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Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
In der neuen Ausgabe des Transfermarkt-Podcasts „Done Deals“ analysieren die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens den Kader vom SC Freiburg. In unserem Format „Kadercheck“ nehmen wir das Aufgebot der Breisgauer genau unter die Lupe. Welche Transfers wurde schon getätigt und auf welchen Positionen herrscht noch Handlungsbedarf. Mit Ausgaben in Höhe von 32,7 Mio. € war der SC Freiburg so aktiv wie noch nie zuvor auf dem Transfermarkt. Voller Angriff auf das Erreichen der internationalen Plätze? Wichtig dafür wäre ein Verbleib von Ritsu Doan. Wie realistisch ist ein Verbleib des Japaners bei den Freiburgern und wenn er gehen sollte, wie viel Ablöse kann man mit ihm generieren?
Hallo ihr Lieben, heute ist unser letzter Stop in Japan: Osaka. Dort angekommen wollten wir direkt nach Kyoto, denn mein großer Wunsch war es, eine Geisha-Show zu sehen – was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da es sehr schwierig ist, spontan an Tickets zu kommen…. Doch wie das Schicksal wollte, haben wir es tatsächlich geschafft und eine wundervolle Show erlebt. Danach ging es weiter zu einem Tempel, gefolgt von einem gemütlichen Spaziergang, bei dem ich wohl den besten Matcha meines Lebens getrunken habe. Als Albtraum eines jeden Japaners haben wir trotz Rennes - den Zug nach Kobe verpasst wie wir es dennoch zum Restaurant geschafft haben, und warum die Japaner froh waren, als wir endlich weg waren … hört ihr im heutigen Podcast. Am Ende teilen Daniel und ich noch unser Fazit zu Japan. Ist es ein Land, in das wir unbedingt nochmal reisen wollen? Welchen Eindruck hatten wir dort vom Leben? Würden wir nochmal wiederkommen? Das beantworten wir Euch in der letzten Japan Folge - viel Spaß beim Hören
Obwohl Hollywoods Schauspielgilde weiter streikt, darf das ZFF erneut viele Stargäste begrüssen: Zum Beispiel Ethan Hawke, der in seinem Biopic «Wildcat» die eigene Tochter ins beste Licht rückt. Oder den Filmpoeten Wim Wenders, der mit Eva Wannenmacher über die Würde des WC-Putzens gesprochen hat. Ethan Hawkes Familienprojekt «Wildcat»: Eine Herzensangelegenheit Als Schauspieler ist Ethan Hawke seit «Dead Poets Society» (1989) weltberühmt. In den 90ern betörte er in der Kultromanze «Before Sunrise», bevor er 2002 für seine Performance in «Training Day» die erste von vier Oscarnominierungen erhielt. Was wenige wissen: Nur zwei davon kriegte er als Darsteller, die anderen als Autor. Geschrieben hat Hawke auch das Skript von «Wildcat»: So heisst sein neues Biopic über die einflussreiche US-Schriftstellerin Flannery O'Connor. Gespielt wird diese von Ethan Hawkes eigener Tochter Maya. Und auch seine Frau Ryan hatte als Produzentin die Finger mit im Spiel. Schweizer Kino für die ganze Welt? Michael Steiners «Early Birds» Welche Schweizer Geschichten besitzen das Potenzial, ein internationales Publikum zu erobern? Diese leider nicht leicht beantwortbare Frage wurde am Zurich Film Festival unter anderem im Rahmen des «SRF Writer's Day» diskutiert. Der ausgewiesene Spezialist für helvetische Kassenschlager, Michael Steiner («Mein Name ist Eugen», «Grounding», «Wokenbruch»), liess gleich Taten sprechen, indem er einen rasanten Thriller mit englischem Titel als ZFF-Gala-Premiere präsentierte: «Early Birds» spielt an der Zürcher Langstrasse und ist die erste Schweizer Produktion, die von Netflix mitfinanziert wurde. «Anselm» und «Perfect Days»: Die neuen Filmwunder von Wim Wenders Der 78-jährige Deutsche hat zwei frische Regiearbeiten mit nach Zürich gebracht. Einerseits «Perfect Days» – das stille Porträt eines Japaners, der stille Örtchen reinigt. Das gefühlvoll inszenierte Drama wurde in Cannes gleich doppelt gewürdigt: Hauptdarsteller Kōji Yakusho als bester Schauspieler, während Wim Wenders den Preis der ökumenischen Jury erhielt. Ebenfalls an der Croisette hatte Wenders' neuester 3D-Film Weltpremiere gefeiert: Die immersive Doku «Anselm» würdigt das Werk des deutschen Ausnahmekünstlers Anselm Kiefer, indem sie die Grenzen zwischen Film und Malerei subtil verwischt.
The development of the art of Japaners in Boston
Es gibt viele Weisheiten heutzutage. Ich habe viele gehört auf meinen Reisen von IKIGAI möchte ich dir nun heute erzählen. Alles im Leben ist eine Reise. Jede Reise erzählt eine Geschichte: Man sagt das Herz sei der Ort an dem die Gefühle leben. Die Emotionen, die uns als menschliche Wesen ausmachen wie LIEBE; FREUDE ebenso aber auch Angst, Trauer, Schmerz, Hass, Scham und Schuld etc. Seit ich Reise habe ich viele Geschichten gehört und am meisten hat mich die beeindruckt, das unser Herz nicht vergisst auch über den Tod hinaus nicht. IKIGAI ist mir so vertraut und sicher sind es auch viele Menschen denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Also das sagt doch das Sexualität so viel unerforschter ist als wir es je wissen werden, genau wie das Herz, die Liebe, das Geschlecht und vieles mehr … Hör also gern rein heute
Die Diskussion rund um die BoP beim Finale der FIA WEC in Bahrain hat wohl ein Ende. Ferrari bekommt seine Leistung zumindest zum Teil zurück. Am vergangenen Wochenende hatte man mit der reduzierten Leistung beim 6h Rennen keine Chance gegen die Konkurrenz von Porsche anzukommen. Wer wird der Nachfolger von Kazuki Nakajima? Dafür ist der Rookie Test der WEC sehr wichtig und so können die Jungen Wilden zeigen und auch beweisen. Wir schauen auf die Teilnehmer-Liste und schauen auf einen möglichen Nachfolger des Japaners. Weitere Themen: GTC Race mit neuen Reifenpartner DTM baut Classic Serie aus GT Masters am Nürburgring ohne MRS-GT Neues Rennteam mit Jörg van Ommen und Philipp Zakowski Werbung TVNOW heißt jetzt RTL+ Aus Alt mach Neu. RTL+ bietet neben Filme, Serien, Sport und Entertainment auch Podcasts, Hörbücher und Premium-Magazine in einem Abo. Dabei kommen Motorsport Fans auch nicht zu kurz. Mit der ADAC GT Masters, FIA WEC und auch der Formel 1 erlebt ihr Spitzensport auf der neuen Plattform. Jetzt 30 Tage kostenfrei Testen und das volle Programm erleben unter: rtlplus.de Der GT Talk auf meinsportpodcast.de wird dir präsentiert von Virtual Racing School. Alle Informationen zu Hardware und zu 1:1 Coaching unter virtualracingschool.com/ Folgt diesem Podcast auf Spotify, Audio Now oder in deiner Podcast-App der Wahl. +++Social Media+++ Facebook GT Talk Twitter GT Talk Instagram GT Talk Moderation: Luca Storms
Die Diskussion rund um die BoP beim Finale der FIA WEC in Bahrain hat wohl ein Ende. Ferrari bekommt seine Leistung zumindest zum Teil zurück. Am vergangenen Wochenende hatte man mit der reduzierten Leistung beim 6h Rennen keine Chance gegen die Konkurrenz von Porsche anzukommen. Wer wird der Nachfolger von Kazuki Nakajima? Dafür ist der Rookie Test der WEC sehr wichtig und so können die Jungen Wilden zeigen und auch beweisen. Wir schauen auf die Teilnehmer-Liste und schauen auf einen möglichen Nachfolger des Japaners. Weitere Themen: GTC Race mit neuen Reifenpartner DTM baut Classic Serie aus GT Masters am Nürburgring ohne MRS-GT Neues ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Glückwunsch in das Land der aufgehenden Sonne, erster Sieg eines Japaners in Augusta. Die Greenkeeping Crews tragen den Rhododendron Cup aus. Wieder heißt es, alle einsteigen, neue Fahrt, neuer Spaß im Trainerkarussell. Nur gut wenn man trainingsfrei hat. Auf den Schwanengesang muss das Auditorium noch warten. Kevin lässt uns an seinem FC-Dasein teilhaben, wir hören zu und taumeln mit… Wenn die Saller-Cap den DFB umkrempelt und Stöger in Mode macht. Demarkationslinien und Bitcoin Graberei sind von der Kunstfreiheit gedeckt. Franz Brückenbauer geleitet uns an die Anfield Road an der Colin dem 19-maligen Meister huldigt und uns rausrecherchiert. Die Spielzeit ist unser Gegner, wir spielen sie jedoch gekonnt aus und retten uns in die Verlängerung. Weiter gehts in Episode 20!
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Mehr als drei Millionen Corona-Fälle in Deutschland In Deutschland haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als drei Millionen Menschen nachweislich infiziert. Laut Robert Koch-Institut wurden zuletzt 13.245 neue Infektionen und 99 Todesfälle binnen eines Tages registriert. Die Gesamtzahl liegt nun bei 3.011.513 gemeldeten Fällen, die Dunkelziffer dürfte jedoch weitaus höher liegen. Rechnerisch gelten 2,68 Millionen von ihnen als genesen, wobei jedoch Long-Covid-Effekte nicht berücksichtigt werden. Deutschland erlebt derzeit die dritte Corona-Welle, laut DIVI-Intensivregister sind zurzeit 4.581 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Wieder Schwarzer in Minneapolis von Polizei getötet Zehn Monate nach der tödlichen Polizeigewalt gegen George Floyd hat in der US-Stadt Minneapolis ein neuer Fall Proteste ausgelöst. Hunderte versammelten sich vor einer Polizeiwache, die Beamten setzten Tränengas und Blendgranaten gegen die Demonstrierenden ein. Zuvor war der 20-jährige Schwarze Daunte Wright von Beamten bei einer Verkehrskontrolle erschossen worden. Eine Beifahrerin wurde durch Polizeischüsse leicht verletzt. Der Vorfall ereignete sich etwa 16 Kilometer entfernt von der Stelle, an der George Floyd durch einen Polizeieinsatz starb - der Fall hatte weltweit Proteste ausgelöst. Union vor der Entscheidung zu Kanzlerkandidatur In den Regierungsparteien CDU/CSU steht eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur womöglich unmittelbar bevor. Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet sagte in einem Interview mit Bild-TV, er gehe davon aus, dass er eine Mehrheit für seine Kandidatur im Präsidium seiner Partei habe. Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hatte ebenso wie der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder seine Bereitschaft zur Kanzlerkandidatur erklärt. In Berlin und München waren Gespräche in mehreren Gremien der beiden konservativen Schwesterparteien geplant. Konservativer Bankier wird neuer Präsident in Ecuador Im zentralamerikanischen Ecuador ist der konservative Politiker Guillermo Lasso zum neuen Präsidenten gewählt worden. Nach Auszählung von knapp 98 Prozent aller Stimmen lag der 65-jährige Bankier mit rund 52,5 Prozent vorne. Der Sozialist Andrés Arauz räumte seine Niederlage ein und schwor die Fraktion seiner Partei auf konstruktive Oppositionsarbeit ein. Auf den designierten neuen Präsidenten Lasso warten nach der Amtseinführung Ende Mai viele Herausforderungen: Pandemiebedingt ist die ecuadorianische Wirtschaft eingebrochen, die Kluft zwischen Arm und Reich ist so groß wie seit 2010 nicht mehr. Iran meldet Attacke auf Atomanlage in Natans Inmitten der Gespräche über eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens mit dem Iran hat das Land von einem "terroristischen" Angriff auf eine seiner wichtigsten Atomanlagen gesprochen. Nach Angaben der iranischen Atomenergiebehörde gab es in der zentralen Anlage zur Urananreicherung in Natans einen Zwischenfall, bei dem aber keine Radioaktivität ausgetreten und niemand verletzt worden sei. Ein israelischer Rundfunkbericht verwies in dem Zusammenhang auf den israelischen Geheimdienst Mossad als möglichen Drahtzieher. Rettungsschiff "Alan Kurdi" wird nicht mehr blockiert Nach sechs Monaten wird das deutsche Seenot-Rettungsschiff "Alan Kurdi" nicht länger von der italienischen Küstenwache festgehalten. Das Verwaltungsgericht in Cagliari auf Sardinien habe entschieden, dass das Schiff freikommen müsse, teilte der Betreiberverein Sea-Eye mit. Der Richter habe seine Anweisung damit begründet, dass Sea-Eye schwere finanzielle Schäden durch die Festsetzung erleide und weitere Schäden entstehen könnten, wenn das Schiff nicht rechtzeitig zu Wartungen nach Spanien überführt werde. Sea-Eye hat nach eigenen Angaben seit 2015 rund 14.000 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Erster Sieg eines Japaners beim Golf-Masters in Augusta Der Golf-Profi Hideki Matsuyama hat das traditionsreiche Masters im Augusta National Golf Club gewonnen. Der 29-Jährige siegte vor dem US-Amerikaner und Masters-Debütanten Will Zalatoris. Es ist der erste Sieg eines Japaners dort. Als Trophäe bekam Matsuyama das legendäre grüne Sieger-Jackett von seinem Vorgänger Dustin Johnson angezogen und zusätzlich ein Preisgeld von rund zwei Millionen US-Dollar überreicht.
Für die Gastrokritiker von "Gault & Millau" ist Tohru Nakamura der "Koch des Jahres". Der Sohn eines Japaners und einer Deutschen schaute schon als Kind gern in die Kochtöpfe, als Sternekoch in München verbindet er japanische und europäische Küche. Er ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Nach knapp drei Jahren Bauzeit steht das facelift des Toyota C-HR, kurz für Coupé-High-Rider, in den Startlöchern. Die ungewöhnliche Form des kantigen Japaners scheint anzukommen und die erste Generation wurde schnell zum Bestseller.
Stephen is sick but with the love of the loyal Small in Japaners and copious amounts of cough medicine he somehow labors through a short solo episode about Yoshimotozaka 46, Erika Sawajiri, and Japan's war on any and all drugs. Become a Patron: http://patreon.com/smallinjapan
Der Toyota Prius ist seit 20 Jahren der Maßstab, wenn es um Hybridautos geht. Er ist die erste Großserien-Hybrid-Limousine der Welt. Inzwischen gibt es ihn in der vierten Generation. Wir haben uns mal etwas mit der Geschichte des Japaners beschäftigt.
Filmspezial 95 Sion Sono macht Sachen. Manchmal Filme, gelegentlich Serien. Oft gut, manchmal furchtbarer Schrott. Diesmal gab es mit Tokyo Vampire Hotel eine Serie (welche für Amazon produziert wurde) und dazu noch einen Film. Regisseur und Besetzung (z.B. Kaho, ami Tomite, Shinnosuke Mitsushima und Megumi Kagurazaka) versprechen ja immerhin einiges, eine neue Interpretation des Vampirmythos scheint auch nicht so uninteressant zu sein, Musik von Miyavi und Tricot kann man auch immer brauchen, es gibt viel Liebe, Erotik und Sex (immer gut), viele bunte Räume (erwartet man ja bei Sono), das Ende der Welt und viel Blut und Gewalt. Die Vorraussetzungen sind also prima und falls es in einem Format nicht funktioniert, macht es vielleicht das andere besser. Quasi als Notfallplan. Ob das funktionieren kann? Wird hier besprochen. Denn der Basti von Videothekenkind.de war wieder einmal da und sprach mit Michael über die Vampirvariante des wahnsinnigen Japaners. Dabei kann es aber natürlich nicht bleiben und so gibt es ausschweifende Abschweifungen zu Idols, Wrestling und allerlei anderen Kram und als kleinen Bonus (denn irgendwann muss es ja irgendwo veröffentlicht werden) könnt ihr euch hinterher (oder vorher, falls ihr das spoilerfrei direkt nach jeder Folge hören wollt) noch Michaels Besprechungen der einzelnen Episoden anhören. Viel Spaß und lasst euch vom sex Vampir beißen! Podcast herunterladen 00:00:00 Film und Serie mit Basti 02:29:54 Besprechungen der Folgen Intro 02:31:24 Folge 1 02:45:33 Folge 2 03:00:14 Folge 3 03:11:14 Folge 4 03:17:32 Folge 5 03:22:06 Folge 6 03:26:27 Folge 7 03:32:54 Folge 8 03:38:01 Folge 9 03:43:10 Folge 10
Jeanette und Michaela finden sich ein paar Tage früher zum Podcast zusammen, da die Termine es nicht anders zulassen. Michaela berichtet über den Beteiligungsworkshop, an dem sie letzte Woche teilgenommen hat (http://bit.ly/LxOJ7u) und über den Workshop an dem sie am Donnerstag in Freiburg teilnehmen möchte. Dabei geht es um die die Verbesserung der Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen, Intersexuellen und Queeren Menschen. Michaela beklagt sich über das Wortungetüm LSBTTIQ im Namen des Netzwerkes (http://www.netzwerk-lsbttiq.net/). Michaela berichtet über ihre Erfahrungen aus dem Workshop in Ulm. Über Michaelas Begegnung mit einer Intersexuellen Frau, kommen Jeanette und Michaela auf Rollenklischees und wie Personen aufgenommen werden. Jeanette berichtet über ihre Erfahrungen, gerade, wie sie wahrgenommen wird, wenn sie jemanden anruft. Auch Michaela kennt solche Erlebnisse, daß sie am Telefon männlich wahrgenommen wird. Die Wahrnehmung, ob frau eine Person als weiblich oder männlich wahrnimmt, kann sehr schnell kippen, wenn die Stimme und das Aussehen, nicht ganz 100%ig passt. Michaela hat von dem Beteiligungsworkshop in Ulm ein Video produziert (http://youtu.be/FpcYMozihwM). Michaela hat ein Buch gelesen und zwar "Deutsch auf Vorderfrau" von Luise F. Pusch. Sie hatte das Buch von Stine Eckert (https://twitter.com/stineeckert) empfohlen bekommen. Ihr hat das Buch sehr gut gefallen. Es wird über die männliche Dominanz in der deutschen Sprache, bezug genommen. Frau Pusch hat auch einen Blog, dessen Artikel Grundlage des Buches sind (http://www.fembio.org/biographie.php/frau/blog/). Jeanette liest gerade das Buch "Die Pilgerjahre des Herrn Tazaki" von Haruki Murakami. Es ist das erste Buch, das sie von dem Schriftsteller liest. Herr Murakawi hat vor dem Buch, das sie gerade liest, ein sehr mysteriöses Buch geschrieben, mit Titel 1Q84 , das sehr dick ist und das sie vielleicht auch noch lesen wird, wenn ihr das jetzige Buch gefallen sollte. Michaela hat auch schon mal einen Roman eines Japaners gelesen und zwar Musashi, ein Roman über den berühmtesten japanischen Schwertkämpfer. Michaela erinnert den Inhalt des Buches 1Q84 an das Manga "The Visions of Escaflown", das sie vor gut 10 Jahren mal als Zeichentrick auf MTV gesehen hatte und das sie schon eine geraume Zeit im Amazon Einkaufswagen liegen hat. In "The Visions of Escaflown" geht es auch um eine Art Paralleluniversum und Michaela hat die Serie sehr gut gefallen. Jeanette mußte den Podcast vorzeitig abbrechen, da ihr gleich der Strom abgedreht würde. Michaela und Jeanette hoffe, daß sie in der nächsten Folge mehr zu berichten haben. Der Freischauzepodcast hat auch einen eigenen Twitterkanal, bitte folgt https://twitter.com/FreischnauzePdC
Natürlich war auch in Japan die E3 ein großes Thema und wird somit ausführlichst von den beiden JAs besprochen. Außerdem erläutern die selbsternannten Japan-Experten, zum Einbruch der bevorstehenden Regenzeit, das Verhältnis des Japaners zu seinem Regenschirm.