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Unsere Arbeitswelt verändert sich schneller als je zuvor – aber unser Gehirn funktioniert im Kern noch immer wie vor Tausenden von Jahren. Wie können wir mutig mit Unsicherheit umgehen, wenn unser Gehirn eigentlich Sicherheit sucht? Und warum müssen Führungskräfte erst lernen, sich selbst zu führen, bevor sie andere durch Veränderung führen können?In dieser Folge spreche ich mit Benjamin Bargetzi über Innovation Leadership, Neurowissenschaft und die Frage, was moderne Führung in einer Welt braucht, die immer weniger planbar wird.Wir sprechen darüber:Steinzeit-Gehirn trifft moderne Arbeitswelt: Warum sich unser Umfeld radikal verändert hat, unsere biologischen Mechanismen aber noch immer dieselben sind – und was das mit unserem Verhalten in Veränderung zu tun hat.Mut beginnt mit Selbstreflexion: Warum Führungskräfte ihre eigenen Muster, Ängste und Reaktionen verstehen müssen, bevor sie andere durch Unsicherheit führen können.Disziplin wird überschätzt: Weshalb es so schwer ist, alte Routinen einfach abzulegen – und warum es wirksamer ist, das eigene Umfeld so zu verändern, dass neues Verhalten leichter wird.Der alte Deal von Führung funktioniert nicht mehr: Früher bekamen Führungskräfte Macht und Mitarbeitende dafür Sicherheit. Doch was passiert mit Führung, wenn Unternehmen diese Sicherheit heute gar nicht mehr versprechen können?Vertrauen statt Kontrolle: Warum die menschliche Beziehung wichtiger wird, je unsicherer die Welt um uns herum wird – und wie Führungskräfte trotz fehlender Antworten Orientierung geben können.Technologie braucht Menschlichkeit: Wie wir neue Technologien nutzen können, ohne dabei genau das zu verlieren, was Führung am Ende ausmacht: Empathie, Vertrauen und echte Verbindung.Diese Folge zeigt:Innovation Leadership beginnt nicht mit der nächsten Methode oder Technologie. Es beginnt mit der Fähigkeit, sich selbst zu verstehen und zu führen.Denn wer Veränderung gestalten will, muss zuerst verstehen, warum wir Menschen uns so verdammt schwer mit ihr tun.Jetzt reinhören – und erfahren, was Neurowissenschaft über Mut, Veränderung und die Führung der Zukunft verrät.Und hier ist der Kontakt zu Benjamin:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/benjamin-b-bargetzi/➡️ Webpage: https://benjaminbargetzi.com/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Wir wissen, dass die E-Mail raus muss. Wir wissen, dass wir das schwierige Gespräch führen sollten. Wir wissen eigentlich ganz genau, was zu tun wäre. Warum machen wir es trotzdem nicht?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Dr. Oliver Hoffmann über sein Buch „Die Psychologie der Inkonsequenz“ und eine ziemlich menschliche Schwäche, die nicht nur uns selbst nervt, sondern Unternehmen jeden Tag Leistung und Potenzial kostet.Denn konsequent zu sein bedeutet nicht, niemals vom eigenen Plan abzuweichen. Das werden wir ohnehin nicht schaffen. Viel spannender ist die Frage: Wo bin ich immer wieder inkonsequent – und wie kann ich genau dort mein Verhalten verändern?Wir sprechen darüber:Warum wir so verdammt oft inkonsequent sind: Was in unserer Psychologie und Biologie passiert, wenn wir unangenehme Aufgaben aufschieben, Entscheidungen vermeiden oder unseren eigenen Vorsätzen nicht folgen.Erkennen, wo es wirklich hakt: Warum der erste Schritt nicht mehr Disziplin ist, sondern eine ehrliche Analyse der Situationen, in denen wir immer wieder inkonsequent werden.Mikroroutinen statt riesiger Veränderungen: Wie kleine, konkrete Regeln helfen, das eigene Gehirn auszutricksen – zum Beispiel: „Morgen um 10:30 Uhr schreibe ich diese E-Mail. Vorher mache ich nichts anderes.“Die Bilder in unserem Kopf: Warum wir unangenehme Situationen gedanklich häufig größer machen, als sie tatsächlich sind – und wie wir diese inneren Szenarien bewusst verändern können.Was Inkonsequenz Unternehmen kostet: Warum nicht erledigte Aufgaben, vertagte Entscheidungen und fehlende Verbindlichkeit nicht nur individuelle Probleme sind, sondern am Ende Leistung und wirtschaftliches Potenzial kosten.Konsequenz als Führungsaufgabe: Weshalb Führungskräfte zuerst die eigene Inkonsequenz erkennen sollten – bevor sie von ihren Mitarbeitenden Verbindlichkeit und Umsetzung erwarten.Diese Folge zeigt:Mehr Konsequenz entsteht nicht dadurch, dass wir uns einfach noch stärker zusammenreißen. Wir müssen verstehen, wo wir uns selbst im Weg stehen – und Strukturen schaffen, die es unserem Gehirn schwerer machen, wieder die bequemste Ausfahrt zu nehmen.Jetzt reinhören – und verstehen, warum wir Dinge nicht tun, obwohl wir ganz genau wissen, dass wir sie tun sollten.Und hier ist der Kontakt zu Oliver:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-dr-oliver-hoffmann/➡️ Webpage: https://thetaeos.com/➡️ Buch: https://shop.manz.at/shop/products/9783648195734 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Mosab Tato, Geschäftsführer des Support Group Network Deutschland e.V, weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Austausch auf Augenhöhe ist. Nach seiner Flucht aus Syrien fand er in Stuttgart nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch eine Mission: Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen miteinander zu verbinden. Im Projekt welcoMEntor – initiiert von der Bürgerstiftung Stuttgart – engagiert sich Mosab dafür, dass Mentoring Brücken baut, Vorurteile abbaut und Vertrauen wachsen lässt. Im Podcast spricht er über seine persönliche Geschichte, über den Mut, neu anzufangen, und darüber, wie Begegnung unsere Gesellschaft verändern kann. Hosts dieser Folge sind die Journalistin Ekaterina Astafeva und Betty Opifanti, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 24.10.2025, online ab 04.09.2026).
Jedna z nejstarších průmyslových škol v Česku si připomíná 150 let od založení. Proměny technického vzdělávání, spolupráci s firmami i program výročních oslav přiblížily zástupkyně ředitele Jana Závacká a pedagožka Martina Krotilová.Všechny díly podcastu Host Dopoledne pod Ještědem můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Kann eine Führungskraft überhaupt ein positives Team führen, wenn sie selbst permanent gestresst, genervt oder unzufrieden ist? Was bedeutet Positive Leadership eigentlich wirklich?Und wie kann man die Erkenntnisse der Positiven Psychologie ganz konkret in den Führungsalltag übersetzen?In dieser Folge spreche ich mit Kristina Haibel, Wirtschafts- und Organisationspsychologin. Sie arbeitet im Bereich Change Management und Transformation bei DRÄXLMAIER und gibt Workshops und Seminare rund um Positive Leadership.Gemeinsam schauen wir uns an, warum gute Führung zunächst bei einem selbst beginnt – und wie das PERMA-Modell von Martin Seligman dabei helfen kann.Wir sprechen darüber:Happy Leader, Happy Staff: Warum die eigene Haltung und Energie einer Führungskraft auf andere überspringt – im Positiven genauso wie im Negativen.Das PERMA-Modell in der Praxis: Was Positive Emotionen, Engagement, Relationships, Meaning und Accomplishment mit guter Führung und einem erfüllten Arbeitsleben zu tun haben.Positive Emotionen bewusst trainieren: Warum es einen Unterschied macht, sich regelmäßig zu fragen: Was waren heute drei richtig gute Dinge?Self-Leadership vor Leadership: Weshalb Führungskräfte zunächst verstehen müssen, was ihnen selbst Energie gibt, was sie belastet und wie sie ihren eigenen Zustand beeinflussen können.Den Blickwinkel verändern: Wie wir lernen können, auch in Kritik, Rückschlägen und schwierigen Situationen nach dem zu suchen, was uns weiterbringt – ohne Probleme schönzureden.Kleine Handlungen, große Wirkung: Warum spontane Wertschätzung, ein ehrliches Kompliment oder eine unerwartete nette Geste nicht nur beim Gegenüber etwas auslösen, sondern auch bei uns selbst.Diese Folge zeigt:Positive Leadership bedeutet nicht, ständig gut drauf zu sein oder Probleme wegzulächeln. Es geht darum, den eigenen Blick, die eigene Energie und das eigene Verhalten bewusst zu beeinflussen – denn Führung beginnt immer bei einem selbst.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Positive Leadership und das PERMA-Modell ganz praktisch im Führungsalltag funktionieren.Und hier ist der Kontakt zu Kristina:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristinahaibel/➡️ Webpage: https://www.positivebusinesscoaching.com/➡️ Buch: https://amzn.asia/d/0blLr7Dm Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Warum verlangen Unternehmen eigentlich immer noch Lebensläufe? Was wäre, wenn wir Menschen nicht nach Abschlüssen, sondern nach ihren Fähigkeiten einstellen würden? Und wie sieht ein Recruiting-Prozess aus, der Potenzial erkennt, statt nur die Vergangenheit zu bewerten?In dieser Folge spreche ich mit Ekrem Namazci. Sein Herzensthema ist Skills over Degree – also die Überzeugung, dass Neugier, Mut und zwischenmenschliche Kompetenzen oft viel aussagekräftiger sind als Titel, Abschlüsse oder ein lückenloser Lebenslauf.Ekrem kennt dieses Thema nicht nur aus der Theorie. Er selbst ist ohne akademischen Abschluss gestartet, später über Stationen bei SAP und Microsoft bis nach Singapur gegangen, hat seinen MBA nachgeholt und schließlich GDEXA gegründet – eine Plattform, die Menschen nach ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial bewertet, statt nach ihrem Lebenslauf.Wir sprechen darüber:Warum Lebensläufe oft das Falsche bewerten: Weshalb Abschlüsse und bisherige Stationen nur bedingt etwas darüber aussagen, was Menschen heute leisten oder morgen leisten können.Recruiting ohne Lebenslauf: Wie Unternehmen ihre Bewerbungsprozesse komplett neu aufbauen können – mit situativen Fragen und Skill-basierten Aufgaben statt klassischer CV-Auswahl.Direkt zum Menschen statt zum Standardgespräch: Warum der Fokus auf Fähigkeiten dafür sorgt, dass Bewerbungsgespräche schneller in die Persönlichkeit, Motivation und das echte Kennenlernen einsteigen.Potenzial statt Vergangenheit: Weshalb Recruiting weniger darauf schauen sollte, was jemand bereits gemacht hat, sondern vielmehr darauf, was in Zukunft möglich ist.Kann man Skills eigentlich lernen?: Welche Kompetenzen sich entwickeln lassen und warum Neugier, Mut und soziale Fähigkeiten für viele Rollen entscheidender sind als Zertifikate.Was Unternehmen dadurch gewinnen: Wie Skill-basiertes Recruiting bessere Entscheidungen ermöglicht, unbewusste Vorurteile reduziert und neue Talente sichtbar macht.Diese Folge zeigt:Die besten Mitarbeitenden haben nicht immer den beeindruckendsten Lebenslauf.Oft sind es die Menschen mit dem größten Potenzial, der stärksten Lernbereitschaft und den richtigen Fähigkeiten – auch wenn sie auf dem Papier zunächst unscheinbar wirken.Jetzt reinhören – und erfahren, warum die Zukunft des Recruitings nicht bei Abschlüssen beginnt, sondern bei den Skills der Menschen.Und hier ist der Kontakt zu Ekrem:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ekremn/➡️ Webpage: https://gdexa.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4ziA5si In der heutigen Folge ist Absolvent Martin zu Gast. Nach seiner langen Selbstständigkeit, bekam er mit 55 Jahren die Chance unseren Frontend- und Backend-Kurs über einen Bildungsgutschein zu absolvieren. Nun erzählt er von seinen Erfahrungen in unserer Weiterbildung. Bleib dran! YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Was braucht es, um in einer neuen Gesellschaft anzukommen? In dieser Folge von SPRICH:STUTTGART sprechen Claudiana Dos Santos und Dr. Günther Heling über Migration, Integration und Mentoring. Claudiana erzählt von ihrem Weg aus Brasilien nach Deutschland, vom Deutschlernen, von Anerkennungshürden und ihrem Wunsch, wieder als Psychologin zu arbeiten. Günther berichtet von seiner Arbeit als Mentor innerhalb von JOBLINGE für einen jungen Afghanen, der nach seiner Flucht in Deutschland Fuß fassen möchte. Gemeinsam sprechen sie über Vorurteile, die Bedeutung persönlicher Unterstützung und darüber, wie Mentoring Orientierung geben kann – und warum solche Begegnungen nicht nur den Mentees, sondern auch den Mentorinnen und Mentoren neue Perspektiven eröffnen. Eine Folge über gesellschaftlichen Zusammenhalt, Offenheit und die Frage, wie Integration im Alltag gelingt. Hosts dieser Folge sind die Journalist:innen Jasmin Astaki-Bardeh und Leon Löffler, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 24.10.2025, online ab 21.08.2026).
In dieser Folge (166) spricht Mareike mit Florian Seufert , Absolvent der HFF München , Editor und Videokünstler.(florianseufert.de).Wir reden über:Die Aufklärung von Schreisingen im AutoTherapieraum RaumdispoUnterfränkische ProvinzKein Vereinstyp seinVHSKassetten mit ungeschnittenen FilmenFilme nach Cover auswählenVorsprechen an der Ernst BuschRegie studieren um schneiden zu könnenFilme abringenUnterschiedlicher Umgang mit der HFFWie leben große Künstler*innenWechsel zwischen Theater und FilmUnd die Welt abseits dieser WeltenSelbstmystifizierte IdoleDestruktion der alten IdoleImmer die gleichen Geschichten zu Aufrechterhaltung des MythosNur arbeiten so viel wie nötigEhrenamtlich bei einer NGOMietbewegungErkenn Dein PrivilegMan muss nicht Stanley Kubrick werdenUnd vieles, vieles mehr...Viel Vergnügen beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum werden manche Unternehmen immer wieder als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet – während andere trotz Obstkorb und Homeoffice händeringend nach Mitarbeitenden suchen?Was macht Arbeitgeberattraktivität wirklich aus?Und wie schafft man eine Unternehmenskultur, in der Menschen gerne bleiben, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln?In dieser Folge spreche ich mit Kiki Radicke, Head of People & Culture bei Adacor Hosting und Mitglied des Executive Teams. Sie verantwortet Themen wie Recruiting, Unternehmenskultur, KI im HR, Flex Work und moderne Führung. Adacor wurde mehrfach als Great Place to Work ausgezeichnet – und genau darüber sprechen wir heute.Denn Arbeitgeberattraktivität entsteht nicht durch einzelne Benefits, sondern durch ein Zusammenspiel vieler kleiner Entscheidungen.Wir sprechen darüber:Arbeiten mit Klarheit: Wie OKRs dabei helfen, Transparenz zu schaffen, Verantwortung zu fördern und jedem Mitarbeitenden zu zeigen, welchen Beitrag er zum Unternehmenserfolg leistet.Mehr Eigenverantwortung im Alltag: Warum Scrum-Sprints, Kanban-Boards und Backlogs nicht nur Projekte strukturieren, sondern Teams selbstständiger und effektiver machen.Karriere neu denken: Weshalb Fachkarrieren genauso wichtig sind wie Führungskarrieren – und warum nicht jeder Karriere machen muss, indem er Menschen führt.Vereinbarkeit, die wirklich gelebt wird: Warum alle Stellen zunächst in Teilzeit ausgeschrieben werden und das Arbeitsmodell erst anschließend gemeinsam mit den besten Kandidaten entwickelt wird.Recruiting als Teamentscheidung: Wie Probearbeitstage, gemeinsame Mittagessen, Praxisaufgaben und ein Vetorecht des Teams dafür sorgen, dass neue Mitarbeitende nicht nur fachlich, sondern auch menschlich ins Unternehmen passen.Onboarding, das verbindet: Warum Coffee Dates, Kennenlerntermine mit allen Teams und ein strukturierter Einstieg entscheidend dafür sind, dass neue Mitarbeitende schnell ankommen und sich als Teil des Unternehmens fühlen.Diese Folge zeigt:Arbeitgeberattraktivität entsteht nicht durch einzelne Benefits.Sie entsteht durch Strukturen, die Vertrauen schaffen, Verantwortung ermöglichen und Menschen jeden Tag gerne zur Arbeit kommen lassen.Jetzt reinhören – und erfahren, was Top-Arbeitgeber wirklich anders machen.Und hier ist der Kontakt zu Kiki:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kiki-radicke/➡️ Webpage: https://jobs.adacor.com/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Warum sind manche Menschen in ihrem Job voller Energie – während andere trotz Erfolg irgendwann ausbrennen? Woran erkennen wir eigentlich unsere echten Stärken? Und was passiert, wenn die Karriere, die wir aufgebaut haben, gar nicht mehr zu dem passt, was uns wirklich erfüllt?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Nico Rose – Bestseller-Autor, Diplom-Psychologe, Experte für Positive Psychologie und ehemaliger Vice President bei Bertelsmann. Er hat bei Martin Seligman an der University of Pennsylvania studiert, war Professor für Organisationspsychologie und Personalmanagement und hat über 500 Keynotes gehalten.Gemeinsam sprechen wir über eine Frage, die viele Menschen beschäftigt – aber viel zu selten ehrlich beantworten:Was sind eigentlich meine echten Stärken?Wir sprechen darüber:Was Stärken wirklich sind: Warum es nicht reicht, etwas gut zu können – und weshalb echte Stärken gleichzeitig Energie geben, Freude bereiten und Menschen in ihren Flow bringen.Die Spur der Begeisterung: Wie einfache Reflexionsfragen dabei helfen können, die eigenen Stärken Schritt für Schritt sichtbar zu machen.Karriere versus Erfüllung: Warum es nie zu spät ist, berufliche Entscheidungen neu zu hinterfragen – selbst wenn man bereits erfolgreich ist.Stärkenorientierte Führung: Wie Nico als Führungskraft die Potenziale seiner Mitarbeitenden sichtbar gemacht hat und warum kleine Reflexionsrituale oft mehr bewirken als große Entwicklungsprogramme.Bessere Fragen im Recruiting: Warum klassische Vorstellungsgespräche häufig an der Oberfläche bleiben – und welche Fragen stattdessen helfen, echte Motivation und Stärken zu erkennen.Das „Wie“ statt nur das „Was“: Weshalb Stellenbeschreibungen zwar Aufgaben definieren, Menschen ihre Arbeit aber erst durch ihre individuellen Stärken wirklich gestalten.Diese Folge zeigt:Menschen werden nicht erfolgreich, wenn sie permanent an ihren Schwächen arbeiten.Sie werden erfolgreich, wenn sie verstehen, was ihnen Energie gibt – und davon mehr in ihr Leben holen.Jetzt reinhören – und herausfinden, wo deine größten Stärken wirklich liegen.Und hier ist der Kontakt zu Nico:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/drnicorose/➡️ Webpage: https://nicorose.de/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Der Bewerbungsprozess kann viele Fragen aufwerfen: Wie finde ich eine Stelle, die zu mir passt? Wie bereite ich meine Unterlagen vor? Und worauf achten Recruiter:innen im Vorstellungsgespräch wirklich? In dieser Folge von career to go gibt Franziska Lüder, HR Business Advisor bei der Hannover Rück, konkrete Einblicke in die Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten bei einem der größten Rückversicherer weltweit. Sie erzählt, welche Wege Studierenden und Absolvent:innen offen stehen und was Bewerber:innen im Auswahlprozess beachten sollten.
Was passiert, wenn Unternehmen sich neu aufstellen müssen? Wenn Stellen wegfallen, Bereiche verändert werden oder ganze Organisationen auf den Prüfstand kommen? Und wie schafft man es, dabei wirtschaftlich sinnvoll zu handeln, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Rupert Felder. Er ist Rechtsanwalt für Arbeitsrecht bei Schork Kauffmann Bremenkamp in Karlsruhe, war selbst Personalleiter in der Automobilindustrie und im Maschinenbau, ist Honorarprofessor an der Hochschule RheinMain und gehört seit Jahren zu den führenden Köpfen im Personalmanagement.Gemeinsam sprechen wir über eines der anspruchsvollsten Themen für Unternehmen: Restrukturierung.Wir sprechen darüber:Warum jede Restrukturierung mit einer klaren Managemententscheidung beginnt: Weshalb Führung und Geschäftsleitung zuerst Klarheit schaffen müssen, bevor die Organisation folgen kann.HR als Projektleitung der Veränderung: Warum Restrukturierungen wie professionelle Projekte geführt werden müssen – mit Meilensteinen, Kennzahlen, Verantwortlichkeiten und einem klaren Plan.Die Rolle von Finance und Controlling: Welche finanziellen Aspekte berücksichtigt werden müssen – von Rückstellungen über Abfindungen bis hin zu den richtigen Zeitpunkten für Entscheidungen.Instrumente der Restrukturierung: Von betriebsbedingten Kündigungen über Transfergesellschaften bis zur Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit – welche Möglichkeiten Unternehmen tatsächlich haben.Individuelle statt standardisierte Lösungen: Warum Restrukturierungen selten nach Schema F funktionieren und wie kreative Lösungen dabei helfen können, bessere Ergebnisse für Unternehmen und Mitarbeitende zu erzielen.Menschlichkeit in schwierigen Entscheidungen: Wie Unternehmen auch in herausfordernden Situationen respektvoll, transparent und professionell handeln können.Diese Folge zeigt:Restrukturierung ist weit mehr als Stellenabbau.Sie ist ein strategischer Veränderungsprozess, der wirtschaftliche Vernunft, saubere Planung und menschliches Fingerspitzengefühl gleichermaßen erfordert.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen auch schwierige Veränderungen professionell und nachhaltig gestalten können.Und hier ist der Kontakt zu Rupert:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-rupert-felder-4917642b5/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Was hält eine Gesellschaft zusammen? Darüber spricht Ulrike Holch, Leiterin des Caleidoskop Freiwilligenzentrums in Stuttgart, in dieser Folge von SPRICH:STUTTGART. Innerhalb des imo-Podcastmarathons 2025 berichtet sie von ihrer Arbeit mit Ehrenamtlichen, sozialen Projekten und unterschiedlichen Initiativen. Dabei geht es um politische Bildung, Demokratieförderung, Wohnraummangel, Bürgerengagement und die Frage, wie Menschen wieder stärker miteinander ins Gespräch kommen können. Holch erklärt, warum sie jungen Menschen mehr Aufmerksamkeit schenken möchte, welche Herausforderungen soziale Einrichtungen derzeit beschäftigen und weshalb freiwilliges Engagement für viele Menschen weit mehr ist als Hilfe für andere. Ein Gespräch über Verantwortung, Hoffnung und die Kraft von Begegnungen. Hosts dieser Folge sind die Journalistin Meret Reh und der Journalist Gunnar Hollweg, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 24.10.2025, online ab 24.07.2026).
Was passiert eigentlich mit den Menschen, die nach einer Restrukturierung im Unternehmen bleiben? Wie verhindert man, dass Motivation verloren geht, Leistung einbricht und die besten Talente als Nächstes kündigen? Und welche Verantwortung haben Führungskräfte und HR, wenn der Stellenabbau abgeschlossen ist?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sabrina Zeplin. Sabrina ist Expertin für Outplacement – oder wie sie es lieber nennt: Newplacement –, Gründerin von Restart Career und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Veränderungsprozessen, Restrukturierungen und der Frage, wie Unternehmen schwierige Phasen meistern können, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem ist sie Autorin des Buches „Leadership in der Transformation – Erfolgreicher Stellenabbau mit Haltung und Verantwortung“.Wir sprechen darüber:Warum Restrukturierung nicht mit der letzten Kündigung endet: Weshalb die eigentliche Arbeit erst dann beginnt, wenn die Organisation neu aufgestellt ist und die verbleibenden Teams wieder Orientierung brauchen.Die „Survivors“ nicht vergessen: Warum die Mitarbeitenden, die bleiben, gezielt begleitet werden müssen – und wie Unternehmen Unsicherheit, Schuldgefühle und Zukunftsängste auffangen können.Kommunikation mit Haltung: Weshalb HR, Management und Kommunikation eng zusammenarbeiten sollten und warum gemeinsame Werte und klare Botschaften gerade in Krisenzeiten entscheidend sind.Führungskräfte als Stabilitätsanker: Wie Unternehmen ihre Führungskräfte stärken können, damit diese schwierige Gespräche führen und ihren Teams Sicherheit vermitteln.Nicht nur abbauen, sondern Zukunft gestalten: Warum strategische Kommunikation, Zukunftsbilder und Perspektiven genauso wichtig sind wie die Restrukturierung selbst.Weiter investieren statt einfrieren: Weshalb Entwicklungsprogramme, Reskilling und Upskilling gerade nach einer Transformation ein entscheidender Hebel sind, um Motivation und Leistungsfähigkeit zu erhalten.Diese Folge zeigt: Eine Restrukturierung ist erst dann wirklich erfolgreich, wenn die Menschen, die bleiben, wieder Vertrauen fassen und mit Zuversicht in die Zukunft blicken.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Transformation mit Haltung, Verantwortung und echter Führungsstärke gelingt.Und hier ist der Kontakt zu Sabrina:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-sabrina-zeplin-9376863/➡️ Webpage: https://www.restartcareer.de/➡️ Buch: https://www.vahlen.de/zeplin-leadership-transformation/product/40839445 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Warum scheitern so viele Gesundheitsprogramme im Unternehmen?Warum wissen Mitarbeitende zwar, was ihnen guttut – machen es aber trotzdem nicht?Und wie schafft man es, Bewegung und Gesundheit so in den Alltag zu integrieren, dass Menschen tatsächlich mitmachen?In dieser Folge spreche ich mit Michael Omann, Geschäftsführer von Movevo und Experte für betriebliches Gesundheitsmanagement. Gemeinsam schauen wir auf eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Wie wird aus einem Gesundheitsangebot echte Veränderung?Denn die meisten Mitarbeitenden wissen längst, dass Bewegung wichtig ist. Die Herausforderung liegt nicht im Wissen – sondern im Umsetzen.Wir sprechen darüber:Warum klassische BGM-Angebote oft verpuffen: Weshalb Rückenkurse, Gesundheitstage und Standardprogramme häufig an der Realität der Menschen vorbeigehen.Gesundheit muss alltagstauglich sein: Warum kleine Gewohnheiten oft wirksamer sind als große Programme – von Treppensteigen bis zu kurzen Bewegungsimpulsen am Arbeitsplatz.Die Kraft der Gamification: Wie Challenges, Rankings und spielerische Elemente Menschen motivieren können, dauerhaft dranzubleiben.Hürden abbauen statt Motivation predigen: Warum erfolgreiche Gesundheitsprogramme möglichst wenig zusätzlichen Aufwand erzeugen dürfen.Jede Zielgruppe tickt anders: Weshalb kaufmännische Mitarbeitende andere Ansprachen brauchen als gewerbliche Teams – und warum Standardkommunikation selten funktioniert.Gesundheit als Teil der Unternehmenskultur: Wie Unternehmen Bewegung und Wohlbefinden selbstverständlich in den Arbeitsalltag integrieren können.Diese Folge zeigt: Menschen bewegen sich nicht mehr, weil man ihnen sagt, dass es gesund ist.Jetzt reinhören – und erfahren, wie betriebliches Gesundheitsmanagement vom Pflichtprogramm zur echten Bewegung wird.Und hier ist der Kontakt zu Michael:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-omann-37586893/➡️ Webpage: https://www.movevo.app/➡️ Podcast: https://open.spotify.com/show/7kopU6koyHNg6gTEZ07tiP?si=S5j29WD9TcGNPK5DXlfXvg&nd=1&dlsi=f4acd6d0058345bd Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Was passiert eigentlich mit all dem Wissen, das jahrzehntelang in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender steckt – wenn diese in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen? Wie schafft man es, dass Onboarding nicht jedes Mal wieder bei null beginnt? Und wie macht man Wissen so zugänglich, dass Menschen es auch wirklich nutzen wollen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maurice Zomorrodi, Gründer von Elephant – einer KI-gestützten Trainings- und Wissensplattform für operative und gewerbliche Teams. Die Idee dazu ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in seiner eigenen Bar: Immer wieder musste Maurice neue Mitarbeitende einarbeiten – und sobald jemand Abläufe, Rezepte und Handgriffe wirklich draufhatte, war die Person oft schon wieder weg. Daraus wurde eine Frage, die heute viele Unternehmen umtreibt: Wie bekommen wir Wissen so zu den Mitarbeitenden, dass sie es wirklich nutzen können – auch dann, wenn die ursprüngliche Wissensträgerin oder der ursprüngliche Wissensträger längst nicht mehr da ist?Wir sprechen darüber:Warum Wissenssicherung jetzt zur Pflichtaufgabe wird: Welche Folgen es hat, wenn ganze Generationen das Unternehmen verlassen – und warum Wissen das unsichtbarste, aber wertvollste Asset im Betrieb ist.Vom Handbuch zur Datenbrille: Wie virtuelle Brillen am Arbeitsplatz jeden Arbeitsschritt dokumentieren – und damit eine völlig neue Grundlage für Wissenstransfer schaffen.Wissen in Formaten, die Menschen auch nutzen: Wie aus aufgezeichneten Arbeitsabläufen Videos, kurze Hörsessions oder Chatbots entstehen – und warum Format-Vielfalt der Schlüssel zur Akzeptanz ist.Schnelleres Onboarding, weniger Reibung: Wieso neue Mitarbeitende viel schneller fit werden, wenn sie sich Inhalte selbstständig erschließen können – statt Kolleg:innen ständig mit Rückfragen zu unterbrechen.Bottlenecks systematisch reduzieren: Wie KI-gestützte Wissenssicherung Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträger:innen auflöst – und Unternehmen damit robuster und handlungsfähiger macht.Wissenskultur statt Wissenshorten: Warum Technologie allein nicht reicht – und welche Haltung Unternehmen brauchen, damit Wissen wirklich geteilt und nicht gehütet wird.Diese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Technologie, Kultur und kluge Formate zusammenkommen – damit Wissen nicht mit einzelnen Menschen verschwindet, sondern Teil des Unternehmens bleibt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mit KI-gestützter Wissenssicherung den Übergang in die nächste Generation meistern können.Und hier ist der Kontakt zu Maurice:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-zomorrodi/➡️ Webpage: https://www.elephantcompany.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Musik in dieser Folge von Florian Käppler Intro Titel: Rhythm of love Outro Titel: Erde 2.0 Prof. Florian Clemens Käppler zählt zu den Pionieren eines ganzheitlichen Audio Experience Designs an der Schnittstelle von Kommunikation, Produkten, Raum und Kultur. Als Soundstratege, Komponist und Klangszenograf prägt er seit über drei Jahrzehnten, wie Klang gestaltet, strategisch eingesetzt und erlebt wird. Er ist Gründer und Creative Director von KLANGERFINDER, dem Stuttgarter Atelier für auditive Kommunikation, sowie Professor für Musikdesign. Seine vielfach international ausgezeichneten Arbeiten verbinden künstlerische Exzellenz mit technologischer Innovation und Forschung – getragen von der Vision einer für den Menschen lebenswerten akustischen Umwelt. Seine Karriere beginnt 1989 als professioneller Musiker und Drummer. Er spielt u. a. im WDR Rockpalast, tourt international und tritt mit Künstlern wie The Ramones, Gianna Nannini, New Model Army, Bob Geldof und Lemmy von Motörhead auf. Es folgen zahlreiche Kompositionen und Sounddesigns für Film und Medien – von ARD-Tatorten und internationalen Animationsserien bis hin zu Kinofilmen. Als Klangszenograf setzt Käppler internationale Maßstäbe: Auf der Expo 2000 realisiert er die erste Musik für ein vertikales Multikanal-Setup mit live-synchronisiertem Wirbelsturm in der legendären Cyclebowl. Er gestaltet den akustischen Auftritt der Deutschen Pavillons auf den Weltausstellungen in Saragossa, Shanghai und Mailand und Dubai. Internationale Beachtung findet auch seine Zusammenarbeit mit Björk für das MoMA New York. Kurator Klaus Biesenbach urteilte: „eine Ausstellung, die die Art und Weise, wie Museen mit Musik umgehen, für immer verändern wird“. Parallel entwickelt er einige der weltweit bekanntesten Soundidentitäten, darunter für Audi, Telekom, Volkswagen und Porsche. Er denkt Klang konsequent 360° – von Marke und Raum über Produkt bis zu digitalen und immersiven Anwendungen. Seine Arbeiten zu gesundheitsfördernden Klangkonzepten zählen zu den wegweisenden Ansätzen im Bereich Sound & Wellbeing. Früh engagiert sich Florian Käppler für Bildung und Forschung: 2009 gründet er den wegweisenden Studiengang Musikdesign, später folgen weitere Audiostudiengänge in Berlin und Shanghai, 2026 startet der Master Audio Experience Design. Heute prägen über 300 Absolvent:innen seine Idee von Klang weltweit. Mit KISS leitet er eines der größten vom Bund geförderten Forschungsprojekte zu Künstlicher Intelligenz in der Musik. Mit seiner Arbeit prägt er seit vielen Jahren ein erweitertes Designverständnis, in dem auditive Gestaltung von Beginn ein integraler Bestandteil ganzheitlicher Konzepte ist.
In dieser Folge (160) spricht Mareike mit Nicolas Humbert , Absolvent der HFF, Filmemacher und Kinopoet.Wir reden über:SuchbewegungMöglichkeit der Filmhochschule Die Großeltern Käthe und Max MohrEin alter Hof- die WolfsgrubAuf dem Land lebende KünstlerImmer in Langfilmen gedacht KoinzidenzenZwischenräume: Tod im Taxi Größtmögliche FreiheitAlles ganz kurzVagabundenkaravane Was wir suchen finden wir unterwegs Avantgarde MusikFilmschule in CubaFlughafen IdeenAbseitiges FilmemachenZu zweit vor großen Fragen stehen Immer am Material seinRingen um die Sache Opern AuftragsarbeitenKeine Kompromisse mit dem SystemGedichte und Kinopoesieund vieles, vieles mehr!Viel Vergnügen beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum lösen Feedbackgespräche so oft Druck, Rechtfertigung oder Frust aus – statt echte Entwicklung?Weshalb glauben viele Führungskräfte, sie würden gutes Feedback geben, obwohl beim Gegenüber etwas völlig anderes ankommt?Und wie schafft man es eigentlich, ehrlich zu sein, ohne Menschen kleinzumachen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Marvin Behrendt – besser bekannt als der Feedback-Doktor. Er war viele Jahre Führungskraft bei ThyssenKrupp, hat internationale Teams begleitet und sich intensiv mit der Frage beschäftigt, warum Feedback in Unternehmen so häufig falsch verstanden wird. Heute unterstützt er Führungskräfte und Unternehmen dabei, Feedback wirksam, klar und menschlich zu gestalten.Wir sprechen darüber:Warum Feedback oft scheitert: Weshalb viele Gespräche eher Bewertung als Entwicklung auslösen – und wie schnell Menschen innerlich dichtmachen.Die Psychologie hinter Feedback: Warum unser Gehirn Kritik oft wie einen Angriff verarbeitet – selbst wenn sie gut gemeint ist.Feedback ohne Verletzung: Wie Führungskräfte klar und ehrlich sein können, ohne Menschen bloßzustellen oder zu demotivieren.Timing, Haltung und Kontext: Warum gutes Feedback nicht nur aus den richtigen Worten besteht – sondern vor allem aus der Art, wie es gegeben wird.Feedback als Führungskultur: Wie Teams lernen können, offener miteinander zu sprechen – ohne Angst vor Fehlern oder Konsequenzen.Feedback annehmen: warum man auf Feedback keine Antwort geben und schon gar nicht in Rechtfertigungen gehen muss.Diese Folge zeigt: Feedback ist keine Technik. Es ist Beziehung, Haltung und Verantwortung zugleich. Und genau daran entscheidet sich oft, ob Menschen wachsen – oder innerlich kündigen.Jetzt reinhören – und lernen, wie Feedback Menschen wirklich weiterbringen kann.➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marvin-behrendt➡️ Webpage: https://www.feedbackdoktor.de/➡️ Buch: https://www.feedbackbuch.de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Warum scheitert die Integration internationaler Fachkräfte so oft – obwohl das Recruiting erfolgreich war? Warum verlassen viele Talente Unternehmen nicht wegen des Jobs, sondern wegen fehlender Zugehörigkeit?Und was müssen Unternehmen endlich verstehen, wenn sie internationale Fachkräfte wirklich langfristig binden wollen?In dieser Folge spreche ich mit Cornelia Walter, Expertin für internationale Fachkräfteintegration. Sie ist Organisationsberaterin, Executive Coach und HR-Expertin – und beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit interkultureller Kommunikation, Führung und internationalem Talentmanagement. Gemeinsam schauen wir auf den Teil, den viele Unternehmen massiv unterschätzen: nicht das Recruiting – sondern das Ankommen.Wir sprechen darüber:Warum Integration vor dem ersten Arbeitstag beginnt: Wie Unternehmen sich frühzeitig mit kulturellen Besonderheiten beschäftigen können – von Kommunikation über Feedback bis hin zu sozialen Erwartungen.Die häufigsten Integrations-Fails: Warum kleine Dinge wie Sprachwechsel in Meetings oder fehlende Erklärungen im Alltag schnell zu Ausgrenzung führen können.Buddy-Programme, die wirklich helfen: Weshalb tägliche Check-ins, feste Ansprechpartner und proaktive Unterstützung oft entscheidender sind als jeder Onboarding-Prozess.Sprache als Schlüssel zur Zugehörigkeit: Warum Englisch am Anfang Pflicht sein kann – und wie Unternehmen unbewusst Barrieren schaffen, wenn sie ständig zurück ins Deutsche wechseln.Integration endet nicht an der Bürotür: Warum Hilfe bei Behördengängen, soziale Einbindung und echtes Interesse am Menschen entscheidend dafür sind, ob jemand bleibt oder innerlich aussteigt.Dranbleiben statt zurückziehen: Warum Zurückhaltung oft nichts mit Ablehnung zu tun hat – und weshalb Unternehmen Geduld und Initiative zeigen müssen.Diese Folge zeigt:Internationale Fachkräfte zu gewinnen ist der einfache Teil.Die eigentliche Herausforderung beginnt danach – wenn Menschen sich in einer neuen Kultur wirklich sicher, verstanden und willkommen fühlen sollen.Jetzt reinhören – und verstehen, warum echte Integration nicht nebenbei passiert.Und hier ist der Kontakt zu Cornelia:➡️ Webpage: https://www.bag.at/cornelia-walter➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cornelia-walter/➡️ Buch: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-41417-7Unser Werbepartner: UniwunderDiese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort aktuell nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketKeine Streuverluste, keine UmwegeAngebot für unsere Hörer:innen: einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
In der sozialen Arbeit ist systemisches Denken eigentlich selbstverständlich – zumindest im Kontakt mit Klient*innen. Doch je weiter Fachkräfte in die Führungsverantwortung hineinwachsen, desto seltener wenden sie diese Perspektive auf die eigene Organisation an. Genau hier setzt der Hochschulzertifikatskurs „Systemisches Sozialmanagement" der FH Münster an, der im Oktober 2026 in seinen zehnten Durchgang geht. Wir - Hendrik Epe und Stefan Gesmann - verantworten den Kurs gemeinsam und sprechen in dieser Episode darüber, was eine systemtheoretische Brille auf Führung und das Management von Organisationen der Sozialwirtschaft verändert: Warum „systemisch" nicht dasselbe ist wie „systemtheoretisch", weshalb Organisationen keine Maschinen sind und was Rudolf Wimmers Paradoxie „Das Unsteuerbare steuern" für den Führungsalltag bedeutet. Sie diskutieren, warum der inflationär gebrauchte Begriff „Haltung" zu kurz greift, wie sich der Blick auf „schwierige Mitarbeitende" verändert, wenn man Verhältnisse statt Personen in den Fokus rückt, und welche Rolle Paradoxien wie Vertrauen vs. Kontrolle oder Schnelligkeit vs. Gründlichkeit spielen. Stefan teilt außerdem seine persönlichen Learnings aus zehn Kursdurchgängen – über Bescheidenheit, Gelassenheit und das Vertrauen darauf, dass in jeder Gruppe etwas Eigenes entsteht. Es geht um Kursstruktur, neue Module zu Digitalisierung und KI, das ECTS-fähige Hochschulzertifikat und die geplante Masterclass für Absolvent*innen. Eine Episode für alle, die Führung in der Sozialwirtschaft nicht als Technik, sondern als anspruchsvolle Arbeit an sozialen Systemen verstehen wollen – und für alle, die mit dem Gedanken spielen, beim nächsten Kursdurchgang dabei zu sein. Kostenlose Info-Veranstaltung: 14. Juli, 19:30 Uhr via Zoom.
Konrad Hämmerle ist Absolvent der FH Wien der WKW. Während seinem Bachelor-Studium Marketing and Sales hatte er die Idee, eigene Spielkarten für seine Heimat zu gestalten und hat dann sein eigenes Unternehmen gegründet. Bei Start Me Up erzählt er, wie es war, zu gründen, wie er die Karten gestaltet hat und wo er heute mit dem Vorarlberger Büschel steht. Gestaltung: Heidi Fiona Wedel mit Unterstützung von Vincent Leb und Hannah Jutz
Wie schafft man es, dass Mitarbeitende Probleme nicht nur sehen, sondern auch lösen – und zwar im Alltag, nicht erst im nächsten Workshop? Was braucht es, damit Lean-Prinzipien nicht in der Produktion stecken bleiben, sondern auch im Office ankommen? Und wie wird aus einer Methode eine echte Kulturveränderung?In dieser Folge spreche ich mit Karsten Jelinek, den ich seit Jahren im Podcast haben wollte. Karsten ist seit über 21 Jahren im Coca-Cola-Konzern tätig, davon 18 Jahre im HR. Er beschäftigt sich intensiv mit kontinuierlicher Verbesserung, psychologischer Sicherheit, Fehlerkultur und Lean – immer mit Bezug zu HR. Als Change Agent im Service Center hat er den Lean-Gedanken vom gewerblichen in den kaufmännischen Bereich getragen – und dabei selbst weitere Change Agents ausgebildet und begleitet.Wir sprechen darüber:Lean im Office: Warum Kaizen und kontinuierliche Verbesserung nicht an der Produktionstür enden – und wie Coca-Cola diesen Schritt im kaufmännischen Bereich konkret gegangen ist.Ausbildung von Change Agents: Welche Skills und Methoden Karsten und sein Team an die Hand bekommen haben – von Ishikawa-Diagrammen über 5-Why bis zur systematischen Ursache-Wirkungs-Analyse.Kultur statt Methode: Weshalb Lean mehr ist als ein Werkzeugkasten – und warum die eigentliche Veränderung im Mindset liegt, Probleme im Alltag selbst zu lösen.Widerstände aushalten: Womit Change Agents zu kämpfen haben, warum auch sie Zeit brauchen, um in ihre Rolle hineinzuwachsen – und was es an Geduld und Empathie wirklich braucht.Struktur schafft Veränderung: Warum es am Anfang einen gewissen Zwang zur Regelmäßigkeit braucht – feste Meetings, systematische Problemlösung, klare Umsetzung – damit aus Ideen echte Verbesserungen werden.Die Rolle des Change Agents: Wieso Change Agents keine Problemlöser sein sollten, sondern Begleiter, Brückenbauer und Methodengeber – und warum die Lösungen aus dem Team selbst kommen müssen.Diese Folge zeigt: Kontinuierliche Verbesserung ist keine Methode, sondern eine Haltung. Sie entsteht dort, wo Menschen befähigt werden, Probleme selbst zu lösen – mit Struktur, mit Geduld und mit dem Vertrauen, dass Veränderung im Kleinen anfängt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Lean und HR zusammen echte Wirkung entfalten können.Und hier ist der Kontakt zu Karsten:➡️ LinkedIn: www.linkedin.com/in/karstenjelinek/Unser Werbepartner: UniwunderDiese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort aktuell nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketKeine Streuverluste, keine UmwegeAngebot für unsere Hörer:innen: einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Základní umělecká škola Gustava Mahlera z Humpolce letos slaví 80 let od svého založení. Výročí si škola připomíná mnoha koncerty bývalých i současných absolventů, a dokonce v kulisách zříceniny hradu Orlík sehráli žáci z hudebního, z tanečního i literárně dramatického oboru muzikál Ať žijí duchové.
Warum funktionieren Zeitmanagement-Methoden bei manchen Menschen reibungslos – und scheitern bei anderen kläglich? Was passiert, wenn Eisenhower-Matrix und Pomodoro auf reale Belastungsgrenzen treffen? Und was bedeutet Produktivität eigentlich, wenn der Körper nicht mehr 100 Prozent liefern kann?In dieser Folge spreche ich mit Martha Dudzinski, Co-Founderin der SWANS Initiative – einer preisgekrönten Non-Profit-Organisation, die über 1.500 Akademikerinnen mit Migrationsgeschichte und Women of Color auf dem Arbeitsmarkt unterstützt und unter anderem von Angela Merkel ausgezeichnet wurde. In ihrem Buch Kompetent 60 Prozent hat Martha gängige Zeitmanagement-Methoden im Selbsttest durchgespielt – auch vor dem Hintergrund ihrer eigenen Long-Covid-Erkrankung.Wir sprechen darüber:60 Prozent als realistische Arbeitsgrundlage: Warum dauerhafte 100-Prozent-Planung am Menschen vorbeigeht – und was sich verändert, wenn wir Leistung ehrlicher kalkulieren.Ein neues 4-Quadranten-Modell: Wie Martha die Eisenhower-Matrix ablöst und Aufgaben nicht nach Dringlichkeit, sondern nach ihrer energetischen Wirkung sortiert – schnell erledigt, gerne gemacht, Magenkrämpfe und mehr.Long Covid als Stresstest für Methoden: Weshalb Selbstmanagement-Tools, die unter Vollkraft funktionieren, bei reduzierter Energie kollabieren – und was das für alle bedeutet, nicht nur für chronisch Erkrankte.Strukturelle vs. individuelle Verantwortung: Warum Pomodoro nicht gegen toxische Meetingkultur hilft – und wo Zeitmanagement endet und Organisationsdesign beginnt.Energie als neue Währung: Wieso die entscheidende Frage nicht mehr "Was ist wichtig?" lautet, sondern "Was kostet mich was?" – und wie sich Priorisierung dadurch fundamental verändert.Klassiker auf dem Prüfstand: Was Pomodoro, Eisenhower und Co. wirklich leisten – und wo ihre blinden Flecken liegen.Diese Folge zeigt: Produktivität ist kein Charakterzug. Sie entsteht dort, wo Methoden zu Menschen passen – und nicht umgekehrt. Wer ehrlich plant, arbeitet nachhaltiger.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Zeitmanagement aussehen kann, das auch im echten Leben trägt.Und hier ist der Kontakt zu Martha:➡️ Webpage: https://swans-initiative.de/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martha-a-dudzinski/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/08Kk5gGC Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Absolventům středních a vysokých škol za určitých podmínek hradí stát zdravotní pojištění ještě o prázdninách. Podmínky se u absolventů středních a vysokých škol liší.
Warum erreichen so viele Unternehmen keine guten Absolventinnen und Absolventen mehr?Warum wirken Stellenanzeigen oft komplett am Leben vorbei? Und was verstehen Unternehmen an dieser Generation einfach noch nicht?In dieser Folge spreche ich mit Matthias Auer, Gründer von Uniwunder. Er hat eine der größten Studierendenplattformen in Deutschland aufgebaut – mit über 250.000 Nutzern pro Monat und fast 70.000 jungen Akademikerinnen und Akademikern, die darüber ihren Einstieg ins Berufsleben finden.Wir schauen gemeinsam auf die Realität im Recruiting von Absolventen – und warum viele Unternehmen genau an den falschen Stellen ansetzen.Wir sprechen darüber:Was diese Generation wirklich sucht: Team, Flexibilität, Sinn – und warum klassische Benefits oft kaum noch eine Rolle spielen.Warum Absolventen oft orientierungslos sind: Viele wissen schlicht nicht, was sie im Job erwartet – und genau darin liegt die Chance für Unternehmen.Recruiting neu denken: Warum Transparenz der entscheidende Hebel ist – und was du heute erklären musst, was früher selbstverständlich war.Stellenanzeigen, die funktionieren: Weg von Aufgaben und Anforderungen – hin zu Kultur, Zusammenarbeit und echten Einblicken.Das Bewerbungsgespräch: Warum Mindset und Persönlichkeit wichtiger sind als theoretisches Fachwissen – und worauf du wirklich achten solltest.Das Thema Gehalt: Warum viele Vorstellungen nicht passen – und wie du als Arbeitgeber sinnvoll damit umgehst, ohne gute Kandidaten zu verlieren.Diese Folge zeigt: Wer Berufseinsteiger richtig rekrutiert, gewinnt nicht nur Nachwuchs. Er gewinnt Menschen, die entwickelbar sind, sich prägen lassen und mit dem Unternehmen wachsen können.Jetzt reinhören – und verstehen, wie Unternehmen Absolventinnen und Absolventen nicht nur erreichen, sondern wirklich für sich gewinnen.Und hier ist der Kontakt zu Matthias:➡️ Webpage: https://uniwunder.de/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-auer-21123b152/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Warum sind manche Menschen im Job motiviert, engagiert und voller Energie – während andere innerlich längst gekündigt haben? Was macht Arbeit wirklich erfüllend?Und was können Unternehmen konkret tun, damit Menschen nicht nur funktionieren, sondern gerne bleiben?In dieser Folge spreche ich mit Selma Fehrmann, Expertin für Arbeitsglück. Seit über 20 Jahren begleitet sie Unternehmen in HR, Organisationsentwicklung und Teamentwicklung – mit einer klaren Frage: Was brauchen Menschen, um bei der Arbeit gesund, motiviert und zufrieden zu sein?Wir sprechen darüber:Sicherheit als Basis: Warum psychologische Sicherheit, Arbeitsplatzsicherheit und ein gesundes Umfeld die Grundlage für Leistung und Zufriedenheit sind.Selbstverwirklichung im Job: Wie Menschen ihre Stärken einsetzen, lernen und Aufgaben übernehmen können, die wirklich zu ihnen passen.Team & Beziehungen: Warum Zusammenarbeit, Kommunikation und das tägliche Miteinander oft entscheidender sind als jeder Benefit.Sinn erleben: Weshalb Arbeit mehr braucht als Aufgaben – und warum Menschen spüren wollen, dass ihr Beitrag zählt.Balance finden: Warum Arbeitsglück auch bedeutet, Energie zu behalten – und wie Unternehmen gesunde Grenzen und echte Vereinbarkeit unterstützen können.Was Führung konkret tun kann: Welche Fragen Führungskräfte stellen sollten, wie sie Zufriedenheit sichtbar machen – und wie Veränderung Schritt für Schritt gelingt.Diese Folge zeigt: Arbeitsglück ist kein Zufall.Es entsteht dort, wo Menschen sich sicher fühlen, wachsen können, gute Beziehungen erleben und Sinn in dem sehen, was sie tun.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Arbeit wieder Energie geben kann.Und hier ist der Kontakt zu Selma:➡️ Webpage: https://www.floritive.com/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/selma-fehrmann➡️ Buch: https://amzn.eu/d/05JxQYQH Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Was passiert, wenn du 12 Monate Vollgas mit Immobilien gibst? Das hat Cedric, Absolvent der immocation Masterclass gemacht und Marco, Gründer von immocation will wissen, wie er Fokus gehalten hat und was sich in der Zeit alles getan hat. Cedric hat schon mit Mitte 20 entschieden, dass er mit Immobilien ein Nebeneinkommen aufbauen und gleichzeitig seine Rente sichern will. Der erste Deal war nicht perfekt, aber danach lernte er kontinuierlich hinzu. Wie viel Cashflow geben seine Immobilien? Was ist seine Strategie? Was waren in der Zeit die größten Herausforderungen? Was die Banken zu dem schnellen Wachstum sagen und wo Cedric sich in den nächsten Jahren sieht, das erfahrt ihr in diesem Interview. immocation. Lerne Immobilien
Was passiert mit Journalismus, Kreativität und Bildung im Zeitalter von KI? Darüber spricht die Medienethikerin Prof. Dr. Petra Grimm im Podcast SPRICH:STUTTGART. Seit mehr als 25 Jahren prägt sie Forschung und Lehre an der Hochschule der Medien – und hat das Institut für Digitale Ethik aufgebaut. Im Gespräch erzählt sie von den Medienkämpfen der 1990er-Jahre, vom Wandel der Fernsehlandschaft und von der Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks heute. Sie erklärt, warum digitale Ethik mehr ist als ein akademisches Thema. Und warum KI für kreative Berufe genauso Chance wie Risiko ist. Vor allem aber stellt sie eine zentrale Frage: Lernen wir mit KI besser – oder verlernen wir das Denken? Hosts dieser Folge sind Martin Hoffmann, Absolvent des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 25.2.2026, online ab 17.4.2026).
In diesem SPRICH:STUTTGART Takeover geht es um Ankommen, Zuhören und die Kraft von Mentoring. Beim vierten Podcast-Marathon im Kulturwerk Stuttgart zeichnet Caren Moirongo von der Bürgerstiftung Stuttgart ihren Weg von Kenia nach Deutschland nach – und spricht von den Herausforderungen beim Thema „Integration“. Es geht um Sprachbarrieren, kulturelle Missverständnisse und die Bedeutung von Menschen, die begleiten statt belehren. Im Mittelpunkt des Podcasts steht das Programm „welcomeMEntor“, das Neuzugewanderten mit engagierten Mentor:innen aus der Stadtgesellschaft zusammenbringt. Das Ziel: Sich für den Einzelnen engagieren, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Caren schildert: Mentoring ist dabei mehr als „nur“ Hilfe – es ist gelebter Austausch auf Augenhöhe. Hosts dieser Folge sind die Master-Studentin Paula Agarwalla und Maximilian Wöhr, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet beim Podcastmarathon am 24.10.2025, online ab 20.02.2026).
In dieser Folge (145) spricht Mareike mit Erec Brehmer Filmemacher und Absolvent der Abt III.Wir reden über:das grüne Haus in der alten HFFdie KurveJapanologie Studium als MeditationSport, Universität, halbe Stelle und FilmListen und Dinge in Worte fassen den Kinostart von "Born to fake" 28. Mai 2026 : Erec Brehmer | Born to Fake3 Kisten Rohmaterial einen tollen Redakteureinen Film wie eine WundertüteRohschnittdepression"Das Leichte und das Schwere" : Erec Brehmer | Das Leichte und das Schwereaktive Fragen sozial verträgliches und diverses Drehen Das Narrativ über eine verlorene Liebe und das Finden einer neuen Liebe Trauer "Die Wahrheit liegt im fühlenden Herzen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute in der Kaffeepause: Heute in der Kaffeepause haben wir eine Podcast-Episode zu Lunch & Connect. Dabei haben wir gemeinsam mit Dozierenden und Studierenden über das Event gesprochen, spannende Eindrücke geteilt und Erfahrungen rund um Studium und Praxis ausgetauscht. Lunch & Connect ist eine regelmäßig stattfindende Karrieremesse des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, die Studierende und Absolvent*innen der Hochschule Niederrhein mit Unternehmen der Region vernetzt, genau dieser Austausch stand im Mittelpunkt unseres Gesprächs.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/3Y5jLtD In dieser Folge redet Junus mit Mario, einem erfolgreichen Absolventen der Developer Akademie. Mario erzählt von seinen Erfahrungen mit unserer Weiterbildung, wie sein Alltag als Softwareentwickler jetzt aussieht und gibt Tipps an alle, die auch überlegen, den Quereinstieg zu wagen. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4pasAxh In dieser Folge redet unser Mentor Kevin mit Konrad, einem erfolgreichen Absolventen der Developer Akademie. Konrad erzählt von seinen Erfahrungen mit der Developer Akademie, wie das Programmieren seine Leidenschaft wurde und wie er sich im ersten Job als Softwareentwickler eingefunden hat. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Diplomatie ohne Geheimauftrag: Der französische Generalkonsul Gaël de Maisonneuve spricht in SPRICH:STUTTGART über seine Mission im Südwesten. Über Transparenz statt James-Bond-Mythos, internationaleKrisenerfahrungen und die Kraft des Optimismus. Warum Baden-Württemberg für Frankreich eine Schlüsselregion ist – historisch, kulturell und politisch. Ein Gespräch über Brückenbauen zwischen Ländern, Institutionen und Menschen. Plus: persönliche Einblicke, Lieblingsorte in Stuttgart und die Frage, wie Diplomatie im Alltag wirklich funktioniert. Ein Podcast über Europa im Kleinen – und großeZusammenhänge. Hosts dieser Folge sind der SWR-Journalist Leon Löffler, Absolvent des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 19.12.25, online ab 09.10.26).0:10 Auf Mission in Stuttgart24:50 Die Beziehung zwischen Frankreich und Baden-Württemberg38:51 Kultur und Bildung im Generalkonsulat44:37Die Bedeutung der Vernetzung56:46Aufgaben und Team des Generalkonsulats1:10:40Persönliche Einblicke 1:19:11Die deutsch-französische Beziehung1:37:00Bedrohungen und Sicherheit in Europa1:44:28Lieblingsorte in Stuttgart1:55:29Kultur und Identität von Stuttgart
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4pj3yME In dieser Folge redet unser Mentor Kevin mit Phillip, einem erfolgreichen Absolventen der Developer Akademie. Phillip erzählt unter anderem davon, wie er den Weg zum Softwareentwickler begonnen hat, wie seine Weiterbildung ablief und wie sein Arbeitsalltag aussieht. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Im SPRICH:STUTTGART-Takeover aus dem Kulturwerk in Stuttgart-Ost erzählt Kulturjournalistin und Kinderheldin Adrienne Braun, wie aus einem Ehrenamt eine ganz besondere Freundschaft mit einem achtjährigen Mädchen wurde. Sie spricht über Perspektivwechsel, Sackgassen im Kulturbetrieb und darüber, warum Museen manchmal an ihrem Publikum vorbei arbeiten. Pessimistin ist sie dabei keineswegs. Braun schildert, was Kultur tatsächlich leisten kann – und warum guter Journalismus heute Haltung, Nähe und Relevanz zugleich braucht. Ein Podcast über Empathie, Kulturkritik und ein Stück Stadtgesellschaft. Die Hosts dieser Folge sind Maja Ihle und Max Jakubowski, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet beim Podcastmarathon mit dem SWR am 24.10.2025, online ab 26.12.2025).
În 2019, la Art Basel, vizitatorii au putut vedea, printre multe lucrări de artă expuse acolo, o banană lipită cu scotch pe un zid. Este asta artă? Pentru a înțelege exprimarea artistică contemporană, avem întâlnire cu Răzvan Boar, artist vizual şi profesor cu o experienţă de peste 15 ani în domeniul artelor vizuale, și care în ianuarie ne invită la Fundația Calea Victoriei să participam la un curs, un ghid prin arta modernă şi contemporană. Născut în 1982, la Lugoj, Răzvan Boar şi-a demonstrat rezilienţa şi capacitatea creativă în realizarea de noi lucrări. Absolvent al Universităţii Naţionale de Arte din Bucureşti, cu studii de doctorat, a conceput, pentru elevi de gimnaziu şi liceu, lecţii şi teme care îmbină activităţi practice şi istoria artei — şi a organizat ateliere şi cursuri în România şi în străinătate. Este unul dintre artiştii reprezentaţi de Galeria de Artă Nicodim. Înscrieri și amănunte despre cursul pe care îl susține Răzvan Boar la Fundația Calea Victoriei găsiţi aici.
Kjell Stöhr von Joblinge Stuttgart erklärt in SPRICH:STUTTGART, wie sein Team junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf begleitet und warum Ehrenamtliche für viele Jugendliche einen entscheidenden Unterschied machen. Im Gespräch geht es um die Realität von Flucht, Bürokratie und motivierenden wie belastenden Alltagssituationen. Offen greift Stöhr aktuelle Debatten auf, rund um Integration, Sanktionen und gesellschaftliche Erwartungen. Sein Fazit: Stuttgart hat großes Potenzial – und Engagement kann Jugendlichen neue Wege eröffnen. Hosts dieser Folge sind Lea Krug und Tabea Wassermann, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet beim Podcastmarathon am 24.10.2025, online ab 12.12.2025).
9 orașe din România în top 10 orașe europene sufocate de trafic, Street Delivery anunță o dezbatere în mijlocul străzii pornind de la cifrele studiului Friendly City Index. Conform studiului, traficul este una dintre principalele probleme care trebuie rezolvate în România pentru orașe mai prietenoase. De la teme legate de cum ne simțim în orașe, problema lipsei spațiilor verzi sau a transportului în comun, vorbim cu arhitecta Maria Duda, parte din echipa Street Delivery 2025. La 20 de ani de Street Delivery, tema ediției aniversare vine „sub semnul întrebării”. Privim, pe de o parte, la parcursul unui eveniment-manifest care a crescut alături de oraș și comunitățile sale, iar pe de altă parte readucem în spațiul public exercițiul democratic al interogației și dezbaterii, în perioada 26–28 septembrie, pe strada Arthur Verona din București. Street Delivery a fost, încă de la începuturile sale, o platformă pentru oameni cărora le pasă de ce e în jurul lor: artiști, activiști idealiști sau pragmatici, poeți, muzicieni, arhitecți, designeri, urbaniști, comunități, cercetători, grădinari, jurnaliști, publicitari, graficieni, scriitori, profesori și studenți, fotografi, meșteșugari, performeri, oameni și organizații care dau viață orașului. La ediția de 20 de ani, Street Delivery devine nu doar un festival, ci un exercițiu colectiv de întrebări, răspunsuri și scenarii pentru orașele în care vrem să trăim. După o ediție dedicată Generației Z, care a transformat strada într-un spațiu al dialogului despre cum tinerii se raportează la oraș și la viitor, ediția din 2025 a Street Delivery, pusă sub semnul întrebării, redeschide strada Arthur Verona nu doar pietonilor, ci și curiozității colective: cum putem construi orașe care ne apropie, cum putem cultiva legături între generații și cum putem regândi spațiul comun ca pe un loc al întâlnirii și al reflecției? Acum, la douăzeci de ediții distanță, ridicăm întrebarea către comunitate: ce efect a avut Street Delivery asupra orașului și locuitorilor săi? Ce rol a avut, ce rol are și ce rol vrem să aibă în viitor? „Ne dorim recuperarea autentică a spațiului public și reconectarea la valorile sale - spațiu sigur, confortabil, deschis, incluziv, în care luăm pulsul orașului, care ne inspiră să ne implicăm în construirea și apărarea binelui comun. Spațiul public este un spațiu al reconcilierii, al însănătoșirii, atât pentru orașul construit, cât și pentru cei care îl folosesc. Prin exersarea interacțiunii sociale, a preocupării pentru frumos în spațiul urban, pentru respectul celuilalt și al interesului public, Street Delivery devine un manifest al dreptului la spațiul public.” Maria Duda, curatoarea ediției aniversare de 20 de ani, a festivalului Street Delivery. La ediția aniversară, Street Delivery aduce în prim-plan șase teme cheie pentru felul în care trăim și împărtășim orașul, șase panouri cu întrebări vor fi instalate pe strada Arthur Verona, fiecare devenind un punct de pornire pentru o dezbatere publică, coordonată de un ambasador – o voce puternică din cultură, arhitectură, activism sau jurnalism. Cele șase întrebări devin borne ale festivalului, dar și repere pentru o discuție mai amplă despre viitorul spațiului public. Astfel, strada se transformă într-o agora contemporană, unde dezbaterea devine metoda prin care recuperăm democrația spațiului public. Andrei Cohn – o voce pentru „Orașul și comunicarea” Regizor și scenarist, Andrei Cohn va invita comunitatea să-și pună întrebarea: cum putem conviețui altfel decât prin alienare? El va porni de la ideea că dialectica individualităților – fie că vorbim despre cetățeni, comunități sau cartiere – a creat orașe precum Istanbul, Paris sau New York și va atrage atenția că Bucureștiului îi lipsește încă un spirit comun discutat și asumat. Cohn este legat de istoria Street Delivery prin „panoul de critică socială” de pe Strada Verona, devenit simbol urbanistic și cultural. Ca regizor, va aduce în discuție și experiența sa artistică, de la scurtmetrajele Înainte și după 22/12/1989, Maica Domnului de la parter și Fotografii de familie, până la lungmetrajele Acasă la tata, Arest și Săptămâna Mare (2024, Berlinale). Tudor Ganea – o voce pentru „Orașul și imaginea” Arhitect și scriitor, Tudor Ganea va provoca publicul să reflecteze la felul în care imaginea definește orașul: cum îl vedem, cum îl reprezentăm și cum îl trăim. Cunoscut pentru romanele Cazemata, Miere, Porci, 8, Cântecul păsării de plajă și Vreau să aud numai de bine, traduse și premiate, Ganea va aduce în dialog și experiența sa profesională din Administrația pentru consolidarea clădirilor cu risc seismic, unde se confruntă cu tensiunea dintre patrimoniu și prezent. El va explora împreună cu comunitatea modul în care imaginea literară, arhitecturală și vizuală influențează percepția orașului și a spațiului public. Carmen Gheorghe – o voce pentru „Orașul și femeia” Activistă și președinta E-Romnja, Carmen Gheorghe va aduce în discuție felul în care femeile – rome și nerome – accesează orașul și își revendică locul în spațiul public. Întrebările pe care le va ridica vor viza obstacolele, tensiunile și formele de solidaritate care pot transforma orașul într-un spațiu incluziv. Laureată a premiului Women of Courage (2022), Gheorghe va explora împreună cu comunitatea și cu invitatele sale – Tudorina Mihai, Anca Nica și Nora Costache – cum se pot construi oaze de vizibilitate și curaj pentru femei. Iulia Iordan – o voce pentru „Orașul și singurătatea” Scriitoare, educator muzeal și curator, Iulia Iordan va provoca comunitatea să reflecteze la felul în care orașul generează izolare și, în același timp, poate oferi contexte de apropiere. Autoare de cărți pentru copii, resurse educaționale și expoziții interactive, co-fondatoare a Asociației De Basm și membră a Asociației Da'DeCe, Iordan va explora împreună cu publicul cum literatura, muzeele și arta contemporană pot combate singurătatea și pot întări comunitatea urbană. Emilia Șercan – o voce pentru „Adevărul și informația” Jurnalist de investigație și lector universitar, Emilia Șercan va deschide dialogul despre cum poate fi construit un spațiu public bazat pe adevăr și transparență. Cu o carieră de aproape trei decenii și investigații de referință despre plagiat, corupție și manipulare mediatică, Șercan va explora împreună cu comunitatea cum circulă informația și cum putem rezista într-o epocă a fake news-ului și a dezinformării. Cristian Neagoe – o voce pentru „Street Delivery? sau !” Activist de mediu, traducător și co-fondator Street Delivery, Cristian Neagoe va invita comunitatea să reflecteze la chiar identitatea acestui eveniment. După 20 de ani, el se întreabă: ce a însemnat Street Delivery pentru București și ce ar putea însemna în următoarele două decenii? Absolvent de filosofie, organizator de evenimente și curator de expoziții, Neagoe va explora alături de public sensul și viitorul acestui manifest urban, punând sub semnul întrebării continuitatea și transformarea sa. Cele șase dezbateri publice, introduse în ultimii ani ca parte a demersului de a transforma Street Delivery din festival de stradă în instrument și promotor de politici publice, vor avea și de această dată rolul de a conecta administrația publică, profesioniștii și societatea civilă într-un dialog constructiv și deschis despre temele actuale. În 2025, cele șase întrebări vor popula fizic strada Arthur Verona, devenind pretexte pentru discuții informale între participanți, exerciții de dezbatere pentru elevi și studenți și declanșatoare ale dialogurilor publice dintre profesioniștii care, prin proiectele lor prezentate la Street Delivery de-a lungul celor 20 de ani, au adus mici sau mari îmbunătățiri orașului. La fel ca sintagmele reclamelor, întrebările se vor insera în gândurile vizitatorilor, invitându-i, chiar și temporar, la reflecție sau confruntare cu propriile atitudini, opțiuni și motivații legate de viața urbană. 42 de proiecte provenite din comunitate, pe scena ediției din acest an a Street Delivery Vara aceasta, apelul de proiecte – acțiune definitorie a Street Delivery – a adunat 70 de inițiative venite din partea unor organizații, artiști și grupuri civice diverse, implicate în viața orașului. Street Delivery s-a bucurat de numărul mare de proiecte, iar dintre acestea, a selectat 42 să contribuie la ediția aniversară. Street Delivery a ales aceste inițiative pentru ca ediția din acest an să răspundă la cât mai multe întrebări – știute și neștiute – și, în același timp, să fie un exercițiu de creștere, de cultivare a empatiei și de înțelegere a relației dintre oameni și oraș. Proiectele vor aduce pe strada Arthur Verona ateliere, instalații artistice, intervenții civice și experiențe practice menite să pună orașul „sub semnul întrebării”, să învețe prin joacă și explorare și să creeze punți de empatie între oameni.
În acest episod din seria Vorbitorincii LEADERS, galeristul și curatorul Dan Popescu intră în dialog cu Cătălin Striblea despre provocările și bucuriile artei contemporane românești. Absolvent de filozofie, Dan a fondat în 2002 Galeria H'Art, un spațiu care a devenit reper și teren de întâlnire între generații artistice.Cu pasiune și luciditate, vorbește despre scandalul expoziției de la Malmaison, unde simbolurile naziste ale controversatului Sorin Tara (von Neudorf) au stârnit aprige dezbateri, despre coconi - simbolurile grupărilor sanatinsite cum s-au explimat jurnaliștii de la Antena 1 la acel moment și despre loialitatea sa față de artiști precum Gorzo, Mocanu, Comănescu și alții. Un dialog despre misiune, reziliență și felul în care arta poate fi „cel mai scurt drum spre fericire”. 00:02:00 Exercițiu de artă contemporană la LEADERS 00:08:08 Artă conceptuală - banana lipită cu bandă adezivă de un perete - Imagine simbol 00:15:38 Povestea lui Ion Bîrlădeanu, un om al străzii 00:31:00 Piața de artă în România 00:42:34 Coloana Infinitului de Constantin Brâncuși 00:56:40 Mesajele lui Gili Mocanu 01:06:00 Arta întoarce totul în favoarea ta 01:16:56 Ion Grigorescu și simbolurile eternei reîntoarceri 01:28:00 Valoarea comercială versus valoarea culturala 01:38:00 Simbolurile sataniștilor au împânzit Bucureștiul 01:46:29 Mega scandalul din anul Ștefan cel Mare 01:59:43 Cel mai mare scandal de artă - 2025 02:17:00 De ce este Dumitru Gorzo un artist mare
Der Künstler Anas Kahal hat kurz vor Ausbruch des Krieges in Syrien einen Studienplatz an der Kunstakademie Karlsruhe bekommen und konnte so dem Grauen entkommen. Doch die Situation in seiner Heimat ließ ihn nicht los. In seinen Arbeiten verwendet der Videokünstler vor allem Filmmaterial aus dem Internet, das von Krieg, Gewalt und Flucht erzählt. Jetzt hat Anas Kahal für seine Werke den Kalinowski-Preis verliehen bekommen. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich an Absolvent*innen der Kunstakademie Karlsruhe vergeben.
Gerald Hörhan ist in der Finanzwelt eine Koryphäe und ein Exot zugleich. Statt Maßanzug und Krawatte trägt er Lederjacke und Punkfrisur. Auch seine Art, über Geld zu sprechen, entspricht seinem selbst gewählten Spitznamen:„Bereits mit 13 Jahren wusste ich, dass das Durchschnittsleben der Mittelschicht – Arschkriechen, Sachbearbeiter-Job, Eigenheim auf Pump, Schulden, keine Kohle und keine Freiheit – nicht das ist, was ich will.”Sein Lebensziel hat er erreicht. Der Harvard-Absolvent wurde Unternehmer und gehört zur Liga der Selfmade-Millionäre. In dieser Spezialausgabe spricht er mit Anne Schwedt über seine Investments, finanzielle Freiheit und was er mit „finanziellem Dünnschiss“ meint. ID:{Ju2L3VRcRKDDpPTEsxOSj}
Heute im Life After SAE Podcast: Jann-Matis Armbröster, VFX Artist und Absolvent der SAE Köln. Matis arbeitet seit 2023 bei RISE Visual Effects Studios in München und ist an beeindruckenden Projekten wie "Megalopolis", "The Crow" und "Gen V" beteiligt. Wie schafft man den Sprung in die Welt der großen Filmproduktionen? Matis erzählt uns von seinem Karriereweg, seiner Motivation und seinem Fleiß. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen und dem manchmal auch schmerzhaften Prozess, wenn die eigene Arbeit es nicht in den Final Cut schafft. Hört rein! LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jann-matis-armbr%C3%B6ster-18aba81b8/imdb: imdb.com/name/nm15695512/Life After SAE auf Instagram: https://www.instagram.com/lifeaftersae/Mehr zu Kurt gibt's hier:https://www.instagram.com/kurt_jonathan_engert/Mehr zu Glen gibt's hier:https://glenschaele.com/linktree
Man würde sich wünschen, dass eine Baywatch Berlin Blitz-Standpauke in dieser Woche Friedrich Merz von seinem groben Unfug abgehalten hätte, aber noch ist die Blitz-Standpauke echten Stars wie Klaas Heufer-Umlauf vorbehalten. Der fährt nämlich seit er stolzer Absolvent des Idiotentests in Gold ist, nicht mehr zu schnell und kommt deshalb zu spät. Das gibt Ärger. Das gibt eine Blitz-Standpauke von Schmitt und Lundt. Anders als Merz, hält Heufer-Umlauf aber seine Versprechen und arbeitet weiter streng an sich, sozusagen, nie wieder „sozusagen“ so einfach so zu sagen. Ob das dieses Mal besser gelingt? Seien Sie unser Gast und zählen sie mit! Überhaupt läd diese Folge von „Baywatch Berlin“ ganz besonders zum Mitdenken ein: Welche 2 „Luxus-Artikel“ nähmen Sie, ja Sie, mit ins RTL Dschungelcamp und warum entscheiden Sie sich jeden Tag lieber für Tiramisu, Sofa und Zigaretten und eben nicht fürs lange und gesunde Leben oder wie man in modern sagt: Longivity? Außerdem gibts folgende Frage im Angebot: was tragen sie drunter? Schlüpfer, Slip, Tanga, Boxershorts? Was Friedrich Merz drunter trägt, wird man erstmal nicht erfahren. Müsste man nach dieser Woche raten, könnte man meinen unter dem CDU-schwarzen Anzug ist die Unterbuchse blau. Traurig. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
In dieser Episode sprechen gleich zwei Gäste mit Julia Uffeln: Clara-Marlene Berger, genannt Leni, und Linda Förster. Zwei Jahre lang war Leni Lindas Mentorin und begleitete sie während ihrer Zeit an der Hamburg Media School. Bei Franzbrötchen und Kaffee tauschten sich die drei darüber aus, wie sehr man voneinander profitieren kann und warum das Mentoring-Programm allein schon aus Netzwerkgründen wertvoll ist. Jedes Jahr haben Neuanfänger:innen an der HMS die Gelegenheit, eine:n Mentor:in aus dem Kreis der Absolvent:innen zugeteilt zu bekommen. Das Matching wird vom Alumni-Verein organisiert, der darauf achtet, dass gute Gespräche und wertvolle Learnings entstehen können. Wie das Programm im Detail gestaltet wird, liegt ganz in den Händen der Mentees und Mentor:innen. Leni und Linda zeigen in dieser Folge, wie das Programm konkret gestaltet werden kann und welche beidseitigen Vorteile daraus entstehen.
Unser heutiger Gast ist Absolvent der RWTH Aachen University, wo er seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt auf Computerwissenschaften, Innovation und Entrepreneurship mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Während seines Studiums zeigte er bereits sein tiefes Interesse für technologische Innovationen, wie in seiner Bachelorarbeit über NLP-Wordembedding-Algorithmen deutlich wird. Sein Auslandssemester an der Yonsei University in Südkorea unterstreicht seine internationale Perspektive und seine Bereitschaft, verschiedene Kulturen zu verstehen und zu schätzen. Er hat zahlreiche Praktika absolviert, unter anderem bei Bain & Company, Simon-Kucher und Partner, Festo und dem Fraunhofer-Institut. Nach seinem Studium setzte er seinen Weg in die Welt der Künstlichen Intelligenz fort und machte sich mit seiner Masterarbeit selbstständig. Dies war er als Co-Founder von value ip, einer Plattform, die sich auf die Übertragung von geistigem Eigentum von deutschen Universitäten in innovative Unternehmungen konzentrierte. Heute spielt er eine Schlüsselrolle bei Merantix, einer der weltweit ersten KI-Investitionsplattformen. Als Head of AI Strategy bei Merantix Momentum nutzt er seine Expertise, um KI-getriebene Organisationen zu formen und Unternehmen aller Größen zu helfen, nachhaltigen Wert durch KI zu generieren. In den letzten 7 Jahren haben wir uns mit mehr als 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielt das Thema AI auf dem Weg in die neue Arbeit? Was bedeutet es für uns … als Menschen … als Organisationen und als Gesellschaft? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" - in der ersten Folge im 8. Jahr - heute mit Moritz Schröder von Merantix Momentum.