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Wenn Behörden Pingpong spielen: Rechtliche Betreuung zwischen Jobcenter und Sozialamt Was passiert, wenn Grundsicherung und Jobcenter sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben und ein Mensch plötzlich ohne Geld dasteht? In dieser Folge des SKM Podcasts geht es um einen außergewöhnlichen Fall aus der rechtlichen Betreuung, der zeigt, wie schnell Bürokratie existenzbedrohend werden kann. Eine alleinerziehende Betreute erhält nach einem Wechsel in die Erwerbsminderungsrente ergänzende Grundsicherung. Als ihre Tochter 15 Jahre alt wird, soll wegen der Bedarfsgemeinschaft plötzlich wieder das Jobcenter zuständig sein. Doch beide Leistungsträger lehnen ab, Anträge bleiben liegen, Bescheide kommen fehlerhaft an und die Miete gerät in Gefahr. Die Folge macht deutlich, warum Sozialrecht, rechtliche Betreuung, Jobcenter, Sozialamt, Grundsicherung und anwaltliche Unterstützung in der Praxis oft eng zusammenhängen. Zu Gast ist Monika Fröwis vom SKM Freiburg. Sie arbeitet als Vereinsbetreuerin in der rechtlichen Betreuung und ist zugleich in der Straffälligenhilfe tätig. Viele Hörer*innen kennen sie bereits aus einer früheren Folge, in der sie von der Betreuung eines schwer erkrankten Inhaftierten berichtete. Darüber hinaus ist sie Gastgeberin des SKM Freiburg Podcasts "Mitbestraft", in dem sie mit Angehörigen von Strafgefangenen sowie Fachleuten aus der Straffälligenhilfe spricht. In dieser Folge bringt sie einen Fall mit, der exemplarisch zeigt, wie wichtig Ausdauer, Fachwissen und ein gutes Netzwerk für Berufsbetreuerinnen, Vereinsbetreuer und ehrenamtliche Betreuer sein können. Wenn Zuständigkeit wichtiger scheint als der Mensch Besonders eindrücklich beschreibt Monika Fröwis die Haltung, die ihr im Verfahren begegnete: "Das Schockierende dabei war, dass letztendlich der Mensch überhaupt gar nichts mehr zählt." Auch der hinzugezogene Fachanwalt für Sozialrecht reagierte deutlich und sprach von einer "Kaltschnäuzigkeit", wie er sie lange nicht erlebt habe. Erst eine Klage beim Sozialgericht in Form einer einstweiligen Anordnung gegen beide Leistungsträger brachte Bewegung in den Fall. Die zentrale Botschaft der Folge lautet: nicht aufgeben, Fristen beachten, fehlerhafte Bescheide prüfen und rechtzeitig Unterstützung holen. Denn für Menschen mit geringem Einkommen können selbst vier Tage fehlender Leistungsbezug entscheidend sein. Praxiswissen für Betreuer*innen Der Fall liefert wichtige Hinweise für die Arbeit in der rechtlichen Betreuung: Bei ungeklärter Zuständigkeit zwischen Jobcenter und Sozialamt sollten Anträge nachweisbar gestellt, Bescheide genau geprüft und Widersprüche konsequent eingelegt werden. Wenn Behörden nicht kommunizieren, kann anwaltlicher Rat im Sozialrecht der entscheidende Schritt sein. Monika Fröwis betont außerdem, wie entlastend es ist, die eigenen Grenzen zu kennen: "Man muss auch nicht alles selber machen." Gleichzeitig zeigt der Fall, wie wertvoll unbürokratische Hilfen wie der SKM Solidaritätsfonds "Hoffnungsschimmer" sein können, wenn Betreute kurzfristig Geld für Miete und Lebensunterhalt benötigen. 0:00 Begrüßung und Arbeit von Monika Fröwis 2:18 Fallstart: Rente und Grundsicherung 4:01 Streit um Zuständigkeit der Behörden 6:23 Anwalt und einstweilige Anordnung 8:29 Sozialfonds, Tochterantrag und Widerspruch 11:16 Bürokratie, Mietzahlung und Folgen 17:36 Praxistipps für rechtliche Betreuer Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Heinz Strunk: "Memories of Heidelberg"Auf die Produktivität von Heinz Strunk ist Verlass: Er gehört inzwischen zu den Autoren, von denen in kurzen Abständen immer wieder etwas Neues erscheint. Jedes Jahr bringt er ein weiteres Buch heraus. Mit "Der goldene Handschuh" und "Zauberberg 2" gab er selbst der wahren Geschichte um den Hamburger Frauenmörder Fritz Honka oder Thomas Manns großem Literaturklassiker die unverkennbare Strunk-Note. In seinem neuen Roman kehrt er zurück in die Trostlosigkeit des banalen Alltags. Juliane Bergmann hat "Memories of Heidelberg" gelesen.Jörg Schieke: "Chin-chin, der Weg führt ins Mondgestein"Zwischen Phantastik und Alltag, Trinkspruch und Mondgestein oszilliert der neue Band des Lyrikers und Journalisten Jörg Schieke. Im Gespräch erzählt er, wie Themen auf ihn zukommen, wie er die Diskrepanz zwischen Dichter und Literaturkritiker aushält und er liest eines seiner neuen Gedichte. "Die Summe seiner Teile" Die Graphic Novel von Julia Zejn und Matthias Lehmann kommt aus Leipzig, einer Stadt mit großer grafischer Tradition. Und hier arbeitet inzwischen auch eine junge Generation von Comic-Künstlern. Mitunter sogar zusammen. Wolfgang Schilling stellt die neue Graphic Novel vor. Patricia Thoma: Comic im GefängnisZwei Jahre lang ist Comic-Illustratorin Patricia Thoma durch verschiedene Gefängnisse in ganz Deutschland gefahren und hat Comic-Workshops für Inhaftierte gegeben. Daraus sind zwei Comic-Bände entstanden: Erst "Im Jugendarrest" und vor kurzem "Im Gefängnis". Die Zeichnungen der Inhaftierten sind in die Bücher eingeflossen. Besucht hat Thoma auch das Gefängnis "Roter Ochse" in Halle an der Saale. Tini von Poser hat Illustratorin Patricia Thoma getroffen sowie mit einem Inhaftierten in Halle gesprochen, der am Comic-Workshop teilgenommen hat. Douglas Stuart: "John of John"Cal ist zurück und all das, vor dem er nach Edinburgh geflüchtet war, ist wieder da: das karge Leben auf den Hebriden, der windgepeitschte Kreislauf aus Schafzucht und Nächten am Webstuhl, die Enge der Inselgemeinschaft. Das größte Problem ist allerdings sein Vater. Rainer Moritz stellt den Roman vor.Hörspieltipp: "Unser Haus mit Rutsche"So heißt der aktuelle Roman von Safia al Bagdadi, der jetzt auch als Hörbuch in ARD Sounds verfügbar ist. Aufgenommen wurde das Hörbuch, gesprochen von der Autorin selbst, als Koproduktion von HR, MDR, NDR und SR zusammen mit dem Hörbuchverlag speak low beim Saarländischen Rundfunk in Saarbrücken. Dort ist Safia Al Bagdadi geboren und aufgewachsen und die Stadt ist auch Schauplatz des Romans. Sally-Charell Delin war bei der Aufnahme dabei und hat mit der Autorin gesprochen
Die anstaltseigene Muckibude ist auch im Offenen Vollzug der JVA Remscheid der begehrteste Raum der Anstalt. Vieles von dem, was sich an Stress und Emotionen bei den Inhaftierten aufstaut, landet aber auch bei Gefängnis-Seelsorger Matthias Fobbe. Neben Gesprächen bietet der Raum der Kirche aber auch eine Spielegruppe, die von Caro Mies betreut wird, die sich als Frau ehrenamtlich in der Männer-JVA engagiert. Kontrastprogramm zwischen Hantelbank und Jenga-Turm. Wer seine Chancen im Offenen Vollzug verspielt, findet sich jedoch schnell auf der anderen Seite im geschlossenen Bereich wieder. Wie das abläuft, erlebt Knastreporter Thorsten am Ende der Folge.
In den 1990er Jahren trug Los Angeles den zweifelhaften Titel „Ganghauptstadt der Welt“. In den Straßen von Central- und East L.A. herrschte Krieg. Als der junge Jesuitenpater Gregory Boyle im Wochentakt Jugendliche aus seiner Gemeinde beerdigen musste, begann er zu handeln. Wie wäre es, in Menschen zu investieren, anstatt Probleme durch Inhaftierungen zu lösen? Boyle schuf Jobs für die Jugendlichen, zunächst in seiner Gemeinde, später in einer Bäckerei. Was einmal klein begann, ist heute mit Homeboy Industries die größte Organisation zur Rehabilitierung von ehemaligen Gangmitgliedern und Inhaftierten in den USA. Von Martina Groß SWR 2026
Trotz verkündeter Waffenruhe gehen die Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter und auch in Nahost eskaliert die Gewalt. Was ist eine solche Waffenruhe also wert? Darüber sprechen wir mit Friedensforscherin Valerie Sticher vom Center for Security Studies der ETH Zürich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (06:07) Krieg trotz Waffenruhe: Was die Konfliktforscherin dazu sagt (12:34) Sollen Pakete von Onlineanbietern stärker kontrolliert werden? (17:26) Wer bezahlt für Gesundheitskosten von Inhaftierten? (21:14) Kritik an Wahlen in Äthiopien (27:16) «Echo Wissen»: HIV-Bekämpfung in Afrika (38:02) Drohnen als wichtiges Hilfsmittel in Berggebieten
Mariano und Chaled haben laut eigener Aussage "Mist gebaut" und sitzen daher für einige Jahre im geschlossenen Vollzug der JVA Remscheid. Um sie und die anderen Inhaftierten kümmern sich Helga und Cosimo. Wie lebt und arbeitet es sich hinter Gittern? Podcast-Tipp: Verbrechen faszinieren uns. True Crime boomt. In den USA wird ein mutmaßlicher Mörder gerade von manchen als moderner Robin Hood gefeiert. Luigi Mangione soll den Boss eines umstrittenen Versicherungsunternehmens erschossen haben. Wie ein Mord Diskussionen über das amerikanische Gesundheitssystem, aber auch eine erhöhte Zahl an Suchanfragen nach bestimmten Schuhen ausgelöst hat, hört ihr im neuen COSMO-Podcast “This is America: Free Luigi”. https://www.ardsounds.de/sendung/this-is-america-free-luigi/urn:ard:show:7940b69a453d2110/ Von Maxim Steinbeck.
Nach monatelanger Blockade durch Ungarn steht die Freigabe eines milliardenschweren EU-Kredits für die Ukraine offenbar kurz bevor. Und: Polen kehrt in die europäische „Panzerliga“ zurück. Mehr dazu gleich im Infoteil. Am 22. April 1945, vor genau 81 Jahren, erreichten polnische und sowjetische Soldaten das Konzentrationslager Sachsenhausen bei Berlin und befreiten die verbliebenen Häftlinge. Unter den Inhaftierten stellten Polinnen und Polen die größte Gruppe. Viele von ihnen gehörten zur intellektuellen Elite des Landes – darunter Universitätsprofessoren, Geistliche und Offiziere. Das Thema greifen wir im Gespräch mit dem Historiker Prof. Axel Drecoll auf. Und in unserer Reihe „Aus dem Archiv der deutschen Redaktion“ senden wir den zweiten Teil einer Sendung aus dem Jahr 1961 über polnische Volksinstrumente. Beim letzten Mal ging es um den Dudelsack – ein Instrument, das man eher mit Schottland verbindet. Heute stehen die gęśle im Mittelpunkt – ein Instrument, das man auf Deutsch
Peljor, Tenzin www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
In deutschen Gefängnissen ist das Risiko, dass ein Mensch sich das Leben nimmt, zehnmal so hoch wie in Freiheit. Wie lässt sich das verhindern und wie human kann der Strafvollzug sein, wenn es um das Leben der Inhaftierten geht? Andreas Boueke www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
US-Präsident Donald Trump will einen Atomdeal mit Iran. Nur von Menschenrechten ist bei den Verhandlungen in Genf nichts mehr zu hören. In dieser 11KM-Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Katharina Willinger mit nach Iran, wo sie unter großer Vorsicht mit vielen Menschen gesprochen hat. Sie erzählt uns, wie die Iranerinnen und Iraner auf die jüngsten Diplomatie-Versuche und Trumps Angriffsdrohungen blicken. Was ist in Iran von den brutal niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar, mit Zehntausenden Toten, Verletzten und Inhaftierten, geblieben? Wie realistisch ist ein Regimewechsel, für den viele Menschen ihr Leben riskieren, überhaupt? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran von Katharina und ihren Kolleginnen und Kollegen findet ihr auf der tagesschau-Themenseite: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu “0630 - der News-Podcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der 78-jährige Demokratieaktivist Jimmy Lai ist in Hongkong zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Sein Vater habe viele gesundheitliche Probleme, berichtet Sebastien Lai und warnt: Der Fall zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere. Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Lage in den kurdischen Gebieten in Syrien ist unübersichtlich. Einige IS-Kämpfer sind aus den Gefängnissen entkommen, ebenfalls wurden Frauen und Kinder aus IS-Lagern in Syrien entlassen. Dies sagt der Migrationsexperte Ashti Amir, er ist vor 25 Jahren aus Syrien in die Schweiz geflüchtet. Ashti Amir ist letzten November nach Syrien gereist und hat IS-Lager besucht und mit Inhaftierten gesprochen. Auch mit einer Schweizerin, die mit ihrem Kind zurückkehren möchte. Bisher hat die Schweiz keine aktiven Rückführungen vorgenommen. Nun drohen diese drei Schweizer und die Schweizerin mit ihrem Kind in der unübersichtlichen Lage auf freien Fuss zu gelangen. Auch in Europa warnen Stimmen vor vermehrten Anschlägen des IS durch freigekommene Kämpfer. Ashti Amir hat in der Schweiz verschiedene Asylzentren geleitet und führt das kleine Hilfswerk SyrAid. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die Gefängnisse im Ostschweizer Strafvollzugkonkordat sind voll belegt, teilweise sogar überbelegt. Das bringt eine Mehrbelastung für die Behörden, die Mitarbeitenden und die Inhaftierten. Strafvollzugsfachmann Christoph Urwyler erläutert Hintergründe und Lösungsansätze für diese Situation. Weitere Themen: · AR: Spitalareal Heiden wird öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben · AI: Regierung zieht positive Zwischenbilanz bei Tourismusstrategie · SG: Nebel erschwert Flugverkehr auf Flugplatz St. Gallen-Altenrhein während WEF-Woche
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Maria Luisa De Pasquale lässt niemanden über die Klinge springen. Sie ist die Knast-Coiffeurin der JVA Remscheid. Einmal die Woche kommt die Friseurmeisterin in die Anstalt, um die Haare der Inhaftierten in Form zu bringen. Termine: nur auf Antrag. Beautyprogramm auf Staatskosten oder einfach nur ein Hauch Normalität und Menschenwürde? Worüber spricht man so im improvisierten Knast-Salon? Und wie geht es der Haarabschneiderin selbst dabei? Knastreporter Thorsten war einen Abend lang dabei.
Ob Fußball auf dem Gefängnishof, Yoga in der Zelle oder Krafttraining im Sportraum: Für die Inhaftierten ist Sport nicht nur eine sinnvolle und gesundheitserhaltende Maßnahme, sondern auch ein Ventil, um mit Frust und Verzweiflung umzugehen. Krämer, Elmar www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel. Feature
Frank spricht als ein Gefängnisseelsorger, über seinen Alltag im Justizvollzug. Er erklärt, wie er mit Inhaftierten kommuniziert, welche Rolle Vertraulichkeit spielt und wie er seine Woche strukturiert. Zudem gibt er Einblicke in die Gottesdienste, die er im Gefängnis leitet, und die Bedeutung von Beichtgesprächen. Frank betont die Wichtigkeit der Seelsorge und die Herausforderungen, die mit dieser besonderen Form der Arbeit verbunden sind.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Meschkat, Sonja; Drescher, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der Justizvollzugsanstalt Lenzburg spielen Insassen seit vielen Jahren Theater. Das Publikum gut zu unterhalten, ist ihnen wichtig. Doch was denken sie über den Strafvollzug und was gibt ihnen Halt? Eine Reportage über Gerechtigkeit, Humor und Vergebung. Hinter Gitter ist der Alltag eng getaktet und doch gibt es wenig Freiraum. In der Justizvollzugsanstalt ist das Theaterspielen unter professioneller Leitung einer dieser Freiräume. Sind doch die öffentlichen Vorstellungen eine rare Gelegenheit, mit der Aussenwelt in Kontakt zu treten. Das Publikum zum Lachen zu bringen, ist den Spielern besonders wichtig. Doch wie verändert sich dabei ihr Blick auf ihre Situation? Was macht der Strafvollzug mit den Inhaftierten und was denken sie über den Strafvollzug? Gibt es eine gerechte Strafe und was braucht es, um sich selbst verzeihen zu können? In der Reportage aus der JVA Lenzburg kommen Straftäter zu Wort, die auf der Gefängnisbühne Richter spielen. Autorin: Kaa Linder
Ein Ort voller Barrieren: das Gefängnis. Wie ist das Leben für Menschen mit Behinderung dort? Wir sprechen mit einem Inhaftierten, dem Pflegeleiter der JVA, Dirk Rautenberg, und der Anwältin Pamela Pabst darüber, was passiert, wenn jemand mit Behinderung im Strafvollzug landet.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Aufgrund des Falls Liebich wird das Selbstbestimmungsgesetz wieder diskutiert. Die Fragen hätten mit dem Gesetz nichts zu tun, sagt Juristin Anna Katharina Mangold: Die Unterbringung von Inhaftierten sei nicht durch den Geschlechtseintrag determiniert. Von WDR 5.
Am 22. und 23. Oktober 1940 deportierten die Nationalsozialisten rund 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland ins südfranzösische Internierungslager Gurs. Die meisten der Inhaftierten wurden kurz danach ins Vernichtungslager Auschwitz gebracht, wo sie ermordet wurden. An dieses dunkle Kapitel erinnert im Mannheimer Institut für Stadtgeschichte „Marchivum“ die Ausstellung „Gurs 1940 - Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden“.
Familienangehörige von Straftätern sind manchmal lange Zeit schweigende Mitwisser. In anderen Fällen sind sie tatsächlich ahnungslos. Meist fliegt die Tat irgendwann auf. Nachdem sie verbüßt ist, werden Täter oder Täterin oft als das "schwarze Schaf" der Familie gebrandmarkt. Dabei wirken sich stabile familiäre Bande positiv auf das weitere Leben aus. Ein Podcast von Karin Lamsfuß. Credits: Autorin dieser Folge: Karin Lamsfuß Regie: Frank Halbach Es sprach: Christian Baumann Technik: Andreas Caramelle Redaktion: Bernhard Kastner Im Interview: Prof. Sabine Andresen, Erziehungswissenschaftlerin Uni Frankfurt; Prof. Frank Neubacher, Kriminologe, Uni Köln; Alexandra Rauh, Leiterin des Sozialdienstes JVA Siegburg; Francine Rice und Stefanie Heinemann, Sozialarbeiterinnen JVA Siegburg; Ulrike Dierkes, Inzestopfer René und Günther, inhaftierte Straftäter Podcast-Tipps: radioWissen | ARD Audiothek radioWissen, ein sinnliches Hörerlebnis mit Anspruch. Die ganze Welt des Wissens, gut recherchiert, spannend erzählt. Interessantes aus Geschichte, Literatur und Musik, Faszinierendes über Mythen, Menschen und Religionen, Erhellendes aus Philosophie und Psychologie. Wissenswertes über Natur, Biologie und Umwelt, Hintergründe zu Wirtschaft und Politik. ZUM PODCAST -> https://www.ardaudiothek.de/sendung/radiowissen/5945518/ Das Wissen | ARD Audiothek Täglich Neues aus Gesundheit und Geschichte, Wissenschaft und Weltgeschehen. Wichtige Zusammenhänge, gründliche Recherchen, überraschende Hintergründe. ZUM PODCAST -> https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-wissen/8758500/ ARD | Reisegruppe Gamescom | ARD Audiothek Irgendwo zwischen Klassentreffen, Festival und Urlaubsreise - da liegt die Atmosphäre der "Gamescom", der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele. Mehrere hunderttausend Besucher werden auch in diesem Jahr Ende August zu dem Megaevent nach Köln pilgern! Und die Hosts? Sie schließen sich der "Reisegruppe Gamescom" an. ZUM PODCAST -> https://1.ard.de/reisegruppe-gamescom Links: M.E.L.I.N.A eV: Verein für Inzestopfer und den aus inzestuöser sexueller Gewalt entstandenen Inzestkindern: https://www.melinaev.de/ Studie zur Situation von Kindern von Inhaftierten: https://www.netzwerk-kvi.de/wp-content/uploads/2023/09/Hechenberger_Ghanem-2023_Review_Kinder-von-Inhaftierten.pdf Studie der Aufarbeitungskommission unter Prof. Sabine Andresen zur sexuellen Gewalt in der Familie: https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Studie_Sexuelle-Gewalt-in-der-Familie_bf.pdf Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Themenwünsche? Schreibt uns gerne eine Nachricht über wiewirticken@ard.de!
Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Er galt als einer der besten Steueranwälte Deutschlands – bis er zum Gesicht der Cum-Ex-Geschäfte wurde, dem größten Steuerbetrug der Republik: Hanno Berger. Mit dem Handelsblatt führte er das erste Gespräch aus seiner Haft.
Wie funktioniert eine Beziehung, wenn der Mensch, den man liebt, ein Verbrechen begangen hat und dafür hinter Gittern sitzt? Y-Kollektiv-Reporterin Larissa Pluschke hat für diese Live-Folge auf dem Festival Breminale 2021 einen ehemaligen Insassen und die Freundin eines Inhaftierten getroffen. Sie erzählen von der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft nach der JVA. Diese Folge ist eine Wiederholung aus dem Sommer 2021. "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2021. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/
Wenn Sohn oder Tochter ins Gefängnis müssen, ist das auch für die Eltern eine Strafe. Sie kämpfen mit Scham, Schulden und Schuldgefühlen. Doch es gibt einen Ort, an dem Eltern von Inhaftierten offen reden können. Wir durften ihnen zuhören.
In dieser Folge klärt Thorsten mal wieder Hörer-Fragen der Pod-Knastis: Wie viele Bücher oder Zigaretten darf man mitnehmen? Wie ist das eigentlich mit der Krankenversicherung? Was ändert sich jetzt bei den Gefangenenlöhnen? Wer das erste Mal in Haft muss, hat aber noch ganz andere Fragen und mitunter auch Ängste. Kann man sich auf Knast irgendwie vorbereiten? Thorsten spricht darüber mit Inhaftierten der JVA Remscheid und bekommst selbst nochmal neue Einsichten hinterm vergitterten Fenster.
Wie entsteht Radikalisierung im Gefängnis – und wie kann man sie verhindern? Soziologin Maruta Herding ordnet ein: Welche Gruppen sind besonders gefährdet und wie erreichen Sozialpädagogen die Inhaftierten? Von WDF 5.
Das Leben im Gefängnis ist oft ziemlich grau. Rabea Bahnschulte macht es ein bisschen bunter. Sie bastelt mit Inhaftierten - und dass, obwohl sie gar nicht basteln kann. Aber darauf komme es gar nicht an - viel wichtiger sei die Abwechslung und dass jemand zum Reden da ist. Im Interview erzählt sie, was ihr Ehrenamt bringt und was noch besser laufen könnte.
Der Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu muss in Untersuchungshaft. Das hat ein türkisches Gericht angeordnet. Begründet wird der Schritt mit den Bestechungsvorwürfen gegen den 53-Jährigen - obwohl auch der dringende Verdacht bestehe, eine bewaffnete terroristische Organisation zu unterstützen, wie es heißt. Gemeint ist die PKK. Imamoglu meldete sich auf X zu Wort: "Ich stehe aufrecht, ich werde mich nicht beugen", schrieb er dort. Ungeachtet der Festnahme will seine Partei, die CHP, den Inhaftierten heute zum Präsidentschaftskandidaten für die Wahl 2028 und damit zum Konkurrenten für Präsident Erdogan küren. Bei erneuten Demonstrationen in mehreren türkischen Städten wurden nach offiziellen Angaben mehr als 300 Menschen festgenommen.
Weil sie einen politischen Häftling unterstützte, wurde Astrid Kreibich in der DDR mit einem Berufsverbot als Historikerin belegt. "Rotstrick" heißt der Roman, in dem sie ihren Briefwechsel mit dem Inhaftierten verarbeitet hat.
Seit 550 Tagen ist die Aktivistin Maria Kolesnikowa in einem belarussischen Straflager inhaftiert. Sie soll krank in Isolationshaft sitzen. Seit anderthalb Jahren gibt es keine Verbindung zu ihr. Mitstreiterinnen hoffen auf einen Gefangenenaustausch. Shparaga, Olga www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Segador, Julio www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Segador, Julio www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seit vergangenem Oktober läuft ein Modellversuch in elf Untersuchungsgefängnissen in den Kantonen Zürich und Bern. Dabei sollen die Inhaftierten mit Gesprächen und psychologischer Betreuung besser auf die Wiedereingliederung nach der Haft vorbereitet werden. Weitere Themen: * Stadt Zürich stellt einen Lehrer frei wegen des Verdachts auf grenzüberschreitendes Verhalten gegenüber Schülerinnen und Schülern * Im Juli beginnen die Bauarbeiten für das Provisorium neben dem Opernhaus Zürich * Stadt Schaffhausen geht wegen des Globalbudgets für die Elektrizitätswerke vor Gericht Weitere Themen: - Martin Kessler will seinen Sitz im Regierungsrat verteidigen - Daniel Spitz will für die GLP in die Schaffhauser Regierung
Bei den Protesten gegen das belarussische Regime im Jahr 2020 haben Frauen eine zentrale Rolle gespielt. Viele von ihnen sitzen seitdem in Haft. Die Autorin Cornelia Dvorak veröffentlicht nun deren Briefe aus dem Gefängnis - ein bewegendes Buch. Dvorák, Cordeliawww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bei den Protesten gegen das belarussische Regime im Jahr 2020 haben Frauen eine zentrale Rolle gespielt. Viele von ihnen sitzen seitdem in Haft. Die Autorin Cornelia Dvorak veröffentlicht nun deren Briefe aus dem Gefängnis - ein bewegendes Buch. Dvorák, Cordeliawww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Als Marlise Pfander ihre Stelle als Direktorin im Regionalgefängnis Bern antrat, kommentierte ein Kollege: «Eine Frau auf diesem Posten? Das ist ein Fehler. Das hältst du kein halbes Jahr durch.» Pfander blieb – bis zu ihrer Pensionierung. Und erhält noch heute Briefe von manchen Insassen. Marlise Pfander ist die erste Frau, die in der Schweiz ein Männergefängnis geleitet hat. Und: Pfander war eine Quereinsteigerin ohne akademischen Hintergrund. «Wenn man heute keine Meetings macht für ein Brainstorming mit den Stakeholdern, wenn man diese Sprache nicht beherrscht, wird man ja kaum mehr ernst genommen», stellt sie fest – doch ging unbeirrt ihren eigenen Weg. Ihre unkonventionellen Ansätze bewährten sich und brachten ihr den Respekt und sogar die Zuneigung der Inhaftierten ein. In dieser Weihnachtsausgabe von «Musik für einen Gast» erzählt Marlise Pfander von der Einsamkeit, die während der Festtage in den Gefängnissen besonders präsent ist, von der Dankbarkeit, die sie für ihr eigenes Umfeld verspürt und davon, wie sie jedes Jahr am 25. Dezember in den Fluren des Gefängnisses «Stille Nacht» sang. Die gespielten Titel: Ruedi Rymann - Dr Schacherseppeli Melina Mercouri - Ein Schiff wird kommen Bobby Goldsboro - Honey Ivan Rebroff - Wolgalied Franz Xaver Gruber - Stille Nacht, heilige Nacht Montanara-Chor
Noch heute, 40 Jahre später bekomme er bei der Frage nach seiner Haft im Irak Gänsehaut, sagt der in Basra geborene Schriftsteller Najem Wali im Gespräch bei SWR2. Der Vize-Präsident des PEN Zentrum ist beim PEN zuständig für inhaftierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller.
In ihrem Buch „Frauen! Leben! Freiheit!“ berichtet Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi über die unmenschlichen Zustände in iranischen Haftanstalten. Im Gefängnis hat sie heimlich Interviews mit anderen Inhaftierten geführt.Klein, Mechthildwww.deutschlandfunk.de, Tag für TagDirekter Link zur Audiodatei
Sängerin, Pianistin, Songwriterin, Bandleaderin, Texterin aus Karlsruhe. Seit Jahren tourt sie durch Gefängnisse und spielt für die Insassen. Hier erzählt sie von den wirklich besonderen Momenten, die sie dort erlebt hat. Und wir hören zusammen in einige Songs ihrer neuen EP rein, mit der sie jetzt auch im Mainstream ankommt.
1977 sitzen die überlebenden Gründer der RAF bereits seit fünf Jahren in Haft, die Terrorgruppe scheint besiegt. Und doch wird 1977 das blutigste Jahr der Rote Armee Fraktion werden. Denn außerhalb der Gefängnisse hat sich eine neue Generation linker Aktivisten radikalisiert. Sie ist bereit, alles zu tun, um Andreas Baader und die anderen aus der Haft zu holen. Ein Stakkato an Aktionen, die sich in ihrer schockartigen Wirkung gegenseitig potenzieren, soll den Staat zur Freilassung der Inhaftierten zwingen: die „Offensive 77“. Im April erschießt ein Motorradbeifahrer den Generalbundesanwalt Siegfried Buback auf offener Straße. Und schon planen die Mörder die nächste Aktion.Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHEGast: Gesa GottschalkSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio AllianceAKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unter www.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de/angebot ein GEO EPOCHE-Magazin inkl. der digitalen GEO EPOCHE-Ausgabe im Abonnement gratis lesen.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Tritte und Peitschenhiebe, Elektroschocks und Vergewaltigungen: In iranischen Gefängnissen geht das Regime brutal gegen die eigenen Bürger vor. Das Ziel ist offenbar, die Demonstrierenden zu brechen und von weiteren Protesten abzuhalten. Proteste, die vor einigen Monaten nach dem Tod der Kurdin Jina Mahsa Amini begonnen hatten - die kurz zuvor von der iranischen Sittenpolizei verhaftet wurde. Seitdem wurden mehr als 500 Menschen bei Protesten getötet, mindestens 19 000 wurden inhaftiert. Doch was passiert mit den Menschen, wenn sie verhaftet wurden? Um das herauszufinden, haben Journalistinnen und Journalisten der SZ, von NDR und WDR Videos verifiziert, mit entlassenen Inhaftierten und mit einem mittlerweile geflüchteten iranischen Gefängniswärter gesprochen. Im Podcast erzählen Kristiana Ludwig und Carim Soliman von der Recherche. Die ganze Recherche der Kolleginnen und Kollegen können Sie mit einem SZ-Plus-Abo hier lesen: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/folter-proteste-folter-evin-mahsa-amini-e812382/ Mehr Infos zu den iranischen Geheimdiensten finden sich in dieser Recherche von "The Intercept": https://theintercept.com/series/iran-cables/ Im Podcast geht es auch um Videos, die im vergangenen Jahr aus dem Evin-Gefängnis geleakt wurden. Den Report von Amnesty International dazu lesen Sie hier: https://www.amnesty.org/en/latest/news/2021/08/iran-leaked-video-footage-from-evin-prison-offers-rare-glimpse-of-cruelty-against-prisoners/ Redaktion: Laura Terberl, Sabrina Höbel Produktion: Carolin Lenk
Themen der Sendung: Debatte um Schutz des Bundestags nach Razzia in der "Reichsbürger"-Szene, Durchsuchungen und fünf Festnahmen im Zuge von Korruptionsermittlungen in Brüssel, Digitalgipfel: Deutsche Behörden sollen effizienter arbeiten, Die Meinung, Planlose Lockerungen der Null-Covid-Politik in China, Nach Hinrichtung eines Demonstranten wächst die Sorge der Angehörigen von Inhaftierten im Iran, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin: Zimmer gegen Mitarbeit im Pflegeheim, Die "Femme fatale" im Wandel der Zeit in der Hamburger Kunsthalle, Das Wetter
Nach dem UN-Bericht zur Lage der Menschenrechte in der chinesischen Region Xinjiang hat die Bundesregierung die sofortige Freilassung aller dort Inhaftierten gefordert. „Wir rufen die chinesische Regierung dazu auf, allen Menschen in Xinjiang umgehend in vollem Umfang ihre Menschenrechte zu gewähren“, erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Donnerstag in Berlin. „Alle willkürlich Inhaftierten müssen sofort freigelassen werden.“ Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Die geleakten Daten aus der Provinz Xinjiang zeigen weiten Teilen der westlichen Welt: Die Einparteiendiktatur unterdrückt die uigurische Minderheit systematisch. Und was kriegen die Menschen in China davon mit? In Journalismuskreisen nennt man so etwas einen echten Scoop, ein wirklich außergewöhnliches Rechercheergebnis, das weithin für Aufsehen sorgt. Mehr als 10 GB an chinesischen Regierungsdaten konnten der SPIEGEL und seine nationalen und internationalen Medienpartner auswerten und auf ihre Authentizität überprüfen. Darin enthalten: staatliche Unterlagen über die angeblichen Umerziehungs-Anstalten in der chinesischen Provinz Xinjiang, Transcripte von Reden und inoffiziellen Anweisungen und zu ersten Mal auch Tausende Fotos: Von Uigurinnen und Uiguren aus den chinesischen Lagern und Szenen, in denen mit Knüppeln und automatischen Gewehren bewaffnete Wachen die Inhaftierten bedrohen, kontrollieren, einschüchtern. Aber was bekommen die Menschen in China von den Veröffentlichungen mit? Wie können Sie die immer intensiver werdende Überwachung umgehen? Und was bedeuten die Verhältnisse in Xinjiang für die Zukunft Chinas? Darüber sprechen die SPIEGEL-Korrespondenten Christoph Giesen und Bernhard Zand in dieser Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Datenleak gibt einzigartigen Einblick in Chinas brutalen Unterdrückungsapparat So haben wir die Xinjiang Police Files überprüft Wie China einen Gulag für Muslime errichtete Chinas Staatsfeind See omnystudio.com/listener for privacy information.