POPULARITY
Das Entgelttransparenzgesetz soll endlich aufräumen mit unfairen Gehältern in Unternehmen. Welche neuen Gesetze es geben wird und wie Du das für Dich nutzen kannst: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Emil und Sophie von Finanztip.
Frauen sind häufiger von der Altersarmut betroffen. Das liegt oft auch an vielen Jahren in Teilzeit und der Kindererziehungsjahre. Wie sich das auf ihre Rente auswirken kann und wie Du damit umgehen kannst: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Saidi und Sophie von Finanztip.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Schutz für die Familie: Vergleich von Risikolebensversicherungen senkt Kosten um bis zu zwei Drittel Wer Kinder hat, einen Baukredit abbezahlt oder Alleinverdiener in der Familie ist, für den ist eine Risikolebensversicherung in der Regel sinnvoll. Sie sichert die Hinterbliebenen im Todesfall finanziell ab – etwa, um Kredite abzulösen oder das fehlende Einkommen auszugleichen. Ein Vergleich lohnt sich: Selbst für gewöhnliche Fälle unterschieden sich die Beiträge bei den getesteten Versicherern in der Finanztip-Analyse um über 6.000 Euro über die gesamte Laufzeit. „Die Unterschiede sind enorm – wer beim falschen Anbieter abschließt, zahlt nach unserer Analyse bis zu dreimal mehr als beim günstigsten Anbieter“, sagt man bei Finanztip. Die Kosten einer Risikolebensversicherung sind von der Versicherungssumme sowie den individuellen Risikomerkmalen abhängig und daher von Fall zu Fall unterschiedlich. Große Preisunterschiede – Basistarif reicht meist aus Finanztip hat das kürzlich für verschiedene Musterkunden berechnet: Ein 40-jähriger Programmierer, der eine Versicherungssumme von 300.000 Euro über 20 Jahre Laufzeit vereinbart, zahlt beim teuersten Anbieter insgesamt 6.115 Euro mehr als beim günstigsten. Der Jahresbeitrag liegt je nach Versicherer zwischen rund 232 und 537 Euro. Ein anderer Fall: Eine 35-jährige, rauchende Bankkauffrau, die 300.000 Euro absichert, kann durch einen Versicherungsvergleich rund 5.820 Euro über 15 Jahre Vertragslaufzeit sparen. Beim günstigsten Anbieter beträgt ihr Jahresbeitrag rund 197 Euro, während sie beim teuersten Versicherer knapp 585 Euro zahlen würde. „Zusätzliche Bausteine oder hochpreisige Premiumtarife verteuern den Schutz nur, ohne einen relevanten Mehrwert zu bieten“, erklärt man bei Finanztip. Generell reiche der Basistarif völlig aus. Für gesunde Menschen ist der Abschluss bei den meisten Anbietern zudem bequem online möglich. Im Finanztip-Test haben die Huk24 und die WGV am besten abgeschnitten. Wer Vorerkrankungen hat, sollte hingegen vorab eine sogenannte Risikovoranfrage über einen unabhängigen Makler oder Honorarberater stellen. Über-Kreuz-Verträge: Steuern sparen und doppelt absichern Paare mit Kindern sollten zwei einzelne Verträge über Kreuz abschließen. Dabei ist Partner A der Vertragsinhaber, der das Geld erhält, wenn Partner B als versicherte Person stirbt – und umgekehrt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ein Investment-Banker bei Finanztip? Mitgründer Marcus Wolsdorf erzählt ganz privat über sein Leben vor und seit Finanztip – und erklärt, wie Finanztip unabhängig bleibt: Das alles in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Sophie und Marcus von Finanztip.
Es kommen immer mehr Rentnerinnen und Rentner auf immer weniger Menschen, die Beiträge zahlen. Das wird zur großen Belastung für die Rente – jetzt soll eine Reform helfen. Was drin steckt, welche Vor- und Nachteile die Vorschläge haben und was besonders wichtig ist, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Brauchen wir eine verpflichtende Betriebsrente als Ergänzung zur gesetzlichen Rente? Laut einer Umfrage der DEVK unterstützt knapp die Hälfte der Erwerbstätigen diese Idee. Welche Vor- und Nachteile Beschäftigte hätten, erklärt "Finanztip"-Chefredakteur Saidi Sulilatu im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg.
Keine Markenprodukte, sondern Eigenmarke kaufen, außerdem auf Kilo- und Literpreise achten: Diese Spartipps geben wir Dir oft. Tatsächlich stoßen sie manchmal an Grenzen – und zwar in einem ziemlich wichtigen Bereich. Welcher das ist, wo die Grenzen des Sparens liegen und worauf es wirklich ankommt, diskutieren Sophie und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Pflicht zur Betriebsrente: Hohe Gebühren können Beschäftigte Zehntausende Euro kosten Wer nicht widerspricht, soll künftig automatisch in eine betriebliche Altersvorsorge einbezogen werden. Das zieht die Bundesregierung derzeit in Betracht. Der unabhängige Geldratgeber Finanztip begrüßt den politischen Vorstoß – warnt aber: Ohne Kostendeckel, hohen Aktienanteil und einfache Mitnahme beim Jobwechsel droht die Pflicht-Betriebsrente zur Vorsorge-Falle zu werden. Hohe Gebühren nicht auf Kosten der Altersvorsorge Nach Finanztip-Berechnungen können geringe Kostenunterschiede über Jahrzehnte viel Endkapital kosten: Wer 40 Jahre lang monatlich 150 Euro in eine Geldanlage mit sechs Prozent Rendite pro Jahr einzahlt, hat bei jährlichen Kosten von 1,0 Prozent am Ende brutto rund 50.000 Euro weniger Endkapital als bei geringeren Kosten von 0,2 Prozent. Bei 0,5 Prozent jährlicher Kosten wären es rund 30.000 Euro weniger. Bei 30 Jahren und einer monatlichen Sparrate von 150 Euro liegt der Unterschied immerhin noch bei rund 19.000 Euro und 11.000 Euro. Finanztip fordert Kostendeckel Finanztip fordert deshalb eine verbindliche Obergrenze für die Gesamtkosten. Die jährlichen Effektivkosten sollten maximal 0,5 Prozent des angesparten Vermögens betragen – inklusive Kapitalanlage, Verwaltung und Depotführung. Für ein einheitliches Standardprodukt sollten die Kosten nach Ansicht der Finanztip-Experten bei höchstens 0,2 Prozent pro Jahr liegen. „Eine verpflichtende Betriebsrente, die vor allem Banken, Versicherern und dem Vertrieb nutzt, verfehlt ihr eigentliches Ziel, die Altersvorsorge der Menschen zu sichern”, sagt Finanztip. “Das Ersparte sollte auch tatsächlich den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugutekommen.“ Wahlfreiheit und Flexibilität bei Produkten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen die betriebliche Altersvorsorge zu einem großen Teil aus ihrem eigenen Einkommen. „Die Beschäftigten sollten daher selbst entscheiden, wie das Geld angelegt werden soll. Wem etwa Nachhaltigkeit wichtig ist, der sollte auch in entsprechende Produkte investieren können“, sagt man. Wer keine eigene Wahl trifft, sollte automatisch in ein günstiges Standardprodukt (Default-Produkt) ohne starre Garantieanteile und mit hohem Aktienanteil investieren – etwa auf Basis breit gestreuter Aktien-ETFs. Kein Nachteil mehr beim Jobwechsel Finanztip fordert außerdem mehr Flexibilität beim Arbeitgeberwechsel. Betriebsrenten müssten anders als heute ohne großen Aufwand übertragen und weitergeführt werden können. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Pflegekosten explodieren. Der Eigenanteil für einen Platz im Pflegeheim beträgt rund 3.245 Euro pro Monat. Das sind 261 Euro mehr als 2025. Wann der Staat die Kinder zur Kasse bittet, wann nicht und über welche Änderungen diskutiert wird, erläutert "Finanztip"-Chefredakteur Saidi Sulilatu im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel.
Das Altersvorsorge-Depot kommt – aber kannst Du keinen ETF auf den MSCI World darin besparen? Das Gerücht, dass es keinen MSCI World im AV-Depot geben könnte, ordnen Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach für Dich ein.
Dieser Börsengang hat quasi alles: Elon Musk, Raketen, die Starlink-Satelliten und Hoffnungen für KI – im Weltraum. Der Hype um den Börsenstart von SpaceX ist deshalb besonders groß. Wie das alles funktioniert und was Du wissen solltest, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Steuererklärung mit einem Klick? Was Du dabei beachten solltest und welche Steuerprogramme wir empfehlen und wieso: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Saidi und Emil von Finanztip.
Es ist der erste große Börsengang einer ganzen Reihe: Elon Musks Firma SpaceX wird zur Aktiengesellschaft. Was heißt das für Kleinanleger? Aktienindizes sind eigentlich ziemlich konservativ - selbst in den Vereinigten Staaten. Eigentlich können Wertpapiere, die frisch an der Börse gelandet sind, erst nach einer Übergangsphase von einigen Monaten Teil eines Aktienindex werden. Entsprechend dauert es auch Monate, bis sie in Index-Fonds landen. Dies dient für gewöhnlich dem Schutz von Anlegerinnen und Anlegern - ein Unternehmen soll sich nach dem Börsengang erst beweisen. Weil aber die Börsengänge von mehreren US-Großkonzernen anstehen, überlegen die Finanzmärkte, die Regeln hier zu ändern. SpaceX macht nämlich am 12. Juni nur den Anfang - demnächst werden wohl auch OpenAI und Anthropic folgen, die beiden großen Konkurrenten im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Derzeit gebe es Überlegungen, SpaceX schon nach zehn Tagen in Indizes einfließen zu lassen, sagt Saidi Sulilatu, Chefredakteur des Geld-Ratgebers "Finanztip" im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
Wer seine Steuererklärung selbst macht, muss diese bis 31. Juli abgeben. Viele Steuer-Apps versprechen Hilfe beim Erstellen der Steuererklärung. Finanztip hat sie getestet.
MSCI World, MSCI ACWI IMI oder doch FTSE All World? – welche ETFs wir konkret empfehlen und wieso: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Saidi und Sophie von Finanztip.
ETF-Zweifler in Deinem Umfeld haben wahrscheinlich eine ganze Menge Argumente gegen die Geldanlage per Aktien-ETF. Aber was ist da dran? Und wie kannst Du sie trotzdem überzeugen? Das diskutieren Sophie und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Immobilien gelten als sichere Anlage für die Rente. Doch wer Eigentumswohnung oder Eigenheim hat, muss auf unvorhergesehene Reparaturen finanziell vorbereitet sein. Chefredakteur Saidi Sulilatu vom Geldratgeber "Finanztip" erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser, worauf man achten sollte.
Krypto ist eines dieser Finanzthemen, bei denen schnell zwei Lager entstehen: die einen wittern die große Chance, die anderen winken direkt ab. Für eine gute Entscheidung hilft beides nur bedingt. In dieser Folge schauen wir deshalb genauer hin. (01:35) Let's talk about: positive Gelderinnerungen aus der Kindheit Bevor es um Krypto geht, nehmen Alicia und Swetlana Dich mit zurück in ihre Kindheit: zu Taschengeld, Großeltern und kleinen Momenten, die ihr eigenes Verhältnis zu Geld positiv geprägt haben. (13:46) Kryptowährungen im Deep Dive: Alicia spricht mit Finanzjournalistin Nadine Graf von Finanztip über Kryptowährungen. Im Gespräch wird schnell klar: Zwischen „alle reden darüber“ und „das gehört ins Depot“ liegt ein großer Unterschied. Es geht um Chancen, starke Schwankungen, den Einfluss von Hypes und die Frage, warum viele Anleger:innen unterschätzen, wie spekulativ Kryptowährungen tatsächlich sind. (40:10) Community Corner Zum Abschluss geht es um eine Frage aus der Community: Hat ein Depot bei einer Bank Nachteile gegenüber einem Neobroker? Swetlana ordnet ein, worauf Du bei der Auswahl achten solltest Mehr über Nadines Arbeit bei Finanztip: https://www.finanztip.de/autor/nadine-graf/ Finanztip-Test für den Bitcoin Kauf: https://www.finanztip.de/bitcoin/bitcoin-kaufen/ Allgemeine Infos zu Bitcoin: https://www.finanztip.de/bitcoin/ Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Workbook: https://finanz-heldinnen.de/workbook
Statussymbole sind teuer und nur dazu da, andere zu beeindrucken. Wieso auch wir ab und zu Statussymbole kaufen und auf welche wie lieber verzichten: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Saidi und Sophie von Finanztip.
Superreiche müssen ja wissen, wie man am besten Geld investiert – oder? Wir schauen uns an: Wie investieren Milliardäre auf der ganzen Welt und warum macht das auch für Dich Sinn. Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Emil und Sophie von Finanztip.
Du weißt wahrscheinlich, wie viel Du jeden Monat für Strom bezahlst. Aber ist das ein guter Preis? Diese Frage ist viel schwieriger zu beantworten. Saidi und Emil von Finanztip diskutieren in dieser Folge Finanzen ganz einfach, worauf es ankommt.
Krankenkassenreform: Mehr zahlen, weniger Leistung? Wir zeigen, ob du jetzt handeln musst – oder wo du sogar sparen kannst. Die Bundesregierung will im Gesundheitssystem einige Milliarden einsparen. Einen guten Teil davon sollen wir Versicherte stemmen. Die Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird deshalb spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das konkret für uns alle? Unsere Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt und wer spart, ob sich ein Wechseln in die PKV lohnt und was die Reform wirklich bringt. Kapitel: Das Gesundheitssystem wird reformiert. Das passiert jetzt (04:18) Das ändert sich konkret für mich als Versicherte*n (08:51) Was bringt die Reform? Ändert die jetzt wirklich das System zum Guten? (19:59) So stellst du deine Gesundheitsversorgung bestmöglich auf (26:49) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: BMG: Hier geht es zum Gesetzentwurf für die Kassenreform. https://x.swr.de/s/171a Finanztip: Im Reform-Rechner von Finanztip kannst du selber durchspielen, wie du die Krankenkassen reformieren würdest und wie viel deine Vorschläge einsparen würden. https://www.finanztip.de/gkv/gkv-reform-rechner/ Tagesschau: Ein paar Zahlen: Es fehlen: etwa 15 Milliarden Euro 2027 - 66 Vorschläge, davon 43 im Referentenentwurf, 14 neue zusätzlich: https://x.swr.de/s/171b ARD: Das könnte dich auch interessieren: In einer früheren Plusminus-Folge haben wir über den Sozialstaat gesprochen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:25764ddebeb3e2a2/ ARD: Und über schlaue Altersvorsorge der Zukunft. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8a32bfe532cf85b1/ Das Team: • Host: Anna Planken • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ • Autorin: Hanna Heim • Redakteur dieser Folge: Christian Sachsinger • Technik: • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg, Eva Gnädig, Fabio Homann, Doris Fenske • Grafik: Matthias Recht • Redaktion: Sina Rosenkranz, Christine Bergmann und Katharina Fortenbacher-Jahn • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR.
In dieser Episode spreche ich mit Claudia Müller über die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen – und warum sie nicht nur unser eigenes Leben verändert, sondern auch unsere Gesellschaft und sogar das Klima beeinflusst. Was mich in unserem Gespräch besonders bewegt hat, sind drei zentrale Erkenntnisse. Erstens: Frauen sind oft die besseren Investorinnen. Nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Herangehensweise. Sie handeln weniger impulsiv, lassen sich seltener von kurzfristigen Emotionen treiben und treffen dadurch langfristig stabilere Entscheidungen. Zweitens: Die größten Hürden liegen nicht im fehlenden Wissen, sondern in unserem Kopf. Angst, Unsicherheit und gesellschaftliche Prägung halten viele Frauen davon ab, überhaupt anzufangen. Und drittens: Finanzielle Unabhängigkeit hat eine enorme Hebelwirkung. Sie verändert, wie wir Entscheidungen treffen, wie Beziehungen funktionieren und in welche Richtung wir mit unserem Geld die Welt bewegen. Ganz konkret sprechen wir darüber, warum jede Frau ein eigenes Konto und einen Notgroschen haben sollte, nicht aus Misstrauen, sondern aus Selbstverantwortung. Wir zeigen, wie einfach Investieren heute eigentlich ist, wenn man einmal die Schwelle überschreitet. Und wir diskutieren, wie sich Dynamiken in Beziehungen verändern, wenn beide finanziell eigenständig sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass jede finanzielle Entscheidung, sei es Konsum, die Wahl der Bank oder ein Investment, auch immer eine Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft hat. Kapitel 05:32 – Warum Frauen oft bessere Investorinnen sind 06:42 – Vergleich: Autofahren & Finanzen Unsicherheit vs. tatsächliche Kompetenz 08:47 – Warum Frauen nicht investieren, Kulturelle Prägung & Angst (Telekom-Trauma) 14:20 – Von 4.000 ETFs zu 3 Optionen in wenigen Klicks 15:40 – Die Basics: Eigenes Konto, Notgroschen, finanzielle Struktur 21:17 – Notgroschen erklärt 24:27 – Familienfinanzen & Verantwortung 28:37 – Haushaltsbuch & Ausgaben 33:47 – Ziele & Motivation 38:27 – Kinder & Karriere, wie Frauen finanzielle Nachteile vermeiden können 47:27 – Finanzielle Unabhängigkeit & Beziehung 53:07 – Einfluss auf das Klima 1:00:57 – Nachhaltigkeit & Rendite Empfehlungen Fair Finance Guide: https://www.fairfinanceguide.de/ffg-d/bewertung/ Utopia: https://utopia.de/bestenlisten/die-besten-nachhaltigen-banken/ Brigitte Academy MasterClass Finanzen: https://academy.brigitte.de/masterclass Brigitte Academy ETF-Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=instagram&utm_medium=social&utm_campaign=claudia-mueller_ig (Code: „ETF-CM20%“ für 20 % Rabatt) Finanfluss: https://www.finanzfluss.de/ Finanztip: https://www.finanztip.de/ Kontakt Claudia Müller https://www.linkedin.com/in/claudiamueller1/ Foto Credits: Businessfotografie Frau Winkelmann Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Jeden Monat Dividende bekommen, quasi als kleines Taschengeld. Das klingt verlockend – und ist auch mit wenigen ETFs möglich. Welche Vor- und Nachteile es gibt, gehen Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach zusammen durch.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Flugausfälle: 260.000 Reisende holten sich 2025 mit Fluggasthelfern Geld zurück Rund 260.000 Flugreisende haben im vergangenen Jahr mit Hilfe von so genannten Fluggasthelfern eine Entschädigung wegen eines verspäteten oder ausgefallenen Flugs durchgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Finanztip unter den 17 größten deutschen Fluggasthelfern hervor. Der unabhängige Geldratgeber hält sieben dieser Portale für empfehlenswert. Angesichts aktueller Störungen im Flugverkehr – unter anderem durch Streiks und die angespannte Lage im Nahen Osten – dürfte die Nachfrage nach solchen Diensten hoch bleiben. Allein in der Woche vor Ostern zählten die deutschen Flughäfen nach Angaben des Flughafenverbands ADV etwa 3,8 Millionen Passagiere. „Verspätet sich der Flieger oder wird der Flug gestrichen, kann Reisenden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zustehen, außer es führten außergewöhnliche Umstände zu den Beeinträchtigungen“, sagt Dr. Britta Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Zu außergewöhnlichen Umständen zählen etwa sicherheitsbedingte Flugausfälle wegen des Iran-Kriegs oder ein Kerosinmangel am Flughafen. Eine Entschädigung gibt es nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs hingegen bei Ausfällen und Verspätungen, weil zum Beispiel die Piloten oder Mitarbeiter der Airline streiken.“ Abhängig von Distanz und Verspätungsdauer kann Fluggästen bei letzterem eine Ausgleichszahlung zustehen. So machen Betroffene ihre Rechte geltend Verbraucher können sich selbst an die Airline wenden. „Lehnt diese ab oder meldet sie sich nicht, können sich Reisende nach zwei Monaten kostenlos an die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr wenden“, so Dr. Britta Schön. Die generelle Schlichtungsquote bei Fernbus, Bahn und Flug lag bei 88 Prozent. In zwölf Prozent der Beschwerden kam keine Einigung zustande. Kommt keine Einigung zustande, können Fluggäste nur selbst klagen oder einen Fluggasthelfer einschalten. Wer selbst vor Gericht ziehen will, kann seit Neustem online Klage beim zuständigen Amtsgericht einreichen. „Die Hürde für eine eigene Klage bleibt weiter hoch, besonders wenn die Airline die Zahlung schon außergerichtlich abgelehnt hat“, sagt Schön. Für wen sich Fluggasthelfer lohnen Alternativ können Verbraucher spezialisierte Fluggasthelfer einschalten. Diese übernehmen die Durchsetzung der Ansprüche – entweder gegen Erfolgsbeteiligung oder durch den direkten Ankauf der Forderung. Bei Sofortentschädigern ist das Geld meist innerhalb von zwei Bankarbeitstagen auf dem Konto. Dafür behalten die Anbieter rund 30 Prozent ein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das Albtraum-Szenario jeder Urlaubsreise: Endlich angekommen am Reiseziel, jetzt nur noch schnell den Mietwagen abholen und los geht's! Doch das mit dem Mietwagen wird nichts, die Zahlung wird abgelehnt: nur mit Kreditkarte! Hä? Ist das denn keine? Steht doch so groß "VISA" drauf! In diese Verwechslungsfalle sind schon viele getappt, indem sie ihre Debitkarte für eine Kreditkarte gehalten haben. Doch damit ist jetzt Schluss. Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geldratgeber "Finanztip", erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel den Unterschied.
Teurer Sprit, steigende Lebensmittelpreise – kommt die Inflation richtig zurück? Und damit auch höhere Zinsen? Was Du gegen steigende Preise tun kannst und wo Du locker bleiben kannst, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Finanztip: Gute Kreditkarten gibt es kostenlos – viele Extras sind verzichtbar Bei den meisten Kreditkarten fallen schnell hohe Gebühren an, wenn im Ausland bezahlt und Geld abgehoben wird – nur wenige Angebote sind gebührenfrei. Das zeigt ein aktueller Kreditkartenvergleich des unabhängigen Geldratgebers Finanztip. Extraleistungen wie Versicherungen, Bonusprogramme oder Rabatte rechtfertigen höhere Kreditkartenkosten meist nicht. Viele Kreditkarten werben mit Zusatzleistungen wie Cashbacks, Meilen oder Versicherungspaketen. „Solche Extras rechtfertigen keine hohen Gebühren“, so Finanztip. „Denn für Verbraucherinnen und Verbraucher, denen es vor allem um das Bezahlen und Geldabheben geht, reichen kostenlose Kreditkarten.“ Wirklich kostenlose Kreditkarten sind selten Laut Finanztip haben 15 von 39 untersuchten Kreditkarten keine Jahresgebühr, bei allen anderen werden zwischen 24 und 99 Euro jährlich fällig. Bei drei Angeboten ohne Jahresgebühr fallen außerdem keine zusätzlichen Gebühren für Zahlungen in Fremdwährung an und die Gebühren für Bargeldabhebungen sind niedrig. Finanztip empfiehlt aktuell folgende Kreditkarten: die Easybank Visa, Hanseatic Bank Genialcard und die Bank Norwegian Visa. Verbraucherinnen und Verbraucher finden online eine umfangreiche Kreditkarten-Übersicht. Außerdem hat Finanztip bei der Auswertung berücksichtigt, dass Rückzahlungen per Vollabbuchung seitens der Bank möglich sind und so teure Ratenzahlungen vermieden werden können. „Wer statt einer vollständigen Abbuchung eine Teilzahlung nutzt, zahlt schnell drauf und läuft Gefahr, sich zu verschulden“, warnt man. Kreditkarten als Gebührenfalle Was die Kosten bei Kreditkarten ausmachen können, zeigt sich bei einem Urlaub außerhalb der Eurozone: Wer bei einer Urlaubsreise von 15 Tagen rund 1.000 Euro in Fremdwährung abhebt und mit der Karte bezahlt, zahlt schnell 20 Euro an Gebühren. Hinzu kommt eine durchschnittliche Jahresgebühr von rund 45 Euro. Mit einer kostenlosen Kreditkarte lassen sich diese Ausgaben weitestgehend vermeiden. Kombi-Angebote mit Tücken Kritisch sieht Finanztip, wenn Kreditkarten mit Versicherungspaketen kombiniert beworben werden. „Gerade bei wichtigen Versicherungen wie der Auslandsreisekrankenversicherung sollten die Policen umfassend sein“, so Finanztip. Bei Kreditkarten-Angeboten sei der Schutz häufig eingeschränkt – etwa, weil er nur greift, wenn die Reise mit der Karte bezahlt wurde. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Sofort kaufen, aber erst später bezahlen: Das klingt verlockend. Und wird Dir bei Online-Käufen wahrscheinlich ziemlich oft angeboten. Vor allem Zahlungsdienstleister wie Klarna oder PayPal locken damit. Aber wo lauern hier Gefahren? Und warum gerät das so schnell außer Kontrolle? Darüber sprechen Sophie und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Was hält Menschen davon ab, mit dem Investieren anzufangen? Kann die Altersvorsorge-Reform 2027 das ändern? Um diese Frage zu beantworten, braucht es jemanden, der den deutschen Finanzmarkt wirklich kennt: Saidi Sulilatu ist Chefredakteur von Finanztip, dem größten unabhängigen Verbraucherratgeber für Finanzen in Deutschland, und hat die Reform als einer der lautesten Verbraucherstimmen öffentlich kommentiert und eingeordnet. Seine Beobachtung: Das Problem ist nicht, dass es in Deutschland an Geld fehlt. Sondern, was wir damit machen - oder eben nicht. Das Gespräch beginnt mit der Altersvorsorge-Reform 2027. Aber je tiefer Lena, Ingo und Saidi einsteigen, desto klarer wird: Es geht um etwas, das weit über ein neues Produkt hinausgeht. Darum, – was Sicherheit beim Investieren wirklich bedeutet und warum sie so oft falsch verstanden wird. – was die Riester-Rente so systematisch falsch gemacht hat und was davon jetzt wirklich besser wird. – welche Produktwelt 2027 entstehen wird. Und: Wo die alten Hürden in neuem Gewand auftauchen. – warum der wichtigste Faktor bei der Altersvorsorge weder das Produkt noch die Förderung ist. Am Ende äußert Saidi eine klare Empfehlung. Und der beste Zeitpunkt dafür ist nicht Januar 2027, sondern heute.
Die Inflation hat wieder angezogen. Die Preise stiegen im März 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent. Energie war sogar um 7,2 Prozent teurer. Das sind vorläufige Daten des Statistischen Bundesamts. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Moritz Braun hat "Finanztip"-Chefredakteur Saidi Sulilatu ein paar Ideen, wo man sparen kann.
2027 droht ein derbes Minus bei der gesetzlichen Krankenversicherung: 15,3 Milliarden € sollen es sein. Bis 2030 soll es auf über 40 Milliarden steigen. Zu diesem Schluss kommt eine Finanzkommission – und macht Reformvorschläge. Was drin steckt und wie viel sie bringen, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Etwa jeder fünfte Antrag auf Berufsunfähigkeit wird abgelehnt. Das ist besonders ärgerlich, wenn Du jahrelang teure Prämien gezahlt hast. Wir schauen uns 3 Fälle an und klären, wie Du das vermeiden kannst. Worauf Du achten solltest, erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Saidi und Sophie von Finanztip.
Erst 20 Jahre lang gut verdienen, dann mit 40 in Rente gehen. Klappt das? Das diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach. Und zwar mit Zahlen aus der Realität – nämlich den Spielergehältern von Lothar Matthäus, die der selbst veröffentlicht hat.
Das Altersvorsorge-Depot kommt. Damit kannst Du staatlich gefördert in Aktien-ETFs investieren. Bleibt die Frage: Wo ist der Haken? Für Saidi und Emil von Finanztip gibt es davon sogar zwei. Welche das sind, erfährst Du in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Saidi Sulilatu ist Finanzexperte, Autor und Chefredakteur von Finanztip. In dieser Episode erklärt er Manuel, warum die Deutschen zwar viel sparen, aber oft viel zu wenig aus ihrem Geld machen. Wir sprechen über Aktien, ETFs, Immobilien, Kryptowährungen und darüber, welche Fehler man beim Sparen und Investieren unbedingt vermeiden sollte… Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Finanzen in Deutschland Finanztip - Deutschlands Geld-Ratgeber Buch von Saidi Sulilatu: Finanzen ganz einfach Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Das 4-Töpfe-Prinzip und die 50-30-20-Regel sind eigentlich ganz einfach. Die Praxis zeigt aber: Viele machen dennoch Fehler. Wie Du diese Fehler vermeidest, erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Saidi und Sophie von Finanztip.
Um Vermögen aufzubauen, brauchst Du Rendite – und die gibt es nicht ganz ohne Risiko. Dein Depot kann aber schnell aus der Balance geraten und zu riskant werden. Wann das der Fall ist und wie viel Risiko Saidi Dir maximal rät, erfährst Du in dieser Folge Geld Ganz Einfach mit Saidi und Emil von Finanztip.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert. Nach den US- und israelischen Angriffen auf den Iran steigen die Ölpreise deutlich – und das spürst Du direkt an der Tankstelle. Doch was bedeutet das für Heizöl, Gaspreise und Dein Depot? Das erfährst Du in dieser Sonderfolge Geld Ganz Einfach mit Saidi und Emil von Finanztip.
Etwas mehr als ein Jahr ist Donald Trump nun wieder als US-Präsident im Amt. Und in diesem Jahr war einiges los – auch für Deine Finanzen. Saidi und Emil von Finanztip ziehen in dieser Folge fünf Lehren für Deine Finanzen aus diesem Jahr.
Bronze, Silber und Gold hast Du nie gewollt? Dann solltest Du Dein Edelmetall verkaufen, z. B. den geerbten Schmuck Deiner Oma, an dem Du nicht besonders hängst. Worauf Du dabei achten solltest, verraten Dir Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach. Und Du erfährst auch, wieso Finanztip einen Unterschied zwischen Investments in Gold und Silber macht.
Für viele Menschen in Deutschland ist die Eigentumswohnung der einfachste Weg zur eigenen Immobilie. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die Du wissen solltest – denn ein eigenes Haus und eine Eigentumswohnung unterscheiden sich in wichtigen Punkten. Welche das sind, und welche Mythen es gibt, erfährst Du in dieser Folge Geld Ganz Einfach mit Saidi und Emil von Finanztip.
Die 50-30-20-Regel soll Deine Finanzen einfach machen. 50 Prozent Deines Nettoeinkommens für Lebenshaltungskosten, z. B. Miete, Lebensmittel, wichtige Versicherungen. 30 Prozent für Freizeit und Spaß, z. B. den Urlaub. Und 20 Prozent fürs Sparen. Aber: Hat diese Regel zwei Fehler? Darüber diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
Der Blick in die USA macht Dir gerade Sorgen – auch wegen Deiner Geldanlage? Das ist verständlich. Bleibt die Frage, wie Du damit umgehen kannst, zumindest mit Blick auf Dein Depot. Denn egal, ob Du einen ETF auf den MSCI World, den FTSE All World oder einen anderen weltweiten Index besparst – die US-Wirtschaft spielt darin eine wichtige Rolle. Wie Du damit umgehen kannst, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
Du setzt auf Gold und gewinnst? Das verspricht zumindest eine Süßigkeitenwerbung. Aber gilt das auch bei der Geldanlage? Darum dreht sich diese Folge Geld Ganz Einfach mit Emil von Finanztip und der Finanztip-Expertin für Geldanlage, Nadine.
Zum Jahreswechsel ist es Zeit für gute Vorsätze. Was sich Saidi und Emil von Finanztip vornehmen und was sinnvolle Geld-Ziele wären, erfährst Du in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
Wer Ordnung im Schrank hält, wird eher reich? Darüber diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach. Ganz ernst gemeint ist die Frage aber nicht – sie stammt nämlich aus einem Satire-Buch über Saidis „Finanzen ganz einfach“.
Nein, es geht nicht um Beziehungen – sondern wirklich um Finanzentscheidungen. Zugegeben, „eskalierendes Commitment“ klingt nicht unbedingt nach einer finanziellen Sache. Dahinter verbirgt sich aber ein Geld-Fehler, den viele Menschen und auch Unternehmen machen. Welcher das ist, verraten Dir Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
Irgendwann platzt die Blase – nur wann? Das ist schwer zu sagen. Viel wichtiger ist aber etwas anderes: Wie Du damit umgehen kannst, falls mal eine Blase am Aktienmarkt platzt. Darüber sprechen Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Geld Ganz Einfach.
Warum braucht man noch Tagesgeld, wenn es Geldmarkt-ETFs gibt? Wie solltest Du mit „Investment-Pornografie“ umgehen? Diese und noch mehr Fragen habt Ihr Saidi und Emil von Finanztip gestellt. Deshalb geht es in dieser Folge Geld Ganz Einfach nur um eins: Eure Fragen.