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Fühlst du dich reflektiert, bewusst, wach? Und trotzdem… bleibt dein Leben irgendwie gleich? Dann atme kurz durch. Nein, du machst nichts falsch. Nein, du bist nicht „noch nicht ready“. Und nein – du brauchst nicht das nächste Coaching. ✨ Du brauchst Integration. In dieser Folge spreche ich über eine unbequeme Wahrheit: Innere Arbeit ohne Verkörperung ist oft nur intelligente Selbstbeschäftigung. Du kannst alles verstehen. Deine Muster. Deine Trigger. Deine Kindheit. Du kannst meditieren, channeln, Journal führen. Aber dein Nervensystem reagiert nicht auf Aha-Momente. Es reagiert auf Sicherheit. Und Sicherheit entsteht durch Wiederholung im Alltag. In dieser Episode erfährst du:
#42 Operating Model statt Buzzwords: Customer Love als StrategieStrategien gibt es viele. AI-Initiativen auch. Doch warum bleiben echte Durchbrüche in Unternehmen trotzdem oft aus?In dieser Folge von Customer Love spricht Host Dimitrios Haratsis mit Christer Björk, Founding Partner und Managing Director bei Eidra. Eidra ist ein internationales Consultancy Collective, das Consulting, Kreativität, Engineering und Data verbindet, um Führungskräfte dabei zu unterstützen, Transformation nicht nur zu planen, sondern wirksam umzusetzen. Christer bringt fast drei Jahrzehnte Erfahrung aus globalen Transformationsprojekten mit – von Strategie- und Operating-Model-Fragen bis hin zur strukturellen Verankerung von Customer Centricity in komplexen Organisationen. Im Gespräch wird deutlich: Das eigentliche Problem ist selten die Strategie selbst. Entscheidend ist das Operating System dahinter.
In dieser Folge zeige ich dir, warum die Verankerung von Bargeld in der Bundesverfassung am 8. März 2026 für unsere persönliche Freiheit absolut kritisch ist. Ich analysiere für dich die Unterschiede zwischen der Volksinitiative und dem Gegenvorschlag und erkläre, warum wir einen Schutz vor staatlicher Überwachung nach kanadischem Vorbild benötigen. Trotz meiner persönlichen Vorliebe für digitale Zahlungen kämpfe ich leidenschaftlich für den Erhalt von Münzen und Banknoten als krisensicheres Backup. Zum Abschluss erfährst du meine konkrete Abstimmungsempfehlung und warum wir für eine stabile Zukunft jede Redundanz in unserem Geldsystem nutzen sollten.
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Dierk Söllner: Begriffliche Definition von Keep-Management. Was ist der Hintergrund/Auslöser der Methode? Welchen Nutzen bietet Keep-Management, welche Probleme werden damit adressiert? Auf welchen Prinzipien basiert Keep-Management? Welche Unterschiede und Ergänzungen bestehen zum Change-Management? Wie sieht die Wechselwirkung aus? Warum reicht Change-Management nicht aus? Muss man Change-Management aktiv betreiben, damit Keep-Management nötig wird und funktioniert? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im Keep-Management? Wo kann man mehr über Keep-Management erfahren, wie sieht der Einstieg in die organisatorische Verankerung aus?
Mit der am 9. Dezember 1948 verabschiedeten „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ fand der Begriff des Genozids Eingang in das Völkerrecht. Maßgeblich geprägt wurde er von dem polnisch-jüdischen Juristen Raphael Lemkin, der ihn vor allem vor dem Hintergrund der deutschen Kriegsverbrechen in Osteuropa entwickelte. Ausgehend von den Nürnberger Prozessen zeichnet Dr. Alexander Korb (Nürnberg) im Kölner Vortrag die Vorgeschichte nach, die zur völkerrechtlichen Verankerung des Genozidbegriffs führte. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/koelner_vortraege_korb_genozid
Die Bauernkriege im 16. JH waren die erste große revolutionäre Bewegung in Europa, die aus den Geburtswehen des Kapitalismus selbst erwuchs. Tirol war dabei ein wichtiger und beispielhafter Schauplatz für den gesamten deutschsprachigen Raum. Wir können durch die Analyse dieser Geschichte viel lernen: Wie wird aus lokaler Verankerung eine strategische Macht? Die Bauern des sechzehnten Jahrhunderts fanden darauf keine Antwort. Und heute liegt es an uns.
Was passiert, wenn zwei traumatisierte Menschen sich begegnen – und lieben? In dieser Folge spreche ich mit Verena König über Beziehungen, innere Kompasse und warum Liebe allein manchmal nicht reicht. Wir nutzen die Metapher Beziehung als Navigation: Viele von uns gehen mit beschädigten Landkarten und falschen Kompassen in Beziehungen – und verlieren immer wieder die Orientierung. Trauma prägt, wie wir Nähe erleben, Konflikte führen und wie sicher wir uns in Beziehungen fühlen. Wir sprechen darüber, warum traumatisierte Menschen oft stark wirken, innerlich aber orientierungslos sind, warum Selbstbewusstsein innere Verankerung bedeutet – und wann externe Begleitung wirklich hilfreich ist. Eine ruhige, ehrliche und tiefe Folge für alle, die Beziehung nicht länger als Kampfplatz, sondern als bewussten Weg verstehen wollen.
Jenn Unfug und Alessandra Willi lasen am Mittwoch 10. Dezember im letzten Ruderclub des Jahres. Gelesen haben sie eine lokalverankerte Adventsgeschichte - passend zur Jahreszeit. Trotz der lokalen Verankerung sind jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen rein zufällig und ausgeschlossen.
Lastwagen von der Strasse auf die Bahn zu verladen, sei defizitär, sagt der Bund. Deshalb wird die Rollende Landstrasse mit dem Fahrplanwechsel abgeschafft. Das Urner Parlament fordert, dass die Regierung weiterhin Druck macht, damit der Güterverkehr von der Strasse wegkommt. Weiter in der Sendung: · Eschenbach hat für Dorkern-Aufwertung Investorin gefunden. · Sterbehilfe in Pflegeheimen: Der Branchenverband im Kanton Luzern will keine gesetzliche Verankerung.
Phil Lojacono (Gründer von Berglinde, jetzt Blockstream Capital Partners) erklärt, warum Bitcoin nicht nur ein Investment, sondern eine dezentrale Philosophie ist, die dem Zentralismus unserer Zeit die Stirn bietet. Wir sprechen über die Lehren aus der Schweiz, die tiefe Verankerung dezentraler Prinzipien wie Föderalismus und direkte Demokratie, die Wichtigkeit der Aufklärung durch Technologie und die Rolle von Blockstream Capital Partners, Bitcoin in traditionelle Institutionen zu bringen, um den Weg für einen Hard Money Standard zu ebnen. Phil teilt seinen tiefen Optimismus und warum er die Zukunft trotz des globalen Chaos positiv sieht.- X- LinkedIn- BerglindeLEADING PARTNER
Gesundheit ist kein „Nice to have“, sie ist ein knallharter wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. In diesem Türchen spreche ich mit Max Schroll von healthMUT über betriebliches Gesundheitsmanagement, das endlich wirkt. Wir reden über Ökosysteme statt Einzelmaßnahmen, die strategische Verankerung von Gesundheit in HR und warum die meisten Unternehmen nicht an fehlendem Wissen scheitern, sondern an mangelnder Umsetzung.
Während viele mittelständische Elektrotechnik- und Automatisierungsbetriebe 2025 noch immer zwischen Fachkräftemangel, schwieriger regionaler Rekrutierung und steigenden Kundenanforderungen feststecken, zeigt die LKE GmbH & Co. KG aus Weringen bei Augsburg, wie man beides gleichzeitig lösen kann: hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen und parallel neue Industriekunden anziehen – ohne kostspielige Messen, ohne Außendienst, ohne Stellenbörsen, die im ländlichen Raum kaum noch funktionieren.In dieser Episode spricht Host Anes Cavka direkt vor Ort mit Geschäftsführer Leonhard Kastl, der das Unternehmen seit den 80er-Jahren aufgebaut hat – vom kleinen Ingenieurbüro hin zu einem 25-köpfigen Spezialistenbetrieb für Elektroplanung, Automatisierung, Maschinensicherheit und Schaltanlagenbau.Der Wendepunkt kam Ende 2024: LKE startete eine professionelle Social-Media-Strategie, um qualifizierte Elektrotechniker, SPS-Programmierer und Automatisierungsingenieure aus der Region zu erreichen. Der Effekt war deutlich: über 100 Bewerbungen, mehrere passgenaue Einstellungen – und das in einem Radius von nur 20–30 Kilometern, was für LKE essenziell ist.Parallel dazu nutzt das Unternehmen LinkedIn inzwischen auch strategisch zur Neukundengewinnung, insbesondere in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, einem der stärksten Industriezweige der Region. Mithilfe des Sales Navigators wurden bestehende Netzwerke erweitert und neue Anfragen angestoßen – ganz ohne klassischen Außendienst.Im Gespräch erfahren Sie:- Wie LKE sich von einem klassischen Planungspartner zu einem umfassenden Engineering-Dienstleister entwickelt hat- Welche zwei Geschäftsbereiche das Unternehmen heute tragen – von TGA-Elektroplanung bis zur industriellen Automatisierung- Warum Maschinensicherheit und Engineering-Expertise echte Alleinstellungsmerkmale sind- Wie LKE es geschafft hat, trotz Fachkräftemangel regional passende Mitarbeiter zu finden- Welche Social-Media-Strategie 2024/25 den Durchbruch brachte- Wie das Unternehmen LinkedIn heute nutzt, um gezielt Industriekunden zu erreichen- Warum persönliche Nähe und regionale Verankerung für LKE weiterhin ein strategischer Vorteil sindWer mit LKE in Kontakt treten möchte – ob für Elektroplanung, Maschinensicherheit, Automation, Schaltanlagenbau oder Engineering-Projekte – findet das Unternehmen hier:Webseite: lkelektro.deLinkedIn: LKE GmbH & Co. KG
In diesem Gespräch mit Felix Gode (Alpha Star Capital) geht es darum, warum der Small-Cap-Bereich gerade schwach aussieht – aber operativ so spannend ist wie selten. Wir sprechen über die Dissonanz zwischen Kursen und Unternehmenswert, die Rolle von Zinsen, die Lage in Deutschland/Europa und konkrete Beispiele aus dem Alpha-Star-Universum.Felix erklärt, warum viele seiner „Smallcap-Monopole“ inhaltlich weiter stark wachsen, während die Kurse seit Jahren seitwärtslaufen oder gefallen sind. Stichwort: Reversion to the mean – die Renditeerwartung ist oft genau dann am höchsten, wenn die zurückliegenden Jahre frustrierend waren. Wir gehen darauf ein, warum Anleger oft prozyklisch agieren (dem Trend hinterherlaufen) und damit langfristig Rendite liegen lassen.Ein Schwerpunkt ist das Zinsumfeld: Was hat die Zinswende wirklich mit Small Caps gemacht, und warum versucht Alpha Star, Unternehmen auszuwählen, deren Geschäftsmodelle auch bei wechselnden Zinsen, Inflation und schwächerer Konjunktur strukturell wachsen können? Daraus leitet Felix ab, warum Small Caps mit klaren Wettbewerbsvorteilen, Preissetzungsmacht und hoher Eigenkapitalausstattung eine spannende strategische Beimischung gerade in schwierigen Zeiten sind.Danach geht es um Chancen in Europa, die viele Anleger übersehen:Software mit hohen wiederkehrenden Erlösen und tiefer Verankerung beim Kunden,digitale Marktplätze mit enormer Netzwerkmacht,und der Halbleiter-Sektor, in dem Europa (z. B. über spezialisierte Zulieferer) eine wichtige Rolle spielt – inklusive Beispiele wie VAT.Felix nennt außerdem konkrete Q3-Highlights aus seinem Portfolio, unter anderem:Secunet Security (Cybersecurity für Staat & kritische Infrastruktur),Atoss Software (Workforce Management / Personalsteuerung),ZEAL Network / Lotto24 (digitale Lotto-Plattform, weitgehend konjunkturunabhängig).Spannend wird es auch bei den neuen Käufen im Fonds:Felix zeigt, wie Alpha Star die aktuelle Schwäche nutzt, um lang beobachtete Qualitätsunternehmen endlich zu vernünftigen Bewertungen ins Portfolio zu holen – z. B. Rational (Profi-Küchengeräte, quasi überall in guten Großküchen) und Nemetschek (Architektur- und Bausoftware, de facto Standard auf vielen Baustellen weltweit).Zum Schluss sprechen wir über den ETFs-overall-Trend (90 % der Neugeldern in Aktienfonds fließen in ETFs, v. a. in große US-Titel), die daraus entstehenden Klumpenrisiken – und warum eine bewusste, aktive Europa-/Small-Cap-Allokation für viele Anleger langfristig sinnvoll sein kann. Felix macht klar: Die Geduld wird nicht an den Kursen gemessen, sondern daran, wie gut die Unternehmen dahinter verdienen – und das tun viele Smallcap-Monopole weiterhin beeindruckend.00:00 – Einstieg & aktuelle Lage bei Small Caps05:10 – Unternehmenswerte vs. Kurse & Reversion zum Mittelwert11:30 – Zinsumfeld, Inflation und Smallcap-Monopole17:40 – Chancen in Europa: Software, Marktplätze, Halbleiter23:55 – Q3-Highlights: Secunet, Atoss, ZEAL/Lotto2430:10 – Innovation & Halbleiter: VAT, europäische Schlüsselzulieferer35:45 – ETF-Boom, US-Klumpenrisiko & Ausblick für Small Caps
Wer nur schicke Kampagnen will, braucht kein Employer Branding. Sondern eine Werbeagentur.Was macht einen guten Arbeitgebenden aus? Und wie findet man heraus, wer man als Arbeitgebender wirklich ist, jenseits von Plakaten, Karriereseiten und Buzzwords?Marcus Merheim hat auf diese Fragen eine klare Antwort: Indem man zuerst zuhört, analysiert, Position bezieht und dann erst kommuniziert. Als Gründer und Geschäftsführer von hooman EMPLOYER MARKETING begleitet er Unternehmen bei der Entwicklung und Verankerung ihrer Arbeitgeberidentität. Dabei verbindet er Marketing- und HR-Know-how zu einem systemischen Ansatz, der Employer Branding nicht als Recruiting-Wunderwaffe versteht, sondern als strategisches Fundament für Kultur, Haltung und Retention.Im Gespräch mit Johannes Füß erklärt Marcus, warum Employer Branding echte Veränderung braucht, was viele Unternehmen falsch machen und weshalb man sich als Organisation manchmal auch mit unbequemen Wahrheiten auseinandersetzen muss.In dieser Episode erfährst du:1) Warum Employer Branding kein Kampagnenthema, sondern ein Kulturthema ist.2) Wie Marcus und sein Team EVP-Strategien auf Basis echter Kulturanalysen entwickeln.3) Weshalb die interne Verankerung entscheidender ist als jede Außenkommunikation.4) Wie man Wirkung und Erfolg von Employer Branding messbar macht.5) Woran man erkennt, ob ein Unternehmen Employer Branding wirklich ernst meint.___________Marcus Merheim freut sich über den Austausch rund um ehrliches Employer Branding und strategische Arbeitgeberpositionierung.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcus-merheim/?originalSubdomain=de ___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
Worte können verbinden – oder verletzen. In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen die Moderatorin, Meli Tüchler, und der psychotherapeutische Experte, Daniel Martos, mit Mental Health Influencerin Leonie-Rachel über Kommunikation, Emotionen und soziale Kompetenz.Ausgangspunkt ist Leonie-Rachels aktueller Fall von Catcalling, den sie öffentlich gemacht hat. Sie erzählt, warum solche Situationen nicht „harmlos“ sind, wie sich Grenzüberschreitungen anfühlen – und warum Kommunikation immer Verantwortung bedeutet.Gemeinsam mit Daniel analysieren Meli und Leonie, warum Gespräche so schnell eskalieren, wie man gewaltfrei kommuniziert, und was Selbstreflexion, Empathie und emotionale Kontrolle damit zu tun haben.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Zu Gast im Performance Manager Podcast: Prof. Dr. Verena Rock von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Studie “Transform to Succeed 2025”, die sie zusammen mit Drees & Sommer durchgeführt hat. Stillstand im digitalen Reifegrad Die Untersuchung zeigt: Der digitale Reifegrad der Immobilienbranche stagniert nahezu. Gleichzeitig sind die Investitionen deutlich zurückgegangen – nur noch 7 % der Unternehmen investieren mehr als 20 % ihres Umsatzes in Digitalisierung, im Vorjahr waren es noch 19 % der Unternehmen. Hindernisse und neue Treiber Mentalität, Widerstände und organisatorische Strukturen bremsen viele Unternehmen weiterhin aus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz an Bedeutung, während ESG an Relevanz verliert. Best Practices und Handlungsempfehlungen Erfolgreiche Beispiele kommen u. a. von GAG Köln, BUWOG und STRABAG. Zudem nennt die Studie fünf zentrale Handlungsfelder: strategische Verankerung, Kompetenzaufbau, Technologieeinsatz, Innovationskultur und Verantwortungsklärung.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Zu Gast im Performance Manager Podcast: Prof. Dr. Verena Rock von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Studie “Transform to Succeed 2025”, die sie zusammen mit Drees & Sommer durchgeführt hat. Stillstand im digitalen Reifegrad Die Untersuchung zeigt: Der digitale Reifegrad der Immobilienbranche stagniert nahezu. Gleichzeitig sind die Investitionen deutlich zurückgegangen – nur noch 7 % der Unternehmen investieren mehr als 20 % ihres Umsatzes in Digitalisierung, im Vorjahr waren es noch 19 % der Unternehmen. Hindernisse und neue Treiber Mentalität, Widerstände und organisatorische Strukturen bremsen viele Unternehmen weiterhin aus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz an Bedeutung, während ESG an Relevanz verliert. Best Practices und Handlungsempfehlungen Erfolgreiche Beispiele kommen u. a. von GAG Köln, BUWOG und STRABAG. Zudem nennt die Studie fünf zentrale Handlungsfelder: strategische Verankerung, Kompetenzaufbau, Technologieeinsatz, Innovationskultur und Verantwortungsklärung.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode des Podcasts „Gut durch die Zeit“ bespreche ich mit Kerstin Lück, einer erfahrenen Mediatorin, die Herausforderungen der Mediation im schulischen Kontext. Wir thematisieren Konflikte zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern und die Notwendigkeit effektiver Konfliktlösungsmechanismen. Kerstin hebt die Rolle der Eltern und interkulturelle Herausforderungen hervor und präsentiert innovative Ansätze wie den „Friedensteppich“. Abschließend diskutieren wir die Institutionalisierung von Mediation in Schulen und deren potenzielle gesetzliche Verankerung.
Die Hitlerjugend (HJ) war die Jugendorganisation der NSDAP und wurde im Jahr 1926 gegründet. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 entwickelte sie sich zur einzigen staatlich anerkannten Jugendorganisation im Deutschen Reich. Sämtliche anderen Jugendverbände wurden entweder verboten oder in die HJ eingegliedert. Ziel der Organisation war es, Kinder und Jugendliche im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie zu formen. Dazu gehörten unbedingter Gehorsam gegenüber dem „Führer“, Begeisterung für Militarismus, die Verinnerlichung der nationalsozialistischen Rassenlehre sowie die Vorbereitung auf den späteren Dienst als Soldaten im NS-Staat. Eine zentrale Rolle beim Aufbau und der Ausweitung der Hitlerjugend spielte Baldur von Schirach, der seit 1931 als Reichsjugendführer der NSDAP fungierte und damit die oberste Leitung der HJ innehatte. Nach 1933 formte er die Organisation zu einer Massenbewegung, die Millionen Jugendlicher erfasste, und sorgte dafür, dass die HJ zum allein zulässigen Jugendverband im Deutschen Reich wurde. Unter seiner Führung entwickelte sich die Hitlerjugend zu einem der wichtigsten Instrumente zur frühzeitigen Indoktrination und zur Verankerung der nationalsozialistischen Weltanschauung in der jungen Generation. Dies soll in dieser Folge thematisiert werden.
Geht es nach Justizministerin Sporrer, bedeutet eine mögliche Verschärfung des Sexualstrafrechts auch die Verankerung des Zustimmungsprinzips. Wie funktioniert das in der Praxis?
✨ Licht-Code Aktivierung-Magic ---> hier findet die Licht-Code Challenge: https://t.me/lichtcodes ✨ In diesem magischen Integrations-Audio erfährst du brandaktuelle, tiefgehende Impulse, die dir helfen, den Timeline-Shift wirklich in deinem Alltag zu verankern ✨ Hör unbedingt bis zum Ende – diese Botschaften sind zu wichtig, um sie zu verpassen. In TEIL 4 unserer Integrations-Challenge erfährst du: ✨ Warum die neue Timeline zwar da ist – aber noch nicht stabil. Und warum gerade du eine entscheidende Rolle spielst, sie zu verankern. ✨ Was es bedeutet, wenn auf einmal Dinge oder Termine nicht mehr passen – und wie du merkst, dass das ein Zeichen der neuen Zeitlinie ist. ✨ Eine persönliche Story von mir : Wie ich beim Thema Finanzamt tief durchatmen musste – und was mich davon abgehalten hat, in die Angst zu rutschen . ✨ Warum alte Muster sich jetzt so stark zeigen – und wie du sie nicht als Rückschritt, sondern als Schlüssel zur Transformation nutzen kannst. ✨ Wieso deine Seele dich genau jetzt, mit genau diesem Körper, an genau diesen Ort geschickt hat – und warum es kein Zufall ist, dass du hier bist. ✨ Und die wichtigste Einladung: deine Aufgabe als Lichtarbeiter bewusst anzunehmen – nicht irgendwann, sondern genau jetzt. Alles Liebe, Deine Sarah P.S. Ich verspreche dir: nach diesem Audio wirst du den Alltag und seine Herausforderungen mit ganz anderen Augen sehen. ✨ Next Level Lichtarbeiter Ausbildung: https://www.sarahcartsburg.de/next-level-lichtarbeiter ✨ Next Level Lichtarbeiter - Professional Ausbildung: https://www.sarahcartsburg.de/next-level-lichtarbeiter-professional
Mehrere Kantone wollen Frühfranzösisch abschaffen und Französisch erst ab der Oberstufe einführen. Das sorgt für heftige Reaktionen in der Romandie – und auch der Bund ist alarmiert. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nennt den Entscheid aus Zürich einen «Affront» und prüft ein Eingreifen. Die geplante Abschaffung des Frühfranzösisch in Zürich löst heftige Reaktionen aus. FDP-Nationalrat Damien Cottier fordert eine gesetzliche Verankerung der zweiten Landessprache. Mit einer parlamentarischen Initiative fordert er, dass der Unterreicht der zweien Landessprache in der Primarschule gesetzlich verankert wird. Seit 2004 gilt in der Schweiz die Sprachenstrategie der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK). Kinder sollen in der Primarschule zwei Fremdsprachen lernen, eine Landessprache und Englisch. Dank des HarmoS-Konkordat lernen heute die meisten Kinder in der Unterstufe französisch. Ausnahme sind die Kantone Uri und Appenzell Innerhoden. Zahlreiche weitere Kantone haben Vorstösse hängig. Bundesrätin Elisabeth-Baume Schneider beobachtet die Entwicklung mit grosser Besorgnis. Entscheidet sich der Kanton Zürich definitiv gegen das HarmoS-Konkordat, erwägt die Bundesrätin sogar ein nationales Sprachengesetz. Soll der Bund vorschreiben, dass alle Kinder in der Primarschule Frühfranzösisch lernen, oder ist das Sache der Kantone? Darüber diskutieren im Forum: Res Schmid Regierungsrat Nidwalden, Bildungsdirektor (SVP) Susanne Hänni Präsidentin Primarschule, Stadträtin Dübendorf (GLP) Moderation/Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
In dieser Folge der High Performance Talks begrüßt Anke van Beekhuis Ulrike Rabmer-Koller, Geschäftsführerin der Rabmer-Gruppe als Gesprächsgast. Gemeinsam beleuchten sie, wie High Performance in der Praxis gelingt – durch klare Ergebnisse, konsequente Talententwicklung und eine starke Verankerung in Nachhaltigkeit. Ulrike Rabmer-Koller teilt Einblicke in ihre Führungsprinzipien, die Verbindung von Tradition und Innovation sowie konkrete Beispiele, wie ökologische Verantwortung, regionale Bindung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen.
Immobilienbewertung steht vor einem Wendepunkt: Wie lassen sich Markttransparenz und Verlässlichkeit sichern, wenn Ressourcen knapper werden und der Immobilienmarkt immer komplexer wird? Und wäre eine zentrale Kaufpreisdatenbank auf Bundesebene der entscheidende Schritt nach vorn? In dieser Folge von IMMOblick diskutieren Peter Ache und Robert Krägenbring die wichtigsten Erkenntnisse aus ihrem Gespräch mit Christine Helbach (Gutachterausschuss Stadt Frankfurt am Main) und Frank Mause (Vorsitzender des Gutachterausschusses der Landkreise Kassel und Waldeck-Frankenberg). Sie ordnen die Debatte um die Zukunft der Gutachterausschüsse und die Reform des Baugesetzbuchs ein – fachlich fundiert, pointiert und praxisnah. Im Fokus stehen sieben Kernforderungen des DVW-Standpunkts, darunter: • die gesetzliche Verankerung von Markttransparenz als Aufgabe der Gutachterausschüsse, • die Priorisierung von Tätigkeiten angesichts des Fachkräftemangels, • die systematische Erfassung von Share-Deals und Mieten, • sowie die Einführung einer bundesweiten Kaufpreisdatenbank. Außerdem geht es um das Verhältnis zwischen Gutachterausschüssen und Sachverständigen – Konkurrenz oder Ergänzung? – und um die Chancen von Vernetzung, Standardisierung und Künstlicher Intelligenz für die Wertermittlung der Zukunft. Eine Episode, die zentrale Fragen zur Immobilienbewertung und Markttransparenz in Deutschland aufgreift und Impulse für die Praxis liefert. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
Steigende Kosten und stagnierende Ticketpreise belasten Festivals in Deutschland. Ohne Freiwillige gäbe es viele Events gar nicht, zeigt die Studie. Ehrenamtliches Engagement stärkt auch die regionale Verankerung.
Den Siegern gelingt die Verankerung des Narrativs vom imperialen DeutschlandEin Standpunkt von Wolfgang Effenberger. "Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben" – ein häufig zitierter Satz, der sich in Deutschland mächtig und nachhaltig entfaltet hat. Insbesondere wurde die Darstellung Deutschlands als imperialistische Großmacht nach beiden Weltkriegen maßgeblich von den Siegermächten geprägt und tief im kollektiven Gedächtnis Europas und der Welt verankert. Dieses Narrativ hat nicht nur die Wahrnehmung deutscher Geschichte und Identität beeinflusst, sondern auch politisch und gesellschaftlich tiefe Auswirkungen auf Deutschland selbst gehabt. Vor allem den Briten gelang es, das Bild vom „imperialen Deutschland“ zu etablieren, und es gilt, aufzuzeigen, welche Funktion diese Narration erfüllt hat und welche Folgen dies für Deutschland und seine Erinnerungskultur hat.Maßgeblich an diesem "Erfolg" beteiligt war der heute noch von Vielen als Pazifist und Anhänger der sozialistischen Fabian-Society gefeierte britische Propagandist und politische Intellektuelle H.G. Wells (1866–1946).Die wirkmächtige Propagandaarbeit des Briten H.G. WellsH.G. Wells war vor allem für seine Science-Fiction-Romane wie „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“ bekannt. Weniger bekannt, aber von großer Bedeutung für die geistige Neuausrichtung Deutschlands nach 1945, ist Wells' Rolle als Propagandist und Popularisierer von Weltgeschichte. Seine Werke zielten darauf ab, Nationalismus, Militarismus und die überholten politische Ordnungen der Gegner des Empire zu überwinden und stattdessen ein universales Geschichtsverständnis im Sinn eines anglo-amerikanischen Imperiums, wie es Cecil Rhodes vorschwebte, zu fördern. (1)So wie Rhodes oder Bertrand Russell (1872–1970) träumte H. G. Wells (1866–1946), von einem perfekten Weltstaat mit einem»ethischen System«, welches »die Fortpflanzung dessen begünstigt, was in der Menschheit fein, wirksam und schön ist – schöne und starke Körper, einen klaren und mächtigen Geist und einen wachsenden Wissenskörper – und ... die Fortpflanzung von niederen und unterwürfigen Typen, von angstgetriebenen und feigen Seelen, von allem, was in den Seelen, Körpern oder Gewohnheiten der Menschen gemein, hässlich und bestialisch ist, kontrolliert“ (2) Der irische Dramatiker George Bernard Shaw (1856–1950) nahm offenbar für die eugenische Verbesserung der Menschheit sogar Gaskammern in Kauf:»Wir sollten uns verpflichtet fühlen, sehr viele Menschen zu töten, die wir jetzt am Leben lassen, und sehr viele Menschen am Leben zu lassen, die wir gegenwärtig töten. Wir sollten alle Ideen über die Todesstrafe loswerden müssen ... Ein Teil der eugenischen Politik würde uns schließlich zu einer umfassenden Nutzung der Totenkammer verhelfen. Sehr viele Menschen müssten aus dem Leben gerissen werden, nur weil es die Zeit anderer Menschen verschwendet, sich um sie zu kümmern.« (3) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das iGDN Das iGDN setzt sich seit 2013 dafür ein, dass die transformatorische und innovative Wirkkräfte gendersensibler Gestaltung durch geschlechtergerechte Designprozesse sowohl akademisch als auch in der Design-Praxis erkannt und umgesetzt werden. Seit 2017 zeichnet das iGDN zweijährig herausragende Beispiele für exzellentes Gender Design mit dem iphiGenia Gender Design Award aus, dessen Einreichungen aus allen Ländern der Erde zugelassen sind. Ina von Rumohr Ina von Rumohr ist die zweite Vorsitzende des international Gender Design Networks e.V. (iGDN) und Mitinitiatorin des iphiGenia Gender Design Awards. Nach ihrer Ausbildung zur handwerklichen Buchbinderin in Hamburg Anfang der 90er Jahre und ein paar Jahren in München beim damals neu gegründeten Feinstpapiergroßhandels CARTA PURA, begann sie 1995 Studium an der Fachhochschule Köln. Seit 1997 ist Ina von Rumohr soloselbstständig als Grafikdesignerin mit dem Schwerpunkt Corporate Identity und als UX- und Genderdesign Expertin. Sie berät kleine und mittlere Unternehmen und unterrichtet als Lehrbeauftragtean verschiedenen Hochschulen. Im Rahmen ihrer Arbeit beim iGDN hält sie Vorträge und Workshops, unter anderem beim Deutschen Kulturrat, für fairtrade, an verschiedenen deutschen Hochschulen, und auch an Hochschulen in Mexiko und Brasilien. In den Jahren 2021-2023 erstellte sie eine freie Feldstudie, in der sie die den Status Quo zur Gender Design Lehre und zur curricularen Verankerung an deutschen Design-Hochschulen untersuchte. Die Diplomdesignerin engagiert sich ehrenamtlich beim iGDN als Organisatorin und Initiatorin verschiedener Aktivitäten des Vereins und begleitete den Award bereits mehrmals als Jury-Mitglied. Außerdem vertritt sie das iGDN im Vorstand des Deutschen Designtags. Claudia Herling Claudia Herling ist Designerin und Forscherin mit interdisziplinärem Schwerpunkt an der Schnittstelle von Gestaltung, Digitalisierung und Gender. Nach ihrem Design-Diplom 1999 an der Köln International School of Design arbeitete sie viele Jahre freiberuflich im Bereich UX, digitale Systeme und Kommunikation, bevor sie 2018 an das Lab für Sozioinformatik der Hochschule Heilbronn wechselte. Dort ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Projekten zu KI, Partizipation und gendersensibler Technologieentwicklung tätig. Claudia lehrt an verschiedenen Hochschulen im Bereich Design, aktuell an der Kunstuniversität in Linz. Als Mitbegründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network setzt sie sich national und international in Lehre, Forschung und Praxis dafür ein, Geschlechtergerechtigkeit und gendersensible Gestaltungsmethoden im Designprozess und der digitalen Produkt- und KI-entwicklung zu verankern.
Im Artikel 150 der Weimarer Reichsverfassung war das Ziel verankert, dass „Denkmäler der (…) Natur sowie die Landschaft (…) den Schutz und die Pflege des Staates“ genießen. Zu einer großflächigen Einrichtung von Naturschutzgebieten führte dies fürs Erste zwar nicht; langfristig war aber doch die Grundlage gelegt für eine Verankerung dieses Ideals in relevanten Teilen der Bevölkerung, die sich unter anderem in der Einrichtung eines in zweijährigem Turnus ausgerichteten Deutschen Naturschutztages niederschlug. Die erste Veranstaltung dieser Art 1925 in München nahm ein Autor namens W. Wächter zum Anlass für eine in der Wilhelmsburger Zeitung vom 10. August veröffentlichte Mahnung, den Auftrag zur Pflege der heimischen Ökosysteme ernst zu nehmen. Frank Riede wirft mit ihm einen Blick in die Vorreiterregionen des Berchtesgadener Landes und der Lüneburger Heide.
Im ersten Teil des Podcasts spricht Stefan Wally mit Jost Peter, 1. Vorsitzender des Zusammenschlusses von Fanorganisationen „Unsere Kurve e.V.“, über die gesellschaftliche Verankerung des Profifußballs abseits des medialen Konsumierens. Wird nicht erst durch die Zuschauer:innen und Fans der Profifußball derart einzigartig und unverwechselbar? Was aber passiert mit der demokratischen Verankerung des Fußballs über Vereinsstrukturen und den damit verbundenen Effekten auf lokale Gemeinschaften? Im zweiten Teil plaudern Carmen Bayer und Stefan Wally über das Buch Futopia von Alina Schwermer. Die Sportjournalistin und Autorin hat sich nämlich die Frage gestellt, wie denn eine andere Zukunft des Fußballs aussehen könnte. Input: Jost Peter, 1. Vorsitzender des Zusammenschlusses von Fanorganisationen „Unsere Kurve e.V.“ Shownotes: Buchbesprechung "Futopia" in der ProZukunft: https://www.prozukunft.org/buecher/futopia https://www.unserekurve.de/blog/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/ Zum Buchmagazin der JBZ: https://www.prozukunft.org/ Foto: © Markus Endberg
Tanja Heyken ist zu Gast bei Dominique, um gemeinsam auf das Thema „Designprinzipien“ zu schauen und was diese im Alltag von Produktteams tatsächlich bewirken können. Tanja bringt ihre doppelte Perspektive als UX-Professional und Product Owner mit, die sie bei Checkmk täglich lebt. Ihr Ziel ist es Entscheidungsprozesse zu vereinfachen, Konsistenz schaffen und die User Experience verbessern, ohne dafür jedes Mal von vorne zu diskutieren. Designprinzipien versteht sie dabei als konkrete, nutzerzentrierte Leitplanken. Sie helfen Teams, bessere Entscheidungen zu treffen – auch dann, wenn gerade niemand aus UX oder Product dabei ist. Die wichtige Grundlage dafür sind Daten: Wer mit Designprinzipien arbeiten möchte, sollte die Perspektive der Nutzer:innen ernst nehmen. Tanja empfiehlt den UEQ+ als kompaktes Instrument, um herauszufinden, welche Eigenschaften den Nutzenden wichtig sind und wie das Produkt aktuell wahrgenommen wird. Daraus lassen sich Designprinzipien ableiten, die zur Realität der Nutzer:innen passen, nicht nur zu den Annahmen im Team. Doch wie kommt man von ersten Erkenntnissen zu Prinzipien, die im Alltag wirklich nützlich sind? Für Tanja beginnt alles mit einem interdisziplinären Workshop. Entscheidend sind UX, Product, Entwicklung, Support, Sales; also möglichst viele Sichtweisen an einen Tisch holen, um gemeinsames Verständnis zu schaffen. Ziel ist nicht die perfekte Formulierung im ersten Anlauf, sondern die Entwicklung von sogenannten Proto-Prinzipien, die sich dann im Team schrittweise verfeinern und gegen reale Entscheidungen testen lassen. Dieser iterative Prozess sichert nicht nur Qualität, sondern stärkt auch die Akzeptanz im Unternehmen. Designprinzipien müssen einfach und greifbar sein. Drei bis fünf gut formulierte Prinzipien lassen sich besser merken und leben als zwölf ambitionierte. Spotify zeigt, wie es geht: Relevant, Human, Unified. Auch bei Figma sieht man, wie Eigenschaften wie „Thoughtful“ oder „Approachable“ Orientierung bieten können. Entscheidend ist aber nicht nur die Kürze, sondern das gemeinsame Verständnis dahinter: Was bedeutet z. B. „Human“ konkret im Produkt? Welche Sprache, welche Gestaltung, welche Entscheidungen zahlen darauf ein? Damit Designprinzipien im Alltag wirken, braucht es mehr als ein PDF oder einen Eintrag im Wiki. Prinzipien müssen kontinuierlich sichtbar gemacht werden, etwa durch Beispiele in Reviews, durch Argumentation im Daily oder durch Verankerung im Onboarding neuer Teammitglieder. Designprinzipien sind keine Regeln, sondern Orientierung. Sie ersetzen kein User Research, kein Testing, keine Interviews, aber sie geben Teams Sicherheit in Entscheidungen, die jeden Tag getroffen werden müssen. Die große Stärke von Designprinzipien liegt darin, dass sie helfen, auch in wachsenden Teams mit immer mehr Beteiligten eine konsistente UX sicherzustellen. Die Verknüpfung zu anderen Artefakten in der Produktentwicklung, etwa der Produktvision, dem Product Goal oder Sprintziel ist auch sehr spannend. Selbst wenn Designprinzipien keine direkten Bestandteile von Scrum sind, lassen sie sich gut als tägliche Entscheidungshilfe für alle, die das Produkt gestalten, in diese Strukturen einbetten. Wer Designprinzipien im Team etablieren möchte, sollte aber auch nicht zu perfektionistisch starten, sondern lieber loslegen, lernen und iterieren. Denn die besten Prinzipien entstehen nicht auf dem Papier, sondern in der echten Zusammenarbeit. Referenzen: - Unter https://ueqplus.ueq-research.org/ gibt es mehr Infromationen zum UEQ+ - Ein ähnliche sKonzept ist die UX Vision. Unter https://produktwerker.de/ux-vision/ findet ihr eine dazu passende Folge. Tanja steht euch natürlich für weitere Fragen zur Verfügung. Ihr erreicht si am besten unter https://www.linkedin.com/in/tanja-heyken-7a9406124/.
In der 315. Episode mit Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch und Dr. Romy Klimke von der Universität Halle werden zentrale Fragen zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Verfassungsrecht behandelt. Die Diskussion dreht sich unter anderem um Staatszielbestimmungen, den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und die Rolle verschiedener Nachhaltigkeitsdimensionen im Grundgesetz. Wie genau findet Nachhaltigkeit aktuell Eingang in unser Verfassungsrecht? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen? Und wie wirkt sich der Auftrag zu mehr Nachhaltigkeit auf die Freiheitsrechte heutiger und zukünftiger Generationen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Ich habe in meiner Zeit als Betriebsratsvorsitzender immer darauf geachtet, unserem 21 köpfigen Betriebsrat bei jeder Wahl ein bis zwei JAVler zuzuführen. So waren wir dann auch im Betriebsrat mit allen Altersgruppen vertreten, was für die Qualität der Beratungen unschätzbar ist. Wie auch im normalen Berufsleben gilt: Die Erfahrenen können von den Jungen lernen und umgekehrt. Und die Verankerung in der Belegschaft ist auch besser, wenn man diesbezüglich divers aufgestellt ist. Aber auch dann, wenn die JAVler nicht in den Betriebsrat wollen oder sollen, kann es sehr sinnvoll sein, diese für eine Unterstützungskandidatur zu gewinnen. Auch das habe ich regelmäßig gemacht. Bei mir waren eigentlich immer alle Jugend- und Auszubildendenvertreter auf der Kandidatenliste. #Betriebsrat #360GradBR #Betriebsratswahl2026 #JAV #jugendundauszubildendenvertretung #wahl #BRWahl
In dieser tiefgehenden Episode analysieren wir gemeinsam mit Anja Alburg und Sonja Wilczek, User Researcherinnen beim Digitalservice des Bundes, warum Deutschland bei der Verwaltungsdigitalisierung hinterherhinkt – trotz Milliardeninvestitionen und politischer Willensbekundungen. Wir beleuchten, wie föderale Strukturen, veraltete Gesetze und fehlende UX-Kompetenz die Umsetzung behindern. Die Gäste geben Einblicke in konkrete Projekte (u.a. Beratungshilfe, Elterngeld, Steuern) und zeigen, wie systematischer User Research, inklusives Design und klare Standards zu echten Verbesserungen führen können. Eine realistische, aber hoffnungsvolle Folge über Service Design in einem hochkomplexen Umfeld. | | Themen: | [00:00] Einstieg & Problemstellung: Warum hakt es bei der Digitalisierung? | [03:00] Rolle des Digitalservice Bundes & Vorstellung der Gäste | [04:30] Strukturelle Ursachen: Föderalismus, Gesetzeslage, fehlende Standards | [08:00] Warum UX Vertrauen in den Staat stärkt | [10:00] Verwaltungs- vs. Bürgerperspektive: Win-Win durch UX | [13:00] Realität und Komplexität der Formularlogik (Beispiel Steuern) | [17:00] Medienbrüche, fehlende End-zu-Ende-Denke und fehlende Standards | [23:00] Zusammenarbeit mit Ministerien, Gerichten & Bürgern – das "Bibelmodell" | [31:00] Personas & digitale Teilhabe ohne Exklusion | [35:00] Barrierefreiheit in der Praxis & Inklusion durch Research | [41:00] Fachsprache, einfache Sprache & Mehrsprachigkeit | [47:00] Usability-Tests, KPIs & Erfolgsmessung im Verwaltungsumfeld | [54:00] Zukunftsausblick: gesetzliche Verankerung & idealer Zielzustand | [58:00] Mitwirken & Community-Building | | Informationen zu den Gästen: | | Anja Alburg ist User Researcherin beim Digitalservice des Bundes. Sie arbeitet projektübergreifend an der Erhebung nutzerzentrierter Anforderungen – u.a. im Bereich Steuern und Elterngeld. | https://www.linkedin.com/in/anja-alburg-a27907121/ | | Sonja Wilczek ist ebenfalls User Researcherin und spezialisiert auf Projekte im Justizkontext. Sie beschäftigt sich mit Zugang zum Recht und der Einbindung besonders vulnerabler Zielgruppen. | https://www.linkedin.com/in/sonja-wilczek/ | | Links und Ressourcen: | - Digitalservice Bund: www.digitalservice.bund.de | - Blog des Digitalservice: https://digitalservice.bund.de/blog | - E-Government Monitor 2024 (Initiative D21): www.egovernment-monitor.de | - Service-Standard des Bundes: https://servicestandard.gov.de/ | - Organisationen für inklusive Forschung: Leicht online: https://lo.lhhh.de/ | - Mosaik Berlin: https://www.mosaik-berlin.de/de/mosaik-services-ggmbh | - Dias: https://dias.de/ | | Hat dich diese Folge inspiriert? Dann teile sie mit Kolleg*innen im UX-Bereich – besonders wenn sie mit der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Abonniere unseren Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen, und hinterlasse uns eine Bewertung auf deiner Plattform. Noch Fragen oder Feedback? Schreib uns oder vernetze dich mit unseren Gästen. | | Weitere Infos und Mitmachmöglichkeiten findest du auf: | www.germanupa.de |
In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Carola Jungwirth und TimEmmel über die Grundlagen der Wissenschaftsfreiheit, ihre Verankerung im Grundgesetz und warum Hochschulwahlen für die Selbstverwaltung so entscheidend sind. Wie hängen Freiheit und Verantwortung zusammen? Warum ist Beteiligung für alle Hochschulangehörigen wichtig? Und weshalb sind Hochschulwahlen keine Formalie, sondern demokratische Steuerung im Kernbereich der Wissenschaft?Jetzt reinhören und verstehen, warum Ihre Stimme zählt.
Am 28. Mai 2025 habe ich mich an seinem letzten Arbeitstag mit Manfred Langen bei Siemens in München getroffen und diesen Podcast zu 30 Jahre “Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß …” aufgenommen. Shownotes Vorstellung Manfred Manfreds Werdegang: Studium der Elektrotechnik und Promotion in Aachen, Schwerpunkt User Interface in der Medizintechnik Einstieg bei Siemens über das Thema User Interface Design in den 90er Jahren Einfluss der KI-Welle der 80er Jahre und Erfahrungen mit Explainable AI/Expertensystemen Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Technik und Medizin, Fokus auf Benutzerfreundlichkeit für Ärzte und Fachpersonal Bedeutung von User Experience als Grundlage für soziotechnische Systeme und Wissensmanagement Wissensmanagement bei Siemens von 1995 bis heute Erste Begriffe: “Knowledge-Based Business”, “Knowledge-Flow-Management” Innovationsfeld Informations- und Kommunikationstechnik als Treiber Frühe Visionen: Universal Personal Networking, Vorläufer moderner mobiler Technologien Einfluss von Internet und Vernetzungstechnologie auf Wissensmanagement Rolle der Zentralabteilungen (Personal, Unternehmensplanung, zentrale Technik) Schrittweise Professionalisierung: Von Community-Treffen zu zentralen Projekten und CKM (Corporate Knowledge Management) Boomphase ab 2000: E-Business, Intranet- und Employee-Portale, Einführung von Blogs (Siemens Blogosphere), Wikis (Siemens Wikisphere), Enterprise Social Network (Siemens TechnoWeb) Intranetportal als digitaler Marktplatz/Anlaufpunkt für Wissen im Unternehmen Technologische Weiterentwicklung: Enterprise Search, Web 2.0, Social Collaboration Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) Organisatorische Verankerung von Wissensmanagement Zentrale Rolle der CKM-Gruppe und des Fachzentrums für Knowledge Management Bedeutung von Sponsoren im Top-Management (z.B. Prof. Peter Pribilla) Umorganisationen und deren Auswirkungen: Auflösung der zentralen Einheiten, Verschiebung der Schwerpunkte zu Prozessmanagement und Social Collaboration Herausforderungen durch fehlendes Mandat und Ressourcen nach Umorganisationen Überleben des Themas durch Plattformen wie Wikis, trotz organisatorischer Hürden Diskussion: Was braucht die organisatorische Verankerung? Bottom-up, Top-down und „Middle-up-Down“-Ansatz, Notwendigkeit von Management-Attention UND Community Bedeutung der Anbindung an Strategie und Kernprozesse Wissensmanagement als Teil von Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit, idealerweise in der Unternehmensstrategie verankert Wenn Siemens wüsste … Ursprung und Bedeutung des Zitats: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens alles weiß, dann wäre Siemens unschlagbar“ (Karlheinz Kaske, 1988) Verbreitung des Mottos in der Wissensmanagement-Community und Adaption durch andere Unternehmen Zentrale Aussage: Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz als Ziele von Wissensmanagement Plädoyer: Wissensmanagement als strategisches Unternehmensziel, nicht nur als Tool-Thema Idee: Investoren und Finanzanalysten als neue Stakeholder für Wissensmanagement-Engagement Kontinuität als Herausforderung – Wissensmanagement braucht nachhaltige Aufmerksamkeit und Einbindung Tipps für den Einstieg ins Wissensmanagement Technologische Entwicklungen im Blick behalten, aber immer mit Blick auf die langfristigen Grundlagen des Wissensmanagements Aktueller Hebel: KI und Verknüpfung mit gepflegten, offenen Wissensquellen wie Corporate Wikis Empfehlung: Offenheit und Freigabe für alle Mitarbeitenden als Erfolgsfaktor für Wissensplattformen Klassiker lesen: Nonaka (), Probst (), „Wissen gewinnt“ von Zucker/Schmitz, Peter Druckers Postkapitalistische Gesellschaft Kombination aus Tradition (Grundlagen verstehen) und Innovation (neue Technologien nutzen) Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen: Wellen reiten, aber auch Rückschläge aushalten und am Thema dranbleiben Community-Management und strategische Einbindung als Erfolgsrezepte Tipp: KI und Wissensmanagement kreativ kombinieren und klassische Prinzipien neu interpretieren Der im Podcast erwähnte “Artikel” wird im Rahmen einer Jubiläumsschrift der Gesellschaft für Wissensmanagement im Lauf des Jahres auf gfwm.de erscheinen.
Mit dem Projekt "Electrify Inbound Logistics" treibt Daimler Truck die Dekarbonisierung seiner Transporte voran. Unser Host Boris Felgendreher spricht in dieser Folge des BVL Podcasts mit Oliver Berger und Maria Kuntz aus dem Projektteam von Daimler Truck, das für dieses Projekt den VDA Logistics Award gewonnen hat. Dabei geht es unter anderem um folgende Themen: Bedeutung des Projekts „Electrify Inbound Logistics“ als Leuchtturmprojekt. Ziel des Projekts: - Einsatz eigener E-LKW (E-Actros) in der eigenen Lieferkette. - Sichtbarkeit & Vorreiterrolle im Markt. - Unterstützung von Speditionspartnern bei der Transformation. Projektstart & Entwicklung: Erste Route: Mannheim → Wörth (Dieselmotoren). - Beginn mit kurzen regionalen Strecken (wegen Reichweite & Ladeinfrastruktur). - Schrittweise Einbindung von Spediteuren. Phasen der Umsetzung: - Datengestützte Routenauswahl. - Bewertung von Vertragslaufzeiten, Routenprofilen, Ladepunkten. - Intensive Abstimmung mit Speditionen. Unterschiede Diesel vs. Elektro: - Ladezeiten als neuer Faktor im Prozess. - Notwendigkeit von Ladepunkten an passenden Stellen. - Komplexe Abladestellenanalysen. Infrastruktur & Stromversorgung: - Herausforderungen mit Netzanschlüssen und Ladepunkten. - Kreative Lösungen bei Platzmangel (z. B. Ladeschienen in Hallen). - Unterschiede je nach Standort (Brownfield vs. Neubau). Kooperation mit Dienstleistern: - Unterstützung beim Aufbau eigener Ladeinfrastruktur. - Testfahrzeuge zur Verfügung gestellt. - Beratung durch Vertrieb, Nutzung von Förderprogrammen. Fahrzeuge & Software: - Nutzung verschiedener Hardwareanbieter für Ladeinfrastruktur. - Backend-System zur Abrechnung von Ladevorgängen. - Vereinfachter Stromverkauf an Spediteure (gleicher Preis pro Standort). Erkenntnisse aus dem Betrieb: - Reichweite in der Praxis oft besser als erwartet. - Positive Rückmeldungen von Fahrern. - Position der Ladebuchse wurde optimiert (z. B. beim E-Actros 600). Wirtschaftlichkeit: - Anfangs höhere Kosten bewusst in Kauf genommen. - Heute teilweise wirtschaftlicher als Diesel, abhängig von Ladeinfrastruktur & Mautersparnis. Herausforderungen & Learnings: - Infrastrukturaufbau komplexer als erwartet. - Viele kreative Lösungen notwendig. - Großer Hebel durch Anzahl umstellbarer Routen. Ergebnisse: - 30 E-LKW auf 40 Routen aktiv. - 2 Mio. elektrische Kilometer, 7000 Ladevorgänge. - 25 % der Routen elektrifiziert. Zukunft & Integration in den Alltag: - Überführung ins Tagesgeschäft über Ausschreibungen & Vertragsgestaltung. - Verankerung im operativen Logistikprozess. Abschließende Tipps: - Frühzeitig relevante Abteilungen einbeziehen (z. B. Bau, Vertrieb). - Bestehende Infrastruktur analysieren. - Cross-funktionales Team mit Freiraum. - Vertrauen & Partnerschaft mit Spediteuren zentral. Hilfreiche Links: Daimler Truck: https://www.daimlertruck.com/ BVL: https://www.bvl.de/ Oliver Berger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oliver-berger-a2b868240/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
In dieser Folge des Morgenlicht-Podcasts nehme ich dich mit auf eine Reise zur inneren Sicherheit in unsicheren Zeiten. Ich teile mit dir, wie du inmitten von äußerem Chaos Stabilität finden kannst – sei es durch Naturverbindung, alltägliche Tätigkeiten oder spirituelle Verankerung. Entdecke mit mir, wie du dein Nervensystem beruhigen und dich wieder mit deiner inneren Kraft verbinden kannst. Ich zeige dir einfache Übungen zur Stabilisierung und Orientierung, die dir helfen, aus dem Überlebensmodus auszusteigen. Falls du mehr Unterstützung auf deinem Weg suchst, lade ich dich herzlich in meine Coaching-Community "Die Oase" ein, wo du für nur 7€ im ersten Monat Teil unseres heilsamen Netzwerks werden kannst: https://leahamann.de/die-oase/
In den Koalitionsvertrag der neuen Regierung soll die Zusammenarbeit von Behörden mit staatlich finanzierten NGOs aufgenommen werden. Hören Sie dazu eine Einschätzung von Dr. Hans Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über Bleiben oder Abschieben entscheidet, berichtet der ehemalige Bamf-Entscheider Jaroslaw Poljak. Der digitale Euro soll eine Ergänzung sein. Kritiker befürchten, dass er das Bargeld verdrängen wird, und fordern dessen gesetzliche Verankerung. Hansjörg Stützle hat eine Bargeldinitiative lanciert und erläutert Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten. Und „Report 24“-Chef Florian Machl kommentiert den Aufstieg des österreichischen Ex-Kanzlers Nehammer zum Direktor der Europäischen Investitionsbank.
Vor weniger als einem Monat verkündete Friedrich Merz auf der Wahlkampfbühne: „Links ist vorbei!“ Doch heute sehen wir, dass er alles verraten hat, wofür er stand. Seine Wähler, seine Überzeugungen – alles wurde geopfert, um den Weg zur Kanzlerschaft zu ebnen. Friedrich Merz hat sich den Grünen unterworfen und macht Politik, die selbst die Grünen nie zu träumen gewagt hätten.Das Grundgesetz, seit 75 Jahren ein Dokument der Vernunft und Überparteilichkeit, wird nun zur grünen Kampfschrift. Mit der Verankerung der „Klimaneutralität bis 2045“ im Grundgesetz hat Merz einen historischen Fehler begangen. Aus einem Text der Freiheit wurde ein Werkzeug der Fesselung. Die Klima-Ideologie, die bereits jetzt unsere Wirtschaft schwächt, wird nun verfassungsrechtlich verankert – gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen.Friedrich Merz hat nicht nur seine Wahlversprechen gebrochen, sondern auch die Grundlagen unseres Landes gefährdet. Die „Klimaneutralität bis 2045“ wird jede Investition, die über dieses Jahr hinaus CO2 freisetzt, unmöglich machen. Flughäfen, Autobahnen, Fabriken – alles könnte plötzlich gegen das Grundgesetz verstoßen. Die CDU hat damit die Deindustrialisierung Deutschlands per Verfassung besiegelt.Robert Habeck, der während Merz‘ Rede im Bundestag grinst, weiß genau, welchen Sieg die Grüne Ideologie errungen hat. Die Klagewelle des NGO-Komplexes wird nicht lange auf sich warten lassen. Die Grünen haben ihr Ziel erreicht: Die Klima-Ideologie steht nun über allem.Friedrich Merz und die CDU haben nicht nur ihre Wähler betrogen, sondern auch die Zukunft unseres Landes aufs Spiel gesetzt. Wer Schwarz wählt, bekommt Grün – und das teuer.
Den eigenen Wohnort trotz der Trümpfe anderer Orte allem vorziehen? Das ist, in aller Kürze, Lokalpatriotismus. Er braucht nicht engstirnig zu sein, sondern kann einfach bedeuten, dass einem wohl ist in der vertrauten Landschaft mit ihren Sitten und Gebräuchen – und nicht zuletzt mit ihren Menschen. · Landschaft, Kulinarisches, Dialekt, Fussballclub stiften Identität · Leidenschaft für den Wohn- und Heimatort · Das Lokale liegt näher als der Nationalstaat · Die starke Identifikation mit dem Nahbereich als menschliche Konstante · Integrationspotential und Ausschlussgefahr · Das Überschaubare als Ruhepol in einer turbulenten Welt Im Podcast zu hören sind: · Roger Jean Rebmann alias Grabmacherjoggi, Basler Stadtführer und Website-Betreiber altbasel.ch · Jens Jäger, Historiker, Universität Köln, Forschungsprojekt «Heimat Global» Erstsendung: 30.8.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autor: Raphael Zehnder Host: Bernard Senn Produktion: Remo Vitelli Technik: Thomas Baumgartner
In dieser Podcast-Episode tauchen wir tief in die Welt der Finanzierung von nachhaltigen Start-ups ein und sprechen mit einer der erfahrensten Investorinnen in der Start-up Szene – Dr. Isabelle Canu. Sie ist Partnerin des GET FUND (Green European Tech Fund), einer Wagniskapitalfirma (VC), die in zukunftsweisende Geschäftsmodelle in den Bereichen Mobilität, Energie, Landwirtschaft und Lebensmittel sowie Industrie investiert. Als Gründungspartnerin hat sie den Abschluss des ersten Fonds maßgeblich vorangetrieben. Zuvor arbeitete sie als Head of Operations bei coparion, einem VC-Fonds für Technologieunternehmen in der Wachstumsphase, sowie in verschiedenen Positionen an der Schnittstelle zwischen Finance, Recht und Politik, darunter im Bundeskanzleramt und bei der KfW. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt auf der Finanzierung von Innovationen mit Impact und ESG-Strategien (Environmental, Social und Governance), weshalb sie auch als Gründerin von respin beratend für VC-Gesellschaften tätig ist. Im Podcast sprechen wir mit ihr nicht nur über ihren spannenden Werdegang mit mehr als 20 Jahren Erfahrungen in der Finanzwelt, sondern auch über die Herausforderungen und Chancen bei der Verankerung von Nachhaltigkeitsaspekten in der Unternehmensstrategie. Dabei erfahren wir, welche „Red Flags“ Investor:innen dazu bringen können, sich gegen eine Finanzierungsrunde auszusprechen und warum für sie die Investitionsentscheidung davon abhängt, ob ein Geschäftsmodell sowohl wirtschaftlich tragfähig als auch nachweisbar nachhaltig ist. Besonders spannend ist dabei ihr Blick auf das Wechselspiel von Ökonomie, Ökologie und sozialer Gerechtigkeit. Canu beleuchtet außerdem, warum das vielzitierte „Smart Money“ nicht immer so smart ist und wie wichtig es ist, dass Investor:innen und Gründungsteam an einem Strang ziehen. Natürlich beleuchten wir mit unserer Expertin auch das Thema Diversity in der Financebranche und ihre ganz persönliche Reise als Investorin und Fondsmanagerin in einem noch immer männerdominierten Sektor. Canu erklärt, warum es so wichtig ist, sich unserer unbewussten Denkmuster bewusst zu werden und wie regelmäßige Trainings helfen können, fairere und objektivere Entscheidungen zu treffen. Für alle, die überlegen in die VC-Branche einzusteigen, verrät unsere Gesprächspartnerin auch einige praktische Tipps, die sie rückblickend als wesentlich für den eigenen Erfolg sieht. Als langjährige Jurorin des „Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen“ (BMWK) gibt sie Einblicke, wie sie Geschäftsideen bewertet und welche Ideen-Skizzen sie bis dato besonders überzeugt haben. Lust, mehr zu erfahren? Dann jetzt reinhören und abonnieren!
Den eigenen Wohnort trotz der Trümpfe anderer Orte allem vorziehen? Das ist, in aller Kürze, Lokalpatriotismus. Er braucht nicht engstirnig zu sein, sondern kann einfach bedeuten, dass einem wohl ist in der vertrauten Landschaft mit ihren Sitten und Gebräuchen – und nicht zuletzt mit ihren Menschen. * Landschaft, Kulinarisches, Dialekt, Fussballclub stiften Identität * Leidenschaft für den Wohn- und Heimatort * Das Lokale liegt näher als der Nationalstaat * Die starke Identifikation mit dem Nahbereich als menschliche Konstante * Integrationspotential und Ausschlussgefahr * Das Überschaubare als Ruhepol in einer turbulenten Welt Im Podcast zu hören sind: * Roger Jean Rebmann alias Grabmacherjoggi, Basler Stadtführer und Website-Betreiber altbasel.ch * Jens Jäger, Historiker, Universität Köln, Forschungsprojekt «Heimat Global» Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
In dieser Woche sprachen wir mit Hans-Georg Maaßen über das „Compact“-Verbot, mit Philippe Debionne über die ungeschwärzten RKI-Files und mit Dietrich Murswiek über die geplante Änderung des Grundgesetzes hinsichtlich der „festeren Verankerung“ des Bundesverfassungsgerichtes. Außerdem zu Gast waren Michael von der Schulenburg, Christian Klar, Susanne Heger, Volker Birk, Hans Ludwig Neuhoff, Alexander Peske und Bernd Duschner.
Ein neunköpfiges Team von Fachleuten hat mit Rettungsarbeiten für die beschädigte 3400 Jahre alte Quellfassung im Forum Paracelsus in St. Moritz-Bad begonnen. Die hölzerne Quellfassung aus der Bronzezeit war beim Hochwasser vom letzten Sonntag aus ihrer Verankerung gehoben und beschädigt worden. Weitere Themen: * Entscheid des Verwaltungsgerichts: Bau des SinoSwiss Technoparks in Rapperswil-Jona weiterhin blockiert. * Ersatzverwaltungs-Vorschlag der St. Galler Regierung kommt nicht überall gut an. * GPK-Bericht zeigt problematische Zustände bei der Glarner Staats- und Jugendanwaltschaft.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Mona Ullmann, Head of Governance, Risk and Compliance bei GROPYUS, berichtet im Performance Manager Podcast, wie der Bau-Mittelständler GROPYUS erfolgreich Governance-, Risikomanagement- und Compliance-Prinzipien in seine Unternehmensstruktur und -kultur integriert hat. Dies war das Thema ihres Vortrags auf dem Management- und Controlling-Kongress 2024. Im Gespräch beschreibt sie außerdem die Herausforderungen bei der Umsetzung und gibt Einblicke, wie sichergestellt werden kann, dass die Grundsätze auf allen Ebenen des Unternehmens verankert werden. Gegründet mit dem Ziel, nachhaltiges Bauen zu transformieren, bietet GROPYUS automatisierte und nachhaltige Gebäudefertigung im Mehrfamilienhausbereich. Seit 2020 leitet Mona Ullmann die Bereiche Governance, Risk und Compliance.
In der heutigen Ausgabe des UX und Usability Podcasts erwarten euch wieder spannende News aus der Branche und ein fesselndes Interview mit einem inspirierenden Gast. Wir freuen uns sehr, dass Tanja Hohenstatt bei uns war! Mit ihr haben wir unter anderem darüber gesprochen, welche Herausforderungen es bei der Verankerung von UX im Unternehmen geben kann und wie man diese bewältigt, wie man starke UX Teams aufbaut und wie mn auch als Einzelkämpfer*in nicht die Hoffnung verliert. IN DIESER EPISODE ERFAHRT IHR: Branchen Updates: # UX Fail: Human AI Pin https://humane.com/ https://youtu.be/TitZV6k8zfA # Figma Code Connect vorgestellt https://www.figma.com/blog/introducing-code-connect/ https://youtu.be/5GVNfbltrQg # Der Siegeszug von Passkeys https://www.youtube.com/watch?v=a4FmLCYKKwI&t=269s … UND AB … 22:40 - Interview mit Tanja Hohenstatt über “UX Unicorns und UX im Unternehmen” UX-Verständnis im Unternehmen: Tanja ihre Erfahrungen und Ansätze, um das Verständnis und die Wertschätzung von User Experience im Unternehmen voranzutreiben. Sie beschreibt, wie sie als erste UX-Professional im Unternehmen anfing und welche Herausforderungen sie dabei meisterte. Aufbau starker UX-Teams: Tanja erörtert, wie sie durch Stakeholder-Interviews und die Einbeziehung verschiedener Unternehmensbereiche Unterstützung für UX-Initiativen gewann und ein positives Umfeld für UX schuf. Anpassung von UX-Strategien: Sie geht auf die unterschiedlichen Ansätze ein, die notwendig sind, um UX in verschiedenen Projektumgebungen und bei unterschiedlichen Reifegraden der Produkte effektiv zu integrieren. Ihre Arbeit umfasst eine breite Palette von Projekten, von internen Tools bis hin zu komplexen IT-Monitoring-Systemen. ... und vieles mehr! # Veranstaltungshinweise Online UX Jobmesse 25. April | 16 Uhr | Online Finde deinen Traumjob bequem von zu Hause aus und triff die verschiedensten Aussteller in unserer virtuellen Messehalle UX Festival 29.+ 30. Jun | Erfurt Komm auf unser UX Festival und freue dich auf Netzwerken, Austauschen und voneinander Lernen in entspannter Strandatmosphäre! https://germanupa.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/ux-festival-german-upa-0 Webinar “Der KI-gestützte Entwicklungsprozess: Grundlagen, Trends und Use Cases” 30. April | 18 Uhr | Online Tauche tief in die Welt der künstlichen Intelligenz ein und erkunde, wie KI den UX-Entwicklungsprozess revolutionieren kann https://germanupa.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/webinar-der-ki-gestuetzte-entwicklungsprozess-grundlagen Webinar “Mythen & Fallstricke im Bereich Usability Testing (Fokus: Medizintechnik)” 7. Mai | 18 Uhr | Online Sprich mit uns über Beispiele für Fallstricke bei Usability-Tests, nimm praktische Ratschläge zur Gestaltung von effektiven Usability-Tests, sowie Strategien für die unvoreingenommene Moderation und Beobachtung mit. https://germanupa.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/webinar-mythen-fallstricke-im-bereich-usability-testing # FEEDBACK Teilt uns euer Feedback zum Podcast und den neuen Segmenten unter podcast@germanupa.de mit und bleibt gespannt auf weitere Episoden, die Wissen, Inspiration und Community zusammenbringen. # DANKE AN UNSEREN SPONSOR Siemens sponsert unseren Podcast in diesem Jahr. Somit erwartet euch von nun an in jeder Folge noch ein Kurzinterview, in welchen euch jede Menge Insights und Wissen erwarten. Dieses Mal hatten wir Kerstin Roese, Head of User Experience Design bei Siemens, zu Gast. Sie hat uns einige spannende Einblicke gegeben, wie Siemens UX Design in seine Prozesse integriert und welche Rolle UX in einem traditionsreichen Unternehmen wie Siemens spielen.
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich (3) Der Status Quo, über die gesetzliche Verankerung des Denkmalschutzes. Mit: Manfred Matzka, Jurist und Leiter der Arbeitsgruppe Recht und Kulturelles Erbe von ICOMOS Österreich - Sendung vom 27.3.2024
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.03.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.03.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Warum ist Vogelgezwitscher eigentlich so beruhigend? Ja, selbst wenn man es vom Band abspielt? Weil es so tut als sei man draußen. Da wo man als Mensch gerne sein möchte, aber in diesen Tagen leider kaum ist. „Halt Stop“ höre ich da jemanden sagen. Wenn ich draußen bin müsste ich doch eigentlich VIEL MEHR hören, oder nicht? Da müsste ich doch klar und deutlich hören wie sich Schmitti auf dem Weg zum Büro mit dem E-Scooter auf die Schnauze gelegt hat, ODER? Und von etwas weiter weg müsste ich doch dann Jakob lachen hören, RICHTIG? Ja, GENAU- und Klaas müsste ich doch eigentlich auch hören, wie er sagt, dass ein Mensch so dumm ja überhaupt nicht sein kann, dass er bei minus zwei Grad auf so nem durchgebumsten Lime Roller durch den Schnee zur Arbeit fährt. Und müsste ich nicht auch hören wie eine Gruppe Kindergartenkinder gefrorene Hundescheiße in den Nussknacker steckt und dabei „Ein Stern über Bethlehem" singt? Und wären nicht auch irgendwo durch ein angekipptes Studiofenster die Stimmen dreier Herren zu vernehmen, die gerade leidenschaftlich darüber diskutieren ob es eigentlich die feine Art ist auf eine Weihnachtsfeier einer fremden Firma zu gehen, und dort quasi als Dankeschön erstmal eine 360 Euro teure Deckenlampe aus der Verankerung zu reissen? Müsste ich DIESE ganzen Sachen nicht eigentlich hören, wenn ich draußen bin? Ok, das mit dem Nussknacker hab ich mir ausgedacht, aber zum Rest muss ich zugeben: Stimmt. Wenn man draußen ist, und einfach nur Vogelgezwitscher hört, dann heisst das eigentlich nur, dass man gerade nicht in Berlin und in der Nähe vom Florida Büro ist. Das ist im Übrigen auch der Grund warum es so unglaublich beruhigend wirkt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin