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**Anzeige** Wie man Kundenbeziehungen möglichst optimal gestaltet und warum die Verankerung einer Kundenkultur gerade in Krisenzeiten ein strategischer Wettbewerbsfaktor sein kann.
Drei Jahre nach der gesetzlichen Verankerung wird es jetzt konkret: Ab dem 1. Juli erhalten Apotheken eine Vergütung für die assistierte Telemedizin. Patientinnen und Patienten können dann per Videosprechstunde direkt aus der Apotheke heraus mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen. Jan Zeggel (arztkonsultation) und Stefan Spieren diskutieren, warum der befürchtete Aufschrei der Ärzteschaft bisher ausgeblieben ist, wie das Zusammenspiel zwischen Apotheke, Hausarztpraxis und integrierten Notfallzentren in der Praxis aussehen kann und welche Rolle digitale Triage, die ePA und ein bundesweites Telemedizinzentrum dabei spielen sollten. Es geht um Patientensteuerung statt angebotsinduzierter Nachfrage, um Bagatellfälle, die nicht in die Notaufnahme gehören, und um die Frage: Wo liegen heute eigentlich noch die Grenzen der Videosprechstunde? Ein Plädoyer für mehr Zusammenarbeit zwischen Heilberufen – mit klarem Blick auf die Versorgungsrealität.
Kreide.KI.Klartext. Der Podcast mit Diana Knodel und Gert Mengel
In dieser Folge geht es um die Integration von Künstlicher Intelligenz im Lehramtsstudium und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Als Gast mit dabei:
Wenn über Wachstum gesprochen wird, geht es meist um Technologie, Innovation oder Produktivität. Gesundheit wird dagegen oft vor allem als Kostenfaktor betrachtet. Dabei zeigt sich immer deutlicher, wie eng wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit zusammenhängen. Im Podcast spricht Ulrike Deetjen darüber, warum Prävention und Gesundheitsförderung zentrale Hebel für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität sind. Analysen des McKinsey Health Institute zeigen: Eine stärkere Verankerung bewährter Präventionsmaßnahmen könnte die jährliche Wirtschaftsleistung in Deutschland erheblich steigern und gleichzeitig die Lebensqualität verbessern. Das Gespräch macht deutlich, warum Gesundheit nicht nur ein individuelles Thema ist, sondern zunehmend zu einer wirtschafts- und standortpolitischen Frage wird. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Yasmin Brinkmann + @yasmin.brinkmann + Systemische Therapeutin und SupervisorinThomas Uhlendahl + @uhlendahlthomas + Systemberater und ModeratorBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Yasmin Brinkmann und Thomas Uhlendahl über Professionalisierung in der systemischen Arbeit. Die beiden sitzen am Lagerfeuer in Spanien und reflektieren, wie sich echte berufliche Reife entwickelt.Yasmin teilt eine konkrete Situation aus ihrer therapeutischen Praxis: Eine Klientin wollte eine Trance-Session online durchführen, saß aber am Arbeitsplatz – ein Setting, das Yasmin als ungeeignet erkannte. Der Moment, in dem sie „Nein" sagte, wird zum Ausgangspunkt für eine tiefere Betrachtung professioneller Haltung.Beide entdecken, dass Professionalisierung weniger mit dem Sammeln von Weiterbildungen zu tun hat, als vielmehr mit der Verankerung grundlegender Werte. Thomas erzählt von einem Bürgermeister, der ihn dazu bewegen wollte, eine Bürgerbeteiligung in eine bestimmte Richtung zu moderieren – und wie das Festhalten an der Prozessverantwortung zum entscheidenden Moment wurde.Das Gespräch entwickelt sich zu einer Reflexion über die Kunst, in kritischen Momenten authentisch zu bleiben. Wann ist eine Grenze erreicht? Wie entwickelt sich die innere Klarheit, die es ermöglicht, auch unter Druck zu den eigenen professionellen Standards zu stehen?Dabei wird deutlich:Echte Professionalisierung entsteht nicht durch das Anhäufen von Techniken, sondern durch die tiefe Verankerung einer Haltung, die auch in herausfordernden Momenten trägt.KeywordsProfessionalisierung, systemische Haltung, Prozessverantwortung, Grenzen setzen, therapeutische Rahmenbedingungen, Selbstreflexion, kollegiale Beratung, Supervision, Intervision, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.deIst diese Beschreibung so in Ordnung für Sie, oder möchten Sie Anpassungen vornehmen?
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Hemma Mayrhofer über eine Studie zur Mediation in Österreich und das sogenannte Mediationsparadoxon. Wir erläutern, warum Mediation trotz ihrer Vorteile selten genutzt wird, und sprechen über geringe Bekanntheit, schwache institutionelle Verankerung und die schwierige berufliche Lage im Feld.
Monika Leu ist Friedens-Mentorin, Speakerin und eine der wenigen zertifizierten Palmtherapy® Master im DACH-Raum. Seit über vier Jahrzehnten begleitet sie Unternehmer, CEOs und Führungspersönlichkeiten – besonders dann, wenn Druck, Verantwortung und Erfolg ihre tiefsten Spuren hinterlassen haben. Sie schrieb zudem einen Gastbeitrag des Palmtherapy®-Buches „Verwandle Angst und Stress im Handumdrehen“ von Christian Jäger, was ihre tiefe fachliche Verankerung und langjährige Expertise in dieser Methode zusätzlich unterstreicht. Ihre Arbeit beginnt dort, wo Worte nicht mehr reichen.Monika verbindet moderne Bewusstseinsforschung, ihre jahrzehntelange Erfahrung aus der Begleitung sterbender Menschen und die präzise Wirkung der Palmtherapy® zu einer einzigartigen Form emotionaler Heilung. Sie führt Menschen zu einem Ort in ihnen zurück, den viele vergessen haben: ihr Herz.Mehr zu Monika findest hier: https://expertenportal.com/monika-leu Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Datenqualität ist die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, erfolgreiche Analytics-Projekte und Compliance. Doch wie baut man ein funktionierendes Datenqualitätsmanagement in einem großen Unternehmen auf? Corinne Schuler berichtet aus ihrer Praxis bei Swisscom: Von der Ausgangssituation über organisatorische Herausforderungen bis zur nachhaltigen Verankerung im Unternehmen. Sie erklärt, warum Datenqualitätsmanagement weit mehr ist als nur das Messen von Fehlern, welche Kompetenzen erforderlich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen gelingen kann. THEMEN DIESER EPISODE Die Ausgangssituation bei Swisscom: Welche konkreten Probleme und Schmerzen im Unternehmen führten zum Aufbau eines systematischen Datenqualitätsmanagements? Woher kam der Impuls und was bedeutet "gute Datenqualität" eigentlich konkret? Der Gesamtprozess und notwendige Kompetenzen: Warum reicht "Messen" allein nicht aus für ganzheitliches Datenqualitätsmanagement? Welche Kernkompetenzen werden benötigt und warum scheitert die typische Einzelkämpfer-Strategie? Integration und Zusammenarbeit im Unternehmen: Die Zusammenarbeit mit Governance-Funktionen, Business-Bereichen und Support-Funktionen. Wie bringt man Problemverursacher und Probleminhaber zusammen? Wo gab es die größten Widerstände und Konflikte? Startvoraussetzungen und Lessons Learned: Klare Regeln, ausreichende Ressourcen und Leadership-Support als Erfolgsfaktoren. Was lief am Anfang schief? Und ist perfekte Datenqualität wirklich Voraussetzung für Datenprojekte? Die Datenqualitäts-Prinzipien in der Praxis: Die drei Säulen präventiv, unterstützend und reaktiv. Data Lifecycle als präventives Prinzip und der Wandel von reaktiven zu präventiven Maßnahmen. Nachhaltigkeit und wichtigste Erkenntnisse: Wie verankert man Datenqualitätsmanagement dauerhaft in der Organisation und was ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Prozess? ÜBER DEN GAST Corinne Schuler ist Head of Data Quality Management bei der Swisscom (Schweiz) AG. In dieser Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und arbeitet eng mit verschiedenen Bereichen von Governance über Business bis zu IT-Support zusammen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Datenqualität ist die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, erfolgreiche Analytics-Projekte und Compliance. Doch wie baut man ein funktionierendes Datenqualitätsmanagement in einem großen Unternehmen auf? Corinne Schuler berichtet aus ihrer Praxis bei Swisscom: Von der Ausgangssituation über organisatorische Herausforderungen bis zur nachhaltigen Verankerung im Unternehmen. Sie erklärt, warum Datenqualitätsmanagement weit mehr ist als nur das Messen von Fehlern, welche Kompetenzen erforderlich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen gelingen kann. THEMEN DIESER EPISODE Die Ausgangssituation bei Swisscom: Welche konkreten Probleme und Schmerzen im Unternehmen führten zum Aufbau eines systematischen Datenqualitätsmanagements? Woher kam der Impuls und was bedeutet "gute Datenqualität" eigentlich konkret? Der Gesamtprozess und notwendige Kompetenzen: Warum reicht "Messen" allein nicht aus für ganzheitliches Datenqualitätsmanagement? Welche Kernkompetenzen werden benötigt und warum scheitert die typische Einzelkämpfer-Strategie? Integration und Zusammenarbeit im Unternehmen: Die Zusammenarbeit mit Governance-Funktionen, Business-Bereichen und Support-Funktionen. Wie bringt man Problemverursacher und Probleminhaber zusammen? Wo gab es die größten Widerstände und Konflikte? Startvoraussetzungen und Lessons Learned: Klare Regeln, ausreichende Ressourcen und Leadership-Support als Erfolgsfaktoren. Was lief am Anfang schief? Und ist perfekte Datenqualität wirklich Voraussetzung für Datenprojekte? Die Datenqualitäts-Prinzipien in der Praxis: Die drei Säulen präventiv, unterstützend und reaktiv. Data Lifecycle als präventives Prinzip und der Wandel von reaktiven zu präventiven Maßnahmen. Nachhaltigkeit und wichtigste Erkenntnisse: Wie verankert man Datenqualitätsmanagement dauerhaft in der Organisation und was ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Prozess? ÜBER DEN GAST Corinne Schuler ist Head of Data Quality Management bei der Swisscom (Schweiz) AG. In dieser Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und arbeitet eng mit verschiedenen Bereichen von Governance über Business bis zu IT-Support zusammen.
Wir sprechen mal wieder über einen Roman, der sogar schon auf Deutsch verfügbar ist. In The Acolyte: Die Suchende geht Vernestra auf die Suche, und zwar - wie Ines sagen würde - wie ein Jedi an einem typischen Dienstag. Die Handlung ist also nicht der überzeugende Punkt. Aber kann die Charakterisierung der Figuren oder die The High Republic-Nostalgie den Roman tragen? Genau darüber sprechen wir in dieser Ausgabe. Ines und Tobias analysieren die zwei verschiedenen Erzählperspektiven des Romans und ob es dafür eine gute Erklärung gibt. Zudem geht es um zu oberflächliche Machtvisionen, verwirrende Enden, Alkohol-Abusus und die wohl umständlichste Erklärung für mirialianische Tattoos. Sie fragen sich, was mit Imris Weisheit alles möglich gewesen wäre und warum der MacGuffin trotz Verankerung in der Hohen Republik nicht so wirklich funktionieren will. Nicht zuletzt geht es auch um die Frage, wie viele Planeten und Orte in einen Roman passen und inwieweit das Worldbuilding darunter leidet. Außerdem gibt es was zu gewinnen! Alle Infos am Ende des Beitrags auf jedi-bibliothek.de. Die Frage gibt es im Laufe des spoilerfreien Teils. Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:02:18 - Erwartungen und Hoffnungen 00:06:05 - Vern-Skeptizismus 00:08:20 - Überraschungen? 00:09:00 - Wo wir schon beim Thema vern... 00:11:50 - Die größte Stärke und Schwäche 00:16:20 - Leseempfehlung? 00:17:47 - Ominöse Zeitmarke 00:19:04 - Spoiler ab hier: Vern im Nostalgiefieber 00:20:34 - (K)eine Vorgeschichte zu The Acolyte 00:32:19 - Reath 2.0? 00:35:55 - Unsympathieträger 00:42:52 - Jay Sechs 00:45:00 - Alkoholmissbrauch: Die Jedi sind wohl doch Mönche 00:53:06 - Ich, du, er, sie, es und die Frage nach der Perspektive 00:57:41 - Ein Stern, der deinen Namen trägt 01:06:40 - Neutralisierte Spannung 01:14:17 - In 300 Seiten durch die Galaxis 01:16:56 - Erbe der Hohen Republik 01:32:41 - Eine Ende mit Schrecken 01:35:48 - Fazit Blick in die Datenbank Zur Werksübersicht von The Acolyte: Die Suchende (Wayseeker), geschrieben von Justina Ireland Der Roman erschien am 6. Mai 2025 auf Englisch bei Random House Worlds Am gleichen Tag erschien ein englischsprachiges Hörbuch, gelesen von Jessica Almasy Am 21. Januar 2026 erschien die deutsche Übersetzung bei Blanvalet Die Rezension Ines hat das Werk zum englischsprachigen Release rezensiert. In ihren Augen schafft es Justina Ireland die Hohe Republik-Nostalgie zu bedienen. Zudem machte ihr die Dynamik zwischen einer eher jungen Indara und der alten Vern Spaß. Abstriche gab es jedoch bei der eigentlichen Haupthandlung rund um den Nullifier, obwohl dieser ebenfalls ein Überbleibsel aus der Hohen Republik war. Daher vergibt sie drei von fünf Holocrons. Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.) oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Unsere Arbeit unterstützen Wir haben einen Buymeacoffee-Link. Darüber könnt ihr uns einmalig einen gewünschten Geldbetrag zukommen lassen. Damit setzen wir dann Gewinnspiele, Convention-Auftritte oder technische Ausstattung für unser Projekt um. Danke für eure Unterstützung! Eure Meinung Habt ihr das Werk bereits auf Englisch gelesen oder im Januar zum deutschsprachigen Release nachgeholt? Was ist eure Meinung zum Wechsel der Perspektiven? Und wie sehr haben euch die Erinnerungen an die Hohe Republik gefallen?
arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik.MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn 11:06)Von und mit Jessica Reisner ► Solaranbieter Enpal: Betriebsratsgründung scheitert► Sprecher*innenboykott bei Netflix► Landesarbeitsgericht Hamm kassiert Verbot von Abtreibungen zum Teil. Arzt des katholischen Klinikums Lippstadt darf in der Nebentätigkeit Schwangerschaftsabbrüche durchführen.► Wir gratulieren: Betriebsratsgründung bei der Supermarktkette K+K ist geglückt.► Präsentismus: Brief-Experiment gegen KrankschreibungenUNION BUSTING-MONITOR ► Faschisten für Betriebsräte? Zentrum Automobil verursacht Herzrhythmusstörungen. Entfesselter Mob bei Enpal (Beginn: 39:36)von Elmar Wigand & Jessica Reisner für arbeitsunrecht FM und die junge Welt. Wo war laut Herbert Wehner noch gleich "die Herzkammer der Sozialdemokratie"? Als am 28. September 2025 erstmalig seit 1946 ein CDU-Mann die Wahl zum Dortmunder Oberbürgermeister gewann, titelte der Westfälische Anzeiger "SPD-Infarkt in der Herzkammer". Wehner war kein Mediziner, aber auch ihm muss klar gewesen sein: Ein Herz hat zwei Kammern. Ab dem 1. März droht ein weiterer Infarkt. Ab dann sind bis zum 31. Mai 2026 bundesweit Betriebsratswahlen. Über Betriebsräte verankern sich Gewerkschaften und Sozialisten (wenn wir den Begriff wohlwollend und im weitesten Sinne fassen) im Betrieb. Über ihr Mandat erhalten sie Kündigungsschutz und können angstfrei auftreten. Leider haben das auch AfD und Identitäre begriffen. Der historische Niedergang der Sozialdemokratie verläuft einerseits parallel zum Niedergang der Tarifbindung und zum Niedergang der betrieblichen Mitbestimmung, hat sich andererseits von ihr entkoppelt. Die SPD schmiert ab, WEIL sie den Niedergang der gewerkschaftlichen Organisierung durch Auslagerungen und Leiharbeit selbst aktiv betrieben hat und weil sie das Potential nicht ausschöpft, das in der betrieblichen Verankerung über Betriebsräte schlummert. Die rechte Herzkammer der IG Metall waren "der Daimler" und VW, die linke womöglich das Organizing. Wenn man das Stetoskop anlegt, dann ist die Organisation vor den Betriebsratswahlen ähnlich nervös wie jüngst die Dortmunder SPD. Man befürchtet einen Erdrutsch für das rechtsextrem gesteuerte Zentrum Automobil und hofft, dass es nur ein Paukenschlag wird. Die Tragödie ist, dass die Faschisten ihre historische Mission wahrnehmen und einigermaßen geschickt ein Vakuum füllen, das Linke und Radikale gelassen haben.IN MEMORIAM ACHIM SCHULZ (1949 – 2026) | (ab Minute 47:51)Wir sprechen über einen verdienten und geschätzten Kölner Genossen und seine Beerdigung am 3. März 2026 auf dem Kölner Nordfriedhof. PLAYLIST► Pete Vyler – Wake up► Cletus got shot – Unamerican► Carsie Blanton – Hello Comrade► Jimmy Rogers – Waiting for a trainWER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Wenn ihr einschlägige Erfahrungen gemacht habt, wenn ihr kommentieren und mitmachen wollt, schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!WER SIND WIR? https://arbeitsunrecht.de/fm
Am 8. März entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Bargeld ist Freiheit» sowie den direkten Gegenentwurf. Umstritten ist, ob und wie die Bargeldversorgung in der Verfassung verankert werden soll. Mit der Initiative «Bargeld ist Freiheit» sollen zwei neue Bestimmungen in die Verfassung aufgenommen werden: Erstens soll der Bund sicherstellen, dass «Münzen oder Banknoten» immer «in genügender Menge» zur Verfügung stehen. Zweitens verlangt die Initiative – eingereicht von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz – zwingend eine Volksabstimmung mit Ständemehr, sollte der Schweizer Franken durch eine andere Währung ersetzt werden. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Sie teilen aber das Anliegen der Initiative und haben deshalb einen direkten Gegenentwurf ausgearbeitet, der sich nur minimal von der Initiative unterscheidet. Der Gegenentwurf sieht vor, die heute auf Gesetzesstufe festgehaltenen Bestimmungen zur Bargeldversorgung und zur Schweizer Währung auf Verfassungsstufe zu heben. Im Gegensatz zur Initiative würden etablierte Formulierungen verwendet und so Unsicherheiten in der Auslegung vermieden. Für die Initianten ist der Gegenentwurf jedoch zu ungenau. Schutz des Bargelds: Zwingend oder unnötig? Die SVP und die EDU befürworten die Bargeld-Initiative, dadurch werde Bargeld als breit nutzbares Zahlungsmittel gestärkt. Alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab – unter anderem, weil sie mit den Formulierungen im Initiativtext nicht einverstanden sind. Der Gegenentwurf wird mit Ausnahme der GLP von allen Parteien unterstützt. Muss das Bargeld stärker geschützt werden? Oder ist die Verankerung der Bargeldversorgung in der Verfassung unnötig? Und welche Vor- und Nachteile haben die Initiative und der direkte Gegenentwurf? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworter der Vorlage: – Richard Koller, Initiant Bargeld-Initiative; – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG; und – Andreas Gafner, Nationalrat EDU/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin EFD; – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; und – Andreas Meier, Nationalrat Die Mitte/AG.
Fühlst du dich reflektiert, bewusst, wach? Und trotzdem… bleibt dein Leben irgendwie gleich? Dann atme kurz durch. Nein, du machst nichts falsch. Nein, du bist nicht „noch nicht ready“. Und nein – du brauchst nicht das nächste Coaching. ✨ Du brauchst Integration. In dieser Folge spreche ich über eine unbequeme Wahrheit: Innere Arbeit ohne Verkörperung ist oft nur intelligente Selbstbeschäftigung. Du kannst alles verstehen. Deine Muster. Deine Trigger. Deine Kindheit. Du kannst meditieren, channeln, Journal führen. Aber dein Nervensystem reagiert nicht auf Aha-Momente. Es reagiert auf Sicherheit. Und Sicherheit entsteht durch Wiederholung im Alltag. In dieser Episode erfährst du:
#42 Operating Model statt Buzzwords: Customer Love als StrategieStrategien gibt es viele. AI-Initiativen auch. Doch warum bleiben echte Durchbrüche in Unternehmen trotzdem oft aus?In dieser Folge von Customer Love spricht Host Dimitrios Haratsis mit Christer Björk, Founding Partner und Managing Director bei Eidra. Eidra ist ein internationales Consultancy Collective, das Consulting, Kreativität, Engineering und Data verbindet, um Führungskräfte dabei zu unterstützen, Transformation nicht nur zu planen, sondern wirksam umzusetzen. Christer bringt fast drei Jahrzehnte Erfahrung aus globalen Transformationsprojekten mit – von Strategie- und Operating-Model-Fragen bis hin zur strukturellen Verankerung von Customer Centricity in komplexen Organisationen. Im Gespräch wird deutlich: Das eigentliche Problem ist selten die Strategie selbst. Entscheidend ist das Operating System dahinter.
In dieser Folge zeige ich dir, warum die Verankerung von Bargeld in der Bundesverfassung am 8. März 2026 für unsere persönliche Freiheit absolut kritisch ist. Ich analysiere für dich die Unterschiede zwischen der Volksinitiative und dem Gegenvorschlag und erkläre, warum wir einen Schutz vor staatlicher Überwachung nach kanadischem Vorbild benötigen. Trotz meiner persönlichen Vorliebe für digitale Zahlungen kämpfe ich leidenschaftlich für den Erhalt von Münzen und Banknoten als krisensicheres Backup. Zum Abschluss erfährst du meine konkrete Abstimmungsempfehlung und warum wir für eine stabile Zukunft jede Redundanz in unserem Geldsystem nutzen sollten.
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Dierk Söllner: Begriffliche Definition von Keep-Management. Was ist der Hintergrund/Auslöser der Methode? Welchen Nutzen bietet Keep-Management, welche Probleme werden damit adressiert? Auf welchen Prinzipien basiert Keep-Management? Welche Unterschiede und Ergänzungen bestehen zum Change-Management? Wie sieht die Wechselwirkung aus? Warum reicht Change-Management nicht aus? Muss man Change-Management aktiv betreiben, damit Keep-Management nötig wird und funktioniert? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im Keep-Management? Wo kann man mehr über Keep-Management erfahren, wie sieht der Einstieg in die organisatorische Verankerung aus?
Mit der am 9. Dezember 1948 verabschiedeten „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ fand der Begriff des Genozids Eingang in das Völkerrecht. Maßgeblich geprägt wurde er von dem polnisch-jüdischen Juristen Raphael Lemkin, der ihn vor allem vor dem Hintergrund der deutschen Kriegsverbrechen in Osteuropa entwickelte. Ausgehend von den Nürnberger Prozessen zeichnet Dr. Alexander Korb (Nürnberg) im Kölner Vortrag die Vorgeschichte nach, die zur völkerrechtlichen Verankerung des Genozidbegriffs führte. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/koelner_vortraege_korb_genozid
Die Bauernkriege im 16. JH waren die erste große revolutionäre Bewegung in Europa, die aus den Geburtswehen des Kapitalismus selbst erwuchs. Tirol war dabei ein wichtiger und beispielhafter Schauplatz für den gesamten deutschsprachigen Raum. Wir können durch die Analyse dieser Geschichte viel lernen: Wie wird aus lokaler Verankerung eine strategische Macht? Die Bauern des sechzehnten Jahrhunderts fanden darauf keine Antwort. Und heute liegt es an uns.
Was passiert, wenn zwei traumatisierte Menschen sich begegnen – und lieben? In dieser Folge spreche ich mit Verena König über Beziehungen, innere Kompasse und warum Liebe allein manchmal nicht reicht. Wir nutzen die Metapher Beziehung als Navigation: Viele von uns gehen mit beschädigten Landkarten und falschen Kompassen in Beziehungen – und verlieren immer wieder die Orientierung. Trauma prägt, wie wir Nähe erleben, Konflikte führen und wie sicher wir uns in Beziehungen fühlen. Wir sprechen darüber, warum traumatisierte Menschen oft stark wirken, innerlich aber orientierungslos sind, warum Selbstbewusstsein innere Verankerung bedeutet – und wann externe Begleitung wirklich hilfreich ist. Eine ruhige, ehrliche und tiefe Folge für alle, die Beziehung nicht länger als Kampfplatz, sondern als bewussten Weg verstehen wollen.
Jenn Unfug und Alessandra Willi lasen am Mittwoch 10. Dezember im letzten Ruderclub des Jahres. Gelesen haben sie eine lokalverankerte Adventsgeschichte - passend zur Jahreszeit. Trotz der lokalen Verankerung sind jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen rein zufällig und ausgeschlossen.
Lastwagen von der Strasse auf die Bahn zu verladen, sei defizitär, sagt der Bund. Deshalb wird die Rollende Landstrasse mit dem Fahrplanwechsel abgeschafft. Das Urner Parlament fordert, dass die Regierung weiterhin Druck macht, damit der Güterverkehr von der Strasse wegkommt. Weiter in der Sendung: · Eschenbach hat für Dorkern-Aufwertung Investorin gefunden. · Sterbehilfe in Pflegeheimen: Der Branchenverband im Kanton Luzern will keine gesetzliche Verankerung.
Phil Lojacono (Gründer von Berglinde, jetzt Blockstream Capital Partners) erklärt, warum Bitcoin nicht nur ein Investment, sondern eine dezentrale Philosophie ist, die dem Zentralismus unserer Zeit die Stirn bietet. Wir sprechen über die Lehren aus der Schweiz, die tiefe Verankerung dezentraler Prinzipien wie Föderalismus und direkte Demokratie, die Wichtigkeit der Aufklärung durch Technologie und die Rolle von Blockstream Capital Partners, Bitcoin in traditionelle Institutionen zu bringen, um den Weg für einen Hard Money Standard zu ebnen. Phil teilt seinen tiefen Optimismus und warum er die Zukunft trotz des globalen Chaos positiv sieht.- X- LinkedIn- BerglindeLEADING PARTNER
Gesundheit ist kein „Nice to have“, sie ist ein knallharter wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. In diesem Türchen spreche ich mit Max Schroll von healthMUT über betriebliches Gesundheitsmanagement, das endlich wirkt. Wir reden über Ökosysteme statt Einzelmaßnahmen, die strategische Verankerung von Gesundheit in HR und warum die meisten Unternehmen nicht an fehlendem Wissen scheitern, sondern an mangelnder Umsetzung.
Gesundheit ist kein „Nice to have“, sie ist ein knallharter wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. In diesem Türchen spreche ich mit Max Schroll von healthMUT über betriebliches Gesundheitsmanagement, das endlich wirkt. Wir reden über Ökosysteme statt Einzelmaßnahmen, die strategische Verankerung von Gesundheit in HR und warum die meisten Unternehmen nicht an fehlendem Wissen scheitern, sondern an mangelnder Umsetzung.
Während viele mittelständische Elektrotechnik- und Automatisierungsbetriebe 2025 noch immer zwischen Fachkräftemangel, schwieriger regionaler Rekrutierung und steigenden Kundenanforderungen feststecken, zeigt die LKE GmbH & Co. KG aus Weringen bei Augsburg, wie man beides gleichzeitig lösen kann: hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen und parallel neue Industriekunden anziehen – ohne kostspielige Messen, ohne Außendienst, ohne Stellenbörsen, die im ländlichen Raum kaum noch funktionieren.In dieser Episode spricht Host Anes Cavka direkt vor Ort mit Geschäftsführer Leonhard Kastl, der das Unternehmen seit den 80er-Jahren aufgebaut hat – vom kleinen Ingenieurbüro hin zu einem 25-köpfigen Spezialistenbetrieb für Elektroplanung, Automatisierung, Maschinensicherheit und Schaltanlagenbau.Der Wendepunkt kam Ende 2024: LKE startete eine professionelle Social-Media-Strategie, um qualifizierte Elektrotechniker, SPS-Programmierer und Automatisierungsingenieure aus der Region zu erreichen. Der Effekt war deutlich: über 100 Bewerbungen, mehrere passgenaue Einstellungen – und das in einem Radius von nur 20–30 Kilometern, was für LKE essenziell ist.Parallel dazu nutzt das Unternehmen LinkedIn inzwischen auch strategisch zur Neukundengewinnung, insbesondere in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, einem der stärksten Industriezweige der Region. Mithilfe des Sales Navigators wurden bestehende Netzwerke erweitert und neue Anfragen angestoßen – ganz ohne klassischen Außendienst.Im Gespräch erfahren Sie:- Wie LKE sich von einem klassischen Planungspartner zu einem umfassenden Engineering-Dienstleister entwickelt hat- Welche zwei Geschäftsbereiche das Unternehmen heute tragen – von TGA-Elektroplanung bis zur industriellen Automatisierung- Warum Maschinensicherheit und Engineering-Expertise echte Alleinstellungsmerkmale sind- Wie LKE es geschafft hat, trotz Fachkräftemangel regional passende Mitarbeiter zu finden- Welche Social-Media-Strategie 2024/25 den Durchbruch brachte- Wie das Unternehmen LinkedIn heute nutzt, um gezielt Industriekunden zu erreichen- Warum persönliche Nähe und regionale Verankerung für LKE weiterhin ein strategischer Vorteil sindWer mit LKE in Kontakt treten möchte – ob für Elektroplanung, Maschinensicherheit, Automation, Schaltanlagenbau oder Engineering-Projekte – findet das Unternehmen hier:Webseite: lkelektro.deLinkedIn: LKE GmbH & Co. KG
In diesem Gespräch mit Felix Gode (Alpha Star Capital) geht es darum, warum der Small-Cap-Bereich gerade schwach aussieht – aber operativ so spannend ist wie selten. Wir sprechen über die Dissonanz zwischen Kursen und Unternehmenswert, die Rolle von Zinsen, die Lage in Deutschland/Europa und konkrete Beispiele aus dem Alpha-Star-Universum.Felix erklärt, warum viele seiner „Smallcap-Monopole“ inhaltlich weiter stark wachsen, während die Kurse seit Jahren seitwärtslaufen oder gefallen sind. Stichwort: Reversion to the mean – die Renditeerwartung ist oft genau dann am höchsten, wenn die zurückliegenden Jahre frustrierend waren. Wir gehen darauf ein, warum Anleger oft prozyklisch agieren (dem Trend hinterherlaufen) und damit langfristig Rendite liegen lassen.Ein Schwerpunkt ist das Zinsumfeld: Was hat die Zinswende wirklich mit Small Caps gemacht, und warum versucht Alpha Star, Unternehmen auszuwählen, deren Geschäftsmodelle auch bei wechselnden Zinsen, Inflation und schwächerer Konjunktur strukturell wachsen können? Daraus leitet Felix ab, warum Small Caps mit klaren Wettbewerbsvorteilen, Preissetzungsmacht und hoher Eigenkapitalausstattung eine spannende strategische Beimischung gerade in schwierigen Zeiten sind.Danach geht es um Chancen in Europa, die viele Anleger übersehen:Software mit hohen wiederkehrenden Erlösen und tiefer Verankerung beim Kunden,digitale Marktplätze mit enormer Netzwerkmacht,und der Halbleiter-Sektor, in dem Europa (z. B. über spezialisierte Zulieferer) eine wichtige Rolle spielt – inklusive Beispiele wie VAT.Felix nennt außerdem konkrete Q3-Highlights aus seinem Portfolio, unter anderem:Secunet Security (Cybersecurity für Staat & kritische Infrastruktur),Atoss Software (Workforce Management / Personalsteuerung),ZEAL Network / Lotto24 (digitale Lotto-Plattform, weitgehend konjunkturunabhängig).Spannend wird es auch bei den neuen Käufen im Fonds:Felix zeigt, wie Alpha Star die aktuelle Schwäche nutzt, um lang beobachtete Qualitätsunternehmen endlich zu vernünftigen Bewertungen ins Portfolio zu holen – z. B. Rational (Profi-Küchengeräte, quasi überall in guten Großküchen) und Nemetschek (Architektur- und Bausoftware, de facto Standard auf vielen Baustellen weltweit).Zum Schluss sprechen wir über den ETFs-overall-Trend (90 % der Neugeldern in Aktienfonds fließen in ETFs, v. a. in große US-Titel), die daraus entstehenden Klumpenrisiken – und warum eine bewusste, aktive Europa-/Small-Cap-Allokation für viele Anleger langfristig sinnvoll sein kann. Felix macht klar: Die Geduld wird nicht an den Kursen gemessen, sondern daran, wie gut die Unternehmen dahinter verdienen – und das tun viele Smallcap-Monopole weiterhin beeindruckend.00:00 – Einstieg & aktuelle Lage bei Small Caps05:10 – Unternehmenswerte vs. Kurse & Reversion zum Mittelwert11:30 – Zinsumfeld, Inflation und Smallcap-Monopole17:40 – Chancen in Europa: Software, Marktplätze, Halbleiter23:55 – Q3-Highlights: Secunet, Atoss, ZEAL/Lotto2430:10 – Innovation & Halbleiter: VAT, europäische Schlüsselzulieferer35:45 – ETF-Boom, US-Klumpenrisiko & Ausblick für Small Caps
Wer nur schicke Kampagnen will, braucht kein Employer Branding. Sondern eine Werbeagentur.Was macht einen guten Arbeitgebenden aus? Und wie findet man heraus, wer man als Arbeitgebender wirklich ist, jenseits von Plakaten, Karriereseiten und Buzzwords?Marcus Merheim hat auf diese Fragen eine klare Antwort: Indem man zuerst zuhört, analysiert, Position bezieht und dann erst kommuniziert. Als Gründer und Geschäftsführer von hooman EMPLOYER MARKETING begleitet er Unternehmen bei der Entwicklung und Verankerung ihrer Arbeitgeberidentität. Dabei verbindet er Marketing- und HR-Know-how zu einem systemischen Ansatz, der Employer Branding nicht als Recruiting-Wunderwaffe versteht, sondern als strategisches Fundament für Kultur, Haltung und Retention.Im Gespräch mit Johannes Füß erklärt Marcus, warum Employer Branding echte Veränderung braucht, was viele Unternehmen falsch machen und weshalb man sich als Organisation manchmal auch mit unbequemen Wahrheiten auseinandersetzen muss.In dieser Episode erfährst du:1) Warum Employer Branding kein Kampagnenthema, sondern ein Kulturthema ist.2) Wie Marcus und sein Team EVP-Strategien auf Basis echter Kulturanalysen entwickeln.3) Weshalb die interne Verankerung entscheidender ist als jede Außenkommunikation.4) Wie man Wirkung und Erfolg von Employer Branding messbar macht.5) Woran man erkennt, ob ein Unternehmen Employer Branding wirklich ernst meint.___________Marcus Merheim freut sich über den Austausch rund um ehrliches Employer Branding und strategische Arbeitgeberpositionierung.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcus-merheim/?originalSubdomain=de ___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
Worte können verbinden – oder verletzen. In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen die Moderatorin, Meli Tüchler, und der psychotherapeutische Experte, Daniel Martos, mit Mental Health Influencerin Leonie-Rachel über Kommunikation, Emotionen und soziale Kompetenz.Ausgangspunkt ist Leonie-Rachels aktueller Fall von Catcalling, den sie öffentlich gemacht hat. Sie erzählt, warum solche Situationen nicht „harmlos“ sind, wie sich Grenzüberschreitungen anfühlen – und warum Kommunikation immer Verantwortung bedeutet.Gemeinsam mit Daniel analysieren Meli und Leonie, warum Gespräche so schnell eskalieren, wie man gewaltfrei kommuniziert, und was Selbstreflexion, Empathie und emotionale Kontrolle damit zu tun haben.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Zu Gast im Performance Manager Podcast: Prof. Dr. Verena Rock von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Studie “Transform to Succeed 2025”, die sie zusammen mit Drees & Sommer durchgeführt hat. Stillstand im digitalen Reifegrad Die Untersuchung zeigt: Der digitale Reifegrad der Immobilienbranche stagniert nahezu. Gleichzeitig sind die Investitionen deutlich zurückgegangen – nur noch 7 % der Unternehmen investieren mehr als 20 % ihres Umsatzes in Digitalisierung, im Vorjahr waren es noch 19 % der Unternehmen. Hindernisse und neue Treiber Mentalität, Widerstände und organisatorische Strukturen bremsen viele Unternehmen weiterhin aus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz an Bedeutung, während ESG an Relevanz verliert. Best Practices und Handlungsempfehlungen Erfolgreiche Beispiele kommen u. a. von GAG Köln, BUWOG und STRABAG. Zudem nennt die Studie fünf zentrale Handlungsfelder: strategische Verankerung, Kompetenzaufbau, Technologieeinsatz, Innovationskultur und Verantwortungsklärung.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Zu Gast im Performance Manager Podcast: Prof. Dr. Verena Rock von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Studie “Transform to Succeed 2025”, die sie zusammen mit Drees & Sommer durchgeführt hat. Stillstand im digitalen Reifegrad Die Untersuchung zeigt: Der digitale Reifegrad der Immobilienbranche stagniert nahezu. Gleichzeitig sind die Investitionen deutlich zurückgegangen – nur noch 7 % der Unternehmen investieren mehr als 20 % ihres Umsatzes in Digitalisierung, im Vorjahr waren es noch 19 % der Unternehmen. Hindernisse und neue Treiber Mentalität, Widerstände und organisatorische Strukturen bremsen viele Unternehmen weiterhin aus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz an Bedeutung, während ESG an Relevanz verliert. Best Practices und Handlungsempfehlungen Erfolgreiche Beispiele kommen u. a. von GAG Köln, BUWOG und STRABAG. Zudem nennt die Studie fünf zentrale Handlungsfelder: strategische Verankerung, Kompetenzaufbau, Technologieeinsatz, Innovationskultur und Verantwortungsklärung.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode des Podcasts „Gut durch die Zeit“ bespreche ich mit Kerstin Lück, einer erfahrenen Mediatorin, die Herausforderungen der Mediation im schulischen Kontext. Wir thematisieren Konflikte zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern und die Notwendigkeit effektiver Konfliktlösungsmechanismen. Kerstin hebt die Rolle der Eltern und interkulturelle Herausforderungen hervor und präsentiert innovative Ansätze wie den „Friedensteppich“. Abschließend diskutieren wir die Institutionalisierung von Mediation in Schulen und deren potenzielle gesetzliche Verankerung.
Die Hitlerjugend (HJ) war die Jugendorganisation der NSDAP und wurde im Jahr 1926 gegründet. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 entwickelte sie sich zur einzigen staatlich anerkannten Jugendorganisation im Deutschen Reich. Sämtliche anderen Jugendverbände wurden entweder verboten oder in die HJ eingegliedert. Ziel der Organisation war es, Kinder und Jugendliche im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie zu formen. Dazu gehörten unbedingter Gehorsam gegenüber dem „Führer“, Begeisterung für Militarismus, die Verinnerlichung der nationalsozialistischen Rassenlehre sowie die Vorbereitung auf den späteren Dienst als Soldaten im NS-Staat. Eine zentrale Rolle beim Aufbau und der Ausweitung der Hitlerjugend spielte Baldur von Schirach, der seit 1931 als Reichsjugendführer der NSDAP fungierte und damit die oberste Leitung der HJ innehatte. Nach 1933 formte er die Organisation zu einer Massenbewegung, die Millionen Jugendlicher erfasste, und sorgte dafür, dass die HJ zum allein zulässigen Jugendverband im Deutschen Reich wurde. Unter seiner Führung entwickelte sich die Hitlerjugend zu einem der wichtigsten Instrumente zur frühzeitigen Indoktrination und zur Verankerung der nationalsozialistischen Weltanschauung in der jungen Generation. Dies soll in dieser Folge thematisiert werden.
Geht es nach Justizministerin Sporrer, bedeutet eine mögliche Verschärfung des Sexualstrafrechts auch die Verankerung des Zustimmungsprinzips. Wie funktioniert das in der Praxis?
✨ Licht-Code Aktivierung-Magic ---> hier findet die Licht-Code Challenge: https://t.me/lichtcodes ✨ In diesem magischen Integrations-Audio erfährst du brandaktuelle, tiefgehende Impulse, die dir helfen, den Timeline-Shift wirklich in deinem Alltag zu verankern ✨ Hör unbedingt bis zum Ende – diese Botschaften sind zu wichtig, um sie zu verpassen. In TEIL 4 unserer Integrations-Challenge erfährst du: ✨ Warum die neue Timeline zwar da ist – aber noch nicht stabil. Und warum gerade du eine entscheidende Rolle spielst, sie zu verankern. ✨ Was es bedeutet, wenn auf einmal Dinge oder Termine nicht mehr passen – und wie du merkst, dass das ein Zeichen der neuen Zeitlinie ist. ✨ Eine persönliche Story von mir : Wie ich beim Thema Finanzamt tief durchatmen musste – und was mich davon abgehalten hat, in die Angst zu rutschen . ✨ Warum alte Muster sich jetzt so stark zeigen – und wie du sie nicht als Rückschritt, sondern als Schlüssel zur Transformation nutzen kannst. ✨ Wieso deine Seele dich genau jetzt, mit genau diesem Körper, an genau diesen Ort geschickt hat – und warum es kein Zufall ist, dass du hier bist. ✨ Und die wichtigste Einladung: deine Aufgabe als Lichtarbeiter bewusst anzunehmen – nicht irgendwann, sondern genau jetzt. Alles Liebe, Deine Sarah P.S. Ich verspreche dir: nach diesem Audio wirst du den Alltag und seine Herausforderungen mit ganz anderen Augen sehen. ✨ Next Level Lichtarbeiter Ausbildung: https://www.sarahcartsburg.de/next-level-lichtarbeiter ✨ Next Level Lichtarbeiter - Professional Ausbildung: https://www.sarahcartsburg.de/next-level-lichtarbeiter-professional
Mehrere Kantone wollen Frühfranzösisch abschaffen und Französisch erst ab der Oberstufe einführen. Das sorgt für heftige Reaktionen in der Romandie – und auch der Bund ist alarmiert. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nennt den Entscheid aus Zürich einen «Affront» und prüft ein Eingreifen. Die geplante Abschaffung des Frühfranzösisch in Zürich löst heftige Reaktionen aus. FDP-Nationalrat Damien Cottier fordert eine gesetzliche Verankerung der zweiten Landessprache. Mit einer parlamentarischen Initiative fordert er, dass der Unterreicht der zweien Landessprache in der Primarschule gesetzlich verankert wird. Seit 2004 gilt in der Schweiz die Sprachenstrategie der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK). Kinder sollen in der Primarschule zwei Fremdsprachen lernen, eine Landessprache und Englisch. Dank des HarmoS-Konkordat lernen heute die meisten Kinder in der Unterstufe französisch. Ausnahme sind die Kantone Uri und Appenzell Innerhoden. Zahlreiche weitere Kantone haben Vorstösse hängig. Bundesrätin Elisabeth-Baume Schneider beobachtet die Entwicklung mit grosser Besorgnis. Entscheidet sich der Kanton Zürich definitiv gegen das HarmoS-Konkordat, erwägt die Bundesrätin sogar ein nationales Sprachengesetz. Soll der Bund vorschreiben, dass alle Kinder in der Primarschule Frühfranzösisch lernen, oder ist das Sache der Kantone? Darüber diskutieren im Forum: Res Schmid Regierungsrat Nidwalden, Bildungsdirektor (SVP) Susanne Hänni Präsidentin Primarschule, Stadträtin Dübendorf (GLP) Moderation/Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
In dieser Folge der High Performance Talks begrüßt Anke van Beekhuis Ulrike Rabmer-Koller, Geschäftsführerin der Rabmer-Gruppe als Gesprächsgast. Gemeinsam beleuchten sie, wie High Performance in der Praxis gelingt – durch klare Ergebnisse, konsequente Talententwicklung und eine starke Verankerung in Nachhaltigkeit. Ulrike Rabmer-Koller teilt Einblicke in ihre Führungsprinzipien, die Verbindung von Tradition und Innovation sowie konkrete Beispiele, wie ökologische Verantwortung, regionale Bindung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen.
Steigende Kosten und stagnierende Ticketpreise belasten Festivals in Deutschland. Ohne Freiwillige gäbe es viele Events gar nicht, zeigt die Studie. Ehrenamtliches Engagement stärkt auch die regionale Verankerung.
Das iGDN Das iGDN setzt sich seit 2013 dafür ein, dass die transformatorische und innovative Wirkkräfte gendersensibler Gestaltung durch geschlechtergerechte Designprozesse sowohl akademisch als auch in der Design-Praxis erkannt und umgesetzt werden. Seit 2017 zeichnet das iGDN zweijährig herausragende Beispiele für exzellentes Gender Design mit dem iphiGenia Gender Design Award aus, dessen Einreichungen aus allen Ländern der Erde zugelassen sind. Ina von Rumohr Ina von Rumohr ist die zweite Vorsitzende des international Gender Design Networks e.V. (iGDN) und Mitinitiatorin des iphiGenia Gender Design Awards. Nach ihrer Ausbildung zur handwerklichen Buchbinderin in Hamburg Anfang der 90er Jahre und ein paar Jahren in München beim damals neu gegründeten Feinstpapiergroßhandels CARTA PURA, begann sie 1995 Studium an der Fachhochschule Köln. Seit 1997 ist Ina von Rumohr soloselbstständig als Grafikdesignerin mit dem Schwerpunkt Corporate Identity und als UX- und Genderdesign Expertin. Sie berät kleine und mittlere Unternehmen und unterrichtet als Lehrbeauftragtean verschiedenen Hochschulen. Im Rahmen ihrer Arbeit beim iGDN hält sie Vorträge und Workshops, unter anderem beim Deutschen Kulturrat, für fairtrade, an verschiedenen deutschen Hochschulen, und auch an Hochschulen in Mexiko und Brasilien. In den Jahren 2021-2023 erstellte sie eine freie Feldstudie, in der sie die den Status Quo zur Gender Design Lehre und zur curricularen Verankerung an deutschen Design-Hochschulen untersuchte. Die Diplomdesignerin engagiert sich ehrenamtlich beim iGDN als Organisatorin und Initiatorin verschiedener Aktivitäten des Vereins und begleitete den Award bereits mehrmals als Jury-Mitglied. Außerdem vertritt sie das iGDN im Vorstand des Deutschen Designtags. Claudia Herling Claudia Herling ist Designerin und Forscherin mit interdisziplinärem Schwerpunkt an der Schnittstelle von Gestaltung, Digitalisierung und Gender. Nach ihrem Design-Diplom 1999 an der Köln International School of Design arbeitete sie viele Jahre freiberuflich im Bereich UX, digitale Systeme und Kommunikation, bevor sie 2018 an das Lab für Sozioinformatik der Hochschule Heilbronn wechselte. Dort ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Projekten zu KI, Partizipation und gendersensibler Technologieentwicklung tätig. Claudia lehrt an verschiedenen Hochschulen im Bereich Design, aktuell an der Kunstuniversität in Linz. Als Mitbegründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network setzt sie sich national und international in Lehre, Forschung und Praxis dafür ein, Geschlechtergerechtigkeit und gendersensible Gestaltungsmethoden im Designprozess und der digitalen Produkt- und KI-entwicklung zu verankern.
Im Artikel 150 der Weimarer Reichsverfassung war das Ziel verankert, dass „Denkmäler der (…) Natur sowie die Landschaft (…) den Schutz und die Pflege des Staates“ genießen. Zu einer großflächigen Einrichtung von Naturschutzgebieten führte dies fürs Erste zwar nicht; langfristig war aber doch die Grundlage gelegt für eine Verankerung dieses Ideals in relevanten Teilen der Bevölkerung, die sich unter anderem in der Einrichtung eines in zweijährigem Turnus ausgerichteten Deutschen Naturschutztages niederschlug. Die erste Veranstaltung dieser Art 1925 in München nahm ein Autor namens W. Wächter zum Anlass für eine in der Wilhelmsburger Zeitung vom 10. August veröffentlichte Mahnung, den Auftrag zur Pflege der heimischen Ökosysteme ernst zu nehmen. Frank Riede wirft mit ihm einen Blick in die Vorreiterregionen des Berchtesgadener Landes und der Lüneburger Heide.
In der 315. Episode mit Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch und Dr. Romy Klimke von der Universität Halle werden zentrale Fragen zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Verfassungsrecht behandelt. Die Diskussion dreht sich unter anderem um Staatszielbestimmungen, den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und die Rolle verschiedener Nachhaltigkeitsdimensionen im Grundgesetz. Wie genau findet Nachhaltigkeit aktuell Eingang in unser Verfassungsrecht? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen? Und wie wirkt sich der Auftrag zu mehr Nachhaltigkeit auf die Freiheitsrechte heutiger und zukünftiger Generationen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser tiefgehenden Episode analysieren wir gemeinsam mit Anja Alburg und Sonja Wilczek, User Researcherinnen beim Digitalservice des Bundes, warum Deutschland bei der Verwaltungsdigitalisierung hinterherhinkt – trotz Milliardeninvestitionen und politischer Willensbekundungen. Wir beleuchten, wie föderale Strukturen, veraltete Gesetze und fehlende UX-Kompetenz die Umsetzung behindern. Die Gäste geben Einblicke in konkrete Projekte (u.a. Beratungshilfe, Elterngeld, Steuern) und zeigen, wie systematischer User Research, inklusives Design und klare Standards zu echten Verbesserungen führen können. Eine realistische, aber hoffnungsvolle Folge über Service Design in einem hochkomplexen Umfeld. | | Themen: | [00:00] Einstieg & Problemstellung: Warum hakt es bei der Digitalisierung? | [03:00] Rolle des Digitalservice Bundes & Vorstellung der Gäste | [04:30] Strukturelle Ursachen: Föderalismus, Gesetzeslage, fehlende Standards | [08:00] Warum UX Vertrauen in den Staat stärkt | [10:00] Verwaltungs- vs. Bürgerperspektive: Win-Win durch UX | [13:00] Realität und Komplexität der Formularlogik (Beispiel Steuern) | [17:00] Medienbrüche, fehlende End-zu-Ende-Denke und fehlende Standards | [23:00] Zusammenarbeit mit Ministerien, Gerichten & Bürgern – das "Bibelmodell" | [31:00] Personas & digitale Teilhabe ohne Exklusion | [35:00] Barrierefreiheit in der Praxis & Inklusion durch Research | [41:00] Fachsprache, einfache Sprache & Mehrsprachigkeit | [47:00] Usability-Tests, KPIs & Erfolgsmessung im Verwaltungsumfeld | [54:00] Zukunftsausblick: gesetzliche Verankerung & idealer Zielzustand | [58:00] Mitwirken & Community-Building | | Informationen zu den Gästen: | | Anja Alburg ist User Researcherin beim Digitalservice des Bundes. Sie arbeitet projektübergreifend an der Erhebung nutzerzentrierter Anforderungen – u.a. im Bereich Steuern und Elterngeld. | https://www.linkedin.com/in/anja-alburg-a27907121/ | | Sonja Wilczek ist ebenfalls User Researcherin und spezialisiert auf Projekte im Justizkontext. Sie beschäftigt sich mit Zugang zum Recht und der Einbindung besonders vulnerabler Zielgruppen. | https://www.linkedin.com/in/sonja-wilczek/ | | Links und Ressourcen: | - Digitalservice Bund: www.digitalservice.bund.de | - Blog des Digitalservice: https://digitalservice.bund.de/blog | - E-Government Monitor 2024 (Initiative D21): www.egovernment-monitor.de | - Service-Standard des Bundes: https://servicestandard.gov.de/ | - Organisationen für inklusive Forschung: Leicht online: https://lo.lhhh.de/ | - Mosaik Berlin: https://www.mosaik-berlin.de/de/mosaik-services-ggmbh | - Dias: https://dias.de/ | | Hat dich diese Folge inspiriert? Dann teile sie mit Kolleg*innen im UX-Bereich – besonders wenn sie mit der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Abonniere unseren Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen, und hinterlasse uns eine Bewertung auf deiner Plattform. Noch Fragen oder Feedback? Schreib uns oder vernetze dich mit unseren Gästen. | | Weitere Infos und Mitmachmöglichkeiten findest du auf: | www.germanupa.de |
Mit dem Projekt "Electrify Inbound Logistics" treibt Daimler Truck die Dekarbonisierung seiner Transporte voran. Unser Host Boris Felgendreher spricht in dieser Folge des BVL Podcasts mit Oliver Berger und Maria Kuntz aus dem Projektteam von Daimler Truck, das für dieses Projekt den VDA Logistics Award gewonnen hat. Dabei geht es unter anderem um folgende Themen: Bedeutung des Projekts „Electrify Inbound Logistics“ als Leuchtturmprojekt. Ziel des Projekts: - Einsatz eigener E-LKW (E-Actros) in der eigenen Lieferkette. - Sichtbarkeit & Vorreiterrolle im Markt. - Unterstützung von Speditionspartnern bei der Transformation. Projektstart & Entwicklung: Erste Route: Mannheim → Wörth (Dieselmotoren). - Beginn mit kurzen regionalen Strecken (wegen Reichweite & Ladeinfrastruktur). - Schrittweise Einbindung von Spediteuren. Phasen der Umsetzung: - Datengestützte Routenauswahl. - Bewertung von Vertragslaufzeiten, Routenprofilen, Ladepunkten. - Intensive Abstimmung mit Speditionen. Unterschiede Diesel vs. Elektro: - Ladezeiten als neuer Faktor im Prozess. - Notwendigkeit von Ladepunkten an passenden Stellen. - Komplexe Abladestellenanalysen. Infrastruktur & Stromversorgung: - Herausforderungen mit Netzanschlüssen und Ladepunkten. - Kreative Lösungen bei Platzmangel (z. B. Ladeschienen in Hallen). - Unterschiede je nach Standort (Brownfield vs. Neubau). Kooperation mit Dienstleistern: - Unterstützung beim Aufbau eigener Ladeinfrastruktur. - Testfahrzeuge zur Verfügung gestellt. - Beratung durch Vertrieb, Nutzung von Förderprogrammen. Fahrzeuge & Software: - Nutzung verschiedener Hardwareanbieter für Ladeinfrastruktur. - Backend-System zur Abrechnung von Ladevorgängen. - Vereinfachter Stromverkauf an Spediteure (gleicher Preis pro Standort). Erkenntnisse aus dem Betrieb: - Reichweite in der Praxis oft besser als erwartet. - Positive Rückmeldungen von Fahrern. - Position der Ladebuchse wurde optimiert (z. B. beim E-Actros 600). Wirtschaftlichkeit: - Anfangs höhere Kosten bewusst in Kauf genommen. - Heute teilweise wirtschaftlicher als Diesel, abhängig von Ladeinfrastruktur & Mautersparnis. Herausforderungen & Learnings: - Infrastrukturaufbau komplexer als erwartet. - Viele kreative Lösungen notwendig. - Großer Hebel durch Anzahl umstellbarer Routen. Ergebnisse: - 30 E-LKW auf 40 Routen aktiv. - 2 Mio. elektrische Kilometer, 7000 Ladevorgänge. - 25 % der Routen elektrifiziert. Zukunft & Integration in den Alltag: - Überführung ins Tagesgeschäft über Ausschreibungen & Vertragsgestaltung. - Verankerung im operativen Logistikprozess. Abschließende Tipps: - Frühzeitig relevante Abteilungen einbeziehen (z. B. Bau, Vertrieb). - Bestehende Infrastruktur analysieren. - Cross-funktionales Team mit Freiraum. - Vertrauen & Partnerschaft mit Spediteuren zentral. Hilfreiche Links: Daimler Truck: https://www.daimlertruck.com/ BVL: https://www.bvl.de/ Oliver Berger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oliver-berger-a2b868240/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
In dieser Folge des Morgenlicht-Podcasts nehme ich dich mit auf eine Reise zur inneren Sicherheit in unsicheren Zeiten. Ich teile mit dir, wie du inmitten von äußerem Chaos Stabilität finden kannst – sei es durch Naturverbindung, alltägliche Tätigkeiten oder spirituelle Verankerung. Entdecke mit mir, wie du dein Nervensystem beruhigen und dich wieder mit deiner inneren Kraft verbinden kannst. Ich zeige dir einfache Übungen zur Stabilisierung und Orientierung, die dir helfen, aus dem Überlebensmodus auszusteigen. Falls du mehr Unterstützung auf deinem Weg suchst, lade ich dich herzlich in meine Coaching-Community "Die Oase" ein, wo du für nur 7€ im ersten Monat Teil unseres heilsamen Netzwerks werden kannst: https://leahamann.de/die-oase/
In den Koalitionsvertrag der neuen Regierung soll die Zusammenarbeit von Behörden mit staatlich finanzierten NGOs aufgenommen werden. Hören Sie dazu eine Einschätzung von Dr. Hans Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über Bleiben oder Abschieben entscheidet, berichtet der ehemalige Bamf-Entscheider Jaroslaw Poljak. Der digitale Euro soll eine Ergänzung sein. Kritiker befürchten, dass er das Bargeld verdrängen wird, und fordern dessen gesetzliche Verankerung. Hansjörg Stützle hat eine Bargeldinitiative lanciert und erläutert Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten. Und „Report 24“-Chef Florian Machl kommentiert den Aufstieg des österreichischen Ex-Kanzlers Nehammer zum Direktor der Europäischen Investitionsbank.
Vor weniger als einem Monat verkündete Friedrich Merz auf der Wahlkampfbühne: „Links ist vorbei!“ Doch heute sehen wir, dass er alles verraten hat, wofür er stand. Seine Wähler, seine Überzeugungen – alles wurde geopfert, um den Weg zur Kanzlerschaft zu ebnen. Friedrich Merz hat sich den Grünen unterworfen und macht Politik, die selbst die Grünen nie zu träumen gewagt hätten.Das Grundgesetz, seit 75 Jahren ein Dokument der Vernunft und Überparteilichkeit, wird nun zur grünen Kampfschrift. Mit der Verankerung der „Klimaneutralität bis 2045“ im Grundgesetz hat Merz einen historischen Fehler begangen. Aus einem Text der Freiheit wurde ein Werkzeug der Fesselung. Die Klima-Ideologie, die bereits jetzt unsere Wirtschaft schwächt, wird nun verfassungsrechtlich verankert – gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen.Friedrich Merz hat nicht nur seine Wahlversprechen gebrochen, sondern auch die Grundlagen unseres Landes gefährdet. Die „Klimaneutralität bis 2045“ wird jede Investition, die über dieses Jahr hinaus CO2 freisetzt, unmöglich machen. Flughäfen, Autobahnen, Fabriken – alles könnte plötzlich gegen das Grundgesetz verstoßen. Die CDU hat damit die Deindustrialisierung Deutschlands per Verfassung besiegelt.Robert Habeck, der während Merz‘ Rede im Bundestag grinst, weiß genau, welchen Sieg die Grüne Ideologie errungen hat. Die Klagewelle des NGO-Komplexes wird nicht lange auf sich warten lassen. Die Grünen haben ihr Ziel erreicht: Die Klima-Ideologie steht nun über allem.Friedrich Merz und die CDU haben nicht nur ihre Wähler betrogen, sondern auch die Zukunft unseres Landes aufs Spiel gesetzt. Wer Schwarz wählt, bekommt Grün – und das teuer.
Den eigenen Wohnort trotz der Trümpfe anderer Orte allem vorziehen? Das ist, in aller Kürze, Lokalpatriotismus. Er braucht nicht engstirnig zu sein, sondern kann einfach bedeuten, dass einem wohl ist in der vertrauten Landschaft mit ihren Sitten und Gebräuchen – und nicht zuletzt mit ihren Menschen. · Landschaft, Kulinarisches, Dialekt, Fussballclub stiften Identität · Leidenschaft für den Wohn- und Heimatort · Das Lokale liegt näher als der Nationalstaat · Die starke Identifikation mit dem Nahbereich als menschliche Konstante · Integrationspotential und Ausschlussgefahr · Das Überschaubare als Ruhepol in einer turbulenten Welt Im Podcast zu hören sind: · Roger Jean Rebmann alias Grabmacherjoggi, Basler Stadtführer und Website-Betreiber altbasel.ch · Jens Jäger, Historiker, Universität Köln, Forschungsprojekt «Heimat Global» Erstsendung: 30.8.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autor: Raphael Zehnder Host: Bernard Senn Produktion: Remo Vitelli Technik: Thomas Baumgartner
Für die Nachwelt erhalten – Denkmalschutz in Österreich (3) Der Status Quo, über die gesetzliche Verankerung des Denkmalschutzes. Mit: Manfred Matzka, Jurist und Leiter der Arbeitsgruppe Recht und Kulturelles Erbe von ICOMOS Österreich - Sendung vom 27.3.2024
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.03.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.03.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Warum ist Vogelgezwitscher eigentlich so beruhigend? Ja, selbst wenn man es vom Band abspielt? Weil es so tut als sei man draußen. Da wo man als Mensch gerne sein möchte, aber in diesen Tagen leider kaum ist. „Halt Stop“ höre ich da jemanden sagen. Wenn ich draußen bin müsste ich doch eigentlich VIEL MEHR hören, oder nicht? Da müsste ich doch klar und deutlich hören wie sich Schmitti auf dem Weg zum Büro mit dem E-Scooter auf die Schnauze gelegt hat, ODER? Und von etwas weiter weg müsste ich doch dann Jakob lachen hören, RICHTIG? Ja, GENAU- und Klaas müsste ich doch eigentlich auch hören, wie er sagt, dass ein Mensch so dumm ja überhaupt nicht sein kann, dass er bei minus zwei Grad auf so nem durchgebumsten Lime Roller durch den Schnee zur Arbeit fährt. Und müsste ich nicht auch hören wie eine Gruppe Kindergartenkinder gefrorene Hundescheiße in den Nussknacker steckt und dabei „Ein Stern über Bethlehem" singt? Und wären nicht auch irgendwo durch ein angekipptes Studiofenster die Stimmen dreier Herren zu vernehmen, die gerade leidenschaftlich darüber diskutieren ob es eigentlich die feine Art ist auf eine Weihnachtsfeier einer fremden Firma zu gehen, und dort quasi als Dankeschön erstmal eine 360 Euro teure Deckenlampe aus der Verankerung zu reissen? Müsste ich DIESE ganzen Sachen nicht eigentlich hören, wenn ich draußen bin? Ok, das mit dem Nussknacker hab ich mir ausgedacht, aber zum Rest muss ich zugeben: Stimmt. Wenn man draußen ist, und einfach nur Vogelgezwitscher hört, dann heisst das eigentlich nur, dass man gerade nicht in Berlin und in der Nähe vom Florida Büro ist. Das ist im Übrigen auch der Grund warum es so unglaublich beruhigend wirkt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin