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Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew wurde auch ein zum Weltkulturerbe zählendes Hauptheiligtum der ukrainischen und russischen orthodoxen Kirchen wird beschädigt.
Eigentlich ist die gute Laune in der Reisebranche ja ein Naturgesetz. Man verkauft Träume, Palmen und das süße Nichtstun. Doch wenn man sich mit Mirko Jacubowski unterhält, dem COO von A3M, bekommt die Urlaubsidylle schnell Risse. Wer einen Blick auf seine „Internetseite des Grauens“ wirft – eine Weltkarte übersät mit roten und orangen Punkten –, merkt schnell: Die Welt ist ungemütlicher geworden. Und während wir früher vielleicht nur wissen wollten, ob der Pool beheizt ist, müssen wir heute klären, ob die Straße von Hormus offen bleibt oder ob der nächste Streik das Drehkreuz in Dubai lahmlegt. Die Welt als „Kammer des Schreckens“ Es ist schon eine paradoxe Situation. Firmen wie A3M sind die Dienstleister, die eigentlich niemand haben will, aber die heute jeder dringend braucht. Jacubowski und sein Team aus hochspezialisierten Analysten in Deutschland und Indien sind so etwas wie der „Schwamm für schlechte Meldungen“. Sie überwachen 24/7 den Globus – nicht um uns den Urlaub zu vermiesen, sondern um das Unwägbare doch irgendwie begreiflich und bearbeitbar zu machen. Ob es der plötzliche Raketenangriff, der Vulkanausbruch oder die neue Hitzewelle am Mittelmeer ist: Professionelles Monitoring ist heute kein Luxus mehr, sondern schlichte Überlebensnotwendigkeit für die Reisebranche. Fürsorgepflicht statt Urlaubsflirt Besonders für Geschäftsreisende ist die Lage ernst. Wer seine Mitarbeiter beruflich nach Nigeria, Paraguay oder in den Sudan schickt, kann sich nicht auf das Prinzip Hoffnung verlassen. Hier greift die gesetzliche Fürsorgepflicht. Ein Unternehmen muss wissen, wo seine Leute sind und welche Risiken vor Ort lauern. Es geht eben nicht mehr nur um „Man-Made-Events“ wie Terrorismus oder politische Unruhen. Der Klimawandel liefert uns mittlerweile eine „Explosion klimabedingter Risiken“. Waldbrände in der russischen Taiga oder 50 Grad im Schatten am Mittelmeer sind die neuen Realitäten, die kein Reiseplaner ignorieren darf. „Wir liefern die Albtraum-Komponente des Ganzen. Reisen hat gewisse Risiken. Man kann sie aber moderieren, man kann sie abmildern.“ Professioneller Blick in den Abgrund Man könnte Jacubowski und sein Team fast als „Krisengewinnler“ bezeichnen, doch das greift zu kurz. Sie sind eher die Realisten in einer Branche, die viel zu lange auf rosarote Brillen gesetzt hat. In einer Welt, in der die Interdependenzen der Globalisierung dafür sorgen, dass ein Konflikt im Nahen Osten sofort die Flugpreise für den Familienurlaub in Thailand nach oben treibt, ist Information die einzige harte Währung. Natürlich könnten wir alle zu Hause bleiben – doch wie Mirko so treffend bemerkt: Die meisten tödlichen Unfälle passieren bekanntlich im Haushalt. Dann doch lieber mit einem professionellen Frühwarnsystem im Gepäck die Welt erkunden. Denn eines ist sicher: Die Krisen werden uns so schnell nicht ausgehen. Wer heute ohne Netz und doppelten Boden reist, ist nicht mutig, sondern schlichtweg schlecht informiert. Um den WAS MIT REISEN Podcast mit Mirko Jacubowski zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Interessanter Lesetipp: das Interview mit Mirko Jacubowski auf TRVLCOUNTER Der Beitrag A3M – die Albtraum-Macher Mit Krisen-Frühwarn-System werden Reisen sicherer erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Profit- und Machtgier als Triebkraft im Iran-KriegEin Kommentar von Tilo Gräser.Der unprovozierte und völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran geht nun bald in den zweiten Monat. Zwar gibt es immer wieder Meldungen über angebliche Gespräche zwischen Washington und Teheran, um die „Feindseligkeiten“ zu beenden. Aber das wurde bisher von iranischer Seite dementiert. Dagegen kommen von US-Präsident Donald Trump wie gewohnt sich innerhalb kürzester Zeit einander widersprechende Aussagen. Das gilt auch für die Entsendung von Tausenden US-Soldaten in die Region, die anscheinend fortgesetzt wird. Beobachter vermuten, dass das verbale Chaos verdecken soll, was eigentlich geplant ist: Den Iran in die Knie zu zwingen und dessen Rohstoffreichtum unter US-Kontrolle zu bringen.Auch die Nachrichten aus dem Krieg wirken chaotisch. So scheint die Meldung über einen angeblichen iranischen Raketenangriff fast 4000 Kilometer weit gegen die US-amerikanisch-britische Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean eine Falschmeldung zu sein. Nur der Sender n-tv hatte die Nachricht am Wochenende in der Überschrift etwas relativiert, während alle anderen Mainstreammedien das als Tatsache meldeten. Inzwischen hat der Iran laut der russischen Nachrichtenagentur TASS erklärt, dass er einen solchen Angriff nicht ausgeführt habe, auch weil er gar nicht über entsprechende Raketen verfüge. Dies sei eine weitere Geschichte über eine Operation unter falscher Flagge, sagte demnach der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. Auf den Onlineplattformen wie X wird berichtet, dass russische und chinesische Satellitenaufnahmen darauf hindeuten, dass ein israelisches U-Boot die Raketen auf den Stützpunkt abgefeuert haben könnte, um die Briten in den Krieg mit hineinzuziehen.Allem Anschein nach erreichen die USA und Israel vor allem eines: Sie gefährden mit ihrem verbrecherischen und mörderischen Treiben den Rest der Welt und die ohnehin in schwierigen Fahrwassern befindliche Weltwirtschaft. Mag sein, dass auch das Absicht ist und Trump nach dem Motto „America first“ die USA dabei als den großen Profiteur des Ganzen sieht. Das bezahlen nicht nur die Menschen im Iran mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit, mit dem Verlust von Heim und Arbeit und anderen Zerstörungen. Aber auch jene in Israel und den Golfstaaten, die ins Visier der iranischen Gegenschläge geraten. Das bezahlen ebenso die Menschen in den Industrieländern. Auf die Folgen für Deutschland hat Claudia Töpper in der Tagesdosis vom Dienstag aufmerksam gemacht.Der US-Präsident versucht jetzt wieder, den „Friedensbringer“ zu geben, der den Krieg bald beendet. Wenn er auch nur irgendetwas mit Frieden am Hut hätte, hätte er diesen Krieg gar nicht erst begonnen. Aber wahrscheinlich wäre das grundsätzlich von einem US-Präsidenten zu viel verlangt. Israel hat den Krieg auf den Libanon ausgeweitet und will die bisherige Grenzregion im Südlibanon zerstören wie zuvor den Gazastreifen. Nur vorsichtige Kritik aus westlichen Hauptstädten ist dazu zu vernehmen, so aus Paris. Zugleich wird die internationale Aufmerksamkeit auf den Iran-Krieg von Israel genutzt, um nicht minder völkerrechtswidrig gegen die Palästinenser im Westjordanland vorzugehen....https://apolut.net/ein-krieg-gegen-die-multipolare-welt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Krieg gegen Iran setzen die USA und Israel auf einen Regimewechsel. Gleich mit der ersten Angriffswelle Ende Februar stirbt der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei bei einem Raketenangriff. Wenig später wird sein Sohn Modschtaba Chamenei zum Nachfolger ernannt. Bislang ist er allerdings nicht öffentlich aufgetreten. Wie mächtig und radikal er ist, klären wir in dieser 11KM-Folge mit ARD-Korrespondent Benjamin Weber. Er erzählt uns, wer aktuell im iranischen Machtapparat das Sagen hat, nachdem auch der iranische Sicherheitschef Laridschani, der Chef der Basidsch-Miliz, Soleimani und Geheimdienstminister Chatib bei gezielten Angriffen ums Leben gekommen sind. Außerdem in dieser Folge: Wie geht es weiter mit dem iranischen Atomprogramm? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran-Krieg findet ihr auf der Themenseite auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/iran In dieser früheren 11KM-Folge “Iran und USA: Von Partnern zu Feinden“ tauchen wir ein in die Geschichte des Iran: Wie wurde aus der Monarchie eine islamische Republik? Und was hatte die USA damit zu tun? https://1.ard.de/11KM_Iran_USA_Feinde Hier geht's zum Weltspiegel Podcast, unserem PodcastTipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Dennis Filimonow und Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Fehler der US-Streitkräfte möglicherweise Verantwortlich für Raketenangriff auf eine Schule im Iran / Die G-7-Staaten wollen die wichtige Schifffahrtsroute durch Marineeskorte sicherer machen / Hinweise über iranische Seeminen in der Straße von Hormuz / G-7-Staaten beschließen größte Freigabe strategischer Ölreserven in der Geschichte / Der United Nations Security Council fordert Stopp von iranischen Angriffe auf nicht Konflikt-Staaten / Mehrere Explosionen über südlichen Vororten von Beirut / 42-Jähriger Luftfahrtunternehmer angeklagt wegen „Black Flight“ / Ehemaliger Diplomat Dennis Richardson tritt als Sonderberater der Royal Commission zu Antisemitismus und gesellschaftlichem Zusammenhalt zurück / Hauskäufer im Bundesstaat Victoria sollen künftig kostenlose Bau- und Schädlingsgutachten erhalten
Raketenalarm in Dubai, Explosionen über Abu Dhabi und Drohnenangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate: In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die dramatische Eskalation im aktuellen Nahost-Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA – und darüber, wie sich der Krieg plötzlich direkt über den Dächern von Dubai, Abu Dhabi und der gesamten UAE abspielt. Seit den US- und israelischen Luftschlägen gegen iranische Ziele Ende Februar 2026 hat der Iran mit massiven Vergeltungsangriffen reagiert. Hunderte ballistische Raketen, Drohnen und Marschflugkörper** wurden auf Ziele in der Region abgefeuert – darunter auch auf US-Stützpunkte und Infrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Luftabwehr der UAE konnte zahlreiche Raketen und Drohnen abfangen, dennoch schlugen Trümmerteile in Dubai und Abu Dhabi ein und verursachten Tote, Verletzte und Schäden an Gebäuden. Immer wieder ertönen Sirenen und Notfallwarnungen auf Smartphones, während Behörden die Bevölkerung auffordern, Schutz zu suchen. Gleichzeitig werden Flüge gestrichen, Lufträume geschlossen und internationale Reisewarnungen ausgesprochen – ein Zeichen dafür, wie sehr sich der Iran-Israel-USA-Krieg auf die Golfregion ausweitet. In dieser Folge analysieren wir: * Warum der Iran Raketen auf Dubai und Abu Dhabi abgefeuert hat * Welche Rolle Israel und die USA im Krieg gegen Iran spielen * Wie stark die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) in den Konflikt hineingezogen werden * Welche Auswirkungen der Raketenangriff auf Dubai für Einwohner, Expats und Touristen hat * Ob eine weitere Eskalation im Nahen Osten droht Der Konflikt, der lange zwischen Iran und Israel stattfand, hat sich zu einem regionalen Krieg entwickelt, der nun auch Dubai, Abu Dhabi und den gesamten Golfraum erreicht hat. Was bedeutet das für die Sicherheit in der UAE – und könnte der Krieg im Nahen Osten noch weiter eskalieren?
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
SPD-Abgeordnete fordern "Stadtbild"-Gipfel im Kanzleramt und Acht-Punkte-Plan nach Äußerungen von Kanzler Merz, Kriegswaffen in Remscheid sichergestellt, 75 Jahre Bundesamt für Verfassungsschutz, UN fordert mahnt humanitäre Krise im Sudan an, Bei israelischen Raketenangriff getöteter Mitarbeiter einer ZDF-Partnerfirma war Hamas-Mitglied, Partei von Milei ist bei Zwischenwahlen in Argentinien stärkste Kraft, Magdeburger Hauptbahnhof ist "Bahnhof des Jahres 2025", Jazz-Schlagzeuger Jack DeJohnette ist tot, Vorbericht Fußball Nations League der Frauen: Frankreich gegen Deutschland, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball Nations League der Frauen“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
SPD-Abgeordnete fordern "Stadtbild"-Gipfel im Kanzleramt und Acht-Punkte-Plan nach Äußerungen von Kanzler Merz, Kriegswaffen in Remscheid sichergestellt, 75 Jahre Bundesamt für Verfassungsschutz, UN mahnt humanitäre Krise im Sudan an, Bei israelischem Raketenangriff getöteter Mitarbeiter einer ZDF-Partnerfirma war Hamas-Mitglied, Partei von Milei ist bei Zwischenwahlen in Argentinien stärkste Kraft, Magdeburger Hauptbahnhof ist "Bahnhof des Jahres 2025", Jazz-Schlagzeuger Jack DeJohnette ist tot, Vorbericht Fußball Nations League der Frauen: Frankreich gegen Deutschland, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball Nations League der Frauen“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Wandhöfer, Sascha www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bundesaußenminister bekräftigt das Recht der Palästinenser auf eigenen Staat bei Nahost-Reise, Europäischer Gerichtshof schärft Kriterien für "sichere Herkunftsstaaten", Bisher rechtlich bindende Urteile des CAS dürfen laut EuGH von staatlichen EU-Gerichten überprüft werden, US-Präsident Trump kündigt Verlegung zweier U-Boote nach Auseinandersetzung mit Vizechef des Nationalen Sicherheitsrats in Russland Medwedew an, 31 Tote bei russischem Drohnen- und Raketenangriff, Neunmonatige Sperrung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin, Trauergottesdienst für Opfer des Bahnunglücks bei Riedlingen, Das Wetter
Der Iran meldet einen Raketenangriff auf den US-Stützpunkt in Katar. In der Hauptstadt Doha waren am Abend laute Explosionen zu hören.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.06.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Gab es bei dem verheerenden Raketenangriff auf Sumy ein legitimes militärisches Ziel? Laut Moskau ja, Kiew sagt nein. Nun bestätigt der Gouverneur, dass sich dort Soldaten versammelten.
Die Zeitungen beschäftigen sich mit dem Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Sumy. Vor allem geht es jedoch um den Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung und die jüngsten Aussagen von CDU-Chef Merz dazu. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Themen von Lisa und Matthis am 14.04.25: (00:00:00) April-Wetter: Warum Allergiker:innen aufatmen können und wie das Wetter diese Woche werden soll. (00:01:28) Nach den Koalitionsverhandlungen: Bei welchen Themen CDU/CSU und SPD sich doch nicht einigen sein sollen. (00:07:08) Ukraine: Was bisher über den russischen Raketenangriff auf die Großstadt Sumy bekannt ist, bei dem mehr als 30 Menschen getötet worden sind. (00:10:15) Coachella: Welcher US-Politiker überraschend eine Rede auf dem Popfestival in Kalifornien gehalten hat. (00:13:34) Telefon-Phobie: Wichtige Telefonate - für euch gar kein Problem oder absoluter Horror? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Sumy sind laut Behörden über 30 Menschen getötet und über 100 verletzt worden. Der ukrainische Aussenminister sprach von einem «Kriegsverbrechen». Europäische Staatschefs verurteilten den Raketenangriff. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:15) Über 30 Tote bei russischem Raketenangriff auf Sumy (03:01) Nachrichtenübersicht (08:07) Die SVP schafft den Sprung in die Solothurner Regierung (11:50) Pensionskassen sehen noch keinen Grund zur Beunruhigung (16:05) «Grosse Auswirkungen»: Rückgang der Auslandshilfe für Bangladesch (20:34) KI: Wenn die Erfinder Angst vor der eigenen Erfindung haben
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Sumy sind laut Behörden über 30 Menschen getötet und viele verletzt worden. Der ukrainische Aussenminister sprach von einem «Kriegsverbrechen». Europäische Staatschefs verurteilten den Raketenangriff. Weitere Themen: Das Staunen war gross, als es vor einem Monat niemand im ersten Wahlgang in die Solothurner Regierung schaffte. Auch die Bisherigen mussten in den zweiten Wahlgang, der heute stattfand und ein historisches Ergebnis brachte: Die SVP hat es erstmals in die Regierung geschafft. Die Finanzmärkte haben in den vergangenen Tagen starke Auf und Abs erlebt - teils mit happigen Verlusten. Während Anleger und Investoren nervös wurden, blieben Schweizer Pensionskassen relativ gelassen. Das erstaunt - aber nur auf den ersten Blick.
Bei dem Angriff auf Sumy im Nordosten der Ukraine waren nach ukrainischen Behördenangaben mehr als 30 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Die eingeschlagenen Raketen sollen Sprengsätze mit Streumunition getragen haben. Westliche Politiker haben den russischen Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Sumy verurteilt. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach von einem barbarischen Angriff. Dieser zeige, wie es um die russische Friedensbereitschaft bestellt sei. Der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellog, erklärte, Russland habe die Grenzen des Anstands überschritten. EU-Ratspräsident António Costa bezeichnete den Angriff als verbrecherisch und warf Russland einen Feldzug der Gewalt vor.
Heute geht es in unserem Aktuellem am Abend um folgende Themen: Kritik an Koalitionsvertrag: "Beitrags-Tsunami" im Sozialsystem? von Nickschas, Jim-Bob / Bayer. Jusos lehnen Koalitionsvertrag einstimmig ab von Arne Wilsdorff / Gandhi und Waffen Söder in Indien von Lena Bodewein / Viele Opfer bei russischem Raketenangriff auf Sumy von Florian Kellermann / Gaza - Krankenhaus angegriffen von Jan-Christoph Kitzler. Moderatorin der Sendung ist Ann-Kathrin Mittelstraß.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Friedliche Weihnachten in der Ukraine sind auch in diesem dritten Kriegswinter nicht in Sicht. Im Gegenteil: Russland hat mit einem besonders heftigen Raketenangriff am Freitag schwere Schäden in der Hauptstadt Kiew angerichtet. Einen Tag zuvor hatte sich Russlands Präsident Putin betont siegesgewiss gezeigt. Bei seiner jährlichen Pressekonferenz sagte er erneut, er sei zu Verhandlungen bereit. Diese Bereitschaft gehört für Michael Thumann zu Putins Kriegstaktik. Aus Sicht des Moskau-Korrespondenten der Wochenzeitung „Die Zeit“ war 2024 für den russischen Präsidenten eher ein gutes Jahr, „weil es für den Westen ein schlechtes war.“ Er sieht aber auch Zeichen der Schwäche bei Putin und erklärt im Interview mit Host Anna Engelke, woher innerhalb Russlands eine Bedrohung für den Herrscher im Kreml kommen könnte. Im Osten der Ukraine versucht der russische Machthaber noch so viel Boden wie möglich zu erobern, bevor Donald Trump am 20. Januar 2025 sein Amt antritt. Der künftige US-Präsident wird den Krieg wohl kaum innerhalb von 24 Stunden beenden können, so Russland-Experte Thumann. Aber er könne ihn maßgeblich verändern. Auch beim EU-Gipfel in Brüssel spielten Trumps zweite Präsidentschaft und die Folgen für die Ukraine eine Rolle. Es ging aber auch um die Zukunft Syriens nach dem Sturz von Machthaber Assad. Host Carsten Schmiester berichtet außerdem über ein Weihnachtsgeschenk für die Bundeswehr: der Haushaltsausschuss des Bundestags hat für wichtige Rüstungsprojekte grünes Licht gegeben. Reportage über Landminen in der Ukraine https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-landwirte-minen-100.html Recherche über russische Spionage im Fall Wirecard https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/spionage-russland-oesterreich-marsalek-100.html Revanche - Buch von Michael Thuman über Putins Regime https://www.chbeck.de/thumann-revanche/product/36281377 Putins Niederlage in Syrien - Artikel von Michael Thumann https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-assad-putin-russland-niederlage Podcast "Ostcast" - Michael Thumann spricht mit Alice Bota https://www.zeit.de/serie/der-ostcast Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Killing Emotions - die unterschätze Rolle von Gefühlen in der Sicherheitspolitik https://1.ard.de/Killing_Emotions
Anfang Oktober feuert der Iran fast 200 Raketen auf Israel ab. Mehrere zehntausende Raketen sind seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des Hamas-Terrorangriffs, auf Israel abgeschossen worden. Noch hält das israelische Verteidigungssystem stand. Doch der Iron Dome hat eine gefährliche Schwachstelle.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deText und Moderation: Caroline AmmeSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Seit dem iranischen Raketenangriff auf Israel letzte Woche ist die Lage im Nahen Osten wieder besonders angespannt. Israel hat Vergeltung angekündigt. Die Frage ist derzeit noch, wie der israelische Gegenschlag aussieht – und wann er kommt.US-Präsident Joe Biden hält derweil zu seinem israelischen Verbündeten Benjamin Netanjahu, ruft aber gleichzeitig zur Mässigung auf. Doch seine Aufrufe zur Zurückhaltung und seine Bemühungen um einen Frieden – oder mindestens um eine Waffenruhe – wirken immer verzweifelter. Und immer aussichtsloser. Die Weltmacht verliert an Einfluss.Wie geht es jetzt weiter? Was sagt die Entwicklung im Nahen Osten über die US-Aussenpolitik aus? Wie prägt das Kriegsgeschehen den Wahlkampf – und wie die amerikanische Gesellschaft? Und wem nützt das in den letzten Wochen des Wahlkampfs?Das analysiert Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Sie ist Professorin für Menschenrechte, Friedensforschung und internationale Politik in Birmingham, Alabama.Links:Unsere Berichterstattung über den Nahen OstenUnsere Berichterstattung über die USA Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Kommt ein großer regionaler Krieg im Nahen Osten? Nach dem massiven iranischen Raketenangriff auf Israel sprechen Israel und die USA laut US-Präsident Joe Biden über Angriffe auf die iranische Ölinfrastruktur.
Nach scharfer Kritik an seinem Raketenangriff auf Israel hat der Iran den deutschen Botschafter in Teheran einbestellt. Die Lage in der Region spitzt sich weiter zu.
Nach dem Einmarsch israelischer Truppen in den Libanon und dem iranischen Raketenangriff auf Israel eskaliert die Lage im Nahen Osten immer weiter. Welche Perspektiven hat die Region? Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Nach dem Raketenangriff auf Israel hat Premier Benjamin Netanjahu Vergeltung angekündigt. Was droht nun in dem Konflikt, der zunehmend eskaliert?
Streichungen, Umleitungen und ein voller Luftraum nach den Angriffen auf Israel und den Libanon. Einige Fluggesellschaften streichen ihr Angebot in bestimmte Regionen bisweilen komplett. Lufthansa-Flüge nach Indien kehrten am Montag wieder nach Frankfurt um.
Nach iranischem Raketenangriff kündigt Israel Vergeltung an, Iranische Führung droht Israel mit weiteren Angriff bei Gegenschlag, Reaktionen aus Deutschland nach Irans Angriff auf Israel, TV-Debatte zischen US-Vize-Kandidaten Vance und Walz überrascht durch relative Sachlichkeit, Russisches Militär nimmt strategisch wichtige ostukrainische Kleinstadt Wuhledar ein, In Deutschland leben so viele Milliardäre wie noch nie, In Schwerin beginnt das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Meldung zur iranischen Haltung nach dem Raketenangriff wurde das Hintergrundfoto ausgetauscht. Im Text war die Rede vom getöteten Hisbollah-Führer Nasrallah, es war aber Irans geistlicher Führer Khamenei auf dem Plakat der Demonstranten zu sehen.
Verenkotte, Clemens www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Nach dem erneuten iranischen Raketenangriff auf Israel spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Wie schauen Sie auf den Konflikt, der weiter zu eskalieren droht? Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Iran startet Raketenangriff auf Israel, Zürich: Messerangreifer verletzt drei Kinder, Schweiz: Gletscher gehen weiter zurück, «Nike: Form Follows Motion» im Vitra Design Museum
Bei einem Raketenangriff in Bagdad wurden eine US-Einrichtung und Stützpunkte der Anti-IS-Koalition getroffen, ohne Verletzungen. Kurz darauf reiste Irans amtierender Präsident Peseschkian zu Gesprächen in den Irak.
Viele Sozialdemokraten sind nach den schlechten Ergebnissen in Thüringen und Sachsen unzufrieden mit der SPD-Führung. Die Landtagswahlen zeigen, wie weit der Rechtsruck fortgeschritten ist. Und bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt Poltawa sind offenbar Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: SPD in der Krise: Genossen schieben Frust – und sehen die Schuld bei Saskia Esken AfD-Wahlerfolg in Ostthüringen: Hier haben Rechtsextremisten die Mehrheit – die absolute Mehrheit Selenskyj berichtet von Luftschlag: Mindestens 41 Tote bei russischem Raketenangriff auf Lehrinstitut in Zentralukraine+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
AfD wird stärkste Kraft in Thüringen, CDU kann sich nach dem Stand der Hochrechnung als stärkste Kraft in Sachsen behaupten, Reaktionen der Bundespolitik auf die Landtagswahlen, Bundespräsident Steinmeier bei Trauerfeier für Opfer von Solingen, Israelische Armee findet sechs tote Geiseln im Gazastreifen, Mehr als 40 Verletzte bei russischem Raketenangriff auf ukrainische Stadt Charkiw, Gedenkveranstaltungen zum deutschen Überfall auf Polen vor 85 Jahren, Medaillen für das deutsche Team bei den Paralympics, Ergebnisse des zweiten Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Paralympics und zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau um 20 Uhr (1. September 2024) gab es einen technischen Ablauffehler nach der ersten Liveschalte. Dadurch musste nachträglich eine Moderation neu aufgezeichnet werden.
Diskussion um Abschiebungen und innere Sicherheit nach Anschlag in Solingen, Raketenangriff der Hisbollah-Miliz auf Israel, Weitere Nachrichten im Überblick, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nach dem verheerenden Raketenangriff auf den Golanhöhen kündigt Israel eine harte Reaktion an. Nach Ansicht der USA kann ein Krieg jedoch vermieden werden. Das sieht wohl auch Israel so.
Zwölf Tote und 19 Verletzte hat ein Raketenangriff auf die von Israel besetzten Golanhöhen am Wochenende gefordert. Das israelische Militär macht die libanesische Hisbollah-Miliz dafür verantwortlich, die das abstreitet. In jedem Fall steigt nun die Angst vor einer weiteren Eskalation im Nahostkonflikt. Während in Gaza weiter palästinensische Zivilisten sterben und israelische Geiseln festsitzen, könnte an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon der nächste große Krieg beginnen. Im Podcast erklärt Nahostexpertin Gudrun Harrer, wie hoch die Gefahr dafür wirklich ist und ob sich die Lage noch beruhigen lässt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Nach dem Raketenangriff auf 12 Kinder und Jugendliche auf den Golanhöhen kündigt Israels Premier Netanyahu eine harte Reaktion an. Wie könnte die aussehen? Und: Nach der Wahl in Venezuela – wiederholt sich die Geschichte? (14:57) Stephanie Rohde
Der Raketenangriff auf den Golanhöhen schürt die Sorgen vor einem größeren Krieg in der Region. Israels Regierung bereitet sich nach dem Raketenangriff auf den vom jüdischen Staat annektierten Golanhöhen auf einen Vergeltungsschlag gegen die Hisbollah im Libanon vor.
Wie die Welt auf das umstrittene Wahlergebnis in Venezuela reagiert. Was der mutmaßliche Raketenangriff der Hisbollah auf die Golanhöhen für die Region bedeuten könnte. Und warum Markus Söder 40 Menschen zum Döner essen einlädt. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Präsidentschaftswahlen in Venezuela: Mit der Dreistigkeit des Autokraten Vergeltung gegen die Hisbollah: Israel hat jetzt nur harte Optionen Fast 45.000 Bewerbungen: Markus Söder geht medienwirksam mit 40 Instagram-Fans Döner essen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Machtkampf in Venezuela nach umstrittenem Wahlsieg von Präsident Maduro, Israel bereitet offenbar Vergeltungsschlag gegen Hisbollah-Miliz nach Raketenangriff auf Golanhöhen vor, Weitere Meldungen im Überblick, Olympische Sommerspiele in Paris: 61-jährige Luxemburgerin Xia Lian Ni gewinnt bei Einzel im Tischtennis und zieht ins Achtelfinale ein, Vielseitigkeitsreiter Michael Jung holt erneut Gold, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Sommerspielen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zwölf Menschen sind bei einem Raketenangriff auf die Golan-Höhen ums Leben gekommen. Israel macht die Hisbollah-Miliz dafür verantwortlich – und bereitet sich auf einen Gegenschlag vor.
Mindestens 12 Kinder und Jugendliche kamen bei einem Raketenangriff auf den von Israel besetzten Golanhöhen ums Leben. Der Angriff hat eine Kleinstadt getroffen, in der vorwiegend arabischsprachige Drusen leben. Israel macht die libanesische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich und droht mit Vergeltung - das Gespräch dazu mit Konfliktforscher Jannis Grimm. Weitere Themen: (01:32) Israel vs. Hisbollah: Die Angst vor dem grossen Krieg (12:51) CO2-Emissionshandel: Der Klima-Marktmechanismus versagt (18:04) "Overtourism" im Verzasca-Tal (23:15) Geflüchtete inszenieren "Romeo und Julia"
Sorge vor Eskalation im Nahen Osten nach Raketenangriff auf Golanhöhen, González fordert Amtsinhaber Maduro bei Präsidentenwahl in Venezuela heraus, Weitere Nachrichten im Überblick, #mittendrin: Kaiser-Mania in Dresden, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Olympische Sommerspiele in Paris" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden
Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Grossstadt Charkiw wurde am Mittwochmorgen auch das Büro der Schweizer Stiftung für Minenräumung getroffen. Keine Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Organisation wurden verletzt. Die Stiftung will ihre humanitäre Arbeit vor Ort fortsetzen. Weitere Themen: (01:15) Schweizer NGO bei Raketenangriff in Ukraine getroffen (09:00) «Null-Hunger-Ziel» der UNO kaum erreichbar (13:49) Kamala Harris im Wahlkampfmodus (19:16) Gaza-Krieg: Unmut in Bidens Entourage (25:18) Maduro oder Gonzàles - wer führt Venezuela in die Zukunft? (29:43) Färöer-Inseln: Nationbuilding unter dem Meeresboden
Ein mutmaßlicher ukrainischer Raketenangriff traf die von Russland annektierte Halbinsel Krim. Weil Russland eine Beteiligung des Westens durch Bereitstellung der Zieldaten sieht, kündigt Russland „Konsequenzen“ an und hat auch die Botschafterin in Moskau einbestellt. Die USA seien „Konfliktpartei geworden“.