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„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin lädt am Dienstag zu einer Digital-Konferenz für Berliner Unternehmen. Viele seien schon digital aufgestellt, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner. Doch einige Branchen hinken hinterher.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Nach einem Auftragsboom für die Industrie im Dezember wächst die Hoffnung auf eine Erholung der deutschen Wirtschaft. Industrieunternehmen haben zum vierten Mal in Folge mehr Aufträge bekommen - der Anstieg ist außerdem überraschend deutlich.
10.000 Hochleistungs-Chips in einem mehrgeschossigen Computer-Keller: Daraus besteht die neue KI-Fabrik in München von Nvidia und der Telekom. Was sie kann und wofür es sie braucht, erklärt Digitalisierungsexpertin Julia Pohle im Interview.
Keine faire Bezahlung der Streamingdienste, schlechte Verträge mit den Plattenlabels und zusätzlich Druck von der KI, die Songs am Fließband komponiert: Für viele Kreative wird es zunehmend schwer, von ihrer Kunst zu leben. Die Musikindustrie steckt im Umbruch - und diejenigen, die eigentlich im Mittelpunkt stehen sollten, geraten immer stärker unter Druck. Warum kommt von den Milliarden der Streamingplattformen so wenig bei den Künstlern an? Wie verschieben KI-Tools die Machtverhältnisse - und was bedeutet es, wenn Algorithmen Songs komponieren, Stimmen klonen oder Fans sich an der Erzeugung von „neuer Musik“ beteiligen? Und: Was müsste sich ändern, damit Musikschaffende auch künftig von ihrer Arbeit existieren können? Darüber sprechen wir u. a. mit Christoph Hessler von der Band The Intersphere, Musikjournalistin Rike van Kleef und Wirtschaftswissenschaftlerin Jana Costas von der Viadrina in Frankfurt an der Oder. Eine Sendung über Wert, Wirtschaft und Würde in der Musik - und darüber, warum so viele Kreative heute sagen: In dieser Industrie ist einfach keine Musik mehr drin. Podcast-Tipp: KI als Muse - wie Künstliche Intelligenz neue Chancen für Kreative schafft KI erstellt Bilder, Musik und ganze Filme. Klar, dass vor allem viele Kreativ-Schaffende Respekt, ja teilweise Sorge haben, dass ihre Arbeit in Zukunft nur noch von einer Künstlichen Intelligenz erledigt wird. Florian Dohmann sieht das anders. Er hat lange vor ChatGPT und Co. die erste KI-Muse geschaffen. Also eine KI, die Künstlerinnen und Künstler inspiriert. In der aktuellen Folge spricht der Gründer, Unternehmer und KI-Kreative mit ARD-Journalistin Simin Sadeghi und KI-Experte Aljoscha Burchardt vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz darüber, wie Menschen zusammen mit KI noch kreativer denken können. Und warum dieses Thema eben nicht nur die Kunstwelt betrifft. Den Podcast „KI - und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen“ gibt es in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ebfcda1611c4b02d/
Die Industrie muss sich verändern, um klimaneutral zu werden. Für die Unternehmen ist das ein schwieriger Wandel, der hohe Investitionen erfordert. Doch ausgerechnet die politischen Rahmenbedingungen sind oft unzureichend. Nordwig,Hellmuth www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Auf der Europäischen Weltraumkonferenz in Brüssel sprechen Experten auch über die Zukunft der Branche. Die Raumfahrt bietet aber schon jetzt Chancen – auch für die Industrie im Südwesten. Ein Raumfahrtunternehmen ist „SpaceTech“ in Immenstaad am Bodensee. Ulrike Alex hat mit dem Leiter der dortigen Unternehmensentwicklung, Kolja Nicklaus, unter anderem darüber gesprochen, wie sich die Branche im Südwesten entwickelt.
Lieferengpässe, meckernde Kunden und immer mehr Aufgaben – haben Sie auch manchmal Lust, die Arbeit als PTA in der öffentlichen Apotheke an den Nagel zu hängen? Aber was ist die Alternative? PTA Lorena Sell aus unserem PTA Beirat hat den Schritt raus aus der Apotheke gewagt und arbeitet seit mehr als zwei Jahren bei einem pharmazeutischen Unternehmen in der Qualitätssicherung. Im Podcast PTA FUNK hat Lorena von Ihrem Berufsalltag in der Industrie berichtet. (13: 52 Min) https://www.das-pta-magazin.de/news/podcast-pta-funk-pta-in-der-industrie-3756157.html
In dieser Episode mit Anes Cavka lernen Sie, wie sich auch Nischenanbieter im B2B clever positionieren können – ohne Hochglanzkampagne. Sie erfahren, wie Planen Industriefahrzeuge ihre Prozesse dokumentiert, welche Inhalte auf Social Media funktionieren und worauf es bei digitaler Sichtbarkeit im Maschinenbau wirklich ankommt.Während viele Industrieunternehmen unter Fachkräftemangel und sinkender Sichtbarkeit leiden, zeigt die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG aus Klebronn, wie es anders geht. Geschäftsführer Lars Mesenholl Geschäftsführer Lars Mesenhol gewährt in dieser Episode einen exklusiven Blick hinter die Kulissen: vom ersten Stahlzuschnitt bis zur Auslieferung nach Afrika – komplett in Eigenfertigung, ohne Serienproduktion.Der Mittelständler setzt auf 100 % Unikate im Sonderfahrzeugbau – und kombiniert das mit digitalen Sichtbarkeitsstrategien. Durch eine moderne Social-Media-Präsenz auf LinkedIn, Instagram und YouTube können potenzielle Kunden wie auch Bewerber genau nachvollziehen, wie Produkte entstehen und welche Werte das Unternehmen lebt. Der Maschinenpark, die Prozesse und die Menschen dahinter werden sichtbar.Seit dem Start der digitalen Werkskommunikation ist die PLAN-Industriefahrzeug GmbH & Co. KG präsenter denn je – sowohl im Neukundengeschäft als auch im Recruiting. Täglich erreichen neue Anfragen das Unternehmen, oft initiiert durch Werksführungs-Videos oder Einblicke in echte Arbeitsabläufe. Besonders gefragt: authentische, ungeschnittene Einblicke in Fertigung, Reparaturservice und Logistik.
Günstige Wohnungen sind im Kanton Zug gefragt, so auch in Baar. Dem wollte die Gemeinde entgegenwirken und ein Grundstück kaufen, um dort Wohnungen realisieren zu können. Die Gemeindeversammlung hat diese Pläne aber vorerst auf Eis gelegt. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht korrigiert die Zuger Gerichte: Mehrfache Ordnungsbussen in der gleichen Sache dürfen nicht zusammengezählt werden. · Die achtjährige Bärin Tamar hat im Tierpark Goldau am 11. Januar erstmals Jungtiere geboren. · Die Industrie und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ) rechnet für das laufende Jahr mit einer Stabilisierung der Zentralschweizer Wirtschaft nach dem turbulenten Jahr 2025.
Der hilflose Appell eines Kanzlers in der wirtschaftlichen Sackgasse Ein Kommentar von Janine Beicht. Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu Beginn des Jahres 2026 einen vierseitigen Brief an die Abgeordneten der Koalition aus Union und SPD gerichtet, in dem er die wirtschaftliche Lage als teilweise sehr kritisch (1) beschreibt und Reformen einfordert. Dieser Schritt offenbart jedoch weniger eine entschlossene Führung als vielmehr die Ratlosigkeit einer Regierung, die an ihren eigenen ideologischen Fesseln scheitert und weiterhin auf einem Kurs beharrt, der Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt. Die bittere Bilanz einer stagnierenden VolkswirtschaftDeutschland befindet sich seit Jahren in einer tiefgreifenden Krise, die weit über konjunkturelle Schwankungen hinausgeht. Das Bruttoinlandprodukt wuchs 2025 lediglich um magere 0,2 Prozent, wie der Internationale Währungsfonds schätzte (2), und bleibt damit auf dem Niveau von 2019 stecken, während andere Länder wie die USA und China längst wieder kräftig zulegen. Die Industrie, einst Rückgrat des deutschen Erfolgs, schrumpft seit vier Jahren in Folge, während sie in anderen europäischen Staaten wächst.Exporte brechen ein, besonders im Schlüsselmarkt China, wo sie um mehr als zwölf Prozent sanken, und in den USA um fast acht Prozent. China, einst größter Abnehmer deutscher Güter, ist nun nur noch auf Platz sechs abgerutscht, weil die Volksrepublik immer mehr selbst produziert, was früher aus Deutschland kam. (3) Die Top-100-Unternehmen verzeichneten zwar einen leichten Umsatzanstieg auf 1,55 Billionen Euro, doch ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen brachen um 15 Prozent auf 102 Milliarden Euro ein. Besonders brutal traf es die Autobauer mit einem Gewinneinbruch von 46 Prozent und die Chemiekonzerne mit minus 71 Prozent. Seit 2023 verschwanden bei diesen Konzernen rund 100.000 Stellen, allein 2025 weitere 17.500. (4)Der Arbeitsmarkt wirkt starr. Die Quote liegt bei 6,1 Prozent, doch wer einmal den Job verliert, findet kaum einen neuen, da die Abgangsrate aus der Arbeitslosigkeit auf einen Tiefstand gesunken ist. Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, beschreibt den Markt als „starr wie ein Brett“, betont, dass keine Arbeitnehmergruppe vor Verlust geschützt sei. Unternehmen wie Bosch und Audi strecken Abbaupläne über Jahre, decken sie teilweise durch Pensionierungen ab, doch der Druck wächst. 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit weiterem Stellenabbau, vor allem in Metall, Chemie, Stahl, Autoindustrie, Maschinenbau und Handwerk (4).Die erschreckenden Zahlen spiegeln nur einen Teil der Realität wider. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, bringt das wirtschaftliche Desaster in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen auf den Punkt:„Wir haben es aber bis heute nicht geschafft, eine Strategie vorzulegen, wie wir das Geld sinnvoll ausgeben und gleichzeitig mehr Sicherheit und europäische Unabhängigkeit, industrielle Impulse und ein technologisches Upgrade hinbekommen. Wir machen im Prinzip so weiter wie bisher, nur mit mehr Geld. Wenn sich nichts ändert, werden wir bis zum Ende des Jahrzehnts im Blindflug eine halbe Billion ausgeben und am Ende genauso abhängig sein von den USA wie bisher. Das geht besser.“ Moritz Schularick | Frankfurter Allgemeine (5)https://apolut.net/der-hilflose-appell-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schwache Einkaufsmanagerdaten drücken die Stimmung. Der DAX verliert 0,6 % und fällt auf 24.077 Punkte. Auch der MDAX gibt nach. Die Industrie bleibt klar unter Druck. Friedenssignale belasten Rüstungswerte spürbar. Rheinmetall, Renk und Hensoldt verlieren deutlich. In den USA stabilisieren sich die Börsen trotz schwacher Daten. Heiko Thieme erklärt das Börsenjahr für beendet und rät zu Gelassenheit. Die Märkte steuern defensiv ins Jahresende.
Seltene Erden stecken in euren Handys, Laptops und Autos. Der Großteil davon kommt aus China - aber China liefert seit dem Handelsstreit kaum noch. Experten schlagen Alarm: Diese Abhängigkeit muss enden. Die Industrie in der EU ist sonst bedroht.**********HörtippPodcast "Update Erde": Seltene Erden: Was mehr Recyceln bringen kann**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Rolf Treusch, Geschäftsführer der Firma Rotek Motoren & Getriebe Gesprächspartner: Martin Erdmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Nach Sichtung von Drohnen über kritischer Infrastruktur wächst in Europa die Nervosität. Ihre Abwehr bekommt oberste Priorität. Die Industrie profitiert von Investitionen in Milliardenhöhe – und von den Erfahrungen ukrainischer Kämpfer an der Front. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Nach Sichtung von Drohnen über kritischer Infrastruktur wächst in Europa die Nervosität. Ihre Abwehr bekommt oberste Priorität. Die Industrie profitiert von Investitionen in Milliardenhöhe – und von den Erfahrungen ukrainischer Kämpfer an der Front. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Horst Lüning analysiert schonungslos: Während Gold auf Allzeithoch steht und Silber vor dem Ausbruch, rutscht Deutschland immer tiefer in wirtschaftliche und politische Fehlentscheidungen. Er erklärt, warum Agenda 2030, digitale ID und Bargeldbeschränkungen untrennbar mit dem massiven Kapitalfluss in physisches Gold und Silber verbunden sind und weshalb uns eine Ära der Überwachung und wirtschaftlichen Instabilität bevorsteht. Ein Gespräch über geopolitische Machtverschiebungen, den Ukrainekrieg, gesellschaftliche Spaltung und warum physische Edelmetalle für viele Bürger zur letzten realen Absicherung geworden sind.
Es scheint eine verheißungsvolle Idee zu sein, überschüssiges Kohlendioxid unter der Erde zu verpressen und zu lagern. Die Industrie ist begeistert, doch Umweltschützer schlagen Alarm.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Industrie steckt aktuell in einer schwierigen Phase. Im August gab es den stärksten Produktionseinbruch seit 2022. Was bedeutet das für die Wirtschaft und wie geht es weiter? „Der Monat August ist natürlich prädestiniert für Ferien. Es gab auch einige Werksferien. Die Industrie bewegt sich aber auch seit Jahren seitwärts. Am härtesten betroffen ist die Autobranche. Dort ist die Produktion um fast 19 Prozent gesunken. Das zeigt, wie verwundbar dieser Sektor ist und erklärt, warum die Politik da versucht, sich einzubringen und dieser Branche zu helfen. Die Frage ist aber, inwieweit diese Hilfe zukunftsorientiert ist", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Kurzfristig wird keine schnelle Erholung erwartet. Manche Experten rechnen mit einer leichten Stabilisierung. Das wäre ja schon mal was, aber insgesamt bleibt die Konjunktur sowieso schwach. Das dritte Quartal dürfte für die deutsche Wirtschaft auch negativ ausfallen. Der Aufschwung, den wir uns vielleicht auch durch den Politikwechsel erhofft haben, der ist noch nicht angekommen." Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Industrie beschwert sich: die Klimaziele seien zu scharf, die Auflagen zu teuer. Gleichzeitig rudert die Politik an vielen Stellen weg vom Klimaschutz. Die Regierung diskutiert heute zum Beispiel im Koalitionsausschuss über den Emissionshandel, das Heizungsgesetz und über das Verbrenner-Aus. Nicolas Lieven und Melanie Böff klären in dieser Folge, ob der Klimaschutz die deutsche Wirtschaft wirklich zerstört.
Wie gelingt CO₂-freier Prozessdampf ohne fossile Brennstoffe? In dieser Folge spreche ich mit Denis Schweizer, Commercial Director Europe bei Atmos Zero, über den „Boiler 2.0“ – eine dampferzeugende Wärmepumpe, die industrielle Prozesse elektrifiziert. Denis erklärt, warum Dampf der „schlafende Riese“ der Dekarbonisierung ist, wo heute 2,25 Gt CO₂ entstehen und wie Atmos Zero genau dort ansetzt: 150 °C Dampf (Roadmap 180–190 °C), ~1 MW thermisch bzw. ca. 1,5 t/h Dampf – modular im 40-Fuß-Container, plug-and-play in rund zwei Wochen installiert. Wir beleuchten COP-Spannen je nach Quelle (Außenluft, Abwärme, Prozesskälte), typische Anwendungen in Brauereien, Food & Beverage, Pharma sowie Nischen wie Kartonage und feine Papierveredelung. Denis teilt Learnings aus den ersten Pilotprojekten (u. a. USA, Deutschland ab 2026), spricht offen über Skalierung, Service-Netzwerke und Hybrid-Setups mit Dampfspeicher für Preisspitzen. Herauskommt: Ein pragmatischer, optimistischer Blick auf echte Emissionshebel – sensibel für Betriebspraxis, entschlossen im Zielbild. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung im Podcast-Player!
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Industrie klagt über steigende Kosten durch den Emissionshandel. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) weist die Kritik als zu pauschal zurück. Man könne darüber reden, den Handel mit Zertifikaten in der EU länger als geplant zu ermöglichen. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Deutschland steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Allein im September gingen über 50.000 Jobs verloren – Bosch, BASF, SAP und viele weitere Konzerne bauen massiv Stellen ab oder verlagern ins Ausland. Die Industrie bricht ein, die Politik schaut zu, die Energiewende wird zur Kostenfalle und die Wettbewerbsfähigkeit sinkt dramatisch.Im Gespräch mit Emanuel Böminghaus geht es um die wahren Dimensionen von Massenentlassungen, Insolvenzen und Wohlstandsverlust. Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang ist Realität – und 50.000 Jobs in nur einem Monat sind erst der Anfang.Zur Videofassung:https://youtu.be/PI2ypt0eVs4
Kaum eine Industrie gewinnt derzeit so viel an Bedeutung wie die Raumfahrtbranche. Über den Stellenwert Deutschlands in der Raumfahrtbranche spricht Moderatorin Bianca Taube mit Stefan Geier aus der Wissenschaftsredaktion.
Nvidia will mit dem KI-Entwickler OpenAI beim Bau von Rechenzentren kooperieren. Und: Mit dem Ende der kostenlosen Emissionszertifikate steuern viele Branchen in Deutschland auf harte Zeiten zu.
Wie kommt man von der Idee, über die Gestaltung hin zur Umsetzung der Idee durch Schutzrechte wie Patente?Unternehmen verdienen ihr Geld durch Know-how und Ideen. In dieser Podcastfolge erfährst du was der Unterschied zwischen einer Erfindung und einer Innovation ist und wie Geschäftsmodelle entwickelt werden, die Markterfolg und Unternehmensvorteile generieren. Dir hat diese Podcast-Folge gefallen? Du hast Anregungen oder Wünsche? Dann freue ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts:https://www.hermannscherer.com/podcast----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mein Geschenk an DichMein "sichtbar"-Buch: https://www.hermannscherer.com/sichtbarMeine Online-KurseOnline-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen BuchOnline-Kurs: Qualität sichtbar machenOnline-Kurs: Soforthilfe Online KursMeine Social-Media-KanäleFacebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_officialExklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/communityNewsletter per WhatsAppwww.hermannscherer.com/whatsappnews Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Energiezone-Folge diskutieren wir mit Matthias Kager, dem Co-Gründer und CEO von node.energy die Energiewende. Wir werfen einen detaillierten Blick auf seine beeindruckende Karriere und die Entwicklung des Unternehmens, das eine der führenden Softwarelösungen für das Management erneuerbarer Energien in Deutschland anbietet. Matthias, ein Pionier auf seinem Gebiet, hat nicht nur node.energy gegründet, sondern auch eines der ersten virtuellen Kraftwerke in Deutschland mit aufgebaut und bringt somit einen wertvollen Erfahrungshorizont mit. Wir beschäftigen uns eingehend mit den Herausforderungen und Erfolgen von node.energy. Matthias erläutert die Vision des Unternehmens, die Energiewende radikal einfacher zu gestalten, und beschreibt, wie diese Ambition in der beeindruckenden Skalierung ihres Remote-First-Modells, das mittlerweile über 80 Mitarbeiter beschäftigt und mehr als 10.000 erneuerbare Erzeugungsanlagen verwaltet, zum Ausdruck kommt. Während unser Gespräch auf Themen wie die aktuelle Energiewende, das Wachstum und die Besonderheiten der digitalen Transformation in der Energiebranche fokussiert, beleuchten wir auch, wie man in einem Remote-First-Umfeld erfolgreich sein kann. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist die Optimierung der Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Quellen und wie die Software OptiNode den Betreibern von Wind- und Solarparks dabei hilft, ihre Erträge zu maximieren. Wir diskutieren unter anderem, wie wichtig es ist, den Anlagenbetreibern die komplexen bürokratischen Prozesse abzunehmen, um ihre Energiewirtschaft zu vereinfachen und gleichzeitig profitabler zu machen. Matthias gibt Einblicke in die aktuelle Marktsituation und erläutert, wie node.energy eine Schlüsselrolle spielt, um die Energiewende nicht nur zu unterstützen, sondern aktiv voranzutreiben. Wir werfen auch einen Blick in die Zukunft der Energiebranche. Matthias teilt seine Einschätzungen, wie sich der Markt in den kommenden Jahren entwickeln könnte, und was das für junge Unternehmen und Startups bedeutet. Dabei wird deutlich, dass die Herausforderungen, vor denen die Branche steht, groß sind, doch sieht Matthias auch große Chancen für Wachstum und Innovation. Die Diskussion bietet viele Insights und praktische Ratschläge für Unternehmer und Interessierte in der Energiebranche. Hört rein und erfahrt, wie node.energy nicht nur Herausforderungen meistert, sondern auch aktiv die Energiezukunft mitgestaltet! Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Die Industrie in Deutschland steckt in der Krise. Vor diesem Hintergrund findet der 15. Maschinenbau-Gipfel statt. Unternehmen sollten sich nicht allein auf die Politik verlassen. Das sagt Vorstandschef Joachim Ley vom Ventilatoren- und Antriebstechnikhersteller Ziehl-Abegg aus Künzelsau im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
Willkommen zum zweiten Teil meines Abnehm-Insider Calls!
Deutschland ist in einem dunklen, engen, bedrückenden Tunnel gefangen – doch in der Ferne lockt das Licht. Ist es der erlösende Ausgang? Oder rast die Lokomotive des Untergangs heran? Roland Tichy ordnet in dieser Ausgabe der Lage der Nation die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation ein. Denn die Situation ist dramatisch. Wie Tichy schon in vielen früheren Ausgaben der Lage der Nation darlegte: Die wirtschaftliche Situation des Landes ist schlecht. Die Industrie wandert ab, nicht einmal Autos werden noch in Deutschland gebaut. Die links-grüne Übermacht scheint erdrückend. Manche Analytiker sehen schon das Ende herannahen – so wie Thilo Sarrazin erst kürzlich im Interview mit Tichys Einblick. Doch es gibt auch Hoffnung: Bücher, alternative Medien und eine wachsende Zahl kritischer Stimmen zeigen, dass ein Umdenken begonnen hat. Tichy spricht über Bestseller wie Gerald Grosz' „Merkels Werk, unser Untergang“, Vince Eberts „What the Fuck?“, die Arbeiten von Monika Gruber und anderen– und darüber, wie neue Stimmen in der öffentlichen Debatte Raum gewinnen. Im Zentrum steht die Frage: Ist der Abstieg Deutschlands tatsächlich unumkehrbar? Die vielen Katastrophen, die die Nation heimsuchten, die bitteren Jahre und das Leid der Vergangenheit haben gezeigt: Es geht auch wieder weiter. Auf jeden Tunnel folgt ein Ausgang. Roland Tichy liefert eine kritische Analyse und erklärt, warum er trotz allem Licht am Ende des Tunnels sieht.
Die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg begrüßen eine neue Lockerung des Aufenthaltsrechts für Azubis aus Nicht-EU-Staaten: Künftig dürfen diese direkt nach Abschluss ihrer Ausbildung in den Vollzeit-Job starten.
Mitteleuropäer konsumieren im Schnitt 60kg Fleisch pro Jahr. Die WHO empfiehlt max. 30kg. Diese enorme Diskrepanz an Verbrauch hat in Kombination mit der Überbevölkerung unserer Welt zu einer Situation geführt, wo die Fleischproduktion den Bedarf nicht mehr decken kann und somit eine Unterversorgung v.a. einkommensschwacher Bevölkerungsschichten droht. Die Industrie hat reagiert und mit der Produktion von Laborfleisch – von Gegnern auch „Fake-Fleisch“ genannt – eine Alternative auf den Markt gebracht, die das Problem lösen soll. Doch was steckt hinter diesem Produkt, wie wird es hergestellt und v.a. kann es ein gleichwertiger Ersatz werden? Birgt es aus ernährungsmedizinischer Sicht Risiken für die Gesundheit? Und wieviel Protein brauchen wir überhaupt? Diese Folge der INUMED-Sprechstunde wird diese Fragen sämtlich beantworten. _ DAS MILIEU IST DER SCHLÜSSEL ZUR GESUNDHEIT _ www.INUMED.at www.NUTRIBIOTICUM.com _ Die Empfehlungen in diesem Podcast sind auf dem neuesten Stand der ernährungs- und sportmedizinischen Wissenschaft sie ersetzen jedoch im Krankheitsfall nicht die ärztliche Konsultation. Im Zweifelsfall konsultieren Sie bitte einen erfahrenen Ernährungs- oder Ganzheitsmediziner.
US-Präsident Trump will tiefere Medikamentenpreise und droht mit Zöllen. Nutzen Roche, Novartis und Co. den US-Markt aus? Und, warum fällt es der Branche so schwer Preise zu senken, angesichts der hohen Gewinne und Gehälter? Kritische Fragen an Interpharma-Geschäftsführer René Buholzer. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Die Schweizer Pharma-Industrie steht gleich unter mehrfachem Druck aus den USA: einerseits soll sie die Preise senken für Medikamente in den USA und vermehrt im Land produzieren. Die Industrie hat Milliardeninvestitionen angekündigt, doch dem US-Präsidenten reicht das nicht. Bis Ende September soll die Industrie darlegen, wie sie die Medikamentenpreise, die teilweise ein Mehrfaches über denjenigen in Europa inklusive der Schweiz liegen, senken will. Gelingt das nicht drohen der Branche hohe Zölle. Die Hälfte aller Schweizer Pharma-Exporte gehen in die USA. Wie konnte die Branche so abhängig werden von einem Markt? Warum soll es trotz der hohen Margen im Geschäft nicht möglich sein, die Preise in den USA zu senken, ohne sie in Europa anzuheben? Was hat die Schweiz von Roche, Novartis und Co. tatsächlich? Und, nutzt die Branche die aktuelle Situation, um alte Forderungen nach weniger Regulierung durchzubringen? René Buholzer, der Chef von Interpharma, dem Verband der forschenden Pharmafirmen in der Schweiz, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
US-Präsident Trump will tiefere Medikamentenpreise und droht mit Zöllen. Nutzen Roche, Novartis und Co. den US-Markt aus? Und, warum fällt es der Branche so schwer Preise zu senken, angesichts der hohen Gewinne und Gehälter? Kritische Fragen an Interpharma-Geschäftsführer René Buholzer. Die Schweizer Pharma-Industrie steht gleich unter mehrfachem Druck aus den USA: einerseits soll sie die Preise senken für Medikamente in den USA und vermehrt im Land produzieren. Die Industrie hat Milliardeninvestitionen angekündigt, doch dem US-Präsidenten reicht das nicht. Bis Ende September soll die Industrie darlegen, wie sie die Medikamentenpreise, die teilweise ein Mehrfaches über denjenigen in Europa inklusive der Schweiz liegen, senken will. Gelingt das nicht drohen der Branche hohe Zölle. Die Hälfte aller Schweizer Pharma-Exporte gehen in die USA. Wie konnte die Branche so abhängig werden von einem Markt? Warum soll es trotz der hohen Margen im Geschäft nicht möglich sein, die Preise in den USA zu senken, ohne sie in Europa anzuheben? Was hat die Schweiz von Roche, Novartis und Co. tatsächlich? Und, nutzt die Branche die aktuelle Situation, um alte Forderungen nach weniger Regulierung durchzubringen? René Buholzer, der Chef von Interpharma, dem Verband der forschenden Pharmafirmen in der Schweiz, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Für viele energieintensive Unternehmen ist eine klimaneutrale Produktion derzeit nicht möglich. Denn klimaneutral hergestellter Wasserstoff ist teuer und kaum verfügbar. Regularien und ein schleppender Ausbau der Infrastruktur hemmen die Technologie. Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Süßstoffe: Mythen vs. Wissenschaft - Aspartam, Stevia & Co. ACHTUNG: 95% aller Deutschen glauben diese 5 Süßstoff-Mythen!Sind Süßstoffe gefährlich? Heute analysieren wir u.a. Aspartam, Stevia, Erythrit und andere Zuckerersatzstoffe wissenschaftlich . Wir decken Social Media folgende Mythen auf: Verursacht Aspartam Krebs? Verhindert Stevia das Abnehmen? Aktuelle Studien vs. TikTok-Halbwahrheiten. Schliessen sich eine gesunde Ernährung ohne Zucker - aber mit Süßstoffen aus? Die Fakten kommen heute auf den Tisch. Diese Episode wird dich erstaunen. Werbepartner:Backlaxx: HIER LANG- Code: Mimi10Support the showPLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! PLATZ ! HIER lang zu Thalia Hier zu Amazon Instagram @mimilawrencefitness INSTAGRAM NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheit Youtube: MIMI LAWRENCE FitnessWebseite: mimilawrence.comTik Tok @mimilawrencefitness
**Anzeige** Die Spielregeln ändern sich. Heimische Industrieunternehmen stehen vor der entscheidenden Frage: Wie bleiben wir nicht nur wettbewerbsfähig, sondern setzen uns an die Spitze?
Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Seit dem 27. Mai gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft.Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de. Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte: „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“ Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht. Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft: „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“ Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe. „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“ Transformation mit Strategie und Realismus Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen. Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen: „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“ Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden: „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“ Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität: „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“ Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld. „Demokratie lebt vom Mitmachen. Es reicht nicht, gute Ideen zu fordern – man muss sie auch mittragen.“
Wegen des Angriffskrieges auf die Ukraine und Zweifeln an der Bündnistreue der USA haben Berlin und Brüssel die Schuldenbremse aufgehoben, um aufzurüsten. Doch die Rüstungsproduktion nach Jahrzehnten wieder anzukurbeln, ist ein komplexes Unterfangen. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Plastik verursacht große Mengen an Treibhausgasen. Die Industrie verspricht aber, bis 2050 klimaneutral zu werden - und setzt dabei auf neue Recyclingverfahren. Doch die werden das Problem nicht lösen.
Deep Dive in Quantenphysik, Rechenpower und Fachkräftemangel: Prof. Dr. Kerstin Borras im DEEPTECH DEEPTALKIn dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Kerstin Borras, leitende Wissenschaftlerin am DESY in Hamburg und Professorin für Physik an der RWTH Aachen, über die Rolle von Quantencomputing in der Spitzenforschung – und darüber, wie Deutschland in diesem zukunftsweisenden Feld aufgestellt ist.
Digitalisierung ist wichtiger denn je, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Insbesondere gilt das für produzierende Unternehmen, welche ohnehin mit hohen Kosten zu kämpfen haben. Die schwäbische Cenit AG ist hier ein wahrer Hoffnungsträger, denn das Unternehmen bietet eine End-to-End-Digitalisierung in den Bereichen Automotive, Aviation und KMU. Von der Produktentwicklung über die eigentliche Fertigung bis hin zum aufwändigen Rechnungsmanagement - Cenit deckt vieles in der Welt der Industrie 4.0 ab. In dieser Folge von „Smart Investieren“ sprechen wir zusammen mit Peter Schneck, dem Vorstandsvorsitzenden der Cenit AG, über die Entwicklung und die Ambitionen des Unternehmens. Erfahren Sie, welche spannenden Wettbewerbsvorteile Cenit bietet, weshalb auf M&A gesetzt wird und wie Cenit die Digitalisierung in Deutschland, Europa und weltweit vorantreibt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback!
So kann es nicht weitergehen bei Electronic Arts, Activision & Co. Das AAA-Gaming steckt in der Krise - und ein Crash ist absehbar.
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Ein Zuseher sieht in seinem #Großunternehmen die #hochwertigen technischen #Arbeitsplätze immer schneller #wegbrechen. Wird das bald aufhören? Oder hat es gerade erst begonnen? - ✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Autoindustrie 2025 ► https://youtu.be/AtdcTJkdiUo Werkschließungen bei VW ► https://youtu.be/KTPaRRu0quI Kostenrechnung ►https://youtu.be/1-aCPjwiCP0
Die Industrie profitiert von einer harmlos klingenden Chemikalien-Gruppe: PFAS. Doch viele Menschen erkranken, da die Chemikalien außer Kontrolle geraten. Das liegt an der Verwendung von PFAS in unzähligen Produkten, etwa in der Teflon-Pfanne, der Autobatterie oder in Medizingeräten. Die EU plant deshalb, diese Chemikalien zu verbieten, die Herstellerlobby kämpft dagegen. Der Film enthüllt geheime Dokumente, Treffen zwischen Politikern und Lobbyisten und Drohbriefe der Industrie an die Politik.
Die wetterabhängige und deswegen schwankende Stromproduktion in Deutschland stellt inzwischen eine ernst zu nehmende Herausforderung für die Industrie dar. Einblicke in zwei Unternehmen zeigen den Ernst der Lage. Ebenso schlagen Verbände Alarm.
Deindustrialisierung? Wirtschaftshistoriker Jan-Otmar Hesse erklärt im Politikum-Gespräch, warum er den Begriff zu dramatisch findet. Außerdem eine Analyse, was der Fall Assads über den Iran aussagt. Und: Was kann man dem DFB noch glauben? Von WDR 5.
Liechtenstein ist mit nur 160 Quadratkilometern das sechstkleinste Land der Welt. Reich und weltoffen - mit diesen Begriffen lässt sich der Zwergstaat beschreiben. Die Hauptstadt Vaduz ist als internationaler Finanzplatz bekannt. Doch eines wird oft übersehen: Die Industrie ist wirtschaftlich für das Fürstentum von größerer Bedeutung als die Banken. Wirtschaftsexperte Thomas Gitzel hat das kleine Land zwischen der Schweiz und Österreich genau im Blick: "Liechtenstein ist primär ein Industriestandort", erklärt er im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Als Chefvolkswirt der dortigen VP Bank kennt Gitzel die Zahlen: 42 Prozent der Bruttowertschöpfung stammen aus dem Industrie- und Gewerbesektor, lediglich elf Prozent aus dem Finanzsektor, erklärt er in der neuen Podcast-Folge. Gitzel berichtet von Unternehmen, deren Produkte auch in Deutschland Verwendung finden: Hilti etwa produziert Bohrmaschinen, Hilcona steht für Pasta. "Das muss man erst mal hinbekommen, in einem der reichsten Länder der Welt für den heiß umkämpften deutschen Lebensmittelmarkt Tortellini herzustellen", lacht Gitzel. Aber auch Gelenkachsen für Autos oder auch Zahnfüllungen kommen aus Liechtenstein.Und wie steht es um den Finanzsektor, der anderen wichtigen Säule des Fürstentums? Seit der Liechtensteiner Steueraffäre, die in Deutschland durch die Verwicklung des ehemaligen Post-Chefs Klaus Zumwinkel im Jahr 2008 Schlagzeilen schrieb, hat sich einiges geändert. Liechtenstein sei "neu gestartet" und verfolge nun eine "konsequente Weißgeldstrategie", sagt Gitzel. In der neuen Podcast-Folge spricht Host Andrea Sellmann mit Thomas Gitzel über Unternehmen und Banken in Liechtenstein, das wirtschaftliche Potenzial des kleinen Landes, aber auch über Liechtensteins Beziehungen zur EU und wie es sich sonst in dem Land lebt.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.