POPULARITY
Nach 18 Stunden Verhandlungen auf dem Bürgenstock haben sich die USA und der Iran auf die nächsten Schritte hin zu einem möglichen Friedensabkommen geeinigt. Weitere Themen: · In Kolumbien gewinnt der Rechtsaussen-Kandidat Abelardo de la Espriella die Stichwahl um das Präsidentschaftsamt. · In Tschechien will die Regierung die Rundfunkgebühren abschaffen. · In Katar kommt es zu einer Explosion in einer Erdgasanlage.
Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran treibt den Dax an und drückt den Ölpreis – doch ist der historische Deal wirklich ein Erfolg? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die wahren Gewinner der geopolitischen Entspannung. Während der Bulle schwere Verhandlungsfehler bei Donald Trump sieht und von einem „fetten Geldregen“ für Teheran spricht, warnt der Bär vor ungelösten Konflikten in der Region und hartnäckiger Inflation. Dazu: warum die gruseligen Autowerte den Dax kaltlassen, wie die Börsen die Fed unter ihrem neuen Chef verkraften – und weshalb ausgerechnet BMW zum Bären der Woche wird, ein digitaler Gebrauchtwagenhändler dagegen zum Bullen. Plus der Ausblick auf Micron, das neue Nvidia. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wieso wurden die Gespräche heute auf dem Bürgenstock abgesagt? Spitzendiplomat Thomas Greminger über den Rückschlag für einen ohnehin fragilen diplomatischen Prozess zwischen den USA und dem Iran. Eigentlich hätte heute auf dem Bürgenstock ein neues Kapitel im Verhältnis zwischen den USA und dem Iran beginnen sollen. Nach der Unterzeichnung eines gemeinsamen Rahmenabkommens waren die ersten direkten Gespräche geplant. Der Zeitdruck ist enorm: Innerhalb von nur 60 Tagen soll ein endgültiges Friedensabkommen ausgehandelt werden. Doch kurz vor dem Start wurden die Verhandlungen überraschend auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hat bestätigt: Vorerst finden auf dem Bürgenstock keine Gespräche zwischen Washington und Teheran statt. Ist das nur eine Verzögerung oder bereits ein ernstes Warnsignal für den diplomatischen Prozess? Darüber sprechen wir mit Thomas Greminger, Schweizer Diplomat und Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Die USA und Iran haben eine Absichtserklärung unterzeichnet: für Frieden, für eine Öffnung der Straße von Hormus. Erstmal klingt das nach Entspannung. Aber hält der Rahmen auch in der Realität? Die Gespräche über zentrale Knackpunkte wurden verschoben, viele Bedingungen sind offen – und die Zeit läuft: In 60 Tagen soll ein finales Friedensabkommen stehen. Was bedeutet der aktuelle Stand für die Weltwirtschaft und die gestörten Lieferketten? Das klären Nicolas Lieven und Melanie Böff.
Der von Donald Trump gefeierte "Deal" mit Iran sei kein Friedensabkommen, sondern allenfalls eine Absichtserklärung, argumentiert Pepe Escobar. Hinter den Kulissen gehe es vor allem darum, die Märkte zu beruhigen und Zeit zu gewinnen. Von Pepe Escobar
Das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran steht. Wie fallen die Reaktionen zwischen Washington und Teheran aus? Sowohl Katar und Ägypten sprechen von einem wichtigen Schritt für mehr Stabilität im Nahen Osten. Weitere Themen: In der Schweiz sollen neue Atomkraftwerke wieder gebaut werden dürfen. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat ist nun doch auch der Nationalrat dieser Meinung. Er hat den Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Das letzte Wort wird das Schweizer Stimmvolk haben. Grosszügige Entschädigungen zum Abgang sorgen immer wieder für Aufregung. Doch mit sogenannten Fallschirmen für Topkader in der Bundesverwaltung soll nun Schluss sein. Der Ständerat hat am Donnerstag ein Verbot für solche Abgangsentschädigungen bei den obersten Führungskräften beschlossen.
In der Nacht haben US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Just vor dem am Freitag geplanten Termin auf dem Bürgenstock im Kanton Nidwalden. Dort soll über offene Fragen gesprochen werden.
Die Themen: Der Tankrabatt läuft aus; Merz macht Trump ein Fußball-Geschenk; Israel bittet bei USA um Einsicht in Iran-Abkommen; Trump fordert Russland zu Friedensabkommen mit der Ukraine auf; Ingmar Stadelmann liest Höcke; Videoreferee beteuert nach umstrittener Handgeste seine Unschuld und was können wir Martin Semmelrogge noch glauben? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
G7 berät über mögliches Friedensabkommen zwischen USA und Iran / Israels Militäreinsatz im Libanon gefährdet Nahost-Verhandlungen / EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau / Australische Bundespolizei untersucht Vorwürfe gegen israelische Behörden im Zusammenhang mit Gaza-Flottille / Gewerkschaften unterstützen australische Steuerreformen trotz Kritik an fehlender Parlamentsprüfung / Absturz eines US-B52-Bombers in Kalifornien / Regierung und Reserve Bank beobachten mögliche Auswirkungen eines Nahost-Friedens auf Inflation und Zinsen / Australien verzeichnet erstmals über 2.000 Drogentote in einem Jahr / Albanese lobt britische Social-Media-Regeln
Die Verhandlungen über ein umfassendes Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sollen nach Angaben aus Teheran voraussichtlich am Freitag beginnen.
In den vergangenen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump immer wieder an: Ein Friedensabkommen mit dem Iran stünde kurz bevor. Nun scheint es tatsächlich so weit zu sein. Am Sonntagabend haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Das Abkommen soll dann am Freitag im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichnet werden. Wie sieht dieser Deal zwischen den USA und dem Iran konkret aus? Welche zentralen Fragen sind noch offen? Und was sagt das Abkommen über das Verhältnis zwischen den USA und Israel aus, welches sich bislang gegen ein solches Abkommen ausgesprochen hat? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», die neusten Ereignisse rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend Mehr Artikel zum Deal zwischen den USA und dem Iran: USA und Iran haben Frieden verkündet – doch die schwierigsten Fragen sind noch ungeklärt Iran-Friedensabkommen soll am Freitag am Genfersee unterzeichnet werden USA-Iran-Deal: J. D. Vance könnte in den nächsten Tagen nach Genf reisen Nahe ist ein Deal, bei dem sich der Iran in wichtigen Punkten durchgesetzt hätte Analyse von Christof Münger: Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran scheint greifbar. Doch Israel lehnt einen zentralen Bestandteil ab, den Rückzug aus dem Libanon. Damit droht Benjamin Netanjahu zum größten Unsicherheitsfaktor für Donald Trump zu werden.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Bente Scheller, Referatsleitung Nahost und Nordafrika an der Heinrich-Böll-Stiftung Gesprächspartnerin: Bettina Meier, Korrespondentin im ARD-Studio Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Krieges geeinigt.
The USA and Iran have agreed on framework conditions for a peace agreement. This is intended to lift the US blockade against Iran and reopen the Strait of Hormuz. The agreement is due to be signed in Switzerland on Friday. - Die USA und Iran haben sich auf Rahmenbedingungen für ein Friedensabkommen geeinigt. Damit soll die US-Blockade gegen den Iran aufgehoben und die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Das Abkommen soll am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden.
Die USA und Iran einigen sich auf ein Friedensabkommen. Am Genfer See trifft sich die G 7, die Schweizer wollen keinen Bevölkerungsdeckel und Euphorie pur nach dem deutschen 7:1-WM-Traumstart gegen Curaçao.
Wir starten in eine Woche voller starker Impulse: Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran bringt Bewegung in die Energie- und Finanzmärkte. Der historische Börsengang von SpaceX sorgt für Aufsehen, und die Zinswende der EZB wirft Fragen zur Inflation und Geldanlage auf. Im Gespräch analysieren wir, was diese Entwicklungen für die Weltwirtschaft und die Geldanlage bedeuten.
Die USA und Iran einigen sich auf ein Friedensabkommen. Am Genfer See trifft sich die G 7, die Schweizer wollen keinen Bevölkerungsdeckel und Euphorie pur nach dem deutschen 7:1-WM-Traumstart gegen Curaçao.
Die USA und der Iran könnten am Freitag ein Friedensabkommen unterzeichnen. Wann wird die Straße von Hormus wieder passierbar – und was sind die wirtschaftlichen Folgen? Außerdem: Die Volkswagen-Bilanz in der Analyse.
Laut Erklärungen von US-Präsident Trump und des iranischen Außenministeriums haben sich die USA und der Iran auf die Bedingungen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Laut Trump ist auch Israel mit der Einigung zufrieden, obwohl aus Israel das Gegenteil gemeldet wurde.Ein Kommentar von Thomas Röper.Die USA und der Iran haben sich laut Erklärungen von US-Präsident Trump und des iranischen Außenministeriums auf die Bedingungen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Ich werde hier eine erste Zusammenfassung der bekannten Informationen übersetzen, die die TASS zusammengestellt hat.Zuvor erlaube ich mir einige Anmerkungen. Israel hatte zuvor erklärt, das Abkommen habe eine „schlechte Zukunft“, was darauf hindeutet, dass die israelische Regierung mit dem Abkommen nicht einverstanden ist und es wahrscheinlich, wie schon das 2015 geschlossene Atomabkommen mit dem Iran sabotieren wird. Dazu hat Israel alle Möglichkeiten, denn ersten Meldungen zufolge umfasst das Abkommen auch den vom Iran geforderten Waffenstillstand im Libanon, gegen den sich Israel bisher ausgesprochen hat.Generell müssen wir abwarten, ob das Abkommen im Wortlaut veröffentlicht wird, um es zu analysieren und Prognosen für seine Zukunft treffen zu können.Es folgt die Übersetzung der Zusammenfassung der TASS über das, was bisher über das Abkommen bekannt ist.Beginn der Übersetzung:Aufhebung der Iran-Blockade und Öffnung der Straße von Hormus: Trump über das Abkommen mit TeheranDie Unterzeichnungszeremonie findet am 19. Juni in der Schweiz statt, wie der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif bekannt gab.US-Präsident Donald Trump verkündete, dass die USA und der Iran ein Abkommen erzielt haben.Die TASS hat die wichtigsten Informationen zum Abkommen zusammengetragen.Das AbkommenDas Abkommen mit der Islamischen Republik Iran ist abgeschlossen, verkündete Trump und fügte hinzu: „Ich gratuliere allen.“Die Unterzeichnungszeremonie findet am 19. Juni in der Schweiz statt, wie der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif bekannt gab. Trump bestätigte diese Information.Er merkte an, dass beide Seiten eine sofortige und dauerhafte Einstellung der Kampfhandlungen an allen Fronten angekündigt hätten.Laut dem Wall Street Journal beinhaltet das Abkommen auch einen Waffenstillstand im Libanon.Trump erklärte, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei mit den Bedingungen des Abkommens zufrieden.Er verkündete außerdem, die Aufhebung der Seeblockade gegen den Iran angeordnet zu haben und der Iran „gibt die Erlaubnis“ zur Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus.Der iranische Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi bestätigte das Abkommen laut der Nachrichtenagentur Tasnim.Nach Unterzeichnung des Abkommens am 19. Juni werde die Straße von Hormus „zur Minenräumung“ geöffnet, erklärte Trump.Die Bestimmungen des Abkommens sollen laut der Nachrichtenagentur Mehr in einer Resolution des UN-Sicherheitsrates verankert werden.Laut Mehr sind die USA im Rahmen des Abkommens verpflichtet, die Seeblockade innerhalb von 30 Tagen aufzuheben und keine neuen Streitkräfte in die Region zu entsenden.Laut Mehr beziffert der Iran die entstandenen Schäden auf 300 Milliarden US-Dollar....https://apolut.net/die-usa-und-der-iran-verkunden-einigung-uber-friedensabkommen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
USA und Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das in Genf unterschrieben werden soll. "Einer der größten Punkte ist, dass der Krieg an allen Fronten endet", sagt ARD-Korrespondent Benjamin Weber. Das beziehe auch den Libanon mit ein. Von WDR 5.
Die USA und Iran haben ein Rahmenabkommen vereinbart - es soll den Weg zu einem Friedensabkommen ebnen. Was sieht es vor, welche Fragen bleiben offen? Eine Analyse von Dr. Andreas Reinicke, Deutsches Orient-Institut. Von WDR 5.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die USA und der Iran verhandeln über ein Friedensabkommen, für das bereits ein Vertragsentwurf vorliegen soll. Kernpunkte sind die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr und die Vernichtung des hochangereicherten iranischen Nuklearmaterials. Wirtschaftliche Erleichterungen sind streng an die Erfüllung der Auflagen gebunden. Israel hingegen behält sich militärische Optionen vor. Während auf internationaler Ebene auf diplomatische Maßnahmen gesetzt wird, greifen die Behörden bei der Fußball-WM in Nordamerika auf technologische Sicherheitskonzepte zurück. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte rund um die Stadien patrouillieren unbewaffnete Roboterhunde. Sie sind mit Sensoren ausgestattet, um thermische oder chemische Anomalien zu registrieren und unübersichtliche Areale zu erkunden. Auf Gesichtserkennung wird verzichtet.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kükrekol, Filiz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Kükrekol, Filiz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Weiter warten auf Friedensabkommen im Iran // Verkehsunfall im Bezirk Baden: Ein Toter, sieben Verletzte
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die USA und der Iran haben sich nach pakistanischen Angaben auf eine Absichtserklärung für ein Friedensabkommen geeinigt. Eine erste Vereinbarung solle in den nächsten Tagen elektronisch unterzeichnet werden.│ Das iranische Regime sieht sich als Gewinner der Vereinbarungen. │ Das Abkommen wäre allerdings nur der Ausgangspunkt für weitere Verhandlungen. Deren schwierigster Knackpunkt: Irans Atomprogramm. │ Wie realistisch ist bei diesem Thema eine Einigung innerhalb einer geplanten 60-Tage-Frist? Dazu eine Einschätzung von Islamwissenschaftler Guido Steinberg.
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Abschuss eines US-Kampfhubschraubers kündigt US-Präsident Trump militärische Vergeltung gegen den Iran an. Die Verhandlungen über ein nahes Friedensabkommen sind durch diesen Zwischenfall im Keim erstickt.
Elf Raketen sollen es anfangs gewesen sein, die der Iran am Sonntagabend auf Israel abgefeuert hat. Mit diesem Angriff wurde die seit dem 8. April gültige, doch stets fragile Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran gebrochen. Israel hat noch in der gleichen Nacht mit Luftangriffen auf den Iran reagiert – zum Ärger von US-Präsident Donald Trump. Dieser sagte, er sei «nicht glücklich» über Israels Angriffe und dass diese nicht mit den USA abgesprochen gewesen seien. Doch man sei einer diplomatischen Einigung mit dem Iran weiterhin «sehr nah». Am Montag erklärten Irans Streitkräfte ihre Angriffe auf Israel wieder für beendet. Ist die Waffenruhe nun gescheitert? Warum hat der Iran gerade jetzt angegriffen? Und was bedeutet das alles für das angestrebte Friedensabkommen mit den USA? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Nahost-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», die Ereignisse der letzten Tage ein. Mehr Artikel dazu: Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Iran will zeigen, dass seine «Achse des Widerstands» lebt – und er testet Trump Was Iran mit dem Angriff auf Israel erreichen will Israel und Iran greifen einander erneut an Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mehrmals haben die USA in den letzten Tagen davon gesprochen, dass ein Friedensabkommen mit Iran weitgehend ausgehandelt sei – und nun melden Sie neue Angriffe. Was bedeutet das jetzt? Wir ordnen ein. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Chinas Staatspräsident Xi empfängt Kreml-Chef Putin │ Während Putin in China weilt, startet eine große russische Militärübung │ Iran hofft auf ein Friedensabkommen und stellt gleichzeitig weitreichende Forderungen an die USA │ DRK-Chef Gröhe fordert bei Dobrindts Zivilschutzplänen mehr Mitspracherecht
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 13. April 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump auf seiner Social-Media Plattform Truth Social, dass er ab Montag 16:00 Uhr deutscher Zeit die Straße von Hormuz sperren will. Wörtlich sagte er:„Die Vereinigten Staaten werden am 13. April um 10:00 Uhr (Eastern Time) Schiffe blockieren, die in iranische Häfen einlaufen oder diese verlassen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DJT.“(1)Die amerikanische Sperrung der Straße von Hormuz soll nur Schiffe betreffen, die an den Häfen in der Islamischen Republik anlegen oder diese verlassen wollen. Alle anderen Schiffe sollen von dieser Sperrung nicht betroffen sein.(2)Geplatzte FriedensverhandlungenDiese Reaktion erfolgte, nachdem die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA am vergangenen Samstag, den 11. April 2026 in Pakistan fehlschlugen.(3) Bereits am Sonntag, den 12. April 2026 verließ der US Vizepräsident, J.D. Vance die Verhandlungen frühzeitig, obwohl diese ursprünglich für 2 bis 3 Tage angesetzt waren. Die österreichische Nachrichtenplattform, AUF1 berichtete, dass der Iran das vorzeitige Ende mit den folgenden Worten bestätigte:„Nicht erfüllbare Forderungen der USA“hätten ein Friedensabkommen unmöglich gemacht.(4) Doch was genau umfassen diese Forderungen? Konkret sollen die USA den vollständigen Verzicht von Urananreicherungen, die Abgabe von ca. 900 Pfund Uranvorräten, die Öffnung der Straße von Hormuz unter US-Kontrolle und das Ende der iranischen Militäreinsätze von jetzt auf gleich verlangt haben – ohne jedwede Gegenleistung.(5)Reaktion des IransEs stellt sich jedoch die Frage, inwieweit die Sperrung der Straße von Hormuz durch amerikanische Schiffe in der Realität umsetzbar ist. Denn der Iran wird dies nicht einfach über sich ergehen lassen. Im Gegenteil. Der Publizist, Thomas Röper erklärte in einem Gespräch am vergangenen Donnerstag, den 09. April 2026, dass der Iran bereits angekündigt hat, seine Häfen durch Revolutionsgarden zu schützen.(6)Laut der Onlineplattform antispiegel.ru bezeichnete die iranische Botschaft in Thailand die amerikanischen Pläne als „lächerlich“.(7) Zudem werden die Revolutionsgarden jede Annäherung von Kriegsschiffen an die Straße von Hormuz als Bruch des vereinbarten Waffenstillstands verstehen.(8)Nachdem die USA zunächst berichtet hatten, dass US-Marine Schiffe die Straße von Hormuz erfolgreich durchfahren haben, dementierte Press TV dies.(9) Die zwei Zerstörer der US-Marine wurden von iranischen Seestreitkräften abgefangen und zum Rückzug gezwungen, so der Sender.(10)KommentarTrump erhofft sich von seiner Sperrung der Straße von Hormuz, den Iran so unter Druck setzen zu können, dass er einknickt und dem ominösen 15-Punkte Friedensplan der USA zustimmt.(11) Auch, wenn dieser bisher nicht der Öffentlichkeit vollständig mitgeteilt wurde, ist klar, dass die USA nur eine Kapitulation des Irans akzeptieren werden.(12) Diese beinhaltet auch die Macht über die Straße von Hormuz und damit die Macht über Öl und das LNG an die USA abzutreten.(13) Dies würde bedeuten, dass Trump die absolute Kontrolle über Asien, China und den BRICS-Staaten hätte. Und genau diese BRICS-Staaten stellen sich hinter den Iran. China, Russland und Nordkorea erklärten, dass sie einem nuklearen Angriff nicht tatenlos zusehen und an der Seite des Iran kämpfen werden.(14) Damit handelt es sich schon längst nicht mehr um einen regionalen Krieg. ...https://apolut.net/sperrung-der-strasse-von-hormuz-durch-die-usa-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trump erhöht den Druck auf Teheran und warnt, der Iran müsse bei einem Friedensabkommen mit Washington jetzt „ernst machen“ – sonst drohten harte Konsequenzen. Gleichzeitig widersprechen sich beide Seiten weiter: Washington spricht von Gesprächen, Teheran bestreitet direkte Verhandlungen und prüft nach eigenen Angaben nur einen US-Vorschlag. Die Unsicherheit hält den Markt in Atem, denn parallel bereiten die USA laut Berichten weitere Truppenverlegungen in den Nahen Osten vor. An der Wall Street steigt damit die Nervosität wieder, weil die Ölpreise erneut anziehen und eine längere Eskalation wahrscheinlicher erscheint. Brent und WTI legen deutlich zu, während die US-Futures nachgeben und der Dow vorbörslich mehrere hundert Punkte verliert. Die zentrale Frage für die Märkte bleibt: Kommt es doch noch zu einer diplomatischen Lösung – oder wird aus dem geopolitischen Risiko wieder ein handfester Inflations- und Konjunkturschock? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Nach einem Treffen mit Selenskyj in Florida sagte Trump vor der Presse, dass ein Friedensabkommen für die Ukraine „näher als je zuvor“ sei. Jedoch seien „dornige“ Fragen über die umstrittenen Gebiete weiterhin ungeklärt. Trump zeigte auch Verständnis dafür, dass Russland in der Ukraine keinen Waffenstillstand anstrebe, sondern einen endgültigen Frieden.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
29.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Eine der großen politischen Fragen dieser Woche ist ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine. Nach der ursprünglichen Forderung des amerikanischen Präsidenten, sollte eine Regelung ja schon Donnerstag fertig auf dem Tisch liegen - doch passiert ist nichts. Dieter Herrmann anlysiert die verfahrene Lage
Erstmals seit Jahrzehnten ist ein umfassendes Friedensabkommen zwischen Israel und der Hamas gelungen – vermittelt von den USA unter Präsident Donald Trump. Auch führende Politiker der Demokraten würdigen den Erfolg und hoffen auf ein Ende des jahrelangen Konflikts.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas, die die Rückgabe aller Geiseln vorsieht, als „bedeutenden Durchbruch“ bezeichnet. Die internationalen Hoffnungen liegen nun auf einem dauerhaften Frieden im Nahen Osten. Wie hat Trump das gemacht?