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Scrollen, daddeln, zocken – und plötzlich sind Stunden vergangen. Digitale Medien gehören längst zu unserem Alltag. Doch wann wird aus Unterhaltung Kontrollverlust? Und warum sind Menschen mit ADHS besonders anfällig dafür, sich in Gaming-Welten, Social-Media-Feeds oder endlosen Youtube-Videos zu verlieren? In dieser Folge von „ADHS: Keinen Grund zur Panik“ sprechen wir über ein Thema, das viele Familien, Betroffene und Fachpersonen beschäftigt: ADHS und Mediensucht gehen wir der Frage nach: • Warum digitale Medien für das ADHS-Gehirn besonders attraktiv sind • weshalb Gaming und Social Media ähnliche Mechanismen wie klassische Süchte auslösen können • warum viele Jugendliche in Online-Welten Anerkennung finden, die ihnen im Alltag fehlt • und wie Therapie aussehen kann, wenn Abstinenz gar keine Option ist Eine Folge für Eltern, Betroffene, Fachpersonen und alle, die sich fragen, wie viel Medien okay ist und wann es zu viel wird. Experten: Dr. med. Christian Konkol, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Warstein & Dr. med. Alexander Gort Golzarandi, Facharzt für Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Köln
Nie zuvor waren Essstörungen so verbreitet unter Kindern und Jugendlichen wie heutzutage. Dr. Szarah Sanchez ist Ärztin aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und weiß, wie lange betroffene Familien auf einen Therapieplatz warten und wie alleine sich Kinder und Eltern mit dem Problem fühlen. Im Podcast spricht sie mit Christine darüber, wie Eltern von Geburt an dabei helfen können, ein gesundes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper zu entwickeln und erklärt, warum sich trotzdem niemand mit Selbstvorwürfen aufhalten sollte, wenn trotzdem eine Essstörung in der Familie auftritt. Mehr zu Sarah Sanchez: Dr. med Szarah Sanchez ist Ärztin aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Mitentwicklerin von eatappie, einer als Medizinprodukt zertifizierten App für junge Menschen (12-25 Jahre) mit Magersucht und Bulimie. Ihr Ziel ist es digitale Angebote für psychisch belastete junge Menschen zu schaffen und so die enormen Wartezeiten auf Therapieplätze zu verkürzen. Instagram eatappie Newsletter für Betroffene & Angehörige Blog für Eltern Zur Wirksamkeitsstudie Für TK-Versicherte Mehr ELTERNgespräch-Folgen dazu: Wie begeistert man sein Kind für gesundes Essen EURE FRAGEN: Essverhalten Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.
In Aarau gibt es noch eine Tankwartin, die den Leuten den Tank füllt. Sie tut dies mit so grosser Leidenschaft, dass sie in derzeit regelmässig Tränen in den Augen hat. Weil die Tankstelle nun aber automatisiert wird, muss sie ihren geliebten Beruf an der Zapfsäule aufgeben. Die weiteren Themen: (00:03:40) Kinder- und Jugendpsychiatrie am Anschlag Die Bedingungen für jene, die einen Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bekommen, sind in Graubünden gut. Der Kanton ist aber dennoch unter massivem Druck. Die einzige Lösung: mehr Prävention. (00:06:30) Radio, maximal regional Das erste, letzte und einzige Quartierradio der Schweiz war Radio Riesbach. Eine Station mit klaren Grenzen, das Zürcher Seefeld. Sieben Jahre lang beschallte es das Quartier zweimal wöchentlich, dann war Sendeschluss. (00:09:36) Spacige Zentralschweiz greift nach den Sternen Das amerikanische Unternehmen Axiom Space hat seinen Sitz eigentlich in Houston. Der Raumfahrtpionier mischt von dort aus die Raumfahrtbranche auf. Nun will das Unternehmen in Luzern ein Forschungszentrum eröffnen. (00:12:18) Auch die ausgestopfte Giraffe will gezügelt werden 2027 zieht das Naturhistorische Museum Basel um in einen Neubau im Norden der Stadt. Die Vorbereitungen für den grossen Umzug laufen auf Hochtouren.
Der Kanton Graubünden hat in Chur für 50 Millionen Franken eine neue Kinder- und Jugendpsychiatrie eröffnet. Die Klinik ist seit dem ersten Tag voll. Auch in St. Gallen und im Thurgau warten viele Kinder und Jugendliche lange auf fachärztliche Hilfe. Weitere Themen: · Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an · Initiative "Obstmarkt Herisau - keine Zwängerei ein Nein ist ein Nein" für gültig erklärt · Rekordjahr in Sicht: Die Thurgauer Erdbeerernte beginnt
Vor vier Monaten hat das neue Gebäude der Kinder- und Jugendpsychiatrie Waldhaus in Chur geöffnet. Bereits jetzt zeigt sich aber: Der Platz ist knapp. Und rund 100 Kinder und Jugendliche sind auf der Warteliste. Weitere Themen: · «Solaroffensive» auf Bündner Strassen: Der Kanton hat rund 50 geeignete Standorte für Solaranlagen an den Stützmauern der Kantonsstrassen identifiziert - wie viel Strom kann das bringen? · Sind unsere Fotos sicher? Ein Hackerangriff, bei dem unter anderem Klassenfotos mit Kindern gestohlen wurden, sorgt für Schlagzeilen - was die Expertin dazu sagt.
Lange Wartelisten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur, Wohnschutz-Initiative soll Leerkündigungen erschweren, Rekordmengen bei Erdbeerernte erwartet
Leistungsdruck, Zukunftsängste, soziale Medien, Unsicherheit – viele Kinder und Jugendliche stehen heute unter enormem Druck. Doch wie geht es ihnen wirklich? Und was sagen jene, die ihnen zuhören? In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos mit Golli Marboe, Projektinitiator der mental health days, und Univ.-Prof., Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der MedUni Wien, über die Ergebnisse der mental health days Studie 2025.Die Studie basiert nicht nur auf Daten, sondern auf echten Begegnungen: Gemeinsam mit dem VSUM – Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien wurden mit den mental health days bereits fast 250.000 Schüler*innen in ganz Österreich erreicht. In Workshops, Gesprächen und Schulprojekten wurde offen über psychische Gesundheit gesprochen – und zugehört.Wir sprechen darüber, welche Themen Kinder und Jugendliche wirklich belasten, welche Warnsignale ernst genommen werden müssen, wo Schule an ihre Grenzen stößt und warum frühe Prävention so entscheidend ist. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu · VSUM: Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. www.vsum.tvWichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Vor einem Jahr stand Basel mit dem Eurovision Song Contest im internationalen Rampenlicht. Ein Jahr später zeigt sich: Der erhoffte Aufschwung für die St. Jakobshalle ist ausgeblieben. Ausserdem: · Bankomat in Allschwil gesprengt: grosser Sachschaden, Täter flüchtig · Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK, Alain di Gallo, geht in Pension
PEGI macht bei Lootboxen ab Juni 2026 Ernst – doch in Deutschland werden Spiele wie EA Sports FC weiterhin ab 12 Jahren durchgewunken. Wie kann das sein? Lea spricht im GameStar Talk mit Dr. Daniel Illy. Er ist Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, selbst leidenschaftlicher Gamer und erklärt uns, was beim Öffnen von Lootboxen eigentlich in unserem Kopf passiert. Wir klären, warum aktuelle Monetarisierungspraktiken Spiele schlechter machen, wie uns künstlicher Zeitdruck (FOMO) an den Bildschirm fesselt und warum uns bald die nächste große "Killerspieldebatte" drohen könnte. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Viel Zeit im Zimmer, keine Lust auf nichts, immer am Smartphone. Ist das noch Pubertät oder schon eine Depression? Was können Eltern tun? Prof. Ellen Greimel, LMU-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, informiert.
Die neue Schweizer Jugendstudie zeigt: Viele Jugendliche sorgen sich um Zukunft und Krisen. Unterstützung suchen sie zunehmend digital – bereits jeder Zehnte wendet sich bei Problemen an eine KI. Was sagt das über den Zustand der jungen Generation? Pro-Juventute-Direktorin Nicole Platel ordnet ein. Schulstress, Mobbing und die Kriege dieser Welt. Es sind Themen, die junge Menschen in der Schweiz beschäftigen. Die repräsentative Jugend-Studie der Pro Juventute, die heute erscheint, hat den Jugendlichen (14-25 Jahre) den Puls genommen und sie zu ihrem psychischen Befinden befragt. Die grosse Mehrheit fühlt sich wohl. Aber viele Junge Menschen, vor allem Mädchen, sind gestresst, müde und erschöpft. Die Pro Juventute Jugendstudie wurde gemeinsam mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich entwickelt. Die Direktorin von Pro Juventute, Nicole Platel ist zu Gast bei David Karasek.
Achtung Triggerwarnung!! Höre die Folge nicht, wenn du mit dem Thema Suizidgedanken oder Selbstverletzung ein Problem hast! In dieser besonders ehrlichen und tiefgehenden Podcastfolge spreche ich mit Martina – Kinder-, Jugend- und Familiencoach – über ein Thema, das viele Familien betrifft, über das aber viel zu selten offen gesprochen wird:
Die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur nimmt ab März ihren Betrieb auf. Die neue Klinik wurde auf dem Areal der Klinik Waldhaus in Chur realisiert. Im Neubau stehen insgesamt 21 stationäre Behandlungsplätze sowie sieben Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Weiterer Schwerpunkt: · «Nois Gschmois»: Schulklasse an der Kantonsschule erprobt Sprachforschung via App und diskutiert viele Fragen zum eigenen Dialekt.
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Rudolf Hauri, seit über 20 Jahren Kantonsarzt des Kantons Zug, über seine Sicht auf unser System zwischen Föderalismus, Verantwortung und Wandel.Er erklärt, warum die Kantone im Gesundheitswesen so viel Macht haben, wie unterschiedlich die Rollen der Kantonsärzt:innen je nach Kanton definiert sind, was sich mit EFAS tatsächlich ändern wird und weshalb Ambulantisierung und Care-at-Home mehr sind als nur Sparmassnahmen. Wir reden über Herausforderungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Realität der Notfallversorgung und darüber, warum sich das System laut Hauri zu einem „Schwamm“ entwickelt hat – es saugt immer mehr auf, ohne klare Grenzen.Ein Gespräch über die Zukunft unserer Versorgung, über Verantwortung – und über den Mut, Dinge neu zu denken.
Heute habe ich Dr. rer. nat. Juliane Ball zu Gast. Frau Ball arbeitet als leitende Psychologin im Ambulatorium Zürich an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und leitet die Spezialsprechstunde Tic- und Zwangsstörung. Zusammen mit Prof. Dr. med. Susanne Walitza und dem gesamten Team beteiligte sie sich an der Entwicklung der Patientenleitlinie Zwangsstörungen, die demnächst erscheinen wird. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Kinder und Jugendliche mit Zwangsstörung therapiert werden und was Eltern tun können. Konkret besprechen wir: Wie man eine Zwangsstörung erkennt und von kindlichen Ritualen unterscheidet Welche Ursachen es für die Entwicklung einer Zwangsstörung geben kann Was die Hauptunterschiede zu Zwangsstörungen im Erwachsenenalter sind Wie Eltern häufig ohne es zu wollen den Zwang unterstützen Wie Zwänge bei Kindern und Jugendlichen therapiert werden Welche Rolle Eltern in der Therapie spielen und was sie ganz konkret tun können Wie man mit typischen Herausforderungen wie Wutanfällen, emotionaler Erpressung oder einer geringen Einsicht und Motivation des Kindes umgehen kann Wieso diskutieren, schimpfen oder bestrafen nicht funktionieren – aber wie man Lob und Belohnung einsetzen kann Wo man weitere Hilfe und Unterstützung findet Wieso es Grund für Hoffnung gibt Und vieles mehr Links zur Folge: Tic- und Zwangsstörung – Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) SPACE | SPACE Treatment DGZ SGZ Mehr von OCD Land: Experten-Artikel: Kinder mit Zwangsstörungen: Ein Ratgeber für Eltern Mehr von OCD Land (Experten-Blog, Betroffenenberichte, Instagram, Podcast, YouTube) Hinweis: Unser Angebot ist kein Ersatz für eine Therapie. Solltest du an einer psychischen Erkrankung leiden, wende dich bitte an einen Arzt oder Psychotherapeuten.
Der 37-jährige verunglückte mit dem eigenen Dienstfahrzeug nahe Titisee. Die Umwelthilfe klagt wegen Greenwashings. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Freiburg bekommt Mittel für einen Neubau in Herdern.
Ein makabrer Fund auf einem Hannoveraner Friedhof sorgt im April 2020 für Entsetzen: Eine Gärtnerin entdeckt in frisch aufgewühlter Erde einen menschlichen Fuß – noch im Schuh. Schnell steht fest: Das Opfer ist ein 28-Jähriger aus Bielefeld, der mit unglaublicher Brutalität getötet wurde. Doch was führte den jungen Mann 100 Kilometer von seiner Heimatstadt entfernt auf diesen Friedhof? Und wer hasste ihn so sehr, dass er ihn mit 111 Messerstichen tötete? Die Kripo Hannover verfolgt jede Spur – mit Mantrailer-Hunden, Überwachungskameras und digitalen Auswertungen. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Ralf Klemm von der Kripo Hannover. Er berichtet von verräterischen Chatnachrichten und einer schwerwiegenden Behauptung, die fatale Folgen hatte. Im Interview: Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Chefarzt und Leiter des Fachbereichs Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen. Er geht darauf ein, welche Rolle neurologische Entwicklungsstörungen im Kontext von Kriminalität spielen können. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK Ralf Klemm, Kripo Hannover; Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Rund 25 Prozent der Kinder in Deutschland sind süchtig nach Social Media oder Online-Games oder zeigen Anzeichen einer Mediensucht, fand eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) heraus. "Problematische Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen“ ist der vollständige Titel dieser Studie der DAK, die von Dr. Kerstin Paschke geleitet wurde. (Fast) alle Ergebnisse ihrer Studie teilt die Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie in dieser Podcastepisode. Im Interview mit Florian (herrschleinig.de) von der Online-Community Echte Papas und Marco (menshealth.de/dad) erzählt Kerstin, auf welche Warnzeichen man bei seinen Kindern hinsichtlich einer Mediensucht besonders achten sollte, was das Risiko einer Abhängigkeit erhöhen kann, wie Eltern sich im Notfall verhalten sollten und wie ein Selbsttest auf www.mediensuchthilfe.info helfen kann, das Problem seines Kindes richtig einzuschätzen. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von André. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Und für alle Mamas, die hier mithören, noch ein Podcast-Tipp: Hört auch mal in den Podcast @echtemamas.ehrlichgesagt rein, vor allem in die aktuelle Folge mit Fanny Husten. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
Die Serie „STABIL“ zeigt, wie die sechzehnjährige Greta in die Jugendpsychiatrie kommt und sich ihrem Schuldtrauma stellt. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-stabil
Die Serie „STABIL“ zeigt, wie die sechzehnjährige Greta in die Jugendpsychiatrie kommt und sich ihrem Schuldtrauma stellt. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-stabil
Die Netflix-Serie "The Beast in Me" bringt zwei Stars zusammen, die durch Serien berühmt wurden, in denen es um Versteckspiel, Täuschung und Manipulation ging: Claire Danes aus "Homeland" und Matthew Rhys aus „The Americans“. Ist ihr „The Beast in Me“ ein weiterer Klassiker? Jan und Eric sind in dieser Frage durchaus unterschiedlicher Ansicht. Danach sprechen wir über die norwegische Serie "Toxic Tom" in der ZDF-Mediathek, die so ungewöhnlich ist, dass wir wie letzte Woche darüber gerätselt haben, wie wir euch sie nahe bringen wollen, ohne die geradezu unglaublichen Überraschungen zu spoilern. Im Serienwettbewerb von Cannes hat "Toxic Tom" 2025 den Preis als beste Serie gewonnen. In unseren kurzen Themen reden wir über zwei altersbedingte Krisenherde des Lebens: Die ARD Mediatheken-Serie "Stabil" spielt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie - schon wieder möchte man fast sagen - und die Serie "Frier und 50 - Am Ende meiner Tage" mit Annette Frier bei Joyn und SAT.1 erzählt von Midlife Crisis und Menopause. Ihr hört "Och eine noch! Der Streaming-Podcast" Folge 83 mit Jan Freitag und Eric Leimann.
Vor 25 Jahren hat Deutschland das Recht auf gewaltfreie Erziehung gesetzlich verankert. Das gilt auch für seelische Gewalt. Eine Studie der Uniklinik Ulm in Kooperation mit UNICEF Deutschland zeigt aber: Gewalt – vor allem emotionale – ist in einigen Familien noch immer Alltag. Wie gelingt Erziehung ohne Gewalt? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Jörg Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Uniklinikum Ulm.
In dieser Folge haben wir Dr. Jeanette Weber zu Gast, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und Allgemeinmedizin. Mit ihr sprechen wir über die Relevanz von Prävention im Bereich Sucht. Sie erzählt uns von zwei Projekten der Landesärztekammer Hessen zur Alkohol- und Cannabisprävention an Schulen, in denen sie sich engagiert. Darüber hinaus gibt sie wertvolle Tipps, wie man das Thema in der Praxis ohne erhobenen Zeigefinger ansprechen kann. Sendet Feedback gerne an: kontakt@kwhessen.de Shownotes:Unsere Podcastfolge „Berührungsängste überwinden: Suchtmedizin im Frankfurter Bahnhofsviertel- mit Pavel Khaykin“Epidemiologischer SuchtsurveyProjekt „Kiffen bis der Arzt kommt“ von der Landesärztekammer HessenProjekt „Hackedicht- Besser geht's dir ohne!“ von der Landesärztekammer HessenBundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – InformationsmaterialienJahresbericht der Bundesdrogenbeauftragten der Bundesregierung von 2021Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)Suchthilfeverzeichnis der DHShttps://www.cannabispraevention.de/infos-cannabis.dehttps://www.drugcom.de/Evaluation des KonsumcannabisgesetzesPodcastfolge von O-Ton Allgemeinmedizin zu VerhaltenssüchtenUnser Seminarprogrammmehr Informationen zu unserem Angebot (Seminare, Mentoring, Fallkonferenzen, Beratung) und uns als Kompetenzzentrum Weiterbildung Hessenwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Instagramwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Facebookwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf LinkedInUnser Standort an der Universität in Frankfurt am Institut für AllgemeinmedizinUnser Standort an der Universität in Gießen am Institut für hausärztliche MedizinUnser Standort an der Universität in Marburg am Institut für Allgemeinmedizinmehr Infos zum Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, den Förderern des Projekts Moderation: Dr. Sandra Herkelmann & Dr. Katharina DippellKonzeption & Redaktion: Ida LotterProduktion: Philip Schunke und Christian Köbke, YAPOLA Der Podcast wird vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) gefördert.
Tassilo wächst in der DDR auf, er weiß schon früh, dass er Jungs liebt. Außerdem liebt er Musik, Bücher und seine Mutter. Aber als Teenager stößt er plötzlich an Grenzen, die die Diktatur um ihn herumzieht. Und er erlebt einen Verrat, der ihn fürs Leben prägt. “Zwei, drei blaue Augen” erzählt vom großen Freiheitsdrang eines jungen Mannes zwischen Popmusik, ersten Lieben, Ausflügen nach Ost-Berlin, Jugendpsychiatrie und StaSi-Verhören. 1986 kann Tassilo, der sich bald in Victor umbenennt, endlich nach West-Berlin ausreisen. Der international erfolgreiche Schauspieler Victor Schefé erzählt in seinem ersten Roman seine eigene Lebensgeschichte. Sein Buch ist eine Reise in ein untergegangenes Land, ein queerer Coming-Of-Age-Roman, ein Stück deutsch-deutsche Geschichte, die Story einer schmerzhaften Mutter-Sohn- Beziehung, und die rotzige, energiegeladene Erzählung eines Popmusikfans und schwulen Aktivisten. Das Buch Victor Schefé: "Zwei, drei blaue Augen", 470 Seiten, dtv. Nadine Kreuzahler empfiehlt Katerina Poladjan: "Goldstrand", 160 Seiten, S. Fischer. Victor Schefé empfiehlt Tilmann Lahme: "Thomas Mann. Ein Leben", 592 Seiten, dtv. Miku Sophie Kühmel: "Hannah", 304 Seiten, S. Fischer. Alles von James Baldwin, neu übersetzt von Miriam Mandelkow, dtv. Der Ort Spaziergang: Bahnhof Zoologischer Garten, S-Bahnsteig. Saturn im Europa Center. Schwuler Buchladen Prinz Eisenherz, Motzstraße 23, Berlin Schöneberg. Café Romeo und Romeo, Motzstraße 20. Der Autor Victor Schefé, 1967 in der DDR geboren, 1986 nach West-Berlin ausgereist. Erste Rollen als Schauspieler an Berliner Off-Theatern, bald danach Hauptrollen am Schauspielhaus Wien. Hat bisher in über achtzig Film- und TV-Produktionen mitgespielt, von "Tatort" bis "Bewegte Männer", auch international in "Bridge of Spies" unter der Regie von Steven Spielberg, im James-Bond-Film "Spectre" und in drei Staffeln "Borgia". "Zwei, drei blaue Augen" ist sein Romandebüt.
Mädchen sind in der Schule erfolgreicher als Knaben – darauf verweisen Studien seit Jahren. Doch seit der Pandemie zeichnet sich ein bemerkenswerter Wandel ab: Während Mädchen nach wie vor bessere Leistungen zeigen, nehmen psychische Belastungen deutlich zu. Knaben wirken dagegen oft gelassener und lässiger, auch wenn hinter der vermeintlichen Coolness Risiken lauern. Doch nicht alle Mädchen sind belastet, und nicht alle Knaben sind locker drauf. Die Unterschiede innerhalb der Geschlechter sind grösser als zwischen ihnen. Empirische Daten machen allerdings nachdenklich. Die Zahl psychischer Erkrankungen ist bei Mädchen in den vergangenen Jahren um 26 Prozent gestiegen, bei Knaben lediglich um sechs Prozent. In dieser Episode beleuchte ich zusammen mit Dagmar Pauli (Stv. Direktorin der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich) die Hintergründe und Herausforderungen solcher Entwicklungen. Literatur Stamm, M. (2020). Smarte Mädchen, schwierige Jungen? In: Stapferhaus (Hrsg.), Geschlecht jetzt entdecken (S. 45-75). Zürich: NZZ Libro. Stamm, M. (2025, im Erscheinen). Belastete Mädchen – coole Knaben? Zwischen psychischen Krisen und Gamesucht. Erscheint in Aargauer Zeitung / Die Nordwestschweiz, 29.09. Education to Go Konzeption: Margrit Stamm & Buero GDL. Redaktion: Dominic Dillier & Margrit Stamm Layout: Dominic Dillier & Buero GDL Bild: cic Grafik: Orkan Design gmbh Weitere Informationen: www.margritstamm.ch / www.buerogdl.ch © 2025 Margrit Stamm / Education to go
Systemische Gruppenpsychotherapie mit Jugendlichen – kein ferner Traum, sondern gelebte Realität. Unser heutiger Gast Dr. Fabian Schneider ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Ausbildungen unter anderem in Systemischer Therapie, Verhaltenstherapie, EMDR, traumatherapeutischem Yoga und Ego-State-Therapie. Seine langjährigen und vielen positiven Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit Jugendlichen in einer Kombination aus Systemischer Gruppenpsychotherapie mit Ego-State- und Körperpsychotherapie hat Fabian Schneider in einem echten Praxis-Buch zusammengefasst. Kein geringerer als Wilhelm Rotthaus, unter anderem Autor des von Fabian Schneider hoch geschätzten Buches Beziehungsgeschöpf Mensch, bezeichnet Fabian Schneiders Buch Gruppenpsychotherapie mit Jugendlichen als Mutmachbuch. Wir sprechen mit Fabian Schneider über sein Buch, dabei unter anderem über die großen, entgegen häufig zu hörender Einschätzungen auch wirtschaftlichen Vorteile des Gruppensettings, den systemischen Rahmen, viele praktische Details, den Nutzen methodischer Vielfalt und blicken auf Aus- und Weiterbildung. Ein Terminhinweis: Am 4. Juli 2026 findet die Kölner Tagung Gruppenpsychotherapie mit Jugendlichen statt. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
US-Präsident Donald Trump hat Schwangeren dringend empfohlen, keine Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol zu nehmen. Denn dies könne beim ungeborenen Kind Autismus auslösen. Fachleute sagen, das stimme nicht. Warum nehmen Autismus-Diagnosen in den USA dennoch zu? Paracetamol ist eines der wenigen Schmerzmittel, die schwangere Frauen nehmen dürfen. Es gilt als relativ harmlos, solange es in kleinen Dosen und nur in dringenden Fällen eingesetzt wird. Dass der Wirkstoff Paracetamol Autismus auslöst, konnte bisher aber in keiner Studie nachgewiesen werden. Trump und sein Gesundheitsminister Robert F. Kennedy führen das als Grund an für die gestiegene Zahl der Autismus-Diagnosen in den USA. Wir sprechen in dieser Folge über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema und fragen, warum Autismus heute häufiger diagnostiziert wird als früher. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christine Freitag, Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und u.a. Direktorin des Autismus-Therapie und Forschungszentrums, Universitätsmedizin Frankfurt am Main ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mit Hits wie "My Man Is a Mean Man" und "In the End" zeigt sie, dass Soul, Pop und ein bisschen Rock perfekt zusammenpassen: Sängerin Stefanie Heinzmann. Die schweizerische Soul-Queen, die mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrem ansteckenden Lächeln die Bühnen Europas erobert, ist eine talentierte Sängerin und leidenschaftliche Künstlerin. Doch das Leben der 36-Jährigen verläuft nicht immer in geraden Bahnen: Nach einem schweren Bandscheibenvorfall gerät sie im Alter von 18 Jahren in eine psychische Krise, verbringt drei Monate in der Jugendpsychiatrie. Danach geht es ihr deutlich besser – und Heinzmann kann sich wieder ihrer musikalischen Leidenschaft widmen. Sie erzielt zahlreiche Erfolge, nimmt an TV-Shows wie "The Voice of Switzerland", "The Masked Singer" und "Sing meinen Song" teil. Außerdem engagiert sich die Sängerin als UNICEF-Botschafterin der Schweiz und für die Deutsche Kinderhospizstiftung. Wieso auch dunkle Zeiten zum Leben dazugehören und wie sie es geschafft hat, dorthin zu kommen, wo sie heute ist, erzählt Stefanie Heinzmann – mit Live-Musik im Gepäck – im Studio an der Weser.
Die Gesundheit junger Menschen umfasst viele Facetten. In dieser Best-of-Folge von «Einsatz Gesundheit» blicken wir zurück auf vier eindrückliche Gespräche mit Fachpersonen, die mit Fachwissen, Intuition und Herzblut für die Jüngsten einstehen – von der Geburt bis ins Teenageralter, im Spital, zu Hause, auf der Intensivstation oder in der Psychiatrie. Wie erklärt man einem Kind eine Narkose? Wie erleben Kinder ihre letzte Lebensphase? Wie unterscheiden sich Depressionen im jungen Alter? Diese Folge zeigt die Vielfalt der Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, und gewährt einen authentischen Einblick in berührende, fordernde und lebensverändernde Momente.
Trotz der bedrohlichen Lage in vielen Regionen der Welt steigt die Zuversicht vieler Kinder und Jugendlicher in die Zukunft der Gesellschaft. Das hängt unter anderem mit dem Vertrauen in das eigene soziale Umfeld zusammen, erklärt Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Georg Romer in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts. „Das Vertrauen vieler Menschen in Freunde und Familie ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das trägt zur Zuversicht bei“, unterstreicht der Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Münster, der zugleich Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie des Universitätsklinikums Münster ist. Dennoch gebe es Personengruppen, die insbesondere als Ergebnis der Coronapandemie „den sozialen Anschluss verloren“ haben.
Nicht wahr, aber nutzbar - der Systemische Psychotherapie-Podcast
In der psychiatrischen Versorgung von Erwachsenen spielt die Familie oft eine sehr untergeordnete Rolle. Leider auch, wenn die erwachsenen Patient:innen selbst Eltern sind und die Kinder nur unzureichend im Blick sind. Das war auch schon vor mehr als zehn Jahren so und führte bei unserem heutigen Gast, Dr. Rieke Oelkers-Ax, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zu einer Vision. Eine echte familientherapeutische Versorgung in einer Tagesklinik für Psychiatrie, bei der Eltern und Kinder gleichermaßen im Blick sind. Das Ergebnis ist beeindruckend, denn das so entstandene Familentherapeutische Zentrum (FATZ) in Neckargemünd bei Heidelberg konnte kürzlich schon 10-jähriges Jubiläum feiern. Rieke Oelkers-Ax ist zudem aber auch berufspolitisch für die Ideen einer familienpsychiatrischen Versorgung aktiv und nicht zuletzt auch Forscherin und hat die systemische Welt sehr bereichert. Enno und Sebastian sind in dieser Folge über all diese Themen im Gespräch und überlegen gemeinsam, wie es gelingen kann, mehr systemische Ideen in die psychiatrische Versorgung zu bringen. Viel Spaß beim zuhören!Weiterführende Infos zur Folge: Die Webseite des FaTZ: https://fatz-neckargemuend.deUnd natürlich, wie immer, Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.xe
Immer mehr Menschen psychisch krank? Stimmt da etwas nicht in unserer Gesellschaft? Oder hat es schon immer viele Menschen mit psychischen Erkrankungen gegeben, nur dass sie jetzt stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken? Vielleicht werden psychische Erkrankungen häufiger entdeckt. Weil durch den medizinischen Fortschritt bessere Diagnosen möglich sind. Weil mehr Menschen als früher auf psychische Erkrankungen aufmerksam werden, auf eigene und die ihrer Angehörigen. Und weil es nicht mehr so tabu ist wie früher, über psychische Erkrankungen zu sprechen. Das könnte jedoch dazu führen, dass Menschen bei sich selbst zu Unrecht psychische Erkrankungen diagnostizieren und dass z. B. in sozialen Medien aus dem Tabu ein Hype wird. Eines steht fest: Psychische Erkrankungen erfordern immer unsere Aufmerksamkeit, fachlich und menschlich. Welche Warnsignale also sollten wir beachten, bei uns und bei anderen? Was hilft all denen, die betroffen sind? Und wie können die, die es geschafft haben psychische Erkrankungen zu überwinden, anderen mit ihren Erfahrungen helfen? Hören wir dazu: Katrin Wegner, Autorin der ARD-Dokureihe “Akutstation Psychiatrie”, Prof. Mazda Adli, Leiter des Forschungsbereichs „Affektive Erkrankungen“ an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Berliner Charité, Dr. Martin Jung, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Helios Klinikum Schleswig und Prof. Silvia Schneider vom Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum. Podcast-Tipp: Innenwelt - Der Psychologie-Podcast von WDR 5 https://www.ardaudiothek.de/sendung/innenwelt-der-psychologie-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:1ed47ad24053fa4d/ Doku-Tipp in der ARD Mediathek: Psychose, Alkoholsucht, Essstörung, Panikattacke und Suizidgedanken: Die Reportage bietet einen ungeschminkten und berührenden Einblick in den Alltag einer psychiatrischen Akutstation. Barbara Jost und ihr Team kümmern sich in den Kreiskliniken Groß-Umstadt um psychiatrische Notfälle. Wer kommt in die Psychiatrie? Und wie behandelt man psychiatrische Erkrankungen? Die Erfahrung zeigt: Psychische Erkrankungen können jeden treffen. https://1.ard.de/Akutstation-Psychiatrie_S2?=cp_derTAG
Immer mehr Menschen psychisch krank? Stimmt da etwas nicht in unserer Gesellschaft? Oder hat es schon immer viele Menschen mit psychischen Erkrankungen gegeben, nur dass sie jetzt stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken? Vielleicht werden psychische Erkrankungen häufiger entdeckt. Weil durch den medizinischen Fortschritt bessere Diagnosen möglich sind. Weil mehr Menschen als früher auf psychische Erkrankungen aufmerksam werden, auf eigene und die ihrer Angehörigen. Und weil es nicht mehr so tabu ist wie früher, über psychische Erkrankungen zu sprechen. Das könnte jedoch dazu führen, dass Menschen bei sich selbst zu Unrecht psychische Erkrankungen diagnostizieren und dass z. B. in sozialen Medien aus dem Tabu ein Hype wird. Eines steht fest: Psychische Erkrankungen erfordern immer unsere Aufmerksamkeit, fachlich und menschlich. Welche Warnsignale also sollten wir beachten, bei uns und bei anderen? Was hilft all denen, die betroffen sind? Und wie können die, die es geschafft haben psychische Erkrankungen zu überwinden, anderen mit ihren Erfahrungen helfen? Hören wir dazu: Katrin Wegner, Autorin der ARD-Dokureihe “Akutstation Psychiatrie”, Prof. Mazda Adli, Leiter des Forschungsbereichs „Affektive Erkrankungen“ an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Berliner Charité, Dr. Martin Jung, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Helios Klinikum Schleswig und Prof. Silvia Schneider vom Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum. Podcast-Tipp: Innenwelt - Der Psychologie-Podcast von WDR 5 https://www.ardaudiothek.de/sendung/innenwelt-der-psychologie-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:1ed47ad24053fa4d/ Doku-Tipp in der ARD Mediathek: Psychose, Alkoholsucht, Essstörung, Panikattacke und Suizidgedanken: Die Reportage bietet einen ungeschminkten und berührenden Einblick in den Alltag einer psychiatrischen Akutstation. Barbara Jost und ihr Team kümmern sich in den Kreiskliniken Groß-Umstadt um psychiatrische Notfälle. Wer kommt in die Psychiatrie? Und wie behandelt man psychiatrische Erkrankungen? Die Erfahrung zeigt: Psychische Erkrankungen können jeden treffen. https://1.ard.de/Akutstation-Psychiatrie_S2?=cp_derTAG
Dr.in phil. Gertrude Bogyi ist Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (IP), Gründerin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen und Obfrau des Traumazentrums "Die Boje". Frau Dr. Bogyi arbeitet lange an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie in Wien, sie fungiert zudem als Lehr- und Kontrollanalytikerin im Österreichischen Verein für Individualpsychologie nach Alfred Adler. Sie ist spezialisiert auf Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, sowie auf Traumatherapie. Dieser Podcast begleitet die Sendung „Focus“, ORF Radio Vorarlberg am 19.07.2025.
Esstörungen treten meist bei jungen Menschen auf und können gravierende Folgen haben. Aber welche Esstörungen gibt es? Wann sollten Eltern hellhörig werden? Und was können sie tun, wenn sie befürchten, dass ihr Kind an einer Essstörung erkrankt ist? Darüber spricht Julia Dahmen in dieser Folge von FAMILIE leben mit der Psychologischen Psychotherapeutin und Expertin für Esstörungen, Prof. Dr. Tanja Legenbauer. FAMILIE leben ist der Eltern-Podcast des DON BOSCO magazins. Mehr zum Thema im DON BOSCO magazin: - Hilfe für Mädchen und Frauen mit Essstörungen - Wie Eltern ihren Kindern ein positives Körpergefühl vermitteln können - Übergewicht bei Kindern: Eine Mutter erzählt Das DON BOSCO magazin online: Magazin: www.donbosco-magazin.eu Instagram: www.instagram.com/donboscomagazin/ Facebook: www.facebook.com/donboscomagazin/ Pinterest: www.pinterest.de/donboscomagazin/ Wenn Ihr uns kontaktieren wollt, schreibt uns gerne auf Instagram, Facebook oder per E-Mail. Wir freuen uns, wenn Ihr uns weiterempfehlt und bewertet, z.B. auf Spotify oder Apple Podcasts. Host: Julia Dahmen Gästin: Prof. Dr. Tanja Legenbauer (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der LWL Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum) Redaktion & Schnitt: Christoph Sachs Sprecher Intro: Marc Rosenberg Musik Intro/Outro: High Spirits von Full Power Music/stock.adobe.com Impressum: www.donbosco-magazin.eu/Impressum
Thema: Amoklauf eines Ex-Schülers in Schule in Graz
Immer wieder klingelt im Krisenzentrum Kant in der Stadt Zürich das Telefon. Die Psychologinnen und Assistenzärzte, die den Hörer abnehmen, müssen auf alles vorbereitet sein. Denn hier rufen Eltern und Angehörige an, wenn sie sich Sorgen um ihr Kind machen, wenn Jugendliche Suizidgedanken äussern. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erhalten sie im Notfallzentrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich Unterstützung.Die Zahlen der Anfragen steigen seit Jahren: 2014 kamen noch 350 Kinder und Jugendliche ins Notfallzentrum, heute sind es mehr als 1300 pro Jahr. Gleichzeitig steigt die Zahl der Suizide bei Jugendlichen, während sie bei älteren Personen rückläufig ist.Was bedeutet das für den Alltag im Notfallzentrum? Und warum steigt die Zahl der Minderjährigen, die psychisch erkranken? Tim Wirth, Redaktor im Ressort Zürich, hat das Krisenzentrum 12 Stunden besucht. Im Podcast «Apropos» erzählt er von seinen Eindrücken.Host: Mirja GabathulerProduktion: Laura BachmannMehr zum Thema: Reportage aus dem Notfallzentrum KantApropos zu: Mangel an Therapieplätzen: Sie arbeitet durch – und kann doch nicht allen helfenHilfe bei Suizidgedanken:Haben Sie selbst Suizidgedanken, oder kennen Sie Betroffene? Für Kinder und Jugendliche ist das Telefon 147 da, auch per Whatsapp und E-Mail, oder unter www.147.ch. Im Kanton Zürich hilft ausserdem das Ärztefon (0800 336 655) sowie das Krisen-, Abklärungs-, Notfall- und Triagezentrum Kant (058 384 66 66). Erwachsene können die Dargebotene Hand kontaktieren, Telefon 143. E-Mail und Chat-Kontakte finden Sie auf www.143.ch. Die Angebote sind vertraulich und kostenlos. Auch die Website www.reden-kann-retten.ch bietet Hilfe. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Auf den Psychiatrien arbeiten zu wenige Fachärzte, immer mehr wandern in private Ordinationen oder Ambulatorien ab. Doch die Stadt wächst: mehr Migranten benötigen psychische Hilfe. Und den Kindern geht es immer schlechter.Es diskutieren Türkan Akkaya-Kalayci, Leiterin der Ambulanz für Transkulturelle Psychiatrie am AKH, Brigitta Lienbacher, Primarärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Rosenhügel, Lina Paulitsch und Barbara Tóth (FALTER). Die Recherche von Lina Paulitsch können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Das spürt auch die Akutstation der Zürcher Jugendpsychiatrie. Trotz Ausbau ist sie oft komplett belegt. Ein Besuch. Heutiger Gast: Giorgio Scherrer, Redaktor Ressort Zürich Host: Alice Grosjean ----- Hier bekommst du Hilfe: Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, kannst du rund um die Uhr hier anrufen: Schweiz / Dargeebotene Hand: 143 Schweiz / Hotline für Kinder und Jugendliche: 147 Deutschland / Telefonseelsorge: 0800 1110111 Österreich / Telefonseelsorge: 142 ----- Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/zuerich/jugend-in-der-psychiatrie-geschichten-von-einsamkeit-druck-und-suizid-gedanken-ld.1859166 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Der Kanton Zürich will mehr Angebote für die psychische Gesundheit von Jugendlichen schaffen. Der Kantonsrat hat am Montag entschieden, knapp 11 Millionen Franken zu investieren. Vorgesehen waren von der Regierung ursprünglich nur knapp 6 Millionen. Weitere Themen: - Fehraltdorf wehrt sich gegen Urteil: Gemeinde kämpft weiter für Pferderennen. - Grosse Zufriedenheit bei Gästen des Naturparks Schaffhausen.
Zürcherinnen und Zürcher werden beim Bezahlen der Krankenkassenprämie noch stärker entlastet. Der Kantonsrat hat am Montag eine Parlamentarische Initiative in erster Lesung gutgeheissen, die 50 Millionen Franken mehr Prämienverbilligung bringt. Weitere Themen: - Zürcher Kantonsrat bewilligt Millionen für Jugendpsychiatrie. - Mitte-Kantonsrat und ehemaliger SVP-Präsident Konrad Langhart tritt aus dem Parlament zurück. - Stadt Zürich will diversere Verkehrsschilder: Was das für eine Zürcher Produktionsfirma heisst. - Zürcher Kravattenhersteller verliert Auftrag der Schweizer Armee. Was heisst das fürs Geschäft?
Der Psychiater und Schriftsteller hat mit Herausgeber Sebastian Loudon und Chefredakteurin Elisalex Henckel über junge Menschen, ihre Handys und den Zustand der Kinder- und Jugendpsychiatrie nach der Pandemie gesprochen.
In einer weiteren Folge unseres Heim Specials ist heute Raphael Kirsch zu Gast. Raphael hat 15 Jahre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie gearbeitet. In seiner Karriere hat er schon alle Vorurteile über die geschlossene Station gehört. Ständig muss er erklären, dass er es auf der Arbeit nicht mit gewaltbereiten Irren zu tun hat, sondern mit Menschen, die erster Linie enge Betreuung benötigen. Heute räumen wir mit einigen Klischees über die Kinder- und Jugendpsychiatrie auf. Raphaels Website: https://raphaelkirsch.com/ Hört gerne in Raphaels Podcast rein: https://open.spotify.com/show/3r9TBEn8mbyBSHxBhHPZWB Hier findet ihr Raphael auf Instagram: https://www.instagram.com/raphael_kirsch_training/?hl=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sehr vieles ist schöner zu zweit aber diese „eine Person“ zu finden ist für viele schwer. Obwohl man sich eine Beziehung wünscht, klappt es manchmal über Jahre nicht, für manche nie. Warum wir uns gegenseitig verletzen und Online-Dating Intimität verhindern kann, wie wir aber vor allem wieder anders und besser aufeinander zugehen können, das weiß Dr. Johanna Degen. Die Wissenschaftlerin erforscht Liebe, Dating und Lebenssinn und berät Paare und Singles. Johanna und ich tauchen ein in die Tiefe der menschlichen Begegnungen, was uns #MeToo gebracht und angerichtet hat, wie wir miteinander umgehen wollen, um bessere Beziehungen zu führen. Ein bisschen philosophisch wird's auch. Johanna erwähnt im Gespräch drei Namen: Sexualtherapeut Ulrich Clement über das „sich sexuell ausleben“. https://www.ulclement.de/wp-content/uploads/Daten/pdf/ErotikEntscheidung.pdf Prof. Michael Schulte-Markwort, Facharzt für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie über Mädchen-Rollen. https://www.swr.de/swr1/swr1leute/kinder-und-jugendpsychiater-prof-michael-schulte-markwort-100.html Sophia Fritz über Toxische Weiblichkeit https://www.derstandard.de/story/3000000215605/autorin-sophia-fritz-wen-muss-ich-beeindrucken Abonniert den Podcast, das würde mich sehr freuen! Und kommentiert hier oder schreibt mir Eure Gedanken, Ideen und Anregungen per Mail an hey@MwieMarlene.de oder über Instagram.
Militärausgaben weltweit auf Höchststand, Israels Militärgeheimdienst-Direktor Aharon Haliva tritt zurück, zu lange Wartezeiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, 5-Euro-Eintrittsgeld für die Lagunenstadt Venedig
Sie ist eine Brückenbauerin in mehreren Gebieten: Fana Asefaw arbeitet als Fachärztin mit psychisch erkrankten Jugendlichen und ihren Familien. Seit vielen Jahren engagiert sie sich zudem für die interkulturelle Vermittlung. Dabei hilft ihr die Erfahrung ihrer eigenen Kindheit in mehreren Ländern. «Heimat ist dort, wo ich mich verstanden fühle», sagt Fana Asefaw, die ihre Schulzeit in verschiedenen Ländern als Bereicherung erlebt hat. Bildung hatte immer einen hohen Stellenwert für ihre Eltern, die in den frühen 80er Jahren aus Eritrea fliehen mussten. Nach Zwischenstationen in Äthiopien und Sudan kam sie im Alter von neun Jahren nach Deutschland. Dort studierte Fana Asefaw Medizin und promovierte an der Charité in Berlin über weibliche Genitalbeschneidung. Zudem absolvierte sie eine Ausbildung für transkulturelle Kompetenz. In Musik für einen Gast spricht sie darüber, warum es ihr im Psychiatrie-Alltag sehr wichtig ist, Entscheidungen im Team zu treffen, und wie sie Medizin-Studierende an der Universität Zürich dafür sensibilisiert, eigene Vorurteile zu erkennen und Missverständnisse im Umgang mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zu vermeiden. Die Musiktitel: - Mulatu Astatke: Yekermo Sew - Pink Floyd: Another Brick in the Wall (Part 2) - Libianca: People - K'naan: Wavin' Flag - Pat Metheny: The Sound of Silence
Der Berliner Schriftsteller und Psychiater Jakob Hein über das falsche Bild, das die Gesellschaft über Alkohol hat. Jakob Hein ist Bestsellerautor und arbeitet als Psychiater in Berlin. Er war Oberarzt in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Berliner Charité und ist seit über zehn Jahren niedergelassener Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. In der kommenden Woche erscheint sein neues Buch: »Betrunkenes Betragen: Eine ethnologische Weltreise«. Hein hat das Buch allerdings nicht geschrieben, er hat es übersetzt. Das Original ist aus dem Jahre 1969 und wurde von den beiden amerikanischen Ethnologen Graig MacAndrew und Robert Edgerton geschrieben. Die beiden Forscher untersuchten die Frage, wie Menschen auf der ganzen Welt sich benehmen, wenn sie betrunken sind. Das Ergebnis: Nicht so, wie wir es im Westen erwarten würden. Ein Befund, der es bist heute kaum in die Wissenschaft geschafft hat. Im Podcast »Moreno+1« spricht Host Juan Moreno mit Jakob Hein über die ungewöhnlichen Erkenntnisse der beiden Forscher, die mit vielen Vorurteilen rund um den Alkoholkonsum aufräumen. »Nicht Alkohol ist verantwortlich für das, was wir im Vollrausch tun – sondern das, was wir als Gesellschaft für akzeptabel halten«, sagt Hein. Je nach Prägung und Erwartung einer Gesellschaft verändert sich das Rauschverhalten deren Mitglieder. »Ich bin nicht der Meinung, dass eine Tat, die unter Alkoholeinfluss begangen wurde, juristisch grundsätzlich anders zu behandeln ist. Das ist wissenschaftliche schlichtweg nicht haltbar«, so Hein.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Geschlechtsangleichungen nehmen zu. Nun werden Vorwürfe laut, es werde mancherorts zu wenig sorgfältig abgeklärt. Gender-Expertin Dagmar Pauli nimmt Stellung. Und: Machte Benjamin Netanjahus Politik die Hamas erst so stark? Trans Jugendliche: Zu rasche Geschlechtsangleichung? Der Leidensdruck ist gross, wenn Jugendliche im falschen Körper grosswerden. Eine Geschlechtsangleichung mit Hormonen oder einer Operation ist da für viele ein Segen. Andere bereuen den Schritt später. Nun kritisieren mehrere Eltern und Betroffene das Tempo der Massnahmen – unter anderem an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Zürich. Eine Recherche von SRF Investigativ. Gender-Expertin: Dagmar Pauli an der «Rundschau»-Theke Dagmar Pauli, Gender-Expertin und stellvertretende Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Zürich stellt sich den kritischen Fragen. Netanjahus Machtpoker: Das verhängnisvolle Spiel mit der Hamas Wenige haben Israel politisch so geprägt wie der aktuelle Ministerpräsident Benjamin «Bibi» Netanjahu. Nach dem Massaker vom 7. Oktober will ein grosser Teil der Bevölkerung, dass er zurücktritt, entweder sofort oder sobald der Krieg beendet ist. Viele geben ihm die Schuld am Erstarken der Hamas. Ein Porträt mit Einschätzungen von seinem unautorisierten Biografen Anshel Pfeffer.
Diese Ausgabe ist der zweite Folge zum Thema Transsexualität. Hintergrund ist das von der Bundesregierung geplante Selbstbestimmungsgesetz. Es soll trans-, intergeschlechtlichen und nichtbinären Personen erleichtern, ihren Geschlechtseintrag und den Vornamen im Personenstandsregister ändern zu lassen - und das ab dem Alter von 14 Jahren. Alev Doğan spricht in diesem Achten Tag mit Dr. Alexander Korte über seine Perspektive als Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Er kritisiert die angestrebte Neuregelung. Er spricht über gesundheitliche Auswirkungen medizinischer Transitionen durch Hormontherapien, über die sozialen Folgen juristischer Erleichterungen und die Sensibilität, die Kinder benötigen. Ein Gespräch über Kindesschutz, Selbstbestimmungsrecht und die vermeintlich simple Frage, wie viele Geschlechter es eigentlich gibt.
Das von der Bundesregierung geplante Selbstbestimmungsgesetz soll es trans-, intergeschlechtlichen und nichtbinären Personen erleichtern, ihren Geschlechtseintrag und den Vornamen im Personenstandsregister ändern zu lassen – und das ab dem Alter von 14 Jahren. Alev Doğan spricht in diesem ersten Teil der Achter Tag-Sonderfolge zum Thema Transsexualität mit Sam und Sabine Gärtner. Sam ist 16 Jahre alt, wurde – biologisch betrachtet – als Mädchen geboren und spricht über seine Transition, das Aufwachsen mit Mädchenkleidern und die Sehnsucht, als das gesehen zu werden, wie er sich fühlt: als Junge. Seine Mutter Sabine Gärtner erzählt von ihrer Reise, wie es war, als ihre Tochter ihr Sohn wurde. Sie lässt uns teilhaben an ihren Erfahrungen, lässt uns aus ihren Augen sehen, mit ihren Zweifeln ringen. Im zweiten Teil dieser Sonderausgabe steht die professionelle Perspektive im Mittelpunkt. Dr. Alexander Korte ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Er wirft einen kritischen Blick auf das Selbstbestimmungsgesetz.