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Eine Hitzewelle nach der anderen erfasst derzeit die Schweiz und damit auch den Kanton Zürich. Dies stellt Altersheime vor grosse Herausforderungen. Wie diese mit der Hitze umgehen und ihre Bewohnerinnen schützen, zeigt ein Besuch vor Ort in Oberwinterthur. Weitere Themen: · Tausende feiern die Schweizer Fussballnationalmannschaft auf dem Turbinenplatz in Zürich. · Anklage erhoben: Pflegerin stiehlt in Zürcher und Luzerner Altersheimen Wertsachen von Senioren. · Nach Schüssen in Regensdorf verhaftet die Polizei einen 27-jährigen Schweizer. · Sommerserie: Überwachungssysteme für Berge im Kanton Wallis.
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski. 01:29 Klingbeil will Mittel aus Klimafonds umleiten Die Bundesregierung will Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfonds in den Bundeshaushalt umleiten. Das sieht der Haushaltsentwurf für 2027 vor, den die Bundesregierung in dieser Woche beschlossen hat. Damit steht weniger Geld für den Klimaschutz zur Verfügung – etwa für die Förderung von Gebäudesanierungen und klimafreundlichen Heizungen 07:07 Tausende Hitzetote nach Juni-Hitzewelle Der Juni war in Westeuropa so heiß wie nie zuvor. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in der letzten Juniwoche mehr als 4.300 Menschen in Deutschland an den Folgen der Hitze gestorben. Doch beim Hitzeschutz sieht die Bundesregierung vor allem Städte und Gemeinden in der Verantwortung. 11:00 Bund fördert Tiefsee-Technologien Deutschland tritt international für ein Moratorium beim Tiefseebergbau ein. Eine Recherche von Greenpeace legt jedoch nahe, dass der Staat gleichzeitig mit öffentlichen Geldern Technologien für den späteren Rohstoffabbau mitentwickelt. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Tag in 2 Minuten – vom 29. Juni
In Stade in Niedersachsen sind sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschossen worden. Innenministerium und Polizei haben auf einer Pressekonferenz Details bekanntgegeben. Demnach waren alle Getöteten Mitarbeitende der Jugendhilfe und des Jugendamtes. In der Einrichtung selbst werden junge Mütter und ihre Kinder betreut. Sie blieben unverletzt. Der festgenommene Tatverdächtige ist ein Deutscher mit türkischen Wurzeln aus Hannover. Laut Polizei hatte er keine Erlaubnis für die Tatwaffe. Als Motiv wird ein Streit ums Sorgerecht vermutet. Der Mann hatte in Stade einen Termin, bei dem es ums Sorgerecht für die drei Monate alte Tochter ging. Auch die Mutter war vor Ort. Mutter und Tochter blieben unverletzt.
Sechs Tote in Stade nach Schüssen in der Innenstadt. Wie sollten wir uns künftig bei extremen Temperaturen aufstellen? Bei der Fußball-WM spielt Deutschland heute in der K.O.-Runde gegen Paraguay. Von Jutta Hammann.
Der Kindergeburtstag war wunderschön. Der Urlaub eigentlich auch. Und trotzdem ist dein Kind danach total gereizt, traurig, wütend oder völlig überdreh und du fragst dich: "Was haben wir falsch gemacht?!" oder auch einfach: "Was ist hier denn jetzt los?"In diesem AHA! Moment spreche ich darüber, warum selbst die schönsten Erlebnisse ein neurodivergentes Nervensystem an seine Grenzen bringen können. Du erfährst, weshalb positive Reize genauso anstrengend sein können wie negative, warum die „Rechnung“ oft erst Stunden oder Tage später kommt und wie du dein Kind nach aufregenden Tagen besser begleiten kannst.
Anklage wegen versuchten Mordes nach Schüssen in Gießen erhoben, Verbindungsspur am Wetzlarer Kreuz wird gesperrt und E-Scooter sorgen für mehr Unfälle in Hessen 2025. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/schuesse-in-giessen-anklage-wegen-versuchten-mordes-erhoben-5686399 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/der-mohr-wie-geht-es-mit-der-symbolfigur-weiter-5661055 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/verbindungsspur-am-wetzlarer-kreuz-wird-gesperrt-5685604 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/ins-dillenburger-rondell-soll-wieder-leben-einkehren-5674202 https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/e-scooter-sorgen-fuer-mehr-unfaelle-in-hessen-2025-5674021 Ein Angebot der VRM.
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Nach dem Angriff auf ein Gala-Dinner mit US-Präsident Trump sprach dieser direkt zur Presse. Er zeigte sich ungewöhnlich milde. Mittlerweile sind auch erste Details über den mutmaßlichen Schützen bekannt. Der 31-Jährige hinterließ eine Art Manifest.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Jasper Barenberg, Deutschlandfunk-US-Korrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bei einem Gala-Anlass mit US-Präsident Donald Trump sind am Samstagabend in Washington Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Der mutmassliche Angreifer wurde festgenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt ist (05:14) Nachrichtenübersicht (10:04) Mali: bewaffnete Gruppen greifen Militärregierung an (14:40) Wo in der Schweiz gestohlene Velos landen (19:21) 40 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Nach Schüssen auf Moschee in Hollabrunn: Auch Grünen-Parteilokal und Auto beschossen // Dreieinhalb Jahre Haft nach Diebstahl von mehr als 5.000 Handys
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Weitere Themen: Fundbüro Hannover bietet digitale Suche bei verlorenen Schlüsseln // KI im Unterricht - keine Bedrohung sondern Chance // VB Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96
17-Jähriger nach Brand in Buer festgenommen, Nach Schüssen in Bottrop - Gerichtsprozess beginnt, Baustart für neues Zentralbad in Gelsenkirchen.
Poppendieck, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Nach Schüssen aus einer Wohnung ist in Wien ein Mann festgenommen worden // Für behinderte Kinder gibt es in Niederösterreich kaum Ferienbetreuungsangebote
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#300 – Deutschland gilt als Musterknabe der Entwicklungshilfe. Rund 30 Milliarden Euro pro Jahr investiert die Bundesrepublik in Entwicklungsprojekte – von der Armutsbekämpfung bis zur Förderung erneuerbarer Energien – und ist damit nach den USA der zweitgrößte Geber weltweit. Wir erreichen damit sogar beinahe das von den Vereinten Nationen gesetzte Ziel von 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Doch wer genauer hinsieht, muss erkennen: Viel Geld heißt nicht automatisch viel Wirkung.Nach Schätzungen internationaler Organisationen gehen weltweit erhebliche Entwicklungshilfegelder durch Korruption verloren. Deutsche Projekte sind davon nicht ausgenommen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) selbst räumt ein, dass die Wirksamkeit vieler Programme schwer messbar ist und nachhaltige Erfolge oft ausbleiben.Was wäre also zu tun? Darüber spricht Daniel Stelter mit Dirk Niebel, von 2009 bis 2013 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.HörerserviceZahlen und Fakten zur deutschen Entwicklungshilfeleistung: https://is.gd/jMyjLf beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 23. Juni bis 21. Juli 2025 – Übrigens haben wir beim Handelsblatt gerade ein großes Sommer-Special: Aktuell können Sie sich statt vier Wochen, sechs Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Das ist die Gelegenheit, sich von unserem journalistischen Angebot zu überzeugen und auch im Urlaub erstklassig informiert zu bleiben. Diese besondere Vorteilsaktion finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/sommerOder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Schüssen an einem Gymnasium in Graz hat die Polizei zehn Todesopfer bestätigt. Unter den Toten soll auch der mutmassliche Täter sein. Es ist die schwerwiegendste derartige Tat in der Geschichte Österreichs. Was bislang über den Tathergang bekannt ist. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:49) Mehrere Tote an Schule: Österreich reagiert mit Staatstrauer (04:31) Nachrichtenübersicht (09:06) Ist Trumps Vorgehen in Kalifornien gesetzeskonform? (17:33) Ist eine höhere Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente unsozial? (22:28) Migration in Afrika: Komplexer als gedacht (32:50) Women's EURO soll mehr Frauen auf die Trainerinnenbank bringen (37:22) Das Kulturzentrum Bremgarten: Vom Hausbesetzer zum Hausbesitzer?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#298 – Nach Schätzungen der Vereinten Nationen gab es 1990 etwa 95.000 Hundertjährige, 2015 schon mehr als 450.000 und heute weit über 500.000. Bis zum Jahr 2100 sollen es 25 Millionen sein. Vielleicht aber noch mehr, wenn die Forschungen zum Thema Longevity – Langlebigkeit – so erfolgreich weitergehen wie von vielen erwartet. Longevity ist längst kein Nischenthema nur für Reiche mehr, sondern wird zunehmend gesellschaftlich und wissenschaftlich relevant. Es gibt bereits heute konkrete Ansätze und Technologien, die das Leben verlängern und das Altern verlangsamen sollen. Dazu zählen medizinische Innovationen, biotechnologische Verfahren und personalisierte Medizin. Die Forschung konzentriert sich darauf, nicht nur das Leben zu verlängern, sondern vor allem die gesunden Lebensjahre zu maximieren – also die Lebensqualität im Alter zu erhalten.Gemeinsam mit Dr. Ole Mensching, Mitgründer und General Partner von Apollo Health Ventures, einem Venture Fund, der sich auf diesen Markt spezialisiert hat, spricht Daniel Stelter über wissenschaftliche Fortschritte, wirtschaftliche Potenziale und gesellschaftliche Folgen eines deutlich längeren Lebens. Welche Technologien sind vielversprechend? Und was bedeutet es für Renten, Gesundheitssystem und Arbeitswelt, wenn immer mehr Menschen 100 Jahre und älter werden?HörerserviceDen Handelsblatt-Beitrag zu Longevity finden Sie hier: https://is.gd/9Ty96y beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Epagny sind nach den Schüssen und dem Brand gestern Morgen zwei tote Personen in den Trümmern eines Wohnhauses gefunden worden. Die Polizei vermutet, dass eine der getöteten Personen die Schüsse abgegeben hat. Weiter in der Sendung: · Im Wallis soll das Kulturabonnement Abobo auf eigenen Beinen stehen und ohne öffentliche Finanzierung auskommen. · Freiburg-Gottéron zögert die Entscheidung für den Playoff-Final hinaus und verliert Spiel Nummer 6 der Playoff-Halbfinalserie gegen Lausanne. · Der EHC Visp verliert in der Ligaqualifikation zum vierten Mal hintereinander gegen Ajoie und kann somit nicht in die National League aufsteigen.
Der Sporthändler eröffnet eine Filiale am Europaplatz. Nach Schüssen in Offenburg fasst die Polizei einen Verdächtigen. Die Freiburger Verkehrs-AG wird künftig Windstrom vom Taubenkopf nutzen.
Nach Schätzung der Beobachtungsstelle für Menschenrechte ist die Zahl der Opfer bei der neusten Gewalteskalation bereits auf über 1000 gestiegen. Die allermeisten der Getöteten seien Zivilisten – darunter auch viele Kinder. Was bisher über die jüngste Gewalteskalation bekannt ist. Weitere Themen: Im Kanton Solothurn wird die SVP erstmals zur stärksten Kraft. Sie kann bei der Kantonsratswahl Sitze dazugewinnen und überholt damit die bisher stärkste Partei im Solothurner Parlament, die FDP. Am kommenden Dienstag sind die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Grönlands zu den Wahlurnen gerufen. Dabei geht es um viel mehr, als um die Zusammensetzunbg des 31 Sitze umfassenden Parlaments in der Hauptstadt Nuuk. Angsichts der Übernahmegelüste von US-Präsident Trump steht die Zukunft des arktischen Landes im Zentrum.
An einer Einrichtung für Erwachsenenbildung in Schweden fallen Schüsse. Es gibt mehrere Tote. Der Ministerpräsident nennt es einen „sehr schmerzlichen Tag für ganz Schweden“.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen.
Stefanie und Désirée hatten beide einen Velounfall – beide ohne Helm. Diagnose: Schädelhirntrauma. Die Folgen sind bis heute spürbar. Ein Schädelhirntrauma könne Persönlichkeitsmerkmale neu akzentuieren, sagt der Neuropsychologe Radek Ptak. «Oft kommt es deshalb auch zu Trennungen», so Ptak. Désirée fuhr nur eine kurze Strecke. «Für die paar hundert Meter habe ich den Helm zu Hause gelassen.» Und Stefanie verunfallte bei einem Date: «Er hatte auch keinen Helm und ich wollte meine Frisur nicht ruinieren.» Heute fahren die beiden Frauen keinen Meter mehr ohne Helm. Denn nach dem Schädelhirntrauma musste die eine neu lernen zu sprechen, die andere musste ihren Traumberuf aufgeben. Und auch auf emotionaler Ebene haben sich beide merklich verändert. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:10 Désirée stürzte ohne Helm 03:41 Sturz während Date 08:34 53 % ohne Helm 09:00 Schwere Folgen für Stefanie 13:06 Désirée konnte nicht mehr sprechen 17:03 Das passiert bei einem Schlag auf den Kopf 19:46 Schädelhirntrauma als Trennungsgrund 23:07 Die Angehörigen von Désirée und Stefanie 28.18 Outor ____________________ In dieser Episode zu hören - Désirée - Stefanie - Neuropsychologe Radek Ptak ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» von SRF liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Nach Schüssen in Florida geht das FBI von einem erneuten Attentatsversuch auf Donald Trump aus. Der verscherzt es sich zugleich mit einer mächtigen Interessengruppe.
Kastein, Julia www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach Schüssen auf ein Bild mit christlichem Motiv erntete die Zürcher GLP-Politikerin und Co-Präsidentin von Operation Libero, Sanija Ameti, am Wochenende heftige Kritik und wurde angezeigt. Nun ziehen sie selbst und ihre Partei die Konsequenz. Weitere Themen: (01:28) GLP will Sanija Ameti aus Partei ausschliessen (10:18) Draghi rät der EU zu massiven Reformschritten (18:18) Nationalrat will Zahlungen an UNRWA stoppen (23:04) Deutschland beschliesst Ausweitung von Grenzkontrollen (27:00) Slowakei: Politisches Klima weiter am Tiefpunkt (33:01) Streubomben: Illegal, aber weiterhin im Einsatz (36:18) Hilft Heiterkeit in der Krise?
Bei einer akuten familiären Krise oder bei Verletzung des Kindeswohls, werden die betroffenen Kinder in Obhut genommen. Das heißt: Die Behörden suchen eine Pflegefamilie für sie. Aber die sind Mangelware. Nach Schätzungen des Verbands der Pflege und Adoptivfamilien fehlen jährlich rund 4000 neue Pflegefamilien. Woran liegt das? Und wie kann dieser Mangel behoben werden? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Daniela Reimer – Pflegefamilienexpertin Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; Dr. Carmen Thiele – Fachreferentin PFAD, Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien; Helga Heugel – Abteilungsleiterin Erziehungshilfen, Jugendamt Stuttgart
Nach Schätzungen verschwinden in Kenia pro Jahr rund 6.000 Kinder. Offizielle Zahlen gibt es nicht. Viele der vermissten Kinder wurden auf der Straße entführt. Aber es kommt auch oft vor, dass Neugeborene, die eigentlich in Heime gebracht werden sollen, an kinderlose Eltern verkauft werden. Dahinter stecken kriminelle Netzwerke. Der britische Fernsehsender BBC hat im Jahr 2020 eine Dokumentation gezeigt. Danach soll die Zahl der Entführungen etwas gesunken sein; einige Beteiligte kamen ins Gefängnis. Doch die Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, das Problem nachhaltig zu lösen. Hier springt die Zivilgesellschaft ein - etwa die NGO "Missing Children Kenya", die auf eigene Faust nach den Kindern sucht und von einem pensionierten Kriminalbeamten aus Niedersachsen unterstützt wird.
Wenn Zollfahnder Captagon entdecken, dann oft in riesigen Mengen. Manchmal sind gefälschte Verpackungen und Beipackzettel gleich mit dabei. Nach Schätzungen von Experten werden pro Jahr knapp 50 Milliarden US-Dollar mit dem illegalen Tablettenhandel umgesetzt. Einer der großen Profiteure scheint dabei das syrische Regime zu sein. Experten gehen davon aus, dass der Assad-Clan mit dem Drogenhandel seine Macht sichert. Hauptabsatzmarkt für die kleinen Tabletten sind bislang die arabischen Golfstaaten. Aber auch die Nachbarländer Syriens werden immer mehr von der Droge überschwemmt. Und in Europa entdeckten Zollfahnder zuletzt ebenfalls große Mengen Captagon. Weitere interessante Informationen: https://www.tagesschau.de/investigativ/captagon-drogenfunde-deutschland-100.html
Benjamin Netanjahu hält nach wie vor an seinem erklärten Kriegsziel fest: Die Hamas zerstören. Ist das realistisch? Nach Schätzungen des israelischen Militärs sind nach zwei Monaten Gaza-Krieg bislang 5000 Hamas-Milizionäre ausgeschaltet worden. Die Zahl der getöteten Zivilisten in Gaza ist fast dreimal so hoch. Die Hamas verfügt angeblich noch über mindestens 20. 000 Kämpfer in Gaza. In der Westbank wächst die Zahl ihrer Anhänger. Und im Libanon, Katar, Istanbul können die politischen Köpfe der Hamas nach wie vor ungehindert agitieren. Wie also kann Netanjahu sein Kriegsziel erreichen? Und wie rechtfertigen angesichts der ungeheuren Menge ziviler Opfer? Martin Durm diskutiert mit Kristin Helberg - freie Journalistin, Berlin, Prof. Dr. Michael Wolffsohn - Historiker, München, Heiko Wimmen - Analyst der International Crisis Group, Beirut
Wir sprechen mit Astrid Hainzl. Sie ist stellvertretende Obfrau der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS. ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die je nach Ausprägung zu schweren körperlichen Einschränkungen, Verlust der Arbeitsfähigkeit und Pflegebedürftigkeit bis hin zur künstlichen Ernährung führen kann. ME/CFS tritt vor allem nach bakteriellen und viralen Infektionen auf. Auch eine Covid-19 Infektion kann zu ME/CFS führen. Nach Schätzung von Expert:innen muss daher davon ausgegangen werden, dass sich die Zahl der Betroffenen durch die Pandemie mindestens verdoppeln wird. ME/CFS ist die schwerste chronische Form von Post COVID. Die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS wurde 2017 von Betroffenen für Betroffene gegründet und setzt sich für ME/CFS Erkrankten und ihre Rechte in Österreich ein. Gegenstand des Gesprächs ist die Situation von ME/CFS Patient:innen in Österreich, auch vor dem Hintergrund, dass im Dezember 2021, also vor 2 Jahren, eine Petition zur Verbesserung der Betroffener im Nationalrat eingebracht wurde. Links: https://mecfs.at https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/PET/80/imfname_1015383.pdf https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVII/PET/80 https://mecfs.at/wp-content/uploads/2023_09_MECFS_Versorgungskrise_OeG_MECFS.pdf https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/mecfs-erkrankte-warnen-vor-noch-gr%C3%B6%C3%9Ferer-versorgungskrise/ar-AA1gwX91
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Sven Przywarra, Co-CEO und Co-Founder von LiveEO, über die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen US-Dollar.LiveEO bietet auf den Menschen ausgerichtete Weltraumdatenanwendungen an. Das Startup verbessert Geschäftsprozesse, indem es künstliche Intelligenz einsetzt, um aus Satellitendaten verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. Damit trägt das Unternehmen zu mehr Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit von Wartungsarbeiten bei. Die Produkte werden heute von Betreibenden linearer Infrastrukturen auf der ganzen Welt eingesetzt, um die Risiken von Ausfällen und Störungen zu verringern. Die Erkenntnisse des DeepTechs machen Netze widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen des Klimawandels und minimieren den Bedarf an kohlenstoffintensiven Überwachungsmethoden. LiveEO wurde im Jahr 2018 von Daniel Seidel und Sven Przywarra in Berlin gegründet. Das internationale Team besteht mittlerweile aus über 100 Mitarbeitenden, die an den Standorten Berlin, New York und Lettland arbeiten.Nun hat das Berliner Startup in einer Finanzierungsrunde 10 Millionen US-Dollar eingesammelt. Neben Bestandsinvestoren kommen neue Partner wie der finnische VC-Investor Greencode Ventures hinzu. Das frische Kapital soll dafür eingesetzt werden, das Abholzungsmonitoring auszubauen, sodass Rodungen auf den Satellitenaufnahmen punktgenau erkennbar werden. Über eine eigene Plattform sollen die Kundenunternehmen dann die Veränderungen auf Plantagen ihrer Zulieferer überprüfen können. Damit können sie auch nachweisen, dass ihre Produkte auf Flächen angebaut werden, für die keine Bäume gefällt werden mussten. Diese Nachweismöglichkeit steigt insbesondere durch eine neue Verordnung der Europäischen Union in der Signifikanz. Nach der sogenannten EU Deforestation Regulation dürfen keine Waren mehr in die EU verkauft werden, die auf nach 2020 abgeholzten Flächen angebaut wurden. Bei Verstoß drohen empfindliche Strafen von Geldbußen in Höhe von 4 % des Jahresumsatzes bis hin zum Marktausschluss. Die Vorgaben gelten entlang der gesamten Lieferkette für europäische Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten. Nach Schätzungen der EU-Kommission sind rund 1,2 Millionen Unternehmen von der Verordnung betroffen. Die im Juni 2023 beschlossene EU Deforestation Regulation muss ab Dezember 2024 eingehalten werden.
Seit Juli steigt die Zahl der Covid19-Erkrankungen in der Schweiz an – nun ist Corona an der Spitze der zirkulierenden Krankheiterreger. Nach Schätzungen infiziert sich eine von 50 Personen pro Woche neu mit dem Coronavirus. Das spüren gerade viele Menschen im Alltag: Private Veranstaltungen werden abgesagt und Bürokolleginnen bleiben zuhause.Ist das nun schon eine neue Corona-Welle? Wie stark wird das Virus uns diesen Winter beschäftigen? Wie verhindert man eine Ansteckung – und was soll man tun, wenn man aktuell krank wird? In einer neuen Folge des Podcasts «Apropos» ordnet Wissenschaftsredaktor Felix Straumann ein. Gastgeberin ist Mirja Gabathuler.Mehr zum Thema:Was tun wenn man jetzt krank ist? Viren-Dashboard: Alle Zahlen zu Corona, Grippe und RSV
Nach Schätzungen von McKinsey sind mindestens 50 % der heutigen Team- und Führungsmaßnahmen wirkungslos oder nicht nachhaltig. Dem Problem hat sich das Düsseldorfer Start-up MONDAY.ROCKS angenommen und zeigt den Unternehmen mit einer All-in-one Leadership Lösung, wie sich erfolgreiche Teamführung umsetzen lässt und welche 50 % Ihres Budgets Sie sparen oder effektiver einsetzen können! Die Software unterstützt HR beim organisationsweiten Aufbau starker Teams durch Daten. Statt reines Bauchgefühl setzt das Unternehmen bei der Führung und Entwicklung von Teams auf evidenzbasierte Maßnahmen. Die Plattform analysiert in wenigen Minuten beliebig viele Teams der Organisation im Hinblick auf Zusammensetzung, Teamart, Zielsetzung und Effektivität, vergleicht diese Ergebnisse mit einer bereits über 1.000 Teams großen Datenbank und empfiehlt Maßnahmen, die bei vergleichbaren Teams zu deutlichen Steigerungen der Performance geführt haben. Ende März dieses Jahres ist das junge Unternehmen außerdem ins Förderprogramm Scale-up NRW aufgenommen worden und gehört damit zu den Top 11 Start-ups in NRW. In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Gründer Mario Reis über seine unternehmerischen Ambitionen. Die Bedeutung von KI in der wirtschaftlichen Zukunft. Den Gründungsstandort Düsseldorf und wie Scale-up dem Unternehmen in Richtung Internationalisierung einen echten Mehrwert gebracht hat. Viel Freude mit einer neuen Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“
Nach Schätzungen fehlen im Süden Frankreichs in den letzten zwölf Monaten 60-65 Prozent des üblichen Niederschlags. Die Folgen: Blumen gießen, Auto waschen, private Pools befüllen – all das ist rund um Perpignan jetzt verboten. Damit sind nun vier Départements in Süd-Frankreich im Krisenmodus.
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
Ein kleines schmetterlingsförmiges Organ in der Kehle steuert mächtig mit, wenn es um Gewicht und Energiehaushalt geht. Nach Schätzungen haben bis zu zehn Prozent der Deutschen eine Schilddrüsenunterfunktion, also zu wenig Schilddrüsenhormone. Müdigkeit, trockene Haut, auch Tinnitus und Schwindel, Gewichtszunahme und ein langsamer Puls können die Folge sein. Was dann gut ist zu wissen – und was auch präventiv nutzt – bereden wir in dieser Folge. +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Innerhalb von zwei Tagen erschüttern zwei mit Schusswaffen angerichtete Blutbäder das Balkanland. Nach dem Massaker an einer Belgrader Schule schießt nun ein Mann auf Menschen in einem Dorf nahe Belgrad. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Eine Schiesserei in Hamburg heute Nacht fordert mehrere Tote - was bisher bekannt ist. Die weiteren Themen: Superreiche in den USA sollen mehr zahlen, Ärmere mehr bekommen - Präsident Biden macht einen Budgetvorschlag. Wie realistisch ist das? Wir ordnen ein.
Als einer der ersten Journalisten seit dem Waffenstillstand im November hat Afrika-Korrespondent Samuel Misteli die äthiopische Region Tigray besucht. Nach Schätzungen sind etwa 600 000 Menschen dem zweijährigen Krieg zum Opfer gefallen. Im Podcast erzählt Misteli Geschichten aus einer schwer traumatisierten Region, in der der Frieden auf sich warten lässt. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/tigray-zwischen-krieg-und-frieden-ld.1724958 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Der Fund von Hunderten Gräbern auf dem Gelände eines ehemaligen Internats für Kinder aus indigenen Familien hat Kanada an eines der grausamsten Kapitel seiner Geschichte erinnert - und bei den Opfern und ihren Angehörigen Wunden aufgerissen. Zwischen 1870 und 1996 waren rund 150.000 Kinder von Ureinwohnern und gemischten Paaren von ihren Familien getrennt und in Internate gesteckt worden, um sie zur Anpassung zu zwingen. Erklärtes Ziel: Dem Kind den Indianer austreiben. Nach Schätzungen sind mehrere Tausend Kinder in den Schulen gestorben - meist an Unterernährung und Krankheiten. Die, die überlebt haben, waren häufig Misshandlungen und sexueller Gewalt ausgesetzt. Die meisten der Internate wurden im Auftrag der kanadischen Regierung von Kirchen und Religionsgemeinschaften betrieben, drei Viertel von katholischen Orden. Schon lange hatten Angehörige deshalb eine Entschuldigung des Papstes gefordert. Doch es dauerte bis Juli 2022, bis Papst Franziskus sich auf den Weg machte, um sich in Kanada mit Opfern zu treffen und mehrfach eine Vergebungsbitte auszusprechen. Peter Mücke über den ersten Schritt zu einer schwierigen Versöhnung.
Lisa Scharff ist Organic Make-up Artist und Mindful Beauty Coach und hat sich komplett auf Naturkosmetik spezialisiert. Dabei verfolgt sie ihren ganz eigenen ganzheitlichen Ansatz “Beauty inside-out”. Als ich damals zu ihr ins Coaching kam, hatte ich ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Make-Up, da in meinem Kopf das Vorurteil “Ist ja nur Fake” verankert war. Doch nach unserer gemeinsamen Zeit veränderte sich nicht nur der Blick auf mein Äußeres, sondern auch auf die Nutzung von Beautyprodukten. Im Interview sprechen wir: über Lisas eigenen Weg raus aus der oberflächlichen Beautybranche, rein in eine Welt voller natürlicher Schönheit. darüber, wie sie Frauen auf ihrer Entdeckungsreise zu ihrer einzigartigen Schönheit unterstützt, warum Hautpflege schon im Inneren anfängt und wie Pflegeroutinen und Make-Up zu einem Ausdruck von Selbstliebe werden können. Es ist ein Gespräch voller Schönheit, Freude, Verstecken, Schminken und Selbstwert.
Nach tödlichen Schüssen auf einer Kirmes in Lüdenscheid in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei einen Mann festgenommen. Er sei am Montagabend von einem Sondereinsatzkommando in Lüdenscheid festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times