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In diesem Shorty sprechen Julia und Matthias über die Ausstellung ROTTING FROM WITHIN des deutsch-türkischen Künstlers Abdulhamid Kircher. In seiner Arbeit setzt sich Kircher mit den Folgen von Patriarchat und Gewalt sowie mit der Suche nach Versöhnung und Nähe auseinander. Im Mittelpunkt steht dabei die Abwesenheit des Vaters, eine Leerstelle, die zur Sehnsuchts- und Projektionsfläche wird. In den DAS IST KUNST-Shorties stellen Julia Schulze Darup und Matthias Schönebäumer regelmäßig aktuelle Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg vor. Kurz und knapp beantworten sie die wichtigsten Fragen: Worum geht es eigentlich? Wer sind die Künstlerinnen und Künstler und was muss ich eigentlich sonst noch über die Ausstellung wissen?
Wenn wir heute in der Kirche an den heiligen Maximilian Maria Kolbe, an diesem großen Bekenner und Märtyrer des Zweiten Weltkriegs, der nationalsozialistischen Herrschaft, zurückdenken, dann wird es neben Gottesdiensten auch manches Mal Schweigeminuten geben. Schweigeminuten gehören zu unserer Kultur, ob Jahreshauptversammlung oder Volkstrauertag, wenn etwas Schreckliches geschieht, ein Unglück, ein terroristischer Anschlag. Wenn wir uns an etwas zurückerinnern, was unser Herz treffen will, halten wir inne, halten wir Schweigeminuten.Schweigen, das ist vielleicht auch die angemessenste Form, auf solche Sachen zu antworten, wie sie beim heiligen Maximilian Maria geschehen sind. Es ist auch mehr als die Abwesenheit von Sprache. Es ist eine bewusst eingesetzte Form der Kommunikation, ein Zeichen innerer Einkehr und Erinnerungen. Vielleicht fällt es uns heute besonders schwer damit. Denn unsere Gesellschaft kommentiert alles. Alles wird bewertet, geurteilt, geteilt, oft in Sekunden. Die Kommentarflut im Internet auf sozialen Medien vermittelt den Eindruck, Schweigen ist Zeitverschwendung. Dabei, so glaube ich, ist genau das Gegenteil der Fall: Das Schweigen auszuhalten, die Leere auszuhalten ist wichtig. Es lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das, was zählt. Wir gedenken der Toten, der Verstorbenen nicht, um sie zu bewerten, sondern um ihnen und ihrem Leben die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Wir erinnern uns an Opfer von Gewalt und Verbrechen, wir erinnern uns an Tote von Weltkriegen, wir erinnern uns an jene, deren Leben durch Katastrophen und Gewalt zerstört wurden. Wir erinnern uns heute an Maximilian Maria Kolbe, an den, der für den Familienvater in den Hungerbunker von Auschwitz gegangen ist.Und wenn wir die Menschen auch nicht kannten, an die wir uns erinnern, geht es um ihre Menschenwürde, um ihr unersetzliches Leben. In dieser Erinnerung bewahren wir Würde, Hoffnung und bewahren wir, dass Gott uns geborgen hält. Schweigen ist nicht Leere. Schweigen ist Aufmerksamkeit. Schweigen ist Erinnerung und vielleicht gerade in diesem Moment lernen wir, dass Aufmerksamkeit und Ehrfurcht über unsere menschlichen Worte hinausgehen. Schweigen zeigt, wir haben innegehalten, wir haben erinnert, wir haben zugelassen, dass das Leben anderer, auch wenn es vergangen ist, Bedeutung behält.
Wie immer starten wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über das Todesurteil, das gegen den ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängt wurde. Anschließend diskutieren wir über einen seltenen Moment der Auflehnung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen US-Präsident Donald Trump. Netanjahu hat Trumps 15-Punkte-Plan für den Gazastreifen öffentlich und unmissverständlich abgelehnt. Danach betrachten wir die Entscheidung des dänischen Bildungsministeriums, gegen den zunehmenden KI-Betrug vorzugehen. Ab sofort müssen Schüler der Oberstufe ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wiedereröffnung des weltberühmten dänischen Restaurants Noma. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 2. Jedes motorisierte Fahrzeug in Deutschland muss ein Kennzeichen haben. Die Kombination aus Buchstaben und Zahlen ist meist willkürlich. Man kann sich sein Wunschkennzeichen jedoch auch reservieren. Dabei entstehen manchmal lustige Worte. Allerdings gibt es auch verbotene Kombinationen. Vor zwei Wochen konnten die Hamburger ein Auge auf ihre neue Sternbrücke werfen. Der Transport der Brücke durch das Herz der Stadt war ein atemberaubendes Spektakel. Ein Auge auf etwas werfen ist auch die Redewendung dieser Woche. Syrien: Baschar al-Assad in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt Gaza-Frage: Netanjahu riskiert Konflikt mit Trump, um seine Basis zu halten Zu viel KI-Betrug: Dänische Gymnasiasten müssen ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen Noma unter neuer Leitung: Das weltberühmte Restaurant ist wieder geöffnet Kennzeichen-Kultur in Deutschland Neue Sternbrücke bahnt sich Weg durch Hamburg
Worum es gehtAus einem Gespräch heraus hat Nikolaus den dringenden Impuls verspürt, diese Folge aufzunehmen. Es geht um etwas, das er selbst gerade wieder gebraucht hat: die Erinnerung, dass man nie wirklich bereit ist – und dass das kein Grund ist, noch zu warten.KernideeWir warten auf die perfekten Bedingungen, die richtigen Worte, die fehlenden Zutaten. Aber es ist nicht XYZ zuerst, damit dann ABC möglich wird – es ist ABC zuerst, und dann kommt der Rest. Erkenntnis folgt Erfahrung. Erfahrung folgt Erleben. Und Erleben beginnt mit Bewegung.Was du mitnimmstDu wirst nie bereit sein. Im Tanzen war das ein Grundsatz – du kannst nur dafür sorgen, dass du dich bereit fühlst, oder einfach akzeptieren, dass du es nie sein wirst, und es trotzdem machen. Was im Sport jahrelang selbstverständlich war, lässt sich auf jeden anderen Lebensbereich übertragen. Es braucht nur die Erinnerung daran.Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist das Trotzdem. Wer erst losgehen muss, bevor das Vertrauen kommt, braucht am Anfang nur ein Quäntchen Mut – von innen oder von jemandem, der den Weg schon gegangen ist. Das Vertrauen sammelt sich dann wie Körnchen am Weg.Spür kurz rein: In welchem Lebensbereich traust du dich gerade noch nicht, in Bewegung zu kommen? Kein Retreat-Wochenende nötig, kein Reflexionsjournal. Nur ein ehrlicher Moment mit dir selbst – und dann vielleicht der erste kleine Schritt.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade wartet – auf den richtigen Moment, die richtigen Bedingungen, das richtige Irgendwas.
Syriens Ex-Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Noch etwa 3000 Menschen nach Erdbeben in Kolumbien vermisst, Oberster Gerichtshof Russlands schließt Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl aus, Hochwasserschutz durch die Rheinauen wegen Niedrigwasser und Trockenheit gefährdet , Weitere Bundesländer lockern das Sonntagsfahrverbot für Lkw, Es arbeiten laut Studie so viele junge Menschen wie seit Jahrzehnten nicht, Tausende Urlauber sitzen wegen Vulkan Ätna auf Sizilien fest, Auftakt der Leichtathletik-EM in Birmingham, Zwei weitere Medaillen für Deutschland bei Schwimm-EM in Paris, Vorfreude auf Sonnenfinsternis in Europa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Leichtathletik-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In Russland wird Massenmörder Josef Stalin wieder zum starken Staatsführer verklärt. Deutschland scheitert an der Klimakrise. Und in Syrien stellt sich nach historischen Urteilen die Frage der Aufarbeitung. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Stalinismus im heutigen Russland: Wie Putin einen Massenmörder rehabilitiert Kompetenzwirrwarr und Überforderung: Die Politik scheitert im Kampf gegen den Hitzeschock Urteil live im Staatsfernsehen verlesen: Syriens Ex-Diktator Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Syriens ehemaliger Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Tausende vermisst nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Vertrocknete Rheinauen gefährden Hochwasserschutz, Douglasien sollen Fichten in deutschen Wäldern ersetzen, Ukrainer zunehmend Anfeindungen in Polen ausgesetzt, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Neresheim: Junioren-Weltmeisterschaft im Segelfliegen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trockene Böden, niedrige Pegelstände, tausende Hitzetote: Klimaschutz ist kein Partikularinteresse mehr, sagt Carla Reemtsma von Fridays for Future. Die Aktivistin fordert, dass Worten jetzt Taten folgen müssen.
Bereits am 21. Februar 2025 hielt Dr. Werner Kleine vor dem ökumenischen Gesprächskreis Rott einen Vortrag zum Thema "Zwischen Feindesliebe und Verteidigungsrecht". Nun kam es am 19. Juni 2026 zu einer Fortsetzung des Themas. Dass Menschen den Frieden ersehnen, ist keine Frage. Frieden ist aber weder eine Selbstverständlichkeit noch die bloße Abwesenheit von Krieg. Frieden muss erarbeitet werden. Anhand der Noaherzählung, aber auch anderer biblischer Verweise, insbesondere aber auch der gerade erschienenen ersten Enzyklika von Papst Leo XIV "Magnifica humanitas" widmet sich Dr. Werner Kleine erneut diesem angesichts der gegenwärtigen Krisen hochaktuellen Thema. Mitschnitt des Vortrags vom 19.6.2026.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Angst überwinden: Wie du aufhörst, dich von deiner Angst beherrschen zu lassen Angst ist ein geniales Programm. Sie will uns schützen, warnen und unser Überleben sichern. Das Problem beginnt erst, wenn wir ihr nicht nur zuhören, sondern ihr das Steuer überlassen. Dann verschieben wir Entscheidungen. Denken endlos nach. Warten auf noch mehr Sicherheit. Fragen fünf andere Menschen, was sie an unserer Stelle tun würden. Sagen lieber nichts. Fangen lieber gar nicht erst an. Und irgendwann merken wir vielleicht: Nicht die Angst hat uns vor einer Gefahr geschützt. Sie hat uns vor unserem eigenen Leben geschützt. In dieser Folge erzähle ich, warum ich vor einem Einbruch mehr Angst hatte als danach – und was mir das über die Macht unserer Vorstellungen gezeigt hat. Wir sprechen darüber, was hinter unserer Angst vor Kritik, Fehlern, Ablehnung und Veränderung steckt. Und darüber, wie Angst nicht nur unser eigenes Leben verändert, sondern auch unsere Partnerschaften, unsere Kinder, Unternehmen und manchmal eine ganze Gesellschaft. Angst ist nicht unser Feind. Aber sie sollte auch nicht unser Entscheider sein. Vielleicht ist Mut nämlich gar nicht die Abwesenheit von Angst. Vielleicht bedeutet Mut einfach: Die Angst darf mitkommen – aber sie sitzt nicht am Steuer.
"Ich hab einfach Angst zu scheitern." "Was, wenn nur fünf Leute kommen?" "Ich darf keine Angst haben, sonst schaffe ich das nie." Diese Gedanken kennst du vielleicht. Aber was, wenn Angst gar nicht dein Feind ist? Diese Folge ist eine Fokusfolge – das bedeutet, das Gespräch existiert bereits in voller Länge, wurde hier aber neu aufbereitet und auf die wertvollsten Erkenntnisse destilliert, damit du das Wesentliche kompakt und direkt mitnehmen kannst. In dieser Folge spreche ich mit Biyon Kattilathu, Autor, Speaker und Seelenbruder, darüber, wie er gelernt hat, seine Angst neu einzukleiden. Nicht als etwas, das überwunden oder ausgetrickst werden muss, sondern als treue Begleiterin, die anklopft, um ihm etwas mitzuteilen. Die Angst ist bei allen Menschen gleich präsent, auch bei denen, die mutig wirken. Der Unterschied ist nicht ihre Abwesenheit, sondern wie wir mit ihr umgehen. Biyon erzählt von seinem eigenen Weg: Von einer Karriere, die Sicherheit versprach, aber sein Herz verhungern ließ. Von dem Moment, in dem er alles verlor, was er sich erspart hatte und trotzdem weiterging, weil er wusste, das ist sein Weg. Er spricht darüber, warum man durch die Angst hindurchgehen muss, um Mut zu entwickeln, statt sie zu umgehen. Du wirst in dieser Folge verstehen: Angst ist kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft. Sie ist ein Wegweiser dorthin, wo Wachstum beginnt. Wenn sie anklopft, öffne ihr die Tür. Und geh trotzdem weiter. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de Biyon's Webseite: https://biyon.me
Wer Schwarz sieht - muss künftig präziser werden. Die physikalische Abwesenheit von Licht ist nicht nur eine Lifestyle-Frage: Welches Schwarz darf's denn nun sein - Vanta, Mosou oder ultra? Eine Glosse von Susanne Rohrer.
Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk ist Autor von Werken wie »Die Übernahme«, »Freiheitsschock«, einer zweibändigen Biografie über Walter Ulbricht und ein wiederkehrender Gast in diesem Podcast.Sein neues Buch »Faschismus ist keine Meinung« ist im Beck Verlag erschienen.Ein Gespräch über die Abwesenheit von kulturkritischen Debatten, das Verbot der Sesamstraße und warum es nie eine Anklageschrift gegen Ernst Thälmann gab, über die Geschwindigkeit der Neuerungen, warum ein Kampf um die Zukunft auch immer ein Kampf um die Vergangenheit ist und das Lied “Keine Angst” von Danger Dan und den Umgang des ZDF damit.Zur FolgeIlko-Sascha Kowalczuk bei InstagramBuch »Faschismus ist keine Meinung«Weitere Folgen mit Ilko-Sascha KowalczukFolge .254 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .234 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .217 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .234 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .217 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .203 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .179 bei Apple Podcasts . bei SpotifyFolge .177 bei Apple Podcasts . bei Spotifywww.ausrede-podcast.de
Große Freude bei uns in der Zentrale, denn erneut dürfen wir André Marx als Gast begrüßen! Gemeinsam besprechen wir mit ihm eine von ihm vor über 27 Jahren veröffentlichte Geschichte, die es auch 2027 im Kino mit der aktuellen Besetzung gibt. Die Rede ist natürlich von der Folge "Nacht in Angst", eine der beliebtesten Folgen der Neuzeit. Wie André heute zu seinem eigenen Werk steht, wie ihm das Hörspiel gefällt und an welche Details er sich zum Entstehungsprozess des Buches erinnert, ergründen heute gemeinsam Olli und Thomas. Benjamin glänzt leider mit Abwesenheit, aber auch wird im laufe des Podcasts nochmal zu hören sein! Inzwischen sind seit der Aufnahme natürlich ein paar Tage ins Land gezogen und es gab ein paar Neuigkeiten, was den Kinofilm "Nacht in Angst" angeht. Dieser soll im August 2027 im Kino anlaufen und nicht wie im Podcast behauptet, im Januar 2027. Und nun viel Spaß und gute Unterhaltung!
Liebe Freunde, als ich bei euch war, habt ihr meine Anweisungen immer treu befolgt. Jetzt, in meiner Abwesenheit, müsst ihr noch mehr darauf achten, dass Gottes Liebe in eurem Leben sichtbar wird.
Der Platzwart trifft den Tiete, der frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt ist, aus Spanien um genau zu sein. Womit wir bei den ersten Themen dieser XXL-Podwart-Folge nach der kurzen Pause wären: der WM und dem neuen Weltmeister. Das Endspiel ist uns ein paar Sätze wert, und da vor allem die übertriebene Härte der Argentinier und die Spaziergänge von Lionel Messi. Hannover 96 bereitet sich in Iserlohn auf die neue Saison vor. Iserlohn? War da was? Ja, Uwe hat da mal ein Konzert von Roger Hodgson gesehen, Ex-Frontmann von Supertramp. Dreamer! Aber sonst? Italien hat sich in Iserlohn auf die EM 2024 vorbereitet, mit überschaubarem Erfolg. 0:2 im Achtelfinale gegen die Schweiz. Ob es Hannover 96 besser macht? Jedenfalls hat Tiete in den zwei Wochen seiner Abwesenheit wenig versäumt bei 96. Eine Ausnahme: Sie haben einen neuen Torwart. Pascal Loretz, ein Schweizer. Soll gut sein, aber nichts Genaues weiß man nicht. Was man weiß: Im 96-Kader klaffen noch ein paar Lücken. Wo diese am größten sind? Podwart hören!
Viele Unternehmer träumen davon, ihr Unternehmen unabhängig von ihrer eigenen Anwesenheit zu machen. Doch sobald dieser Zustand erreichbar wird, taucht häufig eine unerwartete Frage auf:"Was denken eigentlich meine Mitarbeiter, wenn ich früher gehe oder mehrere Wochen Urlaub mache?"In dieser Short-Folge sprechen Tobias Karns und Christoph von Oertzen genau über dieses Mindset-Thema.Sie erklären, warum Unternehmer und Mitarbeitende völlig unterschiedliche Rollen im Unternehmen haben, weshalb Anwesenheit kein Leistungsnachweis ist und warum gute Führung nicht durch permanente Präsenz entsteht.Außerdem erfährst du:warum Unternehmertum nicht mit Arbeitszeit verwechselt werden darfweshalb ein funktionierendes Unternehmen wichtiger ist als ein ständig anwesender Chefwelche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Mitarbeiter deine Freiheit akzeptierenwarum Kultur, Prozesse und Verantwortung wichtiger sind als Kontrolleweshalb viele Unternehmer sich selbst im Weg stehen, obwohl ihr Unternehmen längst ohne sie laufen könnteWenn du dein Unternehmen so entwickeln möchtest, dass es auch ohne deine tägliche Anwesenheit erfolgreich funktioniert, solltest du diese Folge unbedingt hören._______________________
In dieser Folge von DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mit dem deutsch‑türkische Künstler Abdulhamid Kircher. Abdulhamid Kircher (*1996) setzt sich mit den Folgen von Patriarchat und Gewalt sowie mit der Suche nach Versöhnung und Nähe auseinander. Seine analog-fotografische Arbeit versteht er als fragmentarisches, lebendiges Familienalbum. Sie umkreist dabei die Abwesenheit des Vaters, eine Leerstelle, die zur Sehnsuchts- und Projektionsfläche wird. Anlässlich der 9. Triennale der Photographie Hamburg zeigen die Deichtorhallen Hamburg im PHOXXI seine Ausstellung ROTTING FROM WITHIN. Im Podcast spricht Kircher über traumatische Familienbeziehungen, Fotografie als Obsession und sein Buch New Genesis.
Wir sprechen gern in bildhaften Redensarten. «Du bist auf dem falschen Dampfer» oder «Sie hat die Zügel in der Hand» oder «jetzt musst du einen Zahn zulegen!» Die Sprachbilder unserer Redensarten verändern sich mit den Lebenswelten unserer Alltagsumgebung. Wer früher auf dem Holzweg war, sitzt heute im falschen Film. Wer früher die Zügel in der Hand hielt, ist heute vielleicht der Babo im Haus. In der Sendung werden alte und neue Redensarten erläutert mit den Bedeutungen «sich beeilen», «sich irren», «sich gut verstehen» und «bestimmen, Chef sein». Was hat der Familienname Adank mit Dank zu tun? Familien namens Adank sind in Wartau SG, Fläsch und Luzein GR alteingesessen. Ihr Name ist ein Übername und geht zurück auf das Wort Dank und eine Vorsilbe, die die Abwesenheit des Genannten ausdrückt. Adank bedeutet also wörtlich «danklos» und bezeichnete ursprünglich wahrscheinlich einen undankbaren Menschen, allenfalls auch jemanden, der den ihm zustehenden Dank nicht bekam.
Der Malteserorden hat in Kooperation mit dem Lateinischen Patriarchat von Jerusalem eine Klinik in Gaza-Stadt eröffnet ++ Im schiitischen Islam, in der Zwölfer-Schia, gibt es eine Tradition der abwesenden Anwesenheit oder anwesenden Abwesenheit ++ 1.600 Gespräche hat das Festivalseelsorge-Team am Donauinselfest geführt ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 07.07.2026
Vor drei Tagen hat die Bundesregierung ein Reformpaket bestehend aus 34 Maßnahmen vorgestellt, mit dem noch der letzte Rest an Produktivität aus den Körpern der arbeitenden Menschen gequetscht werden soll. Die gesundheitlichen und ökonomischen Folgen der Beschlüsse lassen sich ganz gut vorhersagen. Warum? Weil es 1996 einen sehr ähnlichen Versuch gab, Arbeiter*Innen zu disziplinieren, das von Schwarz-Gelb initiierte "Programm für mehr Wachstum und Beschäftigung". Damals wurde die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von 100% auf 80% gesenkt. Die Begründung damals war beinahe wortgleich mit der von vor drei Tagen: Die Leute würden zu wenig arbeiten, Deutschland habe einen Wettbewerbsnachteil, es braucht mehr Produktivität und Investitionen. Nicolas R. Ziebarth und Martin Karlsson haben untersucht, zu was das 1996er Programm geführt hat und die Ergebnisse verdeutlichen, was die Folge der aktuellen Reformen sein werden: Die krankheitsbedingte Abwesenheit aufgrund von nicht ansteckenden Diagnosen ging zwar um 30% zurück, allerdings gingen Menschen mit ansteckenden Erkrankungen dafür häufiger krank zur Arbeit. Dieses als "Präsentismus" bekannte Phänomen bleibt in der Debatte allerdings medial völlig unterbeleuchtet.Und das ist tatsächlich einigermaßen wahnsinnig: Präsentismus kostet ein deutsches Unternehmen pro Mitarbeiter/Jahr etwa 2400 Euro. Die Kosten für Absentismus liegen bei nur 1200 Euro pro Mitarbeiter/Jahr. Es ist also doppelt so teurer für deutsche Unternehmen, wenn Mitarbeiter*Innen krank zur Arbeit gehen im Vergleich zu dem, was Unternehmen bezahlen müssen, wenn ihre Mitarbeiter*Innen sich krank schreiben lassen. Die Folgen von Präsentismus sind verheerend, wie die Whitehall-ll-Studie zeigt: Menschen, die regelmäßig krank zur Arbeit gehen, sind einem viel höheren Risiko ausgesetzt, chronisch zu erkranken. Auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt enorm. Es zeigt sich also: Der deutsche Staat versucht derzeit, auf Kosten der arbeitenden Menschen, Schritt zu halten im globalen, imperialen Wettbewerb. Quellen und Links: - Studie Folgen 1996er Programm 1- Studie Folgen 1996er Programm 2- Studie Kosten Präsentismus - Studie Whitehall-ll- Volle Kanne Beitrag Präsentismus- Novitas BKK Erklärvideo PräsentismusTicketlink für "KUNST & KAMPF" mit Olivier David und mir in Hamburg. Danke fürd Zuhören/Zuschauen!
Urlaub in deiner Firma und plötzlich läuft nichts mehr? Das geht auch anders! Ralf und Jennifer nehmen dich mit durch alles, was du rund um deinen Urlaub vordenken darfst, damit du entspannt gehst und genauso entspannt zurückkommst. Es geht um zwei Puffertage vorne und hinten, um Responder mit Herz und um eine Urlaubsvorplanung, mit der du Tag für Tag durchdenkst, was in deiner Abwesenheit passieren kann. Jennifer zeigt dir sogar, wie du den Urlaub für KundenBegeisterung nutzt – einmal bei Menschen melden, die du lange nicht gesprochen hast. Und Ralf verrät seinen Trick für gute Laune im Liegestuhl: ihm dürfen nur gute Nachrichten ins Postfach. Hör rein und mach deinen nächsten Urlaub zur echten Erholung für dich, dein Team und deine Kunden.
Was passiert, wenn Filmkritik auf das größte asiatische Festival trifft? In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine abenteuerliche Reise zum Shanghai International Film Festival – von der Ticket-Odyssee bis zu den überraschenden Regeln für Presse und Publikum. Wir sprechen über jugendliche Kinofans, den Einfluss von AI auf Festivaltexte und die auffällige Abwesenheit von Kontroversen und queeren Themen im Programm. Gemeinsam diskutieren wir, wie sich das Festival als glamouröses Aushängeschild Chinas inszeniert, welche Herausforderungen westliche Reporterinnen vor Ort erwarten und ob hier bereits ein Blick in die Zukunft europäischer Festivals liegt. Hört rein für ehrliche Eindrücke, persönliche Erlebnisse und kritische Beobachtungen zwischen Kinosälen, Preisverleihung und digitaler Infrastruktur.
Ein Samstagmorgen, ein Sträußchen Schleierkraut und eine Teenagerin, die einfach weiß, was ihr Spaß macht – und genau das mit Ruhe und Freude tut. In dieser Folge nehme ich dich mit in unser Bad und erzähle dir auf dem Weg, warum das eine der wichtigsten Lektionen in Sachen Resilienz ist: nicht die Abwesenheit von Chaos, sondern das Wissen darum, was uns hält – oder eben gefällt. Mit einem Mini-Resilienzimpuls zum Sofort-Ausprobieren, von mir für dich - Jetzt in einer neuen Folge MUT to go! Wenn dir mein Podcast gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram: @madamedammm Unterstütze meinen Podcast mit Sternen bei Spotify oder eine Rezension bei Apple Podcasts! Vielen Dank und: Schön, dass du da bist! www.madamedamm.de lesen, lachen, weitermachen Werbung in eigener Sache: Wenn du meinen Podcast magst, gefällt dir vielleicht auch mein Buch SELFCARE FÜR FRISCHGEBACKENE MAMAS. Ein schönes Geschenk für deine Freundin, Schwester, Kollegin, Nachbarin oder Cousine, wenn sie gerade ihr erstes Baby erwartet oder zur Welt gebracht hat :-)
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Es ist Sonntagabend. Du bringst die Kinder ins Bett, machst das Licht aus — und dann merkst du: Gleich ist die Wohnung still. Und dann kommt alles hoch." Wenn du dich darin wiedererkennst — wenn du merkst, dass du funktionierst, aber gleichzeitig selbst Halt brauchst — dann ist diese Folge für dich. 27 Prozent der Väter, die sich bei uns melden, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren. In dieser Episode erklären dir Ralf Hofmann und Felix Heller, warum die meisten Väter den gleichen Fehler machen: Sie verdrängen ihren Schmerz, um für die Kinder zu funktionieren. Und genau das macht sie emotional unerreichbar — das Gegenteil von dem, was sie wollen. Die gute Nachricht: Das Single-Father-Paradox löst sich auf, wenn du bereit bist, hinzuschauen. Mit Forschung von John Bowlby, Stephen Porges, Robert Emery und Brené Brown zeigen wir dir, was psychologisch passiert.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
⚠️ Spoilerwarnung: In dieser Folge sprechen wir auch ausführlich über den Film Eat, Pray, Bark. Wenn ihr den Film noch selbst schauen möchtet, hört vielleicht erst später in diesen Teil rein.Nach unserer ungeplanten Podcast-Pause sind wir zurück – und sprechen darüber, warum es hier zuletzt so ruhig war.Klara berichtet vom ersten Gipfel-Bootcamp in Österreich, wir sprechen über besondere Momente mit den Teilnehmern, erstaunliche Entwicklungen im Alltagstraining und darüber, wie schnell Hunde manchmal unerwartete Verknüpfungen bilden.Außerdem geht es um Eat, Pray, Bark, keltische Hundegötter im Lederlappen, Social-Media-Diskussionen über Freilauf und Leinenpflicht, kaputte Finger, Welpenbesuch bei Kai und die Frage, warum manche Hundetrainings-Mythen einfach nicht aussterben wollen.
30 Sekunden Zusammenfassung: Die Vater-Sohn-Wunde entsteht nicht nur durch körperliche Abwesenheit, sondern oft durch emotionale Distanz — den Vater, der da war, aber nie wirklich präsent. Was ein Junge nicht zeigen durfte, wird zur automatischen Reaktion des erwachsenen Mannes: Abschalten, Einfrieren, Funktionieren statt Fühlen. Zwei Studien belegen, dass eine unsichere Vaterbindung direkt mit Vermeidung und Angst in romantischen Beziehungen zusammenhängt — das Muster wiederholt sich, bis man es erkennt. Die Wunde zeigt sich in vier typischen Mustern: der verschlossene Mann, der Leister, der Einfrierler und der Mann, dem nie gesagt wurde, dass er reicht. Heilung beginnt nicht im Kopf, sondern im Körper — mit dem Erkennen erlernter Reaktionen, dem Würdigen alter Schutzstrategien und dem Anfang, sich selbst zu geben, was der Vater nicht geben konnte. Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Jennifer Khakshouri, Adriana Altaras, Philipp Tingler und – als Gast – der Literaturwissenschaftler und Kulturvermittler Rico Valär diskutieren über «Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter» von Lukas Bärfuss, «Was nicht gesagt werden kann» von David Szalay, «Erzähl mir alles» von Elizabeth Strout sowie «Tamangur» von Leta Semadeni. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss geht mit seinem autobiografischen Buch «Königin der Nacht» dahin, wo es schmerzt: Zu seiner Mutter, die ihn einen «Betriebsunfall» nannte, keine Liebe zeigte und alles andere als fürsorglich war. Der Büchner-Preisträger Bärfuss beschreibt, wie die Literatur ihn gerettet hat - und hinterfragt zugleich den Muttermythos in der Gesellschaft. Der Roman «Was nicht gesagt werden kann» gehört zu den bemerkenswertesten Neuerscheinungen des letzten Jahres. Er erzählt das Leben eines Mannes, der in einer ungarischen Plattenbausiedlung aufwächst und in die englische High Society aufsteigt. In kargen Dialogen und fragmentarischen Episoden beschreibt er eine Figur, unter deren Coolness unverarbeitete Traumata liegen. Pulitzerpreisträgerin Elizabeth Strout erschafft seit vielen Jahren in ihren Romanen einen Kosmos. Darin beschreibt sie das Lebensgefühl und die politische Stimmung an der nordamerikanischen Ostküste. Ihre Figuren sind liebenswert, wenn auch nicht immer sympathisch. In «Erzähl mir alles» begegnen sich die Hauptfiguren aus verschiedenen vergangenen Romanen. Leta Semadeni ist eng mit dem Engadin verbunden und schreibt Lyrik und Prosa, auf Deutsch und auf Rätoromanisch. Für ihr Lebenswerk wurde sie mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet. Der Roman «Tamangur» wurde neu aufgelegt. Er handelt vom Leben eines Kindes, seiner Grossmutter und der schmerzvollen Abwesenheit des Grossvaters in einem abgelegenen Bergdorf.
Zwischenzeugnis im Arbeitsrecht: Wann Arbeitgeber es ausstellen müssen – LAG Köln 2026 und BAG-Rechtsprechung - Teil 1Wann haben Arbeitnehmer Anspruch auf ein Zwischenzeugnis? Sandro Wulf erklärt die aktuelle Entscheidung des LAG Köln vom 04.03.2026 und die BAG-Grundsätze zu § 242 BGB, triftigem Grund und beruflicher Neuorientierung.Wann muss ein Arbeitgeber ein Zwischenzeugnis ausstellen? In dieser Folge von Einfach Recht spricht Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Sandro Wulf über das aktuelle Urteil des LAG Köln vom 04.03.2026 – 5 SLa 495/25und die dazu passende Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts.Es geht um die Frage, ob Arbeitnehmer während eines laufenden Arbeitsverhältnisses ein qualifiziertes Zwischenzeugnis verlangen können, wenn sie sich beruflich neu orientieren möchten. Arbeitgeber, HR-Abteilungen und Geschäftsführer erfahren in dieser Folge, wann ein Zwischenzeugnis verlangt werden kann, wann kein Anspruch besteht und warum eine reflexartige Ablehnung rechtlich riskant sein kann.Ein Arbeitnehmer verlangt ein Zwischenzeugnis. Der Arbeitgeber lehhnt ab. Der Fall landet vor Gericht.In dieser Folge geht es deshalb nicht nur um das aktuelle Urteil des LAG Köln, sondern um die Grundfrage:Wann muss ein Arbeitgeber ein Zwischenzeugnis wirklich ausstellen – und wann darf er es verweigern?In der Folge erklärt Sandro Wulf:warum es keinen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf ein Zwischenzeugnis gibt,weshalb § 109 GewO nur das Endzeugnis regelt,wie der Anspruch auf ein Zwischenzeugnis über § 242 BGB begründet werden kann,was die Rechtsprechung unter einem triftigen Grund versteht,welche Fallgruppen Arbeitgeber und HR kennen sollten,warum ein Zwischenzeugnis nicht zur reinen Prozessvorbereitung verlangt werden kann,was das LAG Köln zur beruflichen Neuorientierung entschieden hat,warum ein pauschales Bestreiten des Arbeitgebers nicht genügt,und weshalb die zugelassene Revision zum BAG spannend werden kann.Maßgeblich ist der Grundsatz von Treu und Glauben nach § 242 BGB. Das BAG verlangt dafür einen triftigen Grund. Typische Gründe für ein Zwischenzeugnis können sein:bevorstehende Beendigung des Arbeitsverhältnisses,laufender Kündigungsschutzprozess oder sonstiger Beendigungsrechtsstreit,Wechsel des Vorgesetzten,Versetzung,erhebliche Änderung der Tätigkeit,längere Abwesenheit, etwa Elternzeit oder längere Erkrankung,Betriebsübergang,Bewerbung oder berufliche Neuorientierung.Die Grundsätze zum Zwischenzeugnis sind durch das BAG seit Jahren geprägt. Spannend bleibt aber, wie konkret eine berufliche Neuorientierung künftig dargelegt werden muss. Das LAG Köln hat die Revision zugelassen. LAG Köln, Urteil vom 04.03.2026 – 5 SLa 495/25BAG, Urteil vom 21.01.1993 – 6 AZR 171/92BAG, Urteil vom 04.11.2015 – 7 AZR 933/13BAG, Urteil vom 20.05.2020 – 7 AZR 100/19BAG, Urteil vom 25.05.2016 – 2 AZR 345/15#Arbeitsrecht#Zwischenzeugnis#Arbeitszeugnis#Arbeitgeber#HR#Personalabteilung#Kündigungsschutz#LAGKöln#BAG#FachanwaltArbeitsrecht#EinfachRecht#KanzleiWulf#SandroWulfSie haben Fragen zum Thema Zwischenzeugnis, Arbeitszeugnis, Kündigung, Beendigungsgespräch oder Vertragsgestaltung?Dann nehmen Sie gern Kontakt mit mir und meinem Team Arbeitsrecht bei den Rechtsanwälten Wulf & Collegen auf.E-Mail: info@kanzlei-wulf.deWebsite: https://kanzlei-wulf.dePodcast & Blog: https://www.kanzlei-wulf.de/einfachrechtWenn Ihnen diese Folge gefallen hat, freue ich mich über ein Abo, eine Bewertung und das Teilen der Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus HR, Geschäftsführung und Personalabteilung.
Happy Pride Month! In dieser neuen Folge von Verprügelt mit Punchlines halten Jonas Imam und Falk Pyrczek in Abwesenheit von Ivan den Laden allein am Laufen und driften bei sommerlicher Hitze in herrlich absurde Diskussionen ab. Pünktlich zum Pride Month nehmen die beiden Comedians das LGBTQIA+ Spektrum (liebevoll), fragwürdige Umfragen und alte Boomer-Klischees ins Visier, nur um kurz darauf tief in Falks neue, obsessive Welt des Gärtnerns einzutauchen. Von der richtigen Hüftstärke bei Joe Rogan über Waschbärenplagen in Schöneberg bis hin zu unmoralischen Immobilienangeboten von Milliardären – dieser humorvolle Deep Dive lässt kein Hot-Take-Keyword aus.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Eine Ära geht zu Ende! Adi Niederkorn war 41 Jahre lang Sportreporter in den ORF-Radios, davon 30 Jahre lang Sportchef bei Ö3. Jetzt verabschiedet er sich in die Pension und war am Sonntag, den 31.5.2026, zu Gast in Ö3-"Frühstück bei mir".Der Sport-Experte mit der markanten Stimme wirft einen Blick zurück, auf Parties, Pointen, Prominente und freut sich über die Gratuationen von Sportstars von Polster bis Walchhofer, die Claudia Stöckl einspielt. Ein Leben zwischen Leistungsbewusstsein und Leichtigkeit- so kann man Adis 40 Berufsjahre nennen. Auch Adis Frau Gisela kommt zu Wort, spricht über die schnelle Hochzeit, die berufsbedingte große Abwesenheit ihres Mannes und wie sie seine plötzliche große Anwesenheit sieht. Auf jeden Fall wird jetzt die Hochzeitsreise nach Mauritius nachgeholt! (Dieser Beitrag begleitet "Frühstück bei mir", Ö3, 31.5.2026)
Bei Hidden Returns dreht sich alles um die kleinen Aktien dieser Welt. Egal, ob es sich um Nano-, Micro- oder Small-Cap-Aktien handelt, Christian wagt sich mit seinen Co-Hosts an komplexe Analysen und Berichte zu Unternehmen, die niemand kennt.#90 - Pitch Radcom & Updates zu Iridex und NowVertical mit Gast Sven Klass Nach längerer Abwesenheit gibt es heute gleich drei Mal Sven Klass. Mit seinem Pitch Radcom $RDCM hat er eine durchaus längere Historie, die bislang von weniger Erfolg geprägt war als erhofft. Sven sieht jedoch gute Gründe dafür, dass in der jetzigen Situation zumindest ein sehr wesentlicher Teil der Gründe für die eher gemächliche Performance wegfällt.NowVertical $NOW.V war bislang kein erfolgreiches Investment und auch Sven & Christian sehen die jüngere Historie aus verschiedenen Gründen kritisch. Die Aktie bietet in vielerlei Hinsicht Angriffspotential, das sich auch im Kurs widerspiegelt. Dennoch ist aus Sicht der beiden "nicht alles schlecht". Von der Entwicklung bei Iridex $IRIX sind dagegen beide überzeugt, obwohl auch hier der Kurs eher in die Stagnationsphase übergegangen ist. Insbesondere der Auftritt des Managements im Call ist in bleibender Erinnerung geblieben.Es folgt ein sehr ausführliches Community Feedback.⚠️ Disclaimer: Dieser Podcast ist ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken gedachtund stellt weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Aktien dar.Weitere ausführliche Informationen hierzu unter: https://www.hiddenreturns.eu/about
Es ist alles ganz furchtbar. Und das Wochenende lief auch noch denkbar schlecht. In Tims urlaubsbedingter Abwesenheit besprechen Nina, Nike und Maik die wirklich schlechte Ausgangslage vor dem letzten Spieltag, stellen sich schlimmen Gewissensfragen und blicken voraus, auf das was da kommt. Wir verbleiben in der Hoffnung, nächste Woche vor möglichen Relegationsspielen wieder zu sprechen.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorgeschichte: Entschuldigt meine lange Abwesenheit. Ich melde mich hauptsächlich wieder zurück, weil mir viele Leute von Reddit Nachrichten geschrieben haben, andere fragten nach einem Thread oder „Adjacent“ und wieder andere behaupten, in Kontakt mit ihm oder seinen Werken gekommen zu sein. Andere wollten einfach wissen, was weiter geschehen ist. Ein paar haben es sogar irgendwie geschafft, an meine E-Mailadresse zu gelangen, und haben mir Fragen und Anmerkungen zu Butcherface und seinen Anhängern geschickt._______________________________________Verfasst von: A. J. Garlisi (Dash32)Übersetzung: FloyLektorat: Windprinzessin94Quelle: https://www.reddit.com/r/nosleep/comments/13ugel/butcherface_part_6/Butcherface hat mich aufgespürt:https://www.reddit.com/r/nosleep/comments/11rprd/butcherface_tracked_me_down/Eine bescheidene Bitte:https://www.reddit.com/r/nosleep/comments/11i24u/a_humble_request/
In Folge 225 des Astropods steht das Frühlingserwachen im Mittelpunkt – und die Frage: Was will jetzt neu geboren werden? Mars wechselt in den Widder und bringt die Energie des Anfangs zurück. Wo man zuletzt das Gefühl hatte, nicht richtig in die Bewegung zu kommen, ändert sich das jetzt. Wovon müssen wir uns trennen? Und was können wir mit dem angestauten Zorn tun – im Umfeld für die Venus zu kämpfen? Denn Venus fehlt. Und ihre Abwesenheit zeigt sich überall: in Respektlosigkeit, in einer Welt, in der Geld den Wert ersetzt hat. Die Energie des Mars ist jetzt gefragt – nicht zur Zerstörung, sondern um der Venus wieder einen Landeplatz zu verschaffen. Am 13. April läuft Mars über Neptun – Verborgenes wird sichtbar. Der Neumond am 17. April markiert den Anfang der neuen Welt und zwei Tage später trifft Mars auf Saturn – ein Spannungspeak, mit hoher Eskalationsneigung. Veränderung beginnt im Alltag. Zuhören, Höflichkeit, jemandem den Vortritt lassen. Das sind keine kleinen Gesten – das ist Venus in der Praxis. MEHR ASTROLOGIE MIT UNS Wenn Du Astrologie fundiert und praxisnah lernen möchtest, findest Du alle Informationen zur Astrologischen Grundausbildung der Art of Astrology hier:
Die hohen Spritpreise zwingen Deutschland in eine Tempolimit-Debatte. Das Finanzministerium konkretisiert die Pläne für eine Reform des Ehegattensplittings. Und Wladimir Putin hat Angst vor Pappfiguren. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Geopolitik infolge des Irankrieges: Jetzt hat der Kampf um die Energie der Zukunft wirklich begonnen Pläne des Finanzministers: So will Klingbeil das Ehegattensplitting ersetzen Satirische Karnevalswagen: Russisches Gericht verurteilt deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu mehr als acht Jahren Haft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
(Karunahaus) Nicht-Selbst ist eines der drei Grundmerkmale aller Dinge und meint die Abwesenheit einer ewigen, unveränderlichen Seele (atman). Trotzdem entsteht das Gefühl eines Selbst durch den Prozess der Anhaftung an die fünf Daseinsgruppen. Der Vortrag erläutert die Daseinsgruppen und wie das Anhaften an ihnen zu Leiden führt.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Karunahaus) Nicht-Selbst ist eines der drei Grundmerkmale aller Dinge und meint die Abwesenheit einer ewigen, unveränderlichen Seele (atman). Trotzdem entsteht das Gefühl eines Selbst durch den Prozess der Anhaftung an die fünf Daseinsgruppen. Der Vortrag erläutert die Daseinsgruppen und wie das Anhaften an ihnen zu Leiden führt.
Hält Angst dich davon ab, dein volles Potenzial zu entfalten? In dieser inspirierenden Predigt räumt Joyce Meyer mit dem Irrglauben auf, dass man erst „angstfrei" sein muss, um loszugehen. Die Wahrheit ist: Mut bedeutet nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung: „Ich tu es trotzdem!" Erfahre, wie du den Unterschied zwischen hilfreichen und nutzlosen Ängsten erkennst und warum Handeln und Erfahrung wichtiger sind als langes Grübeln. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
30 Sekunden Zusammenfassung: Männer, die als Kinder Chaos, Sucht oder emotionale Abwesenheit erlebt haben, lernen früh: Hilfe brauchen ist gefährlich – und tragen diese Überzeugung unbemerkt ins Erwachsenenleben Forschung belegt: je mehr belastende Kindheitserfahrungen, desto weniger Selbstmitgefühl – und desto stärker die Identifikation mit starren Männlichkeitsnormen Das Nervensystem dieser Männer hat Fürsorge als unsicher abgespeichert – deshalb fühlt sich echte Nähe bedrohlich an, selbst wenn sie gewollt ist Die Folge: Funktionieren ohne Freude, innere Leere, Beziehungen ohne echte Tiefe – und eine Depression, die keinen Namen hat, weil man ja „kein Problem" hat Selbstmitgefühl ist keine Schwäche – es ist der einzige Weg, den Kreislauf zu unterbrechen. Für sich selbst. Und für die nächste Generation. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
In Folge 223 des Astropods rückt ein Begriff in den Mittelpunkt, der im Kontext der aktuellen Zeitqualität entscheidend wird: Respekt.Wenn Menschen nur noch nach ihrem ökonomischen Wert beurteilt werden, verschwindet der Raum für Würde. Ausgehend von Gedanken des Philosophen Byung-Chul Han wird deutlich, wie sehr unsere Gegenwart von Marktlogiken geprägt ist.Damit knüpft diese Folge an das zentrale Motiv der letzten Episoden an: die Abwesenheit der Venus.Venus steht astrologisch für Würde, Kultur und das Lebendige. Wo alles zur Ware wird, verliert sie ihren Platz.Die Rückkehr der Venus beginnt dort, wo der Mensch wieder mehr ist als sein Preis – und Respekt zum Maßstab des Handelns wird.Mehr Astrologie mit unsWenn Du Astrologie fundiert und praxisnah lernen möchtest, findest Du alle Informationen zur Astrologischen Grundausbildung der Art of Astrology hier:
Nach den US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen gegen den Iran steht fest, dass dessen geistlicher Führer, Ali Chamenei, getötet wurde. Auch Irans Verteidigungsminister, der Generalstabschef und der Anführer der mächtigen Revolutionsgarden, sind tot. Letztere haben blutige Rache geschworen. Viele Fragen sind offen. Für Dr. Bente Scheller, Nahost-Expertin bei der Heinrich-Böll-Stiftung, steht fest: Bis zu einem Zerfall des iranischen Regimes ist es ein weiter Weg. Für einen Umsturz ist viel Energie nötig – und ein langfristiges Engagement. Inwiefern US-Präsident Donald Trump dazu überhaupt bereit ist, darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Sonderausgabe von "Streitkräfte und Strategien" mit der Politikwissenschaftlerin und ehemaligen Referentin der Deutschen Botschaft Damaskus: "Die Aufmerksamkeitsspanne von Trump hat gezeigt: Heute ist er hier, morgen macht er etwas ganz anderes", so Scheller. So könnte ein Moment für den Regimewechsel verpasst werden – wie im vergangenen Jahr im Libanon nach der Tötung des Hisbollah-Anführers Nasrallah: Dies in politisches Kapital umzumünzen, sei dort damals nicht gelungen, so die Expertin. Weiterhin zieht sie Parallelen zwischen der aktuellen Situation im Iran und dem US-Angriff gegen den Irak Anfang der 2000er Jahre und betont: Militärschläge könnten nur begrenzt etwas erreichen, etwa ein Machtvakuum – Verhandlungen seien aber wichtig, um dieses dann mit einer Sicherheitsarchitektur zu füllen, meint Scheller: "Wie wird umgebaut, wie wird aufgebaut? Das sind Fragen, die überhaupt nicht auf dem Tisch liegen".Diese Podcast-Ausgabe beleuchtet auch Trumps Kriegsziele – ausgegeben hatte er die Zerstörung des iranischen Raketen- und Atomprogramms sowie einen Regimewechsel. Bente Scheller beobachtet eine "Abwesenheit von Meilensteinen", woran das Erreichen dieser Ziele gemessen werden könnte, etwa: wann ein relevanter Teil der Waffen, die Israel gefährlich werden könnten, zerstört sei. Der Krieg könnte sich auf diese Weise, mit einer "Unklarheit der Kriegsziele", noch lange ziehen, sagt die Expertin. Fest steht, solange die Kampfhandlungen andauern, werde es Folgen für die Weltwirtschaft haben, wie aktuell bereits die iranische Blockade des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zeigt. Anna Engelke und Stefan besprechen außerdem mögliche Szenarien für die iranischen (unbewaffneten) Oppositionellen und inwiefern ihnen Trumps "Hilfe zur Selbsthilfe" eine Chance bieten kann. Und sie schauen auf die Reaktionen innerhalb der USA und der sogenannten E3-Staaten auf den wohl völkerrechtswidrigen Angriff. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Bente Scheller:https://www.ndr.de/nachrichten/info/scheller-fuer-einen-umsturz-ist-viel-energie-noetig-und-ein-langfristiges-engagement,audio-431856.html
Was gehört alles zum Einkommen? Was genau muss dem Vermögen zugerechnet werden? Und wo liegen die typischen Fallen beim Ausfüllen der Steuererklärung? Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. Einkommen und Vermögen sind die Basis zur Berechnung der individuellen Steuerschuld. Wer die folgenden grundlegenden Punkte beachtet, hat das Wichtigste bereits erledigt: Lohnausweis - Arbeitnehmer/innen sollten im Lohnausweis sorgfältig prüfen, ob alle erhaltenen Leistungen (Kinder-/Familienzulagen, Spesen etc.) korrekt deklariert sind. Es gibt Fälle, wo Kinderzulagen über Jahre ausgezahlt, aber nicht auf dem Lohnausweis vermerkt wurden. Mieteinnahmen - Bei Mieteinnahmen muss nur die Netto-Miete versteuert werden, nicht die Brutto-Miete. Nebenkosten sind Kostenersatz und müssen mit der Nebenkostenabrechnung verrechnet werden. Eigenmietwert - Der Eigenmietwert wird vom Steueramt festgelegt und kann bei längerer Abwesenheit oder Teilnutzung angepasst werden. Nebenerwerb - Jeder Nebenerwerb ist ab dem ersten Franken steuerpflichtig, es gibt keine Ausnahmen. Man benötigt entweder einen Lohnausweis oder muss es als selbstständigen Nebenerwerb deklarieren. - Wichtig ist, alle Kostenbelege aufzubewahren, um eventuelle Verluste nachweisen zu können. Häufige Fehler - Oft werden Lebensversicherungen (Säule 3a) falsch deklariert oder Schuldzinsen vergessen abzuziehen, obwohl Hypotheken angegeben wurden. - Bei Online-Konten (Revolut, Kryptowährungen) werden häufig die Belege nicht heruntergeladen und die Vermögenswerte nicht deklariert. Verrechnungssteuer und ausländische Wertschriften - Bei der Verrechnungssteuer sollte man zur Kontrolle alle Beträge zusammenzählen und mit dem Total in der Steuererklärung vergleichen. - Bei ausländischen Wertschriften ist das DA-1-Formular wichtig für die Rückerstattung. Viele machen Fehler bei ausländischen Beteiligungen und nutzen nicht die volle Quellensteuerrückerstattung.
Live-Webinar "Let it Go!": Sonntag, 04.01.26 um 10.30 Uhr. Melde dich hier kostenfrei zum Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" an. Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Emotionaler Rückzug - Schwere Stille, keine gemeinsamen Zukunftspläne und verschwindende körperliche Nähe sind Schutzreaktionen des Bindungssystems, wenn der Safe Space verloren ist. Gleichgültigkeit statt Streit - Wenn Konflikte nicht mehr ausgetragen werden, ist das gefährlicher als heftiger Streit. Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe, nicht Hass. Umgeschriebene Geschichte - Positive Eigenschaften werden negativ interpretiert, schöne Erinnerungen verblassen. Das Gehirn kreiert eine neue Erzählung, in der die Trennung Sinn ergibt. Gebrochenes Vertrauen - Ohne aktive Reparatur von Vertrauensbrüchen fehlt das Fundament für Intimität. Chronisches Ungleichgewicht in der Investition erschöpft beide Partner. Erleichterung statt Vermissen - Das klarste Zeichen: Wenn die Abwesenheit des Partners zur Erleichterung wird, ist die Beziehung zur Last geworden. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum Paarcoaching "Growing Together": Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien zur Folge: Hier klicken!
Australien verbietet unter 16-Jährigen die Nutzung von Social Media, Bundesfinanzhof erklärt neue Grundsteuer für rechtens, Bundesgerichtshof kippt wichtige Riester-Renten-Klausel, Zwei Ministerien blockieren Beschluss zur neuen Grundsicherung, EU setzt für die kommenden Jahre neue Klimaziele, Venezolanische Politikerin Machado in Abwesenheit mit Friedensnobelpreis ausgezeichnet, Zwölf Wissenschaftler sind in Stockholm mit den diesjährigen Nobelpreisen ausgezeichnet worden, Kronzeugen belasten Steakhaus-Unternehmerin Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder, Die 14 Vereine der Frauen-Bundesliga gründen Ligaverband, Das Wetter
Die EU will die Ukraine in den kommenden zwei Jahren finanziell mit insgesamt 90 Milliarden unterstützen. Abgesichert mit blockierten Guthaben der russischen Zentralbank. Diese Vermögen liegen beim belgischen Finanzdienstleister Euroclear. Belgien blockiert jedoch einen Entscheid. Wie weiter? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) So will die EU-Kommission russische Vermögen nutzen (06:09) Brüssel: Rubio glänzt an Nato-Ministertreffen mit Abwesenheit (09:44) Nachrichtenübersicht (14:07) Parlament zieht bei «Problemwölfen» Schraube weiter an (19:38) Schweizer Exportbranche rechnet mit wirtschaftlicher Abkühlung (23:13) Kanton Waadt streitet sich über Sozialstaatkosten (29:17) Sudan: Netzwerke verschiedener Brigaden erschweren Konfliktlösung (36:51) Warum die Ukraine eine funktionierende Stromversorgung hat
In der neuen Denkschrift der Evangelischen Kirche findet sich eine weiterentwickelte Friedensethik. Ohne den Schutz vor Gewalt kann es keine Freiheit geben. Ein Friede, der nur auf die Abwesenheit von Gewalt setzt, ist nicht dauerhaft stabil.
Der Schweizer Botschafter Daniel Hunn hat im Irak wieder eine Botschaft aufgebaut – im Hotel Babylon in Bagdad. 33 Jahre lang war die Schweiz im Irak abwesend. Wie baut man eine Botschaft in einem Hotelzimmer auf? Und: Wie erlebt Daniel Hunn die momentanen Wahlen? Mehr als 21 Millionen Irakerinnen und Iraker waren am Dienstag aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Ein vorläufiges Ergebnis steht noch aus. Grundsätzlich darf Ministerpräsident Mohammed Shia' As-Sudani auf eine zweite Amtszeit hoffen. Über 20 Jahre nach der US-Invasion und dem Sturz des früheren Machthabers Saddam Hussein und Jahren der Terrorherrschaft durch die IS-Miliz gilt die Stabilität im Land weiterhin als brüchig. Sowohl die USA als auch der Nachbar Iran versuchen, ihren Einfluss in dem Land geltend zu machen. Der Schweizer Botschafter im Irak, Daniel Hunn, spricht über den Zustand des Landes und wie er nach Jahrzehnten der Abwesenheit wieder eine Schweizer Botschaft vor Ort aufgebaut hat. Er ist zu Gast bei David Karasek.