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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Versandhändler Otto hat eine lange Tradition im Handel ohne Ladenlokal – und trotzdem ist auch das Hamburger Unternehmen durch die großen Online-Plattformen unter Druck geraten. Nach einer Durststrecke mit hohen Verlusten und Stellenabbau aber kehrte Otto wieder in die Gewinnzone zurück. Nun stellt sich das Unternehmen darauf ein, dass die Kunden über Chatbots auf das Angebot von Otto kommen. „Die KI-Plattformen lesen ja Punktebewertungen Rezensionen und Berichte von Kauferfahrungen aus“, sagt Boris Ewenstein, der bei Otto als Bereichsvorstand das Handels- und Marktplatzgeschäft leitet. „Da müssen wir sicherstellen, dass wir gute Daten zur Verfügung stellen – aber auch gute Bewertungen bekommen.“ Im Capital Wirtschaftspodcast erklärt Ewenstein aber auch, warum er die Möglichkeiten der KI-Plattformen für begrenzt hält. „Die Phantasie, dass der Kommerz in einer Ein-Klick-Erfahrung zusammengefasst wird, ist vielleicht ein bisschen simplistisch“, sagt er. Als nach wie vor größte deutsche Handels-Plattform versucht Otto, mit Chatbots von OpenAI oder Anthropic zu kooperieren – und setzt zugleich auf künstliche Intelligenz als Technologie für den Einkauf der eigenen Kunden. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Was für ein Börsentag: Der DAX startet im Panikmodus, fällt unter 22.000 Punkte und dreht dann nach einer Trump-Kehrtwende im Iran-Konflikt spektakulär nach oben. Schlusskurs bei 22.654 Punkten, ein Plus von 1,2 %. Auslöser war der Aufschub geplanter Angriffe auf iranische Energieanlagen um fünf Tage. Die Folge: Ölpreise brechen ein, Anleiherenditen sinken, Aktien schalten von Angst auf Erleichterung. Auch an der Wall Street dreht die Stimmung deutlich ins Plus. In den Firmenmeldungen: Salzgitter reduziert den Verlust auf 69,8 Mio. Euro und will 2026 zurück in die Gewinnzone. Delivery Hero will Foodpanda Taiwan für 600 Mio. USD an Grab verkaufen. Tesla und SpaceX planen in Texas eigene Chipfabriken. Novo Nordisk startet eine Phase-1-Studie mit dem Adipositas-Kandidaten LX9851. Bosch geht mit Tata in Indien ein 50:50-Joint-Venture für E-Achsen und E-Motoren ein. Im Rohstoffspezial: Brent fällt wieder unter 100 USD, Gold gerät weiter unter Druck.
Zum ersten Mal seit 2019 verzeichnet das Universitätsspital Zürich wieder einen Gewinn. Dieser betrug im letzten Jahr rund 36 Millionen Franken. Verantwortlich dafür waren unter anderem mehr stationäre Fälle. Mit einem Gewinn von 55 Millionen schloss das Kantonsspital Winterthur das letzte Jahr ab. Weitere Themen: · Das Winterthurer Buspersonal droht erneut mit Streik und stellt dem Stadtrat ein Ultimatum. · Der Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher in Winterthur kommt im Juni vors Volk.
Die Berner Insel-Spitalgruppe hat 2025 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Konzerngewinn von 134.8 Millionen Franken ausgewiesen. Haupttreiber des deutlichen Gewinns sind unter anderem höhere Erträge und tiefere Personalkosten, wie die Gruppe am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der wegen versuchter schwerer Körperverletzung schuldig gesprochene Berner Chirurg hat gegen das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland Berufung angemeldet. · In St. Niklaus VS gab es am Montagmorgen einen Steinschlag. Verletzt worden ist niemand, aber die Bahnstrecke ist unterbrochen. · In vier Walliser Gemeinden können Wohnsitzbestätigungen online angefordert werden, darunter auch in Visp. · Die Kantonspolizei Wallis meldet, dass zwei Männer für über 30 Einbrüche im Wallis und im Kanton Tessin verantwortlich seien. Der eine ist in Untersuchungshaft, der andere noch auf der Flucht.
Nach einem bewegungsreichen Verlauf schließt der Markt freundlich: Der DAX gewinnt 0,4 % auf 24.050 Punkte. Rückenwind kam am Nachmittag von ADP-Daten: Die US-Privatbeschäftigung stieg im Oktober um 42.000 Stellen und stabilisierte die Stimmung. An der Wall Street bleibt Tech gemischt: AMD schwächer nach vorsichtigem Ausblick, Nvidia leicht im Minus, Intel erholt. Defensive Werte wie "McDonald's" legen zu. Absicherung ist ebenfalls Thema: Gold steigt um rund 1 % auf 3.976 USD. Im Fokus der Firmen: Vonovia zurück in der Gewinnzone mit 3,4 Mrd. Euro unterm Strich. Fresenius hebt dank starkem Q3 bei Kabi die Jahresziele an, das bereinigte EBIT soll nun um 4-8 % wachsen; Q3-EBIT 574 Mio. Euro. BMW verdreifacht den Nettogewinn auf 1,7 Mrd. Euro und erreicht 5,2 % Auto-EBIT-Marge. Volkswagen kündigt einen eigenen Chip für autonomes Fahren in China an. Evotec verkauft die Anlage in Toulouse an Sandoz, potenziell >650 Mio. USD Zufluss. Novo Nordisk senkt erneut die Jahresziele. Toyota meldet ein operatives Ergebnis von 840 Mrd. Yen und bleibt wegen Zöllen belastet. Aixtron profitiert von KI-Fantasie und einer Hochstufung.
Als Ernest Garcia III im Jahr 2012 gemeinsam mit zwei Mitstreitern Carvana gründet, will er den Autokauf revolutionieren vollständig digital, ganz ohne Händler, Papierkram und Verhandlungen. Nur wenige Jahre später zählt Carvana zu den größten Online-Gebrauchtwagenhändlern der USA. Doch der Weg dahin ist alles andere als geradlinig: Während der Corona-Pandemie steigt der Börsenwert auf über 60 Milliarden Dollar, nur um kurz darauf auf unter 1 Milliarde zu stürzen. Analysten prophezeien den Bankrott, die Presse erklärt das Unternehmen zur „schlechtesten Firma des Jahres“. Und dann gelingt das fast Unmögliche: Ein beeindruckender Turnaround. Mit radikalem Sparkurs, technologischem Feinschliff und strategischen Zukäufen schafft es Carvana nicht nur zurück in die Gewinnzone, sondern wird zu einem der profitabelsten Autohändler der USA. Carvana – Totgesagte leben länger ist Folge 69 von Unternehmen dieser Welt
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Allianz und HUK-COBURG dominieren beim Kundenzugang Die Allianz und die HUK-COBURG (inkl. HUK24) sichern sich laut der aktuellen Studie „Unternehmensprofile Versicherungen 2025“ von research tools über ein Viertel aller Produktabschlüsse am Markt. Mit 16 % geplanter Abschlüsse führt die Allianz vor der HUK-COBURG (12 %). Auch bei der Kundenausschöpfung (Allianz: 81 %, HUK: 80 %) liegen sie vorn. Die Studie basiert auf 4.000 Interviews und 6.860 erfassten Abschlüssen. Versicherer erwarten für 2025 deutlich stärkeres Beitragswachstum Der GDV hebt seine Prognose für 2025 an: Die Bruttobeitragseinnahmen sollen branchenweit um 7,3 % steigen – statt wie bisher angenommen um 5 %. Besonders kräftig wächst das Einmalbeitragsgeschäft in der Lebensversicherung (+24,2 %). Auch die Kfz-Versicherung könnte 2025 wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Die Prognose für die Private Krankenversicherung bleibt bei +7,5 %. DAV fordert Agenda 2035 für die Alterssicherung Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) begrüßt die geplante Rentenkommission der Bundesregierung – mahnt aber Tempo und klare Zielvorgaben an. DAV-Vorsitzende Susanna Adelhardt warnt vor einem bloßen „Weiter so“: „Es zählt jetzt nur noch eins: machen – jetzt.“ Die DAV fordert eine verbindliche Agenda 2035 mit konkreten Handlungsfeldern, generationengerechter Lastenverteilung und Reformvorschlägen ohne Denkverbote. Drei zentrale Punkte: sofortiger Start der Kommission, Definition konkreter Zielgrößen über alle drei Säulen hinweg sowie Offenheit für unbequeme Maßnahmen. Baufinanzierung: Eigenkapitalanteil sinkt, Tilgung auf Tiefstand Laut dem Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) für Juni 2025 bringen Immobilienkäufer immer weniger Eigenkapital ein. Der Beleihungsauslauf stieg auf 87,18 % – ein Jahreshöchstwert. Gleichzeitig fiel die anfängliche Tilgung mit 1,69 % auf den niedrigsten Stand seit Juli 2011. Die durchschnittliche Darlehenssumme kletterte auf 314.000 EUR, die Standardrate auf 1.458 EUR. Der Anteil an KfW-Darlehen lag bei 8,04 %. Die durchschnittliche Zinsbindung sank leicht auf zehneinhalb Jahre. LKH mit Wachstum in der Zusatzversicherung Die Landeskrankenhilfe (LKH) verzeichnete 2024 ein starkes Neugeschäft in der Zusatzversicherung. Insgesamt stiegen die Beitragseinnahmen auf 957,3 Mio. EUR. Trotz steigender Leistungsausgaben blieb das versicherungsgeschäftliche Ergebnis mit 140,0 Mio. EUR stabil. Der Mitgliederbestand wuchs auf 317.404 Personen. Zwei neue Tarifserien in der Zusatz- und Vollversicherung sowie digitale Services trieben die Entwicklung voran. Die Eigenkapitalquote beträgt weiterhin solide 41,9 %. ERGO Österreich nutzt Radar Live für Kfz-Pricing Die ERGO Versicherung AG in Österreich hat die Pricing-Plattform Radar Live von WTW als zentrale Lösung für die Prämienkalkulation im Kfz-Geschäft eingeführt. Die Software ermöglicht eine Echtzeitberechnung auf Basis moderner Analyse- und Modellierungsmethoden. Ein entscheidender Vorteil: die nahtlose Integration in bestehende IT-Systeme. Unterstützt wurde die Einführung durch das WTW-Projektteam. Ziel ist ein präziseres, flexibleres und kundenzentriertes Pricing.
Die beiden Börsenexperten erläutern das aktuelle Marktumfeld, das durch die Handelszölle von US-Präsident Trump ein extremes Maß an Panik und Unsicherheit erfahren musste - und sicherlich noch nicht abgeschlossen ist. Anschließend geht es um diese fünf spannenden Aktien: NVIDIA (NVDA): Der US-Chiphersteller steht unter Druck, nachdem die Trump-Regierung den Export des H20-KI-Chips nach China untersagt hat, was zu einem erwarteten Umsatzverlust von 5,5 Milliarden US-Dollar führt und die Aktie um über fünf Prozent fallen ließ. Gleichzeitig investiert NVIDIA massiv in die US-Produktion von KI-Chips und bringt mit der RTX 5060 Ti eine neue GPU-Generation auf den Markt. Robinhood (HOOD): Das FinTech bleibt volatil und profitiert von kurzfristigen Marktbewegungen, während es sich bemüht, durch neue Produkte und internationale Expansion nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Michael Flender gibt Einblicke in die neuen Services des Unternehmens. Zudem könnte der Boden beim Aktienkurs gefunden sein. Airbus (AIR): Der europäische Flugzeugbauer plant, bis Ende April 2025 Teile von Spirit AeroSystems zu übernehmen, um seine Lieferkette zu stärken. Dies unterstreicht Airbus' strategisches Wachstum im Luftfahrtsektor. Spannend könnten auch Neuausrichtungen durch Änderungen der chinesischen Handelspartner werden. Vossloh (VOS): Der Bahninfrastrukturspezialist präsentiert auf der IAF 2025 in Münster innovative Lösungen wie KI-gestützte Überwachungssysteme und nachhaltige Schwellen. Ein bedeutender Auftrag über 600 Weichen von der Deutschen Bahn sichert langfristige Einnahmen. Die aktuelle Korrektur im Chart wurde zum größten Teil wieder geschlossen. TAG Immobilien (TEG): Der Wohnimmobilienkonzern kehrt nach zwei Jahren in die Gewinnzone zurück. Starke Verkäufe in Polen und stabile Vermietung in Deutschland stützen die positive Prognose für 2025, zu der Michael Flender weitere Worte findet. Kommen Sie bestens informiert mit TRADERS´ media GmbH und der LS Exchange durch den Handelstag.
In der kommenden Woche erscheint der neue Walt Disney Pictures-Spielfilm «Schneewittchen» («Snow White»), der ein Filmbudget von bis zu 270 Millionen US-Dollar vorweisen kann. In der Branche wird schon gemunkelt, dass der Blockbuster lieber für Steuerabschreibungen in den Giftschrank verschwinden sollte. Denn: Mit einem Marketingbudget müsste der Film von Marc Webb mindestens 450 Millionen US-Dollar einspielen, um überhaupt in die Gewinnzone zu gelangen. Die Produktion von «Schneewittchen» krankt an mehreren Stellen, schließlich soll die polnisch-kolumbianische Schauspielerin Rachel Zegler eine schneeweiße Haut haben. Mit Gal Gadot hat man ebenso keinen unattraktiven Widersacher geschaffen. Die sieben Zwerge sind nicht – wie im ursprünglichen Märchen – kleinwüchsig gecastet, sondern kommen aus dem Computer. Obwohl in Hollywood der Dollar regiert, haben die Verantwortlichen bei diesem Streifen moralische Dilemma ausgebadet. In dieser Ausgabe sprechen Denis und Fabian Riedner auch über die Diversität in anderen Filmen und Serien. Bei manchen Projekten schien es vorzukommen, dass diverse Besetzung wichtig als das Skript sei. Außerdem sprechen die Beiden über die hohen Kosten zahlreicher Blockbuster wie den fünften «Indiana Jones»-Spielfilm, deren Budget man auf der Leinwand nicht erkennt.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Nürnberger Beteiligungs-AG plant Dividendenkürzung Die Nürnberger Beteiligungs-AG hat angesichts eines prognostizierten negativen Konzernergebnisses von -65 bis -85 Mio. EUR beschlossen, der Hauptversammlung am 14. Mai 2025 eine Dividende von 0,14 EUR je Aktie für 2024 vorzuschlagen. Im Vorjahr lag die Dividende noch bei 3,50 EUR. Laut Vorstandsvorsitzendem Harald Rosenberger sei die Kürzung ein notwendiger Schritt zur Sanierung des Schaden-/Unfallgeschäfts, das durch Unwetterschäden und Kosteninflation belastet wird. Ein Sanierungsprogramm unter der Leitung von Christine Kaaz zielt darauf ab, dieses Segment bis 2027 wieder in die Gewinnzone zu führen. Drei Viertel der Deutschen befürchten Wählerbeeinflussung durch Fake News Laut Axa Future Risks Report befürchten 77 % der Deutschen gezielte Fake-News-Kampagnen in Sozialen Medien zur Beeinflussung der Bundestagswahl. 52 % sehen eine mögliche Anfechtung der Wahlergebnisse als Folge, 58 % rechnen mit gewalttätigen Protesten. 82 % der Befragten fordern strengere Regeln und härtere Strafen für Verstöße auf Social-Media-Plattformen, 85 % wollen zudem Einzelpersonen zur Verantwortung ziehen. Acht von zehn Deutschen (80 %) sehen auch langfristig Risiken für politische Institutionen durch die Verbreitung von Falschinformationen. GVV holt Finanzvorstand von Axa Die GVV Versicherungen haben Stefan Rupp mit Wirkung zum 1. Juli 2025 zum neuen Finanzvorstand bestellt. Der Wirtschaftsmathematiker und ehemalige Axa-Manager wird das Ressort Finanzen und Kapitalanlage übernehmen. Mit seiner Ernennung ist die Neuordnung des Vorstands abgeschlossen. Ab Oktober 2025 wird Katharina Stecher den scheidenden Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Schwade ablösen und die Unternehmensführung gemeinsam mit Rupp und Matthias Schulte (IT & Operations) übernehmen. Ammerländer Versicherung passt Tarife an Die Ammerländer Versicherung (AV) führt im Februar eine Tarifanpassung mit verbesserten Konditionen in mehreren Sparten durch. In der Fahrradvollkaskoversicherung gibt es neue Tarifzonen, eine flexible Kündigungsfrist und Beitragsvorteile bei GPS-Tracking. In der Hundehalterhaftpflicht wurde der weltweite Schutz auf 10 Jahre ausgeweitet und Rettungskosten bis zur Versicherungssumme inkludiert. Die Privathaftpflicht bietet künftig Schutz für Photovoltaikanlagen bis 30 kWp, eine höhere Umsatzgrenze für Freiberufler und Wahlmöglichkeiten zwischen Reparatur und Neuanschaffung. Auch Preisnachlässe für Versicherte ohne Vorschäden werden eingeführt. Aquila Capital erweitert Geschäftsführung Aquila Capital hat seine Geschäftsführung neu aufgestellt: Dr. Florian Becker übernimmt die Rolle des CEO, während Silvia Schmitten-Walgenbach zur COO berufen wurde. Michael Hacker tritt als CFO dem Unternehmen bei, Lars Kühne wird CRO und Markus Wandt übernimmt die Position des CIO. Zudem wurde Christoph Wallrich neben seiner Verantwortung im Fondsmanagement zum Head of Luxembourg ernannt. uniVersa führt neue Wohngebäudeversicherung ein Die uniVersa hat mit FLEXXhouse eine neue Wohngebäudeversicherung vorgestellt, die in drei Absicherungsvarianten (easy, allround, best) und mit fünf Erweiterungsbausteinen verfügbar ist. Der best-Tarif bietet eine umfassende Absicherung inklusive Allgefahrendeckung, Beitragsfreistellung bei Arbeitslosigkeit und Best-Leistungs-Garantie. Für Ein- und Zweifamilienhäuser gilt ein vereinfachtes Wohnflächenmodell mit automatischem Unterversicherungsverzicht. Kunden können ihre Absicherung individuell anpassen und durch Selbstbeteiligung Prämiennachlässe von bis zu 35 % erhalten.
Am Montag, dem 27. Januar 2025, ist die NVIDIA Aktie um fast 17% gefallen. Warum? Ist DeepSeek aus China der Black Swan? Wir sprechen heute ausführlich über deepseek. Entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) deepseek (00:39:20) Perplexity (00:41:10) Kidnapping (00:44:40) AFD (00:52:30) Twitter Shownotes DeepSeek FAQ von Ben Thompson Stratechery Meta verzweifelt, nachdem die chinesische KI der eigenen gleichkommt und das Silicon Valley in Aufruhr versetzt The Information Perplexity AI revidiert Fusionsvorschlag für Tiktok, der der US-Regierung eine 50%ige Beteiligung einbringen könnte CNBC Empörte internationale Reaktionen auf Elon Musks AfD-Auftritt Spiegel 999.900 Euro aus Jenas Kneipenviertel für die AfD Zeit Humanity's Last Exam: Neuer KI-Test an dem alle Modelle scheitern Heise E-Mail von Elon Musk an die Mitarbeiter von X: „Wir erreichen kaum die Gewinnzone“. The Verge
Musks 1 Millionen-Dollar-Verlosung könnte nicht nur gegen das Wahlrecht, sondern auch gegen das Lotteriegesetz verstoß. Aber Al Capone haben ja auch wegen Steuerhinterziehung ranbekommen. Außerdem: Reddit ist in der Gewinnzone - und hat sich da vermutlich clever selbst hingegoogelt. ➡️ Tickets für Haken dran LIVE am 24.11. in Köln findet ihr hier: [https://t.rausgegangen.de/tickets/haken-dran-das-social-mediaupdate-live](https://t.rausgegangen.de/tickets/haken-dran-das-social-mediaupdate-live) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Die deutsche Autoindustrie mag in der Krise stecken, eines aber bleibt: Deutschland ist ein Auto-Land. Mit 49,1 Millionen Pkw hat die Zahl der zugelassenen Autos Anfang dieses Jahres erneut einen Höchststand erreicht. Pro 1000 Einwohner sind 580 Autos unterwegs. Dabei hat sich Deutschland eigentlich eine Mobilitätswende verordnet. "Wir sehen gerade erst den Anfang von der Veränderung in den Städten", sagt Thomas Zimmermann.Der CEO von Freenow möchte mit seiner Plattform an der Verkehrswende mitarbeiten. Zur persönlichen Wende - dem Sprung in die Gewinnzone - hat eine starke Fokussierung auf das Taxi-Geschäft beigetragen. Erst im September konnte das Startup erstmals in seiner Geschichte ein Plus verkünden. Die Einführung von Festpreisen für Taxi-Fahrten in Städten wie München und Berlin war dabei ein Schritt zum Erfolg: "Wir haben eigentlich die ganze Zeit schon dafür geworben, dass es eine Modernisierung und eine Flexibilisierung des Taxigewerbes braucht", sagt Zimmermann.Diese Entwicklung könnte Freenow einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern wie Uber verschaffen, die in Deutschland mit regulatorischen Hürden kämpfen. Doch der Weg zur vollständigen Digitalisierung ist noch weit. Etwa 60 Prozent des Taxi-Marktes werden nach Angaben Zimmermanns offline abgewickelt. Das Telefon ist der größte Konkurrent der Mobilitäts-App.Welche Rolle Carsharing für Freenow noch spielt, welche Visionen das Unternehmen für die Zukunft hat und wie KI den Service verbessert, erzählt Thomas Zimmermann in der neuen Folge von "So techt Deutschland".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Funding-Flaute bei Tech-Unicorns scheint vorbei, es gibt wieder Zugang zu Kapital. Bringen sich parallel Strategen in Stellung? Das Tech-M&A-Update von GP Bullhounds DACH-Chef Martin Rezaie.Mehr als 90 Prozent der europäischen „Unicorns“ – Start- oder Scale-ups mit einem Unternehmenswert von über 1 Milliarde Euro – haben zuletzt 2021 oder 2022 Finanzierungsrunden platzieren können. Seitdem herrscht Ebbe, und viele Unicorns versuchen, ihre „Cash Runway“ zu verlängern, indem sie ihre Wachstumspläne zurechtstutzen und dem Sprung in die Gewinnzone den Vorrang geben. „Denjenigen, die den Cash-Breakeven geschafft haben, gibt das jetzt die Freiheit, nicht auf neue Funding-Runden oder M&A-Exits um jeden Preis angewiesen zu sein“, lobt der Tech-Investmentbanker Martin Rezaie, DACH-Chef von GP Bullhound, gegenüber FINANCE-TV die Überwinterungsstrategie der meisten Management-Teams. Nun aber scheint sich das Bild zu wandeln: „Die Funding-Flaute bei Tech-Unicorns ist vorbei. Gute Unternehmen haben wieder Zugang zu Kapital“, berichtet Rezaie. Und just zu diesem Zeitpunkt scheint – glaubt man dem M&A-Berater – auch das Interesse strategischer Käufer an Akquisitionen starker Tech-Unternehmen neu zu erwachen. Was die großen Konzerne aktuell noch davon abhält, die schwierige Finanzierungslage mancher Unicorns entschlossener für M&A-Offerten auszunutzen und ob sich auch Chancen für Midcap-PE-Investoren ergeben könnten – die Antworten hier bei FINANCE-TV.
In diesem Video werfen wir einen Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Maßnahmen der Lufthansa, um ihre finanzielle Lage zu stabilisieren. Erfahre mehr über die drastischen Sparmaßnahmen, die Einführung des Allegris-Produkts und die strategische Neuausrichtung, um wieder in die Gewinnzone zu kommen.#Lufthansa #Finanzen #Sparmaßnahmen #Allegris #Cityline #CityAirlines #Luftfahrt #Wirtschaft #Aktien #Luftfahrtindustrie #A350 #Interkontverkehr #Frankfurt #MünchenFragen des Tages: Wer von euch geht zur Olympiade nach Paris? Sollte Lufthansa sich auf sich selber konzentrieren und die Finger von der TAP lassen00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV02:34 Frankfurt Flughafen der Zugverkehr wird eingeschränkt05:04 Olympische Spiele führen zu Verlusten bei Fluggesellschaften07:52 Evakuierung ohne eure Sachen. Danke. Gründe12:50 Lufthansa Zahlen bieten Grund zur Sorge17:32 Fragen des TagesTake-OFF 15.07.2024 – Folge 160-2024 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Egal ob Diesel, Gas oder Elektro: Alle Lkw müssen irgendwann in die Gewinnzone fahren, wenn sie denn ein Unternehmen wirtschaftlich halten sollen. Für Fahrzeuge mit vollelektrischem Antriebsstrang gab es für kurze Zeit eine Förderung. Seit dem Aus von KSnI gab es viele Diskussionen darüber, wie die Zukunft der Technologie aussehen kann und wird. Der Hersteller Daimler Truck bereitet aktuell die Serienproduktion des eActros 600 vor – ein Elektro-Lkw, der tauglich für den Fernverkehr sein soll. In diesem Podcast erklärt Michael Scheib, Leiter des Produktmanagements bei Mercedes-Benz Trucks, warum die Nachfrage für den eActros 600 so stark ist, wie ein klassischer Arbeitsalltag für den Lkw aussehen könnte und ob er ohne Förderung überhaupt eine Chance hat, in die „Gewinnzone“ zu fahren. -- Dieser Podcast ist in Kooperation mit Daimler Truck entstanden.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
In dieser Folge zeige ich, wie kleine Veränderungen grosse Wirkung entfalten können. Anhand eines Praxisbeispiels erkläre ich, wie eine gezielte Preiserhöhung und das Konzept "The Power of One" ein Unternehmen zurück in die Gewinnzone brachten. Entdecke, wie du durch 1% Verbesserungen kontinuierlich Erfolg erzielst.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Schrumpfende Umsätze, ausufernde Zinskosten, Dividende gestrichen, Anleihe-Emission abgesagt, der langjährige Chef nur kurze Zeit nach seiner Wahl in den Aufsichtsrat zurückgetreten – hinter BayWa liegen turbulente Monate. Entsprechend kritisch sind die Fragen, mit denen Tobias Kramer und Christian W. Röhl Finanzvorstand Andreas Helber konfrontieren: Hat der im SDAX notierte Agrar-Konzern die Folgen des Zinsanstiegs unterschätzt? Kann man sich das wachstumsstarke, aber kapitalintensive Erneuerbare Energien-Geschäft noch leisten? Und was tut BayWa konkret, um 2024 in die Gewinnzone zurückzukehren und auch eine Trendwende bei der Aktie einzuleiten, die sich seit Ende 2022 halbiert hat und nun auf demselben Niveau notiert wie vor 15 Jahren? Die Antworten jetzt im Video – das Psychogramm eines Traditionsunternehmens mit 24.000 Mitarbeitern in 50 Ländern!
Sie sind angetreten, um quasi die grüne Version von N26 oder Revolut zu bauen - und gehen dabei ihren ganz eigenen Weg in Sachen Neobanking. Tomorrow aus Hamburg heißt das Startup, das nachhaltiges Zahlen und Investieren massentauglich machen will - aber wie weit sind sie damit gekommen, und wo geht die Reise hin? Darüber sprechen wir heute mit Jakob Berndt, dem Co-Founder und Co-CEO von Tomorrow: - Das Geschäftsmodell von Tomorrow - Grüne ETFs - worin wird das Geld der Kund:innen investiert? - Klimaschutz und Kartenzahlung - wie das zusammen spielt - CO2-Kompensation - ein Thema von gestern - Der Tomorrow Better Future Stocks Fonds - Wann Tomorrow in die Gewinnzone kommt - Die Crowd als Financier Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns doch vier, fünf Sterne als Bewertung da und folge dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co. Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu künftigen Gästen schick uns jederzeit gerne eine Mail an feedback@trendingtopics.at. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trending-topics/message
In dieser Sonderfolge präsentiert sich die BörsenWoche in einem etwas anderen Gewand. Felix und Philipp sind als Hosts bei „Handelsblatt Today“ eingesprungen, dem täglichen Podcast unseres Schwestermediums. In dieser Episode sprechen sie vor allem über Vonovia. Nach hohen Milliardenverlusten ist Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal erwirtschaftete es ein Plus von 335 Millionen Euro. Der Dax-Konzern profitiert nicht nur vom anziehenden Mietmarkt, sondern vor allem von der Aussicht auf sinkende Zinsen. Wegen der gestiegenen Finanzierungskosten hatten die Bochumer ihr Wohnungsportfolio zuletzt abwerten müssen. Nun gibt sich Vonovia zuversichtlich: „Eine Rückkehr zum Wachstumskurs ist in Sicht“, sagte Vorstandschef Rolf Buch am Dienstagmorgen. Kommt es jetzt also zur Trendwende am Immobilienmarkt? Tatsächlich sprechen einige Daten dafür, dass der große Preisverfall bei Häusern und Wohnungen beendet ist. In den vergangenen Wochen haben diverse Portale Zahlen veröffentlicht, aus denen eine Beruhigung am Häusermarkt abzulesen ist. Trotzdem gibt es noch Risiken für den Sektor. Womöglich könnte es noch zu Abwertungen von Immobilienportfolios kommen. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken etwa geht erst in der zweiten Jahreshälfte von einer Stabilisierung des Wohnimmobilienmarktes aus. Und nicht zuletzt lasten die hohen Schulden in Kombination mit den erhöhten Zinsen auf den Bilanzen der Immobilienunternehmen. Und: Heute, am 1. Mai, ist Tag der Arbeit. Doch in Deutschland wird immer mehr über kürzere Arbeitszeiten und Vier-Tage-Woche gestritten. Haben die Deutschen keine Lust mehr auf Arbeit? Darüber spricht Philipp mit Dominik aus dem Karriere-Team der WirtschaftsWoche. Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft. *** Wir haben in dieser Folge ein ganz besonderes WiWo Angebot für Sie reserviert. Sichern Sie sich jetzt unser preisgekröntes Magazin 3 Monate für den halben Preis. Unter wiwo.de/ausgezeichnet. Wir freuen uns auf Sie. Das Angebot ist gültig bis zum 15.05. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.wiwo.de/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](http://cmk.wiwo.de/cms/articles/15602/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen Vonovia ist nach Rekordverlusten in die Gewinnzone zurückgekehrt. Ist der Preisverfall am Immobilienmarkt vorbei?
Der Mieterinnen- und Mieterverband ist nicht einverstanden mit dem Abbruch einer Liegenschaft am Platztor in der Stadt St. Gallen. Das Wohnhaus soll dem neuen HSG Campus weichen. Wann, ist ungewiss. Der Mieterinnen- und Mieterverband wirft der Stadt deshalb einen Abbruch auf Vorrat vor. Weitere Themen: * Im Kanton Thurgau sollen öffentliche und private Spitexorganisationen künftig gleichgestellt werden. Heisst: Gleiche Entgeltungen, aber auch gleiche Verpflichtungen. * Der Steinbruch Starkenbach in Alt St. Johann soll in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und so in die Gewinnzone geführt werden. So will es die St. Galler Regierung. Die vorberatende Kommission des Kantonsrats fordert nun, dass sich keine Private Investoren beteiligen können.
Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien * Ein Podcast - featured by Handelsblatt Mit 275.000 neuen Jobs wurden in der US-Wirtschaft überraschend viele neue Stellen geschaffen, nachdem Marktexperten zuvor mit knapp 200.000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet hatten. Allerdings stieg die Arbeitslosenquote von 3,7 auf 3,9 Prozent und damit zum ersten Mal seit vier Monaten. Gleichzeitig wurden die Daten zum Stellenaufbau in den vergangenen Monaten nach unten revidiert. Insbesondere die Januar-Zahl fällt deutlich auf +229.000 neue Stellen, nachdem zunächst ein Plus von 353.000 Stellen ausgewiesen worden war. Die Löhne kletterten wiederum im Vormonatsvergleich um 0,1 Prozent, gegenüber Schätzungen von +0,2 Prozent. Damit verdichten sich die Anzeichen, dass die US-Notenbank Fed bald die Leitzinsen senken könnte. Die US-Aktienmärkte reagierten entsprechend positiv, sodass sich die Futures in der Gewinnzone bewegten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! __________________________________________________ ► Zur Opening Bell+: https://bit.ly/3tUqoRm * ► https://www.instagram.com/kochwallstreet/ ► https://www.facebook.com/markus.koch.newyork ► https://www.youtube.com/user/kochntv ► https://www.markuskoch.de/ *Werbung
Am Freitag konnte sich der deutsche Leitindex lange Zeit leicht in der Gewinnzone halten. Zum Handelsende rutschte er dann aber doch ins Minus und gab schließlich 0,22 Prozent ab. Auf Wochensicht stagnierte der DAX.
Profitabilität ist das Gebot der Stunde. Während der Reihe nach Unicorns und Soonicorns ankündigen, 2024 in die schwarzen Zahlen kommen zu wollen, ist das Wiener Scale-up Journi schon seit 2018 in der Gewinnzone. Und das mit einer App, mit der man Fotobücher gestalten und bestellen kann. Wie dieses Geschäft funktioniert, warum Journi so erfolgreich ist, und was AI damit zu tun hat, das erfahren wir heute persönlich von CEO und Mitgründer Andreas Röttl im Podcast. Die Themen: - Die Journi-Story: Pivot vom Reisetagebuch zur Fotobuch-App - warum das analoge Fotobuch so stark im digitalen Zeitalter ist - Der Mitbewerb CEWE, Shutterfly und Co - und was man anders macht - 2023 Knacken der 20 Mio. Euro Umsatz Marke - Apples Anti-App-Tracking als Zäsur in der Kundengewinnung - Ausbau von Team und Office - Warum es Betten im Journi-Büro gibt - Ausbaupläne auf Basis der Profitabilität Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns doch vier, fünf Sterne als Bewertung da und folge dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co. Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu künftigen Gästen schick uns jederzeit gerne eine Mail an feedback@trendingtopics.at. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trending-topics/message
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Martin Janicki, Partner bei Cavalry Ventures und sprechen mit ihm über die Eregnisse beim LogTech Flexport. Das Logistik-Startup Flexport, das als "Uber der Containerschifffahrt" galt, erlebt einen Rückschlag, der mit dem "Ever Given"-Moment verglichen wird. Nach zehn Jahren Wachstum und prominenten Investoren wie Andreessen Horowitz und Peter Thiel's Founders Fund, trennte sich der Gründer Ryan Petersen abrupt von seinem ehemaligen Manager, Dave Clark, was zu einem öffentlichen Streit und einer Imagekrise für Flexport führte. Das Startup plant nun Stellenstreichungen, Kostensenkungen und den Fokus auf die Rückkehr in die Gewinnzone. Die doppelte Krise resultiert aus einem engeren Gürtel im Silicon Valley und einem starken Rückgang der Containerfrachtpreise. Trotz der Herausforderungen investiert Flexport in KI-Technologien und arbeitet mit OpenAI zusammen, um die Lieferketten mit Daten und künstlicher Intelligenz zu optimieren.
Gastgeber: Peter Heinrich & Andreas Groß. Der DAX schließt positiv: Trotz eines Zwischentiefs endet der Handelstag mit einem Plus von 0,5 % bei 15.230 Punkten. Ölpreise auf Talfahrt: Brent-Öl fällt auf ein Drei-Monats-Tief. Unternehmensmeldungen: Continental übertrifft in Q3 die Erwartung. Commerzbank mit starkem Quartalsgewinn, aber volatiler Aktienperformance. Bayer kämpft mit Agrargeschäft, erwartet keine schnelle Besserung. E.ON stellt sich auf Belastungen ein. Munich Re profitiert von milder Hurrikansaison. Elmos Semiconductor bestätigt Jahresziele nach starkem Quartal. Fresenius verkauft Kinderwunschkliniken. Vestas kehrt in die Gewinnzone zurück. Lanxess rutscht in Q3 in die roten Zahlen.
Als Wirtschaftsprüfer hat Thomas Treß die Borussia vor 20 Jahren vor der Insolvenz gerettet. Seit 17 Jahren ist er CFO in Dortmund. 2013 sogar "CFO des Jahres". Aktuell hat der BVB wirtschaftlich dort angesetzt, wo er vor der Corona-Pandemie aufgehört hat. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2022/23 klettert auf den Rekordwert von 420 Mio. Euro. Das Jahresergebnis 9,5 Mio. Euro. "Unsere Aufgabe ist es, den sportlichen und den wirtschaftlichen Erfolg in Einklang zu bringen. Wir planen lieber etwas defensiv. Denn sportlichen Erfolg kann man nur schwer planen. Wenn man sportlich erfolgreich ist, ist man attraktiver für mögliche Sponsoren." Oder anders ausgedrückt: Für die Deutsche Meisterschaft gibt es mehr als für die goldene Ananas. Der Aktienkurs ist Ausdruck sowohl der sportlichen als auch der wirtschaftlichen Erfolge. "Wenn der Markt mit einem sportlichen Erfolg rechnet, dann steigt der Aktienkurs. Wenn der Erfolg ausbleibt, ist das nicht nur eine emotionale Enttäuschung, sondern bei rationale Betrachtung auch eine wirtschaftliche!" Wer wird Meister? "Wer am Ende die meisten Punkte hat!"
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Otto Birnbaum, General Partner von Revent. Otto bespricht die Finanzierungsrunde von Upvest, Carbon Equity, Bon Vivant und die Fusion von General Catalyst und La Famiglia.Der deutsche Frühphasenfonds La Famiglia, bekannt für Investitionen in Unternehmen wie Personio und Deel, schließt sich mit dem US-amerikanischen Risikokapitalgeber General Catalyst zusammen, der auch in Airbnb investiert hat. Diese seltene Fusion in der VC-Welt zeigt das verstärkte Engagement eines der größten und aktivsten US-Investoren in Europa, da die Bedeutung des Technologie-Ökosystems der Region global zunimmt. Jeannette zu Fürstenberg, Gründungspartnerin von La Famiglia, wird Managing Director bei GC und übernimmt eine ähnliche Position wie ein General Partner, um ein globales Seed-Investmentprogramm aufzubauen. Das Berliner FinTech Upvest hat eine Partnerschaft mit dem US-Vermögensverwalter Blackrock bekanntgegeben, um zukünftig mit institutionellen Kunden von Blackrock zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig hat Upvest in einer Finanzierungsrunde 30 Millionen Euro eingenommen und seine Bewertung auf einen "mittleren dreistelligen Millionenbetrag" erhöht. Diese Partnerschaft ermöglicht Upvest, die Infrastruktur für andere FinTechs bereitzustellen, die ihren Kunden Investitionen in Kryptowährungen, Aktien oder ETFs anbieten möchten. Durch die Zusammenarbeit mit Blackrock hofft Upvest, die Distanz zwischen FinTechs und Banken zu verringern und das Vertrauen zu stärken, während sie weiterhin ihren Fokus auf die Europäische Union richten und langfristig die Gewinnzone anstreben.Carbon Equity mit Sitz in Amsterdam, hat erfolgreich 6 Millionen Euro in ihrer Series-A-Finanzierungsrunde aufgebracht. Diese wurde von BlackFin Capital Partners angeführt und erhielt Beteiligung von 4Impact, einem bestehenden Investor. Die Plattform bietet individuellen Anlegern die Möglichkeit, wegweisende Klima-Technologieunternehmen zu unterstützen, indem sie niedrige Mindestzugangsgebühren für erstklassige Climate-Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds anbietet. Die frischen Mittel sollen die europäische Expansion vorantreiben, Vertriebskanäle verbessern und den Weg für ihren ersten ELTIF-Fonds ebnen, der bereits ab 25.000 Euro zugänglich sein wird.Das französische Startup Bon Vivant, das sich auf die Herstellung authentischer Milch ohne Kühe mittels Bioreaktoren spezialisiert hat, hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 15 Millionen Euro eingesammelt. Durch den Einsatz spezieller Hefekulturen produziert das in Lyon ansässige Unternehmen ähnliche Proteine wie in herkömmlicher Kuhmilch. Diese tierfreien Milchproteine sollen einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck aufweisen. Die Finanzierungsrunde wurde von Sofinnova Partners und Sparkfood geleitet, unterstützt von Captech Santé und anderen Investoren. Das Unternehmen zielt darauf ab, seine Milchproteine bereits ab 2025 auf dem US-Markt zu vermarkten.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Dr. Pedro Gómez, CEO und Co-Founder von Orbem, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro.Orbem entwickelt KI-gestützte Bildgebung und kombiniert dabei schnelle Magnetresonanztomographie mit fortschrittlichem Deep Learning. Mit seiner leicht zugänglichen KI-Innovation zum Scannen biologischer Proben will das Startup die Lebensmittel-, Bau- und Gesundheitsindustrie revolutionieren und hat bereits erfolgreich eine Lösung auf den Markt gebracht, die zur Nachhaltigkeit in der Geflügelindustrie beiträgt. Die KI-gestützte MRT-Lösung Genus ermöglicht es Brütereien, das Geschlecht eines Eies auf völlig berührungslose und nicht-invasive Weise zu bestimmen und liefert Ergebnisse in nur einer Sekunde pro Ei. Bis heute wurden mehr als 20 Millionen Eier gescannt. Das DeepTech wurde im Jahr 2019 als Spin-off der Technischen Universität München von Maria Laparidou, Miguel Molina Romero und Pedro Gómez gegründet. Das Unternehmen hat mit Genus bereits die Gewinnzone erreicht.In einer Series A hat das Münchner DeepTech nun 30 Millionen Euro unter der Führung von 83North eingesammelt. Der neue Investor La Famiglia und die bestehenden Investoren The Venture Collective, Possible Ventures und Dr. Rüdiger Schmidt unterstützten die Runde ebenfalls. Zu den Investoren von Orbem gehören außerdem einige prominente deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer wie die Personio-Founder Hanno Renner, Roman Schumacher und Chief Operating Officer Jonas Rieke, der ehemalige Zalando-CEO Rubin Ritter, die Forto-Founder Michael Wax, Erik Muttersbach und Chief Operating Officer Dr. Michael Ardelt, die Kinexon-Founder Dr. Alexander Hüttenbrink und Dr. Oliver Trinchera sowie Bastian Nominacher, Co-CEO und Co-Founder von Celonis. Mit dem frischen Kapital möchte das Startup neue Lösungen entwickeln, um weitere Branchen zu erschließen. Konkret soll die nicht-invasive Technologie Landwirte in die Lage versetzen, ressourceneffiziente und klimaresistente Pflanzen zu züchten und gleichzeitig die Sicherheit der Lebensmittelkette durch KI-gestützte Magnetresonanztomographie zu verbessern. Außerdem soll die strukturelle Integrität biologisch abbaubarer Materialien im Bausektor sichergestellt werden, um die grüne Wirtschaft zu beschleunigen. Des Weiteren sollen Menschen auf der ganzen Welt in die Lage versetzt werden, ihre Gesundheit routinemäßig zu überwachen und die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Ergo setzt auf proaktive Cyber-Versicherung Die Ergo Versicherung AG und das Technologieunternehmen Idee GmbH haben eine wegweisende Partnerschaft geschlossen. Im Fokus der Kooperation steht die Phishing-sichere Multifaktor-Authentifizierung (MFA) AuthN des Münchener Unternehmens. Diese sollen versicherte Betriebe optional als präventiven Schutz nutzen können. Dadurch soll das Risiko der Kunden, Opfer von Cyberangriffen zu werden, deutlich sinken. FondsKonzept reduziert Depotgebühr Für die Makler der FondsKonzept AG steigt die Attraktivität von fondsgebundenen Vermögensverwaltungen. Für neu eröffnete, volldigital geführte Depots der WealthKonzept Vermögensverwaltungs AG reduziert die FIL Fondsbank (FFB) die jährliche Depotgebühr von bisher 45 Euro auf 18 Euro. Cyberversicherer kehren in die Gewinnzone zurück Die Cyberversicherer haben 2022 wieder schwarze Zahlen geschrieben. „Die Schaden-Kostenquote ist von fast 124 Prozent auf rund 78 Prozent gesunken“, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Demnach sei die Anzahl der Schäden um rund fünf Prozent auf knapp 2.900 zurückgegangen. Gleichzeitig stieg der Schadendurchschnitt von 37.000 Euro auf 42.000 Euro an. Resultierend daraus kletterten die Gesamtleistungen um acht Prozent auf 121 Millionen Euro. Das Prämienvolumen wuchs um etwa 56 Prozent auf 249 Millionen Euro. Axa Partners stellt Vertrieb neu auf Axa Partners stellt sein Vertriebsteam für die DACH-Region neu auf. Zum 1. September hat René Mund die Position des Commercial Directors übernommen. Mund war zuletzt als Interims Head of Sales tätig. Florian Bach kommt von Barclays und soll die Rolle als Head of Sales New Business ausfüllen. Darüber hinaus soll David Muckel ab dem 1. Januar 2024 als Head of Key Account Management starten. Bereits seit August 2023 ist Lars Woltermann neuer Head of Business Acceleration. Cyber-Insurtech kommt nach Deutschland Das französische InsurTech Stoik ist in Deutschland gestartet und gründet eine Niederlassung in Köln. Das Team soll in Deutschland von Franziska Geier, die vom Spezialversicherer Markel kommt, aufgebaut werden. Der Cyber-Assekuradeur für KMUs wird von namhaften Investoren unterstützt. So ist unter anderem wefox-Chef Julian Teicke als Business Angel beteiligt. Überdies gibt Stoik ein neues Investment von Munich RE Ventures bekannt. SHB startet mit neuer Wohngebäudeversicherung Die SHB Allgemeine Versicherung VVaG hat eine neue Wohngebäudeversicherung auf den Markt gebracht. Darin sollen auch nachhaltige Leistungen wie die Übernahme höherer Kosten für energetische Sanierung und umweltfreundliche Baustoffe eingebaut sein. Zusätzlichen Schutz soll die Mitversicherung von Schäden durch undichte Fugen und Fliesen bieten. Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes sowie außerhalb des Grundstücks seien ebenfalls mitversichert. Grob fahrlässige Obliegenheitsverletzungen führen nun nicht mehr zu Schadensablehnungen. Der Wiederaufbau bei Totalschaden an einem anderen Ort ist ebenfalls versichert.
Peter Heinrich übernimmt heute; Andreas Groß ist in den Schulferien. Konstantin Oldenburger von CMC Markets beschreibt die Szene: Der DAX wankt, doch stürzt nicht. Trotz Sorgen um die deutsche Industrie zeigt sich der Markt erstaunlich stabil. Ein Lichtblick? Die nachlassende Inflation, die den Konsum aufrechterhält. Doch die kommende Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank könnte den Markt auf Trab bringen. Die Schlusskurse: So schaffte der DAX nur kurz den Sprung in die Gewinnzone und gab am Ende um 0,1 % auf 15.719 Punkte nach. Der EUROSTOXX50 verlor 0,5 % auf 4218 Stellen. Wien ATX 6.943 Punkte als TR -1,1 %. Airbus: Positiver August dank beeindruckender Auslieferungszahlen. Infineon: Rückgang um 2,6 % am DAX, mögliche Einflüsse durch iPhone-Verbot in China. Apple: Aktienverlust nach Befürchtungen eines iPhone-Verbots in China. Deutsche Telekom: Erste Dividende von T-Mobile US erwartet. Nestlé: Kauf einer Mehrheitsbeteiligung am brasilianischen Schokoladenhersteller Grupo CRM. SAP: Geplanter Kauf von LeanIX. In den Interviews heute: Media and Games CEO über Budgets und Preise. Bitcoin-Spot-ETF: Die neuen Preistreiber? Ein Blick auf Aktien wie SMA, Xing, VW und Nvidia. Und der Anlegerhype um die Börsentage in Düsseldorf und Zürich.
Im vergangenen Jahr hatte der Gasgroßhändler VNG nach dem Stopp der russischen Gaslieferungen staatliche Hilfe beantragt. Vorstandsvorsitzender Ulf Heitmüller rechnet damit, noch in diesem Jahr wieder Gewinne zu machen.
Nach dem Corona-Boom setzte Ernüchterung ein im E-Commerce. Viele Online-Händler setzen nun auf einen Strategieschwenk: Profit vor kopfloser Expansion. About You ist im ersten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt. Wie haben die Hamburger das geschafft? Wie läuft's bei den deutschen Mitbewerbern? Und was können hiesige Player der chinesischen Konkurrenz entgegensetzen? Antworten darauf gibt TW-Ressortleitern Jelena Faber im Gespräch mit Charlotte Schnitzspahn.
Zürich Tourismus ist wegen der vielen Feriengäste sehr zufrieden mit den Übernachtungszahlen. Erste Zahlen von Januar bis Mai versprechen ein potenzielles Rekordjahr: knapp zwei Millionen Übernachtungen in der Region Zürich, was einem Plus von fast 4 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2019 entspricht. Weitere Themen: * Im Kanton Zürich werden mehrere 1.-August-Feuerwerke abgesagt. * Der Winterthurer Industriekonzern Sulzer kehrt im ersten Halbjahr in die Gewinnzone zurück.
Kopfhörer auf, Kaffee zur Hand und bereit für einen tiefen Einblick in die Zukunft Deines Depots? Dann lass uns loslegen! In dieser spannenden Folge nimmt uns unser Gast Roman mit auf eine Reise durch die Welt der KI-Investments. Roman, ein Experte aus Zürich, der sich hauptsächlich mit Themen-Investments beschäftigt, teilt seine Einsichten über die immer komplexer werdende Schnittstelle zwischen künstlicher Intelligenz und Industrie. Hast Du Dich jemals gefragt, welche Unternehmen am meisten von KI profitieren oder wie KI die Effizienz steigern und sogar dazu beitragen kann, dass unprofitable Unternehmen in die Gewinnzone springen? In dieser Episode wirst Du es herausfinden. Roman zeigt uns, wie KI-Technologie ganze Branchen revolutioniert und diskutiert, warum Unternehmen wie Microsoft, Alphabet und Nvidia im Rampenlicht stehen. Aber er spricht auch über unbekanntere Unternehmen, die KI nutzen, um ihre Geschäftsmodelle zu optimieren. Roman gibt nicht nur einen Überblick über die aktuellen Chancen und Herausforderungen, sondern wirft auch einen Blick in die Zukunft. Er erläutert, wie sich KI in den kommenden Jahren wahrscheinlich weiterentwickeln wird und welche Branchen besonders gut positioniert sind, um davon zu profitieren. Bereite Dich auf 20 Minuten voller Einsichten, Informationen und Inspiration vor. Egal, ob Du erfahrener Investor oder neugieriger Börsen-Laie bist, diese Episode wird Dein Verständnis für KI-Investments erweitern und vielleicht sogar die Art und Weise verändern, wie Du über die Zukunft Deines Portfolios denkst. Setz Dich zu uns, lausche Romans faszinierenden Analysen und tauche mit uns ein in die Welt der KI-Aktien. Du wirst es nicht bereuen. Roman Przibylla ist Partner und Mitglied der Geschäftsleitung von CAT Financial Products, einem Schweizer Wertpapierhaus, und spezialisiert auf Themen-Investments wie AI. Nach seinem Studium in Köln und Stationen bei der HSBC in Düsseldorf, Deutschen Bank und der Commerzbank in Frankfurt am Main sowie Vontobel in Zürich. Danach stieg Roman Przibylla im März 2022 bei CATFP ein. Hier kannst Du unseren täglichen Börsen-Newsletter kostenfrei abonnieren
Der DAX ist in dieser Woche auf der Suche nach einer klaren Richtung. Am Montag gab es ein kleines Minus. Gestern kämpfte sich der DAX am Nachmittag in die Gewinnzone. Heute muss der Leitindex mit unterschiedlichen Vorgaben zurechtkommen.
Als Kind des Ruhrgebietes ist er seit über 40 Jahre als Automatisierungs-Techniker im Bereich Service, Inbetriebnahme und Instandhaltung weltweit unterwegs, um Maschinen optimal in die Produktion einzubinden und Stillstände zu reduzieren bzw. zu vermeiden.Er hat Produktionsstätten gesehen, die wie ein Schweizer Uhrwerk liefen. Er hat Produktionsstätten gesehen, wo das reinste Chaos herrschte.Er hat die Unterschiede gesehen und gelernt, worauf es ankommt, um eine automatisierte Produktion optimal und nachhaltig zu betreiben. Im Laufe der Jahre ist er "DER" OEE - Papst (Zitat: Instandhaltung.de) geworden.Mit seiner hemdsärmeligen Art zeigt er direkt an den Anlagen, was zu tun ist, um diese direkt aus der Verlustzone in die Gewinnzone zu katapultieren. Seine Vorträge, Trainings und Coachings sind für die nächsten 12 Monate fast ausgebucht.Der Mehrwert für die Unternehmen waren Millionen an Euros, sowie Maschinen, die nach seinem Besuch wie ein Schweizer Uhrwerk produzierten.Mehr zu Heinz-Joachim Schulte findest Du unter: https://expertenportal.com/heinz-joachim-schulte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Ralf Wenzel, CEO und Co-Founder von JOKR, über die Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 50 Millionen US-Dollar.Der Lebensmittellieferant JOKR hat eine Plattform entwickelt, die eine Reihe von Einzelhandelsprodukten aus hyperlokalen Lagern anbietet und den Kundinnen sowie Kunden eine schnellere Lieferung von Waren durch Fahrradkuriere in weniger als fünfzehn Minuten ermöglicht. Das Unternehmen verfügt über verschiedene Micro-Fulfillment-Zentren, die mit den von der Anwendung angebotenen Waren bestückt sind und in denen die Kuriere die Bestellungen zur Auslieferung abholen. JOKR wurde im Jahr 2021 von Aspa Lekka, Benjamin Bauer, German Peralta, Konstantin Sorger, Omar Capur Said, Piotr Lagowski, Ralf Wenzel und Sven Grajetzki in Luxemburg gegründet. Nach der Expansion in die USA im Jahr 2021, hat das Startup auch einen Hauptsitz in New York errichtet. Der Lebensmittellieferant ist mittlerweile global in verschiedenen Städten aktiv und hat im April 2022 die Gewinnzone erreicht. Nach dem Abklingen der Coronapandemie hat das Unternehmen jedoch mit einbrechenden Bestellungen zu kämpfen. Als Antwort darauf wurden die Standorte New York, Boston, Medellin und Santiago geschlossen. Seitdem ist JOKR weiterhin in Brasilien, Mexiko und Peru tätig. Die Entscheidungen resultierten aus einer laufenden Bewertung der verschiedenen Geschäftsbereiche mit der Einschätzung, an welchen Standorten das Wachstum und die Rentabilität am besten in Einklang gebracht werden können.Nun hat das Startup eine Series C in Höhe von 50 Millionen US-Dollar unter der Führung des bestehenden Investors G Squared abgeschlossen. GGV Capital, Tiger Global Management und HV Capital haben ebenfalls die Runde unterstützt. Die Finanzierung folgt auf eine im November 2021 angekündigte Kapitalerhöhung in Höhe von 260 Millionen US-Dollar und hebt die Unternehmensbewertung auf 1,3 Milliarden US-Dollar. Insgesamt hat JOKR seit seiner Gründung 480 Millionen US-Dollar an Eigen- und Fremdkapital aufgenommen. Das frische Kapital soll eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass ein vollständig finanzierter Geschäftsplan und eine Unabhängigkeit von externem Kapital vorliegen. Zudem sollen die Marktaktivitäten in Brasilien signifikant ausgebaut werden. Der brasilianische Markt macht bereits 50 % des Geschäfts von JOKR aus. Mit dem neuen Kapital möchte das Startup seine Anstrengungen in dieser Region verdoppeln, während es sich strategisch auch auf andere Regionen ausrichtet. Brasilien erzielt bereits eine positive Bruttomarge und mit dem Fokus auf diese Region wird bis zum ersten Quartal 2024 die volle Rentabilität angestrebt.
Die API läuft langsam aus und allen Ecken und Enden merken wir, wie wichtig sie war: Auf der einen Seite sind türkische Entwickler, die das Notrufaufkommen in der Erdbebenregion damit hätten visualisieren wollen, auf der anderen Seite ein Spiel, das 65 Millionen Menschen im Monat spielen – und sie alle stehen vor verschlossenen Türen. Gleichzeitig erzählt Elon Musk, dass Twitter auf dem Weg in die Gewinnzone ist – kurz, nachdem er von einem Gericht ein Freilos bekommen hat, wertmanipulierende Aussagen auf Twitter zu veröffentlichen.
Heute u.A. mit diesen Themen:Insider rechnen mit McMakler abTier Mobility verabschiedet sich von E-MopedsEuropol gelingt wichtiger Schlag gegen Online-BetrugKlarna will in Gewinnzone zurückNeuer EU-Supercomputer vorgestelltViele Visa-Probleme nach Tech-EntlassungenTwitter plant farbige VerifizierungshakenMusk stellt eigenes Smartphone in AussichtFacebook erhielt sensible Finanzdaten von Online-Steuerdiensten
Heute u.A. mit diesen Themen:Flugtaxi-Startup Lilium erhält 119 Millionen EuroFlix sieht Gewinnzone und 49-Euro-Ticket als ZielPetition gegen Deepfake-Apps erhält UnterstützungMeta darf VR-Brillen wieder in Deutschland anbietenCyberangriff auf EU-ParlamentFoxconn bietet Protestlern Abfindung an137.000 Nutzer zahlen für Twitter-AboGrindr wagt SPAC-BörsengangHyperloop geht an die Börse
Heute ist es wirklich wild. Wir haben Neuigkeiten zu Twitter Blue (kommt es? kommt es nicht?) und dem Haken an der Sache mit den Haken - Spoiler: Vielleicht gibt es nun doch mehr als einen Haken? Vielleicht auch nicht? Außerdem hat sich Elon Musk zu seinem „Content Moderation Council“ (kommt es? kommt es nicht?) geäußert – Spoiler: Vielleicht wird es doch kein Content Moderation Council? Ihr merkt: Es ist chaotisch heute. Aber immerhin gibt es auch gute Nachrichten. Zumindest für Elon Musk. Zumindest vorerst. Jedenfalls für heute. Bis morgen.
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Beste Versicherungsprodukte, stärkstes Wachstum, höchster Automatisierungsgrad und die Rückkehr in die Gewinnzone – die Deutsche Familienversicherung hat sich für 2022 ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Gespräch mit CEO Dr. Stefan Knoll klären Tobias Kramer und Christian W. Röhl, was das für die Aktie der Insurtech-Firma heißt, die sich im Gegensatz zu einstigen Hype-Startups wie Lemonade in den letzten Monaten nicht nur an der Börse gut behauptet hat. Dazu gibt's einen Blick hinter die Kulissen des Geschäfts mit der Sicherheit: Wie werden die Risiken in der Pflegeversicherung gemanagt? Sind die steigenden Kapitalmarkt-Zinsen für die DFV eher Fluch oder Segen? Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz bei der Schadensregulierung? Und dann wäre da ja noch die Frage, ob der 64-jährige Vollblut-Unternehmer schon seine Nachfolge auf dem Chefsessel plant… Hinweis: Gegen Ende der Sendung sind bei der Aufnahme leider kurz technische Probleme aufgetreten, wir bitten um Entschuldigung. Die entsprechende Textstelle ist im Video (Link in den Shownotes) untertitelt.
Um die Schweiz vor einem Blackout zu bewahren, sollen bereits nächsten Winter Notkraftwerke zur Verfügung stehen. So will es der Bundesrat. Die Erleichterung darüber ist in vielen Branchen gross. Doch die geplanten Reserve-Kraftwerke haben ihren Preis: Finanziell und ökologisch. Weitere Themen: Der Schweizer Baukonzern Implenia kehrt nach schwierigen Jahren in die Gewinnzone zurück. Das Unternehmen verkündet einen Halbjahresgewinn von 64 Millionen Franken. Bemerkenswert dabei: Implenia sieht sich selbst als «Branchenführer in Sachen Nachhaltigkeit». Tatsächlich muss sich finanzieller Erfolg und nachhaltiges Bauen nicht zwingend ausschliessen. Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist in Europa derzeit ein gefragter Gesprächspartner. Das ändert jedoch nichts daran, dass das saudische Regime weiterhin mit aller Härte gegen kritische Stimmen im eigenen Land vorgeht. Das beweist auch das jüngste Urteil gegen eine saudische Studentin.
Die Fluggesellschaft Swiss erholt sich von den schwierigen Corona-Jahren. Im ersten Halbjahr 2022 konnte sie einen operativen Gewinn von 67 Millionen Franken erzielen. Baustellen hat die Airline aber weiterhin genug: Zu wenig und unzufriedenes Personal, und hunderte von gestrichenen Flügen sorgen für Turbulenzen. Weitere Themen: (06:12) Die Swiss fliegt wieder in der Gewinnzone (11:01) Charkiw: Widerstand und Lebensfreude trotz Zerstörung (18:56) Das Problem der Verdunstung (24:56) Gemeinden schliessen sich für die Trinkwasserversorgung zusammen (30:09) Onlineplattformen sollen transparenter arbeiten
Die Swiss erholt sich von den schwierigen Corona-Jahren. Im ersten Halbjahr 2022 konnte sie einen operativen Gewinn von 67 Millionen Franken erzielen. Baustellen hat die Airline aber weiterhin genug: Zu wenig und unzufriedenes Personal, und hunderte von gestrichenen Flügen sorgen für Turbulenzen. Weitere Themen: Es ist heiss und die Böden sind trocken. Das hat auch Auswirkungen auf das Grundwasser. Die Trinkwasserversorgung bereitet einigen Gemeinden vermehrt Probleme. Um sicherzustellen, dass das Wasser weiter in die Haushalte sprudelt, schliessen sich immer mehr Schweizer Gemeinden zusammen - nicht immer freiwillig. Seit der gigantischen Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut vor zwei Jahren, bei der hunderte Menschen starben, tausende verletzt und weite Teile der Stadt zerstört wurden, geht es mit dem ganzen Land nur noch bergab, politisch und wirtschaftlich. Die Suizidrate ist hoch, und doch ist Suizidprävention etwas vom Einzigen, was in dem kaputten Land noch funktioniert.
Militärmanöver Chinas vor Taiwan, Tessiner Forscherteam macht Tigermücken unfruchtbar, Swiss fliegt wieder in die Gewinnzone, Fagradalsfjall – Vulkan in Island sprudelt Lava
Bei E-Autos macht die Konkurrenz Tesla so schnell nichts vor. Zwar ist der Vorsprung von Tesla längst nicht mehr uneinholbar, seit auch die Schwergewichte der Branche ihren Fokus auf E-Autos legen. Doch der US-Pionier ist auch nicht untätig gewesen. Tesla hat sich gemacht und inzwischen weit in die Gewinnzone vorgekämpft.
Im Interview: Prof. Carlo Masala, Politikwissenschaftler und Militärexperte an der Universität der Bundeswehr München, über den Krieg in der Ukraine, die Fehler der russischen Armee und wie der Krieg sich mittelfristig entwickeln könnte. Wie wird die Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide in Brandenburg von der Wall Street wahrgenommen? Und warum ist der Stahlkonzern “Salzgitter” plötzlich wieder in der Gewinnzone? Unsere Börsen-Reporterinnen Anne Schwedt und Annette Weisbach berichten aus New York und Frankfurt. Der 8. Tag mit The Pioneer Chefreporterin Alev Dogan und dem Schweizer Schriftsteller Martin Suter. Die kleine ukrainische Eisprinzessin Amelia aus dem Luftschutzbunker singt die Nationalhymne ihres Landes vor Tausenden Besuchern bei einem Benefizkonzert im polnischen Lodz. Die Berliner Verkehrsbetriebe starten die Wohlfühl-Aktion: “Warten auf die U-Bahn mit seichten Rhythmen” und kündigen Pilotprojekt zur Beschallung von Bahnhöfen an.