POPULARITY
Was passiert, wenn eine Unternehmerin in die Politik wechselt?
Die Kommunikation auf der Baustelle ist heute oft komplex, unübersichtlich und ineffizient – zu viele Plattformen, unterschiedliche Planversionen und unklare Zuständigkeiten führen schnell zu Fehlern und Mehrkosten. Genau hier setzt die Lösung von Hugo Rodrigues von Trimble an. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die digitale Plattform ProjectSight und wie sie die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauleitern, Ingenieuren und Handwerkern revolutioniert. Statt isolierter Tools ermöglicht ein zentraler Datenraum eine klare Struktur und jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen. Besonders spannend ist die Integration von Plänen, Pendenzen, Fotos und Protokollen direkt in einem System. Dadurch entsteht Transparenz und Nachvollziehbarkeit über den gesamten Projektverlauf. Auch mobile Anwendungen erleichtern die Arbeit direkt auf der Baustelle erheblich. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration bestehender Systeme und Formate wie IFC oder PDF. So können alle Beteiligten effizient zusammenarbeiten, ohne ihre gewohnten Tools verlassen zu müssen. Die Folge zeigt eindrücklich, wie digitale Workflows die Baustellenkommunikation nachhaltig verbessern können.
Die möglichen Auswirkungen auf die Geopolitik sowie auf Wirtschaft und Geldpolitik in Deutschland und Europa. – Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen verständigt. Was sind die wesentlichen Punkte? Wer hat die Oberhand behalten? Und ist der Krieg damit beendet? – Der Westen und auch viele Perser hatten große Hoffnungen auf einen Systemwechsel im Iran gehegt. Stärkt die jetzige Entwicklung die Mullahs? Und was besagt der Waffenstillstand über die geopolitische Stellung der USA? – Das mögliche Ende des Irankrieges strahlt auch über die Region hinaus aus. Was bedeutet die Einigung dort für den Krieg vor unserer eigenen Haustür, also für den russischen Krieg gegen die Ukraine? Und wie könnte sich dieser Kriegsausgang auf das chinesische Vorgehen gegenüber Taiwan auswirken? – Die wirtschaftlichen Folgen des Irankrieges haben die Verbraucher bei uns deutlich zu spüren bekommen. Der Ölpreis sinkt inzwischen wieder. Was bedeutet das für die bisherigen Vorhersagen zu Wachstum und Inflation? Welche Konsequenzen hat das für die Konjunktur in Deutschland und in der Eurozone? Und wie sollte die Geldpolitik zumindest bis Jahresende nun aussehen?
Kampfansage gegen den globalistischen Deep State: „Wenn in Österreich die FPÖ übernimmt, beginnt damit der Systemwechsel in ganz Europa.“ Was passiert, wenn die FPÖ die Regierung stellt? Exklusives Doppelinterview der beiden FPÖ-Generalsekretäre Christian Hafenecker und Michael Schnedlitz mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
In dieser SEOPRESSO-Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Artur Kosch, Co-CEO und Mitgründer der kkp agency über KI-Automatisierung im SEO- und AI-Search-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Claude Code, MCPs, KI-Agenten und die Frage, wie sich Agenturarbeit dadurch grundlegend verändert.Artur erklärt, dass KI bei KKP kein zusätzliches Tool mehr ist, sondern zur zentralen Arbeitsumgebung geworden ist. Viele Aufgaben, die früher manuell, mit Make, n8n, Custom GPTs, Excel, Präsentationen oder klassischen SEO-Tools erledigt wurden, laufen heute über Claude Code, eigene Skills, Agenten und ein internes „KKP-Brain“.Besonders spannend sind die konkreten Workflows: KKP automatisiert Prompt Research, AI-Visibility-Analysen, Sentiment-Auswertungen, Content-Erstellung, Digital-PR-Kampagnen und sogar Landingpages. Dabei zeigt Artur, dass es in AI Search nicht reicht, einfach nur von KI-Systemen erwähnt zu werden. Entscheidend ist, ob eine Marke positiv empfohlen wird und im Vergleich zur Konkurrenz überzeugt.Die Episode macht deutlich: KI ersetzt nicht einfach Menschen, sondern verschiebt ihre Rolle. Weniger manuelle Fleißarbeit, mehr Strategie, Qualitätskontrolle, Kundenverständnis und Bewertung der Ergebnisse.Takeaways:KI ist ein Systemwechsel, kein Tool-UpgradeClaude Code ist bei KKP nicht nur ein weiteres Tool, sondern die zentrale Infrastruktur für viele SEO-, Content- und AI-Search-Prozesse.Prompt Research muss datenbasiert seinPrompts einfach zu erfinden, ist laut Artur fahrlässig. KKP nutzt Keywords, Synonyme, Query Fanouts und Clustering, um relevante Prompts systematisch abzuleiten.AI Visibility braucht SentimentEine Brand kann sichtbar sein und trotzdem verlieren, wenn sie von KI-Systemen im Vergleich zur Konkurrenz negativ oder nur eingeschränkt empfohlen wird.MCPs machen Automatisierung skalierbarÜber MCPs wie DataForSEO oder Statista greifen die Workflows auf Crawling-Daten, SERPs, Trends, Statistiken und Quellen zu.Content entsteht aus Daten, nicht aus BauchgefühlGute KI-Workflows verbinden Brand Guidelines, Produktdaten, SERP-Analysen, LLM-Antworten, TF-IDF-Daten und Deep Research.Menschen bleiben wichtigStrategie, Einordnung, Kundenkommunikation, Qualitätssicherung und fachliche Bewertung werden wichtiger als reine operative Umsetzung.Agenturarbeit wird outputstärkerArtur beschreibt, dass sich der Output deutlich erhöht hat. Entscheidend bleibt aber, Ergebnisse zu liefern statt nur Analysen, Folien oder Tabellen.Kapitelmarken00:00 Intro & Vorstellung von Artur Kosch03:15 Warum KI für KKP ein Systemwechsel ist05:34 Claude Code vs. Make, n8n und Custom GPTs07:40 Mindset Shift in der Agenturarbeit10:34 AI Visibility messen: Warum eigene Reports entstehen12:26 Prompt Research, Synonyme und Query Fanouts20:06 Reporting über ChatGPT, AI Mode, AI Overviews und Perplexity24:14 Welche Modelle werden abgefragt?25:00 Sentiment Deep Dive: Warum Erwähnung nicht reicht28:56 Digital PR und Social Listening mit KI31:00 Automatisierte Kampagnen und Content Assets33:12 Landingpages in Minuten statt Wochen36:04 Content Workflows mit Guidelines, SERPs und Deep Research40:39 Beispiel: KI-generierter Ratgebertext43:46 Daily Routine in einer KI-zentrierten Agentur46:34 Warum KKP trotz Automatisierung weiter einstellt48:50 Kosten und Tooling rund um Claude Code50:33 Braucht man künftig noch klassische CMS?53:17 DataForSEO, Agentur-Brain und Skill-Setup54:39 MCP vs. API55:13 Qualitätssicherung und Versionierung57:42 Abschluss & Hinweis auf SISTRIX MCP / Prompt Research
Warum halten so viele noch an ihrem Konzernjob fest, obwohl sie spüren, dass Sicherheit eine Illusion ist? Stephanie Sgura steht für das, worüber andere nur auf LinkedIn posten: Systemwechsel – mit echtem Mut und klarem Nein zum Status-Bla-Bla. Wer bereit ist, eigene Narrative zu zerlegen, knackt Wachstum, das mehr liefert als neue Stellentitel. Warum du Product-Market-Fit zuerst in echten Kundengesprächen suchst – und kein noch so feingeschliffenes Workbook je ersetzt, was der Markt wirklich kauft. Preis-Angst? Wie falsche Glaubenssätze dich systematisch sabotieren – und warum billiger nie Wert stiftet, sondern dich garantiert in den Burn-out verkauft. Keine Lust auf Mitarbeiter-Chaos? Wie Solopreneurship dir radikale Klarheit und unternehmerische Freiheit verschafft – ohne auf Umsatz zu verzichten. Ehrliches Unternehmertum verlangt brutal einfache Prinzipien. Nicht das nächste "Manifestieren! Mehr Content! Noch ein Statussymbol!"-Bullshit-Bingo. Wer Orientierung sucht und Substanz verträgt, bleibt dran – am Blog findest du die nächste Schippe Praxis: https://theangryteddy.com Mehr zu Stephanie findest du unter: https://www.solopreneurslife.com/ ________________________________ Du möchtest einen Überblick über den Einstieg ins Business Podcasting. Hol dir meinen 37-seitigen Podcast Guide. Jetzt herunterladen:
Was, wenn wir nicht vor der nächsten Krise stehen, sondern vor einem Systemwechsel, der Dein Leben grundlegend verändern kann? In diesem intensiven Gespräch spricht der Wirtschaftsexperte Ernst Wolff über Entwicklungen im Hintergrund, die weitreichende Folgen für Deine Freiheit, Dein Geld und Deine Selbstbestimmung haben könnten. Du erfährst, worauf Macht in einer zunehmend digitalen Welt wirklich basiert – und weshalb viele Veränderungen sich erst bemerkbar machen, wenn sie längst Teil Deines Alltags geworden sind. All das wirft eine unbequeme Frage auf: Wie frei kannst Du noch handeln, wenn Fortschritt zunehmend zur Begründung für Kontrolle wird? Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/ 00:00:00 Intro 00:01:53 Kriege als Profit- & Datenlabor 00:07:36 China als Vorbild 00:09:49 Was bringt Widerstand wirklich? 00:15:38 Alles Theater – im Hintergrund arbeiten dieselben Kräfte zusammen 00:26:47 Digitaler Euro & CBDC – die totale Abhängigkeit 00:34:49 Bargeld, Bitcoin & Stablecoins 00:43:06 KI-Entwicklung, Gefahren & Ausblick bis 2030 und was man tun kann
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Es ist ein radikaler Systemwechsel, den Herbert Kickl seinen Anhängern bei der FPÖ-Kundgebung zum 1. Mai in Aussicht gestellt hat. Nur noch eine Nationalratswahl, dann werde man Österreich „aus den unfähigen Händen der Verliererampel befreien“, so das vollmundige Versprechen. Und tatsächlich profitieren die Freiheitlichen in Umfragen nach wie vor massiv von der wachsenden Unzufriedenheit mit der Regierungsperformance. Doch was erwartet uns wirklich, wenn Kickl sein „Projekt Volkskanzlerschaft“ umsetzen kann? Wie ausgereift sind die blauen Pläne für ein auf rechts gedrehtes Asyl-, Gesundheits- und Bildungssystem? Was bedeutet das für Menschenrechte und Minderheitenschutz? Und warum schaffen es die anderen Parteien nicht, dem Siegeszug der Rechten etwas entgegenzusetzen?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit den diesen Gästen: Ursula Stenzel, ehem. FPÖ-Politikerin Helmut Brandstätter, EU-Abgeordneter, NEOS Ulrich Vosgerau, AfD-Anwalt Martin Wassermair, Generalsekretär Reporter ohne Grenzen Christine Bauer-Jelinek, Machtexpertin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 30.4.2026++Die Aktionsgemeinschaft "Tag der Arbeitslosen Oberösterreich", der auch eine Reihe kirchlicher Organisationen angehören, hat besonders auf junge Arbeitssuchende aufmerksam gemacht, die etwa wegen Ängsten oder Depressionen Schwierigkeiten beim Job-Einstieg haben. (Andreas Mittendorfer)++Regimewechsel - also Systemwechsel im Unterschied zu Führungswechsel - meint, dass sich das politische System ändert - im Idealfall zu einer Demokratie. Doch davon scheint etwa der Iran weit entfernt. Und damit stellt sich auch die Frage: Wie viel Religion verträgt Demokratie? (Susanne Krischke)
Flachdach-Projekte scheitern nicht auf der Baustelle. Sie scheitern in den ersten Entscheidungen. Direkt von der Swissbau 2026 spreche ich mit Christian Sahli von Soprema über die grössten Hebel – und die teuersten Fehler – bei Flachdachabdichtungen. Die Realität aus der Praxis:
Anmeldung zur Kassenzone x Doppelgänger Pre OMR-Party: https://www.kassenzone.de/party/ Wie übersteht man einen gescheiterten Systemwechsel? In dieser Folge taucht Karo tief in die jüngste Unternehmensgeschichte des Skate- und Streetwear-Händlers TITUS ein. Zu Gast im Kassenzone-Gartenhaus auf der data:unplugged ist CEO Julius Dittmann, der schonungslos offenlegt, warum ein modernes ERP-System zur Insolvenz in Eigenverwaltung führte und wie der Weg zurück zu alter Stärke aussieht. Julius teilt seine ehrliche Perspektive auf die Wichtigkeit von ehrlicher Kommunikation in Krisenzeiten, den neuen Fokus auf Community-getriebenes Pull-Marketing und praxisnahe KI-Anwendungsfälle zur Effizienzsteigerung im Kundenservice und Marketing. Das Gespräch im Überblick: (2:28) Die Herausforderungen des Online-Handels (7:40) Lektionen aus der Insolvenz in Eigenverwaltung (11:06) Marketingstrategien und ihre Auswirkungen (28:20) Zukünftige Wachstumsstrategien (33:56) KI im Unternehmen Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
von Anna Wallner. Zu Gast ist wieder Experte Peter Techet vom Institut für den Donauraum und Europa. Péter Magyar verspricht nach seinem Erdrutschsieg mit Zweidrittelmehrheit den Systemwechsel. Wer bangt jetzt um Jobs und Einfluss in Ungarn? Der der Wunsch nach Abrechnung ist groß: "Mancher Historiker vergleicht die Situation mit Deutschland nach 1945“, sagt der Experte.
Am Dienstag lehnte das Schweizer Bundesgericht eine Wiederholung der Volksabstimmung zur E-ID ab. Und das, obwohl es nach Ansicht der Kläger massive unzulässige Einflussnahme gegeben habe – durch das staatliche Unternehmen Swisscom und große Medienkonzerne. Nach dem Urteil sprach AUF1-Korrespondent Stefan Thöny mit dem Kläger und Präsidenten der Organisation Mass-Voll, Nicolas Rimoldi.
Ungarn erlebt mit der Wahl von Péter Magyar einen politischen Machtwechsel mit europäischer Signalwirkung. Trotz Zweidrittelmehrheit bleibt unklar, wie tiefgreifend der Systemwechsel tatsächlich ausfällt. Wirtschaftliche und institutionelle Zwänge begrenzen den Handlungsspielraum der neuen Regierung.
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. De Sonnde sinn an Ungarn Parlamentswale: No 16 Joer Fidesz-Herrschaft vum Viktor Orbán gëtt et eng reell Chance op e Regierungswiessel. De Géigekandidat Péter Magyar an seng Tisza-Partei leien a ville Ëmfroe vir. Mä och wann den Orbán verléiert: Säi System verschwënnt net einfach, well en sech déif an der ungarescher Gesellschaft a Wirtschaft verankert huet. An dëser Episod schwätzen d’Melanie Czarnik an den Thorsten Fuchshuber doriwwer, wat fir Ungarn a fir d’EU op dem Spill steet. D’Artikelen, iwwert déi mir geschwat hunn: Geht Orbán, bleibt das System?The post Ungarn vor dem Systemwechsel? first appeared on Radio ARA.
Seit der Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch die USA gibt es Lockerungen des Regimes in Caracas, eine Ermutigung für Menschenrechtsaktivisten und Demokraten. Ein echter Systemwechsel ist aber ausgeblieben. Wie die Lage in Venezuela mehrere Monate nach der US-Intervention ist, erklären der Menschenrechtsaktivist Feliciano Reyna und die Lateinamerika-Kennerin Irene Horejs im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der Lebenszyklus von Immobilien steht auf dem Prüfstand: Zwischen steigenden Baukosten, alten Beständen, Fachkräftemangel und verschärften Nachhaltigkeitsanforderungen diskutieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, warum der deutsche Wohnungsbau stagniert. Von 3D-Druck über Building Information Modeling bis hin zu modularer Fertigung – Innovationen treffen auf eine fragmentierte Handwerkslandschaft und zähe Bürokratie. Doch selbst der radikale Schritt „Abriss und Neubau“ scheitert oft an Kosten, Entsorgungsproblemen und fehlenden Konzepten für selektiven Rückbau und hochwertiges Recycling. Ist die Zukunft des Bauens wirklich nur eine Frage neuer Technologien, oder brauchen wir einen radikalen Systemwechsel im Umgang mit Bestand und Kreislaufwirtschaft? Was wäre, wenn wir das Prinzip „Sanieren um jeden Preis“ hinterfragen und stattdessen auf schnelle, günstige und ressourcenschonende Neubauten setzen? Und warum ist der selektive Rückbau die unterschätzte Baustelle der Bauwende? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Schweiz sollen Verheiratete künftig individuell besteuert werden. Für Graubünden bedeutet dieser «fundamentale Systemwechsel» über 40'000 zusätzliche Steuerdossiers, Investitionen von schätzungsweise 10 Millionen Franken und mehrere neue Stellen, sagt Finanzdirektor Martin Bühler. Weitere Themen: · Die Churer Stimmberechtigten haben die neue Direktverbindung auf den Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Der Kredit von rund 40 Millionen Franken ist damit vom Tisch - für die Bergbahnen beginnt die Planung wieder bei Null. · Die Saison des EHC Chur ist gestern Abend früher als erhofft zu Ende gegangen: Im sechsten Viertelfinalspiel unterlag Chur La Chaux-de-Fonds und schied aus den Playoffs aus. Präsident Carmine di Nardo zieht trotz der Enttäuschung eine insgesamt positive Saisonbilanz.
Der gestrige Abstimmungssonntag hatte einiges zu bieten. In der heutigen Folge Marti:Wermuth sprechen wir über die deutliche Ablehnung der Anti-SRG-Initiative, den Systemwechsel durch die Annahme der Individualbesteuerung und darüber, wie SVP-Präsident Dettling mit seiner Aussage, «die Klimasekte hat ausgedient», nun das Gefühl hat die Klimakatastrophe gäbe es nicht mehr.Ausserdem erklären wir, worum es beim aktuell im Parlament behandelten Entlastungspaket 27 geht – und schauen zurück auf eine Woche Krieg im Iran.((02:58)) Abstimmungssonntag: Unser Fazit((16:21)) Entlastungspaket 27: Um was geht es?((25:24)) Iran: 1 Woche Krieg((33:20)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (SRG, Wahlen Zürich, Kuba, «Ausschaffungs-Airline»)
Es wird Zeit für einen Systemwechsel und Autokratie findet Jan Weiler - hauptsache er selbst wird der Autokrat.
Mit der Ablösung der legendären Lockheed P‑3 Orion beginnt für die deutschen Marineflieger eine neue Ära. In Episode 21 von Barnstormers Broadcasting werfen wir einen seltenen Blick hinter die Kulissen dieser Transformation – vom turbopropgetriebenen U-Jagd-Klassiker hin zum hochmodernen Jet-Seefernaufklärer Boeing P‑8 Poseidon. Zu Gast ist Stefan, Soldat der Marineflieger und Techniker mit einer bemerkenswerten Perspektive: Er hat auf beiden Mustern gearbeitet. Im Gespräch schildert er aus erster Hand, wie sich Wartung, Technik und Einsatzphilosophie zwischen Orion und Poseidon unterscheiden – und was der Systemwechsel für das Personal am Boden bedeutet. Wir sprechen über die Besonderheiten der in die Jahre gekommenen P-3-Flotte, über typische technische Herausforderungen eines Seefernaufklärers im täglichen Dienstbetrieb und darüber, wie sich die Arbeit mit der neuen P-8 verändert. Welche Systeme wurden modernisiert? Wie unterscheidet sich die Wartungslogik eines viermotorigen Turboprops von der eines zweistrahligen Jet-Derivats auf Basis der Verkehrsflugzeugplattform? Und was bedeutet dieser Schritt für die Zukunft der deutschen maritimen Luftaufklärung? Diese Episode verbindet Technik, Einsatzrealität und persönliche Erfahrungen – direkt aus der Welt der Marineflieger. Sponsor der Episode: Diese Folge wird präsentiert von Klassiker der Luftfahrt – dem Magazin für historische Flugzeuge, Luftfahrtgeschichte und außergewöhnliche Geschichten aus der Welt der Warbirds und Klassiker der Lüfte. Barnstormers Broadcasting – Geschichten aus der Luftfahrt, erzählt von den Menschen, die sie erleben.
Das Altersvorsorgereformgesetz wurde im Februar 2026 erstmals im Bundestag beraten und bringt einen Systemwechsel in der geförderten Altersvorsorge. Erstmals sind Altersvorsorgedepots ohne 100-Prozent-Beitragsgarantie möglich – ein Bruch mit der bisherigen Riester-Systematik. Künftig können standardisierte Depotlösungen mit gesetzlich definierter Positivliste genutzt werden, die Effektivkosten werden auf 1,5 % begrenzt, ein Anbieterwechsel ist ab fünf Jahren kostenfrei. Steuerlich bleibt es bei der nachgelagerten Besteuerung: Beiträge sind in der Ansparphase begünstigt (Sonderausgabenabzug bisher bis 2.100 Euro), Erträge bleiben steuerfrei, die Besteuerung erfolgt im Alter. Die Förderung wird ausgeweitet: Für bis zu 1.200 Euro Eigenbeitrag gibt es 30 Cent je Euro, ab 2029 sogar 35 Cent; für weitere 600 Euro 20 Cent. Die Grundzulage kann bis zu 480 Euro jährlich betragen, hinzu kommen bis zu 300 Euro je Kind sowie ein Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Neu ist zudem die Frühstart-Rente mit 10 Euro monatlich für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren (für den Jahrgang 2020 rückwirkend ab 1. Januar 2026). Ab Juli 2026 soll in der betrieblichen Altersversorgung ein Opting-Out-Modell eingeführt werden. Die Reform ist umstritten: Während Banken und Verbraucherschützer die Öffnung begrüßen, warnen Deutsche Rentenversicherung und Versicherer vor dem Verzicht auf lebenslange Garantieleistungen. Eine belastbare Kostenschätzung der Gesamtbelastung liegt bislang nicht vor. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Scharfe Worte & politische Abrechnung: Beim politischen Aschermittwoch nutzte Parteiobmann Herbert Kickl die Gelegenheit für eine kämpferische Ansage – und kündigte einen Systemwechsel an. In Ried in Oberösterreich versammelten sich rund 2.000 Anhänger der FPÖ.
Send a text✈️
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Seit Ende Dezember gibt es Proteste im ganzen Land. Der Druck auf Irans Staatschef wächst immer mehr – von innen und von außen.
HSP-Mentoring-Ausbildung (Anmeldung bis 11.01.): https://www.sonneinmir.de/ausbildungFühlst du dich als hochsensibler Mensch gerade besonders stark überfordert, müde oder traurig ? Dann ist diese Folge für dich. Denn oft liegt es nicht an dir, sondern daran, dass dein Nervensystem auf einen massiven Wandel reagiert, den viele gerade im Körper spüren.In dieser Folge erfährst du:• warum wir nicht einfach „stressige Zeiten“ haben, sondern einen echten Übergang/Systemwechsel• welche 5 Kräfte diesen Weltwandel gerade prägen• warum Hochsensible das intensiver spüren, auf Körper-, Emotions- und Sinn-Ebene• was KI & technologische Beschleunigung mit Identität, Wahrheit und Beziehung macht• warum dadurch das Menschliche wertvoller wird und Hochsensible wichtiger denn je werden• welche 3 Rollen feinfühlige Menschen in dieser Zeit oft intuitiv einnehmen• warum viele HSPs gerade zusammenbrechen (Erschöpfung, Brain Fog, Rückzug, Sinnkrisen) – und was das wirklich bedeutet• 4 konkrete Anker, die dir helfen, dich wieder zu stabilisieren Diese Folge ist für dich, wenn du spürst:„Ich passe nicht mehr in das Alte, aber ich weiß noch nicht, wie das Neue geht.“ Hinweis: Wenn du diese Kompetenz – Präsenz, Nervensystem-Sicherheit, Bewusstsein & feine Wahrnehmung – nicht nur für dich, sondern auch beruflich nutzen möchtest:Die Tore zur HSP-Mentoring-Ausbildung sind noch bis 11.01. geöffnet (Start: 14.01.26) und es gibt nur noch wenige Restplätze.Alle Infos: https://www.sonneinmir.de/ausbildung
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Die Edelmetallmärkte erleben eine historische Explosion - Silber steigt um 131% seit Jahresbeginn und durchbricht erstmals seit 1980 die Wertigkeit von Öl. Während physische Knappheit extreme Dimensionen erreicht und Lagerbestände weltweit kollabieren, bereiten sich Zentralbanken heimlich auf den größten Systemwechsel seit 1971 vor. China baut ein goldgedecktes Parallelsystem auf, während der digitale Euro als Kontrollinstrument eingeführt wird.
Werder Bremen - News & Aktuelles vom 12.12.2025 Bundesliga Moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp. Themen der Sendung - Vorschau auf das Spiel gegen den VfB Stuttgart - Boniface nicht dabei - sehen wir am Sonntag einen Systemwechsel? - Frauen im Topspiel heute Abend Links - auf unserer Homepage im Blogbeitrag Social Media https://www.instagram.com/lebenslang_a1/ Podcast https://meinsportpodcast.de/fussball/lebenslang-a1-werder-bremen-fussball-fantalk/ Homepage www.lebenslang-a1.de Grün-Weiße Grüße Skup & Sepp CREDITS zum Song: Webseite: https://www.sportfreunde-osterdeich.de/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC1eOOqodbdwrJb9nmkNhnUw Instagram: https://www.instagram.com/sportfreundeosterdeich/ Facebook: https://www.facebook.com/Sportfreunde.Osterdeich * Hierbei handelt es sich um einen Werbe- oder einen Affiliate-Link. Wenn du auf diesen Link klickst, etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Systemwechsel: Von Nikon zu Leica
Ein neues radikales Protestbündnis will mit der vollständigen Blockade des öffentlichen Lebens Präsident Macron zum Rücktritt zwingen. Der in sozialen Medien geborenen Bewegung reicht kein Verschieben der Rentenreform, sie fordert den Systemwechsel. Von Christine Siebert, Christiane Kaess, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Vogelgrippe kann niemanden überraschen, weil das System Massentierhaltung solche Seuchen provoziert. Die Wildvögel sind nur Boten, aber nicht die Ursache. Die liegt in den riesigen Hallen der Geflügelbetriebe. Es muss ein Systemwechsel her. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die ungarische Hauptstadt wurde am 23. Oktober zur Bühne eines politischen Wettkampfes. Zwei Lager demonstrierten ihre Mobilisierungskraft vor den kommenden Wahlen im Frühjahr. Orbán sprach von der „größten patriotischen Bewegung“, die den Frieden in Europa verteidigte. Sein Widersacher, Péter Magyar, konterte mit Antikorruptionsforderungen und dem Ruf nach einem Systemwechsel.
Mit dem Ja zum EU-Vertragspaket demonstrieren die Kantone Einigkeit. Doch bei der Frage, ob es dafür ein Ständemehr braucht, gehen die Meinungen auseinander. Wie passt das zusammen? Kritische Fragen an den obersten Kantonsvertreter, Markus Dieth. Am Freitag hat sich die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in der Europafrage positioniert. Eine grosse Mehrheit der Kantone spricht sich dabei für die EU-Verträge aus. Doch so klar scheint die Haltung innerhalb der KdK nicht zu sein. Denn rund ein Drittel der Kantone setzen sich gleichzeitig für ein Ständemehr an der Urne ein, was die Chancen auf ein Ja stark mindert. Wie geeint sind die Kantone also wirklich? Und spielen sie mit dem «Ja-aber» den EU-Gegnern in die Hände? Ebenfalls in die Schlagzeilen gerieten die Kantone kürzlich, weil sie das sogenannte Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung ergriffen haben, ein politisches Instrument, das äusserst selten zum Einsatz kommt. Insgesamt zehn Kantone sprachen sich damit gegen die Reform des Steuersystems aus und erzwangen eine Volksabstimmung über das Bundesgesetz zur Individualbesteuerung. Warum dieser laute Widerstand gegen eine zivilstandsunabhängige Besteuerung? Erkennen die Kantone die Zeichen der Zeit nicht – oder sind sie zu bequem für einen Systemwechsel? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Von Nepal über Marokko, von den Philippinen bis nach Peru - überall gehen junge Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Unterdrückung, kämpfen für Klimaschutz, fordern Bildung, Gerechtigkeit und Mitsprache. Auch in Deutschland wächst der Wunsch nach Veränderung und Fridays For Future mobilisiert immer noch. Obwohl gerade den jungen Menschen in unserem Land oft nachgesagt wird, es gehe ihnen hauptsächlich um eine gute Work-Life-Balance. Was genau treibt die junge Generation weltweit auf die Straßen? Welche Visionen haben sie für die Zukunft - und was unterscheidet oder verbindet sie über Ländergrenzen hinweg? Darüber sprechen wir mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer, mit Carla Reemtsma von „Fridays for Future“, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret und mit Carmen Traute von Amnesty International in Deutschland. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Gen Z rebelliert - Militärputsch in Madagaskar Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:74e014f8be3c0906/
Von Nepal über Marokko, von den Philippinen bis nach Peru - überall gehen junge Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Unterdrückung, kämpfen für Klimaschutz, fordern Bildung, Gerechtigkeit und Mitsprache. Auch in Deutschland wächst der Wunsch nach Veränderung und Fridays For Future mobilisiert immer noch. Obwohl gerade den jungen Menschen in unserem Land oft nachgesagt wird, es gehe ihnen hauptsächlich um eine gute Work-Life-Balance. Was genau treibt die junge Generation weltweit auf die Straßen? Welche Visionen haben sie für die Zukunft - und was unterscheidet oder verbindet sie über Ländergrenzen hinweg? Darüber sprechen wir mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer, mit Carla Reemtsma von „Fridays for Future“, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret und mit Carmen Traute von Amnesty International in Deutschland. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Gen Z rebelliert - Militärputsch in Madagaskar Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:74e014f8be3c0906/
Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die One Piece -Flagge weht auch hier. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Sie wünschen sich eine Zukunft. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? Thomas Aders aus dem ARD Studio Johannesburg war vergangene Woche mittendrin in den Protesten in der Hauptstadt Antananarivo, zwischen Tränengas und Gummigeschossen. Davon berichtet er im Weltspiegel Podcast. Warum die Proteste jetzt gerade hochkochen und welche Strahlkraft sie haben, auch für andere Länder in Afrika, davon berichtet Marjam Mayer. Sie leitet das Büro der Friedrich Ebert Stiftung in Madagaskar. Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Wibke Neelsen, Paul Jens Redaktionsschluss: 16.10.2025 ----- Unser Podcast-Tipp der Woche: Hateland Deep State - Vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger: https://www.ardaudiothek.de/sendung/hateland/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/ ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Habt ihr Anmerkungen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt uns gerne eine E-Mail an weltspiegel.podcast@ard.de
Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die One Piece -Flagge weht auch hier. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Sie wünschen sich eine Zukunft. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? Thomas Aders aus dem ARD Studio Johannesburg war vergangene Woche mittendrin in den Protesten in der Hauptstadt Antananarivo, zwischen Tränengas und Gummigeschossen. Davon berichtet er im Weltspiegel Podcast. Warum die Proteste jetzt gerade hochkochen und welche Strahlkraft sie haben, auch für andere Länder in Afrika, davon berichtet Marjam Mayer. Sie leitet das Büro der Friedrich Ebert Stiftung in Madagaskar. Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Wibke Neelsen, Paul Jens Redaktionsschluss: 16.10.2025 ----- Unser Podcast-Tipp der Woche: Hateland Deep State - Vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger: https://www.ardaudiothek.de/sendung/hateland/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/ ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Habt ihr Anmerkungen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt uns gerne eine E-Mail an weltspiegel.podcast@ard.de
Wenn ein Staat den öffentlichen Diskurs kontrollieren will, steht ein Systemwechsel bevor. Das ist die Lage am Sonntag. Hier der gesamte Artikel: Mein ist die Rache+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 28. September 2025 entscheidet die Stimmbevölkerung über einen Systemwechsel bei der Besteuerung von Wohneigentum. Wird die kantonale Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften eingeführt, fällt der Eigenmietwert. Was bedeutet das für Eigentümerinnen und Mieter? Wer in seinem eigenen Haus oder in seiner eigenen Wohnung lebt, muss den Eigenmietwert versteuern. Dieser Wert orientiert sich am Betrag, der bei einer Vermietung der Liegenschaft eingenommen werden könnte. Diese Besteuerung soll nun abgeschafft werden. Im gleichen Schritt sollen die geltenden Abzugsmöglichkeiten – etwa bei Schuldzinsen oder beim Unterhalt – stark eingeschränkt werden. Im Gegenzug sollen die Kantone die Möglichkeit erhalten, eine Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften einzuführen. Dafür ist eine Verfassungsänderung nötig. Über diese stimmt die Bevölkerung am 28. September 2025 ab. Bei einem Ja tritt auch die damit verknüpfte Gesetzesvorlage zur Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts in Kraft. Wer profitiert, wer verliert? Die vom Parlament beschlossene Reform sorgt bereits im Vorfeld der Abstimmung für hitzige Diskussionen. Für die Befürworterinnen und Befürworter ist klar, dass mit dem Eigenmietwert die Eigentümer gegenüber den Mietenden benachteiligt werden. Die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung vereinfache das Steuersystem und reduziere die Anreize zur privaten Verschuldung. Die Reform sei ausgewogen und fair. Die Gegnerinnen und Gegner der Vorlage warnen hingegen vor massiv weniger Steuereinnahmen für den Staat. Ausserdem komme die Abschaffung des Eigenmietwerts primär Eigenheimbesitzern zugute. Weil Hausbesitzerinnen ihre Unterhaltskosten und Energiesparmassnahmen kaum mehr von den Steuern abziehen könnten, sei zudem die Energiewende gefährdet. Welche Auswirkungen hätte die Abschaffung des Eigenmietwerts? Droht tatsächlich ein massiver Steuerausfall oder tritt genau das Gegenteil ein? Und was bedeutet die Vorlage für die Energiewende? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 12. September 2025 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH und Präsident HEV Schweiz; – Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin Die Mitte/TG und Vizepräsidentin HEV Schweiz; – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; und – Peter Schilliger, Nationalrat FDP/LU. Gegen die Vorlage treten an: – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; – Mathias Zopfi, Ständerat Grüne/GL und Präsident Schweizerischer Gemeindeverband; – Martin Bühler, Leitender Ausschuss Konferenz der Kantonsregierungen, Regierungsrat GR/FDP; und – Martin Wyss, Vorstand Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte Gewalt. Valentinstag 1999: Die 34-jährige Petra fährt von der Wohnung ihres Freundes mit der Bahn zum Stadtrand von Berlin, um ihre Eltern zu besuchen. Sie kommt dort aber nie an. Stattdessen findet sie sich gefesselt in einem Keller wieder. Dorthin gebracht hat sie ein Mann mit Gummimaske, der sie „Sklavin Eva“ nennt und sagt, dass sie sich ab jetzt an seine Regeln zu halten habe. Er spricht von einer Menschenhandelsorganisation und Sexsklavinnen – aber wenige Wochen später findet Petra sich in einer Art Beziehungsspiel wieder, in dem sie so tun muss, als sei sie seine Freundin. Es ist ein nie enden wollender Albtraum, der seinen Höhepunkt zu erreichen scheint, als der Mann sie eines Tages plötzlich nicht mehr im Keller besucht. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen Kriminalfall, der so nie möglich gewesen wäre, wenn es in Deutschland nicht einen großen politischen Systemwechsel gegeben hätte. Wir erzählen, wie die Wende und verschollene DDR-Akten dazu geführt haben, dass ein Serientäter jahrelang die Verwirklichung seiner dunkelsten Fantasien planen konnte – und am Ende das Leben einer Frau zerstörte. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Christian Booß, Historiker, Journalist und ehemaliger Projektkoordinator im Forschungsbereich des Stasi-Unterlagen-Archivs **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Emeli Glaser Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Berlin, Urteil vom 20.10.1999, liegt uns vor Stern: https://shorturl.at/ks0om Tagesspiegel: https://shorturl.at/vncng Welt: https://shorturl.at/RbRj6 Der Maulbär: https://shorturl.at/O5bko **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Als letzte Schweizer Stadt hat Schaffhausen 2023 die Einführung von Schulleitungen beschlossen. Nun gibt es die Schulleitungen seit einem halben Jahr - und der Systemwechsel ist gemäss den Verantwortlichen gelungen. Weitere Themen: · Neuer Besitzer des Zurich Film Festivals ZFF hofft auf mehr Geld von Stadt und Kanton Zürich. · Stadtparlament von Kloten bewilligt Mega-Umbau von Zentrum Schluefweg. · Rekurse gegen Tempo 30 auf Seestrasse in Horgen.
Systemwechsel jetzt! Das darf man natürlich nur fordern, wenn man ganz weit links steht. Aber tatsächlich ändert sich etwas im Land: Etablierte Medien verlieren Zuschauer, woke Aktivisten verlieren Unterstützung und die Bevölkerung ihre Geduld… Darum geht es heute: Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, bekunden heute ihre Solidarität! Und zwar mit all den genervten, wütenden und kopfschüttelnden Bürgern da draußen, die einfach nicht mehr mitmachen wollen – weder bei dem Linksruck der progressiven Minderheit, noch bei öffentlich-rechtlich finanzierter Meinungsmanipulation!
Donald Trump stellt die Weichen für einen möglichen Systemwechsel in den USA. Israels Armee bestreitet die Hinrichtung von Rettern im Gazastreifen. Und: Tina Rupprecht schreibt deutsche Boxgeschichte. Das ist die Lage am Sonntag. Hier der Artikel zum Nachlesen: Trumps Traum von der unbegrenzten Macht: Morgen ein König+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Protestwelle in Serbien ebbt nicht ab: am Samstag gingen in der Hauptstadt Belgrad Zehntausende auf die Strasse um gegen Korruption und für einen Systemwechsel zu demonstrieren. Auslöser der Proteste ist der Einsturz eines Bahnhofvordachs, bei dem im November 15 Menschen ums Leben kamen. Ausserdem: Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump sorgt auch in Kanada für grosse Unsicherheiten, speziell in Windsor, der südlichsten Stadt des Landes. Dort hängen tausende Arbeitsplätze von der Autoindustrie in der benachbarten US-Stadt Detroit ab. Papst Franziskus ist wegen einer schweren, beidseitigen Lungenentzündung seit einem Monat im Spital. Zwar schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr, ob er aber jemals wieder in sein Amt zurückkehren kann, ist unklar. Das wirft Fragen auf.
Seit Jahren beraten National- und Ständerat über die Abschaffung des sogenannten Eigenmietwerts, eine Steuer, an der sich Hauseigentümer und Wohnungsbesitzerinnen schon lange stören. Nun haben sich die Räte auf einen Systemwechsel geeinigt. Endgültig abgeschafft ist die Steuer damit aber noch nicht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Abschaffung des Eigenmietwerts nimmt nächste Hürde (05:56) Nachrichtenübersicht (10:45) Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy rechtskräftig verurteilt (16:36) Assads Sturz und die Rolle des syrischen Fernsehens (22:40) Russlands verlustreiche Erfolge in der Ukraine (28:12) Ständerat befürwortet neues Transparenzregister - mit Ausnahmen (33:12) Schweiz-EU: Stromproduzenten fürchten fehlendes Stromabkommen (37:53) Ein lebensveränderndes Medikament und sein Preis
Die knapp ausgegangene Abstimmung über das Frauenrentenalter von 2022 wird nicht wiederholt. Das Bundesgericht hat die Beschwerden der Grünen und der SP Frauen gegen die AHV-Abstimmung von 2022 einstimmig abgewiesen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Bundesgericht zu Abstimmung Frauenrentenalter (05:44) Nachrichtenübersicht (10:08) Wirtschaftskrise in Frankreich (17:48) Wie positioniert sich Iran angesichts der Entwicklungen in Syrien? (25:49) Nationalbank senkt den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte (28:59) Systemwechsel beim Eigenmietwert im Ständerat abgelehnt (33:05) Die erstaunliche Geschichte eines Hauskaufes in den USA