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So schnell kann´s gehen. Kaum war der Mai gekommen, ist er auch schon wieder verkommen. Immerhin überrascht uns das weniger als die Kampfkandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann zur FDP-Vorsitzenden gegen Wolfgang Kubicki, der es am Ende nun doch geworden ist und die Liberalen über so manche 5% Hürde tragen will. Die haben die Olympia-Befürworter in Hamburg zwar geschafft, aber am Ende war die NOlympia-Fraktion noch stärker. Warum, das klärt Moderator Stephan Fritzsche in dieser Folge. Er sitzt übrigens im Gegensatz zum Kanzler felsenfest im Sattel. Niemand will ihn austauschen. Nicht mal gegen Hendrik Wüst. Das ist eine der positiven Meldungen, die vom Mai bleiben und dass Deutschland beim ESC nicht Letzter geworden ist, natürlich. Die Führerscheine sollen auf Sicht billiger werden, Elektrogeräte auch mal wieder repariert, statt immer nur weggeschmissen werden und am wichtigsten: Die Fußball WM beginnt. Im Gastgeber-Land USA interessiert das kein Schwein, merkwürdigerweise sind die Tickets dennoch wahnsinnig teuer. Geht da alles mit rechten Dingen zu oder will uns die sonst so nette FIFA etwa abzocken? Unser Podcast Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden – Die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM-Gastgeber 2006 wurde Erzählt von sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek und Zeitzeugen wie den Ex-DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger, dem ehemaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und Ex-Titanic-Chef Martin Sonneborn. Hier hört ihr die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM Gastgeber 2006 wurde! https://1.ard.de/dgzgbf
Haben Sie heute schon ein Paket entgegengenommen oder waren im Supermarkt einkaufen? Dann sind Sie wahrscheinlich, bewusst oder unbewusst, mit Wellpappe in Berührung gekommen. Täglich bringt sie Dinge sicher von A nach B – ob frische Lebensmittel oder Elektrogeräte aus dem Onlineshop, über zwei Drittel aller Waren in Deutschland sind in Wellpappe unterwegs. Warum sie in Deutschland die Transportverpackung Nummer Eins ist, erklärt im Podcast Sabine Egidius vom Verband der Wellpappen-Industrie:
In dieser Episode von Dirty Men's Lefty Barn, Folge 490, widmen sich Holger und Arne gespannt dem Genuss des Netflix Squid Game Mango Energy Drinks und geben ihren eindrucksvollen Geschmackstest zum Besten. Während Arne die fruchtige Essenz des Mango-Drinks lobt und unerwartete holzige Noten anspricht, genießt Holger dessen leicht säuerlichen Geschmack. Das Gespräch stellt sich schnell als lebhafte Diskussion um die Geschmacksnüancen und die Markentypizität von Mango-Getränken heraus. Das Duo wechselt dann zum Thema ihrer letzten Spieleerfahrungen und beschäftigt sich mit dem neuen Titel "Metal Slug X". Holger erklärt die Hintergrundgeschichte und die technischen „Verbesserungen“ von Metal Slug 2 zur aktualisierten Version, während Arne deren Spielbarkeit analysiert und sich über die Performance-Einbußen bei bestimmten Bosskämpfen beschwert. Beide schwelgen in nostalgischen Erinnerungen an die Neo Geo Ära und den Charme der Pixelgrafik. Nach einem spannenden Game-Appendix geht Holger auf eine kürzliche Reise zum Heidepark ein, wo er mit seiner Familie Abenteuergeschichten über Achterbahnfahrten und technische Pannen erzählt. Die schillernden Eindrücke des Parks, gemischt mit plötzlichen Abwesenheiten von Attraktionen, bringen humorvolle sowie nachdenkliche Momente in dieses Abenteuer. Die Ausführungen zu Achterbahnfahrten, einschließlich der technischen Herausforderungen des „Desert Race“, bieten spannende Einblicke in ihre Erlebnisse im Heidepark. Im Anschluss thematisiert Holger sein neues Küchenprojekt, welches nächste Herausforderungen wie den Abbau der alten Küche und die Installation neuer Elektrogeräte mit sich bringt. Wo Holger die Vorzüge seiner neuen Bosch-Geräte lobt, wechselt das Gespräch schnell zur Notwendigkeit von handwerklicher Präzision und passender Ausrüstung. Die beiden teilen begeisterte Plaudereien über Ausrüstung und die Vorzüge smarter Geräte und Technologien in ihrem täglichen Leben, während sie sich gleichzeitig über deren Zuverlässigkeit und Haltbarkeit unterhalten. Das Thema wechselt zu Arnes neuem Vorhaben, einem Balkonkraftwerk, das er bestellt hat. Dabei schildert er die Schwierigkeiten, die er mit der Bestellung hatte, und die Herausforderungen, die sich ihm bei der Installation stellen. Hierbei wird deutlich, dass seine Recherchen um den Aufbau der Solarpanels noch in den Kinderschuhen stecken und er dazu auf die Zielgruppe seiner Zuhörer ansetzt, um Tipps und Erfahrungen zu sammeln. Schließlich widmet sich Holger den neuesten Entwicklungen seiner App, die er mit Hilfe von KI programmiert. Er erzählt von einer neuen Funktion, die es Nutzern erlaubt, ungehörte Episoden in festgelegten Zeitabständen herunterzuladen. Anschließend reflektieren sie über ihre Erlebnisse nach dem Podcasterlebnis vergangener Tage, wo sich das Thema Backup und der Verlust von Daten als verwirrend und lehrreich herausstellen. Diese Reflexion führt zu einem lebhaften Austausch über Streamingdienste und deren kuriösen Strukturen, bevor die Episode mit einem Ausblick auf kommende Filme und Serien von Amazon Prime abgeschlossen wird. Das gesamte Gespräch bietet eine bunte Mischung aus persönlichen Anekdoten, technischem Enthusiasmus und einem Humor, der die Zuhörer durch die leidenschaftlichen Diskussionen hindurch trägt.
Wer herausfinden möchte, welche seiner Elektrogeräte im Standby‑Modus unbemerkt Strom verbrauchen, wird bei Amazon fündig: Mit den smarten WLAN‑Steckdosen von TP‑Link lassen sich heimliche Stromfresser schnell aufspüren und Geräte gleichzeitig bequem per Smartphone‑App steuern.
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
In dieser Episode sprechen wir mit Holger über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Videospiele und Küchentechnologie. Wir beginnen mit einem Test des Valensina Wabo Energy-Getränks und teilen unsere ersten Eindrücke. Anschließend gehen wir auf unsere Erfahrungen mit der Tomb Raider Collection ein, insbesondere mit Tomb Raider 3. Wir diskutieren die Herausforderungen und die unbarmherzigen Elemente des Spiels, die es im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich schwerer machen und plaudern über die Charme der 3D-Grafik und des Tons, der bei der Spielerfahrung eine entscheidende Rolle spielt. Die Unterhaltung wechselt schnell zu Holgers Plänen für eine neue Küche, einschließlich der Herausforderungen, die damit einhergehen, und seiner Überlegungen zu Elektrogroßgeräten. Wir erörtern die Vorzüge einer modernen Küche, die nicht nur funktional ist, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse des Kochens berücksichtigt. Dabei kommt das Thema der verschiedenen Elektrogeräte wie Backöfen und Geschirrspüler auf, wobei Holger uns von seinen Recherchen und den Angeboten erzählt, die ihm beim Kauf zur Verfügung stehen. Darüber hinaus teilen wir Neuigkeiten über Holgers Unboxing eines neuen Nintendo Zubehörs im Virtual Boy-Style sowie die spannenden Updates zu aktuellen Nintendo-Spielen, wie dem neuen Patch für Skyrim und der Switch 2 Edition von Xenoblade Chronicles X. Während Holger eine umfassende Analyse des neuen Zubehörs präsentiert, erläutert Arne seine Erfahrungen mit VR-Spielen auf der Switch und die Effektivität von Nintendo's Virtual Reality Implementierung. Wir reflektieren auch über die aktuellen Trends in der Spieleentwicklung, insbesondere die Herausforderungen, die viele Entwickler erleben, wenn es um die Veröffentlichung ihrer Spiele geht. Dies führt zu einer Diskussion über den Einfluss von großen Unternehmen in der Branche und die Aspekte, die dazu führen, dass Teams nach einem erfolgreichen Release aufgelöst werden. Abschließend ermutigen wir unsere Zuhörer, an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem es tolle Preise im Zusammenhang mit der dritten Staffel von „Star Trek: Strange New Worlds“ zu gewinnen gibt, und wir geben einen Überblick über die neuesten Updates in unseren eigenen Projekten. Das Gespräch ist ein lebhafter Austausch über unsere Leidenschaften, aktuellen Trends und die manchmal chaotischen aber spannenden Welt der Videospiele und Technik.
Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation
Großprojekte in der Technischen Dokumentation haben ganz andere Schwerpunkte wie beispielsweise Elektrogeräte oder Gartengeräte. In diesem Podcast geben ich Ihnen einen Überblick wo Stolpersteine sind, wie Sie sich vorbereiten und welche Tools dabei helfen.
Ob in Meetings, beim Smalltalk oder bei größeren Präsentationen: Wer überzeugend kommuniziert, wirkt souveräner und kommt besser an. Doch worauf kommt es dabei wirklich an – Inhalt, Stimme oder Körpersprache? Und: Kann man Rhetorik tatsächlich lernen? Dr. Alexander Kirchner, Psychologe und Seminarleiter für Rhetorik und Führung, erläutert, warum gute Kommunikation mehr ist als reine Wortwahl. Und er gibt konkrete Tipps, wie wir unsere Rhetorik mit wenigen Schritten deutlich verbessern können. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage: Hilft Reis bei nassen Elektrogeräten? Hier findet Ihr mehr Informationen zu Alexander Kirchner: www.kirchner-seminare.de Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Elektroschrott soll weniger werden, deshalb sollen Verbraucher das Recht auf Reparatur von Elektrogeräten bekommen. Hersteller werden verpflichtet, Ersatzteile vorrätig zu halten. Die sind nicht begeistert.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Reparaturkosten treffen Verbraucher: Schon 100 Euro für defekte Elektrogeräte bringen viele ans Limit - Studie zeigt große Verunsicherung bei Verbrauchern Reparaturkosten für defekte Elektrogeräte stellen Deutschlands Haushalte vor Herausforderungen: 34 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher können unerwartete Ausgaben nur in Höhe von bis zu 100 Euro problemlos stemmen - mehr aber oft nicht. Für rund ein Viertel (24 %) sind wenigstens 200 Euro noch machbar. Und: Jeder Zweite macht sich derzeit Sorgen um hohe Rechnungen, wenn Fernseher, Kaffeemaschine oder Waschmaschine streiken, das hat eine Studie des Spezialversicherers Wertgarantie ergeben. Die Erwartung ist eindeutig: Fast drei Viertel (72 %) rechnen damit, dass die Reparaturkosten für Elektrogeräte in den nächsten Jahren weiter steigen werden. Gerade angesichts hoher Inflation und teurer Ersatzteile können somit bereits kleine Defekte zu einem finanziellen Problem werden. Die genannten Zahlen stammen aus einer repräsentativen Studie des Spezialversicherers Wertgarantie: Die Studie "Reparieren statt Wegwerfen" analysiert das Reparaturverhalten der Bevölkerung in Deutschland. Unter dem Motto "Reparieren statt Wegwerfen" will Wertgarantie das Bewusstsein für eine verlängerte Nutzung von Geräten stärken und auf potenzielle Einsparungen beim Elektroschrott aufmerksam machen. Vor diesem Hintergrund hat der Spezialversicherer 2020 die Studie ins Leben gerufen - und über mehrere Erhebungswellen fortlaufend aktualisiert. Elektroschrott - Verbraucher unterschätzen die Dimension Die Angst vor hohen Reparaturkosten hat auch gravierende Folgen für die Umwelt. Laut der aktuellen Studie werden jedes Jahr in Deutschland defekte Elektrogeräte häufig einfach entsorgt statt repariert - insgesamt entstehen dabei 355.871 Tonnen Elektroschrott (8,6 kg pro Haushalt). Reparieren statt Wegwerfen: Ein starker Hebel für den Umweltschutz Als Spezialversicherer für Haushalts- und Konsumelektronik hat Wertgarantie das Ziel, die Kreislaufwirtschaft gemeinsam mit den Partnern auf dem Reparaturmarkt zu fördern und einen Beitrag zu einem nachhaltigeren Umgang mit Elektrogeräten zu leisten. "Die aktuelle Studie zeigt eindringlich, dass Sorgen um ungeplante Reparaturkosten für viele Verbraucher real sind", unterstreicht man bei Wertgarantie. "Doch gerade die gesicherte Möglichkeit zur Reparatur ist der entscheidende Hebel, um unsere Umwelt zu entlasten und den Lebenszyklus von Geräten nachhaltig zu verlängern." Über die Studie "Reparieren statt Wegwerfen" Ziel der empirischen Erhebung ist es, mehr darüber zu erfahren, wie Verbraucherinnen und Verbraucher mit defekten Elektrogeräten umgehen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Alte Matratzen, Elektrogeräte oder Textilien - in vielen Städten in Sachsen gibt es Dreckecken, an denen illegal Müll entsorgt wird. Allein in Riesa haben sich im vergangenen Jahr die Entsorgungskosten verdreifacht.
In der Nacht beobachtet Timo im Flur eine Versammlung der Elektrogeräte. Alles nur ein Traum oder haben die Geräte wirklich unvermittelt ein Eigenleben? Von Beate Dölling www.kakadu.de, Kakadu
Testweise 2022 eingeführt, wird der Mobile Recyclinghof ab nächstem Jahr nun definitiv eingeführt und das Netz auf 32 Standorte ausgeweitet. Die Bevölkerung kann in der Regel alle fünf Wochen während vier Stunden pro Standort Sperrgut, Elektrogeräte oder Metall entsorgen. Weitere Themen: · Die Zürcher Hochschule der Künste und das Opernhaus bauen ihre Zusammenarbeit aus. · In Winterthur haben sich so viele Eltern gegen die Schuleinteilung ihrer Kinder gewehrt wie noch nie.
Supermärkte und andere Läden sind verpflichtet, kaputte Elektrogeräte zurückzunehmen. Doch die Rücknahmequote in Deutschland ist eher gering. Das hat auch mit fehlendem Wissen der Verbraucher zu tun.
In den 50 größten deutschen Städten ist Uber bereits aktiv, jedes Jahr sollen mindestens 20 weitere hinzukommen. Doch inzwischen bringt der Fahrdienstvermittler nicht nur Fahrgäste von A nach B, sondern liefert mit Uber Eats sogar Elektrogeräte von Mediamarkt und Co. zu Kund*innen nach Hause – angeblich innerhalb von 60 Minuten. Im OMR Podcast spricht Deutschlandchef Christoph Weigler über neue Geschäftsmodelle, Herausforderungen durch Regulierungen im deutschen Markt und darüber, wie er die Entwicklung vom Startup zum globalen Mobilitätsplayer mit 200 Milliarden Market Cap miterlebt hat.
Einkaufen ist für viele Menschen eine beliebte Freizeitbeschäftigung und es macht ja auch Spaß, sich ein neues Sommer-Outfit oder ein neues tablet zu kaufen. Aber muss es wirklich immer komplett „neu“ sein? Wenn wir Ressourcen schonen und den CO2-Ausstoß senken wollen, dann ist ein Weg dahin, Dinge länger zu nutzen. Und wenn man sie selbst nicht mehr braucht, dann vielleicht jemand Anderes. Re-Commerce, also der Handel mit gebrauchten Waren, Kleidung oder Elektrogeräten über´s Internet ist ein Weg, konsequente Kreislaufwirtschaft zu betreiben. Darüber rede ich mit Prof Bastian Popp, von der Universität des Saarlandes. Außerdem geht es in Global um Wettervorhersagen, die Unwetter sehr viel präziser lokalisieren können und um das giftige kleine Petermännchen. Eine Sendung von Susanne Henn, 17.07.2025
Dabei täten wir gut daran, ihn wo immer möglich wegzulassen. Eine neue Studie zeigt nämlich: Plastik enthält noch mehr schädliche Chemikalien als bisher angenommen. Während wir in der Schweiz fleissig zum Beispiel Glas, Alu oder Elektrogeräte recyceln, bestand beim Plastik bisher eine «Recyclinglücke». Seit einem halben Jahr gibt es nun ein neues Sammelsystem, das schweizweit zum Einsatz kommen soll. Was das für ein System ist und wie es funktioniert, besprechen wir im «Treffpunkt». Ausserdem wollen wir wissen, wie das Abfallrecycling in den Wohngemeinden der Hörerinnen und Hörer abläuft und ob sie versuchen Plastik im Alltag zu vermeiden oder nicht unbedingt.
Handwerkerrechnungen, Baumaterialien und teure Elektrogeräte sollen illegal über einen Behindertenverein abgerechnet worden sein. Der Landrat von Hersfeld-Rotenburg, Torsten Warnecke, hat den Geschäftsführer der „Sozialen Förderstätten Bebra“ freigestellt. - Heute treffen sich Studierende, Dozenten und Gewerkschafter vor der Hochschule Fulda zum Protest. Was sich die Landesregierung als Budget für die nächsten Jahre vorstelle, reiche den Hochschulen nicht mal, das Personal zu bezahlen.
Wenn jeder Mensch absolut ehrlich wäre, käme vielleicht heraus, dass jeder schon mal gestohlen hat. Aber was ist, wenn jemand in einen Laden geht und nicht anders kann, als immer heimlich etwas einzustecken? Maximilian Pollux war früher so ein zwanghafter Dieb. Die drohende Strafe war dem Ex-Straftäter komplett egal. Ist das krank? Ab wann ist das eine psychische Störung? Kleptomanie? Mit 9 Jahren wird Max das erste Mal erwischt, als er ein Päckchen Süßigkeiten klaut. Doch er hört nicht auf damit, lässt jahrelang massenweise Kleinkram mitgehen und schleust mit schauspielerischer Unverschämtheit sogar Elektrogeräte an Supermarkt-Kassen vorbei. Obwohl er die Sachen nicht wirklich braucht, obwohl er Geld hat, sie zu kaufen und immer wieder geschnappt wird. Im Gegenteil, er perfektioniert seine Methoden, fühlt sich als Versager, wenn er einen Tag nichts abgestaubt hat. Irgendwann wird ihm bewusst, dass er ein Problem hat. Doch Aufhören ist nicht so einfach. Nina und Roman wollen wissen, wie er es trotzdem geschafft hat. Max erzählt, wie wichtig Einsicht, Information, Austausch und Therapie für ihn waren. Mit welchen Tricks konnte er seine fehlende Impulskontrolle überlisten? Und welche Rolle spielt ein schwarzer Riesendildo dabei? Was hat Kleptomanie mit selbst verletzendem Verhalten gemeinsam? Maximilian hatte damals kein Unrechtsbewusstsein. Eine Erkenntnis, die für seine heutige Arbeit mit jugendlichen Straftätern wesentlich ist. Seine Abkehr vom Gangstertum führte zu der Überzeugung: „Ich klau nichts mehr, weil ich nichts haben will, das ich mir nicht verdient habe!“ Schreibt uns unter gjh@swr3.de.
Kaputte Kopfhörer, alte Smartphones oder blinkende Kinderschuhe – viele dieser Dinge landen immer noch im Hausmüll. Dabei ist die richtige Entsorgung von Elektrogeräten nicht nur wichtig, sondern auch einfach! In dieser Wissen-to-go Folge erfahrt ihr, was genau zu Elektroschrott zählt, wo ihr eure Altgeräte abgeben könnt und worauf ihr beim Entsorgen achten müsst – zum Beispiel beim Thema Akkus und persönliche Daten. Außerdem: Warum Schrottsammler keine gute Idee sind und welche wertvollen Rohstoffe in alten Geräten stecken.
Nichts geht heute mehr ohne Kunststoffe, als Verpackung, in Elektrogeräten, in Fahrzeugen verbaut oder auch in Klamotten. Doch die Produktion von Plastik verursacht Unmengen an CO2. Schon jetzt werden jedes Jahr zwei Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre geblasen. Die Hersteller wollen das Plastik-Klimaproblem lösen und setzen dafür auf technische Lösungen. In dieser 11KM Folge erzählt NDR Investigativ-Reporter Christian Baars von seiner Panorama-Recherche unter anderem um den Chemiegiganten BASF. Zusammen mit Oda Lambrecht, Verena von Ondarza und Nils Naber hat er versucht herauszufinden, wie weit die Industrie bei der Entwicklung von Recyclingverfahren wirklich ist und ob eine klimaneutrale Plastikproduktion tatsächlich künftig möglich wird. Mehr Infos zur Panorama-Recherche findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/recycling-plastik-basf-plastics-europe-vci-umweltschutz-100.html Unsere frühere 11KM-Folge mit Christian Baars zu umstrittenen Zertifikaten - “Life in plastic, it's fantastic?“: https://1.ard.de/11KM_Umstrittene_Zertifikate Der SWR Podcast “Das Wissen” - unseren Podcast-Tipp findet ihr hier: https://1.ard.de/das-wissen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Claudia Schaffer Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Fabian Zweck, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes. Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Eine Flut von Luftfracht-Paketen, Elektrogeräte, die nicht den EU-Standards entsprechen und fast wirkungsloser Sonnenschutz – die Kritik an der chinesischen Shopping-Plattform Temu reisst nicht ab. «Kassensturz» zeigt, wieso Konsumierende trotzdem bei Temu einkaufen. Das Business Temu erfüllt Wünsche, die vorher am eigenen Portemonnaie scheiterten. Kein Wunder, greifen Konsumentinnen und Konsumenten grosszügig zu, denn die Ware ist oft um ein Vielfaches günstiger als auf herkömmlichen Online-Plattformen. «Kassensturz» zeigt, was die Kauflust für Folgen hat: Pöstlerinnen ächzen unter der zunehmenden Paketflut. Und Zöllner kommen an die Grenzen, weil sie wissen, dass es zu mehr als stichprobenartigen Kontrollen nicht reicht. Die Behörden vermuten, dass bis zu 65 Prozent aller in die EU eingeführten Pakete unterdeklariert seien. Konkret heisst das: Dem Staat entgehen fette Zolleinnahmen. Die Produkteschäden Der VDE, der Verband der Elektrotechnik, ist nicht einfach ein Labor. Es ist die Instanz für Elektrosicherheit in Deutschland. Die SWR-Sendung Marktcheck hat deshalb zwölf bei Temu gekaufte Geräte ins VDE-Labor geschickt. Zum Schnäppchen-Preis: Alle waren extrem günstig. Was die Expertinnen und Experten da herausgefunden haben, lässt nicht nur ihnen die Haare zu Berge stehen: Gerade mal ein Produkt war okay, die restlichen elf seien «auffällig» und entsprächen nicht dem EU-Standard. Der Test Hoher Lichtschutzfaktor, kleiner Preis? Kein Problem für Temu. Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50+, 60+ oder sogar 100, gibt es in Hülle und Fülle auf der Online-Plattform. Doch halten die hohen Schutzfaktoren auch wissenschaftlichen Prüfungen stand? «Kassensturz» hat sieben Sonnencremes, allesamt auf Temu gekauft, im Labor untersuchen lassen. Das Resultat ist desaströs.
Eine Flut von Luftfracht-Paketen, Elektrogeräte, die nicht den EU-Standards entsprechen und fast wirkungsloser Sonnenschutz – die Kritik an der chinesischen Shopping-Plattform Temu reisst nicht ab. «Kassensturz» zeigt, wieso Konsumierende trotzdem bei Temu einkaufen. Das Business Temu erfüllt Wünsche, die vorher am eigenen Portemonnaie scheiterten. Kein Wunder, greifen Konsumentinnen und Konsumenten grosszügig zu, denn die Ware ist oft um ein Vielfaches günstiger als auf herkömmlichen Online-Plattformen. «Kassensturz» zeigt, was die Kauflust für Folgen hat: Pöstlerinnen ächzen unter der zunehmenden Paketflut. Und Zöllner kommen an die Grenzen, weil sie wissen, dass es zu mehr als stichprobenartigen Kontrollen nicht reicht. Die Behörden vermuten, dass bis zu 65 Prozent aller in die EU eingeführten Pakete unterdeklariert seien. Konkret heisst das: Dem Staat entgehen fette Zolleinnahmen. Die Produkteschäden Der VDE, der Verband der Elektrotechnik, ist nicht einfach ein Labor. Es ist die Instanz für Elektrosicherheit in Deutschland. Die SWR-Sendung Marktcheck hat deshalb zwölf bei Temu gekaufte Geräte ins VDE-Labor geschickt. Zum Schnäppchen-Preis: Alle waren extrem günstig. Was die Expertinnen und Experten da herausgefunden haben, lässt nicht nur ihnen die Haare zu Berge stehen: Gerade mal ein Produkt war okay, die restlichen elf seien «auffällig» und entsprächen nicht dem EU-Standard. Der Test Hoher Lichtschutzfaktor, kleiner Preis? Kein Problem für Temu. Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50+, 60+ oder sogar 100, gibt es in Hülle und Fülle auf der Online-Plattform. Doch halten die hohen Schutzfaktoren auch wissenschaftlichen Prüfungen stand? «Kassensturz» hat sieben Sonnencremes, allesamt auf Temu gekauft, im Labor untersuchen lassen. Das Resultat ist desaströs.
Y2K | Hach ja, die Neunziger Rachel Zegler hat es aktuell im Kino als "Schneewittchen" mit Zwergen und bösen Königinnen zu tun – ab dem 27. März ist sie aber auch in der chaotischen Komödie "Y2K" zu sehen. Warum chaotisch? Weil der Film – wie der Titel schon verrät – mitten im Wahnsinn des Jahrtausendwechsels spielt. Ach ja und plötzlich laufen Elektrogeräte Amok. Klingt spaßig? Vielleicht. Doch warum Schlogger mit der A24-Produktion nur wenig anfangen konnte, erfahrt ihr im Podcast mit Johannes. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Die unsachgemäße Entsorgung von Akkus und Batterien führt immer häufiger zu gefährlichen Bränden. Experten fordern nun ein Pfandsystem für Elektrogeräte – mit deutlich höheren Beträgen als bei Getränkeflaschen.
Hecken - Die grünen Alleskönner ; Nationalpark vor der Tür - Mein Nachbar, der Löwe ; Warum ständiger Lärm krank machen kann ; Der UNEP Emissions Gap Report - Kein "weiter so" ; Wechseljahre mit 40 - So fühle ich mich wohl damit ; Was Babys bei der Geburt hören, fühlen, sehen ; Palmöl boykottieren, bringt das was? ; Deutschland sammelt zu wenig alte Elektrogeräte ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
"Elektrogeräte werden effizienter", sagt Stephan Ramesohl vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie mit Blick auf die IFA in Berlin. Das sei notwendig, aber nicht ausreichend. Verbraucher müssten sich überlegen, welche Geräte sie brauchen. Ramesohl, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In unserer letzten Sommerepisode berichten Cari und Janusz, was sie in ihrem Urlaub alles erlebt haben und erklären, was ein "Schwippschwager" ist. Im Anschluss beantworten sie zwei Hörer-Fragen: Warum sind Raucher in Deutschland so wenig auf ihr Umfeld bedacht? Und gibt es in Deutschland immer noch Sperrmüll? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Cari und Janusz berichten aus dem Urlaub Der Schwippschwager (Deutsch lernen) Eure Fragen Boris aus Russland fragt: Warum sind Raucher in Deutschland so wenig auf ihr Umfeld bedacht? Carolina aus Spanien fragt: Gibt es immer noch Sperrmüll in Deutschland? Sperrmüll (Wikipedia) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Abwesenheitsnotiz: Nachricht, die automatisch gesendet wird, wenn man nicht erreichbar ist, oft per E-Mail der Schwippschwager: Person, die nicht direkt mit einem selbst verwandt ist, sondern meist die Geschwister oder Eheleute von Angeheirateten der Stromschlag: ein plötzlicher, oft schmerzhafter Kontakt mit elektrischem Strom, der gesundheitsschädlich sein kann der Sperrmüll: große oder sperrige Abfälle, die nicht in normale Mülltonnen passen, wie Möbel oder Elektrogeräte sperrig: etwas, das groß, unhandlich und schwer zu transportieren oder zu verstauen ist die Mülldeponie: Ort, an dem Abfall gelagert wird die Kehrwoche: Tradition in einigen Teilen Deutschlands, vor allem in Baden-Württemberg, bei der die Bewohner eines Hauses abwechselnd für die Reinigung der gemeinschaftlichen Bereiche zuständig sind Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Wenn du glaubst, verrückter geht es nicht, dann solltest du diese Folge nicht verpassen, live vom Demokratiefest zu 75 Jahren Grundgesetz. Gemeinsam mit Hildegard Bentele, der Spitzenkandidatin der Berliner CDU, sprechen Christian und Julius erst über gute Nachrichten und schlendern dann gemeinsam über das Fest. Wenn du also wissen möchtest, was grasende Bisons mit dem Umtausch von Elektrogeräten zu tun haben und warum die anstehende Fußball EM mit einem Studienergebnis der TUI-Stiftung zusammenhängt, dann bist du hier genau richtig. Auf ihrem Spaziergang über das Fest erfahren die Drei außerdem, was es mit dem Verein der Freunde der Thüringer Bratwurst auf sich hat und welche guten Dinge den Vertreter*innen am Stand der Hansestadt Bremen und Brandenburg widerfahren sind. https://rewilding.org/rewilded-bison-are-climate-heroes-new-research/ https://www.morgenpost.de/politik/article242387664/Jeder-zweite-junge-Deutsche-will-wieder-mitreden-koennen.html https://www.hildegard-bentele.eu https://bratwurstmuseum.de _____________________________________________ Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Martin Gertz Produktion: MAKIKO*
Unverkaufte Mode darf nicht auf den Müll, Elektrogeräte sollen länger halten: Luisa Denter von Germanwatch begrüßt die Ökodesign-Verordnung, der das EU-Parlament zugestimmt hat. Viele Produkte müssten neu designt werden, um sie reparieren zu können. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Verena Kern. Die 25 größten börsennotierten Öl- und Gaskonzerne der Welt verkaufen noch immer sehr viele fossile Brennstoffe – und haben bislang ihr Geschäftsmodell nicht ausreichend an den Pariser Klimazielen ausgerichtet. Das ergibt eine Analyse der Strategien von BP, Exxon Mobil, Shell und Co durch den britischen Thinktank Carbon Tracker. Jedes Jahr landen Massen von Elektrogeräten auf dem Müll. Die Menschen in Europa verursachen weltweit den meisten Elektroschrott, auch wenn hier vergleichsweise viel recycelt wird, zeigt ein Bericht zweier UN-Organisationen. Recycling von ausgedienten Elektrogeräten spart zwar CO2 ein, aber es hilft nicht, die Massen an Elektromüll zu verringern. Was ist das richtige Maß für unseren Konsum? Diese Frage wird in Deutschland zu wenig diskutiert, meint der Sachverständigenrat für Umweltfragen, der in dieser Woche ein neues Gutachten zu Suffizienz vorgelegt hat. Der Überkonsum von Ressourcen müsse begrenzt werden, es brauche eine "Strategie des Genug". -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Das US-Start-Up Ambient Photonics hat eine neue Solarzelle entwickelt, die etwa Überwachungskameras oder kleine Lautsprecher allein durch das Licht in Innenräumen mit Strom versorgen kann. Wie groß ist das Potenzial von Solarzellen für das Wohnzimmer? Christine Langer im Gespräch mit Pascal Kiss, SWR-Wissenschaftsredaktion.
Egal ob Klamotten oder Elektrogeräte – sehr viele Dinge landen in unserem Müll. Würden wir defekte Geräte oder kaputte Kleidung stattdessen reparieren, könnten wir laut Daten der EU etwa 260 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einsparen. Reparieren hat also einen erheblichen positiven Einfluss aufs Klima. Initiativen in Frankreich und Österreich wollen es deshalb wieder attraktiver machen. Auch die EU hat das Thema erkannt und verankert gerade ein Recht auf Reparatur. Was das konkret bringt, erklären Susanne Tappe und Arne Schulz in einem kurzen Update. Achtung: Kurzfolge! Auf der Suche nach Lösungen sind wir weiterhin für euch in Deutschland und den Nachbarländern unterwegs - und zeigen euch in ausführlichen Reportagen die Lösungen, die wirklich einen Unterschied machen. Ende März sind wir mit einer neuen Staffel zurück. In der Zwischenzeit erzählen wir euch in kurzen Updates, was aus Beispielen geworden ist, die wir euch früher vorgestellt haben. Und wir berichten kompakt von Entwicklungen, die uns hellhörig gemacht haben. * ALLE Folgen unseres Podcasts findet ihr in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast * Der Reparaturbonus in Frankreich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/reparaturbonus-frankreich-100.html * Weitere Hintergründe zur französischen Initiative: https://www.cec-zev.eu/de/presse/pressemitteilungen/2023/reparaturbonus/ * Der Reparaturbonus in Österreich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/oesterreich-reparaturbonus-eu-elektrogeraete-101.html%20 * EU-Initiative für ein Recht auf Reparatur: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20231117IPR12211/reparieren-statt-ersetzen-neue-eu-regeln-fur-nachhaltiges-verbraucherverhalten
Die Reparaturpflicht für Elektrogeräte kommt. Die WG zeigt, wie`s geht. Von Uli Winters.
Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr, Bundestag und Bundesrat beschließen Haushalt für das laufende Jahr, Bundesrat billigt zwei Gesetze zu Migration and Asyl, Ampelkoalition räumt Unstimmigkeit bei Legalisierung von Cannabis aus, Deutschland sichert der Ukraine auch Unterstützung bei medizinischer Versorgung zu, Langfristiges Förderprogramm für Schulen in sozialen Brennpunkten, EU-Pläne für ein Recht auf Reparatur von Elektrogeräten, Verschwörungserzählungen über die Rolle von Sängerin Taylor Swift im US-Wahlkampf, Neue Therapien gegen Krebs machen Hoffnung, Murmeltier Phil im US-Bundesstaat Pennsylvania kündigt Frühling an, Das Wetter
Mitarbeitende im ÖPNV streiken für Entlastung im Arbeitsalltag. Und: Katholische Gemeinde in Oberhausen wehrt sich gegen umstrittenen Priester. Moderation: Martin Günther Von Martin Günther.
In dieser Folge meines Podcasts spreche ich über eine unschöne Erfahrung auf dem Weihnachtsmarkt, über aus meiner Sicht unlogische Argumente für die Jagd und das Verhalten von manchen Tierrechtsaktivist*innen bezüglich des Konsums von Kleidung und Elektrogeräten. ——————————————————— Hier kannst du mich erreichen https://linktr.ee/Marc_604 ———————————————— Diese Filme musst du gesehen haben! Im Film „Dominion“ siehst du was mit Tieren geschieht, wenn du nicht vegan bist ▶ www.an3x.org/dominion Du möchtest möglichst lange fit und frei von Krankheiten leben? ▶ Netflix: The Game Changers Du isst noch Meereslebewesen? Das sind die Folgen! ▶ Netflix: Seaspiracy
Wir müssen Ressourcen schonen, um unseren Planeten zu schützen. Dazu gehört, dass Elektrogeräte repariert werden können oder in neuen Produkten noch nutzbare alte Teile wiederverwendet werden. Da hapert es aber noch. Das will ein Team des KIT ändern. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Gisela Lanza, Institut für Produktionstechnik
Strom ist geil. Wenn die elektrischen Geräte damit machen, was sie sollen. Aber was, wenn nicht? Wie Moritz reagiert, wenn seine Elektrogeräte ein Eigenleben entwickeln, hört ihr in der neusten Folge eures 360-Grad-Qualitätspodcasts. Till und Moritz nehmen euch außerdem mit in eine überfüllte U-Bahn und finden für euch heraus, wie ihr dort den optimalen Telefon-Sex habt oder ein richtig seriöses Bankgeschäft abwickelt. Egal was ihr mit den Infos anstellt, Hauptsache ihr seid am Ende glücklich. Released by rbb media.
In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Kilian Kaminski, Co-Founder von Refurbed, und sprechen mit ihm über die erfolgreich abgeschlossene Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 54 Millionen Euro.Refurbed ist ein Online-Marktplatz für wiederaufgearbeitete Elektronikgeräte, die in bis zu 40 Schritten getestet sowie erneuert werden und damit gleichwertig zu neuen Geräten sein sollen. Das Unternehmen verspricht einen Preisvorteil von bis zu 40 % und eine 12-monatige Mindestgarantie. Somit will das Startup den Kauf und Konsum von Elektrogeräten nachhaltiger, einfacher, erschwinglicher und risikofreier machen. Beim Refurbishen fällt im Vergleich zu Neugeräten bis zu 70 % weniger CO2 an. Zudem pflanzt das Unternehmen mit seinem Partner NGO Eden Reforestation für jedes verkaufte Produkt einen Baum, um die Auswirkungen auf die Umwelt weiter zu reduzieren. Eden pflanzt diese Bäume in den verschiedensten Ländern, wie zum Beispiel in Madagaskar, Haiti, Nepal oder Mosambik. Refurbed wurde im Jahr 2017 von Jürgen Riedl, Kilian Kaminski und Peter Windischhofer in Wien gegründet. Mittlerweile hat das Unternehmen die Schwelle von mehr als einer Milliarde Euro Außenumsatz erreicht. Das Startup treibt stetig die Unternehmensexpansion in ganz Europa voran und ist bereits in Italien, Schweden, Dänemark, Irland, den Niederlanden sowie Deutschland und Österreich vertreten. In seinen Kernmärkten Österreich und Deutschland erreichte Refurbed im Jahr 2022 vorzeitig die Rentabilität. Das skalierbare Geschäftsmodell ermöglicht es dem Unternehmen profitabel zu wachsen.Nun hat das österreichische Startup in einer Series C 54 Millionen Euro eingesammelt. Zu den Kapitalgebern zählen die Bestandsinvestoren Evli Growth Partners, C4 Group, All Iron Venture und Speedinvest sowie neue Investoren. Mit dieser Finanzierungsrunde erhöht sich die Gesamtinvestition auf knapp 116 Millionen Euro. Das frische Kapital soll für das weitere Wachstum und die Expansion in neue europäische Länder eingesetzt werden.
Haftbefehl gegen Terror-Verdächtigen aus Duisburg. Faeser stellt neue Pläne zu Abschiebungen vor. Bundesregierung beschließt Gesetz zu einheitlichen Anschlüssen bei Elektrogeräten. Von Thomas Schaaf.
Sand ist nicht nur im Kasten, Sand ist nicht nur Strand, Sand ist auch der Stoff aus dem die Metropolen sind. Und nicht nur die Bauwirtschaft braucht jede Menge Sand. Auch bei der Herstellung von Glas, Asphalt, Plastik, Elektrogeräten, Farben und sogar Zahnpasta kommt Sand zum Einsatz. Ohne Sand gibt es auch keine Computerchips. Nach Wasser ist Sand der am meisten gebrauchte Rohstoff auf der Welt. Geschätzte 40 Milliarden Tonnen brauchen wir pro Jahr. Der reichlich vorhandenen Wüstensand taugt nicht fürs Bauen, der Meeressand wird zur Mangelware. Inzwischen werden ganze Strände geklaut, die indische Sandmafia ist mit Baggern ausgerüstet. In Indonesien sind schon ganze Inseln durch den Sandraub verschwunden. Die ökologischen Folgen des Sandraubbaus sind immens. Können wir unsere Zukunft noch auf Sand bauen? Darüber sprechen wir mit Klaus Schwarzer, „Sandforscher“ von der Uni Kiel, mit der Künstlerin Stefanie Zoche, mit Bettina Baltschev, die das Buch „Am Rande der Glückseligkeit. Der Strand“ geschrieben hat und mit Rüdiger Wandke, der mehr als 3000 Sandproben gesammelt hat.
"Shoppen wie ein Milliardär“, dem Aufruf der chinesischen Shopping-App Temu kann scheinbar kaum jemand widerstehen. Kaum ist der chinesische Onlinehändler in Österreich angekommen, kletterte er an die Spitzen der App-Downloadcharts. Kleidung, Haushaltswaren oder Elektrogeräte gibt es auf dem Shein-Konkurrenten zu kaufen. Mit unschlagbaren Preisen, noch wahnwitzigeren Rabatten und aggressivem Social-Media-Marketing wird vor allem ein junges Publikum angelockt - und westlichen Händlern das Fürchten gelehrt. Doch kann man auf China-Apps sicher einkaufen? Mit wem schließe ich auf Temu einen Kaufvertrag ab und wie steht es um den Datenschutz? Diese Fragen beantwortet heute Karl Gladt von der Internet Ombudsstelle.Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.Mehr Podcasts findest du hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft stagniert, leidet unter einer geringen Kaufkraft und fehlenden Aufträgen. Wie schlecht läuft es in den einzelnen Branchen? “Konjunkturexperten erwarten sogar, dass die Wirtschaft dieses Jahr schrumpft. Die Chemieindustrie ist ein wichtiger Frühindikator. Hier wird von einem Umsatzrückgang von 14 Prozent ausgegangen. Bei den Autobauern werden noch Aufträge aus Corona-Zeiten abgearbeitet, aber dann gibt es bald eine Überkapazität”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: “Besonders kritisch ist es beim Einzelhandel. Anschaffungen bei Mode, Möbeln und Elektrogeräten werden verschoben. Lebensmittel werden vermehrt beim Discounter gekauft. Für Anleger heißt das, sich die Gewinner von morgen raussuchen.” Alle Details im Interview von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Für die Stromversorgung haben wir Kraftwerke, welche den Strom über entsprechende Leitungen in die Regionen verteilen. Dazu dienen Hochspannungsleitungen. Dank den Masten sind die Kabel mit der hohen Spannung weit vom Boden weg und für uns beim vorbei Gehen ohne Gefahr. Die Energieversorgung mit Strom im Alltag als Selbstverständlichkeit für uns - ist eigentlich eine ganz gefährliche Sache im Ursprung. Dennoch spüren wir von dieser Gefahr nichts, wenn wir ein Elektrogerät in den Händen halten. Im ganzen Prozess wird die Spannung so weit reduziert, dass wir die Endgeräte gefahrlos nützen können. Im Berufsalltag gibt es auch solche starken Spannungsfelder, zum Beispiel dort, wo Unternehmen wirtschaftlich unter Druck sind. Falls Du an so einem Ort arbeitest und einfach Deine Arbeit tun kannst, dann sei dankbar für die über dir stehenden Personen, welche Verantwortung tragen und dir diese teilweise hohe Spannung der Existenzsicherung tragen und von dir fernhalten. Das ist nicht selbstverständlich. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Als Michael Cassau nach Berlin kam, musste er viele Möbel und Elektrogeräte neu anschaffen – und ärgerte sich darüber. Mit Grover bietet er seinen Kund*innen nun Laptops, Spielekonsolen und Co. zur Miete an. Mit Erfolg. Das Startup ist inzwischen zum Unicorn aufgestiegen. Für den Gründer ist das nur ein Zwischenschritt. Er denkt größer und könnte sich sogar vorstellen, in Zukunft auch Autos über Grover zu vermieten.
Sie sind nahezu überall und unsichtbar. In Lebensmittelverpackungen, Teflonpfannen oder Kinderspielzeug. In Kosmetika, Teppichen, Elektrogeräten und Staub. Sie, das sind Umwelthormone, die in der Fachsprache als endokrine Disruptoren bezeichnet werden. Das sind Stoffe, die im Körper ähnlich wirken wie die körpereigenen Botenstoffe – und dort Schaden anrichten können. Die Weltgesundheitsorganisation sieht sie als "globales Gesundheitsrisiko". Studien zeigen, dass Umwelthormone mitverantwortlich sind für Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Unfruchtbarkeit und ADHS. Grenzwerte oder einheitliche Richtlinien für endokrine Disruptoren gibt es allerdings kaum. Wie kann man also den Kontakt mit diesen Stoffen vermeiden? Damit befasst sich die Journalistin Katharina Heckendorf in ihrem Buch "Umwelthormone – das alltägliche Gift". Seit zwei Jahren versucht sie, so viele Quellen für Umwelthormone wie möglich aus ihrem Leben zu verbannen. In der neuen Folge von "Besser leben" gibt Heckendorf Tipps, wie man das am besten angeht, welche Alternativen es zu herkömmlichen Produkten wie Putzmitteln gibt und was sie seit ihrer Umstellung vermisst. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Nach dem Studium hat Kilian Kaminski bei Amazon Deutschland angefangen und dort u.a. das Geschäft mit gebrauchten und systematisch wiederaufbereiteten (“refurbished”) Elektrogeräten mit aufgebaut. Doch der E-Commerce-Gigant habe den Verkauf von Neuware nicht stärker als nötig kannibalisieren wollen. Also gründete Kaminski 2017 mit Refurbed kurzerhand selbst einen Marktplatz für generalüberholte Ware. Im OMR Podcast erklärt er das Geschäft, seine Probleme und Chancen und nennt bisher erreichte Geschäftszahlen.
Beim Kochen Deckel auf den Topf, das Wasser beim Duschen ein paar Grad kälter stellen, bei Elektrogeräten den Stecker ziehen, wenn wir sie gerade nicht brauchen. Energiespartipps für Privathaushalte gibt es, seit das Auf und Ab der russischen Gaslieferungen begonnen hat, genug. Aber nicht nur Einzelpersonen können in der aktuellen Versorgungsknappheit einen Beitrag leisten – besonders die Politik ist gefordert. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, was Bundesländer und Gemeinden tun können, um im großen Stil Energie zu sparen. Wir fragen nach, inwiefern diese Maßnahmen auch dem Klimaschutz dienen. Und wir stellen die Frage, ob uns die Energiekrise langfristig zu einem nachhaltigen Lebensstil führt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Smartphones, Fernseher, Kühlschränke, Kaffeemaschinen und vieles mehr. Die Deutschen kaufen jedes Jahr Millionen Tonnen neuer Elektrogeräte. Laut Umweltbundesamt wird aber von der ausgedienten Technik nicht mal die Hälfte recycelt. Was wird daraus? Und wie können wir das ändern? // Findest Du Quarks Daily einfach klasse? Dann stimmt doch gerne für uns beim Deutschen Podcastpreis https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/quarks-daily/ Von Schaum / Schwandner.