Podcasts about vietnamkrieg

  • 196PODCASTS
  • 304EPISODES
  • 41mAVG DURATION
  • 1WEEKLY EPISODE
  • May 31, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about vietnamkrieg

Latest podcast episodes about vietnamkrieg

SmallTolk
SmallTolk lauscht: Where there's a whip, there's a way

SmallTolk

Play Episode Listen Later May 31, 2026 15:11


Nicht viele Lieder über Tolkiens Werke schaffen es, daß in ihrer Besprechung Rambo und der Vietnam-Krieg thematisiert wird. Dem Marschlied der Orks aus der Rankin/Bass-Verfilmung von "Die Rückkehr des Königs" gelingt das allerdings mühelos. Irgendwann in dieser Besprechung wird auch auf die Musik eingegangen. Versprochen!SHOW NOTESEine absolute Legende der tolkien-inspirierten Feierei, die bis heute treue Fans hat!Das Lied ist eine Anspielung auf ein Ork-Sprichwort aus dem Buch DER HERR DER RINGE.KOMPONIST Maury Laws; TEXT von Jules Bass; GESANG vermutlich Glenn YarbroughZum Film [Wikipedia] | Zum Soundtrack [Discogs]Neu vertont von CLAMAVI DE PROFUNDIS; Wunderschön eingepasst in PJs Fassung; Natürlich von JACQUESZeWHIPPER; 10-STUNDEN-LOOP...Alles bei uns auf der Webseite!

SmallTolk
SmallTolk lauscht: Where there's a whip, there's a way

SmallTolk

Play Episode Listen Later May 31, 2026 15:11


Nicht viele Lieder über Tolkiens Werke schaffen es, daß in ihrer Besprechung Rambo und der Vietnam-Krieg thematisiert wird. Dem Marschlied der Orks aus der Rankin/Bass-Verfilmung von "Die Rückkehr des Königs" gelingt das allerdings mühelos. Irgendwann in dieser Besprechung wird auch auf die Musik eingegangen. Versprochen!SHOW NOTESEine absolute Legende der tolkien-inspirierten Feierei, die bis heute treue Fans hat!Das Lied ist eine Anspielung auf ein Ork-Sprichwort aus dem Buch DER HERR DER RINGE.KOMPONIST Maury Laws; TEXT von Jules Bass; GESANG vermutlich Glenn YarbroughZum Film [Wikipedia] | Zum Soundtrack [Discogs]Neu vertont von CLAMAVI DE PROFUNDIS; Wunderschön eingepasst in PJs Fassung; Natürlich von JACQUESZeWHIPPER; 10-STUNDEN-LOOP...Alles bei uns auf der Webseite!

SWR2 am Samstagnachmittag
Allen Ginsbergs rebellierendes „Howl“ - vor 100 Jahren kam der Autor zur Welt

SWR2 am Samstagnachmittag

Play Episode Listen Later May 30, 2026 4:33


Allen Ginsberg gilt als eine der wichtigsten Stimmen der Beat Generation und wurde mit seinem Gedicht „Howl“ weltberühmt. Er rebellierte gegen Kapitalismus und gesellschaftliche Konventionen der Nachkriegszeit. Seine Texte verbanden Literatur mit Themen wie Sexualität, Drogen, Spiritualität und fernöstliche Philosophie. Ginsberg experimentierte mit LSD, beschäftigte sich intensiv mit Zen-Buddhismus und reiste auf der Suche nach Erkenntnis durch Asien und Südamerika. Als politischer Aktivist engagierte er sich unter anderem gegen den Vietnamkrieg, für die Rechte Homosexueller und für eine liberale Drogenpolitik.

SWR1 Meilensteine - Alben die Geschichte machten
Crosby, Stills, Nash & Young – "4 Way Street"

SWR1 Meilensteine - Alben die Geschichte machten

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 42:58


Im April 1970 haben Crosby, Stills, Nash & Young ihr zweites gemeinsames Album "4 Way Street" rausgebracht. Dass Crosby, Stills, Nash & Young unbedingt ein Livealbum brauchten, war spätestens seit ihrem viel umjubelten Gig beim Woodstock Festival im August 1969 klar. 1971 war es soweit: "4 Way Street" kam raus – das Live-Doppelalbum der Supergroup. Ein Album voller Gegensätze: rau, weich, akustisch, elektrisch und psychedelisch zugleich. Auf der Bühne und vor dem Publikum hat das Quartett immer gut funktioniert. Die Stimmen passten super zusammen, haben im Satzgesang toll funktioniert und auch instrumental hat die Gruppe für das Publikum das meiste aus sich herausgeholt. Hinter den Kulissen allerdings hat es immer geknirscht, erzählt der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr im Podcast. Da haben sich Crosby, Stills, Nash und Young überhaupt nicht verstanden. Was an vielen verschiedenen Faktoren und internen Konkurrenzkämpfen gelegen hat. Darüber hinaus war vor allem Neil Young oft einer der Streithähne, der zu dieser Zeit mit Depressionen zu kämpfen hatte. Auch wenn Crosby, Stills, Nash und Young gemeinsam ins Studio und auf die Bühnen gegangen sind, stammen die Songs jeweils eigentlich nur immer von einem der Songwriter der Gruppe. Jeder durfte für die Shows und die Alben Musik beisteuern, aber geschrieben wurden sie immer nur von einem der Bandmitglieder, was bei der eben erwähnten Stimmung untereinander kaum verwunderlich ist. Auch wenn wir dem Album den Stempel "Meilenstein" geben, darf man dennoch Kritik an dem Album und an der Produktion äußern, und die ist doch durchaus angebracht, findet Musikredakteur Stephan Fahrig: "Wir müssen das Album ein bisschen vom Podest herunterheben, weil ich finde, es ist relativ bescheiden produziert." Und auch wenn bei der Produktion des Livealbums und auch in der Qualität der Performance noch "Luft nach oben" gewesen wäre, trifft das Album den Zeitgeist, sagt  Moderator Frank König. Der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr ergänzt das noch, denn auf eine High-End-Produktion und Performance kommt es seiner Meinung nach gar nicht an, bei einem Album wie diesem und Künstlern wie Crosby, Stills, Nash und Young: "Es lebt nicht von der Perfektion, sondern es lebt von der Lebendigkeit." Auch wenn die Musik des Quartetts sich oftmals anfühlt wie romantische Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel bei "Cowgirl In The Sand", so sind auf dem Album auch viele politische Botschaften enthalten. Es geht um Rassismus in den Südstaaten im Song "Southern Man" oder im Song "Ohio" auch um den Vorfall an der Kent State University, wo bei Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg vier Menschen von der Nationalgarde erschossen worden sind. __________ Über diese Songs vom Album "4 Way Street" sprechen wir im Podcast (03:13) – "Suite: Judy Blue Eyes"(10:06) – "Teach Your Children"(14:50) – "Carry On"(21:02) – "Cowgirl In The Sand"(25:34) – "Southern Man"(34:13) – "Ohio"(39:09) – "Love The One You're With" __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de

Eva's Geständnisse
Sch... auf Regeln, auf Zwänge, auf das, was mich klein will

Eva's Geständnisse

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 19:48


Der erste Teil dieses Podcasts beschäftigt sich mit meiner Sehnsucht nach einer neuen Hippie-Bewegung, die ein künstlerisch-spirituelles Inferno entfaltet als Gegengewicht zu dem, was in China schon perfekt umgesetzt ist: Die autokratische Kontrolle über alle Menschen per digitaler Strukturen und die strategische Nutzung dieser Informationen dank künstlicher Intelligenz. Ich erzähle von meinen Erfahrungen bei einem Workshop, an dem ich Freitag und Samstag teilgenommen habe - und warum ich davon etwas enttäuscht war. Gut ist, dass ich nun weiß, was ich persönlich gern umsetzen will mit anderen Menschen: Verrückte Kunst und spirituelle Verrücktheiten. so wie damals beim Vietnamkrieg. Am Ende dieses Podcasts lese ich ein Gedicht vor, das ich Freitag über mich geschrieben habe und dann kommt die musikalische Umsetzung des Gedichts durch ein KI-Tool. Ich finde das Lied richtig, richtig treffend und toll!! Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine KraftWas wäre, wenn wir frei und selbstbestimmt unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir Visionen und Realität neu.E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com Blog: https://steadynews.de/ 

Zukunft Denken – Podcast
151 — Die Cannabis-Protokolle, ein Gespräch mit Prof. Stephan Schleim

Zukunft Denken – Podcast

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 107:14


Der Titel der heutigen Episode lautet: »Die Cannabis-Protokolle«, und mein heutiger Gast ist Stephan Schleim. Er war in Episode 67 im Jahr 2022 schon einmal zu dem Thema Wissenschaft, Hype und Realität zu Gast. Das war und ist eine wichtige Episode, die ich nur empfehlen kann nachzuhören, falls Sie sie verpasst haben sollten. Heute aber geht es um ein seit langer Zeit gesellschaftlich und politisch heiß umstrittenes Thema: Drogen und Abhängigkeit oder Sucht.  Prof. Stephan Schleim ist promovierter Kognitionswissenschaftler, Wissenschaftsphilosoph und hat über 5.000 Studierende im Fach Psychologie ausgebildet, zuletzt als assoziierter Professor für theoretische Psychologie an der Universität Groningen (Niederlande). Zuvor war er Professor für Neurophilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 20 Jahren informiert er auch ein breites Publikum über Fortschritte in Psychologie, Hirnforschung und Psychiatrie, unter anderem in seinem Blog »Menschen-Bilder«. Anlass der heutigen Episode ist sein neues Buch: Die Cannabis-Protokolle. Medizin, Politik und Wissenschaft auf dem Prüfstand. Cannabis wird in dieser Episode ein Thema sein, aber es freut mich, dass wir das Thema Drogen, Abhängigkeit, Substanzen, die Menschen zur Bewusstseinsveränderung nehmen, aber auch Verhaltensweisen, die als Sucht bezeichnet werden, breit angehen. Es handelt sich um ein wirklich relevantes und hochinteressantes Thema, und eines, das perfekt in diesen Podcast passt, denn der Streit um die Frage, was als Droge gilt, was abhängig macht, wie man als Gesellschaft damit umgeht, geht mindestens ins 19. Jahrhundert zurück und wird uns mit Sicherheit noch lange in der Zukunft beschäftigen. Denn der Mensch verwendet seit jeher Substanzen verschiedener Art, um sich zu berauschen, sein Bewusstsein zu verändern sowie in bestimmten sozialen Kontexten und Ritualen. Wo liegt die Grenze zwischen Genuss, Ritual und Sucht? Diese und zahlreiche andere Fragen werden wir in diesem Gespräch thematisieren. Wir beginnen mit der Frage: Was ist eigentlich eine Droge? Woher kommt das Wort, was ist der philosophische und politisch-historische Hintergrund? Wie verändert sich der Begriff über die Zeit? Es gab die erste internationale Verbotsliste beim Opiumkongress in Genf 1925. Was wurde verboten und was waren die Folgen? Zunächst sollten vor allem Opiate verboten werden, aber dann ist durch Gesandte Ägyptens etwas Unerwartetes – was Cannabis betrifft – passiert! So manche Substanz wechselt auch zwischen Arznei und verbotener Substanz hin und her, als Beispiel erwähnen wir Kokain, aber auch Heroin. Wie scharf ist der Drogenbegriff eigentlich? Fallen etwa Substanzen wie Zucker hinein?Woher kommt der Begriff der Pharmazie – pharmakon? Auch in diesem Begriff spiegeln sich die unterschiedlichen Facetten von Substanzen und des Drogenbegriffs wider. Auch Begriffe wie Stimulantien und Genussmittel spielen in dieser Diskussion mit und machen den Diskurs nicht schärfer. Was empfinden wir heute als gefährlich? Hat sich unsere Furcht vor allen möglichen Substanzen ins Extreme gesteigert? Wie viel Eigenverantwortung gestatten wir Menschen noch? Oliver Sacks beschreibt seine Kindheit in England, das Zitat bezieht sich ca. auf die 1940er Jahre: »I had had not the least difficulty getting potassium cyanide from the chemist's, the pharmacy, down the road — it was normally used for collecting insects in a killing bottle — but I could rather easily have killed myself with the stuff. I gathered, over a couple of years, a variety of chemicals that could have poisoned or blown up the entire street but I was careful — or lucky.« — Oliver Sacks Welche Drogen werden in Deutschland und Österreich in welchem Umfang konsumiert? Wie wird (regelmäßiger) Drogenkonsum definiert? Auch die Definition von Drogen ist oftmals enumerativ – also aufzählend –, um das Problem der unklaren Definition zu umgehen. Ist folglich die Drogenpolitik janusköpfig und ist dies überhaupt vermeidbar? Werden psychoaktive Substanzen in den letzten Jahren stärker oder schwächer konsumiert? Und welche Rolle spielen »legale« Arzneien dabei? »In Deutschland hat man inzwischen so viele Antidepressiva Jahr für Jahr verschrieben, dass man fünf Millionen Menschen tagtäglich damit behandeln könnte.«  Das hat sich seit 1990 verelfacht. Wie sieht es mit den verbotenen Substanzen aus?  »Der Anstieg hat schon vor der Teillegalisierung [von Cannabis] angefangen.« Ergeben Verbote Sinn, wenn ein nennenswerter Teil der Bevölkerung diese ignoriert und Substanzen wie Cannabis für viele bereits zum Alltag geworden sind? Hat als Substanz der Wahl (Jugendlicher?) Cannabis Alkohol abgelöst? Ist man mit der Legalisierung zu weit gegangen? Welche Rolle spielt Werbung für pharmazeutische Substanzen (auch Cannabis) – auch da gibt es große Unterschiede zwischen den USA und Europa. Was ist unter diesen Rahmenbedingungen eine »vernünftige« Drogenpolitik, beziehungsweise welche Parameter sollte man hier berücksichtigen? Es gibt wohl einen Unterschied, ob der Konsum einer Substanz im Wesentlichen auf einen selbst wirkt oder andere betrifft, z. B. dadurch, dass der Konsument aggressiv wird oder sein eigenes Verhalten nicht mehr unter Kontrolle hat – denken wir an den Straßenverkehr oder das Verhalten in der Familie. Wie geht man damit um? Was sind positive und negative soziale Faktoren von Substanzkonsum, z. B. Alkohol? Wie sind kulturelle Einflüsse zu bewerten?Cannabinoid- und Opioid-Rezeptoren sind fast über das gesamte Gehirn verteilt – was bedeutet das? Unterschiedliche Opioide überwinden auch die Blut-Hirn-Schranke in unterschiedlichem Tempo, welche Folgen hat dies? »Opioidabhängigkeit ist eine der schwersten Abhängigkeiten – wenn man davon abhängig wird, was auch nicht alle werden.«  Die Frage, wer überhaupt von einer Substanz unter welchen Umständen abhängig wird, ist somit eine hochinteressante Frage für sich selbst. Was ist folglich der Begriff der Sucht? Ist dieser einfacher zu definieren als der Begriff der Droge? Der Effekt ein und derselben Substanz – sei es Alkohol, Opioide oder Cannabis – hat offenbar auf unterschiedliche Menschen sehr unterschiedliche Wirkungen. Was auf manche entspannend wirkt, führt bei anderen zu einer Psychose. Was bedeutet diese Erkenntnis?  »Der Trip, den man erfährt, ist eine Interaktion von Set und Setting.«  Ein Beispiel ist die Nutzung von Heroin durch die US-Soldaten im Vietnamkrieg. Auch außerhalb dieses extremen Szenarios gibt es in unterschiedlichen Subkulturen unterschiedliche Akzeptanz für verschiedene Drogen. Was können wir davon lernen? Damit kommen wir zur Frage, was Abhängigkeit bedeutet und wie diese zustande kommt. Welche Rolle spielt das Über-Verschreiben von Schmerzmedikation durch Ärzte ab den 1990er-Jahren, mit dem Versprechen, Schmerz gehöre der Vergangenheit an und die Gefahr von Schmerzmitteln wäre in der Vergangenheit zum Schaden der Patienten überschätzt worden? »Ein Grund, warum der Konsum so zunimmt, ist meines Erachtens nach auch eine zunehmende soziale Verelendung vieler Gesellschaften.«  Was ist Sucht, was bedeutet der Suchtbegriff? Sowohl in der historischen Betrachtung als auch in der aktuellen Situation? »Vor dem 20. Jahrhundert hat man wenig von Sucht gesprochen.«  Der Psychiater Emil Kraepelin prägte für lange Zeit diese Diskussion. Der Suchtbegriff beginnt sich dann erst langsam zu entwickeln, zum Teil getrieben durch politische und religiöse Überzeugungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Begriff dann durch eine Kommission der Weltgesundheitsorganisation definiert – oder jedenfalls wird der Versuch unternommen. Der Suchtbegriff wird dann durch den Abhängigkeitsbegriff abgelöst. Warum? »Seit den 1980er-Jahren wird der Suchtbegriff in den USA von der Psychiatrie aufgegeben.«  In Deutschland verwenden wir diesen Begriff allerdings permanent. Was bedeutet diese begriffliche Verwirrung in der Praxis? Wie wird also Abhängigkeit – von Substanzen, aber auch Verhalten – definiert? Meist wird Bezug genommen auf Kontrollverlust gepaart mit Dysfunktion. Was bedeutet dies konkret? »Man hat den Konsum nicht mehr unter Kontrolle und der Konsum führt zu verschiedenen Problemen.«  Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit und fallen Verhaltensweisen in dieselbe Kategorie? Was ist von Begriffen wie Sport-Sucht, Sex-/Porno-Sucht, (Video-)Spiel-Sucht, Arbeits-Sucht usw. zu halten? Was ist der Unterschied zwischen Sucht, Abhängigkeit und Impulskontrollstörung? Ein weiterer Begriff, der sich in diese Melange der oftmals unklar beschriebenen Begriffe mischt. »Man kann auch Sport so betreiben, dass man die Kontrolle verliert und dass er schädlich wird. Im Übrigen hat auch Sport psychische Wirkungen – Runners High. Man könnte eine Sport-Sucht mit den genannten Kriterien definieren. Warum macht man's nicht? Weil Sport moralisch toleriert und gefördert wird.« Was bedeutet das für eine »vernünftige« Drogenpolitik – von libertären Gedanken bis zur Frage, wie mit Schäden an der betroffenen Person und weiter zum individuellen Umfeld und zur Gesellschaft? »Obwohl die Leute immer weniger konsumieren, wird das Thema in den Medien immer extremer diskutiert.«  Freier Markt oder Prohibition? Sollte man den Substanzkonsum kontrollieren? »Substanzkonsum ist etwas Normales.«  Warum wird beziehungsweise wurde der Begriff »Marihuana« fallweise stigmatisierend verwendet? Was ist ein schadenbasierter Ansatz (Harm-based approach)? Welche quantitativen Folgen hatte etwa die (Teil-)Legalisierung von Cannabis in den USA und Deutschland im Vergleich etwa zu Österreich? Sobald es erlaubt ist, ist es für die Jugendlichen weniger anziehend? »Man kann Substanzen nie isoliert betrachten, man muss sich immer auch die soziale Praxis ansehen.«  Verändert sich auch die Droge durch die Nutzung beziehungsweise durch gesellschaftliche Trends? So steigt etwa der THC-Gehalt in Cannabis über die letzten Jahrzehnte stetig (stark) an. Was hat es mit dem viel diskutierten Psychose-Risiko nach Cannabis-Konsum auf sich? »Über Jahrtausende unserer Menschheitskultur war Substanzkonsum in der Regel ritualisiert – entweder mit Freunden oder religiös eingebettet. Wir sind halt im 20. Jahrhundert in diese konsum-, massen- und individualisierte Gesellschaft hineingekommen, die dann eben auch dazu führt, dass manche Menschen diesen ritualisierten oder sozialen Kontext nicht mehr haben.«  Was ist die Rolle von Wissenschaft bei diesen komplexen und wichtigen gesellschaftlich wesentlichen Fragestellungen? »Als Wissenschaftler ist ja meine Funktion nicht, der Gesellschaft zu sagen, wie sie ihre Politik gestalten sollte, aber ich versuche natürlich die Diskussion zu informieren.«  Funktionieren Verbote überhaupt? Sehr viele Probleme erscheinen gerade durch den harten Kampf gegen Drogen erst zu entstehen?! Aber auch die Legalisierung kann man besonders ungeschickt gestalten, wie das gerade auch wieder in Deutschland zu beobachten ist. »Mit Verboten hält man gerade die Menschen mit den größten Problemen nicht ab und erzeugt viele neue Probleme.« Referenzen Andere Episoden Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 142: Games. A Conversation with Tom Vasel from the Dice Tower Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 111: Macht. Ein Gespräch mit Christine Bauer-Jelinek Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 67: Wissenschaft, Hype und Realität — ein Gespräch mit Stephan Schleim Fachliche Referenzen Homepage Stephan Schleim Menschen-Bilder Blog Stephan Schleim, Die Cannabis-Protokolle. Medizin, Politik und Wissenschaft auf dem Prüfstand, BoD (2026) Stephan Schleim, Perspektiven aus der Depressions-Epidemie. Was Depressionen sind und wie man sie behandelt, BoD (2026) Oliver Sacks, Uncle Tungsten, Memories of a Chemical Boyhood, Isis Publishing (2001) International Classification of Diseases 11th Revision, WHO Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5-TR)

united states art conversations science man pr england sports politics games professor er situation europa memories prof disease thema hype zukunft deutschland cannabis extreme rolle definition macht tempo familie alltag gedanken fallen ritual wo diese probleme mensch gesellschaft damit beispiel politik grade universit vergangenheit wort medien welche stra unterschied realit praxis leute sicherheit kampf diskussion unterschiede kindheit umfeld freunden bezug gefahr intelligenz verhalten vergleich anlass hintergrund werbung psychologie kontrolle wissenschaft problemen perspektiven alkohol begriff umst sollte woher regel publikum streit bewusstsein obwohl kontext prohibition erkenntnis medizin faktoren welche rolle grenze versuch gehirn schmerz funktion heroin sucht jahrhundert ein gespr zucker nutzung abh drogen begriffe facetten jugendlichen versprechen jahrzehnte konsum patienten revision genuss akzeptanz frage was schaden einfl kriterien zun in deutschland fortschritte kategorie millionen menschen rahmenbedingungen sowohl zitat betrachtung verhaltensweisen verwirrung eigenverantwortung meist diskurs zuvor interaktion psychiatrie sobald studierende vernunft mit prof der titel bod substanz furcht gesellschaften fragestellungen cannabinoids umfang begriffen opiates die natur ein grund kokain zweiten weltkrieg wirkungen kommission parameter substanzen kontrollverlust droge ritualen genf legalisierung wesentlichen statistical manual konsument oliver sacks psychose kontexten jahrtausende normales hirnforschung drogenkonsum ludwig maximilians universit protokolle melange schleim unerwartetes vietnamkrieg erachtens international classification drogenpolitik genussmittel pharmazie us soldaten dysfunktion der effekt mental disorders dsm schmerzmitteln subkulturen opioide der anstieg arznei szenarios arzneien tom vasel gesandte thema drogen verelendung blut hirn schranke verschreiben thema wissenschaft
Business German Podcast
Uwe Johnson - Jahrestage

Business German Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 20:43


Der vorliegende Text analysiert Uwe Johnsons monumentales Romanwerk Jahrestage sowie dessen filmische Adaption durch Margarethe von Trotta. Im Zentrum steht die Protagonistin Gesine Cresspahl, die im New York der späten 1960er Jahre lebt und ihrer Tochter die komplexe Familiengeschichte im mecklenburgischen Jerichow erzählt. Der Autor verdeutlicht, wie Johnson die New York Times als ethisches Korrektiv nutzt, um private Erinnerungen mit der Weltgeschichte des Vietnamkriegs zu verweben. Besonderes Augenmerk liegt auf der moralischen Integrität der Figuren und der Unmöglichkeit, die deutsche Vergangenheit von der Gegenwart zu trennen. Die filmische Umsetzung wird als mutiger Versuch gewürdigt, Johnsons vielschichtige Erzählstruktur in ein visuelles Medium zu übertragen. Letztlich beschreiben die Quellen den Roman als einen Akt der literarischen Spurensicherung, der gegen das Vergessen und die moralische Anpassung anschreibt.In seinem Romanwerk Jahrestage setzt Uwe Johnson die New York Times nicht bloß als Informationsquelle, sondern als ein zentrales strukturelles und ethisches Erzählmittel ein. Die Zeitung fungiert dabei auf verschiedenen Ebenen:Strukturelles Gerüst: Der Roman umfasst exakt ein Jahr, vom 21. August 1967 bis zum 20. August 1968. Dabei ist jedem Kapitel ein Tag zugeordnet, der wiederum durch eine entsprechende Schlagzeile der New York Times eingeleitet oder begleitet wird.Abkehr vom „Gottestrick“: Für Johnson war die Einarbeitung der Zeitung eine ethische Haltung. Er verweigerte damit den traditionellen „Gottestrick“ des Erzählers – also die Illusion, man könne außerhalb der Geschichte stehen, während man sie beschreibt. Die Zeitung diente ihm als Korrektiv und Anker, als täglicher Beweis dafür, dass die Welt unabhängig von der Wahrnehmung der Protagonistin Gesine Cresspahl weiter existiert.Atmosphärisches Klima statt Kulisse: Im Gegensatz zu Dos Passos, der Zeitungsnachrichten oft als ironische Gegenstimme nutzte, lässt Johnson die Schlagzeilen wie das „Wetter in ein Zimmer“ treten. Die Nachrichten, insbesondere über den Vietnamkrieg, sind keine bloße Kulisse, sondern das „Klima“, in dem sich die Figuren bewegen und das ihr Denken und Fragen (etwa das der Tochter Marie) maßgeblich beeinflusst.Verbindung von Privatem und Öffentlichem: Die Zeitung ermöglicht es Johnson, die große Weltgeschichte mit der privaten Chronik der Cresspahls zu überlagern. Während Gesine in New York die aktuellen Nachrichten über Vietnam oder die Unruhen liest, erinnert sie sich an die Geschichte ihrer Familie in Mecklenburg. Das Jahr endet schließlich mit der Nachricht vom Einmarsch sowjetischer Panzer in Prag am 20. August 1968, wodurch sich der Kreis der Geschichte schließt.Sprachkritik: Johnson nutzt die Zeitung auch, um die „Sprache der Macht“ zu untersuchen. Durch sein Aufwachsen in der DDR sensibilisiert für staatlich fabrizierte Wirklichkeiten, erkennt er in der offiziellen Berichterstattung der Times (etwa zu Verlustzahlen im Krieg) Momente, in denen die offizielle Rede und die gelebte Wirklichkeit auseinanderfallen.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die New York Times für Johnson ein Instrument war, um die Unmöglichkeit eines einzigen, verlässlichen Berichts zu untermauern und die Gleichzeitigkeit von individueller Erfahrung und globaler Historie darzustellen.Published by Author Peter H BloeckerMore via my Wordpress Blogs on Higher Education and Life Skills.Business German Podcast

Business German Podcast
Uwe Johnson - Jahrestage

Business German Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 8:00


Der vorliegende Text analysiert Uwe Johnsons monumentales Romanwerk Jahrestage sowie dessen filmische Adaption durch Margarethe von Trotta. Im Zentrum steht die Protagonistin Gesine Cresspahl, die im New York der späten 1960er Jahre lebt und ihrer Tochter die komplexe Familiengeschichte im mecklenburgischen Jerichow erzählt. Der Autor verdeutlicht, wie Johnson die New York Times als ethisches Korrektiv nutzt, um private Erinnerungen mit der Weltgeschichte des Vietnamkriegs zu verweben. Besonderes Augenmerk liegt auf der moralischen Integrität der Figuren und der Unmöglichkeit, die deutsche Vergangenheit von der Gegenwart zu trennen. Die filmische Umsetzung wird als mutiger Versuch gewürdigt, Johnsons vielschichtige Erzählstruktur in ein visuelles Medium zu übertragen. Letztlich beschreiben die Quellen den Roman als einen Akt der literarischen Spurensicherung, der gegen das Vergessen und die moralische Anpassung anschreibt.In seinem Romanwerk Jahrestage setzt Uwe Johnson die New York Times nicht bloß als Informationsquelle, sondern als ein zentrales strukturelles und ethisches Erzählmittel ein. Die Zeitung fungiert dabei auf verschiedenen Ebenen:Strukturelles Gerüst: Der Roman umfasst exakt ein Jahr, vom 21. August 1967 bis zum 20. August 1968. Dabei ist jedem Kapitel ein Tag zugeordnet, der wiederum durch eine entsprechende Schlagzeile der New York Times eingeleitet oder begleitet wird.Abkehr vom „Gottestrick“: Für Johnson war die Einarbeitung der Zeitung eine ethische Haltung. Er verweigerte damit den traditionellen „Gottestrick“ des Erzählers – also die Illusion, man könne außerhalb der Geschichte stehen, während man sie beschreibt. Die Zeitung diente ihm als Korrektiv und Anker, als täglicher Beweis dafür, dass die Welt unabhängig von der Wahrnehmung der Protagonistin Gesine Cresspahl weiter existiert.Atmosphärisches Klima statt Kulisse: Im Gegensatz zu Dos Passos, der Zeitungsnachrichten oft als ironische Gegenstimme nutzte, lässt Johnson die Schlagzeilen wie das „Wetter in ein Zimmer“ treten. Die Nachrichten, insbesondere über den Vietnamkrieg, sind keine bloße Kulisse, sondern das „Klima“, in dem sich die Figuren bewegen und das ihr Denken und Fragen (etwa das der Tochter Marie) maßgeblich beeinflusst.Verbindung von Privatem und Öffentlichem: Die Zeitung ermöglicht es Johnson, die große Weltgeschichte mit der privaten Chronik der Cresspahls zu überlagern. Während Gesine in New York die aktuellen Nachrichten über Vietnam oder die Unruhen liest, erinnert sie sich an die Geschichte ihrer Familie in Mecklenburg. Das Jahr endet schließlich mit der Nachricht vom Einmarsch sowjetischer Panzer in Prag am 20. August 1968, wodurch sich der Kreis der Geschichte schließt.Sprachkritik: Johnson nutzt die Zeitung auch, um die „Sprache der Macht“ zu untersuchen. Durch sein Aufwachsen in der DDR sensibilisiert für staatlich fabrizierte Wirklichkeiten, erkennt er in der offiziellen Berichterstattung der Times (etwa zu Verlustzahlen im Krieg) Momente, in denen die offizielle Rede und die gelebte Wirklichkeit auseinanderfallen.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die New York Times für Johnson ein Instrument war, um die Unmöglichkeit eines einzigen, verlässlichen Berichts zu untermauern und die Gleichzeitigkeit von individueller Erfahrung und globaler Historie darzustellen.Published by Author Peter H BloeckerMore via my Wordpress Blogs on Higher Education and Life Skills.⁠Business German Podcast

JACOBIN Podcast
Ein Tag in der Hölle als Warnung – von Jan Opielka

JACOBIN Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 12:35 Transcription Available


Der Dokumentarfilm »A Single Day« behandelt das Leben dreier US-Soldaten, die sich während des Vietnamkriegs widersetzten, am Massaker von Mỹ Lai teilzunehmen. Er ist eine Lehre für alle Kriege – und alle einfachen Soldaten. Artikel vom 15. April 2026: https://jacobin.de/artikel/a-single-day-film-christoph-felder-my-lai-vietnamkrieg Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de

Genre Geschehen
Folge 211 - Bögen, Blut und Borderlines (Arco, Primitive War, Sicario)

Genre Geschehen

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 78:08 Transcription Available


Wir fliegen mit dem Regenbogen in Arco durch die Zeit, ballern uns durch den Dino-verseuchten Vietnamkrieg in Primitive War und lassen noch einmal Denis Villeneuves Sicario neu aufleben, der erneut ins Kino kommt.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Der Schweizer, der für die USA in den Vietnamkrieg zog

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 28:34


René Baumann ist in den 1950er-Jahren im beschaulichen Colombier im Neuenburger Jura aufgewachsen. Als Jugendlicher lässt Baumann sich von der amerikanischen Kultur begeistern, die zu dieser Zeit in Europa immer präsenter wird. Er trägt Bomberjacken und Jeans, trinkt Pepsi oder Cola, zündet sich hin und wieder ein Lucky Strike an, obwohl er eigentlich gar nicht raucht. Und in ihm wird ein Wunsch immer grösser: Er will in die USA auswandern. Ein Wunsch, den er später mit seinem Leben bezahlt. Er hat als Soldat für die USA im Vietnamkrieg gekämpft – und ist dabei gestorben. Seine Geschichte beleuchtet ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Schweizer Vergangenheit: Er war nicht der einzige Schweizer, der in der US-amerikanischen Armee diente. Wer war René Baumann? Und was erzählt seine Geschichte über die Rolle der Schweiz in diesem Krieg? Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmidt und Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach haben René Baumann und anderen Schweizern, die in Vietnamkrieg gekämpft haben, nachgeforscht. Quentin Schlapbach erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Die Geschichte von René Baumann und die Recherche von Quentin Schlapbach und Benno Tuchschmidt zum Nachlesen: René Baumanns Mutter erhält Post aus dem Weissen Haus: «Mit aufrichtiger Anteilnahme, Lyndon B. Johnson» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Und dann kam Punk
237: Hollow Skai (No Fun Records) - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 148:27


Christopher & Jobst im Gespräch mit Hollow Skai. Wir reden über Daily Terror, Lesungen zum Buch, sich an Prosa versuchen, der Mainstream hat sich so ergeben, lieber Gala als Stern beim Zahnarzt lesen, der Widerspruch von Punk & Coffee Table Books, im Arbeiterkampf über faschistische Punks gelesen haben, Vibrators in der UJZ Glocksee, fast Hans-a-Plast-Sänger geworden sein, die hannoversche Alternativ-Presse, selbst was machen stundenlang mit anderen diskutieren zu müssen, freiwillig bei der Leibstandarte melden, Jane & Scorpions, der 5-Uhr-Club, Live-Aufnahmen vom Vietnam-Krieg in der Tagesschau, schon immer Sponti, mit allen gut klar kommen, Michael Schenkers Fußball-Künste, bizarre Privatparties mit Musik, es gab auch auf die Fresse, Liliput & Kleenex, ganz entscheidend war die Korn, das Zeit verging schneller, die Schlattersche Krankheit, der Schneeball-Vertrieb, 100 Platten mit Katzenmusik auf Zick Zack Records, "Liebe im Funkhaus" von Mythen in Tüten, freier Mitarbeit bei der HAZ, Dinner mit Roland Gift von den Fine Young Cannibals, die Manchester Rave Szene, mit Marlene Jaschke verheiratet, Panzerkreuzer Rotkäppchen & Techno Treuhand, Fotos am Ortschild von Portishead, gern öfter mit Conny Lesch zusammenarbeiten, der Soßenfleck auf Joschka Fischers Krawatte, Hüsker Dü in Hannover, Deutscher Meister im FKK-Tischtennis, Christophers Tischtennis-Erlebnisse in Nord-Korea, die vierte Staffel von Lincoln Lawyer, "Schaut, wie wir tanzen" von Leila Slimani, Leonardo Padura, das letzte Solo-Album von Rio Reiser, Stone Roses auf Spike Island, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Hollow: JANE - Hang on to your dreams2) Der beste No Fun Records-Song ever: HANS-A-PLAST - Es brennt3) Ein aktueller Song, den Hollow richtig gut findet: BADCHIEFF x MIKKA x SIRA - Gut aus

Dachthekenduett
Merz beim Lob-König: Während der Nahe Osten explodiert

Dachthekenduett

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 73:00


In Folge 207 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Iran-Krieg, Merz bei Trump, Energiekrise & explodierende Preise, die Spaltung im regierungskritischen Lager, EU-Risse (Spanien/Ungarn/Ukraine) und den China-Faktor.Bildquelle: UkrPictures / Shutterstock.comhttps://www.shutterstock.com/de/image-photo/davos-switzerland-january-22-2026-portrait-2744440829Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:

Radio München
Ein Mahnmal für den Frieden - friedensnoten #69 zu Jimi Hendrix - von Jens Fischer Rodrian

Radio München

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 12:30


Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix. Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr. Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden. https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html?noloc=1 www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

KONTRAFUNK Unter Freunden
Unter Freunden: Christoph Felder – „A Single Day“, vom Abenteuer zum Widerstand

KONTRAFUNK Unter Freunden

Play Episode Listen Later Feb 8, 2026 49:16


Der neue Film von Christoph Felder zeigt die spektakuläre Geschichte des Soldaten Larry Colburn, der sich 1968 im Vietnamkrieg seinen eigenen Kameraden mit Waffengewalt entgegengestellt hatte und so das Massaker von My Lai beenden konnte. Was er an einem einzigen Tag innerhalb von vier Stunden erlebte, prägte sein gesamtes weiteres Leben. Mehr noch: Das Trauma übertrug sich auf seinen Sohn. Für Christoph Felder ist es wichtig, dass der Zuschauer nicht mit einem schlechten Gefühl aus dem Kino kommt. Er zeigt uns eindrückliche Bilder, in denen Geschichten enthalten sind, die in den Köpfen der Zuschauer weitererzählt werden. Felder führt uns die Spätfolgen vor, die sich über Generationen hinziehen. Der Film kommt zur rechten Zeit. Denn auch wir stehen vor der Frage, ob wir nicht auch mit dem Kriegstrauma unserer Vorfahren belastet sind und ob wir heute bereit wären, unsere Kinder in den Krieg zu schicken. Wie weit würden wir gehen, wenn wir uns im Ernstfall verweigern wollten? Der Fall Larry Colburn macht das Dilemma deutlich. Wir müssen uns in so einem Fall fragen: Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich Widerstand leiste? Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich keinen Widerstand leiste und einfach mitmache? Wie würden wir uns entscheiden? Sein Sohn bemerkt beiläufig, als wäre es eine Selbstverständlichkeit: „Von meinem Vater habe ich gelernt, wie wichtig es ist, für den Frieden zu kämpfen.“

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Studentenbewegung  - Der Vietnamkrieg als Auslöser

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 4:55


Am 5. Februar 1966 demonstrieren Studierende in Berlin gegen den Krieg der USA in Vietnam. Für viele gilt dies als lautstarker Beginn der westdeutschen Studentenbewegung. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

Barnstormers Broadcasting
Combat Search and Rescue - Vietnamveteran Byron Hukee

Barnstormers Broadcasting

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 112:14


Combat Search and Rescue - Vietnamveteran Byron Hukee im Interview english below In dieser Episode nehmen wir euch mit in eine Welt, in der Mut, Belastbarkeit und fliegerisches Können über Leben und Tod entschieden. Unser Gast ist Byron Hukee, einer der Männer, die den Mythos der Douglas A-1 Skyraider im Vietnamkrieg geprägt haben. Sandy to the rescueHukee flog über 100 SANDY- und Hobo-Einsätze – Missionen, bei denen es darum ging, abgeschossene Kameraden unter feindlichem Feuer zu finden, zu schützen und nach Hause zu bringen. Langsam, tief und oft allein kreiste die Skyraider über dem Dschungel, während Bodenfeuer, Stress und Zeitdruck gnadenlos zunahmen. Fehler waren keine Option. Veteran berichtetByron Hukee spricht offen über den Alltag dieser Einsätze: die mentale Anspannung vor dem Start, das Vertrauen in ein scheinbar überholtes Flugzeug, die enge Bindung zu den Crews am Boden – und die Momente, die sich unauslöschlich eingebrannt haben. Seine Erzählungen machen spürbar, warum die Skyraider trotz Jet-Zeitalter zum Symbol für Opferbereitschaft und Durchhaltewillen wurde. Eine Episode über Combat Search and Rescue, über Verantwortung füreinander – und über einen Piloten, der aus erster Hand berichtet, wie sich Krieg aus dem Cockpit einer Skyraider wirklich anfühlte. Byron Hukee´s Combar Journal wird 2026 bei Osprey Publishing veröffentlicht. Sponsor dieser Episode ist der Klassiker der Luftfahrt In this episode, we take you into a world where courage, resilience, and flying skills determined life and death. Our guest is Byron Hukee, one of the men who shaped the legend of the Douglas A-1 Skyraider in the Vietnam War. Sandy to the rescueHukee flew over 100 SANDY and Hobo missions – missions that involved finding, protecting, and bringing home downed comrades under enemy fire. Slowly, low, and often alone, the Skyraider circled over the jungle as ground fire, stress, and time pressure increased relentlessly. Mistakes were not an option. Veteran reportsByron Hukee speaks candidly about the daily routine of these missions: the mental tension before takeoff, the trust in a seemingly outdated aircraft, the close bond with the crews on the ground – and the moments that are indelibly etched in his memory. His stories make it clear why the Skyraider became a symbol of sacrifice and perseverance despite the jet age. An episode about combat search and rescue, about responsibility for one another – and about a pilot who reports firsthand what war really felt like from the cockpit of a Skyraider. Byron Hukee's Combat Journal will be published by Osprey Publishing in 2026. This episode is sponsored by the Klassiker der Luftfahrt

Literatur - SWR2 lesenswert
SWR Bestenliste Februar

Literatur - SWR2 lesenswert

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026 69:07


Traumlogik und Erinnerungsarbeit: Martina Läubli, Judith von Sternburg und Christoph Schröder diskutierten in der Bühler Mediathek vier Werke, die auf der SWR Bestenliste im Februar verzeichnet sind. Auf dem Programm standen mit „Vaim“ der neue Roman von Literaturnobelpreisträger Jon Fosse (Platz 5), mit „Ein Jahr in der Natur“ von Josephine Johnson eine Erstübersetzung aus dem Jahre 1969 (Platz 3), mit „Trag das Feuer weiter“ der Abschluss einer Familientrilogie von Leïla Slimani (Platz 2) und mit „Abschied(e)“ von Julian Barnes ein Buch über Erinnerungsarbeit angesichts des nahenden Todes. Begeistert zeigte sich die Jury von Jon Fosses „Vaim“ in der deutschen Fassung von Hinrich Schmidt Henkel aus dem Rowohlt Verlag. Drei Männer erzählen, eine Frau entscheidet. Fosses Prosa in kapitellangen Sätzen, die von Einsamkeit in der norwegischen Provinz erzählen, von Freundschaften und fatalen Beziehungen, überzeugte selbst einen ehemaligen Kritiker des Autors. Ein Text, getragen von einer melancholischen „Traumlogik“, erklärte Jury-Mitglied Christoph Schröder. Fosse-Kennerin Martina Läubli ordnete die Geschichte, in der am Ende fast alle Figuren gestorben sind, in das Gesamtwerk des Nobelpreisträgers ein. Die bislang jüngste Pulitzer-Preisträgerin wird in Deutschland wiederentdeckt, dank einer hochwertigen Edition in der Anderen Bibliothek. Josephine Johnsons „Ein Jahr in der Natur“ in der Übersetzung von Bettina Abarbanell und mit Illustrationen von Andrea Wan wird von der Bestenliste-Jury aber durchaus kontrovers diskutiert. Die Genauigkeit der Naturbeschreibungen, die niemals zu sprachlichen Überhöhungen der Flora und Fauna führen, wird gelobt. Doch die jahreszeitlichen Naturbetrachtungen seien zuweilen etwas erwartbar, sagt Judith von Sternburg. Auch die Schärfe und Aktualität der politischen Analyse ist Gegenstand des Gesprächs, webt die Autorin in ihre Chronik doch immer wieder Kommentare zum damaligen Vietnam-Krieg ein. Je länger der Abend, desto schärfer die Diskussion der Jury. Leïla Slimanis „Trag das Feuer weiter“ in der Übersetzung von Amelie Thoma aus dem Luchterhand Verlag wurde von Judith von Sternburg vorgestellt. Nach der Lesung aus dem Roman, in der es um die Zerrissenheit der Hauptfigur zwischen Marokko und Frankreich ging, kam Christoph Schröder auf die sprachlichen Schwächen zu sprechen. Während Läubli und von Sternburg ein Buch mit ambivalent gezeichneten Figuren gelesen haben wollen, kritisierte Schröder die seiner Meinung nach offensichtliche Schwarz-Weiß-Malerei, den willkürlichen Perspektivwechsel und die auf „Thrill“ angelegte Ästhetik selbst in einer Missbrauchsszene: „An diesem Buch stört mich so gut wie alles.“ Der Spitzenreiter der SWR Bestenliste im Februar ist Julian Barnes vermutlich letztes Buch „Abschied(e)“, das Gertraude Krueger für Kiepenheuer und Witsch ins Deutsche übertragen hat.

Die Wahrheit Irgendwo Hier Drinnen
#42 POSTTRAUMATISCHE BELASTUNGSSTÖRUNG (PTBS) Basics

Die Wahrheit Irgendwo Hier Drinnen

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 57:31


Moin aus der KJK! In dieser Folge sprechen unsere drei Hosts Deborah, Emma und Leon über die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Was ist der Unterschied zwischen Typ-1- und Typ-2-Trauma? Wie viele Menschen entwickeln nach einem traumatischen Erlebnis tatsächlich eine Traumafolgestörung? Warum sprach man früher von „Kriegszitterern“ und welche Rolle spielte der Vietnamkrieg für das heutige Verständnis von Trauma? Außerdem geht es um aktuelle Behandlungsmöglichkeiten. Wir bieten euch einen multidisziplinären Blick, der systemisch, medizinisch, verhaltenstherapeutisch und tiefenpsychologisch auf ein viel diskutiertes Krankheitsbild schaut und dabei mit Klischees und Stigmata aufräumt. Also: reinhören! www.kjk.de

Bahnhofskino - Genrefilme von A bis Sleaze
Spielfilmen: George P. Cosmatos 1983-1986 (Unheimliche Begegnung, 1983; Rambo II, 1985; Die City-Cobra, 1986)

Bahnhofskino - Genrefilme von A bis Sleaze

Play Episode Listen Later Jan 6, 2026 115:57


Von jetzt auf gleich kraxelte George P. Cosmatos in den 80er Jahren auf sein Karrierehoch. Zumindest, wenn man dies am finanziellen Erfolg seiner Filme bemisst. Und der größte Actionstar der damaligen Zeit war nicht ganz unschuldig daran. Zuerst einmal musste Herr Cosmatos aber in New York City den Kammerjäger spielen und in Unheimliche Begegnung (Of Unknown Origin, 1983) mit Peter Weller auf Rattenjagd gehen. Dann wurde es aber richtig wuchtig, laut und sehr patriotisch, denn nur zwei Jahre später spielte er mit Sylvester Stallone in Mexiko den Vietnamkrieg nach. Und da Rambo II: Der Auftrag (First Blood Part 2: Rambo, 1985) eine halbe Fantastilliarde Dollar an den Kinokassen einspielte, heuerte Sly den Regisseur auch gleich für sein nächstes Filmprojekt an. Auch Die City-Cobra (Cobra, 1986) eroberte die Geldbeutel des Kinopublikums – aber leider nicht unsere Herzen.

Spielfilmen - Der filmographische Podcast
George P. Cosmatos – Teil 2 (1983-1986)

Spielfilmen - Der filmographische Podcast

Play Episode Listen Later Jan 6, 2026 115:57


Von jetzt auf gleich kraxelte George P. Cosmatos in den 80er Jahren auf sein Karrierehoch. Zumindest, wenn man dies am finanziellen Erfolg seiner Filme bemisst. Und der größte Actionstar der damaligen Zeit war nicht ganz unschuldig daran. Zuerst einmal musste Herr Cosmatos aber in New York City den Kammerjäger spielen und in Unheimliche Begegnung (Of Unknown Origin, 1983) mit Peter Weller auf Rattenjagd gehen. Dann wurde es aber richtig wuchtig, laut und sehr patriotisch, denn nur zwei Jahre später spielte er mit Sylvester Stallone in Mexiko den Vietnamkrieg nach. Und da Rambo II: Der Auftrag (First Blood Part 2: Rambo, 1985) eine halbe Fantastilliarde Dollar an den Kinokassen einspielte, heuerte Sly den Regisseur auch gleich für sein nächstes Filmprojekt an. Auch Die City-Cobra (Cobra, 1986) eroberte die Geldbeutel des Kinopublikums – aber leider nicht unsere Herzen.

Jahrhundertgeschichten
Rudi Dutschke: Schüsse, die Deutschland veränderten

Jahrhundertgeschichten

Play Episode Listen Later Sep 24, 2025 35:59


Er war die Ikone der Studentenrevolte 1968 - Rudi Dutschke. Gegen den Vietnamkrieg, gegen die Springerpresse, gegen den Muff von 1000 Jahren. "Wir können es ändern, wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte", meinte Dutschke in einem Fernsehinterview. Am 11. April - Ostern '68 - wird der Wortführer von einem Rechtsradikalen niedergeschossen und überlebt nur knapp. Ein anderes Deutschland erwachte. Elf Jahre später verstirbt der 39-jährige an den Spätfolgen des Attentats. Experte Dr. Wolfgang Kraushaar kannte Dutschke persönlich und ordnet die wilden Berliner Jahre ein. https://www.instagram.com/jahrhundertgeschichten_podcast/

USA: Entscheidung 2020
Wie präsent ist die Nationalgarde in Washington wirklich?

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Sep 10, 2025 21:43


Chicago bleibt im Visier von Donald Trump. Der US-Präsident hat erneut den Bürgermeister und den Gouverneur des umliegenden Bundesstaats Illinois gegen sich aufgebracht: Er verbreitete kürzlich eine mit künstlicher Intelligenz erstellte Grafik, die die Skyline der demokratisch regierten Millionenstadt zeigt und in Gestaltung und Wortwahl an «Apocalypse Now» erinnert, einen Film über den Vietnamkrieg. Auf der von Trump verbreiteten Grafik steht zu lesen: Chicago sei davor, herauszufinden, warum das US-Verteidigungsministerium in «Kriegsministerium» umbenannt wurde.Was Chicago allenfalls bevorsteht, ist in Washington bereits Alltag: Die Soldaten der Nationalgarde sind präsent und auch bewaffnet. Trump hat sie exakt an dem Tag in die Hauptstadt beordert, als unsere neue Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in die USA einreiste. Anfänglich musste sie die Soldaten noch suchen, inzwischen seien sie überall.Was waren die ersten Eindrücke in Washington D.C.? Verströmen die Soldaten der Nationalgarde ein Gefühl von Sicherheit, oder wirken sie bedrohlich? Und hat die neue USA-Korrespondentin bereits eine Stammbeiz in der amerikanischen Hauptstadt? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser bei ihrer Premiere bei «Alles klar, Amerika?».***Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch

WDR ZeitZeichen
Vietnams Nationalheld und 68er-Ikone: Ho Chi Minh

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later May 19, 2025 14:47


Als Nguyen Sinh Cung wird er am 19. Mai 1890 in einem nordvietnamesischen Dorf geboren. Als Ho Chi Minh, den Revolutionär und Freiheitskämpfer, kennt ihn bis heute die Welt. Von Andrea Kath.

Kalk & Welk - Die fabelhaften Boomer Boys
Kalk und Welk verteilen Vorschisslorbeeren

Kalk & Welk - Die fabelhaften Boomer Boys

Play Episode Listen Later May 6, 2025 56:01


Scholz geht, Merz kommt – höchstwahrscheinlich – und dann gibt’s schon die neue Regierung und eventuell auch ´nen neuen Papst. Die Ollis versuchen all diesen Neuheiten mit guter Laune zu begegnen. Sie diskutieren die Hochstufung der AfD als eine gesichert rechtsextreme Partei, Trump- und Anti-Trump-Effekte und wie der Vietnamkrieg berühmte US- Filme und Serien geprägt hat. Kalk offenbart unfassbares Schlumpflied-Wissen, während Welk mit einer persönlichen Bitte an alle Papstwähler auf sich aufmerksam macht. Podcast Tipp: Die Erschöpften - Hörspielserie von Oliver Sturm https://1.ard.de/dieerschoepften

MDR KULTUR Features und Essays
Glaswerk für Haiphong – Solidarität der DDR mit Nordvietnam

MDR KULTUR Features und Essays

Play Episode Listen Later May 2, 2025 57:57


1975 – vor 50 Jahren – endete der Vietnam-Krieg mit einem Sieg des kommunistischen Nordens über den Süden und mit Abzug der US-Truppen. Was hatte die DDR damit zu tun? Und welches Erbe hinterließ deren Solidarität?

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Entscheidung der Genossen, letzte Runde für Scholz, Ende des Vietnamkriegs vor 50 Jahren

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 4:41


Die SPD-Mitglieder haben über den schwarz-roten Koalitionsvertrag entschieden. Olaf Scholz lädt zur letzten Runde ins Kanzleramt. Und: Vor 50 Jahren endete der Vietnamkrieg. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Alle Artikel zum Nachlesen hier: Saskia Esken ist jetzt Lars Klingbeils Problem Der verdruckste Abschied vom alten Kabinett »Wir hatten nur die Wahl zwischen Freiheit und Tod« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

hr2 Der Tag
50 Jahre nach dem Krieg: Vietnam erzählen

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 54:38


Gefeiert wird mit gigantischer Lichtshow und Mega-Feuerwerk über der Stadt Ho-Chi-Minh. 50 Jahre Ende des Vietnamkrieges, der heute aus verschiedenen Perspektiven ganz unterschiedlich erzählt wird. Dokumentarfilme, Bücher und die Erinnerungen von Zeitzeug*innen erzählen von einem brutalen Krieg. Ein Krieg, der kurz nach der Unabhängigkeit Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich begann - als Bürgerkrieg zwischen dem kommunistischen Norden gegen den so genannten amerikafreundlichen Süden. Damals schickten die USA Truppen, um den Kommunismus zu besiegen. Sie setzten die Brandwaffe Napalm und hochgiftige Chemikalien wie das Pflanzengift Agent Orange ein, was noch bei den folgenden Generationen zu schweren Erkrankungen führte. 1973 ging dieser Krieg zu Ende. Aber er hat Spuren hinterlassen im Land und seinen Nachkommen, die heute überall in der Welt leben - auch in der deutschen Diaspora. Wie erinnern sie die Vergangenheit? Wer hat die Deutungshoheit über die Geschichte Vietnams und die Bilder von damals? Aber vor allem: Wie geht es Vietnam heute? Darüber sprechen die Autorin und Journalistin Khuê Phạm, Jennifer Johnston aus dem ARD-Studio Singapur, Lewe Paul, Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung für Südostasien, und Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und Neue Medien an der HU Berlin. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur Feature Vietnam Tapes - Die Kriegsaufzeichnungen des Michael A. Baronowski Ein junger Soldat im Vietnamkrieg macht Tonbandaufnahmen, es sind akustische Briefe an seine Familie. Sie dokumentieren eindrücklich das Leben in Schützengräben, die Freundschaft mit Kameraden und Gefechtshandlungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/feature-deutschlandfunk-kultur/vietnam-tapes-die-kriegsaufzeichnungen-des-michael-a-baronowski/deutschlandfunk-kultur/57648754/

hr2 Der Tag
50 Jahre nach dem Krieg: Vietnam erzählen

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 54:38


Gefeiert wird mit gigantischer Lichtshow und Mega-Feuerwerk über der Stadt Ho-Chi-Minh. 50 Jahre Ende des Vietnamkrieges, der heute aus verschiedenen Perspektiven ganz unterschiedlich erzählt wird. Dokumentarfilme, Bücher und die Erinnerungen von Zeitzeug*innen erzählen von einem brutalen Krieg. Ein Krieg, der kurz nach der Unabhängigkeit Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich begann - als Bürgerkrieg zwischen dem kommunistischen Norden gegen den so genannten amerikafreundlichen Süden. Damals schickten die USA Truppen, um den Kommunismus zu besiegen. Sie setzten die Brandwaffe Napalm und hochgiftige Chemikalien wie das Pflanzengift Agent Orange ein, was noch bei den folgenden Generationen zu schweren Erkrankungen führte. 1973 ging dieser Krieg zu Ende. Aber er hat Spuren hinterlassen im Land und seinen Nachkommen, die heute überall in der Welt leben - auch in der deutschen Diaspora. Wie erinnern sie die Vergangenheit? Wer hat die Deutungshoheit über die Geschichte Vietnams und die Bilder von damals? Aber vor allem: Wie geht es Vietnam heute? Darüber sprechen die Autorin und Journalistin Khuê Phạm, Jennifer Johnston aus dem ARD-Studio Singapur, Lewe Paul, Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung für Südostasien, und Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und Neue Medien an der HU Berlin. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur Feature Vietnam Tapes - Die Kriegsaufzeichnungen des Michael A. Baronowski Ein junger Soldat im Vietnamkrieg macht Tonbandaufnahmen, es sind akustische Briefe an seine Familie. Sie dokumentieren eindrücklich das Leben in Schützengräben, die Freundschaft mit Kameraden und Gefechtshandlungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/feature-deutschlandfunk-kultur/vietnam-tapes-die-kriegsaufzeichnungen-des-michael-a-baronowski/deutschlandfunk-kultur/57648754/

NZZ Akzent
Wie der Vietnamkrieg eine Familie trennte

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 15:43


Vor 50 Jahren endete der Krieg in Vietnam. Die Folgen sind bis heute verheerend. Aber aus alten Geschichten kann auch neues entstehen, wie der Fall dieses Veteranen zeigt. Heutiger Gast: Andreas Babst, Korrespondent Südostasien Host: Sven Preger Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/50-jahre-vietnamkrieg-was-bleibt-zurueck-gespraeche-mit-veteranen-ld.1881594 ----- Werbung: www.truewealth.ch https://www.truewealth.ch?utm_source=nzz_akzent&utm_medium=podcast&utm_campaign=vermoegensverwaltung

T-Online Tagesanbruch
Amerika hat nichts gelernt

T-Online Tagesanbruch

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 6:22


50 Jahre nach dem Vietnamkrieg machen die USA mit Erpressung Weltpolitik. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag, am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.

Kontext
Zwischen Patriotismus und Protest – Musik und der Vietnamkrieg

Kontext

Play Episode Listen Later Apr 29, 2025 27:44


Vor 50 Jahren, am 30. April 1975, endete der Vietnamkrieg. Insgesamt 20 Jahre hat er gedauert, Millionen Opfer gefordert auf beiden Seiten und die US-Gesellschaft gespalten. Es war der erste Krieg, der medial präsent war, über die Bildschirme der USA flackerte und auch in der Musik verhandelt wurde. · Es gibt heute über 4000 Songs über den Vietnamkrieg, kein Krieg hat mehr Musik hervorgebracht. Warum hat der Vietnamkrieg eine so strake musikalische Identität? · Die US-amerikanische Rock- und Popmusik war einerseits elementarer Bestandteil der Propaganda während des Vietnamkrieges, andererseits aber auch des Protests. Einige Beispiele. · 1969 schleuderten tausende Hippies dem Krieg in Woodstock das wahrscheinlich berühmteste «Fuck» der Geschichte entgegen. Wie Country Joe McDonalds «I-Feel-Like-I'm-Fixin'-to-Die-Rag» zu einer der grössten Hymnen der Friedensbewegung wurde · Fast jeder Soldat in Vietnam hatte «seinen» Song. Musik half den US-Soldaten in Vietnam, den Kriegsalltag zu überstehen, die Todesangst zu überwinden und war ihre Verbindung nach Hause · In Dschungelcamps und Kasernen in Vietnam ertönte Musik aus Kassettenrekordern, tragbaren Plattenspielern und Radiogeräten. Und die Soldaten machten selbst Musik: Mit Gitarren, Mundharmonikas und anderen Instrumenten. · Auch nach dem offiziellen Kriegsende 1975 ging die musikalische Auseinandersetzung mit dem Vietnamkrieg weiter. Viele US-amerikanischen Musikerinnen und Musiker, wie Bruce Springsteen, Billy Joel oder R.E.M. bearbeiten die Folgen. Und die Veteranen machen selbst Musik, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten. · Im Podcast zu hören sind: · Doug Bradley (*1947), Kriegsveteran und Autor, z.B. «We Gotta Get Out of This Place: The Soundtrack of the Vietnam War» (UMass Press, 2015, zusammen mit Craig Werner) · Detlev Hoegen, Geschäftsführer vom deutschen Label Bear Family Records. 2010 erschien die CD-Box «Next Stop is Vietnam. The War on Record 1961-2008» · Country Joe McDonald (*1942), Musiker und Protestsänger. Mit dem «I-Feel-Like-I'm-Fixin'-to-Die-Rag» schuf er 1965 eine der grossen Anti-Vietnamkriegshymnen Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Elisabeth Baureithel Host: Bernard Senn Produktion: Dagmar Walser Technik: Thomas Baumgartner

Das Kalenderblatt
28.04.1967: Muhammad Ali verweigert den Kriegsdienst

Das Kalenderblatt

Play Episode Listen Later Apr 27, 2025 3:51


Er verlor alle Titel und seine Profilizenz: Die Boxlegende Muhammad Ali lehnte öffentlich den Vietnamkrieg ab und verweigerte den Wehrdienst. 10.000 Meilen von zu Hause entfernt helfen, eine andere arme Nation zu ermorden, um die Vorherrschaft weißer Sklavenherren sichern zu helfen? Nein!

10vor10
10 vor 10 vom 24.04.2025

10vor10

Play Episode Listen Later Apr 24, 2025 26:06


Schweizer Delegation auf Gesprächstour in Washington zu US-Zöllen, Umgehungstricks zur Mindeststeuer der Kantone, Flüge ins Ausland sind gefragt und billig, Einfluss der Musik auf den Vietnamkrieg

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur
Vietnam - 50 Jahre nach dem Krieg

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Apr 23, 2025 27:47


Vor 50 Jahren endete der Vietnamkrieg. Heute erinnert in dem Land nur noch wenig an diese Zeit. Die Beziehung zu den USA ist gut – auch eine Folge der Aufarbeitung des Kriegs und des Umgangs mit seinem Erbe. Rubinich, Hans www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature

hr2 Hörbuch Zeit
Hörtipp: Köhler: Zehn Bilder einer Liebe - Vuong: Auf Erden sind wir kurz grandios - Kreil: "Venezianische Reise" - u.a.

hr2 Hörbuch Zeit

Play Episode Listen Later Mar 14, 2025 36:56


ab 1:24 Min. - Hannes Köhler: Zehn Bilder einer Liebe | Gelesen von Hannes Köhler, Inka Löwendorf | 5 Std. 39 Min.| Argon || ab 11:26 Min. - Ocean Vuong: Auf Erden sind wir kurz grandios | Gelesen von Julian Horeyseck | 7 Std. 39 Min. | Hörbuch Hamburg || ab 19:35 Min. - Joseph Kreil: "Venezianische Reise" - Ein Reisetagebuch aus dem Freundeskreis Franz Schuberts | Gelesen von Udo Samel | 2 Std. 36 Min. | TYXart || ab 26:40 Min. - James Krüss: Der wohltemperierte Leierkasten. Gedichte für Kinder, Erwachsene und andere Leute | Gelesen von Wolfgang Völz und Ilse Werner | 1 Std. 2 Min. | Ab 5 Jahren | Der Audio Verlag

Was bisher geschah - Geschichtspodcast
Vietnamkrieg (3/3) – Der Fall von Saigon

Was bisher geschah - Geschichtspodcast

Play Episode Listen Later Feb 25, 2025 89:58


In 1975 verlassen die letzten Amerikaner Vietnam, während die Panik in der südvietnamesischen Hauptstadt um sich greift. Tausende drängen sich an die Tore der US-Botschaft, verzweifelt auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit. Doch als die letzten Hubschrauber starten, müssen viele zurückbleiben. Nordvietnamesische Truppen marschieren in Saigon ein – der Krieg ist endgültig vorbei. Die USA erleben die demütigendste Niederlage ihrer Geschichte. In der letzten Folge unseres Vietnam-Dreiteilers erzählen wir, warum sich der Krieg nach der Tet-Offensive noch Jahre hinzog, wie Richard Nixon mit seiner „Madman-Theorie“ versuchte, Hanoi in die Knie zu zwingen, und warum Südvietnam 1975 so rasch zusammenbrach. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Embers of War: The Fall of an Empire and the Making of America's Vietnam von Frederick LogevallA Bright Shining Lie von Neil SheehanAmerica's Longest War: The United States and Vietnam 1950-1975 von George C. HerringUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Was bisher geschah - Geschichtspodcast
Vietnamkrieg (2/3) – Desaster im Dschungel

Was bisher geschah - Geschichtspodcast

Play Episode Listen Later Feb 18, 2025 71:49


Die USA gehen „all in“. Im Jahr 1965 befiehlt Präsident Lyndon B. Johnson massive Luftangriffe auf Nordvietnam, entsendet Hunderttausende Soldaten in einen Dschungelkrieg ohne klare Fronten. Doch der Feind erweist sich als zäher als erwartet. Während die Amerikaner immer tiefer im Morast des Krieges versinken, eskaliert die Gewalt: Napalm, Agent Orange, Massaker an Zivilisten – der Krieg wird brutaler, und die Bilder davon gehen um die Welt. Zuhause in den USA formiert sich Widerstand: Die ersten Proteste werden laut, die Gesellschaft beginnt zu kippen. In der zweiten Folge unseres Vietnam-Dreiteilers erzählen wir, wie sich die USA in einem Krieg verstricken, den sie nicht gewinnen können – und warum die berühmte Tet-Offensive 1968 alles verändert.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Embers of War: The Fall of an Empire and the Making of America's Vietnam von Frederick LogevallA Bright Shining Lie von Neil SheehanAmerica's Longest War: The United States and Vietnam 1950-1975 von George C. HerringUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Was bisher geschah - Geschichtspodcast
Vietnamkrieg (1/3) – Kolonialherrschaft und Widerstand

Was bisher geschah - Geschichtspodcast

Play Episode Listen Later Feb 11, 2025 75:18


Vietnam, 02. September 1945: Ho Chi Minh steht vor einer jubelnden Menge in Hanoi und verliest die Unabhängigkeitserklärung seines Landes. Seine Worte? Ein Zitat aus der amerikanischen Verfassung: „Alle Menschen sind gleich geschaffen…“
Doch die USA, die sich einst selbst aus der Kolonialherrschaft befreit haben, werden seine Hoffnungen enttäuschen. Der Kalte Krieg beginnt, und plötzlich ist Vietnam nicht mehr ein Land, das sich von seinen kolonialen Fesseln befreien will – sondern ein globales Schlachtfeld zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Warum konnte die ehemalige Kolonialmacht die vietnamesischen Guerillas nicht besiegen? Warum verraten die USA ihre eigenen Ideale? Und wie wurde aus einem vietnamesischen Tellerwäscher in Paris der Mann, der Amerika in die Knie zwingen soll? Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Embers of War: The Fall of an Empire and the Making of America's Vietnam von Frederick LogevallA Bright Shining Lie von Neil SheehanAmerica's Longest War: The United States and Vietnam 1950-1975 von George C. HerringUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Kultur – detektor.fm
Das Mädchen im Schnee, Circles, Vietnam

Kultur – detektor.fm

Play Episode Listen Later Jan 31, 2025 6:17


In der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Das Mädchen im Schnee“ steht Journalistin Miren vor einem neuen Fall, der sie an ihre Grenzen bringt. Bei Filmfriend geht es mit „Circles“ um die großen Themen Schuld und Vergebung und AppleTV+ zeigt mit einer neuen Doku, wie sehr der Vietnamkrieg die beteiligten Menschen und ganze Nationen verändert hat. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-das-maedchen-im-schnee-circles-vietnam

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Fotografie - Der Krisenreporter und DDR-Chronist Thomas Billhardt ist tot

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jan 24, 2025 9:12


Seine Bilder aus dem Vietnam-Krieg machten ihn weltbekannt: Nun ist der Fotograf Thomas Billhardt im Alter von 87 Jahren gestorben. Er war Krisenreporter und DDR-Chronist. Mit der Kamera hielt er Krieg, Leid, aber auch die Hoffnung der Menschen fest. Burghardt, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Sneakpod
#849 - Spieleabend

Sneakpod

Play Episode Listen Later Oct 31, 2024 140:30 Transcription Available


Gewinnen ist nicht Alles, um was es bei einem Spieleabend geht. Es geht auch darum, freundlich zu Neulingen zu sein, zu seinem Partner zu stehen und keine peinlichen Ständchen für die Ex zu singen. Und natürlich, dem Gift der Schlange auf dem Bauch zu entgehen, insbesondere in überkünstelten Wes-Anderson-Settings. Wer am Ende The Greatest Beer Run für sich entscheiden kann, ist vielleicht nicht zwingend für den Vietnamkrieg gerüstet, kann aber möglicherweise mit Kleo auf die erste Love Parade gehen. Und falls Bob rechtzeitig die Pommes aus der Heißluftfritteuse holt, kann er Euch vielleicht auch noch etwas über KI erzählen.

FM4 Film Talk
#254: Megalopolis & Apocalypse Now

FM4 Film Talk

Play Episode Listen Later Oct 7, 2024 59:42


Mit dem exzentrischen Sci-Fi-Epos „Megalopolis“ meldet sich Francis Ford Coppola zurück, einer der legendärsten Regisseure des einstigen New-Hollywood-Kinos. Pia Reiser und Christian Fuchs reden ausführlich über den wahnwitzigen, schwierigen und dennoch sehenswerten Film und seinen 85-jährigen Schöpfer. Dazu passend nähert sich diese Episode auch einem Meisterwerk von Mr. Coppola: „Apocalypse Now“ aus dem Jahr 1979. Wie ist die psychedelische Auseinandersetzung mit dem Vietnam-Krieg gealtert? Welche der veröffentlichten Versionen wirkt am eindringlichsten? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es in der zweiten Hälfte dieser Folge zu hören. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 08.10.2024, 0 Uhr

WDR ZeitZeichen
Filmklassiker "Apocalypse Now": Die Inszenierung des Wahnsinns

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Oct 4, 2024 14:45


Am 5.10.1979 feiert "Apocalypse Now" Deutschlandpremiere. Der Film zeigt eindrucksvoll den Wahnsinn des Vietnamkriegs und bleibt bis heute ein filmisches Meisterwerk. Von Irene Geuer.

Devils & Demons
346 Jacob's Ladder (1990)

Devils & Demons

Play Episode Listen Later Sep 26, 2024 145:31


Da Chris sich aus Recherchegründen in Schottland befindet, kann sich Teresa einen Kindheitswunsch erfüllen und über Jacob's Ladder reden. Adrian Lynes Film scheiterte zu seiner Zeit gnadenlos an den Kinokassen. Zu sperrig, zu künstlerisch, zu brutal. Und auch die Erinnerungen an den Vietnamkrieg waren 1990 hinsichtlich des laufenden Golf-Kriegs nicht optimal. Heute gilt Jacob's Ladder, auch dank eines Videospiels, als Kultfilm. Mehr dazu erzählen euch Teresa, André und JA.... PASCAL! Viel Spaß!

Eine Stunde History  - Deutschlandfunk Nova
1969 - Todestag von Ho Chi Minh

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Sep 6, 2024 45:03


Vietnam kämpft nach dem Zweiten Weltkrieg um seine Unabhängigkeit. Hồ Chí Minh führt den Kampf - zuerst gegen die alte Kolonialmacht Frankreich, dann gegen die USA. Er stirbt 1969 und wird zur Ikone des weltweiten Protests gegen den Vietnamkrieg.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Vietnamkrieg: Massaker von My LaiBenno Ohnesorg: Tod eines StudentenDie Befreiung Haitis: Black Spartakus**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.

News Plus
Harris-Show in den USA: Was kann an einem Parteitag schiefgehen?

News Plus

Play Episode Listen Later Aug 19, 2024 13:31


Kamala Harris, die Clintons, die Obamas, die Bidens: Die demokratische Partei trifft sich zum Parteitag in Chicago. Dort soll die US-Präsidentschaftskandidatin gefeiert werden. Dabei wird auch der Vergleich zum Parteitag von 1968 gezogen, der für die Demokraten zum Trauma wurde. Warum? Damals wie heute hat sich der amtierende Präsident relativ kurzfristig selber aus dem Rennen genommen. Damals Lyndon B. Johnson, heute Joe Biden. Damals gab es rund um den demokratischen Parteitag heftige Proteste gegen den Vietnamkrieg, heute werden pro-palästinensische Proteste in Chicago erwartet. Auch wenn der Vergleich auf den ersten Blick auf der Hand liege, sei die Situation doch sehr unterschiedlich, sagt eine Expertin im Podcast. Und sie erklärt, was es braucht, damit dieser Parteitag in den USA für Kamala Harris zum Erfolg wird.  __________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Heike Paul, Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg ____________________ Links - News Plus-Folge zur Frage: «Welches Rezept hat Donald Trump gegen Kamala Harris?»: https://www.srf.ch/audio/news-plus/kamalacrash-welches-rezept-hat-trump-gegen-harris?id=12637241 ____________________ Team - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lukas Siegfried - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

Tagesgespräch
Die 68er-Bewegung: im behäbigen Bern

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jul 26, 2024 17:05


1968 erreicht die Jugendbewegung die Schweiz. In Bern wird gegen den Vietnamkrieg oder gegen den Einmarsch der Russen in die Tschechoslowakei demonstriert. Wie verlief die Bewegung damals in der Bundesstadt? Antworten darauf liefert unsere Sommerserie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio». Im Jahr 1968 überrollen Jugendrevolten weltweit die Städte. Jugendliche und Studierende protestieren gegen altmodische Strukturen an den Universitäten, gegen staatliche Willkür und für weltweiten Frieden. Die Protestwelle erfasst 1968 auch die kleine Schweiz. Im Gegensatz zu den Globus-Krawallen in Zürich, fliegen in Bern aber kaum einmal die Pflastersteine. Stattdessen entsteht in der Bundesstadt eine eher gemässigte Bewegung, die sich vor allem mit dem kulturellen Wandel auseinandersetzt. Dreh- und Angelpunkt ist das Kellerlokal «Junkere 37» in der unteren Altstadt. Die pensionierte Lehrerin Regula Keller war damals Teil der Bewegung in Bern. Wie hat sie das Jahr 1968 in Erinnerung? Wie wurde sie politisiert? Und die Historikerin Erika Hebeisen erklärt, weshalb die Frauen damals nicht so stark in Erscheinung traten und die Frauenbewegung erst nach 1968 so richtig an Fahrt aufnahm. Darum geht es in unserer Serie «100 Jahre Weltgeschichte – was Sie und uns bewegt».

Hin & Weg - der Reisepodcast mit Sven Meyer und Andy Janz

Sven Meyer war (mal wieder) in Vietnam und hat sich in Danang und Hanoi umgeschaut. In der 156. Folge von „HIN & WEG: der Reisepodcast mit Sven Meyer und Andy Janz“ erfahrt Ihr wie königlich Sven reist wenn er „arbeitet“, welche Abstellräume in welchen Hotels nach ihm benannt sind und wie der Vietnam Krieg von den Vietnamesen selbst genannt wird. Dabei spricht er mit renommierten Hoteliers und erfahrenen Reiseleitern, aber auch Influencern, denen er auf dieser Reise Vietnam vorgestellt hat. Vietnam, immer wieder schön und immer eine Podcastfolge mit viel Kopfkino wert. Jetzt online, unbedingt hören! Bezahlte Werbung: Vilnius befreit sich mit seiner neuen Werbekampagne für den Tourismus von gängigen osteuropäischen Klischees. Indem sie die niedrigen Erwartungen mit der Realität kontrastiert, macht sich die Stadt über die negativen Vorurteile ausländischer Besucher lustig und lädt sie ein, das wahre Vilnius zu entdecken. In der aktuellen Folge vom HIN & WEG Podcast findet ein „Vilnius Unboxing“ Gewinnspiel statt. Den Videolink zur aktuellen Kampagne von Vilnius findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=ymffRgbzLhs

WDR ZeitZeichen
Vor 50 Jahren: So war das Jahr 1973

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Dec 30, 2023 14:23


Im Jahr 1973 bestimmen Themen wie der Watergate-Skandal, die erste Ölkrise und der Jom-Kippur-Krieg das Weltgeschehen. Aber es gibt auch positives, vor allem gute Musik... Von Thomas Pfaff.