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EKIP #99 | Deep Dive 079 Autocallables gehören zu den Anlageprodukten, die vielen Privatanlegern bislang kaum begegnet sind. Dabei ermöglichen sie derzeit Ausschüttungen im zweistelligen Prozentbereich – häufig zwischen 12 und 15 Prozent pro Jahr. Die hohen Erträge entstehen jedoch nicht durch Dividenden, Anleihen oder Covered-Call-Strategien, sondern durch eine spezielle Struktur, die Elemente verschiedener Finanzinstrumente miteinander verbindet. Genau dieser Funktionsweise gehe ich im aktuellen Einkommensinvestoren-Deep-Dive auf den Grund!
In diesem Video erkläre ich dir als Apothekerin verständlich, was GLP-1 eigentlich ist, warum dein Körper dieses Hormon selbst produziert und welche Faktoren seine natürliche Ausschüttung beeinflussen können. Außerdem sprechen wir über Ernährung, Bewegung, Intervallfasten, Supplemente und darüber, was die Wissenschaft aktuell zu natürlichen Möglichkeiten zur Unterstützung von Sättigung und Stoffwechsel sagt.Du erfährst:✔️ Wie Ozempic und Wegovy funktionieren✔️ Was GLP-1 im Körper macht✔️ Welche Lebensmittel GLP-1 fördern können✔️ Welche Rolle Ballaststoffe, Proteine und Omega-3 spielen✔️ Welche Supplemente aktuell diskutiert werden✔️ Warum Basisgewohnheiten wichtiger sind als jede AbnehmspritzeSchreib mir gerne in die Kommentare, welche Erfahrungen du mit GLP-1, Ozempic oder Wegovy gemacht hast und welche Themen dich als Nächstes interessieren!
Die Inflation in der Euro-Zone steigt auf 3,2 Prozent. Schon bald dürfte die EZB darauf reagieren. Außerdem: Mit diesen drei Fonds erhalten Sie monatliche Ausschüttungen.
Zwischen den Fraktionen im neu gewählten rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz dürfte es heute zu einem Konflikt kommen. Denn die Ausschüsse dort tagen erstmals und CDU, SPD und Grüne haben angekündigt, keinem AfD-Vertreter in einen Vorsitzposten verhelfen zu wollen. Prof. Claudia Ritzi, Politikwissenschaftlerin an der Uni Trier, erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Christian Hauck, warum hier Potential für Konflikte besteht und warum Parteien darauf hören sollten, was die Wählerschaft von der Politik verlangt.
2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Software-Aktien feiern. Okta springt dank KI-Sicherheit. Lenovo verdoppelt sich. Softbank plant 75 Mrd. € für Rechenzentren in Frankreich. Blue Origin explodiert. Eventim und Costco liefern. Durex leidet in China. Apollo & Blackstone finanzieren. Goldman schätzt WM. DHL (WKN: 555200) landet Milliardendeal mit der US-Post und wird deren zweitgrößter Kunde. Seefracht schwächelt, dafür verdreifacht sich der Umsatz mit KI-Rechenzentren. Dividendenrendite bei fast 4%. 130.000 Mobilfunkmasten, Verträge über 15 Jahre, unter 1% Kundenabwanderung. Cellnex (WKN: A14RZD) ist Europas größter unabhängiger Mastbetreiber. Star-Investor Chris Hohn hält 10% & drückt auf mehr Ausschüttung. Private Equity zahlt deutlich mehr als die Börse. Diesen Podcast vom 01.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Q&A mit Jonathan Neuschler – Dividendenaktien, Europa vs. USA & sein letzter KaufIn dieser Folge haben wir Jonathan Neuschler von Abilitato zu einem Community-Q&A eingeladen. Unsere Zuhörer haben via Instagram ihre Fragen gestellt – und Jonathan beantwortet sie direkt und unverblümt.Abilitato Club Deal Das erwartet dich in dieser Episode:
Der Neo-Broker für Einkommensinvestoren Trading 212: Gesponserter Link. Um kostenlose Teilaktien im Wert von bis zu 100 EUR zuerhalten, kannst du über diesen Link https://www.trading212.com/join/INCOME ein Konto bei Trading 212 eröffnen. Es gelten Bedingungen.✅ Tausende Income-Investments (ob Equity Premium ETFs von JPMorgan, High Income ETFs von iShares oder auch die ganze Palette von IncomeShares)✅ Tägliche Zinsen auf das Verrechnungskonto, 14 Globale Börsen, Multi-Währungs-Konten✅ BaFin reguliert und Steuerabführung (auch mit Teilfreistellungsauftrag) Über diesen Link Teilaktien im Wert von bis zu 100 Euro als Welcome-Geschenk erhalten
In diesen Tagen wird in Bundesbern über die künftigen Gewinnausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank verhandelt. Denn wie viel Geld die Nationalbank jährlich auszahlt an den Bund und an die Kantone, ist festgehalten in einer sogenannten Gewinnausschüttungsvereinbarung. Diese Vereinbarung wird alle fünf Jahre erneuert – und zwar gemeinsam von der Schweizerischen Nationalbank und dem Finanzdepartement. Dabei geht es um sehr viel Geld: Aktuell überweist die Nationalbank maximal sechs Milliarden Franken pro Jahr an den Bund und die Kantone. Wird die Nationalbank schon bald mehr Geld auszahlen? Wie genau funktionieren diese Gewinnausschüttungen? Und wessen Geld zahlt die Nationalbank eigentlich aus? Das und mehr erfahren Sie im neuen Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Gewinnausschüttungen, SNB, Ausschüttungsvereinbarung, Gewinn, Schweizerische Nationalbank, Nationalbank, SNB, Staatsfinanzen
Drei ETFs – reicht das wirklich für den langfristigen Vermögensaufbau? Christian W. Röhl spricht mit Edda Vogt darüber, warum ein globaler Weltindex die Basis bilden kann, weshalb der hohe US-Anteil differenzierter zu sehen ist und wann ein ETF ex USA ergänzt. Dazu: Dividenden-ETFs, Qualitätsfilter, Währungsrisiken und eine mögliche 60-20-20-Struktur fürs Depot. Zusammenfassung Christian W. Röhl erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger mit wenigen ETFs eine einfache, robuste und langfristig tragfähige Depotstruktur aufbauen können. Im Zentrum steht der Gedanke, nicht nach der perfekten Aktie zu suchen, sondern mit einem globalen ETF den „ganzen Heuhaufen“ zu kaufen. Als erste Säule nennt Röhl einen All Country World ETF, der Industrie- und Schwellenländer bündelt und damit die globale Börsenrealität abbildet. Die häufig kritisierte hohe USA-Gewichtung sieht Röhl differenziert. Nach Firmensitz ist der US-Anteil groß, nach Umsatzquellen wirkt die Welt aber deutlich breiter verteilt, weil viele US-Konzerne international verdienen. Auch beim Währungsrisiko plädiert er für Gelassenheit: Eine Absicherung koste Rendite und passe eher zu taktischen Strategien als zu einem langfristigen Basisinvestment. Als zweite Säule kommt ein All World ex USA ETF ins Spiel. Er ist aus Röhl-Sicht kein Ersatz für den Weltindex, sondern ein Ergänzungsbaustein, mit dem sich das US-Gewicht reduzieren und Europa, Japan sowie andere Regionen stärker einbinden lassen. Die dritte Säule bilden Dividenden-ETFs. Dabei geht es Röhl weniger um das Jagen hoher Ausschüttungen, sondern um Qualität, Cashflow und tragfähige Regeln. Seine beispielhafte Gewichtung: 60 Prozent All Country World, 20 Prozent ex USA und 20 Prozent Dividenden. Timecodes 00:06 Einführung: Warum ETFs für viele Anleger die einfachste Basis sind 03:10 Drei ETFs fürs Leben: Die Grundidee hinter der Depotstruktur 17:31 Weltindex, USA-Anteil und Währungsrisiken 31:02 Global investieren ohne USA? Was ein ex-USA-ETF leisten kann 34:42 Anlagehorizont, Vermögensaufbau und langfristiges Denken 36:29 Dividenden-ETFs: Vom Dividendenjäger zum Dividendenkassierer 42:55 Rolle von Anleihen im Portfolio 45:06 Mögliche Gewichtung: 60-20-20 als Orientierung 49:00 Satellitenstrategien und persönliche Überzeugungen im Depot 50:56 Fazit: Einfach bleiben, breit streuen, langfristig investieren
Während Friedrich Merz mit den Schwächen seiner Koalition kämpft, bringen sich hinter ihm die Ministerpräsidenten in Stellung. Ob Hendrik Wüst, Markus Söder oder neuerdings Boris Rhein: Sie alle sehen die Risse im Kanzleramt und positionieren sich für die Pole-Position. Gordon Repinski darüber, wie dieser Positionskampf das Machtgefüge der Union schleichend verändert. Heute Abend tagt der Koalitionsausschuss. Im 200-Sekunden-Interview: Der ehemalige Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt. Er ordnet die Sinnhaftigkeit dieser Treffen ein und stellt die systemische Frage: Liegt das Problem an den festgefahrenen Strukturen oder schlicht an den handelnden Akteuren, die keine Einigung mehr finden? Rixa Fürsen blickt auf die „härteste Tür Berlins“ im Bundestag. Es gibt Unzufriedenheit in den Ausschüssen über die Abläufe an den Eingängen des Parlaments. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie Lisa ihre Einzelaktien auswählt und was ihre Anlagestrategie so erfolgreich macht. Aktien kaufen, nur weil eine Marke sympathisch wirkt? Genau das reicht Lisa Osada von Aktiengram nicht. Im Podcast mit Edda Vogt erklärt die frisch als Finfluencerin des Jahres 2026 ausgezeichnete Anlegerin, wie aus einer Alltagsbeobachtung ein belastbarer Investmentcase wird. Der Blick ins Schaufenster ist für sie nur der Anfang. Danach beginnt die eigentliche Arbeit: Geschäftsmodell verstehen, Management prüfen, Dividendenhistorie analysieren, Ausschüttungsquote einordnen und sich ehrlich fragen, ob das Unternehmen auch in zehn Jahren noch überzeugen kann. Lisa Osada setzt nicht auf Hype, Charts oder hektisches Rein und Raus, sondern auf Qualität, Geduld und klare Regeln. Ideen kommen aus dem echten Leben, die Prüfung aus Geschäftsberichten, Unternehmenswebseiten, Interviews und Kennzahlen. Dividenden sind für sie nicht nur ein netter Bonus, sondern ein echter Antrieb. Reinvestiert wird konsequent, damit der Zinseszinseffekt seinen Job machen kann. Einzelaktien machen meist nur 5 bis 6 % im Depot aus. Verkauft wird nicht aus Nervosität, sondern nur dann, wenn der Investmentcase kippt. Besonders stark ist ihr Blick auf die eigenen Fehler: Früher kaufte sie blind Aktien aus Flop-Listen, heute setzt sie auf Substanz statt Schnäppchenreflex. Eine Folge über Stockpicking mit System, den Unterschied zwischen Markenliebe und Aktienqualität und die Kunst, den Börsenlärm einfach auszublenden. Links zu diesem Podcast: https://aktiengram.de/ https://privatanleger-vor-ort.de/ https://www.boersenradio.de/ Zeitstempel von PodSqueezeEinführung und Vorstellung von LisaOSarah (00:00:27) Der Moderator stellt seinen Gast, LisaOSarah, vor und gibt einen Überblick über die Themen der Episode: ihre persönliche Anlagestrategie. Der Reiz von Einzelaktien (00:01:25) LisaOSarah erklärt, warum sie Einzelaktien gegenüber ETFs bevorzugt: die Möglichkeit, tief in Geschäftsmodelle, Produkte und Marken einzutauchen. Börse als Lerninstrument (00:02:37) Investieren in Einzelaktien hat Lisas Blick auf Wirtschaft und Politik verändert und ihr geholfen, wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen. Lisas Anlagestrategie im Überblick (00:04:07) Lisa beschreibt ihre Strategie als langfristig, qualitativ und auf Kennzahlen basierend, mit einem starken Fokus auf Dividendenaktien. Die Macht der Dividenden (00:05:11) Dividenden sind eine große Motivation. Lisa reinvestiert sie konsequent, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren und ihre Sparrate zu erhöhen. Wichtige Kennzahlen und Kriterien (00:06:09) Lisa nennt wichtige Kennzahlen wie Dividendenhistorie, Ausschüttungsquote und Wettbewerbsvorteile (Burggraben) als Teil ihrer Unternehmensanalyse. Die Rolle des Managements (00:07:15) Preis und Bewertung einer Aktie (00:08:13) Von der Idee zum Kauf (00:09:19) Events für Privatanleger (00:11:07) Lernprozess und frühere Fehler (00:12:43) Portfolio-Überwachung im Alltag (00:14:03) Zeitaufwand für die Geldanlage (00:15:16) Verkaufsstrategie und Trennungsgründe (00:16:11) Regeln zur Diversifikation (00:19:07) Branchen, die gemieden werden (00:19:46) Schnellfragerunde zu Anlagethemen (00:21:32) Tipps für den Einstieg ins Stock-Picking (00:22:12)
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Die Dividendenstudie 2026 zeigt ein verändertes Machtgefüge im deutschen Aktienmarkt: Die Automobilindustrie hat seit 2023 rund ein Drittel ihres Dividendenvolumens verloren, während der Finanzsektor – allen voran Versicherer – die Lücke schließt. Tobias Kramer spricht mit Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie mit FOM und DSW, ordnet die Zahlen ein und zeigt am Ende, welcher ETF deutsche Dividenden am günstigsten abbildet. Themen der Folge: 1. 65 Milliarden Euro Ausschüttungsvolumen – wer zahlt, wer kürzt, wer überrascht 2. Warum die Münchener Rück trotz rückläufigem Rückversicherungsgeschäft Stärke zeigt 3. Fuchs vor dem Aristokraten-Status – und warum der Kurs trotzdem nicht von der Stelle kommt 4. Stamm- oder Vorzugsaktie bei Fuchs: Welche Gattung für welchen Anleger 5. Dividenden als Teil der Kapitalallokation – und wann hohe Ausschüttungen ein Warnsignal sind 6. Warum der Basiseffekt bei Nebenwerten die Zahlen verzerrt 7. Der beste deutsche Dividenden-ETF – und warum es am Ende ein simpler DAX-ETF sein kann
Key Facts im Überblick ➡️ Hier geht’s zur Studie Fundraising: Leichte Stimmungsaufhellung, hohe Selektivität Die Stimmung im Fundraising hat sich gegenüber dem Vorjahr nur graduell verbessert. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch deutlich selektiver vergeben. Entscheidend sind vor allem realisierte Rückflüsse (DPI). Rund 76% der Befragten knüpfen neue Commitments ausdrücklich an vorherige Ausschüttungen. Für Fondsmanager bedeutet das: Exits werden zur zentralen Voraussetzung für erfolgreiches Fundraising und die Verhandlungsmacht von Investoren steigt weiter. Dealaktivität und Wettbewerb: Mehr Transaktionen, höhere Anforderungen Etwa zwei Drittel der Befragten rechnen 2026 mit einer steigenden Dealaktivität. Gleichzeitig erwartet die Mehrheit einen weiterhin intensiven Wettbewerb um hochwertige Assets. Es kommen also wieder mehr Transaktionen an den Markt, doch konzentriert sich der Wettbewerb stark auf eine begrenzte Zahl qualitativ hochwertiger Targets. Die Anforderungen an Selektion, Strukturierung und operative Perspektive steigen entsprechend. Wertschöpfung: Operatives Wachstum schlägt Multiple Expansion Als wichtigste Wertschöpfungsquelle gilt unverändert operatives Wachstum. Die Hoffnung auf steigende Bewertungsmultiples verliert weiter an Bedeutung. Stattdessen rücken die Entwicklung der Portfoliounternehmen aus eigener Kraft, aktive Unterstützung durch Operating Partner sowie tiefe Sektorexpertise und funktionierende Wertsteigerungskonzepte in den Fokus. Der Trend: „Ärmel hochkrempeln“ ersetzt Multiple-Arbitrage. Co-Investments: Strategisches Kerninstrument Co-Investments haben sich als zentrales Bindungsinstrument zwischen GPs und LPs etabliert. Mit einem Zustimmungswert von 74% gelten sie aus Sicht der Fondsmanager als strategisch hoch relevant. Gleichzeitig stimmen 79% der Befragten der Aussage zu, dass nicht alle LPs organisatorisch und operativ in der Lage sind, Co-Investments effizient umzusetzen. Geschwindigkeit und Execution werden damit zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. GPs selektieren zunehmend, welchen Investoren sie Co-Investment-Gelegenheiten überhaupt zutrauen und damit anbieten. Sektoren, Regionen, Sourcing Attraktivste Sektoren 2026: B2B Services und Healthcare – dank resilienter Geschäftsmodelle, strukturellem Wachstum und klarer operativer Wertsteigerungspotenziale Attraktivste Region: Europa, insbesondere im Small- und Mid-Cap-Bereich, gefolgt von Nordamerika; Asien wird überwiegend opportunistisch gesehen Deal Sourcing: Persönliche Netzwerke bleiben der wichtigste Zugang zu Transaktionen, deutlich vor Beratern und Intermediären Exits: Strategische Käufer dominieren Für 2026 erwarten die Teilnehmer vor allem Exits an strategische Käufer, gefolgt von Secondary Sales an Finanzinvestoren. IPOs spielen weiterhin kaum eine Rolle – nicht aus strukturellen, sondern aus pragmatischen Gründen: Bewertungssicherheit, Prozessrisiken und Marktvolatilität sprechen aktuell gegen Börsengänge. Künstliche Intelligenz: Chance mit ambivalenter Perspektive 86% der Befragten sehen KI als Chance für ihre Portfoliounternehmen, insbesondere zur Effizienzsteigerung und datenbasierten Entscheidungsfindung. Gleichzeitig rechnen 57% mit disruptiven Effekten auf bestehende Geschäftsmodelle. Mit Blick auf den Personalbestand zeigt sich ein differenziertes Bild: 65% erwarten moderate Effizienzgewinne, vor allem in standardisierten Funktionen – weniger als Jobabbau, vielmehr als Transformation von Rollen und Prozessen. Fazit Der FCM PE Survey 2026 zeigt: Private Equity bleibt attraktiv, wird aber anspruchsvoller. Erfolgsentscheidend sind Qualität, operative Fähigkeiten, belastbare Track Records und der Zugang zu den richtigen Netzwerken. Das Fundraising verbessert sich langsam, belohnt aber vor allem Manager mit Substanz – und Investoren mit Geschwindigkeit und Execution-Kompetenz. ➡️ Mehr erfahren in der aktuellen Folge unseres Podcasts „PE Talk“: Der Beitrag Private Equity-Update – Zentrale Erkenntnisse aus dem FCM PE-Survey 2026 erschien zuerst auf Private Equity Magazin.
Heute ist Dienstag, der 21. April und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über die ungeliebte Rally, das baldige Ende einer erfolgreichen Ära bei Apple und eine echte Alternative für Dividendenfans – mit zweistelligen Ausschüttungsrenditen, die sich vor allem in hektischen Zeiten bewährt hat. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Hohe Dividendenrenditen wirken attraktiv – doch dahinter kann mehr Risiko stecken, als die Kennzahl vermuten lässt: etwa wenn Ausschüttungen nicht aus laufenden Gewinnen, sondern aus der Substanz finanziert werden oder wenn die Rendite nur steigt, weil Kurse zuvor stark gefallen sind. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer erklären, welche Qualitätsmerkmale zählen, wie Dividenden-Aristokraten einzuordnen sind und warum Fonds helfen können – aber nicht jeden Fallstrick automatisch vermeiden. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/375-ausschuttungen-2026-dividendenrendite-ist-nicht-alles/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Das Kind mit dem Bade ausschütten
Jetzt Holding Masterclass sichern: https://holding.jagersberger.at/ Auch wenn dir die GmbH zu 100 % gehört, gehört dir das Vermögen der Gesellschaft nicht persönlich. Warum das Trennungsprinzip so wichtig ist, welche Zahlungen erlaubt sind und wann verdeckte Ausschüttungen oder sogar strafrechtliche Konsequenzen drohen, erklärt dir der strategische Steuerberater Roman Jagersberger.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In diesem Podcast spricht Antje, Mental Coach, über mentale Stärke und wie sie sich im Alltag zeigt. Sie betont die Wichtigkeit, bewusst zu sein, wie man auf Herausforderungen reagiert. Außerdem geht es um Selbstvertrauen, den Umgang mit Gedanken und die Bedeutung von innerem Frieden. Key Takeaways Disziplin als Selbstliebe: Disziplin ist ein Akt der Selbstliebe – keine Strafe. Wenn man sich an selbst auferlegte Verpflichtungen hält, begegnet man sich selbst mit Freundlichkeit und stärkt das Selbstvertrauen. Dies führt dazu, dass man sich weniger Vorwürfe macht. Selbstvertrauen trainieren: Selbstvertrauen ist wie ein Muskel, der regelmäßig trainiert werden muss. Es ist nicht etwas, das man einmal erreicht und dann für immer besitzt. Man sollte täglich auf sein „Selbstvertrauenskonto“ einzahlen und darauf achten, dass nicht mehr abgebucht als eingezahlt wird. Gedanken hinterfragen: Viele Gedanken, die wir täglich haben, sind Wiederholungen und keine Fakten. Es ist wichtig, diese Gedanken herauszufordern und zu hinterfragen. Eine hilfreiche Frage ist: „Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist?“, um sich von negativen Denkmustern zu befreien. Glück ist machbar, und zwar für jeden. Laut Sonja Lyubomirsky, Psychologin und weltweit anerkannte Glücksforscherin, haben wir eine angeborene, unterschiedlich hohe Kompetenz für das Glücklich Sein. Die Forschung („Happiness Twin Studie“ von Professor Lykken) zeigt, dass ca. 50% unseres Glücksniveaus vererbt werden: Der Glücksfixpunkt. Dennoch können wir unser Glücksempfinden verändern. Nur eben nicht zu 100%. Etwa 10% hängen von äußeren Rahmenbedingungen und Umständen ab. Lebensumstände wie Armut oder Reichtum. Ob man einen Arbeitsplatz hat oder nicht. Ob man eine Familie hat, verheiratet oder geschieden ist. Den größten Einfluss auf unser Glücksempfinden haben wir, wenn es um unsere alltäglichen Handlungen, Verhaltensweisen, Aktivitäten, persönlich Einstellung und unsere Gedanken geht. Das Schöne an diesen Forschungsergebnissen für mich persönlich ist, dass wir etwa 40% unseres Glücks selbst in der Hand haben. Wir können in unserem Gehirn die strukturellen Voraussetzungen für Glück schaffen und die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen ankurbeln – und zwar durch Optimismus und so genannte Flow-Erlebnisse (in einer Tätigkeit voll und ganz aufgehen). Stressabbau: Chronischer Stress und unterdrückte Emotionen können den Körper belasten. Es ist wichtig, täglich Zeit für Stressabbau einzuplanen, z.B. durch Bewegung, Me-Time, Lesen oder Natur. Wer seine Gesundheit priorisiert, findet täglich die nötigen 10 – 20 Minuten, um Stress abzubauen. Visualisierung nutzen: Sich das Schlimmste vorzustellen, kann hilfreich sein, um sich auf schwierige Situationen vorzubereiten und mentale Strategien zu entwickeln. Vergleiche als Ansporn: Vergleiche mit anderen können das Selbstvertrauen untergraben, besonders in den sozialen Medien. Es ist jedoch möglich, Vergleiche als Ansporn zu nutzen, um selbst besser zu werden und sich in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Der Fokus sollte auf dem eigenen Wachstum liegen. Präsenz im Hier und Jetzt: Die Magie der Kindheit entstand durch die Präsenz im Hier und Jetzt. Erwachsene sind oft in der Vergangenheit oder Zukunft gefangen, was Lebensfreude und Genuss beeinträchtigt. Emotionen verarbeiten: Es ist wichtig, Emotionen zu verarbeiten und Stress zu regulieren, anstatt Emotionen zu unterdrücken. Dies ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen langfristiger mentaler und emotionaler Stärke. Das Verarbeiten von Emotionen und das Regulieren von Stress tragen zur mentalen Gesundheit bei. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefällt, dann schenken Sie dem Podcast sehr gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder iTunes! Der Beitrag Dein Leben. Deine Reaktion. Deine Verantwortung. erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Während draussen die Natur zu neuem Leben erwacht, beginnt an den Finanzmärkten die Zeit der Ausschüttungen. Doch Dividenden sind weit mehr als nur eine saisonale Freude. Welche Rolle spielen sie für die langfristige Rendite?
Der L&G Global Quality Dividends ETF kombiniert stabile Dividenden mit hochwertigen Unternehmen weltweit. Doch was genau steckt hinter dieser Strategie und kann sie klassische Dividenden-ETFs oder sogar den MSCI World Index schlagen? Wir analysieren den Auswahlprozess, den Equal-Weight-Ansatz, die monatlichen Ausschüttungen und die Rolle des ETFs im Portfolio. Besonders interessant sind die über 1.000 nahezu gleichgewichteten Aktien und die Ausschüttungsrendite von rund 4-4,5 % pro Jahr, die aber monatlich ausgeschüttet wird. Für wen sich dieser ETF eignet und ob er eine echte Alternative oder eher eine Ergänzung ist, erfährst du in dieser Folge. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Weißt du, wann deine nächste Dividende kommt? Mit dem extraETF Portfolio Tracker behältst du alle Ausschüttungen im Blick. Analysiere zudem deine Aktien, ETFs und Fonds mit detaillierten und individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und noch viel mehr. Jetzt kostenlos testen: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Dividendentitel sind kein Allheilmittel, aber aktuell spannendDer Meinung ist @TilmannGaller, Chefstratege von JP Morgan Asset Management im Gespräch mit der #GELDMEISTERIN. In den letzten Jahren wurden Dividendenstrategien von Tech- und Wachstumswerten überstrahlt. Bei den hohen geopolitischen Risiken und den Übertreibungen im Tech-Sektor sehe man eine Rückkehr zu stabileren Investmentstrategien. Dividendenstrategien seien defensiver. Wenn der Markt zehnProzent nach korrigiert, korrigierten Dividendenaktien oftmals nur acht Prozent. Sie würden weniger schwanken, dafür in Boomphasen auch weniger Performance bringen. Der klassische Fehler sei, nur auf die Höhe der Dividende zu achten. Besser sei eine Kombination aus solider Ausschüttung und nachhaltigem Dividendenwachstum.Da höhere Zinsen zukünftige Gewinne stärker bestrafen, fährt man bei steigender Inflation mit Dividendentiteln in der Regel besser als mit Wachstumsaktien. Im Podcast GELDMEISTERIN spricht Kapitalmarkt-Experte Tilmann Galler über den Dollar als Krisengewinner,warum die Emerging Markets wieder unter Druck sind, Gold vorerst nicht mehr der klare Sieger ist und er andere Real-Investments, etwa in Immobilien, in Infrastruktur oder Transport derzeit attraktiver findet als das Edelmetall. Auf die Frage, ob er 2026 insgesamt das Glas an den Kapitalmärkten eher halb leer als voll sieht meint Tilmann Galler: „Wir haben ein halb volles Glas – aber eines, das gerade kräftig geschüttelt wird."Viel Hörvergnügen wünscht #JuliaKistnerDas Gespräch wurde Anfang März 2026 auf dem FONDS professionell-Kongress Wien aufgezeichnetWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Aktien #Dividenden #anlegen #Investment #Wachstum #Volatilität #defensiv #Podcast #Fonds #ETFFoto: #JPMorganAssetManagement /Bearbeitung Geldmeisterin
Die Staatsrechnung 2025 des Kantons Solothurn fällt deutlich besser aus als erwartet. Dank unerwarteter Ausschüttungen der Nationalbank und Sondereffekten bei den Steuern resultiert ein Ertragsüberschuss von 91,6 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · KKW Leibstadt lieferte im letzten Jahr 9558 Gigawattstunden Strom - etwas weniger als im Jahr zuvor
Die AEW Gruppe hat 2025 ein Unternehmensergebnis von über 131 Millionen Franken erzielt. Der Umsatz ging um 4,2 Prozent zurück auf 833,1 Mio. Franken. Der Kanton Aargau als Eigentümer soll eine Dividendenausschüttung von 53 Mio. Franken erhalten – so viel wie noch nie. Weitere Themen in der Sendung: · Auf der A1 in Richtung Bern ist am Dienstagnachmittag der Inhalt einer Lastwagenmulde in Brand geraten. Der Chauffeur lenkte den Lastwagen auf den Pannenstreifen und lud die Mulde ab. Die Feuerwehr Zofingen löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. · In Breitenbach ist es am Dienstagnachmittag zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autolenker wurden verletzt. Als Unfallursache vermutet die Polizei Sekundenschlaf.
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Die EU will handeln - und KI-Systeme für den europäischen Markt verbieten, mit denen sexualisierte Bilder oder Videos von Personen erstellt werden können, ohne deren Einwilligung. Das Thema hat man nicht erst seit dem Fall von Collien Fernandes auf dem Schirm.**********In dieser Folge mit: Moderator: Tom Westerholt**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im aktuellen Update zum 100.000 € „10 % Alternative Income Portfolio“ zeige ich, wie sich das Depot in einem volatileren Marktumfeld entwickelt – und warum sich gerade jetzt der Fokus auf unkorrelierte Einkommensquellen auszahlt.Während klassische Indizes zuletzt Rücksetzer zeigen, bleibt das Portfolio stabil im Plus und liefert weiterhin laufende Ausschüttungen aus unterschiedlichen Quellen. Genau das ist der Kern der Strategie: Cashflows, die nicht vom klassischen Aktienmarkt abhängen.Außerdem kaufen wir einen neuen Titel ins Depot: die Capital Southwest Corporation – ein langjährig etablierter Dividendenzahler mit über 10 % Rendite, monatlichen Ausschüttungen und einem spannenden Private-Debt-Geschäftsmodell.
Ihr hört eine Meditation, mit der ihr Verbindung zu eurem Herzen aufnehmen und Herzschwere abschütteln könnt.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Dividendenstrategie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Aktienstrategien. Auch in diesem Jahr werden die Dividenden wieder sprudeln. Macht es Sinn, auf Unternehmen mit hohen Ausschüttungsquoten zu setzen? Wie können Anleger die Strategie einfach umsetzen? Welche Tücken sollte man umschiffen? „Es gibt viele Investoren, die auf diese regelmäßigen Erträge wert legen. Auch Stiftungen oder Family Offices, die diese Gewinnausschüttungen brauchen. Aber auch für Privatanleger. Es macht einen großen Teil unserer Rendite aus“, so Jessica Schwarzer. „Nur auf die Dividendenrendite zu schauen, kann in die Irre führen. Man muss sich nur deutsche Autowerte anschauen, die im Kurs sehr abgeschmiert sind, haben aber noch relativ üppige Dividenden. Aber es ist eben ein Rechenexempel, weil der Kurs ja ins Verhältnis gesetzt wird zum Gewinn je Aktie. Wenn der schrumpft, steigt rein rechnerisch die Dividendenrendite. Wir haben da Dividendenrenditen von fünf, sechs Prozent. Das klingt erst einmal super, aber wenn das Unternehmen insgesamt gar nicht so gut dasteht und auch der Aktienkurs immer weiter in den Keller rauscht, hilft mir die Dividendenrendite auch nicht." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst, trotz budgetiertem Minus, mit einem Gewinn von neun Millionen Franken. Grund dafür sind die Ausschüttungen der Nationalbank und hohe Steuereinnahmen. Am Sparpaket will der Kanton dennoch festhalten. Weitere Themen: · Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail konnte den Umsatz im letzten Jahr um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken steigern. · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Glarner Landrat bewilligt zehn Millionen Franken für das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm. · Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Kanton Thurgau erhalten eine Bezahlkarte anstelle von Bargeld. · Kreuzlingen bekämpft eine invasive Ameisenart, die Infrastruktur beschädigt.
Die persönliche Dividendenrendite hat einen guten Grund, warum sie so beliebt ist. Sie erzählt eine angenehme Geschichte. Einmal zu einem guten Preis gekauft, später steigen die Ausschüttungen, und plötzlich wirkt die eigene Rendite auf den Einstiegskurs beeindruckend. Für viele Anleger ist das der Beweis, dass Geduld funktioniert.Und genau deshalb lohnt sich ein zweiter Blick. Denn dieselbe Kennzahl, die langfristiges Denken belohnt, kann in bestimmten Momenten auch blenden. Vor allem dann, wenn sich das Umfeld ändert, wenn ein Unternehmen in Probleme rutscht oder wenn der Kurs so stark fällt, dass die Dividende zwar weiter fließt, das Gesamtergebnis aber eine andere Sprache spricht.Der Podcast zeigt, warum die persönliche Dividendenrendite sowohl ein motivierender Anker als auch ein psychologischer Stolperstein sein kann. Es geht um den Unterschied zwischen einer Zahl, die sich gut anfühlt, und einer Entscheidung, die heute noch passt. Und um die Frage, wie Anleger erkennen, wann sie eine sinnvolle Langfristposition halten und wann sie sich unbemerkt an eine Geschichte klammern, die nicht mehr trägt.Wer Dividenden strategisch nutzt, sollte nicht nur wissen, wie diese Kennzahl entsteht, sondern auch, wann sie hilfreich ist und wann Vorsicht angebracht ist.
Leider haben wir es auch in 2025 nicht geschafft, die vielen geplanten Maßnahmen umzusetzen. Und wieder wird damit die Welle die die Gemeinde notwendigerweise vor sich herschiebt größer. Kommunen sind aber kein Sparverein sondern sollten wir ihre Bürger einen Mehrwert schaffen. Das klappt in Großbeeren nur so "mittel"....Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Es wird mal wieder Zeit für einen tollen Start in den Tag. Bei dieser Folge brauchst du nur deine Matte. Wir starten in Bauchlage, Scheibenwischer und Diagonal hoch. Kind-Brett-Hund-schwebender Vierfüßler, Golfspieler, Stuhl in High LungeTwist, halber Sonnengruß, Katze-Kuh im Stand und Ausschütteln am Ende. Ich wünsche dir damit einen tollen Start in den Frühling.Hab viel Freude damit.Lass mir gerne eine Info da ob dir das gefallen hat, und du mal wieder so eine Folge möchtest.Verschaffe dir gerne einen Überblick über meine anstehenden Workshops auf www.yogaflowtogo.deAnmeldung und Infos findest du hier: www.yogaflowtogo.de und @thali.happyyogaMein Audiokurs mit 4 Einheiten Yoga und Nervensystem, findest du hier Namaste, viel Spaß, deine Thali von Yoga Flow to Go.
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Private Markets galten lange als Domäne institutioneller Investoren. Infrastrukturprojekte, Private Debt, direkte Unternehmensfinanzierungen: komplex, illiquide und für Privatanleger schwer zugänglich. Gleichzeitig wächst das Interesse an Alternativen Anlagen. Doch wie lässt sich diese Anlagewelt in die Breite bringen? Im 88. Hedgework Talk spricht Uwe Lill darüber mit Suraj Kakar, Executive Director bei Portagon. „Es geht nicht nur um den Kauf eines Produkts, sondern um das Investieren in reale, greifbare Assets“, erklärt Kakar. Besonders im Fokus steht der ELTIF (European Long Term Investment Fund), der Privatanlegern direkte Beteiligungen an Infrastrukturprojekten und anderen Private-Markets-Assets ermöglicht. Der Anspruch ist hoch, die Herausforderungen auch. Unterschiedliche Laufzeiten, Rückgaberegeln, Kostenstrukturen und fehlende Standards erschweren Vergleichbarkeit und Beratung. Gleichzeitig trifft langfristige Kapitalbindung auf Anleger, die häufig kurzfristiger denken. 8 - 15 Jahre Anlagehorizont gelten als Voraussetzung und als mögliche Hürde. Kakar lenkt den Blick auf die praktische Umsetzung: Warum Infrastruktur derzeit besonders gefragt ist, weshalb Ausschüttungen Vertrauen schaffen und wie Multi-Asset-Strategien in den Private Markets an Bedeutung gewinnen. Technologie, Datenvergleich und KI sollen helfen, die wachsende Produktvielfalt verständlicher zu machen, für Berater ebenso wie für Investoren. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Anlageoptionen stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Hedgework und die GFD Finanzkommunikation mbH haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Unser Haushalt ist im Minus. Dennoch sind umfangreiche Investitionen geplant. Wie passt das zusammen? Die Kommunen sind unterfinanziert. Aber da uns der Bund aus dem Sondervermögen Geld für Investitionen "schenkt", können wir dennoch einige Vorhaben umsetzen. Das ändert eben leider nichts daran, dass unser Haushalt derzeit so gerade eben genehmigungsfähig ist. Dazu müssen allerdings die Steuern angehoben werden. Verfolgt man die Debatten in den Ausschüssen, so ringt die Gemeindevertretung gerade darum, ob sich nicht irgendwie noch Geld für soziale und ehrenamtliche Vorhaben locker machen lässt.Am Montag, 2. März 2026, findet um 19:30 Uhr die letzte Sitzung der Gemeindevertretung dieser Wahlperiode statt. Das Ziel ist, den Haushalt zu beschliessen. Spannend wird sein, wie sich die Fraktionen einigen werden.
Im aktuellen Update zum 100.000 € Alternative Income Portfolio zeige ich, wie sich das Depot zuletzt entwickelt hat und warum der Ansatz bewusst auf unkorrelierte Cashflows statt klassische Dividenden-Bluechips setzt. Während große Tech-Werte zuletzt in Euro eher seitwärts oder schwächer liefen, entwickelt sich das Portfolio stabil – getragen von hohen laufenden Ausschüttungen. Besonders spannend: Das IncomeShares Alphabet Covered-Call ETP, das durch erhöhte Volatilität sogar von fallenden Kursen profitieren kann.Außerdem werfen wir einen Blick auf die jüngsten Dividendeneingänge und analysieren die Cashquote. Highlight des Videos ist der Neukauf von Flex LNG, einem LNG-Tanker-Unternehmen mit moderner Flotte, langfristigen Charterverträgen und einer attraktiven Ausschüttungsrendite von rund 10–11% inklusive Sonderdividenden. Ziel bleibt klar: langfristig ein 100.000-€-Depot mit rund 10% jährlichem Cashflow aufzubauen – also perspektivisch knapp 1.000 € monatliche Ausschüttung.Trading 212 (Sponsor): Über trading212.com/join/income gibt's das Welcome-Geschenk (bis 100 € in Aktien) + ihr unterstützt die Formate.Disclaimer: Keine Anlageberatung. Kapitalanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden.Der Neo-Broker für Einkommensinvestoren Trading 212: Gesponserter Link. Um kostenlose Teilaktien im Wert von bis zu 100 EUR zuerhalten, kannst du über diesen Link https://www.trading212.com/de/join/INCOME ein Konto bei Trading 212 eröffnen. Es gelten Bedingungen.✅ Tausende Income-Investments (ob Equity Premium ETFs von JPMorgan, High Income ETFs von iShares oder auch die ganze Palette von IncomeShares)✅ Tägliche Zinsen auf das Verrechnungskonto, 13 Globale Börsen, Multi-Währungs-Konten✅ BaFin reguliert und Steuerabführung (auch mit Teilfreistellungsauftrag) Über diesen Link eine Aktie im Wert von bis zu 100 Euro als Welcome-Geschenk erhalten
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht's um die spannende Weiterentwicklung eines Brandmeldeanlagen Herstellers. Zu Gast ist Produktmanager Steffen Baldauf, der erklärt, wie aus bekannten Namen ein gemeinsamer Auftritt geworden ist und was das für den Markt bedeutet.
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Walmart verliert Umsatz-Krone an Amazon. Nestlé wächst wieder und verkauft Eis. John Deere sieht Agrarwende. Airbus hat Triebwerksprobleme. Klarna crasht 25%. Blue Owl stoppt Ausschüttungen. KKR verliert mit Fahrrädern. Steven Cohen macht 9 Mio. $ am Tag. Knapp 40 Mio. Menschen haben letztes Jahr Las Vegas besucht. Fast 10% weniger als davor. Ist Sin City am Ende? Oder gibt's eine Einstiegschance bei Vici Properties (WKN: A2H5U8)? Infineon (WKN: 623100) will beim nächsten großen Ding ganz vorne mitspielen. Der CEO sagt: Humanoide Roboter könnten für Infineon das werden, was KI-Server für NVIDIA sind. Diesen Podcast vom 20.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Was passiert, wenn man vom Parlament direkt in eine Wiener Mittelschule wechselt?In dieser Folge sprechen wir mit Sibylle Hamann – ehemalige Nationalratsabgeordnete und Bildungssprecherin der Grünen über ihren ungewöhnlichen Rollenwechsel:vom Reden über Bildungspolitik im Nationalrat zum Unterrichten in einer Wiener Mittelschule.Sibylle Hamann ist über ein Quereinstiegsprogramm Lehrerin geworden – ein Programm, das sie als Politikerin selbst mitverhandelt und auf den Weg gebracht hat. Heute steht sie nicht mehr am Redner:innenpult, sondern vor einer Klasse. Wir sprechen mit ihr über diesen Perspektivenwechsel: Wie fühlt es sich an, vom Gestalten politischer Rahmenbedingungen ins System Schule selbst zu wechseln? Was lernt man im Klassenzimmer, das man in Ausschüssen nicht lernen kann? Und was unterschätzt Politik grundsätzlich am Schulalltag?-------------Wir sind Julia Malle und Felix Stadler, selbst Lehrer:innen und Bildungssprecher:innen der Grünen Wien. Im Podcast zeigen wir Kuriositäten und Probleme des Wiener Bildungssystems auf. Diese kleinen alltäglichen Geschichten zeigen, woran das Bildungssystem im Großen krankt und scheitert: soziale Ungerechtigkeit, mangelnde Wertschätzung, überbordende Bürokratie; wenig Autonomie, Innovationsfeindlichkeit und vieles mehr.Du hast Anregungen, deine eigene Geschichte oder Feedback? Schreib uns: julia.malle@gruene.at und felix.stadler@gruene.atWenn du mehr über unsere Arbeit wissen magst, folge uns auf unserem Telegram-KanalZusätzliche Infos findest du außerdem hier: https://wien.gruene.at/bildung/Du findest uns auch auf:Instagram: Julia und FelixTwitter: Julia und Felix
Die politisch verursachte Corona-Krise war ein Verbrechen an den Menschen und der gesamten Gesellschaft. Eine echte Aufarbeitung scheint nicht in Sicht. Ein Buch hält dagegen.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Es wird viel über „Aufarbeitung“ der politisch verursachten Corona-Krise geredet. Inzwischen gibt es einige parlamentarische Kommissionen und Ausschüsse dafür. Doch es gibt kaum tatsächliche Aufklärung der Vorgänge, Zusammenhänge, Verantwortlichkeiten und Interessen im Hintergrund des Geschehens. Diejenigen, die davon profitieren, sind dieselben, die verantwortlich sind für die Geiselnahme der Gesellschaft mit Hilfe eines Virus von 2020 bis 2023 und die davon auch ganz direkt finanziell profitierten.Selbst große Teile der politischen Opposition in den Parlamenten machen bei der Verschleierung weitgehend weiter mit. Nur die AfD ist dabei eine Ausnahme, aber auch einzelne Abgeordnete anderer Parteien. Zu ihnen gehört Alexander King vom BSW, der diese Partei allein im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, nachdem er zuvor bis 2023 zur Faktion der Linkspartei gehört hatte. Er versucht seit Jahren mit seinen begrenzten Mitteln als fraktionsloser Abgeordneter, das Corona-Geschehen in der Hauptstadt aufzuklären.Am Montag stellte King gemeinsam mit dem Arzt und früheren Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Albers im „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte das Buch „Corona in Berlin – ein Schwarzbuch“ vor. In dem zeichnen die beiden Autoren die Missstände des Corona-Krisenmanagements in der Hauptstadt nach. Albers war selbst zehn Jahre lang (2011 bis 2021) Vorsitzender des Gesundheitssauschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.Das Buch gibt im zweiten Teil die schriftlichen Anfragen Kings an den Berliner Senat zur Corona-Krise wieder, die Albers inhaltlich mit vorbereitete. Damit werden zum einen die politischen Entscheidungen des Berliner Senats in der Corona-Krise hinterfragt. Zum anderen wird damit deutlich, dass die politisch verordneten Maßnahmen in dieser Zeit ohne faktische Grundlage und zuweilen mehr als absurd waren, weil sie mehr Schaden anrichteten, als irgendeinen Nutzen zu stiften.Mitautor Albers sagte am Montag, dass das Buch über Berlin hinaus wichtig sei, da es Anstöße geben könne, um auch in den anderen Bundesländern für Aufklärung zu sorgen. Er trug mit seiner direkten Erfahrung als Ausschussvorsitzender zum Inhalt bei. Er habe das „Pech gehabt“, in der Anfangszeit der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen Covid-19-Pandemie regelmäßig direkt neben der damaligen Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) gesessen zu haben. Kolat hatte sich als Scharfmacherin hervorgetan, die selbst alle über 70-Jährigen in Quarantäne einsperren wollte, wie Albers berichtete.Fakten wider die NarrativeDas Buch setzt sich nicht nur mit den offiziellen Corona-Narrativen auseinander, mit der auch in Berlin die Menschen von der regierenden Politik in Geiselhaft genommen wurden. Es belegt mit zahlreichen Fakten das tatsächliche Geschehen, das der herrschenden Angstpolitik widersprach, ob es sich nun um die Auslastung der Krankenhäuser oder die Zahl der tatsächlichen Corona-Behandlungsfälle handelte. Ein eigenes Kapitel ist dem „Phantom-Krankenhaus“ gewidmet, das der Berliner Senat auf dem Messegelände der Hauptstadt errichten ließ und das nie einen Corona-Kranken gesehen hatte – und nicht einmal Personal hatte. „Während die Klinik leer stand, liefen die Millionen weiter“, heißt es dazu im Buch.Die wenigen ausgewählten Fakten, die King und Albers ausschnittsweise am Montag präsentierten, machten allein deutlich, um welchen politisch verursachten Irrsinn es sich handelte, aber auch um welches Verbrechen. https://apolut.net/aufklarung-uber-ein-verbrechen-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jeden Monat Geld aus dem Depot – klingt verlockend. Aber funktioniert das auch wirklich? Eckhard Sauren, Gründer von Sauren Fondsservice aus Köln und einer der erfahrensten Dachfondsmanager Deutschlands, hat Ende 2024 den Sauren Ruhestandsfonds 0,3 FM gestartet: 3,6 Prozent Ausschüttung im Jahr, monatlich, mit dem Ziel des Kapitalerhalts. 50 Millionen Euro Zufluss in einem Jahr sprechen für sich. Im Gespräch erklärt er, warum er 5-Prozent-Versprechen der Konkurrenz für gefährlich hält, wie der Fonds den Liberation Day überstand, was Stiftung Warentest bei der Kostenkritik falsch denkt – und welche Ausschüttungsstrategie er für sein eigenes Geld fährt. Eine ehrliche, pointierte Diskussion über das Thema, das die Fondsindustrie gerade dominiert: Ruhestandsplanung.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Branchenschlüssel oder doch lieber Transparenz und Vertrauen? In der neuen Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel geht es um eine Entwicklung, die aktuell in vielen Normenausschüssen zu beobachten ist – und die Fragen aufwirft. Der sogenannte Branchenschlüssel soll zeigen, wie ausgewogen Normen erarbeitet werden. Verschiedene Rollen, verschiedene Interessen, ein bunter Mix aus Praxis, Industrie und öffentlicher Hand. Die Idee dahinter ist grundsätzlich sinnvoll. Vielfalt stärkt Qualität. Doch was passiert, wenn dieselben Personen in unterschiedlichen Ausschüssen plötzlich unterschiedlichen Branchen zugeordnet werden? Genau hier setzt die Gedankenfolge an: - Reicht ein Branchenschlüssel wirklich für Transparenz? - Oder entsteht Vertrauen erst dann, wenn klar ist, wer konkret an einer Norm mitarbeitet? - Warum Offenheit kein Risiko, sondern eine Stärke ist - Und weshalb Namen manchmal mehr sagen als Kategorien Eine ruhige, ehrliche Einordnung – ohne Alarmismus, aber mit klarer Haltung. Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel
Das BSW hat keine eindeutige Haltung zum Umgang mit der AfD. Die Parteispitze etwa strebt gemeinsame Abstimmungen und parlamentarische Ausschüsse mit der Rechtsaußen-Partei an. In der Parteibasis teilen bei weitem nicht alle diese Position. Boeselager, Felicitas, Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
2000 Euro monatlich, inflationsbereinigt, ohne dass das Vermögen schrumpft – Traum oder realistische Strategie? In dieser Folge gehen Raimund Brichta und Etienne Bell der Frage nach, was hinter dem Begriff passives Einkommen wirklich steckt. Gemeinsam mit Handelsblatt-Redakteur Markus Hinterberger sprechen sie über die psychologischen Motive hinter dem Wunsch nach finanzieller Freiheit – und über die nüchterne Realität: Ohne Kapital, Disziplin und eine klare Strategie funktioniert es nicht. Wie viel Vermögen braucht man tatsächlich? Welche Rendite ist langfristig realistisch? Und wie lässt sich ein stabiler Cashflow aufbauen, ohne den Kapitalstock aufzubrauchen? Anhand vier konkreter Strategien erklärt Hinterberger, wie regelmäßige Ausschüttungen möglich werden können – mit Anleihen, Dividendenaktien, ausschüttenden ETFs sowie Call-Optionen auf den eigenen Aktienbestand. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Geld wirklich für sie arbeiten kann – mit nachvollziehbaren Zahlen und Annahmen. Fragen, Feedback oder Anregungen zur Folge?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Dax hat zu Jahresbeginn erstmals die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Wir schauen auf wichtige Punkte, die Anleger jetzt wissen sollten. „Der absolute Punktestand sagt wenig über eine Überbewertung aus. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Aktienkursen und Unternehmensgewinnen. Aktuell liegt das Dax-KGV bei rund 15,7. Damit ist der Index höher bewertet als im historischen Durchschnitt. Unter den Unternehmen, die seit Beginn im Dax vertreten sind, hat sich Siemens am besten entwickelt. Der Kurs ist seit 1988 um mehr als 2200 Prozent gestiegen. Rechnet man die Dividenden hinzu, ergibt sich sogar ein Plus von über 5600 Prozent. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 11,6 Prozent. Besonders viel Börsenwert vernichtet haben die Deutsche Telekom und Volkswagen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Dividenden sind der entscheidende Renditetreiber im Dax. Rund 62 Prozent des gesamten Wertzuwachses stammen aus wiederangelegten Ausschüttungen. Ohne Dividenden hätte sich der Index deutlich schwächer entwickelt. Das erklärt auch, warum der Dax als Performance-Index international besser aussieht als viele reine Kursindizes." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch unter: www.aktien-wagner.deViele achten beim Aktienkauf nicht auf die Ausschüttungsquote hinsichtlich der Dividende. Der Free Cashflow ist hier extrem wichtig. Ich gebe in diesem Podcast ein kurzes Beispiel zu PepsiCo und Zoetis. Zoetis top, PepsiCo noch ok, weil... Allerdings wäre dies bei anderen Aktien ein Warnsignal.
Mehr Infos zu Laurenz Malte Nienaber und seinem Fonds gibt's hier: https://www.lmncapital.de/home. Das ganze Interview mit Laurenz zu PayPal findet ihr unter oaws.de. Gold und Silber gönnen keine Weihnachts-Rally. Rüstungs- und Finanzaktien gönnen hohe Ausschüttungen. Lululemon kriegt vielleicht neuen Aufsichtsrat. DigitalBridge kriegt neuen Eigentümer. Tonies und Six Flags steigen unterm Radar. PayPal (WKN: A14R7U) ist eine der wenigen global führenden Tech-Aktien, die massive Gewinne macht und trotzdem keine Rendite liefert. Ist die Börse zu pessimistisch? Diesen Podcast vom 30.12.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Ein stetiges Einkommen aus Dividenden, Zinsen und Optionsprämien – und das mit Strategie, Disziplin und Gelassenheit: Genau darum geht es in dieser neuen Folge mit Luis Pazos, Deutschlands wohl bekanntestem Einkommensinvestor. Bereits zum vierten Mal ist er im Finanzrocker-Podcast zu Gast und teilt tiefe Einblicke in seine konsequent cashflow-orientierte Anlagestrategie.Besonders spannend: Luis schildert, wie er im Laufe der Jahre seinen Anlagestil bewusst von schwankungsreichen Wachstumstiteln hin zu stabilen Hochdividendenwerten und defensiven Cashflow-Quellen umgestellt hat. Für ihn ist klar: Ausschüttungen sorgen für Gelassenheit – alles, was keine regelmäßigen Erträge liefert, kommt ihm nicht ins Depot. Außerdem geht es um die Phasen hoher Zinsen, seine persönliche Rebalancing-Strategie und welche Lehren er aus turbulenten Jahren wie 2022 und 2024 gezogen hatIn dieser Folge erfährst du außerdem, warum Luis:bei steigender Unsicherheit auf defensive Cashflow-Quellen setzt,BDCs (Business Development Companies) als transparente Private-Equity-Alternative sieht,Gold als strategische Beimischung nutzt,und trotz Market-Hype stets an seiner ruhigen, regelbasierten Strategie festhält.ShownotesZum Blog von Luis PazosZum Podcast EinkommensinvestorenZum Podcast "Geldgeschichten" mit Clemens FaustenhammerZur ersten Folge mit Luis „Regelmäßiges Einkommen mit Hochdividendenwerten“Zur Folge „Als Einkommensinvestor setze ich nicht nur auf Dividendenaktien“Luis im Interview über die Assetklasse Gold Zur Podcastfolge von "Leben mit Aktien" über BDCsZum Buch "Bargeld statt Buchgewinn"*Zum Buch "Geldanlage in REITs"*Zum Buch "Geldanlage in BDCs"*Zum Buch "Geldanlage in Preferred Shares"*Zum Buch "Closed-end Funds verstehen und bewerten"*Präsentiert von NordVPNDiese Folge wird präsentiert von NordVPN. Im Urlaub konnte ich wegen Ländersperren weder Sport noch Serien streamen – bis NordVPN half. Damit surfst du sicher, umgehst Geoblocking und bekommst als Hörer Rabatt.Teste NordVPN jetzt mit Rabatt auf den 2-Jahresplan und erhalte 4 Bonusmonate dazu – exklusiv für Finanzrocker-Hörer. Dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gehst du dabei kein Risiko ein!Hier geht es zum speziellen Angebot. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Check again! Willkommen zum FSK-Podcast - das Internet wird jetzt altersbewertet! Der Trump-Sohn rutscht offenbar in den TikTok-Vorstand, bei Bluesky wird Kulturkampf von oben nach unten gedacht und auf X herrscht neben Musk nun auch noch die Willkür. Yippie. ➡️ Analyse zum Seepferdchen-Emoji von Theia: https://vgel.me/posts/seahorse/ ➡️ Nico Mara-McKay über das Chaos bei Bluesky: https://plutopsyche.medium.com/blueskys-ceo-meltdown-how-leadership-continues-to-fail-its-most-marginalized-users-8bfa7a8824b4 ➡️ Erin Reed über Gavin Newsoms “Ansehen” in der trans-Community: https://www.erininthemorning.com/p/why-transgender-people-are-not-feeling
Mit Immobilien Steuern sparen - doch wie macht das eigentlich Martin Richter selbst? Marco & Stefan, Gründer von immocation, sprechen mit Martin Richter, immocation Coach, Steuerberater und Immobilieninvestor, wie er vorgeht, um mit der richtigen Immobilien steuern zu sparen. Was haben Denkmalimmobilien damit zu tun? Welche Berechnungen und Planungen macht er, um zu entscheiden, welche Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden? Wie Martin konkret rechnet und wie steuerlich es so macht, dass er jahrelang Steuern spart trotz Ausschüttung, das alles erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Heute im Rückblick: Frieden, Alter und Ausschüsse...