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Für Iranerinnen und Iraner in Deutschland ist der Krieg ganz nah. Die Angst um ihre Angehörigen belastet. Wie umgehen mit immer neuen Nachrichten und Bildern vom Krieg? Darüber spricht Autor und Psychotherapeut Sina Haghiri mit seinen Patienten.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Sina Haghiri, Buchautor und Psychotherapeut**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Als erfolgreicher Psychologe in Chicago ging Kaveh Zamanian 2012 einen mutigen und folgenreichen Schritt: Zusammen mit seiner Frau Heather aus Kentucky und drei kleinen Kindern sprang der gebürtige Iraner - der 1979 als Kind vor der Revolution in die USA geflohen war - „down the rabbit hole“ und gründete eine Whiskey Destillerie in Louisville. Damals ahnte Kaveh noch nicht, dass er nur 10 Jahre später in die "Kentucky Bourbon Hall of Fame" aufgenommen werden sollte!Wir sprechen über die Rabbit Hole Distillery, die mit ihrem "kulinarischen Ansatz", ungewöhnlichen Mash Bills, modernem Design und bewusstem Verzicht auf traditionsreich anmutende Ursprungsgeschichten zu einem der spannendsten Newcomern der amerikanischen Whiskey-Welt gehört. Und wie immer werfen wir einen Blick auf News und Neuerscheinungen in Deutschland und den USA.
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ «Die Iraner waren äusserst liebenswert»: Dr. Ulrich Schlüer über den Krieg in Nahost, Trump, Putin, die Selbstentmachtung Europas und die schweizerische Neutralität Kostenlos informiert:
Siba Shakib ist deutsch-iranische Journalistin, Dokumentarfilmerin, Schriftstellerin und Menschenrechtsaktivistin, sie lebt abwechselnd in Italien, New York und Wien. Berühmt wurde sie 2001 mit ihrem Weltbestseller “Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen”. Mit Wolfgang spricht sie über ihre Stationen von Mick Jagger über islamische Mode bis Afghanistan und den Iran. Haben die Menschen im Iran noch die Kraft zur Opposition? Wie geschwächt – oder gestärkt – ist das Land aktuell? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zuspitzung in der Straße von Hormus? Das US-Militär und iranische Kräfte haben sich direkt beschossen Donald Trump sagt, bei ihrem Angriff auf Kriegsschiffe hätten die Iraner die USA "geneckt" - und droht mit einem großen hellen Glühen über dem ganzen Land. Und der US-Präsident spricht über Drohnen, die wie Schmetterlingen vom Himmel gefallen sein sollen. │ Eine Verhandlerrolle für China wünschen sich offenbar die USA - das hat US-Außenminister Marco Rubio gesagt. Das Thema beleuchtet unser Partner-Podcast Streitkräfte und Strategien. │ Tag des Sieges: Wie populär ist Präsident Wladimir Putin noch und was ist an dem Gerücht dran, der Präsident Russlands lebe mehr im Bunker als draußen?
Reza Pahlavi war in Deutschland zu Gast – und was sich auf der Bundespressekonferenz in Berlin abgespielt hat, hat mich fassungslos gemacht.In dieser Folge analysiere ich die Fragen, die deutsche und europäische Journalisten der wichtigsten iranischen Oppositionsfigur außerhalb des Landes gestellt haben. Statt nach den 40.000 getöteten Iranern, nach den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder nach der Zukunft eines freien Iran zu fragen, wurde Pahlavi unterstellt, ein „Israel-Asset" zu sein und Mitverantwortung für tote Iraner zu tragen. Das ist kein Journalismus – das ist eine Verschiebung der Verantwortung weg vom Mullah-Regime.Ich zeige dir die Originalausschnitte aus der Bundespressekonferenz, Pahlavis Antworten und seine bemerkenswerte Stellungnahme im Nachgang, in der er sich direkt an die Menschen in Europa wendet.Was du aus dieser Folge mitnimmst: Eine sachliche Einordnung der medialen Behandlung iranischer Oppositionsarbeit in Deutschland, den Kontext der aktuellen Lage im Iran und meine persönliche Position dazu, warum ein freiheitliches, demokratisches Iran ohne Unterstützung von außen kaum möglich sein wird.Alle gesammelten Belege und Videos zur aktuellen Lage im Iran findest du laufend aktualisiert unter: rezamehman.com/iranWenn dir diese Art von Analyse gefällt – abonniere den Kanal, lass ein Like da und teile die Folge mit Menschen, die das Thema interessiert. Diskutiert wird in den Kommentaren. SHOWNOTES 00:00 – Reza Pahlavis Auftritt bei der Bundespressekonferenz in Berlin 01:00 – Die zwei zentralen Vorwürfe: Israel-Asset und Mitverantwortung für Tote 02:30 – Originalausschnitt: Pahlavis Antwort zur Israel-Frage 04:30 – Originalausschnitt: Pahlavi zur Frage der militärischen Intervention 07:30 – Pahlavi an Europa: 47 Jahre Beschwichtigungspolitik 10:40 – Pahlavis Stellungnahme im Nachgang an die europäische Presse 14:30 – Meine Einordnung: Was diese Fragestellung wirklich aussagt HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „150 Journalisten, zwei Stunden, keine einzige Frage zu den 40.000 getöteten Iranern." – Pahlavis zentrale Anklage gegen die europäische Presse „Solange wir keine andere Oppositionsfigur haben, sollten wir gemeinsam daran arbeiten, dass dieses Mullah-Regime gestürzt wird." – Meine Position zur Rolle Pahlavis „Iraner sind nicht nur bereit für Demokratie – 40.000 Menschen haben gerade ihr Leben dafür gegeben." – Pahlavis Antwort an einen europäischen Parlamentarier „Wenn das der Anspruch von Journalismus ist, bin ich ganz happy, dass ich kein Journalist geworden bin." – Meine Einordnung zur Fragequalität „Wir entschuldigen uns nicht für den Ruf nach Freiheit." – Pahlavi auf der Bundespressekonferenz FRAGEN & ANTWORTEN Frage: Wer ist Reza Pahlavi? Antwort: Reza Pahlavi ist der Sohn des letzten Schahs von Iran und gilt als bekannteste iranische Oppositionsfigur außerhalb des Landes. Er lebt seit knapp 50 Jahren in den USA und sieht sich als „Transitional Leader" für eine demokratische Transformation Irans. Frage: Was hat Reza Pahlavi auf der Bundespressekonferenz in Berlin gesagt? Antwort: Pahlavi sprach über die aktuelle Lage im Iran, verteidigte sich gegen die Unterstellung, ein „Israel-Asset" zu sein, und kritisierte die jahrzehntelange Beschwichtigungspolitik europäischer Regierungen gegenüber dem Mullah-Regime. Frage: Warum wird Reza Pahlavi vorgeworfen, ein „Israel-Asset" zu sein? Antwort: Diese Unterstellung kam von Journalisten auf der Bundespressekonferenz und bezog sich auf seine Befürwortung israelischer und amerikanischer Aktionen gegen iranische Regime-Infrastruktur. Pahlavi wies die Bezeichnung zurück und betonte, er sei ausschließlich Vertreter des iranischen Volkes. Frage: Was kritisiert Reza Pahlavi an der europäischen Presse? Antwort: Pahlavi kritisiert, dass von rund 150 Journalisten in Stockholm und Berlin keiner Fragen zu den 40.000 getöteten Iranern, den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder den 20 zum Tode Verurteilten gestellt habe.
Vor zehn Jahren sind die iranischen Volksmudschahedin nach Albanien geflohen. Die Exilgruppe versteht sich als demokratische Alternative zum islamischen Regime in Teheran. Politisch steht sie allerdings für eine Mischung aus Marxismus und Islamismus. Adelina Gashi, Konrad Clewing, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist festgefahren. Die Straße von Hormus ist weiterhin zu, neue Verhandlungen stehen nicht an. Die USA und Iran sprechen nur übereinander, aber nicht miteinander, erklärt Astrid Corall. Ein neuer Vorschlag aus Teheran dürfte in den USA kaum auf Zustimmung stoßen, sieht er doch vor, dass über das iranische Atomprogramm erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden soll. Friedrich Merz wirft den USA eine fehlende Strategie vor. Eine ganze Nation werde von der iranischen Staatsführung gedemütigt, erklärte der Bundeskanzler bei einer Veranstaltung. Astrid fasst außerdem die aktuelle Situation im Libanon sowie in der Ukraine zusammen und sie schaut auf die neuesten Rüstungsausgaben, die laut dem Stockholmer Friedens-Forschungsinstitut Sipri 2025 einen neuen Höchststand erreicht haben. Über die Lage im Nahen Osten spricht Kai Küstner auch mit Michael Thumann. Der Korrespondent der ZEIT war lange in Istanbul und berichtet jetzt über Russland. Er sieht Teheran am längeren Hebel. US-Präsident Trump habe dem Regime ein gigantisches Geschenk gemacht hat, in dem er es "unwiderruflich zum Schleusenwärter an der Straße von Hormus gemacht" habe. Damit hätten die Iraner ein Mittel in der Hand, das sie immer wieder einsetzen können. Thumann erläutert, wie Russland den Iran unterstützt, bis zu welchem Grad Machthaber Putin vom Krieg im Nahen Osten profitiert und wie es derzeit in Russland selbst aussieht. Man habe es mit einer echten Wirtschaftskrise zu tun, sagt der Buchautor. Trotz des jüngsten Unmuts und öffentlicher Kritik von Bloggerinnen und Bloggern an Putin, glaubt Thumann aber nicht, dass deshalb Putins System ins Wanken gerät. Er analysiert die wirtschaftliche Lage in Russland und den Zustand der Opposition und erklärt, warum wir einem Frieden in der Ukraine nicht nähergekommen sind.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Buchautor und ZEIT‑Korrespondent Michael Thumannhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3240182.htmlKarten für die Kino-Preview “Die Russlandroute” am 6. Maihttps://www.ndr.de/russlandroute11KM - der tagesschau-Podcast: Prompt, Klick, Angriff? Wie KI den Krieg veränderthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ec501f6465629aa8/Stabile Zeitenlage – neues tagesschau-YouTube-Format (diesmal zu Krieg u KI)https://www.youtube.com/watch?v=3x22o46db88&t=2sPodcast-Tipp: CHEATS – Wer zerstört Counter-Strike? https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:16d7f8950e911f8c/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Trumps Drohungen gegen Iran entpuppen sich als Bluff. Die einseitige Verlängerung der Waffenruhe wird als Zeichen der Schwäche gedeutet. Während die USA mit einer Seeblockade Druck aufbauen wollen, halten die Iraner die Straße von Hormuz weiter geschlossen.
Iranerinnen und Iraner sind Sanktionen gewohnt. Aber seit die Amerikaner auch iranische Häfen blockieren, hat sich die Situation nochmals verschärft. Lebensmittel sind weiterhin überall vorhanden, doch die Preise steigen merklich. So kostet Sonnenblumenöl im Moment dreimal so viel wie vor Kriegsbeginn. Wegen des Krieges können viele Iraner momentan nicht arbeiten. Das Internet ist weiterhin gesperrt, was das Geschäft vieler Firmen beeinträchtigt. Hinzu kommen die Schäden an der Infrastruktur. In Isfahan etwa wurde ein Stahlwerk bombardiert und beschädigt – 40 000 Menschen haben ihre Arbeitsstelle verloren. In dieseer Folge spricht der Journalist Teseo La Marca über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Iran. Er erzählt von seinen Kontakten vor Ort und gibt einen Einblick ins Innere Irans. Heutiger Gast: Teseo La Marca, freier Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
In den Verhandlungen um ein Ende des Irankrieges ist US-Vizepräsident JD Vance zufolge Teheran am Zug. „Ich glaube, dass der Ball im Feld der Iraner liegt, weil wir sehr viel auf den Tisch gelegt haben“, sagte Vance. Pakistan setzt auf eine Fortsetzung der Treffen.
Marco Rubio ließ Iraner mit Verbindung zu den Islamischen Revolutionsgarden verhaften. „Ihrer Familie hätte es niemals gestattet werden dürfen, von dem außerordentlichen Privileg zu profitieren, in unserem Land zu leben“, so der US-Außenminister.
Die Themen von Flo und Jan am 14.04.2026: (00:00:00) Wohnungsräumung mit Plottwist: Was ein 56-Jähriger bei einer Wohnungsräumung Überraschendes gefunden hat und warum er deswegen jetzt ein Strafverfahren am Hals hat. (00:01:54) Spritpreis-Paket: Wie die Bundesregierung uns alle entlasten will und welche Kritik es daran jetzt schon gibt. (00:08:26) Buckelwal an der Ostsee: Warum sich Bundespräsident Steinmeier jetzt einschaltet und welche kuriosen Stories dazu gerade viral gehen. (00:14:17) Klitoris-Forschung: Was bisher niemand über das Geschlechtsorgan wusste und warum die neuen Forschungsergebnisse für Frauen entscheidend sein können. Community-Aufruf: Wenn ihr Fragen habt, wie die aktuelle Situation der Iranerinnen und Iraner gerade ist, schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Wir nehmen die Fragen dann gerne in die Vorbereitung für unsere Sonderfolge mit ARD-Kollegin Isabel Schayani mit. Habt ihr sonst Fragen oder Feedback? Schickt uns auch dann gerne eine Sprachnachricht schreibt uns! Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon melden sich vom SWR Podcastfestival in Mannheim. Diesmal diskutieren sie live vor Publikum über die neuesten Entwicklungen im Iran-Krieg - etwa über die gescheiterten Vermittlungsgespräche zwischen der amerikanischen und der iranischen Delegation in Pakistan. Der Tagesthemen-Moderator fragt sich, ob vielleicht die Erwartungen an diese Friedensverhandlungen zu hoch waren, schließlich seien beide Seiten mit Maximalforderungen in die Gespräche gegangen. Möglicherweise sei dies sogar bewusstes „Verhandlungsverhalten“ gewesen, sagt Ingo und nur der Auftakt für weitere Verhandlungsrunden. Was steckt hinter der Blockade der Straßen von Hormus, die US-Präsident Trump nun angekündigt hat? Ingo und Jiffer fragen sich auch, wie lange die Waffenruhe, die eigentlich bis zum 21. April gilt, noch halten wird, wenn sich nun US-Kriegsschiffe der Meerenge nähern. Und sie erörtern die Frage, wer eigentlich von dem militärischen Konflikt bislang profitiert hat? Trump bezeichnet sich selbst zwar jetzt schon als „Gewinner“, Jiffer sieht allerdings den Iran klar im Vorteil. Zwar sei das iranische Militär geschwächt, aber die Iraner kontrollierten nun die Straße von Hormus und damit könnten sie die Weltwirtschaft in die Knie zwingen. Dies sei – so resümieren Ingo und Jiffer - mehr Macht, als der Welt immer wieder mit der Atombombe zu drohen.Am Ende beantworten die beiden Hosts Fragen aus dem Publikum. Dabei ging es u.a. um die Abhängigkeit der Europäer von den USA, die Gefahr der Epstein Files für Trump und um die Frage, welche Chancen Kamala Harris als erneute Präsidentschaftskandidatin hat.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Was steckt hinter Trumps Seeblockade?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-blockade-hormus-102.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Ein junger Iraner, nennen wir ihn Moji, möchte eigentlich nur ein normales Leben führen: Er hat einen Job, liebt die Kunst und lädt über Couchsurfing Reisende aus aller Welt zu sich nach Hause ein. Doch in einem Land, das von den Revolutionswächtern kontrolliert wird, ist diese Offenheit lebensgefährlich. Was mit einer Strafe von 80 Peitschenhieben für den Besitz von Alkohol beginnt, entwickelt sich zu einem jahrelangen Albtraum aus digitaler Überwachung, psychischer Folter und Verfolgung. Samuel Meier berichtet in dieser Folge von NZZ Akzent, wie das iranische Regime modernste Technologie nutzt, um seine Bürger bis in das Privateste hinein zu kontrollieren. Wir erfahren, wie Moji in eine Falle auf Couchsurfing tappte, wie sein Handy getrackt wurde und warum er schließlich in einem fensterlosen Kellerverlies um sein Leben fürchtete. Gast: Samuel Meier, NZZ-Redaktor Host: Sarah Ziegler Mojis Illustrationen findest du in [Samuels Artikel bei der NZZ](https://www.nzz.ch/wissenschaft/moji-aus-iran-mag-kunst-partys-und-couchsurfing-dann-beginnt-die-ueberwachung-sie-fuehrt-in-den-folterkeller-der-revolutionswaechter-ld.1928119). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Die Themen von Flo und Jan am 13.04.2026: (00:00:00) “Bieberchella”: Warum Justin Bieber großes Comeback auf dem Coachella-Festival für viele pure Nostalgie war. (00:01:53) Ungarn-Wahl: Warum diese Wahl für das Land historisch war und was die Abwahl von Victor Orban für die EU und Deutschland bedeuten könnte. (00:08:10) Iran-US-Verhandlungen: Was bei den 21-Stündigen Verhandlungen herausgekommen ist und welche Auswirkungen das jetzt auf die wichtige Straße von Hormus hat. (00:13:01) Lachgas-Verbot: Was das bundesweite Gesetz konkret bedeutet und warum ein Selbstversuch des Ordnungsamtes mögliche Lücken aufzeigt. (00:17:20) Bundesliga-Revolution: Wer die erste TrainerIN der Bundesliga-Geschichte wird und wie sie jetzt die Mannschaft von Union Berlin aufmischen soll. Korrektur bei (00:02:35): An dieser Stelle haben wir uns versprochen. "Der wahrscheinlich neue Ministerpräsident heißt Péter Magyar", müsste es heißen. Wir haben versehentlich "Präsident" gesagt - sorry! Wenn ihr Fragen habt, wie die aktuelle Situation der Iranerinnen und Iraner gerade ist, schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Wir nehmen die Fragen dann gerne in die Vorbereitung für unsere Sonderfolge mit ARD-Kollegin Isabel Schayani mit. Habt ihr sonst Fragen oder Feedback? Schickt uns auch dann gerne eine Sprachnachricht schreibt uns! Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Hvad sker der egentlig i Iran lige nu? Og hvad er sandsynligheden for, at det iranske regime falder? Det og meget mere spørger Joachim B. Olsen om i dagens afsnit, hvor han får besøg af en gæst, der har mærket det iranske regimes brutalitet på egen krop. Vært: Joachim B. Olsen, debatredaktør på B.T. Gæst: Cyrus Razavi, dansk-iraner Journalist: Emilie Maja Jeppesen Producer: Teis Zacho og Emilie Maja Jeppesen Er du tvivl om, hvad du skal mene om aktuelle emner, så tilmeld dig nyhedsbrevet Borgerlig Tabloid fra Joachim B. Olsen - så får du borgerlig argumenter direkte i din indbakke: https://www.bt.dk/debat/borgerlig-tabloid-faa-borgerlig-debat-direkte-i-din-indbakke Der kan være sponsoreret indhold og reklame i podcasten.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Seit Dienstag gilt zwischen den USA und dem Iran ein Waffenstillstand. Dennoch bleibt vieles unklar. Mit Blick auf die Strasse von Hormus wie es für den Transport von Erdölprodukten und Gas weitergehen soll. Denn: trotz Waffenstillstand bleibt die Meerenge faktisch geschlossen. Weitere Themen: Seit dieser Woche gilt im US-amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran ein Waffenstillstand. Doch die politische Lage bleibt angespannt. In der Schweiz lebende Iranerinner und Iraner verfolgen die Entwicklungen besorgt. Das Gespräch mit einer iranischstämmigen Frau in Zürich. In der Schweizer Pharmaindustrie haben Roche und Novartis die Nase vorne. Im Zollstreit mit den USA wurden sie von den neusten Zöllen, die kurz vor Ostern bekannt wurden, befreit. Für alle anderen, kleineren Pharmaunternehmen gilt ein Zoll von 15 Prozent. Was bedeutet das für sie?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
US-Präsident Donald Trump stellt dem iranischen Regime am Sonntag ein Ultimatum. Teheran muss binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freigeben, sonst würden die Amerikaner beginnen, iranische Energieinfrastruktur zu zerstören. Die Folgen für die Weltwirtschaft und die Iraner selbst könnten verheerend sein. Jetzt die nächste Kehrtwende, Trump verkündet, dass er nach Verhandlungen doch einen Schritt zurück macht. Hat der unberechenbare Donald Trump den Krieg im Nahen Osten noch irgendwie unter Kontrolle oder entgleitet den Amerikanern der Konflikt jetzt vollends? Darüber sprechen wir heute mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange.
Diese Episode begleitet Iranerinnen und Iraner an einer Busstation in Istanbul, die trotz Bombardierungen die Heimreise antreten. Korrespondentin Nicole Anliker spricht mit Reisenden, die zwischen Angst, Hoffnung und Pflichtgefühl stehen – und auf den Bus warten müssen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers ganzer Text,[ hier bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/von-istanbul-nach-teheran-iraner-reisen-mit-dem-bus-ins-kriegsgebiet-ld.1928573). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Mit öffentlichen Reaktionen auf die israelisch-amerikanischen Angriffe auf das Regime in Teheran tun sich iranische Kulturschaffende derzeit schwer. Das aktuelle Schweigen vieler Iranerinnen und Iraner könnte aber auch von einer Art Schock herrühren. Farzanefar, Amin www.deutschlandfunk.de, Corso
Sie bangen um das Leben ihrer Verwandten und hoffen auf Veränderung. Iranische Künstlerinnen und Künstler schwanken zwischen Optimismus und Verzweiflung, während die USA und Israel den Iran bombardieren. Zu hören: Filmemacher Houchang Allahyari, die Musikerin Golnar Shahyar sowie der Kabarettist Der Kuseng (Kian Kaiser) im Gespräch mit FALTER-Feuilltonchef Matthias Dusini.Quellen Originaltöne:Iran: Blutige Repression | ARTE ReportageDer Schah-Besuch in Berlin 1967 | Proteste und "Prügelperser" | rbb media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erste Untersuchungsergebnisse zum mutmaßlichen US-Angriff auf eine Schule in Iran liegen vor. Irreguläre Migration in die EU sinkt. Und: Was tun gegen hohe Benzinpreise? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Worauf man sich verlassen kann – die Iraner geben nicht auf« Mehr Hintergründe hier: Droht eine neue große Fluchtbewegung Richtung Europa? Das ganze Interview hier: »Die hohen Spritpreise entstehen nicht erst an der Tankstelle«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein psychisch instabiler Mann aus dem Kanton Bern ist mutmasslich für den Postautobrand im freiburgischen Kerzers verantwortlich. Er übergoss sich laut Polizei mit einer Flüssigkeit und zündete sich an. Das Motiv ist noch unklar. Bei dem Brand wurden sechs Personen getötet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Postautobrand in Kerzers: mutmasslicher Täter war instabil (13:00) Nachrichtenübersicht (17:33) Internationale Energieagentur gibt Ölreserven frei (20:51) Ständerat und Bundesrat wollen Kernkraft wiederbeleben (26:22) Ständerat will mehr Mittel im Kampf gegen Gewaltextremismus (30:07) Roger Elsener folgt auf Nathalie Wappler an der SRF-Spitze (34:21) Iranerinnen und Iraner in der Schweiz sind voller Sorge
Das Militär von Israel und den USA bombardiert seit dem 28. Februar Ziele im Iran. Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei und weiteren Führungspersonen des Machtapparates ringen Iraner im Exil und im Land mit der Frage, wie es weitergeht. Welche Gruppen könnten einen Wandel erkämpfen? Moritz Behrendt, Ali Vaez, Julia Neumann, Sarah Schmidt, Andre Zantow, Katja Big www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Wenn Ihnen unser Audio gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Der Krieg im Iran sorgt für akute Terrorgefahr in Deutschland. „Das ist so. Und das können wir gerade nicht ändern“, sagt Emrah Erken. Der renommierte Kenner der Geschichte und Politik im Nahen Osten hält den Konflikt für einen historischen Wendepunkt. Er glaubt an einen Sturz des Mullah-Regimes – mit positiven Folgen für den Iran, die Region und die ganze Welt. Die Haltung vieler Europäer – insbesondere in Frankreich, Großbritannien und Spanien – hält Erken für erbärmlich. Während die Iraner im Iran und unzählige Exil-Iraner in Europa auf einen Neuanfang hofften, würden EU-Regierungen das alte Regime unterstützen. „Dabei wird das Völkerrecht wie eine Art Joker benutzt, den man immer dann herauszieht, wenn es einem gerade passt“, kritisiert der studierte Jurist. Im Gespräch mit TE erklärt Erken, welche Rolle Ideologie, Religion und geopolitische Interessen im Iran spielen – und warum der Konflikt weit über den Nahen Osten hinaus wichtig ist. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Was die Menschen im Iran gerade erleben - und warum viele trotz aller Angst weiter auf einen Sturz des Regimes hoffen.Paul spricht mit Moderator und Journalist Michel Abdollahi darüber, wie Iraner die Angriffe auf das Regime erleben, was ihm seine Kontakte aus Teheran und anderen Städten berichten - und warum viele den Druck auf die Mullahs trotzdem als notwendig ansehen. Es geht um Hoffnung, Verzweiflung und die brutale Repression im Inneren des Landes, aber auch um die Frage, ob und wie ein Regimewechsel tatsächlich gelingen könnte. Abdollahi schildert eindringlich, was die Menschen im Iran ihm in diesen Tagen schreiben, warum für viele die Angst kleiner geworden ist als der Wunsch nach Freiheit - und weshalb niemand sicher sagen kann, ob der entscheidende Funke jetzt überspringt.Instagram Michel AbdollahiWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie unterschiedlich Iraner auf den Krieg reagieren – und auf Chameneis Tod. Ein Gespräch mit der WDR-Journalistin Isabel Schayani.
Der Krieg in Iran weitet sich aus – doch die Oppositionsbewegung gibt nicht auf. Die Autorin Gilda Sahebi berichtet von Menschen, die trotz Bomben und Repression weiter für Freiheit kämpfen. Außerdem: Trumps Wandlung vom 'Friedenspräsidenten' zum Kriegsherren.
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Der Iran-Krieg geht weiter, auch wenn der oberste religiöse iranische Führer Ali Chamenei getötet wurde, scheint das Regime weiterhin zu funktionieren. Die USA unter Präsident Donald Trump und Israel unter Premier Benjamin Netanyahu fliegen weiterhin Angriffe auf militärische und politischen Strukturen des iranischen Regimes. Unterdessen greift der Iran umliegende Länder wie die Vereinigten Arabischen Emiraten mit Dubai, aber auch Katar an. Sogar vor der Türkei, beziehungsweise der türkischen Mittelmeerküste, wurde eine iranische Rakete abgefangen. In dieser Ausgabe des Weltspiegel Podcasts fragen wir uns: Was bedeutet dieser Krieg für Iranerinnen und Iraner? Welche Bedeutung hat diese Entwicklung für Verbündete des Irans, wie etwa Russland, aber auch für Länder wie die Türkei? ARD-Korrespondent Uwe Lueb aus dem Studio Istanbul befindet sich gerade an der Grenze der Türkei zum Iran. Er kann aus erster Hand berichten, wie es an dem Grenzübergang aussieht, und was Menschen, die aus dem Iran kommen, erzählen. Wie reagiert die türkische Regierung auf den Krieg im Iran? Mit Norbert Hahn, ARD-Korrespondent für Russland (zurzeit in Deutschland) sprechen wir darüber, wie sich der Kreml in diesen Tagen verhält. Russland und Iran hatten vor kurzem noch ihre Partnerschaft vertieft. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 05.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ---------- Podcast-Tipp: Sreitkräfte und Strategien: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Der Iran-Krieg geht weiter, auch wenn der oberste religiöse iranische Führer Ali Chamenei getötet wurde, scheint das Regime weiterhin zu funktionieren. Die USA unter Präsident Donald Trump und Israel unter Premier Benjamin Netanyahu fliegen weiterhin Angriffe auf militärische und politischen Strukturen des iranischen Regimes. Unterdessen greift der Iran umliegende Länder wie die Vereinigten Arabischen Emiraten mit Dubai, aber auch Katar an. Sogar vor der Türkei, beziehungsweise der türkischen Mittelmeerküste, wurde eine iranische Rakete abgefangen. In dieser Ausgabe des Weltspiegel Podcasts fragen wir uns: Was bedeutet dieser Krieg für Iranerinnen und Iraner? Welche Bedeutung hat diese Entwicklung für Verbündete des Irans, wie etwa Russland, aber auch für Länder wie die Türkei? ARD-Korrespondent Uwe Lueb aus dem Studio Istanbul befindet sich gerade an der Grenze der Türkei zum Iran. Er kann aus erster Hand berichten, wie es an dem Grenzübergang aussieht, und was Menschen, die aus dem Iran kommen, erzählen. Wie reagiert die türkische Regierung auf den Krieg im Iran? Mit Norbert Hahn, ARD-Korrespondent für Russland (zurzeit in Deutschland) sprechen wir darüber, wie sich der Kreml in diesen Tagen verhält. Russland und Iran hatten vor kurzem noch ihre Partnerschaft vertieft. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 05.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ---------- Podcast-Tipp: Sreitkräfte und Strategien: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Bavandpoori, Elena www.deutschlandfunk.de, Corso
Der Krieg in Iran weitet sich aus, trotzdem soll es schon einen Nachfolger für den Obersten Führer geben. War's das jetzt mit der Hoffnung auf Demokratie?
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Krieg in Nahost weitet sich aus mit Auswirkungen auch auf die Wirtschaft, Iranerinnen und Iraner in der Schweiz, was die Unterschriften zu den bilaterale Verträgen mit der EU wert sind
Die USA und Israel haben ab Samstag massive Angriffe gegen den Iran gestartet. Seit Wochen war über diesen Militäreinsatz spekuliert worden. Der Schock war dennoch groß, denn die Auswirkungen eines solchen Kriegs sind nicht abzusehen: Im Nahen Osten könnte ein Flächenbrand entstehen, die Weltwirtschaft könnte einbrechen und Trump selbst einen hohen Preis bezahlen. Schon jetzt hat es auf beiden Seiten Tote gegeben. Trump sagte, er wolle den Iran angreifen, bis alle Ziele erfüllt sind. Doch was genau will der US-Präsident im Iran?Diese Frage versuchen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon in dieser Podcast-Folge gemeinsam mit Kai Küstner, dem Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“, zu beantworten. Natürlich will Trump das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstören, sagt Ingo. Und er will das Mullah-Regime stürzen, ohne jedoch zu wissen, wer zukünftig die Macht im Iran übernehmen soll. Kai Küstner meint, dass die Gelegenheit für Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für Angriffe günstig war, da der Iran – unter anderem durch den „12-Tage-Krieg“ im vergangenen Jahr - geschwächt war. Jiffer hält es auch für möglich, dass Trump persönliche Gründe hatte. Schließlich hatten ihm die Iraner nach dem US-Attentat auf den iranischen General Soleimani persönlich gedroht. Vielleicht, sagt Jiffer, wollte Trump sogar von den Epstein-Files ablenken.Der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni sieht nun innenpolitische Probleme auf Trump zukommen: Trumps MAGA-Basis sei in der Kriegsfrage gespalten. Die eine Seite sage, sie wollte nicht, dass die USA sich in kriegerischen Konflikten im Ausland engagierten. Die andere Seite sage, dies sei auch „America First“, auf diese Weise die US-Interessen in der Welt zu vertreten.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Kommentar zur Iran-Eskalation: Es gibt kein klares strategisches Ziel:https://www.tagesschau.de/kommentar/angriff-auf-iran-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - Krieg im Nahen Osten (mit Bente Scheller): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98098fae1e409993/
+++ Feuerwerk statt Trauer: Iraner feiern Khameneis Tod +++ Trump schlägt zu – und die Welt hält den Atem an +++ 1000 Ziele in 48 Stunden: CENTCOM legt das Regime lahm +++ Trump meldet: Marinebasis zerstört, neun Schiffe versenkt +++ Iran schlägt zurück: Drohnen, Raketen, zivile Treffer in der Golfregion +++ VAE unter Beschuss: 541 Drohnen erfasst – 21 treffen Zivilziele +++ Kuwait im Blackout: Trümmer reißen Stromleitungen runter +++ Amazon-Rechenzentrum brennt: Cloud-Infrastruktur im Kriegsnebel +++ Erdogan kondoliert – während Raketen fliegen“ +++ Tel Aviv: Alarm im 10-Minuten-Takt +++ Merz trifft Trump: Hat Merz im Oval Office etwas zu bieten? +++ 345 Millionen Dollar Schadensersatz: Pipeline-Konzern gewinnt gegen Greenpeace +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Iran: Khamenei tot - Sirenen in Tel Aviv - Baden-Württemberg vor der Abrechnung Irans oberster Führer Ali Khamenei ist bei den gemeinsamen US-israelischen Schlägen getötet worden. Trump spricht von „Gerechtigkeit“ und kündigt eine massive, fortgesetzte Operation an: Raketenindustrie, Luftabwehr, Marine und Stellvertreterstrukturen sollen zerschlagen, ein iranisches Atomwaffenprogramm endgültig verhindert werden. Gleichzeitig richtet Trump eine Botschaft nach innen: Für die Iraner sei dies die größte Chance, „ihr Land zurückzuerobern“. Iranische Stellen bestreiten die Darstellung – die Lage ist unübersichtlich, die Eskalation aber real. In Israel herrscht Ausnahmezustand. Sirenen in Tel Aviv, Abfangmaßnahmen gegen Drohnen und Raketen, Alarmbetrieb in Kliniken. Die Folgen reichen weit über das Militärische hinaus: Nach iranischer Vergeltung gerät der zivile Luftverkehr im Golf ins Chaos. Der Flughafen Dubai meldet Schäden an einem Terminal und Verletzte, mehrere Golfstaaten schließen ihren Luftraum. Emirates, Qatar Airways, Etihad setzen Flüge aus, Zehntausende stranden – ein Einschnitt in eine Region, die als globales Drehkreuz den Welthandel verbindet. Ein aktueller Lagebericht aus Tel Aviv von TE-Israel Korrespondent Godel Rosenberg. Danach richten wir den Blick nach Baden-Württemberg: In genau einer Woche wählt das Land einen neuen Landtag. Diese Wahl ist mehr als ein Personalwechsel – sie ist eine Abstimmung über 15 Jahre grüner Industrie- und Energiepolitik, über wirtschaftliche Substanz, kommunale Kassen, Energiepreise und den Kurs eines Landes, das einst als Musterländle galt. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens
US-Präsident Donald Trump will einen Atomdeal mit Iran. Nur von Menschenrechten ist bei den Verhandlungen in Genf nichts mehr zu hören. In dieser 11KM-Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Katharina Willinger mit nach Iran, wo sie unter großer Vorsicht mit vielen Menschen gesprochen hat. Sie erzählt uns, wie die Iranerinnen und Iraner auf die jüngsten Diplomatie-Versuche und Trumps Angriffsdrohungen blicken. Was ist in Iran von den brutal niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar, mit Zehntausenden Toten, Verletzten und Inhaftierten, geblieben? Wie realistisch ist ein Regimewechsel, für den viele Menschen ihr Leben riskieren, überhaupt? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran von Katharina und ihren Kolleginnen und Kollegen findet ihr auf der tagesschau-Themenseite: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu “0630 - der News-Podcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
In Deutschland lebt die größte iranische Diaspora Europas. Sie protestiert vereint gegen das Mullah-Regime – und bleibt doch tief gespalten über die Zukunft ihres Landes. Monarchisten, Volksmudschahedin und Liberale ringen im Exil um Deutungshoheit. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wochenlang hat der US-Präsident die Iraner zu Protesten aufgerufen. Jetzt scheint ihm das iranische Atomprogramm wichtiger zu sein.
Gestern wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana, aus der Untersuchungshaft entlassen. In Italien hat die Nachricht in der Politik und in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Nun hat Italien seinen Botschafter aus der Schweiz zu Konsultationen zurückbeordert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Italien beordert Botschafter in der Schweiz nach Rom (08:12) Nachrichtenübersicht (14:09) Iranerinnen und Iraner berichten von Angst und Verzweiflung (18:57) Generalsekretär To Lam bleibt Vietnams starker Mann (22:08) SVP verlangt Obergrenze für Fremdsprachige pro Klasse
Anfang des Jahres flammten plötzlich große Proteste im Iran auf – und wurden vom Regime brutal erstickt. Auf die große Freiheitshoffnung folgten Massaker und Internetsperre. Während die Menschen im Land weiter auf Hilfe warten, zögert Donald Trump trotz seiner Kriegsrhetorik. Bleiben die Iraner allein - oder kommt doch noch ein westlicher Befreiungsschlag? WELT-Nahostexperte Daniel-Dylan Böhmer ordnet die Lage ein und erklärt, was die Proteste für die Zukunft des Regimes bedeuten. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html