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Für Sardellen sind die Gewässer vor der Küste Perus zu warm geworden – und ihre Abwanderung hat der Fischereiwirtschaft des Landes einen Milliardenschaden beschert. Doch weil man marine Hitzewellen vorhersagen kann, lassen sich manche Schäden reduzieren. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Wer verstehen will, warum der Osten politisch gerade so kippt, muss tiefer schauen als auf Wut über Migration.Paul spricht mit ZEIT-Autorin Jana Hensel über ihr neues Buch „Es war einmal ein Land“ - und über die These, dass sich viele Ostdeutsche von Parteien und demokratischen Institutionen verabschiedet haben, obwohl sie formal „demokratisch“ wählen. Hensel erklärt, warum sie die AfD-Erfolge nicht nur als kurzfristige Protestreaktion sieht, sondern als Ergebnis zweier übereinanderliegender Entwicklungen: der langen Linie seit 1990 (Wiedervereinigung, Deindustrialisierung, Abwanderung, fehlendes Vermögen) und der Krisenwucht seit 2015.Im Gespräch geht es um eine provokante neue Deutung: Hartz IV als mentaler Bruchmoment - als Signal, dass das Versprechen der Angleichung endet und „Arbeitslosigkeit jetzt euer Problem ist“. Außerdem: warum der „Einstellungsfokus“ (Rassismus-/Autoritarismus-Studien) oft zu kurz greift, was Hensel mit einem „informellen Ost-Talk“ meint - und wie sich daraus auch der Konflikt mit Westdeutschland speist. Zum Schluss diskutieren beide das Russlandbild im Osten, die Rolle von Angela Merkel und die Frage, ob Brandmauer im Parlament funktionieren kann, ohne gesellschaftlich noch mehr zu entfremden."Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" von Jana Hensel: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/es-war-einmal-ein-land/978-3-351-04288-2Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Der chilenische Teil Patagoniens leidet unter einer starken Abwanderung. Junge Leute haben nur wenige Möglichkeiten. Südamerika-Korrespondentin Teresa Delgado erzählt im Talk, warum einige ausgerechnet auf die Energiewende in Europa hoffen, und wie K-Pop der Jugend Abwechslung bietet.
Der chilenische Teil Patagoniens leidet unter einer starken Abwanderung. Junge Leute haben nur wenige Möglichkeiten. Südamerika-Korrespondentin Teresa Delgado erzählt im Talk, warum einige ausgerechnet auf die Energiewende in Europa hoffen, und wie K-Pop der Jugend Abwechslung bietet.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
In Folge 202 des Dachthekenduetts sprechen Sascha Koll und Martin Moczarski über die AfD-Umfrage in Sachsen-Anhalt (Ulrich Siegmund, Schulpflicht/Homeschooling), Nord Stream & den BGH-Ukraine-Verdacht, Markus Lanz/Daniel Günther und Zensur, den Beamtenapparat vs. Bürgergeld sowie den Gold-/Silber-Hype und Trumps Grönland-Show.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
"Wilde Wahl" in Limbach: Wenn plötzlich niemand mehr Bürgermeister sein will In der Gemeinde Limbach im Neckar-Odenwald-Kreis steht eine Bürgermeisterwahl an – doch zunächst ohne Bewerber. Weder aus der Verwaltung noch aus dem politischen Umfeld fand sich ein Kandidat. Erst nach Hinweisen aus dem Bekanntenkreis entschloss sich Giovanni Deriu, parteilos und von außerhalb, seinen Hut in den Ring zu werfen. Damit wurde aus einer formalen Wahl eine sogenannte „wilde Wahl“ – ein seltenes, aber zunehmend häufiges Phänomen in ländlichen Regionen. Giovanni Deriu ist seit langem kompetenter TE-Autor, kennt selbst kommunale Abläufe aus jahrelanger Zusammenarbeit mit Bürgermeistern, war jedoch selbst noch nie Kandidat. Die Reaktionen in Limbach und den Ortsteilen reichen von Skepsis bis Erleichterung, dass sich überhaupt jemand bewirbt. Viele Bürger berichten von strukturellen Problemen: fehlender Nahverkehr, Abwanderung junger Menschen, knappe Haushalte und kaum kommunaler Gestaltungsspielraum. Der Fall Limbach ist kein Einzelfall. Immer mehr Gemeinden finden keine Bewerber mehr für das Bürgermeisteramt. Hohe Arbeitsbelastung, politische Konflikte, begrenzte finanzielle Mittel und geringe Planungssicherheit schrecken ab. Die "wilde Wahl" in Limbach macht sichtbar, was vielerorts verdrängt wird: Kommunale Selbstverwaltung steht unter Druck. Wo niemand mehr Verantwortung übernehmen will, gerät ein Grundpfeiler der Demokratie ins Wanken.
Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Sorry für die Salbe (falls sie Ihnen aufgefallen ist). STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Aus spieltheoretischer Sicht ist die Erbschaftsteuer ein klassisches Konkurrenzproblem zwischen Staaten. Nationalstaaten agieren als Spieler in einem globalen, nicht-kooperativen Wettbewerb um mobiles Kapital. Unterschiedliche Steuerregime lassen sich daher als strategische Standortentscheidungen interpretieren. 1. Österreich und Schweden – Abschaffung als Signal Durch die komplette Abschaffung der Erbschaftsteuer eliminieren diese Länder administrative Reibungsverluste und vermeiden kostspielige Umgehungsstrategien. Spieltheoretisch positionieren sie sich als „sicherer Hafen“ für Kapital. Die Kalkulation: Langfristige Standortattraktivität und bessere Kapitalallokation überkompensieren kurzfristige fiskalische Verluste – ein Effekt, der empirisch gestützt wird. 2. USA – das Schwellenwert-Problem Mit Freibeträgen von über 13 Mio. Dollar pro Person bleibt die Steuer für rund 99 % der Bevölkerung irrelevant, was politische Stabilität schafft. Für sehr große Vermögen führen Grenzsteuersätze von bis zu 40 % jedoch zu einem strategischen Wettrüsten. Ein erheblicher Teil des ökonomischen Mehrwerts wird in Steuervermeidung und Beratung umgeleitet statt produktiv eingesetzt. 3. Frankreich – das redistributive Hochdruckmodell Niedrige Freibeträge und hohe Progression erhöhen den Anreiz zum Exit. Übersteigt die steuerliche Belastung den wahrgenommenen Nutzen staatlicher Leistungen, werden Abwanderung oder geografische Diversifikation rational. Der Staat reagiert mit immer schärferen Kontrollen, was ein ineffizientes Gleichgewicht erzeugt. Deutschland Der deutsche Mittelweg – Verschonungsregeln für den Mittelstand bei gleichzeitigen Umverteilungszielen – erzeugt strategische Unsicherheit. Ein stabiles Gleichgewicht in der Steuerpolitik erfordert klare, einfache Anreizstrukturen statt komplexer Ausnahmetatbestände. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #erbschaft #steuern Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
Keine konkreten Resultate nach Treffen in den USA zu Grönland, Abwanderung von Pflegepersonal hat Folgen für Sterblichkeit, Streamingplattformen gleichen sich klassischem TV an
Stellenstreichungen, Abwanderung, Pleitewelle: Die deutsche Wirtschaft steht enorm unter Druck. Im Fokus stehen vor allem die alarmierenden Zahlen der Industrie: Die Produktion sinkt das vierte Jahr in Folge. Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), beklagt gar einen „strukturellen Abstieg“. Der von der Bundesregierung versprochene Aufschwung lässt weiter auf sich warten, stattdessen prägt der Rentenstreit das öffentliche Bild der Koalition. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie kritisch die Lage der deutschen Wirtschaft ist, ob die Bundesregierung bisher die richtigen Prioritäten setzt, ob sie noch die Kraft für echte Reformen findet und welche Maßnahmen besonders wichtig sind, um die Wirtschaft auch langfristig wieder nach vorn zu bringen.
Welche katastrophalen Fehler hat die CDU in der Verhandlung über das Rentenpaket gemacht – und wie hätte sie mehr herausholen können? Das Video analysiert die Verhandlung zwischen CDU und SPD aus spieltheoretischer Sicht. Für das Webinar über spieltheoretisches Verhandeln vormerken: https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Mein Buch „Fürstengeld, Fiatgeld, Bitcoin – Wie Geld entsteht, einen Wert bekommt und wieder untergeht“ https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... https://www.westarp-bs.de/978-3-92404... Die 36 Strategeme: Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: 1. Die Macht der Alternative – BATNA und Selbstfesselung Die BATNA („Best Alternative To a Negotiated Agreement“) definiert die minimale akzeptable Lösung. Eine Partei ohne glaubwürdige Alternative verliert Macht. CDU und schwache BATNA: Durch Unvereinbarkeitsbeschlüsse mit Linken und AfD hat die CDU ihre potenziellen Koalitionsoptionen selbst ausgeschlossen. Damit fehlt die Drohung einer glaubwürdigen Alternativkoalition – die SPD weiß das und kann härter verhandeln. Die Linke nutzt die Lücke, indem sie Gesetze durch Enthaltung ermöglicht und so verdeckte Gegenleistungen erzwingt. Auch die junge Generation hat eine implizite BATNA: Überforderung durch Beiträge könnte zur „Exit-Option“ führen – Abwanderung oder geringere Leistungsbereitschaft. 2. Werte schaffen statt nur verteilen – das Coopetition-Dilemma Verhandlungen sind selten Nullsummenspiele. Sie kombinieren Kooperation (Wertschöpfung) und Konkurrenz (Verteilung). Beim Rentenpaket geht es um die Balance zwischen Generationen. Wenn die Anreize zur Wertschöpfung durch zu hohe Belastungen zerstört werden, schrumpft der Gesamtkuchen – am Ende kämpft man nur noch um größere Stücke eines kleineren Kuchens. Eine rationalere Strategie hätte darin bestanden, die langfristige Stabilität (Wertschöpfung) zur gemeinsamen Priorität zu machen und die Verteilung erst danach auszuhandeln. 3. Selbstbindung und inkonsistente Strategie Selbstbindung („Commitment“) stärkt die Verhandlungsposition, wenn sie glaubwürdig ist. Versäumte Chance: Merz hätte den Konflikt mit jungen Abgeordneten inszenieren können, um der SPD glaubhaft zu signalisieren: „Ich will eine Einigung, aber meine Basis zwingt mich, hart zu bleiben.“ Das hätte seine Position gestärkt, ohne die CDU zu schwächen. Destruktives Commitment: Stattdessen machte Merz die Kanzlermehrheit selbst zur Bedingung. Damit erhöhte er das Risiko, dass ein inhaltlicher Erfolg wie eine Niederlage wirkt, falls das Paket zwar durchgeht, aber nur mit Hilfe der Linken. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck Hinweis: Links können Affiliate-Links sein.
In Folge 197 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Trumps Ukraine-Friedensplan, den neuen Chef der Bundeszentrale für politische Bildung, AfD und Brandmauer, CDU-Spaltung, Deutschlands Rolle zwischen USA und Russland sowie Jan Böhmermanns Auswanderungsdrohung.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts sprechen wir über ein Projekt, das Brettspiele mit ökologischen und sozialen Initiativen verknüpft. Ausgangspunkt ist „Atiwa“, ein Titel von Uwe Rosenberg, der in Ghana verortet ist und bereits bei der Entwicklung den Kontakt zu Chris Kaiser herstellte. Aus diesem Austausch ist eine Zusammenarbeit entstanden, die laut Click A Tree über reine Aufforstung hinausreicht und Bildung, Müll-Recycling und wertschöpfende Landwirtschaft einbezieht.Die „Board Game Road“ in GhanaEin zentrales Element ist die sogenannte „Board Game Road“. Entlang einer Straße in Ghana stehen Hinweisschilder, die von verschiedenen Verlagen gesponsert werden. Sie machen auf Aufforstungsmaßnahmen aufmerksam und symbolisieren die Verbindung zwischen Spielebranche und lokaler Umweltarbeit. Ein praktisches Detail aus der Umsetzung: Die ursprünglich verwendeten Holzschilder wurden durch Termiten beschädigt. Folglich stellte das Team auf robustere Metallschilder um – eine kleine, aber lehrreiche Anpassung, die zeigt, wie Projekte vor Ort weiterentwickelt werden.Bildung, Unternehmertum und LandwirtschaftDie Kooperation umfasst laut Click A Tree den Aufbau von Schulen und Unternehmerschulen. Ziel ist es, lokale Unternehmen zu stärken und Einkommen in der Region zu halten. Ein Beispiel aus dem Gespräch: Ein Absolvent der Programme beschäftigt mittlerweile 17 Mitarbeitende. Ergänzend wird über nachhaltige Landwirtschaft gesprochen, die Arbeit schafft, Abwanderung reduziert und die ökologische Regeneration unterstützt. Die Initiativen folgen einer dreifachen Nachhaltigkeitslogik – ökologisch, sozial und ökonomisch.Zusammenarbeit mit den GemeindenNach Angaben von Click A Tree arbeitet das Team direkt mit lokalen Gemeinden zusammen. Dazu zählen Landnutzungsverträge, die faire Entlohnung sichern, sowie regelmäßige Besuche vor Ort, um Fortschritte zu begleiten und Bedarfe zu verstehen. Die persönliche Präsenz wird von den Beteiligten als wichtiger Faktor für Vertrauen und langfristige Wirkung beschrieben.Haltung und EinordnungUwe Rosenberg schildert, wie sich aus einem Spielthema konkrete Projekte entwickeln können, ohne den Anspruch zu erheben, Lösungen von außen vorzugeben. Chris Kaiser betont, dass koloniale Muster vermieden werden sollen. Stattdessen stehen Rahmenbedingungen im Vordergrund, die Menschen vor Ort selbstbestimmt nutzen können: Bildung, Zugang zu Projekten, verlässliche Verträge und transparente Finanzierung.Mitmachen – so geht'sZum Abschluss verweisen die Gesprächspartner auf Möglichkeiten zur Beteiligung: Bäume pflanzen, Projekte sponsern oder Unternehmerschulen unterstützen. Wer sich informieren möchte, findet Anlaufstellen bei Click A Tree und den beteiligten Partnern. Die Episode versteht sich als Einblick in eine laufende Zusammenarbeit, die ökologische Ziele mit Bildungsarbeit und lokaler Wertschöpfung verbindet.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
Auf dem Regierungsplatz in Chur steht seit 1881 ein Denkmal in der Form eines Obelisken. Er erinnert an die Gründung Graubündens als «Freistaat der Drei Bünde» und nennt als Gründungsdatum das Jahr 1471. Heute datiert man diese Gründung aber auf das Jahr 1524. Infotafel korrigieren diesen Irrtum. Weitere Themen: · Skigebiete ziehen Saisonstart vor. · Pflegefachverband Graubünden sorgt sich um Abwanderung von Fachkräften nach dem Entscheid beim Spital Oberengadin. · Teurer Ausgleichstrom wegen unregelmässig vorhandener Solarenergie beschäftigt die Energiekonzerne in Graubünden und der Ostschweiz.
Der Politikwissenschaftler Daniel Marwecki lehrt Internationale Beziehungen an der University of Hong Kong und ist der Autor von ua. »Absolution? Israel und die Deutsche Staatsräson« und »Die Welt nach dem Westen - Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert«.Ein Gespräch über eurozentrische Vorahnungen des Untergangs, den Aufstieg Chinas innerhalb einer liberalen Weltordnung, warum deutsche Politiker im Ende der Geschichte verfangen sind und wir nie neugierig nach Osten blicken, über die Abwanderung des Ingenieurwissens und ob Aufrüstung zeitgemäß ist und entsprechend betrieben wird.Zur FolgeDaniel Marwecki auf InstagramBuch »Die Welt nach dem Westen - Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert«Weiterhören.232 mit Tim Rühlig über Chinas außenpolitische Stärke und innenpolitische Verletzbarkeit.191 mit Dr. Jörg Faust (DEval) über Entwicklungszusammenarbeit in einer globalisierten WeltNatürliche AusredeHomepageInstagramUnterstützungbei Steadybei PayPal
Abgehängte Regionen in Ostdeutschland sind von Abwanderung, Überalterung und Infrastrukturzerfall geprägt. Eine Fundgrube für populistische Politiker. Die Parteien an den politischen Rändern profitieren; besonders die AfD. SRF «Reporter» trifft aber auch findige Menschen, die hier Freiräume nutzen. Die Situation in Ostdeutschland ist vielseitig. In Dresden zum Beispiel ist, im sogenannten Silicon Saxony, eine europäische Hochburg für die Halbleiter-Produktion entstanden. Doch viele Ortschaften kämpfen mit Bevölkerungsschwund, Überalterung, vernachlässigter Infrastruktur, Leerstand, Männerüberschuss. Insbesondere die rechtsaussen Partei AfD feiert hier grosse Erfolge. Dabei warnen Wirtschaftsexperten. Die fremdenfeindliche AfD-Politik würde Attraktivität dieser Ortschaften weiter vermindern und das Problem verschärfen. Reporter Christof Franzen besucht Menschen, die sich gegen diesen Trend wehren.
Abgehängte Regionen in Ostdeutschland sind von Abwanderung, Überalterung und Infrastrukturzerfall geprägt. Eine Fundgrube für populistische Politiker. Die Parteien an den politischen Rändern profitieren; besonders die AfD. SRF «Reporter» trifft aber auch findige Menschen, die hier Freiräume nutzen. Die Situation in Ostdeutschland ist vielseitig. In Dresden zum Beispiel ist, im sogenannten Silicon Saxony, eine europäische Hochburg für die Halbleiter-Produktion entstanden. Doch viele Ortschaften kämpfen mit Bevölkerungsschwund, Überalterung, vernachlässigter Infrastruktur, Leerstand, Männerüberschuss. Insbesondere die rechtsaussen Partei AfD feiert hier grosse Erfolge. Dabei warnen Wirtschaftsexperten. Die fremdenfeindliche AfD-Politik würde Attraktivität dieser Ortschaften weiter vermindern und das Problem verschärfen. Reporter Christof Franzen besucht Menschen, die sich gegen diesen Trend wehren.
Deutsche Industrieunternehmen sorgen sich laut einer neuen Umfrage um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Außerdem: Die Angst vor Geldentwertung treibt Anleger in knappe Vermögenswerte.
Journalist Jens Zimmer (x.com/jenszimmerir) spricht mit Milena Preradovic (x.com/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) über Trumps Gaza-Friedensplan, Milliarden für Drohnenpanzer, die Antifa-Gewalteskalation in Deutschland, Regimefinanzierung der "Antifa" in Deutschland, die Verschiebung der Chat-Totalüberwachung in der "EU", Victor Orbáns "EU"-Tod Feststellung, den Machtschwund des französischen Präsidenten, Trumps Abrechnung mit der Biden-Administration, Regimereaktion Premiere auf häusliche "Migranten"- Gewalt, das Allzeithoch des Goldpreises und die Abwanderung der deutschen Autoindustrie nach Osteuropa (Erstveröffentlichung: 11.10.2025). Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
30'000 Stellen schuf die Pharmabranche in den letzten 25 Jahren. Es ist zudem die wichtigste Exportbranche der Schweiz. Ist diese Entwicklung mit den Pharmazöllen der USA von 100 Prozent zu Ende? Stephan Mumenthaler ist Direktor des Verbandes für Pharma und Chemie Scienceindustries. Ab 1. Oktober sollen neue Pharmazölle in den USA in Kraft treten. Zudem lief die Frist aus, die Trump 17 Pharmafirmen gesetzt hatte, um tiefere Medikamentenpreise anzusetzen. Was bedeutet dies nun für die Schweiz? Wie sind Schweizer Firmen betroffen? Die grossen und kleinen? Gibt es eine Abwanderung von Arbeits- und Forschungsplätzen in die USA? Wird damit die Erfolgsgeschichte der Schweizer Pharmaindustrie gestoppt? Der Wirtschaftsverband der Pharma und Chemie, Scienceindustries, sieht auch die Versorgungssicherheit gefährdet. Stephan Mumenthaler ist Direktor von Scienceindustries und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Grindelwald BE verliert sich im Massentourismus, das Schächental UR bewahrt dank Tradition die Seele, Braunwald GL ringt als Bergdorf ums Überleben und Ernen VS erfindet sich neu. «DOK» und «Einstein» mit Mona Vetsch und Kathrin Hönegger erzählen vom Sehnsuchtsort Alpen und dem dramatischen Wandel. Grindelwald BE setzt auf immer mehr Bahnen und Gäste – doch im Dorf wächst die Sorge, im Massentourismus die eigene Seele zu verlieren. Im Schächental UR dagegen, lange dem Stillstand geweiht, zeigt sich ein leiser Aufbruch: Trotz düsterer Prognosen wächst die Bevölkerung wieder, getragen von Tradition und Zusammenhalt. Braunwald GL, autofrei und idyllisch, ringt mit Abwanderung und Überalterung, hat seine Schule verloren und kämpft mit den Sportbahnen ums Überleben – ein Dorf, das nicht aufgibt. Ernen VS wiederum fand nach Krisen im Landschaftspark Binntal und neuen Konzepten frische Perspektiven und erlebte eine überraschende Wende. Vier Orte, vier Geschichten – und doch eine gemeinsame Frage: Was hält ein Bergdorf lebendig? Mona Vetsch und Kathrin Hönegger treffen Menschen, die kämpfen, bewahren und neu erfinden, und suchen nach Antworten auf die grosse Frage, wie sich Heimat bewahren lässt. Erstausstrahlung: 25.09.2025
Grindelwald BE verliert sich im Massentourismus, das Schächental UR bewahrt dank Tradition die Seele, Braunwald GL ringt als Bergdorf ums Überleben und Ernen VS erfindet sich neu. «DOK» und «Einstein» mit Mona Vetsch und Kathrin Hönegger erzählen vom Sehnsuchtsort Alpen und dem dramatischen Wandel. Grindelwald BE setzt auf immer mehr Bahnen und Gäste – doch im Dorf wächst die Sorge, im Massentourismus die eigene Seele zu verlieren. Im Schächental UR dagegen, lange dem Stillstand geweiht, zeigt sich ein leiser Aufbruch: Trotz düsterer Prognosen wächst die Bevölkerung wieder, getragen von Tradition und Zusammenhalt. Braunwald GL, autofrei und idyllisch, ringt mit Abwanderung und Überalterung, hat seine Schule verloren und kämpft mit den Sportbahnen ums Überleben – ein Dorf, das nicht aufgibt. Ernen VS wiederum fand nach Krisen im Landschaftspark Binntal und neuen Konzepten frische Perspektiven und erlebte eine überraschende Wende. Vier Orte, vier Geschichten – und doch eine gemeinsame Frage: Was hält ein Bergdorf lebendig? Mona Vetsch und Kathrin Hönegger treffen Menschen, die kämpfen, bewahren und neu erfinden, und suchen nach Antworten auf die grosse Frage, wie sich Heimat bewahren lässt. Erstausstrahlung: 25.09.2025
In dieser Folge von „Talking Basketball“ tauchen Moderator Olli Dütschke und Experte Stefan Koch in die kommende BBL-Saison ein und diskutieren über verschiedene Teams, Spielerwechsel und die Auswirkungen der Europameisterschaft auf den Basketball in Deutschland. Sie gehen auf Fan-Engagement, Zuschauerprobleme und die Abwanderung junger Talente in die USA ein. Das Gespräch dreht sich auch um die Aussichten des FC Bayern München, Trainerwechsel und die Wettbewerbslandschaft der Liga mit Teams wie Ulm, Heidelberg und Rostock. Die Folge schließt mit Prognosen für die kommende Saison und Einblicken in die sich entwickelnde Dynamik der BBL. Es werden tatsächlich alle Klubs besprochen und analysiert. Der Meistertipp darf natürlich nicht fehlen! Website. https://sportstunde-magazin.de/
In dieser Folge von „Talking Basketball“ tauchen Moderator Olli Dütschke und Experte Stefan Koch in die kommende BBL-Saison ein und diskutieren über verschiedene Teams, Spielerwechsel und die Auswirkungen der Europameisterschaft auf den Basketball in Deutschland. Sie gehen auf Fan-Engagement, Zuschauerprobleme und die Abwanderung junger Talente in die USA ein. Das Gespräch dreht sich auch um die Aussichten des FC Bayern München, Trainerwechsel und die Wettbewerbslandschaft der Liga mit Teams wie Ulm, Heidelberg und Rostock. Die Folge schließt mit Prognosen für die kommende Saison und Einblicken in die sich entwickelnde Dynamik der BBL. Es werden tatsächlich alle Klubs besprochen und analysiert. Der Meistertipp darf natürlich nicht fehlen! Website. https://sportstunde-magazin.de/
In dieser Folge von „Talking Basketball“ tauchen Moderator Olli Dütschke und Experte Stefan Koch in die kommende BBL-Saison ein und diskutieren über verschiedene Teams, Spielerwechsel und die Auswirkungen der Europameisterschaft auf den Basketball in Deutschland. Sie gehen auf Fan-Engagement, Zuschauerprobleme und die Abwanderung junger Talente in die USA ein. Das Gespräch dreht sich auch um die Aussichten des FC Bayern München, Trainerwechsel und die Wettbewerbslandschaft der Liga mit Teams wie Ulm, Heidelberg und Rostock. Die Folge schließt mit Prognosen für die kommende Saison und Einblicken in die sich entwickelnde Dynamik der BBL. Es werden tatsächlich alle Klubs besprochen und analysiert. Der Meistertipp darf natürlich nicht fehlen! Website. https://sportstunde-magazin.de/
Ein Erdbeben erschüttert den Finanzplatz Schweiz: Die Großbank UBS, der größte Vermögensverwalter Europas, droht offen mit einem Umzug ihres Hauptsitzes in die USA.Offiziell geht es um neue, strengere Kapitalanforderungen nach dem Credit-Suisse-Debakel. Aber ist das die ganze Wahrheit? Oder ist dies die erste, dramatische Konsequenz des neuen EU-Schweiz-Vertragspakets, das die Schweizer Souveränität untergräbt?In diesem Video verbinden wir die Punkte und enthüllen, was Schweizer Banker hinter vorgehaltener Hand längst zugeben. Wir zitieren aus exklusiven Zuschriften, die wir erhalten haben:
Wer gilt in Österreich eigentlich als superreich und wie viele Menschen gehören dazu? Warum wachsen die Vermögen der Reichsten immer weiter, während die Mehrheit mit steigenden Preisen kämpft? Und was bedeutet diese ungleiche Verteilung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Antworten darauf gibt es in dieser Folge von Lohnt sich das. Der Sozioökonom Stephan Pühringer von der Johannes Kepler Universität Linz erklärt, wie eng die Netzwerke der Superreichen in Österreich geknüpft sind, welche Rolle Privatstiftungen spielen und ob die Drohung einer Abwanderung tatsächlich ein Argument gegen höhere Steuern ist. Modiert wird die Folge von Natascha Ickert.
Die Alp Gitschenen ist nur zu Fuss oder per Seilbahn zu erreichen. Alpenidylle trifft dort auf Abwanderung. Der traumhafte Ort im Kanton Uri braucht mehr Gäste und verliert zugleich immer mehr Einheimische. Ein kreatives Kollektiv will mit Kultur neue Perspektiven schaffen – gelingt der Wandel? Musikerinnen, Künstler und die Gemeindepräsidentin haben sich in Uri zur «IG Maisander» zusammengeschlossen. Das kreative Kollektiv organisiert zahlreiche Events – vom Bienentag über moderne Alphornkonzerte bis hin zum gemeinsamen Kräuterräuchern. Alles soll die alpine Gemeinschaft beleben und gleichzeitig mehr Menschen aus der Stadt nach Gitschenen bringen. Das ist dringend nötig, denn aktuell leben nur noch 26 Personen ganzjährig in der Mini-Siedlung. «Kulturplatz»-Host Nino Gadient erlebt: Die Sehnsucht nach der idyllischen Bergwelt ist gross, aber das Leben dort oben fordert viel Einsatz.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Warum Fluktuation für dein Wachstum unverzichtbar ist In dieser Folge erfährst du, warum die Abwanderung von Führungskräften kein Problem, sondern ein Treiber für dein Unternehmenswachstum ist. Dirk Kreuter erklärt, weshalb Mittelmaß keine Option ist und warum du Minderleister nicht halten solltest, nur um Statistiken zu schönen. Anhand konkreter Beispiele zeigt er dir: • Warum die besten Mitarbeiter bleiben und andere Platz machen müssen • Weshalb Organisationen sich schneller entwickeln als manche Führungskraft mithalten kann • Wie private Prioritäten Fluktuation beeinflussen und warum das normal ist • Wieso dein Unternehmen ohne mutige Ideen und klare Ziele stagniert Freu dich auf klare Worte, inspirierende Denkanstöße und eine schonungslose Wahrheit: Nur wer sich weiterentwickelt, bleibt Teil des Erfolgs. Kostenloser Live-Workshop alle zwei Wochen. Zwei Stunden Vertrieb, Marketing und Unternehmertum: http://workshop.dirkkreuter.com/ Dirk Kreuter – Europas bekanntester Verkaufstrainer, Unternehmer & Bestseller-Autor Als führender Verkaufstrainer und Certified Speaking Professional begeistert Dirk Kreuter seit 1990 mit seinen Vorträgen in 16 Ländern und hat den Guinness-Weltrekord für das größte Vertriebstraining der Welt aufgestellt. Mit über 100 Publikationen – darunter Bücher, Hörbücher und Online-Kurse – gilt er als einer der Vordenker in den Bereichen Verkauf, Akquise und unternehmerisches Wachstum. Seine Bücher zählen zu den meistgelesenen Bestsellerwerken im deutschsprachigen Raum zu den Themen Verkauf, Akquise und unternehmerischer Erfolg. Auf seinen Bühnen standen bereits mehr als 10.000 begeisterte Teilnehmer. In diesem Podcast teilt Dirk seine bewährten Strategien, praxiserprobten Verkaufstechniken und unternehmerischen Erfolgsprinzipien – klar, direkt und ohne Umschweife. Freu dich auf echte Erfolgsstories, tiefgehende Analysen und sofort umsetzbare Tipps, die dich und dein Business vom Mitläufer zum Marktführer bringen. Egal, ob du mehr Umsatz, bessere Kunden oder ein skalierbares Unternehmen willst – hier bekommst du den Erfahrungsschatz eines Mannes, der den Vertrieb im deutschsprachigen Raum geprägt hat wie kein anderer. Das ist dein wöchentlicher Boost für Vertrieb, Business & Erfolg. Weitere Ressourcen:
Albanien zählte über Jahrzehnte zu den isoliertesten Ländern der Welt. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Das Balkanland präsentiert sich weltoffen wie nie zuvor. Mit seiner Riviera und den albanischen Alpen lockt es nicht nur Reisende, sondern der Tourismus schafft vor allem auch neue Arbeitsplätze. Doch das reicht nicht aus, um Abwanderung zu verhindern.Albanien ist nicht mal so groß wie Brandenburg. Aktuell leben dort rund 2,4 Millionen Menschen. Anja Quiring, Albanien-Expertin beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, spricht im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" von einem Bevölkerungsverlust von 14 Prozent innerhalb von 12 Jahren. "Die Zahlen sind dramatisch", sagt Quiring.Pflegekräfte etwa werden in Albanien direkt für den deutschen Markt ausgebildet. Was uns im Kampf gegen den Fachkräftemangel hilft, stellt das Land selbst jedoch vor Probleme. Denn auch dort braucht man Pflegekräfte - gerade auch, weil viele Albaner, die lange im Ausland gearbeitet haben, nun ihren Lebensabend im Heimatland verbringen möchten, beobachtet Anja Quiring.Wie schwer trifft der Brain-Drain, also die Abwanderung von gut ausgebildeten Arbeitskräften, das Land? Und womit ist in Zukunft zu rechnen? Der Unternehmensberater Stefan Wings versucht, ausländische Investitionen nach Albanien zu ziehen, damit Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. "Wenn gute Arbeitgeber dort bereit sind, ein mittleres Gehalt zu bezahlen", dann ist das für Wings - angesichts der hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland - ein gutes Argument für Albanien.Wo entstehen neue Chancen? Wie weit ist Albanien auf dem Weg in die Europäische Union? Und wie steht das Land eigentlich zu Russland? Diese und viele weitere Fragen diskutiert Host Andrea Sellmann mit Anja Quiring und Stefan Wings in der neuen Podcast-Folge.Anja Quiring hat Albanien als Regionaldirektorin Südosteuropa beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft genau im Blick. Stefan Wings ist Repräsentant für Albanien und Kosovo beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. V. (BVMW). In seinem Büro in Tirana ebnet er deutschen Mittelständlern den Weg nach Albanien und vernetzt Unternehmen beider Länder miteinander.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 19. September 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Anfang Juli ist der Inselstaat Cabo Verde - die Kapverden - seit 50 Jahren unabhängig geworden - und er steht für mehr als Morna-Musik, Karneval und Tourismus. Die mehr als 500.000 Einwohner der neun bewohnten Inseln blicken auf eine in Afrika ansonsten schwer zu findende Erfolgsgeschichte zurück: Frieden, politische Stabilität, Demokratie und Wirtschaftswachstum gehören trotz größter ökologischer Probleme und der Abwanderung sehr vieler Bürgerinnen und Bürger dazu. Was machen die Kapverden anders? Das Land, so beobachtet unser ARD-Korrespondent Stefan Ehlert, sucht nach seiner Identität und seinem Platz auf der Welt. Historische Stätten wie Portugals erstes Konzentrationslager in Tarrafal oder der erste Umschlagplatz des transatlantischen Sklavenhandels Ribeira Grande sollen erhalten bleiben und bei der Identitätsfindung helfen.
Seit 2004 erstellt Prognos sein Ranking von 400 Städten und Landkreisen. Überraschend: Die Regionen, die seitdem am meisten zurückgefallen sind, liegen allesamt in den alten Bundesländern.
Die Kapverden feiern 50 Jahre Unabhängigkeit. Das Land blickt auf eine in Afrika ansonsten schwer zu findende Erfolgsgeschichte zurück: Frieden, politische Stabilität und Wachstum - trotz größter ökologischer Probleme und der Abwanderung. Ehlert, Stefan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Junge Menschen in Ostdeutschland ziehen beim Übergang von Schule in Ausbildung oder Studium vom Land in die Großstadt. Das zeigt die Studie "Zwischen Aufbruch und Rückkehr". Dabei lebten viele der Befragten gerne in ihren Heimatorten. Breitinger, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Oft waren sie jahrhundertelang nur mit Mühe zu erreichen, Bergtäler in der Schweiz, zu denen es auch heute noch oft nur über hohe Pässe und über viele Serpentinen geht. Viele sind „kleine Welten für sich“, in denen sich sprachliche, kulturelle und gastronomische Besonderheiten besser erhalten haben als anderswo. Wir besuchen mit Sabine Loeprick zwei Täler in Graubünden und eins im Tessin. Im Val Müstair im Südosten der Schweiz spricht man nicht nur Romanisch, sondern einen besonderen Dialekt davon, Jauer. Darauf und auf das UNESCO-Kulturerbe ist man im Tal sehr stolz, schließlich reicht die Geschichte des Klosters St. Johann bis in die Zeit Karls des Großen zurück. Gerade werden in der historischen Anlage rund 1.000 Jahre alte Fresken aufwendig restauriert. Traditionelle Handwerkskunst und zeitgenössisches Design gehen in der Weberei Tessanda Hand in Hand und ein neues Musikfestival will Künstler aus der ganzen Schweiz und dem Ausland mit heimischen Musikern zusammenbringen. Von Graubünden geht es ins Tessin- im Valle di Muggio kurz vor der italienischen Grenze versucht man der Abwanderung im Tal mit nachhaltigem Tourismus entgegenzuwirken - „Albergo Diffuso“ heißt das Zauberwort. Erste Erfolge gibt es, einige alte Gebäude wurden restauriert und sind jetzt kleinen Pensionen, Ferienwohnungen oder Restaurants, auch neue Jobs sind so entstanden. Wieder zurück in Graubünden, im Bergell, ist im späten Herbst die Zeit der Kastanienernte. Die wird seit einigen Jahren mit einem Festival zelebriert, dabei gibt es unter anderem Wanderungen durch die Kastanienwälder und Kochworkshops.
Neuseeland verliert nicht nur seine ikonischen Schafe, sondern auch zunehmend seine Fachkräfte. Das einstige „Land der Wolle“ steht vor tiefgreifenden Umbrüchen: Rückläufige Schafbestände und eine wachsende Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte setzen Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen unter Druck.
Sie können den Trend der Abwanderung in vielen Regionen bisher nicht stoppen, doch nicht erst seit der Pandemie ziehen stetig mehr Menschen aufs Land. Das hat pragmatische Gründe, der Wohnraum ist oft günstiger. Viele Menschen wollen auch weg von Lärm, Dreck und Anonymität, hin zu Ruhe, Natur und der viel beschworenen Gemeinschaft. Die ist allerdings nicht mehr selbstverständlich in den Dörfern. Die Menschen im ländlichen Raum sind immer älter und dann fehlt es an Engagierten bei Feuerwehr, Sportverein, auch in der Politik. Wie können strauchelnde Dörfer wiederbelebt werden? Welche Chancen und Möglichkeiten bieten sich im ländlichen Raum? Und müssen wir dazu vielleicht – egal ob wir aus der Stadt oder vom Dorf kommen – unser Bild vom Landleben verändern? Eva Röder diskutiert mit Maximilian Arnold – Ortsvorsteher Rebland (Kommune Baden-Baden); Prof. Dr. Werner Bätzing – Geograf und Autor; Natalie Franzen – Dorfplanerin Buch zum Thema: Werner Bätzing: Das Landleben – Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform; C.H. Beck, 2020, 26 Euro
US-Präsident Trump will die heimische Filmindustrie vor Abwanderung schützen. Alle Filme, die in die USA kommen und im Ausland produziert werden, sollen mit Zöllen belegt werden. Erneut steht China im Visier seiner Maßnahmen.
Heute wird voraussichtlich der Koalitionsvertrag vorgestellt.CDU, CSU und SPD wollen am Vormittag die letzten Details klären.Helene Bubrowski und Michael Bröcker diskutieren, was bisher bekannt ist.Der Präsident des Mittelstandsverbands, Christoph Ahlhaus, fordert klare wirtschaftspolitische Signale von der angehenden Bundesregierung.Jedes fünfte Unternehmen denkt über eine Abwanderung nach, sagt Ahlhaus.Er warnt: Ohne Kurswechsel droht ein Exodus standorttreuer Betriebe.Wirtschaftsethiker Martin von Broock analysiert im Gespräch mit Stefan Braun die Bedeutung politischer Erzählungen.Narrative strukturieren unsere Ordnung – doch wenn sie verloren gehen, droht ein Legitimationsvakuum. Von Broock macht klar: Die politische Infrastruktur müsse von einer neuen Bundesregierung gestärkt werden – insbesondere die Fähigkeit zum Kompromiss und zum Konsens.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Strompreise in Deutschland sind zuletzt zwar wieder deutlich gesunken. Aber im weltweiten Vergleich sind sie immer noch sehr hoch. Vier von zehn deutschen Unternehmen überlegen daher, ihre Produktion einzuschränken oder ins Ausland zu verlagern. Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ein Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers Lars P. FeldModeration: Katja Weber**********Die deutsche Wirtschaft wurde nachhaltig geschädigt, sagt der Ökonom Lars P. Feld. Er zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen Entwicklung. In seinem Vortrag analysiert er die Ursachen und erklärt, was seines Erachtens helfen würde. Lars P. Feld ist seit 2010 Professor für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg und Direktor des Walter Eucken Instituts. Seit 2003 ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen. Von Anfang 2022 bis November 2024 war er außerdem Persönlicher Beauftragter des Bundesministers der Finanzen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Seinen Vortrag "Markt und Straßen stehn verlassen...?' Die deutsche Wirtschaft zwischen Schrumpfung, Abwanderung und der Hoffnung auf strukturelle Reformen" hat er am 11. Dezember 2024 an der Uni Freiburg gehalten. Hier findet Ihr das Video zum Vortrag, inklusive Präsentation.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Wirtschaft +++ Ökonomie +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Finanzen +++ Krise +++ Wirtschaftskrise +++ Schrumpfung +++ Wachstum +++ Markt +++ Konsum +++ Deutschland +++ Soziale Marktwirtschaft +++ Wirtschaftspoltik +++ Industriepolitik +++ Abwanderung +++ Schrumpfung +++ Industrie +++ Unternehmen +++ Bundesregierung +++ Ampel +++ Investitionen +++ Schuldenbremse +++ Subventionen +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:03:55 - Beginn des Vortrags: Bestandsaufnahme zur deutschen Wirtschaft00:31:47 - Was dem Standort Deutschland abträglich ist00:43:40 - Faktor Klimapolitik und CO2-Preis00:52:11 - Was Taylor Swift mit dem Ampel-Aus zu tun hat00:55:29 - Fazit, Ausblick und Blick ins Ausland**********Quellen aus der Folge:Kronberger Kreis / Lars P. Feld, Clemens Fuest, Justus Haucap, Heike Schweitzer, Volker Wieland, Berthold U. Wigger: Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland in Gefahr? Was zu tun ist und was man unterlassen sollte. Kronberger Kreis-Studien, No. 71, Stiftung Marktwirtschaft, Berlin 2023.Lars P. Feld, Joshua Hassib, Maximilian Langer, Daniel Nientiedt: Die Schuldenbremse - Ein Garant für nachhaltige Haushaltspolitik. Studie im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Potsdam-Babelsberg 2024.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wirtschaft: Inflation, Corona, Klimawandel – Wie reagiert die Europäische Zentralbank?Karl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale GerechtigkeitEnergiewende: Wasserstoff für Dummies**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Suche nach vermissten Angehörigen in Syrien nach Sturz von Diktator Assad, Möglicher Waffenstillstand zwischen pro-türkischen und kurdischen Milizen im Nordosten Syriens, Drohende Lücke im deutschen Gesundheitssystem durch Abwanderung syrischstämmiger Ärzte, Bundeskanzler Scholz beantragt Vertrauensfrage im Bundestag, SPD-Politiker Woidke als Ministerpräsident von Brandenburg wiedergewählt, Rot-grünes Kabinett plant Verlängerung der Mietpreisbremse, Trotz zweifelhafter Menschenrechtslage: Saudi-Arabien wird Gastgeber der Fußball-WM 2034, Schwerer Waldbrand in Küstenort Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien, Das Wetter
Kuba fürchtet angesichts von Stromausfällen und Wirtschaftskrise den totalen Zusammenbruch. Ausgerechnet jetzt beendet die Schweiz die langjährige Entwicklungszusammenarbeit. Markus Glatz, Leiter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in Kuba, erzählt von der prekären Situation. Auf der Karibikinsel Kuba kommt es immer häufiger zu Stromausfällen, zuletzt sogar zu einem landesweiten Blackout. Tagelang war Kuba ohne Elektrizität, elf Millionen Menschen waren betroffen. Inzwischen haben zumindest in Havanna viele Bewohnerinnen und Bewohner wieder Zugang zu Strom. Doch die grundlegenden Probleme bleiben bestehen: Hunger, Wirtschaftskrise und Abwanderung. Ausgerechnet jetzt beendet die Schweiz ihre langjährige bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mit Kuba. Dies geht auf eine Entscheidung des Parlaments von 2020 zurück, die bilateralen Mittel für Lateinamerika auf andere Regionen zu verlagern. Wie nachhaltig sind die Ergebnisse der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in Kuba über den geplanten Rückzug hinaus? Markus Glatz, Leiter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in Kuba, nimmt direkt aus Havanna Stellung.
Zum Tag der deutschen Einheit gab es neue, bittere Zahlen: Immer noch zieht es mehr junge Menschen aus Ostdeutschland Richtung Westen, als nach beispielsweise Brandenburg oder Sachsen kommen. Seit 1991 haben mehr als 700.000 Leute unter 30 die ostdeutschen Bundesländer verlassen. Auch wenn die Abwanderung abnimmt, gestoppt ist sie immer noch nicht. Insbesondere Frauen verlassen Gegenden mit eh schon geringer Bevölkerung. Die Region hat europaweit inzwischen den höchsten Frauenmangel, an manchen Orten gibt es 25 Pozent mehr Männer als Frauen. Habt ihr euch schon entschieden, Brandenburg nach Schule, Ausbildung oder Studium in den Westen zu verlassen? Seid ihr direkt mit dem Abschlusszeugnis weggezogen, nach Berlin, Hamburg oder München? Oder bleibt ihr lieber hier und seid vielleicht sogar Rückkehrer:in in Regionen wie der Lausitz? Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/okf-ortskontrollfahrt
Heute sprechen Assaf und Detlef über die Abwanderung junger Israelis und ihre Familien. Wir beleuchten die Hintergründe dieses Phänomens und diskutieren, wie soziale Unterstützung und Solidarität in Israel verankert sind. Wir betrachten den Einfluss jüngster Konflikte und politischer Unzufriedenheit auf das Glücksempfinden und werfen einen Blick auf den aktuellen UN World Happiness Report, der Israel […]