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Der historische Börsengang von SpaceX elektrisiert die Märkte. Bereits vor dem offiziellen Handelsstart werden die Aktien deutlich über Ausgabepreis gehandelt. Wir analysieren die Chancen und Risiken des IPOs, die neue Börsenformel „MANGOS“ und die Auswirkungen auf den Technologiesektor. Goldman Sachs wird überraschend bullish für Porsche und sieht deutliches Gewinnpotenzial bis 2030. Gleichzeitig startet Fresenius Medical Care (FMC) ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm und setzt auf neue Dialyse-Technologien. Dazu blicken wir auf die Rekordjagd des Euro Stoxx 50, die EZB-Zinsentscheidung, fallende Ölpreise und die zunehmenden Risiken durch steigende Anleiherenditen.
Die Wall Street startet schwächer in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Die Aktien von Macy's können von den robusten Zahlen und Aussichten nur kurz profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet uneinheitlich in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Macy's kann hingegen von den robusten Zahlen und Aussichten profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Beim geplanten SpaceX-Börsengang an der Nasdaq werden langjährige Indexregeln gelockert: Der Mindest-Free-Float entfällt, die Wartezeit bis zur Index-Aufnahme verkürzt sich deutlich, und auch die Profitabilitätspflicht für die Aufnahme in den S&P 500 steht zur Disposition. Bei einer angestrebten Bewertung von 1,75 bis 2 Billionen US-Dollar diskutieren Tobias Kramer und Stefan Waldhauser, was diese Änderungen für Nasdaq 100- und S&P 500-ETFs – und damit für ganz normale Depots – bedeuten, und ob sich die Bewertung von SpaceX über Umsatz, Cashflow und realistische Margen überhaupt rechtfertigen lässt. Dazu zwei Updates zu Ideen aus dem Januar: Bei der Handwerker-Plattform Angi führt der angekündigte komplette Neubau des Plattformmodells samt ausgesetzter Guidance zu einer klaren Entscheidung – Stefan Waldhauser verkauft mit deutlichem Verlust, während Tobias Kramer investiert bleibt. Bei der Beteiligungsholding IAC, die sich gerade in People Inc. umbenennt, geht es um Aktienrückkäufe, den MGM-Anteil und die Frage, wann sich ein jahrelanger Bewertungsabschlag endlich auflöst. Die Leitfrage der Folge: Wo trägt die Marktstimmung – und wo das Management?
Warum können die Aktienmärkte trotz geopolitischer Krisen, Inflation, hoher Energiepreise und hoher Unsicherheiten so erstaunlich robust bleiben? Das erklärt #Arne_Tölsner, Head of Client Group DACHbei Capital Group im Gespräch mit der GELDMEISTERIN folgendermaßen: Ihm zufolge sind kurzfristige Marktschwankungen durch Kriege, Konflikte oder Ölpreisschocks zwar ernst zu nehmen. Langfristig seien es aber vor allem die Unternehmensgewinne die die Richtung an den Börsen vorgeben.Laut einer aktuellen Global-Equity-Studie von Capital Group haben die Gewinne der weltweit größten börsennotierten Unternehmen zuletzt ein Rekordniveau erreicht. Gleichzeitig blieben auch Dividenden und Aktienrückkäufe hoch. Das habe auch damit zu tun, dass einige strukturelle Investmentthemen derzeit klassische Konjunkturzyklen überlagern. Dazu zählen vor allem: Künstliche Intelligenz als Produktivitäts- und Investitionszyklus Verteidigung und Sicherheit durch die hierfür steigenden staatlichen Ausgaben Die Energie- und Netzinfrastruktur, die weltweit kräftig ausgebaut werden. Die Digitalisierung, Automatisierung und der Ausbau der kritischen Infrastruktur robuste Geschäftsmodelle in den Bereichen Gesundheit, Industrie und bei ausgewählten Finanzwerten.Tölsner betont, dass KI nicht nur ein Thema für klassische Technologieunternehmen ist. Entscheidend sei vielmehr, welche Unternehmen KI tatsächlich nutzen können, um Produktivität, Margen und Ertragskraft zu verbessern. Profiteure könnten daher entlang der gesamten Wertschöpfungskette liegen: Halbleiter, Rechenzentren, Stromnetze, Industrieausrüstung, Software, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen. Ob andererseits Aktien aktuell schon zu teuer sind müsse man differenzierter betrachten: Die Bewertungen seien teilweise anspruchsvoll, aber die Kurse können aufgrund steigender Gewinnerwartungen durchaus gerechtfertigt sein. Man müsse noch mehr als bisher auf die Qualität, Bilanzstärke, Preissetzungsmacht und ein tragfähiges Geschäftsmodell des Unternehmens achten. Für Anlegerinnen und Anleger lautet die zentrale Botschaft: Nicht versuchen, den Markt perfekt zu timen. Wer zu lange an der Seitenlinie steht, verpasst oft genau jene starken Börsentage, die nach Korrekturen besonders wichtig sind. Deshalb empfiehlt Tölsner eine langfristige, global diversifizierte Strategie mit Aktien und Anleihen, abhängig vom persönlichen Anlageziel und Risikoprofil. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Krise #Gewinne #Aktien #Anlagestrategie #investieren #diversifizieren #KIFoto: #Capital_Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN
Die Magnificent 7 stehen wieder im Fokus: Microsoft, Nvidia, Apple, Amazon, Alphabet, Meta und Tesla bleiben starke Unternehmen, doch hohe Bewertungen, KI-Erwartungen und neue Konkurrenz machen die Lage anspruchsvoll. Es geht um Cloud, KI, Robotaxis, E-Autos, Dividenden, Aktienrückkäufe und die Frage, ob Anleger jetzt noch einsteigen sollten.
Nach dem Sprung über die Marke von 25.000 Punkten nimmt der DAX Gewinne mit. Der Leitindex verliert 0,8 % auf 25.185 Punkte und schließt nahe am Tagestief. Belastend wirken die neuen US-Angriffe auf den Iran, der kräftig gestiegene Ölpreis und neue Zinssorgen. Brent steigt um 4 % auf 100 USD, WTI ebenfalls um 4 % auf 97 USD. EZB-Direktorin Isabel Schnabel hält deshalb eine Zinserhöhung im Juni für angemessen. An der Wall Street läuft der Handel trotzdem freundlich, vor allem KI- und Raumfahrtwerte bleiben gefragt. Marvell, Micron und Intel ziehen deutlich an, SpaceX-Fantasie treibt Satelliten- und Raketenaktien. Bei den Firmenmeldungen trennt sich BP von Verwaltungsratschef Albert Manifold, die Aktie fällt zeitweise mehr als 9 %. Groupon streicht bis zu 400 Stellen. Hapag-Lloyd verliert COO Maximilian Rothkopf. Verdi ruft bei der Telekom zu Warnstreiks auf und fordert 6,6 % mehr Lohn plus 660 € Mitgliederbonus. Eli Lilly kauft drei Impfstofffirmen für bis zu 3,83 Mrd. USD. Fresenius Medical Care startet ein Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Jesse Livermore: "Märkte sind niemals falsch, Meinungen oft."
Die Wall Street startet vor dem langen Wochenende freundlich in den Handelstag. Die wachsende Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Konflikt zwischen den USA und Iran sorgt für eine Entspannung bei Inflation und Ölpreisen, auch wenn weiterhin erhebliche Differenzen bestehen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fällt leicht auf 4,56 Prozent zurück. Eine Entspannung im Nahen Osten würde den Inflationsdruck abschwächen. Außerdem liefert die Berichtssaison der Wall Street weiterhin Rückenwind. Besonders stark fallen die Zahlen von Ross Stores aus. Der Einzelhändler schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und vergleichbaren Umsätzen deutlich und hebt die Jahresprognose klar an. Analysten sehen darin einen weiteren Beleg, dass preisbewusste Verbraucher verstärkt auf Discount Händler ausweichen. Ebenfalls positiv aufgenommen werden die Zahlen von Deckers Outdoor mit starker Nachfrage bei Hoka und Ugg sowie robusten Margen und einem deutlich ausgeweiteten Aktienrückkaufprogramm. Workday überzeugt mit besseren Margen, starkem Wachstum bei KI-Lösungen und soliden Auftragsbeständen. Der gesamte Software-Sektor dürfte von dieser Entwicklung vor dem Wochenende profitieren. Auch Zoom Communications profitiert von einer erfolgreichen Monetarisierung der KI-Produkte und hebt den Ausblick an. Im Fokus bleibt SpaceX nach dem eingereichten Börsenprospekt für den möglicherweise größten Börsengang der Geschichte. Gleichzeitig berichten Medien, dass OpenAI bereits heute vertraulich die Unterlagen für einen Börsengang einreichen könnte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Zum 80. Jubiläum: Jetzt 4 Wochen Handelsblatt kostenlos sichern. Alle Infos unter: www.handelsblatt.com/80 Die Wall Street startet vor dem langen Wochenende freundlich in den Handelstag. Die wachsende Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Konflikt zwischen den USA und Iran sorgt für eine Entspannung bei Inflation und Ölpreisen, auch wenn weiterhin erhebliche Differenzen bestehen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fällt leicht auf 4,56 Prozent zurück. Eine Entspannung im Nahen Osten würde den Inflationsdruck abschwächen. Außerdem liefert die Berichtssaison der Wall Street weiterhin Rückenwind. Besonders stark fallen die Zahlen von Ross Stores aus. Der Einzelhändler schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und vergleichbaren Umsätzen deutlich und hebt die Jahresprognose klar an. Analysten sehen darin einen weiteren Beleg, dass preisbewusste Verbraucher verstärkt auf Discount Händler ausweichen. Ebenfalls positiv aufgenommen werden die Zahlen von Deckers Outdoor mit starker Nachfrage bei Hoka und Ugg sowie robusten Margen und einem deutlich ausgeweiteten Aktienrückkaufprogramm. Workday überzeugt mit besseren Margen, starkem Wachstum bei KI-Lösungen und soliden Auftragsbeständen. Der gesamte Software-Sektor dürfte von dieser Entwicklung vor dem Wochenende profitieren. Auch Zoom Communications profitiert von einer erfolgreichen Monetarisierung der KI-Produkte und hebt den Ausblick an. Im Fokus bleibt SpaceX nach dem eingereichten Börsenprospekt für den möglicherweise größten Börsengang der Geschichte. Gleichzeitig berichten Medien, dass OpenAI bereits heute vertraulich die Unterlagen für einen Börsengang einreichen könnte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Zoetis zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Tiergesundheit. Doch die Aktie steht seit Jahren unter Druck. Während Umsatz und Gewinn langfristig weiter wachsen, hat der Markt die Aktie deutlich abgestraft. Ist das eine seltene Einstiegschance bei einem Qualitätsunternehmen oder steckt hinter dem Kursverfall mehr als nur eine Übertreibung?In dieser Zoetis Aktienanalyse 2026 geht es um die aktuelle Geschäftsentwicklung, die nachlassende Wachstumsdynamik, die stabile Marge, Aktienrückkäufe, Dividende, Bewertung und die charttechnische Lage. Besonders spannend ist der Kontrast: Das Unternehmen bleibt profitabel, die Branche bietet langfristiges Wachstum. Doch der Aktienkurs zeigt weiter Schwäche.Auch die Risiken werden genauer eingeordnet: rückläufige Tierarztbesuche nach dem Pandemie-Boom, Probleme im dermatologischen Bereich, enttäuschende Quartalszahlen und die Frage, ob die niedrige Bewertung wirklich attraktiv ist oder ein Warnsignal darstellt.
Die Wall Street startet nach der starken Rally vom Mittwoch leichter in den Handel starten, obwohl Nvidia erneut starke Zahlen und einen robusten Ausblick geliefert hat. Genau das zeigt das aktuelle Problem des Marktes: Die Erwartungen sind bereits hoch. Nvidia schlägt die Schätzungen bei Umsatz und Gewinn klar, hebt die Prognose für das laufende Quartal deutlich an und kündigt zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über 80 Milliarden US-Dollar an. Belastend wirken sich gleichzeitig leicht anziehende Renditen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen aus, wie auch ein leicht steigender Ölpreis. Neue Schlagzeilen signalisieren, dass der Iran härter in den Atomgesprächen mit den USA auftritt. Im Fokus stehen außerdem Walmart und Deere nach soliden Quartalszahlen. Wie dem auch sei, werden die Aussichten von Walmart im laufenden Quartal die Schätzungen verfehlen. Deere hält wiederum nur an den Jahreszielen fest, obwohl das zweite Quartal positiv überrascht. Auch Intuit steht unter trotz, und das angehobener Jahresprognose. Die Trends bei TurboTax enttäuschen und es sollen 17 Prozent der Stellen abgebaut werden. SpaceX hat die Unterlagen für den größten Börsengang der Geschichte vorgelegt. Bei einer Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar, werden Anleger bei diesem IPO viel Mut zeigen müssen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet nach der starken Rally vom Mittwoch leichter in den Handel starten, obwohl Nvidia erneut starke Zahlen und einen robusten Ausblick geliefert hat. Genau das zeigt das aktuelle Problem des Marktes: Die Erwartungen sind bereits hoch. Nvidia schlägt die Schätzungen bei Umsatz und Gewinn klar, hebt die Prognose für das laufende Quartal deutlich an und kündigt zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über 80 Milliarden US-Dollar an. Belastend wirken sich gleichzeitig leicht anziehende Renditen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen aus, wie auch ein leicht steigender Ölpreis. Neue Schlagzeilen signalisieren, dass der Iran härter in den Atomgesprächen mit den USA auftritt. Im Fokus stehen außerdem Walmart und Deere nach soliden Quartalszahlen. Wie dem auch sei, werden die Aussichten von Walmart im laufenden Quartal die Schätzungen verfehlen. Deere hält wiederum nur an den Jahreszielen fest, obwohl das zweite Quartal positiv überrascht. Auch Intuit steht unter trotz, und das angehobener Jahresprognose. Die Trends bei TurboTax enttäuschen und es sollen 17 Prozent der Stellen abgebaut werden. SpaceX hat die Unterlagen für den größten Börsengang der Geschichte vorgelegt. Bei einer Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar, werden Anleger bei diesem IPO viel Mut zeigen müssen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der Börsenprospekt gewährt erstmals Einblick in die SpaceX-Geschäftszahlen. Außerdem: Nvidia kündigt ein Aktienrückkaufprogramm und eine Dividendenerhöhung an.
„Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagt der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Außerdem: Siemens bleibt auf Wachstumskurs.
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Iran-Deal-Hoffnung treibt Airlines und Touristik. Nvidia steckt 500 Mio. $ in Glasfaser-Firma Corning. AMD und Super Micro springen 15%. Samsung knackt 1 Bio. $. Disney+ erstmals zweistellig profitabel. Uber wächst so schnell wie seit 2022 nicht. Novo erholt sich weiter. Über 50% operative Marge und Kurs verzehnfacht in zehn Jahren. Keyence (WKN: 874827) baut Sensoren für Fabrikautomatisierung und ist dabei profitabler als Apple. Jetzt kommt der erste Aktienrückkauf ever. Hyperliquid ist die Krypto-Success-Story der letzten zwei Jahre. 900 Mio. Umsatz mit 15 Leuten. Jetzt kommen Aktien, Rohstoffe und Pre-IPO-Märkte dazu. Julius Nagel erklärt was dahintersteckt. Diesen Podcast vom 07.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seit Jahresbeginn ist die Aktie von Warren Buffett´s Beteiligungsholding Berkshire Hathaway in Euro um rund fünf Prozent, in Dollar um sechs Prozent gefallen. Das, obwohl der „US-amerikanische Bauchladen“ mit den Schwerpunkten (Rück)Versicherungen, Eisenbahn, Konsumwerte, Stahl- und Erdölindustrie und mit der größten Position Apple und neuerdings ein paar Milliarden Alphabet-Aktien wieder einmal erstklassige Quartalsergebnisse lieferte. VonJänner bis Ende März 2026 stieg der operative Gewinn der Berkshire um 18 Prozent auf 11,35 Milliarden US Dollar. Der Überschuss durch Buchgewinne, inklusive Aktiengewinne verdoppelte sich auf 10,1 Milliarden US-Dollar. Greg Abel hatknapp 400 Milliarden US-Dollar Cash in der Kasse. Gerechnet wird mit weiteren Aktienrückkäufen, da es bei den aktuellen Kursniveaus für so einen großen Tanker wie die Berkshire Hathaway es derzeit nicht viele günstige Gelegenheiten für Firmenzukäufe gäbe. Nicht nur die Nachfrage nach Berkshire Hathaway-Aktien,auch die Zahl der Besucher des populären Annual Meetings der Berkshire am 2. Mai 2026 in Omaha ist laut US-Wirtschaftssender CNBC deutlich gesunken. Ist der neue CEO Greg Abel nicht mehr ein Zugpferd wie seine Vorgänger Warren Buffett und Charly Munger? Oder liegt es daran, dass internationale Investoren um den größten Kapitalmarkt der Welt, die USA einen Bogen machen? Es ist ein bisschen von beidem, meint der deutsche Value-Investor Hendrik Leber, Gründer von Acatis. Er selbst sei auch zum ersten Mal seit Jahren nicht live dabei in Omaha gewesen, sondern verfolgte das HV-Spektakel fußfrei in der ersten Reihe vor dem Bildschirm: „Greg Abel wirkte noch ein wenig bürokratisch in seinem Redestil. Da muss man ihm ein wenig Zeit geben. Aber er hat inhaltlich schon deutlich seine eigene Handschrift gesetzt. Er ist viel detaillierter auf die einzelnen Geschäftsbereiche eingegangen. Auch hat er erstmals im Energiebereich davon gesprochen, dass man sich auch von Unternehmen trennen werde, wenn etwa die Staaten hinsichtlich der Waldbrände nicht besser kooperieren, die die Berkshire-Bilanz belasten. Auch will Greg Abel einen Schwerpunkt auf effizienterer Nutzung von KI setzen.“Was allerdings bei Abel´s ersten Annual Meeting alsCEO nicht zur Sprache kam, sei die mangelnde Nachhaltigkeit von Berkshire – der Grund, weshalb Acatis seine Anteile an Berkshire reduziert habe.Warum die Berkshire Hathaway-Aktie immer noch ein Kaufwert ist sowie über den Generationswechsel in seiner eigenen Fondsboutique mit 1. Juli 2026 und über das erste ETF-Produkt von Acatis spricht Value-Investor Hendrik Leber in dieser Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt. Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Berkshire #USA #Greg_Gabel #Beteiligungen #KI #Value #Aktien #investieren Foto: GELDMEISTERIN
Die UBS übertrifft im ersten Quartal alle Erwartungen und erzielt einen Reingewinn von 3 Milliarden US-Dollar. Sie plant, die Dividende zu erhöhen und weitere Aktienrückkäufe umzusetzen, wovon Investoren profitieren. Die Aktie steigt um 4,9%, am stärksten von allen SMI-Titeln. SMI -0.9%
MSCI ist für viele Anleger vor allem wegen des MSCI World ein Begriff. Doch hinter dem bekannten Indexnamen steht ein Unternehmen mit einem bemerkenswert stabilen Geschäftsmodell, hoher Profitabilität und einem Burggraben, der im Finanzsektor nur selten zu finden ist. Genau das macht die Aktie interessant. Vor allem nach einer Phase, in der sie seit Jahren kaum noch vom Fleck kommt.In dieser Aktienanalyse zu MSCI geht es um die entscheidende Frage, ob diese lange Seitwärtsbewegung nur eine Pause im langfristigen Aufwärtstrend ist oder ob der Markt inzwischen berechtigte Zweifel am Geschäftsmodell einpreist. Im Fokus stehen dabei die starke Stellung im Indexgeschäft, die Bedeutung wiederkehrender Erlöse, die Entwicklung im Analytics-Bereich und die Frage, wie groß das Risiko durch Künstliche Intelligenz wirklich ist.Außerdem wird eingeordnet, warum sich MSCI zuletzt stabiler gehalten hat als einige Wettbewerber, wie attraktiv die Bewertung derzeit erscheint und weshalb das Unternehmen trotz nachlassender Wachstumsdynamik für langfristig orientierte Anleger weiter spannend bleiben könnte. Dazu kommen ein Blick auf Umsatz, Gewinn, Dividende, Aktienrückkäufe, Übernahmen und die charttechnische Situation der Aktie.
Im Kanton Schwyz können Asylsuchende, Schutzbedürftige, vorläufig Aufgenommene und Weggewiesene Fürsorgegelder nicht mehr ins Ausland überweisen. Das Parlament entschied, dass die Asylsozial- und Nothilfe nicht mehr bar, sondern auf eine Bezahlkarte ausgerichtet wird. Weiter in der Sendung: · Beim Bahnhof Arth-Goldau muss eine Strasse gesperrt werden, weil das Luxram-Gebäude einsturzgefährdet ist. · Die Calida-Aktionäre lehnen einen Aktienrückkauf ab - die Dividende wurde bestätigt. · Die Zuger Lorzenebene ist die Landschaft des Jahres 2026.
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Angesichts der hohen Spritpreise hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz offen für eine Erhöhung der Pendlerpauschale gezeigt. Er sieht eine Übergewinnsteuer zur Abschöpfung von Konzerngewinnen etwa in der Mineralölbranche aber skeptisch. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Das Rüstungs- und Tech-Unternehmen Helsing hat sich ein großes Grundstück im Landkreis Freising gesichert. Dort könnte bald eine Drohnenfabrik entstehen. Und: Unternehmen tun alles, um sich gegen die Talfahrt an den Börsen zu stemmen. Eine Maßnahme: teils riesige Aktienrückkaufprogramme.
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Krieg im Nahen Osten, steigender Ölpreis, nervöse Anleger. Trotzdem bleiben die Börsen erstaunlich stabil. Der DAX verliert nur leicht und hält sich über 23.500 Punkten. Einzelne Aktien setzen sogar positive Akzente: Zalando überzeugt mit starken Zahlen und Aktienrückkaufprogramm, Hannover Rück punktet mit einer überraschend hohen Dividende. BMW stabilisiert sich trotz schwächerer China-Zahlen, Daimler Truck meldet starke Auftragseingänge. Am Rohstoffmarkt springt der Ölpreis nach oben. Gold bleibt gefragt. Die große Frage bleibt: Korrektur oder Beginn einer größeren Krise?
Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Diese Folge startet mit einer unbequemen Beobachtung – gerade für die unvermeidlichen "Trading-Coaches"
Der DAX schließt mit +0,5% bei 25.289 Punkten, doch nach Nvidias Rekordquartal bleibt der Markt erstaunlich nüchtern. In Europa rutscht der EuroStoxx50 auf -0,2 % bei 6.161 Punkten, nachdem zuvor 6.200 als Rekordhoch standen. Fazit des Tages: Top-Zahlen reichen nicht, um den KI-Hype neu zu entfachen, Anleger bleiben selektiv. Nvidia meldet 42,9 Mrd. USD Nettogewinn und 68,1 Mrd. USD Umsatz (+73 %) sowie einen Ausblick von 78 Mrd. USD Umsatz, trotzdem fällt die Aktie fast 5 %, auch wegen Konkurrenzsorgen aus China. Aixtron steigt +1,1 % trotz schwachem Ausblick. Allianz erreicht 17,4 Mrd. EURO operatives Ergebnis (+8 %) und kündigt höhere Dividende plus Aktienrückkauf an. Hensoldt verliert -8,2 % bei 2,46 Mrd. EURO Umsatz unter dem Konsens von 2,50 Mrd. EURO. Engie springt +8,5 % nach dem UKPN Deal über 10,5 Mrd. Pfund (ca. 12 Mrd. EURO). Bitcoin sinkt -1,4 % auf 67.917 USD, Ether -1,7 % auf 2.064 USD. Rohstoffe um 17:42 Uhr: Gold 5.182,15 USD (+0,33 %), Silber 87,17 USD (-2,31 %).
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Chemie oder Stahl? In dieser Ausgabe stellt Microcap-Investor Christian Schmidt zwei Nebenwerte vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und trotzdem beide eine klare Investment-These haben. Bei Ascent Industries geht es um Strategiewechsel, Margenentwicklung und ein Aktienrückkaufprogramm, das ein deutliches Signal setzt. Spezialchemie mit Turnaround-Ansatz – aber wie belastbar ist die operative Verbesserung wirklich? Ampco-Pittsburgh bringt Industrie, Defense und Nuklear-Fantasie zusammen – nach Jahren schwacher Ergebnisse und mit einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus der Vergangenheit. Reicht die operative Wende, um die Bewertung neu zu denken? Und dann das Update: TruBridge liegt seit Vorstellung rund 40 % im Plus, hat aber seit dem Kurshöhepunkt knapp 50 Prozent an Wert eingebüßt. Was war und ist hier los? Ihr entscheidet mit eurem Kommentar: „Ascent“ oder „Ampco“ – welche Aktie soll priorisiert und für eine Handelsaufnahme bei Scalable geprüft werden und dann auch im Depot von Tobias landen?
Sonderdividenden und ein Aktienrückkaufprogramm lassen die Amrize-Aktie 13.3 Prozent ansteigen. Das milliardenschwere Rückkaufprogramm könne der Zementkonzern problemlos stemmen, sagt Marco Estermann, Analyst Luzerner Kantonalbank. Dank freien Mitteln durch eine optimale Lagerbewirtschaftung. SMI +0.4%
KI-Angst wird viel diskutiert – die Ebbe beim Cashflow ist das Problem!
Die Netflix-Aktie hat seit ihrem Hoch rund 40 Prozent verloren. Für viele Anleger stellt sich nun dieselbe Frage: Handelt es sich um eine überfällige Korrektur, oder um den Beginn einer längeren Schwächephase? Der jüngste Abverkauf kommt nicht aus dem Nichts. Eine ambitionierte Bewertung, nachlassende Wachstumsdynamik und milliardenschwere Übernahmepläne treffen auf einen Markt, der zunehmend sensibel auf Risiken reagiert. Besonders der geplante Zukauf von Warner Brothers rückt die Bilanz, den Cashflow und die künftige Kapitalstruktur stärker in den Fokus. Gleichzeitig bleibt Netflix operativ profitabel, mit stabilen Margen, steigenden Gewinnen und einer globalen Marktposition, die viele Wettbewerber hinter sich lässt. Doch genau dieser Spagat zwischen Qualität und Bewertung sorgt derzeit für Unsicherheit, sowohl fundamental als auch charttechnisch. Die Analyse ordnet ein, warum der Kurs so deutlich unter Druck geraten ist, welche Rolle Bewertung und Marktpsychologie spielen und warum selbst ein Rückgang dieser Größenordnung historisch nicht ungewöhnlich ist. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob sich bereits ein belastbarer Boden abzeichnet, oder ob Geduld weiterhin der bessere Begleiter bleibt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:46 Langfristiger Chart: Netflix01:31 Netflix vs. S&P 500 vs. Zyklischer Komsun-ETF (XLY) vs. Kommunikations-ETF (XLC)02:06 Netflix vs. Amazon vs. Walt Disney vs. Warner Bros. vs. Paramount Global02:51 Historie von Netflix05:42 Streaming Anbieter im Vergleich06:37 Bieter-Wettkampf um Warner Bros.08:51 Netflix: Abbonenten-Zahlen10:41 Günstige Werbefinanzierte Abonnements11:51 Werbe-Einnahmen12:51 Burggraben14:42 Inhaberschaft15:58 Umsatz- & Margen17:06 Umsatz nach Segmenten & Regionen17:58 Gewinn, Cashflows & Dividenden19:03 Bilanzüberblick & Aktienrückkäufe20:25 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber22:14 Bewertung: Netflix23:13 Chartanalyse: Netflix24:16 Ist die Netflix Aktie derzeit ein Kauf?27:38 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
DAX stabilisiert sich nach dem Donnerstagsrutsch: +0,9% auf 24.539 Punkte, auf Wochensicht -1,5%. EuroStoxx50 +0,8% auf 5.941. Adidas stützt mit Rekordumsatz, angekündigten Aktienrückkäufen bis 1 Mrd. Euro und Aktie +3,9%. In den USA bleiben Anleger vorsichtig: Dow -0,2% auf 48.949 Punkte, S&P 500 -0,2%, Nasdaq -0,3%. Trump nominiert Kevin Warsh als möglichen Powell-Nachfolger - die Zinsfantasie bleibt das große Thema. Einzelwerte: Verizon +6,4%, Sandisk +20%. American Express nach Zahlen -2,8%, Visa -1,5%. Apple meldet im Weihnachtsquartal 143,76 Mrd. USD Umsatz und 2,84 USD je Aktie, iPhone-Umsatz +23%. Tesla vorbörslich +2,2% nach Berichten über eine mögliche Fusion mit SpaceX. Swatch mit deutlichem Gewinn- und Umsatzrückgang. Deutschland: Inflation 2,1%. Ver.di kündigt für Montag Streiks im kommunalen Nahverkehr an. Rohstoffe: Gold rutscht zeitweise bis 4.958 USD und liegt zuletzt bei 4.998 USD, Silber fällt unter 100 USD.
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Zwei Nachkäufe gegen den Konsens – und ein klarer Unterschied zwischen Marktstimmung und Bewertung. In dieser Folge von echtgeld.tv analysieren Tobias Kramer und Stefan Waldhauser die Aktien von Lyft und PayPal. Insbesondere letztere sehen viele Anleger derzeit kritisch, im Gegensatz zu den beiden! Im Fokus für sie stehen Gewinn- und Cashflow-Entwicklung, Bewertung, Management-Veränderungen und strategische Perspektiven. Während Lyft als Mobilitätsplattform oft als ewige Nummer zwei wahrgenommen wird, sehen die Stefan und Tobias hier ein stabiles Duopol mit Uber, Partnerschaften im Bereich autonomes Fahren sowie eine im Verhältnis zur Marktstimmung attraktive Cashflow-Bewertung. Noch kontroverser ist PayPal: stark unter Druck, am Markt unbeliebt – gleichzeitig mit einem niedrigen Bewertungsmultiple, laufenden Aktienrückkäufen und neuen Monetarisierungsansätzen. Diskutiert werden unter anderem der Management-Wandel, zusätzliche Ertragsquellen wie Werbung sowie die Frage, ob der Markt hier Risiko und Chance möglicherweise falsch gewichtet. Zentrale Leitfrage der Episode: Wird „unbeliebt“ aktuell mit „uninteressant“ verwechselt? Zusätzlich sprechen die beiden offen über Positionsgrößen, High-Conviction-Ansätze und die psychologische Herausforderung großer Depotpositionen.
AutoZone und O'Reilly zählen zu den erfolgreichsten Aktien ihrer Branche, und das seit Jahrzehnten. Mit einem scheinbar einfachen Geschäftsmodell haben beide Autoteilehändler den Gesamtmarkt klar geschlagen und viele Wettbewerber weit hinter sich gelassen. Doch wie robust ist dieses Erfolgsmodell wirklich?Der Wandel zur Elektromobilität stellt den klassischen Autoteile-Aftermarket vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verfügen AutoZone und O'Reilly über einen oft übersehenen Stabilitätsfaktor: einen hohen Anteil an eigenen Immobilien und ein dichtes Filialnetz. Dieses Aktien-Duell beleuchtet, warum beide Unternehmen so lange überdurchschnittlich performt haben, wo ihre strukturellen Stärken liegen, und an welchen Stellen Anleger genauer hinschauen sollten. Im Fokus stehen nicht nur Zahlen und Charts, sondern die Frage, ob vergangene Stärke auch unter veränderten technologischen Rahmenbedingungen Bestand haben kann. Für alle, die verstehen wollen,1. warum „langweilige“ Geschäftsmodelle an der Börse oft überraschen,2. wie Immobilienbesitz als Sicherheitsanker wirken kann,3. und welche Risiken der E-Auto-Wandel für etablierte Marktführer mit sich bringt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristige Charts: AutoZone vs. O'Reilly01:53 AutoZone vs. O'Reilly vs. S&P 500 vs. Zyklischer Konsumgüter-ETF (XLY)02:27 AutoZone vs. O'Reilly vs. Dorman Products vs. Genuine Parts vs. LKQ Corporation vs. Advance Auto Parts vs. CarParts03:00 Geschäftsmodell: AutoZone03:50 Geschäftsmodell: O'Reilly04:24 Burggraben: AutoZone vs. O'Reilly06:02 Markt-Prognose & Elektromobilität07:48 Kauf von Standorten09:06 Anzahl von Standorten10:03 Umsatz pro Standort11:36 Inhaberschaft: AutoZone & O'Reilly12:49 Umsatz & Margen Entwicklung: AutoZone vs. O'Reilly13:47 Umsatz nach Region & Segment14:56 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung15:35 Bilanz-Überblick16:18 Aktienrückkäufe & Dividenden16:48 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:23 Unternehmensbewertung: AutoZone17:50 Unternehmensbewertung: O'Reilly18:20 Chartanalyse: AutoZone19:46 Chartanalyse: O'Reilly21:06 Disclaimer22:02 Danke fürs Einschalten!
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Zwei Käufe, ein Kandidat für die Watchlist und ein Streaming-Gigant im Check – was landet wirklich im echtgeld.tv-Depot und was (noch) nicht? Tobias Kramer spricht mit Tim Schäfer über drei Value-Werte aus völlig unterschiedlichen Branchen – und trifft am Ende zwei ganz konkrete Kaufentscheidungen.
Caterpillar vs. Komatsu: zwei der größten Hersteller schwerer Baumaschinen, zwei völlig unterschiedliche Börsengeschichten. Während Caterpillar von Infrastrukturprogrammen, dem Rohstoffzyklus und dem massiven Ausbau von KI-Datencentern profitiert und neue Allzeithochs markiert, bleibt die Aktie des japanischen Konkurrenten Komatsu trotz stark steigender Umsätze und Gewinne deutlich zurück. Dieses Aktien-Duell zeigt, warum sich Kursentwicklung und Fundamentaldaten so stark auseinander entwickelt haben, und welche Risiken und Chancen sich daraus für Anleger ergeben. Der Vergleich beginnt mit der langfristigen Kursentwicklung seit dem Börsengang von Komatsu und zeigt, wie stark Caterpillar insbesondere in den vergangenen Jahren davongezogen ist. Gleichzeitig offenbart der Blick auf Umsatz, Gewinn und Margen, dass Komatsu fundamental keineswegs schwächer dasteht, im Gegenteil. Ein zentraler Fokus liegt auf der Zyklik beider Geschäftsmodelle. Bau-, Infrastruktur- und Mining-Aktien reagieren sensibel auf Konjunktur, Rohstoffpreise und staatliche Investitionsprogramme. Genau hier zeigt sich, warum Caterpillar aktuell von einer Sonderkonjunktur profitiert, während Komatsu zusätzlich Rückenwind durch die Yen-Abwertung erhält. Auch die Rolle von KI-Datencentern als neuer Nachfragefaktor für schwere Baumaschinen und Energielösungen spielt eine Rolle Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:16 Langfristige Charts: Caterpillar vs. Komatsu02:41 Caterpillar vs. Komatsu vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:01 Caterpillar vs. Komatsu vs. Volvo vs. Deere & Company vs. Hitachi Construction Machinery vs. CNH Industrial03:59 Geschäftsmodell: Caterpillar07:19 Geschäftsmodell: Komatsu08:24 Burggraben: Caterpillar vs. Komatsu09:50 Markt-Prognose11:45 Inhaberschaft: Caterpillar vs. Komatsu13:38 Umsatz & Margen Entwicklung: Caterpillar vs. Komatsu15:55 Umsatz nach Region & Segment17:23 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung18:47 Bilanzüberblick19:18 Aktienrückkäufe & Dividenden21:13 Quellensteuer21:50 Kennzahlen-Überblick (KGV)22:35 Unternehmensbewertung: Komatsu23:07 Unternehmensbewertung: Caterpillar23:46 Chartanalyse: Komatsu25:12 Chartanalyse: Caterpillar27:02 Disclaimer27:42 Danke fürs Einschalten!
Die Kursschwäche vom Vortrag setzt sich fort, mit einer gemischten Reaktion der Banken auf im Grunde überwiegend solide Ergebnisse. Die Citigroup und Bank of America konnten die Ertragsziele schlagen. Bei den Aktien von Wells Fargo ist die Schwäche wegen der verfehlten Umsatzziele allerdings berechtigt. Aus Washington werden erneut Forderungen laut, dass die Hausbau-Branche mehr Schritte einleiten soll, den Markt zu beleben. Gleichfalls wird eine Eindämmung von Aktienrückkäufen gefordert. Die Aktien der Kreditkarten-Anbieter sehen eine Stabilisierung. Laut einer Studie der Universität von Pennsylvania Wharton seien bis zu 80 Prozent der Kreditkartenkunden bei einem festgeschriebenen Zinssatz von 10 Prozent für die Branche nicht mehr profitabel. Es bleibt unwahrscheinlich, dass der Kongress solchen Eingrenzungen nicht zustimmen wird. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Kursschwäche vom Vortrag setzt sich fort, mit einer gemischten Reaktion der Banken auf im Grunde überwiegend solide Ergebnisse. Die Citigroup und Bank of America konnten die Ertragsziele schlagen. Bei den Aktien von Wells Fargo ist die Schwäche wegen der verfehlten Umsatzziele allerdings berechtigt. Aus Washington werden erneut Forderungen laut, dass die Hausbau-Branche mehr Schritte einleiten soll, den Markt zu beleben. Gleichfalls wird eine Eindämmung von Aktienrückkäufen gefordert. Die Aktien der Kreditkarten-Anbieter sehen eine Stabilisierung. Laut einer Studie der Universität von Pennsylvania Wharton seien bis zu 80 Prozent der Kreditkartenkunden bei einem festgeschriebenen Zinssatz von 10 Prozent für die Branche nicht mehr profitabel. Es bleibt unwahrscheinlich, dass der Kongress solchen Eingrenzungen nicht zustimmen wird. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Optimismus bleibt hoch: Der DAX markierte ein weiteres Allzeithoch bei 25.508 Punkten und schloss bei 25.421 Punkten mit +0,1%. Der EuroStoxx50 legte um +0,2% auf 6.029 Stellen zu. Im DAX stach Symrise mit +5,1% heraus, nach einem angekündigten Aktienrückkauf von bis zu 400 Mio. EURO. Treiber war auch Zalando, die Aktie gewann zeitweise über 6% nach einer Hochstufung durch Barclays. Verbio sprang um +14% auf über 24 EURO. In den USA startete die Berichtssaison, im Fokus stehen die Großbanken. JPMorgan meldete 13 Mrd. USD Gewinn nach 14 Mrd. USD, belastet durch 2,2 Mrd. USD Rückstellungen im Zuge des Apple-Kreditkartendeals. BASF übernimmt AgBiTech, Qualcomm vereinbarte eine Milliarden-Kooperation mit VW, Diageo prüft Optionen für China-Assets. Vattenfall erhielt grünes Licht für den Offshore-Windpark Nordlicht mit über 1,6 GW. Gold markierte ebenfalls Rekordwerte bei 4.620 USD. - Rohstoffmesse 10.+ 11. April: Sichern Sie sich ihre Gratis-Eintrittskarte unter: https://www.rohstoffmesse-hamburg.de/
Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Jahresende ist Zeit für Klarheit – und für eine nüchterne Standortbestimmung an den Märkten. In dieser Folge von echtgeld.tv ordnet Tobias Kramer die aktuelle Lage ein und zeigt, wie er mit Blick auf 2026 denkt und investiert. Im Mittelpunkt stehen drei Themen: Gold, die Magnificent Seven sowie drei Aktien, die aus Bewertungssicht besonders spannend sind – Adobe, Duolingo und PayPal.
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Shell auf Allzeithoch – verkaufen oder halten? Alex von „Dividenden-Alarm“ spricht mit Tobias über seine größte Depotposition: 12 Jahre Shell-Investor, 8 Tranchen, 84 % Gewinn – und die Frage: Wie geht's weiter mit Dividenden, Aktienrückkäufen & Öl-Zukunft? Gleichzeitig im Fokus: Private Equity-Investments mit Scalable. Julius Weller erklärt exklusiv das neue Anlagevehikel – mit dabei: OpenAI (ja, das OpenAI!) und Unternehmen wie Carglass, Stepstone & Nord Anglia. Dazu ein Deep Dive in Gebühren, Chancen & Exit-Konditionen. Am Ende: Scalable Broker Update – was sich mit dem Depot-Umzug im Dezember ändert, warum Features wie Zinsen & Private Equity nur noch im neuen Broker verfügbar sind – und was Tobias schon exklusiv testen durfte… Kapitel & Themen im Überblick: • Shell: Dividenden-Riese oder überbewertete Ölschleuder? • 8 Käufe, 1 Depot-Gigant: Warum Alex (nicht nur) bei Covid massiv nachgelegt hat • Dividende, Rückkäufe & LNG-Wachstum – was Shell jetzt wirklich liefert • Einstieg Private Equity: Was steckt im Scalable LTIF drin? • OpenAI, Stepstone, Carglass – exklusive Private-Market-Investments erklärt • Gebühren, Sperrfristen, Exit-Möglichkeiten – was Anleger wissen müssen • Scalable Broker Umzug: Was sich für euch ändert – und was Tobias schon testen konnte
Die TX Group startet einen Aktienrückkauf von rund 6% über die nächsten drei Jahre – trotz Sparprogramm und Stellenabbau. Dass man einerseits Aktionäre bevorzuge und andererseits Mitarbeiter entlassen würden, hinterlasse einen fahlen Beigeschmack, sagt Raiffeisen-Anlagechef Matthias Geissbühler. SMI +0.5%
Die Wall Street startet mit Rückenwind in die neue Woche: Der S&P 500 klettert erstmals über die Marke von 6.600 Punkten, auch der Nasdaq erreicht ein Rekordhoch. Unterstützt wird die Stimmung von positiven Signalen aus den US-chinesischen Handelsgesprächen und der Erwartung einer ersten Zinssenkung durch die Fed in 2025. Besonders im Fokus: Oracle mit +5 % nach Berichten über eine Schlüsselrolle im TikTok-Deal, Alphabet und Tesla mit Kursgewinnen von 4 % bzw. 3 %. Auf der Verliererseite Dave & Buster's mit –16 % nach schwachen Quartalszahlen, während Novo Nordisk (+3 %) mit Studienergebnissen zum Abnehm-Medikament und Chipotle (+2 %) mit neuen Aktienrückkäufen überzeugen. Alle Augen richten sich nun auf die Fed-Sitzung: Mittwoch wird die Zinsentscheidung erwartet – laut CME FedWatch mit 100 % Wahrscheinlichkeit einer Senkung um mindestens 25 Basispunkte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
OpenAI rollt GPT-5 mit fragwürdigen Präsentationsgrafiken aus, während das schnellere und günstigere Modell schrittweise verfügbar wird. Ex-CTO Mira Murati widersteht Metas Milliardenübernahmeversuch für Thinking Machines Labs. OpenAI plant Aktienverkauf bei 500 Milliarden Dollar Bewertung und versorgt US-Behörden mit ChatGPT für einen Dollar jährlich. Earnings von Shopify, MercadoLibre, Duolingo, Uber und Airbnb. Google verteidigt KI-Suche gegen Traffic-Kritik. Trump Media startet KI-Suchmaschine mit Perplexity, Apple verspricht 100 Milliarden US-Investitionen, Tesla beendet Dojo-Supercomputer. US-Regierung streicht mRNA-Förderung und plant Abschaltung von Klimasatelliten. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: 00:00:00 GPT-5-Release 00:12:30 OpenAI-Boni 00:19:50 Meta vs. Thinking Machines Lab – Abwerbeschlacht 00:28:15 ChatGPT-Deal für US-Behörden 00:32:10 Shopify earnings 00:34:10 Mercado Libre earnings 00:35:35 Duolingo earnings 00:38:25 Uber earnings 00:39:10 DoorDash earnings 00:40:00 Airbnb earnings 00:42:35 Autonomes Fahren – Winner-takes-all-Debatte 00:46:20 Booking-Klage wegen Bestpreisklauseln 00:47:20 Google-Competition: KI-Overviews & Traffic-Verteilung 00:58:40 Trump-Umfeld: KI-Suchmaschine & Politikfaktor 01:00:10 „Tim Apple“ 100 Mrd.$-Investition & Gold-Trophäe 01:07:05 Tesla stoppt Chips 01:12:35 Satelliten-Streichung: Klimadaten in Gefahr 01:18:05 KI-Coding-Start-ups: hohe Kosten, dünne Margen 01:20:15 Cliq Digital Ausblick 2025 zurückgezogen Shownotes ChatGPT-Verbesserung durch GPT-5-Update von OpenAI – axios.com OpenAI zahlt Millionenboni an 1.000 Forscher, Ingenieure – theinformation.com OpenAI plant Aktienverkauf bei 500 Milliarden Bewertung – bloomberg.com OpenAI bietet ChatGPT für 1 $ pro Jahr für US-Bundesangestellte an – bloomberg.com ChatGPT für gesamte US-Bundesbelegschaft – openai.com Wütend auf Mira Murati wegen abgelehntem $1 Milliarde Jobangebot von Meta – timesofindia.indiatimes.com Shopify-Aktie steigt um 21% nach positiver Prognose – cnbc.com MercadoLibre verfehlt Gewinnerwartungen; Gratisversand in Brasilien belastet Margen – reuters.com Duolingo erhöht Umsatzprognose für 2025 dank KI-Tools – reuters.com Uber plant Aktienrückkauf im Wert von $20 Mrd. – ft.com DoorDash prognostiziert starkes Quartal aufgrund robuster Liefernachfrage – reuters.com Airbnb: Verhaltener Sommerausblick, Wachstum könnte stagnieren – bloomberg.com Tourismus - Hotels klagen gegen Booking.com – deutschlandfunk.de Google beteuert, das Web nicht mit KI-Suche zu zerstören – theverge.com KI in der Suche: Mehr Anfragen und hochwertigere Klicks – blog.google Trump startet KI-Suchmaschine mit Perplexity – 404media.co Apple kündigt 100-Milliarden-Dollar-Investition in den USA an – bloomberg.com Apple erstellte eine 24k Gold- und Glasstatue für Donald Trump – theverge.com Tesla löst Dojo-Supercomputer-Team auf – bloomberg.com Grok's 'spicy' Videomodus erstellt Taylor Swift Deepfakes – theverge.com Impfungen: US-Gesundheitsminister streicht Gelder – zeit.de Trump-Regierung zielt auf Satellit zur Messung von CO2 und Ernten ab – npr.org Personale Superintelligenz – meta.com Exklusiv: Rubio fordert US-Diplomaten zu Lobbyarbeit gegen EU-Tech-Gesetz auf – reuters.com Grok Thread – x.com Hohe Kosten und geringe Margen bedrohen KI-Coding-Startups – techcrunch.com EQS-Adhoc: Cliq Digital AG: CLIQ Digital zieht den Ausblick für 2025 zurück – boerse.de
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Aktienrückkäufe sind das große Thema an der Börse. Die DAX-Konzerne wollen 2025 allein rund 20 Milliarden Euro in eigene Aktien investieren – so viel wie nie zuvor. Siemens, SAP, Mercedes, DHL - sie alle greifen tief in die Kasse. Doch gleichzeitig schwächelt die Weltwirtschaft und viele Unternehmen kämpfen mit sinkenden Gewinnen oder sogar Stellenabbau. "Rückkäufe lassen kurzfristig die Kurse steigen. Die Unternehmen signalisieren damit auch, dass bei ihnen alles prima ist und Anleger doch auch ruhig bei ihren Aktien zugreifen sollen. Wenn zudem weniger Aktien auf dem Markt sind, können höhere Gewinne und Dividenden pro Aktie ausgezahlt werden", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: "Das Risiko ist aber auch, dass in Krisenzeiten dann Cash fehlt. Ein wunder Punkt ist, dass das Geld nicht in Investitionen fließt. Ein Geschmäckle hat auch, dass einige Unternehmen gleichzeitig Kürzungen und Entlassungen vornehmen. Ist das intern und extern ein falsches Signal? Die Aktie wird auf jeden Fall attraktiver." Alle Details im Interview von Buchautorin und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Pip sagt ihr dürft Bitte und Danke zur KI sagen. Wieso beeilt sich DeepL mit IPO? Bietet Palantir die Infrastruktur eines Polizeistaats? Trump drängt die Fed zu drastischen Zinssenkungen. Paris zeigt, wie der Verzicht auf Autos die Luftqualität einer Metropole transformieren kann. Hat die EU strategisch ihre Sanktionen gegen Apple und Meta verschoben, um Handelsgespräche mit den USA nicht zu gefährden? Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Unsicherheit US Märkte (00:06:10) Cluely (00:16:30) Paris Luftverschmutzung Verkehrsbeschränkung (00:26:10) FTC Klage Uber Abonnement Einwilligung (00:27:55) Airbnb Gebühren Transparenz & US Tourismus (00:31:20) Neue Signal Chat Affäre (00:33:00) Palantir Polizeistaat (00:38:45) EU Antitrust Maßnahmen Pause (00:43:30) Google Monopol Chrome Verkauf (00:48:00) Firmen Größe Begrenzung (00:53:00) Höflichkeit Künstliche Intelligenz Strom (00:59:20) Euro Anstieg Investoren Anleihen (01:03:30) Aktienverkäufe Insider Zuckerberg Dimon (01:06:00) Yale Universität Verkauf Private Equity Portfolio (01:09:35) DeepL Börsengang Übersetzungstechnologie Investoren (01:19:00) Bluesky Verifizierungssystem Wachstum Plattform Checkmark (01:23:30) Earnings Season Ausblick Shownotes Trump kritisiert Fed-Zinspolitik – link.cnbc.com AI macht Gesetze in UAE – ft.com Paul Graham über Palantir – techcrunch.com Cluely – twitter.com Paris sagt Autos au revoir – washingtonpost.com Tempo 30 in Bologna: Weniger Verkehrstote – geo.de Google Gemini – theinformation.com Mehr reiche Amerikaner eröffnen Schweizer Bankkonten – cnbc.com Zuckerberg, Dimon unter Top-Verkäufern vor Aktienrückgang – bloomberg.com Airbnb zeigt Gebühren in Preisanzeige – bloomberg.com FTC verklagt Uber: Gebühren für Uber One ohne Zustimmung – cnbc.com Justizministerium will Google-Monopol durch Chrome-Verkauf aufbrechen – washingtonpost.com Bluesky führt Verifizierung ein – wired.com Deutsche Anleihen steigen, Euro als sicherer Hafen. – ft.com Yale erwägt Verkauf eines Teils des Private-Equity-Portfolios – yaledailynews.com Hegseth-Team: Neue Vorwürfe zu Signal Chat – washingtonpost.com Höflichkeitskosten für AI – techcrunch.com KI-Startup DeepL könnte 2026 an die Börse gehen – sifted.eu Exklusiv: EU verzögerte Strafen für Apple, Meta vor Handelsgesprächen – wsj.com Thellmann et al., 2024 – arxiv.org GPT-4 in der Radiologie: Englisch deutlich stärker (Harigai et al., 2024) – Publikation in European Radiology (via PubMed Central) Trainingsdatenanalyse: 93 % der Tokens sind Englisch (Li et al., 2024) – arXiv-Link Englischer Einfluss auf nicht-englische Antworten (Rigouts Terryn & de Lhoneux, 2024) – aclanthology.org ARR Conference 2024 – openreview.net OpenAI – GPT-4 Technical Report – Download PDF
Carsten Linnemann schien der Job des Wirtschaftsministers sicher - nun winkt er ab. Das sagt viel über den Stellenwert dieses Ministeriums. Favorit soll nun ein anderer CDU-Politiker sein.