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In der fünften und letzten Ausgabe der Rubrik „Verhindert Politik die echte Teilhabe?“ spricht der Inklusator Sascha Lang mit dem Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die aktuellen Entwicklungen rund um das Behindertengleichstellungsgesetz, die politische Situation in Deutschland sowie die Frage, warum Inklusion und Barrierefreiheit noch immer zu oft als Belastung statt als Menschenrecht betrachtet werden.Jürgen Dusel ordnet die politischen Prozesse der vergangenen Monate ein und spricht offen über schleppende Gesetzgebungsverfahren, Kompromisse innerhalb der Bundesregierung und die Herausforderungen, Inklusion in Krisenzeiten sichtbar zu halten. Deutlich kritisiert er die aktuelle Fassung des Gesetzes und macht klar, dass echte Teilhabe nicht von wirtschaftlicher Zumutbarkeit abhängig gemacht werden darf.Außerdem geht es um die Bedeutung des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai, die Rolle der Selbstvertretung sowie den Druck, den Betroffene und Verbände aufrechterhalten müssen, damit politische Veränderungen tatsächlich umgesetzt werden. Dusel spricht dabei auch sehr persönlich über seine Rolle zwischen Politik, Aktivismus und eigener Betroffenheit.Zum Abschluss richtet Sascha Lang einen klaren Appell an alle Hörerinnen und Hörer: Teilhabe braucht Sichtbarkeit, Protest und Engagement. Die Serie entstand in Kooperation mit Aktion Mensch und bildet den Abschluss einer intensiven Interviewreihe mit behindertenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern verschiedener Parteien. Zur Aktion Mensch:www.aktion-mensch.deLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Teilhabe #Barrierefreiheit #Behindertenpolitik #JürgenDusel #IGELPodcast #Inklusator #UNBRK #Gleichstellung #Menschenrechte #Behinderung #Politik #SozialeGerechtigkeit #AktionsMensch #Protesttag5Mai #Selbstvertretung #InklusionStattAusgrenzung #EchteTeilhabe #InklusionGanzEinfachLeben #DisabilityRights
Leipzig zwischen tiefer Betroffenheit, Bestürzung, Solidarität und Mitgefühl. (Autor: Christine Bangel)
Leipzig zwischen tiefer Betroffenheit, Bestürzung, Solidarität und Mitgefühl. (Autor: Christine Bangel)
In dieser Episode spricht Sascha Lang mit Nina Schweppe über eine Frage, die selten so offen gestellt wird: Welche Persönlichkeiten inspirieren uns wirklich – gerade als Mensch mit Behinderung und als Unternehmerin?Nina bringt eine beeindruckende Frau mit: Margarete Steiff – eine Pionierin, die trotz schwerer körperlicher Einschränkungen ein weltweit bekanntes Unternehmen aufgebaut hat.Nina Schweppe gibt tiefe Einblicke in ihren eigenen Lebensweg: Von der Tätigkeit im öffentlichen Dienst, geprägt von Barrieren und fehlender Inklusion, hin zur selbstbestimmten Unternehmerin im Bereich Biorhythmus, Schlaf und Gesundheit.Dabei wird deutlich: Ihre eigene Betroffenheit – insbesondere durch eine zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörung – wurde nicht zum Hindernis, sondern zum Ausgangspunkt für ihre berufliche Neuausrichtung.Warum Vorbilder wie Margarete Steiff bis heute inspirierenDer Weg in die Selbstständigkeit – zwischen Mut und UnsicherheitLeben mit Blindheit und Non-24: Herausforderung und ChanceBarrierefreiheit im Arbeitsleben – und wo sie noch fehltSelbstwert, Identität und der Umgang mit gesellschaftlichen ErwartungenWarum Nachteilsausgleich nichts mit „Vorteilen“ zu tun hatWie wichtig es ist, sich selbst nicht über die Behinderung zu definierenUnternehmertum als Weg zu Freiheit und Selbstbestimmung
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es hauptsächlich um Ärgerliches. Zunächst sprechen wir (00:47) über das ärgerliche Urteil des VG Karlsruhe (3. Kammer) vom 18.03.2026 (Aktenzeichen 3 K 2355/24), mit dem die Klage auf Zugang zu Unterlagen aus einem Fachgespräch des BVerfG mit Richtern des EGMR im Juni 2023 abgewiesen wurde. Zwar ging es um das Thema Informationsfreiheit, Transparenz wollte das BVerfG jedoch nicht zeigen. Nun entschied das VG Karlsruhe zwar, dass dieser Austausch unter den Gerichten nicht als Rechtsprechung einzuordnen sei und damit der Informationsfreiheit unterliege, dass dem Schutz der Vertraulichkeit des Austauschs zwischen Gerichten allerdings Vorrang vor der gebotenen Transparenz von Verwaltungshandeln einzuräumen sei. Schwer verständlich. Sodann geht es (18:29) um ein spätes Einlenken des „Hauses der Geschichte“ in Sachen Schabowski-Zettel: Das Haus der Geschichte wollte keine Angaben zum Erwerb des historischen Sprechzettels zur Maueröffnung machen und den Mantel des Schweigens darüber decken, wer dafür 25.000 € kassiert hatte. Nachdem das VG Köln und das OVG NRW der Klage eines Reporters stattgegeben hatten, verzichtete das Museum auf den Gang zum BVerwG und offenbarte, was es lieber verschweigen wollte: Das (Steuer-)Geld ging ins Umfeld des zwielichtigen Devisenbeschaffers der DDR, Schalck-Golodkowski. Echt ärgerlich. Die Prozesskosten trägt übrigens auch der Steuerzahler. Sodann geht es (27:09) um eine Entscheidung des EuGH (vom 19.3.2026 - C 526/24) zum Auskunftsanspruch: Im März 2023 abonnierte eine in Österreich wohnhafte Person den Newsletter eines familiengeführten Optikerunternehmen mit Sitz in Arnsberg. Dabei gab er seine personenbezogenen Daten in die Anmeldemaske auf der Website des Unternehmens ein und willigte in die Verarbeitung dieser Daten ein. 13 Tage später richtete der Betroffene einen Auskunftsantrag nach Art. 15 DSGVO an den Optiker, der den Auskunftsantrag als missbräuchlich zurückwies. Der Betroffene verfolgte seinen Auskunftsantrag weiter und machte darüber hinaus einen Schadensersatzanspruch aus Art. 82 DSGVO in Höhe von 1 000 Euro geltend. Ein ärgerlicher Fall. Auf Vorlage des deutschen Amtsgerichts stellte der EuGH nun klar: Auch ein erster von der betroffenen Person an den Verantwortlichen gerichteter Antrag nach Art. 15 DSGVO auf Auskunft über personenbezogene Daten kann als „exzessiv“ im Sinne dieses Art. 12 Abs. 5 DSGVO angesehen werden kann, wenn der Verantwortliche nachweist, dass dieser Antrag nicht gestellt wurde, um sich der Verarbeitung dieser Daten bewusst zu werden und deren Rechtmäßigkeit zu überprüfen, sondern in missbräuchlicher Absicht. Schließlich geht es (38:00) um eine Entscheidung des VG Dresden (05.11.2025 Aktenzeichen: 6 K 790/23), mal wieder geht es um die Dokumentation eines Parkverstoßes per Foto. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörde aus Sachsen teilte dem Fotografen per Hinweisschreiben die eigene Rechtsauffassung mit, dass nur bei berechtigtem Interesse wegen eigener Betroffenheit die Anzeige per Foto gestattet sei (aA VG Ansbach) und kündigte Sanktionen für den Fall einer Wiederholung an. Die hiergegen gerichtete Klage hielt das VG Dresden für unzulässig, die Warnung sei kein Verwaltungsakt, Anfechtungs- und Leistungsklage seien unzulässig. Auch Art. 78 DSGVO gewähre ein Recht auf Rechtsbehelf gegen Aufsichtsbehörden nur bei rechtsverbindlichen Beschlüssen. Ärgerlich.
Was ist in der KW 16 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? EU plant App für anonymen Altersnachweis ein https://germany.representation.ec.europa.eu/news/kinderschutz-online-eu-app-zur-altersuberprufung-steht-2026-04-15_de VG Düsseldorf: DSGVO‑Schadensersatz gegen Behörden gehört vor die Zivilgerichte (Az. 29 K 2876/26) https://nrwe.justiz.nrw.de/ovgs/vg_duesseldorf/j2026/29_K_2876_26_Beschluss_20260323.html LG Köln: Übermittlung von Gehaltsdaten trotz DSGVO-Widerspruch erlaubt https://nrwe.justiz.nrw.de/lgs/koeln/lg_koeln/j2025/30_O_146_25_Teilurteil_20251113.html Bloße Betroffenheit von einem Hackerangriff begründet keinen Schadensersatzanspruch (LAG Hessen, Urteil vom 10.2.2026 - 12 SLa 709/25) https://nrwe.justiz.nrw.de/lgs/koeln/lg_koeln/j2025/30_O_146_25_Teilurteil_20251113.html Italienische Bank mit Millionenbußgeld belegt wegen fehlenden Zugriffskonzept https://www.gpdp.it/web/guest/home/docweb/-/docweb-display/docweb/10235001 Meta-Mitarbeiter wegen Herunterladen privater Bilder entlassen Sicherheitslücken bei RA-MICRO Essentials: Massive Datenpanne aufgedeckt https://www.ccc.de/en/updates/2026/kanzleisoftware-in-der-cloud-lasst-daten-regnen Veröffentlichungen & Veranstaltungen EDPB verabschiedet Leitlinien zur Verarbeitung für wissenschaftliche Forschung und beschleunigt Anonymisierungsleitlinien https://www.edpb.europa.eu/our-work-tools/documents/public-consultations/2026/guidelines-12026-processing-personal-data_en EDPB legt Template für Datenschutz‑Folgenabschätzungen vor und startet Konsultation https://www.edpb.europa.eu/our-work-tools/documents/public-consultations/2026/edpb-dpia-template_en Neue Orientierungshilfe für Datenschutz bei KI in Bayerns Verwaltung https://www.datenschutz-bayern.de/ki/OH_KI.pdf Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Podcast-Folge spreche ich über den Fall des iranischen Ringers Saleh Mohammedi, der im März 2026 im Alter von 19 Jahren im Iran hingerichtet wurde. Der Fall hat international für Aufmerksamkeit gesorgt, weil Mohammedi nicht nur ein junger Sportler war, sondern auch Teil der iranischen Ringer-Szene, einer der wichtigsten Sportarten im Land. Laut iranischen Behörden wurde er wegen der Tötung eines Polizeibeamten während der Proteste verurteilt. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Iran Human Rights stellen jedoch den Ablauf des Prozesses infrage und sprechen von möglichen schweren Verfahrensmängeln sowie erzwungenen Geständnissen. In dieser Episode geht es um: • die Bedeutung des Ringens im Iran • die politischen Spannungen rund um die Proteste im Land • die internationalen Reaktionen auf diesen Fall • und die Frage, welche Rolle Sportler in politischen Konflikten spielen können Als gebürtiger Iraner spreche ich auch darüber, warum mich dieser Fall persönlich beschäftigt und warum solche Ereignisse weltweit diskutiert werden. Diese Folge ist ein Versuch, den Kontext zu verstehen und verschiedene Perspektiven auf ein sehr sensibles Thema einzuordnen. Shownotes 00:00 Einführung in den Fall eines iranischen Ringers 00:11 Bedeutung des Ringens im Iran und seine kulturelle Rolle 01:01 Wer war Saleh Mohammedi und was ist passiert 01:35 Kritik von Menschenrechtsorganisationen am Verfahren 02:03 Zusammenhang mit Protesten im Iran 03:07 Persönliche Einordnung und politische Bewertung 05:15 Internationale Reaktionen aus der Sportwelt Highlight-Passagen „Ringen hat im Iran einen Stellenwert, der mit Fußball in Deutschland vergleichbar ist.“ „Ein 19-jähriger Sportler, der sein Land vertreten wollte, steht plötzlich im Zentrum eines internationalen politischen Konflikts.“ „Viele Menschen sehen diesen Fall nicht nur als Justizentscheidung, sondern als politisches Signal.“ „Sport verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Genau deshalb reagieren viele Sportler weltweit so emotional auf diesen Fall.“ „Als jemand mit iranischen Wurzeln beschäftigt mich diese Entwicklung natürlich besonders.“ Frage: Wer war Saleh Mohammedi? Antwort: Saleh Mohammedi war ein 19-jähriger iranischer Ringer, der laut Berichten an internationalen Wettbewerben teilgenommen hatte und als Nachwuchstalent galt. Frage: Warum wurde Saleh Mohammedi hingerichtet? Antwort: Nach Angaben der iranischen Behörden wurde er wegen der Tötung eines Polizeibeamten während Protesten verurteilt. Menschenrechtsorganisationen stellen jedoch die Fairness des Prozesses infrage. Frage: Wann fand die Hinrichtung statt? Antwort: Laut internationalen Medienberichten wurde Mohammedi am 19. März 2026 gemeinsam mit zwei weiteren Männern hingerichtet. Frage: Welche Organisationen haben den Fall kritisiert? Antwort: Organisationen wie Amnesty International und Iran Human Rights haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens geäußert. Frage: Warum sorgt dieser Fall international für Aufmerksamkeit? Antwort: Der Fall betrifft einen jungen Sportler und steht im Zusammenhang mit politischen Protesten im Iran, was weltweit für Diskussionen sorgt. Frage: Welche Rolle spielt Ringen im Iran? Antwort: Ringen gehört zu den traditionsreichsten und wichtigsten Sportarten im Iran und hat eine große kulturelle Bedeutung. Frage: Wie reagiert die internationale Sportwelt auf solche Fälle? Antwort: Viele Sportler äußern öffentlich ihre Betroffenheit, weil sportliche Wettbewerbe normalerweise internationale Freundschaften und Austausch fördern. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
In dieser Folge des SAP-IT-Podcasts spreche ich mit Max Beckmann, IT-Security- und KI-Consultant, darüber, was NIS-2 für Unternehmen in Deutschland konkret bedeutet, warum deutlich mehr Unternehmen ihre Betroffenheit selbst prüfen müssen und was nach Ablauf der Registrierungsfrist zu tun ist. Außerdem sprechen wir darüber, warum NIS-2 nicht nur ein Thema für CISOs ist, sondern auch SAP und das Management betrifft.
Wenn in Deutschland über schwere Gewalt oder sogar Tötungsdelikte unter Kindern und Jugendlichen berichtet wird, ist die gesellschaftliche Betroffenheit besonders groß. Solche Fälle erschüttern nicht nur wegen ihres Ausmaßes, sondern auch, weil sie das verbreitete Bild von Kindheit als geschütztem Raum infrage stellen.
Die deutsche Schauspielerin Collien Fernandes hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen erhoben. Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» soll Ulmen über Jahre gefälschte Profile seiner Frau erstellt und gefälschte pornografische Inhalte, so genannte Deep Fakes, von ihr verschickt haben – ein Fall, den Medien als «virtuelle Vergewaltigung» bezeichnen. Wie verbreitet ist digitale sexualisierte Gewalt? Warum sind die meisten Täter Männer? Und was tun bei Betroffenheit? Darum geht es in der aktuellen Folge von Newsplus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Agota Lavoyer, Autorin und Expertin für sexualisierte Gewalt ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Philipp Vorndran, Partner bei Flossbach von Storch SE, diskutiert mit uns die Ängste und Hemmschwellen, die leider immer noch sehr viele deutsche Sparer von der Aktien- und Fondsanlage abhalten, und zeigt Mittel und Wege auf, wie diese überwunden werden können. Dabei geht es unter anderem um Betroffenheit, Einfühlungsvermögen, den Typus „Finanzdienstleister“, den Sinn von „Verkaufsgesprächen“ und die Rolle des Regulators.
Arno erzählt, warum ihn dieses Thema nicht nur als Gastgeber, sondern als Betroffenen bewegt: Ein unbekannter Spender schenkte ihm 2017 eine neue Lebenschance. Susanne Marosch gibt Einblick in die Arbeit von Geben für Leben und erklärt, wie aus persönlicher Betroffenheit ein Verein entstand, der sich seit vielen Jahren für Leukämiepatient:innen einsetzt. Du erfährst, wie eine Typisierung heute abläuft: einfach, schmerzfrei und per Wangenabstrich. Die Episode räumt mit typischen Missverständnissen auf und zeigt, dass Stammzellspende in den allermeisten Fällen weit weniger belastend ist, als viele denken. Außerdem geht es darum, warum Geldspenden so wichtig sind: Sie helfen, Typisierungen zu finanzieren und damit die Chance auf passende Lebensretter:innen zu erhöhen. Wenn du selbst aktiv werden willst, findest du hier die wichtigsten Links:Website von Geben für Leben: https://www.gebenfuerleben.at/ Direkt Geld spenden: https://www.gebenfuerleben.at/geld-spenden/ Podcasthon ist eine weltweite Charity-Initiative, bei der Podcaster:innen eine Episode einem guten Zweck widmen, um gemeinnützigen Organisationen Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und neue Unterstützer:innen zu verschaffen. Die Aktion 2026 läuft vom 14. bis 20. März – laut offizieller Podcasthon-Seite sind dafür bereits mehr als 2.500 Podcasts aus 65 Ländern registriert. Wir sind stolz, Teil dieser wunderbaren Initiative zu sein! Hör andere beteiligte Podcasts: https://podcasthon.org/de/ Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Aller guten Dinge sind drei. Nach zwei verlorenen Kriegen muss der dritte Krieg doch wohl für Deutschland zu gewinnen sein?! Vielleicht mit KI?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Geboostert und geplustert strotzt unsere Bundesregierung vor Kriegslust.Auch wenn die Regierung der USA gerade ein bisschen die Kriegslust, zumindest was Russland angeht, verdirbt, soll der Germanenzug gen Osten wieder seinen Schwung aufnehmen, den er jetzt über achtzig Jahre so schmerzlich vermissen ließ. Unser geliebter „Verteidigungs“minister Boris Pistorius, der einzige Minister, der den Wechsel von Scholz dem Kahlen zum Merz dem Langen politisch überlebt hat, sagte schon im Jahre 2024 männlich-entschlossen der staunenden Öffentlichkeit des Bundestags: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein!“ (1) Dreimal Hurra!An das Serum „kriegstüchtig“ haben wir uns nach zwei Jahren nun schon ganz gut gewöhnt. Aber keiner fragt, wie der Pistorius Boris eigentlich auf die Zielmarke des Jahres 2029 gekommen ist? War das locker über den Daumen gepeilt? Oder haben die Berater des wackeren Niedersachsen zur Ermittlung des genauen Knalljahres eine uns geheime Formel verwendet?Wie auch immer. Wir sollen also ab 2029 in den Krieg gegen die bösen Russen ziehen. Die bösen Russen sind bis jetzt, so zeigt der Ukraine-Krieg uns nur allzu deutlich, erstaunlich leidensbereit und resilient. Der böse Putin musste bislang noch kaum junge Männer zum Kriegsdienst in der Ukraine zwingen. Die jungen Männer melden sich sogar freiwillig für den Dienst an der Waffe in der Ukraine. Werden unsere jungen deutschen Männer auch freiwillig und jauchzend zu den Waffen eilen, wenn der Boris sie im Jahre 2029 herbeiruft? Das darf bezweifelt werden. Während bei einer Umfrage unter Menschen zwischen 18 und 80 Jahren im Jahre 2025 sage und schreibe 58 Prozent die Wiedereinführung der Wehrpflicht begrüßten, sah das nach dem Grad der persönlichen Betroffenheit doch recht unterschiedlich aus (2). Während die Alten begeistert der Wehrpflicht zustimmen („Also, mir hat das ja auch nicht geschadet!“), haben die jungen Leute keinen Bock auf Mord und Totschlag. Nur 14 Prozent der Youngster können sich vorstellen, Soldat zu werden. Kaum ein Lebensanfänger möchte im Frost und im Schlamm der Ukraine irgendwelche Projektile um die Ohren gepfiffen bekommen.Das ersehnte Ziel der Kriegstauglichkeit in schon drei Jahren wirkt auf wache Beobachter wie eine Episode aus Don Quixote und Sancho Pansa. Hat Pistorius womöglich wichtige Komponenten einer professionellen Kriegsvorbereitung vernachlässigt? Ich erinnere mich, dass Kriegsvorbereitungen für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg nach gewissen Grundsätzen abliefen. Erstmal muss die Verkehrsinfrastruktur topp in Schuss sein. Und zwar in alle Himmelsrichtungen. Man weiß ja nie, wie sich die Feindlage ändert. Zweitens muss das Humankapital, wie es manche zynische Kreise zu nennen pflegen; also die real existierenden Menschen, mit der Regierung einverstanden sein. Zumindest jedoch mit der Regierung kooperieren können. Die Menschen müssen zudem gesund und gut motiviert sein. Sie müssen gebildet und kooperativ sein. Sie müssen wissen, wie man am besten in der Gruppe zusammenwirkt. Oftmals lässt sich dieser Konsens über verfeindete Gruppen hinweg nur durch die Erfindung eines gemeinsamen Feindes herstellen. Die Untertanen werden derweil durch gute Laune von Heinz Rühmann und Hans Albers bespaßt.Neben der gesellschaftlichen Harmonie, der intakten Infrastruktur und dem nötigen Wir-Gefühl ist es aber auch wichtig, dass die Finanzen einigermaßen im Lot sind. Geld muss einen Wert repräsentieren. ...https://apolut.net/ist-deutschland-wirklich-kriegstuchtig-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Januar dieses Jahres verstarb der Politiker (SPD, Die PARTEI), Anti-Korruptions-Aktivist und Autor Marco Bülow im Alter von 54 Jahren. Sein Tod löste große Betroffenheit und Trauer bei vielen seiner Wähler und Anhänger aus. Der Parteivorsitzende und Europaabgeordnete der Satirepartei Die PARTEI, Martin Sonneborn, kannte ihn gut. Im Interview mit den NachDenkSeiten reflektiert erWeiterlesen
Mit Augenmaß und ohne Schuldzuweisungen beleuchte ich, warum Ausmaß und Betroffenheit nicht im Verhältnis zueinander standen und warum Unwissenheit oft mehr verunsichert als fehlende Information. So zeigt sich, wie Unsicherheit und fehlende Einordnung ganz konkrete Folgen haben: Badewannen werden befüllt, obwohl die Wasserversorgung weiter funktioniert. Gleichzeitig entstehen Erwartungen an Versicherungen, die vielfach bitter enttäuscht werden. Und selbst das als Vorzeigesystem propagierte Berliner Katastrophenschutz-Leuchtturmkonzept stand in der Kritik, da es erst spät aktiviert wurde.
Das Jahr 2026 war gerade einmal anderthalb Stunden alt. Dann passierte gegen 1.30 Uhr im Club „Le Constellation“ im Schweizer Alpenort Crans-Montana das, was man beim Anblick von Bildern und Videos in sozialen Medien kaum ertragen kann. Unvorstellbar erscheint auch mehr als eine Woche später das, was sich in der Silvesternacht in diesem Tanzlokal zugetragen hat. Feiernde Menschen, überwiegend junge Leute, hatten ausgelassen das neue Jahr begrüßt, als sich binnen weniger Augenblicke das Lokal in eine tödliche Feuerfalle verwandelte. Inzwischen weiß man, dass mutmaßlich Sprühfontänen an Champagnerflaschen den Brand ausgelöst haben. Die Bilanz dieses Unglücks ist traurig wie verheerend: 40 Menschen starben. 116 wurden verletzt, viele davon schwer, mit heftigsten Verbrennungen am ganzen Körper. Die Katastrophe hat weltweit große Betroffenheit ausgelöst, aber auch sensibilisiert und zu einer Sicherheitsdebatte geführt. Denn bei allem, was bisher aus den Ermittlungen bekannt ist und über den mutmaßlich eklatant vernachlässigten Brandschutz in der Bar, stellen sich viele Fragen, die man sich überall, also auch in Sachsen, stellen darf. Diese Folge „Thema in Sachsen“ tut genau das. Es wird gefragt: Wie sicher sind Clubs und Diskotheken im Freistaat? Kann so etwas wie in Crans-Montana auch in Sachsen passieren? Welche Pflichten haben Betreiber, und wie ernst nehmen sie diese? Und weil das für das Feuer in der Schweiz wohl ursächlich war, stellt sich auch die Frage: Darf man eigentlich mit Wunderkerzen, Sprühfontänen – also mit Pyrotechnik – in Clubs einfach so hantieren? Drei Experten ordnen die Ereignisse in der Schweiz ein und beschreiben, wieso eine solche Katastrophe unter normalen Umständen und bei Einhaltung von Gesetzen in Deutschland eigentlich kaum möglich wäre. Es sprechen: - Steffen Kache, Betreiber des Clubs Distillery in Leipzig, dem ältesten Techno-Club in Ostdeutschland. - Felix Martens, Vorstand beim Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk sowie staatlich geprüfter Pyrotechniker - Nils Witte, Fachbereichsleiter Vorbeugender Brandschutz beim Landesfeuerwehrverband Sachsen sowie Bau- und Sicherheitsingenieur.
Arne Dunker hat vor über 15 Jahren die Deutsche KlimaStiftung mitbegründet, um Klimabildung und den gesellschaftlichen Dialog zum Thema voranzutreiben. Im Gespräch mit Anja Backhaus schildert er, wie die Stiftung Klima- und Fluchtgeschichten sichtbar macht, Bildung als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung begreift und Unternehmen für Klimaschutz gewinnt – gerade mit Fokus auf junge Fachkräfte und Führungskräfte. Dunker zeigt, wie persönliche Betroffenheit, globale Verantwortung und strukturelle Veränderungen zusammengehören. Er spricht über Klimagerechtigkeit, über die Rolle von Bildung in Schulen und im Berufsleben, und darüber, warum Vernetzung und Kooperation für die Transformation so wichtig sind. Eine Episode über die Macht von Dialog und Bildung, die praktische Klimaschutz-Initiativen und die Herausforderungen aktueller Krisen – und darüber, wie Zuversicht und Engagement Wege in eine lebenswerte Zukunft aufzeigen.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana hat sehr viele Opfer gefordert und das Land erschüttert. In der Bevölkerung sind die Betroffenheit und die Anteilnahme gross. Eine Woche nach dem schrecklichen Ereignis sprechen wir im «Forum» über die kollektive Verarbeitung des Unglücks. Der Brand in der Bar «Le Constellation» in der Silvesternacht war ein riesiger Schock – für Crans-Montana, aber auch für die Schweiz. 40 Tote und über 100 Verletzte! Wie konnte das nur passieren in unserem Land, das so viel Wert auf Regeln, Kontrollen und Sicherheit legt? Der Jahresanfang sollte ein verheissungsvoller Moment sein, der Auftakt zu etwas Neuem, Vielversprechendem. Doch die Wunderkerzen auf den Champagnerflaschen haben zur Katastrophe geführt und den Jahresauftakt verdunkelt. Im «Forum» vom Donnerstag, 8. Januar 2026, sprechen Fachleute darüber, wie den Betroffenen geholfen werden kann und wie wir als Gesellschaft dieses Unglück verarbeiten können – damit wir unsere Hoffnung und Zuversicht nicht verlieren. Gäste im «Forum» - Stina Schwarzenbach, reformierte Pfarrerin in der Stadt Winterthur - Urs Braun, Notfallpsychologe, Präsident des Vereins Notfallpsychologie
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist die Betroffenheit gross, auch unter Feuerwehrleuten. Ein solches Erlebnis zu verarbeiten sei schwierig, sagen Basler Feuerwehrleute. Ausserdem: · Leblose Person im Rhein gefunden
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In der letzten Episode haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob und wie wir wirklich geistlich von unserem Bibellesen profitieren. Anhand von Arthur Pinks Buch »Vom Wort Gottes profitieren« haben wir gesehen: Man kann die Bibel regelmäßig lesen, viel wissen und doch innerlich unverändert bleiben. Geistlicher Gewinn zeigt sich nicht im Maß unseres Wissens, sondern in der Frucht, die Gottes Wort in unserem Leben hervorbringt. Im ersten Teil ging es darum, wie Gottes Wort uns von Sünde überführt, uns über unsere Schuld traurig macht, uns zum ehrlichen Bekenntnis führt und in uns einen heiligen Hass auf die Sünde weckt. Heute setzen wir diese Betrachtung fort. In Teil 2 richtet sich der Blick noch konkreter auf die praktische Wirkung des Wortes Gottes: Es bleibt nicht bei Erkenntnis oder innerer Betroffenheit stehen, sondern führt zu einem veränderten Wandel. Gottes Wort ruft uns dazu auf, Sünde aufzugeben, schenkt Kraft zum Widerstand gegen Versuchung und befähigt uns, aktiv das Gegenteil von Sünde zu tun – nämlich in Gehorsam und Gerechtigkeit zu leben. Auch diese Episode enthält einen bearbeiteten Auszug aus Arthur Pinks Buch »Vom Wort Gottes profitieren«. Möge Gott dieses Wort erneut gebrauchen, um dein Herz auf dem Weg der Heiligung zu stärken, damit dein Glaube nicht nur bekannt, sondern gelebt wird. https://voh-missionswerk.de/blog/die-veraendernde-kraft-der-bibel-teil-2/
Triggerwarnung: In der heutigen Marti:Wermuth-Folge sprechen wir über psychische Erkrankungen. Wenn du selbst betroffen bist und es dir aktuell nicht gut geht, höre diese Folge am besten zusammen mit einer Person aus deinem Umfeld.Die Zahlen psychischer Erkrankungen nehmen in der Schweiz stetig zu. Gleichzeitig gibt es eine akute psychotherapeutische Versorgungskrise. Im Sommer gab es deswegen eine nationale Demonstration, die auf die prekäre Situation aufmerksam machte. Trotz des dringenden Handlungsbedarfs bleiben die unternommenen politischen Massnahmen begrenzt oder teils sogar kontraproduktiv. Wie es der Branche konkret geht und was politisch unternommen werden sollte, besprechen wir zusammen mit Valentina Achermann, Psychotherapeutin und SP Stadt-/Grossrätin von Bern.Geht es dir nicht gut und brauchst du professionelle Hilfe? Melde dich telefonisch bei 143, wenn du erwachsen bist, bzw. bei 147, wenn du jugendlich bist.((00:00)) Begrüssung((02:11)) Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer: Vom Therapieziel bis zur politischen und gesellschaftlichen Relevanz ((08:59)) Rassismuskritische Psychotherapie: Worum geht es dabei?((17:27)) Psychische Gesundheit: Eine sich zunehmend verschärfende Situation, die nicht wegen "Snowflakes" entsteht((21:37)) Stark betroffene Gruppen: Wer sind sie und welche Erklärungsfaktoren gibt es für ihre überdurchschnittliche Betroffenheit?((24:30)) Versorgungskrise: Was ist der aktuelle Stand?((27:17)) Demo gegen die psychotherapeutische Versorgungskrise: Was waren und sind weiterhin die Forderungen?((30:37)) Psychotherapeutische Ausbildung: Können nur noch privilegierte Personen Psychotherapeut:innen werden((33:03)) Politischer Handlungsbedarf: Weshalb es jetzt Investitionen braucht((37:40)) Hilfe: Die Nummern 143 (für Erwachsene) und 147 (für Jugendliche und Kinder) bieten rund um die Uhr psychotherapeutische Akuthilfe.Note vom Produktionsteam: Die Feiertage bedeuten nicht für alle Menschen Zweisamkeit mit der Familie. Sie können auch mit Stress, Trauer oder Einsamkeit verbunden sein. Dennoch hoffen wir, dass die Tage zur Erholung und für Zeit mit dem engsten Umfeld beitragen können, und wünschen der Hörerschaft einen schönen Jahresrest
ADHS – Trendthema, Mode-Diagnose oder unterschätzte Lebenslast? Kabarettist Ludwig Müller spricht offen über sein Leben vor der Diagnose: Schulversagen, Panikattacken, Substanzkonsum, chaotische Karrieren und die ewige Frage: „Was stimmt nicht mit mir?“ Gemeinsam mit Dr. Carolin Zimmermann, Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde aus München, tauchen wir ein in die Welt zwischen Kreativität, Leidensdruck und der Befreiung, wenn eine Diagnose endlich alles erklärt. Eine Folge über Missverständnisse, Hypes, echte Betroffenheit – und darüber, warum ADHS viel mehr ist als ein Social-Media-Label.
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann nehmen wir erneut die Mechanismen der Empörungskultur, des Creator-Gewerbes und der selektiven Moral unter die Lupe. Es geht um True-Crime-Inhalte als Kulisse, um emotionale Aufladung als Klickstrategie – und um das abrupte Umschalten von Betroffenheit auf Rabattcode. Wir sprechen über Vorwürfe ohne klare Verantwortung, über das Spiel mit Andeutungen und Rückzieher, über Meinungsfreiheit als Forderung – und juristische Schritte als Antwort auf Kritik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem anwaltlichen Schreiben, in dem personenbezogene Daten einer unbeteiligten dritten Person verwendet wurden. Ein Vorgang, der Fragen nach Datenschutz, Sorgfaltspflicht und Verantwortung aufwirft. Dazu analysieren wir den Content-Mix aus Mordfall, Gewinnspiel, Spendenaufruf und Selbstinszenierung – sowie die Rolle von Community-Bindung, Opferinszenierung und wirtschaftlichem Druck. Zwischen Empathiekommerz, Doppelmoral und medialer Selbstvergewisserung bleibt am Ende vor allem eine Frage: Wo endet Verantwortung – und wo beginnt Kalkül?
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann nehmen wir erneut die Mechanismen der Empörungskultur, des Creator-Gewerbes und der selektiven Moral unter die Lupe. Es geht um True-Crime-Inhalte als Kulisse, um emotionale Aufladung als Klickstrategie – und um das abrupte Umschalten von Betroffenheit auf Rabattcode. Wir sprechen über Vorwürfe ohne klare Verantwortung, über das Spiel mit Andeutungen und Rückzieher, über Meinungsfreiheit als Forderung – und juristische Schritte als Antwort auf Kritik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem anwaltlichen Schreiben, in dem personenbezogene Daten einer unbeteiligten dritten Person verwendet wurden. Ein Vorgang, der Fragen nach Datenschutz, Sorgfaltspflicht und Verantwortung aufwirft. Dazu analysieren wir den Content-Mix aus Mordfall, Gewinnspiel, Spendenaufruf und Selbstinszenierung – sowie die Rolle von Community-Bindung, Opferinszenierung und wirtschaftlichem Druck. Zwischen Empathiekommerz, Doppelmoral und medialer Selbstvergewisserung bleibt am Ende vor allem eine Frage: Wo endet Verantwortung – und wo beginnt Kalkül?
«Me bruchet kei Mitleid, sondern en Job.»Mit diesem Satz einer Sexarbeitenden begann für Tabea Oppliger eine lebensverändernde Reise. Eine Reise, die sie heute quer über den Globus führt – im Einsatz gegen Menschenhandel und für neue Perspektiven für ehemalige Zwangsprostituierte.In dieser Fadegrad-Folge spreche ich, Lara Abderhalden, mit Tabea Oppliger: Menschenrechtsaktivistin, Gründerin der Non-Profit-Organisation Glowbalact und des Social Business KitePride, Mutter von drei Kindern, Kitesurferin – und jemand, der sich entschieden hat, die Welt nicht einfach nur zu beobachten, sondern sie aktiv zu verändern.Wir reden über ihre Kindheit im Dschungel von Papua-Neuguinea, über prägende Erlebnisse, über den Muskathlon in Südafrika und darüber, wie aus Betroffenheit echte Taten wurden. Tabea erzählt, wie Glowbalact entstanden ist, wie Betroffene zu ihnen finden und warum alte Kitesegel plötzlich zu Taschen mit grosser Wirkung werden.Sie spricht offen über Überforderung, Grenzen, Hoffnung und darüber, was sie trotz allem antreibt und was ihr in der Schweiz fehlt. Zehn Jahre lang lebte sie mit ihrer Familie in Tel Aviv und ist nun seit eineinhalb Jahren in der Schweiz.Eine Folge über Mut, Glaube, Entschlossenheit und darüber, wie kleine Schritte Grosses verändern können.Mehr zu Glowbalact erfahren: https://www.glowbalact.org/Kitesurf-Taschen shoppen: https://kitepride.com/
Zwischen Europas größter Metropole und Hannovers Vorort. Und wer löst für den DFB das WM-Ticket. Kai und Philipp sind einmal mehr viel zu früh mit den Vorhersagen. Trotzdem werfen sie einen Blick auf unsere Startelf bei der WM 2026. Ob die Mannschaft Titelreif ist, müsst ihr entscheiden. Das North London Derby ist für Philipp aufgrund eigener Betroffenheit sicherlich das wichtigste. Neben der großen und bunten Geschichte des Derbies diskutieren die beiden aber auch die sportliche Situation der beiden Clubs aus dem Norden Londons. Der TSV Havelse ist das Aushängeschild des Amateurfußballs in und um Hannover. Zum zweiten Mal in kürzester Zeit ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Zwischen Europas größter Metropole und Hannovers Vorort. Und wer löst für den DFB das WM-Ticket. Kai und Philipp sind einmal mehr viel zu früh mit den Vorhersagen. Trotzdem werfen sie einen Blick auf unsere Startelf bei der WM 2026. Ob die Mannschaft Titelreif ist, müsst ihr entscheiden. Das North London Derby ist für Philipp aufgrund eigener Betroffenheit sicherlich das wichtigste. Neben der großen und bunten Geschichte des Derbies diskutieren die beiden aber auch die sportliche Situation der beiden Clubs aus dem Norden Londons. Der TSV Havelse ist das Aushängeschild des Amateurfußballs in und um Hannover. Zum zweiten Mal in kürzester Zeit ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Zwischen Europas größter Metropole und Hannovers Vorort. Und wer löst für den DFB das WM-Ticket. Kai und Philipp sind einmal mehr viel zu früh mit den Vorhersagen. Trotzdem werfen sie einen Blick auf unsere Startelf bei der WM 2026. Ob die Mannschaft Titelreif ist, müsst ihr entscheiden. Das North London Derby ist für Philipp aufgrund eigener Betroffenheit sicherlich das wichtigste. Neben der großen und bunten Geschichte des Derbies diskutieren die beiden aber auch die sportliche Situation der beiden Clubs aus dem Norden Londons. Der TSV Havelse ist das Aushängeschild des Amateurfußballs in und um Hannover. Zum zweiten Mal in kürzester Zeit ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Dennis Hillemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dennis-hillemanMehr Informationen & Fachlicher Austausch: www.überbrückungshilfe-netzwerk.de Mehr Beiträge finden Sie hier: https://www.advant-beiten.com/kompetenzen/spotlight/corona-ueberbrueckungshilfenKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132In dieser Folge, die am 29.11.2025 erscheint, erklärt Dennis Hillemann eine dramatische neue Entscheidung des OVG Münster In dieser Podcast-Folge bespreche ich eine wegweisende Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 25. August 2025 (Aktenzeichen 4 A 1555/23), die für tausende Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und möglicherweise bundesweit erhebliche Konsequenzen haben könnte. Das Gericht hat die Rückforderung von November- und Dezemberhilfen bestätigt und dabei eine bemerkenswerte Begründung gewählt: Die Bewilligung war nicht nur wegen falscher Angaben rechtswidrig, sondern verstieß auch gegen EU-Beihilferecht.Der SachverhaltEin selbstständiger Gewerbetreibender hatte im Jahr 2013 ein Gewerbe mit der Bezeichnung „Eventorganisation" angemeldet. Seine Tätigkeit bestand darin, Eintrittskarten und Einlasstickets für Konzerte, Sportveranstaltungen und Kulturveranstaltungen zu vertreiben. Er kaufte diese Tickets im eigenen Namen und auf eigene Rechnung ein und verkaufte sie an Endkunden weiter.Als im Herbst 2020 die Infektionen mit dem Coronavirus erneut exponentiell anstiegen und Bund und Länder im Beschluss vom 28. Oktober 2020 weitreichende Schließungen beschlossen, beantragte der Kläger sowohl November- als auch Dezemberhilfen. Er gab dabei an, indirekt betroffen zu sein, also nachweislich und regelmäßig mindestens 80 Prozent seiner Umsätze mit direkt von Betriebsschließungen betroffenen Unternehmen zu erzielen. Später erklärte er im Verwaltungsverfahren, er sei sogar direkt betroffen, weil er seinen Betrieb aufgrund der Schließungsanordnungen habe einstellen müssen.Die Bezirksregierung bewilligte daraufhin Abschlagszahlungen in Höhe von 50.000 Euro für die Novemberhilfe und 3.415,38 Euro für die Dezemberhilfe. Allein für November 2020 war dem Kläger wegen außerordentlich hoher Umsätze im November 2019 von durchschnittlich täglich über 9.300 Euro eine Novemberhilfe in Höhe von über 200.000 Euro bewilligt worden. Seine tatsächlichen Gesamtkosten im November 2020 betrugen jedoch nur gut 2.700 Euro.Nach einer Überprüfung nahm die Bezirksregierung die Bewilligungsbescheide zurück und forderte die gezahlten Beträge zurück. Der Kläger klagte dagegen. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gab ihm mit Urteil vom 25. Juli 2023 (Aktenzeichen 19 K 1492/22) zunächst recht und hob die Rücknahmebescheide auf. Die Bezirksregierung legte Berufung ein.Die Entscheidung des OVG MünsterDas Oberverwaltungsgericht Münster hob das erstinstanzliche Urteil auf und wies die Klage ab. Die Rücknahmebescheide sind rechtmäßig.Das Gericht stützt seine Entscheidung auf zwei Säulen. Zum einen waren die Angaben des Klägers im Antragsverfahren in wesentlicher Beziehung unrichtig. Er war weder direkt noch indirekt im Sinne der Förderrichtlinien betroffen. Der Verkauf von Veranstaltungstickets über das Internet musste nicht wegen des Beschlusses vom 28. Oktober 2020 eingestellt werden. Tickets für langfristig geplante Veranstaltungen durften auch während des Lockdowns verkauft werden. Der Kläger hat auch tatsächlich im Dezember 2020 noch Umsätze durch Ticketverkäufe erzielt.Auch die Voraussetzung der indirekten Betroffenheit war nicht erfüllt. Der Kläger erzielte seine Umsätze gerade nicht mit direkt betroffenen Unternehmen, sondern mit Endkunden, die von den Schließungsanordnungen nicht unmittelbar betroffen waren.Zum anderen – und das ist die eigentlich brisante Begründung – verstieß die Bewilligung gegen EU-Beihilferecht, konkret gegen Artikel…
„Erst Hausaufgaben, dann fancy Shit“ – sagt Ben Bachmann, CISO bei Bilfinger, und meint damit: Wer IT-Sicherheit ernst nimmt, braucht mehr als schicke Tools und große Budgets. In dieser Folge von Basis 108 spricht Svea Eckert mit einem Experten, der aus der Praxis kommt – und sie kennt: Ransomware-Fälle, Produktionsausfälle, falsche Prioritäten. Ben Bachmann erklärt, warum Bodenständigkeit bei der Cybersicherheit viele Probleme beseitigt, warum Künstliche Intelligenz kein Gamechanger der Security ist, warum es ohne das C-Level nicht geht und warum Betroffenheit leider besser wirkt als Awareness.
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Spontangeburt oder Kaiserschnitt – was ist besser für den Beckenboden? In dieser ehrlichen und informativen Sonderfolge Live von der Babini Messe in Düsseldorf sprechen Rieke und Katharina über ihr Herzensthema: Den Beckenboden. Was viele nicht wissen – die größten Veränderungen passieren nicht erst unter der Geburt, sondern oft schon in der Schwangerschaft. Wir nehmen dich mit in persönliche Geschichten, medizinische Fakten und häufige Mythen rund um Spontangeburt, Sauglocke, Kaiserschnitt & Rückbildung. Du erfährst:
Einsätze, die nachklingen Wenn Retter Kinder retten, geraten Routinen ins Wanken. Plötzlich ist da kein „Patient“, sondern ein Kind, vielleicht im Alter des eigenen. In diesem Moment verschwimmen professionelle Distanz und persönliche Betroffenheit. Viele Einsatzkräfte berichten, dass genau diese Einsätze sie noch Jahre später begleiten, vielleicht ganz leise, aber dauerhaft. Psychologische Mechanismen verstehen In dieser Folge des Einsatzleben Podcasts sprechen wir offen darüber, warum Einsätze mit Kindern so tief treffen und welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken. Wir beleuchten, wie Bilder und Gefühle entstehen, die lange nachwirken, und wie man als Retter lernen kann, damit umzugehen. Umgang mit Verantwortung und Ohnmacht Wir reden über den inneren Konflikt zwischen Verantwortung und Ohnmacht, über Bilder, die bleiben, und über den Mut, sich Unterstützung zu holen. Denn Stärke zeigt sich nicht darin, alles auszuhalten, sondern darin, hinzuschauen, wenn's weh tut. Für wen diese Folge ist Eine Folge für alle Feuerwehr- und Rettungskräfte, die schon einmal Kinder gerettet haben, oder retten mussten.
Der russlanddeutsche Autor und Journalist Artur Weigandt half als Dolmetscher bei der Ausbildung ukrainischer Soldaten. Später besuchte er einige von ihnen an der Front. Unter diesem Eindruck entstand sein neu erschienenes Buch „Für Euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus“. Im Gespräch mit SWR Kultur berichtet Weigandt, er habe seine Identität als Pazifist mit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vollends abgelegt, auch aus Betroffenheit im persönlichen Umfeld.: „Ich habe dadurch eine Verantwortung gespürt, irgendwie beizutragen, den Menschen bei ihrem Verteidigungskampf zu helfen.“ Bei seinen Besuchen an der Front sei es ihm vor allem um das innere Befinden der Soldaten gegangen. Viele von ihnen, erzählt Weigandt, hätten ihm Geschichten erzählt, die er bis heute nicht verarbeiten könne. Die aktuelle Debatte um Wehrpflicht und Wehrtüchtigkeit in Deutschland werde zu unterkomplex geführt, so Weigandts Eindruck. „Menschen, die keinen Willen haben und keine Überzeugung haben zu kämpfen, werden auch niemals wirklich richtig kämpfen können“. Stattdessen sollte sich die Debatte eher um das „warum“ drehen: Was sind die europäischen Werte, und wieso sind sie es Wert, verteidigt zu werden? Weigandt selbst bezeichnet sich als „wehrhaften Pazifisten“. „Ich glaube, man müsste uns und der deutschen Bevölkerung mal klar kommunizieren, warum eine Wehrpflicht wirklich notwendig ist. Damit jeder Mensch versteht, dass wir gerade nicht in Kriegszeiten leben, aber auch nicht unbedingt in Friedenszeiten.“
In dieser Folge sprechen wir offen über das schwere, aber wichtige Thema „Gewalt im Kontext rechtlicher Betreuung“. Wann und wie taucht Gewalt für Betreuer und Betreute auf? Wie geht man als Betreuerin oder Betreuer damit um – insbesondere, wenn Gefahr im Verzug ist? Wir diskutieren den Umgang mit eigener Betroffenheit, konkrete Schutzmaßnahmen sowie Anlaufstellen und praxisnahe Tipps für den Notfall. Die wichtigsten Themen dieser Folge 1. Gewalt im Betreuungsalltag: Formen, Häufigkeit und Beispiele Wir beleuchten, in welchen Situationen Gewalt gegen Betreute sichtbar wird und wie Betreuer darauf reagieren können. Dabei differenzieren wir zwischen Formen der Gewalt (körperlich, psychisch, verbal) und betonen, dass Gewalt glücklicherweise kein Alltagsthema ist, aber häufiger vorkommen kann als vermutet. 2. Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote Wir erklären, welche Schritte zu unternehmen sind, wenn Betreute oder Betreuer selbst Gewalt erleben. Der Weiße Ring als zentrale Opferhilfe-Organisation wird vorgestellt und Möglichkeiten der Begleitung und rechtlichen Unterstützung werden dargelegt. 3. Eigenschutz und Deeskalation für Betreuer Eigenschutz steht im Mittelpunkt: Wir schildern, welche Maßnahmen in bedrohlichen Situationen prioritär sind – insbesondere im Umgang mit aggressiven Betreuten, im familiären Kontext oder bei Krankheitsphasen. Dazu gibt es Tipps zur Deeskalation, Gesprächsabbruch und Nutzung externer Hilfe (z.B. Polizei). 4. Umgang mit Scham, Betreuerwechsel und (familiäre) Besonderheiten Wir sprechen über Schamgefühle innerhalb der Familie, über die rechtliche Situation bei eigen- und fremdgefährdenden Betreuten sowie jene Situationen, in denen ein Betreuerwechsel sinnvoll sein kann – stets unterstreichen wir, dass niemand Gewalt dulden muss. 5. Präventive Maßnahmen und Unterstützung durch Betreuungsvereine Wir berichten, welche Fortbildungen (z.B. Deeskalationstrainings, Selbstverteidigungskurse) angeboten werden, und ermuntern Ehrenamtliche, frühzeitig mit dem Verein über Sorgen oder Präventionswünsche zu sprechen. Prägnante Zitate aus dem Podcast „Das Thema Gewalt ist kein alltägliches Thema – zum Glück. Aber manchmal ist es doch häufiger präsent, als man denkt.“ „Das Allerwichtigste ist der Eigenschutz. Man muss sich selbst nicht in Gefahr bringen. Die Polizei zu rufen ist keine Schande.“ „Scham ist im familiären Kontext oft groß – aber niemand muss Gewalt hinnehmen, egal wie nah man sich steht.“ „Wir empfehlen immer, sich an den Betreuungsverein zu wenden – oft hilft ein Gespräch oder ein präventiver Austausch schon weiter.“ Im Podcast angesprochene Links und Webseiten Weißer Ring (Opferhilfe): https://weisser-ring.de/ Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Wer nur den Talk zum Wiedersehen hören möchte: hört ab Minute 26 :) In dieser Folge besprechen wir das große Finale, das ganz anders lief als in allen vorherigen Staffeln: Nessi bricht die Staffel ab und in der Villa herrscht große Betroffenheit. Einige Monate später wird das Wiedersehen aufgezeichnet, mit einer Auswahl des Cast, in welchem wir erfahren wie es zwischen Alia und Chantal weiterging, was aus der Freundschaft von Kim und Fiona wurde und ob es doch noch ein Happy End zwischen Nessi und Lotti gab? Ein sehr alternatives Ende zu einer konfliktbehafteten Staffel, let's talk :)
In dieser Folge widme ich mich der Hörbuchrezension von "Hope Street, wie ich einmal englischer Meister wurde", gelesen von Campino. Der Klappentext verspricht einen Einblick in Campinos Leben, das von der Leidenschaft für den Fußball, der Familientradition und dem Brexit geprägt ist. Campino, einer der bekanntesten Musiker Deutschlands, erzählt nicht nur von seiner Karriere, sondern auch von seiner frühen Bewunderung für den englischen Stürmer Kevin Keegan, der symbolisch für seine Identitätsfindung steht. Diese Fanliebe kombiniert sich mit der Komplexität seiner Herkunft: als Sohn einer englischen Mutter und eines deutschen Vaters findet er seinen Platz zwischen den Kulturen und der Liebe zu seinem Lieblingsclub, dem FC Liverpool. Ich reflektiere über das Jahr 2020, das für viele eine Herausforderung darstellte, auch für mich. Die Absage von Konzertbesuchen und Events, die hohe Vorfreude mit sich brachten, führte zu einer Zeit, in der man sich in der eigenen Traurigkeit niederlassen wollte. Doch dann kam die positive Wendung durch Campinos Buch, das ich in Form des Hörbuchs erlebte. Die Tatsache, dass er es selbst einsprach und mit Liedern bereicherte, hat mir die perfekte Gelegenheit gegeben, mich während einer Reise an die Nordsee in die nostalgische Erzählung fallen zu lassen. Besonders fasziniert war ich von den nostalgischen Erinnerungen, die Campino an seine Kindheit und Jugend knüpft. Er beschreibt eindrucksvoll die Vorfreude auf Radiosendungen und das Plattentauschen in der Schule, was mir vertraut vorkam. Selbst wenn ich einige der erwähnten Bands nicht live erleben konnte, brachte mir Campinos Erzählweise die Musik näher, die Teil seiner und meiner Erinnerungen war. Die Erzählung über das tragische Unglück im Hillsborough Stadium erzeugte bei mir Gänsehaut und ließ mich über die Relativität von Erinnerungen im Zusammenhang mit persönlichen Erlebnissen nachdenken. Im Laufe des Hörbuchs lerne ich nicht nur mehr über Fußball, sondern auch über Campinos eigene Reise, die oft mit besonderen Begegnungen, wie jener mit Jürgen Klopp, verknüpft ist. Diese Geschichten zeigen, dass auch prominente Persönlichkeiten ganz normale Menschen mit ihren eigenen Unsicherheiten und Erfahrungen sind. Es treibt mich zum Nachdenken darüber, wie Fanleidenschaften und künstlerische Ambitionen manchmal miteinander konkurrieren, was ich als Hobbymusiker nur zu gut nachvollziehen kann. Ich betrachte die Auswirkungen der Pandemie, die die Pläne vieler Menschen durchkreuzt hat. Campinos Umgang mit dieser Thematik spiegelt nicht nur seine persönliche Betroffenheit wider, sondern auch die allgemeine Verwirrung und Frustration in Bezug auf den Umgang mit dem Sport und den Konzerten in dieser Zeit. Die Schwierigkeiten der aktuellen Lage und die daraus resultierenden Einsichten haben auch in Campinos Texten ihren Platz gefunden. Abschließend komme ich auf die musikalischen Elemente des Hörbuchs zu sprechen. Die Integration von Liedern aus der Mercy Beat Era verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich die Akustikversion von "You'll Never Walk Alone", die in ihrer Schlichtheit und emotionalen Intensität unvergesslich bleibt. Sie schließt das Hörbuch mit einem Gefühl von Hoffnung ab und unterstreicht die Verbindung, die Campino zwischen Fußball und Musik schafft. "Hope Street, wie ich einmal englischer Meister wurde" ist ein faszinierendes Hörbuch, das ich allen ans Herz lege, die sich für Themen wie Identität, Leidenschaft und die untrennbare Verbindung von Musik und Sport interessieren. Es hat meine Sicht auf Campino und seine Geschichte nachhaltig geprägt und bietet einen wertvollen Einblick in die Welt eines Künstlers, der trotz seiner Erfolge nie seine Wurzeln vergisst.
In der heutigen Folge spreche ich sehr persönlich über meine Betroffenheit angesichts der tragischen Ereignisse in Graz. Statt - wie geplant - über Energie zu sprechen, widme ich mich einem Thema, das in schweren Zeiten Kraft schenken kann: der inneren Erlaubnis, glücklich zu sein – trotz allem.Ich teile hierzu Gedanken über Mitgefühl, Selbstführung und die Kraft transformierter Glaubenssätze. Ein Beitrag, der stärkt, tröstet und zur Reflexion einlädt.Viel Kraft & Freude beim Hören!Nach dem Amoklauf in Graz muss die Bundesregierung Konsequenzen ziehen: In Österreich ist es viel zu leicht, an Schusswaffen zu kommen. Deswegen fordere ich mit #aufstehn ein Waffenverbot für Privatpersonen. Unterzeichne jetzt auch du den Appell: https://actions.aufstehn.at/waffenverbot?source=fwd_v2_1kw4Nähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
In der 301. Episode von Irgendwas mit Recht, zugleich der 7. Teil unseres ESG-Specials, begrüßt Marc erneut Prof. Anne Sanders, Prof. Anne Mittwoch sowie Prof. Meller-Hannich, Professorin für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht an der Universität Halle, um sich vertieft mit dem Thema Klimaklagen und ESG-Fragen auseinanderzusetzen. Aufbauend auf einer früheren Folge mit Prof. Jan-Erik Schirmer diskutieren wir zentrale Begriffsfragen rund um Klimaklagen, die Abgrenzung von individuellen und strategischen Klagen sowie die aktuellen Herausforderungen im zivil- und öffentlich-rechtlichen Kontext. Anhand konkreter Fälle wie der Klage des peruanischen Bauern gegen RWE werden praktische und dogmatische Schwierigkeiten, insbesondere hinsichtlich Kausalität, Haftung und der Rolle der Gerichte beleuchtet. Welche Rolle spielen strategische Prozessführung und Organisationen im Hintergrund dieser Klagen? Was unterscheidet individuelle Betroffenheit von vorgeschobenen Interessen? Wie gehen Gerichte mit Fragen der anteiligen Schadenshaftung und der Überschneidung von Privatrecht und öffentlichem Recht um? Und welche Auswirkungen könnten aktuelle Entwicklungen auf künftige juristische Fallgestaltungen sowie Examensklausuren haben? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß! PS: Die Folge wurde unmittelbar vor der Entscheidung des OLG Hamm aufgezeichnet.
Papst Franziskus habe die katholische Kirche vorangebracht. Auch bei der Aufklärung von Fällen sexuellen Missbrauchs, so der scheidende St. Galler Bischof Markus Büchel. Der Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain lobt Franziskus als verständnis- und humorvollen Menschen. Weitere Themen: · Wie weiter bei der bervorstehenden Bischofswahl in St. Gallen nach dem Tod des Papstes? · WEF-Gründer Klaus Schwab tritt sofort als Stiftungsrat des WEF zurück
Migration, Wirtschaft und Krieg — Das sind laut Deutschland Trend die wichtigsten Probleme, die die nächste Bundesregierung anfassen muss. Oliver kratzt sich am Kopf: Mit keinem der drei Problemfelder ist er im Alltag konfrontiert. Sind die aufgelisteten Themen wirklich für Wohl und Wehe des Landes entscheidend? Oliver macht, was er immer macht: Er entwickelt ein System, um die Probleme in Deutschland zu systematisieren und zu priorisieren. In dieser Dickschiff-Ultralangfolge zur Bundestagswahl spielen Martina und Till das Spiel mit. Gemeinsam notieren sie die wichtigsten Probleme, sortieren sie nach Anzahl der Betroffenen und Grad der Betroffenheit und bilden Problemklassen. Im Anschluss ordnen wir besonders wichtige Themen denjenigen Parteien zu, die sie auch unserer Sicht glaubhaft angehen. Das Ergebnis ist eindeutig. Kommentare bitte unter https://manglaubtesnicht.wordpress.com/?p=4916
Maike Klein hört gerne Podcasts, in denen Journalisten Dingen nachgehen, die sie selbst betreffen und fragt sich gleichzeitig: Ist das noch Journalismus? Müsste der nicht Abstand wahren? Darüber diskutiert sie mit Annika Schneider von Übermedien, dem freien Journalisten Phillip Syvarth und Anh Tran vom Dlf. Tran, Anh; Menzel, Fridolin
Gesellschaft verändern — nicht mit großer Geste und Betroffenheit, sondern mit den verschiedenen Akteuren und ihren unterschiedlichen Interessen. Wie kann das gelingen, Armin Nassehi? (00:00:00) Intro (00:01:19) Begrüßung (00:02:01) Hoffnung und Demokratie (00:04:06) Vorsicht vor der großen Geste (00:05:40) Neues Sichtbarkeitserleben (00:16:35) Wir-Gefühl als Warnsignal (00:18:37) Verschiedene Perspektiven und Komplexität (00:25:42) Was Mut macht Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zum brand eins Magazin: https://www.brandeins.de: Einzelausgaben brand eins Magazin Und hier findet ihr das brand eins Interview mit Armin Nassehi: http://vorausdenken/armin-nassehi-demokratie-bedeutet-nicht-dass-wir-alle-freundlich-zueinander-sind Und falls ihr noch eine Geschenkidee sucht: Hier geht es zum brand eins Weihnachtsabo: https://www.brandeins.de/t/kategorie/abonnements/weihnachts-abonnements >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-armin-nassehi
Europa diskutiert in Prag auf einem hochrangigen Verteidigungstreffen, was die Rückkehr Trumps für seine Sicherheit bedeutet. Ist man willens und imstande, die Ukraine so zu unterstützen, wie es nötig ist? Und könnte sich Europa ohne Unterstützung der USA überhaupt gegen Russland verteidigen? Weitere Themen: Bei den einen löst Donald Trumps Wahlsieg Sorgen, Angst und Betroffenheit aus. Andere hingegen sind erfreut, zufrieden und zuversichtlich. Klar ist: Der lange und intensive Wahlkampf hat die Amerikanerinnen und Amerikaner in zwei Lager gespalten. Wie geht es den Menschen jetzt? Eine Reportage aus Arizona. Am 24. November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über den Ausbau der Autobahn ab. Hauptargument der Befürworter der Vorlage ist mehr Sicherheit. Gegner hingegen zweifeln dies an.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsKlick hier für Rabatte und Partner Aktionen: https://bio.to/Ab17shownotesAnfragen wegen Kooperationen oder Werbung gerne an: kontakt@diewoschs.deInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1IIn dieser Episode von "Ab 17" sprechen Tommy Wosch und Kathrin Thüring über einige Themen, die sie bewegen und teils stark emotional aufwühlen. Sie beginnen mit einem humorvollen Einblick in ihren Podcast-Alltag und einer Diskussion über das Konzept der "Zuhörer*innen". Tommy erzählt von einem besonderen Moment mit seinem Sohn, der sich im schicken Pelzmantel auf dem Fußballplatz präsentierte. Danach folgt eine humorvoll-kritische Analyse des Ballon d'Or, wobei die Moderation und Darstellung von Frauen im Fußball hinterfragt wird. Sie beleuchten die Veranstaltung mit ironischem Unterton und betrachten kulturelle Unterschiede zwischen prominenten Gästen und der Moderation.Ein zentrales Thema bildet das sogenannte „Müller-Gate“, in dem Ina Müller und Melanie Müller verwechselt wurden – ein Scherz, der bei Ina Müller nicht gut ankam und über Mickie Beisenherz‘ „Apokalypse & Filterkaffee“ nun Wellen schlägt. Tommy und Kathrin diskutieren humorvoll über die Dynamiken hinter diesem Missverständnis und die Wahrnehmung in der Showbranche. Dabei reflektieren sie, wie sie sich selbst und ihre Hörer*innen in ihrem Werk wiederfinden.Die Episode endet mit einem Wechsel zu ernsteren Themen: dem Ukraine-Konflikt und der persönlichen Betroffenheit ihrer Bekannten. Kathrin erzählt von einer Begegnung mit einer Bekannten, die ihre Familie im Ukraine-Krieg unterstützen musste. Diese emotionale Perspektive führt zurück zu ihrer eigenen Haltung und dem eigenen Verständnis für die ernsten Geschehnisse. Mit dieser Mischung aus Unterhaltung und Reflexion bietet "Ab 17" einen Podcast, der aktuelle Ereignisse humorvoll und gleichzeitig tiefgründig betrachtet.Inhalt:00:00:00 Begrüßung und Einführung in die Themen00:00:41 Diskussion über Ballon d'Or Verleihung00:02:39 Fußball und kritische Analyse des Ballon d'Or00:05:10 Diskussion über Ina Müller und Melanie Müller00:08:43 Humor und Ironie im Showbusiness00:12:31 Politik und aktuelle Themen Ukraine und Nordkorea00:16:48 Diskussion über Geschlechterrollen in Konflikten00:22:12 Micky Beisenherz und das Müller-Gate00:28:59 Über das Verstehen von Humor und Satire00:36:53 Ankündigungen zur bevorstehenden USA-Reise Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ganz Deutschland leidet unter den blutigen Attacken hinterlistiger Stechmücken! Aus eigener Betroffenheit ermitteln Max und Jonathan, wie man sich die Tiere am besten vom Leib halten kann. Angeblich sollen nämlich ätherische Öle die "ultimative Geheimwaffe" sein, ebenso wie UV-Licht, Mückenkerzen oder Knoblauch. Aber hilft das ganze alternative Zeug wirklich? Oder geht's am Ende doch nur mit "Chemiebomben"? Wir sollen für euch ermitteln? → sciencecops@wdr.de Von Jonathan Focke.
Am Samstag beginnt in Nidwalden die Bürgenstock-Konferenz zum Frieden in der Ukraine. Ein politischer Grossanlass - auch für die Schweiz und ihre guten Dienste. Aber, hat das Treffen auch wirtschaftliche Effekte? Weitere Themen: Vor vier Jahren gipfelte die Stimmung rund um den Frauenstreik in der Stadt Bern in einer Frauenwahl: Die Stimmbevölkerung wählte 55 Frauen und nur 25 Männer ins Berner Stadtparlament. Doch vor Ende der Amtszeit sind nur noch knapp mehr als die Hälfte im Parlament Frauen. Was ist passiert? Ungefähr alle zwei Wochen tötet in der Schweiz ein Mann eine Frau. Ein solcher Tötungsfall wird auch diese Woche vor dem Bezirksgericht Baden verhandelt. Es geht um einen Mann, der seine Frau im Bad ertränkt hat - beide mit albanischen Wurzeln. Der Fall löste in der albanischen Diaspora in der Schweiz grosse Betroffenheit aus.
Sind junge Menschen und Kinder Opfer von Gewalt, ist die Betroffenheit groß. Doch es scheint, als würden Jugendliche in Österreich zunehmend auch zu Tätern. Anna Giulia Fink, Redakteurin in der STANDARD-Chronik- und -Innenpolitikredaktion, spricht darüber, wie groß die Kriminalität unter Jugendlichen in Österreich tatsächlich ist und warum junge Menschen überhaupt zu Straftätern werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)