott Pharma profitiert von einer Kaufempfehlung. Dazu drei Interviews: Nico Schulz mit 500 Prozent in drei Jahren, Jörg Rahn über Blasen an den Märkten und Carsten Stork mit seiner Goldprognose.

Der DAX erklimmt ein neues Rekordhoch und startet mit Rückenwind ins Wochenende. Zinshoffnungen, KI-Euphorie und das Reformpaket der Bundesregierung treiben die Kurse. Continental plant den Verkauf von ContiTech, der deutsche Automarkt wächst überraschend stark und Tesla sowie BYD legen kräftig zu. Warum Anleger jetzt wieder auf Chemie-, Auto- und Maschinenbauwerte setzen und welche Chancen die neue Börsenstimmung bietet, hören Sie im aktuellen Börsenradio Schlussbericht.

Endlich wieder ein Börsentag ohne geopolitisches Drama. Der DAX steigt auf 25.581 Punkte (+2,02 %) und markiert ein neues Allzeithoch. Bayer setzt seine Rally fort, KNDS verschiebt den Börsengang und Rheinmetall meldet sich eindrucksvoll zurück. Dazu geht es um Anlegerpsychologie, Schutz vor Anlagebetrug und die Wachstumsstrategie der HausVorteil AG. Außerdem ein Ausblick auf die neue Berylls-Studie mit 8.000 Autokunden weltweit.

Der DAX schafft im Schlussspurt den Sprung über 25.000 Punkte. Doch schwache US-Arbeitsmarktdaten bremsen die Euphorie sofort wieder. Meta startet die nächste Stufe seiner KI-Offensive, Varta erhält ein Bußgeld der Bafin. Außerdem analysieren die Vermögensverwalter Gottfried Urban und Matthias Bohn, warum an den Börsen derzeit Angst statt Gier dominiert und wie Anleger jetzt ihre Strategie anpassen sollten.

Der DAX beendet das erste Börsenhalbjahr mit einem kräftigen Plus und schließt bei 24.996 Punkten. Sinkende Energiepreise, stabile Konjunkturdaten und Hoffnungen auf Entspannung im Nahen Osten stützen die Märkte. Siemens überzeugt nach positiven Analystenstudien. Die Telekom gerät durch SpaceX unter Druck. Im Interview erklärt Heiko Thieme, warum er weiter 27.500 DAX-Punkte erwartet und weshalb vorher ein Rücksetzer unter 24.000 Punkte durchaus möglich bleibt.

Ist KI nur ein Hype oder bereits unverzichtbar fuer Anleger? Portfoliomanager Bastian Bosse stellt eine unerwartete Gegenfrage: "Wer ist eigentlich KI-Experte?" Dazu die aktuelle Boersenlage mit einem DAX bei 24.627 Punkten, geopolitischer Unsicherheit im Nahen Osten und einer freundlichen Wall Street. Ausserdem: Nagarro schiesst nach einer Uebernahmeofferte nach oben, die Telekom geraet unter Druck und Andreas Lipkow ordnet die Risiken ein.

Der DAX bekommt am heißesten Tag des Jahres eine kalte Dusche: Der Leitindex fällt 1,3 % auf 24.671 Punkte. Auslöser sind neue Sorgen um hoch bewertete KI- und Techwerte. Der EuroStoxx 50 verliert 1,0 % auf 6.206 Punkte, auch die Wall Street startet rot. Brentöl fällt fast 4 % auf unter 72 USD. In den Firmenmeldungen sorgt Volkswagen für Gesprächsstoff: Laut Bericht könnten weltweit bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Auch Mercedes-Benz verschärft den Sparkurs und verschiebt eine Sonderzahlung von 18,4 % eines Monatsentgelts. Die Commerzbank wirbt bei ihren Aktionären gegen das Unicredit-Angebot, Zalando gerät wegen der About-You-Übernahme in eine Bafin-Prüfung. Börsenweisheit des Tages von Warren Buffett: "Preis ist, was Sie zahlen. Wert ist, was Sie bekommen."

Der DAX legt kräftig zu und schließt 1,0 % höher bei 24.995 Punkten. Rückenwind kommt aus den USA: Micron Technology übertrifft die Erwartungen deutlich, hebt den Ausblick an und bringt die KI-Fantasie zurück an den Markt. Die Aktie steigt rund 15 %, auch andere Chipwerte legen zu. Zusätzlich helfen neue US-Inflationsdaten, weil sie die Hoffnung auf eine weniger strenge Fed-Politik nähren. In Frankfurt sorgt Bayer für den Tageshöhepunkt: Nach einem wichtigen Erfolg im Glyphosat-Streit vor dem Supreme Court springt die Aktie zeitweise um rund 17 %. Der EuroStoxx 50 steigt 0,7 % auf 6.258 Punkte, der Nikkei erreicht mit +4,6 % auf 72.366 Punkte ein Rekordhoch. Brent-Öl steigt um 1,7 % auf 75 USD, Bitcoin fällt 3 % unter 60.000 USD. Außerdem: Apple erhöht Preise, Tesla baut Grünheide aus, Merck kauft Bio-Techne für 9,9 Mrd. Euro, SMAG plant den Börsengang und Unicredit bekommt kaum Commerzbank-Aktien von Großaktionären. Börsenweisheit des Tages von Philip A. Fisher: "Der Aktienmarkt ist voll von Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts." Alle Interviews auf www.boersenradio.de

Der DAX enttäuscht am Mittwoch und schließt mit einem Minus von 0,62 % bei 24.674 Punkten. Hauptbelastungsfaktor ist Rheinmetall: Die Aktie bricht um rund 19 % ein, nachdem Berichte über das Aus für das F126-Fregattenprojekt die Runde machen. Stattdessen könnte TKMS acht Fregatten des Typs MEKO A-200 DEU liefern. Die TKMS-Aktie steigt um 11,5 %. RWE will für rund 3,6 Mrd. Euro die Mehrheit an Amprion übernehmen. Alphabet steigt in den Dow Jones auf, Verizon muss weichen. Qualcomm kauft Modular und greift damit Nvidias KI-Softwarevorteil an. Samsung plant laut Yonhap einen Aktienrückkauf über rund 51 Mrd. Euro, SK Hynix strebt mit einer Nasdaq-Zweitnotiz bis zu 29 Mrd. USD an. Gold fällt unter 4.000 USD, Brent verliert 4,4 % auf 73 USD. Die Börsenweisheit des Tages kommt von Jason Zweig: "Beim Investieren geht es nicht darum, andere in ihrem Spiel zu schlagen, sondern sich selbst im eigenen Spiel zu kontrollieren."

Zinsangst und ein weltweiter Tech-Ausverkauf drücken die Märkte. Der DAX verliert 1,0 % und schließt bei 24.894 Punkten, der EuroStoxx50 fällt ebenfalls 1,0 % auf 6.248 Punkte. Besonders Chipwerte geraten unter Druck: Infineon verliert 6,3 %, Süss Microtec bricht um 11,1 % ein. An der Wall Street geben Nasdaq-Werte deutlich nach: Nvidia verliert 3,9 %, Intel 7,3 % und Micron Technology 12,3 %. SpaceX fällt nach dem Kurseinbruch vom Montag (-16 %) weiter um 2,4 %. Die geplante Anleiheemission verstärkt die Sorge, dass der KI-Boom immer kapitalhungriger wird. Brent-Öl fällt um 1,5 % auf 77 USD, Gold verliert 1,2 % auf 4.139 USD. Börsenweisheit des Tages von Ray Dalio: "Wer nicht bescheiden ist, kann von den Märkten schmerzhaft Demut lernen."

35 Grad im Börsenradio-Studio und trotzdem kühlen Kopf bewahren: Der DAX verteidigt die Marke von 25.000 Punkten und profitiert von freundlichen Vorgaben aus den USA. Doch die Anleger bleiben vorsichtig. Inflationsdaten, Konjunkturzahlen und der Nahostkonflikt bremsen die Kauflaune. Volkswagen erschließt mit Usbekistan einen neuen Markt. Goldman Sachs sieht Rückenwind für Elektroautos. Dazu Einschätzungen von Fritz Mostböck, Carsten Klude und Markus Herrmann zur aktuellen Börsenlage.

Hexensabbat? Fehlanzeige! Der dreifache Verfallstag verpufft nahezu wirkungslos. Der DAX verliert nur 0,2 % und bleibt knapp unter 25.000 Punkten. Evonik überrascht mit einem Kurssprung von 5,2 %, BMW gerät nach der Gewinnwarnung zusätzlich unter Druck. Moody's senkt den Ausblick. Außerdem: Ryanair verlängert mit CEO Michael O'Leary bis 2032 und die Deutsche Börse mischt ihre Indizes kräftig durch. Hochtief steigt in den DAX auf. Die wichtigsten Börsenthemen zum Wochenausklang kompakt zusammengefasst.

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten an der Börse: Andritz feiert 25 Jahre Börsennotiz, die Österreichische Post 20 Jahre. Außerdem startet die Fit Group an der Börse. Der DAX schließt über 25.000 Punkten, obwohl Autoaktien kräftig bremsen. Ernst Heemann blickt auf den Crash von 1987 zurück und verrät die wichtigste Börsenlektion seines Vaters. Dazu Siemens Energy, Waymo, Kryptowährungen und die neuesten Signale aus den USA.

Der DAX bewegt sich kaum und wartet auf klare Worte des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh. Gleichzeitig senden BMW und Volkswagen vorsichtige Signale für die Autobranche. Ölpreise brechen weiter ein, Gold bleibt gefragt und Kakao wird wegen El Niño immer teurer. Dazu spannende Interviews: Cornelius Purps über Marktpsychologie, Arne Schneider über den bevorstehenden MDAX-Aufstieg von Elmos Semiconductor und Stephan Albrech über Finanzentscheidungen ab 50. Ein Börsentag voller Fragezeichen und Perspektiven.

Der DAX rettet nach einer frühen Erleichterungsrally nur ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.910 Punkte. Nach der vorläufigen Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran stieg der Leitindex zunächst bis auf 25.110 Punkte, doch am Nachmittag kam wieder Vorsicht auf. Die Anleger fragen sich, ob aus dem Rahmenabkommen wirklich ein belastbarer Friedensvertrag wird. Der Ölpreis reagiert deutlich: Brent fällt um rund 5 % auf unter 79 USD. Gold legt dagegen 0,8 % auf 4.341 USD zu. Bei den Einzelwerten spricht General Motors mit Lockheed Martin über Rüstungszulieferungen. ver.di startet bei der Postbank eine Urabstimmung über unbefristete Streiks. Yum Brands verkauft Pizza Hut für 2,7 Mrd. USD. Brenntag verliert nach einer Abstufung 1,8 %. Die Commerzbank-Aktie fällt unter den Preis der UniCredit-Offerte. Rheinmetall zeigt neue Drohnensysteme, und in China brechen die Autoverkäufe im Mai um 22 % ein. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip A. Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."

Die Börsen feiern die Hoffnung auf Frieden. Ein möglicher Fahrplan für ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran treibt die Kurse kräftig an. Der DAX springt zeitweise über 25.000 Punkte und schließt 1,1 % höher bei 24.894 Punkten. Gleichzeitig brechen die Ölpreise deutlich ein. Airlines und Luftfahrtwerte profitieren, Rüstungsaktien geraten unter Druck. Auch an der Wall Street herrscht Kauflaune. Dazu bleibt der Mega-Börsengang von SpaceX ein heiß diskutiertes Thema.

Der DAX geht mit einem kräftigen Plus ins Wochenende: +1,8 % auf 24.635 Punkte. In der Spitze stand der Leitindex sogar bei 24.754 Punkten. Treiber war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Davon profitierten besonders Bankenwerte: Deutsche Bank +6,6 %, Commerzbank +2,9 %, der europäische Bankenindex erreichte zeitweise den höchsten Stand seit Anfang Februar. Rüstungsaktien dagegen verloren, weil Anleger aus Krisengewinnern herausgingen. Gold bleibt mit rund 4.200 USD hoch und zeigt: Die Unsicherheit ist nicht weg, sie wird nur anders gehandelt. Bei den Firmenmeldungen steht Nvidia im Blick: Bruce Andrews übernimmt die Regierungsbeziehungen in Washington. Adobe hebt zwar die Jahresziele an, doch der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn drückt die Aktie nachbörslich um 5 %. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."

Der DAX rettet ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.210 Punkte. Ruhig war dieser Börsentag trotzdem nicht. Die EZB erhöht die Leitzinsen um 25 Basispunkte, der Einlagesatz liegt nun bei 2,25 %. Christine Lagarde bleibt vage: "Es kommt, wie es kommt." Gleichzeitig treiben neue Trump-Aussagen die Ölpreise nach oben. Besonders im Fokus stehen Technologiewerte: Oracle verliert 11 %, weil hohe Investitionen in Rechenzentren die Margen belasten könnten. Das trifft auch SAP. Die Aktie fällt im DAX um 6,6 %. Volkswagen meldet erste Erfolge beim Sparprogramm: 19.000 Stellen weniger bis Jahresende in Deutschland, Kosteneffekte von rund 1 Mrd. Euro. Kontron steht vor einem Pflichtangebot von Ennoconn über 23,50 Euro je Aktie und einer Bewertung von rund 1,5 Mrd. Euro. BYD sucht nach einem weiteren Werk in Südeuropa und will langfristig 70 % seiner in Europa verkauften Autos auch hier bauen. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Bernard Baruch: "Ich habe mein Geld damit verdient, zu früh zu verkaufen."

Der DAX bleibt unter Druck und schließt 0,97 % tiefer bei 24.195,31 Punkten. Belastend wirken die schwache Wall Street, Kursverluste im US-Tech-Sektor und neue Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Der Ölpreis steigt um rund 1,5 %, Brent liegt bei etwa 93 USD. Gold fällt um 3,5 % auf 4.113 USD. Besonders im Fokus stehen Rüstungsfantasien bei deutschen Industrieunternehmen: Mercedes-Benz arbeitet laut Financial Times mit Tytan Technologies an einem mobilen Drohnenabwehrsystem, Heidelberger Druck baut über das Joint Venture Onberg das Geschäft mit Drohnenabwehr aus. Auto1 gewinnt 5,6 % und führt den MDAX an. Adesso meldet einen Bundesbank-Großauftrag im zweistelligen Mio.-Bereich. Die DAX-Konzerne zahlen mit 56,7 Mrd. Euro Rekorddividenden. Pfizer stellt Deutschland-Investitionen infrage, Apple verschiebt Siri-KI in der EU. Und zum Schluss noch die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Peter Lynch: "Aktien sind keine Lottoscheine. Hinter jeder Aktie steht ein Unternehmen." Alle Interviews unter: www.boersenradio.de

Erst freundlich, dann der Absturz: Der DAX fällt binnen weniger Stunden von fast 24.800 auf 24.433 Punkte. Schwache Vorgaben aus New York drücken die Stimmung. Gleichzeitig sorgen Mega-IPOs, Notenbanksitzungen und der Nahostkonflikt für Nervosität. Heiko Thieme sieht extreme Möglichkeiten: 30.000 Punkte zum Jahresende oder nur 20.000. Warum die Bewertungen vieler Börsenkandidaten Erinnerungen an frühere Spekulationsphasen wecken und welche Signale die Konjunkturdaten senden, hören Sie in dieser Ausgabe.

Der Iran-Krieg belastet die Börsen, aber längst nicht so stark wie befürchtet. Der DAX holt seine Tagesverluste weitgehend auf und schließt nur leicht im Minus. Gleichzeitig sorgt ein überraschend starker US-Arbeitsmarkt für neue Zinssorgen. Was bedeutet das für Aktien, Anleihen und die hoch bewerteten KI-Gewinner? Tom Gitzel analysiert die Risiken für die Weltwirtschaft. Uwe Eilers warnt vor extremen Bewertungen und zieht Parallelen zu früheren Börsenblasen.