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Fußschmerzen sind für viele Physiotherapeuten eher ein Mysterium obwohl viele Menschen an Fußschmerzen leiden.Und dabei sprechen wir nicht von Achillessehnen Schmerzen, sondern Schmerzen durch einen Hallux Valgus, Hammerzehen, Hühneraugen, unspezifische oder undefinierbare Schmerzen - die Menschen (vielleicht wie dich) im Alltag und beim Sport stark einschränken und Lebensqualität kaputt machen.Deshalb hat sich Nils mit der Fußtherapeutin und Spezialistin Vivian Glaesel hingesetzt und sich in den Kaninchenbau des Fußtrainings, Fehlstellungen, Einlagen, Operationen und vielem mehr vergraben, von dem du als Betroffener, aber auch Therapeut:in noch viel lernen kannst.Wenn du Schmerzen oder Probleme an deinen Füßen hast, die du einfach nicht los wirst, dann kannst du dich hier informieren und dir helfen lassen:https://vivianglaesel.de/selbsttest-landingpage/Außerdem findest du Vivian natürlich auch auf Instagram unter:https://www.instagram.com/vivian_glaesel_fusstherapie/Wenn du selbst von Patella- oder Achillessehnen Schmerzen betroffen bist und diese endlich los werden möchtest, dann sichere dir jetzt einen Termin für unsere kostenlose Schmerzanalyse, in der wir darüber sprechen, ob wir dir weiterhelfen können.Hier kostenlosen Termin buchen:https://nilsheim.de/termin
Wie verändert sich eine Spezialeinheit wie die GSG9 der Bundespolizei in einer Welt, die zunehmend von hybriden Bedrohungen, Terrorismus und geopolitischen Spannungen geprägt ist? In dieser Hintergrundfolge von „Dark Matters” spricht Eva-Maria Lemke über die strategische Neuausrichtung der GSG9 mit dem ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Er sagt: Heute liegt der Schwerpunkt wieder stärker im Inland und im unmittelbaren europäischen Umfeld. Terrorabwehr, Bekämpfung organisierter Kriminalität und der Schutz kritischer Infrastruktur. Doch die Bedrohungslage ist komplexer geworden. Neben islamistischem Terrorismus und Rechtsextremismus rückt vor allem der sogenannte hybride Krieg in den Fokus – Sabotage, Spionage und mögliche Operationen staatlicher Akteure wie Russland. Szenarien reichen von Angriffen auf Untersee-Kabel und LNG-Terminals bis hin zu koordinierten Anschlägen auf Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Wenn ihr mehr über die Arbeit der GSG9 und einen Einsatz aus dem Jahr 2004 erfahren wollt, der die Spezialeinheit bis heute beschäftigt, dann hört die Haupt-Folge „Die Spezialeinheit und ihre Höllentour nach Bagdad“. Und ein Tipp zum Weiterhören: Bei „Streitkräfte und Strategien“ sprechen die Hosts über Russlands Krieg gegen die Ukraine und seine weitreichenden Folgen mit ARD-Reportern in der Ukraine und in den Ländern, die sich auch zunehmend bedroht fühlen. Wie lange hält der Frieden an der russischen Grenze und wo ist Europa bereits von einem hybriden Krieg betroffen? Antworten geben im Podcast Militärhistoriker und Sicherheitsexpertinnen. Hört gerne rein, zum Beispiel in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
Geschädigte Nerven erschweren das Fühlen und Bewegen, beeinträchtigen den Alltag stark. Isabel Hotz hat sich davon nicht unterkriegen lassen und sich an einen 6961 Meter hohen Berg gewagt. «Puls» begleitet ihren Weg, beleuchtet Therapien und zeigt, was das Leben mit Neuropathie erträglicher macht. Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität – inklusive Suizidgedanken – zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit – ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund – und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Nach einem koordinierten „Präventivschlag“ Israels und der USA gegen Ziele im Iran ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Golfstaaten. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Ausweitung der Operationen an, während Israels Premier Benjamin Netanjahu von einem entscheidenden Moment sprach.
Zwei Wochen ATP Challenger-Tennis fanden am Sonntag mit einem hochklassigen Einzelfinale beim Tenerife Challenger 2 ihren krönenden Abschluss. Unter strahlend blauem Himmel und bei Temperaturen von deutlich über 20 Grad Celsius sicherte sich Lloyd Harris den Titel – und setzte damit den perfekten Schlusspunkt unter das internationale Turnier auf der größten Kanareninsel. Der an Nummer sechs gesetzte Südafrikaner bezwang den spanischen Wildcard-Starter Alejandro Moro Canas mit 7:5, 7:5. Im September 2021 hatte Harris mit Rang 31 seine bisher höchste Weltranglistenposition erreicht, musste in den vergangenen Jahren jedoch mehrere Verletzungen und Operationen wegstecken. Mit seinem Erfolg in Soma Bay Anfang des Jahres und dem ... WERBUNG 10 Euro gratis bei NEO.bet Sichert euch 10 Euro gratis beim Wettanbieter NEObet, ganz ohne Einzahlung. Einfach den Promotion-Code tennis10 bei der Registrierung auf neobet.de eingeben und sofort mit den 10 Euro loswetten. Link zur NEObet-Registrierung: https://neobet.de/de/Sportwetten#account/Account Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Heute im Blick: die Diskussion um Altersgrenzen für Social Media und neue Vorstösse, Altersprüfungen in die Systeme zu bringen. Leider werden auch hier zunehmend Unternehmen ins Spiel gebracht, deren Investor Peter Thiel ist. Ansonsten ist das Internet in Aufruhr, weil durch OpenClaw eine Armada von AI-Agenten auf das Netz losgelassen wird, die sich jetzt in Foren und auf GitHub wichtig machen und offenbar schnell zur beleidigten Leberwurst mutieren und beginnen, Entwickler an den Pranger zu stellen, von denen sie sich unfair behandelt fühlen. Währenddessen will das US-Amerikanische "Kriegsministerium" auch gerne mehr AI nutzen bei ihren Operationen und versucht Anthropic dazu zu bringen, von ihren moralischen Vorsätzen abzurücken. Im Superbowl wird derweil die Zusammenschaltung aller privaten Überwachungskameras zur Hundesuche gepriesen, was einige Leute nachdenklich stimmt, ob nicht demnächst noch mehr als nur Hunde gesucht werden könnten.
Zwei Wochen ATP Challenger-Tennis fanden am Sonntag mit einem hochklassigen Einzelfinale beim Tenerife Challenger 2 ihren krönenden Abschluss. Unter strahlend blauem Himmel und bei Temperaturen von deutlich über 20 Grad Celsius sicherte sich Lloyd Harris den Titel – und setzte damit den perfekten Schlusspunkt unter das internationale Turnier auf der größten Kanareninsel. Der an Nummer sechs gesetzte Südafrikaner bezwang den spanischen Wildcard-Starter Alejandro Moro Canas mit 7:5, 7:5. Im September 2021 hatte Harris mit Rang 31 seine bisher höchste Weltranglistenposition erreicht, musste in den vergangenen Jahren jedoch mehrere Verletzungen und Operationen wegstecken. Mit seinem Erfolg in Soma Bay Anfang des Jahres und dem ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der OP-Termin liegt hinter euch – doch wie geht es danach weiter? Zu Hause beginnt oft eine Phase, in der Unsicherheiten auftauchen: Ist alles im Heilungsverlauf normal? Warum spannt die Narbe oder fühlt sich die Haut ungewöhnlich an? Gerade diese Zeit nach dem Krankenhaus entscheidet darüber, wie schnell und gut ihr wieder im Alltag ankommt. Moderne Wundversorgung setzt genau hier an. Statt abzuwarten, wird genau hingeschaut: Wie reagiert das Gewebe, welche Faktoren bremsen die Heilung – und was lässt sich frühzeitig regulieren? In dieser Podcast-Folge geht es um neue Ansätze nach Operationen, bei denen nicht nur die Wunde selbst, sondern der gesamte Regenerationsprozess im Blick bleibt. Warum ein professioneller Blick so viel verändern kann, wie kleine Anpassungen große Wirkung entfalten und weshalb Heilung mehr als nur ein Verband ist – all das beleuchten wir ohne Fachchinesisch, aber mit viel Praxisnähe. Für alle, die nach einer OP wieder sicher, schmerzfrei und mit Vertrauen in den eigenen Körper nach vorne schauen wollen. Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
Alan Omer ist Profikämpfer und eines der Urgesteine der deutschen MMA-Szene. Seine Karriere wurde jedoch jäh unterbrochen: Ein walnussgroßer Gehirntumor zwang ihn zu einer fünfjährigen Pause. Nach zwei Operationen kämpfte er sich zurück ins Leben. Er glaubt, seine Mentalität aus dem Käfig habe ihm am Ende sogar das Leben gerettet. In diesem Gespräch erzählt Alan, wie er sich zurückgekämpft hat. Außerdem erklärt er, warum MMA seiner Meinung nach nicht brutaler ist als Boxen – auch wenn dabei Blut fließt – und wie sich Treffer ins eigene Gesicht während eines Kampfes tatsächlich anfühlen. Podcasttipp: „Sportschau-Wintersport-Podcast“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/sportschau-wintersport-podcast/urn:ard:show:1f0065c715b164ed/
Flo meldet sich nach einer Woche Pause zurück und erklärt, warum er gefehlt hat: Er ist überraschend zwei Wochen zu früh Vater geworden. Die ersten Tage sind geprägt von Müdigkeit, Improvisation und dem Versuch, zwischen Babybetreuung und kurzen Radfahrfenstern wieder einen Rhythmus zu finden. Christoph freut sich mit ihm und berichtet parallel von zwei großen Vortragsterminen, darunter ein Abend in der Grazer Helmut‑List‑Halle vor 800 Menschen, der ihn selbst überrascht hat, weil große Bühnen oft leichter funktionieren als kleine, intime Gruppen. Danach rückt das Radfahren wieder in den Mittelpunkt: Christoph steht vor einem Follow‑Up‑Bikefitting und einem Leistungstest, Flo kämpft sich nach zwei Operationen zurück ins Training. Beide sprechen darüber, wie sich der Begriff „Extremsport“ über die Jahre verändert hat und warum er für Ultracycling nie wirklich gepasst hat. Statt Risiko und Adrenalinkick geht es um Vorbereitung, Fokus und die Erkenntnis, dass die dramatischen Bilder von Schlafentzug oder Grenzsituationen nur Ausnahmen zeigen. Abgerundet wird die Episode mit einem Blick zum Atlas Mountain Race und dem Race Around Ruanda, wo es spannende Geschichten zum Mitverfolgen gab.
260211PC Das Überraschungsei Olympia Mensch Mahler am 11.02.2026Das ist es, was ich an Olympia so liebe: Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die Spiele sind – ob im Sommer oder im Winter gespickt mit Überraschungen.Die erste war eine hervorsehbare und tragische: Die 41jährige Speed-Queen Lindsey Vonn aus den USA gab vor wenigen Wochen ihr Comeback nach längerer Pause. Sie hatte im Dezember startete im Dezember 25 mit einer Teilprothese im rechten und mit geflicktem Kreuzband im linken Knie. Im Januar stürzte sie bei einer Weltcup-Abfahrt in Crans-Montana schwer. Das Rennen wurde abgebrochen, Vonn mit dem Helikopter ins Krankenhaus geflogen. Vorgestern trat Linsey Vonn mit gerissenem Kreuzband, das vom Sturz in Crans Montana herrührte, dennoch in der Olympia-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo an. Nach 13 Sekunden war es totenstill im Zielraum. Die schnelle und überehrgeizige Amerikanerin legte einen wirklich brutalen Sturz hin. Sie erlitt einen komplexen Schienbeinbruch im linken Bein, das mehrere Operationen erforderte. Aber es gab auch weniger dramatische Überraschungen: Mein Held, der Schweizer Marco Odermatt, der seit zwei Jahren in der Abfahrt alles in Grund und Boden fährt, landete erstmals seit Ewigkeiten nicht einmal auf dem Treppchen. Er wurde in der Abfahrt nur Vierter. Sein junger Landsmann Franjo von Allmen, bisher nicht sonderlich aufgefallen, holte Godl.Und dann eine wunderschöne Story für Deutschland: Philipp Raimund aus Göppingen ist zwar in dieser Saison passabel gesprungen, Favoriten für Gold auf der kleinen Schanze in Predazzo waren andere. Allen voran Prevc Domen, der den Weltcup dominiert. Oder der Japaner Kobashi. Nicht zu vergessen: Die starken Österreicher, die immer eine starke Team-Leistung abliefern. Raimund legte in beiden Durchgängen Bestnoten hin und holte Gold.Olympia ist spannend – weil eigentlich unvorhersehbar. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
220 Kilo wiegt Tina Kuschel noch vor wenigen Jahren. Der Weg zur Arbeit, putzen, reisen, dass alles fällt ihr schwer und irgendwann wird ihr klar, dass es so nicht weitergehen kann. Sie sucht sich Hilfe bei einem Adipositas-Zentrum und nimmt fast 90 Kilo ab. Dann geht es einfach nicht mehr weiter, die Waage steht still. Ein Arzt stellt fest, dass sie unter einer Fettverteilungsstörung mit Wassereinlagerungen leidet, die eine weitere Abnahme durch Sport und Ernährung unmöglich macht. So wie Tina Kuschel leidet rund jede 10. Frau in Deutschland an sogenanntem Lipödem. Außerdem konnte sich ihre Haut nach der starken Abnahme nicht vollständig zurückbilden. Hilfe findet sie im Diakonie Klinikum Rotenburg. Denn für manche Betroffene, wie Tina Kuschel, geht kein Weg an einer oder sogar mehreren plastischen Operationen vorbei. Wann die Krankenkasse solche plastischen Operationen bezahlt und was solche Operationen für die Patienten bedeuten, hört ihr in diesem Podcast. #Abnehmen #Lipödem #Fettabsaugung #Gesundheit #Hautstraffung #Liposuction #plastischeChirurgie
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat konkrete Vorstellungen davon, wie die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste erweitert werden müssten.Konkret will er, dass deutsche Dienste bei Cyberangriffen zurückschlagen und gegnerische Operationen aktiv stören können. Im Gespräch mit Michael Bröcker zieht Dobrindt eine selbstbewusste Bilanz seiner Migrationspolitik. Noch in diesem Jahr wird es nach seiner Einschätzung erste Vereinbarungen mit Drittstaaten außerhalb der EU geben, in denen „Return Hubs“ für abgeschobene Flüchtlinge entstehen können.[14:43]CDU und SPD haben sich auf einen informellen Nicht-Angriffs-Pakt für das Wahljahr verständigt. Kanzler Friedrich Merz bat im CDU-Präsidium eindringlich darum, alle Debatten zu unterlassen, die die anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg (8. März) und Rheinland-Pfalz (22. März) gefährden könnten. [01:34]Überraschend hat sich Angela Merkel für den CDU-Bundesparteitag kommende Woche in Stuttgart angekündigt. Die Altkanzlerin hatte nach dem Ende ihrer Amtszeit eigentlich auf Parteiveranstaltungen verzichten wollen - und hat das bisher auch so gehandhabt.[07:44]CDU-Landeschef Sebastian Lechner aus Niedersachsen plädiert für ein durchdachtes Einkommensteuerkonzept seiner Partei, das die arbeitende Mitte spürbar entlastet. „Was wir brauchen, ist eine umfassende Entlastung. Das muss Haupt- und Zielrichtung sein", sagt Lechner. Niedrigere Steuern und Sozialabgaben seien der Schlüssel, um Mehrarbeit attraktiver zu machen und den Konsum wieder anzukurbeln.[09:13]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im brutkasten-Video-Talk diskutieren Ärztin und Adipositastrainerin Bianca Itariu, SVS-Generaldirektor Alexander Biach, Mario Haller, CEO von Eli Lilly and Company Österreich, und der Physiker Werner Gruber über die Volkskrankheit Adipositas. Dabei steht im Zentrum, warum starkes Übergewicht nicht bloß auf mangelnde Disziplin zurückzuführen ist, sondern eine chronische, neurobiologische Erkrankung ist und weshalb herkömmliche Diäten ab einem gewissen Punkt oft wirkungslos bleiben. Die Expert:innenrunde beleuchtet zudem die gesellschaftliche Stigmatisierung Betroffener und die medizinische Einordnung jenseits des reinen Body Mass Index (BMI).Neben den medizinischen Hintergründen thematisiert das Gespräch die enormen volkswirtschaftlichen Kosten durch Krankenstände und Folgeerkrankungen sowie die Debatte um Prävention versus akute Therapie. Es wird erörtert, welche Rolle Innovationen wie neue Medikamente oder Operationen spielen und wo das österreichische Gesundheitssystem bei der Erstattung und Versorgung aktuell an seine Grenzen stößt. Zudem wird behandelt, wie digitale Lösungen und ein Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Medizin die Situation verbessern könnten.#sponsored
„Wir haben es mit multipolaren Herausforderungen zu tun – da bleibt Deutschland auch nicht von verschont“, sagt Sinan Selen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV). Im Gespräch mit Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst ordnet er die Sicherheitslage entlang zentraler Bedrohungen ein – von hybriden Operationen fremder Mächte über internationalen Terrorismus bis zu gewaltbereitem Extremismus. Selen betont: „Es gibt kein deutsches Unternehmen, das nicht Zielfläche ist“ – Wirtschaftsschutz und Resilienz müssen zur Führungsaufgabe werden. Auch beim Thema digitale Souveränität wird er deutlich: „Wir dürfen im Auto nicht auf dem Rücksitz sitzen und hoffen, dass der Fahrer in die richtige Richtung fährt. Wenn wir als Europa überleben und bestehen wollen, müssen wir digitale Souveränität mit massiven Mitteln vorantreiben.“ Darüber hinaus geht es um Desinformation, Deepfakes und die Frage, wie unsere Gesellschaft widerstandsfähiger wird.Das Gespräch gibt es auch als Video-Podcast auf YouTube. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Ein kurzer Exkurs, warum die Geschichte sich nicht wiederholt, aber immer wieder ähnelt.Wer "nie wieder" in Suchmaschinen sucht, wird auf alle möglichen Aussagen treffen, in denen aktuelle Politiker und Organisationen behaupten, genau sie verträten die moralische Verpflichtung aus dieser Erklärung nach der großen Weltkriegskatastrophe. Aber komischerweise nehmen sie es als Rechtfertigung, um genau das wieder zu beginnen, was zur letzten Katastrophe führte.Der ewige KreislaufTeile der Welt standen schon viele mal vor den Trümmern ihrer Zivilisationen und beteuerten "nie wieder". Und wir stellen fest, dass der 2. Weltkrieg nur einer von vielen solchen Ereignissen war. Interessanterweise war es auch in vielen Fällen die Begründung "das darf nicht wieder passieren", mit der man die nächste Katastrophe einleitete.Donald Trump kann sich rühmen, dem Völkerrecht, das durch den Völkermord in Gaza ins Koma gefallen war, den Stecker gezogen zu haben. Nicht dass das Völkerrecht besonders gesund und kräftig war. Es kränkelte schon von Anfang an, stand ganz unter dem Einfluss seiner dominanten Eltern, und jedes Mal, wenn es versuchte, sich selbständig zu machen, wurde es wieder mit Gewalt zur Ordnung gerufen, so dass es schwer verletzt von Misshandlungen bereits vor Gaza im Krankenbett lag. Aber Donald Trump beendete seine Existenz.Die neuen Elemente des "nie wieder"Schauen wir uns an, warum "nie wieder" heute ist. Beginnen wir mit dem Unterhemd, dem eigenen Verschulden. Deutschland militarisiert in einem atemberaubenden Maße, Diskussionen über atomare Bewaffnung beginnen, und man will die mächtigste Kriegsstreitmacht Europas werden. Während Österreich de facto seine Neutralität aufgegeben hat. Europa muss kriegstüchtig, nicht friedenstüchtig werden."Erstmals findet die noch bis März dauernde Kriegsübung Quadriga in diesem Jahr nicht mehr als 'reine Übung', sondern als 'einsatznahe Operation' statt. Dies teilt die Bundeswehr mit. Quadriga wird seit 2024 jährlich durchgeführt; geprobt wird ein Krieg gegen Russland, für den in diesem Jahr in Deutschland, in Litauen und auf Nord- und Ostsee geübt wird. Mit dem Übergang von fiktivem Übungsszenario zu 'einsatznaher Operation' verlagert die Armee ihre Manöveraktivitäten in Deutschland zugleich zunehmend von den Truppenübungsplätzen in den zivilen Bereich. Dabei kam es schon im vergangenen Jahr zu Verletzten. Erst kürzlich wurden der Zivilbevölkerung anlässlich eines Manövers 'im öffentlichen Raum' Antragsformulare für 'Ersatzleistungen bei Übungsschäden' angeboten. Das Grundgesetz erlaubt militärische Operationen der Armee im Inland nur als Ausnahme, unter anderem im Spannungsfall. Parallel zur Ausweitung der Manöver im Inland findet das Wort Krieg, das man noch vor wenigen Jahren in offiziellen Erklärungen vergeblich suchte, zunehmend Eingang in Äußerungen von Politikern und in die Leitmedien. Ein Krieg gegen Russland ist zum offen diskutierten realen Zukunftsszenario geworden." (1)In Gaza findet ein Völkermord statt, der auch durch deutsche und österreichische Politik unterstützt wird, während Israel beginnt, die ethnische Säuberung Palästinas bis in den Süden des Libanon zu tragen. Es zerstört dort systematisch Infrastruktur, Wohnhäuser, vergiftet Felder, vertreibt die Einwohner, bombardiert täglich. Israel und die USA bedrohen den Iran mit einem neuen Angriffskrieg, der diesmal heftiger ausfallen dürfte, als der letzte 12-Tage-Krieg gegen das Land, nachdem der Angriff von Innen mit Geheimdiensten und Schlägertrupps zu keinem erfolgreichen Regimewechsel führte....https://apolut.net/nie-wieder-was-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Echt krank?! – Wenn die Wirklichkeit krasser ist als jede Serie
Das letzte Tabu? Der Darm. Von Krebs über Inkontinenz bis zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Wer spricht schon gern darüber, wenn es piekt, drückt oder riecht? Dabei ist unser Darm ein echtes Wunderwerk. Zwischen Diskretion und Offenheit geht es vor allem um eins: Lebensqualität. Auch bei den oft notwendigen Operationen. Oder wusstest du, dass dafür bei Vivantes sogar eine eigene Technologie entwickelt wurde? Mit: Dr. Skander Bouassida, Dr. Till Lunenburg, Conny, Doris und Regina Station: Klinik für Koloproktologie am Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin Reinickendorf Wenn dir diese Episode gefallen hat und du keine Folge mehr verpassen willst, dann abonniere "Echt krank?!" auf Spotify, Apple Podcasts oder überall dort, wo es gute Podcasts gibt. Eine Produktion von Vivantes in Kooperation mit UVA, Sound Pool Studio und Maniac Studios.
Frankfurter Innenstadt. Ein Café. Ein scheinbar harmloses Treffen an einem Sommernachmittag im Jahr 2024. Drei Männer warten auf einen vierten – doch der kommt nicht. Was sie nicht wissen: Die hessische Polizei beobachtet sie seit Stunden. Wenig später werden die Männer festgenommen. Der Verdacht: Sie könnten im Auftrag eines russischen Geheimdienstes unterwegs gewesen sein – mit dem Ziel, einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher aufzuspüren. Vielleicht sogar, ihn zu töten. In dieser Folge von „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählen wir die Geschichte eines mutmaßlichen Mordkomplotts mitten in Deutschland. Es geht um Rache, Verrat und die Methoden russischer Dienste im hybriden Krieg gegen den Westen. Wie solche Operationen ablaufen und vor welche Herausforderungen sie Polizei und Nachrichtendienste stellen, vertiefen wir in der begleitenden Hintergrundfolge: „Was können Geheimdienste im hybriden Krieg tun?“ Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Hinweis: Die Undercover-Recherche, von der die Interviewpartnerin Carina Huppertz in dieser Folge berichtet, entstand als Kooperation von ZDF frontal, Der Standard in Österreich und paper trail media mit dem estnischen Medium Delfi Estonia und dem Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP). Link: https://www.zdfheute.de/politik/recruiter-telegram-sabotage-mord-frontal-100.html Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Was war der spannendste Fall deiner bisherigen Polizeikarriere? Das fragt Joost Schmidt seine Gäste im Podcast „Streifenfragen". Bewegende Nachtschichten, spannende Verfolgungsjagden und Einsätze im Katastrophenfall. Polizistinnen und Polizisten erzählen bei „Streifenfragen" von den Fällen, die bei ihnen lange nachgewirkt haben. „Streifenfragen - was dir Polizisten sonst nicht erzählen” - jede Woche ein neuer Fall in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/
Wir leben in einer Zeit, in der selbst mathematische Gesetze in Frage gestellt werden. In diesem Video erfahren Sie, warum Didaktiker glauben, 5 mal 4 sei etwas anderes als 4 mal 5 – und warum Kinder dazu gezwungen werden, es genauso zu sehen. Sie erfahren aber auch, warum das, was eigentlich gemeint ist, richtig und wichtig ist: Drei Vierecke sind etwas anderes als vier Dreiecke. Der Fehler der Didaktiker liegt darin, dass sie glauben, man könne aus der Reihenfolge der Zahlen in einer Aufgabe (4 mal 5) darauf schließen, was diese Zahlen messen. Ohne Maßeinheiten ist das logisch nicht möglich. Korrektur zu 31:55: Ich wollte sagen, dass die reale Welt nicht zwingend komplizierter ist, als wir zunächst denken, und dass wir sie nicht komplizierter machen dürfen, als sie ist; komplexer als unser erster Eindruck ist sie allerdings oft. Hier ist die erwähnte Kolumne einer Grundschullehrerin: https://deutsches-schulportal.de/kolumnen/wie-kinder-mathematisch-denken-lernen/ Ein Zuschauer hat eine Bildquelle mit dem verwendeten Bild gefunden, obwohl es meines Wissens nicht die des Erstellers ist: https://x.com/arnoldschiller/status/2015802005776670781?s=61 Tragen Sie sich hier auf meine Liste für Webinare und weitere Informationen zur Spieltheorie ein: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Möchten Sie Kanalmitglied werden? Ich freue mich: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Das im Video beschriebene Phänomen – scherzhaft „Master-Yoda-Mathematik“ – berührt eine grundlegende Frage: Wann ist die Reihenfolge einer Handlung entscheidend? Beim Anziehen von Socken und Schuhen ist die Reihenfolge zwischen Socken und Schuhen wichtig, nicht aber die Reihenfolge der Füße. Die Didaktiker wollen dies vermitteln, glauben aber, man müsse Kinder zwingen, immer gleich zu beginnen, um Fehler zu vermeiden. Die Ironie liegt darin, dass hier unbewusst Konzepte aus Physik und Informatik berührt werden: Operationen sind dort oft nicht kommutativ. Eine Drehung mit anschließender Verschiebung führt zu einem anderen Ergebnis als umgekehrt. Genau diese Nicht-Kommutativität existiert dort – nicht jedoch bei der Multiplikation ohne Einheiten. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #mathematics Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal. Der Inhalt dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine persönliche Empfehlung.
Eine neue Tarifstruktur gefährdet seit Anfang 2026 die Finanzierung der schonenden Vakuumbiopsie bei Brustkrebs. Fachgesellschaften warnen vor einem Rückschritt hin zu mehr Operationen. Die Kampagne „Breast. Forward.“ fordert eine rasche Anpassung der Tarife.
Was bedeutet die neue US-Drohkulisse im Persischen Golf?Ein Kommentar von Rainer Rupp.Der ehemalige Top-Analyst der CIA Larry Johnson, der schon seit etlichen Jahren zu einem rigorosen Kritiker der imperialistischen, kriegslüsternden US-Außenpolitik geworden ist, hat gestern, Donnerstag, den 29. Januar 2026, in einem E-Mail-Rundschreiben eindringlich vor der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines neuen US-Angriffs auf Iran in den nächsten Tagen gewarnt. Sein Schreiben leitete er ein mit den Worten: „Aufgrund der jüngsten Äußerungen von Donald Trump und verschiedener Mitglieder der iranischen Regierung und des Militärs steuern wir auf einen neuen Krieg im Persischen Golf zu. Aber es sind nicht nur die Worte, die mich beunruhigen. Wenn man die Gesamtheit der aktuell in der Region zusammengezogenen US-Militärressourcen mit denen vergleicht, die sich vor Israels Überraschungsangriff auf den Iran im Juni 2025 im Persischen Golf befanden, dann ergibt sich ein sehr bedrohliches Bild“, so Johnson.Nun wäre es nicht das erste Mal, dass die Kriegstreiber in Washington in den letzten Jahren immer wieder mal eine erschreckende Drohkulisse gegen Iran in der Region aufgebaut haben. Wie zum Beispiel in der 2011-2012 Krise, als unter Präsident Obama das Pentagon drei kampfbereite Flugzeugträger-Schlachtgruppen in Reichweite der iranischen Küste zusammengezogen hatte. Aber auch damals – Irans Verteidigungsfähigkeiten waren noch weitaus schwächer als heute – gab es starken Widerstand innerhalb des Pentagons und der Stabschefs der US-Waffengattungen gegen einen Krieg mit Iran, der den US-Streitkräften und der US-Wirtschaft hohe Verluste versprach.Da Kriege zwischen Staaten nie einfach so aus dem Nichts passieren, wie die West-„Eliten“ in Politik und Medien uns im Fall der Ukraine weismachen wollen, weil Putin eines langweiligen Tages aus einer bösen Laune heraus nichts Besseres zu tun hatte, als einen Krieg anzufangen, weil also jeder Krieg eine Vorgeschichte hat, wollen wir uns auch diese im Zusammenhang des US-Iran-Konfliktes kurz ansehen.Der politische HintergrundAusschlaggebend für die Entwicklung in dieser Region war die US-Deklaration Anfang der 50er Jahre, dass der Raum um den Persischen Golf „von vitalem Interesse“ für die Sicherheit der Vereinigten Staaten ist. Dies ist die höchst-mögliche Sicherheitseinstufung und bedeutet, dass Washington seither - egal unter welchem US-Präsident – bereit war, sowohl mit sogenannten „verdeckten Operationen“ als auch mit offener militärischer Gewaltanwendung die US-Kontrolle über diese Region mit allen Mitteln zu „verteidigen“. Mit dem US-initiierten Sturz des ersten, demokratisch gewählten, iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadek und der anschließenden Einsetzung des US-hörigen, tyrannischen Folterregimes des fake „Schahs von Persien“, des ehemaligen Unteroffiziers „Mohammed Reza Pahlevi“, hatten die USA 1953 mit großer Brutalität ihren Anspruch auf die Beherrschung der Region auch in der blutigen Praxis unterstrichen.Zuvor hatte Mossadek im Mai 1951 den Briten die Kontrolle über das iranische Öl entrissen und es zum Staatsbesitz erklärt. London bat insbesondere die USA um Hilfe. Washington operierte verdeckt und schickte den CIA-Agenten Kermit Roosevelt, ein Experte in psychologischer Kriegsführung, als Leiter der Operation nach Teheran. Der bestach mit Erfolg die kaiserlichen, iranischen Offiziere. Ein verfrühter Putschversuch der kaiserlichen Garde gegen Mossadek scheiterte jedoch. ...https://apolut.net/neuer-us-krieg-gegen-iran-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Während der Krieg in der Ukraine bereits die Grundfesten der internationalen Nachkriegsordnung erschüttert, mehren sich weltweit die Anzeichen für eine Rückkehr klassischer Machtpolitik. Die Ordnung, die nach 1945 auf Prinzipien wie staatlicher Souveränität, territorialer Unverletzlichkeit und multilateraler Konfliktlösung beruhte, gerät zunehmend unter Druck. In dieses Klima geopolitischer Instabilität stößt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mit einer Politik, die weniger auf Regeln als auf Durchsetzung setzt – militärisch, ökonomisch und rhetorisch.Die jüngsten Ereignisse in Venezuela, der eskalierende Streit um Grönland und Trumps aggressive Zollpolitik gegenüber europäischen Staaten zeichnen das Bild eines neuen amerikanischen Imperialismus: nicht mehr in Form klassischer Kolonialverwaltung, sondern als Kombination aus wirtschaftlichem Zwang, militärischer Präsenz und strategischer Einflussnahme.Venezuela: Öl als geopolitische BeuteAnfang Januar 2026 führten die USA militärische Operationen in Venezuela durch. Präsident Nicolás Maduro wurde festgesetzt und außer Landes gebracht. Offiziell sprach Washington von einer „Übergangsphase zur Stabilisierung des Landes“. Trump selbst erklärte, die USA würden Venezuela „so lange führen, bis Ordnung und Vernunft hergestellt seien“.Venezuela besitzt nach Angaben der OPEC mit rund 303 Milliarden Barrel die größten nachgewiesenen Erdölreserven der Welt. Öl macht über 90 % der venezolanischen Exporterlöse aus. Die politische Kontrolle über Caracas bedeutet damit direkten Zugriff auf einen der strategisch wichtigsten Energiestandorte des Planeten.Historisch erinnert dieses Vorgehen an die Logik kolonialer Rohstoffpolitik: Auch europäische Imperien des 19. Jahrhunderts rechtfertigten ihre Interventionen in Afrika und Asien mit dem Versprechen von Ordnung, Fortschritt und Stabilität, während sie faktisch Handelswege, Arbeitskräfte und Ressourcen unter ihre Kontrolle brachten. Besonders das britische Empire perfektionierte diese Form indirekter Herrschaft. London regierte weite Teile seines Weltreiches nicht primär durch formale Annexion, sondern durch wirtschaftliche Abhängigkeiten, militärische Präsenz und lokale Eliten, die britische Interessen absicherten.In Indien etwa zerstörte die britische Kolonialverwaltung gezielt die einheimische Textilproduktion, um den Absatz britischer Industriewaren zu sichern. Millionen Menschen wurden in ein System eingebunden, das Rohstoffe lieferte und Fertigwaren importierte. In Afrika sicherte sich Großbritannien strategische Routen – vom Suezkanal bis zum Kap der Guten Hoffnung – weniger aus kulturellem Sendungsbewusstsein als aus nüchterner Kalkulation: Kontrolle über Transportwege bedeutete Kontrolle über Märkte. Koloniale Gewalt wurde dabei regelmäßig als notwendige Maßnahme zur „Befriedung“ verkauft.Der britische Ökonom John Hobson beschrieb Imperialismus bereits 1902 als„die Suche nach neuen Absatzmärkten und Rohstoffquellen unter militärischem Schutz“.Diese Diagnose zielte direkt auf das britische Weltreich: auf einen Staat, der politische Expansion betrieb, um wirtschaftliche Überproduktion zu kanalisieren und Investitionen abzusichern. Was damals Flaggen, Handelskompanien und Kolonialverwaltungen leisteten, übernehmen heute Sanktionen, Militärbasen und internationale Abkommen. Die Form hat sich verändert – die Logik nicht.So wie das Empire einst unter dem Banner von Zivilisation und Ordnung Rohstoffräume erschloss, legitimieren moderne Großmächte ihre Eingriffe mit Sicherheitsargumenten und Stabilitätsversprechen. Der Zugriff auf Öl, seltene Erden oder strategische Territorien folgt dabei einem bekannten Muster: Wer die Ressourcen kontrolliert, kontrolliert den Handlungsspielraum der anderen. Der britische Imperialismus war das historische Lehrstück dieser Strategie – der heutige Imperialismus ist ihre aktualisierte Version.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sprechen mit den Entwicklern von RedHex über Ankou, ein modulares C2-Framework mit AI-Integration, das lokale LLMs verwendet, um Malware zu morphen und Operationen zu automatisieren - ohne dass sensible Daten jemals die eigene Infrastruktur verlassen.
Donald Trump tritt außenpolitisch offensiv auf: Drohungen gegen den Iran, Druck auf Europa wegen Grönland, demonstrative Stärke nach schnellen Militäraktionen. In dieser Folge ordnet der Geopolitik-Experte Nico Lange ein, warum Trump offenbar Gefallen an „schnellen, harten, risikofreien“ Operationen gefunden hat – und wo die Grenzen dieses Ansatzes liegen. Ausführlich geht es auch um die Rolle Europas. Nico Lange warnt davor, Erwartungen zu wecken, ohne reale Fähigkeiten dahinter zu haben. Entscheidend sei, Trump klarzumachen, wo schnelle Siege eine Illusion bleiben – und wo sie für ihn politisch teuer wären. Dazu der Blick auf die Ukraine. Während der internationale Fokus schwankt, verschärft sich dort die Lage abseits der Fronten dramatisch: massive Angriffe auf Energieinfrastruktur, bitterkalte Temperaturen und humanitäre Folgen. Lange erklärt, warum die militärische Situation weniger dynamisch ist als oft behauptet – und welche Chancen in einem begrenzten, einem sektoralen Waffenstillstand liegen könnten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Send us a textKann eine personalisierte Prähabilitation vor großen chirurgischen Eingriffen nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das Immunsystem gezielt modulieren? In dieser Episode diskutieren wir eine randomisierte klinische Studie aus JAMA Surgery, die standardisierte mit personalisierten Prähabilitationsprogrammen vergleicht und zeigt, wie individualisierte, multimodale Interventionen präoperative Immunprofile, kognitive und physische Funktionen sowie postoperative Komplikationen beeinflussen.Cambriel A, Tsai A, Choisy B, et al. Immune Modulation by Personalized vs Standard Prehabilitation Before Major Surgery: A Randomized Clinical Trial. JAMA Surgery. Published online November 12, 2025.DOI: 10.1001/jamasurg.2025.4917Prähabilitation wird zunehmend als Strategie zur Verbesserung chirurgischer Outcomes diskutiert, ihre Wirksamkeit bleibt jedoch heterogen. In einer prospektiven, randomisierten, einfach verblindeten klinischen Studie untersuchten Cambriel et al. den Effekt einer personalisierten im Vergleich zu einer standardisierten Prähabilitation bei Patient:innen vor größeren elektiven Operationen.58 Patient:innen wurden 2–6 Wochen vor der Operation entweder einer papierbasierten Standard-Prähabilitation oder einer personalisierten, multimodalen Prähabilitation mit zweimal wöchentlichen individuellen Remote-Coachings (Bewegung, Ernährung, kognitives Training und Achtsamkeit) zugeteilt. Neben funktionellen und kognitiven Endpunkten wurde eine Immunphänotypisierung mittels 47-Parameter-Massenzytometrie durchgeführt.Die personalisierte Prähabilitation führte zu signifikanten Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit (u. a. 6-Minuten-Gehtest, Timed-up-and-go-Test, Wandsitztest) sowie der kognitiven Funktion. Gleichzeitig traten signifikant weniger moderate bis schwere postoperative Komplikationen auf. Auf immunologischer Ebene zeigte sich eine ausgeprägte, zelltypspezifische Modulation des peripheren Immunsystems mit einer Dämpfung proinflammatorischer Signalwege (u. a. JAK/STAT- und MyD88-assoziierte Signale), die in früheren Studien mit postoperativen Komplikationen und neurokognitivem Abbau assoziiert waren.Die Ergebnisse legen nahe, dass personalisierte Prähabilitation nicht nur funktionelle Reserven stärkt, sondern auch biologische Mechanismen der chirurgischen Stressantwort gezielt beeinflusst und damit einen Ansatz für biologisch gesteuerte Risikostratifizierung und individualisierte präoperative Vorbereitung bietet.
Donald Trump zwischen Friedens- und KriegspräsidentEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Donald Trump, der 45. und wieder 47. Präsident der Vereinigten Staaten, polarisiert wie kaum ein anderer Staatsmann seiner Generation. Seine außenpolitischen Entscheidungen wirken auf manche wie ein Versuch, die Rolle Amerikas als Friedensstifter wiederzubeleben, während andere sie als aggressiven Imperialismus kritisieren. Trump vereint scheinbar widersprüchliche Strategien: Verhandlungen und Waffenstillstände einerseits – militärische Interventionen, territoriale Ambitionen und ökonomische Kontrolle andererseits.Im folgenden Artikel soll seine Politik anhand von vier zentralen Konflikten beleuchtet werden: Palästina, Ukraine, Venezuela und Grönland – und zeigen, wie sich in ihnen unterschiedliche Seiten seiner Präsidentschaft widerspiegeln.1. Palästina: Ein strategischer Waffenstillstand HintergrundDer Gaza-Konflikt ist kein neues Phänomen: Jahrzehntelange Konfrontationen zwischen Israel und der Hamas haben wiederholt zu blutigen Auseinandersetzungen und humanitären Katastrophen geführt. Seit dem Jahr 2007 kontrolliert die Hamas den Gazastreifen, während Israel wiederkehrende, meist unverhältnismäßige militärische Operationen gegen Palästina führt.Ein oft ausgeblendeter Aspekt des Gaza-Konflikts ist die Rolle der israelischen Politik selbst bei der Stabilisierung der Hamas-Herrschaft. Unter Benjamin Netanjahu wurde über Jahre hinweg zugelassen, dass finanzielle Mittel – vor allem aus Katar – mit Wissen und Billigung Israels in den Gazastreifen gelangten. Offiziell sollte damit ein humanitärer Kollaps verhindert werden, faktisch jedoch trug diese Praxis zur Verfestigung der palästinensischen Spaltung bei. Eine politisch und territorial getrennte palästinensische Führung schwächte die Aussicht auf eine verhandlungsfähige Einheit – und damit auf eine Zweistaatenlösung. Die Hamas wurde so weniger aus Sympathie geduldet als aus strategischem Kalkül: als radikaler Gegner, der jeden ernsthaften Friedensprozess von vornherein blockierte.Trumps RolleIn der zweiten Amtszeit gelang Trump im Oktober 2025 ein Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas, der zur Freilassung der letzten israelischen Geiseln führte und einen – wenn auch fragilen – Frieden ins Leben rief. Er präsentierte einen „Friedensplan für Gaza“ mit 20 Punkten, der unter anderem ein Ende der Kämpfe, einen Übergangsrat und den Abzug militärischer Kapazitäten der Hamas vorsah. Kritische EinordnungAuf den ersten Blick erscheint dies als pazifistische Errungenschaft: zwei Konfliktparteien zur Einstellung der Gewalt bringen und Geiseln befreien. Doch Trump verhandelte seine Lösungen schwerpunktmäßig aus einer relativen Stärke heraus, ohne wirkliches Vertrauen zwischen den Parteien zu schaffen und ohne tragfähige langfristige Strukturen.Ein besonders strittiger Punkt war zeitweise Trumps Vorschlag, dass die USA den Gazastreifen „übernehmen“ könnten, um eine „Freiheitszone“ zu schaffen – eine Idee, die international Empörung auslöste und von Staaten wie Saudi-Arabien und anderen abgelehnt wurde. Hier zeigt sich die ambivalente Haltung Trumps: Einerseits Vermittlung und Waffenstillstand, andererseits die Bereitschaft, territoriale Kontrolle oder politische Neuordnung – notfalls auch ungeachtet internationaler Souveränität – in Betracht zu ziehen....https://apolut.net/donald-trump-zwischen-friedens-und-kriegsprasident-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fühlst du dich auch gefangen im Teufelskreis aus Diäten, Jojo-Effekt und dem Gefühl, dass bei dir einfach nichts funktioniert? Alisa (36) kannte dieses Gefühl nur zu gut. Trotz der Diagnose Lipödem und vier Operationen, bei denen ihr 22 Liter krankhaftes Fett entfernt wurden, blieb der Erfolg auf der Waage aus. Ein einziges Foto auf einer Weihnachtsfeier war der Schockmoment, der alles veränderte.In diesem emotionalen Interview teilt Alisa ihre ganze Geschichte und verrät, wie sie es geschafft hat, endlich den Code zu knacken.In diesem Interview erfährst du:✅ Warum selbst 4 Lipödem-OPs nicht ihr Gewichtsproblem lösten (Die schockierende Wahrheit)✅ Welcher emotionale Moment der Auslöser für ihre Transformation war✅ Wie sie 27 kg in 10 Monaten abgenommen hat, ohne auf Burger, Pizza & Co. zu verzichten✅ Warum sie heute fitter und selbstbewusster ist als je zuvor in ihrem Leben✅ Wie du es auch schaffen kannst, dem Diät-Frust zu entkommen und dein Ziel zu erreichen Hier gehts zum Interview auf YouTube Support the show
Start des 10. Kapitels: »Strukturelle Kopplungen« sind die Form, in der Systeme Umweltbeziehungen einrichten. Herausragende Einrichtungen, über die Recht, Politik und Wirtschaft strukturell gekoppelt sind, sind Eigentum, Vertrag und Verfassung. An diesen Punkten sind sie kognitiv füreinander offen. Es kann jedoch keinen Transfer von Sinn zwischen Systemen geben, ohne die operative Geschlossenheit der Systeme aufzubrechen. Deswegen spricht Luhmann von wechselseitiger Irritation; die Systeme haben sich wechselseitig zur Umwelt, sind nicht operativ, sondern strukturell aneinander gekopppelt. Funktionssysteme wie Recht, Politik und Wirtschaft sind zwar operativ geschlossen: Sie reproduzieren die Elemente (Kommunikationen), aus denen sie bestehen, ausschließlich selbst (Autopoiesis). Dies erfolgt auf der Basis zweiwertiger Codes, die alle Entscheidungen im System anleiten und wie ein Filter wirken. (Im globalen Kommunikationssystem des Rechts sind dies die Unterscheidung von Recht/Unrecht, in der Politik: machtüberlegene/ machtunterlegene Kommunikation, in der Wirtschaft: zahlen/nicht zahlen.) Die Theorie sozialer Systeme unterscheidet operative und strukturelle Kopplungen. Operative Kopplungen gibt es in zwei Varianten. a) Dauerhafte operative Kopplungen innerhalb des Systems = Autopoiesis. Systeminterne Operationen schließen an systeminterne Operationen an. Die Systeme operieren (entscheiden) autonom. Kein System kann in seiner Umwelt operieren! Z.B.: Nur ein Gericht kann Recht sprechen. Nur die Politik kann Gesetze erlassen. Ein Wirtschaftsunternehmen mag versuchen, Einfluss auf Politiker zu nehmen. Es kann jedoch nicht im Parlament mit abstimmen. b) Kurzzeitige operative Kopplungen zwischen System und Umwelt: Dabei handelt es sich um Ereignisse, die für die zeitliche Dauer ihres Ablaufs für mehrere Systeme identisch sind. Z.B.: Die Zahlung einer Rechtsverbindlichkeit betrifft gleichzeitig das Wirtschaftssystem. Systemintern hat das Ereignis jedoch jeweils eine andere Vergangenheit, und es erzeugt unterschiedliche Zukünfte. Das Recht hat damit eine Verbindlichkeit erledigt. Die Wirtschaft hingegen verbucht den Zahlungseingang im Hinblick auf Zukunftsfragen, wofür es das Geld investieren wird. Das Ereignis »Zahlung« ist zwar für beide Systeme identisch. Es wird jedoch unterschiedlich verarbeitet. Jedes System operiert in seiner Eigenzeitlichkeit. Im Gegensatz dazu sind strukturelle Kopplungen dauerhafte Kopplungen zwischen Systemen. Die Punkte, an denen dies geschieht, werden abstrakt »Einrichtungen« genannt. Z.B. ist das Gehirn über Augen und Ohren strukturell mit seiner Umwelt gekoppelt. Strukturelle Kopplung ist eine Zwei-Seiten-Form, das heißt: eine Unterscheidung. Wie jede Unterscheidung, schließt sie etwas ein (das, was gekoppelt werden soll) – und zugleich schließt sie alles andere aus! Durch Unterscheidungen limitiert ein System also das Spektrum dessen, was es in der Umwelt als systemrelevant erachtet – und was nicht. Z.B. nehmen Zellmembranen nur bestimmte Arten von Ionen auf – andere nicht. Die Beschränkung auf wenige Einrichtungen ist die Voraussetzung dafür, dass Systeme ihrer Umwelt gegenüber resonanzfähig sind. Das System kann die gesamtgesellschaftliche Komplexität ignorieren und sich auf das Management weniger Unterscheidungen beschränken. Diese Reduktion von Komplexität ist die Bedingung dafür, systemintern Komplexität aufbauen zu können. Strukturelle Kopplungen trennen und verbinden Systeme also gleichzeitig. In zeitlicher Hinsicht bedeutet das: Es gibt ein analoges Prozessieren – und ein digitales. Analog heißt: Die Systeme existieren gleichzeitig in einer für sie identischen Zeit. Systemintern prozessieren sie jedoch digital. Digitalisierung bedeutet die Einführung von zweiwertigen Unterscheidungen in das Analoge. ... Vollständiger Text auf Luhmaniac.de
Grönland rückt erneut ins Zentrum amerikanischer Machtpolitik. Aus dem Umfeld von Donald Trump werden "Operationen" angekündigt, begründet mit nationaler Sicherheit und strategischer Kontrolle im arktischen Raum. Was lange wie Provokation wirkte, erscheint nach dem US-Zugriff auf Nicolás Maduro plötzlich weniger theoretisch. Denn der Eingriff in Venezuela hat Folgen weit über das Land hinaus: Kuba verliert seinen wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Verbündeten und steht unter massivem Energie- und Wirtschaftsdruck. Auch Kolumbien gerät trotz jahrzehntelanger Partnerschaft ins Visier der USA. Die Linie wird sichtbar: Die USA nutzen den geopolitischen Moment, setzen Macht ein, begrenzen chinesischen Einfluss – und verschieben die Grenzen dessen, was amerikanische Außenpolitik sein will und darf. Was heißt es, wenn Donald Trump nun auch an anderer Stelle von möglichen "Operationen" spricht? In dieser Folge geht es um die Szenarien rund um Grönland, Kubas zunehmende Isolation und Kolumbiens heikle Gratwanderung. Darüber spricht Dilan Gropengiesser in "Was jetzt? – Die Woche" mit Auslandsredakteur der ZEIT, Alexander Kauschanski.
Irgendetwas fühlt sich anders an. Leise, aber deutlich. Als würde sich ein Kapitel schließen und ein neues beginnen. Dieser Ausblick auf 2026 ist auf zwei Folgen aufheteilt und bildet den Auftakt zu einem Jahr, das sich für mich und für viele wie ein Wendepunkt anfühlt.Im ersten Teil nehme ich dich mit in meine Gedanken und Beobachtungen zu diesem neuen Jahr. Es geht um Abschlüsse, Heilung und darum, Raum für etwas Neues zu schaffen.Ich spreche über meine anstehenden Lipödem-Operationen, darüber, was sie für mich bedeuten, und wie sich mein Leben privat wie beruflich neu sortiert. Außerdem gebe ich dir Einblicke in die Veränderungen in meinem Business, warum der Podcast bleibt, die App weiter wächst und weshalb ich mich von alten Formaten verabschiede.Eine Folge für alle, die spüren, dass 2026 kein klassischer Neuanfang ist, sondern ein Ankommen bei sich selbst.Deine Steph Mehr von mir:Instagram: @steph.ownyourlifeOYL-APP: https://ownyourlife.appWebsite: https://steph-reinhardt.deproduziert von podcastly
Mit 13 Jahren erblindete Thomas Zwerina durch eine Netzhautalösung fast vollständig. Er durfte nicht mehr auf seine Schule, ließ zahlreiche Operationen über sich ergehen. 2024 erschien sein Debütroman "Eine Fingerkuppe Freiheit" über den Erfinder des Punktschriftsystems für Blinde Louis Braille. Zum Welt-Braille-Tag am 4. Januar wiederholen wir ein Gespräch aus dem Jahr 2024.
In dieser Episode spreche ich mit Autor und Unternehmer Dominik Spenst. Was als Reiseabenteuer in Südostasien begann, wurde für ihn zum tiefsten Einschnitt seines Lebens: ein schwerer Unfall in Kambodscha, stundenlange Hilflosigkeit und die reale Gefahr, sein Bein zu verlieren. Dominik erzählt offen, wie dieser Moment zwischen Leben und Tod zu seinem größten Wendepunkt wurde. Er spricht darüber, wie Dankbarkeit, Achtsamkeit und Selbstwirksamkeit ihm halfen, aus zwölf Operationen, monatelanger Ungewissheit und existenzieller Angst etwas Neues zu formen – ein Leben mit Sinn, innerer Klarheit und einer Mission, anderen Menschen Werkzeuge für mentale Stärke an die Hand zu geben. Diese Folge inspiriert, berührt und erinnert daran, dass wir aus Bruchstellen stärker werden können, wenn wir lernen, wieder ans Steuer unseres Lebens zu gehen. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" https://www.amazon.de/Heute-hör-zweifeln-Imposter-Syndrom-Hochstapler-Syndrom-Selbsttest/dp Der Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de +++ Hier findest du alle Bücher aus dem 6 - Minuten Verlag: www.6minutenverlag.de
Svensk militär började planera för en invasion av Danmark redan 1942, enligt officiella dokument. Oro fanns att det Tredje riket skulle orsaka ett blodbad i grannlandet när krigslyckan började vända. Med tusentals tyska soldater kvar i landet och Sovjetunionen på väg västerut förbereddes en militär operation för att landsätta svenska trupper på Själland och Bornholm.Operation Rädda Danmark byggde på antaganden om begränsat tyskt motstånd och låga förluster. Men den svenska regeringen visade egentligen aldrig något verkligt intresse för att ingripa militärt i Danmark. I slutändan hann britterna befria Danmark innan någon order om svenskt ingripande gavs.Detta är det andra av två avsnitt i podden Historia Nu om Operation Rädda Danmark. Programledaren Urban Lindstedt samtalar med författaren Marcus Törner om operationens bakgrund, strategiska överväganden – och varför den till slut aldrig genomfördes. Törner är aktuell med boken Operation Rädda Danmark – Sveriges hemliga plan att rädda Danmark (Historiska Media, 2025).Danmark ockuperades av Nazityskland den 9 april 1940 utan egentligt motstånd. Till skillnad från Norge satt den danska regeringen kvar vid makten och kungen stannade i landet. Inledningsvis var ockupationen relativt mild, men med tiden hårdnade det tyska förtrycket – och även det danska folkets motstånd ökade.Under våren 1945 närmade sig Nazitysklands sammanbrott. I Danmark fanns fortfarande betydande tyska ockupationsstyrkor, och hotet om en sovjetisk ockupation – eller en våldsam slutstrid på dansk mark – oroade svenska beslutsfattare.Sverige, som formellt varit neutralt under hela kriget, ställdes inför ett allvarligt säkerhetspolitiskt dilemma: skulle man passivt iaktta hur tyska och eventuellt sovjetiska styrkor drabbade samman i Danmark? Riskerna för civilbefolkningen och destabilisering i Öresundsregionen bedömdes som betydande. I detta sammanhang började man planera en militär intervention – ett tydligt avsteg från Sveriges tidigare hållning.Operationen bestod av två delar: Rädda Själland – en större landstigning på Själland där Köpenhamn ligger – och Rädda Bornholm, riktad mot den strategiska ön i Östersjön.Planen var omfattande: upp till 60 000 svenska soldater, omkring 6 000 fordon och över 1 000 transportfartyg skulle mobiliseras. Den svenska arméns III. kår – med 1:a och 9:e infanteridivisionerna, 7:e motorbrigaden och 8:e pansarbrigaden – var avsedda att delta.Bild: Den danska brigaden efter ankomst till Hellerup station i Danmark. Fotot visar den danska brigaden, som tränats i Sverige under den tyska ockupationen, vid deras återkomst till Danmark efter krigsslutet. Brigadens närvaro markerade ett symboliskt ögonblick av återupprättad nationell suveränitet.Källa: Okänd fotograf, Bild: Nationalmuseet Köpenhamn. Public Domain.Musik: Aksel Schiøtz framför Danmarks nationalsång "Der er et yndigt land" tillsammans med medlemmar ur Det Kongelige Kapel, 1945. Inspelningen är utgiven av His Master's Voice (katalognummer X 6982) och digitaliserad av Internet Archive med tillstånd av George Blood, L.P. (CC0-licens, ingen upphovsrätt).Sången, med text av Adam Oehlenschläger och musik av Hans Ernst Krøyer, uttrycker dansk nationalism och hembygdskärlek. Denna version spelades in kort efter andra världskrigets slut, vilket ger den en särskild historisk laddning.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Tetoffensiven i början av 1968 blev en blodig påminnelse för USA om att Nordvietnam och FNL (Vietcong) inte var besegrade, trots att de vietnamesiska förlusterna var så stora att FNL nästan slogs ut.Det stod klart att USA behövde en ny strategi – och om möjligt en väg ut ur Vietnam. Lösningen blev den så kallade "vietnaminiseringen". Kriget skulle inte längre föras av amerikanska marktrupper.I det fjärde och sista avsnittet i vår jubileumsserie om Vietnamkriget sammanfattar och diskuterar Martin Hårdstedt och Peter Bennesved de sista sex åren av konflikten. Richard Nixon tillträdde som president efter valet 1968 och inledde en ny Vietnamstrategi – åtminstone enligt honom själv.Trots detta fortsatte kriget med intensiva amerikanska bombningar mot infrastruktur och även tätorter som Hanoi ända fram till 1972. Under denna period introducerades nya vapentyper, och i Vietnams luftrum möttes amerikanska och sovjetisktillverkade stridsflygplan i direkt konfrontation.De så kallade julbombningarna i december 1972 väckte en stark global opinion. Sveriges statsminister Olof Palme gick i spetsen för kritiken mot USA, och Sverige kom att utmärka sig bland västländerna genom sitt tydliga motstånd.En amerikansk reträtt inleddes gradvis och efter långdragna förhandlingar mellan USA och Nordvietnam undertecknades ett fredsavtal 1973. En svår och återkommande fråga är om kriget varit helt meningslöst ur ett amerikanskt perspektiv. Vad hade USA egentligen uppnått – om något alls?Omslag 1-4: ARVN-soldater stormar en fästning i Mekongdeltat. Crack-trupper från Sydvietnams armé deltar i strid mot Viet Cong-gerillan i den förrädiska och sumpiga terrängen. Operationen illustrerar de svåra förhållanden som kännetecknade konflikten i södra Vietnam. Källa: U.S. Information Agency. Bild-ID: HD-SN-99-02062. ARA FILE #: 306-PSC-61-9069. WAR & CONFLICT BOOK #: 403 Bilden är i public domain.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vietnam är än idag världens mest bombade land. Under Vietnamkriget fällde USA:s samlade luftstyrkor omkring åtta miljoner ton bomber över både Nord- och Sydvietnam. En stor del användes som taktiskt stöd till marktrupperna, men en betydande andel ingick även i strategiska bomboffensiver mot infrastruktur, industrizoner och kommunikationsnät.Trots USA:s tekniska överlägsenhet och industriella kapacitet blev bombningarna i stort sett ett misslyckande – något som blev särskilt tydligt i samband med Tetoffensiven 1968.I det tredje avsnittet i serien om Vietnam i Militärhistoriepodden diskuterar idéhistorikern Peter Bennesved och historikern Martin Hårdstedt perioden 1965–1968, då USA trappade upp sin militära närvaro i Vietnam. Fokus ligger på bomboffensiven Operation Rolling Thunder och den dramatiska Tetoffensiven.Efter 1965 var det uppenbart att regimen i Sydvietnam inte på egen hand kunde stå emot trycket från norr. Den sydvietnamesiska regeringen var instabil, och det kommunistiska motståndet – särskilt gerillan Vietcong – hotade att infiltrera och underminera stödet för regimen. För att vända utvecklingen fick president Lyndon B. Johnson i praktiken fria händer att skala upp USA:s militära engagemang.USA:s fulla militära kapacitet mobiliserades därför under 1965. Målet var att vinna kriget med överlägsen eldkraft och modern teknik. Det var särskilt flygkriget som ansågs lovande, då det kunde begränsa antalet amerikanska förluster på marken. Därmed inleddes Operation Rolling Thunder – en av de mest omfattande bomboffensiverna i världshistorien.Men kriget lät sig inte vinnas från luften. Trots enorma resurser och tusentals fällda bomber uteblev de strategiska framgångarna. Hemma i USA växte kritiken i takt med att de amerikanska förlusterna ökade. Den amerikanska opinionen skakades i grunden när Nordvietnam 1968 inledde den samordnade Tetoffensiven under det vietnamesiska nyåret. Även om offensiven slogs tillbaka militärt, blev den en politisk och psykologisk seger för Nordvietnam. Den visade omvärlden att USA:s luftkrigföring inte knäckt motståndet – tvärtom var moralen fortsatt stark på nordvietnamesisk sida.Omslag 1-4: ARVN-soldater stormar en fästning i Mekongdeltat. Crack-trupper från Sydvietnams armé deltar i strid mot Viet Cong-gerillan i den förrädiska och sumpiga terrängen. Operationen illustrerar de svåra förhållanden som kännetecknade konflikten i södra Vietnam. Källa: U.S. Information Agency. Bild-ID: HD-SN-99-02062. ARA FILE #: 306-PSC-61-9069. WAR & CONFLICT BOOK #: 403 Bilden är i public domain.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Efter en lång period av franskt kolonialstyre började Tricoloren förlora sitt grepp om Indokina. När Frankrike kapitulerade vid Dien Bien Phu våren 1954, förändrades konflikten i Vietnam i grunden. USA, som tidigare stött de vietnamesiska frihetssträvandena, började nu betrakta utvecklingen med helt andra ögon.Frankrikes nederlag mot Nordvietnam uppfattades inte som en seger för självständighet, utan som ett hot om kommunistisk expansion – något som USA inte kunde acceptera.I det andra avsnittet av Militärhistoriepodden om Vietnamkriget diskuterar historikern Martin Hårdstedt och idéhistorikern Peter Bennesved varför och hur USA 1954 började engagera sig i konflikten mellan Nord- och Sydvietnam.Bakgrunden till det amerikanska beslutet står att finna i Trumandoktrinen från 1947 – ett av kalla krigets viktigaste policydokument. Den fastslog att USA skulle motverka kommunismens spridning varhelst den uppstod, även utanför Europa. Därmed globaliserades det kalla kriget. Ingen annan stat hade vid den tiden kapacitet att genomföra ett sådant ambitiöst utrikespolitiskt program.Koreakriget (1950–1953) blev det första testet för Trumandoktrinen. Men snart insåg president Eisenhower, Trumans efterträdare, att en liknande utveckling höll på att ske i Sydostasien. Situationen i Vietnam skiljde sig dock från Korea på en avgörande punkt: Vietnam omgavs av flera nyligen självständiga och instabila stater som Laos, Kambodja, Malaysia och Indonesien. Om Vietnam föll för kommunismen, kunde dominoeffekten leda till att hela regionen destabiliserades.Detta resonemang formulerades i den så kallade dominoteorin – en idé som kom att motivera USA att satsa enorma resurser på att förhindra att en svag och korrupt sydvietnamesisk stat föll i kommunistiska händer. Det blev inledningen på en gradvis amerikansk upptrappning, ett krig som kom att bli en vattendelare i USA:s utrikespolitiska historia.Omslag 1-4: ARVN-soldater stormar en fästning i Mekongdeltat. Crack-trupper från Sydvietnams armé deltar i strid mot Viet Cong-gerillan i den förrädiska och sumpiga terrängen. Operationen illustrerar de svåra förhållanden som kännetecknade konflikten i södra Vietnam. Källa: U.S. Information Agency. Bild-ID: HD-SN-99-02062. ARA FILE #: 306-PSC-61-9069. WAR & CONFLICT BOOK #: 403 Bilden är i public domain.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Det franska nederlaget i slaget vid Dien Bien Phu i mars–maj 1954 mot Viet Minh innebar slutet på Frankrikes koloniala närvaro i Indokina. Regionen hade varit under fransk kontroll sedan 1860-talet.Den politiska konsekvensen av nederlaget blev att Vietnam delades i två delar: en kommunistisk folkrepublik i norr och en auktoritär regim i söder med Saigon som centrum. I det maktvakuum som uppstod efter fransmännens reträtt tog USA över som stödjande kraft till den instabila sydvietnamesiska regeringen.I detta avsnitt av Militärhistoriepodden diskuterar och analyserar Martin Hårdstedt och Peter Bennesved utvecklingen i Vietnam från den franska erövringen till den definitiva reträtten 1954. Den japanska ockupationen under andra världskriget försvagade det franska inflytandet kraftigt. Under kriget grundades en organisation för nationell samling i Kina, vilken med tiden kom att domineras av kommunister under ledning av Ho Chi Minh. Den väpnade grenen, Viet Minh, visade sig vara militärt skicklig och lyckades 1954 besegra fransmännen.Inledningsvis hade Frankrike viss framgång. Städer som Hanoi återtogs, men Viet Minh kunde inte besegras på landsbygden och i djungelområdena. Den franska strategin att vinna ett avgörande genom att locka Viet Minh till ett stormanfall mot en starkt befäst position vid den strategiska knutpunkten Dien Bien Phu i nordvästra Vietnam misslyckades katastrofalt. De franska styrkorna, placerade i en dalgång, kunde övervakas och beskjutas från bergen. Viet Minh lyckades, med stor möda, släpa upp tungt artilleri till höjderna och förvandla det franska lägret till en dödsfälla.Trots flygunderstöd föll den franska positionen successivt. Efter 57 dagars belägring kapitulerade de franska styrkorna den 7 maj 1954. Nära 10 000 franska soldater och utländska legosoldater togs till fånga – de flesta av dem dog i fångenskapen innan de frigavs.Bildtext: Främlingslegionärer förhör en misstänkt Việt Minh-medlem, Vietnam 1954.Den franska Främlingslegionen spelade en central roll i kolonialkriget mot Viet Minh under Indokinakriget. Förhören av misstänkta gerillamedlemmar var en del av den hårda motståndsstrategin i en konflikt som kom att prägla regionens historia.
Ein Drittel aller OPs hat Komplikationen – oft wegen Planungsfehlern. Kann Künstliche Intelligenz bessere Operationen ermöglichen? Das Start-up Inzipio will mit KI-Planung Operationen sicherer, präziser und effizienter machen.
Bisher hat sich die SVP immer gewehrt gegen Lockerungen bei Kriegsmaterial-Exporten, wegen der Neutralität. Jetzt lenkt sie ein und will dem Bundesrat viel mehr Freiheiten geben. Warum diese Kehrtwende? Das haben wir SVP-Nationalrat Thomas Hurter gefragt. Weitere Themen: · Die zwei grössten Atommächte der Welt, die USA und Russland, sprechen wieder von Atomwaffentests. Was hat das zu bedeuten? · In Schweizer Spitälern bleibt die Zahl der Wund-Infektionen nach Operationen stabil, das zeigt eine nationale Untersuchung. Warum geht die Zahl nicht zurück? · Donald Trump behauptet, in Nigeria würden Christen verfolgt und getötet. Und er droht dem afrikanischen Land mit einer militärischen Intervention. Wie kommen diese Drohgebärden in Nigeria an?
Krebs zählt zu den schlimmsten Krankheiten auf unserem Planeten. Nach wie vor. Trotz des Forschungsfortschritts. Trotz neuer Therapien. Trotz der unzähligen Milliarden, die jährlich in seine Bekämpfung fließen. Cyriac Roeding hat eine Idee, wie das künftig besser, zielgenauer und günstiger geht. Mit seinem Unternehmen Earli möchte er vereinfacht gesagt ermöglichen, dass jede Krebszelle sich dem Immunsystem von selbst als solche zu erkennen gibt. Und dieses dann aktiv wird und sie vernichtet. Bislang ist genau das ein großes Problem. Krebszellen entstehen und vermehren sich, ohne dass sie erkannt werden von der körpereigenen Krankheitsabwehr. Darum sind häufig gefährliche Operationen, Bestrahlung, Chemikalien nötig, um etwas dagegen auszurichten – mit der Folge, dass bestenfalls nicht "nur" der Krebs zerstört wird, sondern teilweise auch die umliegende Körperregion. Roeding erklärt in dieser Folge, was hinter seinem Ansatz steckt, wie weit das in Kalifornien beheimatete junge Unternehmen ist, wie die Versuche mit Mäusen laufen. Und wann der erste Test am Menschen bevorsteht. Er erzählt aber noch mehr. Roeding ist in der Nähe von Frankfurt aufgewachsen, hat in Karlsruhe studiert, dann rund um den Globus gearbeitet. Und sich letztlich entschieden, ins Silicon Valley auszuwandern und dort Unternehmer zu werden. Das ist inzwischen viele Jahre und mehrere Gründungen her. Was braucht es, um dort erfolgreich zu sein? Wie ticken die Tech-Gründer und ihre Wagniskapitalgeber? Und was kann Deutschland tun, um in diesem Bereich besser zu werden. Roeding findet: Deutschland hat eine große Chance, zu den drei erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt zu zählen.
Antikommunistische Organisationen wie die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ standen für Widerstand gegen die SED-Diktatur – und zugleich für hybride Kriegführung im frühen Kalten Krieg. Der Vortrag beleuchtet die Verflechtung von humanitärem Engagement, politischer Strategie und nachrichtendienstlicher Instrumentalisierung und behandelt die Frage, wie Infiltration, Sabotage und psychologische Operationen als Mittel systematischen Widerstands eingesetzt wurden. Referent Dr. Enrico Heitzer ist Historiker, der sich schwerpunktmäßig mit der Geschichte der Scharnierzeit zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem frühen Kalten Krieg sowie Memorialkultur beschäftigt. Seit 2012 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.
Seit einem Jahr ist es deutlich einfacher geworden, beim Amt das eigene Geschlecht zu ändern. Hailie und Leon reicht der Eintrag im Pass aber nicht, sie bereiten ihre geschlechtsangleichenden Operationen vor. Wir haben sie dabei ein Stück begleitet. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Hier findet ihr mehr Infos und Beratungsmöglichkeiten. https://queeresnetzwerk.de/ https://queeres-netzwerk.nrw/ https://rubicon-koeln.de/ Hailie und Leon sind Teil der LGBTIQA*-Community. Aber wer ist das eigentlich und wieso braucht sie so viele Buchstaben im Titel? Diese und andere Fragen beantwortet “Willkommen im Club”, der queere Podcast von PULS (BR) - jetzt mit einer neuen Staffel. https://1.ard.de/willkommenimclub?=cp11 Von Annelen Bergenthum.
Am 01. November 2024, vor einem Jahr, ist das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“ in Kraft getreten. Es hat damit das bisher geltende „Transsexuellengesetz“ abgelöst, das bis dahin die Rechte für trans-, intergeschlechtliche und non-binäre Menschen geregelt hatte. Dieses war vom Bundesverfassungsgericht in wesentlichen Teilen für verfassungswidrig erklärt worden. Das neue Gesetz sei deshalb ein „Meilenstein“, findet Judith Rahner, Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrats. Sie studiert, forscht und berät unter anderem zu den Themenfeldern Antifeminismus, Geschlechterbilder, Diskriminierung sowie geschlechtliche Vielfalt. Das Gesetz steht zum Teil in der Kritik, weil es Möglichkeiten zum Missbrauch bietet, wie etwa im Fall der Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich. „Das war schon immer so, dass bestimmte Personen natürlich versuchen, demokratische Gesetzgebung und auch Initiativen vorzuführen“, sagt Rahner. Dennoch stellt dieser Umstand für sie nicht das Selbstbestimmungsgesetz per se in Frage: „Wenn wenige Menschen ein tolles Gesetz instrumentalisieren oder missbrauchen, heißt es ja nicht, dass das ganze Gesetz falsch ist.“ In diesem Zusammenhang erinnert Rahner auch an „menschenunwürdige Voraussetzungen“, etwa Verpflichtungen zu Operationen oder Sterilisationen, wie sie das alte Gesetz bis 2011 noch geduldet hatte. Das Gesetz würde zu mehr Selbstbestimmung betroffener Personen beitragen und von diesen auch bewusst genutzt: „Nicht alle Leute rennen jetzt los und ändern ihren Geschlechtseintrag, sondern das sind Menschen, die sich das jahrelang wirklich sehr, sehr gut überlegen und auch einen großen Leidensdruck haben. Und die freuen sich einfach. Das ist total wichtig für deren Leben, das zu ändern.“
Ein geplanter Kaiserschnitt ist keine „leichte Geburt“ – er ist ein medizinischer Eingriff, der Vorbereitung, Wissen und emotionale Stabilität braucht. In dieser berührenden Folge spricht Rieke mit der Trauma- und Hypnotherapeutin Kristin Graf über ein Thema, das viele (werdende) Mamas bewegt – die bewusste Entscheidung für einen geplanten Kaiserschnitt und wie eine mentale Vorbereitung zu einer positiven, stärkenden Geburtserfahrung führen kann. Kristin begleitet mit „Die friedliche Geburt“ tausende Frauen auf ihrem individuellen Weg – ob zur Spontangeburt oder zur Bauchgeburt. In dieser Folge erfährst Du, wie Du Dich mental auf Deine Bauchgeburt vorbereiten und sie als selbstbestimmtes Erlebnis gestalten kannst. Du lernst, wie Du mit Ängsten liebevoll arbeitest, anstatt sie zu verdrängen, und schon in der Schwangerschaft eine tiefe Verbindung zu Deinem Baby aufbaust. [02:29] Kristin stellt sich vor [08:29] Gründe für eine geplante Bauchgeburt [17:26] Vorbereitung auf den ungeplanten Kaiserschnitt [22:50] Wissenschaftliche Erkenntnisse von Hypnose bei Operationen und Geburten [30:00] Wie Partner:innen unterstützen können [35:18] Was hilft nach der Geburt Mehr zu Kristin Graf und "die friedliche Geburt": Website & Instagram Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
Trots snabba förändringar under 1800‑talet, där segel byggdes om till ånga och trä byttes mot stål, förblev Karlskrona central för Sveriges marina försvar. Nya vapen som minor och torpeder innebar att även mindre fartyg kunde utgöra ett dödligt hot mot stora örlogsskepp.Mot slutet av 1800‑talet revolutionerade jagare och torpedbåtar marinens försvarstänkande. Deras snabbhet och manövrerbarhet passade skärgårdens krav, och Karlskrona blev ett nav för snabba insatser nära kusten.I det tredje av fyra avsnitt om Karlskronas historia i podden Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med militärhistorikern professor Lars Ericson Wolke från Försvarshögskolan. Han har bland annat skrivit Sjömakt och sjöfolk: Den svenska flottan under 500 år tillsammans med Anna‑Sara Hammar.Under 1800‑talet förändrades sjökrigföringen i grunden, på samma sätt som artilleriet revolutionerade krigföringen under 1400‑ och 1500‑talen. Maskiner ersatte segel och åror, vilket frigjorde fartygen från vindens och vädrets begränsningar. Trä byttes ut mot järn och stål, vilket gav robustare fartyg som bättre stod emot beskjutning. Samtidigt förbättrades artilleriets räckvidd, precision och verkan.Men det gick inte alltid så fort. Segelskeppet Skandinavien började byggas vid Karlskrona örlogsvarv redan 1825, men arbetet fortskred mycket långsamt. Namnet vittnar om en tid när de nordiska länderna, mest i ord, ville hjälpa varandra militärt. Under byggtiden skedde en snabb teknisk utveckling inom örlogsflottan, vilket gjorde att Skandinavien ansågs omodern redan innan hon sjösattes 1860. Och vid den tiden hade också skandinavismen passerat bäst före‑datum.Vid första världskrigets utbrott 1914 stod Karlskrona åter i centrum. Sverige förklarade sig neutralt, men sjötrafiken i Östersjön utsattes för omfattande minfällningar och ubåtskrigföring. Örlogsvarvet och flottstationen i Karlskrona hölls i beredskap för att avvisa intrång och upprätthålla sjöbevakning längs kusten.Sverige var nära att dras in i kriget vid den så kallade "tjurrusningen" av den ryske amiralen Nikolaj von Essen, som den 9 augusti 1914 genomförde en egenmäktig operation med den ryska Östersjöflottan. Han ville förekomma ett förmodat svenskt‑tyskt samarbete och planerade att attackera den svenska flottan vid Gotland och bombardera Stockholms skärgård. Operationen avbröts dock i sista stund av det ryska högkvarteret, vilket räddade Sverige från att dras in i kriget.KällorEricson Wolke, Lars & Hammar, AnnaSara (2022). Sjömakt och sjöfolk: den svenska flottan under 500 år. Lund: Nordic Academic PressHillbom, Rune (1982). Karlskrona 300 år: en återblick i ord och bild. D. 2 1863-1930. Karlskrona: AbrahamsonMusik: Schubert Moment Musical Op 94 No 3 D780 med Michele Nobler; Storyblock Audio.Bild: Skeppsbyggen i världsklass: På 1830-talet sjöd Karlskrona örlogsvarv av aktivitet. I femfingerdockorna växer här tre praktfartyg fram – fregatten Eugenie och linjeskeppen Skandinavien och Stockholm – medan fregatten Göteborg repareras i svajningsrummet innanför de öppna dockportarna. Tonlitografi av Auguste Mayer ur Voyages en Scandinavie… (Paris, 1852). Källa: Auguste Mayer (1805–1890) – Voyages en Scandinavie, en Laponie, au Spitzberg et aux Feröe pendant les années 1838, 1839 et 1849 (1852). Licens: Public Domain.Lyssna också på Krimkriget år 1854-56 inleddes i Östersjön.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christian Pander war zehn Jahre bei Schalke und vier bei Hannover. Einst eingewechselt für Marc Wilmots, ging er in Gelsenkirchen erst als Magath übernahm. Insgesamt warfen ihn zehn große Operationen immer wieder zurück, doch das hinderte den Linksverteidiger nicht daran weiterzumachen. Das Highlight? Ein Tor für Deutschland im Eröffnungsspiel des neuen Wembley-Stadions gegen England. Sein erstes BL-Spiel? Bremen gegen Schalke inklusive 65 Minuten Flutlichtpanne. Noch Fragen? Rein da! Von Christian Pander /Sven Pistor /Constantin Kleine.
Israels Armee hatte die Menschen in der Stadt Gaza zur Flucht aufgefordert. In der Nacht wurde die Stadt Berichten zufolge heftig bombardiert. Angeblich hat die Einnahme der Stadt begonnen.
Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärzte heute in Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Mediziner auszubilden. Weiter: Test Veloanhänger für Kinder. Nachwuchs-Chirurgen fehlt Operationserfahrung Chirurginnen und Chirurgen brauchen genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärztinnen und -ärzte heute in den Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Medizinerinnen und Mediziner auszubilden. Weiteres Problem: Der Medizin-Nachwuchs ist so stark mit Schreibarbeit eingedeckt, dass zu wenig Zeit für medizinische Arbeit übrig bleibt. Was heisst das für die Zukunft und für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten? Yvonne Gilli, die Präsidentin des Ärzteverbands FMH, nimmt im Interview Stellung. «Darf man das?», nachts duschen Eine gute Nachbarschaft ist Gold wert. Doch was tun, wenn ein Nachbar regelmässig mitten in der Nacht ausgiebig duscht, trotz Verbot in der Hausordnung? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner Rechtsfragen aus dem Alltag. Wie zum Beispiel: Darf man nachts in einer Wohnung duschen? Kinder-Veloanhänger im Test – Welcher ist sicher? Velositzli, Cargo-Bike oder eben Veloanhänger: Viele Eltern sind so mit ihren Kindern auf den Strassen unterwegs. «Kassensturz» testet mit Velojournal und TCS sechs der meistverkauften Modelle. Welche Vorteile hat eine Federung? In welchem Anhänger lassen sich auch gut Einkäufe verstauen?
Mollis GL: Auslandschweizer schwingen am Eidgenössischen, USA schicken Kriegsschiffe vor die Küsten Venezuelas, Klimaklage aus Indonesien gegen Schweizer Konzern Holcim, lohnen sich Schönheits-Operationen im Ausland?