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Kennst du das Gefühl, traurig, gestresst oder überfordert zu sein – und gleichzeitig den Wunsch, diese Gefühle möglichst schnell loszuwerden? In dieser Episode erfährst du, wie ein einfacher Satz dir helfen kann, wieder Ruhe, Sicherheit und Selbstmitgefühl zu finden. Du lernst eine alltagstaugliche Übung kennen, die dich in herausfordernden Momenten begleitet und dich dabei unterstützt, Gefühle anzunehmen, Stress zu regulieren und wieder bei dir selbst anzukommen. In dieser Episode erfährst du wie du in wenigen Minuten mehr innere Ruhe findest. SHOWNOTES Kostenloses Online Training Achtsamkeit entdecken: https://www.tanjadraxler.com/anmeldung-online-training-achtsamkeit/ Achtsamkeitstrainer:in Online Ausbildung: https://www.tanjadraxler.com/zertifizierte-r-achtsamkeitstrainerin/ Buch "Im Tanz des Universums": https://www.neuewege-klang.shop/produkt/im-tanz-des-universums/ Kartenset "Im Fluss des Lebens": https://www.neuewege-klang.shop/produkt/kartenset-im-fluss-des-lebens/ neuewege Online Akademie: https://neuewege.at/online/ Mehr von Tanja Draxler findest du hier: Instagram: https://www.instagram.com/tanja_draxler/ Website: https://www.tanjadraxler.com/ Newsletter: https://www.neuewege.at/newsletter/ Bücher: https://www.tanjadraxler.com/buecher/ Online-Akademie: https://www.neuewege.at/online/ Facebook: https://www.facebook.com/TanjaDraxlerZenz YouTube: https://www.youtube.com/TanjaDraxler Ich freue mich über deine Fragen, Anregungen oder Feedback unter: kontakt@neuewege.at
► kostenloses Startgespräch buchen: https://linkly.link/24kPi Wie du im Software Sales vom absoluten Anfänger zum Top Seller wirst, mit einem System. Jiri Siklar erzählt seine komplette Geschichte: vom ersten Cold Call mit Telefonangst bei Meltwater über Amazon Web Services bis zum Absturz und Comeback bei MongoDB.Du erfährst, warum SaaS Sales aus erlernbaren Mustern besteht, welche zwei Fehler im Cold Calling dich Termine kosten, warum deine Demo austauschbar ist. So kann ich dir im Sales helfen:zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.comzum Sales Gym: https://www.sales-gym.ioKickscale:Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Timestamps:(0:00) Vom Anfänger zum #1 Seller im Software Sales(1:00) Außenseiter am Schulhof: das erste Muster(4:10) Der erste Cold Call — 3 Wochen, null Termine(6:00) Der Satz des Chefs: Sales besteht aus Mustern(7:00) Pattern Recognition, Utilization, Creation(8:40) Die 2 Cold-Call-Fehler: State und Ich-Fokus(12:20) SaaS Discovery-Fehler und die austauschbare Demo(14:20) Qualifizierung als fehlendes Muster(17:00) Der Mythos "Work hard" im Vertrieb(20:00) Sales = Qualität mal QuantitätInfos:jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io
Es gibt ein neues Feature in Claude: Du nimmst deinen Bildschirm auf, erklärst dabei laut, was du tust, und daraus entsteht ein wiederverwendbarer Skill. Kein Prompt, keine Anleitung, kein Tippen. Ich habe es an meiner eigenen Skool-Community getestet und in dieser Folge zeige ich dir beides: was dabei erstaunlich gut funktioniert hat und was mir durchgerutscht ist. Das nimmst du aus dieser Episode mit: → Warum Zeigen im Lernen oft mehr trägt als jede saubere schriftliche Anleitung, und was das damit zu tun hat, dass ich die Gebrauchsanweisung für die Aquariumpumpe nicht gelesen habe → Der Unterschied zwischen einem Skill, den du selbst schreibst, und einem aufgenommenen. Der eine ist lesbar und prüfbar, der andere ist eine Interpretation → Die Regel, nach der du entscheidest: Gibt es einen Connector, nimm den Connector. Aufnehmen lohnt sich dort, wo keiner existiert → Der komplette Klickweg. Wichtig: Du brauchst die Claude App auf deinem Rechner, im Browser geht es nicht → Was tatsächlich aufgezeichnet wird. Bildschirm, Mausklicks, Tastatureingaben und deine Stimme. Und die Sternchen im Passwortfeld schützen dich nicht → Warum ich zwei Mitgliedernamen im Video gelassen habe, obwohl sie da nicht hingehören → Was sich zum Aufnehmen eignet, von der Seminarnachbereitung bis zum Umbenennen von Dateien, und was bei mir grundsätzlich nicht in eine Aufnahme kommt → Datenschutz konkret: Für Aufnahmen gibt es bisher keine gesonderten Aufbewahrungsregeln, ein AVV existiert erst ab dem Team-Plan, und ein Pro-Account ist kein Datenschutzkonzept → Die größere Frage: Was gibst du ab und was bleibt bewusst bei dir Der Satz, der für mich alles zusammenfasst: Aufnehmen ersetzt nicht das Denken. Es ersetzt das Tippen. Mein Tipp zum Schluss: Bevor du das erste Mal aufnimmst, mach einen Trockenlauf. Nimm ein Zoom- oder Teams-Meeting mit dir selbst auf und schau dir an, was auf deinem Bildschirm alles zu sehen ist. Auf die Ränder achtest du sonst nämlich nicht. Ich bin keine Rechtsanwältin. Alles, was ich hier zu Datenschutz sage, ist Einordnung aus meiner Praxis. Bis demnächst in Deinem Ohr, Mareike
Es ist Viertel nach fünf, auf deinem Tisch liegt eine Aufgabe, die eigentlich jemand anderes machen sollte. Und du denkst: Ich mach das schneller selbst. Der Satz stimmt. Du bist wirklich schneller. Genau das macht ihn so teuer. In dieser Folge rechne ich dir vor, was dich dieser Nachmittag über ein Jahr gerechnet kostet. Und ich erzähle dir, warum du damit einen Muskel trainierst, der ohnehin schon der stärkste im Raum ist. Für alle, die abends um halb neun noch an Sachen sitzen, die längst jemand anderes hätte machen können. Jede Woche schreibe ich einen Newsletter über das Handwerk der Führung. Näher dran als hier, persönlicher, mit dem, was am Montag bei dir wirklich auf dem Tisch liegt:
"Ich mach doch viel mehr als du!" Diesen Satz höre ich in meinen Coachings ständig. Und wenn ich beim Partner nachfrage, kommt fast wortgleich dieselbe Aussage zurück. Nur andersrum. Mental Load ist real. Aber das Gefühl, mehr zu leisten als der andere Mensch, trifft in vielen Beziehungen beide Seiten gleichzeitig. Genau das schauen wir uns heute an. In dieser Folge bekommst du: 1. Warum beide Partner oft gleichzeitig überzeugt sind, mehr zu tragen, ohne dass jemand lügt. 2. Was kognitive Verzerrung damit zu tun hat und warum du deine eigene Anstrengung automatisch stärker spürst als die deines Partners. 3. Warum hinter dem Streit ums Tun fast immer das Bedürfnis nach Wertschätzung steckt. 4. Drei konkrete Fragen, die du im nächsten Konflikt stellen kannst, statt dich zu verteidigen. 5. Wie du erkennst, worum es dir wirklich geht, wenn du denkst "ich mach alles". Alle Links findest du in den Shownotes.
„Teams werden zeremoniemüde." „Unsere Retros sind nichtssagend." Zwei O-Töne aus meiner Umfrage. Und dann kommt der Reflex, auf den ich früher selbst reingefallen bin: Dann brauchen wir halt ein neues Retro-Format! Nein. Braucht Ihr nicht. Vor Jahren habe ich in Polen einen Vortrag voller kreativer Retro-Ideen gehalten. Danach kam Bob Marshall auf mich zu und sagte: „You're doing the wrong thing righter." Der Satz hat gesessen — und er ist der Kern dieser Folge. Worum es geht: Warum ein neues Format nur Kosmetik ist: Du kannst dieselbe folgenlose Sitzung in zehn Formaten abhalten. Sie bleibt folgenlos. Meine Arzt-Analogie: Wenn er Dir jedes Mal nur die Symptome beschreibt, aber nie behandelt — irgendwann wechselst Du den Arzt. Was Teams wirklich müde macht: Es passiert nichts. Es darf nichts passieren. Es ist nicht sicher, ehrlich zu sein. Oder es ist schlicht die falsche Zeremonie — manchmal braucht es keine Retro, sondern eine Entscheidung von oben. Die konsequenzlose Organisation: Warum nicht nur Retros, sondern auch Planning, Review und Daily für den Eimer sind, wenn nichts folgt. Und ja, ich habe ein ganzes Buch über Retros geschrieben — und sage Dir trotzdem: Manche Retro gehört abgeschafft, nicht verbessert. Was tatsächlich wirkt: Eine Retro endet nie ohne mindestens eine Veränderung — mit Hypothese, Verantwortlichem, Datum und sichtbar am Board. Lieber eine, die passiert, als fünf, die keiner verfolgt. Harte Timeboxen gegen endloses Gelaber (z. B. 20 Minuten für die Insights-Phase) — nur so bleibt Zeit für echte Maßnahmen. Die Frage tauschen: nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, bis wann?" Jede Retro startet mit dem Check der letzten Maßnahme. Nicht umgesetzt? Dann ist genau das Dein Thema. Retros hängen zusammen — startet nicht jedes Mal auf der grünen Wiese. Themen jenseits der Teamgrenze eskalieren — Stichwort Circle of Influence. Retro-Pause ist erlaubt: Nutz die Zeit für Teambuilding, statt Theater zu spielen. Für Führungskräfte: Deine Rolle ist nicht mitreden, sondern liefern. Retros sind Bestellungen bei Dir. Eine Veränderung, sichtbar durchgezogen, ist Gold wert — dann verschwindet die Müdigkeit von selbst. Und wenn nach fünf Retros nichts umgesetzt wurde: Dann ist nicht das Team müde. Dann bist Du das Problem. Mein Fazit: Agilität löst keine Probleme. Sie macht sie sichtbar. Lösen musst Du sie selbst. Erwähnt in der Folge: „Retrospektiven in der Praxis", 2. Auflage — alle Formate, viel Handwerk, plus der Umgang mit schwierigen Retros. Überall, wo es Bücher gibt. Probleme mit Deinem Chef bei der Umsetzung? Melde Dich, wir schauen gemeinsam drauf: marcloeffler.eu
Vor Kurzem hörte ich in einem Instagram-Video den Satz einer Aktivistin: „We will never get our pre-Covid society back.“ („Wir werden die Gesellschaft, die wir vor Corona hatten, nie wieder zurückbekommen.“) Der Satz hängt mir seitdem nach, denn er machte mir klar, dass ich tatsächlich – mit einem Teil meines Herzens – unausgesprochen immer nochWeiterlesen
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
„In Gold We Trust" ist eine bewusste Anspielung auf den US-amerikanischen Wahlspruch: „In God We Trust" („Auf Gott vertrauen wir"). Der Satz steht seit 1956 offiziell auf US-Dollar-Banknoten und Münzen. Wenn jemand stattdessen schreibt: „In Gold We Trust" („Auf Gold vertrauen wir"), dann steckt dahinter meist eine bestimmte geldpolitische oder wirtschaftliche Aussage: Die Botschaft dahinter. Die Autoren wollen sagen: Nicht Regierungen und Zentralbanken vertrauen. Nicht Papiergeld vertrauen. Nicht Schulden und Kreditgeld vertrauen. Sondern auf einen realen Vermögenswert vertrauen, der seit Jahrtausenden seinen Wert bewahrt hat. Gold wird dabei als eine Art „ehrliches Geld" dargestellt. Warum Gold-Anhänger diesen Satz mögen: Viele Goldinvestoren vertreten die Auffassung Papiergeld kann beliebig gedruckt werden. Staatsschulden steigen immer weiter. Währungen verlieren langfristig Kaufkraft. Gold kann nicht beliebig vermehrt werden. Deshalb lautet ihre Denkweise: "Ich vertraue nicht dem Geldsystem – ich vertraue Gold." Meine Gedanken dazu in dem heutigem Podcast Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Du bist voll ausgebucht. Dein Terminkalender ist voll. Dein Team steht. Und trotzdem sitzt du abends da, schaust auf den Bon — und weißt genau: da geht noch mehr. Viel mehr.Aber du greifst nicht hin.Nicht weil du nicht weißt wie. Sondern weil da irgendwas in dir leise fragt: Bin ich das eigentlich wert?Dieser Satz (und noch einige mehr) kostet dich jeden Monat mehr als du denkst. Nicht weil du ihn laut sagst — sondern weil er still mitläuft. Hinter jeder Preiserhöhung die du aufgeschoben hast. Hinter jedem Upgrade das du nicht empfohlen hast. Hinter jedem Mal wo du mit dem Geldbeutel deiner Kundin gedacht hast — obwohl sie das nie gesagt hat.
Beim WM-Auftakt schießt der deutsche Torschütze das erste deutsche Tor, legt eine unsichtbare Krone auf den Rasen und holt nach dem Schlusspfiff den Gegner zum Gebet zusammen. Eine schöne Geste. Aber einer seiner Sätze am Mikrofon folgt einem Bauplan, den ich aus ganz anderen Ecken meiner Arbeit kenne. In dieser Folge seziere ich die Sprache hinter der Geste, rein auf der rhetorischen Ebene. Du erfährst, was ein geschlossenes System ist, also ein Satz, der sich grundsätzlich nicht widerlegen lässt, woran Du die gemeinsame Grammatik von Fundamentalisten, Extremisten und Ideologen erkennst, und warum Du mit so jemandem nie eine echte Debatte führst. Mit einer Geschichte von einer Netzwerkveranstaltung und Franz Beckenbauers "Schaun mer mal" als Gegenbild. Felix Nmecha ist die Fallstudie, das Thema ist die Mechanik dahinter. Du willst solche Sätze früh erkennen und Deine Grenze souverän ziehen? Auf MEandYou.de arbeite ich mit Dir genau daran. www.MEandYou.de
Der Satz des Tages besteht aus drei Worten. „Wir setzen fort“, sagt Francesco Friedrich und bestätigt damit die Gerüchte der vergangenen Wochen und Monate. Der Bob-Dominator hat also noch nicht genug, ganz im Gegenteil: Der 36-jährige Pirnaer macht weiter - und das bis zu den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich. Grund genug für eine Sonderfolge Dreierbob, dem Wintersportpodcasts von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Denn mit den drei Worten von Friedrich ist längst nicht alles gesagt. Im ausführlichen Podcast-Interview spricht der viermalige Olympiasieger und Rekordweltmeister über seinen gedanklichen Abwägungsprozess und warum ein Weitermachen für eins, zwei Jahre letztlich doch nicht infrage kam. Friedrich erzählt von seinen neuen Plänen und Zielen, und er stellt sein neues Team vor. Prominentester Name: Georg Fleischhauer. Der Anschieber, der zuletzt im Bob des größten Konkurrenten Johannes Lochner zweimal olympisches Gold gewann, ist jetzt zu Friedrich gewechselt. Beim Fußball würde man von Sensationscoup und Königstransfer sprechen, im Eiskanal sind Friedrich und Fleischhauer zweifellos ein Traumpaar. Der erfolgreichste Bobpilot aller Zeiten und der schnellsten Anschieber der Welt - viel mehr geht vermutlich nicht. Darüber und über die damit verbundene Erwartungshaltung äußert sich Friedrich natürlich ebenfalls, genauso wie Georg Fleischhauer, der mit diesem Podcast-Gespräch zugleich seine Dreierbob-Premiere und Rückkehr in seine frühere sportliche Heimat feiert. Denn: Fleischhauer war in seiner Jugend und bis ins Jahr 2015 Leichtathlet beim Dresdner SC, wurde in der Zeit zweimal Deutscher Meister über 400 Meter Hürden. Später wechselte er nach Frankfurt, seit 2022 ist er im Bobsport und wird seither von Anschieber-Legende Kevin Kuske betreut. Warum insbesondere Kuske bei Fleischhauers Wechsel in den Bobsport und dessen Weg zu Doppel-Gold bei Olympia in Cortina eine zentrale Rolle gespielt hat, verrät der Top-Anschieber im Podcast. Und apropos Olympiagold: Nichts Geringeres ist Fleischhauers erklärtes nächstes großes Ziel. „Ich trainiere, um zu gewinnen.“ Mit Friedrich sehe er dafür am ehesten die Chance. „Die sind einfach so eine Macht. Und jetzt bin ich selber in diesem Team.“ Und schließlich kommt noch Bundestrainer René Spies in dieser Folge zu Wort. „Mich freut es wahnsinnig, dass Francesco weitermacht“, sagt der Ex-Pilot, der Friedrich seit mehr als zehn Jahren begleitet und den Wechsel von Fleischhauer als logischen Schritt bezeichnet.
Miriam Davoudvandi beschreibt in ihrem autobiografisch inspirierten Buch "Das können wir uns nicht leisten", die Folgen von Geldmangel auf viele Aspekte ihres Lebens.
Miriam Davoudvandi beschreibt in ihrem autobiografisch inspirierten Buch "Das können wir uns nicht leisten", die Folgen von Geldmangel auf viele Aspekte ihres Lebens.
Woran denkst du, wenn du das Wort Frieden hörst? Welches Gefühl löst das Wort in dir aus? Frieden ist nicht das, was wir darunter verstehen, denn er ist nicht die Versöhnung im Außen oder die Floskel "Ich habe damit meinen Frieden gefunden." Frieden ist so viel mehr, es ist das letzte Puzzelteil, dass sich einfügt, das Füße hochlegen, nach einem langen Tag, das wohlige Gefühl im Bauch nach einer heißen Suppe an einem kalten Tag. Heute zeige ich dir, was Frieden systemisch wirklich heißt und warum es eine der stärksten inneren Bewegungen ist, die es gibt. Was du aus dieser Folge mitnimmst Frieden ist Anerkennen, was ist. Nicht gutheißen, nicht wegmachen. Schuld bindet — Frieden befreit. Solange wir gegen etwas ankämpfen, sind wir mit dem Täter oder dem Erlebten innerlich verbunden. Anerkennen löst diese Bindung. Frieden ist ein innerer Vollzug, kein äußerer. Du brauchst die andere Person nicht. Du kannst in Frieden kommen, auch wenn sie nicht mehr lebt, nicht erreichbar ist, oder die Situation lange vorbei ist. Der Satz, der den Druck rausnimmt. Frieden ist kein Ziel — er ist eine Bewegung. Es ist okay, nicht im Frieden zu sein. Was nicht weggehen will, will gesehen werden. Der eine Satz, der diese Folge zusammenhält Frieden heißt nicht: ich finde gut, was passiert ist. Frieden heißt: ich sehe, was war und ich höre auf, dagegen anzukämpfen. Die Orakel-Frage zum Schluss "Welcher Mensch in deiner Herkunft hatte am wenigsten Platz?" Ich beantworte sie ehrlich — mit zwei Opas, die in meinem System lange keinen Platz hatten, und was sich verändert hat, als ich angefangen habe, ihnen einen zu geben. Erwähnt in dieser Folge Vorherige Folge: Systemisch gelesen — "Evil" von Jan Guillou. Eriks Frieden ist nicht Vergeben — es das Nicht-mehr-Mitmachen. Eine ältere Folge, die hier hineinspielt: "Wie du die Vergangenheit verändern kannst" Neuer YouTube-Kanal Wichtig: Ich habe einen neuen YouTube-Kanal. Wenn du dem alten folgst — wechsel bitte zum Neuen, der alte wird bald geschlossen. Hier der Link: https://www.youtube.com/@SophieMulla Wenn dich diese Folge berührt hat Schreib mir, in welchen Bereichen du gerade noch im Unfrieden bist: anfrage@sophiemulla.com Oder auf Instagram: @die_aufstellerin.sophie.mulla Mehr von mir Website: sophiemulla.com Mulla Code — Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit - www.mullacode.de Präsenz statt Methode. Sonne im Herzen, deine Sophie
Eine Hoffnung weckende Zeile las ich in einem Buch, welches ich vor einiger Zeit in den Händen hielt: „Warum Milliardäre zu wenig Steuern zahlen und wie wir das ändern.“ Der Satz stammt von Gabriel Zucman, ein französischer Ökonom, der in seiner Publikation „Reichensteuer – Aber richtig!“ die Verteilungsungerechtigkeit in den kapitalistischen, westlichen Gesellschaften kritisiert. ZucmanWeiterlesen
Mit Merkels Auszeichnung feiert die EU Kontrolle statt Demokratie.Die Ehrung steht nicht nur für eine einzelne Politikerin, sondern für ein System moralischer Alternativlosigkeit, das Kritik über Jahre delegitimierte und gesellschaftliche Spannungen mit wachsender Arroganz beantwortete.Ein Kommentar von Janine Beicht.Im Europäischen Parlament wurde Angela Merkel ausgezeichnet. Nicht mit irgendeiner Ehrung, sondern mit dem neu geschaffenen Europäischen Verdienstorden, jenem Brüsseler Ehrenabzeichen für Politiker, Funktionäre und ideologische Verwalter des europäischen Machtapparates. Ausgerechnet Merkel, die Frau der Grenzöffnung, der Alternativlosigkeit, der politischen Entkernung demokratischer Prozesse, wurde dort zur moralischen Instanz verklärt.Die Jury sprach von „konstanter Führungsautorität“ (1) und lobte ihren Einsatz für europäische Integration, Stabilität und Kohäsion. Der frühere EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso würdigte ihr„unermüdliches Engagement für die europäische Integration und für gemeinsame Werte“. (2)Nominiert wurde Merkel ausgerechnet vom Bremer SPD Politiker Andreas Bovenschulte. Es war eine jener selbstreferenziellen Machtveranstaltungen, bei denen sich ein politischer Apparat gegenseitig bestätigt, dass er trotz wachsender Ablehnung weiterhin moralisch überlegen sei (3).Geehrt wurde nicht nur eine ehemalige Kanzlerin, sondern ein gesamtes politisches Zeitalter, das Europa in einen seelenlos-effizienten Verwaltungsraum verwandelt hat, in dem demokratische Prozesse zunehmend nur noch akzeptiert werden, solange sie die gewünschten Ergebnisse produzieren.Die digitale Öffentlichkeit als Feindbild der MachtMerkel nutzte die Bühne nicht für Rückblick oder Altersmilde, vielmehr wurde sie zur politischen Kampfansage. In ihrer Botschaft sprach sie sich für eine noch stärkere Kontrolle sozialer Netzwerke sowie künstlicher Intelligenz aus. Die Europäische Union müsse den bisherigen Kurs konsequent weiterverfolgen. Plattformen im Internet würden ihrer Darstellung nach die Errungenschaften der europäischen Aufklärung bedrohen, sobald Tatsachen ihre Verbindlichkeit verlieren und Wahrheit zur bloßen Auslegungssache werde. Zugleich warnte sie davor, dass demokratische Strukturen Schaden nähmen, wenn Falschbehauptungen ohne Konsequenzen blieben und niemand dafür verantwortlich gemacht werde. Besonders deutlich formulierte Merkel diese Position in folgender Passage ihrer Rede (3):„Und auch die Demokratie steht unter Druck. Und hier will ich nur einen Bereich nennen, bei dem die Europäische Union heute für mich Vorreiter ist. Das ist die Entwicklung der sogenannten sozialen Medien, in denen plötzlich Fakten nicht mehr Fakten sind. Wahrheiten Lügen genannt werden können, Lügen Wahrheiten, in denen Gefühle und Fakten vermischt werden und damit die grundlegenden Grundlagen der europäischen Aufklärung in Gefahr geraten. Und dies alles, dies alles wird noch einmal verstärkt durch die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz. Und ich kann Sie alle nur ermutigen: Gehen Sie weiter auf dem Weg der Regulierung.“Der Satz klingt auf den ersten Blick vielleicht harmlos. Tatsächlich steckt darin das gesamte autoritäre Denken eines politischen Milieus, das seit Jahren die Kontrolle über den öffentlichen Diskurs verliert. Die klassische Medienlandschaft funktioniert nicht mehr wie früher. Bürger formulieren eigene Ansichten. Informationen verbreiten sich außerhalb der etablierten Filterblasen. Die politische Deutungshoheit bröckelt. Und genau dort beginnt das Problem für jene Kreise, die jahrzehntelang bestimmen konnten, welche Meinung akzeptabel ist und welche gesellschaftlich vernichtet werden muss....https://apolut.net/brussel-ehrt-muttis-versagen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge zeige ich dir die harte Wahrheit über den Wert deines Handwerksbetriebs.Die meisten Unternehmer leben in einer Illusion: Sie glauben, ihr Betrieb ist das wert, was sie reingesteckt haben. Umsatz mal X, Maschinen im Hof, 20 Jahre Arbeit. Die Realität sieht anders aus – und sie ist oft brutal.Aber hier ist das Beste: Wenn du die Logik der Unternehmensbewertung verstehst, bekommst du gleichzeitig den ehrlichsten Gesundheitscheck für deinen Betrieb, den es gibt. Du musst nie verkaufen. Du musst nur führen, als würdest du es tun.Du lernst in dieser Folge:1. Die 3 Denkfehler, die fast jeder Handwerker macht2. Die exakte Formel, mit der Betriebe bewertet werden3. 4 konkrete Schritte, die du diese Woche umsetzt
Arbeitsministerin Bärbel Bas sagt: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Migrationsforscher Ruud Koopmans widerspricht deutlich: Der Satz sei „faktisch falsch“. Im Gespräch mit Paul Ronzheimer erklärt Koopmans, warum fast jeder zweite Bürgergeldempfänger in Deutschland eine ausländische Staatsangehörigkeit hat, welche Rolle Fluchtmigration seit 2015 spielt – und warum sich Deutschland aus seiner Sicht stärker an Ländern wie Dänemark oder Australien orientieren sollte. Es geht um Bürgergeld, Arbeitsmarktintegration, Ukrainer, Syrer, Afghanen – und die Frage: Wie kann Deutschland Migration besser steuern, ohne den Sozialstaat aufzugeben?
Warum reagiere ich so emotional – obwohl ich es besser weiß? HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCHDu sitzt deinem Partner gegenüber. Du weißt genau, was du sagen willst. Der Satz ist klar in deinem Kopf. „Sag es jetzt.“ Aber du sagst nichts. Dein Körper wird still. Dein Hals wird eng. Und irgendetwas in dir zieht sich zurück. Du merkst es sogar währenddessen. Und genau das macht es so schwierig: Du siehst es kommen – und machst es trotzdem nicht anders. Wenn du das kennst: Genau hier liegt dein eigentliches Problem. Nicht im Verstehen. Sondern im Moment selbst.Wenn du das kennst, lohnt sich ein persönliches Gespräch dazu (Klick hier) Du siehst es kommen – und kannst es trotzdem nicht stoppen Das Verrückte ist: Es passiert nicht plötzlich. Du kennst diese Situationen längst. Du kennst dich. Du merkst, wie du still wirst. Oder wie du hochgehst. Oder wie du innerlich dicht machst. Und gleichzeitig läuft da ein Gedanke: „Mach es diesmal anders.“ „Bleib ruhig.“ „Sag jetzt was.“ Aber du kommst nicht ran. Es ist, als würdest du dir selbst zuschauen. Und danach sitzt du da und denkst: „Warum mache ich das immer wieder?“HIER KANNST DU DIE FOLGE AUCH HÖREN Der innere Autopilot – warum du trotzdem immer gleich reagierst In diesen Momenten übernimmt etwas in dir. Nicht dein Verstand. Nicht dein Wissen. Ein Automatismus. Ein innerer Autopilot. Der reagiert schneller, als du denken kannst. Vielleicht wirst du still. Vielleicht wirst du laut. Vielleicht ziehst du dich komplett zurück. Und egal, wie es aussieht: Es ist nicht neu. Es ist ein Muster. Weiterlesen
Jonas hat 20 Ratgeber mit KI generieren lassen. Drei haben das Licht der Welt erblickt. Die anderen liegen im digitalen Schubfach. Beide kommen wir gerade wieder runter von dem Hoch, das wir selber noch vor wenigen Monaten im Podcast gefeiert haben. Die KI-generierten Texte klingen nach uns, sind aber nicht von uns. Man spürt es, auch wenn es schwer zu greifen ist. Wir sprechen ehrlich darüber, wo KI in der Content-Produktion tatsächlich Zeit spart und wo sie uns nur das Gefühl gibt, effizient zu sein. Dazu ein Praxisbeispiel von Jannik zu einem Link-Strategist-Agenten, der am Ende genauso lange gebraucht hat wie die manuelle Arbeit. Und warum uns das alle etwas angeht, nicht nur für SEO. ▶️ Warum aus 20 generierten Ratgebern nur 3 veröffentlicht wurden ▶️ Der Satz, der alles zusammenfasst: "Klingt nach mir, ist aber nicht von mir" ▶️ Was Qualitätssicherung ohne eigene Recherche eigentlich wert ist ▶️ Janniks Experiment mit dem Link-Strategist: KI vs. Handarbeit im Zeitvergleich ▶️ Warum Effizienz in der Selbstständigkeit nicht das einzige Ziel sein sollte ▶️ Was passiert, wenn dein Nervensystem die Geschwindigkeit von KI nicht mehr mitmacht
Du bekommst Anfragen – aber wie viele werden wirklich Mandate? In dieser Folge zeigen wir den kompletten Schritt-für-Schritt-Plan, wie du aus jeder Anfrage das Maximum holst: von der Reaktionszeit über das Erstgespräch bis hin zum Follow-up-System. Was du in dieser Folge lernst: - Warum Reaktionszeit unter 5 Minuten dein stärkster Hebel ist - Wie das Erstgespräch ein echtes Verkaufsgespräch wird – ohne dass du dich wie ein Verkäufer fühlst - Warum Follow-up der am meisten unterschätzte Schritt in der Mandantengewinnung ist - Wie du ein einfaches CRM-System aufbaust, das keine Anfrage mehr verloren gehen lässt - Was „Ergebnisse definieren" wirklich bedeutet – und warum auch ein klares Nein ein Gewinn ist
Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Lob anzunehmen? In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir ehrliche Anerkennung oft kleinreden, relativieren oder direkt wieder abwehren. Gerade Menschen mit hohen Ansprüchen an sich selbst tun sich oft schwer damit, die eigene Leistung wirklich anzuerkennen. Sie sehen eher das, was noch fehlt, statt das, was bereits geschafft wurde. Ich teile eine Coaching-Geschichte aus meiner Praxis und zeige, warum fehlende Anerkennung langfristig zu Erschöpfung, innerem Druck und dem Gefühl führen kann, nie genug zu sein. In dieser Episode erfährst du: - Warum viele Menschen Lob als unangenehm empfinden. - Welche Erfahrungen aus Kindheit und Beruf dabei eine Rolle spielen. - Warum hohe Ansprüche oft verhindern, stolz auf sich zu sein. - Wie wir lernen können, Anerkennung besser anzunehmen. - Welche Fragen helfen, die eigene Leistung bewusster wahrzunehmen Außerdem bekommst du am Ende drei Reflexions-Fragen, die dir helfen können, liebevoller auf dich selbst und deine Leistungen zu schauen. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, die Folge teilst oder mir eine Bewertung dalässt. Wenn du dich mit mir austauschen möchtest: Folge auf Instagram: https://www.instagram.com/bettinaschwarz.teamdevelopment// https://www.instagram.com/mutmacher_podcast/ Folge mir auf Facebook: https://www.facebook.com/Resilienztrainieren Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/public-profile/settings Abonniere meinen YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCSMu1xYAW3SPyjUBoxcTPiA
Berufungsrecht die Dritte! Nach Folge 1 (Grundlagen und Zulässigkeit) und 2 (Begründetheit der Berufung) hier nun die abschließende dritte Folge zu den berufungstypischen Zweckmäßigkeitserwägungen und zur Erstellung des Schriftsatzentwurfs. Wir hoffen: Mit dieser Folgenreihe zum Berufungsrecht wird Eure Bearbeitung in der Korrektur nicht ABGEÄNDERT oder gar AUFGEHOBEN, sondern vielmehr fachliche Anwürfe jedweder Art ZURÜCKGEWIESEN (wenn nicht gar bereits VERWORFEN). Der/die Kundige merkt: Der Satz gerade eben enthielt Anspielungen, die voll zu goutieren Euch nach dem Hören dieser Folge nicht schwer fallen sollte! Daneben werden viele berufungstypische Fragestellungen angesprochen, die in den vorherigen Folgen keinen Platz fanden oder dort nur angerissen werden konnten (die Timecodes am Ende der Shownotes geben Euch einen Überblick). Sonst noch was? Ja: Hier findet Ihr das in der Folge besprochene Kurzskript zur Berufung, das auch Schriftsatzmuster enthält. Ein bisschen Wasser müssen wir aber in den Wein gießen: Christoph klingt in dieser remote aufgenommenen Folge aufgrund eines improvisierten Aufnahmesettings blecherner als gewohnt (redet aber - hoffentlich - kein Blech). Viel Spaß beim Hören! Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 03:49 Zweckmäßigkeit allgemein / Berufungseinlegung, § 519 ZPO 10:04 Verschlechterungsverbot, § 528 ZPO 13:39 Allgemeines zur Berufungsbegründung, § 520 ZPO 16:49 Berufungsanträge, § 520 III 2 Nr. 1 ZPO 23:37 „Aufhebung und Zurückverweisung“, § 538 II ZPO 29:39 Nebenanträge und Antrag auf einstweilige Einstellung der Vollstreckung, §§ 719, 707 ZPO 36:25 Antrag auf Vollstreckbarerklärung des unangefochtenen Teils, § 537 ZPO 40:43 Bezeichnung der Parteirollen 43:23 Anträge des Berufungsbeklagten 45:20 Bezeichnung der Rechtsverletzung und deren Erheblichkeit, § 520 III 2 Nr. 2 ZPO 51:25 Bezeichnung Konkreter Anhaltspunkte, die Richtigkeits-/Vollständigkeitszweifel begründen, § 520 III 2 Nr. 3 ZPO 53:51 Bezeichnung von Noven und deren Zulassungsgründe, § 520 III 2 Nr. 4 ZPO 55:05 Praktischer Aufgabenteil: Berufungsbegründung 59:16 PKH und Berufung 01:03:55 Klageänderung, Aufrechnung, Widerklage, § 533 ZPO 01:08:53 Tatbestandsberichtigungsantrag 01:11:35 Anschlussberufung, § 524 ZPO 01:19:57 Praktischer Aufgabenteil: Berufungserwiderung und Anschlussberufung 01:23:40 Fazit http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
„Ich melde mich" – drei harmlose Worte, die eurer Kanzlei jeden Monat Tausende Euro kosten. Denn zwischen Anfrage und Mandat liegt der größte blinde Fleck im Kanzleialltag. Folgeninhalt: In dieser Folge sprechen wir über den teuersten Fehler in Kanzleien: fehlender Vertriebsprozess. Ihr erfahrt: - Warum „Ich melde mich" das Symptom eines strukturellen Problems ist - Welche 5 Szenarien euch konkret Mandate kosten – vom vergessenen Rückruf bis zur eingeschlafenen Ersteinschätzung - Warum Marketing allein nie ausreicht, solange die Anfrage nicht sauber bearbeitet wird - Was ein funktionierendes System zwischen Erstkontakt und Mandatsunterschrift leisten muss - Und welche Hausaufgabe ihr bis zur nächsten Folge erledigen sollt -
„Ich weiß, wo eure Kinder sind.“ Mit diesem Satz beginnt der IT-Experte und Hacker Sascha Bolmer häufig seine Vorträge vor Eltern und Schulklassen. Für einen Moment wird es still im Raum. Der Satz klingt wie eine Drohung, ist aber eine Demonstration. Bolmer zeigt, wie leicht sich über öffentlich zugängliche Informationen im Internet Details über Kinder und ihre Familien herausfinden lassen.
Ich habe für diese Folge etwas gemacht, was ich sonst nie mache: Ich habe mir True-Crime-Inhalte in einer Intensität gegeben, die ich im echten Leben nur kennen würde, wenn ich bei der Kripo oder in der Forensik arbeiten würde. Und genau dabei ist mir etwas sehr Wichtiges klar geworden: Auch wenn es sich „nur" nach Unterhaltung anfühlt, kann True Crime in unserem System Spuren hinterlassen. In dieser Episode spreche ich darüber, warum True Crime so beliebt ist, was es psychologisch mit uns macht, und weshalb unser Gehirn erzählte Gefahr oft so verarbeitet, als hätten wir sie selbst erlebt. Es geht um Angst, Kontrolle, Aufmerksamkeit und darum, wie du inneren Halt aufbaust, gerade wenn es im Außen sowieso schon unruhig ist. Am Ende teile ich einen Satz mit dir, der mich selbst sehr inspiriert hat und der das Potenzial hat, in deinem Leben einen echten Unterschied zu machen.
Während du noch klickst, hat dein Browser längst angefangen, Entscheidungen zu treffen.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonome KI – und über den Moment, in dem aus einem hilfreichen Tool plötzlich ein handelndes System wird. Nicht als ferne Vision, nicht als Spielerei, sondern als Technologie, die heute schon Mails verschickt, Formulare ausfüllt, Prozesse anstößt und sich erstaunlich selbstständig durch digitale Oberflächen bewegt.Es geht um agentische Browser, virtuelle Assistenten mit Zugriff auf echte Workflows, Human in the Loop, Prompt Injection, Kontrollverlust und die große Frage dahinter: Was passiert, wenn KI nicht mehr nur antwortet, sondern einfach loslegt? Und was bedeutet das für Unternehmen, Arbeit, Verantwortung – und für die Art, wie wir als Gesellschaft künftig zusammenleben?Warum du reinhören solltestWeil KI gerade vom Praktikanten zum Kollegen mutiert: Die Folge zeigt, wie aus einem netten Tool ein Akteur wird, der nicht nur hilft, sondern handelt.Weil du verstehst, was agentische Browser wirklich können: Nicht nur lesen, sondern klicken, schreiben, prüfen, buchen und abschicken.Weil Produktivität gerade eine neue Bedeutung bekommt: Nicht ein bisschen schneller. Sondern komplett anders.Weil Kontrolle plötzlich kein Nebenthema mehr ist: Human in the Loop klingt erstmal technisch, ist hier aber die entscheidende Frage: Was gibst du ab – und was besser nicht?Weil ganze Geschäftsmodelle ins Wackeln geraten: Wenn KI Dienstleistungen direkt selbst erledigt, wird es für viele Anbieter plötzlich ungemütlich.Weil es am Ende um weit mehr geht als um Software: Es geht um Arbeit, Wohlstand, Verantwortung und die Frage, wie wir diese neue Bequemlichkeit überhaupt noch steuern.Spannende Momente aus der FolgeAus „bereite mal was vor“ wird plötzlich „ist schon raus“: Die KI sollte nur Kontakte suchen und Mailtexte vorbereiten – und hatte schon fleißig verschickt.Ein Browser macht fast im Alleingang den Vertragsabschluss klar: Was erst nach Tech-Demo klingt, wird in der Folge ziemlich schnell sehr real.Wenn Agenten anfangen, miteinander zu reden: Spätestens da kippt das Thema von cleverer Automatisierung in eine ganz neue Liga.Wenn Bots erst liken, kommentieren und dann verkaufen wollen: Plötzlich klingt Kaltakquise so menschlich, dass du dich ernsthaft fragst, wer da gerade wirklich mit dir spricht.Plötzlich steht eine verrückte Idee im Raum: Was passiert eigentlich, wenn KI nicht nur Aufgaben erledigt, sondern irgendwann selbst Firmen gründet, Leistungen verkauft und Geld ausgibt?Der Satz, der hängen bleibt: Vielleicht bedienen wir bald nicht mehr nur Software. Vielleicht führen wir sie.Was du aus der Folge mitnimmstAutonome KI ist keine Ankündigung mehr: Sie sitzt längst mitten in echten Anwendungen.Die Grenze zwischen Werkzeug und Mitspieler verschwimmt: Und genau das verändert, wie wir Arbeit organisieren und Verantwortung verteilen.Mehr Bequemlichkeit ist nicht automatisch mehr Souveränität: Je leichter alles wird, desto schneller gibt man Kontrolle ab, ohne es zu merken.Die eigentliche Wucht liegt nicht nur in der Technik: Sie trifft Geschäftsmodelle, Berufe, Wertschöpfung und die Frage, wofür Menschen künftig bezahlt werden.KI kann Überfluss schaffen – aber kein gutes Zusammenleben von selbst: Wie wir Arbeit, Konsum, Steuern und Teilhabe neu ordnen, wird zur gesellschaftlichen Aufgabe.Wer jetzt nur staunt, kommt zu spät: Diese Entwicklung will nicht nur beobachtet, sondern verstanden und gestaltet werden.Jetzt reinhören, bevor dein Browser den ersten Schritt schon ohne dich gemacht hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
30 Sekunden Zusammenfassung: Männer, die als Kinder Chaos, Sucht oder emotionale Abwesenheit erlebt haben, lernen früh: Hilfe brauchen ist gefährlich – und tragen diese Überzeugung unbemerkt ins Erwachsenenleben Forschung belegt: je mehr belastende Kindheitserfahrungen, desto weniger Selbstmitgefühl – und desto stärker die Identifikation mit starren Männlichkeitsnormen Das Nervensystem dieser Männer hat Fürsorge als unsicher abgespeichert – deshalb fühlt sich echte Nähe bedrohlich an, selbst wenn sie gewollt ist Die Folge: Funktionieren ohne Freude, innere Leere, Beziehungen ohne echte Tiefe – und eine Depression, die keinen Namen hat, weil man ja „kein Problem" hat Selbstmitgefühl ist keine Schwäche – es ist der einzige Weg, den Kreislauf zu unterbrechen. Für sich selbst. Und für die nächste Generation. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
In dieser Folge spreche ich mit meiner Klientin Karo und ich verspreche dir: Dieses Gespräch macht Mut. Karo erzählt, wie sie es geschafft hat, in Beziehungen nicht länger „auf Eierschalen“ zu laufen. Statt sich klein zu machen und alles richtig machen zu wollen, hat sie gelernt, klar zu kommunizieren, Grenzen zu setzen und sich selbst und ihrer inneren Stimme zu vertrauen. Als Karo in die Einzelbegleitung kam, war ihr Wunsch zunächst: abnehmen. Sie glaubte, sie müsse nur diszipliniert genug sein, perfekter werden, sich weiter optimieren, dann würde sie endlich ankommen, sich schön fühlen, sich zuhause fühlen, in sich selbst. Der Satz, der sie lange begleitet hat: „Wenn ich mich nur genug anstrenge, komme ich an mein Ziel.“ Doch in ihrer Reise mit GOLDKERN ging es um etwas viel Tieferes. Und diese innere Transformation hat etwas in Bewegung gebracht, womit sie selbst nicht gerechnet hatte: Sie hat den Mut gefunden, ihren Herzenstraum zu leben, den Umzug auf die Nordseeinsel Amrum. Ich wünsche mir, dass du aus dieser Folge ganz viel Inspiration, Vertrauen und Mut für deinen eigenen Weg mitnimmst.
Der Satz "die Scham muss die Seite wechseln" wurde zum Synonym für den Prozess, bei dem öffentlich der sexuelle Missbrauch an Gisèle Pélicot verhandelt wurde. Nun hat sie ein Buch veröffentlicht. Es geht auch darum, wie sie sich ihr Leben zurückholte.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Julia Borutta, Korrespondentin in Paris**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
260202PC Helfen mit Würde Mensch Mahler am 02.02.2026Meine Freundin Gitti hat in dieser Saison zum ersten Mal in der Vesperkirche mitgearbeitet. Sie ist glücklich darüber und erzählt mir von Ihrer Motivation:O-Ton 1 Gitti: Ich bin vor nem halben Jahr in den Ruhestand gegangen und dann hab ich mir überlegt, was könnte ich denn jetzt ehrenamtlich übernehmen und die Vesperkirche hat sich angeboten weil des ein Projekt von 4 Wochen ist und des war n guter Einstieg mal ehrenamtlich was zu übernehmen.Ohne Ehrenamt könnten wir den Laden dichtmachen. Das Problem ist nur, dass helfen so geschehen muss, der man die Menschen, denen geholfen wird, nicht beschämt. Es geht um die Haltung, mit der man den Hilfsbedürftigen begegnet. Eine Erfahrung im Tafelladen hat mich erschreckt. Die Ehrenamtlichen haben manchmal einen Ton drauf, der geht gar nicht. Gitti ist bei ihrer ehrenamtlichen Mitarbeit genau dieser Punkt wichtig.O-Ton 2 Gitti: Des sind ja 320 Ehrenamtliche und die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen macht großen Spaß. Und natürlich und darum geht's ja auch: die Bedürftigen zu bedienen, Ihnen ein warmes Essen zu bringen und einfach zu sehen, wie sie auch eine Würde zurückbekommen.Der Satz eines Diakoniechefs begleitet mich bis heute: „Wenn Du einem Menschen hilfst muss du es so tun, dass er dir verzeihen kann, dass du ihm geholfen hast. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
In Davos spricht Kanzler Merz eine bittere Wahrheit aus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Wenn Michaela Bayer und Sara Loy erzählen, was sie beruflich machen, stoßen sie oft auf Unverständnis und viele Vorurteile: zwei junge Frauen auf der Palliativstation. Da, wo sie jeden Tag die Menschen beim Sterben begleiten. Wie hält man das aus? Es ist ein schöner Ort, sagen sie, und fühlen sich genau da angekommen, wo sie sein wollen. Was sie von Sterbenden gelernt haben und was passiert, wenn es soweit ist, erzählen sie bei Thorsten Otto.
Er sagt: keine Beziehung.Sie hört: nicht jetzt – aber vielleicht mit mir.In dieser Folge von Tabulose Tatsachen zerlegen wir den wohl gefährlichsten Dating-Satz überhaupt Warum dieses eine „aber“ Erwartungen schafft, warum Sex Hoffnung verstärkt und warum am Ende beide denken, sie hätten alles klar kommuniziert.Ehrlich. Süß. Unbequem. Und garantiert ein Satz, den du danach nie wieder gleich hörst
"Du hast dich ausbremsen lassen."Das war DER Satz, der sich mir nach den letzten Rauhnächten offenbarte. Eine Erkenntnis, die mich ein ganzes Jahr begleitet hat – mit dem klaren Auftrag: "Don't let it happen again."In dieser Episode teile ich mit dir:Wie ich die Rauhnächte zelebriere und die "Matrix der Erkenntnisse" für mich nutzeWarum "sich ausbremsen lassen" ein typisch weibliches Muster istWie wir uns SELBST ausbremsen (Perfektionismus, Vergleiche, Glaubenssätze, innere Schweinehunde)Wie uns das UMFELD ausbremst (Partner, Familie, Freundinnen, gesellschaftliche Erwartungen)Konkrete Alltagsbeispiele aus meinem LebenMeine persönliche Technik mit Zielbildern, um dranzubleibenDiese Episode ist für dich, wenn:Du Herzensanliegen hast, aber nicht vorankommstDu dich in einem ständigen "Stop and Go" befindestDu das Gefühl hast, dass andere immer wichtiger sind als duDu endlich deinen eigenen Weg gehen willst, ohne UmwegeWas ich in diesem Jahr gelernt habe: Es geht nicht darum, keine Muster mehr zu haben, es geht darum, sie zu erkennen und sich bewusst dagegen zu entscheiden.
Der Satz stammt aus einer Werbung des Magazins Handelsblatt. Er löst bei der Hälfte der Menschen Sorgen, bei der anderen Hälfte Freude aus. Letzteres passiert bei Katharina Schüller. In diesem Podcast sprechen Karin Barthelmes-Wehr und Irina Kummert mit ihrem Gast u.a. über den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität, über die Wahrheit von Zahlen, die Relevanz von Interessen, die Konstituierung von Machtverhältnissen durch Statistiken und wir erfahren, was für eine Statistikerin die verlässlichere Entscheidungsgrundlage ist: Gefühle oder Zahlen. Auch dieser Take: Prädikat wertvoll!
In dieser Folge nehme ich dich mit zu einem Moment auf dem Camino, der meine Sicht auf Geduld verändert hat. Eine Bank hinter Estella, müde Beine, ein ruhiger Atemzug und die Erkenntnis, dass innere Bewegung oft in der Stille entsteht. Wir sprechen darüber, wie Geduld im Gehen wächst, warum kleine Pausen Tiefe schenken und wie du diese Haltung in deinen Alltag mitnehmen kannst. Der Satz aus unserem Jakobsweg-Kalender spielt dabei eine zentrale Rolle: „Manchmal ist die größte Bewegung das stille Sitzen im Jetzt.“ Er erinnert daran, Raum für den Moment zu öffnen und dir selbst Zeit zu geben. Wenn du jeden Monat solche Impulse für deinen Alltag möchtest, findest du den Jakobsweg-Kalender 2026 in meinem Shop.
„Das Rentenpaket der Bundesregierung ist nicht zustimmungsfähig.“ Das ist Politik-Deutsch und heißt übersetzt: Liebe Leute, unter gar keinen Umständen machen wir da mit! Der Satz kommt von einer Gruppe von jungen Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU. Alle so Mitte 30 - und alle haben ein Problem mit der Rentenpolitik der Bundesregierung. Jung und laut – die neue Politik-Generation – das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien
… gewesen. So kurz und prägnant lassen sich die Vorhaben der aktuellen schwarz-roten Bundesregierung zusammenfassen. Dieses erschütternde Resümee mag zwar jene „Christdemokraten“ und „Sozialdemokraten“, die diese Entwicklung maßgeblich vorantreiben, nur wenig beeindrucken. Das Dumme ist nur: Der Satz in der Überschrift stammt aus Artikel 20 des Grundgesetzes, der mit der sogenannten „Ewigkeitsklausel“ vor Änderungen geschütztWeiterlesen
Wenn du beim Wort „Verkaufen“ innerlich zusammenzuckst – dann hör heute besonders gut zu.Viele Selbstständige verbringen ihre Zeit mit allem außer Vertrieb: hübsche Website, Logo, Content – aber das, was wirklich Umsatz bringt, bleibt auf der Strecke. Und ja, ich verstehe das. Die Angst vor Ablehnung, der Gedanke, aufdringlich zu wirken – das sitzt tief.Doch Verkaufen ist nicht schäbig. Es ist auch kein Ego-Trip.Es geht dabei nicht um dich – sondern um die Menschen, denen du hilfst.Der Satz, der bei mir alles verändert hat:„Wenn du nicht verkaufst, nimmst du anderen die Lösung.“Fast schon grob fahrlässig, wenn man's genau nimmt.Denn Verkaufen heißt: Probleme lösen. Bedürfnisse verstehen. Wirkung erzielen.Oder wie Zig Ziglar sagte:"You can have everything in life you want, if you will just help other people get what they want."Verkaufen beginnt nicht im Gespräch – sondern in deinem Kopf.Mach dir mal ehrlich Gedanken: Was blockiert dich wirklich beim Verkaufen? Und dann geh dem auf den Grund.Zum Schluss hab ich noch eine Bitte:Gibt es ein Thema, das dich aktuell ganz konkret weiterbringen würde?Dann schreib's mir in die Kommentare – vielleicht wird genau das die nächste Folge.
"Wenn es keinen Heiligen Geist gibt, gibt es auch keine Synode": Der Satz sitzt! Er fiel während der "Bußreise" nach Kanada im Juli 2022, wo Papst Franziskus vor allem Begegnungen mit der indigenen Bevölkerung sucht. Pater Andreas Batlogg / unveröffentlichter Text
Kaum ein Satz macht das Selbstverständnis absoluter Herrscher so deutlich wie dieser: L'État c'est moi. Der Staat bin ich. Gesagt hat ihn angeblich Ludwig XIV., am 13.4.1655. Von Christoph Vormweg.
Pierre de Fermat ist vor allem berühmt für das Mathe-Rätsel, das er der Welt 1641 in einer Randnotiz aufgibt. Daneben gerät der gelernte Jurist in Konfikt mit dem namhaften Philosophen René Descartes — der Mathematik zuliebe. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Einleitung (00:04:48) Das Jahrhundert der Mathematik (00:05:45) Fermat zwischen Jura und Mathematik (00:08:36) Wie Descartes die Wissenschaft prägt (00:10:37) Der Konflikt mit Descartes (00:17:57) Der Satz von Fermat (und Pythagoras) (00:22:53) Fermats berühmte Randnotiz (00:24:36) Der Widerspruchsbeweis (00:26:39) Wiles‘ Beweis & der Simpsons-Gag (00:30:46) Fazit & Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-pierre-de-fermat
Pierre de Fermat ist vor allem berühmt für das Mathe-Rätsel, das er der Welt 1641 in einer Randnotiz aufgibt. Daneben gerät der gelernte Jurist in Konfikt mit dem namhaften Philosophen René Descartes — der Mathematik zuliebe. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Einleitung (00:04:48) Das Jahrhundert der Mathematik (00:05:45) Fermat zwischen Jura und Mathematik (00:08:36) Wie Descartes die Wissenschaft prägt (00:10:37) Der Konflikt mit Descartes (00:17:57) Der Satz von Fermat (und Pythagoras) (00:22:53) Fermats berühmte Randnotiz (00:24:36) Der Widerspruchsbeweis (00:26:39) Wiles‘ Beweis & der Simpsons-Gag (00:30:46) Fazit & Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-pierre-de-fermat
"Das ist doch nicht original!" Der Satz bedeutet meist: Das könnte aber besser sein. Oder es ist gefälscht, auf jeden Fall ist es irgendwie minderwertig. Oder nicht? Martin Nusch war an "Original"-Schauplätzen. Von Martin Nusch.
Der Satz aus der Überschrift findet sich wörtlich in den RKI-Protokollen. Oder auch dieser: „Schulschließungen würden die Lage wohl noch eher verschärfen.“ Gehandelt wurde bekanntlich nicht danach: Sowohl Schulschließung als auch Kinderimpfung waren politische Vorhaben ohne wissenschaftliche Grundlage. Aber es muss niemand dafür geradestehen – das ist zunehmend unerträglich. Ein Kommentar von Tobias Riegel. DieserWeiterlesen
Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr Traumleben & durch diese historischen Zeiten. “Ich habe den Eindruck, meine Träume und Leichtigkeit im Leben werden von den vielen Dingen erstickt, die man zu tun, zu wissen, zu beachten hat” Das war die Aussage einer jetzt-Kundin im Erstgespräch, das jedem Coaching vorausgeht. Das war der Satz, den ich selber meinem ersten Coach gesagt habe: nach dem Coaching, als ich erlebt habe, wie sehr mich Coaching verändert und mir das Leben leichter gemacht hat. Der Satz hat mich an mein erstes eigenes Coaching erinnert und den Start in unzählige Coaching-Ausbildungen, meine Kündigung und die ersten mutigen Schritte in meine Selbständigkeit als Coach, Mentorin und Streitschlichterin. Der Satz “Du musst dich mit gar nichts abfinden” hat mich verändert und mich die Tür öffnen lassen für alle Menschen, die an einem Punkt standen und stehen, an dem es sich nicht mehr komfortabel, stimmig und passend für die Zukunft anfühlt. Es war für mich wie ein gesetzter Startpunkt: ich möchte für alle Menschen da sein, die genau das fühlen und das Kitzeln, den Mut und die Neugier für eine Veränderung in ihrem Leben haben. Und genau so ist es immer noch für mich: * deine Seele ist frei, fein, elegant voller Liebe und Ideen für dein Leben * darüber liegen eine Schicht an Glaubenssätzen, Mustern, Programmen, die uns von den einfachen machbaren Schritten abhalten, genau das Leben zu leben, für das wir hier auf die Erde gekommen sind Lass dich in den Zauber dieses magischen Satzes mitnehmen. Lass ihn wirken. Lass ihn in dir wach rütteln. Lass deine Träume und Ideen tief aus dem Inneren hoch blubbern. “Du musst dich mit gar nichts abfinden”. Leih dir den Satz von mir und wecke damit den Mut für Veränderung. Trau dich, dir die Langeweile, Dumpfheit, Starre, Dichte, Routine, Aussichtslosigkeit, Abgefundenheit in deinem Leben bewusst zu machen. Und das Fenster der Wahlfreiheit jetzt weit aufgehen zu lassen. Und den Mut-Muskel für Veränderung für das Leben deiner Träume zu aktivieren. Und genau daran mag ich dich heute erinnern: * du musst dich mit gar nichts abfinden * du hast immer die Wahl * neu zu denken * neu zu handeln * neu zu fühlen * deinen Traum & Idee zu leben Trau dich, ehrlich mit dir selber zu sein. Trau dich, dich zu beobachten. Trau dich, dich zu verändern. Neue Wege zu gehen, denken und dich frei zu fühlen. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben und diese historischen Zeiten navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig! Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Du bist nicht allein. Mein Coaching ist immer die Abkürzung für dich: Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
"There is no free lunch", es gibt kein kostenloses Mittagessen! Aus meiner Erfahrung heraus stimmt das spätestens nach dem Auszug aus dem heimischen Elternhaus - und es gilt auch an der Börse: Der Satz wird sehr häufig verwendet, um zu beschreiben, dass man immer irgendetwas riskieren muss, um auch etwas zu bekommen. Niemand anderes als Harry Markowitz hat allerdings auch gesagt: "Es gibt einen Free Lunch"! Wie dieser aussieht, werde ich heute für euch besprechen. ► Den neuen Podcast “Buy The Dip” findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Quelle der Audio-Snippets, abgerufen am 16.05.2024: URL: https://www.youtube.com/watch?v=bM9bYOBuKF4&t=137s Titel: Are markets efficient? Kanal: Chicago Booth Review URL: https://erichsen.podigee.io/521-gold-gefallt-mir-viel-besser-als-bitcoin-mit-sebastian-hell Titel: Gold gefällt mir viel besser als Bitcoin!" - mit Sebastian Hell Kanal: Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage URL: https://www.youtube.com/watch?v=HHMEmOu4ZDw Kanal: ARD-Mediathek Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert:-
Leute, diesmal haben wir uns tief in den Untergrund gewagt. Zweite Liga, weil Maik Nöcker, der im Baader Meinhof Komplex (2008) den Deutschen Herbst spielen durfte, mal wieder im Westen untertauchen konnte. Ein Terror-Rentner, rhetorisch bis an die dritten Zähne bewaffnet. Und weil Micky Beisenherz, der als angeheirateter Jubel-Perser (Künstlername: RAF Kuzorra) bei jeder Ausraster-Fahndung direkt in Kniebeugehaft gekommen wäre, dann unbedingt über Schalke sprechen wollte. Den großen, königsblauen Rivalen, für den er seit Wochen nicht mal mehr Mitleid, sondern nur noch schwarzgelbes Mitgefühl übrig hat. Umso schöner war da der unerwartete Sieg über den Tabellenführer vom Kiez, der seinem Auswärtsausrutscher am Ende nur mit Galgenhumor begegnen konnte, Stammheimspiele. Der Satz des Wochenendes kam dann aber trotz allem von Sebastian Kehl, der Gudrun Ensslin unter den Sportchefs, der den Erfolg seit Wochen mit dem Steckbrief sucht, während seine Mannschaft mehr tot als lebendig durch die Liga wankt. Wir, sagte Kehl also, haben Bayern letztes Jahr ein bisschen ins Straucheln gebracht, jetzt scheint es so, dass Leverkusen womöglich die Ernte daraus zieht. Ein Satz, der schon jetzt im Gewölbe des großen Gelabers hängt. Neben Norbert Blüms sicheren Renten und der wilden Einschätzung eines Boulevard-Journalisten, der Marko Marin einst den deutschen Messi taufte. Nun ja. Kehl war bei Weitem nicht der erste, der im Doppelpass daneben lag. Und gewöhnlich kommt man damit durch, oder ins Sommerhaus der Stars. Je nachdem. Aber dieser Satz, ganz sicher, wird ihn noch ein Weilchen verfolgen. Ernte 24, diesmal ohne Filter. Mal wieder viel Rauch um nichts. Wer sich an dieser Stelle allerdings nicht ganz zu Unrecht fragt, was eigentlich mit den anderen Figuren des Wochenendes war, mit den lahmen Enten und Kult-Trainern, den Feuerwehrtypen und Präsidenten-Neffen, dem sei wieder einmal dringlichst ans Herz gelegt, das ganze Ding zu hören. Die neue Folge der alten Männer, irgendwo zwischen BKA und BAK . FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur Polizeifunk in der WG-Küche. Viel Spaß!