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Mit "Le Frisur" hat die deutsche Punkband Die Ärzte 1996 ihr erstes und bisher einziges Konzeptalbum veröffentlicht. Ein Album, in dem es tatsächlich nur um Frisuren, Bärte und Haare aller Arten geht. Das Album "Le Frisur" von den Ärzten ist mal wieder ein Beweis dafür, dass die Band sich selbst nicht zu ernst nimmt – als ob der noch nötig gewesen wäre – und der Spaß bei der Band häufig im Vordergrund steht. Dass Die Ärzte offen sind für allerhand verrückte Ideen, kann Podcastgast George Lindt selbst belegen. Er hat mehrfach mit den Ärzten gesprochen und mit ihnen in der Vergangenheit ihre eigenen Songs neu aufgenommen – auf Japanisch und Chinesisch. Auch deshalb war er die perfekte Wahl als Gast für diese Podcastfolge zu "Le Frisur". George Lindt spricht in dieser Meilensteine-Folge nicht nur über das Album, sondern erzählt auch jede Menge Anekdoten aus der Geschichte der Ärzte. Ein Konzeptalbum nur über Haare, Bärte und Co., so etwas Verrücktes fällt wirklich nur den Ärzten ein. Aber wer die Ärzte kennt, weiß, dass es – auch wenn es offenkundig und beim ersten Blick sehr albern und lustig gemeint ist – bei den Ärzten eigentlich immer eine tiefere Bedeutung gibt, auch beim Album "Le Frisur". Ein gutes Beispiel dafür ist der Song und das dazugehörige Musikvideo zu "Mein Baby war beim Frisör", in dem die Ärzte "Femizide" thematisieren. Die Musik und das Video sind dabei typisch lustig dargestellt, die Botschaft des Songs hingegen ist eher erschütternd. Neben dem inhaltlichen doppelten Boden spielen Die Ärzte auf dem Album ganz viel mit der Erwartungshaltung des Hörers. Johannes Heuft erklärt: wenn wir uns an einen Song gewöhnt und reingehört haben, dann passiert oft eben etwas komplett anderes, und das macht das Album auch spannend. Auf "Le Frisur" gibt es auch ganz viele Dinge, bei denen wir Verbeugungen vor großen Vorbildern erkennen und auch Inspirationen unterschiedlicher Natur. Auch ganz viele unterschiedliche Genres haben Die Ärzte auf das Album gepackt. Von (natürlich) Punk, über Pop, Metal, Reggae bis zu den Comedian Harmonists und Frank Sinatra ist fast alles dabei. Und so bizarr und chaotisch der bunte – teilweise vielleicht sogar fragwürdige – Mix der Ärzte ist, den sie auf diesem Album über Haare zusammenkomponiert und produziert haben, so einleuchtend ist die Platte und alles darauf für Meilensteine-Gast George Lindt. __________ Über diese Songs vom Album "Le Frisur" sprechen wir im Podcast (15:08) – "Erklärung"(24:14) – "Mein Baby war beim Frisör"(28:14) – "Motherfucker 666"(38:24) – "3-Tage-Bart"(44:17) – "No Future (ohne neue Haarfrisur)"(46:27) – "Der Medusa-Man (Serienmörder Ralf)"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Le Frisur" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/dierztelefrisur __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Im April 1970 haben Crosby, Stills, Nash & Young ihr zweites gemeinsames Album "4 Way Street" rausgebracht. Dass Crosby, Stills, Nash & Young unbedingt ein Livealbum brauchten, war spätestens seit ihrem viel umjubelten Gig beim Woodstock Festival im August 1969 klar. 1971 war es soweit: "4 Way Street" kam raus – das Live-Doppelalbum der Supergroup. Ein Album voller Gegensätze: rau, weich, akustisch, elektrisch und psychedelisch zugleich. Auf der Bühne und vor dem Publikum hat das Quartett immer gut funktioniert. Die Stimmen passten super zusammen, haben im Satzgesang toll funktioniert und auch instrumental hat die Gruppe für das Publikum das meiste aus sich herausgeholt. Hinter den Kulissen allerdings hat es immer geknirscht, erzählt der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr im Podcast. Da haben sich Crosby, Stills, Nash und Young überhaupt nicht verstanden. Was an vielen verschiedenen Faktoren und internen Konkurrenzkämpfen gelegen hat. Darüber hinaus war vor allem Neil Young oft einer der Streithähne, der zu dieser Zeit mit Depressionen zu kämpfen hatte. Auch wenn Crosby, Stills, Nash und Young gemeinsam ins Studio und auf die Bühnen gegangen sind, stammen die Songs jeweils eigentlich nur immer von einem der Songwriter der Gruppe. Jeder durfte für die Shows und die Alben Musik beisteuern, aber geschrieben wurden sie immer nur von einem der Bandmitglieder, was bei der eben erwähnten Stimmung untereinander kaum verwunderlich ist. Auch wenn wir dem Album den Stempel "Meilenstein" geben, darf man dennoch Kritik an dem Album und an der Produktion äußern, und die ist doch durchaus angebracht, findet Musikredakteur Stephan Fahrig: "Wir müssen das Album ein bisschen vom Podest herunterheben, weil ich finde, es ist relativ bescheiden produziert." Und auch wenn bei der Produktion des Livealbums und auch in der Qualität der Performance noch "Luft nach oben" gewesen wäre, trifft das Album den Zeitgeist, sagt Moderator Frank König. Der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr ergänzt das noch, denn auf eine High-End-Produktion und Performance kommt es seiner Meinung nach gar nicht an, bei einem Album wie diesem und Künstlern wie Crosby, Stills, Nash und Young: "Es lebt nicht von der Perfektion, sondern es lebt von der Lebendigkeit." Auch wenn die Musik des Quartetts sich oftmals anfühlt wie romantische Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel bei "Cowgirl In The Sand", so sind auf dem Album auch viele politische Botschaften enthalten. Es geht um Rassismus in den Südstaaten im Song "Southern Man" oder im Song "Ohio" auch um den Vorfall an der Kent State University, wo bei Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg vier Menschen von der Nationalgarde erschossen worden sind. __________ Über diese Songs vom Album "4 Way Street" sprechen wir im Podcast (03:13) – "Suite: Judy Blue Eyes"(10:06) – "Teach Your Children"(14:50) – "Carry On"(21:02) – "Cowgirl In The Sand"(25:34) – "Southern Man"(34:13) – "Ohio"(39:09) – "Love The One You're With" __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Diese Woche bei Music Made in Germany: Johannes Oerding. Er hat ein neues Album am Start – „Hotel“. Ein Album, das stark geprägt ist von einer großen Reise, die er gemacht hat, und von vielen persönlichen Erfahrungen, die er darin verarbeitet. Wir sprechen mit ihm genau darüber: Was hat ihn unterwegs inspiriert? Was hat diese Reise mit ihm gemacht? Und wie hat sich das alles auf seine neue Musik ausgewirkt? Außerdem geht es um besondere Songs auf dem Album – unter anderem Kollaborationen mit Peter Maffay und Michael Patrick Kelly. Und natürlich hört ihr Johannes Oerding auch live – mit Songs wie „Nur weg“, „Alles okay“ oder „Wolken“. ➡️ Die Sendung läuft: Samstag ab 18:00 Uhr bei Radio Regenbogen Sonntag ab 16:00 Uhr bei RPR1 Und jederzeit hier als Podcast.
Vor 20 Jahren hat Sängerin Pink, die mit bürgerlichem Namen Alicia Moore heißt, ihr Album "I'm Not Dead" rausgebracht. Darauf sind mit "Who Knew", "Stupid Girls" und "Dear Mr. President" einige ihrer größten Hits. 2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. Sängerin Pink hat eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. War sie bei Songs wie "Get The Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead" erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke verloren. Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25 Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. Für Podcastgast Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus eigener Erfahrung. __________ Über diese Songs vom Album "I'm Not Dead" sprechen wir im Podcast (16:22) – "Stupid Girls"(22:07) – "Who Knew"(29:29) – "I Have Seen The Rain"(39:35) – "Dear Mr. President"(47:53) – "I'm Not Dead"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "I'm Not Dead" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/pinkmotead __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Der erfolgreichste Walliser Rapper ist zurück. Sechs Jahre nach seinem letzten Studioalbum «Ade merci» erscheint mit «Reloaded» eine Zusammenstellung aus zwei Jahrzehnte Walliser Rap-Geschichte. Vertraute Texte treffen auf neue Klangwelten, starke Erinnerungen auf frische Produktion, Vergangenheit auf Gegenwart. Was dabei entstanden ist, ist mehr als ein Best-of. Es ist ein musikalischer Re-Start mit Haltung. Ein Album, das zeigt, wie Songs altern können, ohne an Relevanz zu verlieren – wenn man sie ernst nimmt, neu denkt und mutig weiterentwickelt. Der Sound von «Reloaded» bleibt klar in der Welt von Bzar verankert: Walliser Rap mit Ecken, Kanten und Dialekt, direkt, persönlich und unverkennbar. Gleichzeitig überrascht das Album mit einem frischen, warmen und teils souligen Produktionsstil, der den Tracks neue Tiefe, mehr Musikalität und einen modernen Drive verleiht. Statt einfach lauter oder härter zu werden, setzt das Projekt auf Atmosphäre, Gefühl und Reife. Genau darin liegt seine Stärke: trendig produziert, aber nie anbiedernd. Echt statt Effekthascherei. Und gerade deshalb zeitgemäss. Bzar gibt «Dick im Gscheft» sein einziges exklusives Interview; begleitetet wird er von seinem Produzenten Will Juno.
Ein Album von Anne-Sophie Mutter - vorgestellt auf NDR Kultur.
Seit vielen Jahren ist der Musiker Jörg Holdinghausen in der Musikwelt zu Hause. Er war unter anderem Mitglied der Band Tele und auch Teil der Band Wir sind Helden.
„Auf 'Killemall' fliegen die Fetzen“, verspricht Manuellsen im Hinblick auf sein kommendes Soloalbum "Killemall 2". Ein Album, das vielleicht sogar sein letztes sein könnte. Wir durften das Ruhrpotter Urgestein im Rahmen des ersten Tourstopps der "Unreleased"-Tour treffen und mit ihm u.a. über seinen noch immer anhaltenden Kampf gegen Rassismus sowie die aktuellen Konflikten mit Internet-Persönlichkeiten wie Rohat oder Karl Ess sprechen. Warum legt Manuellsen immer wieder Social Media-Pausen ein? Wie lange möchte er noch Teil des Musikgeschäfts sein? Und warum wird er auch nach zwei Jahrzehnten nicht müde, seine Stimme zu erheben? All diese Frage klärt der „König im Schatten“ im Interview!
Parallel zu den Jacksons verfolgt Michael seine Solokarriere – und dann kommt „Thriller“. Ein Album, das alles verändert. Michael wird zum Weltstar. Und das bedeutet: Ab jetzt gibt es keine Privatsphäre mehr. Alles wird kommentiert. Und alles wird zum Gegenstand von Spekulationen und Gerüchten. Schläft er in einer Druckkammer, oder kauft er die Knochen des Elefantenmenschen…? Hier findet ihr den Saily Code: https://saily.com/menschExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Tamara AllinHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Elsäßer, Fabian www.deutschlandfunk.de, Corso
Ein Album – 20 Songs, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Mit ihrem Jubiläumsalbum erfüllt sich Heidi Happy einen Traum und blickt auf ihre 20-jährige Reise als Musikerin zurück. Gemeinsam mit 20 unterschiedlichen Künstler:innen hat sie 20 neue Songs geschrieben. Büne Huber (Patent Ochsner), Stephan Eicher, Boris Blank (Yello), Meimuna, Pablo Nouvelle und viele weitere haben mit Heidi Happy ihre Köpfe zusammengesteckt. Entstanden ist ein äusserst vielseitiges Album, das von Singer-Songwriter-Stücken über französische Chansons bis hin zu mitreissenden Partytracks reicht.
In dieser abwechslungsreichen Episode von Leise war gestern tauchen Flo, Kai sowie Mats und Matthias von Saviourself tief ein in ihre musikalischen Erinnerungen – genauer gesagt: in Alben, die mit dem Buchstaben R beginnen!
Der Norweger Leif Ove Andsnes und der Franzose Bertrand Chamayou haben vierhändige Werke von Franz Schubert eingespielt. Ein Album, das Wärme an kalten Wintertagen spendet!
Bei uns wächst zusammen, was zusammen gehört (werden sollte): Raoul stellt Alben vor, die eigentlich perfekt zusammen passen - und ein großartiges Doppelalbum geworden wären. Spotify Playlist 2025 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - wmruv2021@gmail.com Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Das französische Orchestre Victor Hugo wagt einen ungewöhnlichen musikalischen Streifzug: Mit "American Dream" beleben sie Werke von Dana Suesse, Amy Beach und Victor Babin. Ein Album, das verborgene Schätze der US-Komponistenkunst offenbart.
Ein Album von diversen Interpreten - vorgestellt auf NDR Kultur.
Dobrinka Tabakovas Musik lädt dazu ein, sich fallen zu lassen und in sanften Harmonien zu schwelgen. Ein Album, das von der großen Neugier dieser Komponistin geprägt ist und neugierig macht, wohin ihr Weg sie wohl noch führen wird.
Ein Album von AElbgut, Hamburger Ratsmusik und Simone Eckert - vorgestellt auf NDR Kultur.
Wuchtige Grooves, Freude am Experiment und dieser Sound, leuchtend und verweht wie ein Nordlicht: Kaum ein anderer Trompeter hat mit nur einem Album so viele Musikerinnen und Musiker verzückt wie Nils Petter Molvaer. «Khmer» kommt 1998 bei ECM heraus und prägt das Bild, das viele vom Jazz aus dem hohen Norden haben. Warum Nils Petter Molvaer vor bald 30 Jahren mit dem richtigen Sound am richtigen Ort war und warum er das Programm von damals noch heute live spielt - darüber diskutiert die Trompeterin Sonja Ott in der Jazz Collection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Nils Petter Molvaer: Khmer (Khmer / ECM) - Masqualero: Remembrance (Masqualero / Odin Records) - Marilyn Mazur's Future Song: Rainbow Birds Suite part 2b (First Song / VeraBra) - Nils Petter Molvaer: Song of Sand II (Khmer / ECM) - Nils Petter Molvaer: Kakonita (Streamer / Sula) - Nils Petter Molvaer:Puri Jati (Buoyancy / SMD / Okeh) - Nils Petter Molvaer: True Love Waits (Stitches / Modern Recordings)
Ein Album von Tarquinio Merula - vorgestellt auf NDR Kultur.
Erschienen am 05. September 2025 bei 4AD. Unser Review. "Double Infinity" von Big Thief eröffnet ein gesamtes Universum der klangvollen und sanften Musik. Und noch mehr. Es geht doppelt in die Unendlichkeit und beschäftigt sich mit dem inneren Kosmos, Beziehungen und Wirklichkeiten unseres Seins. Zugreifen und sich in der Vielfalt der Platte verlieren! Im positiven Sinne. Von mir gibt's 4 von 5 Platten-Panorama-Punkten. (Martin) „Double Infinity“ zeigt Big Thief in einer Phase des Wandels, ein offenes Indiefolk-Kollektiv, das trancehafte Grooves und spontane Klangfarben zulässt. Stücke wie „No Fear“ mit seinem unfassbaren Groove oder das von Laraaji erweiterte „Grandmother“ gehören zu den Highlights und tragen die Idee von Transformation besonders weit. Auch „All Night All Day“ mit seinem hypnotischen Flow oder das mantraartige „Happy With You“ zeigen, wie sehr diese Band ihre eigenen Grenzen verschiebt. NEs gibt auch unauffälligere Momente wie ausgerechnet den Titeltrack, doch insgesamt überwiegt der Eindruck von Freiheit, Bewegung und Spielfreude. Ein Album, das weniger fertige Form sein will, sondern mehr Sammlung von Momenten - und genau darin seine Stärke findet. Satte 4 von 5 Punkte. (Dennis) Wertung: 8/10 Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Die Sommerpause ist vorbei und das Ende ist nah! Dem Tode geweihte Seelen streifen durch eine von Kriegen heimgesuchte, endzeitliche Ödnis.Blutige Feuerwellen branden an den von Ruinen der Menscheit gesäumten Stränden, die Stimmen der Verstorbenen erklingen und der Sensenmann fordert seine Herrschaft ein, während sich unter einem schwarzen Himmel eine uralte Plage ausbreitet. Und Krieg ist ihr Name. Durch diese Dystopie kämpfen sich unbeirrt zwei Männer: Pint Eastwood und Kain Morgenmeer. Mit sich bringen sie die 82. Episode der Plattnerei, in der es um das elfte Studioalbum der deutschen Thrash-Metal-Giganten Kreator geht."Enemy of God” heißt es und erschien 2005. Ein Album mit der perfekten Mischung aus Melancholie und Wut. Harte Riffs, klare Gitarren-Soli und brachiales Drumming vereinen sich mit Mille Petrozzas markantem Gesang zu einem pandämonischen Koloss des Thrash-Metal.
Cass McCombs ist zurück. Auf seinem 11. Studioalbum bleibt der Indie-Veteran unberechenbar und gelassen zugleich. Ein Album fürs Durchatmen und Loslassen – irgendwo zwischen Elliott Smith, Iron & Wine oder Springsteen.
Sie selbst sagen, sie machen "roots- und funkgetriebenen Delta-Trance". My Baby aus Amsterdam ist aktuell mit dem neuen Album "Echo" unterwegs und kommt damit auch im studioeins vorbei! Auf dem Weg von Slowenien zurück in die Niederlande macht My Baby Halt in Berlin. Das Trio aus den Geschwistern Cato und Joost van Dijk sowie dem Neuseeländer Daniel Johnston hat gerade erst das sechste Album "Echo" veröffentlicht. Ein Album, auf dem der analoge, funky 70s-Sound hervorsticht.
Sie selbst sagen, sie machen "roots- und funkgetriebenen Delta-Trance". My Baby aus Amsterdam ist aktuell mit dem neuen Album "Echo" unterwegs und kommt damit auch im studioeins vorbei! Auf dem Weg von Slowenien zurück in die Niederlande macht My Baby Halt in Berlin. Das Trio aus den Geschwistern Cato und Joost van Dijk sowie dem Neuseeländer Daniel Johnston hat gerade erst das sechste Album "Echo" veröffentlicht. Ein Album, auf dem der analoge, funky 70s-Sound hervorsticht.
Sie selbst sagen, sie machen "roots- und funkgetriebenen Delta-Trance". My Baby aus Amsterdam ist aktuell mit dem neuen Album "Echo" unterwegs und kommt damit auch im studioeins vorbei! Auf dem Weg von Slowenien zurück in die Niederlande macht My Baby Halt in Berlin. Das Trio aus den Geschwistern Cato und Joost van Dijk sowie dem Neuseeländer Daniel Johnston hat gerade erst das sechste Album "Echo" veröffentlicht. Ein Album, auf dem der analoge, funky 70s-Sound hervorsticht.
Sie selbst sagen, sie machen "roots- und funkgetriebenen Delta-Trance". My Baby aus Amsterdam ist aktuell mit dem neuen Album "Echo" unterwegs und kommt damit auch im studioeins vorbei! Auf dem Weg von Slowenien zurück in die Niederlande macht My Baby Halt in Berlin. Das Trio aus den Geschwistern Cato und Joost van Dijk sowie dem Neuseeländer Daniel Johnston hat gerade erst das sechste Album "Echo" veröffentlicht. Ein Album, auf dem der analoge, funky 70s-Sound hervorsticht.
Ein Album von Joshua Redman - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album vom Collegium Musicum '23 - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von diversen Interpreten - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von diversen Künstlern - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von Christian Gerhaher - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album vom Lisa Wilhelm Quartett - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von Trilok Gurtu - vorgestellt auf NDR Kultur.
Mit ihrem Album "Digital ist besser" hat die Hamburger Band Tocotronic 1995 ihr Debütalbum herausgebracht. Ein Album, mit dem die Band auf Anhieb aufmerksam auf sich gemacht hat. SWR1 Meilensteine Host Frank König bezeichnet "Digital ist besser" von Tocotronic als eine Mischung aus "grungig, punkig, wütend und sehnsüchtig". Wie auch immer man "Digital ist besser" nun beschreiben möchte – es ist auf jeden Fall anders. Mit der Platte bereichern Tocotronic die deutsche Musik- und vor allem Indie-Musiklandschaft. Und sie ecken mit scharfsinnigen und sehr lyrischen Texten an, die im Kontrast zu ihrem rohen, ungeschliffenen und kantigen Sound stehen. Als besonderer Gast im Meilensteine Podcast zum Album "Digital ist besser" ist Carol von Rautenkranz. Er hat das Plattenlabel "L'Age D'Or" gegründet und auch das Debütalbum von Tocotronic mitproduziert. In den Jahren davor hat er viele Konzerte und Festivals in und um Hamburg veranstaltet, vorwiegend mit jungen deutschen Bands. Hier macht Carol von Rautenkranz selbst im Podcast auch die "Keimzelle" der sogenannten "Hamburger Schule" aus. Mit der Musik der Hamburger Schule hat die deutsche Musiklandschaft nach dem Ende der Neuen Deutschen Welle eine ganz neue Welt betreten und geschaffen, von der auch heute noch viele Musiker und Fans zehren und die viele Künstler inspiriert hat. Was das Vermächtnis und den Einfluss von Tocotronic und ihrem Debütalbum "Digital ist besser" angeht, da hat SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig einen besonderen Gedanken zu: "Es ist das Aufzeigen: Leute, man kann mit deutscher Sprache Texte schreiben, mit denen ihr euch identifizieren könnt." __________ Über dieses Songs vom Album "Digital ist besser" wird im Podcast gesprochen (11:39) – "Freiburg"(20:10) – "Drüben auf dem Hügel"(24:23) – "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk"(31:50) – "Hamburg rockt"(39:30) – "Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/tocotronic-digital-ist-besser-pdc __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Ein Album von Tocotronic - vorgestellt auf NDR Kultur.
Der New Yorker Indie-Rapper widmet «Showbiz!» seiner ganz persönlichen Bühne, bespielt von Familie und Freunden. Nachdenkliche Reime über introvertierte, verspielte Eigenbau-Beats, kurz: Ein Album, für das man am besten alleine ins Auto sitzt und die Zeit vergehen lässt. +++ PLAYLIST +++ · 22:56 - PATROL REWORK (NAU LEONE REMIX) von EGOPUSHER/NAU LEONE · 22:53 - ALL I NEED von MARIBOU STATE FEAT. ANDREYA TRIANA · 22:50 - LET IT HURT von SIRENS OF LESBOS · 22:42 - WESPENNEST von DJ KOZE FEAT. SOPHIA KENNEDY · 22:38 - RODEO von SOPHIA KENNEDY · 22:33 - IRREVERSIBLE DAMAGE von THE WEATHER STATION · 22:29 - WATERTREES von SUPERNOVA EASY · 22:23 - AGITA2 von DNGDNGDNG/DENGUE DENGUE DENGUE · 22:21 - LA CHICA-CÁ von JOALIN · 22:18 - ALRIGHTER von DOTTIE ANDERSSON · 22:12 - SLACK von HILKE · 22:09 - SIDE BY SIDE von A=F/M · 21:56 - DO THINGS MY OWN WAY von SPARKS · 21:52 - CRO-MAGNON MAN von SQUID · 21:47 - FIST von MIYA FOLICK · 21:44 - I WANT YOU von MOMMA · 21:40 - RIVER von SUZZALLO · 21:35 - Red River von ROCKY VOTOLATO · 21:31 - IMAGINATION von BIG THIEF · 21:27 - VAMPIRE EMPIRE von BIG THIEF · 21:25 - MUD von WAXAHATCHEE · 21:20 - FIRE von WAXAHATCHEE · 21:16 - ONE OF THESE DAYS von BONNIE PRINCE BILLY · 21:08 - THE WATER'S FINE von BONNIE PRINCE BILLY · 21:04 - AMERICAN DREAMING von SIERRA FERRELL · 20:57 - SO HERE WE ARE von BLOC PARTY · 20:54 - BLACK COUNTRY GOTHIC von BIG SPECIAL · 20:50 - DROP von TUNDE ADEBIMPE · 20:46 - STONES THROW von GREENTEA PENG · 20:43 - BAND4BAND von CENTRAL CEE/LIL BABY · 20:40 - COOK & EFFY von KILLOWEN/FRANKIE STEW AND HARVEY GUNN · 20:38 - NISSAN ALTIMA von DOECHII · 20:33 - NOSEBLEEDS DOECHII · 20:28 - NOT LIKE US von KENDRICK LAMAR · 20:22 - ALRIGHT von KENDRICK LAMAR · 20:20 - YOU'RE THE ONLY ONE WATCHING von MIKE · 20:17 - THEN WE COULD BE FREE.. von MIKE · 20:15 - ARTIST OF THE CENTURY von MIKE · 20:10 - ONE BEER von MF DOOM · 20:07 - HOW FAR? von GORILLAZ FEAT. TONY ALLEN/SKEPTA · 20:04 - THUNDERDOME von PORTUGAL. THE MAN FEAT. BLACK THOUGHT/NATALIA LAFOURCADE
Ein Album von The Nash Ensemble - vorgestellt auf NDR Kultur.
Das sogenannte „Album von Auschwitz“ zeigt die Ankunft von Jüdinnen und Juden aus Ungarn im Vernichtungslager. Die Fotos haben das Bild vom Holocaust entscheidend geprägt. Doch man sollte die Aufnahmen differenziert betrachten, erklärt der Historiker Stefan Hördler im Lesenswert Magazin, denn es ist der Blick der Täter auf die Opfer. Der Wallstein Verlag hat „Ein Album aus Auschwitz. Die fotografische Inszenierung des Verbrechens“ neu aufgelegt, ein Buch, das den kritischen Blick schärft. Theresa Hübner im Gespräch mit Stefan Hördler
Wann ist der perfekte Zeitpunkt, um dein Album über Social Media zu promoten? Viele Musikerinnen beginnen erst kurz vor Release mit ihrer Promo auf Social Media – ein Fehler, der ganz schön teuer sein kann. Denn das wahllose Posten ohne klaren Plan frustriert oft nur und endet dann mit dem Fazit: »*Social Media bringt bei mir eh nix«.*
Seit zwei Schlaganfällen im Jahr 2018 kann er nicht mehr auftreten: der amerikanische Jazzstar und Pianist Keith Jarrett. Einer der größten Improvisatoren unserer Zeit wurde er oft genannt. Seine Aufnahme "The Köln Concert" ist das meistverkaufte Klavier-Solo-Album aller Genres - mit vier Millionen Exemplaren. Jetzt ist ein Archivschatz von Jarrett gehoben worden. Es handelt sich um eine Aufnahme von 1992 aus einem Club in Pennsylvania, jenem amerikanischen Bundesstaat, in dem Keith Jarrett geboren wurde. "The Deer Head Inn", hieß dieser Club, also in etwa: Gasthaus zum Geweih. Dort hatte der 1945 geborene Keith Jarrett schon als 16-Jähriger Musik gemacht und später immer wieder: häufig übrigens als Schlagzeuger im Trio des Hauspianisten. 1992 kam er in spektakulärer - und einzigartig gebliebener - Trio-Besetzung zurück in den Club, in dem er frühe Erfahrungen gesammelt hatte. Ein Album mit einem Teil der dort entstandenen Live-Aufnahmen erschien bereits bald nach dem Konzert. Genau am heutigen 8. November, Jahrzehnte nach dem ersten Teil - kommt ein Nachschlag auf den Markt. "The Old Country" heißt das Album. Roland Spiegel stellt es vor.
Du hast bestimmt schon mal gehört, dass die Kosten für eine Album-Produktion schnell die 15.000 € übersteigen können – doch was steckt eigentlich dahinter?
Ein Album von Adam Tomaszewski - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein zweiteiliges Album, bestehend aus 10 Rap-Songs und 12 Punk-Stücken. Ein Album ohne großen diskursiven Sprengstoff. Aber dafür voller gnadenloser Selbstbeobachtungen, und voller Humor und Melancholie.
Ein Album von Daniel Hope und Air Ensemble - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von Elina Garanca - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von Nick Cave und Warren Ellis - vorgestellt auf NDR Kultur.
Ein Album von Ragnhild Hemsing - vorgestellt auf NDR Kultur.
Nicht nur das Bandfoto könnte aus einer eisig-makaberen Crime-Serie stammen. Jenny Hval und ihr Ehemann bringen mit dem Projekt Lost Girls nordische Winter-Vibes auf den Punkt: Experimentell und doch pragmatisch, cool aber bequem, genauso abgründig wie lebendig. Ein Album für die Winterzeit.