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Es ist Juni, und wir haben Herbstwetter in Deutschland. Gefühlt herrscht aktuell auch etwas Herbststimmung an den Börsen. Seit gut einer Woche steigt die Volatilität an den Märkten, und die Babos wollen heute darüber sprechen. Natürlich spekulieren viele, dass dies mit dem erwarteten IPO von SpaceX zusammenhängen könnte, da sich einige Investoren möglicherweise durch Verkäufe zusätzliche Liquidität verschaffen. Oder liegt es eher daran, dass die Fußball-Weltmeisterschaft begonnen hat und viele Anleger Liquidität für die teuren Tickets oder sogar für Sportwetten benötigen? Diesen Fragen gehen Michael und Endrit heute nach. Außerdem sprechen sie über die gestrige Entscheidung der EZB, die Zinsen anzuheben. Darüber hinaus ist im heutigen Podcast eine spannende Diskussion zur aktuellen politischen Lage in Deutschland und der EU entstanden. Also: Schaltet ein! Viel Spaß beim Zuhören! Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Investieren in Deutschland – Thomas Niss im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um den Standort Deutschland, europäische Aktien, den richtigen Umgang mit Volatilität und die Frage, warum Deutschland für Anleger spannender sein kann, als es die aktuelle Stimmung vermuten lässt.Ich spreche mit Thomas Niss, Gründer von Sunrise Securities, über den Standortfonds Deutschland und seinen besonderen Investmentansatz. Dabei geht es nicht nur um deutsche Unternehmen, sondern um alle Firmen, die in Deutschland Wert schöpfen – von SAP bis Apple, Microsoft oder Nestlé.Niss beschreibt Deutschland als Markt, der oft schlechter geredet wird, als er ist. Viele Unternehmen, die hierzulande eine wichtige Rolle spielen, sind international aufgestellt, profitieren von globalen Wachstumsmärkten und sind für Anleger gleichzeitig greifbar. Genau dieser lokale Bezug kann helfen, mit den Schwankungen an den Aktienmärkten besser umzugehen.Außerdem im Podcast:Warum ein Deutschland-Fonds nicht nur aus deutschen Aktien bestehen mussWeshalb bekannte Unternehmen Anlegern helfen können, Volatilität besser auszuhaltenWie Sunrise Securities Sektor-Ungleichgewichte klassischer Länderindizes vermeidetWarum europäische Aktien langfristig attraktiver bewertet sein könnten als US-AktienWelche Rolle KI, Infrastruktur und Industriepolitik für den Standort Deutschland spielenWarum der mögliche SpaceX-IPO ein Risiko-Event für die Märkte sein könnteWas Anleger beim geplanten Altersvorsorge-Depot ab 2027 beachten solltenWeshalb Thomas Niss Neobroker im Bereich Altersvorsorge kritisch siehtEin Gespräch über Deutschland als Investitionsstandort, Aktienkultur, europäische Bewertungen, künstliche Intelligenz, Neobroker, Altersvorsorge, den Kapitalmarkt und die Frage, warum Anleger den Standort Deutschland nicht vorschnell abschreiben sollten.
10 bis 12 Prozent Rendite bei sinkender Volatilität: Bond-Spezialist Zsolt Papp von JP Morgan Asset Management verrät, warum Schwellenländer-Anleihen die unterschätzteste Anlageklasse 2026 sind – und welche Länder er jetzt kauft. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Der Tech-Sektor gerät unter Druck: Der koreanische Kospi verliert kräftig, Bitcoin testet wichtige Unterstützungen und die Volatilität steigt deutlich. Gleichzeitig wandert Kapital in klassische Value-Titel. Im Fokus stehen heute die Aktien von Daldrup & Söhne und Deutsche Bank. Wie attraktiv sind die Bewertungen? Wo liegen Chancen und Risiken? Außerdem: Bitcoin, Strategy und die aktuelle Marktrotation.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Welche Signale nutzen professionelle Trader an der Börse wirklich? „Trader reduzieren Komplexität. Am Desk interessieren uns im Kern nur drei Dinge: Trend, Momentum und Volatilität. Ich arbeite typischerweise bei der Chartanalyse mit dem Wochenchart für die Trendrichtung, dem Tageschart für das Timing, dem Relative Strength Index (RSI) für das Momentum, dem Moving Average Convergence Divergence (MACD) für die Trendbeschleunigung und den Bollinger Bänder für die Volatilität. Und ergänzend auf Makroebene die Marktpsychologie über den Fear and Greed Index", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Wie funktioniert das? Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de Interview vom 30. März 2026: https://inside-wirtschaft.de/2026/03/30/oechsner-11/ Interview vom 26. Februar 2026: https://inside-wirtschaft.de/2026/02/26/oechsner-10/
Ce mercredi 27 mai, Antoine Larigaudrie a reçu Laurent Grassin, directeur des médias chez Boursorama, et Olivier Lechevalier, directeur général de Defthedge, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
In dieser Folge des Elektroauto-News-Podcasts ist Max Nastold zu Gast, Geschäftsführer von KazenMaier Leasing. Das Unternehmen zählt zu den erfahrensten Full-Service-Leasinggesellschaften im Bereich Elektromobilität in Deutschland — mit einer Praxishistorie, die bis ins Jahr 2011 zurückreicht. Im Gespräch geht es um die zentralen Themen, die das E-Auto-Leasing aktuell bewegen: Restwerte gebrauchter Elektroautos, die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen in gewerblichen Flotten und die Frage, wie sinnvoll das neue Förderprogramm der Bundesregierung tatsächlich ist. Nastold argumentiert, dass die Subventionierung von Privatkäufer:innen strukturell am falschen Punkt ansetzt — und erklärt, warum Flotten wie Sozialstationen, Carsharing-Anbieter oder Handwerksbetriebe der deutlich wirkungsvollere Hebel wären. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Restwertentwicklung bei Elektroautos. Die starke Volatilität der vergangenen Jahre flacht laut Nastold ab, bleibt aber ein kritisches Steuerungselement für jede Leasinggesellschaft. Wer Fahrzeuge über unrealistische Restwerte in den Markt drückt, löst kurzfristig Absatz aus — und langfristig Probleme. Das Gegenmodell: konservatives Restwertmanagement, langfristige Partnerschaften und das Verständnis, dass eine Leasinggesellschaft gebrauchte Fahrzeuge produziert, die nach zwei bis drei Jahren in den Gebrauchtwagenmarkt übergehen. Auch der internationale Wettbewerb ist Thema. Nastold ordnet ein, wie amerikanische und chinesische Hersteller den deutschen Markt einschätzen — und wo sie strategisch falsch liegen. Der deutsche Markt funktioniert zu einem großen Teil über Leasing, nicht über Barkauf. Wer das nicht versteht, wird langfristig scheitern, egal wie stark das Produkt ist.
Kurz vor Ostern hob die Tech-Rakete ab - und sie fliegt noch immer. Doch wie lange geht das gut? Droht bei einigen Highflyern der Absturz? Warum die Volatilität besonders wichtig ist, ob man gerade jetzt auf einen fallenden Ölpreis setzen sollte und ob der Krypto-Winter schon vorbei ist: Darüber diskutiert Raimund Brichta mit Dirk Heß von nxtAssets und Michael Proffe von Proffe Invest. Außerdem geht es um die Frage, welche Chancen Zertifikate in diesem Umfeld bieten. Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Sonderfolge der Energiezone richten wir unser Augenmerk auf die ganz aktuellen Herausforderungen und Chancen, die die Energiewende prägen, live aufgenommen beim fünften Energiefrühstück auf der Dachterrasse der OMR in Hamburg. Unsere zwei starken Gäste, Karl Wuppermann von Citadel Flexpower und Torge Larsen von Encentive, teilen ihre tiefgreifenden Einsichten, speziell zur Flexibilität auf den Energiemärkten. Der Gastgeber Benjamin Minack von RYSM gibt einen Einblick in die Entwicklung der Energiefrühstücke, die mittlerweile eine kleine Tradition geworden sind. Hier werden nicht nur Branchenakteure zusammengebracht, sondern auch wertvolle Informationen zu Energiewende und Marktentwicklungen ausgetauscht. Er bringt hervor, wie wichtig es ist, die Energiewende nicht nur fachlich tiefgehend zu diskutieren, sondern auch in verständlichen Begriffen zu erklären, um eine breitere Akzeptanz zu schaffen. Die Episode zielt darauf ab, die aktuelle Marktsituation zu beleuchten, die durch geopolitische Krisen wie die Iran-Krise und deren Auswirkungen auf Öl- und Gaspreise dramatische Volatilitäten hervorrufen. Karl von FlexPower spricht über die Bedeutung von Flexibilität im Trading und erklärt, wie sein Unternehmen erneuerbare Energiequellen besser in den Markt integrieren kann. Er hebt die Wichtigkeit von flexibler Stromnutzung durch Unternehmen hervor, um auf plötzliche Preisänderungen schnell reagieren zu können. Torge von Encentive hingegen widmet sich der technischen Flexibilisierung industrieller Verbraucher. Er erläutert, wie Unternehmen durch modulares Energiemanagement und marktgerechte Anpassungen ihrer Produktionsprozesse nicht nur ihre Energiekosten optimieren, sondern auch signifikante Wettbewerbsvorteile erlangen können. Dabei veranschaulicht er mit Grafiken die jüngsten Preisschwankungen und das immense Potenzial, das Unternehmen durch eine flexible Reaktion auf volatiles Preisangebot nutzen können. Die Diskussion umfasst Fragen zur Verfügbarkeit und Handlungsfähigkeit von Industriekunden in Zeiten von Preisfluktuationen sowie die Herausforderungen, die damit einhergehen. Beide Experten betonen die Notwendigkeit, Transparenz in den Energieprozessen zu schaffen und präsentieren verschiedene Strategien, wie Unternehmen diese Flexibilitäten aktiv nutzen können. Zudem wird die Bedeutung von standardisierten Power Purchase Agreements (PPAs) thematisiert, die eine neue Dynamik in den Märkten ermöglichen. Abgerundet wird die Episode durch einen offenen Austausch mit dem Publikum, der vielfältige Fragen zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der Energiebranche beantwortet. Hierbei kommt die Herausforderung zur Sprache, wie traditionelle Unternehmen sich an den dynamischen Energiemarkt anpassen können. Die Gespräche verdeutlichen das Potenzial, dass durch innovative Ansätze in der Flexibilität und strategischen Energieeinkauf sowohl für Erzeuger als auch Verbraucher große Vorteile erlangt werden können. Insgesamt vermittelt diese Episode reichhaltige Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende und deren Auswirkungen auf den Energiemarkt und betont die entscheidende Rolle der Flexibilität für Unternehmen, um erfolgreich in dieser dynamischen Landschaft zu navigieren. 00:00:00 Willkommen in der Energiezone 00:00:46 Einblicke in die Energiewende 00:06:58 Flexibilität und Energiemärkte 00:12:29 Impulsvorträge von Experten 00:18:38 Technische Flexibilisierung in der Industrie 00:19:08 Interaktive Fragerunde 00:31:57 Herausforderungen der Flexibilität 00:34:13 Nachfrage und Marktveränderungen 00:48:42 Effizienz im Energiemanagement 00:53:52 Abschluss und Dankeschön
Die US-Börsen feiern neue Hochs, doch die Rallye wirkt zunehmend überhitzt. Während Nasdaq und S&P 500 außerhalb ihrer Bollinger-Bänder notieren, warnen Investoren wie Michael Burry vor Parallelen zur Dotcom-Blase. Im Fokus steht der „Trade der Woche“: ein spekulativer Short-Trade auf die stark gestiegene Intel-Aktie. Warum die implizite Volatilität auffällig hoch ist, welche Risiken drohen und weshalb der kleine Optionsverfall die Märkte zusätzlich antreiben könnte – alle Hintergründe jetzt im Podcast.
Nachdem wir in den Folgen 305 und 306 bewusst eine bärische und eine bullische Sichtweise eingenommen haben, führen wir in dieser Folge beide Positionen zusammen. Ist der Weg zu Bitcoin wirklich so naheliegend? Wir diskutieren, ob Selbstverwahrung eine unüberwindbare Hürde ist, ob der Retail überhaupt gebraucht wird und warum die Volatilität nach wie vor ein zentrales Problem darstellt. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf das große Ganze: Warum Bitcoin trotz all dieser Punkte für viele ein echter Gamechanger ist. Du willst bei der BTC Prague 2026 dabei sein? Mit unserem Code BTCVERSTEHEN erhältst du 10 % Rabatt auf deinen Ticketkauf. Alle Informationen zur Konferenz findest du hier.
Die Energiekrise schien überwunden, die Versorgung stabiler als noch 2022. Doch die aktuellen geopolitischen Spannungen zeigen, wie schnell sich die Lage wieder verändern kann. Im Podcast spricht Fridolin Pflugmann darüber, wie sich die Gasversorgung in Deutschland entwickelt hat und wo weiterhin Risiken bestehen. Während physische Engpässe heute deutlich besser beherrschbar sind, rücken Preisrisiken stärker in den Vordergrund. Grund dafür ist die stärkere Einbindung in globale Energiemärkte und die wachsende Bedeutung von LNG-Importen. Das Gespräch macht deutlich, dass Deutschland heute robuster aufgestellt ist, aber gleichzeitig stärker von globalen Marktbewegungen abhängt. Die zentrale Herausforderung liegt damit weniger in der Verfügbarkeit, sondern in der Volatilität und den Auswirkungen auf Wirtschaft und Verbraucher. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Ce mercredi 6 mai, Antoine Larigaudrie vous présente le placement à suivre dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Im SEO/GEO-Monatsrückblick für den April 2026 stelle ich 13 aktuelle relevante Themen vor: Welche interessanten neuen Daten gibt es zum Citation Drift? Wie kann man in einer Zero-Click-Welt überleben? Was hat sich bei Google geändert (Back Button, Read More & Co.)? Das und viel mehr gibt's hier in komprimierter Form. AI/GEO [1] https://searchengineland.com/bing-webmaster-tools-teases-new-ai-reporting-updates-475659 Bing scheint es mit dem „AI Performance" Report ernst zu meinen. In der nächsten Zeit soll es hier zu weiteren Updates kommen (u. a. Citation Share). [2] https://www.sistrix.de/news/ai-citation-drift-wie-stabil-sind-quellen-in-ai-suchergebnissen/ Von SISTRIX gibt's neue interessante Daten zum Citation Drift, also der Volatilität bei verwendeten Quellen. Dabei wurde vor allem ein „stabiler Kern" festgestellt: „Bei 86% aller Prompts gibt es einen stabilen Kern aus wenigen Domains, der Rest rotiert zu 89% pro Woche". Auch zeigt sich, dass der Citation Drift sehr unterschiedlich bei den einzelnen Plattformen ist: ChatGPT wechselt deutlich häufiger durch als die AIOs. [3] https://searchengineland.com/global-spanish-ai-search-visibility-472833 Ein wichtiges Thema für internationale Websites: Mechanismen, die wir aus der SEO-Welt kennen (z. B. Hreflang), funktionieren in der GEO-Welt nicht/kaum. Wer also auf Spanisch nach Informationen zur Steuererklärung sucht, kann unsinnige Ergebnisse erhalten, da dafür evtl. die Ergebnisse aus unterschiedlichen spanischsprachigen Ländern gemischt werden. [4] https://signal.zyppy.com/p/content-google-zero Google geht immer mehr Richtung Zero-Click – auch natürlich dank AIOs und AI Mode. Wer aber trotzdem „überleben" möchte, kann auf eine Checkliste zurückgreifen: „17 content types that currently perform decently-to-excellent in the AI era when properly executed, and in our judgment, are most likely to survive the next few years and beyond. Google [5] https://www.seroundtable.com/google-spam-reports-personally-identifying-information-41212.html Wenn man einen Spam Report an Google schickt, kann diese Information für die Mitteilung der Penalty benutzt. Persönliche Informationen sind in dieser Nachricht aber natürlich nicht enthalten. [6] https://developers.google.com/search/blog/2026/04/back-button-hijacking und https://www.seroundtable.com/google-warning-back-button-hijacking-spam-penalty-41233.html Ab dem 15. Juni wird Google aktiv gegen Websites vorgehen, die auf „Back Button Hijacking" setzen. Erste Warnungen wurden dafür auch bereits verschickt. [7] https://searchengineland.com/google-adds-read-more-links-best-practices-474807 Für die „Read More"-Links im Suchergebnis gibt es jetzt eine neue Dokumentation. Vor allem darin darauf verwiesen, dass die entsprechenden Inhalte nicht eingeklappt sein dürfen. Daraus darf man aber nicht schließen, dass eingeklappte Inhalte insgesamt nachteilig sind. [8] https://www.seo-suedwest.de/10758-google-muss-wegen-ki-mehr-crawlen-anforderungen-an-inhalte-zur-indexierung-steigen.html und https://www.seroundtable.com/google-search-deindexing-urls-41252.html Es scheint so zu sein, dass Google noch selektiver bei der Indexierung wird – auch und vor allem wg. AI Slop. Man sollte also unbedingt die Indexierung in der GSC prüfen. Wichtiges Zitat: „Google won't index everything at all times". [9] https://blog.google/products-and-platforms/products/search/preferred-sources-language-expansion/ Die „Preferred Sources" sind jetzt auch Deutschland angekommen. Dabei kann man bestimmte News als Quellen markieren und dafür sorgen, dass diese dann häufiger ausgespielt werden. Wie aktiviert man die? Eine Möglichkeit: In der Google-Suche nach einem News-Thema suchen + im „Schlagzeilen"-Block („Top Stories") auf das Icon klicken. Google sagt: „Readers are twice as likely to click through to a site after marking it as a Preferred Source" Local SEO [10] https://www.seroundtable.com/google-local-review-replies-moderated-41203.html Bei Review-Replies scheint es jetzt eine Änderung zu geben: Antworten auf Bewertungen werden jetzt erstmal moderiert + können damit verzögert erscheinen. Daten, Fallstudien [11] https://www.searchpilot.com/resources/case-studies/this-test-revealed-an-unexpected-seo-signal-hiding-in-plain-sight Eine etwas seltsame Fallstudie: Für einen A/B-Testlauf wurde der Seitentitel komplett in Großbuchstaben ausgespielt. Es gab einen Uplift von 17,5 % - obwohl die Suchergebnisse eigentlich nie in Großbuchstaben angezeigt wurden. [12] https://www.searchpilot.com/resources/case-studies/will-adding-faq-content-to-footer-copy-improve-organic-traffic Und noch eine Fallstudie: Zu Shop-Kategorieseiten wurde ein FAQ hinzugefügt, das spezifische Fragen zu der jeweiligen Kategorie beantwortet hat. Das Ergebnis: ein Uplift von 9,7 %. [13] https://www.sistrix.de/news/indexwatch-q1-2026/ Zum Schluss kommt wie immer der Hinweis auf den neuen IndexWatch fürs erste Quartal 2026. Interessant ist diesmal z. B. ein Hinweis auf DSA – also ein rechtliches Verfahren, das dazu führt, dass Lottoland nicht in deutschen Suchergebnissen ausgespielt wird.
Ce lundi 4 mai, Antoine Larigaudrie a reçu Julien Nebenzahl, responsable des solutions d'épargne chez eToro, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Heinz-Werner Rapp ist Gründer des FERI Cognitive Finance Institute und früherer Chief Investment Officer bei FERI. Vor zehn Jahren verließ er die klassische Finanzmarktanalyse – nicht um sich von ihr abzuwenden, sondern um sie grundlegend zu erweitern. In dieser Episode spricht er mit Malte Dreher über sein Navigationssystem für Kapitalmärkte, das mehrere Erkenntnisräume zusammenführt: von Geopolitik und Technologie bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen und Klimarisiken. Wir erfahren, warum Volatilität kein Risikomaß mehr ist, wie das Institut die Inflationswelle 2022 korrekt vorhergesehen hat – und warum Rapp überzeugt ist, dass Klimakipppunkte der am meisten unterschätzte Risikofaktor an den Kapitalmärkten sind. Außerdem: Was Behavioral Finance, Neurowissenschaften und Cognitive Finance verbindet, was das Ende der Pax Americana für Investoren bedeutet – und was Rapp in seiner Karriere rückblickend früher getan hätte.
Das richtige Risiko beim Investieren ist der Grundpfeiler für einen stabilen Vermögensaufbau bei deiner Altersvorsorge. In dieser Folge besprechen wir, wie du typische Fehler wie das Klumpen-Risiko vermeidest und dein Kapital stattdessen sinnvoll aufteilst. Du lernst die Bedeutung der Volatilität kennen und erfährst, weshalb ein langer Anlagehorizont die Wahrscheinlichkeit von Verlusten massiv senkt. Wir ordnen verschiedene Anlageklassen auf der SRI-Skala ein, damit du deine persönliche Risikobereitschaft besser einschätzen kannst. Schließlich zeige ich dir, warum eine einfache Struktur in deinem Portfolio oft zu besseren Ergebnissen führt als unnötige Komplexität.
Les grandes compagnies pétrolières publient des résultats spectaculaires au premier trimestre 2026. Portés par la guerre au Moyen-Orient, la flambée des prix du pétrole et la volatilité des marchés, des groupes comme TotalEnergies ou BP profitent pleinement de la situation. Les grandes compagnies pétrolières sont sous les projecteurs en ce début de semaine. Et pour cause, leurs résultats trimestriels sont excellents, bien au-delà des attentes. Le français TotalEnergies a publié des chiffres spectaculaires. Son bénéfice net est en forte hausse de près de 50% à 5,8 milliards de dollars par rapport à la même période en 2025. Les résultats du groupe, eux, ont bondi de 30%. La veille, le britannique BP avait déjà donné le ton avec des performances du même ordre. Une situation qui peut sembler paradoxale dans un contexte de guerre au Moyen-Orient. Pourtant, tout s'explique par le fonctionnement même du marché pétrolier. Depuis le début du conflit, les marchés s'inquiètent pour l'approvisionnement mondial. Le Golfe est une région stratégique, où une part essentielle du pétrole mondial est produite ou transite, notamment via le détroit d'Ormuz. Dès que cette zone est sous tension, les prix s'envolent. Et c'est précisément ce que l'on observe depuis deux mois. À lire aussiGuerre au Moyen-Orient: un jackpot fragile pour les compagnies pétrolières occidentales Des marges qui explosent grâce à un prix mondial Cette hausse des cours du brut a un effet immédiat sur les revenus des majors pétrolières. Le pétrole est une matière première dont le prix est fixé à l'échelle mondiale. Autrement dit, une entreprise qui produit en mer du Nord, en Afrique ou aux États-Unis vend son pétrole au même prix que celui extrait au Moyen-Orient, d'où viennent pourtant les perturbations. Résultat : des groupes comme BP ou TotalEnergies, peu exposés directement au conflit, bénéficient pleinement de la hausse des prix. Dans le même temps, leurs coûts de production restent globalement stables. Les infrastructures sont déjà en place et extraire un baril ne coûte pas significativement plus cher. La conséquence est directe, les marges explosent. Et vu les volumes en jeu, l'impact est colossal. BP l'a d'ailleurs rappelé : une variation d'un dollar du prix du baril peut représenter des centaines de millions de dollars de bénéfices supplémentaires sur un an. Avec des hausses de 10, 20 voire 30 dollars en quelques jours, les profits s'envolent. À lire aussiPétrole: comment Donald Trump transforme la crise en avantage pour les producteurs américains Volatilité et trading : un levier de profits supplémentaire Mais un autre facteur clé explique ces résultats : la volatilité des marchés pétroliers. Dans un contexte de guerre, les prix réagissent en permanence aux annonces militaires ou diplomatiques. Et cette instabilité devient une opportunité. Car les grandes compagnies ne se contentent pas de produire du pétrole. Ce sont aussi des acteurs des marchés financiers. Elles disposent de salles de marché où elles achètent, vendent et stockent du pétrole en temps réel. Dans un environnement très fluctuant, ces activités deviennent particulièrement rentables. Concrètement, il s'agit, par exemple, d'acheter du pétrole lorsque les prix chutent après une annonce diplomatique, puis de le revendre quelques heures plus tard, plus cher, lorsque la tension remonte. Un véritable effet d'aubaine. Pendant que ces groupes engrangent des milliards, les consommateurs, eux, subissent la hausse des prix à la pompe.
Im aktuellen BX Morningcall spricht Olivia Hähnel mit François Bloch über das monatliche Rebalancing des BX Musterportfolio. Im Fokus stehen drei neue Aktien: Cadence Design Systems, Arista Networks und BE Semiconductor. Bloch erläutert, weshalb diese Unternehmen aus seiner Sicht besonders interessant sind und welche Rolle dabei Themen wie Chipherstellung, Chipentwicklung, KI-Optimierung, Cloud-Infrastruktur und Ethernet-Technologie spielen. Kapitel: 00:00 3 neue Aktien
Volatilität ist kein Monster: Warum Optionshändler Tino Joffroy Unruhe als Rohstoff sieht #3 Außen glänzen die Märkte, innen knirscht das Getriebe. US-Börsen nahe ihren Höchstständen, geopolitische Risiken, Konjunktursorgen und trotzdem scheinbare Ruhe. Für Optionshändler Tino Joffroy ist das kein Grund zur Entwarnung, sondern ein Fall für den Blick unter die Motorhaube: VIX, Put-Call-Ratio, Terminstruktur. Die Oberfläche sagt: Alles okay. Das Innenleben sagt: Bitte nicht einschlafen. Im Gespräch mit Edda Vogt bei Börse@Home wird daraus keine Crash-Show, sondern eine ehrliche Lektion in Marktvernunft. Joffroy hält 30 % Cash, weil Chancen oft plötzlich kommen und schlechte Nachrichten noch schneller. Sein wichtigster Praxisfilter heißt "Rumrutschfaktor": Wer mit einer Position nicht mehr ruhig sitzt, sollte sie verkleinern. Nicht panisch raus, aber raus aus der Selbsttäuschung. Optionen sind für ihn Cashflow-Werkzeug, nicht Zocker-Zauberstab. Stillhaltergeschäfte können Prämien bringen, aber der Gewinn ist begrenzt und der Verlust kann bei schlechtem Risikomanagement wehtun. Die Botschaft: Langfristdepot und Trading sauber trennen, Cash nicht verachten, Risiken vorher durchdenken. Und vor allem: Der Markt verzeiht vieles, aber keine Disziplinlosigkeit. Erst denken, dann handeln. Der erste Verlust ist oft der kleinste. Zeitstempel Der Rumrutschfaktor (00:00:02) Einführung und Vorstellung (01:26) Aktuelle Marktlage (02:51) Tinos Cashquote (03:53) Umgang mit Nervosität (05:07) Börsenstammtische und Finanzmedien (06:27) Gruppendiskussionen können von wenigen Meinungen dominiert werden. Tino bevorzugt Bücher gegenüber Finanzmedien, um Zusammenhänge zu verstehen. Risiko und Unruhe am Markt (08:54) Unruhe ist für Optionsverkäufer positiv. Jede Situation fühlt sich einmalig an, weil jüngste Ereignisse am höchsten gewichtet werden. Die richtige Strategie finden (12:03) Jeder Anleger braucht eine individuelle Strategie. Ein wichtiger Indikator ist der „Rumrutschfaktor“: Bei Unwohlsein Positionen reduzieren. Möglichkeiten der Depot-Absicherung (15:51) Absicherung durch den Kauf von Puts ist komplex. Tino bevorzugt es, Positionen zu reduzieren statt das Portfolio abzusichern. Taktische Anpassung der Sparrate (18:02) Bei seinem langfristigen Vermögensaufbau passt Tino die Sparrate taktisch an und kauft bei Kursrückgängen („buy the dip“) nach. Optimale Positionsgröße und Zeithorizont (19:37) Tino wird bei einer Positionsgröße von 10 % vorsichtig. Sein kurzfristiger Horizont beträgt etwa vier Wochen. Umgang mit Einzelrisiken und Indexoptionen (21:09) Tino handelt auch Indexoptionen, da sie das Einzelrisiko reduzieren. Er handelt hauptsächlich an US-Börsen wegen besserer Liquidität. Einstiegspunkte und Geschäftsmodelle (26:28) Ratschlag für einen Rentner (29:27) Einem Rentner mit offensivem Portfolio rät Tino, langsam Gewinne mitzunehmen und sich nicht um das Erbe zu sorgen. Abhängigkeit vom US-Dollar (30:56) Tinos Lebensunterhalt (32:04) Tino lebt hauptsächlich vom Cashflow aus dem Optionshandel und betrachtet sein Depot als eine Firma, aus der er Geld entnimmt. Buchempfehlungen (33:14) Tino empfiehlt drei Bücher: „Market-Zyklen meistern“ von Howard Marks, „Mehr Geld als Gott“ und „Magier der Märkte“. Startkapital für den Optionshandel (35:54) Tino meint, dass man heute mit 100.000 Euro und einem Halbtagsjob mit dem Optionsverkauf beginnen könnte. Renditeziele im Optionshandel (37:58) Tinos Ziel ist eine Rendite von 1 % pro Monat, was aber nicht linear planbar ist und Schwankungen unterliegt. Risikomanagement (40:37) Tino schließt eine Optionsposition, wenn der Verlust 200 % der eingenommenen Prämie erreicht, um Verluste zu begrenzen.
Der VIX ist der bekannteste Volatilitätsindex, aber er ist nur die Spitze des Eisbergs. Neben den Grundlagen tauchen wir ein in die VIX-Familie (VIX1D, VIX9D, VIX3M & Co.) und zeigen, warum das Verhältnis von VIX zu VIX3M ein mächtiger Stressindikator ist. Dazu kommen Geheimwaffen wie SPOTVOL und LTV sowie Volatilitätsindizes für Aktien, Rohstoffe, Anleihen und Währungen.Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/ Im Video erwähnt:• Der digitale Optionsbrief » https://bit.ly/42HTKnC• Das kostenfreie Delta-10 E-Book » https://bit.ly/45muWlE• Zum 30k Abonnenten Youtube Special » https://youtu.be/RXBB01pPm14Mehr zum Thema professioneller Optionshandel: • Homepage » https://eichhorn-coaching.de • Unser digitaler Optionsbrief » https://bit.ly/42HTKnC • Unser Delta-10 E-Book » https://bit.ly/45muWlE • Kostenloser Newsletter » https://bit.ly/2XvvEII • Instagram » https://instagram.com/eichhorncoaching • X » https://bit.ly/2H9uxIM Unsere Tools: • Unser Chartanalyse Tool TradingView » https://bit.ly/4fcPxf8 * ($15 Guthaben) • Zum Backtesting unserer Optionsstrategien verwenden wir OptionOmega » https://bit.ly/3UxSsGH * (50% Rabatt!) • & Fastgraphs zur fundamentalen Analyse unserer Aktieninvestments » https://bit.ly/3YT5DF4 * • Optionstrat zur Visualisierung und Analyse unserer Optionsstrategien » https://bit.ly/4gJ2rCf * '* Affiliate Link. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn du dich über diesen Link anmeldest. _______________________ Risikohinweis: Dieses Video dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der eventuell erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieses Videos hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die in diesem Video zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von der EB Inside Markets GmbH als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Die EB Inside Markets GmbH übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.
Die Geopolitik, Energieversorgung und neue Machtverhältnisse prägen aktuell die Finanzmärkte. Mit der Brille des Langfristanlegers sieht Aktienexperte Wolfgang Matejka, Geschäftsführer von Matejka & Partner Asset Management die Entwicklung folgendermaßen: „Die Amerikaner werden ein wenig schwächer werden. Nicht nur, was den US-Dollar, sondern auch was die Wettbewerbsfähigkeit betrifft. China und Indien dahinter werden langsam konstant stärker. Das wird in Zukunft zu einer Balance am Globus führen.“Konflikte und Unsicherheiten sorgten für kurzfristige Volatilität.Langfristig entscheidend sei die Energie- und Rohstoffsicherheit. Strategische Unabhängigkeit werde zum globalen Megatrend. Daher sei die Energiewende unumkehrbar, wobei fossile Energien gleichzeitig relevant bleiben. Die Rohstoffabhängigkeit, insbesondere von China werde aktiv reduziert. Soll heißen: „Klassische ,einfach global investieren´-Ansätzestoßen an Grenzen. Es wird mehr regionale Differenzierung notwendig mit Fokus auf Asien, insbesondere auf Indien, aber auch auf Europa und rohstoffreiche Emerging Markets.°Warum der Höhenflug der Wiener Börse anhält, habe wesentlich mit der Ukraine-Phantasie zu tun: Internationale Anleger wollten sich für den Friedens-Fall schon einmal auf einer sicheren Ostbörse in Pole-Position begeben und alssolche wird Wien gesehen. Wolfgang Matejka, der mit Mozart One selbst einen Österreichfonds managt, sieht in den rotweiß-roten Unternehmen Politec, AMAG, Marinomed, Kapsch TraffiCom und Frequentis viel Zukunftsmusik, wobei letztere Aktie zuletzt schon sehr gut gelaufen ist. Mehr zu Wolfgang Matejka´s Aktienfavoriten in dieser Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt. Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Geopolitik #USA #Asien #Europa #Rohstoffe #Indien #Unabhängigkeit #Aktien #investieren #diversifizieren Foto: Wolfgang Majeka/ Bearbeitung GELDMEISTERIN
Im heutigen Podcast geht es um die aktuelle Volatilität am Ölmarkt und die Frage, ob steigende Energiepreise zwangsläufig zu einem Aktiencrash führen müssen. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
Von 500 Millionen Euro Umsatz auf 19 Milliarden Euro in einem Jahr: Während Biontech in den Jahren 2020 und 2021 mit dem Covid-Impfstoff Geschichte schrieb, lief im Hintergrund eine andere Operation auf Hochtouren: Der Aufbau eines funktionsfähigen Treasury, das dem schnellen Unternehmenswachstum gerecht wird.Während Umsatz und Cash-Bestände durch die Pfizer-Partnerschaft in kürzester Zeit explodierten, musste parallel ein Treasury praktisch von Grund auf aufgebaut werden, inklusive Prozessen, Systemen, Rollen und Governance. Und mittendrin: ein kleines Team, das plötzlich Milliarden anlegen, Liquidität sichern und FX-Risiken managen musste – zeitweise ohne „State-of-the-Art“-Tooling, dafür mit maximaler Umsetzungsgeschwindigkeit.In der neuen Folge Future FINANCE reisen wir zurück in die Zeit, als sich Biontech in der Impfstoff-Entwicklungsphase befand. Zu Gast ist Celine Eich, Manager Treasury bei Biontech. Celine ist 2021 als Werkstudentin in einer Ausnahmesituation bei den Mainzern eingestiegen und hat den Konzernumbau unter dem damals neuen Head of Treasury, Dirk Schreiber, miterlebt.Heute verantwortet sie bei dem Biotech die Themen Liquidity & Market Risk Management, FX-Management, Liquiditätsplanung, Cash Management und Asset Management. Bei Future FINANCE erklärt sie, worauf es im Treasury ankommt und wie man dort Karriere macht.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum Treasury mehr ist als „Zahlungsverkehr und Excel“Wie man ein Treasury von null aufbaut, während gleichzeitig Milliardenbeträge gemanagt werden müssenWarum Liquiditätsplanung mehr ist als BuchhaltungWann Instant Balances und Instant Payments wirklich einen Unterschied machenWo KI im Treasury Potenzial hat – und warum Volatilität manchen Use Cases Grenzen setztWelche Hard- und Soft Skills im Treasury unverzichtbar sindWie es sich anfühlt, als junge Frau in ein männerdominiertes Umfeld einzusteigenDie GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGast: Celine Eich (Manager Treasury, Biontech)Future FINANCE ist der Podcast für Young Professionals, die mehr wollen als nur Zahlen. Im Future FINANCE-Podcast geben Top-Branchenpioniere ihre Erfolgsstrategien, ihre Fehler und ihre Geheimnisse preis – und du erfährst, was du heute tun musst, um morgen ganz vorne dabei zu sein.
wikifolio "Value und Charttechnik" von Trader Mate Gotovac: "Ich habe mein wikifolio jetzt darauf ausgerichtet, dass ich vorsichtiger bin. Volatilität nach oben ist immer schön, aber Volatilität in Summe ist für mich etwas, was mich persönlich auch ein bisschen beunruhigt.“ Mit Equinor und TotalEnergies befanden sich aber schon vor dem Iran-Krieg zwei Öl-Aktien im Depot. Bei der Auswahl seiner Werte schaut Trader Mate Gotovac auf Kennzahlen wie KGV und Cashflow. Die Levermann-Strategie (benannt nach der Volkswirtin Susan Levermann) spielt dabei eine große Rolle und basiert auf einer quantitativen Analyse-Methode. Weitere Werte: Talanx, Pfizer, IONOS, Kontron, Novo Nordisk, Sanofi, Comcast und Chubb. Der Cashanteil liegt bei fast 50 %. Mehr unter: https://www.wikifolio.com/de/de/p/mateg?tab=wikifolios
Das erste Quartal 2026 war geprägt von den geopolitischen Spannungen im nahen Osten. Der Iran-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus führten zu einem signifikanten Anstieg des Ölpreises (Brent) auf zeitweise über 120 USD, was die US-Inflation bereits im März auf 3,3 % steigen ließ. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, wie lange die Straße noch unbefahrbar und der Öl-Preis auf entsprechend hohen Niveaus bleiben wird. Da der Iran auf Exporte angewiesen ist und die US-Regierung vor den Midterm-Elections im November stabile Energiepreise anstrebt, bleibt die Hoffnung auf eine baldige diplomatische Lösung. Wir haben in den letzten Wochen gelernt, dass sich das Umfeld, das maßgeblich durch Social Media Posts des US-Präsidenten aber auch des Irans beeinflusst wird, sehr dynamisch in beide Richtungen ändern kann.Eine weitere sehr wichtige Entwicklung, die etwas in den Hintergrund geraten ist, war die Kippung der Einfuhr-Zölle durch den Supreme Court, dem höchsten Gericht der USA. Die resultierende Rückzahlung von ca. 166 Mrd. USD belastet zwar den US-Haushalt, stärkt jedoch die das Vertrauen in die Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit der USA und wurde von den Märkten grundsätzlich positiv aufgenommen. Damit verliert Donald Trump sein schärfstes Schwert und Druckmittel in den internationalen Verhandlungen, was für die Handelspartner der USA zunächst eine gute Nachricht ist und auch an den Börsen für etwas mehr Ruhe sorgen dürfte.Die Aktienmärkte zeigten sich trotz der Unsicherheiten robust: Die USA schlossen das Quartal mit -2,3 % und Europa mit -1,6 % ab, holten die leichten Verluste aber bereits im April wieder auf. Edelmetalle korrigierten nach einem spekulativen Hoch spürbar, beendeten das Quartal aber im Plus (Gold +7 %, Silber +5 %). Kryptowährungen fielen hingegen um rund 23 %.Trotz des dynamischen Umfelds halten wir an unserem wissenschaftlichen Anlageansatz fest. Geopolitische Krisen führen historisch meist zu kurzfristigen Volatilitäten, berühren aber selten die langfristige Ertragskraft breit diversifizierter Portfolios. 0:00 Begrüßung 0:16 in eigener Sache: Finanzberater des Jahres + Neues Unternehmen1:19 Top Themen in Q12:24 Rechtlicher Hinweis2:34 Iran Konflikt, Öl-Preis-Anstieg und deren Auswirkungen7:08 Supreme Court kippt Einfuhrzölle8:22 Aktienmärkte in Q1 - Hauptmärkte – Auswirkungen des Iran-Konfliktes10:10 Aktienmärkte in Q1 – Nebenmärkte10:44 Zinssätze in Q1 11:34 Anleihenmärkte in Q1 12:08 Rohstoffe in Q1 – Gold und Silber in Korrekturmodus14:13 Währungen in Q114:30 Kryptomärkte in Q1 – Korrektur und 5-Jahres-Bilanz14:21 Ausblick auf 2026 – Chancen & Risiken16:15 Ausblick17:40 Wie weiter vorgehen? – die Perspektive wahren19:01 Outro – Vielen Dank19:15 Rechtliche HinweiseRechtliche Hinweise: Alle Abbildungen dienen ausschließlich der Allgemeininformation und stellen keine Beratung, Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von den hier genannten Wertpapieranlagen dar. Insbesondere können wir nicht einschätzen, inwiefern die hier gemachten Empfehlungen oder Aussagen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis der in dieser Publikation gemachten Aussagen oder gegebenen Informationen etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und auf eigenes Risiko. Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen nicht auf zukünftige Wertentwicklung schließen. Diese ist nicht prognostizierbar. Trotz sorgfältiger Prüfung können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der aufgeführten Daten übernehmen. Risikobehaftete Kapitalanlage.
Die US-Futures deuten nach einer kurzen Verschnaufpause wieder nach oben. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran steht zwar auf der Kippe, wobei Gespräche am Mittwoch in Pakistan fortgesetzt werden, auch wenn Washington signalisiert, dass eine Verlängerung keineswegs sicher ist. Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage insgesamt ruhig, mit Fokus auf die entscheidenden Themen: Iran-Verhandlungen, Inflation und Unternehmenszahlen. Der Markt setzt weiterhin darauf, dass eine diplomatische Lösung wahrscheinlicher ist als eine Eskalation, auch, weil die Optionen für eine militärische Ausweitung begrenzt sind. Auf Unternehmensseite dominieren die Big Player: Apple sorgt mit dem angekündigten CEO-Wechsel für Aufmerksamkeit, während Amazon seine KI-Offensive weiter ausbaut und Milliarden in Anthropic investiert. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison bislang solide bis starke Zahlen, unter anderem von UnitedHealth, GE und 3M. Ein Zeichen für eine weiterhin robuste Unternehmenslandschaft trotz geopolitischer Risiken. Fazit: Die Märkte bleiben stabil, getragen von starken Earnings und der Hoffnung auf Diplomatie. Doch die Unsicherheit rund um Iran bleibt der entscheidende Risikofaktor und könnte jederzeit wieder für Volatilität sorgen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach einer kurzen Verschnaufpause zieht die Wall Street wieder an. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran steht zwar auf der Kippe, wobei Gespräche am Mittwoch in Pakistan fortgesetzt werden, auch wenn Washington signalisiert, dass eine Verlängerung keineswegs sicher ist. Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage insgesamt ruhig, mit Fokus auf die entscheidenden Themen: Iran-Verhandlungen, Inflation und Unternehmenszahlen. Der Markt setzt weiterhin darauf, dass eine diplomatische Lösung wahrscheinlicher ist als eine Eskalation – auch, weil die Optionen für eine militärische Ausweitung begrenzt sind. Auf Unternehmensseite dominieren die Big Player: Apple sorgt mit dem angekündigten CEO-Wechsel für Aufmerksamkeit, während Amazon seine KI-Offensive weiter ausbaut und Milliarden in Anthropic investiert. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison bislang solide bis starke Zahlen, unter anderem von UnitedHealth, GE und 3M. Ein Zeichen für eine weiterhin robuste Unternehmenslandschaft trotz geopolitischer Risiken. Fazit: Die Märkte bleiben stabil, getragen von starken Earnings und der Hoffnung auf Diplomatie. Doch die Unsicherheit rund um Iran bleibt der entscheidende Risikofaktor – und könnte jederzeit wieder für Volatilität sorgen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ein Maschinenbauer tritt an die Spitze eines der weltweit wertvollsten Konzerne. Die Börse berührt das kaum. Außerdem: Warum der Volatilitäts-Index Hinweise auf günstige Einstiegszeitpunkte geben könnte.
In dieser Folge sprechen wir anhand des Artikels „Das bullishe Argument für Bitcoin“ von Vijay Boyapati über aktuelle Entwicklungen und zentrale Fragen rund um Bitcoin. Wir diskutieren, welche Rolle Quantencomputer spielen und ob staatliche Verbote ein realistisches Szenario sind. Außerdem geht es um Geld und Geldprämien, die Frage nach der langfristigen Volatilität und ob Transaktionsgebühren ein echtes Problem darstellen. Zum Abschluss schauen wir auf den Bitcoin-Preis und gehen der Frage nach, ob sich Bitcoin langfristig durchsetzen wird. Ihr möchtet an unserem Live-Webinar mit Marc Steiner am 22. April 2026 um 19 Uhr teilnehmen? Hier findet ihr alle Informationen & die Anmeldung dazu.
Rassegna stampa economico-finanziaria del 4 Aprile 2026, strutturata per macro-temi e basata sulle principali testate giornalistiche nazionali.Investimenti e MercatiTestate: Il Sole 24 Ore / Milano Finanza / La Repubblica / La Stampa * Revisione stime PIL: Bankitalia e S&P hanno tagliato le previsioni di crescita per l'Italia. Bankitalia stima un PIL 2026 al +0,5% nello scenario base (contro il +0,6% precedente), ma avverte del rischio "crescita zero" o recessione (-0,6% nel 2027) in caso di conflitto prolungato. * Volatilità energetica: Il prezzo del Brent ha superato i 109 dollari al barile (+8% in una seduta), segnando un aumento del 40% nell'ultimo mese. * SpaceX IPO: Elon Musk punta alla quotazione di SpaceX per l'estate 2026, con l'obiettivo di raccogliere 75 miliardi di dollari e una valutazione superiore ai 2.000 miliardi. * Rendimenti Bond: I titoli di Stato a 10 anni hanno raggiunto la soglia psicologica del 4% a causa dell'incertezza sui conti.Energia e GeopoliticaTestate: Corriere della Sera / La Repubblica / La Stampa / Il Messaggero * Taglio Accise (Proroga): Il Governo ha esteso il taglio delle accise sui carburanti (24,4-25 centesimi/litro) fino al 1° maggio 2026. Il costo della misura è di 500 milioni di euro, coperto per 200 milioni dal maggior gettito IVA e per 300 milioni da risorse ETS inutilizzate. * Prezzi alla pompa: Il gasolio ha raggiunto i 2,1 euro/litro (sarebbe 2,34 senza taglio). Si ipotizza un rischio di 3 euro/litro entro giugno se il blocco di Hormuz persiste. * Emergenza Gas: L'Arera ha registrato un balzo del 19,2% nel prezzo del gas per gli utenti vulnerabili nel primo mese di guerra, con un aggravio stimato di 232,6 euro su base annua. * Sicurezza Energetica: La Premier Meloni ha avviato una missione diplomatica nel Golfo (Arabia Saudita, Emirati Arabi, Qatar) per garantire forniture alternative al petrolio iraniano. In corso trattative per il passaggio nello Stretto di Hormuz (pedaggi stimati fino a 2 milioni di dollari per transito).Fisco e NormativaTestate: Il Sole 24 Ore / Corriere della Sera / La Repubblica * Pressione Fiscale: L'Istat certifica una pressione fiscale al 43,1% del PIL nel 2025, il livello più alto dal 2014. * Deficit e Patto di Stabilità: Il deficit 2025 è confermato al 3,1%, oltre la soglia del 3% necessaria per uscire dalla procedura d'infrazione UE. Il dato definitivo è atteso per il 22 aprile. * Transizione 5.0: Il decreto Carburanti ha ripristinato i fondi per gli incentivi alle imprese legati alla Transizione 5.0. * Agevolazioni Agricole: Introdotto un credito d'imposta per le imprese agricole e della pesca per contrastare il caro gasolio (aumentato del 55-60% a circa 1,45 €/litro).Industria e TrasportiTestate: Il Sole 24 Ore / La Repubblica / Il Messaggero * Trasporto Aereo: Ryanair, Lufthansa e United valutano tagli ai voli estivi per la carenza di cherosene. Il costo del carburante rappresenta ora fino al 38% dei costi operativi delle compagnie. * Autotrasporto e Bus: Le associazioni (Asstra, Anav) denunciano un impatto nullo del taglio accise per i bus a gasolio commerciale, che ha subito un rincaro del 20% con un aggravio di 40 milioni di euro per il settore. * Leonardo S.p.A.: Roberto Cingolani verso l'uscita dalla carica di AD; tra i papabili successori figurano Lorenzo Mariani e Piergiorgio Folgiero. Sotto la gestione Cingolani, il titolo ha quadruplicato il suo valore. * Turismo: Gianmarco Mazzi nominato nuovo Ministro del Turismo dopo le dimissioni di Daniela Santanchè.Lavoro e FormazioneTestate: Il Sole 24 Ore / La Repubblica * Settimana Corta: Nelle Filippine introdotta la settimana lavorativa di 4 giorni per i dipendenti pubblici per ridurre i consumi energetici. * Fiscal Drag: Segnalato l'impatto del drenaggio fiscale sui lavoratori dipendenti: gli aumenti salariali nominali vengono erosi da un'aliquota media più alta in assenza di revisione degli scaglioni IRPEF.Executive Takeaway (Insight per la C-Suite) * Pianificazione Energetica: La criticità non è solo il prezzo del greggio ma la capacità di raffinazione europea. L'Italia è strategicamente posizionata grazie alle sue raffinerie (es. Priolo e Sarroch), ma l'export vincolato potrebbe limitare la disponibilità interna di diesel. * Rischio Stagflazione: Con un'inflazione prevista al 4,5% nello scenario avverso e una crescita ferma allo 0%, le aziende devono rivedere i budget 2026-2027 focalizzandosi sull'efficienza operativa e sulla copertura dei costi energetici. * Compliance e Fisco: La permanenza dell'Italia nella procedura d'infrazione UE (data chiave 22 aprile) ridurrà i margini per nuovi incentivi fiscali nella prossima manovra. * Opportunità Transizione: Nonostante la crisi, la conferma dei fondi Transizione 5.0 e gli incentivi per il fotovoltaico rappresentano driver fondamentali per investimenti in autonomia energetica aziendale. * Supply Chain & Logistics: Il possibile razionamento dei carburanti in Europa (già avviato in Slovenia con tetti di 200 litri per le imprese) richiede piani di contingenza per la logistica e la distribuzione nelle prossime settimane.
Im heutigen Podcast geht es um die aktuelle Unsicherheit an den Märkten und warum es gerade jetzt absolut keinen Grund zur Sorge gibt, wenn man mit dem richtigen Mindset agiert. Ich erkläre dir, warum Volatilität für Trader eine enorme Performance-Opportunity bietet und wie du als Investor durch stoisches Nachkaufen langfristig dein Vermögen vervielfachst. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
Ce mercredi 1er avril, Guillaume Paul a reçu Géraldine Métifeux, associée gérante chez Alter Egale, et Bastien Baron, fondateur de Justae, conseil en gestion de fortune, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Ce mercredi 25 mars, Antoine Larigaudrie a reçu Géraldine Métifeux, associée-gérante chez Alter Egale, et Stéphane Van Huffel, fondateur de SVH Conseil et directeur de la performance INGEFII Partners, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Krieg und Krisen reißen nicht ab - im Gegenteil. Die Welt - auch die Finanzwelt - werden immer komplizierter. „Wortbruch und Wählertäuschung ist zum politischen Geschäftsmodell geworden. Wenn wir überlegen, was gerade mit dem Sondervermögen passiert. Es ist ein Bluff. Die Aussichten sind bitter. Wir hatten ja so ein Fünkchen Hoffnung auf Wachstum. Das stirbt gerade”, kritisiert Rolf B. Pieper die aktuelle Situation. Der CEO der TRI Concept AG schaut auf Sachwert-Konzepte: „Es gibt jetzt unheimlich viel Volatilität an den Finanz- und Edelmetallmärkten. Bei strategischen Metallen bieten sich jetzt gute Kaufchancen. Die Rücksetzer bei Gold und Silber würde ich jetzt zum Kaufen nutzen. Und zwar in einem Zollfreilager - versichert und steuerfrei.” Der Experte ist dieses Jahr viel auf Börsentagen und im April auf der Invest in Stuttgart vor Ort. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
L'attuale fase di mercati turbolenti, alimentata da tensioni geopolitiche, rincari energetici e dibattiti sui tassi, ripropone una domanda ricorrente: conviene uscire in attesa di maggiore stabilità oppure è preferibile restare investiti? Sigla di Eric Buffat Per chi vuole acquistare i libri, il cui ricavato andrà totalmente in beneficenza: https://www.amazon.it/kindle-dbs/entity/author/B08FF1ZFV9 Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im heutigen Podcast geht es um die aktuelle Eskalation im Iran, die massiven Sprünge beim Ölpreis und warum die Signale am Aktienmarkt trotz der Volatilität überraschend positiv aussehen. Schau dir an, wie wir diese Extrempunkte jetzt strategisch nutzen können, um an der Börse ruhig und profitabel zu agieren. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q1NewsYT26
Per la prima volta dall'inizio del conflitto, Israele ha bombardato il giacimento di gas iraniano di Pars, il più importante del Paese. In risposta, Teheran ha colpito l'enorme hub energetico di Ras Laffan in Qatar e lanciato missili in direzione dell'Arabia Saudita (Reuters). A seguito dell'attacco, il presidente degli Usa Donald Trump ha dichiarato che Israele non effettuerà più operazioni su infrastrutture simili (Axios). Ma nel frattempo l'Iran ha attaccato i siti produttivi dei Pesi del Golfo.La direttrice dell'Intelligence americana Tulsi Gabbard ha dichiarato che gli obiettivi americani e israeliani in Iran non coincidono. "Gli obiettivi delineati dal presidente differiscono dagli obiettivi stabiliti dal governo israeliano", ha affermato durante un'audizione dinanzi alla commissione Intelligence della Camera. "Il governo israeliano si è concentrato sul neutralizzare la leadership iraniana. Trump ha invece dichiarato che i suoi obiettivi consistono nel distruggere la capacità dell'Iran di lanciare missili balistici, la sua capacità di produzione di tali missili e la sua marina militare", ha aggiunto la funzionaria.Rinforzi sul terreno Secondo Reuters, l'amministrazione Trump starebbe valutando l'invio di rinforzi in Medio Oriente. L'obiettivo sarebbe garantire la sicurezza dello Stretto di Hormuz con operazioni aeree e marittime, ma anche con l'occupazione di parte delle zone costiere dell'Iran. Tra gli obiettivi ci sarebbe anche un'invasione dell'isola di Kharg, terminale da cui passa il 90% del petrolio iraniano. Per tentare di ridurre i costi di petrolio, gas e altre materie prime negli Stati Uniti, il presidente Donald Trump ha temporaneamente sospeso le sanzioni alla compagnia petrolifera statale venezuelana (Reuters) e una legge sul trasporto marittimo (Jones Act), autorizzando le navi battenti bandiera straniera a trasportare merci tra i porti statunitensi (Bloomberg). Il Jones Act prevede che il trasporto di petrolio nelle spedizioni nazionali sia effettuato con navi costruite negli Stati Uniti, di proprietà americana e con equipaggio a stelle e strisce. Affrontiamo il tema con Micaela Cappellini, Il Sole24OreLe banche centrali tengono le porte aperteQuesta settimana quasi tutte le principali banche centrali dei mercati sviluppati hanno mantenuto i tassi invariati, sottolineando tuttavia la propria prontezza a intervenire per frenare l'inflazione qualora lo shock energetico causato dal conflitto tra Stati Uniti-Israele e Iran dovesse innescare un'impennata generalizzata dei prezzi. La Bank of England ha mantenuto i tassi fermi al 3,75% giovedì, ma gli analisti hanno interpretato il comunicato post-riunione come "hawkish", aggressivo. La Federal Reserve ha mantenuto i tassi invariati nel range 3,50%-3,75%, ma il tono rigorista del presidente Jerome Powell posticipa le aspettative di taglio dei tassi al 2027. Anche la Banca Centrale Europea ha lasciato i tassi invariati, come previsto, ma ha segnalato di monitorare attentamente i rischi per la crescita e l'inflazione derivanti dall'impennata dei prezzi energetici. Il tasso sui depositi resta così al 2%, quello sulle operazioni principali di rifinanziamento al 2,15% e quello sui prestiti marginali al 2,40%. I mercati prevedono ora più di due rialzi da 25 punti base del tasso sui depositi (attualmente al 2%) entro l'anno. Si ritiene infatti che i banchieri centrali, accusati di aver agito troppo tardi durante l'ondata inflattiva del 2021/2022, saranno più rapidi a intervenire questa volta. Il commento è di Giorgio Di Giorgio, Professore Ordinario di Politica Monetaria alla LUISSCarburanti, taglio di 25 cent al litro. Ma da quando?Uno sconto di 25 centesimi per 20 giorni, fino al 7 aprile, realizzato muovendo le forbici sulle accise e di conseguenza sull Iva, oltre che sui fondi dei ministeri chiamati a contribuire con un taglio lineare. Una regola anti «rincari ombra», con l obbligo per le società petrolifere di inviare ogni giorno al ministero delle Imprese i prezzi consigliati e una sanzione pari all 1 per mille del fatturato quotidiano per chi non lo fa. E un credito d imposta del 20%, anch esso temporaneo, per gli acquisti di carburante di autotrasportatori, agricoltori e pescatori. Sono i tre pilastri del decreto legge approvato ieri sera in consiglio dei ministri per frenare la corsa dei prezzi di benzina, gasolio e gpl. In mattinata un vertice a Palazzo Chigi fra la premier Meloni e il ministro dell Economia Giorgetti aveva messo in fila le opzioni, discusse anche a Milano dal vicepremier Salvini con le compagnie petrolifere e tradotte in un testo arrivato alle 19 a Palazzo Chigi. Il risultato è un decreto da circa 500 milioni, che dovrebbe alleggerire il costo dei carburanti intorno a una media da 1,9 euro per litro di gasolio, e 1,65 euro per la benzina. La riduzione sulle accise è intorno ai 20 centesimi al litro, e porta lo sconto a 25 centesimi con il trascinamento sull Iva (l imposta, al 22%, si calcola anche sulle accise). Per il gpl, l effetto è da 12 centesimi al litro. Il menù del provvedimento contempla poi icrediti d'imposta, al 20%, per autotrasporto, agricoltura e pesca. Non c'è spazio invece, almeno per ora, per il rifinanziamento della carta «Dedicata a te», presente in alcune bozze iniziali. Il taglio è temporaneo, perché il costo non è indifferente e i pronostici sull'evoluzione della guerra in Medio Oriente sono a dir poco incerti. Dopo Pasqua si vedrà. Intervengono: Gianni Trovati, Il Sole 24 Ore e Giuseppe Sperduto, presidente FAIB (Federazione autonoma italiana benzinai)
Ce mercredi 18 mars, Antoine Larigaudrie a reçu Alexandre Baradez, chef analyste chez IG, et Omar Dibo, cofondateur de Finneko, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Bitcoin scheitern wird: finanzielle Unbildung, die hohe Komplexität des Systems und die starke Volatilität. Außerdem geht es um psychologische Aspekte wie fehlenden Leidensdruck und Herdenverhalten sowie um externe Einflüsse. Eine kritische Bestandsaufnahme der Faktoren, die gegen den langfristigen Erfolg von Bitcoin sprechen.
In dieser Folge sprechen wir mit Daniel „Loddi“ Tröster vom Sound Money Bitcoin Podcast über die Mechanik hinter dem Bitcoin-Preis. Wie entsteht der Preis eigentlich – und welchen Unterschied gibt es zwischen Börse und Broker? Wir klären, wie ein OTC-Kauf funktioniert, was Liquidität mit Volatilität zu tun hat und welche Rolle der Futures-Markt spielt. Außerdem diskutieren wir, ob Bitcoin und andere Assets manipuliert werden können – und welche Auswirkungen institutionelle Anleger künftig auf den Markt haben könnten.
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Die Märkte haben in den letzten Tagen wieder gezeigt, wie schnell „Risiko“ zurück auf die Agenda kommt: Geopolitik als Treiber, Energieabhängigkeiten in Asien, Europas strukturelle Schwächen und zugleich die Frage, wie Inflation, Zinsen und Staatsverschuldung in dieses Bild hineinspielen. Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist von Scalable Capital) ordnen das ein: Was davon ist fundamental? Was ist Momentum? Und warum sind exakte Prognosen bei Zinsen und Währungen in solchen Phasen oft eher Nebelwand als Orientierung? Im zweiten Teil geht es um Struktur, in der Analyse und fürs Vermögen: Tobias und Christian schauen auf Ray Dalios All-Weather-Portfolio als Framework, das Renditetreiber entlang von Wachstum und Inflation denkt. Was hat der Ansatz in den letzten Jahren geliefert? Wo kam die Stabilität her? Welche Bausteine müsste man heute pragmatischer aufsetzen? Ist Gold weiterhin ein Thema? Wie kann man Anleihen vernünftig und risikokonform abdecken? Zum Schluss wird es praktisch: eine verdichtete „Vier gewinnt“-Variante mit klarer und sehr kostengünstiger Rebalancing-Regel (Schwellen statt Kalender) – als Beispiel dafür, wie strategische Asset-Allokation über lange Zeiträume Volatilität und Drawdowns reduzieren kann, auch wenn man dadurch nicht in jeder Phase „optimal“ liegt. Ziel ist wie üblich Orientierung: Nicht unbedingt Recht behalten in fünf Tagen – sondern eine tragfähige Portfolio-Logik über Jahre einsetzen!
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. https://www.youtube.com/@scalable.capital/videos Teil der OMR Crew werden: https://omr.com/de/events/festival/crew/ Nahost-Eskalation drückt DAX 3,5%. MongoDB und Sea Limited leiden nach schwachen Ausblicken. Beiersdorf crasht wegen Nivea-Schwäche. Schaeffler enttäuscht. Pinterest kriegt 1 Mrd. $ von Elliott. Deutsche Börse profitiert von Volatilität. Vail senkt Preise. Baidu (WKN: A0F5DE) ist Chinas Antwort auf Alphabet. KI macht schon 39% vom Umsatz. Robotaxi-Fahrten wurden verdreifacht. KGV bei 15. Aber das Kerngeschäft schrumpft. Lohnt sich das China-Risiko? CompoSecure (GPGI, WKN: A3DBCL) stellt 75% aller Premium-Metallkarten in den USA her. JPMorgan, AmEx, Robinhood: alles Kunden. Jetzt baut Ex-Honeywell-CEO Dave Cote daraus ein neues Konglomerat. Spannend, aber komplex. Diesen Podcast vom 04.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Schäden verursacht durch Naturkatastrophen steigen langfristig an, betont Swiss Re. Trotzdem war 2025 für den Rückversicherer ein Jahr mit einer tieferen Schadenssumme. Grosse Schäden, bei denen Rückversicherungen unterstützen, berge grosse Volatilität, erklärt Anders Malmström, CFO Swiss Re. SMI +0.7%
Heute geht's los – ausnahmsweise an einem Donnerstagabend! Die Babos sind mit „Babos sprechen Börse“ am Start, denn am Freitag ist Endrit den ganzen Tag schon sehr früh unterwegs. Deshalb feiern wir heute eine kleine Premiere: eine neue Folge am Donnerstagabend. Und es gibt viele spannende Themen: Unter anderem sprechen wir über den auf Instagram bereits angeteaserten Halo Trade. Was steckt dahinter? Was bedeutet das konkret? Und um welche Unternehmen handelt es sich hier eigentlich? Natürlich geht es außerdem um weitere wichtige Themen: Die neue Zollpolitik der USA, warum die Märkte heute trotz sehr guter Zahlen von Nvidia gestern Abend Gewinne mitnehmen, und die aktuelle Disruption im Bereich KI und Software – und was wirklich dahintersteckt. Das alles ordnen die Investmentbabos Michael und Endrit heute für euch ein. Daher lohnt es sich definitiv, reinzuhören! Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 23.02.2026 Schachmatt? Von wegen. Der höchste Gerichtshof der USA hat Trumps Zölle am Freitag für ungültig erklärt. Das war erwartet. Was nicht erwartet war: Die Brutalität des Gegenschlags. Trump verhängt sofort 15 % neue, weltweite Zölle und droht, die 130 Milliarden Dollar an Rückzahlungen über Jahre vor Gericht zu blockieren. Die Börse hasst Ungewissheit. Aktien rutschen ab, Krypto verliert Momentum. Wir stehen vor einer Woche der extremen Volatilität. Wie du dein Portfolio jetzt schützen kannst und worauf du achten musst:
Die Preisentwicklung beim Gold bleibt unübersichtlich: Nach dem Absturz der vergangenen Tage zeigen sich Anzeichen einer Stabilisierung. Marktbeobachter sprechen von extremer Volatilität und sinkender Liquidität, halten die fundamentalen Gründe für Gold jedoch weiterhin für intakt.
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Bitcoin ist längst mehr als „Krypto-Hype“ – aber was ist der nüchterne Investment-Kern dahinter? In dieser Folge ordnet Tobias Lazar von WisdomTree mit echtgeld.tv-Host Tobias Kramer digitale Assets als Portfoliobaustein ein: von den Grundlagen der Blockchain bis zur Frage, warum Bitcoin auch als „digitales Gold“ gesehen wird – und wo die Grenzen liegen. Wir starten mit dem Markt- und Strategierahmen: Warum das Thema Vertrauen, Knappheit (21 Mio. Bitcoin) und die Rolle als Wertaufbewahrungsmittel im Vordergrund stehen – und weshalb Bitcoin nicht zwingend als tägliches Zahlungsmittel funktionieren muss, um als Asset relevant zu sein. Dann wird's praktisch: Wie groß ist Bitcoin im „marktneutralen“ Portfolio überhaupt? Wir diskutieren die Idee einer kleinen Beimischung (Größenordnung 1–2%) und warum Diversifikation und Korrelationen hier wichtiger sind als Glaubensfragen. Auch die Gegenüberstellung zu Gold (inkl. Volatilität und Phasen, in denen mal Gold, mal Bitcoin vorn liegt) kommt nicht zu kurz. Zum Schluss gehen wir in die Umsetzung über regulierte Produkte: Was bedeutet „physisch besichert“ bei einem Bitcoin-ETP, wie funktioniert die Abwicklung über Authorized Participants – und warum spielen Cold Storage, Multi-Signature und Prozesse eine zentrale Rolle für Sicherheit und Alltagstauglichkeit im Depot. Außerdem sprechen wir über Kosten, Spreads und warum dieser Markt in den letzten Jahren deutlich „professioneller“ geworden ist. Wenn Dich im Follow-up eher Ethereum, Solana & Co. (oder Krypto-Körbe) interessieren: Schreib's in die Kommentare – wir nehmen die Wünsche auf.
Viele Bundesbürger sind immer noch nicht an der Börse. Dabei sind Aktien der beste Schutz gegen wirtschaftliche Disruption, geopolitische Volatilität und persönliche Unbilden. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz verraten, wie der Sprung an die Börse klappt und wie sich einfach und ganz konkret ein Vermögen aufbauen lässt. Zeit ist dabei wichtiger als Talent. Nach dieser Folge gibt es keine Ausrede mehr. Folgende ETFs werden besprochen: SPDR MSCI ACWI IMI ETF (WKN: A1JJTD), SPDR MSCI ACWI ETF (WKN: A1JJTC), Vanguard FTSE All-World ETF (WKN: A2PKXG), iShares Core MSCI World ETF (WKN: A0RPWH), iShares MSCI EM ETF (WKN: A0RPWJ), L&G Gerd Kommer Multifactor Equity ETF (WKN: WELT0A), JPMorgan Global Research Enhanced Index Equity Active ETF (WKN: A2DWM6). DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html