Podcasts about gesamtkosten

  • 72PODCASTS
  • 102EPISODES
  • 24mAVG DURATION
  • 1EPISODE EVERY OTHER WEEK
  • Feb 26, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about gesamtkosten

Latest podcast episodes about gesamtkosten

Tomorrow - ein McKinsey Podcast
Deutscher Strommarkt – viel Förderung, gleiche Kosten?

Tomorrow - ein McKinsey Podcast

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 16:50


Wie entwickelt sich der deutsche Strommarkt bis 2035? Und welchen Einfluss haben unterschiedliche Förderszenarien tatsächlich auf die Gesamtkosten des Systems? In unserer aktuellen Analyse haben wir drei Szenarien modellhaft berechnet – von einem weitgehenden Förderstopp bis hin zu einem technologieoffenen, kostenoptimierten Ansatz. Das überraschende Ergebnis: Die Systemkosten liegen in allen Varianten nahezu gleich bei rund 90 Milliarden Euro pro Jahr. Im Podcast sprechen wir mit unserem Senior Partner Alexander Weiss darüber, was diese Erkenntnis für die Ausgestaltung der Energiewende bedeutet. Es geht um Importabhängigkeit, Netzstabilität, Wettbewerbsfähigkeit und die Frage, welche Stellschrauben wirklich relevant sind, wenn es um günstigen Strom für Industrie und Haushalte geht.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information

BauMentor - Der Hausbau-Podcast
#203 - Baufinanzierung ohne böse Überraschungen

BauMentor - Der Hausbau-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 8:39


In unserer 203. Episode des BauMentor-Podcasts sprechen wir über ein Thema, das beim Hausbau oft unterschätzt wird, aber über eure finanzielle Zukunft entscheidet: die Baufinanzierung. Gerade wenn das Grundstück gefunden ist und der Traum vom Eigenheim greifbar wird, schleichen sich typische Denkfehler ein. Wir zeigen euch, warum der Hauspreis nur die halbe Wahrheit ist und welche Baunebenkosten viele Bauherren vergessen. Ihr erfahrt, weshalb eine zu kurze Zinsbindung riskant sein kann, wie stark die richtige Tilgung eure Gesamtkosten beeinflusst und warum ein solider Finanzierungspuffer unverzichtbar ist. Außerdem sprechen wir über Eigenkapital, Fördermittel und die Frage, wie viel Monatsrate wirklich zu eurem Leben passt. Denn eine Baufinanzierung sollte nicht nur heute funktionieren, sondern auch bei Elternzeit, Jobwechsel oder steigenden Lebenshaltungskosten tragfähig bleiben. Unser Ziel: Euch das Wissen an die Hand zu geben, mit dem ihr böse Überraschungen vermeidet und eure Immobilienfinanzierung strategisch plant. Wenn ihr gerade baut oder kurz vor der Unterschrift steht, liefert euch diese Episode Klarheit, Sicherheit und konkrete Entscheidungshilfen. Viel Spaß beim Anhören, euer BauMentor-Team!

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
#776 Gemeinkostenmanagement – Ausgabe 1/2026 der Fachzeitschrift Controlling

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 35:09


Gemeinkosten machen in vielen Unternehmen einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten aus – doch ihre Verrechnung und Steuerung gilt als kompliziert und fehleranfällig. Das Problem: Falsche Zuschlagssätze verzerren Kalkulationen, ungenutzte Kapazitäten belasten die Profitabilität und Verwaltungskosten wachsen schneller als der Umsatz. In dieser Folge des Performance Manager Podcasts spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Andreas Hoffjan, einem der Herausgeber der Fachzeitschrift Controlling, über das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe 1/2026: Gemeinkostenmanagement. Themen dieser Folge: Was bedeutet „Kalkulations-Hygiene" und warum werden Zuschlagssätze in der Praxis so selten auf Korrektheit überprüft? Wie können Leerkosten durch ungenutzte Kapazitäten präzise ermittelt und gesteuert werden – besonders in volatilen Zeiten? Welche Potenziale bieten moderne Technologien wie Process Mining, BI-Tools und Künstliche Intelligenz für ein besseres Gemeinkostenmanagement? 

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Warum elektrische Transporter für viele Flotten bereits passen

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026 25:37


In dieser Podcast-Folge geht es um ein Thema, das in der Pkw-Debatte oft untergeht, für die Elektromobilität aber entscheidend ist: elektrische Transporter. Dafür habe ich mit Matthias Born gesprochen, Geschäftsführer von VanSelect. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Transportern, Auf- und Umbauten und berät nach Stationen bei Mercedes und Volkswagen heute Hersteller, Händler und Großkunden im Nutzfahrzeugbereich. Wir klären zuerst, was eLCV eigentlich bedeutet: elektrische Light Commercial Vehicles. Viele Modelle nutzen Technik aus dem Pkw-Baukasten – und genau das sorgt im Alltag für Grenzen. Mehr Gewicht, große Stirnfläche und Aufbauten treiben den Verbrauch. Matthias sagt dazu treffend: „Man schiebt im Zweifel eine Schrankwand durch die Gegend – das ist physikalisch nicht wegzudiskutieren.“ Ein großes Thema ist die Nutzlast. Der Akku kostet im 3,5-Tonnen-Segment schnell mehrere hundert Kilogramm Zuladung. Entlastung bringt die Möglichkeit, elektrische Transporter auf bis zu vier Tonnen aufzulasten und sie trotzdem mit Führerschein Klasse B zu fahren. „Damit ist der Nutzlastnachteil im Grunde weg – zumindest in vielen Fällen“, so Matthias. Besonders Betriebe mit klaren Touren, etwa Bäcker oder Lieferdienste, können davon profitieren. Gleichzeitig wird klar: Technik allein reicht nicht. Den größten Hemmschuh sieht Matthias im Autohandel. Gute Beratung fehlt oft, weil sie Zeit kostet und sich nicht direkt auszahlt. Dabei könnten Testflotten für bestimmte Branchen viel Druck rausnehmen. Auf einer Messe habe er erlebt, dass von 17 beratenen Bäckern nur einer Elektromobilität grundsätzlich ablehnte: „Es geht – man muss es nur richtig erklären und erlebbar machen.“ Auch wirtschaftlich rückt Elektro näher an Diesel heran. Strompreise für Unternehmen, PV-Anlagen, eigene Ladepunkte und THG-Quoten verbessern die Gesamtkosten. Die größere Sorge bleibt die Betriebssicherheit, gerade bei Spezialanwendungen. „Wenn der Fahrer mit Tiefkühlware liegen bleibt, ist das der GAU“, sagt Matthias – deshalb braucht es realistische Einsatzanalysen statt Wunsch-Reichweiten. Zum Schluss sprechen wir über neue Anbieter wie Maxus und darüber, warum Service und Ersatzteile im Gewerbeeinsatz oft wichtiger sind als der Markenname. Matthias bleibt optimistisch: CO₂-Ziele und die Preisentwicklung werden die Umstellung beschleunigen. Viele Betriebe werden erst mit ein oder zwei Autos starten, Daten sammeln und dann entscheiden. „Wer es mit eigenen Daten sieht, ist am Ende am schnellsten überzeugt.“ Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.

Elektroautomobil | Der Podcast zur Elektromobilität
EAM 122: Warum sich E-Lkw jetzt lohnen

Elektroautomobil | Der Podcast zur Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jan 11, 2026 38:18


Es gibt wohl nur wenige Branchen, bei denen so um jeden Cent gefeilscht wird, wie die der Speditionen und Logistik-Unternehmen. Insofern ist auch klar, dass es zwar schön und gut ist, wenn ein E-Lkw CO2 einspart, aber solange sich das nicht in geringeren Euros pro Tonnenkilometer niederschlägt, werden es die Elektro-Trucks schwer haben.Einen wesentlichen Faktor bei der Gesamtbetrachtung der Kosten spielt die Lkw-Maut. E-Lkw waren davon bislang befreit, diese Ausnahme sollte allerdings Ende 2025 auslaufen. Kürzlich hat die deutsche Bundesregierung jedoch beschlossen, dass die Mautbefreiung für E-Lkw bis zum 31. Juni 2031 verlängert wird.Um zu erörtern, was das für die Lkw-Branche bedeutet und ob elektrische Lkw dem Diesel inzwischen kostenmäßig überlegen sind, haben wir Bruno Lukas eingeladen, der sich mit den „Total Cost of Ownership“, den TCO, eines Lkw bestens auskennt.

Immo Insights mit Torben und Martin
#210 - Aufteiler in der Praxis: 20-25 % Marge sauber kalkulieren - Insights mit Marc Heemskerk

Immo Insights mit Torben und Martin

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 70:23


Marc Heemskerk zeigt Schritt für Schritt, wie du ein Mehrfamilienhaus rechtssicher aufteilst und profitabel an Kapitalanleger verkaufst: von Aufteilungsverbot & Abgeschlossenheitsbescheinigung über Bank-Set-up und Objektprüfung bis zu Miet-Subvention, Energieklasse und WEG-Prozessen. Plus: typische Fallstricke im Grundbuch, sinnvolle Wohnungsgrößen, IH-Rücklage & Kalkulationslogik für 20–25 % Marge.  Das nimmst du mit  Standort doppelt prüfen: Makro + Mikro statt nur Bauchgefühl. Technik pragmatisch: Wärmepumpe → Energieklasse heben, nicht alles dämmen. Zielgrößen: 45–100 qm, 2–3 Zimmer → beste Vermietbarkeit. Miet-Subvention einmalig zahlen ⇒ Rendite auf Marktmiete verkaufen. WEG-Basics: Abgeschlossenheit → Teilungserklärung → Wohnungsgrundbücher. Grundbuch-Fallen (Erbbaurecht, Bergschadenverzicht) killen Finanzierungen. Marge realistisch: ~20–25 % auf Gesamtkosten; Handel in GmbH.  Partner dieser Folge Ohne-Makler.net⁠⁠⁠ – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Du erhältst 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein - schreib uns um den Code zu erhalten ;)  Sicher dir 75€ für ein Restnutzungsdauergutachten von Nutzungsdauer.com: https://start.nutzungsdauer.com/nutzungsdauer/?deal=immoinsights   Sicher dir 30€ bei Immometrica: https://www.immometrica.de/?via=immoinsights     Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen.   Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo    Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo    Unser Gast  Marc Heemskerk  https://www.marc-heemskerk.com/  https://www.instagram.com/marc__heemskerk/reels/  Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher 

GameFeature
Golf 5 Playoff Edition VR Test

GameFeature

Play Episode Listen Later Dec 30, 2025 11:40


Die Golf 5 Playoff Edition ist aktuell der Goldstandard unter den VR-Golfsimulationen. Die hohe Wertung resultiert primär aus der unübertroffenen Präzision der HPC-Physik-Engine, welche Golfschwünge und Ballflug mit beispiellosem Realismus abbildet. Für ambitionierte Golfer bietet das Spiel ein erstklassiges Trainingswerkzeug und eine zutiefst immersive Erfahrung auf grafisch stark überarbeiteten Plätzen. Neue strategische Multiplayer-Modi (Scramble, Fourball) erweitern den sozialen und kompetitiven Spielspaß deutlich. Die Abzüge in der Wertung erfolgen hauptsächlich aufgrund der aggressiven DLC-Politik: Weltklasse-Kurse wie St. Andrews müssen teuer zugekauft werden, was die Gesamtkosten erhöht. Zudem habe ich durchaus Probleme mit der aktuellen Putting-Mechanik. Diese wirkt zu schnell und dadurch kann man sich zu oft verschätzen.

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

251210PC Ich will keine Schokolade!Mensch Mahler am 10.12.2025Die Preise für Schokolade steigen und steigen. Grund sind laut der Konzerne die gestiegenen Kakaopreise. Sie sind gestiegen, machen aber lediglich 9% der Gesamtkosten aus. Klar ist: Das Weihnachtsgeschäft garantiert den Absatz – zu fast jedem Preis.Ich habe Glück. Ich brauche keine Schokolade. 5 Minuten im Mund und 5 Jahre auf der Hüfte.Gestern habe ich eine Umfrage gehört. Ich glaube, ich so ziemlich alleine damit. Advent und Weihnachten ohne Kakao und Schokolade? Für viele schlicht undenkbar. Das europäische Lieferkettengesetz wird erheblich aufgeweicht und verschoben: Das EU-Parlament hat Lockerungen zugestimmt, die die Regeln auf größere Unternehmen (ab 5000 Mitarbeitende), die Berichtspflichten für kleinere Firmen verschieben und die Haftung einschränken, wodurch die ursprünglich geplanten strengeren Vorgaben für Menschenrechte und Umwelt in Lieferketten abgeschwächt werden, was vor allem auf Druck der Wirtschaft und einiger Mitgliedsstaaten geschah. Wie oft muss ich eigentlich noch den Brecht zitieren: Erst kommt das Fressen und dann die Moral. Kaum hat man ein wenig etwas erreicht, dann wird das Ganze wieder auf links gedreht. Ich würde mir wünschen, dass wir Schokolade und Kakao in großem Stil beykottieren. Es gibt ja auch noch Spekulatius! Schönen Advent und frohe Weihnachten! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Recht im Ohr - der Podcast mit Dennis Hillemann
Überbrückungshilfe: OVG Münster schockt Deutschland - Zehntausende Rückforderungen drohen

Recht im Ohr - der Podcast mit Dennis Hillemann

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 34:02


Dennis Hillemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dennis-hillemanMehr Informationen & Fachlicher Austausch: www.überbrückungshilfe-netzwerk.de Mehr Beiträge finden Sie hier: https://www.advant-beiten.com/kompetenzen/spotlight/corona-ueberbrueckungshilfenKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132In dieser Folge, die am 29.11.2025 erscheint, erklärt Dennis Hillemann eine dramatische neue Entscheidung des OVG Münster In dieser Podcast-Folge bespreche ich eine wegweisende Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 25. August 2025 (Aktenzeichen 4 A 1555/23), die für tausende Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und möglicherweise bundesweit erhebliche Konsequenzen haben könnte. Das Gericht hat die Rückforderung von November- und Dezemberhilfen bestätigt und dabei eine bemerkenswerte Begründung gewählt: Die Bewilligung war nicht nur wegen falscher Angaben rechtswidrig, sondern verstieß auch gegen EU-Beihilferecht.Der SachverhaltEin selbstständiger Gewerbetreibender hatte im Jahr 2013 ein Gewerbe mit der Bezeichnung „Eventorganisation" angemeldet. Seine Tätigkeit bestand darin, Eintrittskarten und Einlasstickets für Konzerte, Sportveranstaltungen und Kulturveranstaltungen zu vertreiben. Er kaufte diese Tickets im eigenen Namen und auf eigene Rechnung ein und verkaufte sie an Endkunden weiter.Als im Herbst 2020 die Infektionen mit dem Coronavirus erneut exponentiell anstiegen und Bund und Länder im Beschluss vom 28. Oktober 2020 weitreichende Schließungen beschlossen, beantragte der Kläger sowohl November- als auch Dezemberhilfen. Er gab dabei an, indirekt betroffen zu sein, also nachweislich und regelmäßig mindestens 80 Prozent seiner Umsätze mit direkt von Betriebsschließungen betroffenen Unternehmen zu erzielen. Später erklärte er im Verwaltungsverfahren, er sei sogar direkt betroffen, weil er seinen Betrieb aufgrund der Schließungsanordnungen habe einstellen müssen.Die Bezirksregierung bewilligte daraufhin Abschlagszahlungen in Höhe von 50.000 Euro für die Novemberhilfe und 3.415,38 Euro für die Dezemberhilfe. Allein für November 2020 war dem Kläger wegen außerordentlich hoher Umsätze im November 2019 von durchschnittlich täglich über 9.300 Euro eine Novemberhilfe in Höhe von über 200.000 Euro bewilligt worden. Seine tatsächlichen Gesamtkosten im November 2020 betrugen jedoch nur gut 2.700 Euro.Nach einer Überprüfung nahm die Bezirksregierung die Bewilligungsbescheide zurück und forderte die gezahlten Beträge zurück. Der Kläger klagte dagegen. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gab ihm mit Urteil vom 25. Juli 2023 (Aktenzeichen 19 K 1492/22) zunächst recht und hob die Rücknahmebescheide auf. Die Bezirksregierung legte Berufung ein.Die Entscheidung des OVG MünsterDas Oberverwaltungsgericht Münster hob das erstinstanzliche Urteil auf und wies die Klage ab. Die Rücknahmebescheide sind rechtmäßig.Das Gericht stützt seine Entscheidung auf zwei Säulen. Zum einen waren die Angaben des Klägers im Antragsverfahren in wesentlicher Beziehung unrichtig. Er war weder direkt noch indirekt im Sinne der Förderrichtlinien betroffen. Der Verkauf von Veranstaltungstickets über das Internet musste nicht wegen des Beschlusses vom 28. Oktober 2020 eingestellt werden. Tickets für langfristig geplante Veranstaltungen durften auch während des Lockdowns verkauft werden. Der Kläger hat auch tatsächlich im Dezember 2020 noch Umsätze durch Ticketverkäufe erzielt.Auch die Voraussetzung der indirekten Betroffenheit war nicht erfüllt. Der Kläger erzielte seine Umsätze gerade nicht mit direkt betroffenen Unternehmen, sondern mit Endkunden, die von den Schließungsanordnungen nicht unmittelbar betroffen waren.Zum anderen – und das ist die eigentlich brisante Begründung – verstieß die Bewilligung gegen EU-Beihilferecht, konkret gegen Artikel…

Giga TECH.täglich
Xiaomi-Kracher bei MediaMarkt: 15T Pro mit 80-GB-Tarif günstiger als ohne + Tablet geschenkt

Giga TECH.täglich

Play Episode Listen Later Nov 18, 2025


Aktuell könnt ihr das neue Xiaomi 15T Pro zusammen mit einem 80-GB-Tarif zum absoluten Tiefstpreis bei MediaMarkt sichern. Als Bonus bekommt ihr für kurze Zeit ein Tablet kostenlos dazu. Wir haben die Gesamtkosten genau geprüft und zeigen euch, weshalb dieses Paket so attraktiv ist.

WDR 2 Das Thema
Diskussion ums Bürgergeld

WDR 2 Das Thema

Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 2:46


Rund fünfeinhalb Millionen Menschen in Deutschland beziehen Bürgergeld. Damit soll ihr Existenzminimum gesichert werden. Gesamtkosten für den Staat: aktuell jährlich rund 47 Milliarden Euro. Die Bundesregierung will sparen, die Regelsätze sollen in den nächsten zwei Jahren nicht erhöht werden. Zudem in der Diskussion: Härteres Vorgehen gegen unrechtmäßige Bezieher von Bürgergeld. Wie können Kosten reduziert werden? Was bewirken Sanktionen? Von Marlis Schaum.

Marketing im Kopf
Wird deine Werbung überhaupt beachtet? - #207

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later Aug 22, 2025 15:54


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um Werbeerfolgsprognosen. Wir schauen uns an, wie Eye-Tracking dabei hilft, Aufmerksamkeit zu messen und zwar vom ersten Blick bis zur Botschaft der Anzeige. Außerdem erfährst du, warum Testmärkte oft aussagekräftiger sind als Panels und wie Recall- und Recognition-Tests zeigen, ob Werbung wirklich im Gedächtnis bleibt.____________________________________________Marketing-News der Woche:WhatsApp wird zur Werbeplattform WhatsApp wird künftig stärker mit Werbung ausgestattet, wobei das Nutzungsverhalten der Anwender intensiv ausgewertet wird. Die Integration neuer Werbeformate in die Messaging-App markiert damit einen strategischen Wandel beim Umgang mit Nutzerdaten. Zwar bleibt der genaue Rahmen der Werbeformate offen, aber die Maßnahme signalisiert ein Verschieben der Chat-Plattform hin zu einem stärker monetarisierten Modell. Finalist beim Marken-AwardNivea engagiert sich gesellschaftlich sichtbar und ist beim Marken-Award 2025 für den Bereich „Gesellschaftliches Engagement“ nominiert, da die Marke das sensible Thema Einsamkeit aktiv aufgreift. Im Herbst 2024 wurde die globale Initiative „Nivea Connect“ ins Leben gerufen, die insbesondere junge Menschen anspricht. Fast 60 % der 16- bis 24-Jährigen empfinden sich häufig als einsam. Gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Krisenchat hat Nivea das digitale Beratungsangebot „Unmute“ entwickelt, um unmittelbar Unterstützung zu bieten. Laut Beiersdorf zielt die Initiative nicht auf wirtschaftlichen Gewinn, sondern schafft durch authentische Haltung Vertrauen und emotionale Nähe, was langfristig Markenbindung und Marktposition stärken soll.Marken im Selbstsabotage-ModusViele Marken gefährden ihre eigene Stärke durch strategische Fehlentscheidungen, etwa, wenn Modernisierungen zu radikal ausfallen und Stammkunden dadurch irritiert werden. Traditionsmarken wie Jaguar verdeutlichen, wie riskant dieser Balanceakt ist: Anpassungen an den Zeitgeist können die Strahlkraft sichern, zu weitreichende Veränderungen hingegen das Vertrauen zerstören. Entscheidend ist die richtige Mischung aus Bewahrung und Erneuerung, damit Marken langfristig attraktiv bleiben. Erfolgreiche Beispiele wie Weihenstephan oder Bosch zeigen, dass eine behutsame Weiterentwicklung nicht nur die Begehrlichkeit erhält, sondern auch neue Zielgruppen ansprechen kann.Warum immer mehr Marken in der Abo-Falle landenImmer mehr Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich im Abo-Modell angeboten. Ein Trend, der zunehmend auch die ursprünglichen Anbieter selbst in Schwierigkeiten bringt. Statt einmaliger Käufe zahlen Kunden regelmäßig für Leistungen, die oft minimal oder entwertet erscheinen, was langfristig zu Frust führt. Besonders betroffen sind Innovationen, die ursprünglich für den direkten Kauf gedacht waren, jetzt aber auf Dauerbindung umgestellt werden, von Haushaltsgeräten bis hin zu digitalen Diensten. Dieser Wandel treibt die Gesamtkosten für Verbraucher in die Höhe und gefährdet letztlich das Vertrauen sowie die Loyalität gegenüber Marken.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Versicherungsfunk
Versicherungsfunk Update 12.08.2025

Versicherungsfunk

Play Episode Listen Later Aug 12, 2025 3:42


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Fonds Finanz mit neuem Umsatzrekord Die Fonds Finanz hat 2024 ihren Umsatz um 17 % auf 341,2 Mio. € gesteigert – ein neuer Höchstwert. Das Ergebnis vor Steuern kletterte um 25 % auf 13,9 Mio. €, der Rohertrag stieg um 13 % auf 74,6 Mio. €. In den Kernbereichen Versicherung und Investment erzielte der Münchener Maklerpool Provisionserlöse von 334,7 Mio. € (+16 %). Geschäftsführung und Management sehen die Wachstumsstrategie durch Servicequalität, Digitalisierung und Automatisierung bestätigt. R+V steigert Beitragseinnahmen im 1. Halbjahr um über 9 % Die R+V Versicherung hat im 1. Halbjahr 2025 Beitragseinnahmen von 10,1 Mrd. € erzielt – ein Plus von 9,2 %. Besonders stark wuchs die Lebens- und Pensionsversicherung (+11,7 %), getrieben von höheren Einmalbeiträgen und dem fondsgebundenen Geschäft. Auch Kranken- (+7,6 %) sowie Schaden-/Unfallversicherung (+7,4 %) legten in allen Sparten zu. Vorstandschef Norbert Rollinger rechnet für das Gesamtjahr mit einem Wachstum deutlich über Vorjahresniveau. Krankheitskosten steigen auf 491,6 Mrd. € Im Jahr 2023 beliefen sich die direkten Krankheitskosten in Deutschland laut Statistischem Bundesamt auf 491,6 Mrd. € – rund 61,5 Mrd. € mehr als 2020. Die höchsten Kosten verursachten Krankheiten des Kreislaufsystems (64,6 Mrd. €) sowie psychische und Verhaltensstörungen (63,3 Mrd. €). Mit 53,2 % entfiel mehr als die Hälfte der Gesamtkosten auf Menschen ab 65 Jahren. Pro Kopf lagen die Kosten bei Frauen 22,5 % höher als bei Männern, vor allem aufgrund der höheren Lebenserwartung. BVK unterstützt bAV-Reform – warnt vor Ausklammerung der Vermittler Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) begrüßt die Pläne des Zweiten Gesetzes zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung als wichtigen Schritt zur Schließung von Versorgungslücken. Positiv bewertet werden steuerliche Verbesserungen, die Ausweitung des Sozialpartnermodells und Opting-Out-Optionen für nicht tarifgebundene Unternehmen. Der BVK warnt jedoch davor, Versicherungsvermittler außen vor zu lassen, und fordert eine gesetzliche Beratungspflicht bei Opting-Out-Modellen sowie rechtssichere Beratungsfunktionen bei Wahlmöglichkeiten. Besonders hervorgehoben wird die geplante Neuregelung zur Fortführung von Direktversicherungen nach Beschäftigungsunterbrechungen. AXA und DBV starten elektronische Patientenakte Krankenvollversicherte Kunden von AXA und DBV können ab sofort die elektronische Patientenakte (ePA) nutzen. Die App, seit Ende Juni in den App-Stores verfügbar, bündelt medizinische Daten wie Befunde, Laborwerte oder Medikationspläne. Versicherte entscheiden selbst, wer auf ihre Daten zugreifen darf. Ziel ist eine bessere Versorgung durch vollständige Informationen bei jeder Behandlung und weniger Doppeluntersuchungen. Die notwendige Krankenversichertennummer (KVNR) kann digital über die My AXA App angefordert werden. BTS Finance Group sammelt 21.000 € für krebskranke Kinder Beim Etappenstopp der „Tour der Hoffnung“ in Eschborn organisierte die BTS Finance Group – bestehend aus Formaxx AG, Mayflower Capital AG und Definet AG – Spendengelder in Höhe von 21.000 € zugunsten krebskranker Kinder. Rund 180 Fahrer, darunter prominente Sportler, nahmen teil. Die „Tour der Hoffnung“ zählt zu den größten Charity-Radveranstaltungen in Deutschland, die Spenden an Kinderkliniken, Hospize und Forschungsprojekte weiterleitet.

Train the Trainer
CleverReach, GetResponse, Brevo, ActiveCampagn, rapidmail, MailerLite & KlickTipp im Praxisvergleich

Train the Trainer

Play Episode Listen Later Jul 3, 2025 19:17


Hier die Excel-Datei mit allen Daten von 02.07.2025: https://t.ly/email-anbieter Diese sieben E-Mail-Marketing-Tools im Vergleich (reales Fallbeispiel)  Unser Kunde wollte mit seiner Liste von KlickTipp wegziehen. Mit im Gepäck: bis zu 40 Tags pro Kontakt. Anfangs sah es nach einem klaren Fall aus: Im Web gibt es ja genug Vergleiche. ... Denkste! Vieles, was im Web über Anbieter verbreitet wird, stellt sich als oberflächlich recherchiert heraus. Lade unser PDF mit Details zu - Gesamtkosten, (versteckte) Versende-Limits, DSGVO-Konformität, Ergonomie, Verlässlichkeit und Preis-Leistung der 7 Konkurrenten herunter. Wir verraten im Video auch, welcher Anbieter das Rennen gemacht hat.  https://www.jostm.com/de

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:    Handyvertrag mit Smartphone: Ab diesem Betrag lohnt sich der Kombi-Deal     Viele Mobilfunkanbieter werben mit scheinbar günstigen Kombi-Angeboten aus Tarif und neuem Smartphone. Doch lohnt sich das wirklich? Mit einer einfachen Faustformel des unabhängigen Geld-Ratgebers Finanztip können Verbraucher nun schnell gute von schlechten Angeboten unterscheiden. Beispielrechnungen für die beliebten Modelle iPhone 16 sowie Samsung Galaxy A56 5G zeigen: Ein Vergleich zahlt sich aus.   So funktioniert die Faustregel – über neun Euro ist zu teuer Um ein Angebot schnell einstufen zu können, sollten Nutzer den durchschnittlichen monatlichen Gesamtpreis des Kombi-Angebots ermitteln – inklusive aller Einmalzahlungen und Rabatte wie zum Beispiel Anschlusspreis oder Wechselbonus. Bei Vergleichsportalen wird der monatliche Durchschnittspreis in der Regel direkt ausgewiesen. Dann müssen die Nutzer noch den aktuellen Marktpreis des Smartphones recherchieren, etwa über Onlineportale wie Idealo oder Geizhals. Liegt das Ergebnis über neun Euro nur für den Tarif, lohnt sich meist der getrennte Kauf. Zwischen fünf und neun Euro ist das Angebot fair. „Unter fünf Euro ist es ein guter Deal – und bei null Euro oder weniger bekommen Verbraucher den Vertrag quasi geschenkt.   Zwei Beispielrechnungen im Vergleich Liegen die Vertragskosten für 24 Monate für ein iPhone 16 bei 36,95 Euro monatlich, sieht die Rechnung folgendermaßen aus: 705 Euro (für das Smartphone-Modell auf dem Online-Vergleichsportal) geteilt durch 24 Monate ergibt 29,37 Euro. Diesen Betrag zieht man von den 36,95 Euro (mtl. Vertragskosten) ab und erhält 7,58 Euro an effektiven monatlichen Vertragskosten ohne Handy. Nach der Finanztip-Faustformel wäre das ein sehr guter Deal, wonach sich des Bundle-Angebot aus Gerät und Handyvertrag lohnt. Im Beispiel des genannten Samsung Galaxy A56 5G sieht das anders aus: 39,95 Euro monatliche Vertragskosten mit dem Galaxy A56 plus Einmalkosten von 289,90 Euro ergeben monatliche Gesamtkosten von 52 Euro: Also deutlich mehr als bei dem vorherigen Beispiel.   Vertrag direkt zur Mindestvertragslaufzeit kündigen Günstige Kombi-Angebote eignen sich gut, wenn man sowieso gerade ein neues Smartphone benötigt. „Man muss aber dazu bereit sein, nach zwei Jahren zu kündigen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Denn oft zahlt man sonst für das bereits abbezahlte Smartphone einfach weiter”, warnt Finanztip. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Die Börsenminute
Waffen- oder Weltaktien? Ansparen könnt ihr auf alles, Hauptsache tun!

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later May 3, 2025 6:34


Kann man einen Sparplan auf etwas anderes als einen Weltaktien-ETF, etwa auf den MSCI All Country World oder FTSE World abschließen? Kann man!Als Kerninvestment, also als erstes Basisinvestment, aufdas ich langfristig anspare  möchte würde ich persönlich aber immer einen breit gestreuten Weltaktien-ETF einem Sparplans aufeine Einzelaktien oder Themenfonds bevorzugen. Da bietet sich eben ein geografischbreit gestreuter Weltaktienfonds an. Wer weiß schon, wer als Sieger aus dem Zollstreithervorgeht. Wer meinen Podcast GELDMEISTERIN schon länger verfolgt weiß auch, dass ich grundsätzlich keine Freundin von Themenfonds oder ETFs bin. Nicht nur, dass ich damit nur vermeintlich das Risiko auf mehrere Aktien streue. Denn geht es einer Branche schlecht, geht es allen schlecht. Undwas auch gegen Modethemen-Fonds und ETFs sprich ist, dass sie naturgemäß immer dann aufgelegt werden, wenn das jeweilige Thema gerade populär ist. Damit kaufen Themen-ETF oder -Fonds ihre Werte meist gerade zu hohen Kursen ein. Solltet ihr einen Green Energy-Fonds oder -ETF besitzen wisst ihr vielleicht von was ich spreche. Etwas anders verhält es sich mit dem aktuellen Mode-Themen-ETFs Defense. Die sind gekommen, um zu bleiben, wo jetzt selbst die EU die Verteidigungsbranche als nachhaltig in seiner Taxonomie einstuft.  S wie social.Schiebt man einmal den ethischen Aspekt beinDefense-Investitionen zur Seite, den jeder für sich selbst zu klären hat, ist  diese Branche – so pervers es ist – ein sicherer Hafen. Aufgerüstet wird jetzt mehr denn je, in Kriegs- wie Friedenszeiten. Verteidigung ist leider nicht nur ein Modethema, das wir so schnell wieder loswerden,  so dass bei den Defense-Themenfonds oder - ETF nicht so sehr die Gefahr gegeben ist, dass man Anteile zu teuer einkauft, da dieNachfrage und somit die ETF- bzw. Fonds-Preise langfristig steigen. Die Streuung auf mehrere Rüstungsaktien macht auch Sinn. Wer kennt sich schon im Metier der Militärs aus. Nehmt nicht den nächst besten Defens-Fonds oder ETF, von dem ihr hört, sondern schaut vor eurer Shoppingtour bei einer Vergleichsplattfom vorbei und achtet neben dem jährlichen Gewinnanstiegen vor allem auf die jährliche Gesamtkosten- quote TER die bei Defense-ETFs zwischen 0,35 und 0,65Prozent liegt. Die Verwaltung von Themenfonds kostet grundsätzlich mehr als von durchschnittlichen Weltaktienfonds, oftmals das zwei bis dreifache! Wichtig ist auch die Größe des Fonds. Ich finde persönlich, es sollten schon zumindest eine halbe Milliarde Euro investiert sein. Dir muss auch klar sein, dass Du damit wieder zu 50 bis 70 Prozent in den USA investiert bist, weil dort die Rüstungsindustrie zuhause ist. Macht ja nichts, aber Du solltest einen Defense-ETF unbedingt mit Deinen anderen Investments abstimmen, wenn Du eine global Streuung möchtest. Bei der Wahl des Defense-ETFs – solltest Du einen Sparplan dafür einrichten - auch unbedingt darauf achten welche Spesen Dein Broker für Sparplan-Raten des jeweiligen Produkts berechnen.  Solltest Du die Summe X als Einmalerlag oder sei es auch als monatlich Ansparrate vorsehen, dann würde ich persönlich – aber das musst Du für Dich und Dein Risikoprofil selbst entscheiden – maximal ein Drittel der Summe für einen bestimmten Themenfonds vorsehen. Happy Investing wünscht Julia Kistnerhr wollt mich und meinen werbefreien Kanal unterstützen? Dann hinterlasst mir ein Sternchen, einen Daumen hoch, empfehlt mich weiter oder hört vor allemnächstes Wochenende wieder rein.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Risikohinweis: Dies sind weder Anlage- noch Rechtsempfehlungen. Was ihr aus der Info der Börsenminute macht ist alleine eure Sache.#Waffen #Investments #Weltaktien #Savehaven #veranlagen #Podcast

Der Funkstreifzug
Mit dem Kopf durch die Tunnelwand - steckt München zu viel Geld in den U-Bahn-Ausbau?

Der Funkstreifzug

Play Episode Listen Later Apr 29, 2025 13:54


München baut: die zweite Stammstrecke der S-Bahn und im Westen der Stadt die Erweiterung der U-Bahnlinie 5. Vorerst "nur" bis Pasing. In weiterer Zukunft von hier bis zum neuen Stadtteil Freiham, dem derzeit größten Städtebauprojekt Deutschlands. Während die Kosten für den Stammstreckenausbau permanent steigen und den Haushalt des Landes Bayern belasten, muss in erster Linie die Stadt für den U-Bahn-Ausbau von der Haltestelle Laimer Platz bis Pasing aufkommen. Dabei rechnet die Stadt mit einer Förderung durch den Bund in dreistelliger Millionenhöhe. Bei taxierten Gesamtkosten von etwa 1,3 Milliarden Euro. Allerdings: Der Förderbescheid liegt nicht vor. Die Stadt droht auf den gesamten Kosten sitzen zu bleiben, was die sowieso schon angespannte Haushaltslage weiter verschärfen würde.

Radio Giga
Xiaomi-Kracher bei MediaMarkt: 15 Ultra mit Unlimited-Tarif günstiger als ohne

Radio Giga

Play Episode Listen Later Apr 7, 2025


Bei MediaMarkt könnt ihr euch derzeit das brandneue Xiaomi 15 Ultra mit unlimitiertem 5G-Datenvolumen im Netz von o2 zum absoluten Tiefstpreis sichern. Wir haben für euch die Gesamtkosten berechnet und verraten, warum sich das Angebot wirklich lohnt.

Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH

Send us a textFliegen in Deutschland wird teurer und weniger attraktiv – hohe Steuern und Gebühren setzen Airlines und Flughäfen unter Druck. Während Eurowings und Lufthansa über Standortnachteile klagen, fordern Luftfahrtverbände dringend Entlastungen. Doch was planen die Parteien nach der Bundestagswahl?

Fewo Butler Podcast | Mehr Erfolg mit Ferienwohnungen
Mit Tiny Houses erfolgreich auf Airbnb: Alles, was du wissen musst | Fewo-Butler Podcast#68

Fewo Butler Podcast | Mehr Erfolg mit Ferienwohnungen

Play Episode Listen Later Dec 25, 2024 68:15


In dieser Folge des Fewo Butler Podcasts tauchen wir in die Welt der Tiny Houses ein! Gemeinsam mit Architektin Anne Koslowski sprechen wir darüber, wie du ein Tiny House als Airbnb vermietest, welche Genehmigungen und Erschließungskosten auf dich zukommen und welche Ausstattung Feriengäste erwarten. Außerdem erfährst du Annes wertvolle Tipps für Anfänger, spannende Einblicke in erfolgreiche Tiny House Projekte und eine praktische Checkliste, die dir den Einstieg erleichtert. Hier geht's zu Annes Website: https://www.freiraum-concept.com/ Wenn du lernen willst, wie du ein eigenes Airbnb Business aufbauen kannst, vereinbare hier ein kostenloses Erstgespräch mit uns: https://fewo-butler.com/?utm_source=youtube Wie man ein automatisiertes Ferienwohnungsgeschäft aufbaut, die perfekte Preisstrategie findet und welche Fehler man besser nicht machen sollte und welche wir gemacht haben, das erzählen wir dir auf diesem Youtube - Kanal rund um das Thema möblierte Vermietung. Zeitstempel: 00:00 – Einleitung: Tiny House als Airbnb vermieten – Tipps und Herausforderungen. 00:18 – Begrüßung: Willkommen beim Fewo Butler Podcast mit Niklas und Falk. 00:33 – Vorstellung: Architektin Anne Koslowski und ihre Expertise in Tiny Houses. 02:28 – Annes Einstieg in die Tiny House Architektur: Wie alles begann. 05:46 – Leben im Tiny House: Möglichkeiten und Grenzen. 10:09 – Tiny House und Ferienwohnung: Kamin, Sauna und Ausstattungstrends. 13:10 – Genehmigungen: Wie realistisch ist die Idee eines einsamen Tiny Houses? 16:47 – Grundstück finden: Tipps zur Standortauswahl und Genehmigung. 19:33 – Autarkie vs. Komfort: Tiny House als Ferienwohnung vermieten. 23:53 – Erschließungskosten: Was kostet es, ein Tiny House anzuschließen? 27:05 – Maßgeschneiderte Projekte: Von der Idee bis zur Umsetzung. 30:29 – Grundstückssuche: Herausforderungen und potenzielle Lösungen. 33:30 – Geschäftsideen rund um Tiny Houses: Flächen und Nutzung. 40:29 – Genehmigungsprozesse: Warum Architekten den Unterschied machen. 44:00 – Ausstattungskriterien: Was Gäste in einem Tiny House erwarten. 47:42 – Beispiele aus der Praxis: Erfolgreiche Tiny House Projekte. 54:01 – Gesamtkosten und Zeitrahmen: Wie realistisch ist ein Tiny House? 60:50 – Tipps für Anfänger: Worauf du achten solltest, wenn du ein Tiny House planst. 64:06 – Checkliste: Planung einer Bauvoranfrage (verlinkt in den Shownotes). 67:33 – Abschied: Wie ihr Anne erreichen könnt und danke fürs Zuhören!

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Wie weiter mit dem Spitalneubau in Schaffhausen?

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Dec 18, 2024 7:31


Seit über 10 Jahren wird in Schaffhausen an einem Spitalneubau geplant. Bis jetzt scheiterte das Projekt an immer neuen Hürden - vor allem an der Finanzierung. Aktuell sollen die Gesamtkosten bei rund 400 Millionen Franken liegen. Weitere Themen: - Zürcher Kinder Permanence einigt sich mit Krankenkassen. - Wegen Rekurs: Stadt Zürich muss Qualitäts-Massnahmen bei privaten Kita verschieben.

Versicherungsfunk
Versicherungsfunk Update 03.12.2024

Versicherungsfunk

Play Episode Listen Later Dec 3, 2024 2:27


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Cogitanda-Gruppe meldet vorläufiges Insolvenzverfahren an Alle Unternehmen der Cogitanda-Gruppe stehen unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Der Betrieb läuft weiter, Gehälter sind vorerst bis Ende Januar 2025 gesichert, und bestehender Versicherungsschutz bleibt unverändert. Sanierungsoptionen und Investorenlösungen werden geprüft. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Philip Schober von der bundesweit tätigen Sozietät Brinkmann & Partner. Adamietz & Kollegen wird Teil der blau direkt-Gruppe Die Adamietz & Kollegen GmbH aus Arnsberg schließt sich rückwirkend zum 1. Januar 2024 der blau direkt-Gruppe an. Das Unternehmen wird als regionaler Ansprechpartner für Ruhestandsplanung von Maklern in Nordrhein-Westfalen tätig, während Gründer Benjamin Adamietz weiterhin als Geschäftsführer agiert. Alte Leipziger hält Überschussbeteiligung 2025 stabil Die Alte Leipziger Lebensversicherung belässt die Überschussbeteiligung 2025 auf dem Niveau des Vorjahres. Für moderne Rentenversicherungen der neuen Tarifgeneration wird die Gesamtverzinsung um fünf Basispunkte auf 2,60 % angehoben. Biometrieprodukte bleiben ebenfalls unverändert. Flexperto zieht sich bis 2026 aus dem Markt zurück Der Software-Anbieter Flexperto beendet laut procontra den Betrieb seiner Plattform bis April 2026. Bis dahin werden Support und Updates weitergeführt, während Kunden bei der Migration unterstützt werden. Der Rückzug erfolgt wegen starker Konkurrenz durch US-Tech-Giganten wie Microsoft. Insolvenzverfahren der FWU AG eröffnet Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren der FWU AG eröffnet und Ivo-Meinert Willrodt zum Insolvenzverwalter bestellt. Der Betrieb läuft unter Vollkosten weiter, während Gespräche mit potenziellen Investoren voranschreiten. Die Tochtergesellschaften in Österreich und Luxemburg bleiben operativ aktiv. Versicherer melden Millionenschäden durch Adventsbrände In der Adventszeit 2023 verursachten brennende Adventskränze und Tannenbäume rund 6.000 zusätzliche Feuerschäden mit Gesamtkosten von 27 Millionen Euro, so der GDV. Der Durchschnittsschaden erreichte einen Rekordwert von 4.600 Euro, vor allem durch teure Wohnungsbrände. Insgesamt leisteten Versicherer 2023 rund 2,1 Milliarden Euro für Feuerschäden.

WDR 5 Morgenecho
Stellenabbau bei Ford: "Keiner weiß, wo"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Nov 21, 2024 7:44


Ford will bis Ende 2027 in Deutschland 2.900 Stellen abbauen und so Kosten senken. "Wir werden uns keinen Millimeter bewegen", sagt Benjamin Gruschka, Betriebsratsvorsitzender: "Der Entgeltanteil spielt bei den Gesamtkosten keine Rolle." Von WDR 5.

Versicherungsfunk
Versicherungsfunk Update 07.11.2024

Versicherungsfunk

Play Episode Listen Later Nov 7, 2024 2:29


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: GDV meldet Rekordschäden durch Teilediebstähle aus Autos Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 63.000 Teilediebstähle aus Autos gemeldet, oft mit hohen Folgeschäden: Die Versicherer zahlten durchschnittlich fast 2.000 Euro pro Fall, was die Gesamtkosten auf 124 Millionen Euro erhöhte. Der Schaden durch den Diebstahl kompletter Fahrzeuge belief sich zusätzlich auf über 310 Millionen Euro. Sparzinsen fallen weiter Der durchschnittliche Tagesgeldzins lag Anfang November 2024 bei nur noch 1,93 Prozent. Sinkende Zinsen dominieren den Markt – lediglich die Top-5-Angebote bieten im Schnitt 3,70 Prozent. Auch Festgeldzinsen wurden um bis zu 0,19 Prozentpunkte gesenkt und liegen deutlich unter den Vorjahreswerten. Neue Altersvorsorge-Reform sorgt für Kritik Der neue Reformvorschlag zur privaten Altersvorsorge setzt auf renditeorientierte Produkte ohne Garantiepflicht. Die Reform soll ab 2026 in Kraft treten und bessere Renditechancen für Sparer bieten. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Fördersystematik Familien mit geringem Einkommen schlechterstellt. Ascore und Mein Geld küren "Tarif des Jahres" ASCORE und Mein Geld zeichnen die besten Versicherungsprodukte in den Bereichen Leben, Kranken und Komposit aus. Preisträger 2024 sind Münchener Verein für die BU-Versicherung, Die Bayerische für Zahn Prestige und InterRisk für Unfall XXL. Die Awards würdigen Produkte, die sich vor allem durch Flexibilität und Kundennähe auszeichnen. Viele Deutsche sind für Nachhaltigkeit zu Renditeverzicht bereit Laut Stuttgarter Lebensversicherung erwarten fast 50 Prozent der Deutschen, dass bei der Beratung zur Altersvorsorge Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt werden. 36 Prozent sind sogar bereit, eine geringere Rendite für ökologische und soziale Investitionen zu akzeptieren. 75 Prozent wünschen Transparenz zur Nachhaltigkeit – jedoch ohne zusätzliche Kosten für die Versicherungsprodukte. Future-Work-Experte Johannes Oberhofer leitet KI-Projekt bei der Bayerischen Johannes Oberhofer verstärkt die Bayerische als Leiter für das KI-Projekt der Versicherungsgruppe. Der Future-Work-Experte bringt umfassende Erfahrung in digitaler Transformation und Kulturwandel mit. Oberhofer wird gemeinsam mit Armin Hangl die KI-Strategie der Gruppe vorantreiben.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Helmut Kastler: Der Antrieb der Zukunft ist elektrisch

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Oct 27, 2024 21:54


In unserer neuesten Podcast-Folge habe ich mich mit Helmut Kastler, Mitgründer und CEO von Cable Sherpa, zusammengesetzt, um über den Wandel vom Verbrenner zum Elektroauto zu sprechen und warum dieser Wandel vielleicht doch nicht so negativ ist, wie es oft in den Massenmedien dargestellt wird. Vor allem, wenn man eher Lösungs- statt Problemorientiert denkt. Klingt einfach, ist es nicht immer. Helmut, der seit über 20 Jahren im Automobilsektor tätig ist und bereits umfangreiche Erfahrung in der Elektrifizierung und Hybridisierung von Fahrzeugen gesammelt hat, teilt seine Sicht auf die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Elektromobilität. Er hat eine beeindruckende Karriere hinter sich, die ihn von der Getriebeentwicklung über die Hochvoltintegration bis hin zur Mitgründung seines eigenen Start-ups Cable Sherpa geführt hat. Dabei war er weltweit unterwegs und konnte in den verschiedensten Märkten wertvolle Erfahrungen sammeln. Eines der zentralen Themen unseres Gesprächs war die Polarisierung in den Medien, die häufig die Schwierigkeiten des Wandels zur Elektromobilität betont. Helmut ist jedoch überzeugt, dass „der Antrieb der Zukunft elektrisch ist“ und sieht die eigentliche Diskussion bei den Energiespeichern, also den Batterien und deren unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen, nicht mehr beim Antrieb an sich. Während in Deutschland oft E-Fuels und Wasserstoff als Alternativen diskutiert werden, sieht Helmut diese eher in Bereichen wie der Luftfahrt und Landtechnik sinnvoll, wo es weniger Alternativen gibt. Was die Entwicklung von E-Autos angeht, betont Helmut, dass es entscheidend ist, die Nutzer stärker einzubeziehen. „Wir müssen die Benutzer, die Fahrer:innen ein Stück weit mehr mit einbeziehen“, erklärt er. Es wird noch viel zu wenig getan, um die Ladeinfrastruktur und die mit dem E-Auto verbundenen Kosten für die Nutzer attraktiver zu gestalten. Statt nur den Listenpreis von E-Autos zu betrachten, wäre es aus seiner Sicht sinnvoll den Blick auf die Gesamtkosten transparent abzubilden. In der Praxis eher selten gelebt. Sein Start-Up hingegen nimmt sich Herausforderungen beim Thema Laden an. Cable Sherpa hat eine Lösung entwickelt, die das Laden von Elektroautos komfortabler und sicherer macht: Ein Schwenkarm-System, das dafür sorgt, dass Ladekabel nicht mehr auf dem Boden liegen. „Das Kabel soll sauber geführt und sicher sein“, beschreibt Helmut das Konzept. Diese einfache, aber effektive Idee soll dazu beitragen, die Akzeptanz für E-Autos zu steigern, indem sie das Laden komfortabler und barrierefreier gestaltet. Der Name Cable Sherpa ist dabei kein Zufall: „Ein Sherpa ist ein Unterstützer, ein Lastenträger, der dem Benutzer die Belastung abnimmt“, erklärt er weiter. Das Produkt, das ursprünglich aus einer persönlichen Erfahrung heraus entwickelt wurde, stößt mittlerweile auf großes Interesse – sowohl bei Privatpersonen als auch bei Unternehmen, die ihre Flotten ausstatten wollen. Helmut sieht hier einen wachsenden Markt: „Wir bekommen mittlerweile bereits Anfragen aus dem gesamten europäischen Raum.“ Besonders in gewerblichen Anwendungen, wo Ordnung und Sicherheit oft weniger strikt eingehalten werden, bietet die Lösung von Cable Sherpa einen klaren Kostenvorteil, da sie Schäden und damit verbundene Reparaturkosten vermeiden kann. Die Zukunft sieht Helmut klar elektrisch und ist überzeugt, dass dieser Wandel, trotz aller Herausforderungen, nur durch eine Kombination aus technologischer Innovation und einem Umdenken bei den Konsumenten erfolgreich sein kann. „Das Laden anstelle des Tankens passiert mehr oder weniger nebenbei und das ist perfekt“, fasst Helmut seine Vision zusammen. Nun aber genug der Vorworte lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen und mehr über Helmut Kastlers spannende Ansichten und Projekte erfahren!

Arena
Was macht die Politik gegen den Prämienschock?

Arena

Play Episode Listen Later Sep 27, 2024 79:15


Die Krankenkassenprämien steigen um sechs Prozent. Das gab der Bundesrat nun bekannt. Nach der Bekanntgabe streitet sich die Politik über die besten Rezepte gegen die steigenden Kosten. Wie krank ist das Gesundheitswesen? Seit drei Jahren klettern die Krankenkassenprämien konstant in die Höhe. Nun gab Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider den nächsten Prämienschub bekannt: 2025 steigen die Prämien durchschnittlich um sechs Prozent. Die Zukunft sieht nicht viel besser aus: Laut dem Krankenkassenverband Santésuisse sind die Gesamtkosten in der obligatorischen Krankenversicherung allein im ersten Halbjahr 2024 um rund eine Milliarde Franken gestiegen. Weshalb steigen die Kosten? Die Ursachen für die Kostenspirale im Gesundheitswesen sind vielfältig. Aufgrund des medizinischen Fortschritts werden heute beispielsweise mehr medizinische Leistungen pro Patientin und Patient erbracht. Weitere Gründe sind auch die Alterung der Bevölkerung sowie das Bevölkerungswachstum. Wer ist schuld am Anstieg der Krankenkassenprämien? Braucht es eine neue Spitalplanung? Zu den wichtigsten Leistungserbringenden im Gesundheitswesen gehören die Spitäler. Laut Bund machen die Spitalleistungen mit rund 32 Milliarden Franken einen Drittel der Gesundheitskosten aus. Die Situation der Spitäler in der Schweiz sorgt immer wieder für Diskussionen. Neue Zahlen zeigten jüngst, dass zwei Drittel aller Schweizer Spitäler im vergangenen Jahr mit einem Defizit abgeschlossen haben. Leistet sich die Schweiz zu viele Spitäler? Oder braucht es viel eher ein neues Modell für die Spitalplanung? Heiss diskutiert wird im Zusammenhang mit den Spitalkosten die einheitliche Finanzierung im Gesundheitswesen. Das Ziel: Die Krankenkassen sollen zusammen mit den Kantonen künftig ambulante und stationäre Behandlungen stärker mitfinanzieren – so will man Fehlanreize verhindern. Die Gewerkschaft VPOD hat das Referendum gegen die Revision ergriffen, da sie zu Verschlechterungen für die Versicherten und das Gesundheitspersonal führe. Welche Rezepte braucht das Schweizer Gesundheitswesen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 27. September 2024 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH.

WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
#837 - 10 Punkte, die jeder vor einer Anlage bedenken sollte

WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.

Play Episode Listen Later Aug 29, 2024 20:43


Langfristige Geldanlagen erfordern mehr als nur den Wunsch nach Rendite. Welche das sind, bespreche ich hier. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/   

united states china man coach japan fall corona leben thema weg alles large lust deutschland geschichte timing kinder dinge gef rolle macht geld gedanken wochen fallen bei gro erfolg seite ziel mensch hamburg sinn reporting beispiel unternehmen basis ziele tagen entscheidung welche wahl entscheidungen dort chancen arm ruhe beste jeder wert bereich punkt seiten strategie monat personen prozess markt perspektive sinne luft kunden wunsch grad wichtig zum seminar ganze gefahr wochenende kosten sonne motto werbung auge hintergrund aspekte kollegen beitrag mandate punkte gruppe sachen sollte deutsch corona krise laufe risiko bevor struktur forschung planung risiken prozent einstellung fernsehen arten ansatz deswegen faktoren millionen worten verlust ausland kauf versuch phasen gewinner norden besch verm unsicherheit finanzen disziplin fazit glaubenss voraussetzungen verkauf ahnung schaut yacht bildern du dich faktor konzepte farbe fahrrad neu steuern willst ganzen belastung punkten rezept banken regionen branchen modelle grunds effekte steuer rechts inhaber verwendung anfragen bedenken szenarien depot gewinne positionierung sieben aktien wahrscheinlichkeit investition feder entschuldigung ruhestand gerichte annahme abw kreislauf kassel auff untersuchungen kapazit altersvorsorge hinzu anlage russen anlagen erwartungshaltung checkliste thema nachhaltigkeit finanz thema geld rendite vermeidung stellschrauben anleger geldanlage aktie finanzamt blickwinkeln klaren schwankungen anleihen endeffekt mandanten renditen fulda asio risikobereitschaft weitsicht geldanlagen glows depots unklarheiten abweichungen lebensplanung lebensziel schwellenl selbsteinsch anlagestrategie enkelkinder diversifikation anlageklassen inflationsraten mini kurs fahrradkette monte carlo simulations tagesgeschehen ausrichtungen streuung punkte die verlusts steueroptimierung steuersatz hausmannskost gesamtkosten akzenten zeithorizont restrisiko anlageentscheidung transaktionskosten verkaufserl thema kosten schlusssatz anlageziel
Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Kay Tewes über Förderbedarf und Zukunftsstrategien im ÖPNV

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Aug 4, 2024 22:57


In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Kay Tewes, dem Inhaber von geminiptc, über die aktuellen Entwicklungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Kay und sein Team beraten Verkehrsunternehmen bei der Einführung emissionsfreier Antriebe und neuer Ladetechnologien. Ein zentrales Thema ist die unzureichende Förderkulisse, die viele Investitionen erschwert. Trotz niedrigerer Gesamtkosten über die Lebensdauer emissionsfreier Fahrzeuge fehlen oft die Anfangsinvestitionen. Kay erklärt, wie alternative Finanzierungsmodelle helfen könnten. Besonders spannend ist die kleine Renaissance des Wasserstoffantriebs in speziellen Regionen, obwohl der Fokus auf batterieelektrischen Bussen bleibt. Der Technologietransfer und das Management von Ladezyklen, wie von der Berliner Verkehrsgesellschaft praktiziert, sind entscheidend. Kay betont die Bedeutung des Change Managements, um Vorbehalte abzubauen und Mitarbeiter zu schulen. Insgesamt zeigt er sich optimistisch, sieht aber die Notwendigkeit politischer Unterstützung und ausreichender Fördermittel. Lass uns nun direkt ins Gespräch starten.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Kortmann: CO2-armer Beton für moderne Ladeinfrastruktur

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 14, 2024 26:48


In der neusten Podcast-Folge ist Julian Krümpel, Geschäftsführer der Kortmann Gruppe, zu Gast. Eingeladen haben wir ihn, um über die Verbindung von Beton und E-Mobilität zu sprechen. Die Kortmann Gruppe, ein mittelständisches Familienunternehmen aus Niedersachsen, produziert seit 30 Jahren ein Baukastensystem aus Beton, das an nahezu jeder Tankstelle verwendet wird. Doch man wolle auch in die Zukunft blicken. Daher habe man sich entschieden, sich auf nachhaltige Produktfelder zu konzentrieren. Vor etwa fünf bis sechs Jahren entstand die Idee, sich auf Ladeinfrastruktur zu konzentrieren, als Julian und sein Partner Henning Kortmann erkannten, dass die Nachfrage nach traditionellen Tankstellenprodukten möglicherweise sinken würde. Die Entscheidung, in den Bereich der Ladeinfrastruktur einzusteigen, startete durch eine Zusammenarbeit mit dem damaligen Start-Up Ionity. Diese Kooperation führte zur Entwicklung eines speziellen Fundamentsystems für Ladeinfrastruktur, das nun europaweit eingesetzt wird. Ein zentrales Thema des Gesprächs war die Herausforderung, Beton nachhaltiger zu gestalten. Beton hat traditionell einen hohen CO₂-Footprint, hauptsächlich durch die Zementherstellung. Die Kortmann Gruppe hat in den letzten Jahren verschiedene Maßnahmen ergriffen, um ihren CO₂-Ausstoß zu senken, darunter die Nutzung von PV-Anlagen und recyceltem Beton im eigenen Produktionsprozess. Ein bedeutender Durchbruch war die Entwicklung eines geopolymeren Betons, der ohne Zement auskommt und den CO₂-Footprint um bis zu 75 % reduziert. Dieser Beton wird aus speziellen Gesteinsmehlen und Chemikalien hergestellt, die zwar teurer sind, aber in der Endanwendung große Vorteile bieten. Die Einführung dieses neuen Materials bedeutet, dass Fundamente für Ladeinfrastruktur jetzt nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch schneller aushärtend sind, was den Produktionsprozess effizienter macht. Trotz der deutlichen CO₂-Reduktion und der technischen Vorteile stellt sich die Frage nach der Marktakzeptanz. Der geopolymeren Beton ist in der Herstellung teurer, was sich auf den Preis der Fundamente auswirkt. Allerdings betonte Julian, dass dieser Aufpreis im Vergleich zu den Gesamtkosten eines Ladeparks marginal ist. So kostet ein solches Fundament etwa 25 bis 30 Prozent mehr, was bei einem Produkt, das nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten eines Ladeparks ausmacht, fast unerheblich ist. Der geopolymeren Beton wird vor allem in Deutschland bisher nicht aktiv nachgefragt, während in den Niederlanden bereits ein stärkeres Interesse besteht. Dies zeigt, dass die Wahrnehmung und der Bedarf an nachhaltigen Baumaterialien in Europa unterschiedlich ausgeprägt sind. Auf die Frage, ob der geopolymeren Beton auch für größere Projekte wie Windkraftanlagen genutzt werden kann, erklärte Julian, dass dies aktuell nicht möglich sei. Die Normen und Standards für Beton in solchen Anwendungen seien sehr streng, und geopolymeren Beton sei bisher nicht breit genug anerkannt. Derzeit ist der Einsatz von Geopolymer-Beton auf Nischenmärkte beschränkt, in denen die Kortmann Gruppe jedoch bereits jetzt einen Wettbewerbsvorteil hat. Ein weiterer wichtiger Punkt, den Julian ansprach, ist das Recycling von Beton. Die Kortmann Gruppe verwendet Betonabfälle und Produkt-Rückläufe, um daraus neuen Beton zu produzieren. Dies reduziert nicht nur den Materialverbrauch, sondern senkt auch den CO₂-Ausstoß. Allerdings gibt es hier logistische Herausforderungen, besonders bei der Rückführung von Beton aus entfernten Baustellen. Die Betonstücke von abgebauten Ladeinfrastruktur-Fundamenten werden selten über weite Strecken transportiert, da die Frachtkosten den Wert des Materials übersteigen würden. Daher bleibt das Recycling von Beton hauptsächlich auf regionale Märkte beschränkt. Julian zeigt sich zuversichtlich, dass die Kortmann Gruppe durch Innovation und Nachhaltigkeit einen wichtigen Beitrag zur E-Mobilität leisten kann. Auch wenn der Markt für grüne Technologien und Materialien in De

echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
egtv #353 Der Weltportfolio-Gigant: 1 Jahr Invesco FTSE All-World ETF | Eli Lilly | TSMC | Exxon Mobil

echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF

Play Episode Listen Later Jul 5, 2024 69:16


Über 2500 Aktien aus 49 Ländern zu Gesamtkosten von nur 0,15% p.a. – und im ersten Jahr gleich 22% Performance: Läuft beim Invesco FTSE All-World ETF! Zum Geburtstag des günstigen Weltportfolio-Giganten schauen Tobias Kramer und Christian W. Röhl auf die Index-Historie, die Unterschiede zum MSCI World und auf drei aktuelle Top-Aktien: Den wertvollsten Pharma-Konzern (der mehr im Sortiment hat als die wohl effektivste Abnehmspritze), den wichtigsten Halbleiter-Hersteller (ohne den nicht nur Nvidia ziemlich aufgeschmitten wäre) und die Nummer 1 bei fossilen Energien.

Radio Giga
Xiaomi-Kracher bei MediaMarkt: 14 Ultra mit 40-GB-Tarif zum Tiefstpreis + wertvolles Geschenk

Radio Giga

Play Episode Listen Later Jun 28, 2024


Bei MediaMarkt könnt ihr euch aktuell das Xiaomi 14 Ultra mit 40 GB 5G-Datenvolumen im Vodafone-Netz zu einem besonders attraktiven Preis sichern. Als Bonus erhaltet ihr ein wertvolles Geschenk. Wir haben für euch die Gesamtkosten berechnet und erklären, warum sich dieses Angebot wirklich lohnt.

WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
#808 - Macht es Sinn einen Bausparvertrag abzuschließen um Sicherheit für eine Finanzierung und den Zinssatz zu haben?

WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.

Play Episode Listen Later May 23, 2024 16:49


Ein aktueller Fall aus der Praxis: Macht es Sinn einen Bausparvertrag abzuschließen um Sicherheit für eine Finanzierung und den Zinssatz zu haben??? Wir schauen mal ganz genau hin. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/   

UnterBlog
Mein Homelab Teil 4 - Stromkosten, Gesamtkosten, Telefon, WiFi, IoT

UnterBlog

Play Episode Listen Later Apr 30, 2024 26:37


✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - In dieser mehrteiligen Serie über meine #Computer und #Netzwerk Ausstattung zu Hause, berichte ich über die Hintergründe moderner IT-#Infrastruktur. Als langjähriger Verantwortlicher für mehrere eigene und Kundenrechenzentren habe ich versucht, die dortigen #Strategien in meine private Infrastruktur zu übertragen. Sie werden erstaunt sein, was mit heutiger Technik funktioniert. Dazu waren vor noch 30 Jahren Millionen an #Investitionen erforderlich. - Homelab Teil 1 ► https://youtu.be/WmpyuMqIBCU Homelab Teil 2 ► https://youtu.be/qMM3ueQjUPM Homelab Teil 3 ► https://youtu.be/fACCfIeD_Wc - Linux gegen Spionage ► https://youtu.be/0h5t9afSBrQ - 0:00 Zusammenfassung Teil 1 bis 3 1:22 Energieverbrauch | Kosten | Datensicherung 7:33 Heimnetz-Erweiterungen | VoIP 11:13 WiFi | Gäste-WLAN 15:05 Videokameras | Hausautomation 17:45 Sprachsteuerung 19:39 IoT Internet of Things 21:34 Kosten meines Homelabs

Versicherungsfunk
Versicherungsfunk Update 23.04.2024

Versicherungsfunk

Play Episode Listen Later Apr 23, 2024 2:55


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Barmenia bleibt weiter auf Wachstumskurs Die Barmenia-Versicherungsgruppe hat im Jahr 2023 ein Beitragsplus von 10,4 Prozent verzeichnet und kommt somit auf Beitragsseinnahmen in Höhe von rund 3,1 Milliarden Euro. Sie setzt sich damit erneut deutlich von der Branche ab, die nur um 0,6 Prozent gewachsen ist. „Das Jahr 2023 war in jeder Hinsicht herausfordernd. Dennoch haben wir es – dank einer sehr guten Vertriebsleistung – geschafft, uns im Markt erfolgreich zu positionieren und unseren Marktanteil weiter auszubauen“, beschreibt Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia, die Entwicklungen im letzten Jahr. BaFin-Studie: Kein strukturelles Kostenproblem Wie hoch sind die Kosten deutscher Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung? Gibt es ein strukturelles Kostenproblem? Das untersuchte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ergebnis: Die durchschnittlichen Gesamtkosten deutscher Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) sind nicht zu hoch. Es gäbe auch kein strukturelles Kostenproblem, so die Aufsicht. Tierhalterhaftpflichtversicherung: Franke und Bornberg legt Erstrating vor Mit dem Erstrating startet Franke und Bornberg den Wettbewerb um die besten Haftpflichtversicherungen für Tierhalter (THV). Aus dem Stand erreichen nur 3,7 % der Hunde-THV die Bestnote FFF+. Beim THV-Schutz für Pferdebesitzer gelingt dies immerhin 10,2 % der Tarife. Da bleibt viel Luft nach oben. Vier von fünf Unternehmen nicht auf Krisen vorbereitet Die deutsche Wirtschaft ist krisengefährdet und ihre Widerstandsfähigkeit muss gestärkt werden – darin sind sich Unternehmen und Beschäftigte einig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Marktforschungsinstituts Mentefactum, beauftragt von der R+V Versicherung. Bislang hat nur jedes fünfte Unternehmen konkrete Gegenmaßnahmen ergriffen. Gothaer startet Impat-Tarif Ab dem 1. Mai bietet die Gothaer Krankenversicherung eine neue Krankenvollversicherung für Fachkräfte aus dem Ausland an. MediHealth Prime richtet sich an internationale Fachkräfte und ihre Familien aus dem außereuropäischen Ausland mit befristeten Aufenthaltstitel. Der neue Tarif sichert ihnen für einen Zeitraum von bis zu 60 Monaten den Status eines Privatpatienten. Debeka Bausparkasse feiert 50-jähriges Jubiläum Die Debeka Bausparkasse feiert in diesen Tagen ein großes Firmenjubiläum: Am 24. April wird das Unternehmen 50 Jahre alt. Im Jahr 1974 hatte die Debeka-Versicherungsgruppe beschlossen, mit der Gründung der Bausparkasse das Angebot für die Mitglieder und Kunden der Debeka abzurunden. Mit einer Bilanzsumme von 8,8 Milliarden Euro ist sie mittlerweile die viertgrößte private Bausparkasse in Deutschland.

Wirtschaft in Zeiten von Corona - alles ist anders
"Wie ein Ferrari" - Elektro-Lkw vor dem Durchbruch?

Wirtschaft in Zeiten von Corona - alles ist anders

Play Episode Listen Later Apr 19, 2024 32:06


Problemfall Verkehrswende – auch beim Transport von Gütern: Die allermeisten Lkw auf unseren Straßen fahren noch immer mit Diesel. Doch auch hier setzen Hersteller immer stärker auf Batterie-Antriebe. Zuletzt gab es große Technologiesprünge. Wie ist die Reichweite, wie hoch sind die Kosten? Reporter Marc-Oliver Rehrmann hat für uns zwei Transportunternehmen besucht, die schon einige E-Lkw im Einsatz haben: Contargo und Dachser. Viele Fahrer sind begeistert von den neuen Fahrzeugen, weil sie schnell anziehen, über moderne Assistenzsysteme verfügen und vor allem sehr leise sind. Die Reichweiten sind stark gestiegen und die Gesamtkosten sind schon heute überraschend wettbewerbsfähig, wie ifeu-Antriebsforscher Julius Jöhrens im Gespräch mit Host Arne Schulz berichtet. Aber es bleiben auch große Herausforderungen, vor allem beim Aufbau des Ladenetzes. Was muss konkret passieren? Ihr habt Fragen, einen Themen-Vorschlag, Kritik? Gerne an klima@ndr.de! Alle unsere Folgen findet ihr in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/ Wir empfehlen euch dieses Mal den NDR-Podcast „Raus aus der Depression“ mit Harald Schmidt: https://www.ardaudiothek.de/sendung/raus-aus-der-depression/90479748/ Und hier noch interessante Links zur aktuellen Folge: * Anhebung der Maut für Lkw: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/lkw-maut-co2-schiene-klima-verbraucherpreise-100.html * Versuche mit Oberleitungs-Lkw – eine Zwischenbilanz: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/lkw-klimaneutral-lastwagen-100.html * Kurze Geschichte des Lkw: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/lkw-im-wandel-101.html * ifeu-Analyse zu Kosten verschiedener Antriebe (pdf): https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/2022-02-04_-_My_eRoads_-_Potentiale_Lkw-Antriebstechnologien_-_final_01.pdf

Matthias Morr - Kreuzfahrtinfluencer: Darf man heute noch auf Kreuzfahrt gehen?

"Feel Hamburg"

Play Episode Listen Later Mar 20, 2024 52:52


In dieser Folge des Podcasts "Feel Hamburg" sprechen Host Daniel Kaiser und der Kreuzfahrt-Experte Matthias Morr über diese, inzwischen doch auch kritisch zu sehende Form des Reisens. Matthias Morr erzählt, dass er eher durch Zufall zum Influencer wurde. Zu einem Zeitpunkt, als es diesen Beruf noch gar nicht gab, hat er seine ersten Videos bei Youtube hochgeladen und war dann überrascht, wie viele Reaktionen er darauf bekam. Daraufhin hat er seine Internetpräsenz auch auf andere Plattformen ausgedehnt und wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Influencer für Reisen auf Kreuzfahrtschiffen. Dass die Reise auf einem Kreuzfahrtschiff auch kritisch zu sehen ist, steht für Morr außer Frage. Den Umweltaspekt darf man nicht vernachlässigen und er findet es wichtig, Kritik deutlich zu äußern. Denn nur durch Kritik gibt es auch Veränderungen. Als Beispiel führt er den Hafen von Venedig an. Nur weil es Kritik von so vielen Venezianern gab, wurden die Kreuzfahrtschiffe aus dem Zentrum der Stadt verbannt. Auch Landstromanschlüsse sind nur deshalb auf dem Vormarsch, weil sich die Anwohnenden massiv über die Emissionen beklagen und die Häfen deshalb handeln müssen. Mit Daniel Kaiser spricht Matthias Morr auch über seinen Heimathafen - seinen Wohnort in Hamburg. Seit 24 Jahren lebt er in St. Georg und erlebt hautnah mit, wie sich dieser Stadtteil verändert. Stichwort Gentrifizierung: Als Beispiel nennt er die Lange Reihe, wo aus unspektakulären Billig-Restaurants inzwischen Nobel-Lokale wurden. Kritisch sieht er auch die Eröffnung einer Firma, die Botox-Behandlungen anbietet. Dass die Mietpreise stark angezogen haben, spürt er am eigenen Leib. Seine Wohnung gehört inzwischen dem größten deutschen Immobilienfonds und der bescherte ihm immer mal wieder eine saftige Mieterhöhung. So extrem wäre ein hanseatischer Kaufmann nicht vorgegangen, da ist sich Morr sicher. Sein Filmstudio hat er in seinem Schlafzimmer eingerichtet. Hier filmt er sich selbst vor einem Green Screen, wenn er Fragen aus der Community beantwortet. Da es immer wieder Kreuzfahrtneulinge gibt, kommen häufig Fragen zum Thema Trinkgeld oder Getränkepaketen. Ist so ein Getränkepaket sinnvoll oder sollte man lieber alles separat abrechnen? Morr ist kein Freund dieser Pakete und würde sie selbst nicht buchen. Wenn man aber einen besseren Überblick über die Gesamtkosten der Reise haben möchte, ist das eine gute Sache. Die Kreuzfahrtunternehmen versuchen, den Passagieren möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Deshalb seien Nebenkosten, die zwei Drittel des Reisepreises betragen, keine Seltenheit. Hier geht es zum Youtubekanal von Matthias Morr: https://www.youtube.com/results?search_query=Matthias+morr Und hier geht es zur Podcastempfehlung "Zwischen Hamburg und Haiti" in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/7852780/

SEELEN STRIPTEASE! Sex. Selbstliebe. Bewusstsein.
Mein Jahresrückblick I SST265

SEELEN STRIPTEASE! Sex. Selbstliebe. Bewusstsein.

Play Episode Listen Later Jan 18, 2024 26:18


Mein Jahr 2023 war ein Jahr voller Herausforderungen - und gleichzeitig auch ein Jahr voller wunderschöner Erinnerungen und Erfolge. Retreat-technisch war es bisher mein vollstes Jahr, worauf ich sehr stolz bin. Besonders genossen habe ich die sehr lange gemeinsame Auszeit mit meinem Partner Christian in Korsika, die uns einander nochmal näher gebracht hat. Am schlimmsten geschmerzt hat mich der Verlust meiner Oma, und am meisten gechallenged meine neue (juhu!) Diagnose Insulinresistenz. 2023 war also auf jeden Fall ein Jahr voller Höhen und Tiefen... Wenn du wissen willst, wie es genau lief, dann hör dir gerne die gesamte Podcastfolge an! Wenn du im kommenden Jahr 2024 gern gemeinsam mit mir arbeiten möchtest: Du findest wie immer alle meine Live- und Online-Angebote auf meiner Website unter https://kathrinismaier.de/ Für mein nächstes Frauen-Retreat von 15.-18. Februar in Bayern gilt übrigens noch bis zum kommenden Sonntag, 21.1., der Frühbucherpreis, mit dem du 150€ auf die Gesamtkosten sparst!

ADRAT's Podcast - KONSERVATIV
#282 Werte-Union vs AfD; ein guter Rat von Patrick Lenart; Das WSJ rechnet gnadenlos mit Deutschland ab

ADRAT's Podcast - KONSERVATIV

Play Episode Listen Later Jan 9, 2024 19:47


"Separate Forschung desselben Think Tanks schätzte kürzlich die Gesamtkosten für die Annäherung an Netto Null auf 1,9 Billionen Euro zwischen jetzt und Ende 2030. Das entspricht etwa 240 Milliarden Euro pro Jahr für diejenigen, die zu Hause mitzählen. Wir konnten es selbst kaum glauben, aber wir haben überprüft, und dies bezieht sich nur auf Deutschland, nicht auf die gesamte Europäische Union. Darüber hinaus bezieht sich dies nur auf neue Investitionen. Ältere Windmühlen oder Solarmodule, die in den kommenden Jahren ersetzt werden müssen, verursachen zusätzliche Kosten." WSJ

Exit 2 Go
#102 - Recap Oktober: 250k Umsatz, China Fazit, Prime Days

Exit 2 Go

Play Episode Listen Later Oct 31, 2023 47:31


Tue, 31 Oct 2023 07:00:00 +0000 https://exit2go.podigee.io/103-new-episode 27c5e8dda2bc5c944da31dc934e8ba2a In unserer neuesten Recap-Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch den Monat Oktober. Nach unserer Rückkehr aus China lassen wir nicht nur die Erlebnisse Revue passieren, sondern geben auch einen Einblick in die Gesamtkosten dieser aufregenden Reise. Die Prime Days kurz vor der Reise waren für uns ein voller Erfolg, und wir haben fleißig Angebote eingereicht. Mit den Eindrücken von der Canton Fair stehen jetzt einige spannende Produktausarbeitungen auf unserer Agenda. Außerdem haben wir interne Anpassungen am Customer Support vorgenommen und interessante Einblicke in das Thema Versicherungen geteilt. Gönnt euch! Dustin auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dustin-wasylkowski/ Johannes auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-fontner/ Exit 2 Go ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten: Spotify: https://open.spotify.com/show/3aJBnE6WP147QVVjHVQ8Np Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/exit-2-go/id1596912837 Kontaktinformationen: Tools & Informationen: www.exit2go.io/tools Kontakt: podcast@exit2go.io 103 full no Dustin Wasylkowski, Johannes

RestartThinking-Podcast
ÖPNV in ländlichen Regionen

RestartThinking-Podcast

Play Episode Listen Later Oct 15, 2023 23:28


Öffentliche Personenbeförderung sei nur was für die Stadt und ginge nicht in ländlichen Regionen. Das ist eine häufige Behauptung, von der sich viele Leute nicht lösen wollen. Doch das ist grundweg falsch. Dass es oft heute noch nicht funktioniert, ist zwar richtig, aber kein Naturgesetz. Diesen Umsatnd kann man ändern. Dabei kommen viele verschiedene Verkehrssysteme zum Einsatz, die in Kombination mit weiteren geteilten Ressourcen ein wirkungsvolles Gesamtkonzept ergeben. Beispiele dafür gibt es bereits, etwa in der Schweiz und lokal sogar in Deutschland. Und finanzbar ist es auch noch, denn rechnet man alle Gesamtkosten ein, ist öffentliche Personenbeförderung weit günstiger als der autozentrierte Verkehr. Der Haken an der Sache: Es ist anders und schon das reicht bei manchen Menschen aus, um mit Schnappatmung zu reagieren. ÖPNV auf dem Land - Busfahrt auf Bestellung (Tagesschau, Oktober 2023) https://www.tagesschau.de/inland/mittendrin/bus-auf-bestellung-hoexter-100.html Ohne Auto mobil im ländlichen Raum? (VCD, März 2021) https://www.vcd.org/artikel/ohne-auto-mobil-im-laendlichen-raum/ Die Erfolgsstory öV Schweiz (Verband Öffentlicher Verkehr Schweiz) https://www.voev.ch/de/unsere-themen/erfolgsstory-oev-schweiz Verkehr in Deutschland kostet die Allgemeinheit 149 Milliarden Euro (Die ZEiT, August 2019) https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-08/verkehrsstudie-strassenverkehr-folgekosten-umweltschutz-auswirkungen Autoverkehr: Mehr Ineffizienz geht nicht (RestartThinking Podcast, Januar 2023) https://www.buchingerkuduz.com/restartthinking-podcast-folge-200-autoverkehr-mehr-ineffizienz-geht-nicht/

Zukunft Denken – Podcast
081 — Energie und Ressourcen, ein Gespräch mit Dr. Lars Schernikau

Zukunft Denken – Podcast

Play Episode Listen Later Oct 13, 2023 55:49


Der Gast der heutigen Episode ist Dr. Lars Schernikau. Er ist Energieökonom und Rohstoffhändler und befasst sich seit vielen Jahren mit Energiethemen. Er veröffentlichte in diesem Jahr ein wichtiges Buch  mit dem Titel: Unbequeme Wahrheiten: über Strom und die Energie der Zukunft veröffentlicht. Energie und Energiewende wurde in früheren Episoden schon thematisiert. In dieser Episode fokussieren wir uns neben Energiethemen auch auf die Frage der Abhängigkeit von Energie und Ressourcen, die unsere Gesellschaft am laufen halten.   Was sind die vier Säulen der modernen Gesellschaft nach Vaclav Smil und wie stehen diese in Zusammenhang mit Energie? Werden wir in den nächsten Jahrzehnt weniger oder gar drastisch mehr Energie benötigen? Welchen Einfluss hat die Bevölkerungsentwicklung in unterschiedlichen Regionen und das Betreben der Ärmsten Menschen aus der Armut zu gelangen? "Armut und Energie stehen in einem sehr engen Zusammenhang." Das sehen wir am Beispiel des Haber-Bosch-Verfahrens, das moderne Landwirtschaft und auch die Grüne Revolution in den 1960er Jahren ermöglicht und Milliarden Menschen das Leben gerettet hat. Wie viel Material entnehmen die Menschen jährlich der Erde und wofür? Wie hoch ist der Rohstoffeinsatz pro erzeugter Energieeinheit?  Wo steht sich die deutsche Energiewende aktuell, i.B. auch hinsichtlich der selbst-gesteckten Ziele? Welcher Energie- und Rohstoffeinsatz ist mit »erneuerbaren« Energien verbunden? Was ist der EROEI (Energy Returned on Energy Invested) und warum ist diese Maßzahl fundamental wichtig in der Beurteilung von Energieformen. Die Geschichte der Menschheit kann als Energiegeschichte geschrieben werden. Der Wechsel zu stetig Energie-dichteren Energieträgern ermöglicht erst unseren Fortschritt: Römer: 2:1 (menschliche und tierische Arbeitskraft); Holz und Essens-Nachschub (EROEI) begrenzt Stadtgröße auf ca. 1 Mio Menschen. Schernikau: »Wir haben 5 von 7 Tagen damit verbracht uns am Leben zu erhalten.« Kohle 15-30:1 Gas ähnlich wie Kohle Kernkraft 70-90:1 Wind/Solar im einstelligen Bereich Biomasse im geringen einstelligen Bereich Energiedichten unter 10:1 werden sehr kritisch für die moderne Gesellschaft!  Was ineffizient ist, ist auch eine teure (und meist nicht-ökologische) Form der Energieproduktion. Daher sind Wind und Solar teurer als alle anderen Energieformen (Kohle, Gas, Öl, Kernkraft, Wasserkraft) und sie werden umso teurer je mehr man davon zum Einsatz bringt. Die Energiekrise hat daher in Deutschland auch schon vor dem Ukraine-Krieg angefangen und wurde durch den Krieg nur verstärkt.  Commodities werden weltweit gehandelt. Wenn Deutschland aufgrund der gescheiterten Energiewende Gas (und Kohle) am Weltmarkt zu immer höheren Preisen kauft, können sich etwa Bangladesch und Pakistan diese Preise nicht mehr leisten. Was sind die Konsequenzen für diese Nationen? »Wir nehmen den Entwicklungländern Jahre in ihrer Entwicklung weg wenn wir sie zwingen, auf ineffiziente Wind- und Solaranlagen für die Stromerzeugung umzusteigen. Hunderte Millionen Menschen bleiben dadurch länger arm.« Dazu kommt eine geopolitische Perspektive: wo kommen die Ressourcen her und wo werden sie verarbeitet? Der Flächenbedarf, der mit Energieproduktion verbunden ist, gehört zu einer der wesentlichsten ökologischen Größen und ist natürlich durch die Energiedichte bestimmt. Wie kann es sein, dass in den meisten Medien und von einigen einflussreichen Experten immer noch behauptet wird, Wind und Solar wären die billigsten Formen der Stromproduktion? Was ist der Unterschied zwischen Grenzkosten und Gesamtkosten einer Energieform? Warum ist das häufig zitierte LCOE-Maß (Levelised Cost of Electricity) irreführend? Relevant sind letztlich nur die Gesamtkosten. Was macht den Unterschied aus? Gibt es eine Economy of Scale bei Wind und Solar? Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Produktion der Solarzellen/Windräder und der Produktion von Strom? Schernikau: »Jede kWh die aus Solar und Wind kommt, hat einen geringeren Wert als die vorherige kWh.« Aber Wasserstoff als Speicher wird dieses Problem lösen (wie schon vor ca. 25 Jahren versprochen), oder? Es stellt sich heraus, dass ca. 65-80 % der Energie über den Umweg des Wasserstoffes verloren gehen. Und das nach der Nutzung von bereits wenig effizienter Produktion. Hat das eine Zukunft? Schernikau: »Wasserstoff zur Strom-Speicherung ist ein energieökonomisches Disaster.« Warum macht es einen wesentlichen Unterschied ob man Energiedichte pro Volumen oder pro Gewicht rechnet? Außerdem: Strom ist nicht gleich Energie, denn Strom macht nur einen Teil der Gesamtenergie aus, die wir als Menschheit für unser Leben benötigen. Was bedeutet dies für eine »Energiewende«? Vom Prototypen zur wirkungsvollen Technologie vergehen in der Regel Jahrzehnte, sofern es sich überhaupt skalieren lässt. Was bedeutet diese Erkenntnis für die »Elektrifizierung« der Industrie? Fast 90 % der Gesamtenergie kommen weltweit aus Kohle, Gas, Öl und Kernkraft. Schernikau: »Der Kohleverbrauch steigt trotz Energiewende weiter, weltweit.« »fast 60% des Energiewachstums kamen im starken Wachstumsjahr 2021 (laut IEA) aus Kohle.« Welche Rolle spielt Kernkraft in dieser Gemengelage? Es scheint einen politischen Richtungswechsel zu geben, etwa in Ontario Kanada, Polen, Frankreich, Schweden, Finnland, Japan, Südkorea, China und zahlreichen anderen Nationen. Schernikau: »Energiepreiserhöhung kostet Menschenleben« Spielt es überhaupt eine Rolle, was wir in Deutschland, Frankreich, Großbritannien machen, wenn in den nächsten Jahrzehnten Nationen mit Milliarden Menschen dramatisch mehr Energie benötigen werden als heute (China, Indien, Afrika, ...) und hunderte Millionen Menschen noch gar keinen Strom haben? Während aber Deutschland Südafrika erklärt, wie man aus Kohle aussteigt, gibt es in Südafrika Blackouts und Deutschland importiert Kohle aus Südafrika: Schernikau: »Deutschland könnte vielleicht von Südafrika lernen, wie man mit Stromabschaltungen umgeht.« Wie können uns eine Menge wünschen, aber die Physik lässt sich durch Wünsche und Träume einfach nicht aus den Angeln heben. »Ich bin optimistisch dahingehend, dass wir in den nächsten Jahren unsere Energiepolitik ändern werden und wieder auf den richtigen Weg bringen.« Referenzen Andere Episoden Episode 73: Ökorealismus, ein Gespräch mit Björn Peters Episode 70: Future of Farming, a conversation with Padraic Flood Episode 62: Wirtschaft und Umwelt, ein Gespräch mit Prof. Hans-Werner Sinn Episode 59: Wissenschaft und Umwelt — Teil 1 Episode 60: Wissenschaft und Umwelt — Teil 2 Episode 46: Activism, a Conversation with Zion Lights Episode 42: Gesellschaftliche Verwundbarkeit, ein Blick hinter die Kulissen: Gespräch mit Herbert Saurugg Episode 36: Energiewende und Kernkraft, ein Gespräch mit Anna Veronika Wendland Lars Schernikau Lars Schernikau auf X/Twitter, YouTube, LinkedIn, Instagram Lars Schernikau auf Unpopular Truth Lars Schernikau, The Unpopular Truth about Electricity and the Future of Energy: Website Lars Schernikau, William Hayden Smith, Unbequeme Wahrheiten: über Strom und die Energie der Zukunft (2022) Tom Nelson, Lars Schernikau: “The Unpopular Truth..about Electricity & Future of Energy” Auswahl wissenschaftlicher Artikel Fachliche Referenzen Vaclav Smil, Wie die Welt wirklich funktioniert: Die fossilen Grundlagen unserer Zivilisation und die Zukunft der Menschheit, C.H.Beck (2023) Vaclav Smil, Innovationen und Erfindungen: Eine kurze Geschichte des Hypes und des Scheiterns, FinanzBuch Verlag (2023) Tim Morgan, Life after Growth, Harriman House (2013) Robert Bryce, The Power Of Power Density Expensive energy may have killed more Europeans than covid-19 last winter, Economist May 10th 2023

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs?

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

Play Episode Listen Later Aug 11, 2023 19:53


ETFs sind kostengünstig, transparent und leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Damit sollten die ETFs für ein und denselben Index eigentlich die gleiche Performance haben. Ob das wirklich so ist und auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen: • Es gibt bei passiven Fonds schon erhebliche Unterschiede, nun kommen noch aktive ETFs hinzu. Muss das Thema ETF neu gedacht werden? (1:12) • Wie sind ETFs aufgebaut? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es? (2:16) • Wie erfolgt die physische Replikation? (3:12) • Was hat es mit der synthetischen Methode auf sich? (4:20) • Warum nutzen manche Anbieter Swap-ETFs, wenn es auch einfacher geht? (5:36) • Welche Alternative bevorzugt der CEO? (6:46) • Warum ist beispielsweise die Größe eines ETFs wichtig? (7:27) • Ein wichtiger Renditefaktor sind Erträge, die ein ETF zusätzlich erwirtschaften kann, zum Beispiel mit Hilfe einer Wertpapierleihe. Worum handelt es sich dabei? (9:12) • Sind die Transaktionsgebühren für alle ETFs gleich? (11:16) • Was sagt die „Total Expense Ratio“ mit Blick auf die Gesamtkosten eines ETFs aus? (12:06) • Je geringer die TER, desto besser. Ist das richtig? (13:05) • Wenn man z. B. 10-Jahres-Charts der ETFs auf ein und denselben Index übereinanderlegt, dann müsste der oberste ETF doch der Beste sein, oder? (13:42) • Obwohl ETFs meist als passive Fonds bezeichnet werden, gibt es diese auch als aktive Variante. Was sind die Vorteile von aktiv gemanagten ETFs, was sind die Nachteile? Was ist aus Schmidts Sicht eher zu empfehlen, aktive ETFs oder passive ETFs? (14:46) • Was unterscheidet aktive ETFs von aktiven Fonds? (16:16) • Bei so viel Auswahl und Vielfalt: Worauf kommt es an? Was ist wirklich wichtig? (16:41) Man sollte bei ETFs unbedingt beim Original bleiben – und das sind passive ETFs, die einen Index abbilden, ohne irgendwelche Prognose-Anteile. Weiterhin sollte man ETFs als Instrument für strategisches Investieren und nicht fürs Spekulieren nutzen. Hierbei ist die richtige Kombination im Sinne einer breiten Marktabdeckung entscheidend für den Anlageerfolg. Wichtig ist auch, dass es selbst bei ETFs mit gleichem zugrundeliegendem Index massive Kostenunterschiede geben kann. Und dass die TER nur eingeschränkte Aussagekraft über die tatsächlichen Kosten bietet. Volle Transparenz bekommt man in der Regel nur, wenn man sich professionelle Unterstützung ins Boot holt. Eine der wichtigsten Aufgaben unserer Vermögensverwaltung liegt in der Zusammenstellung effizienter ETF-Portfolios. Wie wir das genau machen und mit welcher Rendite Sie langfristig rechnen können, erklären wir Ihnen gerne persönlich: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt. Folgenempfehlung Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Grundsätzlich ist das ein guter Ansatz, aber noch keine wirkliche Anlagestrategie. Denn der MSCI World beinhaltet trotz seiner 1.600 Aktien ein gehöriges Klumpenrisiko. Tipps für eine möglichst breite Streuung des Portfolios erhalten Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163 _______________________

CX TUNING HACKS
Die Bedeutung des Dialogs mit Kunden: Kai Stübane beantwortet Fragen zur Kundenbindung und Arbeitsweise von SAP, Teil 1

CX TUNING HACKS

Play Episode Listen Later Jul 13, 2023 32:06


n der heutigen Episode spreche ich mit Kai Stübane, Senior VP, Head of Customer Experience und Sales. Kai erzählt von seinen Erfahrungen in der traditionellen Firmenwelt, in der formelle Kundenbeziehungen und Anzugpflicht zählten. Durch Corona hat sich jedoch vieles verändert. Die Art und Weise, wie Unternehmen sich präsentieren und wie Führungskräfte wahrgenommen werden, hat sich stark gewandelt. Kai musste seine Präsenz über soziale Medien verstärken, um trotz fehlender Möglichkeit im Büro greifbar für the Kunden zu sein. Vorab seine 3 wichtigsten Hacks in Sachen Customer Experience. 1) Denkt immer Konsequent aus der Brille Eurer Kunden, alles andere folgt! 2) Räumt eure CX IT auf - alles was es an Standardlösungen gibt (CRM, Marketing) Standardsofortware kaufen und dann: (siehe 1) Vollgas eure IT Power nutzen um euch echt zu differenzieren!Mehr in der Episode: [00:02:23] Vertriebskarriere bei SAP nach Beratungstätigkeit bei PVC in Ostberlin[00:05:13] Corporate-Welt, SAP, Customer Experience, Veränderungen durch Corona, Verantwortung als Führungskraft, Botschaft nach außen, Kundendialog, Facebook-Nutzung mit Business Purpose.[00:09:49] Customer Experience ist eine wichtige Differenzierung. Verschiedene Funktionen wurden auf der OMR präsentiert, um zu zeigen, was SAP kann. Das Publikum war unterschiedlich, von Studenten bis zu Managern von großen Kunden. SAP wollte zeigen, wofür das Unternehmen steht und nutzte dazu die Farbgebung. Ein großer Standort wurde gebaut, um die Präsenz zu zeigen.[00:12:02] Softwareunternehmen haben derzeit Schwierigkeiten, Geld zu bekommen und müssen Entlassungen vornehmen. SAP hat es immer gut verstanden, vorausschauend zu handeln. Im CX-Markt geht es darum, wie man verschiedene Lösungen zusammenbringt, um echten Mehrwert zu schaffen. Kunden wollen wissen, wie sie ihre Software effektiv nutzen können. SAP kann ihnen dabei helfen. Kundenbeziehungen sind für uns wichtiger als Umsatzzahlen.[00:15:07] Kultur: Deutschland/Amerika. Wichtigkeit von Nordamerika unterschätzen. Beeinflüsse durch verschiedene Märkte.[00:19:35] Mittelstand hat Vorteil bei Cloud-Lösungen im E-Commerce. On-Premise-Lösungen veraltet. Große Kunden haben Schwierigkeiten.[00:24:38] Features und Funktionalitäten leicht verfügbar in der Cloud. Commodity.[00:26:42] Marktführer durch planbare und geringere Kosten. Ganzheitliche Betrachtung der Gesamtkosten notwendig. Vermeidung von falschen Entscheidungen beim Wachstum.[00:30:16] Künstliche Intelligenz im Unternehmen: Praktische Umsetzung.Wertvolle Insights!

HRM-Podcast
Cloud Legacy: Carve Out, Merger & Cybersecurity für Unternehmen: #005 - Ransomware kann dich alles kosten!

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 7, 2023 25:24


Wusstest Du, dass es im Jahr 2022 etwa 420 Millionen Ransomware-Angriffe gab? Davon waren zwar nur etwa 5% erfolgreich, aber die Kosten eines Angriffs können einem Unternehmen ordentlich zusetzen. Die geforderte Summe entspricht etwa 3% des Unternehmensumsatzes, allerdings machen die Ransomware-Forderungen nur etwa 15% der Gesamtkosten eines Angriffs aus. Der Schaden beträgt im Durchschnitt 2 Millionen US-Dollar. Ransomware-Angriffe sind eine ernsthafte Bedrohung, aber es gibt Lösungen, um sich zu schützen. Das amerikanische NIST Framework bietet zum Beispiel einen hilfreichen Leitfaden für einen ganzheitlichen Schutz mit den Bereichen: Identify, Protect, Detect, Respond und Recover.Außerdem erhältst Du heute interessante Antworten auf folgende Fragen:Wie kann ich mein Unternehmen am besten vor Ransomware-Angriffen schützen?Warum ist ein Backup so wichtig und welche Methoden sind empfehlenswert?Wie kann Transparenz bei der Infrastruktur helfen, mein Unternehmen vor Ransomware-Angriffen zu schützen?Welche Rolle spielt Training für Mitarbeiter, Administratoren und das Management im Umgang mit Ransomware-Angriffen?Wie kann Cloud-Technologie dabei helfen, mein Unternehmen vor Ransomware-Angriffen zu schützen?Weshalb lohnt es sich gerade jetzt, in bestimmte Aspekte von IT Security zu investieren?Links zu dieser Folge:https://sequafy.com/cyber-security-trends-2023/https://sequafy.com/cyber-security/

HRM-Podcast
Cloud Legacy: #005 - Ransomware kann dich alles kosten!

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 7, 2023 25:24


Wusstest Du, dass es im Jahr 2022 etwa 420 Millionen Ransomware-Angriffe gab? Davon waren zwar nur etwa 5% erfolgreich, aber die Kosten eines Angriffs können einem Unternehmen ordentlich zusetzen. Die geforderte Summe entspricht etwa 3% des Unternehmensumsatzes, allerdings machen die Ransomware-Forderungen nur etwa 15% der Gesamtkosten eines Angriffs aus. Der Schaden beträgt im Durchschnitt 2 Millionen US-Dollar. Ransomware-Angriffe sind eine ernsthafte Bedrohung, aber es gibt Lösungen, um sich zu schützen. Das amerikanische NIST Framework bietet zum Beispiel einen hilfreichen Leitfaden für einen ganzheitlichen Schutz mit den Bereichen: Identify, Protect, Detect, Respond und Recover.Außerdem erhältst Du heute interessante Antworten auf folgende Fragen:Wie kann ich mein Unternehmen am besten vor Ransomware-Angriffen schützen?Warum ist ein Backup so wichtig und welche Methoden sind empfehlenswert?Wie kann Transparenz bei der Infrastruktur helfen, mein Unternehmen vor Ransomware-Angriffen zu schützen?Welche Rolle spielt Training für Mitarbeiter, Administratoren und das Management im Umgang mit Ransomware-Angriffen?Wie kann Cloud-Technologie dabei helfen, mein Unternehmen vor Ransomware-Angriffen zu schützen?Weshalb lohnt es sich gerade jetzt, in bestimmte Aspekte von IT Security zu investieren?Links zu dieser Folge:https://sequafy.com/cyber-security-trends-2023/https://sequafy.com/cyber-security/

Schmiedings Blick
Transformation zur Klimaneutralität

Schmiedings Blick

Play Episode Listen Later May 25, 2023 15:56


In dieser Folge blicken wir auf Deutschlands Position in der wirtschaftlichen Transformation und diskutieren die aktuellen Ansätze der Politik zum Klimaschutz. – Deutschland will bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Im Vergleich zu anderen Ländern möchte Deutschland der Vorreiter sein. Können wir das schaffen? Und was sind die Stärken und Schwächen Deutschlands bei diesem Vorhaben? – Die Transformation ist auch ein politisches und gesellschaftliches Thema. Wie lösungsorientiert ist die Diskussion darüber hierzulande? – Gibt es seriöse Prognosen zu den Gesamtkosten des Klimaschutzes? – Damit das Ziel erreicht werden kann, braucht es eine umsetzbare Strategie. Welche Instrumente kann und soll Deutschland dafür einsetzen? Und wie sinnvoll wäre ein Verbot des Einbaus neuer Heizungen, die nicht hinreichend klimagerecht sind? – Das Wirtschaftsministerium will den Strompreis für stromintensive Industriezweige deckeln, damit die Produktion nicht ins Ausland abwandert. Wie ist dies zu bewerten? Und droht uns sonst eine Deindustrialisierung? Schließlich das Fazit: Kann Deutschland die Transformation bewältigen?

Eine Frage noch ... Nikolaus Jilch spricht mit Vordenkern und Nachdenkern
100 Prozent Ökostrom: Geht das überhaupt? (Florian Haslauer)

Eine Frage noch ... Nikolaus Jilch spricht mit Vordenkern und Nachdenkern

Play Episode Listen Later May 22, 2023 35:06


Die Politik verspricht das baldige Ende des fossilen Zeitalters. Mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung werde es gelingen, (fast) ausschließlich Energie aus Sonne, Wind und Wasser zu verwenden. Doch die Realität sieht anders aus, sagt Florian Haslauer, Partner und Geschäftsführer des Consultingunternehmens e.venture, im aktuellen Podcast der Agenda Austria. Österreich habe durch einen höheren Anteil an Wasserkraft bessere Bedingungen als Deutschland. Dennoch würden 100 Prozent Ökostrom (bilanziell) immer noch bedeuten, dass tausende Stunden im Jahr mit anderen Energiequellen bedient werden müssen – zum Teil wohl mit Atomstromimporten aus dem europäischen Ausland. Das größte Problem von Strom aus Sonne und Wind liege ja auf der Hand: Die Produktion funktioniert nur bei entsprechender Wetterlage. „Sie haben zu manchen Zeiten viel zu viel Strom und zu anderen Zeiten viel zu wenig“, erklärt der Experte.Schon jetzt gebe es vor allem im Sommer Tage mit enormer Überproduktion. Dann müssen die Netzbetreiber Windkraftanlagen vom Netz nehmen. „Oder die deutsche Bahn heizt im Sommer Weichen, um den Strom zu verbrauchen. Bei einem Überangebot, also bei negativen Preisen, wird sie dafür sogar bezahlt.“ Es gebe aber auch intelligentere Wege, den Überschuss zu verwerten, räumt Haslauer ein. „In der Zukunft eine größere Rolle spielen wird sicher die Erzeugung von grünem Wasserstoff mit diesem Überschussstrom. Das könnte einen wichtigen Beitrag leisten.“„Die Sonne schickt keine Rechnung“, sagt Umweltministerin Leonore Gewessler gerne, wenn es um den Ausbau erneuerbarer Energie geht. Das stimmt natürlich. Aber heißt es auch, dass der Strom für die Kunden immer billiger wird, je größer der Anteil von Sonne, Wind und Wasserkraft wird?  Leider nein, sagt Haslauer. „Wir hatten lange einen sehr niedrigen Strompreis, zwischen 30 und 40 Euro pro Megawattstunde oder drei bis vier Cent je Kilowattstunde. Wir erwarten für die Zukunft einen Preis von 100 bis 120 Euro je Megawattstunde, als das zwei- bis zweieinhalbfache. Aus meiner Sicht werden wir damit leben müssen. Allein die Erneuerbaren haben Gesamtkosten zwischen 60 und 100 Euro pro Megawattstunde. Die Sonne schickt zwar keine Rechnung, aber der Installateur tut es und der Hersteller der Photovoltaik-Paneele.“ Es werde der Politik möglicherweise auf den Kopf fallen, dass sie seit Jahren praktisch das Gegenteil behaupte, befürchtet Haslauer. Die viel gescholtene Merit-Order ist in seinen Augen übrigens nach wie vor ein sinnvolles System. „Es bildet die Angebotskurve ab und liefert Preissignale – kurzfristig und langfristig. Die Alternative wäre ein planwirtschaftliches System, und da frage ich mich, wie man das organisieren will.“Grundsätzlich sei die Umstellung auf Strom sinnvoll, meint der Experte, weil  die Effizienz der eingesetzten Energie in der Regel höher sei als bei Öl und Gas. „Das heißt, insgesamt reduzieren wir den Energieverbrauch. Aber wir werden natürlich viel mehr Strom brauchen als jetzt, die Menge wird sich fast verdoppeln. Und damit braucht man auch mehr Backup-Kapazitäten.“ Die Debatte über die Energiewende sei zum Teil leider stark ideologiegetrieben, kritisiert Haslauer. Er hoffe aber sehr, dass sich zunehmend die Fakten durchsetzen werden. Die Bürger müssten sich wohl mit ein paar unangenehmen Wahrheiten auseinandersetzen: „Eine Umstellung des Systems auf Erneuerbare wird die Kosten nicht senken, sondern erhöhen. Wir gehen davon aus, dass wir in Österreich bis 2030 von einer zweistelligen Milliardensumme reden. Das ist stemmbar, aber wir können nicht erwarten, dass alles der Staat zahlt.“   

Radio Giga
Teure NK-Rechnung: Diese zwei versteckten Stromfresser sollte jeder kennen

Radio Giga

Play Episode Listen Later Aug 31, 2022


Gas, Heizung, Strom – schon jetzt klettern die Energiepreise ins Unermessliche und der Winter kommt erst noch. Da macht beim Blick auf die Gesamtkosten auch das sprichwörtliche Kleinvieh Mist. Wir haben zwei unauffällige Stromfresser aufgespürt, die es in vielen Haushalten gibt.

Radio Giga
Teure Nebenkosten: Zwei versteckte Stromfresser, die kaum einer kennt

Radio Giga

Play Episode Listen Later Aug 24, 2022


Gas, Heizung, Strom – schon jetzt klettern die Energiepreise ins Unermessliche und der Winter kommt erst noch. Da macht beim Blick auf die Gesamtkosten auch das sprichwörtliche Kleinvieh Mist. Wir haben zwei unauffällige Stromfresser aufgespürt, die es in vielen Haushalten gibt.

Radio Giga
Teure NK-Rechnung? Diese zwei versteckten Stromfresser sollte jeder kennen

Radio Giga

Play Episode Listen Later Aug 19, 2022


Gas, Heizung, Strom – der kommende Winter wird für viele Verbraucher kein Spaß und für praktisch alle deutlich teurer. Da macht beim Blick auf die Gesamtkosten auch das sprichwörtliche Kleinvieh Mist. Wir haben zwei Stromfresser aufgespürt, die es in vielen Haushalten gibt, die aber kaum jemand auf der Uhr hat.