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Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Diesmal geht es um Schwerter, Magie und die Frage, warum manche Fantasy-Welten besser funktionieren als andere. Ein Blick auf die verschiedenen Verfilmungen von “Conan” und “Red Sonja”.“Conan der Barbar” zeigt bis heute, warum rohe Low Fantasy oft stärker wirkt als jeder künstlich aufgepumpte Mythos: schmutzig, brutal, archaisch und getragen von einer fast hypnotischen Atmosphäre; “Red Sonja” von 1985 mag als Film viele Schwächen haben, versteht aber immerhin noch, dass diese Welt von Muskelkraft, Stahl und einfachen Motiven lebt und nicht von bedeutungsschweren Prophezeiungen; “Conan” von 2011 versucht aus demselben Material ein modernes Fantasy-Spektakel zu machen und verliert dabei genau jene Erdigkeit, die den Stoff ursprünglich interessant machte; die Neuauflage von“Red Sonja” schließlich verschenkt nahezu jede Chance, die in der Figur steckt, und wirkt wie ein Film, der partout nicht begreifen will, dass man aus einer geradlinigen Low-Fantasy-Geschichte keine epische High Fantasy machen kann. Der Vergleich mit Tolkiens “Der Herr der Ringe” drängt sich zwar auf, fällt für den Film aber eher unangenehm aus.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juni 2026):“Red Sonja (2025)” - Prime Video“Conan der Zerstörer” - Prime Video/WOW/Sky“Red Sonja (1985)” - MOVIECULT: Prime Video Channels Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
In dieser Folge geht es darum, warum du dich manchmal schlecht fühlst... und warum dein Gehirn Vergleiche braucht.Wir alle haben manchmal keinen Bock, schlechte Laune, wissen nicht wohin mit uns... Und dann wollen wir das weghaben!Du erfährst:welche Frage dir hilft, schwierige Momente anders einzuordnenwie eine einfache Journal-Übung deinen Blick auf Emotionen verändern kannwarum Akzeptanz nicht bedeutet, aufzugebenweshalb eine gerade Linie nicht das Ziel sein solltewarum du Gegensätze brauchstHier kommst du zur Folge mit Jonas Deichmann :)Hier findest du mich auf Instagram oder über meine Website.Ich freu mich sehr, wenn du die Folge/den Podcast teilst und bewertest. Danke dir sehr ♥️
Uwe Krupp hat in Deutschland Sportgeschichte geschrieben. Ähnlich wie Mark Streit in der Schweiz ist der frühere Verteidiger NHL-Pionier seines Landes. Unsterblich machte sich der heute 60-Jährige spätestens mit seinem Meistertor 1996 für die Colorado Avalanche beim 1:0-Sieg in der 3. Overtime. Die WM 2026 verfolgt Krupp als Experte der Sportsendung «ran» auf Pro 7. Dort musste er bislang drei Niederlagen in drei Spielen analysieren, zuletzt das bittere 1:6 gegen die Schweiz. Warum für ihn der klare Sieg der Schweizer keine Überraschung war, wie er unsere beiden (Eishockey-)Länder vergleicht und welch andere Welt noch herrschte, als er 1983 in der NHL gedraftet wurde. All das und viel mehr erzählt der frühere langjährige Nationaltrainer Deutschlands im aktuellen Eisbrecher-Podcast. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?Warum du reinhören solltestWeil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.Spannende Momente aus der FolgeDie Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.Was du aus der Folge mitnimmstKI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der 36. Folge des OG Panzer Podcasts sprechen wir über Open Source Intelligence, kurz OSINT, und darüber, wie öffentlich zugängliche Informationen unser Verständnis moderner Kriege verändern.Während Informationen aus Kriegen früher oft erst nach Wochen oder Monaten verfügbar waren, erreichen uns Bilder, Videos, Karten, Geolokalisierungen und Lageeinschätzungen heute beinahe in Echtzeit. Doch hilft uns diese Geschwindigkeit wirklich, einen Krieg besser zu verstehen? Oder steigt dadurch auch die Gefahr von Fehleinschätzungen, Manipulation und voreiligen Schlüssen?Anhand des Krieges in der Ukraine diskutieren wir, welche Chancen OSINT für die militärische Analyse, die historische Rekonstruktion und das Verständnis taktischer Entwicklungen bietet. Gleichzeitig geht es um die Grenzen dieser Informationsflut: editierte Videos, gezielte Narrative, KI-generiertes Bildmaterial, Propaganda und die Schwierigkeit, aus einzelnen Eindrücken eine belastbare militärische Realität abzuleiten.Ein besonderer Fokus liegt auf OSINT-Karten, visuellen Bestätigungen, taktischen Mustern und der Frage, wie öffentlich verfügbare Daten helfen können, Entwicklungen einzuordnen, ohne dabei den Blick für das grössere operative und strategische Bild zu verlieren.Diese Folge zeigt: OSINT kann den Zugang zu Informationen massiv erweitern. Entscheidend bleibt aber, wie diese Informationen geprüft, gewichtet und in einen militärischen Kontext eingeordnet werden.OSINT-Karten und Lageübersichten:DeepStateMapLiveuamapControl MapWeitere erwähnte Quellen: @MarkTakacs-u1w Militärischer Analysekanal eines ungarischen Mechanisierten Infanterie-Majors mit Fokus auf taktische und höhere taktische Lagebeurteilungen nach NATO-Verständnis. Pro-ukrainisch eingeordnet, aber mit sachlichem, militärischem Blick ohne starken Bias. Kernaussage: Russlands quantitative Überlegenheit wirkt vor allem durch bessere Koordination und geschickte Schwerpunktverlagerung auf höherer taktischer und operativer Stufe. @militarysummary Nach eigener Aussage aus Belarus, mit Verständnis für Sprache und Kultur Russlands und der Ukraine. Der Kanal wirkt leicht pro-russisch, trennt Informationen und Kommentar jedoch vergleichsweise sauber. Inhaltlich bietet er fast täglich zwei längere Videos mit politisch-strategischer Einordnung, Deep-Strikes und Frontdokumentation, wobei ein möglicher Auswahl-Bias mitzudenken ist. @RFU Ukrainischer Analysekanal eines jungen, in Mykolaiv wohnhaften Betreibers mit klar pro-ukrainischer Perspektive. Der Kanal liefert starke taktische Analysen, wirkt jedoch zunehmend wie «Cheerleading» für ukrainische Erfolge, während eigene Fehler und strukturelle Probleme weniger reflektiert werden. Höhere Analysen sind inzwischen vorwiegend auf der Paysite verfügbar; Finanzierung und Videoaufbau begünstigen teils narrativen Clickbait. @OperationalArtofWar Analysekanal eines kanadischen Stabsoffiziers mit Fokus auf operative Grössenordnungen und militärische Plausibilitätsprüfungen. Besonders stark dort, wo abstrakte Zahlen greifbar gemacht werden, etwa bei der Frage, welche Frontlänge sämtliche rund 60 US-Manöverbrigaden nach Lehrbuch überhaupt halten könnten. Der Vergleich mit der Grösse Irans zeigt eindrücklich die Dimensionen moderner Kriegführung und die Grenzen westlicher Landstreitkräfte. Auf diesem Kanal ebenfalls die Pflichtlektüre (Video - What is a Tank?) für jeden gelben Uof/Of, weil es Panzer nicht primär über Technologie, sondern über ihre Rolle im Gefecht verständlich macht.YoutubeAuf unserem YouTube-Kanal findet ihr die aktuelle Folge als Videopodcast sowie weitere Episoden des OG Panzer Podcasts. Ideal für alle, die das Gespräch nicht nur hören, sondern auch visuell mitverfolgen möchten.OG PanzerKontaktinfo@ogpanzer.ch
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Warum es sich in der allermeisten Fällen nicht um eine Entweder-oder-Frage handelt ETF Sparpläne gelten für viele mittlerweile als Standardlösung für die Altersvorsorge. Gleichzeitig haftet Rentenversicherungen oft noch das Image teurer und intransparenter Produkte an. Die Folge: Viele entscheiden sich vorschnell für ein Entweder oder, ohne zu verstehen, welches Problem sie eigentlich lösen wollen. Denn Vermögensaufbau und lebenslange Vorsorge sind nicht dasselbe. Genau darüber sprechen Saskia und Josua Schatz, Produktmanager von der LV1871 in dieser Folge und ordnen ein, wo ein ETF Depot sinnvoll ist und wo eine fondsgebundene Rentenversicherung strategische Vorteile bieten kann. Was steckt wirklich hinter einer Fondspolice? Und wann ist sie die bessere Wahl – und wann nicht? In dieser Folge erfährst du: • Warum ein ETF Sparplan allein keine vollständige Altersvorsorge ist • Wie eine fondsgebundene Rentenversicherung (Fondspolice) funktioniert • Wie der Versicherer eine lebenslange Rente garantiert und was beim frühen Tod mit dem Kapital passiert • Welche Kosten anfallen und wie sie die Rendite beeinflussen • Welche steuerlichen Spielräume eine Fondspolice bietet und was das in der Praxis bedeutet Diese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst, warum Altersvorsorge mehr ist als möglichst günstig in ETFs zu investieren und wie du verschiedene Vorsorge-Bausteine strategisch kombinieren kannst. ÜBER JOSUA SCHÄTZ Joshua Schatz arbeitet im Produktmanagement Investmentlösungen bei der LV1871 und beschäftigt sich mit der Verbindung aus Investment, Digitalisierung und moderner Altersvorsorge. ÜBER DIE SPARHELDIN Sparheldin Finanzcoaching | Finanzberatung auf Honorarbasis Mehr Infos findest du unter: www.sparheldin.de Instagram: @sparheldin DEIN NÄCHSTER SCHRITT Buch dir hier dein kostenloses Analysgespräch und erhalte eine unabhängige Einschätzung zu deiner aktuellen Vorsorgesituation: → Kostenloses Analysgespräch vereinbaren HINWEIS *Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten oder Wertpapieren dar.
RB Leipzig gegen Union Berlin am 31. Spieltag der Bundesliga: Das Ostduell wirft die Frage auf, wie der Zusammenbruch des DDR-Fußballs nach der Wende den Raum für ein Projekt wie RB Leipzig geschaffen hat. Buchautor Mathias Liebing ordnet ein. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Am 31. Spieltag der Bundesliga treffen RB Leipzig und Union Berlin aufeinander – zwei Vereine, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während das eine als Investorenklub gilt, steht das andere für Tradition und Fankultur. Doch beide Klubs verbindet ein gemeinsamer Ursprung: der Zusammenbruch des ostdeutschen Fußballs nach der Wende. Buchautor Mathias Liebing erklärt im Fever Pit'ch Podcast, warum die Wende für die Ostvereine eine Katastrophe war. Strukturen brachen weg, der Westen profitierte von Spielern und Know-how, während der DFB den Ostvereinen kaum half. Was blieb, war ein Trümmerfeld – und eine Leerstelle, die RB Leipzig später nutzen konnte. Der Vergleich mit Union Berlin zeigt zwei unterschiedliche Antworten auf dieselbe Geschichte. Leipzig entstand als extern gesteuertes Projekt in einer Großstadt ohne Erstligaklub. Union arbeitete sich durch die Krise hindurch und setzte auf Eigenständigkeit.⚽️ TAKEAWAYS- Die Wende war für die Ostvereine nach Einschätzung von Buchautor Mathias Liebing in der Gesamtheit eine Katastrophe. - Der Westen profitierte vom Umbruch, indem Bundesliga-Klubs Spieler und Know-how aus dem Osten abwarben. - Der DFB half den Ostvereinen kaum, sich in der neuen Fußballordnung zu behaupten. - RB Leipzig entstand in einer Leerstelle, die durch den Zusammenbruch des ostdeutschen Fußballs entstanden war. - Leipzig bot ideale Bedingungen für ein extern gesteuertes Projekt: Großstadt ohne Erstligaklub, großes Einzugsgebiet, kaum Konkurrenz. - Union Berlin und RB Leipzig haben denselben Ursprung, aber unterschiedliche Wege gewählt. KAPITEL00:00 Das Duell der Ideologien: RB Leipzig gegen Union Berlin 02:57 Die Geschichte des Ostfußballs: Von der Wende bis heute 05:55 Die Auswirkungen der Wende auf die Ostvereine 08:03 Strukturelle Ungleichheiten im deutschen Fußball 13:07 Der Niedergang der Traditionsvereine 15:57 RB Leipzig: Aufstieg aus den Trümmern 18:50 Die Rolle von Ralf Rangnick und der Einfluss von Red Bull 21:54 Die Akzeptanz von RB Leipzig in der Fußballkultur 24:52 RB Leipzig: Ein Produkt des modernen Fußballs 27:51 Der Einfluss von Geld und Menschlichkeit im Fußball 31:10 Union Berlin: Ein romantisches Modell oder Realität? 33:28 Die Finanzierung von Union Berlin 34:54 Der Einfluss von Investoren auf den Fußball 37:39 Regionale Identität und Verantwortung im Fußball 38:58 Ost vs. West: Ein Blick auf die Fußballkultur 41:13 Innovationen im Frauenfußball 43:37 Die unterschiedlichen Wege zum Erfolg 44:08 Der Zustand des Fußballs im Osten Deutschlands 47:22 Vergleich der beiden Vereine: RB Leipzig und Union Berlin 51:24 Die Zukunft des Ostfußballs▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Vergleichst du dich noch oder wächst du schon?
In dieser Folge habe ich mit dem HR & Transformationsexperten Birger Meier eines der drängendsten Themen unserer Zeit diskutiert: Wie schaffen die Unternehmen den notwendigen Wandel, ohne Mitarbeiter:innen zu verlieren oder soziale Ungerechtigkeit zu produzieren? Und wie können wir als Gesellschaft diesen Wandel schaffen? Birger hat mir konkrete Einblicke in eine Restrukturierung im IT-Mittelstand gegeben und erklärt, warum Transparenz und Kommunikation auf „Augenhöhe“ der Schlüssel waren, um diesen Prozess sozial verträglich zu gestalten. Wir haben unseren Blick weit über das einzelne Unternehmen hinausgeweitet: Von den starren Fesseln des deutschen Arbeitsrechts über ein falsches Verständnis von Leistung bis hin zur Notwendigkeit, unseren gesellschaftlichen Vertrag neu zu verhandeln. Es war ein ehrliches Gespräch über Ängste, die Verantwortung des Einzelnen und den Mut, alte Regeln infrage zu stellen. Unsere Themen:Das Transformations-Dilemma: Warum viele Unternehmen scheitern, weil sie alte Kostenstrukturen nicht abbauen können, um Neues zu finanzieren – und wie man diesen Kreislauf durchbricht. Rechtliche Hürden im Check: Wir haben kritisch beleuchtet, wo das deutsche Kündigungsschutzgesetz und das Betriebsverfassungsgesetz schützen und wo sie notwendige Anpassungen leider lähmen. Die Rolle des Betriebsrats: Eine differenzierte Betrachtung zwischen notwendiger Kontrolle und potenzieller Blockadehaltung in Transformationsphasen. Neues Denken bei Leistung: Warum wir aufhören müssen, nur die „High Performer“ zu feiern, und stattdessen die „Core Performer“ wertschätzen sollten, die unser System im Alltag am Laufen halten. Ein neuer gesellschaftlicher Vertrag: Meine These und Birgers Zustimmung, dass wir eine Art „gesellschaftliche Betriebsvereinbarung“ brauchen, um Vertrauen zurückzugewinnen und Lasten gerechter zu verteilen. Die Zukunft der Arbeit: Warum die Illusion des lebenslangen Arbeitsverhältnisses bei einem Arbeitgeber vorbei ist und warum lebenslanges Lernen sowie Resilienz heute die wichtigsten Währungen sind. Globaler Realitätscheck: Der Vergleich mit aufstrebenden Märkten in Asien und Afrika und was wir in Deutschland lernen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Unsere Erkenntnisse:Radikale Transparenz: Als Führungskraft darf ich mich in Krisenzeiten nicht hinter HR verstecken. Ich muss die wirtschaftliche Realität offen kommunizieren. Gemeinschaft vor Ellbogen: Die Lösung für unsere aktuellen Krisen liegt nicht in mehr Individualismus, sondern in einer Rückbesinnung auf Gemeinschaft und gegenseitige Absicherung. Systemfehler benennen: Viele Probleme wie lange Arbeitslosigkeit oder übermäßige Bürokratie sind systemisch bedingt. Wir dürfen sie nicht als individuelles Versagen der Menschen abtun. Mut zur Neuverhandlung: Wir müssen den Mut haben, alte Regeln zu Arbeitszeiten, Sozialsystemen und Wohlstand infrage zu stellen und neu zu definieren. Für mich war es ein sehr aufschlussreiches Gespräch. Weitere zu dem Thema werden folgen. Und natürlich interessiert mich auch Deine Meinung zu dem Thema. Hinterlass gerne Deine Sicht in den Kommentaren. Du musst eine unternehmenskritische Position besetzen oder brauchst eignungsdiagnostische Unterstützung bei der Personalauswahl? Dann melde Dich sehr gerne bei mir oder buch direkt einen Termin.
Teslas Q1-2025-Zahlen werden von manchen Fans gefeiert – doch Don Dahlmann und Sascha Pallenberg rechnen nüchtern nach: Verglichen mit dem Einbruch des Vorjahres ist das sogenannte Wachstum vor allem Augenwäscherei. Mit nur zwei Modellen im Programm, wegbrechenden CO2-Credits und dem Auslaufen wichtiger Pooling-Verträge stehen Teslas Margen massiv unter Druck. Gleichzeitig zeigt Elon Musk kaum noch Interesse am Kerngeschäft Auto – stattdessen setzt er auf Optimus-Roboter, Starlink-Infrastruktur und vollmundige Versprechen rund ums autonome Fahren. Der Vergleich mit Waymo und den chinesischen Robotaxi-Anbietern offenbart jedoch: Tesla ist im entscheidenden Rennen um die Pole Position bereits im Rückstand. Ein Rundumschlag über einen Konzern, der gleichzeitig zu viel vorhat und zu wenig liefert.
„Der Vergleich ist der Dieb der Freude“ soll Theodor Roosevelt gesagt haben. Ist das so? Immer? Fest steht: Wir vergleichen uns nach oben. Wir vergleichen uns nach unten. Und wenn's richtig unfair wird, gibt's ein Affen-Theater! Franca und Christian sprechen heute darüber, warum es fast körperlich weh tut, wenn wir „schlechter“ sind als andere und so wohlig, wenn wir „besser“ sind. In dieser Folge geht es weniger darum, dass wir uns nicht mehr vergleichen, als vielmehr darum, es bewusst mitzubekommen. Das Video mit den Kapuzineräffchen zur Studie von Brosnan et de Waal (2003), Nature, 425, 297-299 - Monkeys reject unequal pay: https://youtu.be/meiU6TxysCg?is=hM1B9tACh6CK7agm Meta-Analyse zu Social-Media-Vergleichen und Körperbild (Bonfanti et al., 2025): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39721448/ Du möchtest eine Frage stellen?: www.speakpipe.com/psychologietogo Am 09.05.2026 sind Franca und Christian beim ARD Sounds-Festival in Nürnberg live auf der Bühne! Tickets gibts hier: Psychologie to go! - LIVE https://bayerischer-rundfunk.ticket.io/BuUPYt60/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Bundesliga geht in die entscheidende Phase und der VfB Stuttgart steht vor einem anspruchsvollen Endspurt. Fünf Topgegner warten in den letzten sieben Spielen – darunter das richtungsweisende Duell mit Borussia Dortmund.VfB-Reporter Dennis Bayer von Sky ordnet im Fever Pit'ch Podcast die aktuelle Verfassung des VfB Stuttgart ein. Er sieht die Mannschaft derzeit bei etwa 90 Prozent ihres Potenzials. Vor allem international wurden die fehlenden Prozente sichtbar, etwa im Spiel gegen Porto, wo der VfB keine Lösung gegen einen reifen Gegner fand. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung/ Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de Die Entwicklung des VfB Stuttgart ist schnell verlaufen – möglicherweise schneller als geplant. Die Mannschaft hat Ideen, Tempo und Qualität, aber noch nicht die Abgeklärtheit für enge Spiele gegen erfahrene Topteams. Kleine, aber entscheidende Fehler wie Ballverluste und defensive Unkonzentriertheiten kosten immer wieder Punkte. Die größte Baustelle des VfB heißt Konstanz – und genau diese wird im Kampf um die Champions League entscheidend sein.Der VfB Stuttgart steht vor fünf Topgegnern in den letzten sieben Bundesliga-Spielen.VfB-Reporter Dennis Bayer (Sky) sieht den VfB derzeit bei etwa 90 Prozent seines Potenzials.International fehlte dem VfB die Reife, um gegen erfahrene Gegner wie Porto Lösungen zu finden.Kleine Fehler wie Ballverluste und defensive Unkonzentriertheiten kosten den VfB immer wieder Punkte.Die größte Stuttgarter Baustelle ist die fehlende Konstanz.Das Duell mit Borussia Dortmund ist ein Standortcheck im Kampf um die Champions League.0:00 Der VfB Stuttgart: Aufstieg und Herausforderungen02:57 Deniz Undav: Schlüsselspieler und Vertragsverhandlungen05:53 Sebastian Hoeneß: Der Architekt des Erfolgs11:02 Langfristige Perspektiven: Stabilität und Herausforderungen13:54 Zukunftsausblick: Setbacks und Chancen für den VfB17:00 Die Rolle von Sebastian Hoeneß in der Vereinsentwicklung18:28 Sebastian Hoeneß und seine Zukunft beim VfB20:30 Der Schlussspurt und die Champions League Chancen22:32 Lernprozesse aus der Europa League24:24 Konzentrationsprobleme und Fehler im Spiel26:21 Der Vergleich zwischen VfB und BVB28:12 Die Ausgangslage vor dem BVB-Spiel30:59 Demirovic und die Freude über Bosnien32:51 Vizemeisterschafts- und Pokalsieg-Chancen▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de
Geht Wirtschaft anders? Ohne Wachstum, ohne Hierarchie, ohne ewigen Vergleich? Uwe Lübbermann, Gründer von Premium Kollektiv, ist angetreten, die Wirtschaft zu hacken. Uwe Lübbermann zuckt mit den Schultern und sagt: Ja. Und macht . Als Gründer des Getränkeherstellers Premium Kollektiv, als Vermieter, als Nachhaltigkeitsmensch der Universität Hamburg und noch weiteren Rollen. Sein eigentliches Gegenmodell richtet sich gegen eine tief verankerte Annahme: dass Wettbewerb und Vergleich notwendig seien. „Der Vergleich ist der erste Feind des Glücks“ – dieser Satz wird zur Kampfansage gegen eine Ökonomie der permanenten Steigerung. Stattdessen setzt Uwe auf Resilienz durch Gemeinschaft, auf Sicherheit durch Beziehung statt Besitz.Ganz praktisch: Ein Kollektiv aus Mitarbeiter:innen und externen Partnern führt Premium, den Getränkehersteller. Nicht einmal Mehrheitsentscheidungen gibt es, Konsens lautet das Ziel. Ein einziges Veto genügt, um Macht zu neutralisieren. Uwe Lübbemann baut darauf ein ganzes Wirtschaftssystem: Konsens statt Mehrheit, Vertrauen statt Vertrag, Gleichwürdigkeit statt Hierarchie. Was wie eine naive Utopie klingt, ist ein präziser Eingriff in die Mechanik des Kapitalismus – ein Hack, der zeigt, dass Besitz nicht zwangsläufig zur Bestimmung über andere führen muss.Alles das ist gewachsen aus einer Enttäuschung. Der Enttäuschung des Kunden Uwe, als seine Lieblings-Cola die Rezeptur veränderte, ohne das mit den Kunden zu besprechen. Und wenn keiner zuhört, muss man eben selber ran. Die Liste der Hacks ist lang: Gleicher Stundenlohn für alle, aber Zuschläge nach Lebensrealität; Urlaub nach Bedarf statt Norm; Entscheidungen als vorläufige Vereinbarungen, nicht als endgültige Beschlüsse. Selbst Vermietung wird zur sozialen Praxis: Mieten entstehen im Gespräch, nicht durch Marktlogik. Gewinn ist kein Ziel, sondern höchstens ein Nebeneffekt langfristiger Stabilität.Michael und Uwe sprechen über Learnings und Enttäuschungen und darüber, wo Uwes Ansätze sich als konfliktreich erwiesen haben und wie sich justieren lassen. Am Ende steht weniger eine Theorie als eine Praxis: Wirtschaft als soziale Infrastruktur, die nicht maximiert, sondern trägt. Zu Gast: Uwe Lübbermann, Unternehmer, Mitgründer von PREMIUM, Pionier für Konsens, Verantwortungseigentum und Wirtschaft ohne klassische HierarchienCreate your podcast today! #madeonzencastr
Im Swiss Game Hub arbeiten über 140 Entwickler:innen. Auch gibt es regelmässige Events wie Playtesting jeden letzten Mittwoch des Monats. Wir waren im Februar dort und reden über Szenensupport, Vorteile des unabhängigen Game-Entwickelns und ob das nun alles Kunst oder Unterhaltung sei. Vor kurzem stellte jemand im Subreddit r/switzerland die provokante Frage: “Why is the Swiss video game industry dead?” Der Vergleich mit anderen Ländern scheint diese Wahrnehmung zu bestätigen. In Schweden entstehen Blockbuster wie Battlefield oder Minecraft, in Tschechien Spiele wie DayZ oder Kingdom Come: Deliverance, und in Finnland entwickelt Remedy Hits wie Control oder Alan Wake. In der Schweiz fällt vielen dagegen vor allem der Farming Simulator ein. Doch dieses Bild greift zu kurz. Abseits des Mainstreams existiert eine lebendige Indie-Szene mit Projekten wie Mundaun, Henry Halfhead oder zuletzt Herdling. Diese Spiele entstehen meist in kleinen Teams und mit begrenzten Budgets. Ein zentraler Treffpunkt für diese Szene ist der Swiss Game Hub in Zürich-Oerlikon. In einem Coworking-Space arbeiten dort über 140 Entwickler:innen aus rund 34 Studios. Neben der täglichen Arbeit finden regelmässig Events statt, etwa monatliche Playtesting-Abende. Dabei bringen Teams frühe Versionen ihrer Spiele mit und testen sie gegenseitig – oft auch gemeinsam mit der Öffentlichkeit. Der Austausch ist wichtig, denn ein Spiel zu veröffentlichen bedeutet mehr als nur Programmieren: Marketing, Trailer, technische Probleme und Plattformstrategien gehören ebenfalls dazu. Gleichzeitig ist der Markt enorm dicht. Auf der Plattform Steam erscheinen inzwischen fast 20.000 neue Spiele pro Jahr, also über 50 pro Tag. In dieser Masse sichtbar zu werden, ist schwierig – auch wenn einzelne Indie-Spiele immer wieder grosse Aufmerksamkeit erreichen. Viele Schweizer Entwickler:innen arbeiten deshalb in kleinen Teams und häufig nebenberuflich. Fördergelder sind begrenzt, doch genau diese Situation ermöglicht oft auch kreative Freiheit. Während grosse Studios millionenschwere Produktionen entwickeln, bleibt die Indie-Szene experimentell und unabhängig. Die Schweizer Gameszene ist also keineswegs tot – sie ist nur kleiner, weniger sichtbar und stark von Zusammenarbeit geprägt. Orte wie der Swiss Game Hub zeigen, dass sie dennoch wächst. Mehr Informationen zum Hub und seinen Events gibt es unter swissgamehub.com.
Der Vergleich der amtlichen Zahlen zu tödlichen Verdachtsfällen im Zusammenhang mit (allen möglichen) Impfungen offenbart ein deutliches Alarmsignal für die mRNA-Präparate. Artikel: https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-impfung Eingesprochen von: https://zeitenwechsel.org Weitere Podcasts ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen
Diesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und mit diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. YouTube-Kommentare.
Viktualienmarkt, München. Draußen das Stimmengewirr zwischen Obstkisten und Marktständen, drinnen dunkle Holzvertäfelung, feines Porzellan, der Duft von Earl Grey. Das Victorian House wirkt wie ein kleines Stück London mitten in Bayern, als müsste gleich nur noch jemand „God Save the King“ anstimmen. Und genau in diesem Kontrast beginnt ein Gespräch über Stil, Tradition und die Frage, wie britisch München eigentlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Münchner Oberbürgermeisterkandidaten Clemens Baumgärtner und dem königlich-bayerischen Hofgoldschmied Maximilian Heiden über London als Sehnsuchtsort und die erstaunlichen Parallelen zwischen London und der München – und über die besondere Verbindung zur Partnerstadt Edinburgh, die seit Jahren ein offizielles Band zwischen Bayern und Großbritannien knüpft. Clemens Baumgärtner erzählt von seiner Faszination für London, vom kosmopolitischen Lebensgefühl zwischen Financial District und indischen Restaurants, von einer politischen Kultur, die hart diskutiert und trotzdem Humor kennt. Als langjähriger Wirtschaftsreferent und Wiesn-Verantwortlicher kennt er den internationalen Blick auf München - und die britische Begeisterung für bayerische Lebensart. London steht für Weltläufigkeit, München für Verwurzelung. Und doch verbindet beide Städte mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Maximilian Heiden nimmt Tradition und Handwerk in den Blick. Während im Tower of London die Kronjuwelen funkeln, entstehen in seinem Atelier seit Generationen die Amtsketten der Münchner Stadtpolitik. Gold als Symbol von Verantwortung, Stil als Haltung. Der Vergleich mit Großbritannien führt zu Fragen nach Understatement, Etikette und dem besonderen britischen Sinn für Glanz. Zwischen Scones und Clotted Cream entwickelt sich ein Gespräch über Gelassenheit, Selbstironie und darüber, was eine Stadt prägt. Kann München ein wenig mehr britischen Sportsgeist vertragen? Und würde London im Gegenzug nicht gern ein Stück bayerische Lebensfreude importieren? Was verbindet London und München jenseits von Tee und Bier? Wie viel Tradition braucht eine moderne Metropole. Und wie viel Stil verträgt sie? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Während der erste Teil der Reihe 2019 noch eher mit Schlauchleveln kämpfte, hat man sich in Code Vein II dazu entschieden, den Open-World-Weg der „Souls-Konkurrenz“ Elden Ring einzuschlagen. Trotz des unterschiedlichen Settings ist die Inspiration überall spürbar: Eine große, offene (wenn auch leider recht leere) Welt, verteilte Mini-Dungeons, überall (leider auch gleiche) Items und sogar die an „Goldene Saaten“ erinnernden Kugeln zum Aufleveln der Tränke sind in der Welt verstreut. Der Vergleich kommt also nicht von ungefähr. Doch trotz dieser Inspiration hat das Spiel genau damit zu kämpfen. Der Artstyle harmoniert nicht gut mit der offenen Welt, die Konsolenfassung läuft performancetechnisch nicht rund und selbst die Kämpfe fühlen sich nicht so wuchtig an, wie sie sein sollten. Schade, denn die Story um die Helden und die Zeitreisen ist ziemlich interessant. Auch spielerisch hat Teil II mit den verschiedenen Waffen und Blutcodes im Kern eigentlich einiges zu bieten. Hier kann man wirklich nur hoffen, dass die Entwickler zumindest bei der Performance noch via Patches nachbessern.
Warum Regeln für KI nicht nerven müssen – und warum ein simples „Nein“ alles schlimmer macht.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmieder über KI Governance – also darüber, wie man KI sinnvoll regelt, ohne Innovation zu ersticken. Klingt erstmal nach Paragraphen und grauen PowerPoints. Wird dann aber ziemlich schnell sehr konkret, sehr menschlich – und stellenweise absurd lustig.Es geht um Unternehmen, die KI verbieten und sich wundern, warum plötzlich alle heimlich ChatGPT nutzen. Um Datenschutz, der dazu führt, dass medizinische Befunde auf CDs gebrannt und per Post verschickt werden. Und um die zentrale Frage: Wie schaffen wir Regeln, die Sicherheit geben – und gleichzeitig Lust machen, Neues auszuprobieren?⸻Warum du reinhören solltestWeil „KI einfach verbieten“ die schlechteste aller Lösungen ist. Wer Nein sagt, bekommt Schatten-KI. Ungeregelt, unsicher, unkontrollierbar.Weil Governance mehr ist als Datenschutz-Panik. Es geht nicht nur um DSGVO, sondern um Prozesse, Verantwortung, Rollen – und gesunden Menschenverstand.Weil gute Regeln Innovation erst möglich machen. Klarheit schafft Freiheit. Wer weiß, was erlaubt ist, traut sich mehr.Weil die Praxis oft absurder ist als jede Satire. Fax, CD-ROM und Autofahrten durch Schnee für einen digitalen Befund – willkommen im Jahr 2026.Weil KI nicht nur Risiko ist, sondern Teil der Lösung. Richtig eingesetzt kann KI sogar Compliance einfacher, schneller und konstruktiver machen.⸻Spannende Momente aus der FolgeWarum ein pauschales KI-Verbot fast automatisch zu Kontrollverlust führt.Die Krankenhausgeschichte, bei der Datenschutz plötzlich lebensfern wird.Was ein „Incident“ bei KI sein kann – und warum man ihn oft gar nicht bemerkt.Der Vergleich zwischen KI-Governance und Cybersecurity: Türen abschließen statt Haus abreißen.Warum Mitarbeitende oft nach klaren Regeln lechzen – während Führungskräfte zögern.Ein seltener Moment, in dem Compliance nicht blockiert, sondern wirklich hilft.⸻Was du aus der Folge mitnimmstKI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Werkzeug.Ungeregelte Freiheit ist riskant. Besser sind klug gesetzte Leitplanken.Regeln müssen nutzbar sein – nicht juristisch beeindruckend.Innovation scheitert selten an Technik, sondern an Angst und Unwissen.KI kann helfen, Regeln einzuhalten – wenn man sie lässt.Sicherheit und Fortschritt schließen sich nicht aus. Sie brauchen einander.Kopfhörer auf – und hör rein, warum gute KI-Regeln nicht einschränken, sondern endlich Bewegung reinbringen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Caterpillar vs. Komatsu: zwei der größten Hersteller schwerer Baumaschinen, zwei völlig unterschiedliche Börsengeschichten. Während Caterpillar von Infrastrukturprogrammen, dem Rohstoffzyklus und dem massiven Ausbau von KI-Datencentern profitiert und neue Allzeithochs markiert, bleibt die Aktie des japanischen Konkurrenten Komatsu trotz stark steigender Umsätze und Gewinne deutlich zurück. Dieses Aktien-Duell zeigt, warum sich Kursentwicklung und Fundamentaldaten so stark auseinander entwickelt haben, und welche Risiken und Chancen sich daraus für Anleger ergeben. Der Vergleich beginnt mit der langfristigen Kursentwicklung seit dem Börsengang von Komatsu und zeigt, wie stark Caterpillar insbesondere in den vergangenen Jahren davongezogen ist. Gleichzeitig offenbart der Blick auf Umsatz, Gewinn und Margen, dass Komatsu fundamental keineswegs schwächer dasteht, im Gegenteil. Ein zentraler Fokus liegt auf der Zyklik beider Geschäftsmodelle. Bau-, Infrastruktur- und Mining-Aktien reagieren sensibel auf Konjunktur, Rohstoffpreise und staatliche Investitionsprogramme. Genau hier zeigt sich, warum Caterpillar aktuell von einer Sonderkonjunktur profitiert, während Komatsu zusätzlich Rückenwind durch die Yen-Abwertung erhält. Auch die Rolle von KI-Datencentern als neuer Nachfragefaktor für schwere Baumaschinen und Energielösungen spielt eine Rolle Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:16 Langfristige Charts: Caterpillar vs. Komatsu02:41 Caterpillar vs. Komatsu vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:01 Caterpillar vs. Komatsu vs. Volvo vs. Deere & Company vs. Hitachi Construction Machinery vs. CNH Industrial03:59 Geschäftsmodell: Caterpillar07:19 Geschäftsmodell: Komatsu08:24 Burggraben: Caterpillar vs. Komatsu09:50 Markt-Prognose11:45 Inhaberschaft: Caterpillar vs. Komatsu13:38 Umsatz & Margen Entwicklung: Caterpillar vs. Komatsu15:55 Umsatz nach Region & Segment17:23 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung18:47 Bilanzüberblick19:18 Aktienrückkäufe & Dividenden21:13 Quellensteuer21:50 Kennzahlen-Überblick (KGV)22:35 Unternehmensbewertung: Komatsu23:07 Unternehmensbewertung: Caterpillar23:46 Chartanalyse: Komatsu25:12 Chartanalyse: Caterpillar27:02 Disclaimer27:42 Danke fürs Einschalten!
„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie“ – Ein Blick auf Nietzsche, Sinn und Identität In dieser Episode beschäftigt sich Gudrun Schönhofer mit einem der bekanntesten Zitate von Friedrich Nietzsche: „Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie.“ Sie beleuchtet, wie dieser Gedanke unsere Resilienz, Lebensführung und persönliche Sinnsuche beeinflusst. Außerdem zieht sie Verbindungen zu modernen Konzepten wie Simon Sineks Golden Circle und stellt die Frage: Was ist dein persönliches „Warum“ im Leben?
Der Vergleich killt deine Power schneller als alles andere. Wenn du dich klein machst, unsicher fühlst oder glaubst, andere seien „weiter", „besser" oder „lauter", dann brauchst du diese Episode. Du erfährst, warum Vergleich immer ein Hinweis auf dein Selbstbild ist, wie du aus diesem Muster rauskommst und was es wirklich heißt, die Frau zu verkörpern, die du sein willst – auch wenn du gerade erst startest. Damit du dein Instagram Account rockst und er zu deinem Kundenmagneten wird. Wenn du bereit bist, die Frau zu sein, die nicht mehr nach links und rechts schaut, dann ist UNTAMED dein Raum, um dein erfolgreiches Online Business aufzubauen. Let's stay connected: Instagram: sabine.spallek Mehr über meine Arbeit: beuntamed.de Wenn du Fragen, Anregungen zu der heutigen Episode hast, dann schreib mir eine Nachricht über Instagram. Ich freue mich auf dich!
Leider findet sich nicht immer die Zeit, um eine neue Rezension zu schreiben und die Hörerinnen mit neuem Input zu erfreuen. Das liegt zum einen daran, dass es manchmal einfach nicht zum straffen Zeitplan passt und zum anderen, dass gelegentlich auch einfach die Lektüre fehlt, die mich so mitreißt, dass ich unbedingt etwas darüber schreiben will. Passend zum grauen Wetter habe ich daher heute einen alte, bereits vor neun Jahren und ebenfalls im November von mir veröffentlichte Rezension ausgesucht, die es lohnt, noch einmal erneut Beachtung zu finden.Bereits im Jahr 1869 schrieb der gerade einmal 23 jährige Franzose Isidor Lucien Ducasse, besser bekannt unter dem Pseudonym Lautréamont, sein Werk „Die Gesänge des Maldoror“, welches 1963 in deutscher Übersetzung im Rowohlt Verlag erschien. Dieses, sein einziges vollendetes Werk, gilt als Klassiker der Schwarzen Romantik und übte gleichfalls großen Einfluss auf die Surrealisten aus. Der Protagonist Maldoror besingt in sechs Gesängen sowohl seine eigene als auch die Grausamkeit der Menschen, ebenso wie seine Verachtung für den Schöpfer. Meine Rezension möchte ich mit folgendem Zitat beginnen:„Es liegt die Welt in Scherben,Einst liebten wir sie sehrNun hat für uns das Sterben,Nicht viele Schrecken mehr.“ (1944)Diese erste Strophe aus Hermann Hesses Gedicht „Leb' wohl, Frau Welt“, welches 1944 und damit circa 75 Jahre nach Lautréamonts Werk erschien, deutet eine Thematik an, die die Dichter und Philosophen über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg beschäftigte und beschäftigt und die auch in unserem Alltag fest verankert ist. Die Medien berichten unablässig über die Gräueltaten der menschlichen Rasse, sei es im kleinen oder großen Stil. Wir sind jedoch nur begrenzt in der Lage, all diese Informationen zu verarbeiten und halten uns bewusst vor der Auseinandersetzung zurück, solange es uns selbst nicht betrifft und vielleicht auch, um darüber nicht völlig zu verzweifeln.Anders löst der Protagonist Maldoror dieses Thema für sich. Er, dessen Name so viel wie„Sonne des Bösen“ (Aurore du Mal), oder auch „Vergolder des Bösen“ bedeutet, zelebriert die Abscheulichkeiten und besingt die Bösartigkeiten der Bestie Mensch, nicht ohne dabei auch den Schöpfer ins Gericht zu nehmen, der diese Kreatur erschaffen hat. Maldoror sucht einerseits die Einsamkeit, indem er sich in Höhlen und anderen entlegenen Plätzen aufhält, andererseits braucht er die Gegenwart der Menschen, um seinen abartigen Neigungen zu frönen und den Menschen größt mögliches Leid in Form von beispielsweise Misshandlungen, Vergewaltigungen und Kindsmord zuzufügen. Maldoror sieht das Leben nicht als Geschenk an, sondern als fremdbestimmte Entscheidung, an der er keinen Anteil hat. Er wäre lieber „der Sohn der Haiin […] und des Tigers“ (S. 20) geworden, deren Grausamkeit bekannt ist und die die des Menschen trotzdem nicht im Ansatz übertrifft. Die gottgegebene Fähigkeit zu leiden, sieht er als verdienstreich und als Ideal an.Während des Lesens stellt sich die Frage, welches Geschöpf Maldoror selbst eigentlich ist. Zwar wird er im Klappentext des Buches als gefallener Engel, satanischer Verführer und als Verkörperung des absolut Bösen bezeichnet, doch beim genauen Lesen wird deutlich, dass der Satan nicht nur sein Rivale, sondern sogar sein Feind ist. (s. S. 137) Auch die aufkommende Vermutung, dass er ein Vampir sei, negiert er im Text selbst, mit der Begründung: „man hält mich zu Unrecht für einen Vampir, da man Tote so nennt, die dem Grabe entsteigen; ich aber bin ein Lebender“ (S. 198) Ich glaube vielmehr, dass Maldoror als Metapher für das Böse im Allgemeinen gedeutet werden kann. Nämlich für die über die Jahrhunderte und Epochen hinweg herrschenden Übel der Welt, die in immer anderen Gesichtern Unheil bringen.Und doch geht es Lautréamont mit seinem Roman nicht allein darum, das Schlechte der Menschen aufzuzeigen. Vielmehr verbirgt sich hinter seiner metaphernreichen Sprache, seinem Radikalismus, seiner Vulgarität und seinen Übertreibungen der Wille, beim Leser den Wunsch nach dem Guten im Menschen zu wecken. Auch sein Protagonist ist nicht das ausschließlich Böse, sondern besitzt Moral, wie sich meiner Meinung nach, an folgendem Zitat zeigt:„...aber vor allem kommt es darauf an, richtige Begriffe über die Grundlagen der Moral zu besitzen, solcherart, daß jeder von dem Prinzip durchdrungen sein muß, das befiehlt, den anderen so zu behandeln wie man vielleicht selber behandelt werden möchte.“ (S. 201/202)Die Ambivalenz Maldorors zeigt sich darin, dass er einerseits Freude daran hat, anderen beim Foltern zuzusehen, andererseits aber auch hilft und verachtend auf die Unvernunft und Rachsüchtigkeit der Menschen blickt, während die Tiere dem Menschen in dieser Hinsicht überlegen sind. Der Vergleich mit Tieren, der Wunsch des Protagonisten, selbst ein Tier zu sein, sowie Tiere als Metapher sind ein von Lautréamont häufig genutztes Stilmittel. Den Schöpfer bezeichnet er als hochmütig und als Voyeur, der sich nachts die Träume der Schlafenden ansieht.„Die Gesänge des Maldoror“ sind keinesfalls einfach zu lesen, schon aufgrund einer Sprache, die wir heute so nicht mehr verwenden. Wenn der Zugang dazu einmal geglückt ist und man sich sozusagen ‘eingelesen' hat, ergeben sich weitere Schwierigkeiten. Zum einen die mitunter sehr langen und verschachtelten Sätze, zum anderen die Vermischung von Realität, Traum, Metapher und auch Halluzinatorischen. Oft ist nicht ganz klar bzw. eindeutig mit wem oder wovon Maldoror gerade spricht. Hinzu kommen die Brutalität, Grausamkeit und der Sadismus, mit denen Maldoror agiert und die Lautréamont bewusst einsetzt, um zu schockieren, aber vor allem um zu läutern. Nicht ohne Grund hatte er daher Schwierigkeiten, sein Buch verlegen zu lassen.Und doch schafft es Lautréamont, dass der Leser nicht nur Abneigung gegen Maldoror empfindet, sondern sich auch in ihn und seine zutiefst menschlichen Fragen hinein fühlen kann, wie beispielsweise folgende: „Oft habe ich mich gefragt, was leichter zu ergründen sei: die Tiefe des Ozeans oder die Tiefe des menschlichen Herzens!“ (S.24/25) Diese Frage mag zunächst etwas pathetisch klingen, doch der Ozean ist ein wichtiges Motiv im Roman. Denn der Ozean ist majestätisch und birgt eine enorme Tier- und Pflanzenwelt und neben diesen bekannten Dingen auch viele Geheimnisse und unerforschte Stellen. Maldoror geht sogar soweit, ihn, also den Ozean, den ‘großen Junggesellen' zu nennen, was in diesem Fall eine Bezeichnung für Gott ist und deutlich macht, welchen Stellenwert der Ozean für Maldoror einnimmt. Sein innehalten und seine Gedanken über den Ozean, zählen für mich zu den schönsten Stellen im gesamten Buch, da sie nicht nur Bilder und Assoziationen in mir hervorrufen, sondern auch sehr treffend formuliert sind, weshalb ich an dieser Stelle gern noch einmal zitieren möchte:„Alter Ozean, du bist das Symbol der Identität: immer dir selber gleich. Im Grunde deines Wesens änderst du dich nicht, und wenn deine Wogen irgendwo in Aufruhr sind, dann sind sie in einer anderen, ferneren Gegend in vollendeter Ruhe. Du gleichst nicht dem Menschen, der auf der Straße stehenbleibt, um zwei Bulldoggen zuzusehen, die sich an der Gurgel packen, der aber auch nicht stehenbleibt, wenn man einen Menschen zu Grabe trägt, der heute morgen zugänglich ist und heute abend schlechter Laune; der heute lacht und morgen weint. Ich grüße dich, alter Ozean!“ (S. 23)„Die Gesänge des Maldoror“ sind keine einfache Lektüre, nichts das man eben mal so nebenbei liest und doch sehr lesenswert, da sie im Laufe der Zeit nicht an Aktualität verloren haben. Daher möchte ich Lautréamonts einziges, vollendetes Werk unbedingt weiter empfehlen, auch wenn das einmalige Lesen sicher nicht genügt, um es in Gänze zu durchdringen, so doch um zunächst einen Eindruck dessen zu gewinnen, worum es dem Autor ging, nämlich: „um den Leser zu bedrücken und in ihm den Wunsch nach dem Guten als Heilmittel zu wecken.“ This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
In dieser neuen Episode des Brettspiel-News-Podcasts nehmen wir Sie mit auf die spannende Reise der diesjährigen Spielemesse in Essen, wo wir direkt am Stand des Spielezentrums Herne sind. Robin, der Pressesprecher der SPIEL Essen, ist bei uns und teilt seine Eindrücke und Erlebnisse nach drei aufregenden Messetagen. Der Zeitdruck ist spürbar, da wir uns bereits zur Halbzeit der Messe befinden und zahlreiche Termine hinter uns haben. Robin reflektiert über die bisherige Messe und beschreibt die Atmosphäre, die von Energie und Begeisterung geprägt ist. Mit einem Lächeln berichtet er, dass er nicht erwarten kann, was der Rest des Wochenendes bringen wird, insbesondere in Bezug auf den großen Andrang von Besuchern. Das Wochenende birgt immer die ersten Pressetermine und viel Trubel, den er als aufregend empfindet, auch wenn die Nächte kurz sind. Besondere Highlights waren die Ereignisse rund um das Katan-Weltrekordspiel und andere Veranstaltungen, die viele der Teilnehmer mit Energie versorgt haben. Im Gespräch kommt das Thema Verkaufszahlen auf. Robin nennt beeindruckende Statistiken: Über 90 Prozent der Tickets für den Sonntag sind bereits verkauft, was zeigt, wie hoch das Interesse in diesem Jahr ist. Der Vergleich zum Vorjahr verdeutlicht die gestiegene Nachfrage und die erfolgreichen Vorverkaufsstrategien. Eine Umfrage zu den Messebesuchern hat ergeben, dass die Bewertung über 4 von 5 Sternen liegt, was auf ein positives Feedback hinweist. Wir diskutieren auch die aktuelle Gestaltung der Messe und die beeindruckenden Stände der Aussteller. Robin hebt hervor, wie kreativ und ansprechend die Präsentationen sind, was zur allgemeinen Begeisterung der Besucher beiträgt. Gleichzeitig gesteht er, dass er während der Messe selbst nicht viel Zeit hat, um zu spielen oder sich in Ruhe umzusehen. Seine Priorität liegt darin, die Medien zu betreuen und den Austausch mit den Menschen zu pflegen, was für ihn das Herzstück der Messe darstellt. Während wir weitere Highlights der Messe besprechen, wird deutlich, dass die Vorträge, die auf der Bühne gehalten werden, eine wertvolle Ergänzung zum Messeangebot darstellen. Robin freut sich, dass das Publikum während der Vorträge zahlreich erscheint und auch neue Themen diskutiert werden, um die Messeerfahrung zu bereichern. Der Wunsch nach Rückmeldungen und die Bereitschaft, die Veranstaltung im nächsten Jahr zu verbessern, sind für Robin und sein Team von großer Bedeutung. Zu guter Letzt teilen wir einige letzte Gedanken über die Bedeutung eines physischen Magazins, das interessante Inhalte zur Messe zusammenfasst. In einem digitalen Zeitalter ist das gedruckte Wort nach wie vor wertvoll und bietet eine willkommene Abwechslung für die Besucher. Robin verabschiedet sich mit den besten Wünschen für den Rest der Messe und dem Versprechen, die positiven Erfahrungen aus dieser Veranstaltung in zukünftigen Planungen zu berücksichtigen.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
RB Leipzig steht nach dem 2:1 gegen den HSV wieder auf Platz zwei der Bundesliga. Der Aufschwung der Bullen hat ein Gesicht: Christoph Baumgartner.„Baumgartner ist zurzeit in der Form seines Lebens, seit Xavi nicht mehr vor ihm spielt. Er übernimmt Verantwortung. Die ganze Körpersprache ist anders als im letzten Jahr“, sagt RB-Experte Frank Bedau (4fans-Podcast) im Fever Pit'ch Podcast und bezeichnet den Österreicher als Fixpunkt im System von Trainer Ole Werner.Baumgartners Entwicklung zeigt, was sich unter Werner bei RB verändert hat: klare Strukturen, definierte Rollen, mehr Kollektivgeist. Der Trainer hat die Mannschaft geerdet, Standards verbessert und ein Spielmodell geschaffen, das Baumgartners Intelligenz ideal nutzt. So wird der 25-Jährige zum Symbol eines Teams, das sich über Arbeit, Organisation und Demut definiert.Baumgartner steuert als organisierender Offensivarbeiter Laufwege, überlädt Halbräume und rückt konsequent in die Box nach. Taktisch profitiert er von einer klareren Rolle, in der er Tempo und Timing ausspielen kann, um auch seine jungen Nebenleute mitzuziehen. Gerade in knappen Spielen - wie am Wochenende gegen den HSV - gibt er Leipzig Struktur, verbindet die ungestüme Flügelwucht der Talente mit klaren Wegen zum Tor – sichtbar etwa beim 2:1, als sein Zusammenspiel mit Romelu das Spiel entschied.Dass er trotz Fußproblemen mit Schmerzmitteln spielt, unterstreicht seine Bedeutung für das Team. Ohne ihn würde Leipzigs neues, kompakteres Spielsystem an Balance verlieren. Ein Grund, warum Experte Bedau RB noch nicht langfristig an Borussia Dortmund vorbeigezogen sieht. Er warnt vor verfrühter Euphorie: „Das ist noch kein Platz zwei und schon gar nichts von Bayern-Jäger oder so.“ RB sei mit Baumgartner zwar auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel. Der aktuelle Erfolg sei das Ergebnis von Disziplin, Teamgeist und einem überragenden Baumgartner – aber nur der erste Schritt zurück zu alter Stärke.TakeawaysRB Leipzig ungeschlagen seit dem 0:6 gegen Bayern, nur 3 Gegentore in dieser Zeit.Christoph Baumgartner aktuell Topform, spielt trotz Fußproblemen mit Schmerzmitteln.Ole Werner führt RB mit klarer Struktur, verbessertem Standardspiel und mehr Teamgeist.Leipzig profitiert von fehlender Europapokal-Belastung – mehr Trainingszeit, weniger Rotation.26 Transferbewegungen im Sommer, trotzdem Stabilität: Team zieht geschlossen.Baumgartner als Fixpunkt: Laufstark, raumintelligent, führt durch Leistung statt Lautstärke.Leipzigs Pressing und Ballbesitz (unter 50 %) bleiben ausbaufähig.Frank Bedau: „Das ist noch kein Platz zwei und schon gar nichts von Bayern-Jäger oder so.“Zielsetzung: Europa-League-Platz als Erfolg, Pokalsieg als realistisches Bonusziel.Chapters00:00 Vom 0:6-Debakel zur Tabellenspitze01:20 Warum das Bayern-Spiel Leipzig gutgetan hat02:30 Das neue RB unter Ole Werner: Struktur statt Chaos04:30 Pflichtsiege und Spielglück – wie echt ist der Aufschwung?06:00 Baumgartner in Bestform: Vom Mitläufer zum Fixpunkt08:00 Taktische Freiheit und Verantwortung im Werner-System09:30 Spielen mit Schmerzen: Baumgartners Bedeutung fürs Team11:00 Warum der Trainerwechsel alles verändert hat12:40 Teamchemie, Hierarchie und der neue Geist bei RB14:30 Gefahr der Ausrechenbarkeit: Wie stabil ist der Trend?16:20 Demut statt Euphorie: Warum RB noch kein Bayern-Jäger ist18:00 Ole Werner und der Vorteil der Trainingszeit ohne Europa20:00 Neue Gesichter, klare Rollen: Der Leipziger Umbruch22:00 Baumgartner als Gegenentwurf zu Xavi Simons24:00 Kollektiv statt Ego: Die neue Leipziger DNA26:00 Der Vergleich mit dem BVB: Wer hat die klarere Linie?28:00 Warum RB noch nicht die zweite Kraft in Deutschland ist30:00 Ausblick: Augsburg, Stuttgart und der Pokal als Prüfstein32:00 Fazit & Ausblick auf die nächsten Folgen
Nach einem inspirierenden Call mit einem Millionen-Unternehmer teilt Verena ihre ungefilterten Gedanken zum Thema Vergleich im Business. Sie spricht offen darüber, wie selbst sie als erfolgreiche Unternehmerin in die Vergleichsfalle tappt und sich plötzlich klein fühlt – obwohl sie selbst ein Millionen-Business aufgebaut hat. Diese Folge zeigt dir, warum der ständige Vergleich mit anderen dein Glück und deinen Erfolg sabotiert und wie du wieder zu deinem eigenen Tempo und deiner einzigartigen Business-Strategie findest. ✅ Der automatische Vergleich mit anderen Unternehmern und seine zerstörerische Wirkung auf dein Selbstbild ✅ Wie Social Media und Erfolgsgeschichten anderer deine eigenen Erfolge klein erscheinen lassen ✅ Der Unterschied zwischen gesunder Inspiration und toxischem Vergleich ✅ Warum du beim Vergleichen immer die eigenen Rahmenbedingungen ausblendet ✅ Die Gefahr, fremde Business-Strategien zu kopieren, die nicht zu deinem Leben passen Wenn dir diese Folge gefallen hat, hinterlasse uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung und teile den Podcast mit jemandem, der auch von diesen wertvollen Inhalten profitieren kann. Du möchtest auch konstant 5-stellige Beträge umsetzen? Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://social-academy.at/bewerbung/ Hier erfährst du mehr über die social. Academy: https://social-academy.at/ Folge uns auf Instagram: Verena: https://instagram.com/social._verena/ Lukas: https://instagram.com/lukas_vilanek/ Schau auch auf unserem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/@social.academy/
Interview #127 - von und mit Ingo Sauer und MarkusIn dieser Episode wird die aktuelle wirtschaftliche Situation in Argentinien unter der Führung von Javi Milei diskutiert. Die Herausforderungen der Inflation, die Rolle der Zentralbank und die Auswirkungen der Devisenbewirtschaftung werden eingehend analysiert. Zudem wird ein Vergleich mit dem Eurosystem gezogen und die Geschichte des argentinischen Währungssystems beleuchtet. Die Bedeutung von Liquidität und Vertrauen in Währungen wird hervorgehoben, während die Zukunft der argentinischen Wirtschaft und Währung in den Fokus rückt. Es wird die komplexe wirtschaftliche und politische Situation Argentiniens beleuchtet. Die Diskussion umfasst die Rolle von digitale Währungen, die Herausforderungen der Zentralbank, die Auswirkungen von Staatsbankrott und die Reformen von Javier Milei. Zudem wird die Rolle der USA in der Schuldenkrise und die Zukunft des Landes thematisiert.Chapters00:00 Einführung und Rückblick auf Bitcoin02:53 Die Situation in Argentinien und Javi Milei05:43 Herausforderungen der argentinischen Wirtschaft08:46 Inflation und Devisenbewirtschaftung in Argentinien12:00 Die Rolle der Zentralbank und Geldpolitik14:41Ursachen der Inflation in Argentinien17:58 Der Wertverlust des Pesos und seine Auswirkungen20:54 Vergleich mit dem Eurosystem und der Zentralbankpolitik22:50 Die Geschichte des argentinischen Währungssystems26:09 Die Bedeutung von Liquidität und Vertrauen in Währungen28:53 Schlussfolgerungen und Ausblick auf die Zukunft50:14 Die Rolle der digitalen Währungen wie Tether51:44 Die Herausforderungen der argentinischen Zentralbank55:56 Staatsbankrott und seine Folgen01:00:52 Die politische Landschaft in Argentinien01:05:55 Javier Milei Reformen und deren Auswirkungen01:11:42 Die Rolle der USA in Argentiniens Schuldenkrise01:18:08 Die Zukunft Argentiniens und die Herausforderungen01:32:40 Abschluss und AusblickTakeawaysDie argentinische Wirtschaft steht vor extremen Herausforderungen.Javi Milei versucht, die Inflation und Devisenbewirtschaftung zu reformieren.Die Zentralbank hat eine entscheidende Rolle in der Geldpolitik.Inflation in Argentinien hat viele Ursachen, einschließlich staatlicher Ausgaben.Der Peso verliert an Wert, was zu einer Abwertung führt.Die Geschichte Argentiniens ist geprägt von Währungsproblemen.Liquidität ist entscheidend für das Vertrauen in eine Währung.Der Vergleich mit dem Eurosystem zeigt Unterschiede in der Geldpolitik.Die Rolle von Staatsanleihen und deren Einfluss auf die Zentralbank.Die Zukunft Argentiniens hängt von der Stabilität der Währung ab.Digitale Währungen bieten neue Möglichkeiten für den Geldtransfer.Die argentinische Zentralbank steht vor enormen Herausforderungen.Staatsbankrott hat gravierende Folgen für die Bevölkerung.Die politische Landschaft in Argentinien ist komplex und instabil.Javier Mileis Reformen könnten einen Wendepunkt darstellen.Die USA spielen eine entscheidende Rolle in der Schuldenkrise Argentiniens.Die Zukunft Argentiniens ist voller Herausforderungen und Unsicherheiten.Die Notwendigkeit von ausländischen Investitionen ist entscheidend für das Wachstum.
Fitnessuhren, Ringe und Apps begleiten uns überallhin – sogar ins Bett. Im besten Fall sorgen sie dafür, dass wir uns mehr bewegen und gesünder leben. Allerdings kann die ständige Selbstvermessung auch negative Auswirkungen haben. Schritte, Schlafqualität, Ruhepuls. Wer ein Fitness-Wearable trägt, weiss über sich und seine körperliche Leistungsfähigkeit ziemlich genau Bescheid. Sportlich aktive Menschen können so ihre Belastung genauer steuern und können aus den Daten viele Rückschlüsse ziehen. Für weniger ambitionierte Sportlerinnen und Sportler kann ein Tracker hingegen eine Motivation darstellen, sich etwas mehr zu bewegen. Sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen. Doch die konstante Eigenvermessung, der Mensch als Datensatz, birgt auch Konfliktpotenzial, sagt Sportpsychologe Jan Rauch. Der Vergleich mit anderen liegt nahe. Es kann ein Selbstoptimierungsdruck entstehen. Besonders wichtig sei darum der Umgang mit Fitnesstrackern. Man könne davon profitieren, wenn man sich nicht zu 100% darauf verlässt und nur noch nach dem Gerät lebt. Dafür brauche es einiges an Selbstbeobachtung. Aber nicht durch Apps und dergleichen – sondern durch wirkliche Eigenwahrnehmung. Und manchmal sollte man die Geräte auch bewusst bei Seite legen.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Du liegst nachts wach, dein Herz hämmert, und immer wieder taucht dieses Bild auf: deine Ex – mit einem anderen Mann. Du fragst dich, was er hat, was du nicht hast. Ob sie jetzt glücklicher ist. Und ob du überhaupt noch eine Chance hast. In dieser Folge sprechen wir über einen der härtesten Schläge, die Männer in einer Trennung erleben: Wenn die Ex plötzlich einen neuen Partner hat. Das Gefühl, ersetzt zu sein, nagt am Selbstwert. Die Gedanken drehen sich im Kreis. Der Vergleich mit dem „Neuen“ macht dich klein, hilflos und wütend. Wir zeigen dir drei brutale Wahrheiten über den neuen Mann an der Seite deiner Ex und wie du trotzdem wieder in deine Stärke kommst. Denn genau jetzt hast du oft mehr Chancen, als du selbst glaubst. Was du aus dieser Folge mitnimmst: • Warum der neue Mann nicht automatisch „besser“ ist als du • Wie du aufhörst, dich in zerstörerischen Vergleichen zu verlieren • Was wirklich hinter dem scheinbaren Glück deiner Ex steckt • Wie du trotz neuem Partner wieder zur attraktiven Alternative wirst Häufige Fragen, die wir in der Folge beantworten: • „Warum fühle ich mich so klein, wenn ich an ihren neuen Freund denke?“ → Weil der Vergleich dein Selbstwertgefühl untergräbt – wir zeigen dir, wie du dich daraus befreist. • „Ist es jetzt endgültig vorbei, wenn sie mit einem anderen zusammen ist?“ → Nein. Gerade jetzt kann der direkte Vergleich deine Chancen erhöhen, wenn du souverän bleibst. • „Wie kann ich gelassener werden, wenn ich sehe, dass sie scheinbar glücklich ist?“ → Indem du verstehst, dass das Bild von außen nicht die ganze Wahrheit zeigt. Du willst nicht länger im Schmerz feststecken, sondern endlich wieder einen klaren Weg sehen? Dann buche jetzt dein kostenfreies Erstgespräch bei Beyond Breakup: https://deinl.ink/oR6 Mehr von Beyond Breakup: - Unser Buch LIEBE:MACHT.SINN.: https://deinl.ink/Hu8AHp - Ex zurück gewinnen Online Workshop: https://deinl.ink/cZH - Ex zurück Ratgeber: https://deinl.ink/qOj - TikTok: https://deinl.ink/Jal - Instagram: https://deinl.ink/ejD
Airbus und Boeing bilden seit Jahrzehnten das Oligopol der weltweiten Luftfahrtindustrie. Doch während Airbus zuletzt neue Rekorde verzeichnete, kämpft Boeing weiterhin mit den Folgen technischer Probleme und interner Krisen. In diesem Aktien-Duell geht es um die entscheidende Frage: Wer hat aktuell die besseren Chancen, und wie unterscheiden sich die Perspektiven der beiden Flugzeugbauer? Inhalt im Podcast:1. Langfristige Kurs- und Renditeentwicklung von Airbus und Boeing2. Der Vergleich mit Benchmarks wie dem S&P 500 und dem Aerospace & Defense ETF3. Marktumfeld: zivile Luftfahrt, Verteidigung und Services4. Auftragslage und Backlog im Detail – Airbus mit Rekordbestellungen, Boeing mit Nachholbedarf5. Strukturelle Herausforderungen wie Triebwerksengpässe bei Airbus und Qualitätsprobleme bei Boeing6. Eigentümerstrukturen, Management und strategische Ausrichtung7. Charttechnische Analyse: Aufwärtstrend bei Airbus, Turnaround-Chance bei Boeing Airbus punktet aktuell mit soliden Margen, hohen Auslieferungszahlen und einem prall gefüllten Auftragsbuch. Boeing dagegen leidet unter schwachen Kennzahlen, zeigt jedoch erste Anzeichen einer Stabilisierung. Für Anleger stellt sich damit die zentrale Frage: Setzt man auf den Marktführer mit Rückenwind – oder auf das Comeback-Potenzial des angeschlagenen Rivalen? Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:56 Langfristige Charts: Airbus vs. Boeing02:45 Airbus & Boeing vs. US Aerospace & Defense ETF vs. Industrie ETF (XLI)03:14 Airbus & Boeing vs. Bombardier vs. Northrop Grumman vs. Dassault Aviation vs. Lockheed Martin vs. Embraer05:16 Airbus: Geschäftsmodell09:16 Boeing: Geschäftsmodell16:14 Airbus vs. Boeing16:45 Airbus gehen die Triebwerke aus17:49 Burggraben20:04 Inhaberschaft: Airbus & Boeing21:24 Umsatz & Margen Entwicklung22:42 Umsatz nach Region & Segment23:59 Gewinn- & Cashflow-Entwicklung25:39 Bilanz Überblick26:41 Boeing: Verkauf von Unternehmensanteilen29:11 Aktienrückkäufe30:22 Dividenden31:19 Airbus und Quellensteuer31:50 Unternehmensbewertung: Airbus32:21 Unternehmensbewertung: Boeing32:50 Chartanalyse: Airbus34:34 Chartanalyse: Boeing36:27 Disclaimer37:24 Börsen-Kompass Einblick38:04 Danke fürs Einschalten!
Sieht aus wie die Double-Leverkusener – ist aber der 1. FC Köln. Der Aufsteiger mischt mit Tugenden des Erzrivalen die Bundesliga auf und zeigt, was dem Mitaufsteiger Hamburg noch abgeht.Nach drei Spieltagen stehen sieben Punkte auf der Habenseite – und vier Treffer nach der 80. Minute. „Emotionen und Mentalität prägen den FC – genau das, was der Nati zuletzt fehlte“, lobt Sky-Moderator Thomas Fleischmann im Fever-Pit'ch Podcast. Nach dem wilden 3:3 in Wolfsburg mit zwei späten Ausgleichstreffern sagt er: „Solche Spiele zählen im Kopf doppelt – das gibt Flow und trägt dich.“*****Werbung *****Spielt EA SPORTS FC 26 ab dem 26. September oder bestellt euch die Ultimate Edition vor und erhaltet 7 Tage Early Access unter: https://go.ea.com/FC26_FeverPitch THE CLUB IS YOURS********************Ein Schlüssel ist Trainer Lukas Kwasniok. Er hat Köln Aggressivität plus Spielfreude eingehaucht, eine klare Struktur geschaffen – und macht mit klugen Wechseln den Unterschied .Ganz anders der HSV: Beim 0:5 in München brutal entzaubert. „Das Programm war ein Brett“, räumt Fleischmann ein. „Aber man sah auch, wie neu diese Mannschaft auf diesem Niveau ist.“Ein Unterschied: Köln verpflichtete Bundesliga-erfahrene Spieler früh, konnte sich einspielen. Hamburgs Hoffnungsträger Vieira, Lokonga und Vuskovic kamen aus der Premier League und erst in der Länderspielpause – zu spät, um sofort zu zünden.Während der HSV mit Ballast in die Saison startet, reitet Köln schon auf der Euphorie-Welle. Fleischmann glaubt zwar nicht, „dass das die ganze Saison so weitergeht“. Aber: „Bleiben sie im Kopf klar, können sie stabil durch die Liga marschieren.“TakeawaysBasketball hat Emotionen, die im Fußball fehlen.Gladbach braucht dringend eine Veränderung.Trikots sollten die Identität des Vereins widerspiegeln.Köln hat einen starken Saisonstart hingelegt.Transferstrategien sind entscheidend für den Erfolg.Emotionen und Mentalität sind im Fußball unerlässlich.Die Rolle der Trainer ist entscheidend für den Teamerfolg.Deutsche Teams können international mithalten.Die Champions League bietet viele Überraschungen.Die Fans sind der Schlüssel zum Erfolg.Chapters00:00 Basketball-Europameisterschaft und Fußball-Diskussion 02:53 Vergleich zwischen Basketball und Fußball05:53 Trainerwechsel und Krisensituationen in der Bundesliga 08:59 Trikots und Fanidentifikation11:59 Der 1. FC Köln und ihre Saisonleistung13:14 Werbung14:45 Was Köln auszeichnet 21:45 Der Vergleich der Aufsteiger: 1. FC Köln vs. HSV24:04 Transferstrategien und ihre Auswirkungen auf die Teams27:34 Die Rolle des Trainers: Erfolgsgeschichten und Herausforderungen31:34 Emotionen im Fußball: Der Einfluss der Fans und Trainer34:32 Die sportliche Leitung und ihre Bedeutung für den Erfolg37:01 Euphorie in der Champions League: Chancen der deutschen Teams44:33 Ausblick auf die Champions League: Erwartungen und Prognosen
Der Vergleich mit anderen Frauen kann dich innerlich zermürben – ob beim Blick in den Spiegel, im Gespräch oder beim Beobachten anderer Paare. In dieser Folge zeige ich dir, woher dieses ständige Vergleichen kommt, wie es mit deiner Kindheit zusammenhängt und warum es so wichtig ist, deinem inneren Kind die Bestätigung zu geben, die es damals gebraucht hätte. So kannst du dich von diesem Muster lösen und dich wieder als wertvolles, einzigartiges Wesen spüren – ganz unabhängig von deinem Aussehen. Vergleich mit anderen Frauen – wie du ihn loslässtVielleicht kennst du das: Du siehst eine andere Frau und plötzlich bist du im inneren Wettkampf. Ui, die ist aber viel hübscher als ich.Oder du merkst, dass du dich extra schön machst – nicht nur für dich, sondern weil du Anerkennung und Lob dafür haben möchtest. Vielleicht sitzt du irgendwo, eine attraktive Frau kommt vorbei, und du spürst, wie dich die Blicke der Männer in ihrer Nähe wütend machen.Wenn dir solche Situationen bekannt vorkommen, bist du hier genau richtig. In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, warum dich der Vergleich mit anderen Frauen so triggert, wie er oft in deiner Kindheit verwurzelt ist – und wie du dich davon befreien kannst.Wenn der Vergleich mit anderen Frauen zur Gewohnheit wirdDas heutige Thema stammt aus einem Gespräch in unserer Inner Child Practitioner-Gruppe.Dort erzählte eine Teilnehmerin, dass sie im Supermarkt eine Frau sah, die sehr auffällig gekleidet war – durchsichtige Hose, String zu sehen – und dass sie dabei wütend wurde, weil die Männer um sie herum hinschauten. Weiterlesen
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Die Folge auf YouTube ansehen: https://youtu.be/u6xKNd3xB7U...und YouTube Kanal gleich abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen.ZusammenfassungIn dieser spannenden Episode tauchen wir tief in die Welt der GLP-1-Agonisten ein, besser bekannt als Abnehmspritze (Markennamen wie Ozempic und Wegovy).
In Episode 149 des Pulsgeber Podcasts nehmen euch Timo und Michael mit auf eine Reise – im wahrsten Sinne des Wortes. Frisch zurück aus zwei intensiven Wochen in Japan erzählt Timo nicht nur von Sushi, sondern vor allem von seinen gesellschaftlichen Beobachtungen vor Ort. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, was Japan kulturell so besonders macht, wie tief verwurzelt Disziplin, Respekt und das Denken in kollektiven Strukturen dort sind – und was wir in Deutschland davon vielleicht lernen könnten. Doch der Blick geht über den Urlaub hinaus. Die Episode schlägt die Brücke zum deutschen Leistungsgedanken und stellt die Frage: Was ist aus unserem eigenen Leistungsgedanken geworden? Besonders spannend: Der Vergleich mit Japan. Dort ist Bildung stark leistungsorientiert – allerdings weniger aus Wettbewerbsgedanken, sondern aus einem tiefen Pflichtgefühl gegenüber der Gesellschaft. Was bedeutet das für unsere Schulen, unsere Arbeitswelt und unsere Haltung gegenüber Fleiß und Ehrgeiz? Diese Episode regt zum Nachdenken an, gibt persönliche Einblicke und lädt zur Diskussion ein. Wenn euch der Mix aus Reisebericht, Bildungspolitik und Gesellschaftsanalyse genauso begeistert wie uns, dann hört unbedingt rein!
Von Celeste Ilkanaev und Clemens Schreiber. Im Zentrum der 185. Ausgabe steht eine Videosequenz, die Ende März 2025 viral gegangen ist. Sie zeigt unter anderem David Roet, Israels Botschafter in Österreich, mit teils brisanten Aussagen zum Gaza-Konflikt. Die Aufnahmen entstanden bei einem internen Meeting der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg in der Synagoge Innsbruck – hergestellt von einer Person, die zu dem Treffen eingeladen war. Gegen diese Person ermittelt zwischenzeitlich die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Ende April kam es zu einer gerichtlich bewilligten Hausdurchsuchung in Tirol. Die StA Innsbruck ließ beim Beschuldigten Datenträger durch das Tiroler Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung sicherstellen. Die viral gegangene Videosequenz ist nur eine halbe Minute lang und wurde laut den Recherchen einem halbstündigen Video entnommen - auch dieses ist online zugänglich. Der Vergleich zeigt, dass in dem kurzen Clip an jedenfalls einer Stelle eine Aussage des Botschafters durch schnellen Schnitt ins Gegenteil verkehrt wurde. Im ersten Teil dieser Ausgabe beschreibt Celeste Ilkanaev, wie dieses Video verfälscht und instrumentalisiert wurde. Im zweiten Teil beschäftigt sich Clemens Schreiber mit den Umständen der Aufzeichnung. Wie und warum entstand die ursprüngliche Aufnahme? Clemens hat mit der Person gesprochen, die für das Video verantwortlich zeichnet und die nun im Zentrum eines Verfahrens der StA Innsbruck steht.Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts Mit einer Mitgliedschaft bei der Plattform Steady Mit einer direkten Spende Oder einem Artikel aus unserem Shop Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Der Eurovision Song Contest 2025 in Basel bringt nicht nur Glitzer und Pop auf die Bühne, sondern auch politische Spannungen – vor allem rund um die Teilnahme Israels. In dieser Folge fragen sich Stephan und Manu: Wie politisch darf oder soll ein Kulturanlass wie der ESC eigentlich sein? Geht es noch um Musik – oder längst um Moral? Der Schweizer ESC-Gewinner Nemo hat sich öffentlich gegen die Teilnahme Israels ausgesprochen und betont, dass Israels Handlungen im Widerspruch zu den Werten des ESC stehen . Am Sonntag kam es in Basel zu Protesten gegen die israelische Delegation. Während der Eröffnungsparade wurde die israelische Sängerin Yuval Raphael mit Buhrufen empfangen, und ein Demonstrant zeigte eine bedrohliche Geste, woraufhin der israelische Rundfunk Anzeige erstattete. Die EBU betont, dass der ESC ein unpolitischer Wettbewerb zwischen Rundfunkanstalten ist und verweist auf die Komplexität, universelle Kriterien für Ausschlüsse zu definieren. Der Vergleich mit dem Ausschluss Russlands 2022 zeigt, wie schwierig es ist, konsistente Prinzipien anzuwenden. Daneben erzählt Manu, warum er kürzlich in einer Warnweste unterwegs war – und was das mit der Rettung der Zürcher Landeskirche zu tun hat. Eine Folge zwischen Protest, Pop und prophetischer Pose.
Der Vergleich mit anderen kann zu einer Vielzahl von negativen Auswirkungen führen, die das eigene Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit beeinträchtigen. Hier sind zehn Sätze, die verdeutlichen, warum man sich nicht mit anderen vergleichen sollte: Es gibt immer jemanden, der besser ist. Egal, wie gut man eine Sache kann, es wird immer jemanden geben, der in dieser Hinsicht überlegen ist. Vergleiche sind daher sinnlos6. Wir sind unfair zu uns selbst. Oft vergleichen wir unsere Schwächen mit den Stärken anderer, was zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führt6. Wir lassen uns blenden. Wir sehen nur die Oberfläche und können nicht beurteilen, wie glücklich oder zufrieden unsere Mitmenschen wirklich sind6. Wir ignorieren das Hier und Jetzt. Wer sich ständig vergleicht, schätzt nicht das, was der Augenblick zu bieten hat6. Vergleiche machen schlechte Laune. Sich zu vergleichen, kann zu Frustration und schlechter Laune führen, was auch nicht gerade attraktiv wirkt6. Wir sind Wunderkinder. Jeder von uns ist einzigartig, und Vergleiche übersehen diese Einzigartigkeit6. Vergleiche setzen uns unter Stress. Der ständige Konkurrenzdruck, den Vergleiche mit sich bringen, führt zu Anspannung und Stress6. Wir rechnen zu unseren Ungunsten. Wenn man etwas Neues beginnt, vergisst man oft, dass auch andere mal bei Null angefangen haben6. Das Leben ist kein Wettbewerb. Wer sich immer mit anderen vergleicht, ignoriert die Grundregel, dass das Leben kein Wettbewerb ist6. Wir verschwenden unser Leben. Statt das eigene Leben zu genießen, machen wir uns unnötig Stress durch ständige Vergleiche6.Diese Sätze verdeutlichen, dass der Vergleich mit anderen oft zu einem negativen Selbstbild und zu Unzufriedenheit führt. Stattdessen sollte man sich auf die eigenen Stärken konzentrieren, dankbar für das sein, was man hat, und sich selbst akzeptieren, um ein erfüllteres Leben zu führen
Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Damit gehören sie zu der wachsenden Gruppe junger Menschen in der Schweiz, die sich für das Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen. Ausserdem gilt in dieser Folge das Motto «nach dem Eingriff ist vor dem Eingriff». Wie viele andere Patientinnen, die ihrer ersten Operation weitere folgen lassen, sind auch Lena und Eliane auf den Geschmack gekommen und schliessen weitere Eingriffe nicht mehr aus. Dies wirft Fragen auf: Können Eingriffe zur Sucht werden? Oder ändert sich der Blick auf sich selbst nur vordergründig? «DOK» geht mit dieser Serie auch dem Phänomen nach, dass die Patientinnen und Patienten der Schönheitskliniken immer jünger werden.
Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Damit gehören sie zu der wachsenden Gruppe junger Menschen in der Schweiz, die sich für das Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen. Ausserdem gilt in dieser Folge das Motto «nach dem Eingriff ist vor dem Eingriff». Wie viele andere Patientinnen, die ihrer ersten Operation weitere folgen lassen, sind auch Lena und Eliane auf den Geschmack gekommen und schliessen weitere Eingriffe nicht mehr aus. Dies wirft Fragen auf: Können Eingriffe zur Sucht werden? Oder ändert sich der Blick auf sich selbst nur vordergründig? «DOK» geht mit dieser Serie auch dem Phänomen nach, dass die Patientinnen und Patienten der Schönheitskliniken immer jünger werden.
Viele fragen sich: "Warum kann ich bei der Selbstbefriedigung mehrere Orgasmen haben, aber mit meinem Partner nur einen?" Diese Frage beschäftigt auch eine Hörerin unseres Podcasts. Sie hat Sorge, dass ihr Partner enttäuscht sein könnte. Leo und Josi sind sich einig: Selbstbefriedigung und Sex sind zwei verschiedene Welten. Der Vergleich hinkt. Und auch die Angst, den Partner zu enttäuschen, ist ein interessantes Thema. Let's talk about it!
Verschiedene Stimmfächer, unterschiedliches Repertoire, andere Stimmfärbungen: Der Vergleich fällt im Fach "Gesang" besonders schwer. Dennoch stehen jetzt auch hier die Preisträgerinnen und Preisträger fest. Mit Prominenz im Publikum und Schmelz in der Stimme.
Zum waschechten Kinostar hat es beim blonden Schwedenhammer Dolph Lundgren nie so ganz gereicht, im Videotheken-Segment - unserem speziellen Metier - erfreute er sich hingegen einer höchst prominenten Rolle. Zeit wird es also, ihm eine separate Folge zu widmen, in der wir zwei Filme vergleichen, die neben dem Hauptdarsteller auch eine ähnliche Prämisse verbindet: Lundgrens Figur startet nämlich auf der Seite der Bösewichte, erblickt dann aber das Licht und schließt sich den Guten an. Der Vergleich wird interessant, wurde der erste der beiden Filme, "Red Scorpion", nämlich noch fürs Kino produziert, während der rund zehn Jahre später entstandene "Fight Of The Dragon" von Isaac Florentine direkt für die Heimvideo-Auswertung gedacht war. Wie sich das auswirkt, darüber sprechen wir in froher Dreierrunde, in der wir uns einmal mehr über den Besuch von Markus "Erstkontakt" Köhler freuen dürfen. Wir hatten viel Spaß, ihr hoffenlich auch! Nachtküsse könnt ihr vergeben über nachtprogrammpodcast@gmail.com Folgt uns auf Bluesky: @nachtprogramm.bsky.social Instagram Sergejs Letterbox Martins Letterbox Und besucht: https://www.actionfreunde.de/ https://liquid-love.de/forum/ Music Intro: https://www.purple-planet.com
Ich bin der Meinung: Natürlich schmeckt's am besten! Das ist auch der Grund, warum wir bei ROC-Sports ausschließlich die echten Zutaten verwenden und auf Aromen sowie synthetische Süßungsmittel komplett verzichten. In dieser Folge gebe ich Dir einen Einblick in die Welt eines ganz besonderen Rohstoffs. Die wichtigsten Stellen in diesem Video: 00:00 - Intro 02:26 - Meine Vorstellung 02:58 - Die Vanilleschote 04:18 - Die Herkunft 07:12 - Der Anbau 09:34 - Der Vergleich mit Aromen Ich freue mich auf Dein Feedback und sende vanillige Grüße, Chris "The ROC" #rocsports #rocprinzip #vanille
Ist teurer gleich besser? Der Soundcore Space One rüttelt an diesem Vorurteil. Bei Amazon gibt es den starken Over-Ear-Kopfhörer jetzt mit Rabatt für nur noch 79,99 Euro. Der Vergleich mit einem teureren Konkurrenten von Sonos liefert ein überraschendes Ergebnis.
Du isst aus Langeweile und fühlst dich deshalb undiszipliniert? Der Vergleich mit anderen lässt dich immer an dir selbst zweifeln? Dann ist die Folge heute für dich. Viel Freude beim Hören.
Es sind die Zwanziger Jahre, eine Krise jagt die andere, Abstiegsangst und Ressentiments machen sich breit. Rechtsextremisten erzielen Wahlerfolge, Politiker werden mit Gewalt auf der Straße konfrontiert. Weil die deutsche Demokratie auch heute unter Druck steht, werden immer wieder Vergleiche mit der Weimarer Republik gezogen. Einem System, das sich selbst nicht vor seinen Feinden schützen konnte. »Die Parallele ist wichtig als Mahnmal«, sagt Eva-Maria Schnurr, Ressortleiterin von SPIEGEL Geschichte und promovierte Historikerin. Es gebe viele Unterschiede zwischen damals und heute, die Bundesrepublik sei nach 75 Jahren Grundgesetz gefestigt. Die Gefahr, dass die Demokratie ausgehöhlt wird, existiere aber auch heute. Links zur Folge: Statement von Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang Statement von Wirtschaftsminister Robert Habeck Aufbruch in der Weimarer Republik: Als Deutschland von der Zukunft träumte SPIEGEL Geschichte: Die 20er Jahre +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit Jahrzehnten gilt Argentiniens Schicksal als Mahnung für unseren eigenen drohenden Abstieg. Der Vergleich hinkt wie ein dreibeiniges Pampa-Rind – aber hilft die Faszination zu verstehen, die Javier Milei in der Bundesrepublik auslöst.