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Überraschend viele Spuren in der Affäre um Jeffrey Epstein führen nach Österreich. Da gibt es etwa einen österreichischen Reisepass. Ein geheimes Treffen in Wien. Kontake zu einem österreichischen Mathematiker und zur Heute-Herausgeberin Eva Dichand. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was es mit den Verbindungen von Jeffrey Epstein nach Österreich auf sich hat. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. Die Folge zur Inseratenaffäre rund um Evan Dichand findet ihr hier. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Juli 2019 finden FBI-Agenten im Penthouse von Jeffrey Epstein in New York einen alten österreichischen Reisepass. Er ist auf einen Österreicher namens Marius Robert Fortelni ausgestellt - aber mit einem Foto von Epstein verfälscht. Der Pass taucht jetzt auch in den von der US-Regierung veröffentlichten Epstein-Files auf. Und er ist nur eine von mehreren Spuren, die nach Österreich führen. Da gibt es Verbindungen zu einem Think-Tank mit Sitz in Wien. Korrespondenzen mit der Heute-Herausgeberin Eva Dichand. Und: Eine heimliche Reise nach Wien, nur Monate vor Epsteins Tod. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was wir bisher über Jeffrey Epsteins Verbindungen nach Österreich wissen. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. In dieser Folge zu hören: Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Meer oder Berge? Diese ewige Frage diskutieren wir in dieser Folge. Es geht um Sehnsucht, Heimatgefühl, die Unendlichkeit und die Lust, sich immer wieder neu überraschen zu lassen. Obendrauf nennen wir euch unsere Traumunterkünfte an genau diesen Orten (u. a. Irland, Borkum, Bretagne). Wir nehmen euch mit ins Saarland zur Saarschleife und: Wir skizzieren unsere Traum-Route durch Westkanada - von Vancouver Island bis nach Jasper und Banff. Dann wären da noch der Superbowl, ein Fotokurs für Reisende und: diese kleinen Rituale, die jede und jeder hat, wenn es losgeht auf den nächsten großen Trip: ein letzter Blick auf den Reisepass, ein Ginger Ale im Flieger und plötzlich ist sie da: diese Vorfreude, dieses Gefühl von Aufbruch. Kommt mit auf eine kleine Reise im Kopf. In eine Folge, die zeigt, wie nah das Wochenende und die weite Welt manchmal beieinanderliegen.–Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.–SaarschleifeEine der eindrucksvollsten Flussschleifen Deutschlands, eingebettet in bewaldete Höhenzüge. Besonders schön auf den Traumschleifen-Wanderwegen mit weiten Blicken über die Saar.https://www.instagram.com/urlaub.saarland/Schloss SaareckHistorisches Schloss mit parkähnlicher Anlage nahe der Saarschleife. Klassische Eleganz und viel Ruhe für ein stilvolles Wanderwochenende.https://www.instagram.com/schlosssaareck/SaarschleifenlodgeModerne Lodges mitten im Grünen, klare Architektur, viel Holz und Naturgefühl. Komfort und Rückzug direkt am Wandergebiet.https://www.instagram.com/saarschleifenlodge/Boathouse GuesthouseCharmantes Gästehaus direkt an der Küste von Achill Island mit weitem Atlantikblick und entspannter Atmosphäre.https://www.instagram.com/boathouseachill/BakkeiModernes Boutiquehotel auf Borkum mit klarer Gestaltung und viel Nordsee-Licht. Perfekt für eine kurze Auszeit am Meer.https://www.instagram.com/bakkei_borkum/Les 46Kleines Gästehaus in der Bretagne nahe Benodet, stilvoll und ruhig gelegen - ideal für Tage am Atlantik.https://www.instagram.com/les46benodet/Vancouver IslandWild und weit mit Pazifikküste, Regenwäldern und Tierbeobachtungen - perfekter Start für eine Westkanada-Reise.https://www.instagram.com/supernaturalbcJasper National ParkTeil der Rocky Mountains mit Gletschern, Seen und weiten Landschaften. Einer der spektakulärsten Nationalparks Kanadas.https://www.instagram.com/jaspernationalpark/Banff National ParkBerühmt für türkisfarbene Seen und dramatische Bergkulissen - ein Klassiker in den kanadischen Rockies.https://www.instagram.com/banffofficial/Okanagan ValleyWarme Region mit Seen, Weinbergen und fast mediterranem Flair - ein entspannter Kontrast zu den Bergen.https://www.instagram.com/okanaganvalley/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Na, freut Ju sick ook al so dull as ick? Also op den nieden digital'n Föhrerschien meen ick. De digitale Föhrerschien schall je „unsen Alldag erleichtern“, as man heuert. Jo, denn man nix as her dormit. Wat kann de Digi-Schien denn allns? Rosen meihn, Wäsche tosomleggen, Koken backen, de Stüüer moken un veellicht för mi to Arbeid gohn? Oh, wat freu ick mi. Ick krieg mi meist gor ni mehr in. Wi schulln je jüst erst all unse Föhrerschiene in den nieden EU-Koartenföhrerschien ümtuuschen. Bi Androhung vun 'n Ordnungsgeld. Overs lot‘ mi mol överleggen, wo dull hett dat Föhrerschien-Dokument, sick betlang överhaupt op mien Alldag utwürkt? Hmm… Ick heff erst den rosarauden Schien hatt. Denn keem de Scheckkoart. Dor harrn öllere Semesters jümmers noch den grau'n „Lappen“, op denn man oftmols al gor nix mehr leesen kunn. Vun de Koartenschiene heff ick nu al mien drütten, weil dor jedet Mol mehr opstunn as vörher. Also: Veer Föhrerschiene, heet, dreemol 'n Stünn bi'n Kreis tööven, bet ick oproopen wurr. Den ersten, rauden Schien heff ick direkt no de Pröövungsfohrt kreegen. Denn heff ick mien Föhrerschien in all de Johrn dreemol de Polizei bi Kontrulln wiesen musst. Mokt tosom, wenn't hoch kümmt, 30 Minuten. So. Dree'nhalf Stünnen in 30 Johr, dat hett an un för sick nix mit mien Alldag to kriegen, mutt ick seggen. Wo schall uns de niede Digi-Schien denn nu hölpen? Dat ward sick wohrschienli noch rutstelln. Kann man den Koartenschien, denn wechsmieten, wenn man 'n Digi-Schien hett? Nnnnä…, weil den digital'n Schien kann man blots anständi vörwiesen, wenn man 'n goode Mobilfunk-Afdeekung hett. Dat is je so'n Sook bi uns op't Land. Un denn gült de digitale Schien ook fröhestens af 2030 in't EU-Utland. Wenn man wieder wechfohrn will, kannst dat Dings so un so vergeeten. Dat mit 'n Alldag erleichtern ward also erstmol nix. Schodt. Un unsen oln Föhrerschien ward denn Sowat as unsen Reisepass to'n Autofohrn. Tscha, mitünner freut man sick eenfach 'n beten to fröh… In düssen Sinn
Warum brauchen wir einen Reisepass? Warum haben manche Menschen Höhenangst und manche nicht? Warum hüpft man oft, wenn man dringend aufs Klo muss? Warum singen Vögel morgens? Wie entstehen Ebbe und Flut?
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Flughafen - Einreisekontrolle. Der "richtige" Reisepass kann Türen öffnen. Aber nicht alle haben einen und müssen draußen bleiben.
In Folge 210 berichtet Niki von seinem verlorenem Reisepass, wir besprechen die ideale Größe eines Mistkübels und bereiten uns auf die nächste Gesundenuntersuchung vor.
Warum brauchen wir einen Reisepass? Warum haben manche Menschen Höhenangst und manche nicht? Warum hüpft man oft, wenn man dringend aufs Klo muss? Warum singen Vögel morgens? Wie entstehen Ebbe und Flut?
Zurück aus München von unserem Betriebsausflug und voller Energie! Wir haben uns vor Ort etwas Besonderes für euch überlegt: Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal den Silicon-Weekly-Adventskalender mit 24 kurzen Audiotürchen! Ganz ohne Schokolade, dafür mit Wissen to go. Aber bevor es am 1. Dezember los geht, gibt es erstmal noch eine ganz normale Episode, in der wir im Newsmix unter anderem über Sushi Bikes, Googles Öffnung von AirDrop, den Weg zum digitalen Reisepass und über ein KI Projekt sprechen, das Rettungskräften helfen soll, Einsatzorte besser zu finden.Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Ahoi Ihr Lieben und liebe Grüße aus der Sonne des Orients. Eurer Lektor auf See und Wachtmeister Patrick Büchler sendet diesmal mal wieder live aus seiner Kabine an Bord. Aktuell befindet er sich im Orient im Winterfahrtgebiet der MeinSchiff 4. Heute dreht sich alles um die Anreise in die Emirate und um die Weltmetropole Dubai - viele Tipps, Erfahrungen und Geschichten aus erster Hand und live von Bord! Viel Spaß beim Hören der Folge!Ahoi, Euer Patrick
Wie freute ich mich auf den Abend! Endlich wieder einmal so richtig tanzen und Spaß haben! Ich hatte mich schön angezogen, und es war schon spät, als ich endlich an der Diskothek ankam. Musik und Stimmen waren bis nach draußen zu hören. Gleich würde ich mittendrin sein! Doch an der Tür wurde ich aufgehalten, ein Mitarbeiter vom Security-Team wollte meinen Ausweis sehen. Das kam mir albern vor, denn immerhin war ich schon 32 Jahre alt! Doch der Mann bestand darauf, sonst könnte ich wieder nach Hause gehen. Das wollte ich natürlich auf gar keinen Fall, und so zeigte ich ihm meinen Reisepass. Dann erst durfte ich eintreten, und der Abend konnte beginnen.Es gibt eine andere Tür, durch die es viel wichtiger ist, hindurchgehen zu dürfen. Hinter dieser Tür gibt es etwas viel Schöneres zu erleben als nur einen tollen Tanzabend. Diese Tür führt zur ewigen Herrlichkeit bei Gott. Vielleicht rechnen wir fest damit, an dieser Tür nicht abgewiesen zu werden. Immerhin haben wir keine Straftaten begangen, haben anderen geholfen und Gutes getan, wo wir nur konnten. Wir sind der festen Überzeugung, gut genug für den Himmel zu sein. Aber Gott sagt, dass alle unsere guten Werke nicht ausreichen, weil unsere Schuld uns von ihm trennt. Um in den Himmel zu kommen, brauchen wir Jesus Christus, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden getragen hat. Er ist die einzige Tür zu Gott, und niemand, der glaubensvoll an diese Tür klopft, wird abgewiesen werden.Am Ende unseres Lebens ist das die wichtigste Frage: Drinnen oder draußen? Gerettet oder verloren? Bei Gott oder getrennt von ihm? Es ist unangenehm, wenn man vor einer Tür steht und wieder nach Hause geschickt wird. Es ist jedoch eine Tragödie, keinen Einlass bei Gott zu finden!Beatrix WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Zum Beispiel dann, wenn ich noch alte Einreisestempel in meinem ersten Pass habe, die mir Probleme bei der US-Einreise bereiten können?
Der Kanzler könnte als größter Schuldenmacher in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen. Die Trumps zu Besuch auf Schloss Windsor. Und: Der Verdächtige im Fall Madeleine McCann wird entlassen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Mehr Hintergründe hier: Rechnungshof zerpflückt Gesetzentwurf der Bundesregierung Jetzt soll Charles den amerikanischen Rüpel zähmen Mit Fußfessel und ohne Reisepass aus der Haft+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wusstest du, dass der deutsche Staat dir deinen Reisepass entziehen kann – selbst wenn du im Ausland lebst und nichts Illegales getan hast?Dies ist keine Theorie, sondern geltendes Recht im deutschen Passgesetz. In diesem Video enthüllen wir, wie dein wichtigstes Freiheitsdokument zu einer Waffe gegen dich werden kann. Es geht nicht um den Entzug der Staatsbürgerschaft, sondern um den Entzug deiner Fähigkeit, zu reisen.Wir decken die schockierenden Gründe auf, die zur Sperrung deines Passes führen können:➡️ Streit mit dem Finanzamt: Schon eine Meinungsverschiedenheit über die Höhe deiner Steuern kann ausreichen – auch ohne strafbare Steuerhinterziehung!➡️ Entzug der Unterhaltspflicht: Wenn du deinen Zahlungen nicht nachkommst.➡️ Wehrpflicht: Der aktuellste und brisanteste Grund. Wenn du als Wehrpflichtiger ohne Genehmigung das Land für länger als 3 Monate verlässt, kann dein Pass für ungültig erklärt werden.Wir belegen mit realen Beispielen, wie dies bereits heute passiert – vom Unternehmer in der Schweiz bis zur aktuellen Praxis in der Ukraine. Mit dem kommenden digitalen Wallet wird diese Kontrolle noch einfacher.Die einzige echte Versicherung gegen diese Pass-Falle ist ein zweiter Pass.
Die guten alten Passdokumente sind einfach nicht tot zu kriegen. Schengen sollte sie eigentlich vergessen machen, aber seit einigen Jahren nehmen Grenzkontrollen auch innerhalb der Europäischen Union wieder zu und mit ihnen die Wichtigkeit der ‘richtigen‘ Ausweispapiere. Vor einhundert Jahren war die Situation diesbezüglich noch schlimmer – vor allem weil die Menschen sich an eine Zeit vor dem Ersten Weltkrieg erinnern konnten, in der das Reisen durch Europa schon einmal deutlich entbürokratisiert war. „Öffnet die Grenzen!“, fordert deshalb das Pinneberger Tageblatt vom 26. August 1925 und erkennt in einem Europa der abgerüsteten Passkontrollen eine Utopie der Völkerverständigung. Ein Text der zurück- und vorausschaut, hier gelesen von Frank Riede.
Viele sind verwirrt: Reisepass, ID-Karte, Aufenthaltsgenehmigung oder ausländische Staatsangehörigkeit – was bedeutet was, und wo liegen die Unterschiede?In diesem Video erfährst du:
250818PC Holt Ramzi zurück!Mensch Mahler am 18.08.2025Ramzi Awat Nabi war bestens integriert, schaffte ein Einser-Abitur und studierte dan der Fachhochschule in Esslingen. In einer Nacht- und Nebelaktion wurde er aus dem Studentenwohnheim gezerrt und in den Irak abgeschoben. Schuld daran ist die Abschiebepolitik der neuen Bundesregierung, die damit Wahlversprechen einlöst. Auf Geheiß von Bundesminister Alexander Dobrindt sind in diesem Jahr bereits 21 Charterflugzeuge mit 2210 Passagieren allein in Baden-Württemberg abgehoben. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr zum gleichen Zeitraum. Unter ihnen befanden sich ein Drittel Straftäter. Der Rest sind Menschen wie Ramzi Awat Nabi, eine zukünftige Fachkraft, die die deutsche Wirtschaft dringend benötigt und händeringend sucht. Ramzi stand kurz vor dem Studienabschluss in Umwelt- und Energietechnik.Bis ihn in der Nacht auf Dienstag vorige Woche ein Großaufgebot der Polizei aus dem Bett im Studentenwohnheim Stuttgart-Vaihingen holte und ihn in ein Flugzeug in Frankfurt setzte. Zielort für ihn, der an Händen und Füßen gefesselt war: Bagdad. 49 Mitreisende teilten sein Schicksal. Ramzi war durch die rabiate Behandlung durch die Bundespolizei bewusstlos. Eine Stellungnahme von der Polizei war nicht zu erhalten. Angeblich gab es bei den Behörden Zweifel an der Identität des Abgeschobenen. Auch der nach der Flucht ausgestellte Reisepass des Irakischen Konsulats war der Ausländerbehörde nicht Beweis genug. Eine durch den Anwalt Ramzis zugestellte Geburtsurkunde wurde von der Behörde ignoriert.Es laufen Protestaktionen wie Petitionen und Demos in Stuttgart. Ihm stehe die Rückkehr frei, wenn er weitere Dokumente vorlegen könne. Allerdings wird das für Ramzi ein teures Unterfangen: er müsste die Kosten für die Abschiebung in fünfstelliger Höhe übernehmen. Das ist nichts anderes als Willkür und Zynismus. Überaschen kann es nicht: Dobrindt hatte es ja im Wahlkampf so angekündigt und befriedigt jetzt den Willen seiner rechten Wähler. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2. Reisepass, Auswandern, Plan B … aber wo? In diesem exklusiven Podcast präsentiere ich meine 9 Auswanderfavoriten, inklusive wertvoller Insights zu zweitem Reisepass und Plan B, damit du deine finanzielle Freiheit international absichern kannst. Erfahre praxisnah, welche Länder sich am besten eignen, worauf du achten musst und wie du dich strategisch optimal aufstellst – egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Vermögen aufgebaut hast. Diese Ausgabe ist für deutschsprachige Unternehmer, Selbstständige und sicherheitsorientierte Anleger, die ihre Investitionen, Steuern und Lebensplanung unabhängig von staatlichen Eingriffen optimieren möchten. Highlights & Erkenntnisse aus dieser Folge: * Top 9 Länder für Auswanderung, inklusive Chancen & Risiken * 2. Reisepass: Voraussetzungen, Vorteile und strategische Bedeutung * Plan B für Vermögensschutz und Krisensicherheit * Steuerliche Optimierung & rechtliche Klarheit bei Auslandsinvestments * Lebensqualität, Sicherheit & Infrastruktur der einzelnen Länder * Schritt-für-Schritt-Strategien für Einsteiger und erfahrene Investoren Dieser Podcast hilft dir, deine finanzielle Selbstbestimmung zu steigern, Unsicherheiten zu überwinden und mit klarem Fokus auf Vermögensschutz, passives Einkommen und internationale Diversifikation vorzugehen. Perfekt für alle, die von ängstlich und überfordert zu selbstbestimmt, informiert und proaktiv investierend wechseln wollen.
Jonas war im Urlaub – die Berge haben ihn entschleunigt, fast so effektiv wie Ralf Schumacher den YouTube-Algorithmus. Währenddessen fordert Peter Ramsauer, 130 km/h künftig als verkehrsberuhigte Zone auszuweisen – vermutlich aus Rücksicht auf deutsche Mittelklasse-Gefühle. 00-Hector ermittelt im Langfingerskandal der CDU und ist dabei etwas ganz Großem auf der Spur (Spoiler: Es raschelt). Koks war auch Thema – allerdings nur im gesellschaftlichen Kontext, versprochen. Und an alle Zehnjährigen da draußen: Denkt dran, den Reisepass zu verlängern, sonst wird's nix mit dem All-Inclusive in Antalya. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
App ins digitale Bürgeramt - Ob Führerschein, Reisepass oder Kfz-Zulassung – Immer mehr Städte und Gemeinden setzen auf digitale Bürgerdienste fürs Smartphone. Doch noch nutzen viele diese Angebote kaum. Woran liegt's? Und wie schaffen wir den Sprung zur smarten Verwaltung? Das besprechen wir mit Gerd Landsberg, dem Vorsitzenden des Telekom Kommunalbeirats
Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.Reisepass, Sonnencreme – und was noch? In dieser Folge packen wir gemeinsam deinen gesunden Urlaubskoffer: Was du wirklich brauchst, um dich auch unterwegs gut zu fühlen, worauf du getrost verzichten kannst und wie du mit wenig Aufwand fit, entspannt und genussvoll durch den Urlaub kommst.Ob Minibands, Journaling oder smarter Snack – wir geben dir alles mit, was wirklich hilft (und in jeden Koffer passt). Für alle, die mehr wollen als Bauch, Beine, Buffet.
In dieser Episode nehmen wir euch mit hinter die Kulissen unserer Reisen – und zwar dorthin, wo nicht alles glatt läuft. Auch wir, als reiseerprobte Familie, erleben unterwegs immer wieder Situationen, die wir so nicht geplant haben. Wir berichten von Reisefails, Missgeschicken, Planänderungen und Momenten, in denen man sich fragt: Warum eigentlich nochmal machen wir das hier? Von vergessenen Reiseunterlagen über verlorene Taschen bis hin zu nicht stattfindendenRückreisen oder schlichtweg schlechtem Timing – wir zeigen euch, dass auch bei bester Vorbereitung so einiges schiefgehen kann. Gleichzeitig erfahrt ihr, was wir aus diesen Situationen gelernt haben, wie wir damit umgehen und welche Tipps wir euch mitgeben können, um ähnliche Pannen zu vermeiden. Vielleicht hilft euch unsere Erfahrung ja dabei, auf eurer nächsten Reise einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn am Ende bleibt – wie der Kölner sagt – „et hätt noch immer jot jejange“. Und genau das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Auch wenn unterwegs mal etwas schiefläuft, lässt sich fast alles irgendwie regeln. Hört rein, lacht mit uns, lernt aus unseren Fehlern – und startet mit einem guten Gefühl in euer nächstes Familienabenteuer.
Dein deutscher Reisepass oder Personalausweis läuft ab – aber du lebst im Ausland und bekommst keinen Termin bei der Botschaft?
Klopapier kaufen, Reisepass verlängern, Geburtstagsgeschenk besorgen, Steuererklärung machen... Dr. Eckart von Hirschhausen zu unseren "vollen" Köpfen – warum Mental Load uns auslaugt und wie wir im Alltag fairer damit umgehen können. Von Eckart von Hirschhausen.
Der wohl populärste Hilferuf unseres Zeitalters: »110«. Manche wählen ihn sehr bedacht, manche aus einer schweren Not heraus und andere einfach um sich mitzuteilen, weil eine Taube auf dem Balkon sitzt oder der Reisepass abgelaufen ist. Wohl keine Telefonnummer wird am Tag in Berlin so oft gewählt wie der Polizeinotruf. Doch was passiert dann? STANDORT, wir brauchen deinen verdammten STANDORT!!! Erst der Standort, dann das Problem. Wer sich als allererstes um die Probleme kümmert, das sind unsere Kolleg:innen des Einsatzleit- und Lagezentrums. Unsere Gäste berichten euch mehr davon in der neuen Folge von »Verschlusssache«.
Schlamm, Geröll und heftiger Regen haben gestern die A4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld für Stunden lahm gelegt. • Der Reisepass läuft ab? Für den nächsten Urlaub sollte der jetzt schon bestellt werden. • Bei Bad Hersfeld ist von heute an die Fulda gesperrt. Bei Bauarbeiten an der A4-Autobahnbrücke über den Fluss wird eine schwimmende Arbeitsplattform eingesetzt.
Was hatten wir Bergfreundinnen genau in den Rucksäcken, welche Pack- und Equipmenttypen sind wir grundsätzlich, warum hatten wir so unterschiedliche Hosen an, kann man Wasserfiltersystemen echt vertrauen, reicht der Personalausweis oder brauche ich einen Reisepass, wie ist das mit den Permits für die Grenzübertritte und wie läuft die Produktion einer Outdoor-Doku eigentlich ab? Diese Fragen und noch viel mehr beantworten wir in unserer Q&A Folge zum High Scardus Trail auf dem Balkan!
Es brennt in der Wohnung und alle müssen raus; wegen eines längeren Stromausfalls funktioniert der Herd nicht oder weil es über Tage geschneit hat, ist der Weg zum Supermarkt blockiert. In diesen Fällen hilft es, wenn man vorbereitet ist. Feuerwehrfrau Theresa Balzer und NDR Reporter Torben Hildebrandt geben Tipps, was man für den Notfall zuhause griffbereit haben sollte: zum Beispiel einen Notfallrucksack und eine Dokumentenmappe mit den wichtigsten Unterlagen. Außerdem sprechen sie über Vorratshaltung. Das gehört unter anderem in den Notfallrucksack: • persönliche Medikamente • Erste-Hilfe-Material • batteriebetriebenes Radio, Reservebatterien • Dokumentenmappe • Verpflegung für 2 Tage in staubdichter Verpackung • Wasserflasche • Essgeschirr und -besteck • Dosenöffner und Taschenmesser • Taschenlampe, Reservebatterien • Schlafsack oder Decke Das gehört beispielsweise in die Dokumentenmappe: • Familienurkunden im Original • Sparbücher, Bankunterlagen, Versicherungspolicen im Original oder als beglaubigte Kopie • Renten-, Pensions- und Einkommensbescheinigungen, Einkommenssteuerbescheide im Original oder als beglaubigte Kopie • Qualifizierungsnachweise im Original oder als beglaubigte Kopie • Verträge im Original oder als beglaubigte Kopie • Testament, Patientenverfügung, Vollmachten als Original oder beglaubigte Kopie • Personalausweis, Reisepass - wenn im Ernstfall nicht griffbereit, dann als Kopie • Führerschein, Fahrzeugpapiere als Kopie Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, bestimmte Mengen an Lebensmitteln zu bevorraten: • Essen und Trinken optimaler Weise für 10 Tage • 2 Liter Flüssigkeit pro Person und Tag • 2.200 kcal pro Person und Tag. Dabei Lebensmittel nach Haltbarkeit und persönlichen Vorlieben/Verträglichkeit wählen. Gelagerte Lebensmittel regelmäßig verbrauchen und neu bevorraten ("lebender Vorrat") • Haustiere nicht vergessen (Nahrung, Einstreu) Weitere Informationen und die vollständigen Listen findet ihr hier: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Notgepaeck/notgepaeck_node.html https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Notfall-Vorrat-anlegen-Welche-Lebensmittel-eignen-sich,lebensmittel704.html Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zuhause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcasttipp: "Das Wissen" vom SWR https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-wissen/8758500/
Herzlich willkommen im Podcast HOLY SHEEP NEUSEELAND, dem deutschsprachigen Podcast aus Neuseeland/Aotearoa. Heute geht's um Neuseelands Weitwanderweg, den Te Araroa Trail, kurz TA – mehr als 3000 Kilometer lang!In der letzten Woche haben wir bereits mit Fotografin Melly gesprochen, kurz vor ihrem Abflug nach Neuseeland. Sie ist den Weg 2023/2024 gelaufen.In der heutigen Episode geht es darum, wie sich das Weitwandern angefühlt hat.Ich habe Melly drei Tage nach ihrem Zieleinlauf in Queenstown getroffen.Wir sitzen bei Sonnenuntergang am See. Unweit von uns ist der internationale Flughafen, deshalb hört ihr ab und zu ein Flugzeug über uns. Mit dabei ist auch Mellys Freund, der ebenfalls zu Wort kommt.Ihr hört in dieser Episode natürlich auch Originalgeräusche vom Wandern.Viel Freude mit dieser ganz besonderen Episode über den Te Araroa Trail – sicher ein Highlight für immer im Leben von Fotografin Melly.Kontakt zu unserem Interviewgast Melly: Mellys Instagram-AccountMellys Neuseeland-ReiseführerMellys ReiseblogMellys Webseite als FotografinMellys Youtube-KanalMehr Podcast-Episoden übers (Weit)wandern in Neuseeland findest Du hier:Vicky wandert den Trail fast allein in Covid-Zeiten von Süd nach Nord. Teil 1Webseite / Spotify/ Apple PodcastVicky wandert den Trail fast allein in Covid-Zeiten von Süd nach Nord. Teil 2Webseite / Spotify/ Apple PodcastJan beendet Neuseelands Weitwanderweg2024Webseite / Spotify/ Apple PodcastMellys Packliste1. Drybags2. Gummi Birkenstocks (als Campschuhe)3. Regen- und Daunenjacke4. Wanderstöcke5. Mein Schal, der Kopfkissen, Decke und Schal in einem ist
Aufbruch zum Te Araroa – 3000 km zu Fuß durch NeuseelandNeuseeland kann man auf viele Arten bereisen – doch die intensivste ist wohl zu Fuß. Der Te Araroa Trail (TA) führt auf 3000 Kilometern einmal durch das ganze Land. Viele Wanderer starten im Oktober oder November im Norden, um im Südsommer (Januar–März) die Südinsel zu erreichen.Zum ersten Mal begleiten wir eine Wanderin bereits vor ihrem Abflug: Melly, 29 Jahre alt und Fotografin, steht kurz vor ihrem großen Abenteuer. In dieser Episode sprechen wir über ihre Vorbereitungen, Ängste und Erwartungen – Remote, denn während ich in Dunedin, Neuseeland, sitze, ist Melly noch in Deutschland. Vier Tage nach unserem Gespräch startet sie ihre Reise – monatelang zu Fuß durch Neuseeland.Folgt unserem Podcast auf InstagramKontakt zu unserem Interviewgast Melly: Mellys Instagram-Account Mellys Neuseeland-Reiseführer Mellys Reiseblog Mellys Webseite als Fotografin Mellys Youtube-KanalMehr Podcast-Episoden übers (Weit)wandern in Neuseeland findest Du hier:Vicky wandert den Trail fast allein in Covid-Zeiten von Süd nach Nord. Teil 1Webseite / Spotify/ Apple PodcastVicky wandert den Trail fast allein in Covid-Zeiten von Süd nach Nord. Teil 2Webseite / Spotify/ Apple PodcastJan beendet Neuseelands Weitwanderweg2024Webseite / Spotify/ Apple PodcastMellys Packliste1. Drybags2. Gummi Birkenstocks (als Campschuhe)3. Regen- und Daunenjacke4. Wanderstöcke5. Mein Schal, der Kopfkissen, Decke und Schal in einem ist
Wer die Grenzen der Europäischen Union verlassen möchte, benötigt meist einen gültigen Reisepass. Doch der allein genügt heutzutage schon lange nicht mehr. Immer mehr Länder machen nämlich digitale Einreisesysteme zur Pflicht. Wer da kein Smartphone, Tablet oder einen PC zur Hand hat, bleibt außen vor und muss sich helfen lassen. Darüber müssen wir unbedingt reden – und zwar jetzt, in der heutigen Ausgabe der Wochenendkolumne hier bei GIGA.
„Das Onboarding für den Flug nach Montego Bay kann jetzt beginnen“, hieß es in der Durchsage. Ich war als Sprecher und Leiter einer Highschool-Gruppe auf einer Missionsreise nach Jamaika unterwegs. Ich griff in meinen Rucksack, um meine Bordkarte und meinen Reisepass rauszuholen – und geriet in Panik. Mein Pass war weg!
Selador Showcase – The 20th Incarnation Dave Seaman and Steve Parry are on a mission. It has consumed their whole adult lives. It's all about music. Finding music, playing music, creating music…and above all, SHARING music. As the means of production, creation, distribution and all those other words ending with -ion have changed over the decades, Steve & Dave have effortlessly gone with the flow, never allowing the mission to be knocked off track. And for the last 11 years, the method by which they have shared new music is though their beloved, bespoke label, Selador. Selador's Showcase compilation releases have long proved a prime hunting ground for the best of the new, and we now reach the twentieth incarnation of the series with another collection of exclusive club cuts especially assembled from around the world. Here is the first of three EPs featuring said exclusive tracks dropping over the next few weeks. The first 5 tracks coming from Melbourne, Buenos Aires, Berlin, Austria and Chicago courtesy of Sam Hopgood, Non Citizens, Los Cabra, Mango & The Wash and Nick Stoynoff. It's a truly global affair! A mixed version of all the Showcase 20 Compilation tracks by Dave Seaman & Anthony Pappa will also be available from Friday Nov 22nd. Get stuck in why don't ya! Team Selador - purveyors of the finest x
Treffen sich zwei Freunde. Sagt der eine: Du kannst dir nicht vorstellen, was mir gestern passiert ist. Ich brauchte einen neuen Reisepass, bin dann zum Bezirksamt und ... hörst Du mir eigentlich noch zu? Nein. Niemand hört jemandem zu, der sich wütend und erschöpft über Behörden-und-Beamten-Wahnsinn ereifert. Langweilig. Wissen wir, selbst schon 1000 mal erlebt. Aus dem Leben und Wirken auf dem Amt, aus Klischees, Vorurteilen und Erfahrungen und hat unser heutiger Gast, Tülin Sezgin die höchst erfolgreiche Figur "Conny from the Block“ erschaffen, wie ein lustiger Dr. Frankenstein, jetzt ist Conny da und hat ein Eigenleben entwickelt, über das sich Hunderttausende in den Sozialen Medien täglich freuen. Ein Buch und ausverkaufte Lesungen gibt es, ein Bühnenprogramm und eben jene kluge und lustige Tülin Sezgin, die als Beamtin im gehobenen Dienst tausende von Situationen erlebte, die sie nun - sehr liebenswert im übrigen - als Conny und zwölf weitere Charaktere persifliert. Ihr geht es dabei nicht darum, ausgereizte Pointen aufzuwärmen. Eher möchte die gebürtige Neuköllnerin die Welt ein bisschen retten, und hat da durchaus ein paar Ideen. Playlist: Heaven 17 - Let me go David Guetta feat. SIA - Titanium Sabrina Setlur - Du liebst mich nicht Tarkan - Simarik Mine - Ich weiß es nicht Bruce Springsteen - Hungry Heart Toni Braxton - He wasn’t Man enough Billy Joel - Vienna Shirin David - Ich darf das Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Maria Antonia Räss, eine Appenzeller Bauerntochter, arbeitet Anfangs des 20. Jahrhunderts als sogenannte «Schaustickerin» in ganz Europa. Nach dem Ersten Weltkrieg wandert sie nach New York aus und baut sich ein Textilimperium auf. Wie hat sie das geschafft? Sie hat flinke Finger – und weiss, wie man einfädelt. Dass Maria Antonia Räss geschickt mit Nadeln und Faden umgehen kann, findet ihre Familie rasch heraus. Bereits mit vier Jahren arbeitet sie im Webkeller in der Nachbarschaft. Das macht sie jahrelang – daneben geht sie zur Schule. Als sie mit 16 Jahren einen Reisepass machen kann, entschliesst sie sich, als Schaustickerin durch Europa zu reisen. Nachdem das Reisen durch den Ersten Weltkrieg abrupt ein Ende findet, wagt sie nach Kriegsende einen neuen Versuch. Diesmal soll es nach Amerika gehen. Inspiriert worden könnte sie durch Walt Disney sein, der zur gleichen Zeit als Ambulanz-Soldat in Europa weilte. In New York angekommen, arbeitet sie als allererstes wieder als Schaustickerin. Sie arbeitet sich schnell hoch und betreibt ein erfolgreiches und bekanntes Stickereigeschäft, fährt einen Cadillac und wird zur reichen Tante aus Amerika. Wie Räss vom Boom der Stickerei profitierte – die immerhin um 1910 herum der wichtigste Wirtschaftszweig der Schweiz war – darum geht es in dieser Zeitblende. Zu Gast in dieser Zeitblende: * Margrit Schriber, Autorin «Die Stickerin» * Tobias Straumann, Wirtschaftshistoriker und Professor an der Universität Zürich Literatur: * Dubler, Annemarie (2014): Textilindustrie. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 07.10.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/013957/2014-10-07/ * Schriber, Margrit (2023): Die Stickerin. Zürich: Bilger Verlag. * Tanner, Albert (1985): Das Schiffchen fliegt - die Maschine rauscht. Weber, Sticker und Unternehmer in der Ostschweiz. Zürich: Unionsverlag. * Tanner, Albert (2012): Stickerei. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 23.03.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/013963/2012-03-23/
Deutsche Behörden zwingen Flüchtlinge, für neue Reisepässe eine Menge Geld an die Regimes zu zahlen, vor denen sie hierher geflohen sind: Doch schon der Gang in die Konsulate kann gefährliche Folgen haben. Achim Nuhr berichtet. Von Achim Nuhr.
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). The podcast can now also be found on Youtube (https://t1p.de/kt83z). You can contact me on Instagram (https://www.instagram.com/slowgermanwithculture/) or write a mail to learngermanwithculture@web.de .Transkript: Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode. Wie geht es Dir? Ich hoffe Dir geht es gut. Mir geht es auch ganz gut. In der heutigen Episode sprechen wir über einen Besuch beim Bürgeramt. Das Bürgeramt ist ein wichtiger Ort. Beim Bürgeramt werden wichtige Dinge erledigt. Nicht nur deutsche Bürger erledigen wichtige Dinge beim Bürgeramt. Auch wenn du neu in Deutschland bist, musst du dich beim Bürgeramt anmelden. Das Bürgeramt gibt es in jeder größeren Stadt. Bei vielen Bürgerämtern kannst Du Online einen Termin vereinbaren. Wenn Du nicht online einen Termin vereinbaren kannst, ruf am besten an. Wenn du das Bürgeramt betrittst, gehst du zuerst zur Information. Dort sagt dir jemand, welche Nummer du ziehen musst. Du nimmst ein Ticket mit einer Nummer. Dann wartest du, bis deine Nummer aufgerufen wird.Wenn deine Nummer aufgerufen wird, gehst du zu dem Schalter. Dort sitzt eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter. Du kannst dann zum Beispiel sagen: "Guten Tag, ich möchte mich anmelden." oder "Guten Tag, ich habe einen Termin für eine Anmeldung."Es ist wichtig, deine Unterlagen dabei zu haben. Es gibt unterschiedliche Unterlagen, die beim Bürgeramt wichtig sein können. Meistens brauchst Du deinen Reisepass oder Personalausweis. Den Reisepass oder Personalausweis brauchst Du eigentlich immer beim Bürgeramt. Und eigentlich solltest Du Deinen Personalausweis oder Deinen Reisepass sonst auch immer dabeihaben. Manchmal musst du auch Deinen Mietvertrag mitbringen. Mit einem Mietvertrag kannst Du zeigen, dass sich Dein Wohnsitz in Deutschland befindet. Manchmal brauchst du auch eine Wohnungsgeberbestätigung. Ein sehr schwieriges Wort: Wohnungsgeberbestätigung. Der Mitarbeiter am Schalter wird dir Fragen stellen. Zum Beispiel: "Wie ist Ihr Name?", "Wann sind Sie geboren?" oder "Wo wohnen Sie jetzt?". Du antwortest dann freundlich auf die Fragen. Wenn Du dich angemeldet hast, bekommst Du am Ende eine Anmeldebestätigung. Die Anmeldebestätigung brauchst du oft, zum Beispiel für die Bank oder die Krankenkasse.Du kannst auch andere Dinge beim Bürgeramt erledigen. Zum Beispiel kannst du einen neuen Personalausweis beantragen oder deinen Wohnsitz ändern, wenn du umgezogen bist. Beim Bürgeramt ist es wichtig, geduldig zu sein. Manchmal muss man etwas länger warten. Es hilft, wenn du höflich bist und alles, was du brauchst, dabeihast. Viel Erfolg!Und das war die heutige Episode. Bitte erzähle Deinen Freunden und Deiner Familie von dem Podcast. Du kannst mich per Mail kontaktieren, oder auf Instagram und mir dort folgen. Ich hoffe Du hast noch einen sehr schönen Tag. Bleib vor allem gesund. Tschüss!
Sat, 10 Aug 2024 17:10:00 +0000 https://fcsp-hamburg-vds-millernton-nds.podigee.io/665-fc_st_pauli_mtmeetsbl_vfb_stuttgart fbb762c24c2d9eaee45bd133277ae5ae Gast: Sarah Brinkmann Endlich ist es soweit - der FC St. Pauli ist zurück in der Bundesliga und wir blicken auf die kommende Saison. Heute: VfB Stuttgart. (Titelbild im Blog: Stefan Groenveld; Design: Arnulf Urban) In diesem Sommer spreche ich mit 17 Fans von Bundesligisten, mit dem Team des VdS/NdS über den magischen FCSP sowie mit unserem Taktik-Experten Tim. Über den VfB Stuttgart spreche ich zum ersten Mal mit Sarah Brinkmann vom Podcast "Brustringtalk". Nach einer kurzen Vorstellung springen wir zurück in die Saison 2019/2020, als der FCSP zuletzt auf den VfB traf. Witzigerweise war Sarah damals zum ersten und (bisher)einzigen Mal bei uns am Millerntor. Anschließend erzählt sie uns, was wir aus ihrer Sicht bei ihrem Verein alles verpasst haben. Es fallen die Stichworte Klassenerhalt, Relegation und Champions League - und zwar alle in einem Satz! Danach reisen wir nach Stuttgart und schauen uns sowohl die Stadt als auch die aktive Fanszene an. Hier wird auch eine Mitgliederversammlung erwähnt. Diese hat inzwischen stattgefunden und es wurde unter anderem der Präsident abgewählt. Einen Bericht vom SWR dazu findet ihr hier. Ansonsten gerät Sarah etwas ins Schwärmen und spricht vielen wenn nicht allen Fußballfans aus der Seele, selbst wenn sie es mit anderen Vereinen halten. Im Anschluss machen wir etwas Sightseeing abseits des "Baustellenbahnhofs Stuttgart 21": Da wir am Wochenende vor Weihnachten vor Ort sind empfiehlt uns Sarah entweder den Weihnachtsmarkt in Stuttgart oder den Mittelaltermarkt in Esslingen. Außerdem empfiehlt sie eine Grabkapelle, das Rotenberger Weingärtle und naheliegenderweise Automuseen. Nachdem wir uns die Stadt angeschaut haben wechseln wir zur Spielstätte und Sarah nimmt uns mit in ihr "Neckarstadion", welches zur EM umgebaut wurde und somit nun unter anderem 170 Rollstuhlplätze beinhaltet. Außerdem kann man von der Herrentoilette das Spiel schauen, nachdem man vorher ein Stuttgarter Hofbräu hatte. Catering ist ansonsten aber wohl eher ein schwieriges Thema. Die angesprochenen Infos zur Anreise gibt es hier. Dann sprechen wir wie in den anderen Gesprächen auch über Baustellen beim Verein. Es geht um Demut und Ruhe, ein schwieriges, "bruddelndes" Umfeld, fehlende Schlüsselspieler und die bereits oben verlinkte Mitgliederversammlung. Zum Schluss packt Sarah dem VfB Stuttgart noch wichtige Reiseutensile ins Gepäck für die nächste Saison: einen Reisepass und ein Mittel gegen Flugangst. Viel Spaß beim Hören! Schon morgen zur besten Uhrzeit gibt es eine neue Folge! // Yannick 665 full Gast: Sarah Brinkmann no FCSP,VFB,VfB Stuttgart,Bundesliga,FC St. Pauli,MillernTon,Podcast,MillernTon meets Bundesliga Yannick Pohl
In dieser Episode stellen wir Ihnen ein innovatives Konzept vor, das das Reisen in der Economy Class revolutionieren könnte. Entwickelt von Chinas Ameco, verwandeln sich Economy-Sitze in vollwertige, liegende Doppelbetten, perfekt für Familien und Gruppen. Diese bahnbrechende Idee könnte den Komfort in der Economy Class drastisch verbessern und bietet einen sozialen Raum mit der Möglichkeit, Multiplayer-Spiele zu spielen oder Filme gemeinsam zu streamen.#EconomyClass #Innovation #LieFlatBed #AirTravel #Ameco #Skycouch #Skynest #AviationNews #TravelUpgradeFrage des Tages: Ist es euch wichtig welche Gewerkschaft den Abschluss macht? Reist ihr jetzt auch nur noch mit Reisepass? Arbeitet ihr auch auf Flügen?00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV02:40 Discover Airlines hat Tarifabschluss mit Verdi05:40 Verdi will auch Abschluss im Fall der Lufthansa City Airlines07:52 Frankfurt Flughafen hofft auf mehr Lufthansa Verkehr09:52 Economy Lounge Sitze mit 2 Betten - Was für Lufthansa ?12:52 Qantas Perth-London nicht mehr nonstop15:00 Ohne Pass bei Inlandsflug kann zum Problem werden18:12 Arbeiten auf Flügen21:30 Fragen des TagesTake-OFF 09.08.2024 – Folge 182-2024Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Patricia ist spontan bei Janina in Portland zu Gast. Zum allerersten Mal recorden die Beiden am gleichen Ort und sprechen u.a. über Janinas bisher gut gehütetes Geheimnis. Ihre neue TV Show: „Willkommen bei den Reimanns - Wir sind die Burnetts“. Darüber hinaus werden Fragen aus der Community beantwortet und Patricia berichtet warum sie beinahe ohne Reisepass in Kanada gestrandet wäre. Weitere Informationen rund um den Podcast findet Ihr auf: www.instagram.com/unterunsmoms
In Deutschland leben etwa 120.000 Menschen ohne Staatsangehörigkeit. Ohne Ausweis, Reisepass oder Dokumente sind Staatenlose Bürger:innen zweiter Klasse. Sie sind konfrontiert mit Behördenwillkür bei der Anerkennung ihres Status, haben Problemen bei der Wohnungssuche oder den laufenden Forderungen, zu beweisen keiner Nation anzugehören.
Ohne Ausweis, Reisepass oder amtliche Dokumente sind Staatenlose Bürger:innen zweiter Klasse. Sie kritisieren, dass dadurch viele von den Behörden an den Rand der Gesellschaft gedrängt würden. // Von Frank Odenthal Von Frank Odenthal.
Ohne Ausweis, Reisepass oder amtliche Dokumente sind Staatenlose Bürger:innen zweiter Klasse. Sie kritisieren, dass dadurch viele von den Behörden an den Rand der Gesellschaft gedrängt würden. // Von Frank Odenthal Von Frank Odenthal.
Aaron und Archim setzen ihr Gespräch von letzte Woche fort. Sie sprechen über die Heimat und vergleichen Sie mit einem Reisepass, der teuer ist und immer wieder erneuert werden muss. Jedoch hat Gott den hohen Preis der Sünde bezahlt, damit wir ewig seine Kinder sein können. Viele Menschen wissen jedoch nicht, was sie verpassen, wenn sie nur für das Hier und Jetzt leben. Archim stellt die schwierige Frage, was in der Hölle mehr Schmerzen bereiten wird: die physischen Schmerzen des Feuers oder das seelische Schmerz der Abwesenheit Gottes. Der Glaube ist mehr als nur eine Religion, es ist eine persönliche Beziehung. Unsere persönliche Beziehung zu Jesus, ist das, was uns motivieren sollte für ihn zu leben.
Für Jans Rückreise und weil der SHOGUN uns sonst den Kopf abtrennt: Heureka, Seppuku, Arschbombe, trallala, Flimmerfreunde sind zurück wie der Reisepass, den man nur verlegt hat und dann ist er in der Innentasche dieser Funktionsjacke aus dem Outletcenter. Reisen mit den Flimmerfreunden, ins Feudale Japan für das mächtige Epos SHOGUN, ins England des 17. Jahrhunderts mit dem Fantasy Mantel & Degen Spass, RENEGADE NELL, in die Zukunft, die düster zurück schaut auf die Gegenwart, CIVIL WAR, der A24 Smash der Stunde und die Prime Serie FALLOUT, Videospiele ahoi, zuletzt mit nem Soziopathen ins Italien der 50er, mörder Schlager und Amalfi Küste inbegriffen. Jetzt alle ein- und zusteigen für eine launige Flimmerfreunde Reise-Episode.
Teil zwei mit Skirennläufer Linus Straßer. Linus verrät, wo es den Hero Snow gibt? Die Themen: Skischuhe; Nachname & Reisepass; Traumwelt USA; Wildes Meer in Frankreich; Japan und Südtirol; Bester Schnee in den Rocky Mountains; Mit dem TGV nach Paris; Eigenverantwortung als Ski; Olympia in Mailand; An ausgewählten Tagen privat Skifahren Dir stehen folgende Informationsquellen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: https://www.fti.de/service/reisehinweise.html Schreib uns deine Fragen, Reiseerlebnisse und Reisetipps an hello@washeldentun.de
In Deutschland leben über 120.000 Menschen ohne Staatsangehörigkeit. Dass sie keinen Pass haben, macht Reisen, Studium und Bankgeschäfte sehr schwierig. Auch ein neues Gesetz der Bundesregierung soll daran nichts ändern.
Deutsche auf GeschäftsreiseShow Podcast Information Viele Deutsche gehen auf Geschäftsreisen. Das bedeutet, dass sie für ihre Arbeit in ein anderes Land oder in eine andere Stadt reisen. Es kann eine gute Möglichkeit sein, neue Leute zu treffen, neue Orte zu besuchen und Erfahrungen zu sammeln. Im Jahr 2019 unternahmen deutsche Geschäftsreisende rund 96 Millionen Geschäftsreisen, davon rund 55 Millionen innerhalb Deutschlands und 41 Millionen ins Ausland. Geschäftsreisen machen in Europa rund 30% aller Flüge aus. Um eine Geschäftsreise zu planen, musst Du einige Dinge berücksichtigen. Zunächst einmal musst Du ein Budget haben. Du musst wissen, wieviel Geld Du ausgeben kannst, um die Reise zu machen. Du musst auch die Unterkunft und die Transportkosten berücksichtigen. Es ist auch wichtig, Deine Reisedokumente vorzubereiten. Du solltest sicherstellen, dass Du einen gültigen Reisepass hast und wissen, ob Du ein Visum benötigst. Ich prüfe auch immer, ob ich Impfungen benötige, bevor ich in ein anderes Land reisen kann. Wenn Du auf Geschäftsreise gehst, solltest Du auch die lokalen Gesetze und Bräuche des Landes kennen, in das Du reist. Du solltest Dich darüber informieren, welche Kleidung angemessen ist, welches Essen Du essen kannst und wie Du Dich gegenüber anderen Menschen verhalten solltest. Sobald Du Dein Reiseziel erreicht hast, solltest Du Deine Zeit gut nutzen. Du solltest Deine Arbeit schnell und effektiv erledigen und Dir auch Zeit nehmen, um die lokalen Sehenswürdigkeiten und Kulturen zu erkunden. Das ist nicht immer möglich, aber falls es geht, mach das unbedingt. Zumindest, wenn Du in einer interessanten Region bist und dort noch nicht warst. Während einer Geschäftsreise kannst Du auch viele Leute treffen. Du kannst andere Geschäftsleute, Einheimische oder andere Personen treffen, die für ihre Arbeit reisen. Es ist in vielen Berufen wichtig und enorm nützlich, viele Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, die für die Zukunft gut sein können. Wenn Du auf Geschäftsreise gehst, solltest Du auch auf Deine Gesundheit achten. Du musst sicherstellen, dass Du genügend Schlaf bekommst und Dir genug Zeit für Entspannung und Erholung nehmen. Du solltest auch darauf achten, dass Du genug Wasser trinkst und regelmäßig isst. Geschäftsreisen können für viele Menschen sehr aufregend sein, aber sie erfordern auch eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Du solltest sicherstellen, dass Du Dich vor Deiner Reise gut informierst und alle notwendigen Vorkehrungen treffen. Insgesamt können Geschäftsreisen eine großartige Möglichkeit sein, neue Erfahrungen zu machen und berufliche Beziehungen aufzubauen. Wenn Du gut vorbereitet bist und auf Deine Gesundheit achtest, kannst Du eine erfolgreiche Geschäftsreise erleben und eine positive Erfahrung machen. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg258kurz.pdf