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Wenn das Prompt-Set steht und das Tracking starten kann, kommt der wirklich wichtige Schritt: Die richtigen Kennzahlen zur Erfolgsmessung auswählen und auswerten. Doch wir wissen mittlerweile fast alle, dass Klicks und Traffic nicht mehr Nummer 1 sein sollten. Besonders in KI-Systemen wie ChatGPT oder dem AI Mode brauchen wir andere KPIs zur Messung unseres Erfolges. In dieser Folge sprechen wir über die allerwichtigsten KPIs, die unserer Meinung nach am wichtigsten sind. Dabei zeigen wir dir ganz genau auf, wie wir die Sichtbarkeit messen, welche Kriterien für uns am sinnvollsten sind und was genau wir zur Beurteilung der KI-Sichtbarkeit heranziehen. Diese Insights erwarten dich: ▶️ Was die grundlegendsten Kennzahlen in der KI Performance sind ▶️ Wie sich diese GEO-Kennzahlen vom klassischen SEO unterscheiden ▶️ Welche Ansätze wir beim Monitoring verfolgen ▶️ Warum es keinen Sinn macht, alle KI-Plattformen gleich zu betrachten
Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.
Wie angekündigt «Thunerts Thema» diese Woche in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe gibt es zwei Beiträge. Nachdem am Dienstag (9. Juni) Till Voelger vom BFFS zu Gast war, ist nun am heutigen Donnerstag (11. Juni) nochmal die Zeit, die variierende Meinung vom VDS zu vertiefen – vertreten wird sie von Synchronschauspieler Matti Klemm (u.a. Jason Momoa) sowie David Wagner (Kanzlei Spirit Legal). Nochmal als Replik: Im Mittelpunkt steht erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Gesprächspartner Matti Klemm als selbst betroffener Künstler äußert vor allem die Angst, das aus der Einspeisung seines Stimm-Materials in ein unübersichtliches KI-Geflecht ein unkontrollierbares Potpourri entstehen könnte, das die Nachvollziehbarkeit am Ende schwer macht. Auch Jurist David Wagner sieht darin eine signifikante Herausforderung, für die zwar technische Lösungen denkbar seien, deren Gerüst jedoch erst noch dezidierter herausgearbeitet werden müsse, um klarere Verbindlichkeiten in der Hand zu haben. Beide äußern in diesem Zusammenhang Bedauern über die Abwehrhaltung von Netflix – denn für einen Arbeitsprozess, der eine verbesserte Basis schafft, seien gemeinsame Gespräche von Nöten. Vor allem David Wagner sieht auf juristischer, als auch auf kultureller Ebene zudem die Politik gefragt, um zukünftig eine europäische Marschroute zu beschreiten.
KI-Suche verändert, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Die Frage ist längst nicht mehr nur, wie man Inhalte schreibt, sondern ob man sie überhaupt noch braucht. Und wenn ja: welche. In diesem Webinar denken wir Content Design von Grund auf neu. Von der strategischen Frage, welche Inhalte heute noch Sinn ergeben, bis hin zu konkreten Prinzipien, die sowohl Menschen überzeugen als auch von KI-Systemen als verlässliche Quelle erkannt werden. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Welchen Content brauche ich überhaupt noch und was kann weg? - Query Fan Out Analyse: Wie du Themen findest, die wirklich gesucht werden - Was gutes Content Design heute ausmacht - Zitierfähigkeit für KI: Wie du Inhalte so gestaltest, dass sie in KI-Antworten auftauchen - Answer First in der Praxis: Wie du mit der Antwort beginnst statt sie zu verstecken Zielgruppe: - Marketing Manager - GEO und SEO Manager - GEO und SEO Consultants - Marketingverantwortliche
Die Art, wie Menschen suchen, hat sich grundlegend verändert: Neben Google spielen KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity und Gemini eine immer größere Rolle – und der erste Kontakt mit deinem Unternehmen findet heute oft statt, bevor überhaupt ein Klick auf deine Webseite passiert. In dieser Episode erfährst du, warum SEO trotzdem nicht tot ist, was KI-Sichtbarkeit wirklich bedeutet und wie du dein Unternehmen strategisch so aufstellst, dass es bei Google und in den KI-Systemen als relevante Antwort wahrgenommen wird – inklusive konkreter Praxistipps für deine Content-Strategie. Die Themen der Episode: Wie sich das Suchverhalten verändert hat: von Google zu ChatGPT, Perplexity & Co. Warum die Suchnachfrage bei Google steigt, der Traffic sich aber verschiebt Die fragmentierte Customer Journey: Wo der erste Kundenkontakt heute stattfindet Ist SEO tot? Warum Google das Fundament jeder Sichtbarkeit bleibt Was KI-Sichtbarkeit wirklich bedeutet – und was nicht Grounding: Wie KI-Systeme ihre Antworten über Suchmaschinen verifizieren Die Webseite als Wissenshub statt digitaler Visitenkarte Content-Strategie neu denken: Kundenfragen statt Keyword-Volumen Themenautorität und E-E-A-T: Warum Themencluster einzelne Artikel schlagen Content-Chunks: So strukturierst du Inhalte für KI-Systeme Warum reine KI-Texte nicht nachhaltig funktionieren – Substanz schlägt Masse Digitales Vertrauen aufbauen: Autorenprofile, Bewertungen und Linkless Mentions Technische SEO-Grundlagen: Indexierung, Ladezeiten, strukturierte Daten 5 Praxistipps: von echten Kundenanfragen bis zur Messung der KI-Sichtbarkeit Du hast Fragen, Themenwünsche oder Vorschläge für Interviewgäste? Schreib mir gerne an podcast@digitales-unternehmertum.de oder kontaktiere mich auf LinkedIn. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung und ein Abo – so verpasst du künftig keine Folge mehr.
In dieser Woche begegnet die Zuhörer und Zuhörerinnen der Podcast «Thunerts Thema» in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe wird es im Laufe der Woche zwei Beiträge geben. Dabei handelt es sich um eine Ausnahme, die sich aus dem aktuellen Thema ergibt und unterschiedliche Blickwinkel sichtbar machen soll. Anliegen ist es beide Argumentationslinien aufzuzeigen und einen ausweitenden Eindruck von der Komplexität des Zusammenhangs zu bekommen. Im Mittelpunkt steht nämlich erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Die Erzeugung künstlicher Stimmen ist davon laut BFFS ausgenommen und würde theoretisch eine zusätzliche, freiwillige Zustimmung erfordern. Der heutige Gesprächspartner, Till Voelger vom BFFS, bewertet diese Vereinbarung als Fortschritt. Aus seiner Sicht schafft sie erstmals einen rechtlichen Rahmen in einem Bereich, in dem KI-Trainingsprozesse bislang weitgehend ohne verbindliche Regeln stattgefunden haben. Die Vereinbarung könne Betroffenen künftig bessere Möglichkeiten geben, Verstöße nachzuweisen und zu verfolgen. Am Donnerstag werden wir zusätzlich nochmal auf eine andere Perspektive zurückkommen, der diese Regelung nicht ausreicht und zu unsicher erscheint.
Wir sehen es mittlerweile in praktisch jeder Beratung: Marketing-Teams erstellen mit KI-Systemen wie ChatGPT und Claude eigene Analysen. Welche Vorgehen gibt es? Wie ist die Qualität? Wie kann man damit arbeiten? 📈 Mehr Charts und Zusammenfassung zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Wie sieht Banking im Jahr 2030 wirklich aus? Welche Rolle spielen KI, AI-Agenten und digitale Plattformen? Und warum könnten Banken künftig nicht an fehlender Stabilität, sondern an Unsichtbarkeit scheitern? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Maurizio Singh über sein neues Buch „Banking 2030: Die Digitale Revolution“ und darüber, warum die nächsten Jahre für Banken entscheidender werden als viele heute glauben. Aktuell leitet er als Direktor den Bereich Banking & digitale Ökosysteme beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Wir sprechen über die digitale Transformation der Finanzbranche, die Zukunft von Filialen, den Umgang mit künstlicher Intelligenz und die Frage, warum viele Institute noch immer zu langsam handeln. Ein Gespräch über Strategie, Mut, Technologie und die Zukunft der Kundenschnittstelle. Zentrale Gedanken aus dem Gespräch: -Banken werden künftig weniger an fehlender Stabilität scheitern, sondern daran, für Kunden irrelevant zu werden. - Viele Institute betrachten KI noch immer als IT-Projekt statt als strategische Transformation. - Die Filiale der Zukunft ist kein Transaktionsort mehr, sondern ein Ort für Vertrauen, Austausch und finanzielle Bildung. - Kunden werden künftig besser vorbereitet in Beratungsgespräche kommen – oft mit Informationen aus ChatGPT oder anderen KI-Systemen. - Wer auf die perfekte 100%-Lösung wartet, wird von mutigeren Wettbewerbern überholt. Hier kannst Du das Buch mit 10 EUR Rabatt (bis Mitte Juni 2026) erwerben - nutze den Code: weimann10: [Bestellung Banking 2030 ](https://www.banking2030.com/) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Hier findest Du Dr. Singh auf [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/dr-maurizio-singh-42419535/). Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Anbieter oder Betreiber: Wann du unter dem EU AI Act zur Haftungsfalle wirst Der EU AI Act unterscheidet scharf zwischen Anbietern und Betreibern von KI-Systemen und wer auf der falschen Seite landet, trägt erheblich mehr Pflichten und Haftungsrisiken. Was viele nicht wissen: Schon ein falscher Markenname kann dich rechtlich zum Anbieter machen, ohne dass du ein einziges Modell selbst entwickelt hast. Philipp Hacker auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/philipp-hacker-078940257/ Anbieter, Betreiber, Verbraucher: Drei Rollen, drei Regelwerke Anbieter ist, wer ein KI-System selbst entwickelt oder entwickeln lässt und es unter eigenem Namen auf den Markt bringt für sie gelten die strengsten Anforderungen des AI Act. Betreiber ist dagegen schlicht, wer ein bestehendes System einsetzt, etwa ein Arzt, der ein KI-Tool in seiner Praxis nutzt. Für private Verbraucher gilt der AI Act gar nicht... relevant wird er ausschließlich im geschäftlichen Kontext. Wie du versehentlich zum Anbieter wirst Wer ein bestehendes KI-System, ob Hochrisiko-System oder GPAI-Modell — unter eigenem Namen oder eigener Marke vermarktet, wird rechtlich zum Anbieter, auch ohne eine einzige Zeile Code selbst geschrieben zu haben. Das nennt sich Rechtsscheinshaftung: Du beanspruchst den Vertrauensvorsprung deiner Marke und trägst damit auch die entsprechende Verantwortung. Gleiches gilt nach überwiegender Rechtsauffassung auch dann, wenn du ein Modell spezialisierst und anschließend unter eigenem Label anbietest. Fazit Der wichtigste praktische Takeaway ist einfach: Wenn du ein bestehendes KI-Modell als eigenes Produkt vermarktest, nenn es nicht nach dir oder deiner Marke — ein neutraler Fantasiename reicht, um nicht in die Anbieterhaftung zu rutschen. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, findet in der Studie "Simplifying EU AI Regulation" und den aktuellen Kommissions-Guidelines eine solide Grundlage.Das Recht entwickelt sich gerade im Wochentakt weiter. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über die Frage, was passiert, wenn Kinder erste Bindungs- und Resonanz-Erfahrungen zunehmend mit KI-Systemen machen statt mit echten Menschen. Im Zentrum steht sein Begriff der „Promptlinge“ und die These, dass maschinell simulierte Empathie Vertrauen, Frustrationstoleranz und Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen kann. Die Folge verbindet psychologische, technologische und gesellschaftliche Perspektiven und richtet den Blick auf Eltern, Bildungssystem und die Verantwortung erwachsener Bezugspersonen.00:00 Kinderzimmer, KI-Stimme und Einstieg ins Thema01:05 Der Begriff „Promptlinge“ und seine Grundidee02:22 Warum Kinder KI als Gegenüber erleben03:30 Mehr als Spielzeug: Die Illusion echter Resonanz04:45 Resonanz, Empathie und der historische Bruch06:00 Warum Beziehung nicht aus perfekter Verfügbarkeit entsteht07:07 Das Bild vom Fahrrad, das nie umkippt08:18 Frustrationstoleranz und der Umgang mit echtem Gegenwind09:31 Die Souveränitätsfalle der KI11:55 Wenn Kinder Wahrheit nur noch geliefert bekommen13:05 Promptlinge in Beziehungen, Sport und Beruf16:34 Was Eltern, Schulen und Gesellschaft jetzt tun müssen18:54 Die eigentliche Zumutung an uns ErwachseneHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/promptlingeSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Hat KI eine eigene Kultur? Oder entsteht gerade etwas viel Verrückteres: eine Kultur zwischen Mensch und Maschine?In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI als kulturelle Kraft. Nicht nur als Werkzeug. Nicht nur als Technologie. Sondern als etwas, das Sprache verändert, Rituale erzeugt, Beziehungen beeinflusst und vielleicht sogar neue Formen von Gemeinschaft erschafft.Die Diskussion beginnt bei einer scheinbar einfachen Frage – und landet überraschend schnell bei Religion, Kunst, Individualisierung, Social Media, Einsamkeit, kulturellen Blasen und der Frage, ob KI für manche Menschen bereits eine Art moderne Gottheit geworden ist.Es geht um die Kultur der KI-Nutzer. Um die Kultur, die KI möglicherweise selbst hervorbringt. Und um die Frage, was passiert, wenn jeder Mensch irgendwann seine ganz eigene, hochindividuelle KI-Welt bewohnt.Warum du reinhören solltest• Weil die Folge eine völlig andere Perspektive auf KI eröffnet: nicht technisch, sondern kulturell.• Weil verständlich wird, warum KI weit mehr verändert als Arbeitsplätze oder Prozesse.• Weil die Diskussion an Stellen landet, die gleichzeitig faszinierend und unbequem sind.• Weil es um Kunst, Musik, Gemeinschaft und menschliche Nähe geht – und darum, was davon bleibt, wenn KI immer besser wird.• Weil die Folge zeigt, dass Kultur nicht geplant wird. Sie entsteht. Und vielleicht erleben wir gerade genau das.• Weil die Frage „Hat KI eine Kultur?“ viel tiefere Konsequenzen hat, als man zunächst vermuten würde.Spannende Momente aus der Folge• Der Gedanke, dass KI nicht nur Kultur beeinflusst, sondern selbst kulturelle Eigenschaften entwickeln könnte.• Die überraschende Parallele zwischen KI und religiösen Vorstellungen von etwas Größerem, Allwissendem und schwer Erklärbarem.• Die Beobachtung, dass viele Menschen längst persönliche Rituale und Gewohnheiten mit ihren KI-Systemen entwickeln.• Die Diskussion darüber, ob eine Kultur auch zwischen nur zwei Akteuren entstehen kann: Mensch und KI.• Die Vision einer Zukunft, in der jeder seinen eigenen Film, seine eigene Musik und seine ganz persönliche digitale Realität erhält.• Die Frage, ob maximale Individualisierung am Ende zu maximaler Einsamkeit führt.• Die Erkenntnis, dass gemeinsame Songs, gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame kulturelle Erlebnisse vielleicht wertvoller werden als je zuvor.• Die Debatte darüber, ob KI-generierte Kunst echte Kunst sein kann – oder ob Kunst erst durch die Resonanz zwischen Menschen entsteht.• Die Erinnerung an die frühen KI-Bilder mit ihren surrealen Fehlern, die oft berührender wirkten als perfekte Ergebnisse.• Die Beobachtung, dass Social-Media-Plattformen heute bereits Mechanismen nutzen, die erstaunlich nah an digitalen Abhängigkeiten liegen.• Die These, dass KI weniger wie ein Werkzeug und mehr wie eine fremde Intelligenz wirkt – ein Alien, das unsere Sprache gelernt hat.• Der Ausblick auf die nächste große Herausforderung: Wie sich Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft verändern, wenn KI immer mehr menschliche Tätigkeiten übernimmt.Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du mit anderen Augen auf KI, Kultur und vielleicht sogar auf dich selbst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge! Heute habe ich Nina Dirks im Gespräch, eine der führenden Stimmen, wenn es um Datenschutz, IT-Recht und Arbeitsrecht in Deutschland geht. Nina berät Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Implementierung von Software und KI-Systemen und ist eine gefragte Expertin für die rechtlichen Implikationen des EU AI Acts. Wir zerlegen den aktuellen KI-Hype im Personalwesen und schauen hinter die Kulissen von „intelligenten“ Algorithmen. Nina erklärt uns schonungslos ehrlich, warum viele KI-Tools im HR rechtlich kaum haltbar sind, wo die Fallstricke des EU AI Acts liegen und wann der Mensch im Loop wirklich noch eine Chance hat. Die Kernthemen der Folge: Mythos Intelligenz: Warum aktuelle KI-Modelle reine „Wahrscheinlichkeitsmaschinen“ sind und keine logischen Schlüsse ziehen. Das Validitäts-Problem: Warum KI in der Personalauswahl oft an mangelnder Reliabilität und Halluzinationen scheitert. Rechtliche Stolpersteine: Der EU AI Act klassifiziert HR-Tools als Hochrisiko-Systeme – was das für Unternehmen bedeutet. Diskriminierungsrisiko: Wie algorithmische Bias (z. B. beim CV-Screening) zu illegalen Ausschlüssen führen kann. Human in the Loop: Warum die geforderte menschliche Aufsicht in der Praxis oft eine Illusion ist. Kosten-Nutzen-Rechnung: Wann sich der massive Aufwand für Compliance wirklich lohnt und wann einfache Automatisierung reicht. Data Leakage: Die Gefahr durch private KI-Nutzung von Mitarbeitenden und der Abfluss sensibler Personaldaten. Ich weiß, das liest sich alles etwas rückständig. Die KI Versprechen lesen sich ganz anders. Aber vielleicht müssen wir einfach genauer hinschauen, wer welche Versprechen macht - und was die Motive dahinter sind? Wie sieht es in Deinem Unternehmen aus? Ist Euch da schon der große Wurf mit KI gelungen? Habt Ihr schon erfolgreich spannende Cases umgesetzt? Oder seid ihr auch eher skeptisch? Ich bin gespannt und freue mich auf eine angeregte Diskssuion :-) Du möchtest nichts von meinem Content zu Recruiting, Personalauswahl, Nachhaltigkeit und Demokratie verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter auf https://www.hzaborowski.de/newsletter/.
Alexander Djordjevic spricht im Podcast über ein Thema, das viele unterschätzen: Es gibt keine Lösung für alle Menschen. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Jeder Alltag ist anders. Genau deshalb funktionieren Standardlösungen oft nicht dauerhaft. Alexander erklärt, dass er mit einem kleinen Team arbeitet, das Menschen nach Webinaren begleitet und gemeinsam herausfindet: Was passt wirklich in den Alltag? Denn genau dort liegt die größte Herausforderung. Nicht Wissen. Nicht Theorie. Sondern die Umsetzung im täglichen Leben. Routinen entscheiden über Erfolg. Nicht die perfekte Tablette. Nicht der schnelle Trick. Nicht die Abkürzung. Ob Ernährung, Schlaf, Detox, Business oder persönliche Entwicklung, entscheidend ist, ob du etwas findest, das du langfristig umsetzen kannst. Dinge, die du nicht nur kurzfristig als Projekt machst, sondern die zu deinem Leben werden. Viele Menschen denken, Erfolg sei ein Sprint. Kurz Gas geben und fertig. Doch Erfolg ist ein Marathon. Eine langfristige Veränderung der Gewohnheiten. Alexander beschreibt das perfekt: Wenn du ein Ziel hast, musst du es auf tägliche Routinen herunterbrechen. Nur ein Ziel zu haben reicht nicht. Entscheidend ist, was du jeden Tag dafür tust. Genau da scheitern viele Menschen. Sie probieren etwas kurz aus und geben sofort wieder auf. Doch Erfolg entsteht durch: Dranbleiben kluge Strategien Fokus Kontrolle tägliche kleine Schritte Besonders spannend war auch das Thema KI. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, neuen Technologien offen gegenüberzustehen. Nicht sofort ablehnen. Einfach ausprobieren. Jeden Tag ein paar Minuten investieren. Genau daraus entstehen oft riesige Chancen. Ich arbeite inzwischen täglich mit KI-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Gemini und sehe den enormen Mehrwert. Wer sich dem komplett verschließt, wird langfristig langsamer werden als andere. Ein weiterer schöner Gedanke aus dem Gespräch: Kinder machen einfach. Sie analysieren nicht ewig. Sie probieren aus, fallen hin und stehen wieder auf. Genau diese Neugier dürfen wir Erwachsenen niemals verlieren. Das Leben ist ein Abenteuer. Und wer neugierig bleibt, wird immer wieder neue Wege entdecken. #Podcast #AlexanderDjordjevic #Erfolg #Routinen #Gewohnheiten #Mindset #ErnstCrameri #Persönlichkeitsentwicklung #Business #KI #ChatGPT #Motivation #Dranbleiben #Fokus #Detox #Gesundheit #Unternehmertum #Inspiration #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser SEOPRESSO-Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Artur Kosch, Co-CEO und Mitgründer der kkp agency über KI-Automatisierung im SEO- und AI-Search-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Claude Code, MCPs, KI-Agenten und die Frage, wie sich Agenturarbeit dadurch grundlegend verändert.Artur erklärt, dass KI bei KKP kein zusätzliches Tool mehr ist, sondern zur zentralen Arbeitsumgebung geworden ist. Viele Aufgaben, die früher manuell, mit Make, n8n, Custom GPTs, Excel, Präsentationen oder klassischen SEO-Tools erledigt wurden, laufen heute über Claude Code, eigene Skills, Agenten und ein internes „KKP-Brain“.Besonders spannend sind die konkreten Workflows: KKP automatisiert Prompt Research, AI-Visibility-Analysen, Sentiment-Auswertungen, Content-Erstellung, Digital-PR-Kampagnen und sogar Landingpages. Dabei zeigt Artur, dass es in AI Search nicht reicht, einfach nur von KI-Systemen erwähnt zu werden. Entscheidend ist, ob eine Marke positiv empfohlen wird und im Vergleich zur Konkurrenz überzeugt.Die Episode macht deutlich: KI ersetzt nicht einfach Menschen, sondern verschiebt ihre Rolle. Weniger manuelle Fleißarbeit, mehr Strategie, Qualitätskontrolle, Kundenverständnis und Bewertung der Ergebnisse.Takeaways:KI ist ein Systemwechsel, kein Tool-UpgradeClaude Code ist bei KKP nicht nur ein weiteres Tool, sondern die zentrale Infrastruktur für viele SEO-, Content- und AI-Search-Prozesse.Prompt Research muss datenbasiert seinPrompts einfach zu erfinden, ist laut Artur fahrlässig. KKP nutzt Keywords, Synonyme, Query Fanouts und Clustering, um relevante Prompts systematisch abzuleiten.AI Visibility braucht SentimentEine Brand kann sichtbar sein und trotzdem verlieren, wenn sie von KI-Systemen im Vergleich zur Konkurrenz negativ oder nur eingeschränkt empfohlen wird.MCPs machen Automatisierung skalierbarÜber MCPs wie DataForSEO oder Statista greifen die Workflows auf Crawling-Daten, SERPs, Trends, Statistiken und Quellen zu.Content entsteht aus Daten, nicht aus BauchgefühlGute KI-Workflows verbinden Brand Guidelines, Produktdaten, SERP-Analysen, LLM-Antworten, TF-IDF-Daten und Deep Research.Menschen bleiben wichtigStrategie, Einordnung, Kundenkommunikation, Qualitätssicherung und fachliche Bewertung werden wichtiger als reine operative Umsetzung.Agenturarbeit wird outputstärkerArtur beschreibt, dass sich der Output deutlich erhöht hat. Entscheidend bleibt aber, Ergebnisse zu liefern statt nur Analysen, Folien oder Tabellen.Kapitelmarken00:00 Intro & Vorstellung von Artur Kosch03:15 Warum KI für KKP ein Systemwechsel ist05:34 Claude Code vs. Make, n8n und Custom GPTs07:40 Mindset Shift in der Agenturarbeit10:34 AI Visibility messen: Warum eigene Reports entstehen12:26 Prompt Research, Synonyme und Query Fanouts20:06 Reporting über ChatGPT, AI Mode, AI Overviews und Perplexity24:14 Welche Modelle werden abgefragt?25:00 Sentiment Deep Dive: Warum Erwähnung nicht reicht28:56 Digital PR und Social Listening mit KI31:00 Automatisierte Kampagnen und Content Assets33:12 Landingpages in Minuten statt Wochen36:04 Content Workflows mit Guidelines, SERPs und Deep Research40:39 Beispiel: KI-generierter Ratgebertext43:46 Daily Routine in einer KI-zentrierten Agentur46:34 Warum KKP trotz Automatisierung weiter einstellt48:50 Kosten und Tooling rund um Claude Code50:33 Braucht man künftig noch klassische CMS?53:17 DataForSEO, Agentur-Brain und Skill-Setup54:39 MCP vs. API55:13 Qualitätssicherung und Versionierung57:42 Abschluss & Hinweis auf SISTRIX MCP / Prompt Research
Mitbestimmung oder Mitregierung?Greift der Staat jetzt in die Unternehmerfreiheit ein?Die Fraktion Die Linke fordert aktuell eine massive Ausweitung der Mitbestimmung in Unternehmen. Diskutiert werden stärkere Beteiligungsrechte von Betriebsräten bei:Investitionsentscheidungen,Produktionsentscheidungen,Standortfragen,Transformationsprozessen,Digitalisierung und KI-Systemen.Teilweise steht sogar ein echtes Initiativrecht im Raum.Doch was bedeutet das eigentlich praktisch für Unternehmen in Deutschland?Wo endet soziale Mitbestimmung — und wo beginnt wirtschaftliche Mitregierung?In dieser Folge analysiere ich die aktuellen politischen Anträge juristisch, wirtschaftlich und strategisch:Warum diese Forderungen tief in die unternehmerische Leitungsfreiheit eingreifen könntenWeshalb die Diskussion verfassungsrechtlich hochsensibel istWelche Auswirkungen dies auf Investitionen und den Standort Deutschland haben kannWarum viele Unternehmen diese Entwicklung derzeit unterschätzenUnd weshalb die eigentliche Veränderung oft schrittweise erfolgt — über Digitalisierung, KI-Mitbestimmung und neue BeteiligungsrechteDabei geht es nicht um politische Polemik, sondern um eine nüchterne arbeitsrechtliche und wirtschaftliche Einordnung.Denn am Ende steht eine entscheidende Frage:Wer führt künftig eigentlich noch das Unternehmen?Ein Unternehmer, der das wirtschaftliche Risiko trägt?Oder zunehmend kollektive Mitbestimmungsorgane?Eine kritische Folge für:GeschäftsführerUnternehmerHR-AbteilungenFührungskräfteBetriebsräteund alle, die sich mit der Zukunft des Arbeitsrechts beschäftigen.Rechtsanwalt Sandro WulfFachanwalt für Arbeitsrecht & zertifizierter MediatorMehr Informationen:www.kanzlei-wulf.deKontakt:info@kanzlei-wulf.de
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Algorithmische Führung beschreibt den Einsatz von Algorithmen, Daten und KI-Systemen zur Steuerung, Bewertung und Organisation von Arbeit. Dabei übernehmen digitale Systeme Aufgaben, die früher klassische Führungskräfte ausgeführt haben – zum Beispiel Leistungsbewertung, Schichtplanung, Priorisierung von Aufgaben oder Entscheidungsfindung.In dieser Folge von Chefin ruft an sprechen Christin Kohnke, Friederike Oehlerking und Stefanie Renner über algorithmische Führung und die Frage, wie stark Algorithmen und KI bereits heute Entscheidungen im Arbeitsalltag beeinflussen. Sie diskutieren Chancen, Risiken und die Auswirkungen auf Führung, Verantwortung und Unternehmenskultur – und warum menschliche Führung trotz datengetriebener Systeme wichtiger denn je bleibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
In Folge 176 des 121WATT Podcasts machen Sarah und Patrick genau das, was im KI-Jahr 2026 dringend nötig ist: einmal kurz anhalten, durchatmen und sortieren, welche Marketing-Thesen wirklich bleiben. Es geht um Social Search, GEO, KI-Wertschöpfung und die Frage, warum Fachwissen durch KI immer wichtiger wird.
Wer auf dem Platz steht und wie gespielt wird - das entscheiden im Profifußball immer häufiger KI und Datenanalysen: Jede Bewegung, jede Ballberührung wird vermessen, analysiert und von KI-Systemen ausgewertet. Tobias Escher hat darüber in seinem Buch "Die Zukunft des Fußballs" geschrieben.
Claude & Konnektoren: Wie KI plötzlich mit deinen Tools zusammenarbeitet Künstliche Intelligenz entwickelt sich gerade vom einfachen Chatbot zur zentralen Arbeitsplattform für Unternehmen. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Claude über Konnektoren mit externen Anwendungen verbunden werden kann. Dadurch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt mit Tools, Daten und Prozessen zusammen. Genau darin steckt aktuell eines der größten Potenziale für Unternehmer und Selbstständige. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Was Konnektoren in Claude ermöglichen Konnektoren verbinden Claude mit Anwendungen wie Gmail, Google Drive, Slack, Canva oder CRM-Systemen. Dadurch kann die KI E-Mails vorbereiten, Dateien analysieren oder Präsentationen erstellen. Die KI wird damit deutlich stärker in bestehende Arbeitsabläufe integriert. Genau diese Verknüpfung macht KI im Unternehmensalltag wirklich produktiv. Der Unterschied zwischen Standard- und individuellen Konnektoren Claude bietet bereits zahlreiche integrierte Standard-Konnektoren, die sich direkt aktivieren lassen. Zusätzlich können individuelle Verbindungen über das sogenannte MCP-Protokoll eingerichtet werden. Dadurch lassen sich sogar externe KI-Systeme oder Spezialanwendungen miteinander kombinieren. So entstehen intelligente Workflows, die weit über klassisches Prompting hinausgehen. Warum das MCP-Protokoll so wichtig wird Das MCP-Protokoll entwickelt sich gerade zu einem zentralen Standard für KI-Verbindungen. Es ermöglicht unterschiedlichen Anwendungen und KI-Systemen, Daten und Aufgaben miteinander auszutauschen. Unternehmen profitieren dadurch von effizienteren Prozessen und weniger manueller Arbeit. Die KI wird damit zunehmend zur zentralen Steuerungsebene für digitale Abläufe. Warum Unternehmer sich jetzt mit KI-Workflows beschäftigen sollten Viele konzentrieren sich aktuell noch ausschließlich auf einzelne KI-Tools oder Prompting. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch durch die intelligente Verbindung verschiedener Systeme. Besonders in Bereichen wie Vertrieb, Support, Content oder Projektmanagement entstehen dadurch enorme Effizienzgewinne. Wer diese Entwicklung früh versteht, schafft sich langfristig einen klaren Vorsprung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
In dieser SEOPRESSO Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Matthäus Michalik, Co-Founder von Claneo und Mitautor des Fachbuchs „Generative Engine Optimization“, über die Frage, wie Unternehmen Inhalte, Marken und Produkte für Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude, AI Overviews und AI Mode optimieren können.Im Gespräch geht es darum, warum GEO kein Ersatz für SEO ist, sondern ein zusätzlicher Layer auf einem starken SEO-Fundament. Matthäus erklärt, warum LLMs nicht primär als Traffic-Kanal verstanden werden sollten, sondern eher als Entscheidungs- und Branding-Kanal. Entscheidend sind deshalb nicht nur Klicks, sondern vor allem Erwähnungen, Empfehlungen, Citations, Quellenqualität und Sentiment.Außerdem sprechen Björn und Matthäus über strategische GEO-Setups, relevante Prompt-Sets, technische Voraussetzungen, JavaScript, strukturierte Daten, LLMS.txt, Grounding Pages, Drittquellen, PR, Affiliate, Content-Qualität und die Frage, wem GEO im Unternehmen eigentlich gehören sollte.Eine Folge für alle, die GEO nicht als Buzzword verstehen wollen, sondern als konkrete Erweiterung moderner SEO- und Brand-Strategien.TakeawaysGEO ersetzt SEO nichtGute SEO bleibt das Fundament. GEO erweitert SEO um Sichtbarkeit in KI-Antworten: Mentions, Empfehlungen und Citations.LLMs sind EntscheidungsfinderDirekter AI-Traffic ist oft gering. Der größere Wert liegt in Markenwahrnehmung, Empfehlung und späterer Suche über Google oder Direktzugriff.Mentions sind oft wichtiger als CitationsEine Marke kann empfohlen werden, ohne direkt verlinkt zu sein. Genau das kann Kaufentscheidungen stark beeinflussen.GEO startet am unteren Funnel-EndeBesonders relevant sind Prompts, bei denen Nutzer nach Produkten, Anbietern, Vergleichen oder Empfehlungen suchen.Drittquellen werden entscheidendForen, Vergleichsportale, Magazine, Branchenverzeichnisse, LinkedIn oder Affiliate-Seiten beeinflussen, welche Marken KI-Systeme nennen.Content muss zitierfähig seinGute GEO-Inhalte sind klar strukturiert, verständlich, fragmentierbar und enthalten kurze Antworten, W-Fragen, Vergleiche, eigene Daten und echte Expertise.Technische Basics bleiben zentralCrawlability, sauberes HTML, interne Verlinkung, Indexierbarkeit und Bot-Zugänglichkeit sind auch für KI-Systeme relevant.GEO ist TeamarbeitSEO kann das Thema strategisch führen, braucht aber PR, Brand, Content, Tech, Affiliate, Product und Communications an Bord.Kapitelmarken00:00 Intro & technischer Start01:30 Willkommen zum SEOPRESSO Livestream03:08 Warum GEO ein eigenes Fachbuch braucht05:41 GEO vs. SEO: Was ist wirklich anders?06:11 Definition: Was bedeutet Generative Engine Optimization?07:06 Warum LLMs keine klassischen Traffic-Kanäle sind08:47 Wie generative Engines Inhalte auswählen12:04 Ratgeber-Content, AI Overviews und sinkende Klicks15:09 Training, Grounding und Crawler verstehen17:50 Warum SEO weiterhin das Fundament bleibt21:10 Was gehört in eine gute GEO-Strategie?23:51 Prompt-Sets, Baselines und Monitoring25:27 Drittquellen, Reputation und positive Erwähnungen26:49 Was macht Content für LLMs verwertbar?29:23 Zitierbare Sätze, W-Fragen und eigene Daten30:04 Information Gain als Wettbewerbsvorteil32:25 Technik, JavaScript und Struktur33:11 LLMS.txt: Standard oder überschätzt?34:57 Grounding Pages: sinnvoll oder Pflaster?36:33 Strukturierte Daten und KI-Systeme38:22 Technische GEO-Quick-Wins39:36 GEO messbar machen40:14 AI Search als Brandkanal42:41 Mentions, Citations, Sentiment und Referral Traffic46:56 Unterschied zwischen Erwähnung und Citation48:49 Personalisierung, Prompt-Varianz und Reporting52:08 Wem gehört GEO im Unternehmen?56:08 Warum GEO Silos aufbrechen kann56:52 Wie erkennt man Nutzer aus KI-Systemen?58:30 Bing Webmaster Tools und AI Search Reporting59:36 Abschluss und Buchtipp
Eine aktuelle Studie von SISTRIX zeigt, wie radikal KI-Systeme wie ChatGPT Search oder Googles AI Mode die Mechanik digitaler Sichtbarkeit verändern. Quellen werden in hoher Geschwindigkeit ausgetauscht, klassische Rankings verlieren an Stabilität und viele bisherige SEO-Strategien funktionieren plötzlich nicht mehr wie gewohnt. In dieser Folge von Shape of Tomorrow sprechen wir über die Idee der „AI Citation Drift“, die neue Dynamik von KI-Sichtbarkeit, den überraschenden Vorteil von YouTube und Evergreen-Content sowie die Frage, warum Präsenz in KI-Systemen künftig wichtiger sein könnte als die Jagd nach Platz eins bei Google.
Die kritische Ressource „Storage für KI“ weiter optimieren. Neu: Google PolarQuant mit extremer Kompression zur Lösung des Speicherbedarfs bei der Vektor-Quantisierung und WEKA AI Storage mit Augmented Memory Grid und Token-Warehouse zusammen mit NVIDIA's Inference Context Memory Storage Platform und GPUDirect Storage (GPU-Speicher mit GPUDirect Storage und RDMA erweitern). Zum Inhalt dieses nicht KI-erzeugten Podcasts (Hörzeit 8:25 min): Interaktionen bei agentischen KI-Systemen werden komplexer und betreffen sowohl die Inferenzleistung selbst, als auch deren Wirtschaftlichkeit. Der Grund: Anwendungen wie große Sprachmodelle (LLMs) benötigen immer mehr Speicherplatz, um KeyValue Einträge im Cache zu speichern. Dies gilt insbesondere bei der Verarbeitung von Kontext mit großer Reichweite und Vector Search Engines. Damit steigt parallel die Nachfrage nach schnellen Speicherchips und NAND Flash weiter an. Nicht nur auf Grund aktueller Engpässe bei der Versorgung mit Memory- und Flashstorage entsteht damit ein potentiell kritischer Flaschenhals. Das alles macht Anwenderseitig verschiedene Maßnahmen zur möglichst effektiven Reduzierung des Speicherbedarfs notwendig und rückt als Priorität bei KI-Projekten mit in den Vordergrund. Inference Context ist im Zeitalter von Agents und deren komplexen Interaktionen inzwischen nicht länger eine reine Optimierungs-, sondern zunehmend eine gesamte IT-Infrastruktur-Herausforderung. Im folgenden Überblick finden Sie zwei aktuelle Beispiele zu Lösungen, um die geschilderten Anforderungen IT-Infrastruktur-, Storage- und datenseitig zu adressieren...
Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Eico Schweins (V4 Visions GmbH über die E‑Commerce‑Trends 2026+, die Eico auf dem OMT‑Summit vorgestellt hat. Schon kurz nach seinem Vortrag zeigte sich, wie schnell sich die Branche verändert: 1. KI ist nicht ein Trend – KI treibt alle Trends Eico betont, dass 5 von 8 seiner Trends KI‑getrieben sind. KI verändert: Produktoptimierung & Produktbilder interne Abläufe & Automatisierung Geschwindigkeit in Entwicklung & Content‑Produktion den gesamten Kaufprozess – von Problem bis Checkout KI ist also kein Nice‑to‑have mehr, sondern ein massiver Wettbewerbsvorteil. 2. KI‑Assistenten werden das Shopping radikal verändern Eico beschreibt eine Zukunft, in der Shops nicht mehr statisch sind, sondern dynamisch durch KI gesteuert werden: Avatare, die Dir Kleidung anprobieren Echtzeit‑Beratung wie im stationären Handel personalisierte Shop‑Erlebnisse, die sich komplett verändern, sobald Du einsteigst Shopping ohne klassische Website – direkt über KI‑Interfaces oder Social Commerce Fazit: User Experience wird hyper‑personalisiert – und KI übernimmt die Führung. 3. GEO (Generative Engine Optimization) verändert Suchverhalten & Marketingbudgets GEO ist nicht einfach „neues SEO“. Eico beschreibt es als: 75 % SEO, 25 % komplett neu Optimierung nicht mehr für Menschen, sondern für Bots & KI‑Agenten neue Anforderungen an Content, Datenqualität & Attribution neue Customer Journeys, die in KI‑Systemen starten – nicht in Suchmaschinen Warum diese Folge für Dich Pflicht ist Du bekommst: einen realistischen Blick auf KI‑Entwicklungen konkrete Auswirkungen auf E‑Commerce & Marketing Zukunftsszenarien, die heute schon beginnen klare Hinweise, worauf Du Dich JETZT vorbereiten musst Wenn Du verstehen willst, wie KI, GEO und neue Shopping‑Erlebnisse Deinen Marketing‑Funnel verändern – und wie Du Dich als Online‑Marketer:in strategisch darauf vorbereitest – dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast‑Folge an. Sichere Dir jetzt die Insights, die Deinen E‑Commerce‑Erfolg in den nächsten Jahren bestimmen werden!
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen merken gerade: Die Suche verändert sich. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Kunden suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude direkt nach Empfehlungen, Anbietern und Lösungen. Die spannende Frage ist deshalb nicht mehr nur: Wie ranke ich bei Google? Sondern: Wird mein Unternehmen von KI-Systemen überhaupt verstanden, erwähnt und empfohlen? ---- In dieser Folge geht es darum, was Sichtbarkeit in der KI wirklich bedeutet - Warum das Thema gerade bei immer mehr Unternehmen auf dem Tisch landet - Weshalb KI-Sichtbarkeit kein Zukunftsthema mehr ist, sondern ein aktuelles Marketing-Thema - Warum viele Firmen noch gar nicht sauber positioniert sind, obwohl genau das jetzt entscheidend wird ---- Was KI-Systeme wirklich brauchen, um dich sichtbar zu machen - Klare Positionierung statt allgemeiner Aussagen - Maschinenlesbare Inhalte statt schöner, aber unklarer Webseiten - Strukturierte Daten, FAQ-Bereiche und verständliche Inhalte - Inhalte, die nicht nur für Menschen, sondern auch für KI leicht erfassbar sind - Vertrauen durch Bewertungen, Erwähnungen und externe Quellen ---- Warum SEO nicht tot ist, sondern die Grundlage für KI-Sichtbarkeit bleibt - KI ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf - Wer die Basics nicht sauber hat, wird auch in KI-Systemen schlechter sichtbar - Technisches Housekeeping, Ladezeiten, Struktur und Klarheit bleiben Pflicht - Neu dazu kommen Themen wie LLMs.txt, Content-Struktur und KI-lesbare Kontexte ---- Welche Plattformen heute wirklich relevant sind - ChatGPT - Gemini und Google AI Overviews - Perplexity - Claude - Warum je nach Zielgruppe andere Systeme wichtiger sein können ---- Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten - Die eigene Positionierung schärfen - Die Website technisch und inhaltlich bereinigen - Strukturierte Daten und FAQ-Schemata ergänzen - Relevante Inhalte gezielt für echte Nutzerfragen erstellen - Als Quelle und Experte auch außerhalb der eigenen Website sichtbar werden ---- Tool-Empfehlung aus der Folge: Wenn du deine Sichtbarkeit in KI-Systemen analysieren willst, kannst du AYSEO hier testen: https://ayzeo.com/ref/master-of-search Über diesen Link sicherst du dir: - 10 % Rabatt dauerhaft - 7 Tage kostenlos testen ---- Entscheidungsrahmen für dich: Wenn dein Unternehmen heute schon bei Google sichtbar sein will, musst du ab jetzt auch für KI-Systeme mitdenken. Fang nicht mit Hype-Themen an. Fang mit den Grundlagen an: klare Positionierung, saubere Technik, verständliche Inhalte und echte Vertrauenssignale. Erst dann entsteht Sichtbarkeit, die nicht nur Klicks bringt, sondern Empfehlungen.
In dieser Episode sprechen wir über ein Thema, das gerade überall auftaucht: *„Suchvolumen für KI-Prompts“*. Viele versprechen bereits Zahlen – doch aktuell gibt es keine belastbaren Daten dazu, wie häufig bestimmte Prompts in ChatGPT, Gemini & Co. wirklich gestellt werden. Wir ordnen den Status quo ein, erklären warum diese Daten (noch) nicht verfügbar sind und warum „Prompt-Volumen“ häufig die falsche Leitmetrik ist. Stattdessen geht es um die entscheidende Frage: **Wie wird dein Unternehmen in KI-Systemen als Quelle sichtbar – über viele relevante Fragestellungen hinweg? ### Das erwartet dich in der Folge - Warum KI-Plattformen keine Prompt-Volumina veröffentlichen (und warum das kein Zufall ist) - Welche Ansätze Tools aktuell nutzen, um „KI-Suchvolumen“ zu schätzen – und wo die Grenzen liegen - Warum ein Prompt kein Keyword ist (und warum sich Prompts nicht sinnvoll aggregieren lassen) - Wie KI-Systeme Quellen auswählen: Abdeckung, thematische Breite, Spezifität - Warum „Sichtbarkeit als Quelle“ die bessere Metrik ist als ein vermeintliches Prompt-Volumen - Praxisbeispiel: So leitest du aus echten Fragen konkrete Themen-Cluster und Prompts ab Diskutiere gerne mit mir über das Thema und verlinke dich mit mir bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-ottersbach-10777842/
#187 Wirklich mal was Neues in der SEO- plus KI-Welt: Grounding Pages helfen dir, in KI-Systemen sichtbar zu werden. Hintergrund: KI-Tools wie ChatGPT oder Claude beantworten Fragen über dich oder dein Thema – auch wenn du ihnen nichts vorgegeben hast. Ohne klare Referenz greifen sie auf das zurück, was sie im Netz finden. Und das kann falsch, veraltet oder einfach gar nichts sein. Eine Grounding Page ist deine Möglichkeit, das zu ändern – und in KI-Systemen sichtbar zu werden. Hier erfährst du: – Was eine Grounding Page ist – – Warum KI-Systeme dich ohne sie falsch einordnen oder halluzinieren – Was auf eine Grounding Page gehört – Warum das besonders für Selbstständige relevant ist → SEO-Checkliste für 0 EUR: https://seo.satzgestalt.com/pod-checkliste → Blogartikel Grounding Pages: https://satzgestalt.com/grounding-page-erstellen
In unserer ersten KI-Folge im Januar 2026 haben wir mit ChatGPT selbst über die Möglichkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz in der Psychiatrie gesprochen. Die positive Resonanz und der Wunsch vieler Hörerinnen und Hörer nach mehr Praxisbezug haben uns motiviert, das Thema zu vertiefen. Diesmal haben wir Theodor Schöwitz zu Gast – Sozialarbeiter, Masterstudent im Bereich „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit" und Mitgründer des Start-ups Sozial KI. Gemeinsam mit seinen Kollegen Philipp Engelsberg und Niclas Höhl hat er SoKI entwickelt: ein KI-basiertes Assistenzsystem, das speziell für die Sozialwirtschaft und psychiatrische Einrichtungen konzipiert wurde. Im Gespräch erfahren wir, was SoKI konkret leisten kann – von der automatisierten Dokumentation über Schreibassistenz bei Sozialberichten bis hin zur Sprachtranskription von Klientengesprächen mit CaseVoice. Theo erklärt, warum ein europäischer Serverstandort allein nicht ausreicht, um Datenschutz wirklich zu gewährleisten, was der US Cloud Act für psychiatrische Einrichtungen bedeutet und wie SoKI mit Open-Source-Technologie und rein europäischen Partnern echte Datensouveränität sicherstellt. Besonders spannend: die Erfahrungen aus der Praxis – wie Fachkräfte auf KI reagieren, wo die größten Vorbehalte liegen und wo KI tatsächlich mehr Zeit für die direkte Arbeit mit Menschen schafft. Theo macht dabei deutlich, wo die Grenzen liegen und warum KI die menschliche Beziehungsarbeit unterstützen, aber niemals ersetzen kann. Eine praxisnahe Folge für alle, die wissen möchten, wie KI schon heute sicher und sinnvoll in der psychiatrischen Versorgung eingesetzt werden kann – und was dabei zu beachten ist. Gast dieser Folge: Theodor Schöwitz – B.A. Soziale Arbeit, Student im M.A. Digitalisierung in der Sozialen Arbeit (DHBW CAS), Mitgründer und technischer Leiter von Sozial KI Sozial KI – KI für die Soziale Arbeit: https://www.sozial-ki.de/ SoKI – KI-basiertes Assistenzsystem für Schreiben und Dokumentieren in der Sozialwirtschaft, DSGVO- und KI-VO-konform SoKI CaseVoice – Audiotranskription für das Sozialwesen: https://www.sozial-ki.de/casevoice Sichere Sprach- und Audiotranskription für Klientengespräche, Teamsitzungen und Fallbesprechungen EU-KI-Verordnung (AI Act) – Überblick: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai Informationen der EU-Kommission zum regulatorischen Rahmen für Künstliche Intelligenz Bundesbeauftragte für den Datenschutz – KI und Datenschutz: https://www.bfdi.bund.de/ Informationen zum Datenschutz beim Einsatz von KI-Systemen in Deutschland DHBW CAS – Master Digitalisierung in der Sozialen Arbeit: https://www.cas.dhbw.de/sozialwesen/ Informationen zum Masterstudiengang, in dem die Gründer von Sozial KI studieren Unsere erste KI-Folge: Im Januar 2026, Folge 65, haben wir ChatGPT als Gesprächspartnerin in unseren Podcast eingeladen – ein Experiment, das den Anstoß für die heutige Folge gab.
KI sieht überall hin — aber sieht sie uns wirklich alle? Millionen von KI-Systemen entscheiden täglich, wer ein Gesicht auf einem Foto ist, wer von einem selbstfahrenden Auto gesehen oder wessen Stimme erkannt wird. Die Grundlage dieser Entscheidungen sind Datensätze — und viele Trainingsdaten wurden im Internet zusammengekratzt: ohne Einwilligung, ohne Bezahlung, und vor allem ohne die Vielfalt, die die Menschheit tatsächlich ausmacht. Denn viele Gruppen fehlen schlichtweg. Das ist kein technisches Randproblem. Es ist eine strukturelle Lücke im Fundament moderner KI, denn wer nicht in den Daten ist, existiert für das Modell schlicht nicht — und das hat reale Konsequenzen für selbstfahrende Autos, Gesichtserkennung an Grenzen und Sprachassistenten für z.B. ältere Menschen. Wiebke Hutiri ist Senior Research Scientist bei Sony AI und leitet dort das Team für Responsible AI und Ethics. Mit einem globalen Team hat sie 2025 in der Fachzeitschrift Nature einen ethisch erhobenen, aus 81 Ländern stammenden Bilddatensatz veröffentlicht und dort die ganze Bandbreite der Menschen abgebildet. Im Gespräch mit uns erklärt Wiebke, warum KI Frauen mit neuen Haarschnitten schlechter erkennt als Männer mit Glatze, was der „Long Tail" der menschlichen Variabilität mit KI-Fehlern zu tun hat, und warum wir in der KI-Entwicklung vom Ende her denken sollten: von der Gesellschaft, die wir wollen — nicht von den Modellen, die wir bauen können. Unser Studio-Gast Wiebke Hutiri Wiebke Hutiri ist Senior Research Scientist bei Sony AI, dem globalen KI-Forschungslabor des Sony-Konzerns mit Standorten in Tokio, Zürich und New York. Dort leitet sie ein international aufgestelltes Team im Bereich Responsible AI und Ethics, das Methoden und Werkzeuge für ethische Datenerhebung, faire Modellbewertung und vertrauenswürdige KI-Systeme entwickelt und standardisiert. Sie promovierte cum laude an der Technischen Universität Delft (Niederlande) und war zuvor in der Forschung zu Sprachbiometrie und KI-Sicherheit tätig. Ihr Forschungsschwerpunkt verbindet technische Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung — von fairen Benchmarking-Verfahren für multimodale Systeme bis hin zu ethischen Fragen rund um Datenerhebung, Copyright und algorithmische Bias. Hutiri ist Mitautorin des 2025 in Nature erschienenen Papers „Fair Human-Centric Image Dataset for Ethical AI Benchmarking" (FHIBE) — einem Meilenstein für ethisch erhobene, global diverse Bilddatensätze mit Daten aus 81 Ländern. Darüber hinaus engagiert sie sich als Beraterin bei Lelapa AI, einem südafrikanischen Startup für Sprachtechnologien in ressourcenarmen Sprachen.
Wahnsinn, was diese Maschine alles kann! Aber ist das wirklich so? Viele Menschen verklären die Kompetenzen von Chatbots und KI-Systemen. Ihre scheinbare Autonomie basiert in Wahrheit oft auf der Ausbeutung menschlicher Arbeit. Von Julia Kloiber www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Selbst programmierte KI-Tools verändern, wie Unternehmen arbeiten – doch jede Automatisierung braucht klare Grenzen. Zwischen Innovationslust und Regellast zeigen Benedikt Flöter und Carolin Raspé, wie Compliance, Datenschutz und Cybersecurity nicht nur Risiken markieren, sondern Orientierung schaffen. Wir sprechen über das kleine 1x1 in Sachen KI und Rechtsfragen: Was sollte ich rechtlich im Blick behalten, wenn ich mit Claude Code & Co. arbeite? Du erfährst... …wie Unternehmen KI rechtssicher und effizient integrieren können …welche rechtlichen Leitplanken bei der Nutzung von KI wichtig sind …wie Compliance und Innovation im Einklang funktionieren __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Künstliche Intelligenz wird die Versicherungsbranche in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern. Für Jens Hasselbächer, Vorstand der R+V Versicherung, reicht diese Entwicklung weit über einzelne Effizienzgewinne hinaus. Im Gespräch über die Branche im Jahr 2031 beschreibt er eine Zukunft, in der KI-Agenten Aufgaben übernehmen, digitale Plattformen den Erstkontakt mit Kunden prägen und Versicherer darum konkurrieren, in KI-Systemen überhaupt sichtbar zu bleiben. Gleichzeitig sieht er eine klare Grenze der Technologie: Vertrauen bleibe auch künftig eng mit persönlicher Beziehung verbunden.
Der Weinkonsum in Deutschland geht zurück. Im vergangenen Jahr hätten die Menschen im Schnitt eine Flasche weniger getrunken, sagt SWR-Reporter Dominik Bartoszek zum Auftakt der internationalen Weinmesse ProWein in Düsseldorf. Für die Branche sei das eine Herausforderung. Besonders problematisch war zuletzt der Export in die USA, der wegen hoher Zölle deutlich eingebrochen ist. Gleichzeitig gibt es aber auch Hoffnung: Exporte in andere Märkte wie Skandinavien, Polen oder China seien gestiegen und hätten einen Teil der Verluste ausgeglichen. Alkoholfreie Alternativen im Trend Auf der Messe zeigt sich außerdem ein deutlicher Trend zu alkoholfreien Getränken. Neben entalkoholisiertem Wein rücken sogenannte „Proxy-Weine“ in den Fokus. Dabei handelt es sich um komplexe alkoholfreie Getränke, die etwa aus fermentiertem Tee, Säften, Kräutern oder Gewürzen hergestellt werden. Sie sollen Menschen ansprechen, die keinen Alkohol trinken möchten, aber trotzdem ein hochwertiges Getränk suchen. Neue Chancen sieht die Branche außerdem in internationalen Märkten. Winzer hoffen etwa auf wachsende Nachfrage aus Südamerika oder Indien. Gleichzeitig wird auch an neuen Technologien gearbeitet, etwa an KI-Systemen, die Winzern künftig beim aufwendigen Rebschnitt helfen könnten.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Die Werbewelt steht vor einer massiven Veränderung. Google integriert KI immer tiefer in die Suche, neue Werbeformate entstehen und sogar ChatGPT testet erstmals eigene Anzeigen. Viele Unternehmen merken davon noch kaum etwas – aber genau diese Entwicklungen werden darüber entscheiden, wer in Zukunft sichtbar ist und wer nicht. In dieser Folge bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Updates aus der Welt von Google Ads, KI-Suche und Online-Marketing. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/digital-advertising-commerce-2026/ - https://openai.com/de-DE/index/our-approach-to-advertising-and-expanding-access/ - https://trends.google.com/ - https://searchengineland.com/google-ads-debuts-centralized-experiment-center-467941 - https://www.bing.com/webmasters/about ---- 1) KI verändert die Google-Suche – und damit Werbung Google spricht selbst davon, dass sich Werbung durch KI grundlegend verändern wird. Wichtige Entwicklungen: • stärker personalisierte Suchergebnisse • Dialogbasierte Suche statt klassischer Suchanfragen • KI-Antworten direkt in den Suchergebnissen • weniger Klicks auf klassische Websites Das bedeutet: Viele Nutzer bekommen Antworten direkt bei Google ohne eine Website besuchen zu müssen. Für Unternehmen wird deshalb entscheidend, wie sie in diesen neuen KI-Systemen sichtbar bleiben. ---- 2) Werbung in KI-Dialogen – der nächste große Schritt Google testet bereits Werbung innerhalb von KI-Antworten. Beispiel: Ein Nutzer fragt eine KI nach Produktempfehlungen und bekommt direkt Vorschläge inklusive Kaufoption. Das verändert die Customer Journey massiv: • Nutzer recherchieren intensiver im Dialog • Entscheidungen fallen früher im Prozess • Werbung wird stärker kontextbezogen Für Werbetreibende bedeutet das eine neue Form der Produktempfehlung direkt innerhalb der KI. ---- 3) KI-Agenten könnten künftig selbst einkaufen Mit dem neuen „Universal Commerce Protocol“ bereitet Google den nächsten Schritt vor. Die Idee: Ein KI-Agent kann selbst Produkte recherchieren und anschließend für den Nutzer kaufen. Beispiel: • Nutzer beschreibt Anforderungen • KI vergleicht Produkte • KI bestellt automatisch im passenden Shop Damit das funktioniert, müssen Shops entsprechende Schnittstellen bereitstellen. ---- 4) ChatGPT startet als neue Werbeplattform OpenAI testet aktuell Anzeigen in ChatGPT. Damit entsteht neben Google und Meta eine weitere potenzielle Werbeplattform. Die offenen Fragen: • Wie akzeptieren Nutzer Werbung in KI-Chats? • Wie hoch sind Klick- und Conversion-Raten? • Welche Branchen profitieren davon? Fest steht: Die Monetarisierung von KI-Systemen wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. ---- 5) Neue Tools für Marketing & Sichtbarkeit Auch bei den Analyse-Tools gibt es spannende Updates. Zum Beispiel: Google Trends mit Gemini • KI unterstützt bei der Suche nach Trendthemen • neue Keyword-Ideen für Kampagnen • bessere Inspiration für Content Experiment Center in Google Ads • zentrale Verwaltung von Kampagnentests • bessere Struktur für Experimente • mehr Möglichkeiten zur Optimierung AI-Performance in Bing Webmaster Tools • Analyse der Sichtbarkeit in KI-Antworten • erstmals Transparenz bei KI-Suchergebnissen • kostenloses Tool für Website-Betreiber ---- Fazit: KI verändert gerade die komplette Werbe- und Suchlandschaft. Wer heute schon versteht, wie diese Systeme funktionieren, wird in den nächsten Jahren einen klaren Vorteil haben. Die Frage ist nicht, ob sich Marketing verändert. Die Frage ist nur, wie schnell.
Zum Finale der 12. Staffel spreche ich mit Prof.'in Elisabeth Mayweg (Humboldt-Universität zu Berlin) über AI Literacy als Metakompetenz, die sie als Zusammenspiel aus informativem Grundverständnis von KI-Systemen, der Fähigkeit zur kritischen Einordnung von Outputs sowie einer strategischen Nutzungskompetenz definiert. Hieran anknüpfend wirbt Mayweg für ein „kritisch reflektiertes Vertrauen" in generative KI jenseits von Technik-Euphorie und Technik-Skepsis. Wir thematisieren wie Studierende generative KI heute tatsächlich nutzen, warum das geteilte Nicht-Wissen von Lehrenden und Studierenden eine didaktische Chance sein kann, welche Rolle KI beim Denken und Schreiben spielt; und was Lehrende konkret tun können, um AI Literacy in der eigenen Lehre zu verankern.
#183 In diesem KI-Kompass geht es um die wichtigsten Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz – ich ordne sie aus Marketing- und SEO-Perspektive ein. In dieser Folge geht es um zwei spannende, parallele Entwicklungen: 40% der KI-generierten Inhalte enthalten Fehler, die als Fakten dargestellt werden – trotzdem steigt dasVertrauen vieler Nutzer:innen in KI-Tools weiter an. In dieser Folge erfährst du Hintergründe zu… Studien, die zeigen, dass bis zu 40 % der KI-generierten Inhalte halluziniert sind Warum das Vertrauen vieler Nutzer:innen in KI trotzdem weiter steigt Warum am Ende nicht die KI entscheidet, wie sich Marketing entwickelt – sondern die Nutzer:innen selbst Auf welche zukünftigen Marketingmöglichkeiten in KI-Systemen ich persönlich schon jetzt kaum warten kann und gespannt bin (nach meiner eigenen Einschätzung) Wichtige Links: → SEO-Checkliste für 0 EUR: https://satzgestalt.com/seo-checkliste/ → Warteliste SEO Superhelden: https://ssh.satzgestalt.com/seo-superhelden-warteliste Quellen: – Aspekt 1: https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/kuenstliche-intelligenz-fakten-100.html – Aspekt 2: Evergreen Media Webinar: Kaufverhalten in KI-Zeiten
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 245: Heute widmen wir uns einem der aktuell spannendsten Themen für die digitale Zukunft von Personalberatungen: GEO – Generative Engine Optimization. Während SEO darauf abzielt, bei Google gefunden zu werden, geht es bei GEO darum, wie dein Unternehmen von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity erkannt, zitiert und aktiv empfohlen wird. Ich spreche dazu mit den Expertinnen Alenka Mladina (Inspires) und Daniela Chikato (Talentrakete), die gemeinsam das Projekt Geo4Staffing ins Leben gerufen haben. Wir klären, warum klassisches SEO zwar ein Fundament bildet, aber längst nicht mehr ausreicht, wenn bereits ein Großteil der B2B-Entscheider generative KI nutzt, um eine Anbietervorauswahl zu treffen. Du erfährst den Unterschied zwischen dem bloßen Anlocken der KI durch technische Quick-Wins, wie die Robots.txt-Datei, und dem echten Überzeugen durch inhaltliche Autorität. Zudem stellen die beiden den Geo4Staffing-Score vor – ein neues Framework, mit dem Personalberatungen ihre ‚KI-Readiness‘ messen und einen konkreten Fahrplan für die Sichtbarkeit in der KI-Ära entwickeln können. Diese Folge ist ein Pflichttermin für alle Inhaber und Marketingverantwortlichen, die verstehen wollen, wie man durch gezielte Datenvalidierung und Vertrauenssignale den Sprung von der bloßen Linkliste zur aktiven KI-Empfehlung schafft.
Innovate or Cry – Episode #33Agentic Revolution: OpenClaw, autonome KI-Agenten und die Zukunft der ArbeitIn dieser Folge von Innovate or Cry diskutieren Manuel Kreutz und Dr. Babak Zeini die neuesten Entwicklungen rund um Agentic AI und autonome Systeme.Ausgangspunkt der Diskussion ist OpenClaw – ein Open-Source-Projekt, das zeigt, wie sich KI von einem reinen Chat-Interface hin zu autonomen Agenten entwickelt, die eigenständig handeln, Tools nutzen und komplexe Aufgaben ausführen können.Die beiden Hosts analysieren, welche technologischen Bausteine hinter solchen Systemen stehen – von persistenter Identität und Memory-Systemen bis hin zu Skill-Marktplätzen und autonomen Entscheidungsprozessen.Dabei geht es nicht nur um technologische Möglichkeiten, sondern auch um die entscheidenden Fragen für Unternehmen:Wie können autonome KI-Agenten produktiv eingesetzt werden?Welche Security- und Governance-Risiken entstehen durch autonome Systeme?Welche Rolle spielen Open Source Ökosysteme in der nächsten Phase der KI-Entwicklung?Und wie verändert Agentic AI langfristig Digital Business und Innovation?Ein zentrales Thema der Folge:Autonomie in KI-Systemen kann enorme Effizienzgewinne ermöglichen – verschiebt aber gleichzeitig die Komplexität in Richtung Strategie, Governance und Architektur.Zum Abschluss wagen Manuel Kreutz und Babak Zeini einen Blick in die Zukunft:Welche Szenarien sind für Agenten-Systeme realistisch – und stehen wir möglicherweise am Beginn einer Entwicklung, die langfristig in Richtung technologische Singularität führt?Key TopicsDie Agentic Revolution und warum 2026 als entscheidendes Jahr giltOpenClaw: Architektur, Fähigkeiten und Community-ÖkosystemUnterschiede zwischen Chatbots, Copilots und autonomen AgentenSicherheitsrisiken wie Prompt Injection und kompromittierbare SkillsGovernance und Kontrollmechanismen für autonome SystemeStrategische Implikationen für Unternehmen und digitale OrganisationenZukunftsszenarien für KI-Agenten und AI-ÖkosystemeChapters00:00 – Einführung und Überblick zur Agentic Revolution06:20 – OpenClaw: Architektur und Funktionsweise von KI-Agenten17:08 – Sicherheitsrisiken und Herausforderungen autonomer Systeme22:47 – Potenziale für Unternehmen und Business-Anwendungen28:54 – Technologische Entwicklungen und neue Architekturmodelle33:56 – Zukunft der Agentic AI und mögliche Markt-Szenarien41:50 – Technologische Singularität und langfristige AuswirkungenKeywordsAgentic AI, OpenClaw, KI-Agenten, Automatisierung, Innovation, Cybersecurity, AI Development, Open Source, Zukunftstechnologien, Digital Business Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Zu Gast ist Torsten Reil, Co-Founder und Co-CEO von Helsing – einem der wertvollsten europäischen Verteidigungstech-Start-ups. Reil war ursprünglich Biologie-Forscher in Oxford, bevor er NaturalMotion gründete, ein Spin-off, dessen Bewegungssimulationen in Spielen wie Grand Theft Auto oder Red Dead Redemption stecken.Alex Hofmann, Redaktionsleiter des CEO.Table, spricht mit Reil über das rasante Wachstum von Helsing: Das Unternehmen wird nach der jüngsten Finanzierungsrunde mit rund 12 Milliarden Euro bewertet.Helsing rüstet den Eurofighter mit KI-Systemen auf, baut Kampfdrohnen und entwickelt einen autonomen Kampfjet, dessen Erstflug für 2027 geplant ist. Reil erklärt, warum Helsing bewusst mit europäischen Investoren gestartet ist und US-Kapital erst in späteren Runden aufgenommen hat – um die europäische Mehrheitseigentumsstruktur zu sichern.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon mal in ChatGPT einen Prompt zu den eigenen Produkten eingegeben? So weit sind praktisch alle. So wie früher auch viele einzelne Suchbegriffe bei Google abgefragt haben und geschaut haben, ob sie dort vorkommen. Prompt Recherche dagegen ist ein systematischer Prozess in der KI-Optimierung. Es geht um die systematische Recherche und Analyse der Fragen und Formulierungen, die Nutzer in KI-Systemen eingeben. Es ist das neue Pendant zur klassischen Keyword-Recherche, die wir aus SEO kennen. Wie bei Keywords steht auch die Prompt-Recherche am Anfang. Denn daraus ergeben sich alle weiteren Schritte in der KI-Optimierung. Nur mit einer systematischen Prompt-Recherche erkennen Marketing-Verantwortliche, wie ihr Unternehmen in KI-Systemen sichtbar ist und woran sie arbeiten müssen. Wie sieht also ein konkretes Prompt-Set aus? Welche Prompts sind relevant – und welche nicht? Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge. Aus unserer Sicht stehen hier praktisch alle Unternehmen ganz am Anfang. In der Regel fehlt es an einer belastbaren Systematik. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Jedes Keyword hat ein Suchvolumen. Wir wissen, wie oft ein Suchbegriff bei Google eingegeben wird. Aber wie ist das bei Prompts? Wissen wir auch, was die User in KI-Systemen eingeben? Welche Begriffe wie oft genutzt werden? Genau an dieser Fragen arbeiten die neuen KI-Analyse-Tools. Doch die Datenlage zu Prompts ist dürftig – und wird in der Branche hitzig diskutiert. In dieser Podcast-Folge fassen wir, Fabian Jaeckert und Benjamin O'Daniel, die aktuelle Lage zusammen. Auslöser war ein Tool, das erstmals konkrete Zahlen ausweist: Profound zeigt Prompt Volume an. Konkrete Zahlen auf einzelnen Begriffen. Also: Wie wird Prompt Suchvolumen ermittelt? 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Vor drei Jahren ist ChatGPT auf den Markt gekommen – und liefert seitdem eine Produktinnovation nach der nächsten. Und das, obwohl Google rein technologisch eigentlich auf gleicher Höhe ist. Das ist unser Eindruck. Seit dem Start von ChatGPT analysieren wir laufend die Entwicklungen. Hierbei schauen wir zum einen auf den technologischen Wandel – von der klassischen Suchmaschine hin zu KI-Systemen. Aber auch, was die beiden großen Player im Markt – Google und OpenAI – machen. In der Podcastfolge lassen wir die Entwicklungen Revue passieren und blicken nach vorne. Aus unserer Sicht wird es für Google richtig schwer, sich zu behaupten – gerade wegen der großen Marktdominanz. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Viele Menschen neigen dazu, Tiere oder Dinge zu vermenschlichen. Unsere Katze trägt Designerkleidung, dem Auto wird gut zu gesprochen, der Staubsaugerroboter hat einen Namen und geschimpft wird mit dem Navi, wenn es mal wieder nicht kapiert, dass gewendet werden soll. Auch interaktiven KI-Systemen rücken wir näher. Und weil viele Menschen nicht verstehen, was hinter der Technik steckt, verlassen sie sich auf gelernte Verhaltensregeln im Umgang mit ihnen, schreiben beispielsweise freundlich "bitte" und "danke", wenn sie Anfragen an den Chatbot formulieren. Schon lange sind KI-Systeme nicht mehr nur Maschinen mit menschlichen Eigenschaften. Sie werden zu kleinen Persönlichkeiten gemacht. Was aber macht das mit uns und wie wird die KI in Zukunft Teil unserer Gesellschaft sein? Darüber wollen wir heute reden mit Prof. Oliver Bendel, Philosoph und Informationswissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz und einer der ersten Maschinen-Ethiker Europas, Prof. Wolfgang Wahlster, Gründungsdirektor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Prof. Mathias Gutmann, Technikphilosoph am Karlsruher Institut für Technologie und Prof. Birte Platow, Religionspädagogin an der TU-Dresden. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Lost in KI: Wenn die beste Freundin ChatGPT heißt Künstliche Intelligenz hilft Sophie bei vielen Dingen, zum Beispiel dabei, eine To-Do-Liste für den Tag zu erstellen oder bei ihrer Arbeit als Content Creator. Auch wenn das letzte Date eine Enttäuschung war, ist ChatGPT für Sophie da, hört ihr zu und tröstet sie. KI kann für viele Jugendliche eine große Hilfe sein, aber kann es gut gehen, wenn sie auch die beste Freundin ist? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalistin Sinje Stadtlich von ihrer Panorama 3-Recherche über und mit der KI. Ab wann kann die Nutzung von KI zum ernsthaften Problem für junge Leute werden? Und hat die Politik die richtigen Ideen, um zu verhindern, dass es gefährlich wird? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3d7dd5e06a98cd41/
Viele Menschen neigen dazu, Tiere oder Dinge zu vermenschlichen. Unsere Katze trägt Designerkleidung, dem Auto wird gut zu gesprochen, der Staubsaugerroboter hat einen Namen und geschimpft wird mit dem Navi, wenn es mal wieder nicht kapiert, dass gewendet werden soll. Auch interaktiven KI-Systemen rücken wir näher. Und weil viele Menschen nicht verstehen, was hinter der Technik steckt, verlassen sie sich auf gelernte Verhaltensregeln im Umgang mit ihnen, schreiben beispielsweise freundlich "bitte" und "danke", wenn sie Anfragen an den Chatbot formulieren. Schon lange sind KI-Systeme nicht mehr nur Maschinen mit menschlichen Eigenschaften. Sie werden zu kleinen Persönlichkeiten gemacht. Was aber macht das mit uns und wie wird die KI in Zukunft Teil unserer Gesellschaft sein? Darüber wollen wir heute reden mit Prof. Oliver Bendel, Philosoph und Informationswissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz und einer der ersten Maschinen-Ethiker Europas, Prof. Wolfgang Wahlster, Gründungsdirektor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Prof. Mathias Gutmann, Technikphilosoph am Karlsruher Institut für Technologie und Prof. Birte Platow, Religionspädagogin an der TU-Dresden. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Lost in KI: Wenn die beste Freundin ChatGPT heißt Künstliche Intelligenz hilft Sophie bei vielen Dingen, zum Beispiel dabei, eine To-Do-Liste für den Tag zu erstellen oder bei ihrer Arbeit als Content Creator. Auch wenn das letzte Date eine Enttäuschung war, ist ChatGPT für Sophie da, hört ihr zu und tröstet sie. KI kann für viele Jugendliche eine große Hilfe sein, aber kann es gut gehen, wenn sie auch die beste Freundin ist? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalistin Sinje Stadtlich von ihrer Panorama 3-Recherche über und mit der KI. Ab wann kann die Nutzung von KI zum ernsthaften Problem für junge Leute werden? Und hat die Politik die richtigen Ideen, um zu verhindern, dass es gefährlich wird? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3d7dd5e06a98cd41/
Ein kleines Bisschen Feedback und danach ein paar Gedanken zum Thema Hass im Netz im Schatten der Ereignisse in den USA in dem die Trump-Regierung mittlerweile unbekümmert alles wegzensiert was ihnen nicht in den Kram passt, auch sie gegenüber China letztlich doch wieder einknickt, was die Einhegung von TikTok betrifft. In Irland stellt Meta jetzt seine eigenen Kontrolleure und in Deutschland mißbraucht das BKA Bilder aus ihrer Kriminellen-Datenbank zum Trainieren von KI-Systemen. Derweil lässt eine Cyberattacke auf ein US-Unternehmen in Europa zahlreiche Flughäfen zu Stift und Papier zurückkehren und bei der NRW-Wahl wackelt erneut die Wahlsoftware. Alles völlig normal, bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.