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In Frankreich liefern 57 Atomreaktoren zuverlässig Dauerstrom. Sie sind das Rückgrat des französischen Stromsystems. Für die Zukunft setzt Frankreich aber wie Deutschland immer stärker auf Solar- und Windenergie. Speziell an sonnigen, aber auch an besonders windigen Tagen müssen die Atomkraftwerke ihre Leistung deshalb drosseln. Teils werden sie komplett abgeschaltet. Atomkraftwerke wurden aber nicht für den flexiblen Betrieb gebaut. Sie müssen immer laufen, sonst rechnen sie sich nicht. Und sie gehen schneller kaputt. Auch der französische Atomkonzern EDF schlägt Alarm."Es wird es in zehn Jahren erhebliche Probleme geben", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur erklärt, was in einem Reaktor passiert, wenn Atomkraftwerke regelmäßig gedrosselt werden. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wurde vor einigen Tagen beschossen – ein hochgefährlicher Vorgang. Die Atomanlage ist seit Kriegsbeginn von Russland besetzt und darum immer wieder Ziel von militärischen Angriffen. Und immer wieder verweigern es so manche deutsche Leitmedien, die wahrscheinlichen Urheber der Angriffe auszusprechen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. (Wiederholung) Die sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns. Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht Maryna Peter ihre alte Wohnung und das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment der Katastrophe. (Wiederholung) ____________________ In dieser Episode zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. · Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von 1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl. ____________________ Link zu weiteren Folgen von Tschernobyl 1986 von SRF-Geschichte: - Wie es zur Katastrophe kam: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-wie-es-zur-katastrophe-kam?id=AUDI20260324_NR_0001 - Auswirkungen auf die Schweiz: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-die-auswirkungen-auf-die-schweiz?id=AUDI20260421_NR_0007 ____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess
Für rund 45 Milliarden Euro entsteht im Norden Polens das erste Atomkraftwerk des Landes. Die meisten Menschen in Polen sind für dieses Projekt. Viele hoffen auf günstigen Strom. Ob sich diese Hoffnung erfüllt, ist aber ungewiss. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nun her. In der Sperrzone hat sich ein einzigartiger Naturraum entwickelt. Doch wegen des Ukraine-Kriegs drohen neue Gefahren. Die Reportage von Susanne Petersohn.
In dieser Episode geht's gleich los mit dem Abschied von Stier Goliath, der nun ein neues, offenbar sehr gutes Zuhause in Oberösterreich gefunden hat. Danach wird es politisch und satirisch: Petutschnig Hons erzählt von Ideen zur Verlängerung der Volksschule über absurde Auswüchse von Bürokratie bis hin zu einem Seitenblick auf die deutsche Bundeswehr. Auch große Themen wie Atomkraft, Energiepolitik, Bauvorhaben in Österreich sowie Landwirtschaft und Gentechnik kommen zur Sprache – wie immer pointiert und mit viel Alltagsbezug.
Vor 40 Jahren kam es im ukrainischen Atomkraftwerk Čornobyl zur schwersten Nuklearkatastrophe aller Zeiten. Die selbstzentrierte deutsche Erinnerungskultur, hat uns zu dieser Sondersitzung veranlasst. Es gibt eine viel wichtigere Perspektive auf das Unglück – zumal im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.Mit unserem Gast, der Technikhistorikerin und Nuklearexpertin Anna Veronika Wendland, sprechen wir üb e den ukrainischen Teil der sowjetischen Atomgeschichte, die Öko-nationalen Argumente in der Ukraine nach 1991 und die AKWs im Krieg.SPENDENAUFRUF: "Gemeinsam Licht ins Klassenzimmer bringen"Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Hauptausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
* EU-Staatschefs beraten über Iran-Krieg * Vor 40 Jahren ist ein Atomkraftwerk explodiert * Helmpflicht für E-Biker und E-Scooter * Viele antisemitische Vorfälle in Österreich * Song Contest in Gebärdensprache * Kaum Public Viewings zur Fußball-WM
26. April 1986, 01:23 Uhr.Ein Test im Kernkraftwerk Tschernobyl gerät außer Kontrolle – Sekunden später kommt es zum Super-GAU.Wir schauen noch einmal auf die Ereignisse dieser Nacht, darauf, wie die Katastrophe in Ost und West wahrgenommen wurde – und teilen unsere persönlichen Erinnerungen daran.
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vielleicht hört ihr gerade öfter das Wort "Tschernobyl". Tschernobyl ist eine Stadt in der heutigen Ukraine. Und im Moment wird an etwas erinnert, das dort am 26. April 1986 passiert ist. Im MausZoom erfahrt ihr, was das war. Von Dorothee Machai.
Heute vor 40 Jahren kam es im Atomkraftwerk von Tschernobyl zu einer vollständigen Kernschmelze, ausgelöst in Folge einer Übung in der Anlage. Der GAU von Tschernobyl wurde zur bis heute größten Atomkatastrophe der Geschichte.
In Deutschland ist der Atomausstieg beschlossen. Polen geht einen anderen Weg: An der Ostsee soll in etwa zehn Jahren das erste Atomkraftwerk des Landes in Betrieb gehen. Warum viele Menschen dafür sind und was sich die Regierung davon erhofft.**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartner: Peter Sawicki, für Deutschlandfunk Nova in Warschau**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
110 Folgen lang haben wir bei Blaulichthelden seriös über große Einsätze und fundiertes Know-how gesprochen. Folge 111 ist anders: eine Sammlung schräger, skurriler und unglaublicher Feuerwehreinsätze, wie man sie kaum googeln kann. Von der Wette am Atomkraftwerk über Zirkuselefanten bis zur Weltrekord-Weinflasche reisen wir in elf Geschichten durch ganz Österreich. Für alle, die glauben, schon alles gehört zu haben.
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
Die Dokumentation „Tschernobyl 86: Der Super-GAU“ erzählt die Katastrophe vom Atomkraftwerk in Tschernobyl mit Archivmaterial nach. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-tschernobyl-86-der-super-gau
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40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. Mit bloss einer kleinen Tasche, darin ein Apfel, ein Schokoriegel, Ersatzunterwäsche und einem Zettel mit ihrem Namen. Die sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns. Maryna Peter findet die alte Wohnung. Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht sie das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment der Katastrophe. ____________________ In Episode 2/3 zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. · Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von 1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl. ____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess ____________________ Literatur: Yunha, Mariia: Soziale Aspekte der Tschernobyl-Katastrophe. Maturitätsarbeit, MNG Rämibühl 2024 (unveröffentlicht). _______________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Bei der Kernfusion geht es darum, sich das Prinzip der Kernschmelze zunutze zu machen, wie die Sonne es tut. Bisher gibt es diese unerschöpfliche Energiequelle noch nicht auf dem Markt. Katharina Wilhlem hat das ehemalige Atomkraftwerk in Biblis besucht, in dem ein Kernfusionsreaktor gebaut werden soll
Naher OstenNach schweren Schäden an der Öl- und Gasindustrie werden nun auch Nuklearanlagen angegriffenTrumps Iran-Krieg eskaliert weiter. Nachdem Israel irakische Ölanlagen bombardiert hat, hat der Iran mit Angriffen auf die arabische Öl- und Gasindustrie geantwortet. Das wiederholt sich nun nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen, denn der Iran greift nun israelische Nuklearanlagen an.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Vor allem Israel eskaliert den Iran-Krieg um jeden Preis. Gegen den ausdrücklichen Wunsch der USA hat Israel mehrmals die iranische Öl- und Gasindustrie angegriffen, worauf der Iran mit Angriffen auf die Öl- und Gasindustrie der arabischen Länder reagiert hat. Nun hat der Iran nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen die israelische Stadt Dimona, in der das Herz der israelischen Atomwaffenprogramme liegt, angegriffen.In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen am Sonntagabend in einem Beitrag die in dem Krieg bereits angefallenen Schäden an Öl- und Gasinfrastruktur, Militärbasen und auch Nuklearanlagen aufgezählt und ich habe den Beitrag übersetzt.Beginn der Übersetzung:Keine der beiden Seiten im Nahostkonflikt ist bereit nachzugebenDie Iraner feiern den ersten Tag des persischen Neujahrsfestes Nouruz unter Beschuss auf den Straßen. Sobald eine Explosion zu hören ist, erhebt die gesamte Menge die Hände und ruft: „Gott ist groß!“Eine Rakete schlägt auf dem Tempelberg in Jerusalem ein, unweit der heiligsten Stätten dreier Weltreligionen: der Grabeskirche, der Al-Aqsa-Moschee und der Klagemauer.Das erinnert bereits an einen biblischen Konflikt. Keine der beiden Seiten ist bereit nachzugeben. Der Iran lässt einen Regen aus Raketen auf seine Feinde niedergehen. Die Raketenabwehrsysteme „David's Sling“ und „Iron Dome“ sind überfordert. Die Abfangraketen scheinen ihr Ziel zu verfehlen und Raketendüsen stürzen auf Haifa. Nachts setzen die Iraner ständig Raketen ein, deren Gefechtsköpfe in viele einzelne zerfallen. Der israelische Flughafen Ben Gurion wurde beschädigt.In Teheran wurden ganze Stadtviertel bombardiert. In iranischen Provinzen häufen sich Angriffe auf scheinbar willkürliche Ziele. Und dann gab es den rücksichtslosen Angriff auf Buschehr, wo russische Spezialisten ein Atomkraftwerk bauen. Auch die Atomanlage Natans, eine 100.000 Quadratmeter große, 30 Meter unter der Erde liegende Anlage mit Zentrifugen zur Urananreicherung, wurde angegriffen.Die USA jagen iranische Wissenschaftler, Militärs und politische Führer. Diese Woche wurden der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Ali Larijani und sein Sohn, Geheimdienstchef Esmail Khatib, der Anführer der Basij-Miliz Gholamreza Soleimani und der General der Revolutionsgarden Ali Naini getötet.Der Trump-nahe Sender Fox News hat vier weitere Ziele veröffentlicht. Der US-Präsident selbst beklagt jedoch, dass es in Iran niemanden mehr gebe, mit dem man verhandeln könne. Teheran bezeichnet diese Taktik als sinnlos, wie Ibrahim Zolfaghari, Sprecher der Islamischen Revolutionsgarde, erklärte:„Wir trauern, aber wir sind nicht müde. Unsere Verluste sind unsere Motivation zu kämpfen. Wir haben verstanden, wie wir euch besiegen. Der Krieg wird so lange andauern, bis diejenigen, die unser Land angegriffen haben, erkennen, dass das eine für sie tödliche Strategie ist.“...https://apolut.net/israel-vs-iran-atomzentren-unter-beschuss-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Liebling, ich habe das Atomkraftwerk geschrumpft! Süße Mini-AKWs sind der heiße Scheiß der Atomlobby. Da muss auch Bayern unbedingt mitmachen! Eine Glosse von Roland Söker.
In Japan haben Menschen der 20.000 Menschen gedacht, die 2011 bei einem Tsunami und Erdbeben vor 15 Jahren starben. In Fukushima kam es zu einem Unfall bei einem Atomkraftwerk mit langfristigen Folgen.
Eine Idee um aus der Sache wieder herauszukommen war, das man auf dem Trainingsgelände des FC Bayern München ein neues Atomkraftwerk baut. Das wäre dann im Sinne der EU, der Oberbürgermeister könnte jegliche Nähe zum Verein dementieren und die Münchner bekämen billigen Strom. Eine andere war, dass sich der Bürgermeister mit folgendem Statement zu Wort meldet: "Ach wissen`s über solche Dinge und die Finanzen kümmert sich bei uns immer meine Frau!" Alles in allem ein strategisches Trauma.
2011 ereignete sich im Pazifik ein schweres Erdbeben, gefolgt von einer Tsnuami-Welle, die das Atomkraftwerk in Fukushima trifft. Deutschland steigt daraufhin aus der Atomenergie aus.
2011 führte ein Seebeben in Japan zu einem Tsunami, der die nukleare Fukushima-Katastrophe auslöste. Was hat sich seitdem im internationalen Umgang mit der Kernkraft verändert? Im Interview ist Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Von WDR 5.
Die Versteigerung dauerte eine Woche. 390'000 Franke für eine Nummernschild, das ist Schweizer Rekord. Eine frühere Auktion musste abgebrochen werden, weil es missbräuchliche Angebote gab. Das Geld fliesst nun in die Kasse des Kantons. Weiter in der Sendung: · Das Kernkraftwerk Gösgen steht still. Es braucht eine technische Anpassung im Speisewassersystem. Politikerinnen und Politiker von links-grün wollten von der Solothurner Regierung wissen, wie viel der Regierungsrat davon wusste und ob eine Untersuchung eingefordert werde. Die Regierung bleibt in ihrer Antwort schwammig, man sei in regelmässigem Austausch mit dem Atomkraftwerk. · Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden.
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk. Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) findet ihr hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa plant mehrere spektakuläre Mond-Missionen. Wenn alles gut geht, bricht am 7. Februar die Crew der Mission Artemis 2 in Richtung Mond auf und wird den Trabanten umrunden. Die Mission Artemis 3 soll dann im Jahr 2027 starten, um erstmals seit den 1970er-Jahren wieder Menschen auf die Mondoberfläche zu bringen. Die Nasa und ihre Partner haben dabei ganz andere Ziele als bei den früheren Mondflügen. Langfristig will man eine Raumstation auf dem Mond errichten, in der Astronautinnen und Astronauten forschen könnten. Sogar ein Atomkraftwerk für den Mond sei geplant, wie die Nasa bekräftigt. Der Experte Volker Schmid vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) analysiert, was in den kommenden Jahrzehnten auf dem Mond alles passieren könnte.
Die Nasa möchte bis 2030 einen Kernreaktor auf dem Mond bauen. Das wirft natürlich Fragen auf...
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr?
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr?
Im Climate Business Talk sprechen Florian Wagner, Gründer und CEO, sowie Robert Holzmann, ehemaliger Nationalbank-Gouverneur und nun Vice President des Grazer Startups Emerald Horizon, über die ambitionierten Pläne des Unternehmens. Das Startup entwickelt eine neuartige Small Modular Reactor (SMR)-Technologie - umgangssprachlich auch als “Mini-Atomkraftwerk” bezeichnet, die auf Thorium und Teilchenbeschleunigern basiert und ohne Kernspaltungs-Kettenreaktion, ohne Uran und ohne Atommüll auskommt. Zudem verfügt Emerald Horizon bereits über eine marktreife Energiespeicherlösung auf Flüssigsalzbasis, die kommendes Jahr auf den Markt kommen soll. Im Talk erklären Wagner und Holzmann die Funktionsweise des SMR-Systems “ADES” im Schiffscontainer-Format und argumentieren, warum es sich eben nicht um ein klassisches Atomkraftwerk im Kleinformat handle. Sie gehen auf die USP, die Atomkraftskepsis in Österreich und die wirtschaftliche Rentabilität ein und erläutern das geplante "Energy as a Service"-Geschäftsmodell. Zudem sprechen sie über die aktuell laufende 75-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde und über die strategische Bedeutung der Expertise und des Netzwerks von Ex-Weltbanker und Nationalbank-Gouverneur Holzmann.
Die anstehende Schließung des Fachbereiches Sportwissenschaften sorgt an der TU Darmstadt und in der Region für Proteste, Kühltürme des Atomkraftwerks Biblis werden abgerissen und Grundschullehrkräfte aus Hessen schlagen Alarm. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/sg-arheilgen-fordert-erhalt-der-tu-sportwissenschaften-5207848 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/kasinostrasse-radfahrer-duerfen-nicht-mehr-den-gehweg-nutzen-5192625 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/akw-biblis-dritter-kuehlturm-wird-im-dezember-abgerissen-5209045 https://www.echo-online.de/politik/politik-hessen/hessen-ehrt-margot-friedlaender-mit-hoechster-auszeichnung-5194494 https://www.echo-online.de/politik/politik-hessen/hessens-grundschulen-am-limit-was-eine-petition-offenlegt-5208208 Ein Angebot der VRM.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Weiterhin gibt es keine Einigung beim Rentenpaket. Zu recht meinen 22 namhafte Ökonomen. Bundeskanzler Merz stellt sich vor seinen Kulturstaatsminister Weimer, dem weiterhin vorgeworfen wird, die Nähe zu anderen Spitzenpolitikern in Geld zu verwandeln. Am Ende schauen wir nach Japan: Dort wird das weltweit größte Atomkraftwerk teilweise wieder in Betrieb genommen.
Die Ukraine hat das russische Stromnetz in Belgorod angegriffen – 20.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Russland hatte zuvor mit Drohnen und Raketen ukrainische Umspannwerke und Kraftwerke bombardiert, besonders in Charkiw und Poltawa. │ Am Boden meldet Russland Geländegewinne in Donezk und Saporischja sowie die Zerstörung ukrainischer Drohnenboote im Schwarzen Meer. │ In Belgien wurden erneut Drohnen über kritischer Infrastruktur gesichtet – darunter ein Atomkraftwerk bei Antwerpen und der Flughafen Lüttich. Ein möglicher Zusammenhang mit Russland wird vermutet. │ Israel hat erneut Leichen getöteter Palästinenser an die Hamas übergeben – Teil der Waffenruhevereinbarung. │ Im Verteidigungsausschuss des Bundestags wurde über einen neuen Wehrdienst diskutiert – mit Stimmen aus Bundeswehr, Verbänden und Schülervertretung. │ Die evangelische Kirche hat ein neues Friedenspapier vorgestellt – Ergebnis einer dreijährigen Debatte über Waffenlieferungen und kirchliche Friedensethik.
In Ostdeutschland ist das Risiko für junge Muslime hoch, sich zu radikalisieren, sagt unser Gast. Mütter werden zu sehr durch Einkommensverluste benachteiligt, meint unsere Kollegin. Und unser Host macht sich Gedanken zu Senioren am Steuer. Von WDR 5.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Diettrich, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ukrainekorrespondentin Judith Huber ist in eines der stärksten radioaktiv verseuchten Gebiete der Welt gereist: Zum havarierten Atomkraftwerk von Tschernobyl. Im Talk erzählt sie, wie die Sperrzone heute aussieht und wie gefährlich es dort ist.
Die US-Weltraumagentur Nasa macht vorwärts mit ihren Mond-AKW-Plänen – und auch China und Russland wollen auf dem Mond ein Atomkraftwerk bauen. Doch wie könnte das funktionieren? Wie realistisch und wie gefährlich wäre das? «Wenn wir auf dem Mond eine fixe Basis haben wollen, brauchen wir Energie». Das sind die Worte von Sean Duffy, dem Chef der US-Weltraumagentur Nasa. Er will die Pläne eines Atomkraftwerks auf dem Mond vorantreiben. Auch China und Russland haben sich zum Ziel gesetzt, auf dem Mond ein AKW zu bauen. «Diese Ankündigung hat mich nicht so sehr überrascht», sagt Wissenschaftsjournalist und Raumfahrt-Experte Karl Urban. Er erzählt in der heutigen News-Plus-Folge, wie realistisch diese Pläne sind, wie sicher solche AKW wären und wie das überhaupt funktionieren könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Karl Urban, Wissenschaftsjournalist und Raumfahrt-Experte ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Marc Allemann, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Wir lernen erst im Grundschulalter, Gefühle richtig zu verstehen +++ Die Nasa will ein Atomkraftwerk auf dem Mond bauen +++ Diese Spinne hat den Längsten! +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Conceptual knowledge increasingly supports emotion understanding as perceptual contribution declines with age, Nature Communications, 24.07.25Duffy to announce nuclear reactor on the moon, Politico, 04.08.25Russisch-chinesisches Atomkraftwerk soll auf dem Mond entstehen, MDR, 04.04.24Size matters: a new genus of tarantula with the longest male palps, and an integrative revision of Monocentropus Pocock, 1897 (Araneae, Theraphosidae, Eumenophorinae), ZooKeys, 22.07.25Ultraprocessed or minimally processed diets following healthy dietary guidelines on weight and cardiometabolic health: a randomized, crossover trial, nature medicine, 04.08.25Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Lingen an der Ems sollen mithilfe des russischen Staatskonzerns Rosatom Brennelemente für europäische Atomkraftwerke herstellt werden. Die Idee hinter der umstrittenen Kooperation mit Russland ist, irgendwann unabhängiger zu werden von russischer Atomtechnik – kann das klappen? Johannes Bünger hat für eine ARTE-Doku mehr als ein Jahr lang recherchiert. In dieser 11KM-Folge erzählt er, wie die Abhängigkeit des Westens von russischer Atomenergie historisch gewachsen und staatlich forciert worden ist. Wie kann sich der Westen davon lösen? Und ist die geplante Brennelemente-Kooperation in Lingen eine Lösung oder Teil des Problems? Hier geht's zur ARTE-Doku “Die Nuklearfalle. Putins Deals mit dem Westen” von Johannes Bünger und seinen Kolleginnen Vivien Pieper und Laura Schmitt: https://www.arte.tv/de/videos/115068-000-A/die-nuklearfalle-putins-deals-mit-dem-westen/ Das ist unser Podcast-Tipp "Was tun, Herr General?”: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Balthasar Hümbs Mitarbeit: Lukas Waschbüsch und Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Adele Meßmer, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Einst demonstrierte er gegen das Atomkraftwerk in Brokdorf, später hat er selbst Castor-Transporte genehmigt und organisiert. Wolfram König, zuletzt Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, will vor allem Brücken bauen. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Trump und Putin wollen über größtes Atomkraftwerk diskutieren- Lage in der Ukraine verschärft sich / Peter Dutton spricht sich für Referendum gegen straftätige Doppelstaatsbürger aus / Höchste Mordzahlen in NSW seit 2014 / Zahl der Todesopfer bei US-Luftangriffen im Jemen steigt auf 53 Tote / Labour unter Druck beim AUKUS-Abkommen / EU sagt 6 Milliarden Euro Hilfe für Syrien zu / Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gescheitert / Rosenstolz-Sängerin Anna R. stirbt im Alter von 55 Jahren
Die italienische Regierung schiebt die Rückkehr zur Atomkraft an und will erstmals seit fast 40 Jahren wieder ein Atomkraftwerk errichten.
Der russische Präsident hat der Ukraine einen versuchten Angriff auf das Atomkraftwerk in Kursk vorgeworfen. Die Internationale Atomenergiebehörde wurde informiert – diese rief alle Beteiligten zu maximaler Zurückhaltung auf. https://gjw.one/rnugfc
Nachdem wir den Ausdruck "Fingerspitzengefühl" erklären, sprechen wir über die wichtigsten Geräte im Haushalt. Wir bewerten 23 Haushaltsgeräte als jeweils "Top" oder "Flop", beklagen fehlende Toaster in Airbnb-Unterkünften und raten zur Anschaffung einer elektrischen Zahnbürste. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Ausdruck der Woche: Fingerspitzengefühl Fingerspitzengefühl (Duden) Fingerspitzengefühl (Wikipedia) Thema der Woche: Haushaltsgeräte Sendung mit der Maus: Sind Mülltonnen überall gleich? (YouTube) Waste Separation in Germany (Super Easy German 212) AeroPress Manuel interviewt Kaffeemaschinenreparateur: Jobs and careers (Easy German 18) Philips Wake-up Light Wer ist sparsamer: Geschirrspüler oder Mensch? (GEO) Energy bills: are your cuppas costing more than you thought? (The Guardian) Wichtige Vokabeln in dieser Episode das Fingerspitzengefühl: Fähigkeit, Situationen oder Menschen intuitiv richtig einzuschätzen und angemessen zu handeln das Situationsbewusstsein: Fähigkeit, die aktuelle Situation zu verstehen, die Entwicklung vorauszusehen und angemessen zu reagieren das Lehnwort: Wort, das aus einer anderen Sprache übernommen und in den eigenen Sprachgebrauch integriert wurde das Haushaltsgerät: Gerät oder Maschine, die im Haushalt für alltägliche Aufgaben wie Kochen, Reinigen oder Waschen verwendet wird die Nützlichkeit: Eigenschaft, nützlich oder hilfreich zu sein, einen Zweck zu erfüllen oder einen Nutzen zu bieten sich verfahren: sich verirren oder den Weg verlieren, besonders beim Fahren oder Reisen stoßlüften: Fenster oder Türen kurz, aber vollständig öffnen, um frische Luft hereinzulassen und die Raumluft schnell auszutauschen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership