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Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das Kulturfestival St. Gallen findet im Innenhof des Kulturmuseums beim Stadtpark statt. Auf der Bühne stehen internationale, nationale und lokale Musikerinnen und Musiker. In den letzten zwanzig Jahren hat sich einiges verändert. Der Druck auf die Veranstalter und die Gagen für die Bands steigen. Weitere Themen: · Wasserversorger rund um Wil stossen bei der aktuellen Hitzeperiode an ihre Grenzen. · Die Bürgerversammlung der Gemeinde Albula/Alvra genehmigt einen Kredit für die freiwillige Umsiedlung von Brienzerinnen und Brienzer. · In Buchs wurde der erste Japankäfer im Kanton St. Gallen gesichtet. · Bars, Public Viewings und Behörden sind mit ungewöhnlicher Situation konfrontiert, da das nächste Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft morgens um 3.00 Uhr losgeht. · Im geplanten neuen Stadtpark von Wil soll es doch keinen Badeweiher geben.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Französisches Savoir-vivre pur – wo man in Beaune wohnt, isst und einfach ankommt Es gibt Momente auf Reisen, wo man durch eine Einfahrt fährt, einen Innenhof betritt – und sofort weiß: Hier bin ich richtig. Genau so war es für uns beim Hotel Belle Époque in Beaune. Ein altes Weinhändleranwesen, schmiedeeiserne Glaselemente, eine schwere Holztreppe mit samtigen Teppichen, ein Zimmer mit grüner Stofftapete, goldener Bordüre und einem klassischen französischen Balkon. Kein Airbnb-Einheitslook, sondern echtes Frankreich – das man spürt, riecht und fühlt. Und das Beste: Du parkst sicher, frühstückst auf der begrünten Terrasse im Innenhof und bist zu Fuß in wenigen Minuten mitten in der Altstadt. Und genau gegenüber – gut hundert Meter entfernt – wartet ein kleines Restaurant, das man fast übersehen könnte. Ein Steinhaus, lindgrüne Klappläden, ein kleines Barriquefass vor der Tür. La Beaune Heure. Die Beauner Stunde. Und die verlebt man hier wirklich. Eine Gastronomiefamilie, die alles gibt: der Mann kocht, die Frau serviert, die Kinder helfen mit – und ein Zehnjähriger erklärt dir mit vollster Ernsthaftigkeit den Unterschied zwischen Brillat-Savarin und Époisses. Das Menü steht auf einer Schiefertafel an der Wand. Drei Gänge für 32 Euro. Und was für Gänge. Ein Jambon Persillé, der sich als wunderbare Terrine entpuppt – hausgemachtes Baguette, Senfsoße aus der Manufaktur direkt gegenüber. Pulled Bœuf unterm Kartoffelbrei, aromatisch geschmort, mit einer seidigen braunen Pilzsoße. Entenbrust mit Kartoffelsternen und einer grünen Pfeffersoße, die es in sich hat. Und dazu ein Pommard, der einen fast zum Pinot-Noir-Fan macht. Beaune ist keine Stadt, die man abarbeitet. Beaune ist eine Stadt, in der man ankommt.
Purple Disco Machine spielt drei Konzerte im Innenhof des Zwingers. Tickets dafür gibt es schon längst nicht mehr. Abgesegnet hat die Gigs Schlösserland-Chef Christian Striefler – nicht ganz bedenkenlos, wie er uns sagt.
Mareike und Elsa haben den Jackpot im Wohnungs-Bingo ergattert: Sie ziehen in die perfekte 2er-WG! Und das Besondere: Die Wohnung liegt innerhalb eines Studiwohnheims - also perfekt, um mit neuen Leuten zu connecten. Als sie dann beim Beerpong im Innenhof ihren Nachbarn Arne kennenlernen, spielt dieser ab diesem Zeitpunkt eine ganz interessante Rolle im Leben der beiden Girls... Du möchtest Werbung im Podcast buchen oder mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte. Spillt euren JUICE! Entweder per Mail an juice@kugelundniere.com oder slidet uns in die DMs bei Instagram. JUICE ist eine Produktion von Kugel und Niere. Mit Lea Dakowski und Lina Kempenich. Zum Team gehören außerdem: Stefanie Buchholz und Hanna Autenrieth Audioproduktion: Joé Fleischhauer Executive Producer: Elisabeth Veh Intromusik: Robert Sladeczek Cover: Philipp Wortmann Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seit Jahrzehnten ist Xavier Díaz-Latorre einer der besten Lautenisten im Reich der Alten Musik. Und auch als Lehrer ist er sehr gefragt, in Brüssel und Barcelona, und seit vorletztem Jahr exklusiv an der Schola Cantorum Basiliensis, der Schweizer Kaderschmiede für historische Aufführungspraxis. Ist natürlich grossartig, ein Meister zu sein – und doch ist es auch wieder sehr schön, selber wieder ein Schüler zu sein: nämlich beim Kyudo, der alten japanischen Kunst des Bogenschiessens. Auch in ihr geht es, wie in der Musik, vor allem um Konzentration. Also reden wir darüber… 01:00 – Talk Ein Propellerflugzeug, diverse Amseln und ein Austausch über Konzentration: mit Xavier Díaz-Latorre im Innenhof der Schola Cantorum Basiliensis. 22:20 – Konzert-Tipp Am 5. Mai im Gare du Nord Basel: Konzert mit dem Trio Catch. Und Musik aus Kroatien, Serbien, Ungarn – von Márton Illés, Svetlana Maraš, Mirela Ivičević und Sara Glojnaric. 27:20 – Wochenrückblick Die japanisch-deutsche Jazzpianistin und Komponistin Aki Takase bekommt den deutschen Jazzpreis. Der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke ist gestorben. Und die Verwertungsgesellschaft GEMA (das deutsche Pendant zur SUISA) soll reformiert werden. 33:00 – aktuelle Kulturpolitik Egal, ob im Konzertsaal, am Radio oder als Hintergrundbeschallung beim Coiffeurbesuch: Musik verwenden kostet. Darum kümmert sich eine Verwertungsgesellschaft, und in Deutschland soll die nun reformiert werden. 37:20 – Aurel Dawidiuk, Dirigenten-Shootingstar Er ist erst 25 Jahre alt, bereits seit zwei Jahren Assistenzdirigent beim Concertgebouworchester Amsterdam und startet jetzt durch. 43:25 – Musikfrage Wie ist das eigentlich mit dem Üben? Zuerst die Technik üben, dann erst den Ausdruck? Das haben wir die Geigerin Carolin Widmann gefragt. 47:55 – Neu in der Playlist Das Ensemble Modern legt eine frisches Album vor mit dem Motto: «Dancing on a Volcano – Musik zwischen 1920 und 1933». Ein faszinierender Parcours durch eine extrem aufgeladene, politisch angespannte, künstlerisch überdrehte Zeit (Hindemith, Korngold, Schönberg und Weill).
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
In dieser Episode von Zwei Doofe, eine Tanke begeben sich Wenzel und Olumbo auf eine kulinarische und philosophische Odyssee, die von schimmeligen Bananen bis zur sprachlichen Herkunft des Dollars reicht. Hier sind die völlig abstrusen Shownotes für Folge 209:Bananen-Nekromantie & Sommerloch-Wale: Der Frühling ist da, alles sprießt, und die Bananen werden bedrohlich braun. Doch keine Sorge: Laut eiserner Mütter- und Großmütter-Logik ist das alles "noch gut", man muss den "Nachreife-Schimmel" einfach nur großzügig wegschneiden. Nach diesem Abstecher in die Kompostierung diskutieren die beiden über den tragischen Wal, der für das klassische Sommerloch eigentlich viel zu früh gestrandet ist.Erdbeeren mit Frostis & Spargel in der Tonne: Erdbeeren isst man am besten mit zuckrigen Frostis-Cornflakes. Wer allerdings auf die perverse Idee kommt, die süßen Früchte mit Spargel zu kombinieren, sollte dringend in den Wald ausgesetzt werden. Olumbos bewährter Tipp für diese Crossover-Küche: Den Spargel direkt schwungvoll in den Mülleimer "garnieren" und einfach nur die Erdbeeren essen.Die "dicke Fritte" & der Airfryer-Lifestyle: Pommes sind offiziell das beste Gemüse der Welt, allen voran die anzüglich klingende "dicke Fritte" vom Netto. Olumbo ist inzwischen so besessen von seinem Airfryer, dass er das Gerät am liebsten im Rucksack mit in die Fußgängerzone nimmt. Gereinigt wird die Heißluftfritteuse quasi nie, was regelmäßige Tiefkühl-Leichenfunde erklärt – Hauptsache, man zieht vor dem Reinschauen intelligent den Stecker.Die blaue Tube & die Evolution des Geschmacks: Ein kläglich gescheitertes Kinderspiel ("Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist blau") mündet in der ultimativen Liebeserklärung an den mittelscharfen Thomy-Senf. Dabei reflektiert Olumbo tiefgründig über seine eigene geschmackliche und körperliche Entwicklung: "Erst süß, dann scharf, dann fett". Weltbeste Biergärten & rollende Taler: Eine ominöse "Weltumfrage" bringt erstaunliche Fakten ans Licht: Friedrich Merz ist der schlechteste Anführer weltweit, aber dafür rockt Bayern bei den Biergärten. Auf Platz eins thront der Innenhof des Münchner Hofbräuhauses (sehr zur Freude aller schwedischen Touristen), während das Tegernseer Bräustüberl mit der 3,30€-Halben für den "schmalen Taler" lockt. Ganz nebenbei wird noch die Etymologie des Wortes "Dollar" geklärt – der stammt nämlich vom "Taler" ab, weil der so physikalisch korrekt ins Tal rollt.Nach all diesen intellektuellen Höhenflügen verabschiedet sich Olumbo auf eine unverschämte Steaksemmel, während er liebevoll von Wenzel als "Tussi" beschimpft wird. Prädikat der Folge: Mittelscharf und geil!. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #Ausgehtipp #Görli #kahlrückigeWaldameisen 502.000 Kriminalfälle 2025 in Berlin. Verwaltung versagt bei sexueller Gewalt - Rücksicht auf muslimische Tatverdächtige. Rolltreppen rollen nicht. Gewalt am Görlitzer Park. Brauhaus schließt. Bauherr kapituliert vor kahlrückigen Waldameisen - Wohnungen werden nicht gebaut. Außengastronomie länger erlaubt.Der AusgehtippElegantes Ambiente, gepflegte Gastlichkeit sowie Mittagsmenus bietet das Il Calice am Walter-Benjamin-Platz in Charlottenburg.In der Kolonnenstraße 62 gibt es seit 5 Jahren das Weinbistro Weinlobbyist. Dort chillt man im lauschigen Innenhof. Es gibt Kleinigkeiten zum großen Durst sowie ausgefeilte Menus.
Bekommt auch die Schweiz bald ihren „Digital Services Act“? Artur Terekhov aus Regensdorf stellt ein Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen vor, das sich aktuell in der Vernehmlassung befindet. Freie Rede, ob am Küchentisch oder im Parlament, ist Thema des Gesprächs mit Professor Volker Boehme-Neßler aus Oldenburg; nicht umsonst regelt das Grundgesetz das „Freie Mandat“ und das Prinzip der Indemnität. Mit Rechtsanwältin Annette Heinisch aus Hamburg werfen wir einen Blick in den Innenhof eines Gerichtsgebäudes sprechen über die „guten alten Zeiten“ in der Justiz. Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier aus Köln kommentiert, welchen Spiegel wir den Politikern vorhalten müssen, wenn über Verbesserungen im Justizapparat nachgedacht wird.
01.01.2026, 01:00 Uhr. Während die letzten Silvesterraketen über Schwaz (Tirol) verhallen, dröhnt Sirenenalarm durch das junge neue Jahr. Eine Feuerwerksbatterie setzt einen Müllcontainer in Brand. Minuten später steht ein Wohnhaus in Flammen. Dichter Rauch, eingeschlossene Bewohner, Menschen am Fenster – jede Sekunde zählt. Für Oberbrandinspektor Lukas Baumann ist es der bisher größte Brand als Einsatzleiter. In Folge 106 im Blaulichthelden-Podcast sprechen er sowie Hauptlöschmeister Bernhard Brandl und Oberlöschmeister Michael Grundhammer vom Löschangriff im Innenhof und dramatische Menschenrettungen über Leitern und Fenster. Die Bilanz dieser Nacht: fünf Verletzte, 17 Evakuierte – elf Wohnungen zerstört. Ein Neujahr, das niemand vergisst.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Bürgerinitiative Poď na dvor (Ab in den Innenhof). 107 Jahre Zeitgeschichte: Andenken an Joe Veselský.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
In dieser Episode begleiten wir dich auf eine besondere Tour durch Córdoba – geführt von Nuria, die hier aufgewachsen ist und jeden Winkel der Stadt liebt. Mit ihrer herzlichen Art zeigt sie uns nicht nur die berühmten Highlights wie die eindrucksvolle Moschee-Kathedrale, sondern auch die kleinen, versteckten Orte, die Córdoba so einzigartig machen. Als Philosophin möchte Nuria Geschichte nicht einfach erzählen – sie will, dass man sie fühlt. Statt Zahlen und Jahresdaten stehen Emotionen, Erlebnisse und Zusammenhänge im Mittelpunkt. So wird jede Gasse zur Geschichte, jeder Innenhof zu einem Stück gelebter Tradition. Gemeinsam streifen wir durch die Altstadt, entdecken das jüdische Viertel und erfahren, wie Muslime und Juden einst harmonisch zusammenlebten und die Stadt kulturell prägten. Zwischen schattigen Innenhöfen, verwinkelten Gassen und architektonischen Besonderheiten erklärt Nuria, warum man Córdoba am besten zu Fuß erkundet – und warum Taxis hier trotzdem eine bequeme und günstige Alternative sind. Natürlich fehlen auch ihre kulinarischen Insider-Tipps nicht: von traditionellen Gerichten bis zu charmanten Restaurantempfehlungen, die du bei deinem eigenen Besuch nicht verpassen solltest.
In einem Berliner Altbau wird Sommerwärme im Grundwasser unter dem Innenhof gespeichert und im Winter für die Heizung genutzt. Die platzsparende Lösung könnte die Heiztechniken in Städten revolutionieren – auch für größere Gebäude. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Keiner darf in unser Viertel kommen, aber schön, dass ihr da seid! Lasst uns zusammen Menschen kaufen und Korruption demokratisieren. Lauscht zusammen mit Wolfgang Petry und der Cannabis-Nachbarin dem Krankheitsmotz von Matthias über die NPCs im Innenhof. Wer nicht ausgelastet ist kommt an die Leine. Erfahrt in dieser Folge, warum Iris nichts zu verlieren hat, wenn es um Status und Kontrolle geht. Lasst euer unterdrückendes Hirn ihrer Narrenfreiheit hinterher humpeln und stellt euch den großen Sinnfragen des Lebens. Erklimmt mit uns auf den Gipfel der Gleichzeitigkeit von Hemmung und Erfolg und genießt den Ausblick auf die schönsten Schattenseiten Berlins. Lasst euer altes Ich dem neuen Ich begegnen und passt auf, dass euch die Ohrlöcher der Lockerheit nicht zuwachsen. Denn du kannst nicht entertainen, wenn du brav bist. Am Schluss gibt's auch noch einen stumpfen politischen Witz, aber wenn ihr daraufhin das Bedürfnis habt, eure Launen an uns rauszulassen, tut das doch liebevoll und mit Chalance für die nächste Folge. Außerdem, wart ihr schon mal in Portugal? Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
„Ich hasse euch so sehr total, ihr Laubbläser, ihr! Mit eurem Lärm, gegen den man sich nicht wehren kann. Ich muss hier weg! Ich drehe hier noch durch!“ Diese und ähnliche Gedanken gehen mir durch den Kopf, als ich getriggert verzweifelt versuche, die Fassung zu wahren. Und dann das. Auch noch Laubbläser im Innenhof. Was tun bei Genervtheit? Das Haus verlassen? Wütend herum stampfen? Das Land verlassen und es sich auf ner einsamen Insel gemütlich machen? Keine Menschen, kein Lärm, nur das Meer, der Strand und ich. Statt spontan auszuwandern (ich wohne in Flughafennähe, also recht verlockend), machte ich etwas völlig anderes und bekam verblüffende Ergebnisse. Ich stellte mich meinem Endgegner… Höre dir die heutige Folge an und erfahre, ✨ welcher Trigger mich aus der Fassung brachte ✨ wie ich mit meinem Trigger umgegangen bin ✨ wie Meditation in „Stille“ genau das richtige für mich war ✨ wie ich erkannte, dass der innere Mangel nicht existiert ✨ warum ich seitdem Laubbläser liebe Laubbläser haben mich dazu gebracht, fühlend zu erkennen, dass der innere Mangel nur eine Illusion ist. Meine Damen und Herren, eine wahre Geschichte! :-D Ich kann dir nur von Herzen empfehlen, in die Stille zu gehen und deinen Gefühlen den Raum zu geben, den sie brauchen. Lass diese Gefühle groß werden, größer, noch größer. Was triggert dich? Was bringt dich so richtig auf die Palme? Stelle dich deinem Endgegner und erlebe Wunder. Ich muss es ja wissen. Laubbläser und ich sind seitdem best friends! In diesen Sinne wünsche ich dir tolle Erleuchtungsmomente beim Meditieren. Und immer schön daran denken: Meditation ist, wo du bist! Alles Liebe!Deine Maja „REIKI DEEPDIVE - Be part of the process. BE US!“ LINKS ZU DIESER EPISODE :
Die Gartenfärberin.Schon als Kind hat Sue Ivan von einem Garten geträumt. Denn ausgiebiges Grün gibt es in ihrer Kindheit in Linz nur bei Ausflügen aufs Land. Später studiert und arbeitet sie in Wien, wird Projektmanagerin und Webdesignerin, arbeitet an einem Forschungsinstitut. Bis ihre Sehnsucht nach mehr Grün so groß wird, dass sie sich auf die Suche macht. 2009 kauft sie gemeinsam mit ihrem Mann ein Haus mit Garten mitten in Pfaffendorf im Weinviertel, nahe der tschechischen Grenze. Anfangs soll es ein Wochenendhaus werden, heute lebt sie das ganze Jahr über darin.Aus dem vormals zugepflasterten Innenhof ist ein grünes Meer geworden: Hibiskus, Riesenbuchs, Apfelbaum, Herbsthimbeere… Eine Holzbiene fliegt von Blüte zu Blüte, Rusty hockt im Gebüsch und schnurrt. „Wenn sie sich wohlfühlt, dann macht sie das“, sagt Sue Ivan. Was für Katzen selbstverständlich ist, gilt auch für Hühner: Denn Rusty ist eine ihrer beiden Hühnerdamen. Vier Kaninchen gibt es außerdem – und ganz viel Platz in Werkstätten für Sue Ivans Leidenschaft: handgefärbte Wolle.Mit der Akribie einer Forscherin, einem Gespür für Ästhetik und einer Freude am Tun geht Sue Ivan an ihre Woll-Farb-Kunstwerke heran. In ihren handgefärbten Wollsträngen finden sich die Farben ihres Gartens wieder.Gestaltung der Sendung: Gerlinde Petric-Wallner. MEHR INFOS:Buch und Blog zum Garten:"Haltbarmachen im Glasumdrehen" von Sue Ivan, erschienen im Löwenzahn-VerlagHandgefärbte Wolle:Positive Ease Yarns
Ein Kommentar von Janine Beicht.Am Mittwoch, den 10. September 2025, am Vorabend des Jahrestags der Terroranschläge vom 11. September, fiel Charlie Kirk, ein 31-jähriger Familienvater und prominenter konservativer Aktivist, einem gezielten Attentat zum Opfer. [1] Während einer Veranstaltung an der Utah Valley University in Orem wurde er von einem Scharfschützen mit einem Repetiergewehr vom Dach eines nahegelegenen Gebäudes erschossen, danach in das Timpanogos Regional Hospital gebracht und Stunden später für tot erklärt. Der Schuss traf Kirk direkt in den Hals, als er eine Frage zu Transgender-Waffengewalt beantwortete, eine bittere Ironie, die seine Gegner später zynisch ausnutzen sollten.Zur Absicherung hatte die Universitäts-Polizei sechs Beamte abgestellt, ergänzt durch Kirks eigenes Sicherheitsteam. Rund 3.000 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil, die im Universitäts-Quad, einem offenen Innenhof des Campus, stattfand. Dieser Mord erschüttert nicht nur die USA, sondern legt die Abgründe einer politischen Kultur offen, in der Hass, Verleumdung und Gewaltverherrlichung salonfähig geworden sind.Ein Mann des Dialogs, ein Ziel der IntoleranzCharlie Kirk war kein gewöhnlicher Aktivist. Mit seiner Organisation Turning Point USA (TPUSA) [2], die er mit 18 Jahren gründete, erreichte er Millionen junger Amerikaner und baute ein Netzwerk von über 850 Campus-Ortsgruppen auf. Sein Motto „Prove me wrong“ [3] stand für offene Debatten, in denen er jeden einlud, seine Argumente zu widerlegen. Damit setzte Charlie Kirk ein Symbol für freien Diskurs in einer zunehmend polarisierten Welt. Kirk setzte sich für konservative Werte ein, ohne den politischen Gegner zu entmenschlichen. Er betonte immer wieder, wie wichtig die Meinungsfreiheit und die Debattenführung seien. Seine Bereitschaft, auch mit Andersdenkenden zu sprechen, machte ihn zu einer Ausnahmeerscheinung in einer Ära, in der ideologische Grabenkämpfe die Norm sind.„Meinungsfreiheit bedeutet, bereit zu sein, in gutem Glauben Debatten zu führen, um Übereinstimmung zu finden, wo es möglich ist, und Klarheit darüber zu schaffen, wo wir weiterhin unterschiedlicher Meinung sind.“ [4]Doch genau diese Offenheit machte ihn nun zur Zielscheibe. Kirk war ein „College drop-out“, der 2022 ein Buch veröffentlichte, in dem er sich kritisch mit dem amerikanischen Hochschulsystem auseinandersetzte [5], und der mit Charisma, Frömmigkeit und einem unerschütterlichen Glauben an Selbstwirksamkeit überzeugte. Er repräsentierte das Ideal eines freien Amerikas: Er war ein Mann, der durch Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement für seine Überzeugungen eintrat. Seine Unterstützung für Donald Trump und die MAGA-Bewegung [6], sein Eintreten für das Recht auf Waffenbesitz – ein zentraler Bestandteil der amerikanischen politischen Kultur und Identität – gründete sich auf dem 2. Zusatzartikel zur US-Verfassung (Second Amendment, 1791). Dort heißt es sinngemäß:...https://apolut.net/die-ermordung-von-charlie-kirk-und-die-moralische-bankrotterklarung-der-linken-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Meeting soll gute Laune haben, also spielt bitte niemals genervt. Selbst wenn wir mit Stimmbruch anfangen. Wir halten uns mit Urteilen über die bewaffneten Kinder im Innenhof zurück, die Morphium brauchen und taktische Militäroperationen durchführen. Ist uns zu dünnes Eis. Lasst uns lieber zusammen Praktikum im Maßregelvollzug machen und den Sinn des Lebens finden: Schnüffeln! In dieser Folge verraten wir euch unseren Niedlichkeitsscore, erfahren, warum die Polizei bei Iris' Mama anruft und lästert, und wie man Statusspiele mit kopierten Briefen spielt. Aber wen juckt's? Wir wechseln ins Team Rache, tätscheln einander die Oberarme und setzes unser coolstes Schlaganfallslächeln auf. Matthias schwitzt im Hochstuhl und murmelt Zitate von David Bowie lippensynchron mit. Dann verfassen wir zusammen einen Chamäleon-Steckbrief und stellen ernüchtert fest, dass wir schlau genug für die Methode sind, aber nicht für die Tarnung. Ey wir sind so gleich, wir sind eins! Fällt auch das nicht auch auf? Oder? Dann machen wir jetzt mal drei Tage Pause und ihr drei Nächte Überstunden. Zeus mag das. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. 09.01.2025)
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. 09.01.2025)
Ausstellung "Augsburger Geschmack": Barocke Meisterzeichnungen im Augsburger Schaezlerpalais / Gespräch mit Annika Gloystein zum Erlanger Poet*innenfest / "Alles Fake? Täuschend echt oder echt getäuscht": Ausstellung im Museum Oberschönenfeld / Gespräch mit Sven Schöcker über die Theaterspiele im Innenhof der Glyptothek München / Ausstellung "Unter Druck": Die Geschichte der Zugtoilette im DB Museum Nürnberg / Ausstellung im Landshuter Roecklturm: Angelika Simmet "Inspired by Nature"
In Dänemark gibt es Streit um eine vier Meter hohe Meerjungfrau des Künstlers Peter Bech, die wegen ihrer Oberweite als "hässlich und pornografisch" kritisiert wird. Das sei sexistisch, wird geschimpft. Die Akt-Skulptur wird wohl von ihrem bisherigen Standort im Innenhof einer historischen Festung entfernt. Vielleicht wird sie ja künftig militärisch genutzt und an der Ostsee aufgestellt, um die russische Schattenflotte vom Kurs abzubringen. Denkbar wäre auch eine Verwendung als neue Galionsfigur der NATO: An Donald Trump dürfte das nicht scheitern. Eine Glosse von Peter Jungblut.
- Staatsschutz ermittelt: Unbekannter zündelt auf Innenhof der Union-Stiftung Saar - ZF-Vorstand sichert Saarbrücken Bestand zu - Köpfe fürs Saarland: Die Plakatkampagne zum Tag der Deutschen einheit in Saarbrücken ist gestartet.
Simone Adams ist als Winzerin eine Quereinsteigerin der anderen Art: sie war in Geisenheim, arbeitete dort als Wissenschaftlerin an der Hochschule in der Theorie – und an ihrer Promotion. Bis ihr Vater starb und das familieneigene Weingut eine Praktikerin brauchte. Seitdem geht Simone Adams die Arbeit im Weinberg zwar handwerklich an – aber die Wissenschaftlerin in ihr hilft, die tägliche Praxis immer wieder zu hinterfragen: "Als promovierte Önologin habe ich keine Scheuklappen vor Experimenten. Im Gegenteil – das Hinterfragen von Sachverhalten und die Suche nach besseren Lösungen sind der beste Fortschrittsmotor. Auch beim Wein", sagt Simone Adams. Die Aufnahmen zu dieser 148. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" entstanden während einer Pressereise des Deutschen Weininstituts (DWI) im Innenhof des Weinguts in Ingelheim – folgt also nicht dem klassischen Frage-Antwort-Gespräch-Stil. Simona Adams ist die Hauptrednerin mit vielen Insights zum bio-dynamischen Weinmachen, Ernst Büscher (Pressesprecher des DWI) und einige Kollegen stellen hin und wieder Fragen.Mehr Infos bei den STIPvisiten[00:00] Intro Deutsches Burgunderwunder[03:17] Start Simone Adams[06:39] im Keller: alles spontan vergoren, keine Schönung, keine Filtration, minimale Schwefelung zur Abfüllung[17:23] der Sprung von Lohpfad zu Auf dem Haun (Gewann im Sonnenhang)[21:51] im Glas: Spätburgunder[33:38] eine Flurbereinigung fand nicht statt[44:23] die deutsche Antwort auf die selection massale[51:52] hast Du ein Vorbild?
Nach einer neunjährigen Pause erwachten die legendären Neuschwanstein-Konzerte im vergangenen Jahr wieder zum Leben. Was einst von 1970 bis 2015 als kulturelles Highlight im Sängersaal des Schlosses galt, erlebt nun seine Renaissance in neuem Gewand – als spektakuläres Open-Air-Event im malerischen Innenhof des Märchenschlosses. Diese Neuausrichtung markiert einen bedeutenden Wandel gegenüber der traditionellen Konzertreihe. Wo früher die Klänge der Musik durch die historischen Gemäuer des Sängersaals hallten, verschmelzen sie heute unter freiem Himmel mit der atemberaubenden Kulisse des Schlosses. Der Neustart 2024 stand allerdings unter keinem optimalen Stern: Ein verregneter Sommer und die lange Unterbrechung dämpften zunächst die Besucherzahlen. Doch die Organisatoren ließen sich nicht entmutigen. Für 2025 präsentieren die Neuschwanstein-Konzerte ein Programm, das keine Wünsche offen lässt. „Da wollen wir wieder hin“, sagt Geschäftsführerin Kerstin Glowalla mit Blick auf die Glanzzeiten, als die Konzerte regelmäßig ausverkauft waren. Und tatsächlich liest sich das aktuelle Programm wie ein „Who‘s who“ der klassischen Musikszene. Im exklusiven Gespräch mit uns sprechen Glowalla und Produktionsleiter Marco Kuschmierz über die strategischen Partnerschaften und das Team, die einzigartige Kombination aus Weltklasse-Musik und der märchenhaften Open-Air-Atmosphäre des Schlosses Neuschwanstein.
Sant Joan ist ganz sicher eines der schönsten Feste auf Mallorca. Heute Abend ist es soweit und wir sprechen über Hintergründe des Festes und das Programm für heute. Ein anderes Thema heute im Podcast sind 25 Sommerkonzerte im Innenhof des Castell de Bellver. Bis Ende August gibt es Klassik, Jazz, Pop, Folk, Fado und und und. Auch am vergangenen Wochenende galt wieder eine Hitzewarnung. Der Sommer 2025 wird heiß auf Mallorca. www.5minutenmallorca.com
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. vom 09.01.2025)
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. vom 09.01.2025)
Das schreit doch danach, mal wieder ins Museum zu gehen. Am Wochenende findet im Innenhof des Vonderau Museums in Fulda das Museumsfest statt. - Seit 100 Jahren spielt die Bergmannskapelle Wintershall schon. Das wird am Samstag mit einem großen „Bergmännischen Zapfenstreich“ gefeiert.
Kaki stammt ursprünglich aus Ostasien. Doch auch hierzulande gedeihen Bäume und Früchte bestens. Und sie versprechen einen Gaumenschmaus. Kaki ist klimatisch sehr anpassungsfähig. Sobald der Baum gut eingewachsen ist, erträgt das Holz Temperaturen bis -15°. Damit er auch den ersten Winter gut übersteht, wird ein Kakibaum im Mai gepflanzt und der Stamm mit einem Juteband umwickelt. Dies schützt ihn vor Frostrissen im Winter. Der Standort sollte sonnig und warm sein, beispielsweise in einem Innenhof, vor einer Südwand oder an der Westseite des Hauses, wo der Baum vor der kalten und trockenen Bise geschützt ist. Kaki stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Wichtig ist wasserdurchlässige, nicht zu kalkhaltige Erde. Er eignet sich auch hervorragend als Kübelpflanzen für die sonnige Terrasse oder den Dachgarten. Die Früchte werden spät im Oktober oder November reif. Oft liegen die Blätter schon am Boden und die orangen Kakis hängen wie Christbaumkugeln am Baum. Die Sorten «Cioccolatino» und «Jiro« können frisch ab Baum gegessen werden, die Sorten «Tipo»; «Vaniglia» und «Rojo Brillante» müssen noch in der Wärme nachreifen, am besten in einer Fruchtschale zusammen mit Äpfeln.
Es ist früher Morgen in der Oxford University. Die Sonne taucht die altehrwürdigen Mauern der Colleges in goldenes Licht, das Kopfsteinpflaster glänzt vom nächtlichen Regen. Über den Höfen liegt die Stille vor dem ersten Seminar, nur der Klang des Magdalen Chors hallt leise durch die Gassen. Ein junger Mann eilt im schwarzen Talar über den Innenhof – bereit für ein neues Kapitel an einem der traditionsreichsten Orte der Welt. -- In dieser Folge BRITPOD nehmen uns unsere Entdecker Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit auf eine Reise in die wohl berühmteste Universitätsstadt Englands. Gemeinsam mit Maximilian Stecher, einem deutschen Studenten am Kellogg College, erkunden sie das Leben und Lernen an der University of Oxford: intensive Studien, skurrile Rituale, akademischer Wettstreit – und ganz viel Geschichte. Oxford ist die älteste Universität der englischsprachigen Welt und existiert seit dem 12. Jahrhundert. Wie unterscheidet sich Oxford vom deutschen Uni-Alltag? Was macht das Dining-Erlebnis so besonders? Warum sind Rivalitäten zwischen Colleges fester Bestandteil des Campuslebens – und was hat J.R.R. Tolkien mit alldem zu tun? Die University of Oxford hat zudem eine enge Verbindung zur Harry Potter-Filmreihe – doch viele Mythen und Missverständnisse halten sich hartnäckig. BRITPOD bringt Licht ins Zauberhafte. Die Episode erzählt von berühmten Alumni, von beeindruckender Architektur und vom Spagat zwischen Budget und Bibliothek. Sie gibt Einblick in ein System, das auf Exzellenz baut – und dennoch zutiefst menschlich ist. Ein Blick hinter die Kulissen einer Universität, die mehr ist als ein Studienort – Oxford ist ein Lebensgefühl. BRITPOD – England at its Best. -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Episode Markusevangelium tauchen wir tief in die bewegende Geschichte von Petrus ein und seine dreimalige Verleugnung von Jesus. Ruben Sommer führt uns durch die dramatischen Ereignisse im Innenhof des hohepriesterlichen Palastes, wo Petrus unter Druck seine Loyalität zu Jesus verleugnet. Trotz seiner starken Überzeugung und Liebe zu Jesus wird Petrus von Angst überwältigt. […]
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
In einem Schuppen auf einem Innenhof in Berlin-Schöneberg hausen zwei Männer. Einer Anwohnerin sind die zwei nicht geheuer. Vor allem einer der Männer macht ihr Angst. Was sie nicht ahnt – er ist ein verurteilter Serienmörder, der gerade erst aus der Haft entlassen wurde. Und der nach wie vor bereit ist, selbst für eine geringe Beute Menschen zu töten. Mit der Kraft seiner Hände.
Mit „Der letzte Mann“ gelang dem Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau, dem Autor Carl Mayer und dem Kameramann Karl Freund ein besonderer Stummfilm, der bis heute als Meisterwerk gilt. Das Skript und damit der Film kamen gänzlich ohne Zwischentitel aus, so dass sich die gesamte Geschichte rein über das Schauspiel und die Bildebene erzählt. Die „entfesselte Kamera“ des Films war für die damalige Zeit experimentell und muss die Zuschauer*innen schwer beeindruckt haben. Sie fährt nicht nur durch die Lobby eines Hotels, sondern folgt auch einem Trompetenton über einen Innenhof bis zum Ohr einer Hörenden. In den Zwanzigern kämpfte die verhältnismäßig junge Filmkunst noch um Anerkennung und so stürzten sich sie Filmkritiker auf den Film und erhoben ihn zum Beispiel dessen, was der Film als eigenständige Kunstform erreichen kann. Das äußert sich auch in der Filmkritik anlässlich der Premiere in Hamburg, die ca. zwei Monate nach der deutschen Premiere vom 23. Dezember 1924 in Berlin stattfand, aus dem Hamburgischen Correspondenten vom 21. Februar 1925. Lediglich das durch den einzigen Zwischentitel herbeigeführte Happy-Ende des Films erregte Kritik. In der Tat hatten es weder Murnau noch Mayer gewollt, sie wurden aber von der UFA gezwungen es anzufügen, und taten dies, indem sie sich ironisch davon distanzierten. Der Star-Kult der Zeit lässt sich daran ablesen, dass in der ganzen Kritik die Namen des Autors und des Regisseurs nicht vorkommen, lediglich der Hauptdarsteller Emil Jannings wird genannt. Wir nennen Rosa Leu als diejenige, die für uns heute liest.
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft.
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft.
Der Koran beschreibt das Paradies wie einen Garten. Mit duftenden Blumen, aromatischen Kräutern und Obstbäumen. Der Jardin Majorelle in Marrakesch, benannt nach dem Maler Jacques Majorelle, der sich 1911 in der Königsstadt niederließ, gilt als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Der in Algerien geborene Modedesigner Yves Saint Laurent kaufte den Jardin Majorelle im Jahr 1980. Er ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten in Marrakesch. Auch das Dar El Bacha Museum in der ehemaligen Residenz des Paschas oder den Bahia-Palast des Sultans Si Moussa sind schön bepflanzt und architektonisch reizvoll. Von der üppigen Landschaft Marokkos sind die meisten Besucher überrascht, denn in weiten Teilen herrscht trotz ungewöhnlich starker Regenfälle in diesem Jahr nach wie vor große Dürre. Dank einiger Flüsse und des Schmelzwassers vom Atlas ist die Erde in der Nähe der Gebirge fruchtbar. Im Frühling wächst auf den Hügeln um die Königsstadt Fés frisches Grün, in den Oasen ernten Marokkaner Datteln. In Rabat stutzen Gärtner ganzjährig Buchsbäume und mähen den Rasen auf den Grünstreifen. In der weiß getünchten Kasbah des Oudayas in Rabat ranken sich purpurfarbene Bougainvillea über die Mauern. Neben den Jugendstilvillen im Diplomatenviertel und dem Mausoleum des ehemaligen Königs Mohammed dem Fünften lohnt sich in Rabat ein Besuch des Großen Theaters. Das Büro der britisch-irakischen Architektin Zaha Hadid konstruierte es. Die Medina von Fés ist eine der am besten erhaltenen Altstädte des Maghreb. Kunsthandwerker flicken Kessel, gerben Leder und färben Garn in den Souks. Jahrzehntelang verfielen die Häuser, seit etwa 15 Jahren werden alte Karawansereien und antike Koranschulen renoviert. Die Medersa Attarine aus dem 14. Jahrhundert wirkt von außen unscheinbar. Nach einem Vorraum betreten Besucher einen gekachelten Innenhof mit einer Brunnenschale aus Marmor, einem Gebetsraum einer nach Mekka weisenden Mihrab-Nische. Fotografien der kunstvoll verzierten Stadttore von Fés, etwa das Bab Chems oder das Bab El-Amr, schmücken viele Reiseführer. In der Provinz Ouarzazate, am Fuße des Hohen Atlas, schmiegt sich die Stadt Ait Ben Haddou in die teracottafarbene Landschaft. Der Ortskern ist seit 1987 von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt. Die festungsähnliche Siedlung war der Wohnort der Sippe der Ben Haddou, die im 11. Jahrhundert den Handel auf der Karawanenstraße zwischen Marrakesch und Timbuktu kontrollierte und ist der Schauplatz vieler Filme, etwa von „Der Gladiator“. Bei einem Rundgang durch die nahe gelegene Kasbah Amridil bei Skoura lässt sich ein Einblick über das Leben der Berberfürsten und in die traditionelle Stampflehmbauweise der Kasbahs gewinnen. Über ihre Bewunderung für die Gartenkunst der Maghrebiner, ihre Erfahrungen mit Berberpferden und ihre Faszination für das marokkanische Blau berichtet unsere Autorin Isa Hoffinger.
Nachdem ihr die Sanduhr in Disney Dreamlight Valley freigeschaltet habt, schickt euch Dschafar auf die nächste Mission. Eure Aufgabe ist es, die kaputte Brücke im Innenhof zu reparieren. Wir helfen euch dabei, die Quest „Der Sand in der Sanduhr“ zu lösen und weitere Biome freizuschalten.
Erik Spiekermann ist ohne Zweifel eine der absoluten Legenden des deutschen Designs. Ich traue mich ohne weiteres, ihn in einem Atemzug mit Leuten wie Dieter Rams zu nennen. Für mich war es eine echt große Nummer, als ich ihn für Folge 39 in seiner Werkstatt in Berlin treffen durfte. Ich war etwas eingeschüchtert, klar, ich mein: Erik Spiekermann! Aber Erik war einfach gleich Erik: Freundlich, witzig, easy going. Wir tranken Cafe und saßen im Innenhof in der Sonne und quatschten einfach für zwei Stunden. Damals hatte ich die Folge aufgeteilt. Ich weiß auch nicht so genau warum, irgendwie dachte ich, zwei Stunden könnten zu lang sein oder sowas. Aber ich hab seit damals immer mal wieder daran gedacht und fand es eigentlich schade, denn ich habe Erik sonst noch nie so umfassend und frei über sein Leben sprechen gehört. Und deshalb habe ich genau dieses Gespräch für heute rausgepickt.
Am Freitag, den 6. September musiziert Lucija Varsic im Rahmen des Eröffnungskonzertes des ViertelBarock-Festivals im Innenhof des Servitenklosters im Neunten Bezirk. Das Ensmble Freymut lädt Sie herzlich dazu ein!
Donald Trump hat am heute früh gegen 04:30 seine erste Rede auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner in Milwaukee gehalten. Erste Auszüge aus der Rede in dieser Episode.An diesem Samstag gedenken Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas bei einer Zeremonie im Innenhof des Verteidigungsministeriums der Gruppe des 20. Juli, der Widerstandsbewegung gegen das Nazi-Regime. Vor 80 Jahren versuchte eine kleine Gruppe von Persönlichkeiten aus Adel, Wehrmacht und Verwaltung den Umsturz gegen Hitler – und scheiterte.80 Jahre später ist der Antisemitismus nach wie vor in den Köpfen. Er kommt von Neonazis und linksextremen Antiimperialisten, arabisch-stämmigen Migranten und weiteren vermeintlich oder tatsächlich propalästinensischen Gruppen. Meron Mendel, deutsch-israelischer Publizist und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, berichtet vom Alltag der Juden in Deutschland, von verbalen Beleidigungen bis hin zu körperlicher Gewalt. Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neu ist nicht nur diese Folge, sondern auch der Basketballkorb in unserem Innenhof. Das beschäftigt uns so sehr, dass wir dem ganzen recht viel Sendezeit widmen. Darüber hinaus geht es um Hotelschlappen beim Frühstück, den Unterschied zu einem Urlaub im In- oder Ausland und im Thema geht es um einen Quickie am Ballermann. Viel Spaß! (auf Sixt+ findet ihr alle weiteren Informationen zum Auto Abo - aktuell bekommt ihr 500 Freikilometer pro Monat on TOP mit dem Code MELISA500 -> direkt zum Sixt+ Auto Abo & alle Informationen zum TheFork Summer findet ihr auf https://www.thefork.de/ - auch dabei viel Spaß) Feedback und Werbeanfragen an: hey@zweidreissiger.de Unser Merchandise: https://zweidreissiger.de/ Unser Kaffee: https://flowersandmels.de/ Zu Melisa: Instagram.com/findingmelisa/ Zu Flo: Instagram.com/floriangerl/ Folge direkt herunterladen
Hallo von den jüngsten Omas Deutschlands! Lea ist schlecht und Lina ist am Abhusten, also alles beim Alten. Wir philosophieren über sexy Hunderassen, Ekel-Salat und Mittelalterkrankheiten im Innenhof. Und wir orakeln wer ins GNTM-Finale ziehen wird, ziehts euch reiiiin. Hier könnt ihr in unsere Briefkästen sliden: Mail: mitschmackespodcast@gmail.com Instagram: @linerschnitzel & @lea_dako
Die Band RasgaRasga ist 2007 in einem Jugendhaus in Nürtingen im Kreis Esslingen von fünf Schülern und einer Schülerin gegründet. Während bei der Band anfangs der Balkan-Sound und Party machen auf dem Programm standen, ist es heute Weltmusik mit Pop, Jazz und elektronischen Elementen: fliegender Instrumentenwechsel mit Texten auf deutsch, französisch, englisch und spanisch. Geblieben ist aber die Begeisterung für den Live-Auftritt. Bei der langen Nacht der Museen in Stuttgart wird die Band, die inzwischen in Köln ansässig ist, das einmal mehr unter Beweis stellen und das Publikum im Innenhof des Landesmuseums Württemberg mitreißen und zum Tanzen animieren.
Ausgabe #53 ist zugleich die erste von Edith Meinhart gestaltete Episode – und sie handelt von einem tragischen wie verstörenden Fall. Am 21. Jänner 2017 wird die 28-jährige Angela im Innenhof eines mehrstöckigen Wohnhauses in Linz tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Suizid aus – ungeachtet brisanter Indizien. Warum sind die Kripo-Beamten blind für alles, das auf eine Gewalttat hinweist? Die tödlichen Verletzungen der jungen Frau, die DNA-Spuren auf einer Wärmeflasche, ein fehlender Schuh, der später auf einem Flachdach auftaucht. Im Dunkelkammer-Studio erzählt die Mutter der Verstorbenen von ihrem Kampf um die Wahrheit. Dieser ist noch nicht zu Ende.
Christoph Amend ist der schlimmste Wiederholungstäter, den ich bisher zu Gast hatte – er ist schon das vierte Mal mit dabei. Das kommt aber auch nicht von ungefähr, es ist nämlich jedes Mal ein absolutes Vergnügen, mit ihm zu sprechen. Wie du wahrscheinlich schon weißt ist Christoph der Editorial Director des ZEITmagazin, co-hostet zwei Podcasts und hat auch sonst noch ein paar Aufgaben. Wie jedes Jahr trafen wir uns im Innenhof von Erik Spiekermanns Werkstatt in der Potsdamer Straße in Berlin für seinen mittlerweile obligatorischen jährlichen Check-In.
Hallo, ihr seid verbunden mit Donnie O'Sullivans Podcast That's What He Said. Ne warte. Doch nicht. Oder? Okay, Reconnect, wir koppeln einfach nochmal neu… Jetzt? Ja, kann sein. Ist egal, los geht's! Diese Woche mit drei knackigen Themen, die da wären: Der Chiller bei Donnie im Innenhof. Dann noch: Nachricht von Jochen, dem besten Steuerberater der Welt. Und: Der Rant aller Rants, Donnies ganz persönliche Fede mit seinen neuen Kopfhörern, die – Moment, wir checken nochmal kurz unsere Notizen, ah ja, hier steht's… - die einfach „nicht gut“ sind. Das klingt im Originalton etwas deftiger, aber hört selbst. Und live the YOLO, Leute! Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHS Bock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/ Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de!
Wer Ägypten hört, denkt an Pharaonen, Pyramiden und Tempel. Doch das Land hat noch einiges mehr zu bieten. Isa Hoffinger ist mit einem Nachtzug von Kairo nach Luxor gefahren, hat das Katharinenkloster am Mosesberg besichtigt und war in Alexandria unterwegs. Kairo, die größte afrikanische Megacity, wurde einst durch den Gewürzhandel reich. Bis heute haben Souqs wie der Basar Chan el-Chalili einen besonderen Charme. Auch die al-Azhar Moschee mit ihrem Innenhof aus hellem Marmor ist einen Besuch wert. Kairo hat schon viele Besucher begeistert und von ihnen verschiedene Namen bekommen. Der arabische Gelehrte Ibn Chaldun nannte die Stadt im 14. Jahrhundert "Garten des Universums". Der Berg Sinai, an dem das Katharinenkloster liegt, ist für alle drei abrahamitischen Religionen ein besonderer Ort. Moses erhielt hier die Zehn Gebote. Muslime verehren Moses als Propheten. Juden erkennen Abraham als Stammvater an. Dank der gemeinsamen Kulturgeschichte pflegen einflussreiche Muslime aus vielen Ländern einen freundschaftlichen Kontakt mit den Mönchen. Alexandria wurde 331 vor Christus vom Makedonen Alexander dem Großen gegründet und unter Ptolemaios II. zwischen 285 und 247 vor Christus fertiggestellt. Die Stadt am Mittelmeer entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Zentren der hellenistischen Welt sowie später des römischen und frühbyzantinischen Ägypten. Die von Ptolemäus II. erbaute und leider zerstörte Bibliothek von Alexandria ist ein Mythos. Ob die neue Bibliothek mithalten kann, hören Sie bei „Zwischen Hamburg und Haiti“ auf NDR Info.
Vom 22. bis 24. Juli fand in München das "Festival der Zukunft" statt, eine Konferenz unter dem Motto "Drei Tage Sommer, Ideen und Technologien für eine bessere Zukunft". Aus nicht ganz klar nachvollziehbaren Gründen dachten die reizenden Veranstalter, dass für den Höhepunkt-Slot am Samstag Abend ein Auftritt eines Retropodcasts eine ganz charmante Idee wäre. Die Herren Lott und Schmidt folgten dem Ruf und sprachen darüber, wie man sich früher in Games die Zukunft vorgestellt hat, was Spielemacher mal für die Zukunft des Spielens gehalten haben und auch ein bisschen über Technologie aus den 90ern, die so fortschrittlich war, dass sie heute noch nicht so richtig einsetzbar ist. Hier ist der Mitschnitt des Vortrags! (Hinterher gab's noch im lauschigen Innenhof des deutschen Museums ein informelles Hörertreffen, das war sehr nett. Danke an alle, die vor Ort waren!)