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Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nach jahrelanger Hängepartie wird ein EU-Beitritt der Ukraine jetzt konkreter. Gespräche über einen möglichen Beitrittsprozess auch für Moldau könnte es schon Mitte Juni geben │ In St. Petersburg läuft ein großes Wirtschaftsforum. Kann Putin damit über die angespannte wirtschaftliche Lage in Russland hinwegtäuschen? │ Trotz einer geltenden Waffenruhe gehen die Kämpfe im Libanon weiter. Die Terrormiliz Hisbollah spielt weiterhin keinerlei Rolle bei den Verhandlungen │ Deutschland geht leer aus bei den UN. Warum hat es nicht geklappt mit einem Sitz im Sicherheitsrat?
In Washington verhandeln Israel und Libanon über eine Waffenruhe. Doch haben die Menschen vor Ort überhaupt noch Hoffnung? Während Israels Armee weiter vorrückt und die Hisbollah ihr Tunnelsystem ausbaut, spitzt sich die humanitäre Lage zu. Andrea Isenegger von Ärzte ohne Grenzen war im Libanon. Fast eine Million Menschen sind durch den Krieg auf der Flucht. Ein Gespräch über fehlende medizinische Versorgung, traumatisierte Menschen und die Angst vor einem endlosen Konflikt. Die Luzernerin Andrea Isenegger leitete in Beirut für Ärzte ohne Grenzen ein Team von rund 60 Mitarbeitenden, die meisten davon aus dem Libanon. Es ist längst nicht ihr erster Einsatz: Seit fast 30 Jahren arbeitet sie in Krisengebieten weltweit. Was treibt sie an? Andrea Isenegger ist zu Gast bei David Karasek.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Waffenruhe zwischen israelischer und libanesischer Regierung wird seitens der Hisbollah immer wieder gestört. Nun ist Israels Armee zu einem wichtigen strategischen Punkt im Libanon vorgerückt – eine ehemalige Kreuzritterburg, die geografischen Überblick in der Region bietet. Dies wird es der proiranischen Hisbollah deutlich erschweren, Kämpfer, Munition und andere Güter zu transportieren. Ganz andere Sorgen treiben die Vermieter in Deutschland um: Sanierung für eine bessere Energieeffizienz, ja oder nein? Die überwiegende Mehrheit spricht sich laut einer Umfrage gegen solche Maßnahmen aus.
Bei einem israelischen Luftangriff ist nach Angaben der Armee ein Ziel in Beirut getroffen worden. Zuvor wurden bei Angriffen im Libanon mindestens 14 Tote gemeldet, unter anderem in Sidon und im Süden des Landes.
Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen übt heftige Kritik an UN-Generalsekretär Guterres und verkündet, Israel werde den Kontakt zum Büro von Guterres abbrechen.│Israels Armee hat erneut die libanesische Hauptstadt Beirut angegriffen.│ Der Verhandlungsstand im Irankrieg bleibt undurchsichtig und die Kriegsparteien widersprechen einander.
EU-Kommission verhängt 200-Millionen-Strafe gegen chinesische Online-Plattform Temu, Medienberichte über Kanzlerdiskussion setzen Merz unter Druck, Wärter der JVA Augsburg-Gablingen sollen Gefangene massiv misshandelt haben, Israels Armee greift libanesische Hauptstadt Beirut an, Informellen Treffen der EU-Außenminister in Zypern, Gedenkfeier in Blatten ein Jahr nach dem Berg- und Gletschersturz, Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem errichtet Außenstelle in München, Vorbereitung für Fußball-WM, Das Wetter
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. Teheran nimmt als Reaktion einen US-Stützpunkt ins Visier. │ Die Gefechte im Libanon werden heftiger. Israels Armee hat weite Teile des Südlibanon zur Kampfzone erklärt. │ Die EU-Außenminister beraten auf Zypern über die Entwicklungen im Ukraine-Krieg.
USA und Iran ringen weiter um ein dauerhaftes Abkommen. Die Iranischen Revolutionsgarden drohen mit Gegenangriffen, Pakistan vermittelt weiter. Israels Armee ist in höchster Alarmbereitschaft.
Im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon herrscht aktuell eine Waffenruhe. Laut Libanons Botschafterin in Berlin, Abir Ali, verstößt Israel dagegen jedoch "jeden einzelnen Tag": Israels Armee töte Zivilisten und zerstöre ganze Dörfer. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Der Gazastreifen ist mehrschichtig: Oben stehen die Gebiete unter der Kontrolle der israelischen Armee. Unten, in den Tunneln, befinden sich weiterhin Kämpfer der Hamas – und fordern freies Geleit. Mittlerweile wird verhandelt. Die deutsche Topdiplomatin Helga Schmid lobt derweil Trumps Nahost-Diplomatie.
In der Theorie herrscht Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel – trotzdem greift Israels Armee den Libanon aus der Luft an. Viele Menschen sehen ihre Zukunft nicht mehr dort. Warum der Besuch von Leo XIV. und sein Friedensappell Libanesen Hoffnung gibt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Anna Osius, ARD-Korrespondentin im Hörfunkstudio Kairo**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 24. November 2025. Die schleswig-holsteinische Grünen-Landeschefin Anke Erdmann hat sich beim Parteitag in Neumünster mit einer nachdenklichen Rede über den Zustand der Gesellschaft aus ihrem Amt verabschiedet. «Ich spüre Sehnsucht nach Zusammenhalt», sagte sie. Deutschland sei eine reiche Gesellschaft, aber da fehle etwas. «Wir brauchen auch Tiefe und Tiefe braucht Zeit.» Im Leben, gerade auch in der Spitzenpolitik, sei es «ein permanenter Galopp». Die Gesellschaft insgesamt laufe Gefahr, zu «Flachwurzlern» zu werden. «Flach wurzelnde Bäume sind die ersten, die im Sturm umfallen.» Sie habe den Eindruck, es gebe nicht nur eine Rote Liste bedrohter Arten, sondern in der Gesellschaft auch Rote-Liste-Wörter. Dazu gehörten etwa Müßiggang, Flanieren oder «Blaue Stunde». Der Fraktionschef der Grünen im Landtag, Lasse Petersdotter, forderte die Delegierten zu Selbstbewusstsein auf: «Wir lassen uns nicht entmutigen.» Man habe in der Koalition Erfolge vorzuweisen, etwa in der Wohnungspolitik oder bei den Kitas. Auch dürfe man sich in den politischen Debatten nicht ablenken lassen. Am Nachmittag stand die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Landeschef Gazi Freitag trat wieder an und wurde wiedergewählt, seine Co-Vorsitzende Erdmann kandidiert jedoch nicht erneut. Erdmann hatte dies mit dem Wechsel ihres Mannes Ulf Kämpfer (SPD) in die Landespolitik begründet. Die frühere Kieler Ratsfraktionschefin Lydia Rudow wurde ihre Nachfolgerin. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Bericht aus dem Landtag: CDU und Grüne im Land wollen die radikale Linke in den Blick nehmen +++ Israels Armee bricht wiederholt Waffenruhe im Gazastreifen und greift UN-Mission im Libanon an +++ Gewalt gegen Frauen geht uns alle an! Schweigen brechen – Hinschauen statt Wegsehen - zu den geplanten Aktionen rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2025 Musik: Nouvelle Vague (Frankreich) Chumbawamba (UK) Bad Manners (UK) Madness (UK)
Die Themen: Beleidigungen können ChatGPT zu genaueren Antworten bringen; Slowakei beschließt Tempolimit von sechs km/h für Fußgänger; CDU-Mitglieder gründen Abgrenzungsgruppe „Compass Mitte“ gegen AfD; Bundesregierung erhöht den Mindestlohn ab Januar; Israels Armee will Waffenruhe wieder einhalten; Hamas bleibt stärkste Kraft unter Palästinensern; Angriffe auf Krankenhaus im Sudan fordern offenbar über 460 Tote; Schüler provozieren häufiger bei KZ-Gedenkstättenbesuchen; Gen-Z-Influencer Julian Kamps plaudert über seine tatsächliche Arbeitszeit und Pumuckl feiert sein Comeback in der Wasserburger Stimme Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Vor zwei Jahren, am 7. Oktober 2023, fielen palästinensische Terrororganisationen vom Gaza-Streifen aus in Israel ein und verübten ein beispielloses Massaker: Fast 1200 Menschen wurden ermordet, ungezählte gefoltert, gequält und vergewaltigt. 250 Menschen wurden als Geiseln in den Gaza-Streifen verschleppt, wo sie weiter gequält und viele von ihnen ermordet wurden - darunter auch zwölf deutsche Staatsbürger. Was folgte ist bekannt: Israels Armee marschierte in Gaza ein und liefert sich seitdem einen erbarmungslosen Krieg mit der Hamas, ein Krieg unter dem vor allem die palästinensische Zivilbevölkerung zu leiden hat. Thies Marsen hat mit der deutsch-israelischen Historikerin Andrea Livnat gesprochen. Als Chefredakteurin der deutsch-jüdischen Internet-Plattform HaGalil ist sie eine versierte Kennerin sowohl der Situation in Israel als auch der in Deutschland.Außerdem: Drohnen, Datenhacks und russische Drohungen: Wie steht es um unsere Cybersicherheit? Interview mit Robert Hannigan, ehemaliger Chef des größten britischen Geheimdienstes GCHQ.
Israels Armee rückt in Gaza-Stadt vor. Die Menschen dort geraten zwischen die Fronten.
Israels Armee hatte die Menschen in der Stadt Gaza zur Flucht aufgefordert. In der Nacht wurde die Stadt Berichten zufolge heftig bombardiert. Angeblich hat die Einnahme der Stadt begonnen.
Israels Armee hat die Führung der Hamas im Golfstaat Katar angegriffen. Ziel war vermutlich Al-Haja, der höchste Hamas-Führer im Ausland. Al-Haja hatte das Waffenruhe-Abkommen zu Jahresbeginn als Triumph über Israel beschrieben.
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 26.8.2025 Während Israels Armee unaufhaltsam vorrückt, haben die Christen in Gaza beschlossen, in der kleinen Pfarre auszuharren. Das haben der lateinische und der griechisch-orthodoxe Patriarch von Jerusalem per Erklärung mitgeteilt. Gestaltung: Cornelia Vospernikx x x x x x In der Ukraine gibt es angesichts des Angriffskriegs Russlands auch Spannungen zwischen den unterschiedlichen orthodoxen christlichen Kirchen im Land. Einen kleinen Beitrag zu Versöhnung bot kürzlich ein Jugendworkshop der Stiftung Pro Oriente. Gestaltung: Maria Harmer
Israels Armee soll Stadt Gaza einnehmen/ Bundeskanzler Merz und die Bundesregierung stürzen in der Wählergunst ab/ Climate Council erklärt, dass jüngere Wähler sich von der Regierung mehr Engagement in dieser Angelegenheit wünschen/ Schweiz von dem vom US Präsidenten verhängten Strafzoll von 39 Prozent geschockt
AfD-Vorsitzende Weidel fordert im ARD-Sommerinterview Streichung von Bürgergeld für ausländische Mitbürger, Bundesregierung erinnert an Widerstand gegen Nazi-Diktatur vor 81 Jahren und ruft zur Verteidigung der Demokratie auf, SPD hält an Kandidatin Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht fest, Mehr als 60 Hilfesuchende im Gazastreifen getötet, Israels Armee verbietet Zugang zum Meer in Gaza, Nach tagelangen Kämpfen gegen Drusen: Beduinen ziehen sich aus Suwaida im Süden Syriens zurück, 38 Todesopfer bei Schiffsunglück in der Halong-Bucht im Norden Vietnams, EU-Kommission plant früheres Verbrennerverbot bei Firmenflotten und Mietwagen als bei Privatfahrzeugen, Großes Musik-Festival in Kiew, Fußball-Frauen-EM: DFB-Team setzt sich mit 7:6 gegen Frankreich durch und zieht ins Halbfinale ein, Vierter Schwimm-WM-Titel für Florian Wellbrock, Münchner "Kocherlball" zieht tausende Besucher an, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträgtlich bearbeitet.
Amin, Nina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Israel und Iran liefern sich dritten Tag in Folge heftige Angriffe, Israels Armee hat nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen, Staats- und Regierungschefs von sieben Industrienationen treffen sich auf G7-Gipfel in Kanada, Landesweite Massenproteste in den USA gegen die Politik von US-Präsident Trump, In Berlin eröffnet Bundestagspräsidentin Klöckner den ersten Nationalen Veteranentag, Geheimer Masken-Bericht zu umstrittenen Masken-Bestellungen des Gesundheitsministeriums unter Jens Spahn, Finale der Handball-Champions-League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet „Die Anmoderation zur Militärparade in Washington, DC wurde korrigiert. Die Parade war nicht von US-Präsident Trump, sondern vom US-Verteidigungsministerium angeordnet worden.“
Israels Armee hat den Iran mit Raketen angegriffen. Ziel waren Dutzende von nuklearen und militärischen Standorten. Auch die wichtige Anlage zur Anreicherung von Uran in Natanz wurde getroffen, wie Israels Militär erklärte.
Israels Armee fliegt Luft-Angriffe in Gaza: Vorbereitungen zu einer Offensive, bei der auch Bodentruppen vorrücken und mehr und mehr Gebiete in Gaza besetzen sollen. Außerdem Thema: Das ESC-Finale steigt: Was ist für Deutschlanf drin? Von Lucas Kreling.
Erster Schweizer Cyber-Sorgenmonitor, Unmut in Israels Armee wegen Gaza-Krieg, Gedenktafel für Schweizer Hitler-Attentäter Maurice Bavaud, Basel feiert den FCB und den ESC
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
21.04.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Donald Trump stellt die Weichen für einen möglichen Systemwechsel in den USA. Israels Armee bestreitet die Hinrichtung von Rettern im Gazastreifen. Und: Tina Rupprecht schreibt deutsche Boxgeschichte. Das ist die Lage am Sonntag. Hier der Artikel zum Nachlesen: Trumps Traum von der unbegrenzten Macht: Morgen ein König+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen, Mögliche deutsche Reaktionen auf US-Präsident Trumps Zollpolitik, Rückgang der Asylanträge in Deutschland um 41 Prozent, Israels Armee räumt nach Handyvideo mit beschossenen palästinensischen Krankenwagen Fehler ein, Proteste in Frankreich nach Verurteilung der Rechtspopulistin Le Pen wegen Veruntreuung, Gedenken der Opfer im KZ Buchenwald 80 Jahre nach der Befreiung durch die US-Armee, Sprengung eines Kohlekraftwerks im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren, Ergebnisse des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Nachrichten an diesem Morgen: In Riad treffen sich Russland und die USA zu Gesprächen. Israels Armee soll sich bis heute vollständig aus Libanon zurückgezogen haben. Und der BGH verhandelt über den Rechtsstreit zwischen Renate Künast und dem Tech-Konzern Meta.
Aus Israel gibt es weiter keine Zustimmung zu einer Waffenruhe im Gazastreifen. Premierminister Benjamin Netanjahu wirft der palästinensischen Seite vor, Vereinbarungen aus dem Abkommen nicht einzuhalten. Die Hamas wolle in letzter Minute Zugeständnisse erpressen. Allerdings lehnen Netanjahus rechtsradikale und ultrareligiöse Koalitionspartner jedes Zugeständnis ab. Das Abkommen soll ab Sonntag in Kraft treten und für 42 Tage gelten. Geplant sind unter anderem eine Feuerpause und die Freilassung von Geiseln und Gefangenen. Israels Armee soll sich schrittweise aus dem Palästinensergebiet zurückziehen.
Israels Armee zielt mit Luftangriffen auf Finanzstrukturen der Hisbollah im Libanon, Abstimmung zur Annäherung der Republik Moldau an die EU erzielt nur knappe Mehrheit, Neues NATO-Marinequartier in Rostock zur Überwachung russischer Bewegungen im Ostseeraum, Digitalgipfel in Frankfurt am Main berät über Beschleunigung der Digitalisierung in Deutschland, UN-Konferenz COP16 berät in Kolumbien über weltweiten Schutz der Natur, Mitmachaktion "Unsere Flüsse" verzeichnet alarmierenden Zustand von Wäldern und Flüssen, Türkischer Prediger und Erdogan-Gegner Fethullah Gülen in den USA gestorben, Das Wetter
Israels Armee tötet den Planer des Terrors vom 7. Oktober, Jahia Sinwar. Was bedeutet das für den Iran?
Israels Armee bereitet sich auf eine militärische Antwort vor, während der Iran seinen Plan für eine Gegenreaktion ankündigt. Weltweit gedenken Menschen der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023.
Die israelische bombardiert auch in der Nacht weiter Ziele im Libanon. Die Hisbollah-Miliz feuert ihrerseits Raketen auf Nordisrael ab. Scheinbar fing Israel nicht alle ab.
Wladimir Putin droht wieder mit der Atombombe. Israels Armee bereitet eine Bodenoffensive im Libanon vor. Die Grünenspitze schafft sich ab. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Russland hat Appetit. Es wird nicht haltmachen« Mehr Hintergründe hier: Israel macht im Libanon denselben Fehler wie in Gaza Mehr Hintergründe hier: Der gewagte Befreiungsschlag der Grünen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ermittlungsergebnisse nach versuchten Anschlag in München, Krieg gegen die Ukraine: Schwierige Lage der Truppen im Donbass, Ukrainischer Präsident Selenskyj bittet in Rammstein um weitere Militärhilfen, Recherchen gegen Vorwürfe gegen Israels Armee im Gazakrieg, Erster Chrstopher Street Day in der ehemaligen NPD-Hochburg Albstadt, Weitere Nachrichten im Überblick, Judokas bei den Paralympics: Die Geschichte von Lennart Sass, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Paralympics dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
In einem der vielen Tunnel der Hamas unter dem Gazastreifen konnte nach tagelanger Suche eine Geisel gefunden und lebend gerettet werden. Der 52-jährige Beduine ist abgemagert, aber wohlauf. Das israelische Militär geht derweil im Westjordanland gegen terroristische Palästinenser vor. https://gjw.one/rnugfc
Kanzler Scholz kündigt schnelle Gespräche mit Länder und Union zu Asyl an, Strengeres Asylrecht am Beispiel Dänemark, Messergewalt im öffentlichen Raum steigt, Regierung will Geldprämie für späteren Renteneintritt einführen, Israels Armee beginnt Großeinsatz im Westjordanland, Deutlicher Vormarsch der Russen in der Ostukraine, Bundeskabinett beschließt "Gesundes-Herz-Gesetz", Start der Paralympics in Paris, Das Wetter
Mohammed Deif – eine der Schlüsselfiguren der Hamas – gilt als einer der von Israel meistgesuchten Terroristen. Nach dem Luftangriff auf ihn sagt die Hamas, er lebe. Israels Armee meint dazu nur: Wartet es ab. Und setzt den Kampf fort.
NATO-Gipfel in Washington beschließt weitere Unterstützung für die Ukraine, NATO feiert 75-jähriges Bestehen, Außenministerin Baerbock verzichtet auf erneute Kanzlerkandidatur, Israels Armee ruft palästinensische Bevölkerung erneut zum Verlassen von Gaza-Stadt auf, Kritik am Plan der Ampel-Regierung von Steuervergünstigungen für ausländische Fachkräfte, Eigenanteil für Pflege im Heim erneut gestiegen, SPD-Politiker Alexander Schweitzer neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bürgerinitiativen und Anwohner alarmiert über Atommüll in marodem Lager Asse II, Trägerrakete Ariane 6 startet nach Zwischenfällen erfolgreich ins All, Spanien zieht nach Sieg gegen Frankreich ins EM-Finale ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-EM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden
Täglich kommt es zu Konfrontationen zwischen Israels Armee und der Hisbollah-Miliz im Libanon. Hunderte sind bereits tot. Der Menschenrechts-Chef der Vereinten Nationen ist extrem besorgt. Die News.
Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah spitzt sich zu. Israels Militär warnt vor einer noch größeren Eskalation in der Region.
Es sind unerhörte Vorwürfe: Auf der Militärbasis Sde Teiman sollen Palästinenser systematisch misshandelt worden sein. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu spricht jedoch von der »moralischsten Armee der Welt«. Es waren schreckliche Bilder, die im Dezember letzten Jahres im Internet kursierten: Zu sehen waren Aufnahmen von Massenfestnahmen im Norden des Gazastreifens. Fast komplett entkleidete Männer, mit gefesselten Händen und verbundenen Augen, auf dem Boden kniend, eingesperrt in einem improvisierten Gefängnis in einem Fußballstadion in Gaza-Stadt und beim Abtransport auf Militärlastwagen. Man habe sie "wie Vieh" behandelt, berichteten die Festgenommene. Da die israelische Regierung internationalen Journalisten den Zugang zum Gazastreifen verwehrt, tat sich Thore Schröder, Israel-Korrespondent des SPIEGEL, mit der SPIEGEL-Mitarbeiterin Ghada Alkurd zusammen. Sie arbeitet als freie Mitarbeiterin für westliche Medien. Es gelang ihr, mit einer Reihe ehemaliger Gefangener zu sprechen. Thore Schröder spricht in dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« mit Host Juan Moreno über die Ergebnisse der großen SPIEGEL-Recherche. "Wir haben natürlich alles versucht, um diese Aussagen der Häftlinge zu überprüfen, darum habe ich auch mit israelischen Whistleblowern und Menschenrechtsaktivisten gesprochen", so Schröder. Am Ende erhärteten sich in seinen Augen die Vorwürfe: Israels Armee hat gefangene Palästinenser systematisch geprügelt, gefoltert und zum Teil so schwer verletzt, dass sie Amputationen erlitten oder sogar an den Misshandlungen starben.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Welche Geschichte Europa sich als Wahlfach nimmt, für welche Helden wir eine Minute schweigen, und auf welche Taten Israel besser verzichten sollte. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Macrons gewagtes Mirage-Manöver Taliban offen für direkte Gespräche mit Deutschland über Abschiebungen »Mit Fäusten, Stiefeln, Gewehrkolben und Knüppeln«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Israels Armee rückt weiter vor in der Grenzstadt Rafah im Süden des Gaza-Streifens und verhandelt gleichzeitig mit der Hamas über eine Waffenruhe. Ist das zynisch? Und: Chinas Präsident Xi zu Besuch in Europa. Welche Ziele verfolgt Peking? Barbara Schmidt-Mattern