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Viele Immobilienkäufer:innen suchen nach der perfekten Baufinanzierung – dem besten Zinssatz, der optimalen Rate und der einen richtigen Entscheidung. Doch genau diese perfekte Finanzierung gibt es nicht. Anna erklärt, warum Flexibilität oft wichtiger ist als der letzte Zinsvorteil, welche Rolle Eigenkapital und Fördermittel spielen und woran ihr erkennt, welche Finanzierung, wirklich zu eurem Leben passt.
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
Wie kannst du heute mit Fix&Flip Eigenkapital? Darüber sprechen Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. Gerade bei Fix&Flip ist eine gute Berechnung der Hebel zum Erfolg, denn Kleinigkeiten können im Nachgang teuer werden. Wie kannst du daher eine Sanierung richtig planen? Worauf solltest du im Einkauf achten? Wie kannst du im Verkauf noch deinen Gewinn optimieren? Wie die beiden das bei einem ihrer Objekte umgesetzt haben, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Fix und Flip ohne Eigenkapital und mit fast null Risiko: David Uhrhan zeigt im zweiten Teil, wie er als Immobilieninvestor ein Modell gebaut hat, bei dem Verkäufer, Käufer und er selbst gewinnen. Statt selbst zu kaufen, bringt er einen Investor direkt mit dem Verkäufer zusammen und saniert die Wohnung vor dem Besitz Nutzen Lasten Übergang.Das sind die Kernpunkte dieser Folge:1. Warum die komplette Sanierung von 60.000 Euro im ersten Jahr voll von der Steuer absetzbar ist und die 15 Prozent Grenze nicht greift. Bei 42 Prozent Steuersatz holt der Investor rund 25.000 Euro zurück.2. Wieso das Modell ohne eigene Finanzierung und ohne Eigenkapital funktioniert. Gebraucht wird nur die gute Bonität des Endkäufers, der Cashflow, Steuern und Bestandsaufbau in einem mitnimmt.3. Drei konkrete Tipps für Investoren mit ersten Wohnungen: in Wissen und Netzwerk investieren, alle steuerlichen Hebel ziehen und früher auf Mehrfamilienhäuser und Under Rent Objekte gehen.Unser Gast David Uhrhan hat 15 Wohnungen aufgebaut, betreibt heute Aufteiler Projekte bundesweit und entwickelt sein risikoarmes Sanierungsmodell seit anderthalb Jahren.Folgt unserem Gast:Insta: @david.uhrhanhttps://www.linkedin.com/in/david-uhrhan/www.daviduhrhan.de---
Wohnraummangel, Immobilienpreise, KfW-Gerüchte und stabile Bauzinsen
Du sparst seit Jahren, blickst stolz auf dein Erspartes und fragst dich: Reicht das jetzt langsam für die eigenen vier Wände? Doch beim Beratungstermin folgt oft die Ernüchterung: „Sie brauchen mindestens 20 % Eigenkapital – am besten zzgl. Kaufnebenkosten!“
Wer in Deutschland unterwegs ist, egal ob in der Großstadt oder in der tiefsten Provinz, trifft fast überall auf ein ganz besonderes Symbol: eine freundlich lachende, gelbe Sonne. Sie prangt an Autobahnraststätten, in Einkaufsstraßen und über den Eingängen von Gebäuden, die heute oft einfach nur noch „Merkur“ heißen. Doch hinter dieser weithin bekannten Fassade verbirgt sich eine der spektakulärsten und zugleich kontroversesten Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit. In dieser Episode reisen wir zurück ins Jahr 1957. Wir blicken auf den visionären Gründer Paul Gauselmann, der als gelernter Fernmelderevisor mit gerade einmal 17 gebrauchten Musikboxen und praktisch null Eigenkapital den Grundstein für einen Konzern legte. Wir schauen auf die packende Geschichte und dabei auch auf die Geburtsstunde des ersten eigenen und bahnbrechenden Spielautomaten „Merkur B“, die wilden 70er in Sachen Glückspiel und die heutigen Herausforderungen der Branche. Viel Spaß mit Folge 80 von Unternehmen dieser Welt: Merkur Group - Wie aus 17 Musikboxen ein globales Glücksspiel Imperium wurde
Wer ist Kristina GiacomelliKristina Giacomelli ist Gründerin und Geschäftsführerin von Sangreal, einem Immobilienmaklerunternehmen in Wien, das sie mit 23 Jahren – ohne Eigenkapital, ohne Netzwerk im Wohnbereich – aus dem Nichts aufgebaut hat. Heute führt sie ein reines Frauenteam und hat mit ihrer Firma in der Hochphase über 50 Transaktionen im Jahr abgewickelt. Was sie auszeichnet: eine Herzlichkeit, die sie selbst als ihre stärkste Charaktereigenschaft beschreibt, kombiniert mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit,in echten Krisen ruhiger zu werden, statt lauter.https://www.linkedin.com/in/kristina-giacomelli-907198a5?utm_source=share_via&utm_content=profile&utm_medium=member_ioshttps://sangreal.athttps://www.instagram.com/kristinagiacomelli?igsh=MWQwY3N4bHZsdXJrcw%3D%3D&utm_source=qrWorum es gehtDie letzten zwei Jahre haben Kristina alles auf einmal abverlangt: Immobilienkrise, Insolvenzen von Auftraggebern, Alleinerziehung, Teamaufbau unter Druck. In dieser Folge spricht sie darüber,wie sie gelernt hat, Kontrolle loszulassen – nicht weil sie wollte, sondern weil sie musste. Und warum genau das das Beste war, was ihrem Team passieren konnte.KernideeDruck führt nicht zu Klarheit, solange man ihn mit noch mehr Aktivität bekämpft. Kristinas Erkenntnis aus zwei JahrenKrise: Aus der Ruhe kommt die Kraft. Wer sich erlaubt, innezuhalten, zu priorisieren und Vertrauen abzugeben, schafft den Raum, in dem echte Stabilität entsteht – für sich selbst und für das Team.Was du mitnimmstDer größte Fehler unter Druck ist nicht Entscheidungsschwäche, sondern reflexartiges Beschleunigen. Mehr Meetings, längere To-Do-Listen, höherer Erwartungsdruck – Kristina hat es selbst gemacht und festgestellt, dass es in die falsche Richtung führt. Die Antwort auf Krise ist nicht mehr Tempo, sondern mehr Klarheit darüber, was wirklich zählt.Vertrauen ist keine Führungsstrategie, die man wählt, wenn man Zeit hat. Manchmal erzwingt die Situation es. Kristinas Team hat in ihrer schwersten Phase selbst die Zügel in die Hand genommen – weil sie keine andere Wahl hatte, als loszulassen. Was daraus wurde, hat sie in ihrer Sicht auf Führung dauerhaft verändert.Stabilität unter Druck beginnt mit einer Entscheidung: Ich entscheide mich, mich jetzt nicht zu ärgern. Nicht als Verdrängung, sondern als bewusste Lenkung der eigenen Gedanken. Kristina nennt es spielerisch – im Sinne von: Wir operieren nicht am offenen Herzen. Man darf Dinge auch leichter nehmen, als sie sich gerade anfühlen.MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade mitten in der Welle steckt und vergessen hat, dass er auch entscheiden kann,wie er durch sie hindurchgeht.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge tauche ich tief in die Welt der Förderprogramme für Unternehmen in Hessen ein. Viele verpassen wertvolle Zuschüsse, weil sie glauben, der Aufwand sei zu hoch oder die Programme seien nicht für sie gedacht. Ich zeige dir, wie du Fördermittel für Unternehmenskauf, Wachstum, Innovation und regionale Entwicklung clever nutzen kannst – und warum der richtige Zeitpunkt entscheidend ist. Du erfährst, wie du selbst mit wenig Eigenkapital große Schritte machen und welche Förderungen speziell für Start-ups und Mittelständler verfügbar sind. Lass dir diese Chancen nicht entgehen – sichere dir finanzielle Vorteile und bring dein Unternehmen gezielt voran!
Hausbau ohne Eigenkapital – für viele klingt das nach der perfekten Abkürzung ins Eigenheim. Doch wie realistisch ist eine Vollfinanzierung heute wirklich? Und vor allem: Passt sie auch zu eurer persönlichen Situation? In dieser Episode nehmen wir euch mit hinter die Kulissen der Finanzierung ohne Eigenkapital. Wir erklären euch verständlich, wie eine Vollfinanzierung funktioniert, welche Varianten es gibt und warum gerade die Nebenkosten oft unterschätzt werden. Ihr erfahrt, welche Voraussetzungen ihr erfüllen müsst und warum Banken heute deutlich genauer hinschauen als noch vor ein paar Jahren. Besonders wichtig für euch: Wir sprechen offen über die Chancen – aber auch über die Risiken. Denn höhere Zinsen, steigende monatliche Belastungen und die Unsicherheit bei der Anschlussfinanzierung können schnell zur echten Herausforderung werden. Gleichzeitig zeigen wir euch, wann eine Vollfinanzierung sinnvoll sein kann und welche Strategien euch helfen, Risiken zu reduzieren. So bekommt ihr ein klares Gefühl dafür, ob dieser Weg zu euch passt oder nicht. Viel Spaß beim Hören – euer BauMentor-Team!
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine echte Reise aus dem Handwerk: Wie du mit nur 50.000 Euro Eigenkapital einen Betrieb für eine Million Euro übernehmen kannst. Ich zeige dir Schritt für Schritt, welche cleveren Finanzierungs- und Förderprogramme wir kombiniert haben, damit der Kauf nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll wird. Du erfährst, wie Tilgungsfreiheit, Eigenkapitalhebel und Förderkredite dir echte Chancen eröffnen, nach der Übernahme direkt durchzustarten. Außerdem teile ich, wie der Käufer durch gezielte Maßnahmen seinen Gewinn schnell steigern konnte und so Vermögen aufbaut. Wenn du wissen willst, wie du selbst mit wenig Eigenkapital zum erfolgreichen Unternehmer wirst, ist diese Episode Pflichtprogramm!
Spart bares Geld!
In dieser Solo-Folge von „Baugeld gibt“ liefert euch Dimi den aktuellen Zins- und Markteinblick per 13. Mai 2026 — ausnahmsweise ohne Michi, aber wie gewohnt mit vielen Zahlen, klaren Einschätzungen und einem direkten Blick auf das, was Immobilienkäufer und Finanzierungsinteressierte aktuell wissen müssen.
Die ersten Wohnungen? Nicht perfekt, aber der Start für immocation Masterclass Teilnehmern, Deniz, ins Immobiliengame. Erstmal zu kaufen ist der erste wichtige Schritt, sagt auch Marco, Gründer von immocation. Danach beginnt dann das Verhandeln, das Hinschauen und die guten Deals. Wie haben sich dennoch die ersten Wohnungen entwickelt? Wie sieht die Eigenkapitalrendite aus? Wo kommt das Eigenkapital her und wie hat Deniz es geschafft, 110% trotz Immobilien und Eigenheim zu finanzieren? Wer ist die Zielgruppe beim möblierten Vermieten? Wie kam es zum Kauf einer DHH in Heilbronn und wie sind an dem Standort derzeit die Immobilienpreise? Was hat er alles in das Haus investiert und wie sichert Deniz die Einkünfte über die Sondervermietung? Welche Ziele Deniz in den kommenden Jahren verfolgt, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Die Energiewende braucht enorme Investitionen – doch wer trägt sie? Entgegen der Annahme, dass vor allem Großkonzerne die Finanzierung stemmen, zeigen sich in Deutschland andere Realitäten: Lokale Akteure wie Genossenschaften, Landwirt*innen und mittelständische Unternehmen treiben die Energiewende voran – oft in Partnerschaft mit Sparkassen oder genossenschaftlichen Banken. Die Finanzierung ist oft der entscheidende Faktor zwischen Scheitern und Erfolg eines Projekts. Gleichzeitig bietet sie die Chance, die Wertschöpfung in der Region zu halten und Bürger*innen aktiv einzubinden. Michael Orth leitet als Prokurist das Kompetenzcenter Erneuerbare Energien der GLS Bank und verantwortet dort jährlich 500 Millionen Euro Neukredite – vor allem für Projekte in den Bereichen Wind, Solar und Batteriespeichern. Im Podcast sprechen wir darüber, – wie lokale Energieprojekte erfolgreich finanziert werden können, – welche Finanzierungsmodelle es gibt – wie wird Eigenkapital eingebracht, – wie sich die Finanzierung je nach Technologie (z. B. Wind oder Solar) oder Rechtsform (z. B. Genossenschaft oder GmbH) unterscheidet.
In der heutigen Folge von Fix & Flip – Der Podcast geht es ans Eingemachte: Kennzahlen!
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Viele Menschen ab 50 glauben, das Thema Immobilienfinanzierung sei für sie erledigt. Zu wenig Zeit bis zur Rente, zu viel Risiko, zu wenig Chancen bei der Bank. Die Realität sieht anders aus. In dieser Folge erfährst du: Warum Immobilienfinanzierungen mit 50+ grundsätzlich möglich sind – und unter welchen Voraussetzungen sie sogar einfacher werden als in jüngeren Jahren Wie Banken nach der Wohnkreditrichtlinie prüfen: Was zählt heute, was zählt ab Renteneintritt mit 67? Welche Herausforderungen es gibt – und für wen es wirklich schwierig wird (Stichwort: nur gesetzliche Rente, wenig Tilgungsbereitschaft) Warum mehr Eigenkapital ab 50 kein Nachteil ist – sondern ein Hebel, den Jüngere nicht haben Wie du bestehende, abbezahlte Immobilien als Ersatzsicherheit nutzt – und damit „totes Kapital" aktivierst, um neue Investments zu finanzieren Wie du durch Kapitalbeschaffung auf vorhandene Immobilien Zinsen steuerlich absetzt – und gleichzeitig neue Liquidität schaffst Es ist nie zu spät, das eigene Vermögen strategisch weiterzuentwickeln. Wer die richtigen Hebel kennt, hat auch mit 50+ mehr Spielraum als er denkt.
In dieser Folge spricht Marleen Hupfer, Expertin für Immobilien, über ihren Weg als Zeitmillionärin, die mit 21 ihre erste Wohnung kaufte. Sie zeigt Frauen, wie sie mit Bankwissen Mythen wie „kein Eigenkapital nötig“ knacken. Schicke Unterlagen überzeugen Banken. Wachstumsregionen wie Brandenburg bieten Chancen. Hier findet ihr die Homepage von Marleen: www.marleenhupfer.com. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Denkmal Immobilien - Vermögensaufbau und Steuer sparen durch Denkmalimmobilien
Du willst über 100.000€ netto Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen aufbauen? Dann buche Dir jetzt Dein kostenloses Erstgespräch: https://www.marcelkeller.com/ Wie viel Eigenkapital brauchst du wirklich, um in Denkmalimmobilien zu investieren? Erfahre, wie Du mit einer Denkmalimmobilie Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen aufbauen kannst – in Marcel Kellers neuem Buch „Das Denkmalimmobilien 1x1“: https://www.denkmalimmobilie-buch.de/ _________________________________________________________________________ Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcel-keller-denkmal-immobilien/ Bewertungen und Kundenerfahrungen auf: https://de.trustpilot.com/review/marcelkeller.com
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Immobilien, Aktien, ETFs, Edelmetalle, Krypto, Cash – die Frage ist nicht ob, sondern wie viel von was. Und die Antwort hängt stärker von deiner Lebensphase ab, als die meisten denken. In dieser Folge erfährst du: Warum die optimale Asset-Aufteilung stark vom Lebensalter und der persönlichen Risikobereitschaft abhängt – und warum es keine universelle Antwort gibt Wie ein sinnvolles Portfolio für Anleger zwischen 20 und 45 Jahren aussieht: Cashreserve ca. 20 %, Immobilienquote 30–50 %, Aktien/ETF-Depot 15–30 % Warum gerade in den ersten 3–6 Jahren eine höhere Immobilienquote den schnellsten Portfolioaufbau und die maximalen Steuerersparnisse ermöglicht Was sich ab 45 Jahren verändert – und warum viele Anleger zu viel Cash halten und dadurch jährlich Kapital durch Inflation verlieren Welche Rolle Edelmetalle und Krypto im Portfolio spielen und wo ihre Grenzen liegen Wie du rückwärts von deinen Zielen denkst und dein Portfolio Schritt für Schritt neu strukturierst – egal in welcher Lebensphase du heute stehst Es ist nie zu spät, das Portfolio neu aufzustellen. Aber je früher, desto mehr Hebel hast du.
Zinsüberblick per 29. April 2026: Marktturbulenzen, Förderchancen und aktuelle Finanzierungskonditionen
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Wer gut verdient, zahlt viel Steuern. Und wer viel Steuern zahlt, hat eigentlich jeden Grund, in Immobilien zu investieren. Trotzdem scheitern erstaunlich viele Topverdiener – nicht am Geld, nicht am Markt, sondern an sich selbst. In dieser Solo-Episode aus dem Podcast „Sei deine eigene Bank" spricht Florian Bauer über die 3 Hürden, die er in der Beratung immer wieder sieht: Hürde 1: Keine oder falsche Strategie Social-Media-Reels, YouTube-Videos, Tipps von allen Seiten – aber kein roter Faden. Wer blind Objekte besichtigt, ohne vorher sein Ziel zu kennen, verliert Zeit und Motivation. Erst das Ziel, dann die Strategie – nicht umgekehrt. Hürde 2: Das Investment muss einem nicht gefallen „Das Bad ist zu klein." „Kein Balkon." „Da würde ich nie wohnen." – Wer Immobilien als Kapitalanlage nach persönlichem Geschmack bewertet, kauft nie das richtige Objekt. Entscheidend ist nicht, ob du darin wohnen würdest. Entscheidend ist, ob es funktioniert. Hürde 3: Falsche Kennzahlen im Fokus Mietrendite, Lage, Cashflow – isoliert betrachtet sagen diese Zahlen wenig aus. Wer das große Ganze nicht im Blick hat – steuerliche Effekte heute und in Zukunft, Erbschaftssteuer, Struktur – trifft keine vollständige Investitionsentscheidung. Bonus: Den richtigen Experten wählen Follower-Zahlen und Reichweite sind kein Qualitätsmerkmal. Die einzig relevante Frage: Betreibt derjenige selbst erfolgreich Wohninvestments? Wenn du wissen möchtest, wie du diese Hürden konkret überwindest und in die Umsetzung kommst, melde dich kostenlos und unverbindlich zu unserem Live-Online-Immo-Workshop an: immo-workshop.de
60 Milliarden Euro an notleidenden Krediten, Hunderte Mittelständler mit auslaufenden Finanzierungen und Banken, die regulatorisch längst an ihre Grenzen stoßen: Der Druck auf den deutschen Unternehmensmarkt wächst. Und doch bleibt die entscheidende Frage oft unbeantwortet – wer schließt die Lücke, wenn der klassische Bankkredit nicht trägt und ein Einstieg von Finanzinvestoren nicht gewünscht ist?Mein Gast ist Henrik Felbier, Mitgründer der CREDION AG. Mit ihm spreche ich darüber, wie er vom Sanierungsberater zum alternativen Finanzierer wurde, warum Kredit eine eigenständige Anlageklasse ist und wie CREDION dort Kapital bereitstellt, wo Banken systembedingt aussteigen müssen.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Henrik zum Sanierer wurde,warum Banken in Krisen an ihre Grenzen stoßen,wie ein Insolvenzfall die Idee zu CREDION lieferte,welche Rolle CREDION bei Nachfolge und Krise übernimmt,warum der Private-Debt-Markt trotz Zinswende weiter wächst,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:02:32) Begrüßung & Werdegang(00:04:27) Einstieg ins Sanierungsgeschäft(00:12:23) Warum Sanierung funktioniert(00:16:35) Erfolg trotz Big Four(00:21:23) Vom Sanieren zum Finanzieren(00:23:37) Grenzen der Banken & Regulatorik(00:33:50) Gründungsidee CREDION(00:36:49) Kredit vs. Eigenkapital(00:38:25) EK vs. FK: Interessen & Strukturen(00:41:02) CREDION als Brückenfinanzierer(00:47:21) Investorenstruktur(00:52:46) Assets under Management(00:54:14) Dealauswahl & Mindestvolumen(00:59:29) Chancen- & Distressed-Finanzierungen(01:01:04) CREDION Spezialisierung(01:03:50) LBO- & Nachfolge-Finanzierungen(01:12:43) Private Debt Markt & Ausblick***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastHenrik Felbier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/henrik-felbier-3279921a/CREDION auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/credion-ag/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Der Bundesrat bleibt nach der Vernehmlassung dabei und verschärft die Kapitalvorschriften für systemrelevante Banken. Betroffen ist vor allem die UBS. Sie müsste zusätzliches Kapital in Milliardenhöhe aufbauen und sieht ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Ein Fall Credit Suisse dürfe sich nicht wiederholen, die Steuerzahler müssten geschützt werden, sagt der Bundesrat. Deshalb sollen künftig systemrelevante Banken in der Schweiz ihre Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. In anderen Bereichen gibt sich die Landesregierung kompromissbereit. Ist der Reformvorschlag ein fairer Kompromiss oder ein Alleingang, der den Finanzplatz Schweiz schwächt? Gelingt die Gratwanderung zwischen Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit der letzten verbleibenden Schweizer Grossbank? Oder könnte diese jetzt erst recht ins Ausland abwandern? Darüber spricht Eveline Kobler mit dem Präsidenten der Schweizerischen Bankiervereinigung und Ex-UBS-Chef Marcel Rohner sowie mit dem Wirtschaftsprofessor und Bankenregulierungsspezialisten Yvan Lengwiler.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, warum Unternehmenskauf die Zukunft ist – und wie du auch mit wenig Eigenkapital einsteigen kannst. Ich berichte aus 30 Jahren Erfahrung, was sich am Markt verändert hat, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest und warum klassische Gründung oft nicht mehr der beste Weg ist. Du erfährst, wie du Chancen erkennst, aktuelle Finanzierungsmodelle clever nutzt und mit deinem Know-how echten Mehrwert schaffst. Ich spreche offen über die Herausforderungen auf Käufer- und Verkäuferseite und gebe dir einen Ausblick, wie du 2026 vom Nachfolgetrend profitieren kannst. Wenn du bereit bist, unternehmerisch durchzustarten, ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt!
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
„Welche Lage sollte ich jetzt kaufen?" – diese Frage bekomme ich regelmäßig im Workshop, im Podcast und in der Beratung. Und die ehrliche Antwort ist komplexer als ein einfacher Geheimtipp. In dieser Folge erfährst du: Warum du in Hamburg und München heute Mietrenditen von 5 bis 5,7 % erzielen kannst – und das vor 2–3 Jahren noch undenkbar war Was der Unterschied zwischen A- und B-Lagen wirklich bedeutet – nicht nur für die Rendite, sondern für Eigenkapitaleinsatz, Kaufnebenkosten und Eigenkapitalrendite Warum die Jagd nach dem „nächsten Hype-Standort" in den meisten Fällen mehr kostet als sie bringt Wie die Cashflow-Mathematik je nach Lage aussieht – und wann eine scheinbar höhere Rendite durch Sanierungskosten zur Falle wird Warum geografische Streuung kein Komfortthema ist, sondern ein echtes Sicherheitsmerkmal im Portfolio Ob C-Lagen 2026 bereits ein Thema sind – und unter welchen Bedingungen Die wichtigste Regel bleibt: Im Einkauf liegt der Gewinn. Wer die Spielregeln kennt, findet sie gerade in A- und B-Lagen gleichermaßen.
Der Bundesrat verschärft die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken. Sie sollen ihre ausländischen Tochterfirmen künftig vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. Der Beschluss ist in der Politik – und in der Branche – umstritten. Die UBS übernimmt die Credit Suisse: Diese Nachricht erreichte die Schweizer Bevölkerung vor rund drei Jahren. Der Niedergang der CS hat die Politik aufgerüttelt: Finanzministerin Karin Keller-Sutter will die Vorschriften für systemrelevante Banken verschärfen und so die Risiken für den Staat und die Steuerzahlenden verringern. Dagegen wehrt sich die einzige globale Grossbank der Schweiz vehement. UBS-CEO Sergio Ermotti warnte an einer Konferenz im Februar vor den bundesrätlichen Plänen: «Der Vorschlag in seiner vorliegenden Form ist nicht akzeptabel und macht unser Unternehmen völlig wettbewerbsunfähig.» Streit um Eigenkapital entbrannt Am Mittwoch hat der Bundesrat die Botschaft zur Anpassung des Bankengesetzes an das Parlament überwiesen. In dieser geht es um die Beteiligungen von systemrelevanten Banken an ausländischen Tochtergesellschaften. Der Bundesrat will, dass diese künftig vollständig – nicht wie heute nur teilweise – mit Eigenkapital unterlegt werden müssen. Angepasst hat der Bundesrat zudem die Eigenmittelverordnung. Darin ist unter anderem festgehalten, welche Bilanzposten die systemrelevanten Banken künftig zum Eigenkapital zählen dürfen – und welche nicht. Können die vorgeschlagenen Verschärfungen bei den Eigenmittelvorschriften für systemrelevante Banken Szenarien wie den CS-Untergang verhindern? Oder schwächt der Bundesrat damit die UBS und den Finanzplatz Schweiz? Limite für Löhne ist umstritten Unabhängig der Regulierungsentscheide sorgt die Bankenbranche regelmässig für Aufsehen – etwa aufgrund der hohen Löhne. Sollen die Boni der Top-Banker limitiert werden? Oder würde man damit unzulässig in die Wirtschaftsfreiheit der Banken eingreifen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 24. April 2026 in der «Arena»: – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH; – Ursula Zybach, Nationalrätin SP/BE; – Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH; und – Marc Rüdisüli, Kantonsrat Die Mitte/TG. Ausserdem im Studio: – Roman Studer, CEO Schweizerische Bankiervereinigung.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Viele träumen davon, Immobilien ohne Eigenkapital zu kaufen – aber wie realistisch ist das heute wirklich? In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Eigenkapital du aktuell wirklich brauchst, worauf Banken achten und warum es keine pauschale Antwort gibt. Wir schauen uns an: Warum 0 € Eigenkapital zwar möglich, aber selten sinnvoll ist Welche Rolle Bonität, Objektart und Bankgröße spielen Wie viel Eigenkapital du bei Bestandsimmobilien und Neubauprojekten tatsächlich einplanen solltest Warum die Wohnimmobilienkreditrichtlinie dein Alter plötzlich wichtig macht Und wie du auch mit begrenztem Eigenkapital clever in Immobilien einsteigen kannst Zum Schluss: mein klarer Rat, wann es Sinn ergibt, zu warten – und wann du einfach starten solltest.
Der Bundesrat hat einen Gesetzesvorschlag präsentiert für systemrelevante Grossbanken. Diese sollen mehr Eigenkapital anhäufen, um krisenresistenter zu sein. Kritik daran kommt vom ganzen politischen Spektrum. Und: · Der Iran hat auf die Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Die Strasse von Hormus könne nicht geöffnet werden, solange die geltende Waffenruhe verletzt werde. Dies sei der Fall, weil die USA iranische Häfen blockierten und Israel weiter angreife. · Im Kanton Basel-Stadt fordert das Parlament Entschädigungen für Ladenbesitzer, wenn vor ihrem Geschäft über längere Zeit gebaut wird. Denn dies könne dazu führen, dass das Geschäft weniger Umsatz mache. Die Kantonsregierung ist gegen solche Entschädigungen.
Rund um die Baufinanzierung kursieren viele Halbwahrheiten und hartnäckige Mythen. Aber was stimmt wirklich – und was nicht? In dieser Episode räumen Geldfabrik-Hostin Kerstin und Baufinanzierungsexpertin Maren mit typischen Irrtümern auf: vom angeblich notwendigen Eigenkapital über den „besten“ Zinssatz bis hin zu Sondertilgungen, Zinsbindung und Förderungen. Locker, verständlich und praxisnah. Damit ihr fundierte Entscheidungen treffen könnt und euch nicht von Mythen leiten lasst.
Der Bundesrat schlägt neue Bankregulierungen vor: Auslandstöchter sollen vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegt werden. Die UBS müsste ihr Eigenkapital um 9 Mrd. Dollar aufstocken. Laut Vontobel-Analyst Andreas Venditti träfe dies die Aktionäre mit einem tieferen Gewinn je Aktie. SMI -0.5% Korrektur: In der Sendung wurde gesagt, Steuerguthaben dürfen nicht mehr zum Eigenkapital dazugezählt werden. Das ist falsch. Richtig ist: Der Bundesrat verzichtet bei Steueransprüchen auf eine vollständige Unterlegung mit hartem Eigenkapital, behält sich aber vor, die Regelung zu verschärfen, sollte das Parlament die Kapitalanforderungen zu den Auslandtöchtern aufweichen.
Eigenkapital ist oft der limitierende Faktor beim Immobilienaufbau. Aber wusstest du, dass fehlendes Kapital kein Grund sein muss, einen guten Deal ziehen zu lassen? In dieser Folge von Der Immobilienpodcast sprechen wir über die verschiedenen Formen von Co-Investments und wie du Kapitalgeber von deinem Projekt überzeugst.Ich gebe dir exklusive Einblicke aus der Sicht eines Kapitalgebers: Warum Professionalität und Vertrauen wichtiger sind als jeder Master-Abschluss und welche Vertragsstrukturen in der Praxis wirklich funktionieren.Heid Immobilienbewertung
Der Bundesrat will der UBS höhere Eigenkapitalvorschriften machen. Die Bank bezeichnet die Vorschläge derweil als «extrem» und warnt vor steigenden Finanzierungskosten. Wer hat die besseren Argumente? | Es geht um viel in der neuen Bankenregulierung: Zusätzliches Eigenkapital von mehr als 20 Milliarden US-Dollar müsste die UBS auftreiben, wenn die Vorschläge des Bundesrats unverändert durchs Parlament kommen. Doch was wären die Folgen für die UBS? Die Bank behauptet, höheres Eigenkapital verteure ihr Geschäft. Derweil sagt die Wissenschaft: Das muss nicht zwingend so sein. Im neuen Geldcast Update geht es um die Details der Debatte und die Frage: Was genau sagt das Modigliani-Miller-Theorem? Und hält es auch in der Praxis? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: UBS, Bankenregulierung, Eigenkapital, Eigenmittel, Modigliani-Miller, Modigliani-Miller-Theorem, Stammhaus, Sergio Ermotti, Staatsgarantie, Eigenkapitalkosten, Finanzierungkosten
Fri, 17 Apr 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3062-borsepeople-im-podcast-s24-15-thomas-leissing 225b7d3738a8f4cf57c53073a472ff43 Thomas Leissing ist CFO der Egger Holzwerkstoffe GmbH. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt hatten wir im Kapitalmarktumfeld immer wieder Kontakt, Egger war starker Emittent von Retailanleihen an der Wiener Börse. Thomas führt aus, warum dieses Segment für Egger derzeit kein Thema mehr darstellt. Wir sprechen auch ausführlich über die Finanzierungsstrategie des Familienunternehmens und die Bedeutung der freien Cash-flows, Eigenkapital sorgt für Stabilität. Im Bereich der Fremdfinanzierung gibt es ein Drei-Säulen-Modell: Bankenfinanzierung, Kapitalmarktfinanzierungen und das Factoring-Programm. Das Gespräch wurde bei der #tfc25 aufgezeichnet und beinhaltet Infos zur #tfc26 von SLG Treasury sowie natürlich wieder einen Einspieler von Melanie. - https://www.egger.com/de/?country=AT - die Treasury & Finance Convention (TFC) richtet SLG 2026 als „TFC kompakt“ aus: ein fokussierter Tag im Juni, entwickelt aus dem Feedback der Community. https://treasury-finance-convention.at Melanie`s Einspieler: DC Waterline, Wien 22 . https://www.strabag-real-estate.com/de-AT/projekt/dc-waterline/ https://www.strabag-real-estate.com/de-DE/ https://www.mischek.at/de Kontakt: hallo@strabag-real-estate.com bzw,. Hotline +43 720 710 90 90. About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 24 umfasst jahreszahlbezogen unter dem Motto „26 Börsepeople“ 26 Talks. Presenter der Season 24 ist Strabag Real Estate https://www.strabag-real-estate.com/de-AT/. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3062 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1086
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sprechen wir über die aktuell turbulente Lage an den Märkten per 15. April 2026.
Altersvorsorge, Rentenbescheid und die drohende Rentenlücke sind die zentralen Themen, mit denen du dich heute für einen gesicherten Ruhestand beschäftigen musst. Viele Menschen schieben die ehrliche Analyse ihrer Renteninformation vor sich her, obwohl die Inflation die tatsächliche Kaufkraft im Alter massiv bedroht. In dieser Podcast-Folge zeige ich dir, wie du deine hohe Steuerlast geschickt in wertvolles Eigenkapital für Investments umwandeln kannst, um selbst einen Rückstand von zwanzig Jahren aufzuholen. Wir klären außerdem die unbequeme Frage, ob dein Eigenheim wirklich ein sicheres Rettungsboot ist oder sich in Wahrheit als finanzieller Klotz am Bein entpuppt. Nutze jetzt die Gelegenheit für einen echten Kassensturz und erfahre, wie du den Hebel für deine persönliche Freiheit rechtzeitig umlegst
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Ein guter Schufa-Score ist kein Vorteil – er ist das Minimum. Wer glaubt, mit einer sauberen Schufa automatisch gute Karten bei der Bank zu haben, unterschätzt, wie komplex die Bonitätsbewertung in der Praxis wirklich ist. In dieser Folge erfährst du: Warum Banken nur 70–80 % der Mieteinnahmen anrechnen und was der Beleihungswert mit Blankoanteil bedeutet Welche versteckten Faktoren negativ ins Rating einfließen – von Kontoüberziehungen über Rücklastschriften bis hin zur eigenen Wohnregion Warum hohes Einkommen ohne Eigenkapital ein Warnsignal für Banken ist Wie Selbstständige ihre Bonität aufbauen – und warum „Steuern sparen durch niedrigen Gewinn" die Finanzierbarkeit zerstört Was Basel IV und die verschärften BaFin-Vorgaben für Immobilieninvestoren konkret bedeuten Wie du Schritt für Schritt eine Bonitätsstrategie entwickelst, die dich langfristig finanzierungsfähig hält Bonität ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen – und wer sie versteht, hat einen echten Vorteil.
Wieviel Eigenkapital bei der Finanzierung deiner Immobilie einsetzen? Darüber sprechen Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. immocation. Lerne Immobilien. Was ist der Unterschied zwischen Eigenkapital und Fremdkapital? Wie berechnet sich die Eigenkapitalrendite und wie stark verändert sich diese bei einer unterschiedlichen Höhe des Eigenkapitaleinsatzes? Was du beachten solltest, warum die langfristige Betrachtung entscheidend ist und welches Fazit Bodo und Martin ziehen, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
In dieser Folge geben wir Dir einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen am Finanz-, Immobilien- und Zinsmarkt – und starten humorvoll mit einem klaren Hinweis: Die vermeintlichen Traumzinsen von 0,99 % sind natürlich nur ein Aprilscherz.
Reicht eure Rente später?
Wenn du 2026 mit weniger als 20.000 € Rücklage eine Immobilie kaufst und auf 110 % finanzierst, gehst du oft eine gefährliche Wette ein – keine clevere Strategie. Viele unterschätzen dabei, dass schon eine einzige Sonderumlage dich finanziell aus dem Gleichgewicht bringen kann. Das größte Risiko ist nicht der Zins, sondern dein fehlender Puffer. In dieser Folge erfährst du die drei entscheidenden Red Flags und wie du erkennst, ob du dir so ein Investment wirklich leisten kannst. Außerdem zeige ich dir, welche Alternative du hast, um sicher mit wenig Eigenkapital zu starten.
Eigenkapital, Kreditwürdigkeit und realistische Budgets – diese Folge hilft euch dabei, die eigenen finanziellen Möglichkeiten besser einzuschätzen. Geldfabrik-Hostin Kerstin und Baufinanzierungsexpertin Maren erklären, welche Faustformeln Orientierung geben, warum Eigenkapital so wichtig ist und wie Banken die Finanzierung bewerten.
Das letzte Jahr hätte Martin fast gekillt – Kreuzband, Meniskus, Sehne, kaum Auto fahren, kaum besichtigen. Dazu mehrere Millionen-Deals, die durch Marktverschiebungen geplatzt sind. Und trotzdem: weitermachen, aufräumen, neu denken. In dieser Folge blickt Martin auf seinen Weg zurück – von der ersten 60.000-Euro-Wohnung als 23-jähriger Makler bis zum Co-Investment-Unternehmer mit dem Ziel, 1000 Einheiten bis 35 aufzubauen. Ein Update zu Folge Nummer zwei. Ehrlich, direkt und ohne Filter.[DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE]• Wie Martin mit 18 als Makler startete, in Amerika und Australien lebte und mit 23 seine erste Wohnung für 60.000 Euro kaufte – und sie später für über 100.000 Euro verkaufte• Die Lungenkrebs-Fehldiagnose, die alles veränderte: wie ein fast-Tod in den Zwanzigern zum stärksten Antrieb wurde• Vom gut bezahlten Berater zum Vollzeit-Unternehmer – warum Martin am 15.3.2023 kündigte und was davor passieren musste• Das Co-Investment-Modell: wie Martin Zeit und Wissen einbringt, Investoren das Eigenkapital – und warum 50/50 für beide der fairste Deal ist• Was die KI über Martins Stärken und Schwächen aus Folge zwei destilliert hat – und was er heute anders machen würde• Finanzierung als unterschätzter Skill: warum viele Investoren scheitern, obwohl das Objekt stimmt• 1000 Einheiten bis 35: was hinter dem Ziel steckt, wie viele Tage noch bleiben – und warum Martin heute trotzdem ein 100-Wohnungen-Objekt ausgeschlagen hat[DAS NEHMEN WIR MIT]1. Praxis schlägt Theorie – immer. Wer wartet, bis alles perfekt ist, setzt nie um. Der erste Deal wird nicht perfekt sein. Das ist okay. Langfristig zählt nur, dass du ihn gemacht hast. Die meisten bleiben in der Wissensaufnahme-Schleife stecken und kommen nie in die Umsetzung.2. Du bist die größte Gefahr deines eigenen Lebens. Wenn du dir kein klares Ziel setzt, wenn du dich kleinhalten lässt, wenn du das falsche Umfeld wählst – dann ist niemand schuld außer dir. Niemand. Und genau das ist auch die gute Nachricht: du kannst es ändern.3. Umfeld ist kein einmaliges Projekt – es ist ein fortlaufender Prozess. Martin hat mehrfach sein Netzwerk aktiv umgebaut: DWS, DERIC, Unternehmer-Mastermind, Co-Investoren. Wer stehen bleibt, sinkt ab. Wer weiterwächst, braucht laufend neue Impulse von außen.[ÜBER MARTIN]Martin Cronacher ist Immobilienunternehmer, Co-Host von Immo Insights und Gründer von RR Living. Er hat mit 18 als Makler angefangen, mit 23 seine erste Wohnung gekauft, als Berater in Frankfurt, Amsterdam und Budapest gearbeitet – und am 15. März 2023 seinen Job gekündigt. Heute baut er gemeinsam mit Co-Investoren ein Portfolio aus bezahlbarem Wohnraum auf, schwerpunktmäßig im Ruhrgebiet. Sein Ziel: 1000 Einheiten bis 35 (2028).---
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
An den Aktienmärkten gibt es diverse Anlagestile, die mal mehr, mal weniger in der Gunst der Anleger stehen. Das Value-Investing wurde dabei jahrelang wie ein verstaubtes Museumsstück behandelt. Oft galt es als zu langsam, zu wenig digital und schlichtweg altbacken. Doch zuletzt hat sich das Blatt massiv gewendet: Während einige Trendinvestments (wie Tech-Werte) ins Straucheln gerieten, feierten die sogenannten Substanzwerte ein furioses Comeback. In der heutigen Podcast-Folge erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, was hinter dieser Entwicklung steckt. Karl beantwortet folgende Fragen: Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (1:16) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (4:15) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (5:10) und (10:55) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (6:14) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (7:52) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53) Gut zu wissen: Der Kern des Value-Investings ist der „innere Wert“ einer Aktie, ermittelt durch Kennzahlen. Vor allem das bilanzielle Eigenkapital im Verhältnis zum Börsenwert spielt eine wichtige Rolle, aber auch qualitative Faktoren wie Wettbewerbsvorteile und Markenwert. Deswegen werden Value-Aktien auch Substanzaktien genannt. In den letzten Jahren waren Wachstumswerte, wie Tech-Aktien, deutlich gefragter als Value-Werte. Dennoch zählen Value-Werte zu den Aktientypen, auch „Faktoren“ genannt, die unbedingt in einem klug aufgebauten Portfolio vertreten sein sollten, vergleichbar mit lebensnotwendigen Nährstoffen in Lebensmitteln. Die Zusammenstellung eines solchen Portfolios ist nicht trivial, weil eine Aktie die Merkmale von verschiedenen Aktientypen in sich tragen kann, professionelles Anlagemanagement kann hier unterstützen. Value-Aktien sind seit kurzem wieder auf dem Vormarsch. Ein Grund: die wachsende Skepsis gegenüber Tech-Werten. Wer sein Depot an der globalen Marktkapitalisierung ausrichtet, hat automatisch die richtige Value-Dosis. Auch bei Value-Aktien gilt: Abbildung am besten mit kostengünstigen ETFs. Auf hochwertige Indizes sollte dabei geachtet werden. Folgenempfehlung: Folge 244: „Geld ohne Arbeit – geht das wirklich mit Dividenden-Strategien?“ (01:16) Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (01:16) (04:15) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (04:15) (05:10) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (05:10) (06:14) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (06:14) (07:52) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (07:52) (10:55) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (10:55) (11:26) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) (14:18) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) (15:31) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) (17:23) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) (17:53) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53)
Der Bundesrat möchte die Bankenregulierung verschärfen: So will er beispielsweise die UBS dazu verpflichten, ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit mehr Eigenkapital zu unterlegen. Ebenfalls soll eine staatliche Liquiditätssicherung («Public Liquidity Backstop») eingeführt werden; und die Finanzmarktaufsicht (Finma) soll zusätzliche Kompetenzen erhalten. Einige Banken kritisieren die neue Bankenregulierung als zu extrem und unverhältnismässig. Vera Imfeld, Leiterin des Bankenteams im Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) beim Bund, sagt nun, was für sie besonders wichtig hält in der neuen Bankenregulierung. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Bankenregulierung, UBS, Banken, Eigenkapital, Vera Imfeld, Staatssekretariat für internationale Finanzfragen, SIF, Finanzmarktaufsicht, Finma, Public Liquidity Backstop
Mit einigen Tagen Verspätung gibt es eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» neu auch hier. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell hören möchten, abonnieren Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
Mit PV-Anlagen Steuern sparen, gute Rendite machen und noch EK vom Finanzamt generieren. Wie das geht, will Stefan, Gründer von immocation von Steffen Dörr, PV-Experte, wissen. Für wen lohnt sich das und wie hoch sollte die Investition sein? Was ist der Unterschied zu Balkonkraftwerken? Wie lange halten PV-Anlagen und was muss währenddessen für die Instandhaltung investiert werden? Wie sieht die Finanzierung solcher Anlagen aus und welche Konditionen bietet die Bank? Wie sieht eine Beispielrechnung über die Jahre aus? Wie du Steuern sparst und warum das Finanzamt bereits das Eigenkapital quasi zusteuert, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
«Midterm-Review» nennt das KOF Institut der ETH ihren Vorschlag, um die UBS zu regulieren, ohne dem Wirtschaftsstandort Schweiz zu schaden. Das Eigenkapital soll schrittweise erhöht werden, die Auswirkungen 2031 kritisch überprüft. Das schlägt Co-Direktor Hans Gersbach vor. Die UBS moniert, die vom Bundesrat vorgeschlagenen Eigenkapitalanforderungen seien volkswirtschaftlich zu wenig durchdacht. Die Folgen für die Schweizer Wirtschaft, auch für die Grossbank und den Werkplatz Schweiz seien zu gravierend. Die UBS erhält breiten Support von Wirtschaftsverbänden und den bürgerlichen Parteien. Das KOF Institut der ETH ist nach ihrer Einschätzung nicht überzeugt vom politischen "Kompromiss", welcher nun in die parlamentarische Diskussion einfliessen soll: Statt ausschliesslich hartem Eigenkapital sollen auch AT1-Kapitalinstrumente (sogenannte bedingte Wandelanleihen) zur Unterlegung ausländischer Tochtergesellschaften angerechnet werden, die bei einer Verschlechterung der Kapitalquote oder im Krisenfall verlusttragend sind und abgeschrieben werden können. Das KOF Institut nimmt aber die volkswirtschaftlichen Bedenken ernst und schlägt nun einen neuen Weg vor: den «Midterm-Review»: Bis 2031 soll schrittweise in Richtung der neuen Eigenkapitalvorschriften wie vom Bundesrat vorgeschlagen gegangen werden. Falls sich die Befürchtungen beginnen zu bewahrheiten, müssten neue Wege gesucht werden. Warum taugen AT1 Instrumente weniger gut als hartes Eigenkapital? Ist eine Abkehr von den Eigenmittelanforderungen nicht zu spät, wenn sich negative Auswirkungen zeigen sollten? Was wären die Alternativen in einem solchen Fall? Hans Gersbach, Co-Direktor der KOF, ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Wie viel Eigenkapital brauchst du zum Start mit Immobilien und was wären dann die ersten Schritte? Marco und Stefan, Gründer von immocation, würden heute so starten, wenn sie noch keine Immobilien hätten. Warum solltest du Rücklagen haben und viel sparen? An welchem Ort solltest du kaufen und warum ist eine Buy&Hold Immobilie für den Beginn genau richtig? Wie geht es dann weiter, um nach und nach sich ein Immobilienportfolio aufzubauen? In welche Lagen gehst du, wie ändert sich die Strategie? Was solltest du machen, um weiterhin bei der Bank gut finanzierbar zu sein? Warum ein Netzwerk und ein Mentor der Hebel für die beiden waren, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Wie kommst du an eine gute Finanzierung und was bedeutet das überhaupt? Marco und Stefan, Gründer von immocation, erzählen, warum der Zinssatz nicht so entscheidend ist und sie diesen nicht bei der Bank verhandeln würden. Wie sieht es mit der Tilgung aus? Und wie viel Eigenkapital sollte man einbringen? Was ist, wenn die Bank nicht die passenden Konditionen anbietet? Wie wichtig das Objekt am Ende des Tages für die Finanzierung ist und was die beiden dir auf jeden Fall raten würden, um sich über die Finanzierung wenig Gedanken machen zu müssen, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.