Podcasts about mitarbeiterin

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Fadegrad
#48 Mobiler Hospiz-Dienst: "Niemand sollte im Sterben allein gelassen werden"

Fadegrad

Play Episode Listen Later Jan 12, 2023 27:13


Nun ist der Brustkrebs zum dritten Mal zurück, dieses Mal mit Metastasen im Körper. Dazu kommt die unheilbare Lungenkrankheit. "Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Ersticken", sagt Anette Hungerbühler. An sehr guten Tagen geniesst sie einen Ausflug. An guten Tagen löst sie ein Puzzle. "Leider bin ich oftmals schwach und kann dann nichts machen, liege nur da. Da ist es eine grosse Bereicherung, wenn der Hospiz-Dienst da ist", sagt die 51-Jährige. Patrizia Altherr ist freiwillige Mitarbeiterin beim ambulanten Hospiz-Dienst St.Gallen. Die ehemalige Krankenschwester hat selbst Multiple Sklerose und daher mit ihrer Erwerbsarbeit aufgehört. "Auf der Onkologie am Kantonsspital St.Gallen konnte ich Menschen zwar beim Sterben begleiten, hatte aber zu wenig Zeit, um wirklich bei ihnen zu sein. So kam ich zum Hospiz-Dienst", sagt sie. Regelmässig besucht sie nun Anette Hungerbühler und verbringt Zeit mit ihr. Podcast-Gastgeber Gabriel Imhof hat die beiden Frauen getroffen. Darüber sprechen sie in dieser Podcastfolge: 01:04 Warum engagiert sich Patrizia beim Hospiz-Dienst? 01:58 Weshalb arbeitet Patrizia nicht mehr als Krankenpflegerin? 03.38 Hat Patrizia Angst vor dem Tod? 05:53 Warum will Anette über den Tod sprechen? 06:49 Wie lange hat Anette voraussichtlich noch zu leben? 07:16 Ist Anette traurig, dass sie bald sterben wird? 08:17 Wann hat Anette realisiert, dass sie todkrank ist? 09:30 Einsamkeit durch Krankheit und Coronaviruspandemie 10:34 Wie haben Anette und Patrizia sich kennen gelernt? 11:13 Welche Aufgaben hat Patrizia beim mobilen Hospiz-Dienst? 11:48 Was ist der Brückendienst und weshalb ist er so wichtig? 14:48 Woran ist Anette genau erkrankt? 16:05 Hat Anette eine «Bucketlist»? 19:00 Hat Anette Angst vor dem Tod? 20:45 Zieht Anette Kraft aus einem Glauben an Gott? Wenn euch der Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn und empfiehlt ihn gerne weiter. Wir freuen uns über eure Kommentare und Nachrichten via Kontakt - Fadegrad - Podcast der Kirche in der Ostschweiz oder direkt auf unser Mail: feedback@fadegrad-podcast.ch DER AMBULANTE HOSPIZ-DIENST ST.GALLEN Wenn Ihr Kontakt mit dem Hospiz-Dienst St. Gallen aufnehmen möchtet, könnt ihr dies hier tun: Hospiz-Dienst St. Gallen Marktplatz 24 9000 St. Gallen Telefon: 071 222 78 50 www.hospiz-dienst-sg.ch info@hospiz-dienst-sg.ch MEHR ZUM THEMA STERBEN, TOD und TRAUER Im November 2021 durften wir Daniela Palacio in der Villa Jacob, dem stationären Hospiz St. Gallen, besuchen. Daniela, die dort die Pflegeabteilung verantwortet, hat uns durch die schönen Räumlichkeiten geführt, die den Sterbenden und ihren Angehörigen einen würdevollen Abschied ermöglichen sollen. https://open.spotify.com/episode/0oKa1yCsdF40mDHwNV5Mkt?si=231cf28f85c34718 #Sterben #Hospiz #HospizDienstSG #Begleitung #Krankheit #Hoffnung #Leben #Palliative #Palliativecare #Angst #Tod #Hilfe --- Send in a voice message: https://anchor.fm/fadegrad-podcast/message

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Meine bisherigen Erfahrungen mit japanischen Autorinnen und Autoren beschränkten sich aktuell leider nur auf Banana Yoshimoto und Haruki Murakami, von denen ich zwar jeweils einige Bücher gelesen hatte – Yoshimoto auch rezensiert – aber über die ich eben noch nicht hinaus gekommen war. Eine willkommene Abwechslung und ein guter Start ins Lesejahr 2023 war daher die Empfehlung, Sayaka Murata zu lesen, die ich kürzlich bekam. Gespannt, ob Die Ladenhüterin, welches bereits 2016 im Original erschien und 2018 im Aufbau Verlag in deutscher Ausgabe veröffentlicht wurde, ähnlich schräg sein würde, wie es meine bisherigen rudimentären Erlebnisse mit der japanischen Literatur waren, widmete ich mich diesem schmalen Roman.Protagonistin und Ich-Erzählerin ist die 36-jährige Keiko Furukura, die bereits seit über 18 Jahren in einem Convenience Store arbeitet, der rund um die Uhr, an sieben Tagen die Woche geöffnet hat und welche in Japan kurz Konbini genannt werden. Über ihren Beginn als Arbeitskraft in dem Markt sagt sie folgendes: „Mein erster Tag im Konbini war mein Geburtstag als normales Mitglied der Gesellschaft.“ (S. 22) Hintergrund dieser befremdlichen Formulierung ist die Tatsache, dass Keiko sich bereits seit ihrer Kindheit als nicht normal fühlt und ihr permanent von ihrer Umgebung dieses Gefühl vermittelt wird. Dies wird dem Lesenden in Rückblicken auf ihre Kindheit deutlich gemacht. Als sie beispielsweise als Kind einmal einen toten Vogel findet und ihn ihrer Mutter bringt, möchte diese ihn beerdigen. Keiko versteht allerdings nicht, warum man ihn nicht stattdessen essen soll – ihr Vater mag doch so gern gegrilltes Geflügel. Um ihren Eltern keinen Kummer mehr zu bereiten und nicht weiter aufzufallen, entschließt sie sich eines Tages zu folgendem drastischen Schritt: „Ich tat nur noch, was die anderen taten, folgte allen Anweisungen und stellte so gut wie jede eigene Lebensäußerung ein.“ (S. 14) So schafft sie es auch durch ihr Studium, wobei sie auch hier keine neuen Kontakte aufbaut. Erst als Mitarbeiterin im Konbini fühlt sie sich als brauchbares Mitglied der Gesellschaft. Die Geräusche des Marktes hat sie auch zu Hause noch im Ohr und sie beruhigen sie und helfen ihr einzuschlafen. Zudem hat sie sich angewöhnt, die Stimmen ihrer Kolleginnen zu imitieren oder auch deren Kleidungsstil nachzuahmen. Zudem meint sie selbiges Verhalten auch bei ihren Kolleginnen und deren Freundinnen zu beobachten und stellt fest: „Diese Art der Anpassung macht offenbar einen großen Teil unseres Mensch-Seins aus.“ (S. 28)Sayaka Murata führt uns anhand des kleinen Systems Konbini und ihrer Protagonistin vor Augen, dass Anders-Sein in der japanischen Kultur nicht erwünscht ist. Gefühle und Verhalten, die nicht der Norm entsprechen, sind etwas Negatives, das nicht verstanden wird und als eine Art Krankheit empfunden wird, die es zu heilen gilt. Jeder hat seine Funktion und so fühlt sich auch Keiko nie wohler als in jenen Momenten, in denen sie sich als kleines Rädchen in der täglich neuen Geschäftigkeit der Welt spürt und als Individuum möglichst gar nicht auffällt. Es gibt nur zwei Probleme: Sie ist eine Frau und sie ist nicht mehr jung. Während ihr Aushilfsjob während ihres Studiums völlig legitim war, stellt sich nun, da sie bereits 36 ist, die Frage, warum sie keinen vollwertigen Beruf hat oder verheiratet ist und gar nicht mehr arbeitet. In Japan gelten Frauen, die mit über 30 noch nicht verheiratet sind, nach wie vor als Verlierer. Sind sie verheiratet und haben auch Kinder, ist es die Aufgabe der Frau, diese zu versorgen und sich um den Haushalt zu kümmern, was sich mit beruflichem Erfolg oft nicht vereinbaren lässt.Keiko kann jedoch nichts davon vorweisen, weshalb sie sich immer häufiger Fragen anhören muss, warum sie keinen Partner oder einen anderen Job hat. Dabei scheint sie an Männern oder sexuellen Beziehungen im Allgemeinen gar kein Interesse zu haben und die Arbeit im Konbini füllt sie so aus, dass sie sich mit Hilfe ihrer Schwester Ausreden ausdenkt, weshalb sie keine andere Arbeit verrichten kann. Schließlich lernt sie Shiraha kennen, einen Mann Mitte 30, der zunächst ebenfalls im Konbini arbeitet, seine Anstellung aber aufgrund seiner Faulheit und seines respektlosen Verhaltens schnell wieder verliert. Die Meinung ihres Chefs und ihrer Kolleginnen über Shiraha fällt folgendermaßen aus: „Aus dem wird nichts mehr. Er ist erledigt. Eine Last für die Gesellschaft. Der Mensch hat die Pflicht, ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden, indem er einen Beruf ergreift oder eine Familie gründet. Oder beides.“(S.59/60) Shiraha, der zwar das System kritisiert und der Meinung ist, dass sich seit der Jōmon-Zeit in Japan nichts verändert hat, ist aber letztlich ein Nutznießer Keikos' Großzügigkeit und lässt sich von ihr durchfüttern, als sie ihn bei sich aufnimmt. Obwohl sie beide nicht der Norm entsprechen, kritisiert er sie ständig und macht sie zum Puffer seiner eigenen Unzufriedenheit. Keiko hingegen scheint mit ihrem Leben im Konbini zufrieden zu sein, sie hat keinen hohen Ansprüche und ist es leid, sich ständig für ihr Leben rechtfertigen zu müssen: „Wie lästig, warum brauchten die anderen zu ihrer eigenen Beruhigung ständig Erklärungen?“ (S. 39)Die Themen, die Sayaka Murata in ihrem Roman zur Sprache bringt, sind aber kein ausschließlich japanisches Phänomen. Die Frage nach dem „Was ist eigentlich normal?“ mag zwar immer auch in Abhängigkeit zum eigenen Kulturkreis stehen, letztlich beantwortet sie aber jeder für sich selbst. In Keikos Fall entsteht ihr Gefühl des Nicht-Normal-Seins ja gar nicht aus ihr selbst heraus, sondern aus ihrem Umfeld. Was im Umkehrschluss vielleicht zeigt, wie merkwürdig doch diejenigen sind, die sich für normal halten. Murata macht uns aber auch auf das starre Rollensystem ihres Landes aufmerksam, das es Menschen schwer macht, individuell zu sein.Ein Ladenhüter ist ein Artikel, der sich schlecht oder fast gar nicht verkauft und indem Muratas Roman im Deutschen Die Ladenhüterin heißt, bekommt er gleich eine doppelte Bedeutung. Keiko, die in Bezug auf Partnerschaft und Ehe ein Ladenhüter ist, die aber auch eine Hüterin des Konbini, also eines Ladens, ist. Ein Roman, der zunächst vielleicht etwas befremdlich anmuten mag, aber in seiner Kürze, Prägnanz und Klugheit das Panorama einer Gesellschaft entfaltet und ohne großen Spannungsbogen in seinen Bann zieht und zum Nachdenken anregt. Eine ausgesprochene Empfehlung. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

Der Praxiserfolg Podcast für Zahnärzte
Raus aus dem Hamsterrad in der Zahnarztpraxis

Der Praxiserfolg Podcast für Zahnärzte

Play Episode Listen Later Jan 5, 2023 10:25


Jetzt kostenloses Erstgespräch auf www.svenwalla.de vereinbaren. Wie komme ich raus aus dem Hamsterrad in der Zahnarztpraxis? Irgendwann hatten Sie mal den Wunsch selbstständig zu sein. Dann mache ich alles viel als der Chef gerade, habe ein tolles Einkommen, dann kann ich mich selber entfalten! Und mittlerweile sind Sie in der Realität angekommen und sind gestresst, der Tag startet schon mit einer Hiobsbotschaft: eine Mitarbeiterin meldet sich krank, eine andere wird vielleicht die Woche darauf schwanger, Terminabsagen, die Organisation passt irgendwie nicht so richtig und so weiter. Das haben Sie sich so nicht vorgestellt! Aber: vieles davon ist vollkommen normal. Die Frage ist, wie man damit in der Praxis umgeht. Was können Sie also tun? Ich persönlich bin ein riesen Fan vom Delegieren. Und in der Praxis geht das am besten mit einer Praxismanagerin. Wo finden Sie also eine passende Praxismanagerin, die ihren Job auch wirklich super macht und nicht nur den Titel trägt? Möglichkeit a: eine Mitarbeiterin aus dem eigenen Team. Möglichkeit b: eine externe Mitarbeiterin dafür finden. Der wichtigste Punkt ist: die Mitarbeiterin muss mit Menschen klar kommen. Sie muss Fingerspitzengefühl haben. Das Fachliche kann alles gelernt werden. Wenn Sie dann eine Praxismanagerin gefunden haben, dann müssen Sie als Zahnarzt auch delegieren können! Das ist die große Kunst. Wenn Sie so jemanden gefunden haben, und heranziehen, dann schaffen Sie es raus aus dem Hamsterrad. Wenn Sie darüber gerne mehr erfahren möchten, dann bestellen Sie sich doch mein neues Buch auf www.praxiserfolg.de oder vereinbaren Sie direkt Ihr kostenloses Erstgespräch auf www.svenwalla.de. Ich freue mich auf Sie! Hier kommen Sie zu der "Orangen Geschichte" https://podcastdf68a1.podigee.io/210-was-orangen-mit-praxismanagement-zu-tun-haben

WDR 5 Erlebte Geschichten
Ursula Closset, ehem. Sekretärin von Prof. Joseph Ratzinger

WDR 5 Erlebte Geschichten

Play Episode Listen Later Jan 2, 2023 22:32


Ursula Closset: Sie wurde 1945 geboren. Nach einer Ausbildung an der Handelsschule arbeitete sie als Sekretärin an der Universität in Münster: Ihr Chef war Professor Joseph Ratzinger. Drei Jahre lang blieb er in Münster, hielt aber auch danach noch Kontakt zu seiner ehemaligen Mitarbeiterin - sei es von Regensburg aus oder sogar aus der Glaubenskongregation in Rom. Die Begegnung mit Ratzinger hat Ursula Closset nachhaltig beeindruckt. Von Sibylle Plogstedt.

verzahnt und verführt
049 - Best Case Kündigung – wie du den Schock zur Chance umwandelst

verzahnt und verführt

Play Episode Listen Later Dec 30, 2022 38:15


In diesem Jahr gab es viele Veränderungen und eine ganz Große wurde uns direkt am Anfang des Jahres überbracht: die Kündigung einer Mitarbeiterin in Vollzeit. Wie wir damit umgegangen sind, erfährst du in dieser Folge. Veränderungen sind ein natürlicher Bestandteil des Lebens, aber es kann schwierig sein, sie zu bewältigen. Wir wissen, dass Veränderungen schwierig sein können, aber sie können auch eine Chance für Wachstum sein. In unserem Unternehmen sind wir immer auf der Suche nach Möglichkeiten, uns zu verbessern und an Veränderungen zu wachsen. Wenn du dich inmitten all der Veränderungen, die in deiner Praxis stattfinden, verloren fühlst, mach dir keine Sorgen. Wir können dir helfen, den Überblick zu behalten und Wachstumschancen zu finden. Kontaktiere uns noch heute, um mehr darüber zu erfahren, wie wir dich bei der Bewältigung des Wandels unterstützen können. Du willst deine Kennzahlen genau unter die Lupe nehmen und von den Besten lernen? Dann melde dich heute noch zum Benchmarking 2023 an (10.-11.03.23, Van der Valk Airporthotel Düsseldorf).

ManagementJournal
Managen und Führen I Work-Life Balance im Fokus behalten, Folge 14

ManagementJournal

Play Episode Listen Later Dec 27, 2022 2:37


Muss ich als Führungskraft 24*7 erreichbar sein? Sind Abwesenheiten im Urlaub wirklich in Ordnung? In dieser Podcastfolge teile ich meine Meinung darüber, wie wichtig Work-Life Balance für jeden Menschen unabhängig von der eigenen Rolle im Arbeitsleben ist. In der letzten Folge habe ich über das Thema mentale Gesundheit gesprochen. Ein Aspekt, der die mentale Gesundheit stark beeinflusst ist aus meiner Sicht die Work-Life Balance. Work Life Balance oder in der Weiterentwicklung als Work Life Flow bezeichnet, beschreibt den Zustand in dem Arbeits- und Privatleben miteinander im Einklang stehen. Es gibt viele Dinge etabliert werden können, um es Menschen einfacher zu machen einen guten Work-Life Flow zu haben. Außerdem kann man als Führungskraft Rahmenbedingungen schaffen und Menschen unterstützen. Aber es gehört auch immer sehr viel Eigenverantwortung dazu, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Führungskräfte. Hier ist der der schmale Grat zwischen Fürsorgepflicht und Privatleben ausschlaggebend. Ich möchte jetzt ein Beispiel beschreiben: Eine Mitarbeiterin sieht wiederholt in einem Mitarbeitendengespräch müde aus. Auf die ehrlich gemeinte Frage wie es ihr geht, antwortet sie damit, dass es ihr gut gehe. Der Zustand bessert sich über Wochen nicht. Was können sie nun konkret tun? Als erstes können sie konkret ansprechen ob Hilfe benötigt wird. Wenn das nicht weiterhilft, kann in einem Teammeeting über das Thema Work-Life Balance gesprochen werden und auch noch einmal die unternehmensweiten Angebote durchgesprochen werden. Außerdem kann in den individuellen Entwicklungszielen auf das Thema eingegangen werden und zum Beispiel Entwicklungsziele formuliert werden. Gut ist es auch die eigene Meinung zu kalibrieren und mit anderen Personen sprechen, ob sie den Zustand der Mitarbeiterin ähnlich einschätzen. Doch was kann getan werden, wenn es nicht einen konkreten Fall gibt? Aus meiner Sicht kann immer sichergestellt werden, dass Termine nur innerhalb der Kernarbeitszeit liegen. Außerdem sollten die Aufgaben immer so geschnitten sein, dass sie innerhalb der Arbeitszeit erfolgreich absolviert werden können. Es gibt oft unternehmensweite Regeln die ermöglichen, dass ein ineinandergreifen von Arbeit- und Privatleben möglich ist, indem zum Beispiel flexible Arbeitsmodelle eingeführt werden. Außerdem sollte es klare Urlaubsregeln geben, die Pausen ermöglichen. Es ist wichtig, dass Sie als Vorbild fungieren und auch über eigene Schwierigkeiten sprechen. Ein schönes Ventil dafür sind zum Beispiel sogenannte Failure Stories. Anja Kunad, Studienbriefautor der Deutschen Akademie für Management Hier finden Sie alle Podcasts der Reihe Führen und Managen

Hurra Hurra – ein Designpodcast der BURG
56 Hurra Hurra x Felix Kosok & Catharina Dörr

Hurra Hurra – ein Designpodcast der BURG

Play Episode Listen Later Dec 26, 2022 55:04


In dieser Folge des Hurra Hurra Podcast dreht sich alles um das Design von Geschlechtsidentität und die politischen Dimensionen von Gestaltung. Denn Geschlecht wird auf performative Weise in Handlungen ständig neu aufgeführt. Die Interaktion mit Objekten ist dabei immer Teil der Gleichung. Bietet der Begriff der Performativität also eine produktive Linse für das Nachdenken über Design? Und welche Strategien gibt es, Design zu queeren? Am Tisch sitzen Felix Kosok, Designer und Autor des Buchs ‚Form, Funktion und Freiheit‘ (transcript, 2021) und Catharina Dörr, Designerin und Autorin der designwissenschaftlichen Masterarbeit ‚Das Geschlecht der Objekte‘ (2020). Das Gespräch wurde live im Zuge des Symposiums ‚Dis/Assembly of Performative Things‘ im Oktober 2022 in Halle aufgezeichnet. Moderiert wird das Gespräch von Leoni Fischer, Kuratorin des Symposiums und studentische Mitarbeiterin beim Hurra Hurra Podcast.

BAdW-Cast
Utopien in der Krise? Europäische Zukunftsvisionen der Gegenwart

BAdW-Cast

Play Episode Listen Later Dec 23, 2022 35:45


Wir schließen unsere Reihe "Quo vadis Europa?" mit einem Blick auf die Zukunft, die angesichts von Klimawandel, Krieg und Energieknappheit von Tag zu Tag unsicherer zu werden scheint. Welche Vorstellungen von Zukunft kursieren derzeit in Europa und wie gehen Politik und Rechtsstaat damit um? Darüber spricht Judith Grosch, Mitarbeiterin im Akademie-Projekt “Kulturen politischer Entscheidung in der modernen Demokratie”, mit Elke Seefried, Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für die Geschichte der Neuzeit an der RWTH Aachen. Juristische Expertise steuert die Rechtswissenschaftlerin Meike Krakau bei.

Mittwochs in der Bibliothek
186. Kathrin Pfeffer - eine neue Mitarbeiterin stellt sich vor

Mittwochs in der Bibliothek

Play Episode Listen Later Dec 21, 2022 25:19


Seit einigen Wochen stärkt Kathrin Pfeffer das Team der Mark-Twain-Bibliothek, speziell die Abteilung Zentrale Einarbeitung. In dieser Podcast-Folge stellen wir die neue Kollegin vor und sprechen mit ihr über ihre bisherigen Berufserfahrungen und die Aufgaben, die sie hier bei uns übernommen hat und vielleicht noch übernehmen wird. Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Stadtbibliothek Pankow bringt sie den nötigen Außenblick mit, um die verschiedenen Arbeitsvorgänge vergleichen zu können. Trotz des Verbundgedankens des VÖBB gibt es natürlich zwischen den Stadtbezirken auch deutliche Unterschiede und die Chance, Bewährtes zu übernehmen oder auch zu überdenken. Wir freuen uns, Kathrin Pfeffer an unserer Seite zu wissen und wünschen ihr noch viele erfüllte Berufsjahre in unserer Bibliothek!Webseite der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf

Mind the Tech – True Crime aus dem Internet
Die Liga der außergewöhnlichen Cyberfrauen (I)

Mind the Tech – True Crime aus dem Internet

Play Episode Listen Later Dec 19, 2022 27:31


Cybersicherheit ist weiblich – und wir liefern den Beweis dafür! In der ersten Folge unserer Sonderreihe "Die Liga der außergewöhnlichen Cyberfrauen" haben wir Sandra Balz zum Gespräch gebeten. Nach vielen Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Bundestag übernahm sie im April 2020 die Leitung der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM), einer Sub-Unit von Deutschland sicher im Netz e.V. Hier finden vor allem KMU, Handwerksbetriebe und Selbstständige zahlreiche Angebote zum Thema IT-Sicherheit. Eine Aufgabe irgendwo zwischen Awareness und Wahnsinn.

Einfach Recht - Antworten rund ums Arbeitsrecht
3.000 € geschenkt vom Arbeitgeber! Inflationsausgleichsprämie!

Einfach Recht - Antworten rund ums Arbeitsrecht

Play Episode Listen Later Dec 19, 2022 21:45


Habe ich einen Anspruch darauf, dass mir der Arbeitgeber 3.000 € Netto schenkt? Was muss ich als Arbeitgeber beachten? Kann ich die 3.000 € mehrfach bekommen? Überaschende Antworten auf diese und andere Fragen zum aktuellen Thema Inflationsausgleichszahlung gibt es in dieser Folge. Gemeinsam mit Louise Hensel, Jurastudentin und zugleich juristische Mitarbeiterin in unserer Kanzlei im Team Arbeitsrecht, beantworten wir dir Fragen rund um die Inflationsausgleichszahlung. ------ Mein Name ist Sandro Wulf, ich bin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Willkommen bei „einfach recht“. Dein Podcast und YouTube-Kanal. Ich bin Inhaber der deutschlandweit tätigen Kanzlei Wulf & Collegen mit Standorten in Magdeburg und Stendal. Ich beantworte Unternehmern, Personalverantwortlichen, Selbstständigen und am Arbeitsrecht interessierten Menschen Fragen rund ums Arbeitsrecht. Ich erkläre grundsätzliche Regeln als auch aktuelle Tendenzen und Gestaltungsmöglichkeiten im deutschen und europäischen Arbeitsrecht. Mit einfachen Worten wird die juristische Fachsprache übersetzt, so dass jeder sie verstehen kann. Ich war im Fokus für die 100 besten Fachanwälte in Deutschland nominiert. Gerade wegen der klaren und verständlichen Worte bin ich wiederholt Interviewpartner für das Fernsehen, Radio, Zeitungen als auch in Podcasts. Ich bin Vortragsredner, Speaker und halte Keynotes. Hier erfährst Du mehr: www.kanzlei-wulf.de https://www.youtube.com/channel/UCrQwjHCOFa81UwDsWw9oDiQ https://www.facebook.com/@einfachrecht https://www.linkedin.com/in/kanzleiwulfmd/ https://www.xing.com/profile/Sandro_Wulf/cv https://www.instagram.com/@kanzleiwulf Bei Fragen diskutiere mit uns auf den sozialen Netzwerken, schreibe uns deine Frage in den Kommentar oder per Mail an info@kanzlei-wulf.de Wenn Dir der Podcast gefällt, freue ich mich riesig, wenn Du ihn abonnierst und mit einer positiven Bewertung hier bei iTunes unterstützt. Du hilfst mir damit, den Podcast "einfach recht" sichtbarer zu machen und noch mehr interessierte Menschen zu erreichen. Gern kannst du ihn auch mit Freunden teilen. Vielen Dank dein Sandro und dein Team der Kanzlei Wulf & Collegen. --- Send in a voice message: https://anchor.fm/sandro-wulf/message

Kinder stark machen - der Präventionspodcast

Ihr Telefon klingelt. Eine nette Dame meldet sich und stellt sich als Mitarbeiterin der Sparkasse xy vor. Sie behauptet, Ihr Rechner, z.B. Computer oder Laptop, sei von Viren befallen. In diesem Fall legen Sie am besten gleich wieder den Hörer auf und rufen in Ihrer Sparkassenfiliale an. Denn am anderen Ende der Leitung sind höchstwahrscheinlich Betrüger, die nichts mit der Sparkasse zu tun haben, sondern in einem Call-Center in Indien sitzen. --- Send in a voice message: https://anchor.fm/sicher-stark-team/message

Morgenimpuls
Gott kommt nicht in eine heile Welt

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Dec 16, 2022 3:26


Nach zwei Jahren, an denen es wegen Corona nicht möglich war, können wir heute wieder ins Kinderhospiz Balthasar gehen. Immer im Advent gibt es dort einen entzückenden Nachmittag mit Namen "Schwesternkaffee" Genauer heißt das, dass die Schwestern des Mutterhauses und wir von San Damiano ins Kinderhospiz gehen, und dort schon alle Eltern und Geschwister mit den schwerstkranken Kindern und allen MitarbeiterInnen versammelt sind. Im schön geschmückten großen Aufenthaltsraum gibt es Kaffee und Kakao und Plätzchen und Kuchen. Und die Geschwisterkinder haben meist die Tischdekoration gebastelt und sind stolz wie Oskar, wenn wir überrascht und erfreut sind und genau nachfragen, wie das denn geht und wie man das nachmachen kann. Und dann gibt es hübsche Geschichten und Gedichte und natürlich Lieder, die man mit ausliegendem Liederheft zur Musik mit dem Keyboard auch mitsingen kann. Und das liebste Lied der Kinder ist immer "in der Weihnachtsbäckerei" und natürlich das mit dem Rentier Rudolf, was dann die meisten Schwestern eher nicht kennen. Das neue Leitungsteam des Kinderhospizes wird sich vorstellen und etwas zum vergangenen schwierigen Jahr erzählen und zu den notwendigen Baumaßnahmen, die ein großer Kran seit Wochen anzeigt. Und wenn nicht zwischendurch eines der schwerstkranken Kinder weinen oder schreien würde, oder eine Mitarbeiterin leise mit einem Kind in einen Nebenraum gehen würde, um zu trösten oder zu versorgen, wir würden kaum spüren, dass es hier ein Hospiz ist. Es ist ein Ort zum Leben und Lachen und ein Ort zum Sterben und Trauern. Und das ist es immer wieder, was mich hier so anrührt: die Selbstverständlichkeit, mit dem alles geschieht und zusammengehört: das Essen und Trinken, das Musik machen und Singen, das Naschen und Probieren, das Leiden und die Schmerzen, die Traurigkeit der Eltern und die Lebenslust der Kinder, egal wie lange sie noch zu leben haben oder wie lange der große Bruder die kleine Schwester noch umhertragen kann, wenn es mal möglich ist.  Und mitten hinein ist dieser Gott gekommen. Nicht in eine heile Puppenstubenwelt mit herausgeputzten Kindern und festlichem Tannenbaum, sondern in alles Leid und alles Leben und Leiden und Sterben und Trauern. Als neugeborenes, schutzloses Kind, dass alles Leid und allen Tod der Welt nehmen wird und ihn umwandeln wird in Leben für alle und für immer. Weil ich das glaube und hoffe, mag ich diesen Nachmittag im Kinderhospiz immer so sehr.

Nachtschatten - Der Podcast über Drogen und Nachtleben
Nüchtern feiern gehen – meine Freund*innen ballern, ich aber nicht. Mit Denise und Andrea Piest.

Nachtschatten - Der Podcast über Drogen und Nachtleben

Play Episode Listen Later Dec 15, 2022 29:12


Die Festtage rücken näher und für viele gehört Substanzgebrauch dazu – zumindest Alkohol. Nicht jeder Mensch nimmt legale oder illegale Substanzen. Doch wenn wir ehrlich sind, dann ist es vermutlich die Mehrheit, die angeheitert ausgeht und zumindest mit Alkohol nochmal nachlegt. Das muss nicht sein, denn es gibt viele Argumente, die Nacht nüchtern zu genießen. Der lästige Kater am Tag danach ist nur einer von vielen Gründen. Denise ist Mitarbeiterin beim Berliner Präventionsprojekt SONAR, Mitglied bei eclipse e.V., einem Verein für akzeptierende Drogenarbeit, arbeitet im Berliner Nachtleben – und geht nüchtern feiern. Sie verrät, wie es sich anfühlt, die Party nüchtern zu erleben. Wie ihre Freund*innen und das Umfeld reagieren, wenn sie nüchtern bleiben möchte und weshalb es manchmal nicht so easy ist, wenn der Freundeskreis anders unterwegs ist, das erfahrt ihr in dieser Folge.

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova
Ukraine - Care-Mitarbeiterin über die Not im Westen

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Dec 14, 2022 5:31


Unsichere Stromversorgung und Mangel an Winterkleidung – auch im Westen der Ukraine leiden die Menschen unter den russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur. Sarah Easter von Care berichtet aus Lwiw. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.

Baustelle Bauwesen
#50 Greenwashing im Bauwesen - eine Perspektive feat. Monica Tusinean

Baustelle Bauwesen

Play Episode Listen Later Dec 13, 2022 55:35


Greenwashing ist ein beliebtes Marketing-Tool, dass heute viele Unternehmen verwenden. Das geht so weit, dass das Gefühl vermittelt wird, wir könnten alle mit dem Kauf eines bestimmten Produktes die Umwelt und damit die Welt retten: Je mehr von diesem Produkt gekauft wird, umso besser. Zu oft tappt man noch in die Falle des Greenwashing! Philip und Michael sprechen in der heutigen Ausgabe mit Monica Tusinean über Greenwashing im Bauwesen. Monica ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Architektur am KIT und kotzt sich auch gerne mal über die Branche und den Idol Hype in der Architekturbranche aus. Zusammen mit ihr machen wir uns Gedanken über die folgenden Fragen: Welche Formen des Greenwashing werden in unserer Branche angewendet? Wie „grün“ ist Zement wirklich oder werden wir nur getäuscht, wenn wir die modernisierten Betonmischer eines großen deutschen Zementherstellers sehen? Wie sieht es abseits von Zement aus? Gibt es Projekte, die als nachhaltig bezeichnet werden und nur im Entferntesten etwas damit zu tun haben? Gibt es Greenwashing in der Wissenschaft? Das und vieles mehr. Seid gespannt. Die Behandlung dieser Fragen und ein lockerer Austausch über die Baubranche im Allgemeinen erwartet euch in der heutigen Episode von Baustelle Bauwesen. Viel Spaß beim reinhören! Links: Greenwashing in der Architektur: https://www.archdaily.com/978874/50-shades-of-green-the-contradictions-of-greenwashing-in-architecture https://www.dezeen.com/2021/06/22/architect-greenwashing-claims-comments-update/ https://www.architectmagazine.com/technology/what-you-need-to-know-about-greenwashing_o https://www.architectural-review.com/podcasts/ar-ecologies/ar-ecologies-greenwashing https://www.bauwelt.de/rubriken/betrifft/Greenwashing-Hermannplatz-Berlin-Re-Use-Wettbewerb-Wiederaufbau-Karstadt-Signa-David-Chipperfield-White-Arkitekter-Lendager-3744608.html Greenwashing durch Zertifizierung: https://www.nytimes.com/2009/08/31/science/earth/31leed.html https://www.imt.org/public-policy/building-performance-policy-center/ Greenwashing von Materialien: https://www.irbnet.de/daten/iconda/CIB_DC24667.pdf https://www.architectural-review.com/buildings/apartment-building-in-paris-france-by-mars-architectes UND NOCH VIEL MEHR! EINFACH BEI UNS NACHFRAGEN

Karriere leupht
Karriere leupht als Gründerin von »MealGood«

Karriere leupht

Play Episode Listen Later Dec 8, 2022 44:15


Episode 58: Die Leuphana-Alumna Eva-Maria Kappelhoff ist Geschäftsführerin und Co-Founderin von »Kappelhoff & Schulte MealGood«. Das Startup stellt kompostierbare Mehrwegbehältnisse aus nachwachsenden Rohstoffen für die Gastronomie her. Wieso kompostierbar, statt recycelbar? Da bisher nur ein Bruchteil der Behältnisse im Foodbereich wiederverwertet werden. Eva-Maria Kappelhoff und Laura Schulte setzen daher auf Produkte auf der Basis von Holzmehl. Mit dieser Idee haben sie erst kürzlich als beliebteste Erfindung den Wettbewerb »Genial Sächsich« gewonnen. Im Podcast spricht Eva-Maria Kappelhoff darüber, wie die ehemalige Referentin des Vorstandvorsitzenden des AWO-Bezirksverbands in Hannover zur Gründerin wurde. Zudem gibt sie Einblicke in ihre Zeit als Studentin der Rechtswissenschaften und Mitglied des Studierendenparlaments an der Leuphana, sowie ihre Aufgaben als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Bundestag während der Bundestagswahlen 2017. Viel Spaß beim Zuhören! Weitere Informationen und Links gibt es auf unserer Podcastseite.

Human Design Wisdom
78 | Group Think und versteckte Ideologien

Human Design Wisdom

Play Episode Listen Later Dec 6, 2022 77:41


In dieser Folge spreche ich darüber, wie der Wunsch nach sozialer Zugehörigkeit uns in die Homogenisierung ziehen kann, indem wir unbewusst Glaubens- und Wertesysteme als Teil unserer Identität übernehmen. Ich teile meine Erfahrungen aus meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiterin sowie den letzten 2 Jahren in der Instagram Coaching Bubble und nehme dich mit in die Reflexion, welche Aspekte meines Designs mich dafür anfällig machen. ******************************** Wenn du mit mir tiefer in die Weisheit von Human Design eintauchen willst, hast du die Möglichkeit dazu: Die Türen zu meiner Human Design Ausbildung VOICE OF THE DIVINE sind offiziell geöffnet!!

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur
DDCAST 121 - UTA BRANDES "Non Intentional Design"

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

Play Episode Listen Later Dec 4, 2022 45:20


Uta Brandes ist Autorin, hält viele Vorträge und leitet Workshops. Dies alles überwiegend mit dem Fokus auf Gender im Design. Gemeinsam mit Michael Erlhoff gründete sie 2003 die Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und-forschung (DGTF), deren Gründungsvorsitzende sie war, und 2013 das international Gender Design Network (iGDN), dessen Vorsitzende sie bis heute ist. Das gemeinnützigen iGDN vergibt seit 2017 den weltweit ersten und bisher einzigen Preis für gendersensibles Design, den iphiGenia Gender Design Award ( https://iphi-award.org ). Von 1995-2015 war Uta Brandes Professorin an der Köln International School of Design (KISD) der Technischen Hochschule Köln. Ausführliches Nachforschen führte zu dem Ergebnis, dass sie (wahrscheinlich weltweit) die erste ordentliche Professur im Design innehatte, die ausdrücklich Gender im Design gewidmet war. Im Kontext ihrer Lehre und Forschung an der KISD führte sie zahlreiche Projekte mit Unternehmen durch (u.a. in Kooperation mit Wilkhahn, Volkswagen AG, Dornbracht, Fortuna Köln). Beispiele für Designforschungsprojekte, die sie initiierte und leitete, waren zum Beispiel: „my desk is my castle”, eine vergleichende Studie in Wort und Foto auf allen fünf Kontinenten und in unterschiedlichen Branchen über Objekte, die sich auf Büroschreibtischen befinden, die nicht zur Erledigung der Arbeit gehören. Vergleichende qualitative Beobachtungsstudie „The Joy of Waiting“ über das Warteverhalten von Menschen im öffentlichen Raum in Hangzhou (VR China) und Deutschland (Köln). Non Intentional Design. Zur alltäglichen Umnutzung der Dinge. Uta Brandes nahm Dozenturen und Gastprofessuren an Hochschulen in Deutschland (UdK), Hong Kong (Hong Kong Polytechnic University), VR China (Art and Design Academy Hangzhou), Taiwan (Shieh Chien University), Australien (Western Sydney University), USA (Parsons School of Design) und Ägypten (German University Cairo) wahr. Uta Brandes ist keine Designerin, sondern sie studierte Sport (!), was sie aber nach 2 Semestern klugerweise zugunsten von Anglistik und Politischen Wissenschaften aufgab; später wechselte sie zu Soziologie und Psychologie. Neben einem kurzen ersten Ausflug an die Pädagogische Hochschule Bremen wechselte sie – ebenso klugerweise – an die Leibniz Universität Hannover, wo sie besonders von der Frankfurter Schule und der Psychoanalyse durch Professor:innen wie Oskar Negt, Peter Brückner und Regina Becker-Schmidt geprägt wurde. Nach ihrem MA arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Seminar der Uni Hannover; nach ihrer Promotion bei Oskar Negt und Regina Becker-Schmidt wurde sie Bereichsleiterin am Institut Frau & Gesellschaft in Hannover. Für einige Monate hielt sie sich in den 1980er Jahren aufgrund eines Stipendiums des German Marschall Fund in den USA auf, um Frauenförder-Projekte in New York, Chicago, Washington und St. Paul/Minneapolis zu untersuchen. Mitte der 1970er Jahre gründete sie nebenbei gemeinsam mit Michael Erlhoff einen kleinen (niemals profitablen) Verlag namens zweitschrift, in dem die gleichnamige Zeitschrift für Kunst, Design, Architektur, Literatur und Musik erschien. Publiziert wurden u.a. Beiträge von John Cage, Valie Export, Lawrence Weiner, George Brecht, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Haus Rucker Co, Cesar Pelli, Alessandro Mendini... Zusätzlich wurden kleine Bücher veröffentlicht. Es war das Ziel der Beiden, 10 Ausgaben der zweitschift herauszugeben, was ihnen auch gelang. Danach wurde die Verlagstätigkeit beendet.

Hirn & Heinrich – der Wissenspodcast des DZNE
Hirn & Heinrich - Diagnose mit 36 Jahren: Mein Mann hat ALS

Hirn & Heinrich – der Wissenspodcast des DZNE

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 39:45


„Wenn man eine solche Diagnose bekommt, fühlt es sich total unwirklich an“, sagt Dr. Sophie Merlin. Die Neurobiologin ist 35 Jahre alt und war Mitarbeiterin in der Rheinland Studie des DZNE. In ihrem Beruf hat sie sich mit den Grundlagen neurodegenerativer Erkrankungen befasst, bis eine solche Krankheit dann tatsächlich in ihre eigene Familie kommt: Ihr Mann Cornelius, promovierter Geologe, hat plötzlich Muskelzuckungen und Schwierigkeiten, Gegenstände zu halten. Mit 36 Jahren erhält er die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – eine seltene, aber tödlich verlaufende neuromuskuläre Erkrankung. Die Krankheit schreitet rasant voran: Schon acht Monate nach der Diagnose ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Seine früheren sportlichen und musikalischen Hobbys kann Cornelius nicht mehr betreiben. Mittlerweile ist er fast vollständig gelähmt, wird künstlich ernährt und voll beatmet. Er kommuniziert ausschließlich mit den Augen über einen augengesteuerten Sprachcomputer. Seit ca. zweieinhalb Jahren lebt Cornelius nun mit der Erkrankung. Immer an seiner Seite: Seine Frau Sophie. Wie sieht der Alltag als junges Paar mit der Erkrankung aus? Welche Hilfe und Unterstützung erhalten Sophie und Cornelius von der ALS-Ambulanz des Uniklinikums Bonn, in der die Krankheit festgestellt wurde? Was möchte Sophie anderen betroffenen Paaren und Familien mitgeben? Und worauf freuen sich die beiden in der Zukunft? Darüber spricht Sophie Merlin mit Moderatorin Sabine Heinrich.

Coach-to-go
#123 Innere Kündigung und dann höchstens noch Dienst nach Vorschrift

Coach-to-go

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 14:20


Vielleicht kennst du das ja auch: Eigentlich warst du immer sehr motiviert und engagiert auf der Arbeit. Doch seit einiger Zeit macht es einfach keinen Spaß mehr. Du fühlst dich ausgebremst, nicht wertgeschätzt, erstickst im Kleinkram und so weiter… Oder du bist Führungskraft und beobachtest wie ein Mitarbeiter:in nur noch lustlos auf die Arbeit kommt. Sarkastische Bemerkungen oder Jammerei sind an der Tagesordnung. Was ist da los? Vielleicht hat dieser Mitarbeiter oder Mitarbeiterin bereits die „innere Kündigung“ vollzogen. Wie es dazu kommt und wie man vielleicht wieder daraus kommt? Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Die innere Kündigung: Handlungsempfehlungen zur Rückgewinnung des Mitarbeitersvon Lena Herbsthttps://amzn.to/3GSBjBR  Chef, so bitte nicht mit mir!: Von der inneren Kündigung zum Neubeginnvon Andreas Friedrichhttps://amzn.to/3Vgciol Der Fisch stinkt vom Kopf: Neue Motivation statt innere Kündigung – Der Ratgeberfür Mitarbeiter und Führungskräftevon Hein Hansenhttps://amzn.to/3gFyN78  Webseite:https://www.cobaugh.de E-Mail:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube 

Der Merchant Inspiration Podcast für Shopify Händler
131 – Sushi Bikes - Aufbauen & Skalieren einer E-Bike Marke auf Shopify

Der Merchant Inspiration Podcast für Shopify Händler

Play Episode Listen Later Nov 29, 2022 54:44


Die Marke Sushi Bikes ist bekannt im deutschsprachigen Raum. Zusammen mit dem Markengesicht Joko Winterscheidt hat das Sushi Bikes Team eine spannende und erfolgreiche D2C Brand im E-Bike Segment gestartet. Wir haben in dieser Folge die erste Mitarbeiterin von Sushi Bikes zu Gast, Vera, die alles rund um Marketing und E-Commerce betreut. Sie hat nicht nur das E-Commerce Business mit aufgebaut, sondern managed und optimiert auch weiterhin den Online-Shop auf Shopify. In dieser Folge verrät sie uns wie alles begonnen hat, wie man eigentlich datengetrieben arbeitet, wenn den größten Teil der Zeit die Produkte nicht auf Lager sind, welchen Effekt Fernsehwerbung & Co auf das Online-Business haben und welche Erfahrungen und Learnings sie und das Team rund um den Online-Shop gemacht haben. Eine Folge mit vielen Insights rund um Marketing und das Skalieren eines Shops sowie die einzelnen Apps & Funktionalitäten im Shop dahinter.

Angeklagt! Spannende Geschichten aus dem Gerichtssaal.
Mysteriöse Brandserie im Theater: Eigene Mitarbeiterin gerät ins Visier

Angeklagt! Spannende Geschichten aus dem Gerichtssaal.

Play Episode Listen Later Nov 28, 2022 23:44


Gleich viermal brennt es im Landestheater in Eisenach. Nach dem vierten Brand gerät eine Mitarbeiterin des Theaters in den Fokus der Ermittlungen. In dieser Folge geht es um eien speziellen Duft....

KrimSchnack - Der Kriminologie-Podcast
E34 - Wie können sich Stalking-Opfer wehren?

KrimSchnack - Der Kriminologie-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 27, 2022 49:20


In dieser spannenden dritten und letzten Episode zum Thema Stalking dürfen wir wieder eine sehr spannende Expertin begrüßen: Silvia ist seit 26 Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin des Weißer Ring e.V. und ist dort Außenstellenleiterin. Im Laufe ihrer Arbeit für den Weißen Ring hat sie sich lange mit Stalking bzw. den Opfern von Stalking befasst. Sie erklärt uns, was der Weiße Ring für die Opfer von Stalking, die sich bei ihnen melden, tun kann - und worauf die Betroffenen achten sollten, um die stalkende Person rechtlich belangen zu können und im besten Fall wieder loszuwerden.

QUEERKRAM
Georgine Kellermann über das laute Geschrei der trans Feinde und ihre eigene Ruhe

QUEERKRAM

Play Episode Listen Later Nov 26, 2022 59:56


Die WDR-Journalistin und trans Aktivistin Georgine Kellermann spricht über ihr spätes Coming-out, ihren entspannten Umgang mit Hass und Hetze und ihre Kritik an der trans Community. Georgine Kellermann ist ein Musterbeispiel dafür, wie schnell und unerwartet frau in Deutschland zur Aktivistin werden kann. Drei Jahre nach ihrem Coming-out gehört die 65-jährige WDR-Journalistin zu den wichtigsten trans Stimmen in Deutschland. Täglich meldet sie sich auf Twitter zu queeren Themen zu Wort, sie wird zu Talkshows eingeladen, erhält Preise und gerät immer wieder ins Visier der AfD. Als trans Frau und Mitarbeiterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist sie gleich doppeltes Feindbild. Was bei Kellermann auffällt: Sie argumentiert stets freundlich und geduldig, stellt sich selbst nicht in den Vordergrund, verliert nie die Fassung und entschuldigt sich lieber vorbeugend, als zum Gegenangriff auszuholen. Etwa als ihr die „Bild“-Zeitung im Oktober ziemlich böswillig antipolnische Ressentiments unterstellte. Obwohl sich der transfeindliche Mob hemmungslos auf ihrer Twitter-Seite austobt, blickt sie positiv auf das Erreichte in Deutschland. Von Verbitterung findet man bei der Frau, die sich vier lange Jahrzehnte vor der Öffentlichkeit versteckte, keine Spur. „Wie können Sie so milde sein?“, will denn auch Johannes Kram in seinem neuen QUEERKRAM-Podcast von Georgine Kellermann wissen. „Ich glaube, dass die Gesellschaft reif ist für Menschen wie mich“, sagt die Journalistin. Die transfeindlichen Kommentare auf Twitter lese sie gar nicht mehr. „Ich stelle mir dann immer die Menschen vor, wie sie in ihrem Zimmer sitzen und nichts haben außer ihre Tastatur.“ Es gebe gar nicht so viele Transfeinde in Deutschland, glaubt Kellermann. „Aber die schreien extrem los, und die sind stark vernetzt untereinander.“ Die Allies seien „viel zahlreicher, aber die gehen nicht auf jeden Unsinn ein, die das ablehnende Lager schreibt“. Zur Situation von trans Menschen meint die Leiterin des WDR-Studios Essen: „Wir sind noch nicht in einer Selbstverständlichkeit, aber wir kommen da langsam hin.“ Im Podcast spricht Kellermann erneut über die Begegnung am Düsseldorfer Flughafen, die 2019 zu ihrem spontanen Coming-out führte („Ich habe mir gewünscht, erwischt zu werden“). Sie erzählt, wie sehr sie von der Amazon-Serie „Transparent“ inspiriert wurde, übt Kritik an „Kampfblättern“ wie „Emma“, glaubt fest daran, dass das Selbstbestimmungsgesetz 2023 kommt, und erklärt, warum sie sich in ihrer neuen Rolle als Aktivistin und Vorbild rundherum wohlfühlt. Nur beim Thema „Passing“ übt sie leichte Kritik an der queeren Szene: „Die Trans-Frauen-Community macht es ihren eigenen Schwestern nicht leicht.“ Gleich mehrfach schlägt Johannes Kram im Podcast vor, Kellermanns bewegtes Leben zu verfilmen. „Bislang hat mich niemand gefragt, aber ich weiß gar nicht, ob ich das möchte“, entgegnet die Journalistin. Allerdings verrät sie, dass sie im Moment ein sehr persönliches wie politisches Buch schreibe, ein Drittel sei bereits fertig. Auch bei diesem neuen Meilenstein zeigt sich Georgine Kellermann uneitel und wundert sich, dass sie für das Werk einen Honorarvorschuss erhält. „Eigentlich müsste ich ja Geld dafür zahlen“, meint die 65-Jährige. „Diese intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben hätte ich nicht gehabt, wenn man mich nicht gefragt hätte.“ - Micha Schulze, queer.de 26.11.2022

hr-iNFO Kultur
#StolenMemory - Eine Wanderausstellung macht Halt in Darmstadt

hr-iNFO Kultur

Play Episode Listen Later Nov 25, 2022 25:52


Stolen Memory - so heisst eine Wanderausstellung der Gedenkstätte Arolsen Archives, die in dieser Woche in Darmstadt eröffnet wurde. Es ist eine eigentümliche Ausstellung. Denn das Ziel ist die gezeigten Exponate irgendwann nicht mehr zeigen zu müssen. Im Mittelpunkt stehen Briefe, Uhren, Fotos und andere Gegenstände. Isabelle Mittermeier ist Mitarbeiterin der Arolsen Archives und wir sprechen mit ihr in dieser Ausgabe von hr-Info Kultur

D-TALK - Der Mitarbeiter-Podcast
„Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat gute Ideen und DRÄXLMAIER lebt von diesen.“

D-TALK - Der Mitarbeiter-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 4:59


In der aktuellen Folge des DRÄXLMAIER Mitarbeiter-Podcasts sprechen wir mit Richard Schumann, verantwortlich für das internationale Ideenmanagement bei DRÄXLMAIER, über seinen Werdegang im Unternehmen und seine Erfahrungen mit den verschiedenen Kulturen. Dabei verrät er uns auch, was genau eine Idee bei DRÄXLMAIER eigentlich ist.

Visionäre der Gesundheit
Dr. Lisa-Marlen Spathelf – Ärztin, Visionärin und Co-Founderin von Mindful Doctor, ein Programm für Ärztinnen und Ärzte zur Resilienzförderung

Visionäre der Gesundheit

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 39:21


In dieser Folge spricht Inga Bergen mit Dr. Lisa-Marlen Spathelf. Sie ist Ärztin, Start-up Coach und Mitgründerin von Mindful Doctor. Die ausgebildet Unfallchirurgin hat in ihre Zeit als Mitarbeiterin in verschiedenen Kliniken unterschiedlichsten Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesehen und den Wert von zufriedenen und gesunden Mitarbeitenden selbst erfahren. Im Podcast stellt Dr. med. Lisa-Marlen […] Der Beitrag Dr. Lisa-Marlen Spathelf – Ärztin, Visionärin und Co-Founderin von Mindful Doctor, ein Programm für Ärztinnen und Ärzte zur Resilienzförderung erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.

Online-Business leicht gemacht
Warum Flexibilität im Business so wichtig ist

Online-Business leicht gemacht

Play Episode Listen Later Nov 22, 2022 28:03


241: Ein Produkt, das lange dein Verkaufsschlager war, läuft plötzlich nicht mehr so gut? Eine liebe Mitarbeiterin hat gekündigt? Ein Kunde möchte sein Geld zurück? Als Online-UnternehmerIn bist du immer wieder mit Umständen konfrontiert, die du dir so ganz sicher nicht ausgesucht hättest. In solchen Situationen kommt es ganz besonders darauf an, dass du flexibel reagierst. Doch wann ist es notwendig sich anzupassen und Dinge zu verändern, also flexibel zu sein – und wann ist es geboten auch mal dranzubleiben und eine Sache durchzuziehen? Darüber spreche ich in dieser Episode. Grow With Joy: https://katharinalewald.lpages.co/grow-with-joy/ Restart Your Business (mein Planungs-Workshops): https://shop.katharina-lewald.de/s/katharinalewald/restart/payment Launchmagie®: https://katharina-lewald.de/lm-bewerbung/?source=podcastapp Infos über VIP Day, Strategietage und Mentoring: https://katharina-lewald.de/arbeite-mit-mir/ Alle meine Angebote (inkl. Freebies): https://katharina-lewald.de/alles Komm an mein Lagerfeuer (nur für KundInnen): https://www.facebook.com/groups/358687976378387  

Naturschutz und Energiewende - der KNE-Podcast
Dreifache Ernte mit Agri-Photovoltaik?

Naturschutz und Energiewende - der KNE-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 18, 2022 19:39


Mit dem beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien nimmt der Druck auf die Flächen immer weiter zu. Die Agri-Photovoltaik (Agri-PV) hat den Vorteil, dass Flächen doppelt genutzt werden können: für die Erzeugung erneuerbarer Energie und für die landwirtschaftliche Produktion. Nur können Agri-PV-Anlagen auch zum Schutz der Biodiversität beitragen? In der aktuellen Folge von „Naturschutz und Energiewende“ steht Sandra Dullau, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung der Hochschule Anhalt, unserer Moderatorin Elke Thiele dazu Rede und Antwort. Sandra Dullau – als Spezialistin für Botanik, Vegetationskunde und Landschaftsökologie – erläutert, was ihr Forschungsteam unter AgriPVplus versteht, warum eine gute Planung bei der Errichtung von Agri-PV-Anlagen so wichtig ist und welche Standards sie sich generell für Solarparks wünscht. Sie berichtet über ihre Forschungen und spezifiziert, wann aus ihrer Sicht Agri-PV auf (Dauer-)Grünland möglich wäre. Ebenso beantwortet sie praktische Fragen, beispielsweise, warum Wildpflanzenmischungen für jeden Standort neu zusammengestellt werden sollten und wie auch lichthungrige Grünlandarten eine Chance unter Solarmodulen haben können.